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      <title>G6 Stationäre/ambulante Rehabilitation by </title>
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      <description>PT24 SS23 G6</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-05-15 09:37:44 UTC</pubDate>
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         <title>SKA RZ Hochegg</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title>Herz-Kreislauf-Zentrum Gross Gerungs</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title></title>
         <author>thereswess</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li><strong>Welche Trainingsempfehlungen sind in den jeweiligen Guidelines festgelegt?</strong></li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Welche Vorsichtsmaßnahmen sind im Training zu berücksichtigen?</strong></li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Welche Effekte/Auswirkungen sollen bei den Patient*innen mit dem Training erzielt werden?</strong></li></ul><div><br></div><ul><li><strong>"Was Sie sonst noch zu diesem Thema anmerken wollen"</strong></li></ul><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <title>SKA RZ Felbring</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title>SKA RZ Alland</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title>Trainingsempfehlungen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Oberschenkeltyp:&nbsp;</strong></div><ul><li>Gangtraining: Intervalltraining (Belastungs- u. Erholungsphasen)</li><li>Dauer: 30-50min</li><li>Aufwärmen: 3-5min langsames Gehen in der Ebene (Schmerzintensität 1 von 4)</li><li>Hauptteil:&nbsp;<ul><li>Tempo (Schmerzintensität 2 von 4 nach 2 Minuten)</li><li>dann 2 Minuten Pause bis Schmerz wieder auf 0-1 von 4 -&gt; Wechsel für von Training u. Pause für c.a. 30 Minuten wiederholen</li></ul></li><li>Nach einigen Wochen Trainingszeit auf 50-60 Minuten steigern</li><li>c.a. 3-5x pro Woche, zwischen Trainingstagen ein Tag Pause oder Training am Ergometer unter Berücksichtigung der Trainingsherzfrequen</li></ul><div><strong>Beckentyp:&nbsp;</strong></div><ul><li>Fahrradtraining in Form eines Intervalltrainings</li><li>Dauer 20-25 Minuten&nbsp;</li><li>Aufwärmen: langsames Radeln in Ebene mit leichter Intensität für 3-5 Minuten (Schmerzintensität 1 von 4)</li><li>Hauptteil:&nbsp;<ul><li>Tempo/Steigung so wählen, dass nach 2min Schmerzintensität 2 von 4 erreicht wird</li><li>dann 2min Pause (o. mit wenig Wiederstand/langsam radeln) bis Schmerz wieder auf 0-1 von 4</li><li>insgesamt 30 Minuten -&gt; Steigerung nach einigen Wochen auf 50-60 Minuten</li></ul></li><li>3-5x pro Woche</li><li>Trainingsherzfrequenz beachten!</li><li>zwischen Trainingstagen Pause oder sanfte Wanderungen und/oder Dehnungsübungen</li></ul><div><strong>Steigerung/Variation des Trainings</strong></div><ul><li>Tempo erhöhen</li><li>Gehstrecke mit Steigung</li><li>Watt in Belastungsintervallen erhöhen&nbsp;</li></ul><div><strong>Warum bis in Schmerz trainieren?</strong></div><ul><li>PAVK Schmerz wegen verminderter Durchblutung u. momentan zu geringer Sauerstoffversorgung der Muskulatur -&gt; kein Schaden für Muskulatur bei ein paar Minuten, sondern leichter Schmerz bei Training ist sogar ein wichtiger Trainingsreiz:<ul><li>Körper ist gefordert mehr Sauerstoff in diesem Gebiet bereitzustellen u. somit den Muskel langfristig mit mehr Blut zu versorgen u. Kollateralgefäße (Umgehungskreisläufe) zu bilden&nbsp;</li></ul></li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-06 12:22:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vorsichtsmaßnahmen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lgsdffgt1xaqx4u6/wish/2617073786</link>
