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      <title>Online-Exkursion by Jasmin Weixlbraun</title>
      <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021</link>
      <description>12.-15. Juli 2021: GIS und Kartographie bei
Behörden, wissenschaftlichen Einrichtungen und
Wirtschaft in Österreich &amp; anderen Ländern</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-07-05 09:51:06 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-04-14 07:01:06 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>FB Geoinformatik – Z_GIS / IDEAS:lab</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637156096</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Salzburg<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Mo., 12.7.21 9:30<br><strong>Vortragender:</strong> Univ.-Prof. Dr. Josef Strobl<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Interaktives Labor zur Erforschung von Digital Earth Technologien und zur Durchführung von geoinformatischen Experimenten, ausgerichtet auf unterschiedlichste Zielgruppen innerhalb der Bevölkerung.<br><strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Vorstellung der verschiedenen Tools, die im Ideas:Lab verwendet werden&nbsp;</li><li>spannende Forschungserkenntnisse, die im Zuge des Projekts schon erhoben werden konnten</li><li>Hintergrundinfos, wie der Zugang zu verschiedenen Bevölkerungsgruppen funktioniert</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke:</strong>&nbsp;<br>Das Ideas:lab ist eine Einrichtung, die versucht, möglichst breit gefächerte Zielgruppen (SchülerInnen + LehrerInnen, Unternehmen, interessierte Allgemeinbevölkerung) zu erreichen und dabei Interesse für das Thema Geoinformatik zu wecken. Dabei sollen möglichst immer praktische Anwendungen ohne viel theoretischen Input verwendet werden, um die Motivation zu steigern. Besonders spannend waren innovative Leitgedanken, wie beispielweise, dass in Zukunft alles nur mehr über Touch-Elemente funktioniert (ohne die klassische Computermaus) oder dass die Verbindung der realen mit der virtuellen Welt nicht nur über Bildschirme, sondern auch über taktile Elemente wie die Sandbox funktionieren kann. Über Forschungskooperationen wird zudem auch versucht, Geoinformatikanwendungen in Unternehmen effektiv weiterzuentwickeln. Es ist erfreulich zu hören, dass das Angebot gut angenommen wird und beispielsweise auch schon Wettbewerbe zwischen Schulen entstehen, wer sich stärker mit den vorgestellten Methoden (z.B. Sensebox) beschäftigt. Das Z_GIS an sich ist ein sehr interdisziplinäres Zentrum, das den Fokus stark darauflegt, Forschung und Ausbildung auf aktuellstem Niveau zu betreiben, um den Herausforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden.&nbsp;</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Nehmen SchülerInnen solche Projekte gut an oder muss man sie erst dazu motivieren? &nbsp;</li><li>&nbsp;<em>Die Projekte kommen bei den Zielgruppen sehr gut an, es entstehen sogar eigeninitativ Wettbewerbe mit den vorgestellten Themen.&nbsp;</em></li><li>Welche innovativen Ideen kommen momentan von Start-Ups?&nbsp;</li><li><em>Ein Beispiel für die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Start-Ups ist das Themenfeld Indoor-GIS und Supermarktlogistik, wo der effiziente Einsatz von Baggern und Radladern sowie eine effektive Planung von Fabrikshallen erforscht wird.&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://ideaslab.sbg.ac.at/"><em>https://ideaslab.sbg.ac.at/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 10:00:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637156096</guid>
      </item>
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         <title>Maptionnaire</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637180451</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Helsinki<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Mo., 12.7.21 13:00<br><strong>Vortragende:</strong> Kirsi Forss<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Anbieter von verschiedensten, modernen, digitalen Tools, die Städten dabei helfen, BewohnerInnen aktiv in die Stadtplanung miteinzubeziehen, mit dem Ziel lebenswerte Städte zu bauen.