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      <title>Leben und Werk der Louise Bourgeois by KUN SCHt</title>
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      <description>Sammlung von Themen, Werken, Analysen, biografischen Details und Lebensweisheiten der Künstlerin</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-24 23:05:10 UTC</pubDate>
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         <title>Zitate von Louise Bourgeois</title>
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         <description><![CDATA[<div>- "Ich brauche meine Erinnerungen. Das sind meine Dokumente."<br>- "Kunst ist eine Garantie für den gesunden Menschenverstand." <br>- "Der schöpferische Impuls für alle meine Arbeiten ist in meiner Kindheit zu suchen."<br>- "I have been to hell and back. And let me tell you, it was wonderful."<br>- "Ich nehme das Geschehen in die Hand und manipuliere es tatkräftig, um zu überleben."<br>- "Ich vergebe und vergesse nicht." -&gt; Motto, welches ihre Arbeit nährte<br>- "Ich wende das Passive ins Aktive. Die freud´sche Identifikation mit dem Aggressor."<br>- "Mein Ziel besteht darin, eine vergangene Emotion wieder zu durchleben (...) Angst erneut zu erfahren (...) Angst ist ein passiver Zustand, und das Ziel besteht darin, aktiv zu sein und die Kontrolle zu übernehmen."<br>- “I'm not a Surrealist, and I'm not particularly interested in their literary ways. I'm not interested in the dream world. I'm not interested in the idea of chance. I'm not interested in women as an object. I've always stated that I am a lonely long-distance runner, and that's the way I like it.“<br><br>Susanne </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 09:53:49 UTC</pubDate>
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         <title>Werkreihe: Cells</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Serie von architektonischen Räumen und Situationen<br>- In diesen Räumen platzierte sie Gegenstände und Objekte mit autobiographischer Bedeutung<br>- Bis kurz vor ihrem Tod schuf Bourgeois 60 Cells<br>- Wiederkehrende Motive: Spinne (Mutter-&gt; Weberin), unterschiedliche Selbstdarstellungen, Spiegel, Käfige (Schutzfunktion und Gefängnis zugleich), etc.<br>-  Für sie symbolisierten die Zellen physischen, emotionalen und psychologischen, aber auch mentalen und intellektuellen Schmerz <br>- Für Louise war die Arbeit eine Form von Psychoanalyse, auch eine Art Verarbeitungsprozess ihrer Psyche <br><br>Susanne <br><br>Austellungsfilm "Louise Bourgeois. Strukturen des Daseins: Die Zellen" : https://www.youtube.com/watch?v=LMXQz2AsKQk</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 10:20:20 UTC</pubDate>
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         <title>Biografische Details, Schlüsselmomente </title>
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         <description><![CDATA[<div>- Ihr Vater ließ sie spüren, dass sie als Mädchen unerwünscht gewesen ist<br>- Das Kneten von Brot kann man als ihre erste skulpturale Arbeit sehen -&gt; eine Art der Flucht vor ihrem Vater)<br>- Die Mitresse des Vaters lebte zehn Jahre lang im familiären Haushalt -&gt; Die Wut/Hass auf ihren Vater staute sich umso mehr <br>- Ihre Mutter war für sie wie eine "beste Freundin"<br>- Der Tod ihrer Mutter führte zu einem Suizidversuch -&gt; ihr Vater rettete sie vor dem Ertrinken in der Bièvre <br>- Daraufhin studierte sie Kunst, zum Trotz ihres Vaters<br>- Durch die ständige Hervorrufung der traumatisierenden Erlebnisse und dessen Konfrontation in ihren Werken, versuchte sie sich ihren Ängsten zu stellen, um diese zu überwinden  <br><br>Susanne   </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 10:51:34 UTC</pubDate>
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         <title>Ergänzung zur Biografie </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>– Louise Josefine Bourgeois wurde am 25.12.1911 in Paris geboren <br><br>- fühlte sich immer unwohl in Paris -&gt; ist nach New York ausgewandert, wo sie auch eine fünfköpfige Familie hat (Louise, Robert ihr Mann, Alain, Jean-Louis und Michel) <br><br>- ihre Mutter ist Feministin, sie wusste von den zahlreichen Mätressen ihres Mannes und ließ sie ins Haus (bei sich wohnen). Die Frauen waren dann offiziell Lehrerinnen für Louise etc.<br><br>- sie half schon mit 8 Jahren im Familienbetrieb, ein Tapetenladen, beim Ausbessern mit  <br><br>- Durch ihre Schlafstörungen hat sie Nachts viel Zeit, die sie mit  skizzieren verbringt <br><br>Djamila</div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-25 11:37:05 UTC</pubDate>
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         <title>Zitate (Ergänzung) </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>„Success could not kill me because it came so late “- Louise Bourgeois<br><br>“ In Paris you are a prisoner of a certain taste and certain chic” - Bourgeois <br><br>“Die Skulpturen stehen für sich” jeder muss für sich selbst sehen was er in ihnen sieht. - Bourgeois<br><br>Djamila </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 11:58:52 UTC</pubDate>
