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      <title> by Jessica Ebbing</title>
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      <pubDate>2021-04-19 16:39:48 UTC</pubDate>
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         <title>Harassment </title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <pubDate>2021-04-19 16:40:08 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach Gesetz spricht man erst von Belästigung, wenn aufgrund folgender Kriterien ein Fehlerhaftes Verhalten ausgeübt wird:<br>1) Alter<br>2) Behinderungen&nbsp;<br>3) Geschlechtsumwandlungen<br>4) Schwangerschaften<br>5) Religion- Glaube<br>6) Sexuelle Orientierung&nbsp;<br>Gleich wie beim Mobbing fühlen sich die Opfer oft:&nbsp;<br>• nicht Respektiert<br>• Gedemütigt&nbsp;<br>• Bloßgestellt&nbsp;<br>• Beleidigt&nbsp;<br>• Bedroht<br>Um aber endgültig als Belästigt zu gelten muss das Verhalten die Würde des Opfer angreifen, egal ob dies beabsichtigt oder unbeabsichtigt geschieht.Von Belästigung wird gesprochen, wenn es sich um einen schwerwiegenden aber einmaligen Vorfall handelt aber auch bei wiederholen Verhaltensweisen sowie Worte, Bilder, Gesten, Witze oder Streiche gegen eine Person. Auch wenn nicht um das Unterbinden dieses Verhaltens gebeten wird, ist dies bereits gegen das Gesetz. Außerdem Schütz das Gestz auch vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz sowie vor Ungleichberechtigung. Um das Problem zu lösen ist es oft einfacher mit jemand vertrauten darüber zu sprechen dies könnte ein Familienangehöriger sein aber auch der Arbeitgeber, Freunde etc.. wird dies nicht gewollt besteht auch die Möglichkeit eine formelle Beschwerde zu erheben.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 16:40:33 UTC</pubDate>
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         <title>Bullying </title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <pubDate>2021-04-19 16:43:25 UTC</pubDate>
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         <title>How to raise a problem at work </title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <pubDate>2021-04-19 16:55:49 UTC</pubDate>
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         <title>Discrimination </title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <pubDate>2021-04-19 17:09:42 UTC</pubDate>
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         <title>Victimization </title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <pubDate>2021-04-19 17:13:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <description><![CDATA[<div>- victimisierung<br>- ungerechtes Behandeln<br>- geschützte Merkmale<br>&gt; Alter<br>&gt; Behinderung<br>&gt; Geschlechtsumwandlung<br>&gt; Ehe<br>&gt; Schwangerschaft und Mutterschaft<br>&gt; Rasse<br>&gt; Religion und Weltanschauung<br>&gt; Geschlecht&nbsp;<br>&gt; sexuelle Orientierung&nbsp;<br><br>- Informell mit Arbeitgeber oder einer älteren Person sprechen<br>- Bei unwohlfühlen formelle Beschwerden&nbsp;<br>- Richtlinien anschauen&nbsp;<br>- Darin sollte stehen wie der Arbeitgeber mit Vikimisierungs- Beschwerden umgeht.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 17:22:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jessicaebbing123</author>