<br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Vorstellung der verschiedenen Möglichkeiten, die von Maptionnaire angeboten werden&nbsp;</li><li>Vorstellung von konkreten Best-Practice-Beispielen, in welchen Städten diese Tools erfolgreich angewendet wurden</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke:<br></strong>Maptionnaire biete Online-Tools an, mit denen die Bevölkerung in Stadtplanungsfragen miteinbezogen werden kann. Sie spezialisieren sich dabei auf digitale Tools, weil dadurch eine differenzierte und breitere Bevölkerunggschicht erreichen kann als in klassischen, analogen Partizipationsworkshops. Es besteht aber trotzdem immer noch die Verknüpfung mit analogen Treffen. Besonders Rücksicht wird in dem Erstellprozess auch auf ältere Menschen, Kinder und Personen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen genommen. Maptionnaire bietet verschiedene Tools mit verschiedenen Zwecken sowie eine Auswertung und Analyse auf verschiedenen Ebenen an. Die Kunden sind Städte, Forschungsreinrichtungen sowie NGOs in allen unterschiedlichen Größen. Für ärmere Ländern kann der Preis verhandelt werden oder versucht werden, über Förderungs- und Forschungsprogramme die notwendigen Mittel zu bekommen. Die Tools sparen Planenden viel Zeit und es ist eine gute Möglichkeit, viele Daten zu sammeln. Zukünftig liegt der Fokus viel auf dem Gebiet Gamification, um vorallem die jüngere Bevölkerung zu erreichen. Hauptmotivationsgrund für eine Teilnahme sollte sein, dass sich die Teilnehmenden nützlich für die Stadt fühlen.</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Welche Preismodelle gibt es und ab wann lohnt sich das Investement in innovative Partizipationstools?</li><li><em>Es gibt unterschiedliche Pakete mit verschiedenen Serviceangeboten, je mehr dabei ist umso teurer ist die Leistung. Es kann also jede Stadt selbst entscheiden, welches Budget sie verwenden will. Für wirtschaftliche schwache Regionen gibt es Förderprogramme und die Möglichkeit auf Preissenkungen.</em></li><li>Was sind die wichtigsten Punkte, damit Leute motiviert bleiben, sich an Partizipationsprojekten zu beteiligen?&nbsp;</li><li><em>Wichtiger Aspekt zur Steigerung der Motivation ist Gamification, die den Teilnehmenden Spaß bereitet. Zudem sollen die angesprochenen Personen immer das Gefühl haben, dass ihr Beitrag sinnvoll ist und wirklich zur Steigerung der Lebensqualität in ihrer Stadt beiträgt.&nbsp;</em></li><li>Gibt es Ideen für zukünftige Entwicklungen, um die Partizipationsprozesse noch weiter zu verbessern?&nbsp;</li><li><em>Ein Ziel des Unternehmen ist es, immer neue Möglichkeiten zu finden, um alle breit gefächerten Bevölkerungsgruppen anzusprechen. Dazu zählen beispielsweise junge Erwachsene, die über den Aspekt Gamification besser erreicht werden sollen.&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://maptionnaire.com/"><em>https://maptionnaire.com/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 10:33:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>HOT – Humanitarian OpenStreetMap Team</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637193337</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Washington, D.C.<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Mo., 12.7.21 15:00<br><strong>Vortragende:</strong> Arnalie Vicario<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Internationales Team, das sich durch Open Mapping auf der OpenStreetMap für humanitäre Hilfe in Krisengebieten einsetzt, um dort durch die Datensammlung Katastrophen zu lösen und nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben.<br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Erklärung des Organisationsaufbaues (Freiwillige Mapper/Organisatoren/etc.)</li><li>Erklärung der Arbeitsabläufe in HOT Projekten</li><li>Vorstellung von aktuellen und abgeschlossenen Projekten&nbsp;</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke:<br></strong>Das HOT ist ein weltweit organisiertes Team, das in verschiedensten Ländern Projekte zu unterschiedlichen Themen durchführt. Die Mitwirkenden sind größtenteils Freiwillige, es gibt aber auch bezahlte MitarbeiterInnen, die sich für die Organisation der Projekte einsetzen. Oftmals werden in den Regionen Mapping Parties veranstaltet, um die Datenerfassung zu beschleunigen, die Motivation hochzuhalten und mehr Freiwillige zu lukrieren. Die Teilnahme kann direkt vor Ort oder remote mittels verschiedenen Luftbildquellen erfolgen. Der Zugang zu den Projekten und der Teilnahme ist sehr einfach. Durch das Programm der Youth Mappers werden weltweit Universitätsstudierende motiviert, sich an den Projekten zu beteiligen und eigene Chapters zu gründen. Zudem besteht die Möglichkeit sich für Fellowships zu bewerben.&nbsp;</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Wer kann sich engagieren und welche Vorkenntnisse werden dazu benötigt?