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         <title>Louise Bourgeois Epochen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>-Zeitgenössische Kunst<br><br>-Surrealismus<br><br>-Feministische Kunst<br><br>-Moderne<br><br>-Moderne Kunst<br><br><br>{Milena}</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 13:47:27 UTC</pubDate>
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         <title>Biografie </title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Louise Joséphine Bourgeois</strong> (* <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/25._Dezember">25. Dezember</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1911">1911</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paris">Paris</a>; † <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/31._Mai">31. Mai</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/2010">2010</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City">New York City</a>) war eine französisch-US-amerikanische Künstlerin. Bekannt ist sie vor allem als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bildhauerei">Bildhauerin</a>, die sich sehr früh mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Installation_(Kunst)">Installationen</a>auseinandersetzte. Zudem schuf sie Gemälde und Grafiken. Themen, die sie mehrfach behandelte, sind die weibliche und männliche Geschlechtlichkeit, das Verhältnis von Geborgenheit und Abhängigkeit, das Unbewusste und der Tod. Spinnen, Zellen und Phalli treten als wiederkehrende Motive in ihrem Werk auf. Bourgeois lebte und arbeitete seit 1938 in New York City.<br><br>-Milena</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 13:50:47 UTC</pubDate>
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         <title>Details aus der Dokumentation </title>
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         <description><![CDATA[<div>- Schöpferische Kraft sucht sie in ihrer Kindheit. <br>- „zwingendes Bedürfnis zu arbeiten“ -&gt; drückt sich in ihren Werken aus <br>- erste Skulpturen aus Brotstücken: „my first little Skulpturen“ <br>- Elter wollten einen Jungen <br>- hat viele qualitative Spätwerke (bis in ins Alter von 94 Jahren) <br>- leidet unter Schlafstörungen -&gt; nimmt keine Schmerztabletten <br>- viele Zeichnungen bestehen aus 5 Elementen (5-köpfige-Familie)<br>- „Formen sind einfacher geworden, Beziehungen untereinander dagegen Komplexer“<br>- Die Skulptur hat nicht‘s mit dem Künstler zu tun und soll für sich stehen. <br>=&gt; Sie findet es deshalb belanglos, sie danach zu fragen, was sie in ihrer Arbeit sieht.<br>- Sie geht einem Thema so lange nach, bis sie es erfüllt hat. / Zerstören und Zerlegen von den Skulpturen so lange bis sie ihr gefallen.<br>- Sie hatte einen ruhelosen inneren Drang/ ruheloser Wunsch noch mehr zu erschaffen.<br>- Arbeiten haben starke emotionale Motive, sind aber formaler Kontrolle untergeordnet.<br><br>- Amelie</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 20:42:30 UTC</pubDate>
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         <title>Spider 1997 🕷</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 07:47:00 UTC</pubDate>
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         <title>Spider 1997 </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>Körper- Raum- Beziehung</mark></strong><strong><br></strong><br>- positive Form (orange) ist <strong>quantitativ</strong> grösser als die negative Form (blau)<br><br>- <strong>positive Form</strong>:  vielseitig<br>-&gt; Spinne als positive Form ist offen, aktiv, aggressiv, dynamisch        <br>-&gt; Zelle als positive Form ist kantig, sperrig: "Abwehr des Raumes"<br><br>- <strong>negative Form:</strong> <br>-&gt; Spinne: durchbrechend, durchdringend, körperliche Substanz öffnet sich dem Raum, bzw. lässt sich in diesen Eindringen <br>-&gt; Zelle: umfließend, untergreifend, Energie wird im Innern gesammelt <br><br><strong>Kernplastik</strong> = Zelle: stereometrisch, blockhafte, leichte konvexe Form, keine konkaven Wölbungen -&gt; "Abwehr des Raumes"<br><br><strong>Raumplastik</strong> = Spinne: Wechselspiel aus konvexen und konkaven Wölbungen, viele offene und freie Partien (siehe Video)<br><br>=&gt; Insgesamt auffällig ist der Kontrast innerhalb der gesamten positiven Form: der Spinne als Raumplastik und der Zelle als Kernplastik <br><br>Hier ein Link, damit ihr euch das Werk dreidimensional besser vorstellen könnt, das mir während meiner Erarbeitung sehr geholfen hat: <br>https://www.youtube.com/watch?v=HuyCw7Wwqs0<br><br><mark>Interpretation<br></mark><strong>metallischer Käfig/Zelle:<br></strong>-&gt; symbolisiert