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         <description><![CDATA[<div>Man kann für verschiedenes diskriminiert werden. Wegen seinem Alter, Beeinträchtigungen, aufgrund seines Glaubens, seiner sexuellen Orientierung oder seiner Herkunft.&nbsp;<br>Wird man aufgrund dieser Punkte diskriminiert verstoßt das gegen das Gesetz. Ein Beispiel dafür wäre, wenn man keine Beförderung bekommt, da dem/r Chef/in das Geschlecht nicht gefällt. Es gibt aber auch Diskriminierung aufgrund der Art der Arbeit , einer Praxis oder einer Vereinbarung in der Organisation, die laut Gesetz zulässig sind. Dies geschieht &nbsp;in den seltensten Fällen. Diskriminierung ist ein Typ von unfairen Behandlungen und kann direkt oder indirekt erfolgen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 17:40:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>• informell mit dem Arbeitgeber reden<br>• offen für schnelle Lösung von Problemen&nbsp;<br>• an einen Vorgesetzten wenden oder einer Person, der man vertraut<br>• wird Unterstützung benötigt, gibt es geschulte Mitarbeiter, die dies übernehmen <br>• vor einem Treffen vorbereiten, was man sagen will&nbsp;<br>• was kann der Arbeitgeber tun?<br>• eine andere Person fragen, ob diese mitkommen kann<br>• bei dem Gespräch das Problem erklären<br>• was soll passieren?<br>• Beweise vorlegen&nbsp;<br>• Notizen machen, um sich daran zu erinnern, was besprochen wurde<br>• Probleme erklären und erläutern dürfen&nbsp;<br>• zuhören, was die anderen zu sagen haben&nbsp;<br>• kann ein Problem nicht informell geklärt werden, muss dies formell geschehen&nbsp;<br>• Arbeitsgericht mit einbeziehen&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 12:24:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mobbing ist ein Verhalten welches von einer Person oder Gruppe ausgeht und du fühlst dich sehr schlecht, einschließlich Gefühle sind:&nbsp;<br>-verängstigt&nbsp;<br>-weniger Respekt&nbsp;<br>-kein Spaß&nbsp;<br>-verärgert&nbsp;<br><br>Beispiele für Mobbing am Arbeitsplatz sind:&nbsp;<br>-jemand verbreitet falsche Gerüchte über dich&nbsp;<br>-jemand macht dich in Meetings dauernd runter&nbsp;<br>-dein Boss lässt dich nicht an Trainingskursen teilnehmen, aber alle anderen dürfen dies&nbsp;<br>-dein Boss setzt dich schweren Arbeitsbedingungen aus und andere nicht&nbsp;<br>-dein Team lässt dich nicht an Sozialen Events teilnehmen&nbsp;<br><br>Das Mobbing könnte:&nbsp;<br>-ein regelmäßiges Verhaltensmuster oder eine Ein-Aus-Vorfall&nbsp;<br>-geschehen von Angesicht zu Angesicht, auf Sozialen Medien, in E-mails oder bei Telefonanrufen.<br>-bei der Arbeit passieren, gesellschaftliche Ereignisse auf der Arbeit&nbsp;<br>-muss nicht immer offensichtlich sein und von anderen bemerkt werden&nbsp;<br><br>Wann Mobbing zur Belästigung wird:&nbsp;<br>Nach dem Gesetz handelt es sich bei der Belästigung durch Mobbing oder unerwünschtes Verhalten um Folgende Charaktereigenschaften:&nbsp;<br>-Alter&nbsp;<br>-Behinderung&nbsp;<br>-Geschlechtsumwandlung&nbsp;<br>-Schwanger-und Mutterschaft&nbsp;<br>-Rasse&nbsp;<br>-Religion oder Glauben&nbsp;<br>-Sex&nbsp;<br>-Sexuelle Orientierung&nbsp;<br><br>Schwangerschaft und Mutterschaft unterscheiden sich von den anderen Charaktereigenschaften, jenachdem wie sie sich bei Belästigung unterscheiden&nbsp;<br><br>Was kannst du tun?&nbsp;<br>In den meisten Fällen realisiert die Person garnicht richtig den Effekt Ihrer Aktion, du kannst mit ihr darüber sprechen wenn du dich dazu bereit fühlst.