</li><li><em>Teilnehmen können alle Freiwilligen, die ein Interesse an Mapping haben. Der Prozess ist sehr einfach und userfreundlich gestaltet, weswegen im Normallfall jede Person nach einer kleinen Einschulung damit zurecht kommt.&nbsp;</em></li><li>Welche Maßnahmen werden zur Qualitätskontrolle und zur Lukrierung von neuen freiwilligen MithelferInnen verwendet?</li><li><em>Eine Region wird immer von einer Person bearbeitet und von einer weiteren evaluiert. So wird die Qualität sichergestellt. Mapping Parties sorgen für Spaß und damit für ein Recruiting von mehr Teilnehmenden.</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://www.hotosm.org/"><em>https://www.hotosm.org/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 10:51:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>WIGeoGIS</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637218853</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> München &amp; Wien<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Di., 13.7.21 9:30<br><strong>Vortragender:</strong> Norbert Hackner<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Anbieter von Geomarketing-Beratungsleistungen als auch Anbieter von Geomarketing-Software für Unternehmen<br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Einblick in die unterschiedlichen Geschäftsbereiche der WIGeoGIS</li><li>Abgrenzung zu anderen Analyse- und GIS-Tools</li><li>exemplarische Beispiele, wie Geomarketing funktioniert</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke: </strong><br>Die WIGeoGIS hat Kunden aus dem gesamten europäischen Raum. Je nach Firmengröße und Vorstellungen werden unterschiedliche Lösungen angeboten, von Desktop-GIS über Web-GIS bis hin zu einzelnen Beratungsleistungen für kleinere Ketten. Es gibt sehr viele spannende Fragestellungen, die sich im Themenbereich Standortwahl, Netzwerkanalysen und Kundenanalysen bewegen. Ein wichtiger Punkt mit dem die MitarbeiterInnen umgehen müssen sind die rechtlichen Aspekte, die beispielweise im Bereich Datenschutzrecht oder Weiterverwendung von zugekauften Daten liegen. Die Verfügbarkeit der Daten hängt von den unterschiedlichen Behörden im Land sowie von der Art der Daten (gemessen oder berechnet) ab. Besonders spannend sind praktische Anwendungsbeispiele, die online frei zugänglich sind. (Bsp. Post oder Gewista) Ein wichtiger Aspekt, der das ganze Geomarketing-Feld (im Englischen Raum als "Business-GIS" bezeichnet) prägt ist Open-Source-Software, die immer mehr an Bedeutung gegenüber esri/ArcGIS gewinnt.&nbsp;</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Welche Daten werden in die Analysen miteinbezogen und von welchen Partnern kommen diese Daten?</li><li><em>Daten kommen von den statistischen Behörden der einzelnen Ländern direkt oder werden auf Basis davon selbst berechnet. Die Themengebiete sind breit gefächert von Verkehrszählungen über Haushalte bis hin zu Kaufkraftmessungen.&nbsp;</em></li><li>Ab welcher Firmengröße lohnt sich der Einsatz von professionellen Geomarketing-Tools?</li><li><em>Der Einsatz kann für alle Firmengrößen relevant sein. Je nach Anforderungen kann die WIGeoGIS auch einzelne Beratungsleistungen für eine einzelne Fragestellung an kleinere Unternehmen verkaufen.&nbsp;</em></li><li>Kommen die Kunden nur aus DE &amp; Ö oder weltweit?</li><li><em>Die Kunden kommen aus dem gesamten europäischen Gebiet.</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://www.wigeogis.com/de/home"><em>https://www.wigeogis.com/de/home</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 11:27:39 UTC</pubDate>
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         <title>Österreichische Bundesforste</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637230592</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Purkersdorf<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Di., 13.7.21 13:00<br><strong>Vortragender:</strong> Adrian Volk<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Österreichs größter Naturraumbetreuer, der durch moderne Technologien für den Schutz der Natur, eine nachhaltige Weiterentwicklung, die Bedürfniserfüllung der Gesellschaft sowie den betriebswirtschaftlichen Erfolg der österreichischen Bundesforste in gleichem Maße sorgen soll.