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      <title>Wie kann man kreative Leistung erreichen? by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea4</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Vorschläge für die Hochschulleitung!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-18 18:38:08 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-11-27 14:04:00 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Kreativität im Hochschulkontext</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea4/wish/1900552825</link>
         <description><![CDATA[<div>Den Ansatz des Kanzlers, durch neue originelle Ideen die Hochschule attraktiver zu gestalten, empfinde ich für sinnvoll. Kreative Produkte, in diesem Beispiel die Attraktivität der Hochschule, entstehen durch neuartige Anreize, die herkömmliche Denkstrukturen durchbrechen können. Auch die Tatsache, dass überhaupt Senat und Hochschulrat sich austauschen, kann schon zur Kreativität beitragen, da es sich um eine Art Brainstorming handelt.&nbsp;<br>Die Lösung des Problems könnte man in zwei Stufen gliedern. Erst wird Kreativität "gemessen", es wird herausgefunden, welche Personen(gruppen) sich eignen, Ideen zu gestalten, und im zweiten Schritt wird diese Kreativität gefördert.&nbsp;<br>Da feststeht, dass auch bei Kreativitätstests die Persönlichkeit und das individuelle Umfeld eine Rolle spielt, finde ich es problematisch, festzulegen, wer genau diese Tests absolvieren sollte, da Fachleute einer Unternehmensberatung auf ihre Art kreativ sein können, genauso wie die eigenen Universitätsmitglieder. Nichtsdestotrotz finde ich persönlich den Vorschlag der Studierendenvertreterin gut, da diese versucht, das eigene Potential (bzw. das Potential der eigenen Gruppe, nämlich der Universitätsmitglieder) in den Vordergrund zu stellen.&nbsp;<br>Mithilfe der Schritte des Creative Problem Solving Modells könnten anschließend Mitglieder der Gruppe Lösungsvorschläge produzieren, die hoffentlich zum Ziel beitragen, die Universität attraktiver für neue Studierende zu gestalten. (Zoe Gless) </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-18 20:56:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea4/wish/1902064211</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich sehe es auch so wie Zoe, dass allein der Austausch zwischen Senat und Hochschulrat zur&nbsp; Kreativität beitragen kann. Allerdings finde ich den Ansatz der Studierendenvertreterin schwierig, durch Testverfahren die kreativsten Köpfe herauszufiltern. Es gibt zwar verschiedene Verfahren um Kreativität zu messen wie zum Beispiel den "Torrance Test of Creative Thinking“. Jedoch spielen noch viele weiter Faktoren wie das soziale Umfeld und die Persönlichkeit eine Rolle, die vom Test nicht erfasst werden können. Verschiedene Befunde betonen die Relevanz der intrinsischen Motivation für das Entstehen kreativer Produkte (z.B. Amabile, 1997). Mein Vorschlag wäre deshalb eine Art Ausschreibung zu machen, bei der sich zum Beispiel Studierende "bewerben" können, indem sie ihre Ideen und ihre Motive/ Beweggründe, warum sie zum Lösungsteam gehören möchten, darlegen können. Wenn sich Studierende explizit bewerben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein hoher Grad an intrinsischer Motivation vorhanden ist. In einem weiteren Schritt könnte dann immer noch ein Test zur Kreativitätsmessung durchgeführt werden um die geeignetesten Bewerbungen herauszufiltern. (Lara Prigge)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-19 13:36:35 UTC</pubDate>
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         <title>Kreativität in Bezug auf Attraktivität der Hochschule</title>
         <author>svenjakorber</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea4/wish/1902485288</link>
         <description><![CDATA[<div>Ähnlich wie Zoe und Lara, gehe ich auch davon aus, dass die Kooperation des Senats mit Hochschulrat und Vertreter:innen der Hochschule Kreativität im Sinne von Brainstorming erhöhen kann. Wenn aus einer gewissen Distanz heraus Vorwissen aktiviert wird&nbsp; und die Zusammenhänge einzelner Faktoren erblickt werden können, kann das zu einer systematischen Konzepten führen (Hany, 2000). Gleichzeitig scheint auch ein gewisses Chaos zu herrschen, bei dem nicht alle auf den Punkt kommen. Da wre es durchaus angebracht, eine wie eine Taskforce zu gründen, die sich intensiver damit auseinandersetzt.&nbsp;<br>Was den Vorschlag der Studierendenvertretung betrifft, die originellsten Köpfe alleine dmit zu beauftragen, würde ich ebenfalls eher etwas kritisch sehen. Ich möchte mich in der Argumentation auf Lara beziehen. Sie deutete darauf hin, dass verschiedene Testverfahren unterschiedliche Aspekte von Kreativität einfangen, aber auch viele Aspekte wie soziales Umfeld oder Persönlichkeit auslässt. ich möchte dem hinzufügen, dass die Aufgabenstellung auch nicht sein sollte, wer am kreativsten ist. Vielmehr geht es ja um eine konkrete Problemstellung und nicht jede Form von Kreativität ist dabei gleich hilfreich (ist eine Person, die hervorragend zeichnen kann auch dafür geeignet, eine Hochschule attraktiv zu machen?) Im Sinne der&nbsp;<em>Componential Theory of individual creativity (Amabile, 1938) braucht es ja nicht nur kreative Fähigkeiten, sondern auch Expertise und Aufgabenmotivation. Eine ständige Innovationswerkstatt könnte dies recht gut vereinen. Ähnlich wie bei Lara würden sich dort ja auch dann primär Menschen finden, die sie dem Thema annehmen wollen und eine intrinsische Motivation mitbringen. Um aber auch den Faktor Expertise nicht fallen zu lassen, könnte man durchaus auch ein Unternehmen beauftragen, die Arbeitsgruppe in der Innovationswerkstatt zu unterstützen.