das Gefangensein ihres psychischen Zustandes, denn ihr Vater wollte keine Tochter und ließ sie das auch spüren<strong><br></strong>-&gt;<strong> </strong>symbolisiert ihre Kindheit<br>-&gt; kann aber auch als ihre Rolle als Ehefrau gesehen werden (Bourgeois ist schließlich auch eine feministische Künstlerin)<br><br><strong>Spinne aus Bronze:<br></strong>-&gt; als Symbol oder auch Ode an ihre Mutter (war ihre beste Freundin und großes Vorbild)<br>-&gt; Spinne wie die Mutter eine Weberin<br>-&gt; Verknüpfung zur Klugheit der Tiere, ihren Fleiß, die Fähigkeit zur Selbstverteidigung, aber auch Zerbrechlichkeit<br>-&gt; Ausbruch aus der Zelle und der Wunsch nach Freiheit <br><br><strong>Stuhl:<br></strong>-&gt; Frau im Inneren des Hauses gefangen: Aufgaben als hausfrau und unmündig <br>-&gt; kann auch eine Art Thron des Vaters symbolisieren, der dem "König des Hauses" dient<br><br><strong>Tappiseriestücke:<br></strong>-&gt; versinnbildlichen einen Mantel, der der "König des Hauses" trägt<br><br><strong>?! </strong>Vielleicht hat sich  Louise Bourgeois mit diesem Werk retrospektiv einen unbewussten Kindheitswunsch erfüllt. Dass die Mutter ihren Vater wie eine Beute in ihrem Gewahrsam hält. Schließlich gibt es in der Natur einige Exemplare, die nach dem Geschlechtsakt die Männchen fressen.<br><br><strong>?!</strong> Die Mutter als Spinne ist trotz der damaligen Umstände über dem Vater als Stuhl/Thron positioniert. Weil sie in den Augen der Künstlerin sehr viel stärker und menschlicher war. Aus diesem Grund wird der Vater auch nicht als lebendige Gestalt, sondern in Form von verarbeiteten Erinnerungen portraitiert.<br><br><mark><br></mark><em>= Sophie</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 08:05:19 UTC</pubDate>
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         <title>Spider 1997</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>Perzept:<br></mark></strong><br><strong>Was sehe ich?<br></strong>- riesige schwarz-braune Spinne über einer kreisförmigen Zelle aus Maschendrahtzaun<br>- Körper der Spinne liegt in der Mitte vom Dach der Zelle und die langen dünnen Beine werden in alle Richtungen gestreckt<br>- Tür der Zelle ist leicht geöffnet und mit einem bunt gemusterten Teppich behangen<br>- der Teppich ist auch an anderen Stellen des Zauns befestigt -&gt; ist hauptsächlich beige-blau<br>- in der Zelle steht ein Stuhl, über den der gleiche Teppich gelegt wurde<br><br><strong>Was denke ich?</strong><br>- Wie kommt man auf die Idee ein so ekelhaftes Wesen in so riesig zu Konstruieren?<br>- der untere Teil der Beine der Spinne erinnert an Degen/Schwerter<br>- Beine sehen leicht aus wie Wurzeln<br>- Spinne wirkt sehr lebendig und bewegt im Gegenteil zur Zelle und dem verlassenen Stuhl darin<br>- Gehört eine Person hierein?<br><br><strong>Was fühle ich?</strong><br>- Angst; Ekel<br>- das Bedürfnis wegzulaufen, weil die Spinne sehr lebhaft wirkt<br>- die Zelle wirkt wie eine verstaubte Erinnerung, etwas Vergessenes<br>- erinnert an Tod/Verlust durch die Leere<br><br><br><strong><mark>Analyse:</mark></strong><br><strong>Form:<br><br></strong>- Zelle/Käfig hat die Form eines hohlen <strong>Kegels</strong>, in dessen Mitte der Stuhl genau unter dem Körper der Spinne steht<br><br></div><div>--&gt; der Stuhl ist im Kontrast zur Zelle sehr klein, wodurch <strong>Leere</strong> erzeugt wird, die von dem Gitter als Wand unterstützt wird -&gt; hinzu kommen die Teppichfetzen -&gt; wirkt wie eine lückenhafte Erinnerung, die fast vergessen wurde<br><br></div><div>-&gt; die Spinne hingegen wirkt <strong>stark</strong> und <strong>standhaft</strong>, <strong>lebendig </strong>und <strong>angsteinflößend</strong> durch die im Vergleich zum Stuhl und der Zelle viel größeren Beine und das Material -&gt; stellt wohlmöglich ihre Mutter dar, die ihr Schutz geboten hat<br><br></div><div>--&gt; diese Stärke wird unterstützt durch die <strong>schwertähnlichen</strong>, spitzen Unterbeine der Spinne, die im <strong>Kontrast</strong> zu den <strong>Rundungen</strong> der sonstigen Form der Beine stehen --&gt; kleine Messer, die viel Unheil anrichten können<br><br></div><div>- der im Vergleich zu den Beinen eher <strong>kleine Körper</strong> der Spinne lässt die Beine durch seine Größe noch unangenehmer und angsteinflößender wirken<br><br></div><div>- Körper ruht sich auf der Zelle aus (-&gt; <strong>Standhaftigkeit</strong>) und die Beine sind annähernd <strong>kreisförmig</strong> um den Käfig angeordnet, als würde die Spinne etwas bewachen oder andere davon abhalten, sich der Zelle zu nähern, obwohl die offene Tür Neugierde weckt --&gt; gleichzeitig Schutz und Gefängnis <br><br>~ Natalie</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 08:07:43 UTC</pubDate>
