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      <title>Das Glück der Geburt by Jessy Shi</title>
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      <description>wie unser Elternhaus unser Leben prägt und wie soziale Ungleichheit entsteht</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-02-04 07:39:55 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>17Laura</author>
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         <description><![CDATA[<p><sup>15</sup>Das Elternhaus und die damit einhergehende Arbeit bestimmt zu einem großem Maß die<strong> Leistungsfähigkeit</strong> von Kindern. Anhand der Statistik lässt sich erkennen, dass Kinder aus der 4. Jahrgangsstufe <strong>bessere Lesekompetenzen</strong> haben, wenn sie aus einem <strong>gebildeteren </strong>Elternhaus kommen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 08:18:09 UTC</pubDate>
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         <title>Definition: soziale Ungleichheit</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Soziale Ungleichheit beschreibt den <strong>Zustand</strong>, wenn Menschen aus <strong>gesellschaftlichen Gründen</strong> über bestimmte <strong>Ressourcen</strong> oder <strong>Lebensbedingungen</strong> mehr oder weniger verfügen. Aufgrund dieses Zustands haben sie regelmäßig bessere oder schlechtere <strong>Lebens- </strong>und<strong> Verwirklichungschancen</strong>."<sup>2</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 08:21:05 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitalsorten</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p><sup>40</sup></p><ul><li><p>Den Habitus kann man in 4 verschiedene Kapitalsorten aufteilen. Jede Person hat einen gewissen Anteil der 4 Kapitalsorten. Die 4 Kapitalsorten sind ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital und symbolisches Kapital. Das soziale Kapital wird von der Familie bereits festgelegt und bestimmt somit von Geburt an wie erfolgreich man wird.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 08:38:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>17Laura</author>
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         <description><![CDATA[<p><sup>1</sup>Wie sehr beeinflusst das Elternhaus die Laufbahn des Kindes?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 08:45:13 UTC</pubDate>
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         <title>Mehrdimensionale Gesellschaftsstruktur </title>
         <author>maries_sophie</author>
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         <description><![CDATA[<p>Mit dem Modell von Pierre Bourdieu wird die Sichtweise der Gesellschaftsstrukturen dargestellt. Das Modell wird als ein Kreuz dargestellt. Der linken Seite wird das kulturelle Kapital und der rechten Seite das ökonomische Kapital zugeordnet. Oben am Kreuz steht die Oberklasse, die eine größere Wahrscheinlichkeit haben ein großes Kapital zu erlangen. Hingegen unten im Kreuz befindet sich die Volksklasse, die eine geringere Chance haben ein großes Kapital zu bekommen. Zwischen den beiden befinden sich die Bürger der Mittelklasse.<sup>32</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 08:53:23 UTC</pubDate>
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         <title>Die Habitus Theorie</title>
         <author>maries_sophie</author>
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         <description><![CDATA[<p>Bourdieu formuliert den Habitus als das Kernstück seiner Soziologie.<sup>27</sup> Der Habitus beschreibt die Gesamtheit der Gewohnheiten, Vorlieben, Einstellungen und Verhaltensweisen, die an die soziale Herkunft und des Lebensumfeld der Menschen gebunden sind. Zudem erklärt Bourdieu, dass der Habitus ein System ist, indem sich die Menschen wie ihren sozialen Status verhalten.</p><p>Merkmale des Habitus:</p><p>Prägung durch die soziale Herkunft, wie z.B. Geschmack und Kleidungsstil</p><p>Unbewusste Steuerung </p><p>Stabilität und Wandel</p><p>Grenzen des Handelns<sup>28</sup></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 10:10:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft</title>
         <author>maries_sophie</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>„Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft“ ist ein Buch von Pierre Bourdieu, dass 1979 erschien</p></li><li><p>In dem Buch beschreibt Bourdieu wie sich die sozialen Klassen durch den Geschmack und ihrem Lebensstil voneinander abgrenzen</p></li><li><p>Zudem erläutert er die 4 Kapitalformen: ökonomisches, kulturelles, symbolisches und soziales Kapital</p></li><li><p>Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist der Geschmack. Denn durch diesen wird die Abgrenzung der unterschiedlichen sozialen Schichten sowie auch die Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht deutlich.</p></li><li><p>Pierre Bourdieu erläutert in seinem Buch „Geschmack klassifiziert nicht zuletzt den, der die Klassifikationen vornimmt.“<sup>29</sup></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 10:19:48 UTC</pubDate>
