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      <title>Deutsch HÜ 11.10.17 by Sandra Sentic</title>
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      <description>Ausarbeitung</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-10-13 17:02:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sandrasentic</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>D</em>ie <strong>Blaue Blume</strong> gilt als wichtiges Symbol<em> der Romantik.</em></div><div>Sie steht stellvertretend für die romantische Sehnsucht nach dem Unerreichbaren, Unendlichen sowie Unbedingten, wobei sie außerdem oftmals als Verbindung von Mensch und Natur gedeutet wird. Darüber hinaus entwickelte sich die&nbsp;</div><div><em>Blaue Blume zu einem Symbol der Wanderschaft, das ebenso charakteristisch für die Epoche der Romantik ist. Dieses Motiv lässt sich auf eine altdeutsche </em>Sage zurückführen, die besagt, dass man des Nachts die <em>blaue Wunderblume</em> finden könnte und dadurch reich belohnt werde. Folglich steht diese Wunderblume für eine Sache, die schwierig zu erreichen ist, aber von vielen ersehnt wird.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-13 17:17:34 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sandrasentic</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die<strong> Schwarze Romantik</strong> (Schauerromantik) ist eine Unterströmung, die innerhalb der </div><div>Romantik am Ende des 18. Jahrhunderts aufkam. Die Schwarze Romantik zeichnet sich dadurch aus, dass sie irrationale, melancholische Wahnsinns und vom „</div><div>Bösen“ fasziniert zeigt, in Abkehr von der durch die Vernunft geleiteten Aufklärung und als Reaktion auf die Schrecknisse der Französischen Revolution</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-13 17:21:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sandrasentic</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Volksmärchen</strong> sind im Gegensatz zu Kunstmärchen keinem eindeutigen Verfasser zuzuordnen. Sie wurden über viele Generationen hauptsächlich mündlich überliefert, auch wenn sie seit dem Mittelalter gelegentlich Eingang in die schriftliche Literatur fanden. Bedingt durch die mündliche Verbreitung <br>existier(t)en sie in unterschiedlichen Versionen und regionalen Varianten. Der Begriff »Original« macht im Zusammenhang mit Volksmärchen keinen Sinn, da die unterschiedlichen Fassungen gleichberechtigt sind. Die Ähnlichkeiten zwischen einzelnen Märchen einer bestimmten Erzähltradition legen außerdem nahe, dass Handlungseinheiten und Motive von den Erzählern gelegentlich neu kombiniert wurden. Das einzelne Volksmärchen war also aus mehreren Gründen nichts Festgefügtes, vielmehr bildeten Märchenstoffe, -figuren, -motive und -symbole einen zusammenhängenden Fundus, aus dem der Märchenerzähler schöpfen konnte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-10-13 17:31:56 UTC</pubDate>
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         <title>Buch - Erwachen d. N.</title>
         <author>sandrasentic</author>
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         <description><![CDATA[Napoleon Bonaparte und das Erwachen des deutschen Nationalgefühls]]></description>
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         <pubDate>2017-10-13 17:36:45 UTC</pubDate>
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