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         <title>5 Fun Facts</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>1)</strong> Bourgeois studierte anfangs Mathematik und erst nach dem Tod ihrer Mutter im Jahre 1932 fing sie ernsthaft an sich der Kunst zu widmen.<br><br><strong>2)</strong> Bourgeois betrieb erstaunliche Salons. Ab den 1970er Jahren veranstaltete die Künstlerin zu Hause Sonntag-Salons, die sie selber als "blutiger Sonntag" trocken bezeichnete, zu denen junge Künstler und Studenten kamen, um über ihre Arbeit zu sprechen. Der "Eintritt" war für alle offen. Diese Salons veranstaltete sie wöchentlich bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 im Alter von 98 Jahren. <br><br><strong>3)</strong> Sie gilt als Ikone der feministischen Kunst.<br><br><strong>4)</strong> Die Künstlerin hatte eine starke Zugehörigkeit zu Tieren und Insekten. Die Kreaturen der natürlichen Welt faszinierte sie, seit ihrer Kindheit. Sie wuchs schon früh im Kontakt mit Tieren auf, wie Schweinen, Enten, einem Esel, usw. Sie versuchte ihr eigenes Verhalten und ihre eigenen Beziehungen zu entschlüsseln und inspizierte die Tiere auf Eigenschaften, die sie mit Menschen teilen könnten. (-&gt; siehe Spinne als Symbol für ihre Mutter: Spider 1997)<br><br><strong>5)</strong> Louise Bourgeois betonte selber in mehreren Interviews, dass sie nie über ihre traumatische Kindheit hinweggekommen ist. Ihre Arbeit war vielmehr eine Art therapeutischer Prozess. So sagte sie einmal selber, dass Kunst eine Garantie für geistige Gesundheit ist, aber nicht eine für Befreiung.<br><br><em>= Sophie</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 10:18:21 UTC</pubDate>
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         <title>Zitate (Ergänzung)</title>
         <author>valerielongueville</author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1127965333</link>
         <description><![CDATA[<div>„I transform hate into love“<br><br></div><div>„I do, I undo, I redo“<br><br>"Ich bin was ich tue"<br><br></div><div>„Ich nehme das Geschehene in die Hand und manipuliere es tatkräftig, um zu überleben“<br><br></div><div>„Kunst ist Manipulation ohne jedwede Intervention“<br><br>- Valerie</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 17:29:00 UTC</pubDate>
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         <title>Links</title>
         <author>valerielongueville</author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1127976270</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qy7xJhImnLw">https://www.youtube.com/watch?v=qy7xJhImnLw</a> <br>(Video,, ähnlicher Stil wie die Doku)</div><div><a href="https://www.tate.org.uk/whats-on/tate-modern/exhibition/louise-bourgeois/room-guide">https://www.tate.org.uk/whats-on/tate-modern/exhibition/louise-bourgeois/room-guide</a> <br>--&gt; Link zu einem „Room Guide“ zu einer ehemaligen Ausstellung von Werken Bourgeois im Jahr 2007/2008, Fotos &amp; Erläuterungen zu manchen Werken<br><br>- Valerie</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 17:30:58 UTC</pubDate>
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         <title>Werk - The destruction of the father (1974) </title>
         <author>valerielongueville</author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1128015158</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Eckdaten:</em></strong></div><div>Titel: „The destruction of the father“ (dt. „Die Vernichtung des Vaters“)</div><div>Jahr: 1974 (über 20 Jahre nach dem Tod ihres Vaters)</div><ul><li>Erstes Werk mit weichen Materialien in großem Maßstab, erste „in sich geschlossene Installation" (Environment)</li><li>Eine der zahlreichen Arbeiten zum Thema „The destruction of the father“ --&gt; Auseinandersetzung und Verarbeitung des schwierigen Verhältnisses der Künstlerin zu ihrem Vater (v.a. in der Kindheit)<br><br></li></ul><div><strong><em>Beschreibung:</em></strong></div><ul><li>Materialien: Latex, Gips, Holz, Stoff, rotes Licht</li><li>Szene in einem geschlossenen Raum, einer Art Kasten, beinhaltet biomorphe Gebilde</li></ul><div>-&gt; Große beulenartige. Halbkugeln ragen aus der mit Stoff bedeckten Decke und dem Boden, sind um eine Art Tisch gruppiert, auf dem sich kleinere Eingeweide ähnelnde Formen befinden</div><ul><li>Szene erinnert an Esszimmer (wg. Tisch) bzw. auch an ein Schlafzimmer --&gt; Stoff an der Wand<br><br></li></ul><div><strong><em>Analyse:</em></strong></div><ul><li>in sich geschlossener Raum (formal und thematisch) --&gt; Environmment</li></ul><div>-&gt; Intim, Gefängnis/Schutzraum, klaustrophobischer Effekt</div><ul><li>Einansichtig -&gt; en face</li></ul><div>-&gt; Ähnlich wie im Theater, Betrachter ist Beobachter der Szene, Außenstehender, passiv -&gt; kann nicht eingreifen,&nbsp;<br>Effekt verstärkt durch „Barriere“ zum Tisch, gebildet durch Halbkugeln vorne</div><ul><li>Rote Farbe des Lichts -&gt; Assoziation: Blut, Gewalt, Aggression&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -&gt; Untermalung