<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Jean Piaget - genetische Epistemologie - Stufen der Psychogenese by </title>
      <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga</link>
      <description>Erstellt Posts zu folgenden Punkten:
1. Welche Merkmale weist die Stufe auf? (Altersspezifik außer Acht lassen)
2. Wie vollzieht sich Dezentrierung in dieser Phase? Wie trägt diese zur Entwicklung der Fähigkeit bei?
3. Welche Beispiele für Dezentrierung werden im Text gegeben? (Kurze Darstellung, Erklärung für andere Gruppen im Plenum) 
4. Wählt eine aussagekräftige Textpassage als Zitat aus
5. Haben sich in der Diskussion kritische Aspekte oder Fragen eröffnet?
6. Welche Bezüge / Ähnlichkeiten /Gemeinsamkeiten lassen sich zu den Lern-/Bildungsebenen bei Jörissen und Marotzki herstellen?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-17 13:31:52 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-02-22 16:30:22 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Erklärung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390795284</link>
         <description><![CDATA[<div>1.Stufe&nbsp;<br><br>-nachgeburtliche Entwicklung<br>- 0 bis 24 Monate&nbsp;<br>- Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten stehen im Fokus<br>- hat kein Bewusstsein von sich selbst&nbsp;<br>-erstes Verständnis, dass Raum und Gegenstände unabhängig vom Säugling sind&nbsp;<br>- Säugling sieht sich zuerst selbst im Mittelpunkt (Egozentrismus)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:46:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390795284</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Merkmale der Stufe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390795926</link>
         <description><![CDATA[<div>- Logisches Denken wird immer mehr (begrenzt auf konkrete Situationen)</div><div>- Wissenschaftliche Begriffe werden aufgebaut</div><div>- Aufbauen von weiteren physikalischen Erhaltungsbegriffen: Substanz, Gewicht und Volumen</div><div>- Dezentrierung: Fähigkeit den Blickwinkel anderer Subjekte und Objekte einzunehmen, Fähigkeit sich auf mehrere Situationen gleichzeitig zu konzentrieren</div><div>- Reversibilität: Alle Handlungen können auch wieder rückgängig gemacht werden&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:48:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390795926</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Merkmale und Beispiele</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390796349</link>
         <description><![CDATA[<div>in 6 Stadien unterteilt:<br><br>- 1.Stadium (0-1 Monat): angeborene Reflexe werden geübt (Saug- und Greifreflex)&nbsp;<br>- 2.Stadium (1-4 Monate): elementare Gewohnheiten; auf den eigenen Körper bezogen (Lutschen am Daumen) -&gt; Gewohnheiten werden zufällig entdeckt und beibehalten, weil sie angenehm sind<br>- 3.Stadium (4-8 Monate): Schwelle zur Intelligenz ; Verknüpfung von Seh- und Greifschemata -&gt; Bsp. Strampeln, um Puppe zu bewegen (Umweltwahrnehmung)&nbsp;<br>- 4. Stadium (8-12 Monate): sekundäre Verhaltensschemata in Mittel-Zweck-Beziehung (Kind erkennt Anzeichen und beginnt Gegenstände zu erforschen) -&gt; Bsp. schiebt Hindernisse durch Verhaltensschema (schiebt etwas weg, um etwas anderes zu bekommen)<br>- 5. Stadium (12-18 Monate): erwachendes Interesse für Neues -&gt; Bsp. Geräusche, der verschieden fallengelassenen Gegenstände werden erforscht&nbsp;<br>- 6. Stadium (18-24 Monate): Vollendung der Sensomotorik und beginnender Übergang auf die folgende Stufe (erste Einsichten treten auf) -&gt; Bsp. Gegenstand erlangen durch Hilfsmittel; Brot durch Stock zu sich ziehen<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:49:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390796349</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Allgemeines über die Stufe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390796656</link>
         <description><![CDATA[<div>wird im Alter im 12.Lebensjahr erreicht und mit 14 oder 15 beendet.&nbsp;<br>Es geht um das abstrakte/ logische/deduktive/hypothetische  Denken<br>Der Übergang vom Handeln zum Denken ist abgeschlossen&nbsp; &nbsp; &nbsp;--&gt; Kind ist fähig bewusst und abstrakt zu denken und die Umwelt selbständig zu erschließen. Es kann Theorien über die Welt entwickeln und eigene Meinungen bilden. Aussagen werden hinterfragt und dadurch wird das Denken nicht eingeschränkt. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:50:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390796656</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erklärung</title>
         <author>michaelpauer85</author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797121</link>