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         <title>Kritik an der Habitus Theorie </title>
         <author>maries_sophie</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3315055464</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Durch die Habitus Theorie könnte man meinen, dass man seinen sozialen Status nicht ändern kann, dass dies aber möglich ist zeigen Persönlichkeiten wie Paul Potts und die Beatles<sup>33</sup></p></li><li><p>Die Habitus Theorie kann man auch auf die Schule anwenden, denn die Schule funktioniert nach dem Leistungsprinzip. Also jeder Schüler hat unterschiedliche Vorraussetzungen, obwohl alle das gleiche in der Schüle können müssen. Bourdieu schlägt vor um die Ungleichheiten zu beenden, die rationale Hochschulpädagogik zu nutzen.<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.studydrive.net/en/flashcards/pierre-bourdieu/31339"><sup>34</sup></a></p></li><li><p>„Der Habitus ist ein System von Grenzen. Wer z.B. über einen kleinbürgerlichen Habitus verfügt, der hat eben auch, wie Marx einmal sagt, Grenzen seines Hirns, die er nicht überschreiten kann. Deshalb sind für ihn bestimmte Dinge einfach undenkbar, unmöglich; es gibt Sachen, die ihn aufbringen oder schockieren. Aber innerhalb dieser Grenzen ist er durchaus erfinderisch, sind seine Reaktionen keineswegs immer schon im Voraus bekannt“<sup>35</sup></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 10:25:31 UTC</pubDate>
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         <title>Definition Soziologie </title>
         <author>maries_sophie</author>
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         <description><![CDATA[<p>Soziologie kommt aus dem lateinischisch/griechischem. Der Begriff setzt sich aus dem Gefährten (socius) und der Wissenschaft (logos) zusammen. Somit ist die Soziologie eine Lehre der Gesellschaft, die das vollständige soziale Verhalten der Menschen erforschen.<sup>26</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 10:42:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Oxfams 10-Punkte-Programm gegen soziale Ungleichheit</title>
         <author>17Laura</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3315126613</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p><strong>Politik im Sinne der Bevölkerung gestalten</strong></p></li></ol><ul><li><p>Abbau sozialer Ungleichheit muss Leitprinzip aller internationalen Vereinbarungen und Ziel nationaler Politik sein</p></li><li><p>Schaffung nationaler Ungleichheits-Kommissionen</p></li></ul><p><br/></p><ol start="2"><li><p><strong>Chancengleichheit für Frauen schaffen</strong></p></li></ol><ul><li><p>Beendigung des Lohngefälles zwischen Männer und Frauen</p></li><li><p>finanzieller Ausgleich für unbezahlte Pflege- und Betreuungsdienste</p></li></ul><p><br/></p><ol start="3"><li><p><strong>Einkommen angleichen</strong></p></li></ol><ul><li><p>gesetzliche Mindestlöhne in existenzsichernder Höhe</p></li><li><p>Unternehmen verpflichten, die Gewerkschafts- und Streikrechte von Arbeitnehmern zu gewährleisten</p></li></ul><p><br/></p><ol start="4"><li><p><strong>Die Steuerlast fair verteilen</strong></p></li></ol><ul><li><p>internationale Regelungen, um das Ungleichgewicht armer Leute im Vergleich zu reichen Unternehmen und Privatpersonen zu korrigieren</p></li><li><p>Vermögen angemessen an der Steuerlast beteiligen</p></li></ul><p><br/></p><ol start="5"><li><p><strong>Internationale Steuerschlupflöcher schließen</strong></p></li></ol><ul><li><p>keine Begünstigungen von Steuervermeidung multinationaler Unternehmen und reicher Einzelpersonen</p></li><li><p>Unternehmen dort besteuern, wo sie wirtschaftlich aktiv sind und Gewinne erwirtschaften</p></li></ul><p><br/></p><ol start="6"><li><p><strong>Bildung für alle erreichen</strong></p></li></ol><ul><li><p>allgemeiner Zugang zu qualitativ guten Bildungsangeboten</p></li><li><p>Abschaffung von Gebühren für den Schulbesuch</p></li><li><p>keine Förderung gewinnorientierter Unternehmen im Bildungsbereich</p></li></ul><p><br/></p><ol start="7"><li><p><strong>Das Recht auf Gesundheit durchsetzen</strong></p></li></ol><ul><li><p>Verteilungsgerechtigkeit bei gesellschaftlichen Ressourcen</p></li><li><p>Abschaffung von Gebühren für Gesundheitsdienstleistungen</p></li></ul><p><br/></p><ol start="8"><li><p><strong>Monopole auf Herstellung und Preisgestaltung von Medikamenten abschaffen</strong></p></li></ol><ul><li><p>Änderung der Regelung zu geistigen Eigentumsrechten von Pharmakonzernen sowie zur Preispolitik bei Medikamenten</p></li></ul><p><br/></p><ol start="9"><li><p><strong>Soziale Netze schaffen</strong></p></li></ol><ul><li><p>Kinderbetreuung und Altenpflege</p></li><li><p>Einkommenssicherung durch Kinder- und Arbeitslosengeld sowie Renten</p></li></ul><p><br/></p><ol start="10"><li><p><strong>Entwicklungsfinanzierung neu ausrichten</strong></p></li></ol><ul><li><p>Unterstützung der Regierung bei der Bereitstellung öffentlicher Güter</p></li><li><p>Verbesserung der Rechenschaftspflicht staatlicher Stellen gegenüber den Bürgern<sup>41</sup></p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 11:28:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3315140357</link>