&nbsp;<br><br>Es ist eine gute Idee:&nbsp;<br>-wenn du der Person sagst wie es dir dabei geht wenn sie dich belästigt&nbsp;<br>-freundlich sein, nicht aggressiv&nbsp;<br>-halte dich an die Fakten&nbsp;<br><br>Wenn du mit der Person keinen Persönlichen Kontakt hast, dann kannst du:&nbsp;<br>-das in eine Email tun&nbsp;<br>- einen Gewerkschaftsvertreter um Hilfe bitten wenn du einen hast&nbsp;<br><br>Wenn du dich nicht in der Lage fühlst das zu tun und der Mobber macht weiter, dann spreche mit jemanden dem du vertraust&nbsp;<br><br>Das könnte sein:&nbsp;<br>-dein Chef&nbsp;<br>-ein anderer Mitarbeiter&nbsp;<br>-jemanden in der Personalabteilung&nbsp;<br>-ein Berater, den ihr Arbeitgeber ihnen gibt&nbsp;<br>-deine Gewerkschaft oder Vertreter, wenn du einen hast&nbsp;<br><br>Es ist eine gute Idee ein Tagebuch zu führen oder eine Aufzeichnung von dem Mobbing einschließlich:&nbsp;<br><br>-wie du dich durch das Mobbing fühlst&nbsp;<br>-Datum und Zeitangaben sollten vorhanden sein&nbsp;<br>-irgendeinen Zeugen&nbsp;<br>-irgendwelche Beweise wie z.B. E-mails oder Screenshots von Sozialen Medien Posts.&nbsp;<br><br>Was dein Arbeitgeber tun muss:&nbsp;<br><br>Dein Arbeitsplatz sollte eine Richtlinie sein, das sagt, wie es gehandhabt werden soll&nbsp;<br><br>Auch wenn es keine Richtlinien gibt, hat ihr Arbeitgeber eine gesetzliche Fürsorgepflicht, um Sie während der Arbeit zu schützen. Dies beinhaltet auch den Umgang mit Mobbing.&nbsp;<br><br>Wenn du deinen Arbeitsplatz verlassen möchtest, weil das Mobbing zu stark wird oder dein Arbeitgeber nichts dagegen tut, dann kann man möglicherweise bei einem Arbeitsgericht einen Antrag auf konstruktive Entlassung stellen.&nbsp;</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-20 20:04:01 UTC</pubDate>
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         <title>Wie man ein Problem auf der Arbeit anspricht:                     Wenn man ein Problem auf der Arbeit hat sollte man dieses erst einmal informell mit seinem Arbeitgeber besprechen. Es kann sein das sie sich unwohl fühlen das Thema anzusprechen aber keine Sorge das ist normal und der Arbeitgeber wird damit offen und vertraulich umgehen. Außerdem sollte darauf geachtet werden wie das Thema angegangen wird. Für manche ernsthaften Themen ist das informelle Gespräch nicht die beste Lösung. Hier hilft eventuell nur ein Formelles Gespräch/ Beschwerde. Ein Informelles Gespräch zu erst mit dem Arbeitgeber führen :Zuerst sollten sie sich an ihren Manager wenden. Wenn ihnen dabei unwohl ist suchen sie sich jemanden mit dem sie darüber reden können. Ein Gespräch mit ihrem Manager kann damit beginnen nur ein Wort zu sagen und reicht aber am Ende vielleicht bis zu einem wichtigen  informativen Treffen. Wenn ihnen das Gespräch nicht reicht und sie mehr unterstützen benötigen gibt es fast immer geschulte Mitglieder die man ansprechen kann. Diese Mitglieder sind ZB. Personen für psychische Gesundheit und generell Gesundheit und auch Personen die sich um die faire Behandlung am Arbeitsplatz kümmern. Wenn sie Mitglied einer Gewerkschaft sind können sie mit dem Gewerkschaftsleiter sprechen. Vorbereitung für ein Informelles Treffen: Wenn ein informelles Treffen ansteht, ist es eine gute Idee, diese Dinge zutun: - gehe auf die Website Acas und informiere dich über dein Problem und wie man damit umgeht - überlege dir, was du sagen möchtest, zum Beispiel was dich beschäftigt - überlege dir, was du dir wünschen würdest, was dein Arbeitgeber tut Du kannst auch Jemanden um Hilfe bitten: Zb. ... - einen Arbeitskollegen - einen Gewerkschaftsvertreter - einen offiziellen Arbeitgeber einer Gewerkschaft Du kannst fragen, ob du Unterstützung mitbringen darfst. Zum Beispiel einen Übersetzer. Falls es für den Arbeitgeber in Ordnung ist, dass du Jemanden mitbringst, sollte dies schriftlich festgehalten werden. Beim Treffen: - erkläre was das Problem ist - lege deinem Arbeitgeber Beweise vor, zum Beispiel Überweisungen - mache dir Notizen, um später zu wissen, was gesagt wurde Bei der Lösungssuche sollte es einen zwei-Weg- Prozess geben. Dein