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      <title>Evolution der Pferde by Maja Effing</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-11-20 07:53:11 UTC</pubDate>
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         <title>Abwandlungsreihen</title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>- entscheidenden Evolutionsschritte der Pferde vollzogen sich in Nord-Amerika<br>- Fossilien zeigen, dass es schrittweise Veränderungen im Körperbau gab -&gt;Abwandlungsreihen<br>- beziehen sich vor allem auf Extremitäten, Zähne sowie Körpergröße&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:13:26 UTC</pubDate>
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         <title>Paläozan</title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Pferde gehören innerhalb der Huftiere zur Ordnung der Unpaarhufer<br>- Die ältesten Vorfahren der Huftiere aus dem Paläozan waren etwa so groß wie Schäferhunde<br>- Sie lebten in dichten Wäldern<br>- Mit fünf Zehen an jedem Fuß konnten sie auf dem sumpfigen Boden laufen, ohne einzusinken&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:17:17 UTC</pubDate>
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         <title>Eozän </title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;- Urpferde aus dem Eozän waren ebenfalls Waldbewohner<br>- besaßen an Vorderbeinen nur vier und an den Hinterbeinen drei Zehen<br>- Biomechanische Untersuchungen belegenden den Übergang vom Sohlengang zum Zehenspitzengang<br>- die am stärksten ausgebildete Mittelzehe übernahm die Hauptlast, während die Seitenzehen nur noch als zusätzliche Stützen dienten<br>- Nahrung bestand aus weichen Laubblättern und Früchten, die von kurzen, mit Höckern versehenen Backenzähnen leicht zermahlt werden konnten&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:21:17 UTC</pubDate>
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         <title>Miozän</title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Im Miozän kam es zu einem Rückgang der Waldökosysteme zugunsten von offenen Graslandschaften mit härteren Böden<br>- Einige damals lebende Pferdevorfahren konnten diesen Lebensraum aufgrundeiner Reihe von Veränderungen im Körperbau besiedeln<br>- Fossilien belegen eine kontinuierliche Zunahme der Körpergröße, die in offenen Savannen eine weitere Umsicht sowie höhere Mobilität zuließ&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:26:07 UTC</pubDate>
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         <title>Zehenzahl</title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Die Zehenzahl nahm weiter ab<br>- Lief beispielsweise Mesohippus aus dem Oligozän noch auf drei Zehen, berührten die rudimentären Seitenzehen bei Merychippus aus dem Miozän den Boden nicht mehr<br>- Pliohippus aus dem Pliozän hatte nur noch eine funktionsfähige Zehe, genau wie rezente Pferde<br>- die Konstruktion der rezenten Pferdeextremitäten ermöglicht hohe Geschwindigkeiten und eine große Ausdauer bei relativ geringem Energiebedarf&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:26:25 UTC</pubDate>
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         <title>Zähne </title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Gräser sind die dominierenden Savannenpflanzen<br>- Im Gegensatz zu weichen Laubblättern enthalten Gräser Einlagerungen von harten Mineralkristallen als Fraßschutz<br>- Pferde können diese Nahrung dennoch nutzen, da sie Backenzähne mit scharfen widerstandsfähigen Schmelzkanten besitzen<br>- Im Laufe der Evolution wurden die Backenzähne auch immer hochkroniger (länger) und konnten trotz der Abnutzung durch die Nahrung lebenslang verwendet werden<br>-&gt; Abwandlungsreihe der Backenzähne ist durch Fossilien lückenlos belegt&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:28:08 UTC</pubDate>
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         <title>Equus</title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Zur Gattung Equus (lat. equus, Pferd) führende Evolutionslinien sind nur aus Nord-Amerika bekannt<br>- Während Eiszeitalter bestanden Landbrücken nach Asien, sodass Equus auch die Alte Welt besiedeln konnte<br>- Dort überlebten wenige rezente Arten als Zebras, Esel und Wildpferde<br>- Pferde in Amerika starben aus und wurden dort erst durch Menschen wieder eingeführt</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:32:33 UTC</pubDate>
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         <title>Zufälligkeit des Evolutionsverlaufs</title>
         <author>effi1316752</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Alle Abwandlungsreihen belegen, dass es keine zielgerichtete Entwicklung zu rezenten Lebensformen gegeben hat<br>- meisten Evolutionslinien enden in blinden Seitenästen<br>- Manche Merkmalsentwicklungen entstanden mehrmals unabhängig voneinander<br>-&gt; zeigt völlige Zufälligkeit des Evolutionsverlaufs&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-20 09:33:39 UTC</pubDate>
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