&nbsp;<br>Zusätzlich würde ich aber der Arbeitsgruppe in der Innovationswerkstatt nahelegen, bei dem Prozess sich an dem Schema des Creative Problem Solving (Isaken, &amp; Treffinger, 1985) zu orientieren. Dies ist ursprünglich entwickelt worden, um zu skizzieren, wie ein kreativer Prozess abläuft. Bei einer solch komplexen Fragestellung, wie die Frage, wie man eine Hochschule attraktiver gestalten kann ohne viel Geld aufwenden zu können scheint es mir jedoch auch passend, sich immer wieder zu vergegnwärtigen, wo man sich gerade befindet. Ist es noch klar, um welchen Aspekt man sich gerade dreht? Hat man bereits alle wichtigen Informationen sammeln können, um auf gute Ideen zu kommen? usw. (Svenja Korber)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-19 16:34:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea4/wish/1902485288</guid>
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         <title>Innovationswerkstatt aber mit ausgewählten Personen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea4/wish/1902771715</link>
         <description><![CDATA[<div>Laras Vorschlag finde ich gut, dass Studierenden in den Prozess einbezogen werden. Da intrinsische Motivation eine große Rolle für die Kreativität bzw. Produzierung von kreativen Lösungen spielt, kann dies einen positiven Einfluss auf die Vorschläge haben. Ich gehe hier davon aus, dass die Studierenden selbst daran Interesse haben, ihre Hochschule zu verbessern und attraktiver zu gestalten, was vor allem in studentischen Gruppen der Fall sein könnte. Außerdem sehen Sie vermutlich das Problem auch aus einer differenzierten Sichtweise und können hier viel dazu beitragen.<br><br></div><div>Ich stimme euch auch zu, dass eine Innovationswerkstatt hier hilfreich sein kann. In der Gruppe kann sich Aufgabenmotivation entwickeln und evtl. gegenseitig verstärken. Wichtig finde ich zu überlegen, wen man in diese Werkstatt miteinbezieht, vor allem um auch den Aspekt der Expertise (als ein Bestandteil des Modells von Amabile, 1983) zu berücksichtigen. So finde ich es also schon sinnvoll, Expert*innen aus der Unternehmensberatung miteinzubeziehen, anderenfalls aber auch Expert*innen vor Ort miteinzubeziehen. Das können dann auch die „originellsten Köpfe der Hochschule“ sein, aber mit einer Voraussetzung, dass diese auch wirklich intrinsisch Interesse daran haben, die Hochschule attraktiver zu machen. Es wäre außerdem überlegenswert, andere Expert*innen anderer Hochschulen einzuladen. (Leonie Götz)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-19 19:02:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea4/wish/1908245208</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich sehe es wie die anderen, dass die Diskussion der Hochschulleitung sehr unstrukturiert und wenig zielführend ist. Eine Arbeitsgruppe würde helfen, die Diskussion zu systematisieren. Zusätzlich könnten externe Expert:innen neue und erprobte Vorschläge machen. Die Nutzung von Kreativitätstests empfinde ich ebenfalls als schwierig, da das Ergebnis eines Kreativitätstests nicht eindeutig impliziert, dass die Person die Hochschule attraktiver gestalten kann. Darüber hinaus muss man dafür grundlegendes Wissen über die Hochschulstukturen und Abläufe haben, das nicht durch den Kreativitätstest gemessen wird. Zudem finde ich die Idee, Studierende zu befragen als sehr naheliegend, um dadurch die Kreativität der Gruppe zu nutzen. Durch ihren Alltag an der Universität und ihre persönlichen Erfahrungen können die Studierenden berichten, was sie an der Universität als positiv oder negativ wahrnehmen. Zusätzlich können sie konkrete Lösungen vorschlagen. Eine Umfrage, an der ein Großteil der Studierenden teilnimmt, kann gute Einblicke in die verbesserungswürdigen Bereiche bieten. Danach kann die Arbeitsgruppe mit der Unterstützung von Expert:innen nach konkreten Lösungen suchen bzw. die Lösungsvorschläge der Studierenden bewerten und weiterentwickeln. (Sofie Nörr)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-23 12:12:14 UTC</pubDate>
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         <title>Workshops </title>
         <author>sonjaschulz4</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea4/wish/1915454813</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich möchte mich Lara anschließen. Ich finde, dass in den ganzen Aussagen der Hochschulleitung und Co. zu wenig die intrinsische Motivation als Einflussfaktor auf die Kreativität betrachtet wird. Da sie einen erheblichen Einfluss auf den Grad der Kreativität hat (Amabile, 1997), sollte mehr mit gewissen Motivationsstrategien gearbeitet werden, um kreative Köpfe zu finden, als mit psychometrischen Tests (wobei ich an dieser Stelle diesen Tests nicht ihre Wirksamkeit abstreiten möchte). Ich könnte mir eine Zusammenarbeit von Expertise und den eigenen Reihen der Hochschule vorstellen, möglicherweise innerhalb eines mehrtägigen Workshops mit den Leuten aus der Unternehmensberatung, an dem interessierte (intrinsisch motivierte) Studierende freiwillig teilnehmen können, etwas lernen durch den Input der Expertise und womöglich durch einen gegenseitigen Austausch zwischen beiden "Lagern" Kreativität entsteht und gefördert wird.<br>Auf gehts!<br><br>(Sonja Schulz)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 14:03:19 UTC</pubDate>
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