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      <title>Mittelalter GeG5 by Thomas Mayer</title>
      <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn</link>
      <description>Gesellschaft im Mittelalter</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-15 09:25:38 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstverständis:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ihr Selbstverständnis über andere Menschen Macht auszuüben kennzeichnete  ihre Stellung ~Elsie</div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-15 09:26:23 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensverhältnisse:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
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         <description><![CDATA[<div>-allein Frauen dürften Preise verteilen und die Sieger ernennen bei Ritterturnieren ~Elsie <br>-1% der Bevölkerung<br>-Abstammung entschied über Zugehörigkeitb zum Adel, z.B. wurden 8 adlige Vorfahren zur Teilnahme an einem Rittertunier benötigt (Anna R.)<br>-Sie genießen als erster und zweiter Stand bestimmte Vorrechte gegenüber allen anderen Gruppen der Gesellschaft (Klerus und den Bauern) ~Elsie <br>-Expansion und Landgewinn sind Ziele des Adels (Anna R.)<br>- Lebensunterhalt mit Arbeit zu verdienen,war unehrenhaft,weshalb beispielsweise Landesfürsten ihren Einfluss durch Eheschließungen oder Erbschaften erweiterten ~Elsie<br>- Konnten Titel führen,erhielten weitestgehende Steuerfreiheit ~Elsie<br>-Sie lebten unter anderem in Burgen, die als Herrschaftsherrzeichen dienten (Anna R.)<br>- Frauen unterstanden der Vormundschaft ihres Ehemannes,waren waren die Hausherrin ~Elsie<br>-hatten einen eigenen Gerichtsstand und behielten  das Monopol auf hohe Ämter und Einnahmen ~Elsie <br>--Zu Unterhaltungszwecken veranstalteten sie Rittertuniere (Anna R.)<br>-konnten führende Positionen im Staat,in der Kirche und in der Gesellschaft erlangen ~Elsie<br>-Prächtige Farben, Pelze und Tücher kennzeichneten ihr Erscheinungsbild (Anna R.)<br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-15 09:26:37 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben für die Gesellschaft:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019294340</link>
         <description><![CDATA[<div>-Vergabe von Lehen an Ministerialen und damit die Aufgaben eines Lehnsherrn, wie z.B. Amt des Gerichtsherrn über die von ihm abhängige Bevölkerung (Anna R.)<br>-Verteilung von Anstellungen an verarmte Ritter (Anna R.)<br>-Errichtung eines kulturellen und wirtschaftlichen Zentrumsfür eine Region in Form ihrer Residenz (Anna R.)<br>-Herrschen über ein Reich/eine Region (Anna R.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:26:46 UTC</pubDate>
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         <title>Pflichten für die Gesellschaft:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019294621</link>
         <description><![CDATA[<div>-,,Schutz und Schirm" garantieren für Bauern, die Grundbesitz bewirtschaften (Anna R.)<br>-hatten außerdem die Aufgabe zu kämpfen und zu beschützen,die sich nicht selbst verteidigen konnten ~Elsie <br>-Ihre Bildung bzw. Verstand nutzen, um Land zu regieren (Anna R.)</div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-15 09:26:53 UTC</pubDate>
