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      <title>G4 IMCG2 Stationäre/ambulante Rehabilitation by </title>
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      <description>PT24 SS23 G4</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-05-15 09:35:45 UTC</pubDate>
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         <title>SKA RZ Hochegg</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title>Herz-Kreislauf-Zentrum Gross Gerungs</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title></title>
         <author>thereswess</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li><strong>Welche Trainingsempfehlungen sind in den jeweiligen Guidelines festgelegt?</strong></li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Welche Vorsichtsmaßnahmen sind im Training zu berücksichtigen?</strong></li></ul><div><br></div><ul><li><strong>Welche Effekte/Auswirkungen sollen bei den Patient*innen mit dem Training erzielt werden?</strong></li></ul><div><br></div><ul><li><strong>"Was Sie sonst noch zu diesem Thema anmerken wollen"</strong></li></ul><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-15 09:35:45 UTC</pubDate>
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         <title>SKA RZ Felbring</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title>SKA RZ Alland</title>
         <author>thereswess</author>
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         <title>Welche Trainingsempfehlungen sind in den jeweiligen Guidelines festgelegt?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2616962556</link>
         <description><![CDATA[<div><br>- <strong>Gehtraining</strong> (ohne Stöcke oder Nordic Walking) und Förderung der körperlichen Aktivität, Training immer <strong>mind. 30min!</strong></div><div>- regelmäßige <strong>körperliche Aktivität</strong> bei Bewegungsmangel, <strong>Gewichtsreduktion</strong> bei Übergewicht, die <strong>Nikotinkarenz</strong> bei Rauchern, Behandlung der arteriellen Hypertonie/Hypercholesterinämie/Diabetes mellitus</div><div>- <strong>tägl. 60min Intervalltraining</strong> (Belastungsintervalle von 5-15min) -&gt; Intensität <strong>bis in den Belastungsschmerz hinein</strong></div><div>- <strong>Gefäßgruppe/strukturiertes Training 3x die Woche 30-60min</strong></div><div>- <strong>Strukturiertes, überwachtes Training ist</strong> <strong>viel wirksamer</strong> als nicht-überwachtes Training!</div><div>- Überwachung in den ersten 6 Monaten, Training aber <strong>langfristig beibehalten</strong></div><div>- Zur <strong>Dokumentation</strong> Patient*innentagebuch, Pedometer<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-07 10:06:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Vorsichtsmaßnahmen sind im Training zu berücksichtigen?</title>
         <author>oliviasophiastachl</author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2616984809</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><strong>Medizinische Bewertung:</strong> Vor Beginn des Trainings sollte eine umfassende medizinische Bewertung durchgeführt werden, um den Gesundheitszustand der/s Patient*in zu überprüfen und festzustellen, ob das Training angemessen und sicher ist.</li><li><strong>Individuelle Anpassung:</strong> Das Trainingsprogramm sollte an die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten jeder/s Patient*in angepasst werden. Dies kann die Auswahl der Übungen, die Intensität, die Dauer und die Häufigkeit des Trainings umfassen.</li><li><strong>Aufwärmen und Abkühlen: </strong>Vor dem Training sollten angemessene Aufwärmübungen durchgeführt werden, um die Muskulatur zu lockern und die Durchblutung zu fördern. Ebenso ist es wichtig, nach dem Training eine angemessene Abkühlphase einzulegen.</li><li><strong>Überwachung der Symptome: </strong>Während des Trainings sollte der/die Patient*in engmaschig auf mögliche Symptome wie Schmerzen, Müdigkeit oder Schwindel überwacht werden. Bei Auftreten solcher Symptome sollte das Training sofort angepasst oder abgebrochen werden.