<br><strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Überblick über den Einsatz verschiedener Monitoring- und Datenerfassungsmethoden</li><li>Vorstellung von zentraler Geoinformationssoftware, die bei den Bundesforsten eingesetzt wird&nbsp;</li><li>Mögliche Ideen, wie die Digitalisierung die Arbeit der Bundesforste noch weiter verbessern kann</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke:<br></strong>Die österreichischen Bundesforste sind verantwortlich für den Erhalt großer Landschaftsflächen in Österreich und tragen durch die Arbeit mit Holz einen wesentlichen Teil zum Bundesbudget in Österreich bei. Die Organisation ist stark durch den Klimawandel beeinträchtigt und es müssen Lösungen wie artenreichere Wälder gefunden werden. Es gibt unterschiedliche Karten, die bei den Bundesforsten eingesetzt werden, eine der wichtigsten ist die Altersklassen-Forstkarte, die auch die FörsterInnen bei der täglichen Arbeit verwenden. Die Kartierung erfolgt durch Skizzen direkt vor Ort, welche dann später in das F-GIS, welches auf ArcMap beruht, übertragen werden. Ebenso gibt es ein Web-GIS der Bundesforste. Bei der Drohnendatenerfassung sind viele unterschiedliche Anwendungsszenarien vorstellbar (Lawinenverbauung, Schutzwälder,...), es gibt allerdings auch Risiken und rechtliche Rahmenbedingungen, die dieses Anwendungsgebiet erschweren. (z.B. Wetter, vorgeschriebene Flughöhen, Sichtkontakt,...) <br><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Welche Daten können von den Drohnen-Bildern abgelesen werden und wie werden diese weiterverarbeitet?</li><li><em>Der Einsatz von Drohnen ist sehr vielfältig, beispielweise denkbar ist ein Lawinentracking oder die Erforschung von Schutzwäldern. Die Weiterverarbeitung aller Daten erfolgt im F-GIS, einem eigenen GIS, welches auf ArcMap beruht.&nbsp;</em></li><li>Gibt es noch Gebiete die rein händisch erfasst werden müssen?&nbsp;</li><li><em>Ja, da Drohnenaufnahmen derzeit aufgrund von äußerlichen Umständen wie Witterung oder rechtlichen Regulierungen beeinträchtigt sein können.</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://www.bundesforste.at/"><em>https://www.bundesforste.at/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 11:44:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EuroNatur</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637355563</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Radolfzell am Bodensee<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Di., 13.7.21 15:00<br><strong>Vortragende:</strong> Katrin Heinrichs, Laura Meinecke<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Privatstiftung mit dem Ziel, Natur- und Artenschutz in Europa durch vielfältige Projekte zu unterstützen <br>Grünes Band Europa: Erhalt eines einzigartigen Naturverbandes quer durch Europa <br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Fokus und Hauptziele der Stiftung</li><li>Einsatz von Geoinformationstechnologien zur Erfassung und Analyse von Naturdaten&nbsp;</li><li>Vorstellung aktueller Natur- oder Artenschutzprojekte, bei denen moderne digitale Technologien zum Einsatz kommen&nbsp;</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp;</strong> <strong>Eindrücke:<br></strong>EuroNatur ist eine NGO, die sich für den Natur- und Artenschutz in Europa einsetzt. Ein zentraler Themenpunkt sind große Säugetiere, die verstärkt geschützt werden müssen. Das grüne Band befindet sich entlang des ehemaligen eisernen Vorhangs, da hier die Natur lange Zeit unberührt war und sich deshalb eine besondere Artenvielfalt entwickelt hat. Die Arbeit von EuroNatur beschäftigt sich auch viel mit grenzüberschreitender Öffentlichkeitsarbeit und es soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass diese Grenzfreiheit nicht immer selbstverständlich war. Es ist also auch ein politisches Symbol. GIS wird vorrangig in kleineren Projekten vor Ort eingesetzt, auf großer Koordinationsebene war vorallem die räumliche Abgrenzung mit den unterschiedlichen Datenquellen aus unterschiedlichen Ländern ein Problem. Nicht das ganze grüne Band ist Naturschutzgebiet und soll es auch nicht werden, viel mehr soll eine Konnektivität zwischen den verschiedenen Naturschutzgebieten hergestellt werden. Der Hauptarbeitschwerpunkt liegt im Balkangebiet. Die Raumplanung in den bestimmten Bereichen basiert auch auf den vorhandenen GIS-Daten. Covid-19 hat die Arbeit insofern beeinflusst als das manche Konferenzen abgesagt werden mussten und verstärkt illegale Aktivitäten im Grenzbereich festgestellt wurden. Im Gegensatz dazu konnte aber die Scheu vor digitalen Medien abgelegt werden und so die Kommunikation in manchen Bereichen erleichtert werden.<strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Wie hat sich Covid-19 auf laufende Umweltschutzprojekte ausgewirkt?</li><li><em>Die Corona-Pandemie führte dazu, dass viele Veranstaltungen vor Ort abgesagt werden mussten. Es konnte eine verstärkte illegale Aktivität in den betroffenen Regionen verzeichnet werden. Gleichzeitig ist der positive Aspekt aber, dass die Scheu vor der Nutzung digitaler Medien durch den verstärkten Einsatz stark abgenommen hat.