         <description><![CDATA[<div>2 Phasen<br>- 1 Phase: 2-3 Jahre (symbolisches Denken)<br>Erwirbt einzelne Schemata, verwendet nur Symbole und selten kollektive Zeichen, wird auch vorbegriffliches Denken genannt<br>- 2 Phase: 4-7 Jahre (anschauliches Denken)<br>Dezentrierung tritt ein, Entwicklung zur Koordinationsleistung, erworbene Vorstellungen werden stärker verknüpft und in logische Beziehung zueinander gebracht und verbegrifflicht.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:51:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797121</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dezentrierung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797151</link>
         <description><![CDATA[<div>- Dezentrierung: Fähigkeit sich auf mehrere Situationen gleichzeitig zu konzentrieren, Fähigkeit den Blickwinkel anderer Subjekte und Objekte einzunehmen</div><div>&nbsp;</div><div>Dieser Prozess ist bedeutsam, weil sich das Kind dadurch auch in Blickwinkel anderer hineinversetzen kann, wozu es in der vorherigen Stufe nicht in der Lage war.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:52:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797151</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Beispiele</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797382</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Text wird das Beispiel mit dem Drei-Berge Versuch gebracht. Dabei gibt es eine Landschaft mit drei verschiedenen Bergen und eine Puppe wird auf die andere Seite der Landschaft gesetzt. Das Kinder sollen aus unterschiedlichen Bildern die Ansicht auswählen, die die Puppe sieht. In der Präoperationalen Stufe wählen die Kinder immer die Sicht, die sie selbst sehen aus.</div><div>In der konkretoperationalen Stufe allerdings versteht das Kind allmählich das Prinzip von Perspektiven.</div><div>&nbsp;</div><div>Ein weiteres Beispiel war, dass Kinder in der konkretoperationalen Stufe wissen, dass sich der Baum, der sich beim Hinweg zur Schule auf der linken Seite befindet, am Rückweg auf der rechten Seite sein wird.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:52:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797382</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dezentrierung</title>
         <author>michaelpauer85</author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797754</link>
         <description><![CDATA[<div>1 Phase: Zentrierung<br>2 Phase: Dezentrierung findet statt, Tonkugelbeispiel, Kugel vs. Rolle - Rolle wirkt größer als die Kugel, lang = groß, sehr charakteristisch fürs anschauliche Denken, wird die Kugel zur Stange umgeformt tritt Erkenntnis ein, Unterschied zwischen Kugel und Stange darf nicht zu groß sein, ist das nicht der Fall kommt es zu einem Bann des anschaulichen Wahrnehmbaren<br><br>Zentrierung: Kind bleibt auf sich als Subjekt zentriert<br>Dezentrierung: Kind erlernt Fähigkeit, sich in andere Subjekte hineinzuversetzen oder Blickwinkel anzunehmen</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:54:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797754</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Zitat</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797987</link>
         <description><![CDATA[<div>„Wie die vorangehenden Stufen zeichnet sich die konkretoperationale Entwicklung durch Aktivität und Integration aus. Nicht passiv gemachte Erfahrungen mit der Welt, sondern aktives Handeln und Anwenden von Schemata führen zu diesen neuen Konstruktionen, die auf schon vorhandenen (Vor-)Begriffen und Fähigkeiten aufbauen und diese in sich integrieren.“ (Scharlau, 2013, S. 56)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:55:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390797987</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dezentrierung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390798036</link>
         <description><![CDATA[<div>Kinder haben oftmals Probleme damit, sich in andere Personen hineinzuversetzen und ihren Standpunkt zu verändern. In der formaloperationalen Stufe befreit sich das Denken von den letzten grundlegenden Dezentrierungen in der kindlichen Entwicklung. Das Wirkliche wird nur als eine Möglichkeit angesehen. Die Kinder erkennen aber bereits, dass es eine Vielzahl möglicher Zustände und Transformationen geben kann. Somit wird das Wirkliche dem Möglichen untergeordnet.<br>Denken wird flexibler und dezentrierer. --&gt; Perspektivenübernahme ist entwickelt. Kind ist in der Lage, sich auf mehrere Situationen gleichzeitig zu konzentrieren und auseinanderzusetzen.&nbsp;</div><div>Beispiele/Experimente:</div><ul><li>5 Flaschen mit ungefärbter Flüssigkeit</li><li>Fahrzeug, das zugleich mit dem Aufblinken einer Lampe anzuhalten scheint</li><li>Piagets Kinder schlugen auf verschiedene Gegenstände, die verschiedene Geräusche gemacht haben und somit konnten sie diverse Geräusche voneinander unterscheiden und kennenlernen.</li></ul><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 08:55:21 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390798036</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Beispiele:</title>