</li><li><strong>Schmerzmanagement:</strong> Falls der Patient während des Trainings Schmerzen verspürt, sollten angemessene Maßnahmen ergriffen werden, um den Schmerz zu lindern. Dies kann die Anpassung der Übungsintensität, die Verwendung von Schmerzmedikation oder andere Therapieansätze umfassen.</li><li><strong>Sicherheit und Sturzprävention:</strong> Es ist wichtig, dass das Training in einer sicheren Umgebung stattfindet, um das Risiko von Stürzen und Verletzungen zu minimieren. Gegebenenfalls sollten Hilfsmittel wie Gehstützen oder Gehhilfen verwendet werden.</li><li><strong>Kommunikation mit dem Behandlungsteam:</strong> Ein regelmäßiger Austausch mit dem Behandlungsteam, einschließlich Ärzt*innen und Therapeut*innen, ist wichtig, um den Fortschritt der/s Patient*in zu überwachen, Fragen zu klären und eventuelle Anpassungen im Trainingsprogramm vorzunehmen.</li></ol><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-07 10:31:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Welche Effekte/Auswirkungen sollen bei Patient*innen mit dem Training erzielt werden?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2616988732</link>
         <description><![CDATA[<div>"Ziel der medizinischen Rehabilitation ist es, die Funktionsstörungen, die durch die verminderte arterielle Durchblutung in den Beinen verursacht sind, durch <strong>Aktivierung von Kollateralgefäßen als Kompensationsmechanismus</strong> des Körpers zu lindern, die krankheitsbedingten <strong>Einschränkungen der Aktivitäten zu verringern </strong>und damit die <strong>Teilhabe des Patienten</strong> beispielsweise am <strong>Arbeitsleben</strong> und in seinem <strong>persönlichen sozialen Umfeld besser zu ermöglichen</strong>."&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-07 10:36:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellen:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2616989039</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/065-003l_S3_PAVK_periphere_arterielle_Verschlusskrankheit_2020-05.pdf">https://register.awmf.org/assets/guidelines/065-003l_S3_PAVK_periphere_arterielle_Verschlusskrankheit_2020-05.pdf</a><br><br><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0735109705023624?via%3Dihub">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0735109705023624?via%3Dihub</a> </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-07 10:36:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Trainingsempfehlungen sind in den jeweiligen Guidelines festgelegt?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2631719264</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li><strong>Ärztliche Anwesenheit</strong> während des Trainings</li><li>Alle Reha-Programme für COPD Patienten sollen ein Training der<strong> peripheren</strong></li></ul><div><strong>Muskulatur</strong> als obligate Komponente beinhalten</div><ul><li>Sowohl ein<strong> hoch intensives</strong> (80 % der max. Ausdauerleistung) als auch ein</li></ul><div><strong>weniger intensives Ausdauertraining</strong> können positive Trainingsresultate</div><div>bewirken (50% max. Leistungsfähigkeit)</div><div>10min bis 1h; 3-4x Woche; Erhöhung der Dauer alle 6 Wochen, Intervalltraining; Radfahren, Laufen, Gehen, Rudern</div><ul><li>Ein Ausdauertraining der <strong>oberen Extremitäten</strong> sollte Teil pneumologischer</li></ul><div>Reha-Programme sein&nbsp;</div><ul><li>Zusätzliches <strong>Krafttraining</strong> verbessert Muskelkraft und Muskelmasse</li></ul><div>&nbsp;8-10 Übungen; 10-15 Wdh.; 2-3x Woche</div><ul><li><strong>Ausdauertraining der unteren Extremitäten</strong> mit höherer Belastung führt bei</li></ul><div>Patienten mit COPD zu deutlicheren physiologischen Veränderungen&nbsp;</div><ul><li>Patienten mit Belastungshypoxämie sollten <strong>Training unter Sauerstoffgabe</strong></li></ul><div>durchführen</div><ul><li>Training der inspiratorischen Atemmuskulatur</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 12:40:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Welche Vorsichtsmaßnahmen sind im Training zu berücksichtigen?