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         <title>Beurteilung:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019294822</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach lebte der Adel in der damaligen Gesellschaft am sorgenfreisten und konnte das Leben sogar teilweise genießen.<br>Sie profitierten von der Arbeit die niedere Stände für sie verrichteten und mussten im Gegenzug kaum etwas leisten.<br>Ihre Aufgabe, die arme Bevölkerung zu schützen, war nicht umsetzbar, da es viel mehr Bauern als Adlige gab. (Anna R.)<br><br>Auch ich bin der Meinung,dass der Adel sehr gut ausgesorgt war,denn durch ihren hohen Stand in der Gesellschaft hatten sie gewisse Vorrechte gegenüber anderen in der Gesellschaft. <br>Sie ließen andere für sich arbeiten, sicherten sich damit teils ihren Lebensunterhalt und beispielsweise durch Heirat ihren Einfluss in der Gesellschaft. <br>Jedoch muss man sagen,dass adlige Frauen den Männern,vor allem ihren Ehemännern understanden und abgesehen von ihrer Heirat keine Bedeutung spielten.<br>Sie hatten durch ihre Pflicht mit ihrem Selbstverständnis das Land zu regieren in vielen Dingen die Oberhand und konnten damit auch hohe Ämter erreichen und ihren Stand sichern<br> ~Elsie<br>Ich kann mich den anderen nur anschließen. Der Adel hatte gegenüber den anderen Gesellschaftsgruppen deutlich mehr Rechte. Die unteren (Gesellschafts)Gruppen arbeiteten für den Adel, so wurde das Leben der Adeligen deutlich vereinfacht. Ihre hauptsächliche Aufgabe war es das Land zu regieren, somit hatten sie so ziemlich alle Freiheit, sich ihr Leben so zu getsalten wie es ihnen gepasst hat und hatten somit auch ein teilweise genießbares Leben. <br>(Alina )</div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-15 09:27:00 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstverständis:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019295476</link>
         <description><![CDATA[<p>Geistliche sollen für das Heil aller (gläubigen) Menschen beten,&nbsp;“ora et labora” - “bete und arbeite” (Titia)</p><p>DDJD</p>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:27:19 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensverhältnisse:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019295693</link>
         <description><![CDATA[<div>frommes Leben ohne Besitz, viele herausfordernde Pilgerreisen um Buße zu tun(Titia)<br>Mönche widmen ihr ganzes Leben Gott und der Kirche (Luisa)<br>Gottgefälliges Leben und Keuschheit (Annika)<br>Die Mönche lebten im Kloster unter besseren Bedingungen als die Bauern, daher war es eine gute Option, als Bauer wenn man viele Kinder hatte, ein Kind ins Kloster zu geben. (Lina)<br>Zum hohen Klerus zählten etwa der Papst, die Erzbischöfe und Bischöfe. Dem niederen Klerus gehörten beispielsweise die Dorfpfarrer, die Prediger und Wanderprediger, die Mönche und Nonnen an. (Luisa)<br>Der hohe Klerus war zumeist auch in das höfische Leben eingebunden und fungierte als Ratgeber der Fürsten bis hin zum König oder Kaiser. Ihre daraus resultierenden Privilegien und ihre hervorragende finanzielle Lage hob sie deutlich von der übrigen Priesterschaft ab, die sich im niederen Klerus konzentrierte. (Luisa)<br>Der Klerus befand sich neben dem Adel im ersten Stand und war somit der restlichen Bevölkerung übergeordnet. Auch musste der Klerus keine Steuern zahlen. (Annika)<br>Alle wichtigen Institutionen waren im Kloster, die Mönche mussten sich  selbst versorgen, beteten aber die meiste Zeit, ihr Leben war von der Angst vor dem jüngsten Gericht und der Hölle geprägt. (Luisa)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:27:25 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben für die Gesellschaft:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019295942</link>