         <author>michaelpauer85</author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390800141</link>
         <description><![CDATA[<div>Text: Tonkugel<br>Film: Wassergläßer, Boot</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:01:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390800141</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kritische Aspekte</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390800142</link>
         <description><![CDATA[<div>- Im Video konnte das Mädchen, das sich dem Alter nach in der präoperationalen Stufe befindet, im Experiment bereits die Perspektive wechseln<br>- Allgemeine Kritik:<br>Experimente waren zu sprachlästig: entweder die Kinder verstanden die Frage nicht oder sie konnten sich nicht ausdrücken<br>Kompetenz - Performanz - Problem: nur weil Kinder eine Fähigkeit nicht zeigen heißt, dass nicht dass sie die Fähigkeit nicht besitzen<br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:01:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390800142</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Gemeinsamkeiten mit den Lern-und Bildungsebenen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390800935</link>
         <description><![CDATA[<div>Bildung 1 + Bildung 2<br>Dezentrierung: Fähigkeit seine Gewohnheit/Ansicht zu wechseln<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:04:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390800935</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Zitat</title>
         <author>michaelpauer85</author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390801254</link>
         <description><![CDATA[<div>„Mit der Bezeichnung präoperational bringt Piaget zum Ausdruck, dass es sich um eine vorbereitende Phase handelt, die, anders als die sensomotorische, die konkretoperationale und die formaloperationale Intelligenz, keine eigene Gleichgewichtsform ausbildet. Das auffälligste Merkmal dieser Phase ist das Auftreten der semiotischen Funktion, der Fähigkeit, etwas durch ein Symbol oder Zeichen zu repräsentieren.“ (Scharlau, 2013, S41)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:05:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390801254</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Allgemeines über die Stufe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390801653</link>
         <description><![CDATA[<div>3. Stufe<br>Alter: 7-12<br><br>Mit 7-8 Jahren bekommt ein Kind Einsicht in die Invarianz. Die Kinder merken, dass sich das die Menge sich nicht ändert, nur wenn es eine andere Form annimmt.</div><div>Ab 8 Jahren verstehen die Kinder Perspektiven anderer haben aber noch ein paar Fehler dabei. Diese sind ungefähr mit 9 Jahren aber auch weg. Mit 10-12 Jahren verstehen die Kinder was es mit der Erhaltung von Gewicht und Volumen auf sich hat.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:06:35 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390801653</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bezüge zu Jörissen / Marotzki</title>
         <author>michaelpauer85</author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390802184</link>
         <description><![CDATA[<div>Phase 1 und 2 in der Präoperationalen Phase sind vergleichbar mit Übergang von Bildung I zu Bildung II</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:07:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390802184</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Zitat</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390802322</link>
         <description><![CDATA[<div>"Erst während der sensomotorischen Entwicklung baut das Kleinkind die Vorstellung auf, dass Gegenstände und Raum unabhängig von ihm existieren. Es beginnt, zwischen sich und der Außenwelt zu unterscheiden, und versteht seinen Körper als ein Objekt unter anderen im äußeren Raum. Diese Vorstellungen nimmt der Säugling nicht von außen auf, sondern baut sie aktiv und eigentätig auf." (Scharlau, 2013, S.34)<br>&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:07:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390802322</guid>
      </item>
      <item>
         <title>kritische Aspekte/Fragen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390804230</link>