         <description><![CDATA[<div>Prinzipiell ist zu beachten, dass ab PAVK im Stadium IIb eine relative Indikation zur Operation besteht. (PAVK 2b entspr. deutl. reduzierter Leistungsfähigkeit + starker Beeinträchtigung, Gehstrecke unter 200m).<br>Eine PAVK im Stadium III stellt eine absolute Indikation zur Operation dar. (entspr. Ruheschmerz).<br><br></div><div>Fordert man das Gewebe um die betroffenen Gefäße zu sehr, so kann es sein, dass dieses mit Sauerstoff unterversorgt wird und zu Schaden kommt oder im schlimmsten Fall abstirbt.&nbsp;<br><br></div><div>Auch zu beachten ist, dass durch die schlechtere Durchblutung das Gewebe eventuell bei Verletzungen schlechter oder langsamer heilt – hier gilt es also auch achtsam zu sein.<br><br></div><div>Allgemein lässt sich aber sagen, dass das Gehtraining trotzdem sehr wichtig und sinnvoll ist. Man sollte darauf achten, dass es eventuell Sitzmöglichkeiten für den / die Patient*in in der Nähe gibt, falls die Anstrengung oder der Schmerz doch zu viel wird.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-07 12:24:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Trainingseffekte</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lgsdffgt1xaqx4u6/wish/2617152572</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch ein regelmäßiges Training soll es zur Neubildung von Blutgefäßen und dadurch zu einer <strong>stärkeren Durchblutung der Beinmuskulatur</strong> kommen. Schmerzen in den Beinen bei körperlicher Aktivität entstehen, wie oben beschrieben, durch eine unzureichende Sauerstoffversorgung der Muskulatur. Durch das Training wird der Körper angeregt, <strong>Kollateralgefäße</strong> zu bilden, um die Durchblutung zu Verbessern. In weiterer Folge können dadurch <strong>längere Gehstrecken</strong> zurückgelegt werden. Außerdem sollen die <strong>Schmerzen reduziert</strong> werden.&nbsp;Insgesamt steigt die Leistungsfähigkeit und die Bewältigung des Alltages fällt leichter. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-07 13:44:06 UTC</pubDate>
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         <title>Trainingsempfehlung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lgsdffgt1xaqx4u6/wish/2622396409</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Phase 1:</strong><br><strong>Hypertonie:</strong><br>KEIN Training bei RR-Werten über 180/110mmHg !&nbsp;</div><ul><li>30-60min/Einheit allgemeine aerobe Ausdauer für 2-3 mal/Woche bei 40-70% der maximalen Leistungsfähigkeit&nbsp;</li><li>Dynamisches Kraftausdauertraining bei 40-60% der Maximalkraft und hoher Wiederholungszahl</li></ul><div><strong>Herzinsuffizienz:</strong></div><ul><li>Aerobes Ausdauertraining&nbsp;</li><li>Niedrig dosiertes Krafttraining bei 30-60% der maximalen Leistungsfähigkeit</li><li>Training der Atemmuskulatur &nbsp;</li></ul><div><strong>Sternotomie:</strong><br>es gibt keine einheitlichen Trainingsempfehlung bezüglich Belastung <br><em>Tipps:</em> Arme nicht über die Horizontale heben, keine forcierte Rumpfrotation, en bloc Drehungen,&nbsp; symmetrischen Aktivität der OE<br><strong>Aortokoronarer Bypass:</strong></div><ul><li>Symmetrische Aktivität der OE</li><li>dosiertes Bewegungstraining</li><li>Armbewegungen nah am Körper (auch niesen + husten)</li><li>2-3 Monate bis zur vollen Bewegungsaktivität</li><li>20-30 Schläge über Ruhepuls&nbsp;</li><li>RR bis 160/90 mmHg&nbsp;</li></ul><div><br><strong>Trainingsempfehlung Phase 2+3:</strong></div><ul><li>Aerobes Ausdauertraining 5-7mal pro Woche bei 60-80% der maximalen Leistungsfähigkeit</li><li>Dynamisches Kraftausdauertraining mit 30-60% ihrer Maximalkraft und 15-20 WH ohne Pressatmung&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-13 14:59:14 UTC</pubDate>
