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      <title>Dekubitus by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-10-25 10:29:14 UTC</pubDate>
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         <title>Definition: Bei einem Dekubitus ist die Haut und/oder das darunter liegende Gewebe in Folge von anhaltendem Druck auf eine oder mehrere Körperstellen lokal begrenzt geschädigt. Wird ein Dekubitus nicht frühzeitig entdeckt, kommt es zu einem sichtbaren Druckgeschwür, das im weiteren Verlauf in eine offene Wunde übergehen kann.</title>
         <author>thomasmueller24</author>
         <link>https://padlet.com/thomasmueller24/lfe3szq8c8vcs3fy/wish/2762681299</link>
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         <pubDate>2023-10-25 10:39:08 UTC</pubDate>
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         <title>Ursache: Die Entwicklung eines Dekubitus wird v.a. durch Druck, Scherkräfte und Reibung begünstigt. Druck: Durch entweder lange anhaltenden oder zu starken Druck auf ein bestimmtes Hautareal – beispielsweise durch Matratzen, Falten im Leintuch oder Schuhe – werden die Blutgefäße in einem Gewebe zusammengedrückt. </title>
         <author>thomasmueller24</author>
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         <pubDate>2023-10-25 10:40:25 UTC</pubDate>
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         <title> Pathophysologie</title>
         <author>thomasmueller24</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Hintergrund:</strong> Druckgeschwüre sind schwere Komplikationen von Multimorbidität und Immobilität. Konsequente Druckentlastung und Maßnahmen der Bewegungsförderung haben das Auftreten von Dekubitus bei bettlägerigen Patienten gesenkt. Allerdings gilt Dekubitus nicht mehr in allen Fällen als vermeidbar oder heilbar, wenn Durchblutungsstörungen die Anfälligkeit erhöhen oder kognitive Einschränkungen die Umsetzung der Prophylaxe erschweren.<br><strong>Methode:</strong> Systematische Literaturrecherche aus den Jahren 2004 und 2005 im Rahmen eines Health Technology Assessments sowie eine selektive Literaturrecherche bis 2009 zur Prävention von Dekubitus.<br><strong>Ergebnisse:</strong> Gefährdet sind vor allem ältere, multimorbide Patienten mit Immobilitätssyndrom sowie Querschnittgelähmte. Druckvermeidung durch Bewegungsförderung ist die zentrale Maßnahme zur Prävention und Behandlung von Druckschäden neben der gleichzeitigen Minimierung beteiligter Risikofaktoren. <br><strong>Schlussfolgerung:</strong> Die Therapie von Malnutrition, Durchblutungsstörungen, Grunderkrankungen mit Beeinträchtigungen der Mobilität sowie symptomatische Behandlungen von Begleitsymptomen wie Schmerzen sind festzulegen. Im Verlauf sind Machbarkeit, Durchführung und Wirksamkeit zu kontrollieren, zu dokumentieren und gegebenenfalls zu korrigieren. Rechtzeitige Prävention von Dekubitus setzt eine frühe Abklärung von Risikofaktoren bei Erstkontakt zu immobilen Patienten oder bei Zustandsverschlechterung voraus, gefolgt von Maßnahmen nach dem individuellen Risikoprofil mit den Schwerpunkten aktive Bewegungsförderung und passive Druckentlastung durch wechselnde Lagerung.</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-25 11:00:16 UTC</pubDate>
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         <title>Faktoren</title>
         <author>thomasmueller24</author>
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         <description><![CDATA[<p>Bei der Entstehung von <strong>Dekubitus</strong> (Druckbrand, Dekubitalulkus, Druckgeschwür, Wundliegen) wirken meist mehrere <strong>Faktoren</strong> zusammen: Zustand der Haut, Allgemeinverfassung, Alter und Beweglichkeit der Patientin/des Patienten.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-25 11:04:25 UTC</pubDate>
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         <title>Stadien </title>
         <author>thomasmueller24</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Kategorie/Stadium I:</strong> Nicht wegdrückbares Erythem</p><p>Intakte Haut mit nicht wegdrückbarer Rötung eines lokalen Bereichs gewöhnlich über einem knöchernen Vorsprung. Bei dunkel pigmentierter Haut ist ein Abblassen möglicherweise nicht sichtbar, die Farbe kann sich aber von der umgebenden Haut unterscheiden.</p><p><strong>Kategorie/ Stadium II: </strong>Teilverlust der Haut</p><p>Teilzerstörung der Haut bis in die Dermis/Lederhaut, die als flaches, offenes Ulkus mit einem rot bis rosafarbenen Wundbett ohne Beläge in Erscheinung tritt. Kann sich auch als intakte oder offene/ruptierte, serumgefüllte Blase darstellen.</p><p><strong>Kategorie/ Stadium III</strong>: Vollständiger Hautverlust</p><p>Vollständiger Gewebeverlust. Subkutanes Fett kann sichtbar sein, aber Knochen, Sehne oder Muskel liegen nicht offen. Beläge können vorhanden sein, die aber nicht die Tiefe des Gewebeverlustes verdecken. Es können Taschenbildungen oder Unterminierungen vorliegen.</p><p><strong>Kategorie/ Stadium IV</strong>: Vollständiger Gewebeverlust</p><p>Vollständiger Gewebeverlust mit freiliegenden Knochen, Sehnen oder Muskeln. Beläge oder Schorf können an einigen Teilen des Wundbettes vorhanden sein. Es können Taschenbildungen oder Unterminierungen vorliegen. Die Tiefe eines Dekubitus der Kategorie/des Stadiums IV variiert je nach anatomischer Lokalisation.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-26 07:43:16 UTC</pubDate>
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