         <description><![CDATA[<p>Die<strong> reichsten zehn Prozent</strong> der deutschen Bevölkerung besitzen mehr als die<strong> Hälfte</strong> des Gesamtvermögens. Das Vermögen des <strong>reichsten Prozentes</strong> beläuft sich auf <strong>achtzehn Prozent. </strong></p><p>Die unteren <strong>zwanzig Prozent </strong>besitzen gar kein Vermögen. Etwa<strong> neun Prozent</strong> aller Haushalte haben negative Vermögen, sie sind also verschuldet. </p><p><br/></p><p>Das Privatvermögen in Deutschland ist also im Vergleich sehr ungleich verteilt. Der sogenannte <strong>Gini-Koeffizient</strong> lag 2017 bei <strong>0,759</strong>.<sup>19</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 11:39:05 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse sozialer Ungleichheit</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3316479269</link>
         <description><![CDATA[<p>Es gibt zwei zentrale Perspektiven zur Analyse sozialer Ungleichheit:<sup>3</sup></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 06:59:13 UTC</pubDate>
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         <title>Verteilungsungleichheit</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3316482164</link>
         <description><![CDATA[<p>Man betrachtet die Gesellschaft zu <strong>einem bestimmten Zeitpunkt</strong> (Querschnittsperspektive) auf <strong>ungleiche Verteilung</strong> von Ressourcen oder Positionen.</p><p><strong>Ressourcen </strong>sind z.B. Einkommen, Bildung</p><p><strong>Positionen</strong> sind z.B. beruflicher Status<sup>4</sup></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 07:02:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Chancenungleichheit</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3316484407</link>
         <description><![CDATA[<p>Man betrachtet die Gesellschaft <strong>in den Lebensverläufen</strong> (Längsschnittperspektive) und wie die Menschen zu <strong>allgemein begehrten </strong>Ressourcen oder Positionen kommen.<sup>5</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 07:04:31 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Faktoren</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Verteilungsungleichheit wird vor allem durch folgende Faktoren beeinflusst:</p><ul><li><p>politische Ordnung der Gesellschaft (z.B. Demokratie, Diktatur, Sozialstaat)</p></li><li><p>wirtschaftliche Struktur der Gesellschaft (z.B. Kapitalismus, Sozialismus, Marktwirtschaft)<sup>6</sup></p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 07:14:52 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitalverteilung </title>
         <author>maries_sophie</author>
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         <description><![CDATA[<p>Um den Raum der sozialen Position einzuordnen, nutzt man das Modell der Korrelationsmatrix. Anhand des Kapitalvolumens wird die objektive Lage im Modell dargestellt. Außerdem werden dann in das Modell die verschiedenen Berufe eingetragen. Die Kapitalverteilung ist der erste Schritt für die Bestimmung der Klassen im sozialen Raum.<sup>30</sup></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 07:43:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ansätze zur Verminderung von Bildungsungleichheiten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Frühzeitige kompensatorische Maßnahmen: </p><ul><li><p>Je früher Maßnahmen zum Ausgleich von Fähigkeitsunterschieden eingesetzt werden, desto effektiver -&gt; Qualitätsentwicklung frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote</p></li><li><p>Für den Schuleintritt relevante Fähigkeiten und Kompetenzen fördern (z.B. sprachliche, mathematische) </p></li><li><p>Verbindliche Bildungspläne in Kindertageseinrichtungen</p></li><li><p>Bildungs- und Freizeitangebote zum Fördern<sup>42</sup></p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 07:57:07 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemein begehrte Güter</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p>Was unter <strong>allgemein begehrten Gütern </strong>verstanden wird, ist von Gesellschaft zu Gesellschaft und auch von Zeit zu Zeit <strong>unterschiedlich</strong>.<sup>7</sup></p><p>Diese Güter sind "in der Regel <strong>knapp</strong> und müssen von vielen Menschen (aber nicht von jeder einzelnen Person)<strong> begehrt</strong> werden."<sup>8</sup></p><p>Daher spiegeln sie auch die aktuellen gesellschaftlichen <strong>Normen und Werte</strong> wider, die in dieser Gesellschaft als wünschenswert gelten. <sup>9</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 08:11:31 UTC</pubDate>