des Gewaltcharakters Szene, Dramatisierung</li><li>Stoff an der Wand -&gt; dunkelt den Raum ab -&gt; intime, klaustrophobische Atmosphäre</li><li>Konvexe Halbkugeln -&gt; raumabweisend, nahe beieinander -&gt; gewisse Massivität, Unverrückbarkeit, gedrängt</li></ul><div>- ragen/dringen in Raum ein, verkleinern ihn -&gt; klaustrophobisch</div><div>- im Vergleich zu Gebilden auf dem Tisch --&gt; größeres Raumvolumen -&gt; „mächtiger“, bedrohlich</div><ul><li>Runde Form, hautähnliche Farbe und weiche Beschaffenheit des Materials wirken organisch, erinnern entfernt an menschliche Haut, abstrakt</li><li>Anordnung/Ausrichtung: Decke und Boden einander „zugewandt“, dringen in Raum ein, „umzingeln Tisch“, kein „Ausweg“</li></ul><div>-&gt; lenkt Fokus auf Mitte der Installation, eine Art Rhythmus (ungeichwertig) -&gt; gewisse Dynamik, trotz eig. Statik wegen konvexer, simpler Kugelform</div><ul><li>Blickführung: „hin und her“, von oben nach unten, wieder zurück -&gt; endlos, „Teufelskreis“ -&gt; gefangen, Blick verlässt Installation nicht</li></ul><div><br></div><div><strong><em>Interpretation:</em></strong></div><ul><li>Beulenartige Figuren -&gt; Kinder des Vaters, den sie "zerstört/vernichtet" haben</li><li>Gebilde auf dem Tisch -&gt; Überreste des Vaters nach Tötung und Verspeisung (wird impliziert, da er auf dem Tisch liegt)</li><li>Brutalität des Gewaltaktes durch Licht verdeutlicht</li><li>Darstellung einer Fantasievorstellung aus Bourgeois' Kindheit -&gt; Umbringen des Vaters am Esstisch --&gt; autobiographischer Bezug (typisch für ihre Kunst), besonders wichtig, da das Formen (und Zerstören) von Brotstücken (in Form ihres Vaters) am Esstisch&nbsp; Bourgeois erste Schaffung von Skulpturen war</li><li>Größenverhältnis, evtl. als Ausdruck der Macht der Kinder (in Bourgeois‘ Wunschvorstellung von damals)</li><li>Esstisch als Ort des Gewaltaktes -&gt; ironisch, da ihr Vater sie am Esstisch häufig mit Worten terrorisierte</li><li>Schlafzimmer -&gt; Anspielung auf den Betrug des Vaters gegenüber der Mutter, da er mit der Mätresse schlief</li><li>Position des Betrachters -&gt; Machtlose Position Bourgeois‘ damals, als sie selbst am Esstisch saß &amp; Zurschaustellung/Vorführung des Vaters (Vertauschung der Rollen)</li><li>Klaustrophobische Wirkung, und Blickführung -&gt; Aufgreifung des Themas „Gefangensein“ -&gt; Verweis auf psychischen Zustand am Esstisch/ in der Gegenwart ihres Vaters</li><li>Halbkugeln könnten evtl. gleichzeitig auch Zähne in einem Mund (ganzer Kasten) darstellen --&gt; kannibalischer Charakter des Werks</li><li>die Halbkugeln kamen bereits in früheren Werken vor z.B. Werkreihe „Avenza“ Ende der 1960er, wurden wiederverwendet -&gt; „I redo“</li></ul><div><br>- Valerie<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 17:37:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>valerielongueville</author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1128057779</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 17:45:00 UTC</pubDate>
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         <title>Link zum Video: „Louise Bourgeoise peels a Tangerine“</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde es sehr interessant im Bezug auf ihre Beziehung zu ihrem Vater<br><br>- Anna</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 20:59:54 UTC</pubDate>
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         <title>Spider 1997</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>Gerichtetheit<br><br></mark></strong><strong>Spinne: </strong>Die Spinne wirkt zum einen so, als ob sie den Raum unter sich erdrücken würde, aber auch so, alles ob diese auf ihm schwebt.<br><br>Erdrücken: <br>- der „schwere“, runde Körper in der Mitte, der durch seine Lage im Bezug auf die Beine den Eindruck verschafft, schwer zu sein<br>- der Beinbereich zwischen den beiden Gelenken wirkt z.T. so, als würde dieser sogar durchhängen und zieht so das Gewicht nach unten, bzw. zum nächsten Gelenk<br><br>Schweben:<br>- durch die Stellung der oberen Gelenke, wirkt die Spinne auf gewisse Weise langgezogen bzw. verbreitet sich im ganzen Raum<br>- da die Beine zum Boden hin immer dünner werden, verlagert sich das Gewicht dieser nach oben (bzw. zum nächsten Gelenk) und verleiht so eine Art Leichtigkeit<br><br>Die unteren Gelenke dienen so als eine Art Verknüpfungspunkt zwischen der Gerichtetheit der Beine<br><br><strong>Käfig:</strong> Der Käfig richtet sich mit seiner Abtrennung zum restlichen Raum eher nach Innen. Vor allem der Stuhl zentral in der Mitte verstärkt dies.<br><br>- Die Reste von der Undurchsichtigen Verkleidung suggerieren, dass der Raum einmal für sich abgeschlossen war und verdeckt so, je nachdem wo man steht, die Sicht ins Innere<br><br>- Der Stuhl, als ein Objekt des Ausruhens und mit der Funktion sich <strong>in</strong> ihn <strong>rein </strong>zu setzen Strahlt so auch eine nach Innen gerichtete Gerichtetheit aus (nicht kompositorisch)<br><br>-Anna<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-26 22:47:25 UTC</pubDate>
