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      <title>Jakobs Padlet by Jakob Mayer</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-06-22 18:45:12 UTC</pubDate>
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         <title>Democratic Republic of the Congo</title>
         <author>jmayer2805</author>
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         <description><![CDATA[<div>Belgien hat den letzten sterblichen Überrest des 1961 ermordeten kongolesischen Regierungschefs Patrice Lumumba an die Demokratische Republik Kongo zurückgegeben. In einer Zeremonie in Brüssel wurde den Angehörigen eine Schatulle mit einem Zahn Lumumbas überreicht.<br>Belgiens Regierungschef Alexander De Croo bat die Familie um Entschuldigung und sprach von einer "moralischen Verantwortung" seines Landes. De Croo betonte, es gebe bis heute "keinen Beweis" für eine aktive Verwicklung der belgischen Regierung oder der Armee in die Ermordung Lumumbas Anfang der 1960er-Jahre.&nbsp;<br><br></div><div>Die belgischen Verantwortlichen hätten die Tat aber vermutlich verhindern können. An der Zeremonie nahm neben Lumumbas Kindern auch der kongolesische Regierungschef Jean-Michel Sama Lukonde teil.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-22 18:49:15 UTC</pubDate>
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         <title>Greece</title>
         <author>jmayer2805</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Welt schaut auf die Geflüchteten aus der Ukraine, andere werden vielfach vergessen. Dabei fliehen Millionen Menschen aus weiteren Ländern. Die Balkanroute ist dabei sehr entscheidend da dort immer noch Flüchtlinge nach Deutschland, Frankreich oder andere Länder fliehen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-22 19:31:03 UTC</pubDate>
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         <title>Taiwan</title>
         <author>jmayer2805</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Nachdem die USA chinesische Ansprüche auf die Strasse von Taiwan zurückgewiesen haben, hat Peking Kampfflugzeuge in Richtung der Meerenge entsandt.</strong> Laut einem Tweet des Verteidigungsministeriums in Taipeh drangen am Dienstag (21. 6.) 29 chinesische Flugzeuge in Taiwans südwestliche Luftverteidigungs-Identifikationszone ein. Taiwans Aussenminister Joseph Wu erklärte, der jüngste Übergriff zeige, dass Chinas militärische Bedrohung «ernster denn je» sei. Aber dass Taiwan nachgebe und «seine Souveränität und Demokratie dem grossen Tyrannen überlässt», werde nicht passieren, fügte er hinzu. «Keine Chance.»</li><li><strong>Der chinesische Verteidigungsminister hat auf der asiatischen Sicherheitskonferenz Shangri-La-Dialog am 13. Juni andere Länder davor gewarnt, für eine Unabhängigkeit Taiwans Partei zu ergreifen.</strong> Wer dies versuche, werde «kein gutes Ende finden», sagte Wei Fenghe. Er betonte, dass China eine «friedliche Wiedervereinigung» mit Taiwan anstrebe, sich aber «andere Optionen» vorbehalte. Er wies ausserdem Vorwürfe des amerikanischen Aussenministers Lloyd Austin vom Vortag zurück, dass China in der Region für Konflikte sorge, etwa durch Schiffe und Flugzeuge, die in die Hoheitsgebiete anderer Länder eindringen. Vorfälle dieser Art hätten zugenommen, sagte Austin. Wei ging ausserdem auf das nukleare Arsenal Chinas ein – sein Land werde dies nur zur Selbstverteidigung und nicht als Erster benutzen.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-22 19:35:46 UTC</pubDate>
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         <title>Südchinesisches Meer</title>