Arbeitgeber sollte dir erlauben dein Problem darstellen zu können. Du solltest außerdem zuhören, wenn dein Arbeitgeber spricht.Es ist nicht immer möglich ein Problem auf den Weg zu klären, wie du es gerne hättest. Aber hoffentlich könnt ihr einen Weg finden, welcher für euch beide in Ordnung ist.Das Thema formell ansprechen: Nicht immer kann ein Problem informell behandelt werden. In diesem Fall kannst du das Problem auch formell ansprechen. Dies ist auch als formelle Beschwerde bekannt. Wenn dies keine Lösung ist, solltest du deinen Anspruch bei einem Arbeitsgericht vorlegen.                               Emily  Jasmin  Maren  Pia </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jessicaebbing123/l7i6i652y0km0481/wish/1441408220</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:18:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;</div><div><strong>1. Bullying (Mobbing)<br></strong><br></div><div>· Mobbing ist ein Verhalten von einer Person oder Gruppe, das nicht gewollt ist und dazu führt, dass man sich unwohl fühlt</div><div>· Es treten Gefühle bei den Betroffenen auf, wie: Ängstlichkeit, man fühlt sich nicht respektier, es entwickelt sich Wut&nbsp;<br><br></div><div>Beispiel für Mobbing am Arbeitsplatz:&nbsp;</div><div>· jemand Erzählt Lügen/Gerüchte über jemanden</div><div>· wenn jemand im Meeting runtergemacht wir</div><div>· wenn der Chef eine Person schlechte behandelt, als andere Mitarbeiter&nbsp;</div><div>· wenn man vom Team ausgeschlossen wird<br><br></div><div>Ab wann ist es Mobbing?&nbsp;</div><div>· bei einem oder mehreren Vorfällen&nbsp;</div><div>· wenn es persönlich, über Soziale Media, E-Mails oder Telefon gemacht wird</div><div>· bei Bestimmten Events&nbsp;<br><br></div><div>Wann ist Mobbing eine Belästigung?</div><div>· Aufgrund von...&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Alter, Geschlecht, Geschlechtsumwandlung, äußere Merkmale wie eine Behinderung, Schwangerschaft, Nationalität, Religion, Sexualität<br><br></div><div>Was kann man dagegen tun?&nbsp;</div><div>· Über das Fehlverhalten sprechen</div><div>· erklären wie man sich fühlt und was das Verhalten mit einem macht&nbsp;</div><div>· nicht aggressiv werden, nur über Fakten sprechen</div><div>&nbsp;<br>Wenn man nicht persönlich mit der Person sprechen möchte kann man auch &nbsp;</div><div>· eine Mail schreiben</div><div>·&nbsp; um Unterstützung von Gewerkschaftsvertreter bitten&nbsp;</div><div>· Chef ansprechen&nbsp;</div><div>· alle Situationen notieren, mit Datum und Uhrzeit</div><div>· Zeugen befragen&nbsp;<br><br></div><div>Was muss der Arbeitsplatz tun?&nbsp;</div><div>· Richtlinien zu Mobbing, Verhaltensregel aufstellen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:18:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>1. Harassment (Belästigung)&nbsp;</strong></div><div>·&nbsp;Belästigung ist, wenn Mobbing oder ungewolltes Verhalten gegen das Alter, die sexuelle Orientierung, eine Behinderung, eine Geschlechtsumwandlung, Schwanger- und Mutterschaft, die Rasse, die Religion und den Glauben oder das Geschlecht gerichtet sind.&nbsp;</div><div>·&nbsp;Das Gesetz über Belästigung gilt nicht für Ehe oder Lebenspartnerschaft.&nbsp;</div><div>·&nbsp;Personen, die belästigt werden, fühlen sich möglicherweise nicht respektiert, gedemütigt, nicht ernst genommen, beleidigt, bedroht und haben Angst.&nbsp;</div><div>·&nbsp;Damit es als Belästigung zählt, muss das Verhalten die Würde der Person verletzt haben, egal ob gewollt oder ungewollt oder eine feindliche Umgebung für die Person geschaffen haben, egal ob gewollt oder ungewollt.