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         <title>Zitate (Ergänzung)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1130481856</link>
         <description><![CDATA[<div>„Die Feministinnen nahmen mich als Vorbild, als Mutter. Es stört mich. Ich bin nicht daran interessiert, Mutter zu sein. Ich bin immer noch ein Mädchen, das versucht, mich selbst zu verstehen.”</div><div><br></div><div>“Kunst ist eine Garantie für den gesunden Menschenverstand.”</div><div><br></div><div>„What modern art means is that you have to keep finding new ways to express yourself, to express the problems, that there are no settled ways, no fixed approach. This is a painful situation, and modern art is about this painful situation of having no absolutely definite way of expressing yourself.“<br><br>“I need to make things. The physical interaction with the medium has a curative effect. I need the physical acting out. I need to have these objects exist in relation to my body.”<br><br>-Anouk</div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-27 08:38:04 UTC</pubDate>
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         <title>Werkreihe: &quot;Femme Maison&quot;</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1131318417</link>
         <description><![CDATA[<div>- Entstehung zwischen 1946 und 1947</div><div>- hinterfragt die Identität der Frau, was eine Frau ausmacht/ausgemacht hat </div><div>- Frustration, Wut, Angst</div><div><br></div><div>- sie ersetzt weibliche Körperteile mit Häusern —&gt; “femme maison” = Hausfrau</div><div>- Ziel ist es die Frau (oder das allgemeine Frauenbild) als unsinnig darzustellen —&gt; Figuren wollen sich verstecken und wissen nicht, dass sie dargestellt werden</div><div>    —&gt; fühlen sich in ihrem Haus sicher, obwohl sie sich entblößt in der Öffentlichkeit befinden —&gt; gesellschaftliche Abkapselung der Frau durch Anforderung Hausfrau zu werden —&gt; Verlust der Realität, befinden sich in ihrer eigenen Welt/ Bubble</div><div> kritische Darstellung des damaligen Frauenbildes </div><div>    —&gt; Kontrast zwischen organischer Figur und statischer Architektur veranschaulicht Unterschiede zwischen gesellschaftlichen Anforderungen/ Erwartungen und den eigenen Empfindungen und Wünschen</div><div>(das Haus könnte die Vielschichtigkeit einer Frau darstellen,</div><div>Obwohl das Haus schwer ist, steht/ präsentieret sich die Frau aufrecht und selbstsicher)<br><br>-Anouk</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-27 12:55:21 UTC</pubDate>
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         <title>Assemblage </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1138454214</link>
         <description><![CDATA[<div>Definition: <br>Assemblagen sind Collagen mit plastischen Objekten, also dreidimensionalen Elementen, die auf einer Grundplatte montiert sind. <br>Die Assemblage entsteht durch die Einbeziehung von nicht spezifisch künstlerischen dreidimensionalen Materialien und "Fundstücken", dh. Alltagsgegenständen.<br>-&gt; additiver Prozess, der sich immer auf ein dreidimensionales Werk bezieht <br>-&gt; diese künstlerische Technik ist unter anderem in der Werkreihe "Cells" anzufinden <br>-&gt; Alltagsgegenstände in "Cells": wie u.a. Spiegel, Stühle, Tische, Kleidung, Lampen, Betten<br>-&gt; Auch Worte wurden zu Bestandteilen von ihren Assemblagen, so in ihrem ersten Werk der Reihe "Cells" 1991, bei welchem auf einer Unterlage auf dem Bett die Worte  "I need my memories , they are my documents" eingestickt stehen<br><br>Susanne </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 20:14:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maman (1999)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Allgemein:</em></strong></div><ul><li>"Maman" ist das französische Wort für "Mama"</li><li>größte Skulptur (9,27 × 8,92 × 10,24 m, 8165 kg) aus der Spinnen-Serie der Künstlerin </li><li> die Skulptur wurde 1999 von Bourgeois im Rahmen ihrer Antrittskommission der Unilever Series (2000) in der Turbinenhalle der Londoner Tate Modern geschaffen</li><li>das Original wurde aus Stahl mit einer Auflage von sechs nachfolgenden Gussteilen in Bronze erstellt</li><li>enthält einen Sack mit 32 Marmoreiern und  Bauch und Thorax sind aus gerippter Bronze</li><li>Schlüsselwerk zum Verständnis von Bourgeois' Kunst: Hommage an ihre Mutter</li><li> Thema der Arachnida (Spinnentiere, Kieferklauenträger) auf, die Bourgeois 1947 erstmals in einer kleinen Tinten- und Kohlezeichnung in Betracht gezogen hatte</li><li>setzt sich mit ihrer Skulptur Spider aus dem Jahr 1996 fort</li><li><br></li></ul><div><br></div><div>"The Spider is an ode to my mother. She was my best friend. Like a spider, my mother was a weaver. My family was in the business of tapestry restoration, and my mother was in charge of the workshop. Like spiders, my mother was very clever. Spiders are friendly presences that eat mosquitoes. We know that mosquitoes spread diseases and are therefore unwanted. So, spiders are helpful and protective, just like my mother."