         <description><![CDATA[<div>- Stadien werden stark kontrolliert/beeinflusst durch Äußeres (Bereitstellung der Gegenstände, vielleicht hätte das Kind die Stadien schon früher durchlaufen können, hätte man ihm die Gegenstände zur Verfügung gestellt) -&gt; Bsp. Brot und Stock<br>- individuelle Entwicklung wird nicht berücksichtigt </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:12:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390804230</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Zitat</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390804821</link>
         <description><![CDATA[<div>„Piaget hat immer wieder betont, dass Denken eine unbewusste Aktivität des Geistes ist und dass der Mensch sich lediglich der Resultate seines Denkens, nicht aber der Schemata, Strukturen und Funktionen bewusst wird.“ (Scharlau, I. 2013, S. 61)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:13:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390804821</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Paraphrase</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390805253</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Mensch ist sich nicht über die ständigen Adaptionen seiner Schemata bewusst und schließt Resultate von Veränderungen auf das Denken. (vgl. Scharlau I. 2013)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:15:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390805253</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Begründung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390805365</link>
         <description><![CDATA[<div>Uns&nbsp;fasziniert unser System der Schemata und der Erschütterung sowie die anschließende Akkommodation.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:15:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390805365</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dezentrierung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390807871</link>
         <description><![CDATA[<div><br>- im 3.Stadium: Umwelterkennung zieht sich bis zum 6. Stadium, worin sich die Objektpermanenz wiederfindet (wenn ein Objekt verschwindet, suche ich es) -&gt; Objektpermanenz ist erster Schritt zur Dezentrierung: Es versteht die Welt nicht mehr durch seinen Egozentrismus und versteht, dass Objekte unabhängig von ihm existieren (außerhalb des Sichtfelds). </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:22:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390807871</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bezug zu Jörissen/Marotzki</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390809605</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Stufe kann man gut mit Bildung I und Bildung II verknüpfen, da eine gängige Gewohnheit verändert wird durch eine Erschütterung. Die neue Gewohnheit, die entwickelt wird, eröffnet einem Kind neue Welten und somit kann es sich mit neuen Situationen auseinandersetzen und somit neue Weltansichten aneignen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:26:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390809605</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Lernen und Bildung - Parallelen und Unterschiede </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390812023</link>
         <description><![CDATA[<div>Lernen I ist dabei -&gt; Reizreaktion (Bsp: Kind ist hungrig und schreit)<br>Lernen II ist dabei -&gt; gleichen Reize erfordern verschiedene Reaktionen (Bsp. Kind ist hungrig und sucht die Brust der Mutter)<br><br>Bildung I und Bildung II nicht vorhanden</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 09:33:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390812023</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kritische Aspekte</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390840477</link>
         <description><![CDATA[<div>„Jedoch hat Piaget selbst Zweifel daran gehabt, ob formaloperationales Denken notwendigerweise erreicht wird. Er hat vorsichtig - aber auch unentschieden - formuliert, das formaloperationale Niveau werde nicht im Allgemeinen, sondern nur in mit besonders intensiver Beschäftigung verbundenen Bereichen des Wissens und der Kenntnisse, also etwa im. Beruf, erreicht. Dass jedoch formale Strukturen wie die verschiedenen kombinatorischen Formeln und auch die Aussagenlogik für viele Erwachsene schwer erlernbar oder unverständlich sind, legt nahe, dass diese Strukturen nicht nur nicht bewusst sind, sondern höchstens in Ansätzen aufgebaut werden konnten.“ (Scharlau, 2007, S.63)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-19 10:44:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/isabellaollinger/l0t0j9qswbab5kga/wish/2390840477</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