         <description><![CDATA[<div>Kloster = Universität/Wissenszentrum, Übersetzungen oder Kopien von Schriften anfertigen; aber auch Handwerk, Internat, Schule, etc; so viele Menschen wie möglich zum christlichen Glauben bekehren, um sie zu „retten”, da nur Glauben vor der Hölle rette (Titia)<br>Das Christentum half mit seiner Arbeit in den Klöstern maßgeblich bei der Weiterbildung und konnte durch das Übersetzten von antiken und arabischen Schriften an deren Wissen anknüpfen. (Lina)<br>Eine weitere Aufgabe war es für das Seelenheil der Bevölkerung zu sorgen. Durch die Predigt wurden kirchliche Lehrmeinungen verbreitet. (Luisa)<br>Oftmals wurden auch Kinder im Kloster aufgenommen und von den Mönchen gelehrt (vor allem Kinder von armen Bauern) (Annika)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:27:32 UTC</pubDate>
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         <title>Pflichten für die Gesellschaft:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019296223</link>
         <description><![CDATA[<div>Klöster auch eine Art Krankenhaus; Gerichte (bei Inquisitionsverfahren erstmals Rechtssystem, woraus sich unser Rechtssystem entwickelte) (Titia)<br>Der niedrige Klerus hatte einen wesentlich größeren und engeren Bezug zum Volk als der hohe Klerus und kümmerten sich um die Bedürfnisse der Bauern und einfachen Bürger. (Luisa)<br>Damit die Bürger ebenfalls ein frommes Leben führten, wurden die Qualen der Hölle in den Kirchenfenstern festgehalten. (Annika)<br>Mit diesem Schüren von Angst vor der Hölle prägte der Klerus die Menschen im Mittelalter, was dem Christentum Wahlstand verschaffte, da Wahlfarten Geld einbrachten. (Lina)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:27:40 UTC</pubDate>
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         <title>Beurteilung:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019296431</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach führte der niedrige Klerus zwar ein sichereres Leben als die Bauern, jedoch war ihr Leben stark von Verzicht geprägt und sie waren im Vergleich zu dem höheren Klerus jedoch sehr stark untergeordnet und hatten weniger Rechte, sowie kaum Möglichkeiten eigene Entscheidungen zu treffen. Der höhere Klerus führte ein sehr priviligiertes Leben und hatte hohes Mitspracherecht, da sich auch der Adel bei vielen Entscheidungen eng mit dem hohen Klerus abstimmte, bzw diesem (va. dem Papst) teilw. untergeordnet war. Diese großen Unterschiede innerhalb eines Stands sind aufgrund der Herkunft der Leute (2. Sohn aus Bauernfamilien oft Mönch, bzw 2. Sohn aus adligen Familien oft Bischof o.ä. ) entstanden, jedoch ist die Hierachie sehr strikt getrennt und Frauen hatten keine Chance eine höhere Position einzunehmen. (Titia)<br>Meiner Meinung nach hatten die Mönche, die aus Bauernfamilien stammen zwar kaum Rechte in dem Kloster, sie hatten aber ein sichereres Leben und Zugang zu Bildung, welches sie priviligierte. Der höhere Klerus führte ein sehr gutes Leben und musste sich nicht fürchten Besitz, etc zu verlieren, da sie eine besondere Stellung und Anerkennung sowohl im Volk, als auch beim Adel hatten, da sie die Gottesdienste abhielten und Beichten durchführten, welche alle von Sünden befreien und damit näher zum Himmel bringen sollten. (Luisa)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:27:46 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstverständis:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019298383</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Bauer hatte die Aufgabe zu arbeiten. Ihnen wird gepredigt:“Wer soll den Acker bestellen, wenn ihr alle Herren wäret.Du musst sein was Gott will.“ (Gianna)<br>"Morgenstund hat Gold im Mund."<br>--&gt; fleißige Arbeitsmoral (Emma)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:28:43 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensverhältnisse:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019298686</link>