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         <title>Reha-Ziele</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach ICF gerichtete Ziele wie z.B:&nbsp;<br>-Teilhabe am Berufsleben<br>-Pflegebedürftigkeit minimieren<br>-Rückkehr in den Alltag mit individualisierten Aktivitäts- und Partizipationszielen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-22 08:43:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vorsichtsmaßnahmen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>st.p</strong>. <strong>Thorakotomie:</strong><br>- Bis zur Stabilisierung des knöchernen Thorax nach Sternotomie (6-8 Wochen) sollen Scherkräfte und Überdehnungen vermieden werden<br>- Arme nicht über 90° Abduktion und Flexion<br>- forcierte Rumpfrotationen vermeiden<br><br><strong>Bei implantierten Defibrillatoren:<br></strong>- Elektrotherapie kontraindiziert (Ultraschall möglich)<br>- kein Schwimmen in tiefem Wasser<br><br><strong>st.p. Herztransplantation</strong><br>- auf Anzeichen einer Abstoßung (Blutdruckabfall über 20 mmHg, Änderungen der Herzfrequenz, unerklärte Gewichtszunahme, neu aufgetretene „Fatigue“ ) achten<br>- zeigen sich Zeichen einer Organabstoßung --&gt; Physio kontrindiziert!<br>- verändertes Pulsschlagverhalten und verzögerte Kreislaufreaktion:<br>--&gt; langsameres und längeres Aufwärmen, Körperliche Belastung sollte nie abrupt beginnen und enden<br>--&gt;bei Ausdauerbelastungen sollte die Herzfrequenz auf etwa dreiviertel der maximalen Steigerungsmöglichkeit zunehmen <br>--&gt;keine Angina pectoris Beschwerden: auf Atemnot achten, BORG<br><br><strong>st.p. koronaren Bypass-Operation </strong><br>- Vermeidung inadäquater Dehn- und Scherbelastungen des Brustkorbs insbesondere nach medianer Thorakotomie für 8 Wochen<br>- strenge und engmaschige Kontrolle und ggf. gezielte Behandlung von Wundheilungsstörungen, insbesondere im Sternum-Bereich<br>- die rechtzeitige Erkennung und Behandlung eines Postthorakotomie-Syndroms (chron. Schmerzen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-23 11:58:59 UTC</pubDate>
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         <title>Vorsichtsmaßnahmen und KI:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Kontraindikationen für Krafttraining sind dekompensierte Herzinsuffizienz, hochgradige Klappeninsuffizienzen, akute Lungenembolie. Die pulmonale Hypertonie gilt als relative Kontraindikation und ist bei entsprechender Überwachung möglich. Ungeklärt sind die Fragen der Kontraindikation bei Patienten mit ausgeprägtem Emphysem oder Z.&nbsp; n. Spontanpneumothorax.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-23 13:40:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Julia Kirchner, Hannah Meichenitsch, Alexandra Reichinger, Melanie Scheibenreif</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-24 07:21:05 UTC</pubDate>
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         <title>Trainingsempfehlungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lgsdffgt1xaqx4u6/wish/2631690911</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Phase II und III: 2-3 EH/Woche à 25min<br>- Ausdauer: </strong>Verbesserung aerobe Ausdauer (VO2<sub>max</sub>)<br>Intensität 50-70%, Kontrolle über Trainingsherzfrequenz (HF-Tr)<br>Dauer: 10 min-1 h<br>Häufigkeit: 3-4/Woche<br>Intervalltraining: 30s Belastung, 80-100%/30 s Pause (oder 60/60, 60/120), 15-20min<br>--&gt; weniger Dyspnoe während Intervall<br><strong>- Kraft: </strong>alle Hauptmuskelgruppen, 4-10 Übungen je nach Tr.zustand<br>Hypertrophietraining: mind. 40% des EWM, mind. 10 und nicht mehr als 15 WH sollen möglich sein<br>2-max.3/Woche, 1 Staz/Muskelgruppe, nach 