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         <title>Soziale Ungleichheit in Deutschland</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p><sup>10</sup>Die soziale Ungleichheit in Deutschland <strong>wächst. </strong>Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Die sogenannte <strong>"Schere"</strong> zwischen Reich und Arm geht immer weiter auseinander.<sup>11</sup></p><p>Aber woran liegt das? Warum wächst die soziale Ungleichheit in Deutschland?</p>]]></description>
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         <title>Bildung</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p>Bildung ist einer der Hauptgründe für die soziale Ungleichheit. Der erreichte Abschluss bestimmt vieles im weiteren Leben. Und nicht nur die Berufsmöglichkeiten oder das Einkommen, sondern auch weitere Aspekte, wie Wohnverhältnisse, Gesundheit und Lebenserwartung werden beeinflusst.<sup>12</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 08:40:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Pierre Bourdieu </title>
         <author>maries_sophie</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>war ein Soziologe, Sozialphilosoph und Ethnologe<sup>38</sup></p></li><li><p>mithilfe von Theorien, wie z.B. die Habitus-Theorie, erklärt Bourdieu die Einteilung in die verschiedenen gesellschaftlichen Klassen<sup>39</sup></p></li><li><p>Seine These lautet: „Dass das Handeln eines Akteurs im sozialen Raum von dessen Position im sozialen Raum bestimmt wird“<sup>39</sup></p></li><li><p>in seinem Buch „Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft“ erklärt Bourdieu die verschiedenen Theorien und nimmt somit eine Einteilung der Gesellschaft in verschiedene Klassen vor<sup>39</sup></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 08:46:15 UTC</pubDate>
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         <title>Einkommen</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p><sup>22</sup>Die obersten 10% und 1% der Erwerbstätigen erzielen einen <strong>überproportionalen Anteil</strong>. Im Gegensatz dazu verdient die untere Hälfte <strong>verhältnismäßig wenig</strong>. Diese Ungleichheit fällt nach Steuern und Abgaben <strong>etwas geringer</strong> aus. </p><p>Schaut man sich den Stundenlohn an, der die <strong>unterschiedliche Arbeitszeit</strong> (Vollzeit, Teilzeit) berücksichtigt, fällt auf, dass die untere Hälfte einen geringfügig größeren Anteil und die obersten 10% einen kleineren Anteil haben. Nach Steuern und Abgaben verringert sich die Diskrepanz zwischen untere Hälfte und obersten 10%.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 08:53:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p><sup>13</sup>Anhand des <strong>sozioökonomischen Status</strong> ist erkennbar, dass Kinder aus einem Haushalt mit einem höheren Status auch eine höhere Bildung genießen.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 10:02:36 UTC</pubDate>
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         <title>Sozioökonomischer Status</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Klassischerweise wird der <strong>sozioökonomische Status </strong>(SES) in der Gesundheitsforschung mit <strong>objektiven Indikatoren</strong> (Bildung, Beruf, Einkommen) bestimmt."<sup>14</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 10:12:12 UTC</pubDate>
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         <title>Vermögen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3316750865</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Vermögen spielt bei der sozialen Ungerechtigkeit eine zentrale Rolle, da es maßgeblich die <strong>Lebensbedingungen</strong> und <strong>Chancen</strong> von Menschen beeinflusst.<sup>18</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 10:53:56 UTC</pubDate>
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         <title>Gini-Koeffizient</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3316784688</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Gini-Koeffizient ist ein Wert zwischen <strong>0 bis 1. </strong></p><p>Ein Wert von 0 bedeutet, dass alle Personen genau das <strong>gleiche Vermögen</strong> besitzen. </p><p>Ein Wert von 1 bedeutet, dass eine Person das <strong>gesamte Vermögen</strong> besitzt und die restlichen gar kein Vermögen haben.<sup>20</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 11:23:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fazit</title>
