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      <title>Fritz Portfolio: German A SL by Fritz</title>
      <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i</link>
      <description>Deutsch Padlet </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-06-14 09:30:47 UTC</pubDate>
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         <title>Fabian Lesetagebuch (K. 1 - 5)</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2220593178</link>
         <description><![CDATA[<div>Kapitel 1-5</div><div><br></div><div>Erster Eindruck</div><div>Als erster Eindruck würde ich das literarische Werk “Fabian”, für mich persönlich, als eine gute “killing-time” Beschäftigung kategorisieren. Das Werk scheint eine sehr exzellente Wortwahl zu schildern und die Fortsetzung der Handlung mit der Einführung von verschiedenen Figuren in der unteren gesellschaftlichen Schicht der Weimarer Republik der Großstadt Berlin ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Jedoch waren einige Austausche zwischen Fabian und andere Figuren, meines Erachtens nach, etwas unverständlich bzw. eher außergewöhnlich. Das kann vielleicht daran liegen, dass sich gesellschaftliche Normen in dem letzten Jahrhundert immens verändert haben. Wie im Unterricht schon erläutert wurde, ist das Besuchen von Bordellen im aktuellen Zeitalter unnormal, jedoch ist dies anscheinend nicht der Fall in Kästners Werk. Da das Werk realistische Elemente nachweist, könnte ich auch behaupten dass es damals ebenso der Fall gewesen war.</div><div><br></div><div>Wo findet die Handlung statt?</div><div>Die Handlung findet in der Großstadt Berlin statt. Es werden im Laufe der Handlung bekannte Stationen des Berliner öffentlichen Verkehrs genannt, wie z.B. Jannowitzbrücke, Zoologischer Garten, Nollendorfplatz, etc. (Cafe, Sommers Klub, Moll Haus, Handlungsredaktur, Bar, Fabian Arbeitsplatz, Bibliothek, Tanzlokal)</div><div><br></div><div>Wann findet die Handlung statt?</div><div>Die Handlung findet am Ende der zwanziger Jahren statt, während der Großen Depression und 3-4 Jahre vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten. (1.-2. Tag der Handlung)</div><div><br></div><div>Zusammenfassung</div><div>Fabian, unser Protagonist, besucht ein Etablissement wo sich alleinstehende Frauen und Männer knüpfen können und trifft dabei eine Frau namens Irene Moll, die Ihn zu sich nach Hause einlädt. Als sich Fabian bei ihr bequem gemacht hat, ist der Verlobte von Frau Moll beigetreten und hat dabei die Beiden unterbrochen, jedoch ist der Ehemann, auch Rechtsanwalt, gar nicht verstört von Fabians präsenz. Herr Moll erzählt Fabian, dass Er und Irene einen Vertrag abgeschlossen hätten und sie andere Männer als potentielle Liebhaber haben darf, wenn diese auch von ihrem Mann genehmigt werden. Er verlässt das Gelände rasch und lehnt das Angebot von Herrn Moll ab. Er besucht später eine Handelsredaktur mit einem gewissen herrn Münzer und erfährt dass viele Nachrichten gefälscht werden und die Leser sehr doll manipuliert werden. Am nächsten Tag erfahren wir, dass Fabian bei einer Zigarettenfirma als Werbetexter arbeitet, obwohl er einen Doktortitel in Germanistik besitzt. Stefan Labude wird in dem Kapitel auch eingeführt, welcher Fabians bester Freund ist und als Literaturwissenschaftler arbeitet. Die Zwei verabreden sich für das kommende Abend und besuchen eine Tanzdiskothek wo Fabian von Irene Moll identifiziert wird.</div><div><br></div><div>Welche Figuren treten auf?</div><div>Fabian, Münzer, Stefan Labude, Direktor Breitkopf, Irene Moll, Rechtsanwalt Moll, Malmy, Frau Sommer, Fischer, Witwe Hohlfeld</div><div><br></div><div>Gibt es eine Figur mit der du dich besonders identifizieren kannst?</div><div>Definitiv nicht.</div><div><br></div><div>Gab es sprachliche / formale besonderheiten?</div><div>Die Wortwahl ist sehr elegant, wie z.B. “Kuvert” oder “livriert” und in den direkten reden ist es auch Auffällig, dass oft Umgangssprache benutzt wird und dabei auch die Realität gut darstellt.</div><div><br></div><div>Was hat dir gefallen?</div><div>Was mir gefallen hat wurde im o.g. ersten Eindruck schon aufgezählt.</div><div><br></div><div>Was hat dir nicht gefallen?</div><div>Mir gefallen die Figuren nicht so sehr, nicht weil die schlecht vom Schriftsteller dargestellt wurden, sondern weil ich mich mit denen kaum identifizieren kann und dadurch eine gewisse Verbindung zum Werk nicht erschaffen kann.Dadurch kann ich die Figuren nicht wirklich nachvollziehen als Personen und führt dazu, dass er emotionale Anschluss absolut fehlt.</div><div><br></div><div>Was hat dich gewundert?</div><div>Wieso Fabian ganz am Anfang des ersten Kapitels den Kellner kontextlos gefragt hat ob er hingehen soll oder nicht, und als der Kellner ihm gesagt hat der es nicht tun soll, erwiderte Fabia, dass er es trotzdem macht. Das merkwürdige war natürlich dass die ganze einführung einen sehr hektischen Tempo hat und auch unglaublich verwirrend fortgesetzt wird und später jedoch ganz normal weiterging, als wäre ein ganz anderer Schriftsteller am Lenkrad.</div><div><br></div><div>Intertextualität?</div><div>Auf jeden fall versuch ich mir immer die verschiedenen Orte zu visualisieren, allerdings bin ich mir nicht sicher ob dieses als Intertextualität eingeordnet werden kann. Assoziationen mit Berlin finden bei mir immer statt.</div><div><br></div><div>Gibt es offene Fragen?</div><div>Dutzend, vor allem im dritten Kapitel wo Fabian sich mit dem handlungs Redakteur unterhält. Ein Beispiel wäre “und wovon sollen wir leben?”(K.3,S.31) und direkt danach “Außerdem, was sollten wir stattdessen tun?”(K.3,S.31).</div><div><br></div><div>Textzitat</div><div>“...Wer Geld verdient und es nicht liebt, kann es gegen Macht eintauschen” (K.5,S.53) ist meiner Meinung nach eine sehr aufschlussreiche Textpassage und auch relevant wenn es um die Wirtschaftspolitik geht und um reiche individuen bei denen man argumentieren könnte, dass mehr Geld gleich einen höheren Status in der Gesellschaft ergibt.</div><div><br></div><div>Quizfrage</div><div>Wieso werden Figuren, ausgenommen von Fabian, Labude, und seine Mutter, etwas oberflächlich dargestellt?</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 09:31:46 UTC</pubDate>
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         <title>Deutsch HA: Paper 2</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2220593959</link>