<br><br>— Louise Bourgeois</div><div><br><strong><em>permanente Ausstellungsorte (Bsp.) :</em></strong><br>Zusätzlich zur Skulptur aus rostfreien Stahl, die im Besitz des  Tate Modern, London ist, befinden sich weitere Bronzegüssen an folgenden Orten:</div><ul><li>Kemper Museum of Contemporary Art, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kansas_City_(Missouri)">Kansas City</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Missouri">Missouri</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/USA">USA</a></li><li>Samsung Museum of Modern Art, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seoul">Seoul</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdkorea">Südkorea</a></li><li>Qatar National Convention Centre, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Doha">Doha</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Katar">Katar</a></li><li>Pappajohn Sculpture Park, Des Moines Art Center, Des Moines, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Iowa">Iowa</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/USA">USA</a></li></ul><div><br><strong><em>temporäre Ausstellungsorte (Bsp.) :</em></strong></div><ul><li>Roppongi Hills, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tokio">Tokio</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Japan">Japan</a>, 2012 – 2013</li><li>Qatar National Convention Centre, Ad Dawha, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Katar">Katar</a>, Februar 2014</li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Palacio_de_Bellas_Artes">Palacio de Bellas Artes</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko-Stadt">Mexiko-Stadt</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko">Mexiko</a>, 15. November 2013 – 2. März 2014</li><li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moderna_Museet">Moderna Museet</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm">Stockholm</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schweden">Schweden</a>, Januar 2015 </li></ul><div><br></div><div>= Sophie<br><br></div><div>Maman vor der National Gallery of Canada:</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-30 18:44:58 UTC</pubDate>
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         <title>Beutel der Skulptur &quot;Maman&quot;</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kunschtlk/ku0fpb01gal8r3xq/wish/1144032612</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu erkennen ist ein Beutel, welcher netzartige Strukturen aufweist. -&gt; Analogie zur Webkunst der Spinne und Metapher Bourgeois Mutter. In diesem Netz sind weisse eierförmige Elemente zu erkennen, welche die Eier der Spinne darstellen könnten. Hiermit würde die Bedeutung von Schutz (durch die Beine der Spinne als schützende Funktion unmittelbar oberhalb des Beutels) wieder aufkommen, die Louise Bourgeoise diesem Tier zuspricht. <br>Interessant ist, dass die Skulptur 9 Meter gross ist und somit eine Vielzahl an Menschen unter ihr Platz finden könnten. Sie würden in dem Moment, wo sie unter der Skulptur stehen, auch in die beschützende Rolle treten und somit das Kunstwerk und die Künstlerin womöglich auf eine andere Weise (wahrscheinlich sogar besser) kennen- und verstehen lernen. So würde das Kunstwerk von Außen aus betrachtet für die meisten Menschen abschreckend und Angst einflößend wirken, wo man hingegen "innerhalb" der Skulptur andere Emotionen verspüren könnte, wie zum Beispiel Geborgenheit oder Schutz.  <br><br>= Sophie</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-30 19:18:41 UTC</pubDate>
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         <title>Die Ausstellung in der Fondation Beyeler</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Fondation Beyeler präsentiert zudem zum 100. Geburtstag von Louise Bourgeois eine Ausstellung, die mit rund zwanzig Exponaten, darunter Skulpturen aus allen Jahrzehnten, eine hochkarätige Auswahl aus ihrem Werk zeigen wird und zentrale Themen ihres Schaffens behandelt.