         <author>17Laura</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3316816510</link>
         <description><![CDATA[<p>Unser Elternhaus prägt uns in vielerlei Hinsicht und legt somit Grundlagen für unser weiteres Leben. Diese frühen Prägungen könne dazu führen, dass soziale Ungleichheiten entstehen, weil Kinder oft die Werte und Verhaltensmuster ihrer Eltern übernehmen. Diese sozialen Ungleichheiten entstehen, weil bestimmte soziale Gruppen bevorzugt bzw. benachteiligt werden. Dies zeigt auch das Habitus Konzept von Pierre Bourdieu, denn dort werden die Menschen in soziale Gruppen aufgrund ihrer Herkunft, Familie, materiellem Besitz, Fähigkeiten und Wertschätzung aufgeteilt. Somit haben Kinder, die in einem privilegiertem Elternhaus aufwachsen, bessere Chancen erfolgreich zu werden als Kinder aus einem benachteiligtem Elternhaus.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 11:51:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Einverleibung des Habitus</title>
         <author>maries_sophie</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3317238914</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>„In allen Gesellschaften zeigen die Kinder für die Gesten und Posituren, die in ihren Augen den richtigen Erwachsenen ausmachen, außerordentliche Aufmerksamkeit: also für ein bestimmtes Gehen, eine spezifische Kopfhaltung, ein Verziehen des Gesichts, für die jeweiligen Arten, sich zu setzen, mit Instrumenten umzugehen, dies alles in Verbindung mit einem jeweiligen Ton der Stimme, einer Redeweise und - wie könnt es anders sein? - mit einem spezifischen Bewußtseinsinhalt“<sup>37</sup></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 16:39:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Definitionen Soziale Klasse</title>
         <author>maries_sophie</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3317262694</link>
         <description><![CDATA[<p>„Eine soziale Klasse ist definiert weder durch ein Merkmal (nicht einmal das am stärksten determinierende wie Umfang und Struktur des Kapitals), noch durch eine Summe von Merkmalen (Geschlecht, Alter, soziale und ethnische Herkunft - z.B. Anteil von Weißen und Schwarzen, von Einheimischen und Immigranten, etc. - Einkommen, Ausbildungsniveau, etc.), noch auch durch eine Kette von Merkmalen, welche von einem Hauptmerkmal (der Stellung innerhalb der Produktionsverhältnisse) kausal abgeleitet sind. Eine soziale Klasse ist vielmehr definiert durch die Struktur der Beziehungen zwischen allen relevanten Merkmalen, die jeder derselben wie den Wirkungen, welche sie auf die Praxisformen ausübt, ihren spezifischen Wert verleiht".<sup>36</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-05 16:53:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Folgen</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3318083352</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die <strong>soziale Herkunft</strong> beeinflusst die <strong>Bildung</strong>, die die Kinder erwerben.</p></li><li><p>Die Bildung beeinflusst wiederum die <strong>zukünftigen Berufsmöglichkeiten</strong>.</p></li><li><p>Häufig erwerben Kinder aus der <strong>Arbeiterklasse </strong>ebenfalls einen <strong>niedrigen </strong>Abschluss und Kinder aus der <strong>Dienstklasse </strong>einen <strong>höheren </strong>Abschluss.<sup>16</sup></p></li></ul><p><br/></p><p>"Damit kommt der Bildung [...] eine <strong>vermittelnde Funktion </strong>dabei zu, dass sich <strong>soziale Ungleichheit</strong> in der Elterngeneration [...] in der nächsten Generation <strong>reproduziert </strong>[...]."<sup>17</sup></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 06:55:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einkommen</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3318144944</link>
         <description><![CDATA[<p>"Eine zu starke Einkommensungleichheit kann <strong>soziale Spannungen verstärken</strong>, während eine zu starke Umverteilung die <strong>Leistungsbereitschaft</strong> verringern und Investitionen hemmen kann"<sup>21</sup></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 07:55:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3318314665</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:25:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Geschlechterungleichheit</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3318316175</link>