         <author>jmayer2805</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Bei einem Routineflug über dem Südchinesischen Meer soll ein australisches Militärflugzeug von einem chinesischen Kampfjet abgedrängt worden sein. Australiens Regierung drückte gegenüber Peking ihre Besorgnis aus.&nbsp;<br></strong><br></div><div>Über dem Südchinesischen Meer soll es einen Zwischenfall mit zwei Militärflugzeugen der chinesischen und australischen Streitkräfte gegeben haben. Australiens Verteidigungsminister Richard Marles erklärte, ein chinesisches Kampfflugzeug habe versucht, eine australische Aufklärungsmaschine mit einem gefährlichen Manöver abzufangen.<br><br></div><div>Der Vorfall soll sich bereits am 26. Mai ereignet haben. Das Aufklärungsflugzeug habe sich auf einer Routinepatrouille und in internationalem Luftraum befunden.&nbsp;<br><br></div><div>Das chinesische Flugzeug habe zuerst Leuchtsignale abgegeben, bevor es vor der australischen Maschine abgedreht sei. "In diesem Moment warf es ein Bündel Spreu ab, das kleine Aluminiumstücke enthielt, von denen einige in das Triebwerk des australischen Flugzeugs gelangten", sagte Marles. "Das ist ganz offensichtlich sehr gefährlich." Die Besatzung habe unverletzt zum Stützpunkt zurückkehren können.<br>Australische Überwachungsflüge über dem Südchinesischen Meer sind laut Premierminister Anthony Albanese nicht ungewöhnlich. China beansprucht das strategisch wichtige Meeresgebiet zwischen seiner Südküste, Vietnam und den Philippinen für sich - <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/suedchinesisches-meer-115.html">allerdings war dieser Anspruch 2016 vom Ständigen Schiedsgerichtshof in Den Haag zurückgewiesen worden</a>. Die USA betonen immer wieder die Freiheit der Schifffahrt in dem Gebiet und werfen China vor, auf teilweise künstlich dafür geschaffenen Inseln Militärstützpunkte einzurichten, die mit Anti-Schiffs- und Flugabwehrraketen bestückt werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-22 19:39:39 UTC</pubDate>
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         <title>Nicaragua</title>
         <author>jmayer2805</author>
         <link>https://padlet.com/jmayer2805/kzkqxdnnvddaxkd5/wish/2228141664</link>
         <description><![CDATA[<div>Tatsächlich spielt sich in Nicaragua ein Drama ab. Machthaber Ortega geht immer härter gegen seine Kritiker vor. Dabei stürzte er 1979 selbst einen Diktator, war weltweit ein von Linken gefeierter Revolutionär. Doch in den vergangenen Jahren haben er und seine Frau Rosario Murillo das Land in eine Diktatur verwandelt. Oppositionelle sitzen im Gefängnis oder im Exil, im Akkord verbietet der von Ortegas Partei kontrollierte Kongress NGOs, die sich für Umweltschutz, Feminismus oder Menschenrechte einsetzen.&nbsp;<br><br></div><div>200 Organisationen mussten allein vergangene Woche schließen, darunter die "Academia Nicaragüense de la Lengua", eine Art Sprachakademie Nicaraguas, in der die bekannte Schriftstellerin Gioconda Belli Mitglied war. Belli, früher Weggefährtin von Ortega, ist inzwischen eine seiner schärfsten Kritikerinnen - sie lebt im Exil in Spanien: "Die Ortegas wollen sich um jeden Preis an der Macht halten und drücken der Zivilgesellschaft die Luft ab", sagt Belli. "Wir sind als Volk eingesperrt wie in einem Gefängnis."<br>Die Flagge von Nicaragua mit den Blutflecken ihres Sohnes bewahrt Guillermina Zapata im Nachttisch auf. Sie sei eine Art Reliquie, die letzte Erinnerung an ihren Sohn. Mit dieser Flagge ging Francisco am 30. Mai 2018 auf die Straße, um gegen die Regierung von Präsident Daniel Ortega zu protestieren. Der 34-Jährige hielt sie in der Hand, als er per Kopfschuss von Sicherheitskräften getötet wurde. "Sie haben ihn umgebracht, weil er ein freies Nicaragua wollte", klagt seine Mutter. Mindestens 355 Menschen starben bei den Studentenprotesten 2018, weil das Regime Ortegas die Demos blutig niederschlagen ließ. Der Präsident, sagt Guillermina, sei persönlich schuld am Tod von Francisco, denn er habe den Schießbefehl gegeben. "Die Ortegas haben das Land gekidnappt. Ich weiß nicht, wo wir noch landen werden."<br>Es wird nun diskutiert ob Nicaragua am "Amerika-Gipfel" Teil nehmen darf.<br>Und so steht US-Präsident Joe Biden zum Beginn des Amerika-Gipfels vor einem Dilemma: Soll er autoritäre Regierungen wie jene in Nicaragua, Venezuela und Kuba einladen - oder nicht? Das neunte Treffen der Staats- und Regierungschefs des Kontinents findet in Los Angeles statt, und die Agenda steht bereits: Es soll um Klimawandel, saubere Energie, Gesundheit und vor allem die Migration gehen. Denn Tausende Menschen - gerade aus den autoritär regierten Ländern - versuchen, illegal in die USA zu gelangen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-22 19:43:43 UTC</pubDate>
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