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2631719584</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Absolute Kontraindikationen</strong><br>● Rehabilitandinnen/Rehabilitanden, die aufgrund körperlicher oder psychischer/geistiger Beeinträchtigung nicht ausreichend belastbar und/oder nicht mobilisierbar sind und daher die Maßnahmen der Rehabilitation nicht aktiv nützen können<br>● akute Selbst- oder Fremdgefährdung<br>● akute oder dekompensierte Krankheitszustände, die<br>die Rehabilitationsfähigkeit ausschließen (dekompensierte<br>Herzinsuffizienz, hochgradige Klappeninsuffizienzen,<br>akute Lungenembolie)<br>● akute/floride Infektionskrankheiten<br>● hochgradige mentale Defizite mit Desorientiertheit<br>und Verwirrtheit<br><br><strong>Relative Kontraindikationen</strong><br>Bei Vorliegen nachfolgender Zustände, Situationen und Erkrankungen ist eine individuelle Einschätzung der Rehabilitationsprognose durchzuführen.<br>● unzureichende diagnostische Abklärung<br>● Dialysepatienten (enge Zusammenarbeit zwischen Rehabilitandin/Rehabilitand, Kostenträger, Rehabilitationseinrichtung und Dialysestation)<br>● manifeste Immunschwäch<br>● Drogenabhängigkeit und Alkoholkrankheit<br>● Malignome, wenn dadurch die Rehabilitationsfähig-<br>keit wesentlich beeinträchtigt wird<br>● MRSA (Methicillin-resistenter-Staphylococcus-aureus)-Träger<br>● MRGN (multiresistente gramnegative Erreger)-Träger<br>● ESBL (Extended-spectrum-beta-Lactamase)-Träger<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 12:41:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Effekte/Auswirkungen sollen bei den Patient*innen mit dem Training erzielt werden?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2631719806</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li>Verbesserung der <strong>körperlichen Leistungsfähigkeit</strong>&nbsp;</li><li>Verringerung der <strong>Atemnot&nbsp;</strong></li><li>Verbesserung der <strong>krankheitsbezogenen Lebensqualität</strong>&nbsp;</li><li>Reduktion der<strong> Krankenhausaufnahmen</strong> und <strong>Krankenhaustage&nbsp;</strong></li><li>Reduktion der <strong>COPD-assoziierter Angst </strong>und <strong>Depression&nbsp;</strong></li><li>Reduktion der <strong>Mortalität&nbsp;</strong></li><li>Effekte überdauern die Trainingsperiode&nbsp;</li><li>Kraft- und Ausdauertraining der <strong>oberen Extremität </strong>verbessert die <strong>Funktion </strong>der oberen Extremität und reduziert den <strong>Atemaufwand</strong></li><li>Atemmuskeltraining ist effektiv&nbsp;</li><li>Psychosoziale Intervention ist hilfreich&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-25 12:42:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ziele/Effekte/Auswirkungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2635118371</link>
         <description><![CDATA[<div>Die kardiologische Rehabilitation (KardReha) zielt darauf, den Patienten darin zu unterstützen, die individuell bestmögliche <strong>physische und psychische Gesundheit</strong> wiederzuerlangen, und darüber hin- aus seine soziale Teilhabe wiederherzustellen, zu sichern und langfristig aufrechtzuerhalten. Die Ziele der KardReha beschränken sich dabei nicht auf die Kompensation von Krankheitsfolgen, sondern beziehen sich auch auf die Verlangsamung des Krankheitsprozesses und auf die Reduktion und Verhinderung krankheitsbedingter Folgen und Komplikationen. Die individuelle und gezielte Förderung der Eigenressourcen der Rehabilitanden spielt dabei eine besondere Rolle.</div><div><br></div><div><strong>Verbesserung der Lebensqualität</strong> durch:</div><div>- Verbesserung der körperlichen Funktion und Leistungsfähigkeit<br>- Reduktion der Beschwerden</div><div>- Stabilisierung des psychischen Befindens (Krankheitsbewältigung, Umgang mit der Erkrankung im Alltag,</div><div>Bewältigung von Angst und Depression etc.)</div><div>- Sicherstellung der sozialen Wiedereingliederung und Teilhabe (Familie, Beruf, Erhaltung der</div><div>Selbstständigkeit und Unabhängigkeit)</div><div>- Vermeidung vorzeitiger Berentung oder Pflege</div><div>Verbesserung des klinischen Verlaufs und Prognose durch:</div><div>- Nachhaltige Senkung des individuellen kardiovaskulären Risikos</div><div>- Senkung der Mortalität und Morbidität</div><div>- Reduktion/Verhinderung vermeidbarer Krankenhausaufenthalte und Eingriffe</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-29 11:49:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2635118371</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Welche Vorsichtsmaßnahmen sind im Training zu berücksichtigen?