         <description><![CDATA[<p><sup>23</sup>Der <strong>unbereinigte</strong> bundesweite <strong>Verdienstabstand </strong>von Frauen und Männern lag 2023 bei <strong>18%</strong>. Er ist in den letzten Jahren stetig <strong>gesunken. </strong></p><p>Die<strong> bereinigte Lohnlücke</strong> liegt bei<strong> 6%.</strong></p><p><br/></p><p><strong>Unbereinigt</strong>: Bruttostundenlohn aller erwerbstätigen Frauen und Männern</p><p><strong>Bereinigt</strong>: es werden strukturelle Faktoren abgezogen (Unterschiede bei Berufen, Beschäftigungsumfang, ...)<sup>24</sup></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:26:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Regionale Ungleichheiten</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3318340496</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Gender-Pay-Gap lag 2019 im <strong>Westen bei 21%</strong> und im <strong>Osten bei 7%.</strong></p><p><br/></p><p>"Nach Angaben der Regierung führt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung als mögliche Erklärung für die geringeren Gender Pay Gaps in Ostdeutschland die <strong>Geschlechterrollen</strong> in den neuen Bundesländern an. Diese würden dazu führen, dass sich auch die <strong>Beschäftigungsstrukturen</strong> von Männern und Frauen im Osten <strong>weniger stark</strong> voneinander unterscheiden als im Westen, so die Autoren der Studie."<sup>25</sup></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 10:47:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellen 2</title>
         <author>jessyshi</author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3318385533</link>
         <description><![CDATA[<p><sup>26</sup> Christian: Allgemeine Soziologie, in: SozTheo, 2024, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://soztheo.de/soziologie/allgemeine-soziologie/">https://soztheo.de/soziologie/allgemeine-soziologie/</a></p><p>(abgerufen am 5.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>27</sup>Vgl. Fuchs-Heinritz, Werner/König, Alexandra: Pierre Bourdieu - Eine Einführung, 3.überarbeitete Aufl., UVK Verlagsgesellschaft Konstanz/ UVK/Lucius, München, in: utb., 2024, S.89.</p><p><br></p><p><sup>28</sup>Vgl. Reitz, Michael: Das Denken Pierre Bourdieus im 21.Jahrhundert: Noch feinere Unterschiede?, in: Deutschlandfunk, 2017, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.deutschlandfunk.de/das-denken-pierre-bourdieus-im-21-jahrhundert-noch-feinere-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/das-denken-pierre-bourdieus-im-21-jahrhundert-noch-feinere-100.html</a></p><p>(abgerufen am 04.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>29</sup>Vgl. Reitz, 2017.</p><p><br></p><p><sup>30</sup>Vgl. Bach, Maurizio: Klassiker der Soziologie, 1.Aufl, Baden-Baden, Deutschland, in: Nomos, 2023, S.127/128.</p><p><br></p><p><sup>31</sup> Pierre Bourdieu: Kapitalverteilung, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.studydrive.net/en/flashcards/pierre-bourdieu/31339">https://www.studydrive.net/en/flashcards/pierre-bourdieu/31339</a> (abgerufen am 05.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>32</sup>Vgl.Reitz, 2017.</p><p><br></p><p><sup>33</sup>Vgl.Reitz, 2017.</p><p><br></p><p><sup>34</sup>Vgl. Pierre Bourdieu: Habitus-Konzept, 2017, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.youtube.com/watch?v=bRAAEBciAcg">https://www.youtube.com/watch?v=bRAAEBciAcg (abgerufen am 05.02.2025).</a></p><p><br></p><p><sup>35</sup>Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, Deutschland: 1979/1999, S.33.</p><p><br></p><p><sup>36</sup>Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede - Kritik der Gesellschaft: 1997/1999, S.142.</p><p><br></p><p><sup>37</sup>Fuchs-Heinritz, Werner/ König, Alexandra: Pierre Bourdieu - Eine Einführung, 1.Bd., 3.Aufl., Konstanz, München: UVK Verlagsgesellschaft mbH, UVK/Lucius, 2014, S.106.</p><p><br></p><p><sup>38</sup>Gnerlich, Marlen: Bourdieu, Pierre: socialnet., 2024, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.socialnet.de/lexikon/Bourdieu-Pierre">https://www.socialnet.de/lexikon/Bourdieu-Pierre</a> (abgerufen am 05.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>39</sup>Vgl. Pierre Bourdieu: Habitus-Konzept, 2017, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.youtube.com/watch?v=bRAAEBciAcg">https://www.youtube.com/watch?v=bRAAEBciAcg (abgerufen am 05.02.2025).</a></p><p><br></p><p><sup>40</sup>Microsoft: 4 Kapitalsorten des Habitus (Bourdieu), in: mcpi.edu.ph, 2024, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&amp;ccid=BUTNMBK1&amp;id=7E2A205E3A519C718E4EE9341961C995B3F959C9&amp;thid=OIP.BUTNMBK1ar9nLi81QcIIAgHaE8&amp;mediaurl=https%3A%2F%2Fkarrierebibel.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2FHabitus-Kapitalsorten-Bourdieu-Beispiele-Bedeutung-Definition-einfach-erklaert-Paedagogik-Soziologie.jpg&amp;cdnurl=https%3A%2F%2Fth.bing.com%2Fth%2Fid%2FR.0544cd3012b56abf672e2f3541c20802%3Frik%3DyVn5s5XJYRk06Q%26pid%3DImgRaw%26r%3D0&amp;exph=667&amp;expw=1000&amp;q=habitustheorie+bourdieu&amp;simid=608014688331959972&amp;form=IRPRST&amp;ck=34A235F0D7E7D9E1850B6710116D844F&amp;selectedindex=6&amp;itb=0&amp;ajaxhist=0&amp;ajaxserp=0&amp;vt=0&amp;sim=11">https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&amp;ccid=BUTNMBK1&amp;id=7E2A205E3A519C718E4EE9341961C995B3F959C9&amp;thid=OIP.BUTNMBK1ar9nLi81QcIIAgHaE8&amp;mediaurl=https%3A%2F%2Fkarrierebibel.