6 Wochen 2 Sätze<br><strong>- insp. Atemmuskeltraining: </strong>empfohlen<strong> </strong>bei P<sub>imax</sub> &lt;60 cm H<sub>2</sub>O<br>zur Verringerung der Belastunsdyspnoe, Verbesserung ventilatorische Leistungsbreite, Steigerung körperlicher Leistungsfähigkeit, Verhinderung/Reduktion der Beatmungsdauer<br>Messung P<sub>imax</sub>, Training mit 30-70% durch rasche Inspiration <br><strong>- resp. PT und PT-Begelitmaßnahmen: </strong>Optimierung Inhalationstechnik verordneter bronchodilatatorischer Medikation, Sekretförderung, Lippenbremse, entblähende Maßnahmen</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 10:47:43 UTC</pubDate>
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         <title>Kvarda, Amberger, Gazso, Kurtin</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 14:35:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Trainingsempfehlung bei Diabetes Mellitus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>aerobes Ausdauertraining mit Kraftausdauertraining kombinieren&nbsp;</div><div>• <strong>Ausdauertraining<br></strong>Mindestens 150min pro Woche bei 40-60% VO2 max. oder 90min pro Woche bei &gt;60% VO2 max&nbsp;</div><div>• <strong>Kraftausdauertraining<br></strong>Mindestens 3x pro Woche unter Einbeziehung aller großen Muskelgrup- pen (3 Durchgänge mit 8-10 Wiederholungen mit submaximaler Intensität)&nbsp;</div><div><br>Vorsichtsmaßnahmen:<br>Um einer trainingsinduzierten Hypoglykämie vorzubeugen, sollte vor Beginn einer Trainingstherapie der BZ-Wert bestimmt werden.&nbsp;</div><div><br>Trainingseffekte:</div><ul><li>Durch aerobes Ausdauertraining kommt es zur Verbesserung der BZ- Regulation</li><li>Körperliches Training reduziert die Insulin-Resistenz</li><li>Ergänzendes dynamisches Krafttraining kann die Stoffwechselkontrolle zusätzlich verbessern&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 14:40:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schwerpunkte</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lgsdffgt1xaqx4u6/wish/2631760225</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>PatientInnen mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 ohne und mit Organkomplikationen</li><li>hochgradige Adipositas (Übergewicht bis zu 200kg)</li><li>Metabolisches Syndrom</li><li>Periphere arterielle Verschlusskrankheit (bei Reha für PAVK ausführlich beschrieben)</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 14:42:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Adipositas Trainingsempfehlung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lgsdffgt1xaqx4u6/wish/2631763463</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Therapieziele sollten realistisch sein und an individuelle<br>Bedingungen angepasst werden. Dabei sollten individuelle Komorbiditäten, Risiken, Erwartungen und Ressourcen des Patienten stärker als die Gewichtsreduktion allein berücksichtigt werden.<br>Folgende Ziele innerhalb von sechs bis zwölf Monaten hinsichtlich der Gewichtsabnahme sollten angestrebt werden:</div><ul><li>BMI 25 bis 35 kg/m2: &gt; 5 % des Ausgangsgewichts</li><li>BMI &gt; 35 kg/m2: &gt;10 % des Ausgangsgewichts</li></ul><div>Empfehlung:<br>&gt; 150 Min./Woche mit einem Energieverbrauch von 1200 bis 1800 kcal/Woche. Krafttraining allein ist für die Gewichtsreduktion wenig effektiv.<br><br><strong>Vorsichtsmaßnahmen:</strong><br>Die Gallensteinbildung ist umso häufiger, je schneller und ausgeprägter die Gewichtsabnahme ist. Darüber hinaus kann es im Zusammenhang mit einer starken Gewichtsreduktion zu einer Abnahme der Knochendichte kommen.<br><br><strong>Effekte/Auswirkungen:</strong><br>Die Gewichtsreduktion wirkt sich positiv auf folgende Komorbiditäten aus:</div><ul><li>&nbsp;Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels</li><li>Dyslipoproteinämie</li><li>Störungen der Hämostase</li><li>Chronische Inflammation</li><li>Kardiovaskuläre Erkrankungen</li><li>Erkrankung Urogenitaltraktes</li><li>Pulmonale Komplikationen</li><li>Gastrointestinale Erkrankungen</li><li>Degenerative Erkrankungen des Bewegung Systems</li><li>Depression</li><li>Mortalität</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 14:53:48 UTC</pubDate>