&nbsp;</em></li><li>In welchen Bereichen gibt es Optionen, digitale Datenerfassungs- und Analysetools in Zukunft verstärkt einzusetzen?&nbsp;</li><li><em>Die Hauptarbeit von EuroNatur in diesem Zusammenhang besteht darin, Daten aus den unterschiedlichen Ländern anzugleichen, zu verifizieren und nutzbar zu machen. Dies soll auch in Zukunft noch weiter passieren.&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://www.euronatur.org/"><em>https://www.euronatur.org/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 13:47:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nationalpark Hohe Tauern</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637375702</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Mittersill<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Mi., 14.7.21 9:30<br><strong>Vortragende:</strong> Mag. Barbara Hochwimmer<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Nationalpark mit abwechslungsreichen Geländeformen und einzigartigem Artenreichtum, Verwaltung ist für Erhalt, Erforschung und Wissenvermittlung verantwortlich&nbsp; <br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Überblick über Datenerfassungs- und Datenverwaltungsmethoden im Nationalpark</li><li>Erläuterung des Online-Viewers inkl. welche Vorteile die Bevölkerung davon hat</li><li>Erklärung, welche naturraumplanerischen Entscheidungen anhand von Geodaten getroffen werden können&nbsp;</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke: <br></strong>Der Nationalpark Hohe Tauern ist der größte in Österreich und erstreckt sich auf drei verschiedene Bundesländer. Es gibt einen genauen Managementplan, in dem sich die Verwaltung mit den GrundeigentümerInnen abgestimmt hat, was genau alles im Nationalpark passieren soll. Der Park ist in unterschiedliche Zonen mit unterschiedlichen Schutzgraden aufgeteilt, im inneren Wildnisgebiet sind jegliche Eingriffe in die Natur strengstens verboten. Drohnenbefliegungen werden von der Verwaltung eher selten durchgeführt, für einzelne Forschungsprojekte gibt es aber immer wieder Sondergenehmigungen, um auch über den Wildnisgebieten fliegen zu dürfen. Grundsätzlich ist die Nationalparkverwaltung ein Teil der Salzburger Landesregierung, deshalb sind auch GIS-Aktivitäten dort eingebunden. Aktuell wird daran gearbeitet, dass eine Geodatenerfassung im Gelände mittels ArcCollector auf Tablets erfolgen kann. Es gibt viele verschiedene Forschungsprojekte, auch mit externen Partner wie dem Haus der Natur in Salzburg. Besonders spannend waren das Projekt der Rotwildtelemetrie und das Citizien Science Projekt oberservation.org. Grundsätzlich ist die Bildungsarbeit mit Kindern ein sehr wichtiger Teil der Aufgaben des Nationalparks. Die Ranger gehen bereits in Volksschulklassen und vermitteln dort Wissen über die Natur. Hin und wieder gab es auch schon Forschungsprojekte gemeinsam mit Schulen. Am Anfang war die Gründung und Findung des Nationalparks in der Region eher umstritten, mittlerweile ist die Akzeptanz aber groß.</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Mit welchen Mitteln erfolgt die Datenerfassung im Nationalpark? Werden auch Drohnen eingesetzt?&nbsp;</li><li><em>Aktuell wird an einer Datenerfassungsmethode gearbeitet, wo GIS bereits vor Ort im Park eingesetzt werden kann. Drohnen werden aufgrund rechtlicher Beschränkungen eher selten benutzt. Für spezielle Forschungsprojekte, wie beispielweise Monitoring des Hangrutsches, gab es aber durchaus schon Sondergenehmigungen.&nbsp;</em></li><li>Welche Zusammenarbeiten gibt es aktuell mit Schulen, Universitäten oder anderen Forschungseinrichtungen?</li><li><em>Es gibt Forschungsprojekte mit verschiedensten Instituationen, ein Beispiel ist das Haus der Natur in Salzburg. Im Kontext von Schulen ist besonders die Umweltbildung bereits ab Volksschulalter ein wichtiges Anliegen des Nationalparks.