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2FHabitus-Kapitalsorten-Bourdieu-Beispiele-Bedeutung-Definition-einfach-erklaert-Paedagogik-Soziologie.jpg&amp;cdnurl=https%3A%2F%2Fth.bing.com%2Fth%2Fid%2FR.0544cd3012b56abf672e2f3541c20802%3Frik%3DyVn5s5XJYRk06Q%26pid%3DImgRaw%26r%3D0&amp;exph=667&amp;expw=1000&amp;q=habitustheorie+bourdieu&amp;simid=608014688331959972&amp;form=IRPRST&amp;ck=34A235F0D7E7D9E1850B6710116D844F&amp;selectedindex=6&amp;itb=0&amp;ajaxhist=0&amp;ajaxserp=0&amp;vt=0&amp;sim=11 (abgerufen am 04.02.2025).</a></p><p><br></p><p><sup>41</sup>Vgl. Link, Nikolai: 10 Schritte gegen soziale Ungleichheit, in: Oxfam, 2014, https://www.oxfam.de/system/files/20141029-10-schritte-gegen-soziale-ungleichheit.pdf (abgerufen am 04.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>42</sup>Vgl. Maaz, Kai: Ansätze zur Verminderung von Bildungsungleichheiten, in: Bundeszentrale für politische Bildung, 2020, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bpb.de/themen/bildung/dossier-bildung/322534/ansaetze-zur-verminderung-von-bildungsungleichheiten/">Ansätze zur Verminderung von Bildungsungleichheiten | Bildung | </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://bpb.de">bpb.de</a> (abgerufen am 06.02.2025).</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-06 11:29:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jessyshi/ktgkkbhmll24fd4x/wish/3318399618</link>
         <description><![CDATA[<p><sup>1</sup>Böhnke, Petra/Groh-Samberg, Olaf/Kleinert, Corinna: Folgen sozialer Ungleichheit, in: Bundeszentrale für politische Bildung, 2023, https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/soziale-ungleichheit-354/520847/folgen-sozialer-ungleichheit/ (abgerufen am 04.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>2</sup>Vgl.Internetredaktion LpB BW: Soziale Ungleichheit, in: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, 2019, https://www.lpb-bw.de/soziale-ungleichheit (abgerufen am 05.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>3</sup>Vgl.Groh-Samberg, Olaf/Kleinert, Corinna/Konietzka,Dirk: Soziale Ungleichheit. Was ist soziale Ungleichheit? Konzeptionelle Perspektive, in: Bundeszentrale für politische Bidung, 2023, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://bpb.de/system/files/dokument_pdf/BPB_IzpB_354_Soziale_Ungleichheit_Gesamt_230406_RZ_bf.pdf">bpb.de/system/files/dokument_pdf/BPB_IzpB_354_Soziale_Ungleichheit_Gesamt_230406_RZ_bf.pdf</a>, (abgerufen am 05.02.2025), S.6-7.</p><p><br></p><p><sup>4</sup>Vgl.Groh-Samberg/Kleinert/Konietzka, 2023, pdf.</p><p><br></p><p><sup>5</sup>Vgl.Groh-Samberg/Kleinert/Konietzka, 2023, pdf.</p><p><br></p><p><sup>6</sup>Vgl.Groh-Samberg/Kleinert/Konietzka, 2023, pdf.</p><p><br></p><p><sup>7</sup>Vgl. Groh-Samberg, Olaf/Kleinert, Corinna/Konietzka, Dirk: Was ist soziale Ungleichheit? Konzeptionelle Perspektiven, in: Informationen zur politischen Bildung/izpb Nr. 354/2023, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/soziale-ungleichheit-354/520841/was-ist-soziale-ungleichheit-konzeptionelle-perspektiven/">https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/soziale-ungleichheit-354/520841/was-ist-soziale-ungleichheit-konzeptionelle-perspektiven/</a> (abgerufen am 05.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>8</sup>Groh-Samberg/Kleinert/Konietzka, 2023.</p><p><br></p><p><sup>9</sup>Vgl.Groh-Samberg/Kleinert/Konietzka, 2023.</p><p><br></p><p><sup>10</sup>Frank, Sarah: Die Schere geht weiter auseinander, in: Pfarrbriefservice, 2007, https://www.pfarrbriefservice.de/image/die-schere-geht-weiter-auseinander (abgerufen am 04.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>11 </sup>Vgl. Wolters, Jens: Arm und Reich: So gefährlich ist die Ungleichheit in Deutschland, in: SWR1, 2024, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.swr.de/swr1/swr1leute/jens-berger-findet-vermoegensungleichheit-gefaehrlich-100.html">https://www.swr.de/swr1/swr1leute/jens-berger-findet-vermoegensungleichheit-gefaehrlich-100.html</a> (abgerufen am 04.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>12</sup>Vgl.Groh-Samberg, Olaf/Kleinert, Corinna/Konietzka,Dirk: Zu diesem Buch, in: Bundeszentrale für politische Bidung, 2023, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://bpb.de/system/files/dokument_pdf/BPB_IzpB_354_Soziale_Ungleichheit_Gesamt_230406_RZ_bf.pdf">bpb.de/system/files/dokument_pdf/BPB_IzpB_354_Soziale_Ungleichheit_Gesamt_230406_RZ_bf.pdf</a> (abgerufen am 05.02.2025), S.3.