<br>Als Höhepunkt präsentiert sie im Vorfeld der Ausstellung ihre berühmte und grösste Spinnenskulptur <em>Maman </em>(1999) auf dem Bundesplatz in Bern, dem Bürkliplatz in Zürich sowie in Genf. <br><br>Hier ist ein kleiner Ausschnitt der Schweizer Tagesschau, welcher von dieser Ausstellung berichtet. Ihr könnt in diesem kleinen, aber interessanten Video einen Einblick in diese Ausstellung bekommen und vor allen Dingen die Skulptur "Maman" aus anderen Blickwinkeln betrachten. :)<br>https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/bourgeois-in-basel?urn=urn:srf:video:4c487aa2-47a2-40a2-af58-251dabae185d&amp;station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7<br><br>= Sophie</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-30 19:45:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zitate (Ergänzung)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Meine Erinnerungen sind von den Motten durchgefressen"<br>--&gt; Bezug auf das Kunstwerk Spider 1997: Teppichfetzen wie eine lückenhafte Erinnerung; der verlassene Bereich unter der Spinne, der eine Geschichte erzählt, die teilweise in Vergessenheit geraten ist<br><br>"Ich bin eine einsame Läuferin. Aber eine Langstreckenläuferin"<br>--&gt; Sie war oft alleine, aber hat nie aufgegeben<br><br>"To be an artist, you need to exist in a world of silence"<br><br>Zum Zitat "Ich brauche meine Erinnerungen. Sie sind meine Dokumente":<br>-&gt; dieses Zitat hat Louise Bourgeois in ihre erste Zellen-Installation von 1991 gestrickt<br>-&gt; Thema Erinnerung als Leitfaden durch ihre Werke<br>-&gt; Bourgeois Gestaltungen gehen hervor aus den Erinnerungen aus den Tiefen der Vergangenheit, die in den hinteren Ecken des Bewusstseins fortbestehen<br><br>~ Natalie</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:37:55 UTC</pubDate>
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         <title>Biographie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Louise Bourgeois wurde <strong>1911</strong> in Paris geboren <br>- nach ihrem Vater Louis benannt. <br>- Die meiste Zeit des Jahres lebte ihre Familie im Stadtviertel St. Germain in einer Wohnung über der Galerie, wo ihre Eltern Wandteppiche verkauften.<br><br></div><div>- Die Familie hatte auch eine Villa und eine Werkstatt auf dem Land, wo sie ihre Wochenenden damit verbrachten, antike Tapisserie zu restaurieren.<br><br></div><div>- Während ihrer Kindheit wurde Bourgeois in der Werkstatt als Helferin eingestellt, um zu waschen, zu nähen und zu zeichnen. <br>- Die Werkstatt wurde von Bourgeois' Mutter Josephine geleitet, der sie sehr nahe stand. <br><br></div><div>- Als Jugendliche besuchte Bourgeois die Mädchenschule Lycée Fénelon in Paris. <br>- Spannungen im Haushalt, insbesondere die Tatsache, dass die Geliebte ihres Vaters (die auch die Privatlehrerin von Louise war) bei der Familie wohnte, würden später das hochautobiografische Werk von Bourgeois prägen.<br>- Johanna </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 10:47:05 UTC</pubDate>
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         <title>Ausstellungen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>ein paar der letzten Ausstellungen:</div><div><br></div><div>2015 -&gt; </div><div>Moderna Museet, Stockholm, Schweden “I Have Been to Hell and Back” (solo)</div><div><br>2014 -&gt; </div><div>Tate Modern, London, UK, “Louise Bourgeois: Works on Paper”(solo)<br><br></div><div>2014 -&gt; </div><div>Cheim &amp; Read, New York, USA “Suspension”(solo)<br><br></div><div>2013 -&gt;</div><div>rare und wichtige Arbeiten, private Kollektion, Galerie Karsten Greve, Paris, Frankreich (solo)<br>- Johanna<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 10:55:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Radierungsserie À l&#39;infini (2008) </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Die Radierungsserie À l'infini (2008) besteht aus vierzehn Werken </li><li>Großformatigen, von Hand überarbeiteten Blätter -&gt; zeigen Linien, die sich begegnen und verknoten</li><li>Sie bilden Ausformungen wie Blasen, Zellen oder ineinander verschlungene, menschliche Körper und erinnern – blutrot gemalt – an Blutbahnen</li><li>Zugleich können die Werke in  À l'infini („Bis ins Unendliche") als Bilder für die Zeit, für den Lebensweg des Menschen gelesen werden</li><li>In den Arbeiten aus Stoff der letzten, bemerkenswert produktiven Schaffensphase der Künstlerin verselbständigt sich der Faden -&gt; zu einem Muster, zu einer abstrakten Formation von großer Schönheit                                 (Ausstellung: Freunde der Kunsthalle) </li></ul><div><br>Susanne </div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-03 06:48:47 UTC</pubDate>
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         <title>Personages - Louise Bourgeois </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Klara W.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-06 14:13:25 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <pubDate>2021-02-06 14:18:59 UTC</pubDate>
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         <title>Übersicht - Louis Bourgeois </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Klara W.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-06 14:20:07 UTC</pubDate>
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