&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://hohetauern.at/de/"><em>https://hohetauern.at/de/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 14:03:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>FB Geoinformatik – Z_GIS / Copernicus, Women in Copernicus</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637398230</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Brüssel [Copernicus wird von der europäischen Kommission verwaltet]</div><div>&nbsp;<strong>Exkursionstermin: </strong>Mi., 14.7.21 13:00<br><strong>Vortragende:</strong> Barbara Riedler<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Copernicus: europäisches Erdbeobachtungsprogramm, zur Sammlung und Bereitstellung von satellitengestützten und in-situ Geodaten in Europa<br>Women in Copernicus: Initiative zur Förderung von Frauen innerhalb des Copernicus-Programmes <br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>grundlegender Überblick welche Daten in welcher Form bei Copernicus gesammelt werden&nbsp;</li><li>praktische Anwendungsfälle zur Nutzung dieser Daten</li><li>Themenüberblick, der im Rahmen der Women in Copernicus Initiative fokussiert wird</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke:<br></strong>Der Vortrag war hauptsächlich wichtig, um die Awareness für das Thema des Gender Inequality zu steigern. Es wurden zahlreiche Beispiele für Problematiken aufgezeigt, wo Frauen schlechtere Ausbildungen haben und schlechter bezahlt werden als Männer, auch in hoch entwickelten Ländern wie Österreich. Gründe dafür liegen bei bestimmen Rollenbildern aus der Familie und der Gesellschaft, den Medien und dem Fehlen von Selbstbewusstsein und dem Bedürfnis sich zu behaupten bei Frauen. Das Programm Women in Copernicus versucht über Monitoring und Coaching-Programme Frauen zu fördern und gleichzeitig durch öffentliche Auftritte und die Veranstaltung von Webinaren ein allgemeines Bewusstsein innerhalb der Copernicus- und GIS-Welt generell zu schaffen. Es gibt zahlreiche andere Initiativen, die sich für ähnliche Themenbereiche einsetzen. In weiterer Folge soll versucht werden, innerhalb dieser Initiativen auch Synergien und gemeinsame Netzwerke zu schaffen. Das Programm und deren Mitarbeiterinnen sind völlig freiwillig, deswegen ist es manchmal schwer etwas zu erreichen. Entsprechende Fördermittel konnten bisher nicht lukriert werden, auch weil Women in Copernicus kein eingetragener Verein oder eine sonstige offizielle Instiution ist. Die Diskriminierung von Frauen ist ein weitgreifendes Problem, das manchmal in kleinen Alltagssituationen auftritt, die vielleicht gar nicht immer so wahrgenommen werden. Es ist gerade deshalb wichtig, die Awareness dafür zu steigern und mögliche Ansätze zu finden, damit diese Diskriminierung nicht weiter fortgesetzt wird.&nbsp;</div><div><strong>Fragen:</strong></div><ul><li>Wie ist der Frauenanteil in anderen wissenschaftlichen Bereichen der europäischen Union? Gibt es dort ähnliche Initiativen?&nbsp;</li><li><em>Es gibt viele Programme, die sich genau für dieses Thema einsetzen. In Zukunft soll verstärkt darauf geachtet werden, Synergien zwischen den unterschiedlichen Initiativen auszubauen.&nbsp;</em></li><li>Soll der öffentliche Auftritt von Women in Copernicus noch stärker ausgebaut werden? Über welche möglichen Optionen wird nachgedacht, um mehr Menschen mit dieser Initiative zu erreichen?</li><li><em>Grundsätzlich ja, es ist allerdings momentan schwierig weil keine offziellen Fördermittel vorhanden sind und sich alle Mitarbeiterinnen nur freiwillig engagieren. In Zukunft wird auf mehr aktives Handeln seitens der EntscheidungsträgerInnen gehofft, um mehr Budget und damit mehr Handlungsoptionen zu bekommen.&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://womenincopernicus.eu/"><em>https://womenincopernicus.eu/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 14:21:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Digitale Agenda Wien / Sag‘s Wien </title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637435700</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Wien<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Mi., 14.7.21 15:00<br><strong>Vortragender:</strong> Robin Heilig<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Wiener Stadtverwaltung mit dem Ziel, digitale Technologien in der Verwaltung und in Bürgerbeteiligungsprozessen zu etablieren und nutzerzentriert weiterzuentwickeln.<br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Einblick in die Digitale Agenda mit zusammenfassender Darstellung der wichtigsten Ziele und Initiativen</li><li>Konkret umgesetzte Beispiele mit Erläuterung sämtlicher Vorteile und Hindernisse</li><li>Spezielle Erfahrungen mit der Sag's Wien App hinsichtlich Nutzbarkeit der Ergebnisse und Feedback der BürgerInnen</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke:<br></strong>Sag's Wien App wurde partizipativ im Rahmen des "Open Space Days" mit einem ausgewählten Bürgerkreis entwickelt. Das Projektmanagement erfolgte agil und sehr schnell. Hauptziel war es, dass die App sehr einfach und ohne Vorab-Registrierung zu bedienen ist.