         <description><![CDATA[<div>Diskussionsfrage:</div><div>Discuss how two works you have studied present concepts of good and bad, not as absolute notions, but as a matter of individual perception</div><div><br></div><div>In dem Werk “Terror” entwickelt von Ferdinand von Schirach und dem Werk “Chronik Eines Angekündigten Todes” von Gabriel Garcia Marquez werden die Konzepte Gut und Boese sehr intim behandelt denn diese spielen eine zentrale Rolle in der enthüllung der Handlung. In Terror werden die Normen und Werte des Angeklagten Major Koch in einem Kreuzverhör intensive in Frage gestellt, somit wird der Leser zum Denken angeregt in dem er seine eigenen moralischen Entschlüsse über die Entscheidung von Major Koch 164 Leben zu opfern um 70.000 Leben zu retten ziehen muss. Dabei geht es hier um keine absolut “gute” Entscheidung da es von Anfang an ein Null-Sum-Spiel war. In dem werk “Chronik Eines Angekündigten Todes” wird die Geschichte des Mordes von Santiago Nasar nacherzählt; man befindet sich in einer sehr anderen Kultur und somit passen sich die Konzepte Gut und Boese dementsprechend an. Hier verkörpert die Ehre das gute, denn es handelt sich um ein “Ehrenmord”, der Begriff ist doch Paradox, denn der Mord ist von Natur aus weit von Ehrenhaft und verkörpert das Boese.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Dilemma in Terror ist klar, Darf man 164 Leben Opfern um 70.000 andere Leben retten? Hier sind die Weltanschauungen der einzelnen Figuren wichtig, hauptsächlich von Major Koch, der mit seiner Entscheidung zufrieden ist und zustimmt, dass man leben gegen Leben abwägen kann denn seine Rechtfertigung ist das Konzept des kleineren Übels und er somit die Meisten Leben gerettet hat. Die Staatsanwaltschaft hingegen, argumentiert, dass man Leben nicht quantifizieren kann und dass die gesetzlichen Massnahmen mit ihr Argument Übereinstimmen. In dem Fall ist deutlich erkennbar, dass beide Seiten versuchen ihre Ansicht als die moralisch “gute” seite zu vermitteln, doch die Vorgehensweise von Major Koch als entweder falsch oder richtig zu spornen ist dermaßen unmöglich denn man kann die Argumentation beider Seiten nachvollziehen.</div><div>Im Buch werden Major Koch und die Staatsanwӓltin als anständige normale Menschen dargestellt, es gibt keine Vertreter in dem Stueck fuer die gute oder boese Ebene nicht wie in der Griechischen Mythologie zum Beispiel. Ferdinand von Schirach hat die Handlung und die Charaktereigenschaften der einzelnen Figuren so geschöpft, dass man sich in deren Rollen gut hineinversetzen kann und man sich nicht sicher sein kann wessen Anschauung richtig ist. Selbst wenn ein philosophischer Kontext miteinbezogen ist; in dem fall Immanuel Kant, der behauptet, dass man bestimmte Prinzipien im Leben folgen und behüten muss wie z.B. dass man nicht lügen darf. Trotzdem gibt es bestimmte Situationen wo eine Lüge die moralisch vorgesetzte “gute” Ebene demonstriert, wie beispielsweise eine Lüge um Leben zu retten, doch das bedeutet, dass man gegen seine eigenen Prinzipien verstößt.</div><div>Die Sprache von beiden Seiten wird gleichmäßig dargestellt, denn aus beiden Perspektiven wird vor allem immer nur sehr formal gesprochen die Aushändigung von Sprache ist in einem juristischen Kontext sehr angemessen,trotzdem ist es so, dass die Staatsanwӓltin versucht Major koch gelegentlich durcheinanderzubringen indem sie ihre juristische Beherrschung verwendet.</div><div>Der Text behandelt auch andere Zeitlinien und wie sich die Moral entwickelt hat, wie beispielsweise die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht, dass das Abschießen von Terroristen-gekaperten Passagiermaschinen ursprünglich erlaubt war und wie diese beurteilung später widerrufen wurde. Hier jedoch ist der Fall, dass trotz der Entscheidung des Bundesverfassungsgericht würden zum größten Teil der Eurofighter Kampfpiloten die Passagiermaschine ohnehin abschiessen wenn viele andere Leben in Gefahr stehen. Da muss man die Frage stellen, wenn fast alle Kampfpiloten trotzdem die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht verstoßen würden, gibt es wirklich eine legitime Ebene dieses Gesetz als eine vorschriftsmäßige Moral durchzusetzen, es gibt dementsprechend kein Konsens um das Gesetz. &nbsp;</div><div>In dem Werk gibt es meines erachtens nach nicht wirklich eine deutliche sympathie Lenkung, denn es ist nicht die Intention des Autors, hier geht es darum die Argumente der beiden Seiten intensiv zu vergleichen und diese irgendwie zu verinnerlichen, damit soll der Leser entscheiden welche die richtige Entscheidung ist, denn es gibt keinen “guten” entschluss wenn Menschenleben in beiden Fällen in Not stehen.&nbsp;</div><div><br></div><div>In “Chronik Eines Angekündigten Todes” wurde die Figur Santiago Nasar umgebracht als es sich ergab, dass er angeblich die Braut, Angela Vicario, eines Wohlhabenden Mannes, Bayardo San Roman, entjungfert hat, doch nicht als es eine Beziehung zwischen den beiden verlobten gab; Die Mörder sind Pedro und Pablo Vicario. Es handelt sich hier um ein “Ehrenmord”, denn in der Kolumbianischen Kultur ist die Ehre ein maßgebliches Prinzip des Lebens und diese ist auch mit der Jungfräulichkeit eines Mädchens verbunden, denn als Bayardo herausfand, dass Angela keine Jungfrau mehr ist, hat er die Beziehung abgebrochen und sie hat somit enthüllt, wer sie entjungfert hat, angeblich. Hier, wegen kulturellen Verschiedenheiten, ist es schwierig die Tat der Brüder zu rechtfertigen, doch wenn wir uns die Figur Santiago Nasar anschauen und im Buch in etwas mehr tiefe analysieren, wird einem Klar, dass diese Person nicht die Vorhut für moralisches Verhalten vertritt, denn er hat kein problem Frauen zu verdinglichen und zu grabschen. Trotzdem ist der Sprung von solchen Taten zu Mord ziemlich signifikant.</div><div>Als Leser ist es schwierig zu finden ob es wirklich eine “gute”, moralisch vorgesetzte Person im Buch gibt, denn quasi der ganze Bestandteil des unbenannten Dorfes trägt eine gewisse Verantwortung für den Tod von Nasar. Die Handlung des nicht handeln, das war die unausgesprochene Maxime des Dorfes, es gab etliche gelegenheiten wo Santiago Nasar hätte die Tat entkommen können, doch wegen der Inkompetenz oder gleichgültigkeit der Dorfbewohner wird Nasar nichtsdestotrotz umgebracht. Die Gleichgültigkeit stammt hauptsächlich von dem Konzept der Ehre und somit koennen die Bewohner des Dorfes den Tod Rechtfertigen, auch bei der Beurteilung der Geschwister war die Strafe sehr minimal, denn es ging um die “Ehre” und diese wurde mit dem Mord wiederhergestellt.</div><div>Es gibt vier verschiedene Zeitschienen in dem Buch, nämlich die gegenwärtige Schiene, nach dem Tod, am Tag des Todes und vor dem Tod.-----</div><div>In dem Buch, wie vorhin schon erwähnt wurde ist es schwierig zu sagen, ob es überhaupt eine unschuldige Person gibt. Das Problem ist hauptsächlich die kulturelle Diskrepanz, denn wenn man solche Texte unter die Lupe nehmen möchte, muss man viele Perspektiven in betracht nehmen, persönlich, als Europäer kann ich die Aktionen der Brüder moralisch nicht nachvollziehen doch diese Perspektive ändert sich wenn man eine Person von Kolumbien in der Zeit der Handlung des Buches fragt. Selbstverständlich ist, dass viele der Dorfbewohner den Mord nicht fuer falsch hielten und somit nicht Nasar daraufhingewiesen haben.</div><div><br></div><div>Zeit Ablauf.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 09:32:59 UTC</pubDate>