</p><p><br></p><p><sup>13</sup>Kleinert, Corinna/Leuze, Kathrin/Pollak, Reinhard: Soziale Herkunft und Bildung, in: Bundeszentrale für politische Bidung, 2023, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/soziale-ungleichheit-354/520843/soziale-herkunft-und-bildung/">https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/soziale-ungleichheit-354/520843/soziale-herkunft-und-bildung/</a></p><p>(abgerufen am 06.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>14</sup>Jens Hoebel <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://M.Sc">M.Sc</a>., S. Müters, B. Kuntz, C. Lange &amp; T.<sup> </sup>Lampert: Messung des subjektiven sozialen Status in der Gesundheitsforschung mit einer deutschen Version der MacArthur Scale, in: Springer Nature Link, 2015, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-015-2166-x">https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-015-2166-x </a>(abgerufen 06.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>15</sup>Forell, Matthias/ Van Ackeren-Mindel, Isabell/ Bellenberg, Gabriele/ Klein, Esther Dominique/ Matthes, Philipp: Woher und Wohin 2024, in :Wübben Stiftung Bildung, 2024, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.wuebben-stiftung-bildung.org/woher-und-wohin-2024/">https://www.wuebben-stiftung-bildung.org/woher-und-wohin-2024/</a> (abgerufen 06.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>16</sup>Vgl.Kleinert/Leuze/Pollak, 2023.</p><p><br></p><p><sup>17</sup>Kleinert/Leuze/Pollak, 2023.</p><p><br></p><p><sup>18</sup>Vgl. (o. A.): Vermögensverteilung und soziale Mobilität, in: Eurofound, https://www.eurofound.europa.eu/system/files/2021-04/ef20034de1.pdf (abgerufen am 06.02.2025)</p><p><br></p><p><sup>19</sup> Grabka,Markus M./Halbmeier, Christoph: Vermögensungleichheit in Deutschland bleibt trotz deutlich steigender Nettovermögen anhaltend hoch, in: DIW Berlin, 2019, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.679909.de/publikationen/wochenberichte/2019_40_1/vermoegensungleichheit_in_deutschland_bleibt_trotz_deutlich_steigender_nettovermoegen_anhaltend_hoch.html">https://www.diw.de/de/diw_01.c.679909.de/publikationen/wochenberichte/2019_40_1/vermoegensungleichheit_in_deutschland_bleibt_trotz_deutlich_steigender_nettovermoegen_anhaltend_hoch.html</a> (abgerufen am 6.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>20</sup>Vgl.(o.A.),Gini-Koeffizient oder Gini-Index, in: Statistisches Bundesamt, (o. A.), https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Glossar/gini-koeffizient.html (abgerufen am 05.02.025).</p><p><br></p><p><sup>21</sup> (o. A.), Einkommensverteilung, in: Institut der deutschen Wirtschaft, (o. A.), https://www.iwkoeln.de/themen/verteilung-und-oeffentliche-finanzen/einkommensverteilung.html?utm_source=chatgpt.com (abgerufen 06.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>22 </sup>Giesecke, Johannes/Böhnke, Petra/Groh-Samberg Olaf: Einkommens- und Vermögensungleichheit, in: Bundeszentrale für politische Bildung, 2023, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/soziale-ungleichheit-354/520845/einkommens-und-vermoegensungleichheit/">https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/soziale-ungleichheit-354/520845/einkommens-und-vermoegensungleichheit/</a> (abgerufen 06.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>23</sup>Zinke, Guido: Geschlechterungleichheiten: Gender Pay Gap, in: Bundeszentrale für politische Bildung, 2020, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bpb.de/themen/arbeit/arbeitsmarktpolitik/318555/geschlechterungleichheiten-gender-pay-gap/?utm_source=chatgpt.com#node-content-title-0">https://www.bpb.de/themen/arbeit/arbeitsmarktpolitik/318555/geschlechterungleichheiten-gender-pay-gap/?utm_source=chatgpt.com#node-content-title-0</a> (abgerufen am 06.02.2025)</p><p><br></p><p><sup>24</sup>(o. A.): 18. Lohnlücke (bereinigt &amp; unbereinigt), (o. A.), <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Glossar_Entgeltgleichheit/DE/18_Lohnluecke.html">https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Glossar_Entgeltgleichheit/DE/18_Lohnluecke.html</a> (abgerufen am 06.02.2025).</p><p><br></p><p><sup>25</sup>Zentner, Christian: Gender Pay Gap im Osten geringer, in: Deutscher Bundestag, 2024, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1001370">https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1001370</a> (abgerufen am 06.02.2025).</p><p><br></p>]]></description>
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         <title>Vermeidung sozialer Ungleichheit</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <title>Theorie des Habitus</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <title>Entstehung sozialer Ungleichheiten</title>
         <author>jessyshi</author>
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         <title>Soziale Ungleichheit</title>
         <author>jessyshi</author>
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