&nbsp;</div><div>·&nbsp;Ein Beispiel wäre, wenn eine Gruppe von Männern auf der Arbeit beleidigende Kommentare über das Alter eines anderen Mitarbeiters machen. Dieser Mitarbeiter fühlt sich gedemütigt und hat Angst zur Arbeit zu gehen.&nbsp;</div><div>·&nbsp;Belästigung kann ein schwerwiegender, einmaliger Vorfall oder wiederholtes Verhalten, gesprochene oder geschriebene Worte, Bild, Geste, Nachahmung, Graffiti, Witz, Streich oder körperliches Verhalten, welches die Person beeinflusst sein.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Es ist verboten. Auch, wenn die Person nicht sagt, dass damit aufgehört werden soll.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Das Gesetz über Belästigung gilt auch für eine Person die belästigt wird, weil angenommen wird, dass sie ein bestimmtes geschütztes Merkmal haben, obwohl sie es nicht haben, weil sie mit jemandem verbunden ist der ein bestimmtes geschütztes Merkmal hat oder weil die Person eine Belästigung wegen eines geschützten Merkmales mitbekommen hat und sauer darüber ist.&nbsp;<br><br></div><div>Belästigung wegen dem Geschlecht&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rechtlich gibt es auch Schutz gegen:&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Belästigung wegen des Geschlechtes. Zum Beispiel wenn ein männlicher Chef seine weibliche Angestellte dauernd runter macht nur weil sie eine Frau ist.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sexuelle Belästigung, welche unerwünschtes Verhalten sexueller Natur umfasst. Das kann schriftlich, gesprochen, per Bild, körperlich oder in Form eines sexuellen Übergriffes passieren. Zum Beispiel wenn jemand sexuelle Kommentare macht oder eine Person gegen ihren Willen anfasst.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Unfaire Behandlung, weil man Belästigung erfahren hat oder sich gegen sie gewehrt hat.&nbsp;<br><br></div><div>Was man machen kann&nbsp;<br><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Es kann einfacher sein, zuerst mit seinem Arbeitsgeber zu reden, um das Problem zu lösen.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wenn man das nicht machen möchte oder das Problem sehr ernst ist, kann man eine formelle Beschwerde einreichen.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Jeder Mitarbeiter kann einen Fall von Belästigung aufschreiben. Auch, wenn es nicht ihn/ sie selbst betroffen hat.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Außerdem kann man nachschauen, ob es an seinem Arbeitsplatz klare Regeln gegen Belästigung gibt und was diese beinhaltet.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:22:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jessicaebbing123/l7i6i652y0km0481/wish/1441429477</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1.</strong>&nbsp;<strong>Discrimination (Diskriminierung)</strong></div><div>&nbsp;</div><div>·&nbsp;Laut Gesetz wird man diskriminiert, wenn man aufgrund des Alters, einer Behinderung, einer Geschlechtsumwandlung, Ehe oder Lebenspartnerschaft, Schwangerschaft oder Mutterschaft, einer Rasse, Religion oder Weltanschauung, des Geschlechts oder sexueller Orientierung ungerecht behandelt wird.</div><div>·&nbsp;Man versteht sie als "geschützte Merkmale".</div><div>·&nbsp;Es verstößt gegen das Gesetz, wenn man jemanden aufgrund einer dieser Merkmale ungerecht behandelt.</div><div>·&nbsp;Zum Beispiel kann Ihr Vorgesetzter Sie aufgrund Ihres Geschlechts davon abhalten, Befördert zu werden.</div><div>·&nbsp;Es ist sehr selten, dass eine Diskriminierung nach dem Gesetz aufgrund der Art der Arbeit, einer Praxis oder Vereinbarung in der Organisation erlaubt ist.