&nbsp; Dabei wurde auch darauf geachtet, eine hohe Accessibility durchzusetzen. Durch die App konnte die Arbeit für die Dienststellen erleichtert werden, da eine zentrale Bündelung der Tickets erfolgt und dadurch insgesamt auch mehr Schäden und Probleme aufgefunden&nbsp; und behoben werden können. Bei den ganzen Digitalisierungsmaßnahmen des Verwaltungshandelns bekennt sich Wien allerdings auch dazu, dass alle Wege auch analog gemacht werden können. Grundsätzlich werden bei "Sag's Wien" keine personenbezogenen Daten gesammelt, dennoch ist die Frage des Datenschutzes immer wieder ein Punkt bei der Arbeit mit solchen Apps. Weitere Apps sind derzeit nicht in Planung, da die BürgerInnen durch eine hohe Anzahl an Apps nicht überfordert werden soll und die Konzeption und Wartung von Apps (verschiedene Betriebssysteme) auch kompliziert ist. Viele Aktivitäten werden in der Anwendung "mein.wien" gebündelt.&nbsp;</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Wie wird in den ganzen Digitalisierungsprozessen auf Personen ohne Digital Skills Rücksicht genommen?&nbsp;</li><li><em>Die Stadt Wien bekennt sich dazu, dass alle Leistungen und Services der Stadt auch in analoger Form in Anspruch genommen werden können. Zudem wird bei den Online-Angeboten auf eine besondere Nutzer*innenfreundlichkeit geachtet.</em></li><li>Gibt es Probleme und Lösungsansätze hinsichtlich Datenschutz in den vorgestellten Anwendungen?&nbsp;</li><li><em>Datenschutz ist ein Thema, dass in der Verwaltung sehr präsent ist. Deshalb wird beispielweise bei der Sag's Wien App versucht, möglichst wenige Daten überhaupt erst zu sammeln. Es ist beispielweise keine Registrierung für die App notwendig. Dadurch resultiert allerdings auch, dass über die NutzerInnen keine demographischen Aussagen getroffen werden können.&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://digitales.wien.gv.at/daw2025/"><em>https://digitales.wien.gv.at/daw2025/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 14:50:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Open Data Initiative Wien - Österreich - D-A-CH</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1637489516</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Wien<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Do., 15.7.21 9:00<br><strong>Vortragende:</strong> Ing.<sup>in</sup> Brigitte Lutz, MSc<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Plattform, die Open Government Data der teilnehmenden Behörden veröffentlicht, mit dem Ziel gemeinsame Standards und Rahmenbedingungen zur optimalen Nutzbarkeit für alle Anwendergruppen zu schaffen.<br><strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Erläuterung der Grundidee und Vorteile hinter Open Data&nbsp;</li><li>Vorstellung aller teilnehmenden Mitglieder, Organisationen und BeraterInnen&nbsp;</li><li>Aufzeigen von Herausforderungen, die im Zusammenhang mit Open Data Initiativen entstehen&nbsp;</li><li>Anwendungsfälle, in denen Open Data verwendet werden kann</li></ul><div><br><strong>Erkenntnisse &amp; Eindrücke:<br></strong>Es gibt innerhalb der Stadt Wien 10 Prinzipien, mit denen Open Data veröffentlicht werden sollen. Ein wesentlicher Faktor davon ist die Maschinenlesbarkeit, mit der Daten vefügbar gemacht werden. Es werden keine Daten extra für OpenData produziert, sondern die Daten die ohnehin von den Dienststellen erfasst werden, werden unter Erstellung von konkreten Metadaten veröffentlicht. Es gibt entsprechende Qualitätskontrollen bei den Metadaten sowie das Feedback der Nutzer*innen. Als Lizenzvereinbarung gilt eine niederschwellige Stufe von Creative Commons, was die Nutzbarkeit leichter macht als umfassend ausformulierte Lizenzvereinbarungen wie dies beispielsweise in Deutschland der Fall ist.&nbsp; Wien war die erste Stadt im deutschsprachigen Raum, die OGD zur Verfügung gestellt hat. Besonderen Wert wurde auf die Definition der Zielgruppen gelegt, nämlich Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft sowie interne Beziehergruppen bei der Stadt Wien. Es gibt viele spannende Projekte, die auf OGD basieren und ohne der freien Verfügbarkeit nicht umgesetzt werden hätten können. Prominentestes Beispiel ist die Basemap. Die Organsiationsstruktur bei der Datenverwaltung in Wien ist eher komplex. INSPIRE gibt rechtliche Rahmenbedingungen vor, wie Daten in den europäischen Ländern veröffentlicht werden müssen und die Daten auf data.gv stimmen damit überein.&nbsp; &nbsp;</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Gibt es bestimmte Richtlinien und Qualitätsmerkmale, welche Daten in die Plattform aufgenommen werden?