         <description><![CDATA[<div>Sehr wenige Bauern wurden nur ca. 40 -&gt; Durchschnittsalter: 21 Jahre (Dilay)<br>Waren sehr arm. (Anna)<br>Ungebildet: konnte weder Lesen, noch schreiben. (Emma)<br>Stumme Mehrheit der Gesellschaft —&gt; fast 90% der Bevölkerung  (Gianna)<br>Es gab eine hohe Kindersterblichkeit. (Anna)<br>Durchschnittsalter betrug ca. 21 Jahre. (Anna)<br>Hohe Ansteckungsgefahr, aufgrund enger Wohnverhältnisse. (Emma)<br>Mussten die Hälfte ihrer erwirtschafteten Erträge abgeben. (Anna)<br>Waren meistens von einem Grundherrn abhängig, dass heißt sie brauchen für vieles das Einverständnis ihres Herrn (z.B. Heirat). Zudem mussten  sie mehr Abgaben leisten. (Anna)  <br>Einer der häufigsten Krankheiten bei den Bauern war Knochentuberkulose und Hirnhautentzündung, welches oft durch nicht abgekochte Milch entstand und sich aufgrund enge Wohnverhältnisse schnell verbreitete. (Dilay)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:28:50 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben für die Gesellschaft:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019299401</link>
         <description><![CDATA[<div>Bauern konnten weder lesen noch schreiben (Gianna)<br>„Fußlappen‘‘ der Herren (Gianna) und mussten alles von sich geben, sodass es den Herren gefällt und hungerten meistens dafür. -&gt; bekamen meist nur die Reste (Dilay)<br>Arbeiten hart auf dem Acker: sähen, Ernten und versorgen so die Gesellschaft (Gianna)<br>Arbeitsmittel waren Ochsen; später Pferde. (Emma)<br>Ziel: Landwirtschaft zu verbessern (Gianna)<br>Bauer durfte nur schwarz, braun oder grau tragen, weil dies die Farbe der Armut/Demut ist —&gt; sozialer Unterschied sollte deutlich gesehen werden ( Gianna)<br>Hersteller von Lebensmitteln und Materialien für die Bekleidung (Gianna)<br>Durch die wirtschaftliche Revolution, blieben den Bauern einige Arbeiten erspart (bspw.: Wasserkraft ersetzte Menschenkraft, sowie auch Pferdestärke) -&gt; Bauern mussten nur noch 1 mal im Jahr ernten (Dilay)<br>Einige (freie)  Bauern mussten für den Herren in den Krieg ziehen -&gt; Folge: Wenn die Bauern im Krieg starben, blieben die Höfe leer und Ernten fielen aus (=Hungersnot drohte den  zurückgebliebenen Familien) =&gt; harte körperliche Arbeit trug meistens der Familienvater (Dilay)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:29:08 UTC</pubDate>
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         <title>Pflichten für die Gesellschaft:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bauern tragen alle Lasten: Sie hatten die Pflicht die Hälfte ihres Ertrages abzugeben, auch wenn dies bedeutet, dass sie selbst oft hungern müssen (Gianna)<br>Es gab auch Leibeigene, die unfrei waren. Sie waren abhängig und durften nichts ohne Erlaubnis des Grundherren tuen (Gianna)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:29:16 UTC</pubDate>
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         <title>Beurteilung:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1019299823</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach der ungerecht behandelte Stand: Nur durch ihre Arbeit funktioniert die Wirtschaft und das gesellschaftliche Dasein, haben aber keinerlei Einfluss auf politische oder gesellschaftliche Prozesse ( Gianna)<br>Ich sehe deutlich eine Teilung in der Gesellschaft: die herrschende Schicht und die beherrschte Schicht. Die Bauern zählen zum letzteren. (Gianna) <br>Die Bauern hatten, obwohl sie die Mehrheit des Mittelalters bildeten, keine Möglichkeit die Verhältnisse zu ändern, ohne der Gotteslästerung beschuldigt zu werden. Dies ist meiner Meinung nach ungerecht.(Emma)<br>Meiner Meinung nach find ich es auch ungerecht, da die Bauern sozusagen die ''Fußabtreter'' der übergeordneten Gesellschaft war und sehr fürs überleben kämpfen und eine große Last mit sich tragen mussten, währenddessen sie auch gleichzeitig den Adeligen dienten. Im Endeffekt waren sie auch nur Menschen, die es auch verdient hätten, in die normale Gesellschaft mitintegriert zu werden, wenn nicht überhaupt Unterstützung von den ''reichen'' bekommen könnten, was aber leider unvorstellbar für die damalige Zeit war. (Dilay)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 09:29:22 UTC</pubDate>