</div><div>·&nbsp;Nach dem Gesetz gibt es verschiedene Arten von unfairer Behandlung.&nbsp;</div><div>·&nbsp;Diskriminierung ist eine Art von unfairer Behandlung und kann z. B. direkt oder indirekt sein. Andere Arten von unfairer Behandlung umfassen Mobbing.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:25:17 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>1. Victimisation (Viktimisiert werden)</strong></div><div>· Wenn Sie ungerecht behandelt werden, weil Sie eine Beschwerde über die "geschützten Merkmale" eingereicht haben, diese unterstützen oder weil jemand denkt, dass Sie dies getan haben, werden Sie schikaniert.&nbsp;</div><div>· Die gesetzlich geschützten Merkmale sind Alter, Behinderung, Geschlechtsumwandlung, Ehe und Lebenspartnerschaft, Schwangerschaft und Mutterschaft, Rasse, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht und sexuelle Orientierung.&nbsp;<br><br></div><div>Was Sie tun können:</div><div>· Zunächst können Sie mit Ihrem Arbeitgeber oder einem Vorgesetzten sprechen und versuchen, das Problem zu lösen.</div><div>·&nbsp;Zusätzlich können Sie eine formelle Beschwerde einreichen, wenn Sie nicht mit Ihrem Chef oder Vorgesetzten sprechen wollen.</div><div>·&nbsp;Sie können natürlich auch in den Richtlinien zum Thema Diskriminierung und Viktimisierung nachsehen. Wenn es solche Richtlinien gibt, ist darin festgelegt, wie der Arbeitgeber mit solchen Beschwerden umzugehen hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:26:29 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>1. <strong>How-to-raise-a-problem-at-work</strong></div><div>· Wenn Sie ein Problem auf der Arbeit haben, ist es besser, mit dem Arbeitsgeber darüber zu sprechen.</div><div>·&nbsp;Es macht sie vielleicht nervös so etwas anzusprechen, aber Arbeitgeber sind meist offen und lösen Probleme schnell, ohne ein formelles Verfahren.</div><div>·&nbsp;Bei sehr ernsten Problemen ist ein informelles Gespräch nicht unbedingt das Beste. Möglicherweise möchten Sie eine formelle Beschwerde bei Ihrem Arbeitgeber einreichen.</div><div>·&nbsp;Führen Sie erst ein informelles Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber</div><div>·&nbsp;Sie sollten sich dafür an Ihren direkten Vorgesetzten halten. Wenn Sie sich dabei nicht wohl fühlen, versuchen Sie es zunächst und suchen Sie sich eine andere Person mit der Sie sich wohlfühlen, z. B. eine andere Führungskraft oder jemanden aus der Personalabteilung.</div><div>·&nbsp;Ein informelles Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber kann von einem ruhigen Wort bis hin zu einem strukturierten Treffen gehen.</div><div>·&nbsp;Wenn Sie mehr Unterstützung benötigen, gibt oft geschulte Mitarbeiter, mit denen Sie sprechen können, z. B. Botschafter für faire Behandlung, Ersthelfer für psychische Gesundheit oder Vertreter für Gesundheit und Wohlbefinden. Ihr Arbeitsplatz hat vielleicht ein Mitarbeiter-Hilfsprogramm (EAP), das Sie nutzen können.</div><div>·&nbsp;Sie können auch mit einem Gewerkschaftsvertreter sprechen, wenn Sie Mitglied einer Gewerkschaft sind.</div><div>Vorbereitungen für ein informelles Treffen</div><div>·&nbsp;Wenn ein informelles Treffen anberaumt wird, ist es eine gute Idee:</div><div>·&nbsp;sich auf der Acas-Website über Ihr Problem zu informieren und darüber, wie es behandelt werden könnte</div><div>·&nbsp;Bereiten Sie vor, was Sie sagen wollen, z. B. wie Sie erklären können, worüber Sie unglücklich sind</div><div>·&nbsp;Überlegen Sie, was Sie von Ihrem Arbeitgeber erwarten würden.