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         <title>Metabolisches Syndrom</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>besteht aus einem Cluster von Komponenten, die Hinweise für das metabolische und kardiovaskuläre Gesundheitsrisiko geben.<br>Kriterien nach AHA/NHLBI (American Heart Association (AHA) &amp; National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI))<br><strong>Taillenumfang&nbsp;</strong></div><ul><li>Männer &gt; 102 cm</li><li>Frauen &gt; 88 cm</li></ul><div><strong>Triglyzeride&nbsp;</strong></div><ul><li>150 mg/dl oder Lipidsenker</li></ul><div><strong>HDL-Cholesterin</strong>&nbsp;</div><ul><li>Männer &lt; 40 mg/dl</li><li>Frauen &lt; 50 mg/dl</li><li>oder Medikament</li></ul><div><strong>Blutdruck&nbsp;</strong></div><ul><li>130 mmHg SBP</li><li>85 mm Hg DBP</li><li>oder Antihypertensiva</li></ul><div><strong>Nüchternblutglukose</strong>&nbsp;</div><ul><li>100 mg/dL</li><li>oder Antidiabetika</li></ul><div>Übergewicht bzw. Adipositas gelten als die wichtigsten Promotoren. Die Pathophysiologie ist multikausal. Das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen ist bei Personen deutlich erhöht . Die Vorhersagekraft des MetS für atherosklerotische Folgekrankheiten oder Mortalität übersteigt jedoch nicht die Vorhersagekraft der einzelnen Komponenten. Neben den Kriterien, welche das MetS definieren, gibt es weitere Störungen, die damit assoziiert sind. Das sind z. B. Störungen der Hämostase, chronische Inflammation, Hyperurikämie, Insulinresistenz und Mikroalbuminurie.<br>Nach Ansicht der DEGAM bringt die Definition des Begriffs des Metabolischen Syndroms (MetS) <strong>jedoch keinen Zusatznutzen zur Betreuung adipöser Menschen</strong>, da die dort enthaltenen Zuordnungen den etablierten Risikoalgorithmen (Framingham-Score, ARRIBA) unterlegen sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 15:32:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hinterecker, Thaller, Spisser</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-28 17:39:18 UTC</pubDate>
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         <title>Effekte, Auswirkungen und Ziele</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Zu den Therapiezielen in der Pneumologischen Reha zählen insbesondere die Reduktion der Atemwegsobstruktion sowie die Optimierung der Atempumpfunktion und des Gasaustausches in Ruhe und unter Belastung. <br><br>Zur <strong>Reduktion der Atemwegsobstruktion </strong>werden folgende Maßnahmen eingesetzt: <br>- Optimierung der Inhalationstechnik der verordneten bronchodilatatorischen Medikation <br>- Sekretförderung mit und ohne Geräte <br>- Instruktion und Einüben der Lippenbremse <br><br>Um die <strong>Atempumpfunktion zu verbessern</strong> muss das Missverhältnis zwischen Belastung und Leistungsfähigkeit der Atempumpe optimiert werden.&nbsp;<br>- Zur Senkung der Last müssen die Atemwegswiderstände reduziert werden.<br>-Die Leistungsfähigkeit der Atemmuskelpumpe wird durch ein individuell gesteuertes inspiratorisches Atemmuskeltraining gesteigert</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-30 16:59:58 UTC</pubDate>
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