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         <title>Vorteile</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1073284295</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei Missernten und in Zeiten des Hungers konnte der Grundherr die Menschen seiner Grundherrschaft mit seinen eigenen Vorräten unterstützen. <br>Es wurde garantiert, dass der Boden bebaut wird und nicht nutzlos brach liegt. -Luisa<br>Durch den Grundherrn hatten die Bauern einen gesicherten Arbeitsplatz bzw. erhielten ausreichend Land-Lisa<br>Die Kronvasallen erhielten Land und Ämter, sowie Treue und Schutz als Gegenleistung zu ihren Amts-und Kriegsdiensten-Lisa<br>-Keine zusätzlichen Kosten für die Bauern für besispielsweise Geräte, Nutztiere oder Höfe (Anna R.)<br>Gesicherte Existenz: Der Grundherr musste dafür sorgen, dass die Bauern überleben konnten und nicht von Feinden angegriffen, bzw ausgebeutet werden. War dies der Fall musste der Grundherr für Ersatz sorgen, da es seine Aufgabe ist für die Sicherheit seiner Untertanen zu sorgen.  Für den Grundherr war der Vorteil, dass für ihn gesorgt wurde, dh er musste sich nicht um eine ausreichende Versorgung kümmern, da dies Aufgabe seiner Untertanen war. (Titia)<br><em>Vorteile für die Bauer:</em><br>-Schutz und Schirm vor Überfällen vom Grundherren (Dilay)<br>-Befreiung der Bauern vorm Kriegsdienst -&gt; da Grundherren die Erträge der Bauern bekommen, kriegen sie dies als Gegenleistung (Dilay)<br>-Chance für das Überleben (=gesichert durch den Grundherren)<br>= Existenziellen Schutz (Dilay)<br><em>Vorteile Grundherren:</em><br>-hatten eine große Verantwortung und eine große Macht über die Bauern (Dilay)<br>-bekamen viel Land (Dilay)<br>-mussten die Hörigen beschützen bei Unruhen (Dilay)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-11 09:33:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nachteile</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1073287419</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Bauern mussten härter arbeiten um trotz Abgaben selbst zu überleben. -Luisa W<br>obwohl die Bauern eine der wichtigsten Rollen im Mittelalter spielten, war ihr Ansehen und ihre Rechte sehr gering-Luisa W<br>Die Bauern waren unfrei und abhängig von ihren Grundherrn, sowie von guter Ernte.-Luisa W<br>Ein einziger Herr hatte mehr Macht als alle anderen , die ihm untergeordnet waren-Luisa W<br>-Bauern mussten sich oft mehreren Grundherrn gleichzeitig unterwerfen, da es keine ganz klaren Regelungen gab (Anna R.)<br>-Oft mussten Bauern zu den Abgaben aus ihren Erträgen noch weitere Zahlungen an den Grundherrn, die Kirche oder ähnliches leisten (Anna R.)<br>Bauern mussten trotz relativ guter Ernten oftmals fast hungern, da sie den größten Teil ihrer Ernte abgeben mussten und somit nicht immer ggenug übrig blieb. Noch extremer war es in Jahren schlechter Ernte, da die Abgaben relativ konstant waren, also noch weniger für sie und ihre Familien übrig blieb. - Titia<br>- Bauern waren benachteiligt und ungerecht behandelt bzw. erniedrigt, dabei zu bedenken, dass 90% der Bevölkerung Bauern waren<br>—&gt; Beweis, dass der der Geld auch die Macht hat (Gianna)<br><em>Nachteile der Bauern:</em><br>-wurden manchmal auch von den Handlangern des