</div><div>·&nbsp;Sie können jemanden bitten, Sie zu begleiten, z.B.: einen Arbeitskollegen, einen Gewerkschaftsvertreter, einen Gewerkschaftsfunktionär</div><div>·&nbsp;Sie können auch bitten, eine andere Person als zusätzliche Hilfe oder Unterstützung mitzubringen, zum Beispiel einen Übersetzer oder eine Pflegekraft.</div><div>·&nbsp;Ihr Arbeitgeber muss zustimmen, wenn Sie jemanden mitbringen wollen. Vielleicht steht das in den schriftlichen Bedingungen Ihres Arbeitsvertrags, deshalb ist es nicht schlecht diese noch einmal nachzulesen.</div><div>Während des Treffens - Bei der Besprechung können Sie:</div><div>· erklären, was das Problem ist und was Ihrer Meinung nach geschehen sollte</div><div>·&nbsp;Ihrem Vorgesetzten falls nötig Beweise zeigen, z. B. Ihre Gehaltsabrechnungen und Ihren Vertrag, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Urlaubsvergütung falsch war</div><div>·&nbsp;Notizen machen, wenn Sie sich an das Gesagte erinnern wollen</div><div>·&nbsp;Die Lösung des Problems sollte ein zweiseitiger Prozess sein. Ihr Vorgesetzter sollte Ihnen die Möglichkeit geben, das Problem zu erklären. Sie sollten auch zuhören, was er zu sagen hat.</div><div>·&nbsp;Es ist vielleicht nicht immer möglich, das Problem so zu lösen, wie Sie es gerne hätten, aber Sie können hoffentlich eine Lösung finden, die für Sie beide funktioniert.</div><div>·&nbsp;Das Problem formell ansprechen</div><div>·&nbsp;Manchmal lässt sich ein Problem nicht informell lösen. In diesem Fall können Sie das Problem formell ansprechen. Dies wird als formelle Beschwerde bezeichnet.</div><div>·&nbsp;Wenn eine formelle Beschwerde das Problem nicht löst, können Sie möglicherweise eine Klage vor einem Arbeitsgericht einreichen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:28:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Bullying (Mobbing)&nbsp;<br><br>Mobbing ist ein Verhalten einer Person oder Gruppe was unerwünscht ist.<br><br>Die personen werden ängstlich oder weniger Respektiert.&nbsp;<br><br>Beispiele für Mobbing auf der Arbeit<br><br>Gerüchte&nbsp;<br>In Besprechung unterbrochen&nbsp;<br>Ihr Chef bildet sie nicht weiter&nbsp;<br>Ihr Chef gibt Ihnen Anstrengendere Aufgaben als allen anderen<br>Ihr Team möchte sie nicht bei Freizeit Aktivitäten teilhaben&nbsp;<br><br>Das mobbing ist:<br>&nbsp;Ein regelmäßiger Vorfall&nbsp;<br>In Medien oder Telefonaten&nbsp;<br>Auf der Arbeit oder unter Menschen&nbsp;<br>Muss nicht von anderen bemerkt werden.<br><br>Von Marah&nbsp;</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-21 07:29:28 UTC</pubDate>
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         <title>Lasse und Tobi </title>
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         <description><![CDATA[<div>- kann für den Mobber Spaß machen für den gemobten aber nicht&nbsp;<br>-es hört garnicht mehr auf mit Sprüchen&nbsp;<br>-wirst nicht auf sozialen Events eingeladen&nbsp;<br>-kann von Gesicht zu Gesicht passieren oder leider auch im Internet&nbsp;<br>-es kann sogar dein Boss sein&nbsp;<br>-man kann für alles gemobbt werden alter , sexualtität und vieles mehr&nbsp;<br>-selbst Religion kann ein Grund sein&nbsp;<br>- die eigenen Gefühle sind verletzt&nbsp;<br>- man spürt vllt auch so etwas wie Wut&nbsp;<br>-Auf der Arbeit kann es zu schweren Arbeitsbedingungen führen<br>-können sogar falsche Gerüchte verbreitet werden&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:31:10 UTC</pubDate>
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         <title>Discrimination </title>