</li><li><em>Es gibt einen Prinzipienkatalog, an dem sich die ErstellerInnen von Daten halten müssen, damit die Qualität gesichert ist. Weiters miteinbezogen wird das Feedback der NutzerInnen der Daten.&nbsp;</em></li><li>Inwieweit überschneiden sich data.gv.at mit INSPIRE -Daten der EU? Gibt es hier entsprechende Zusammenarbeit?&nbsp;</li><li><em>INSPIRE liefert Grundsätze, an denen sich die Anforderungskataloge an die Daten auf data.gv.at orientieren und somit können auch nur solche Daten, die diesen Grundsätzen unterliegen, auf der Seite bezogen werden.&nbsp;</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://www.data.gv.at/"><em>https://www.data.gv.at/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 15:37:11 UTC</pubDate>
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         <title>Stadt Erlangen</title>
         <author>jweixlbraun</author>
         <link>https://padlet.com/jweixlbraun/onlineexkursionjuli2021/wish/1640826435</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Standort:</strong> Erlangen<br><strong>Exkursionstermin: </strong>Do., 14.7.21 13:00<br><strong>Vortragender:</strong> Jochen Schwarze<br><strong>Beschreibung:</strong><br>Stadtverwaltung der Stadt Erlangen, welche für die Verwaltung sämtlicher räumlicher Daten im Stadtgebiet verantwortlich ist und dabei auf verschiedene Tools, verstärkt im Open Source Bereich, setzt<br> <strong>Erwartungen:</strong></div><ul><li>Vorstellung unterschiedlicher Aufgabenbereiche der Geoinformatikabteilung</li><li>Überblick über angewandte Software inklusive Vor- und Nachteile</li><li>kurze Einführung in die Geschichte von Geodatenverwaltung der Stadt&nbsp;</li></ul><div><strong>Erkenntnisse &amp;</strong> <strong>Eindrücke:<br></strong>Die Stadt Erlangen hat früher Smallville als GIS-Software verwendet, dieses war der Verwaltung allerdings viel zu eingeschränkt, da es keine Schnittstellen nach außen oder die Verknüpfung mit anderen Datenbanken gab. Zudem war es in einer wenig bekannten Programmiersprache geschrieben, für das man kaum EntwicklerInnen am Arbeitsmarkt gefunden hat. Daher hat man sich dazu entschieden grundsätzlich auf QGIS und andere Open-Source-Software umzusteigen. Hauptvorteile sind dabei natürlich die Kosten sowie die Freiheit, alles nach den eigenen Vorstellungen anzupassen. Fehlende Funktionen, die propritäre Lösungen wie ArcGIS bieten, waren bis dato kein Problem, da für alles andere Lösungen gefunden werden konnten. Ein wichtiges Tool zum Zugriff auf die Smallville Datenbank ist die FME. Die Einsatzbereiche von GIS in der Stadt sind sehr vielfältig und reichen vom Liegenschaftsmanagement, über Kunst- und Kulturbereich, Feuerwehr und Jugendarbeit bis hin zur Verkehrsplanung. Bei der Stadtverwaltung sind in anderen Bereichen auch noch kostenpflichtige Programme im Einsatz, wie beispielsweise zum Dokumentenmanagement und Fachsoftware in einzelnen Abteilungen. Besonders nützlich ist für die Verwaltung der Online-Viewer, aus dem jederzeit 3D-Daten gemessen werden können, was viel Zeit spart. Größtes Hemnis für aktuelle Weiterentwicklungen sind die zu geringe Zahl an MitarbeiterInnen bei der Stadt. Der Frauenanteil innerhalb der GIS-Anwender*innen der Stadt ist gegeben, es ist keine reine Männerdomäne. Ein weiterer Vorteil, den OpenSource mit sich bringt ist, dass keine langwierigen Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden müssen, da die Programme wie eine Schenkung an die Stadt zu betrachten sind.&nbsp;</div><div><strong>Fragen &amp; Antworten:</strong></div><ul><li>Eignen sich Open-Source-Tools als vollwertiger Ersatz für kostenpflichtige Angebote? Wenn ja, in jedem Fall oder ist das auch abhängig von der Größe der Stadt/Größe des AnwenderInnenteams?</li><li><em>In der Stadt Erlangen ja, für alle Funktionen die kostenpflichtige Tools haben konnte bisher eine adäquate Lösung gefunden werden. Dies gilt vermutlich auch für Städte jeder Größe.&nbsp;</em></li><li>Hat die Geodatenverwaltung innerhalb der Stadtverwaltung einen hohen Stellenwert oder ist es eher ein Randthema?&nbsp;</li><li><em>Geodaten werden in vielen Abteilungen verwendet, generell gibt es aber andere Hauptschwerpunkte auf die sich die Stadtverwaltung konzentriert.</em></li></ul><div><strong>Link &amp; Bildquelle:</strong><strong><em>&nbsp;</em></strong></div><div><a href="https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1432/4100_read-3354/"><em>https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1432/4100_read-3354/</em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-07 20:38:04 UTC</pubDate>
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