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2635247084</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1.) Ausführliche Risikoevaluation </strong><strong><em>vor</em></strong><strong> </strong><strong><em>Beginn</em></strong><strong> der Trainingsmaßnahmen</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;- Anamnese + körperliche Untersuchung (kardiale Diagnosen, Komorbiditäten, Ausschluss von Kontraindikationen)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;- Symptomlimitierter, max. Belastungstest (kardiopulmonale Leistungsfähigkeit + hämodynamische Belastungsreaktion (HF, RR) bestimmen, Ausschluss einer belastungsinduzierten Myokardischämie, max. HF, max. Leistung in Watt, Belastungsgrenzen)<br> <br><strong>2.) Absolute Kontraindikationen für körperliche Aktivität/Training</strong><br>- akutes Koronarsyndrom (ACS) &lt; 48 Stunden<br>- bekannte nicht therapierte und klinisch relevante Hauptstammstenose<br>- unkontrollierte kardiale Arrhythmien in Ruhe oder unter Belastung<br>- schwere Aortenklappenstenose o. andere schwere Herzklappenerkrankungen<br>- dekompensierte Herzinsuffizienz<br>- akute Lungenembolie oder Lungeninfarkt<br>- akute Aortendissektion<br>- akute nichtkardiale Erkrankungen, die die Leistungsfähigkeit einschränken oder die sich durch körperli-che Belastung verschlechtern (z. B. Infektion, Sepsis, Schilddrüsenüber/-unterfunktion)<br>- akute tiefe Beinvenenthrombose<br>- akute Myokarditis oder Perikarditis<br>- aktive Endokarditis<br>- kürzlich abgelaufener Schlaganfall oder TIA<br>- körperliche Behinderung, die ein sicheres und angemessen dosiertes körperliches Training verhindert<br>- andere klinische Situationen, die sich unter Belastung verschlechtern<br><br><strong>Relative Kontraindikationenfür körperliche Aktivität/Training</strong><br>- signifikante Anämie<br>- schwere, krankheitsrelevante Elektolytentgleisungen<br>- therapeutisch unkontrollierte Tachy- oder Bradykardien/-arrhythmien<br>- HOCM mit maximalem Ruhegradienten LVOT &gt; 25 mmHg<br>- bekannte Aortendissektion (Typ Stanford B, stabil)<br>- schwere arterielle Hypertonie in Ruhe (systolischer Blutdruck ≥ 180 mm Hg und diastolischer Blutdruck ≥ 110 mmHg)<br>o Blutdruckabfall von systolisch ≥ 20 mmHg unter Belastung<br>o nicht kontrollierter Diabetes mellitus<br>o kognitive Einschränkungen, die eine Kooperation bei Belastungstests und Training verhindern/signifi-kant einschränken<br>o relevanter Perikarderguss<br><br><strong>3.) Durchführung des Trainings</strong><br>&nbsp; &nbsp; - Training auf niedrigem Niveau beginnen (Trainingsdauer, -häufigkeit, -intensität schrittweise anpassen)<br>&nbsp; &nbsp; - Aufbau des Trainings in Anpassungs-, Aufbau-, Stabilisationsphase<br><br><strong>4.) Überwachung und Monitoring des Trainings</strong><br>Blutdruck, Herzfrequenz, Borg-Skala (RPE), allgemeine klinische Beobachtung, EKG<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-29 15:26:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2635249550</link>
         <description><![CDATA[<div>S3-Leitlinie zur kardiologischen Rehabilitation<br>(LL-KardReha)<br>im deutschsprachigen Raum Europas<br>Deutschland, Österreich, Schweiz<br>(D-A-CH)<br>Gesamtversion, Version 1.1 (10.12.2020)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-29 15:30:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2635249550</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Welche Trainingsempfehlungen sind in den jeweiligen Guidelines festgelegt?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2635282857</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Zuge der kardiologischen Reha sollte ein Gesamttrainingsvolumen von<strong> mind. 1.000 Minuten </strong>absolviert werden. Das entspricht <strong>70 Minuten pro Tag</strong>, während eines <strong>3-wöchigen Rehaaufenthaltes</strong>.