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         <description><![CDATA[<div>Annica&nbsp;<br>Laut der gesetzte werden Mensvhen diskriminiert, wenn sie durch&nbsp; folgende Eigenschaften ungerecht behandelt. Diese sind meistens das Alter, eine geistige oder körperliche Behinderung, eine Geschlechtswanlung, Schwangerschaft oder Partnerschaft, Religion , Hautfarbe, Abstammungen, Geschlecht und die sexuelle Orientierung. Durch dieses Punkte werden Menschen häufig diskriminiert&nbsp;<br><br>Ein Beispiel ist. Wenn ein Vorgesetzter den Bewerber aufgrund seines Geschlechts nicht einstellt&nbsp;<br><br>Es gibt aber auch Fälle da werden Leute aufgrund ihrer Art, ihrer Arbeit oder wegen einer Organisation wo sie ein geil sind diskriminiert&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 07:31:28 UTC</pubDate>
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         <title>Von Nikola</title>
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         <description><![CDATA[<div>Man spricht von einer Belästigung wenn eines der Merkmale gelobbt wird:<br><br>Alter<br>Behinderung<br>Geschlechtsangleichung<br>Schwangerschaft und Mutterschaft<br>Rasse<br>Religion oder Weltanschauung<br>Geschlecht<br>sexuelle Orientierung<br>Schwangerschaft und Mutterschaft unterscheiden sich von den anderen geschützten Merkmalen darin, wie das Belästigungsgesetz sie behandelt.<br><br>Das Belästigungsgesetz gilt nicht für Ehe und Lebenspartnerschaft.<br><br>Wie bei Mobbing kann sich die belästigte Person unter anderem wie folgt fühlen<br><br>nicht respektiert<br>verängstigt<br>gedemütigt<br>verspottet<br>beleidigt<br>bedroht<br>Damit es als Belästigung gilt, muss das unerwünschte Verhalten entweder<br><br>die Würde der Person verletzt haben, unabhängig davon, ob dies beabsichtigt war oder nicht<br>ein feindliches Umfeld für die Person geschaffen haben, unabhängig davon, ob dies beabsichtigt war oder nicht.<br><br>Belästigung kann beinhalten:<br><br>ein schwerwiegender, einmaliger Vorfall<br>wiederholtes Verhalten<br>gesprochene oder geschriebene Worte, Bilder, Graffiti, Gesten, Mimik, Witze, Streiche, körperliches Verhalten, das die Person beeinträchtigt<br>Es verstößt auch dann gegen das Gesetz, wenn die belästigte Person nicht darum bittet, dass es aufhört.<br><br>Das Gesetz zur Belästigung gilt auch für:<br><br>Personen, die belästigt werden, weil man glaubt, dass sie ein bestimmtes geschütztes Merkmal haben, obwohl sie es nicht haben<br>eine Person, die belästigt wird, weil sie mit einer Person mit einem bestimmten geschützten Merkmal in Verbindung gebracht wird<br>eine Person, die Zeuge einer Belästigung aufgrund eines geschützten Merkmals wird und sich darüber aufregt<br>Belästigung aufgrund des Geschlechts<br><br>Nach dem Gesetz gibt es auch einen Schutz gegen:<br><br>Belästigung aufgrund des Geschlechts einer Person<br><br>Was Opfer oder Zeugen tun können:<br><br>Der erste Ansprechpartner sollte der Vorgesetzte sein.<br><br>Man kann auch formell eine Beschwerde einreichen, vor allem wenn es sehr ernst ist.<br><br>Jeder kann Belästigung melden ob gehört oder gesehen auch wenn man selber nicht gemeint ist.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-21 07:32:48 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Reduzierung auf besonderes Merkmal&nbsp;<br>Aufgrund von Merkmalen wie Religionen, Geschlecht, Orientierungen, Behinderungen, anderes aussehen aufgrund Herkunft aus anderen Ländern&nbsp;<br>Man kann mit seinem Arbeitgeber reden zu dem man vertrauen hat wo man sich sicher fühlt über seine eigenen Probleme zu reden.<br>Melina&nbsp;</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-21 07:34:48 UTC</pubDate>
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