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         <title>Fabian Lesetagebuch (K. 6-10)</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2220597496</link>
         <description><![CDATA[<div>Kapitel 6-10</div><div><br></div><div>Erster Eindruck</div><div>Diese Kapitel Reihe gefiel mir mehr als die vorherigen 5. Das Tempo der Handlung wurde deutlich um eine ganze Einheit runtergedreht und ist dadurch besser verfolgbar. Es wird tiefere und bedeutungsvollere Politik besprochen, vor allem relevant für die Wirklichkeit am Ende der Zwanziger. Die Figur Stephan Labude vertritt eine wichtigere Rolle als in den vorherigen Kapiteln und man bekommt ein besseres Verständnis was Stephan für einen Charakter hinter der Kulisse, ausschließlich der Handlungsperspektive von Fabian, ist. Cornelia Battenberg gefällt mir auch in der ersten Einführung ihrer Figur und dass sie sich offenbar der Masse gar nicht unterteilt und sehr einzigartige Elemente darstellt.</div><div><br></div><div>Wo findet die Handlung statt?</div><div>Märkisches Museum, Krankenhaus, Kabarett, Labude Wohnung, Atelier, Disko Bar, Cornelia Wohnung, Fabian Wohnung</div><div><br></div><div>Wann findet die Handlung statt?</div><div>2.-3. Tag der Handlung; eigentlich 4. Tag Am Ende des 10. Kapitels</div><div><br></div><div>Zusammenfassung</div><div>Fabian und Stephan verlassen die Bar bei der Irene Moll anwesend war und liefen durch die Nacht Stadt Berlin. Die Beiden trafen und halfen zwei schuss Verwundete Männer die sich gegenseitig im Duell wie im Wilden Westen angeschossen haben, da es eine Meinungsdifferenz bezüglich der politischen Denkweise gab. Die beiden wurden von einem Chauffeur mit Hilfe von Fabian und Stephan richtung Krankenhaus gebracht. Danach besuchten sie ein Kabarett wo sich Leute voluntär auf die Bühne stellten um von anderen ausgelacht zu werden, aber natürlich auch Lohn erhalten. Am nächsten Tag erzählte Labude, dass seine Verlobte ihn betrüge und ihn nie wirklich lieb hatte. Fabian und Stephan besuchten ein Atelier und trafen Frau Battenberg, die sich mit Fabian aktiv unterhielt. Die Frauen im Atelier, mit Fabian und Labude, gingen dann zu einer Disko Bar und nahmen schließlich Abschied voneinander. Fabian begleitete Cornelia nach Haus, anderseits stellt es sich Fest, dass Cornelia und Fabian in derselben Wohnung lebten.</div><div><br></div><div>Welche Figuren treten auf?</div><div>Fabian, Labude, Battenberg, Kulp, Reiter, Caligula, Paul Müller, Labude Senior, Mutter Labude, Prolet, Nationalsozialist</div><div><br></div><div>Gibt es eine Figur mit der du dich besonders identifizieren kannst?</div><div>nein.</div><div><br></div><div>Gab es sprachliche / formale besonderheiten?</div><div>.</div><div><br></div><div>Was hat dir gefallen?</div><div>Mir gefallen diese Kapitel deutlich mehr als die vorherigen und auch, dass die direkte Rede zwischen Figuren sehr Bona Fide klingt, sogar besser als bei vielen guten Filmen, auch wenn in der Interaktion sehr viele anspruchsvolle Begriffe vorkommen; trotzdem nachvollziehbar, da es sich um Doktoren von verschiedenen Feldern handelt.</div><div><br></div><div>Was hat dir nicht gefallen?</div><div>Mir fällt nichts ein.</div><div><br></div><div>Was hat dich gewundert?</div><div>Ob solche Konflikte wie im Buch beschriebene Politik supplementierte Schießereien wie am Märkischen Museum in Wirklichkeit in den Zwanzigern erschienen sind; und ob die unbeteiligten Zuschauer dies als wohlbekannt empfinden wie Beispielsweise Stefan und Fabian, bzw. Ob deren situationelle Tollkühnheit eine übliche Charakteristik in dem Zeitalter war.</div><div><br></div><div>Intertextualität?</div><div>Diesmal habe ich Assoziationen bezüglich der damaligen Zeit hergestellt, vor allem würde ich mir vorstellen wie die Lebensbedingungen der Menschen während der Wirtschaftskrise und den steigenden politischen Konflikt zur Hemmung der allgemeinen Sozialen Situation geführt hat; in anderen Worten geht es hier mehr um die Assoziation der eigentlichen Historie vor der Regierungsübernahme der Nationalsozialisten und die Lage der einzelnen Einwohner der Berliner Großstadt.</div><div><br></div><div>Gibt es offene Fragen?</div><div>Mit offenen Fragen wird gemeint einfach normale offene Fragen? Bemerkenswerte Fragen? Wie z.B. rhetorische Fragen? Philosophische Fragen? Politische Herausforderungen?&nbsp;</div><div>Es gibt nämlich viele.</div><div><br></div><div>Textzitat</div><div>“Man halte hier jeden Menschen, mit Ausnahme der Kinder und der Greise, bevor das Gegenteil nicht unwiderleglich bewiesen ist, für verrückt…” (K.10,S.100) Ist meiner Meinung nach eine Gute Lehre nach der man im Leben streben sollte, jedoch gibt es meines Erachtens nach keine ausgenommene Gruppe.</div><div><br></div><div>Quizfrage</div><div>Wieso hat Stephan solch Eine Neigung bzw. engagement für Politik, aber Fabian andererseits benimmt sich etwas mehr reserviert wenn es um die Politik geht?</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 09:37:33 UTC</pubDate>
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         <title>Fabian Lesetagebuch (K. 11-15)</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2220598111</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Kapitel 11-15</div><div><br></div><div>Erster Eindruck</div><div>Kapitel 11 bis 15 beinhaltete eine mehr umfangreichere, jedoch spezifischere, Charakter Fortsetzung der Figuren Cornelia und dem neu geschöpften Dr. Kollrepp. Es war gewissermaßen etwas schockierend als man am ende des 15. Kapitels herausfand, dass Cornelia mit ihrem künftigen Arbeitgeber schlief, wobei Sie ihre Rolle als Schauspielerin bekräftigte. Mit der Kapitel Reihe konnte man feststellen was für ein Mensch Fabian ist, dass er z.B. gerne Menschen in Not hilft, wie das kleine Mädchen, Cornelia, und dem Dr. Kollrepp. Er ist auch sehr Eigenständig und erwartet keine Unterstützung von anderen Partien, dabei kann man natürlich den Protagonisten lediglich als als Altruist oder Samariter bezeichnen und dient dafür, dass man die Figur unterstützen muss.</div><div><br></div><div>Wo findet die Handlung statt?</div><div>Fabian Arbeitsplatz, Kaufhaus, Straße außerhalb des Kaufhauses, Park, Fabian Wohnung, Großstadt Berlin.</div><div><br></div><div>Wann findet die Handlung statt?</div><div>4.