</div><div>Bestehen sollte das Trainingsprogramm aus:</div><ul><li><strong>aerobem Ausdauertraining</strong> von niedriger bis moderater <strong>(65-75% HFmax und 12-14 RPE)</strong> oder moderater bis hoher Intensität <strong>(75-85% HFmax und &gt;15 RPE)</strong> an <strong>3-5 Tagen pro Woche (am besten täglich)</strong></li><li><strong>dynamischem Krafttraining</strong> in, je nach Trainingsziel, <strong>unterschiedlichen Bereichen des 1-RM</strong></li><li>Übungen zur <strong>Verbesserung von Flexibilität, Koordination und Gleichgewicht</strong> um den Körper auf kommende Belastungen vorzubereiten und</li><li><strong>respiratorischem Training</strong> von <strong>30-60% des maximalen Inspirationsdruckes(PImax)</strong> <strong>für 20-30 Minuten an 3-5 Tagen pro Woche</strong> über einen <strong>Zeitraum von mehr als 8 Wochen</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-29 16:41:43 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Trainingsempfehlungen sind in den jeweiligen Guidelines festgelegt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thereswess/lf2tlz7dxqqahru7/wish/2635284223</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter dem Überbegriff Stoffwechselerkrankungen werden Erkrankungen des Stoffwechsels zusammengefasst. Diese können genetisch bedingt sein, sind jedoch meist sehr stark Lifestyle assoziiert. Die relevantesten Vertreter sind hierbei sicherlich die <strong>Adipositas und der Diabetes Mellitus</strong>, welche sehr stark miteinander verbunden, da Übergewicht das Auftreten von DM-Typ 2 sehr stark fördert. Deshalb sind auch die <strong>Therapieansätze ähnlich</strong> und rücken die <strong>Lifestylemodifikation </strong>in den Vordergrund. Diese bestehen aus einer <strong>Einschränkung der Kalorienzufuhr</strong>, einer <strong>Steigerung der körperlichen Aktivität</strong> und der <strong>Beseitigung anderer</strong> Risikofaktoren wie Rauchen und Alkoholkonsum.<br><br></div><div>Gemäß der amerikanischen Diabetesgesellschaften sollten Personen mit erhöhtem Diabetesrisiko, Prädiabetes oder manifestiertem Typ 2 Diabetes zu <strong>regelmäßiger moderater körperlicher Aktivität</strong> (30min/Tag oder 150min/Woche) motiviert werden. An mindestens 3 Tagen pro Woche mit weniger als 2 konsekutiven Tagen. Für Diabetiker wird zudem 2-3 mal pro Woche <strong>Kraftausdauertraining mit submaximaler</strong> Belastung empfohlen<br><br></div><div>Was die Ernährung betrifft, so soll auf eine abwechslungsreiche kalorienreduzierte und vitaminreiche Ernährung geachtet werden und v.a. die Zufuhr von einfachen <strong>Kohlenhydraten (Glucose)</strong> und <strong>gesättigten Fettsäuren</strong> eingeschränkt werden.<br><br></div><div>Für eine effektive Gewichtsabnahme sollten sich die Patienten unter Berücksichtigung etwaiger <strong>Kontraindikationen</strong> mindestens 150min/Woche mit einem Kalorienverbrauch von 1.200-1.800 kcal/Woche bewegen. Krafttraining kann ergänzend zum Ausdauertraining eingebaut werden. Krafttraining alleine ist für die Gewichtsreduktion allerdings wenig effektiv. Ab einem <strong>BMI &gt;35</strong> sollten Patienten ermutigt werden für den Bewegungsapparat <strong>nicht belastende Sportarten</strong> zu betreiben. &nbsp;<br><br></div><div>Ein sehr wichtiger Punkt ist die erhöhte körperliche Aktivität in den <strong>Alltag einzubauen</strong>, um eine dauerhafte Stabilisierung des Gewichts zu erreichen.<br><br></div><div>V.a. bei starkem Übergewicht muss jedoch während der körperlichen Aktivität auch auf eine <strong>gesenkte kardiopulmonale Belastbarkeit</strong> geachtet werden. Bei Diabetikern liegt der <strong>BZ Zielwert</strong> für sportliche Aktivitäten zwischen <strong>121-180</strong> und gilt zur Vermeidung von Hypoglykämien.<br><br>Die Ziele des Trainings bei metabolischen Erkrankungen ist zum einen die <strong>Senkung des Körpergewichts</strong> und im speziellen die Senkung der <strong>Insulinresistenz</strong> der Körperzellen eine verbesserte <strong>BZ-Regulation</strong> und die Verbesserung der Langzeitzuckerwerte (Hba1c). Diese positiven Auswirkungen des Trainings können dazu beitragen <strong>mikro- und makroangiopathische Langzeitfolgen</strong> zu verhindern.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-29 16:45:09 UTC</pubDate>
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