-6. Tag der Handlung</div><div>&nbsp;</div><div>Zusammenfassung</div><div>Fabian wurde von seinem Job entlassen, wegen finanzieller Scheiterung im Unternehmen. Er begab sich zum park und unterhielte sich mit einem skurrilen alten Mann und offerierte ihn eine Biwakierung bei sich zuhause. Es stellte sich fest, dass der alte Mann ein pensionierter Universitätsprofessor ist. Er wurde jedoch von einem Krankeninstitut als “verrückt” klassifiziert und musste die Beamten der Behörde abweichen, jedoch wurde er später in der Wohnung Fabians festgenommen. Fabian wurde auch von seiner Mutter besucht und hat mit ihr Zeit verbracht; doch er hat ihr nicht von seiner Karrieren Abrufung erzählt. Beim Einkauf begegnete Fabian eine Bekannte Irene Moll, welche ein Männerbordell gründete und Fabian eine stelle anbot, welche er ablehnte. Am ende haben die Leser zur Kenntnis genommen, dass Cornelia Fabian betrog.</div><div><br></div><div>Welche Figuren treten auf?</div><div>Fabian, Cornelia, Dr. Kollrepp, Hohlfeld, Labude, Fabians Mutter, Irrenklinik Wächter, Dr. Winkler, Reiter, Fischer, Breitkopf</div><div><br></div><div>Gibt es eine Figur mit der du dich besonders identifizieren kannst?</div><div>Nein. Natürlich möchte ich mich mit dem Vorbild Fabian vergleichen, aber solch ein Vertrauen bzw. Mitgefühl gegenüber andere Menschen oder schlicht Altruismus besitze ich leider nicht.</div><div><br></div><div>Gab es sprachliche / formale besonderheiten?</div><div>Ja, im ersten der genannten Kapitel, gab es das Erläutern von Termen wie ευκολος</div><div><br></div><div>Was hat dir gefallen?</div><div>Mir ist erst vor kurzem aufgefallen, dass die deskriptivität der Figurenbeschreibung schrecklich gut ist; damit muss man Kästners literarische Äußerung applaudieren. Damit kann ich mir manche Figuren sehr gut vorstellen, da sie offensichtlich detailliert beschrieben werden. Bei der Einführung des alten Mannes (Prof. Kollrepp) wird diese Gegebenheit ausgezeichnet demonstriert. “Ein alter Herr, mit einem weißen Knebelbart und mit einem schlechtgerollten Schirm. Statt eines Mantels trug er eine grünliche, verschossene Pelerine, und der Kopf gipfelte in einem steifen grauen Hut, der vor Jahren schwarz gewesen sein möchte.”</div><div><br></div><div>Was hat dir nicht gefallen?</div><div>Mir fällt nichts ein.</div><div><br></div><div>Was hat dich gewundert?</div><div>Wieso Cornelia die Beziehung zwischen ihr und Fabian komprimierte, obwohl sie mit ihm anscheinend verliebt war? Wollte Erich Kästner mit dem etwas appellieren, dass viele Beziehungen im Buch immer gescheitert sind durch Betrügerei, wie die Eltern von Stephan, oder Stephans eigene Beziehung und jetzt noch zwischen Fabian und Cornelia.</div><div><br></div><div>Intertextualität?</div><div><br></div><div><br></div><div>Gibt es offene Fragen?</div><div>Selbstverständlich, wie immer.</div><div><br></div><div>Textzitat</div><div>“Ein alter Herr, mit einem weißen Knebelbart und mit einem schlechtgerollten Schirm. Statt eines Mantels trug er eine grünliche, verschossene Pelerine, und der Kopf gipfelte in einem steifen grauen Hut, der vor Jahren schwarz gewesen sein möchte.” Also ich musste die Textstelle nochmal anmerken, da sie sehr ausgezeichnet dargestellt wurde und auch nicht langweilig, wie es üblicherweise bei anderen Texten mit den Aufzählungen immer ist.</div><div><br></div><div>Quizfrage</div><div>Wieso hat Fabian seiner Mutter nicht erzählt, dass er seine Position verloren hat?</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 09:38:21 UTC</pubDate>
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         <title>Fabian Lesetagebuch (K. 16-20)</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2220598614</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Kapitel 16-20</div><div><br></div><div>Erster Eindruck</div><div>Da muss ich ehrlich gestehen, dass diese Reihe von Kapiteln sehr überraschend und emotional geladen waren. Es gab etliche Gründe dafür, aber es handelt sich hauptsächlich um die Klimax welche stattfindet; Fabian konnte seine Emotionen nicht mehr unter Kontrolle bringen nachdem er herausgefunden hat, dass sein lebenslanger Kumpel wegen eines Witzes sich umgebracht hat und hat sich dabei in einem immensen Wut begeben, mit welcher er eine physische Konfrontation anregte. Ich finde es schlicht erstaunlich, wie Kästner diese Szene schriftlich darstellen konnte, denn an der Stelle hatte das Werk meine komplette Aufmerksamkeit. Mir gefiel auch Labude sehr als Nebenfigur, er war nämlich meine Lieblingsfigur von dem Katalog der jeglichen im Buch vorhandenen Figuren, deswegen war ich sehr überrascht als er gestorben ist. Cornelias Figur finde ich jetzt auch sehr erbärmlich und unerträglich und verstehe nicht wieso sich Fabian mit der noch assoziiert. Kapitel 16-20 sind bis zu diesem Zeitpunkt, und wahrscheinlich auch künftig, meiner Meinung nach die besten Kapitel.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wo findet die Handlung statt?</div><div>Wedding, Haus der Verheirateten, Kaffeebude (Cornelia), Fabian Wohnung, Labude Unterkunft, Justizrat Haus, Universität,&nbsp;</div><div><br></div><div>Wann findet die Handlung statt?</div><div>7. - 9. Tag&nbsp;</div><div><br></div><div>Zusammenfassung</div><div>Fabian ist fassungslos Von der Erkenntnis, dass Cornelia sich einem anderen Mann hingibt. Er bewegt sich durch die Stadt Grundlos fort und erlebt dabei eine Demonstration. Er trifft eine Frau und schläft mit ihr. Sie fühlt sich einsam, weil ihr Mann nie anwesend ist und deswegen benötigt sie emotionale Unterstützung von Fabian, indem Fabian bei ihr bleibt bis der Ehemann wieder von seiner Reise zurück kommt. Er trifft Cornelia im Cafe und versucht mit verschiedenen negativen Vorwürfen ihre emotionale Lage zu verschlechtern und ihr schlechtes Gewissen zu verstärken. Labude hat sich erschossen und Fabian bringt die Leiche zum Haus des Justizrats. Es stellte sich jedoch heraus, dass Labude suizid begang, da er behauptete, dass sein Werk über Lessing abgelehnt wurde. Nichtsdestotrotz hat sich Labude umgebracht, obwohl sein Werk vom Geheimrat als ausgezeichnet und meisterhaft proklamiert worden ist. Die Diskrepanzen der Erfahrung waren ein Anliegen welches mit dem Assistenten zu tun hat, welcher Labude als Scherz vertraute, dass sein werk eine schande wäre und wegen eines Missverständnisses Selbstmord beging.&nbsp;</div><div><br></div><div>Welche Figuren treten auf?</div><div>Fabian, Labude, Justizrat, Labude Mutter, Cornelia, Weckherlin, Kommissar, Literaturhistoriker, Assistent, Selow, Leda, Markat, Bildhauerin</div><div><br></div><div>Gibt es eine Figur mit der du dich besonders identifizieren kannst?</div><div>Eher Mitgefühl bzw. Verständnis gegenüber Fabian als er herausfand, dass Labude Gestorben ist; also, wie Kästner diesen ganzen Prozess dargestellt hat war sehr realistisch und auch der Wahrheit konform, aus eigener Erfahrung kann Ich bestätigen, dass dieses plötzliche Verlieren eines Geliebten kaum nachvollziehbar ist und man trotzdem erstmals denkt, dass man mit der Person ganz normal interagieren kann, aber erst später realisiert, dass es natürlich nicht möglich ist. Man sieht vor allem, wie Fabian mit der Leiche von Labude sich, wie üblich, als wäre nichts geschehen, unterhielt.</div><div><br></div><div>Gab es sprachliche / formale besonderheiten?</div><div>Mir fallen keine ein</div><div><br></div><div>Was hat dir gefallen?</div><div>Von den vorherigen Statements hat sich nicht viel geändert, mir gefällt natürlich immer der literarische Stil von Kästner und, dass die Klimax sehr gut vorgestellt wurde. Die Handlungsfortsetzung geriet auf alle Fälle in tumultartige Begebenheiten zwischen Protagonist und Nebenfiguren. Ich bin daher sehr gespannt was in den nächsten Kapiteln offeriert wird.</div><div><br></div><div>Was hat dir nicht gefallen?</div><div>Nichts.</div><div><br></div><div>Was hat dich gewundert?</div><div>Wieso Fabian die Beziehung mit Cornelia beendet, Ich meine sein Anspruch von idealen Beziehungen ist natürlicherweise gescheitert und ich weiß nicht was das für eine Gepflogenheit von Kästner ist, dass alle Beziehungen immer scheitern, da Monogamie anscheinend nicht in dem Werk existiert.</div><div><br></div><div>Intertextualität?</div><div>Ich hab mir einige Gedanken über die damalige Währung gemacht und hab nochmals paar Kleinigkeiten recherchiert bezüglich diese Angelegenheit, denn ich wollte wissen wie viel 20 Pfennige, bzw ⅕ Reichsmark in der heutigen Eurowährung wert sind, doch dazu habe ich leider keine schlüssige Antwort bekommen und das ein Groschen Zehn Pfennig sind wusste ich davor auch nicht. Eine Sache die ich mir leider schlecht vorstellen kann ist Deutschland in den zwanzigern oder dreißigern. Wenn ich mir bestimmte stellen durchlese, denk ich mehr an den Achtzigern, statt an den dreißigern&nbsp;</div><div><br></div><div>Gibt es offene Fragen?</div><div>Wie immer.</div><div><br></div><div>Textzitat</div><div>“Warum verwandelst du dich? Willst du mir den Abschied leicht machen? Ich wünschte, du könntest reden, denn ich hätte viel zu fragen, mein Lieber. Ist dir jetzt wohl? Bist du auch jetzt noch, nachdem du starbst, damit zufrieden, daß du tot bist”? Die Tatsache ist natürlich, dass Labude schon längst gestorben ist, jedoch scheint die direkte Rede so auszuschauen als wäre die angesprochene Person noch am Leben. Fabian ist in der Gegebenheit trotzdem noch sehr humorvoll, obwohl sein Kumpel gestorben ist, er kann es höchstwahrscheinlich noch nicht nachvollziehen. Er erläutert später auch, dass er Labude noch als Tot klassifizieren würde. Eine etwas merkwürdige Vorgehensweise. Die Erheblichkeit des Toten Labude wird also einigermaßen mit Hilfe von den Figuren heruntergespielt.</div><div><br></div><div>Quizfrage</div><div>Wie viel Euro ist ein Groschen?</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 09:39:01 UTC</pubDate>
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         <title>Fabian Lesetagebuch (K. 21-24)</title>
         <author>itsnotlupus</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Kapitel 21-24</div><div><br></div><div>Erster Eindruck</div><div>Ich hatte das Gefühl, dass der Autor schlicht die Handlung so rasch wie möglich zum Schluss bringen wollte. Ich fand das Ende mit dem Ertrinken etwas inadäquat, da man die Geschichte hätte weiterführen könnte. Mehr dazu kann ich leider nicht Beitragen, da die Kapitelreihe recht langsam vom Tempo war, jedoch war es ziemlich interessant, dass man hier mehr aus der Perspektive des inneren Gedankenprozess von Fabian erfährt, beispielsweise könnte man die sämtlichen offenen Fragen hier erläutern.</div><div><br></div><div>Wo findet die Handlung statt?</div><div>Zug, Heimatstadt, Internat, Baracke, Brücke, Wasser</div><div><br></div><div>Wann findet die Handlung statt?</div><div>9. Tag - 11. Tag</div><div><br></div><div>Zusammenfassung</div><div>Fabian begab sich zum Bahnhof und wollte bei der Beerdigung von Labude nicht anwesend sein und entschied sich zu seiner Mutter zu fahren, zurück zur Heimatstadt. Als er dort ankam, traf er seine Mutter und sein Vater. Er ging später in der Stadt spazieren, um sich wieder mit seiner ehemaligen Heimat bekannt zu machen. Er besuchte seine Schule und die alten Kasernen der Soldaten und rekapitulierte einige details seiner Kindheit und traf auch alte Gesichter in der Gegend. Er traf Wenzkat, sein ehemaliger Schulkamerad, mit dem er ein Bordell besuchte und die üblichen Tätigkeiten in solch ein Etablissement trieb. Er bekam schließlich ein Jobangebot. Am ende entschied er sich auf etwas ganz anderes, nämlich ein Besuch zum Erzgebirge um dort die Natur zu erleben. Auf jeden Fall wurde daraus nichts, da er bei einem Rettungsversuch ertrank.</div><div><br></div><div>Welche Figuren treten auf?</div><div>Fabian, Wenzkat, Schuldirektor, Vater Fabian, Mutter Fabian, Irene Moll, Eva, Frauen im Bordell, Junge auf der Brücke</div><div><br></div><div>Gibt es eine Figur mit der du dich besonders identifizieren kannst?</div><div>Ne</div><div><br></div><div>Gab es sprachliche / formale besonderheiten?</div><div>Interne Gespräche waren hier etwas üblicher als in den vorherigen Kapiteln und es gab hier überwiegend viele offene Fragen die man durchaus finden kann</div><div><br></div><div>Was hat dir gefallen?</div><div>Das Buch.</div><div><br></div><div>Was hat dir nicht gefallen?</div><div>Das Ende.</div><div><br></div><div>Was hat dich gewundert?</div><div>Wieso Fabian bei zwei verschieden Stellungen abgelehnt hat, obwohl seine pekuniäre Lage nicht allzu exzeptionell ist. Beim ersten bei der Moll und dann schließlich bei der Tageszeitung. Bei der Tageszeitung wurde natürlich gesagt, dass ihm das Geld nicht das wichtigste ist, insofern macht es eigentlich schon sinn, aber ich weiß nicht wieso er das Angebot der Moll ablehnt, wenn das Leben schon so ereignislos war.</div><div><br></div><div>Intertextualität?</div><div><br></div><div><br></div><div>Gibt es offene Fragen?</div><div>Ja.</div><div><br></div><div>Textzitat</div><div>“Der D-Zug fuhr in einer Stunde. Fabian besorgte sich eine Fahrkarte, kaufte Tageszeitungen, setzte sich in den Wartesaal und durchflog die Blätter. Auf einer Wirtschaftstagung waren internationale Abkommen großen Stils gefordert worden. War dergleichen nur Schönrederei? Oder begriff man allmählich, was alle wussten? Erkannte man, daß die Vernunft das Vernünftigste war? Vielleicht hatte Labude recht gehabt? Vielleicht war es wirklich nicht nötig, auf die sittliche Hebung der gefallenen Menschheit zu warten? Vielleicht war das Ziel der Moralisten, wie Fabian einer war, tatsächlich durch wirtschaftliche Maßnahmen erreichbar? War die moralische Forderung nur deswegen uneinlösbar, weil sie sinnlos war? War die Frage der Weltordnung nichts weiter als eine Frage der Geschäftsordnung? Labude war tot. Ihn hätte so etwas begeistert. In seine Pläne hätte es sich eingefügt.”</div><div><br></div><div><br></div><div>Quizfrage</div><div><br></div><div><br></div><div>Charakterisierung - Direktor Breitkopf</div><div>Name? Breitkopf. Stellung? Direktor. Verhalten? Unschlüssig, da die Person nicht mal die befugnis zur direkten Rede bekommen hat. Er wird lediglich vom Namen genannt, aber ansonsten gibt es keine aufschlussreiche Information um eine detaillierte und deskriptive Charakterisierung zu schöpfen.</div><div><br></div><div>Charakterisierung - Selow</div><div>Ich habe mich dagegen entschieden, da ich mich nicht mehr an bestimmte Einzelheiten der Figur erinnern kann. Ich habe eine ausdrücklich schlechte Erinnerung</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 09:39:30 UTC</pubDate>
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         <title>Schopenhauer Präsentation</title>
         <author>itsnotlupus</author>
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         <description><![CDATA[<div>Link zur Präsentation:<br><a href="https://docs.google.com/presentation/d/1M7OZGea4Gtc-F97_fyDDuX-P5vrXM7N7GnpOtYic2ZU/edit">https://docs.google.com/presentation/d/1M7OZGea4Gtc-F97_fyDDuX-P5vrXM7N7GnpOtYic2ZU/edit</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 10:03:02 UTC</pubDate>
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         <title>Kurt Tucholsky</title>
         <author>itsnotlupus</author>
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         <description><![CDATA[<div>Staatsmorphium Präsentation:<br><a href="https://docs.google.com/presentation/d/1bdMtGTfs3Dyz2uwpzAJzBQ1ryStcnBaoQFcIrkzuY8c/edit">https://docs.google.com/presentation/d/1bdMtGTfs3Dyz2uwpzAJzBQ1ryStcnBaoQFcIrkzuY8c/edit</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 10:04:37 UTC</pubDate>
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         <title>Kafka: Der Plötzliche Spaziergang</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2220625892</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Der plötzliche Spaziergang – Aufsatz</div><div><br></div><div>Die Kurzgeschichte „Der plötzliche Spaziergang“ von Franz Kafka handelt von einem Protagonisten, welcher sich in einer Unterkunft befindet und sich zunächst dazu entschieden hatte zu Hause bleiben zu wollen. Spontan entscheidet er sich jedoch dazu,&nbsp; einen ‚plötzlichen Spaziergang‘ zu unternehmen und sich von seinem Haus zu entfernen. Einige Auffälligkeiten sind zu unterstreichen, nämlich die anaphorische Wiederholung der Konjunktion „wenn“ und die durchgehende Verwendung von Hypotaxen in einem langen Satz. Hierdurch werden&nbsp; einige Assoziationen Über den Abend hervorgerufen und es fällt ins Auge die Spontaneität des Protagonisten, sowie das Anstreben der Ruhe, wenn man draußen alleine spazieren geht.</div><div><br></div><div>Die Wortwahl ist bemerkenswert, denn sie bildet ein Zusammenspiel aus Bewegungsdrang und erlösendem Gefühl. Für die Dynamik des Bewegungsdranges sind Wörter wie “Schnelligkeit” (Z.xx), “Beweglichkeit” (Z. xx), “mehr Kraft als Bedürfnis” (Z.xx), “hinten die Schenkel schlagend” (Z. XX) etc. zu nennen. Für die Wortwahl des erlösenden Gefühls werden Begriffe, wie „Weggehen” (Z. xx), , “Freiheit” (Z. xx), , “Abschied” (Z. xx), , “Ausgetreten” (Z. xx)&nbsp; eingesetzt. Es sind diese Wörter, welche die Atmosphäre der Kurzgeschichte erzeugen. Die zahlreichen Nebensätze, eingeleitet durch die Anapher „wenn“, dienen als Hilfsmittel, um das rasante Erzähltempo darzustellen, welche sich dadurch in die Wortwahl der beweglichen Regsamkeit fügen. Das Gefühl des Freiheitsdrang / der Erlösung entsteht durch einen räumlichen Kontrast zwischen zu Hause und draußen sein. Die Alliteration „mit besonderer Beweglichkeit beantworten“, unterstreicht den zentralen Begriff “Beweglichkeit”.</div><div><br></div><div>Erzählt wird aus der Perspektive des Protagonisten, welcher höchstwahrscheinlich im Alter von 16–22 ist, denn man kann im Text feststellen, dass der Protagonist, seiner Familie wenig zu sagen hat, da er sie als „wesenlos“(Z. xx) beschreibt. Somit beschreibt der Protagonist auch das Streben des Abschieds bzw. sich als Familienmitglied zu entfernen. Aber da er offenbar bei seiner Familie wohnt, ist der Protagonist vermutlich noch relativ jung. Es kann jedoch bedeuten, dass der Vater in&nbsp;</div><div>Stelle des Protagonisten steht, doch als Gegenargument könnte man sich das Leben des Autors Franz Kafka anschauen und sagen, dass er sich in seinem Protagonisten wiederfindet, denn man weiß, wie schlecht seine Beziehung zu seinem Vater im realen Leben war.</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-14 10:14:31 UTC</pubDate>
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         <title>Kafka: Bildbeschreibung (Bild 110)</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2226649204</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Zeichnung, als Anmerkung, wurde durchgehend mit einfachen Linien gezeichnet. Die Skizze zeigt eine Person, welche an einem Tisch sitzt. Ein kleiner Ausschnitt eines Blattes wurde für das Bild verwendet; der Ausschnitt hat schätzungsweise DIN A4 Proportionen. Die Zeichnung wurde um circa 30 Grad von der senkrechten Achse gegen den Uhrzeigersinn gedreht, sodass die Tischbeine nicht parallel zur Blattkante liegen. Der Tisch ist rund, jedoch wurde er, aus Gründen der Perspektive, wie eine Ellipse dargestellt. Das vordere Tischbein wurde mit einem linearen, einfachen und handgezeichneten Strich von der vorderen und mittleren Tischkante, fast übertrieben, lang gezogen. Das hintere Bein wurde als zweite Linie des vorderen Tischbeines nachgezogen, jedoch lediglich zur Hälfte des vorderen Tischbeines. Die aAnderen zwei Beine wurden am Tischrand, jeweils lLinks und rRechts, angeknüpft, ; dessen Länge mit der Länge des hinteren Tischbeines korrespondiert. Der Unterkörper der dargestellten Person ist unter dem Tisch auf dem Bild nicht sichtbar, desgleichen fehlt der Stuhl; diese Auslassung ist bemerkenswert, denn es dient zur Abstraktion der Zeichnung. Die Person stützt ihren Kopf auf dem linken Arm ab. Der rechte Arm ruht auf dem Tisch. Die Hände wurden kKreisförmig ohne Finger gezeichnet. Das Gesicht, die Hände und der Tisch wurden nicht schwarz ausgemalt. Die Figur hat keine Haare und das Gesicht ist undefiniert, denn es wurde als Nase eine lange Linie durch die Mitte des Gesichts, welche das Gesicht in zwei Hälften teilt, abgebildet, während der Mund und die Augen als einfache, doch leicht schwungvolle, Ggeraden porträtiert wurden.</div><div>Die Figur weist eine erschöpfte/ traurige Disposition nach, da die Figur mit halb-geschlossenen Augen und mit einem Arm als Kopflehne dargestellt wurde. Doch die Person scheint nicht zu schlafen oder zu weinen, deren Verhalten darauf hinweist, dass die Person vermutlich nachdenklich/ bedächtig ist und nur pessimistische Schlussfolgerungen gefunden hat; denn wenn man mit Kafkas Philosophie bekannt ist, könnte man feststellen, dass die Person ein nihilistisches Denken Prozess umfasst, mit einer recht schwarz seherischen Weltanschauung. Diese Lebensphilosophie wird von Kafka vertreten und da er der Schöpfer dieser Zeichnung ist, werden diese Auffassungen in dem Bild ausgedrückt. Wenn man das Bild auch mit den anderen Bildern vergleicht, kann man ein Muster der o.g. Gedanken erkennen, e.g. Pessimismus, Lebensverneinung, aber auch die grabmäßige Ruhe, denn es werden in der dazugehörenden Zeichnungsanthologie von Kafka nur alleinstehende Individuen dargestellt.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-21 09:36:52 UTC</pubDate>
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         <title>Deutsch Plädoyer - Terror</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2226653353</link>
         <description><![CDATA[<div>Deutsch Plädoyer - Terror (Unschuldig)</div><div><br></div><div>Die Ansicht, dass Major Koch für das abschießen eines von Terroristen entführten Passagierflugzeuges nach § 211 des Strafgesetzbuches mit einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt wird, ist schlicht unbegreiflich, denn er hat mit dem Abschuss der Passagiermaschine mindestens 70.000 Leben gerettet, indem er bedauerlicherweise 164 andere Leben opfern musste. Entsetzlich, dass es zu der Entscheidung kommen musste; nichtsdestotrotz hat Herr Koch den richtigen Entschluss gefasst, zumal war es das kleinere Übel. Dass mein Mandant verfassungswidrig gehandelt hat, ist nicht zu widersprechen, trotzdem gibt es Widerstandsrechte, wenn Befehle und/ oder Gesetze offenkundig äußerst schädlich sind. Die Tatsache hat mein Klient in seinem Eurofighter erspürt und somit die Möglichkeit genutzt, die Erschwernis zu neutralisieren; die Folgen waren ihm klar, aber ihm war auch klar, dass er sich gegen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts stellte und einen direkten Befehl missachtete. Das kleinere Übel und die Entscheidung von Herrn Koch hat die Schaden höchstmöglich minimalisiert in dem Sinne, dass die Zahl an Opfern nicht 70.164 beträgt. Die Ansichtspunkte der Staatsanwältin sind reine Fisimatenten, sie ist davon überzeugt, dass Prinzipien im Vordergrund der ethisch-moralischen Handlung stehen und diese auch der Grundbaustein unserer Verfassung sindumfasst. Sie ist davon überzeugt, dass Gesetzgeber inklusive Gründerväter ‘superhochintelligente’ Wesen sind angesichts ihrer Behauptung, dass die Verfassung klüger ist als wir. Das ist ein klares Paradox, denn die Verfassung ist eine Erscheinungsform des menschlichen Anstands, der menschlichen Vernunft und vor allem der Normen und Werte des Menschen. Diese entwickeln sich im üblichen Fall zu einem Sachverhalt, welcher über die Jahre eine höhere Qualität von Rationalität und Toleranz erreicht. Die Hauptaussage ist dementsprechend diesen Spezialfall unter die Lupe zu nehmen und zu erkennen, dass man Prinzipien der Gesetzgebung, wo die Verurteilung eines Angeklagten nicht eindeutig erfassbar ist aufgrund der Diskrepanz zwischen des Prinzips der Verfassung und des eigenen moralischen Gewissen, kritisch hinterfragen muss; wenn ihnen diese Vorgehensweise gelungen ist, können sie damit die Anständigkeit deduzieren.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-21 09:42:22 UTC</pubDate>
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         <title>Berlin! Berlin! - Transkript Präsentation</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2226657231</link>
         <description><![CDATA[<div>Einleitung<br><br></div><div>Das Werk Berlin! Berlin! Wurde im Berliner Tageblatt am 21.07.1919 unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel veröffentlicht.</div><div>&nbsp;</div><div>Interpretation + Analyse - Raum u. Zeit<br><br></div><div>Hier spielt meines erachtens nach der Kulturelle Kontext eine maßgebliche Rolle, da es sich hochspezifisch lediglich um die Großstadt Berlin handelt und nicht direkt um andere Orte in Deutschland.</div><div><br></div><div>Der Text wurde auch direkt nach dem ersten Weltkrieg und dem Friedensvertrag von Versaille veröffentlicht. Im Gegensatz zu der Folge Diskussion des zweiten Weltkrieges ist der historische Kontext nicht bedeutsamer als der kulturelle Kontext;&nbsp;</div><div><br></div><div>im direkten Gegensatz zur Glosse, “Staatsmorphium” ,wo der historische Kontext ein Großteils der Wichtigkeit übernommen hat. Die Kultur wird hiermit umfassend beschrieben,</div><div><br></div><div>“...,In der Sommerfrische sieht der Berliner jedes Jahr, dass man auch auf der Erde Leben kann, er versuchts vier Wochen, es gelingt ihm nicht, denn er hat es nicht gelernt und weis nicht was das ist, Leben, und wenn er dann wieder glücklich auf dem Anhalter Bahnhof landet, blinzelt er seine Straßenbahnlinie zu und freut sich, dass er wieder in Berlin ist. Das Leben hat er vergessen, die Tage klappern, der Trott des täglichen Getues.”</div><div><br></div><div>Hier wird natürlich gemeint, dass der Berliner das Leben außerhalb der Großstadt Berlin nicht versteht und es ihm nicht gefällt,&nbsp;</div><div><br></div><div>mit Sommerfrische wird hauptsächlich der Aufenthalt auf dem Lande im Sommer gemeint, außerhalb der Großstadt, der Berliner mag die “Ruhe” nicht, er möchte sich ständig abhetzen und schuften, denn es ist für ihn eine Gepflogenheit und ist deswegen nicht gewohnt mit dem Leben ausserhalb des Chaos, aber das Chaos beschreibt Tucholsky nicht als Leben, denn er sagt, dass Berliner das Leben vergessen haben.&nbsp;</div><div><br></div><div>Der ÖPNV ist dem Berliner auch sehr wichtig und deswegen wird er von Kurt Tucholsky erwähnt, denn er ist das Herz-Kreislauf-System von dem schnörkellosen Berlin.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ganz am Ende des Absatzes wird gesagt “...Das Leben hat er vergessen, die Tage klappern, der Trott des täglichen Getues.”.&nbsp;</div><div><br></div><div>Damit beschreibt Tucholsky den monotonen eintönigen Ablauf des Berliners, denn wenn die Tage Klappern (Metapher) da das Klappern eine schnelle Bewegung beschreibt und die Tage stellvertretend für die Zeit stehen, heisst es, dass einem Berliner sehr schnell die Zeit vergeht. Die Erzählzeit stellt dieses Konzept dar, denn im Text entsteht eine Zeitraffung durch den Unterschied des Erzähltempos und der vergangenen Zeit im Text, denn die erzählte zeit ist länger als die Erzählzeit.</div><div><br></div><div>Eine zusätzliche interessante textstelle ist folgendes:</div><div><br></div><div>“Der Berliner ist meist aus Posen oder Breslau und hat keine Zeit.”</div><div><br></div><div>Denn hier wird erwähnt bzw. Behauptet, dass der Berliner meist aus Posen oder Breslau stammt; diese Aussage stimmt denn aus der damals drittgrößten deutschen Stadt, Breslau / wroclaw, strömten vor allem im 19. und dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts Neubürger nach Berlin. Der Arbeiterführer Ferdinand Lassalle, welcher später den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands gründete kam ebenso aus Breslau wie der frühere Regierende Bürgermeister Heinrich Albertz. Theologen wie Dietrich Bonhoeffer und Wissenschaftler wie Fritz Haber haben sowohl in Breslau als auch in Berlin gewirkt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-21 09:48:02 UTC</pubDate>
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         <title>Kurt Tucholsky: Kurze Biografie</title>
         <author>itsnotlupus</author>
         <link>https://padlet.com/itsnotlupus/ljrjk0ncd18fdo8i/wish/2226662923</link>
         <description><![CDATA[<div>Kurt Tuscholsky</div><div>Geboren: 09.01.1890</div><div>Gestorben: 21.12.1935</div><div><br></div><div>Wichtige Lebensstationen (10)</div><div>Erster Erfolg: Veröffentlichung von “Märchen” in der satirischen Magazine Ulk (1907)</div><div>1915, Universität in Jena Doktortitel in Juristik erhalten</div><div>&nbsp;An die Ostfront geschickt und war als Schreiber der Kompanie tätig, 04.1915</div><div>Traf Mary Gerold in Lettland, wurde später seine Ehefrau</div><div>1918 kam er als antimilitarist und pazifist zurück, 1931 schrieb er “Soldaten Sind Mörder” , ausdrücklich gegen den Krieg durch Erlebnisse von Kriegsgreuel und opponierte Deutschen Militarismus, Nationalsozialismus, Rechtfluegige Juristik</div><div>Er wurde Chefredakteur der satirischen Zeitschrift Ulk bis 1920</div><div>Schrieb etliche Werke mit verschiedenen noms de plume, e.g. Theobald Tiger, Peter Panter, Kasper Hause und Ignaz Wrobel</div><div>1925-1928 Redakteur für Die Weltbühne</div><div>Zog nach Hindas, Schweden wo er seine restlichen Tage verbrachte</div><div>Starb im Alter von 45 an Überdosis von Schlaftabletten&nbsp;</div><div><br></div><div>Besonders Wichtige Werke (3)</div><div>Deutschland, Deutschland Über Alles (1929)</div><div>Augen in Der Großstadt (1930)</div><div>Staatsmorphium (1925)</div><div><br></div><div>Charakteristika der künstlerischen Beschaffenheit (5)</div><div>Humor, Ironie, Satire</div><div>Politisch engagiert</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Erstes Werk: Staatsmorphium - Zeit U. Raum Diskussion</div><div><br></div><div>Handlung:</div><div>Eins Kriegsveteran wird wegen Bettelei angeklagt. Nachdem er vom Krieg wieder zurückgekehrt ist, leidete er an unertraeglichen Schmerzen und musste deswegen mit Morphium vollgepumpt werden um diese zu vermindern, doch diese führten auch zu geistige beeinträchtigungen und der Veteran bedauerlicherweise nur durch Bettelei sein Lebensunterhalt verdienen konnte. Das Urteil bekam man am Ende auch nicht mit, ob der Gerichtssaal Richter ihn begnadigt hat oder nicht.&nbsp;</div><div><br></div><div>Zeit:</div><div>Die Situation nach dem ersten Weltkrieg und die Gegebenheit mit den Kriegsveteranen die an Störungen durch durch kriegserlebnisse u.a. Auch Kriegsgreuel wären bemerkenswert, da diese vor allem zu den psychologischen Diagnostizierungen von Neurose oder PTBS bei Soldaten führte. Im Kontext von Tucholsky wäre diese eine drakonische Kritik an den Krieg und die schrecklichen Folgen dessen auf die Menschheit, aber auch eine Kritik an die fehlende Unterstützung, bzw. Empathie der Regierung für die betroffene Partie, nämlich die Soldaten. Tucholskys negative Stellungnahme zum Thema Krieg wurde lediglich durch seine Teilnahme im ersten Weltkrieg verstärkt.</div><div><br>Raum:</div><div>Es handelt sich hier hauptsächlich an die Kritik der Deutschen Regierung und deren Modus Operandi die Kriegsopfer zu unterstützen, oder anders gesagt, die fehlende Unterstützung, obwohl die Tatsache ist, dass Deutschland eine maßgebliche Rolle für den Aufbruch des Krieges gespielt hat und dann diese Verantwortlichkeit nicht realisieren; dabei dann auch unterstellen, dass die Veteranen die Zuständigkeit der Kriegsgeförderten Störungen besitzen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Sekundärtexte Zum Thema:</div><div><br></div><div>Staatsmorphium</div><div><br></div><div>Die Geschichte ,,Staatsmorphium", die 1925 von Kurt Tucholsky geschrieben wurde, handelt von einem ehemaligen Soldaten, der wegen Bettelei angeklagt wird.</div><div><br></div><div>Ein ehemaliger Soldat wurde im Krieg so schwer verletzt, dass er über Jahrzehnte nur durch Einnahme von Morphium seine Schmerzen ertragen kann. Das Morphium spendiert der Staat, deshalb auch Staatsmorphium genannt. Der Staat hat Geld für das Morphium, für seinen entlaufenen Kaiser, aber er hat kein Geld ehemaligen Soldaten unter die Arme zu greifen.</div><div>Dieser Soldat muß betteln, um sich sein Lebensunterhalt zu verdienen und kommt deshalb vor Gericht. Im Gerichtssaal bekommt er kaum etwas mit, da er mit Morphium vollgepumpt ist. Er weiß nicht einmal welches Urteil der Richter gesprochen hat.</div><div>,,... Er ist nicht allein, sondern hat Kollegen: 60 Millionen. ..."</div><div><br></div><div>Q: https://www.lerntippsammlung.de/Inhaltsverzeichnis.html</div><div><br></div><div>Im Internet gibt es zur Glosse “Staatsmorphium” mangelnde Analysen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Zusätzliche Anmerkungen:</div><div>Die Thematik mit der Besprechung der Zuständigkeit des Staates wurde in beiden Interpretationen erläutert. Natürlich spendiert der Staat das Morphium, aber das Morphium wird vom Staat als ein angemessenes Lösungbeschluss betrachtet; das Problem ist nur, dass der Staat kein Geld hat ehemalige Soldaten unter die Arme zu greifen. Das stimmt natürlich nicht, denn er hat Geld für seinen entlaufenen Kaiser, doch vielleicht kann es bedeuten, dass entweder die Veteranen nicht mehr zum Retten sind oder, dass der Staat die ehemaligen Soldaten als Einweg bzw. Deren Umstände vernachlässigbar sind. Dieses Statement widerspiegelt sich auch gut am Ende. Der Angeklagte kann sich nämlich nicht äußern, da er mit, vom Staat supplementierte, Morphium vollgepumpt wurde&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-21 09:56:28 UTC</pubDate>
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