Grundherren gezwungen, wenn sie ein besonders gutes Stück Land besaßen (Dilay)<br>-mussten härter arbeiten um trotz Abgaben über die Runden zu kommen (Dilay)<br>-bekamen bei Missernten, laut Vertrag mit dem Grundherren, Abgabenerlasse und wurde mit Nahrungsmitteln versorgt (Dilay)<br>-konnte nichts machen ohne Erlaubnis des Grundherren<br>=&gt; waren dem Grundherren bedingungslos ausgeliefert (Dilay)<br>-mussten Frondienste leisten (=heißt, mussten  immer zur Stelle sein, wenn der Grundherr zum Beispiel seinen Wagen an- bzw. abspannen lassen wollte etc.) (Dilay)<br><em>Nachteile der Grundherren:</em><br>-musste komplizierte Buchführungen beherrschen (Dilay)<br>-konnten auch die Kinder zum Magd- und Knechtdienst einfordern<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-11 09:35:09 UTC</pubDate>
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         <title>Enstehungsbedigungen von Städten:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1073399725</link>
         <description><![CDATA[<div>- anfangs nur Bauern, Bevölkerungsdichte sehr gering, langsame Steigerung der Bevölkerungsdichte ab ca. 9.Jhd. (Luisa)<br>- Städte wurden meist an Furten, Brücken, am Sitz von Burgen, Pfalzen oder Klöstern gegründet (Merle)<br>- Pestepidemien ab 1347/48 („Schwarzer Tod“) führten zu enormen Bevölkerungsrückgängen, teilw. bis zu 50% (Titia)<br>- ehemalige römische Festungen und Bischofssitze wurden zu Städten (Luisa)<br>- auch Klöster, Pfalzen oder Burgen , sowie Kaufmanns- und Handelssiedlungen konnten zu Städten werden (Titia)<br>- Städte möglichst an einem Fluss gebaut, an einer Stelle, die nicht so tief war, um mit Pferde sie zu überqueren, da es noch nicht überall Brücken gab. Diente zum Handel mit anderen Städten(Gianna)<br>- große Fläche (Gianna)<br>- viele Städte sind geplant worden und nach einem bestimmten System konstruiert (Gianna)<br>-Neugründungen von Städten durch z.B. Fürsten oder Könige (Anna R.)<br>-Landflucht aufgrund von Bevölkerungswachstum (Anna R.)<br>-Großer Reiz für unfreie Bauern, da sie durch ein Leben in der Stadt ihrem Grundherrn auf dem Land entkommen konnten (Anna R.)<br>- entstanden durch das Zusammenwachsen von Burg und Siedlung oder durch Gründung einer Kaufmannsiedlung (Anna M.)<br>- Kathedralen waren das Wahrzeichen vieler Städte (Anna M)<br>-Entstehungsbedingung für Städte war unter anderem eine günstige Verkehrslage, welche zu Kaufmanns- und Händlersiedlungen führte (Lina)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-11 10:43:18 UTC</pubDate>
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         <title>Gesellschaftliche Schichten in der Stadt</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1073400691</link>
         <description><![CDATA[<div>Oberschicht (Patrizier) - Stadtadlige, hatten Bürgerrecht, hatten hohe politische Positionen inne (Luisa)<br>Im Laufe der Zeit bekam das städtische Patriziat aus Mitgliedern von Zünften und Gilden einen zunehmenden Einfluss. Ihre Mitglieder saßen in den Räten der Stadt (Gianna)<br>Mittelschicht: (Beamte, Baumeister, Juristen, Ärzte, Handwerksmeister, Kleinhändler) - hatten Bürgerrecht, und niedrige politische Ämter, schlossen sich in Zünften (ähnlich wie heute Gewerkschaften) zusammen, um Kontrolle der Stadtherren zu verringern (Titia) <br>Unterschicht: Besaßen nicht das Bürgerrecht im Gegensatz zur Ober- und Mittelschicht. Auch die Stadtbürger waren Untertanen der Stadtherrn(Gianna)<br>-auch unselbstständige Lohnsempfänger,die zwar frei waren,aber sich nicht an der Politik beteiligten,gehörten zur Unterschicht(Elsie)<br>-Leibeigene, die länger als ein Jahr in der Stadt leben, erhalten die Freiheit(Gianna)<br>-Randgruppen wie Kranke,Arme und Bettler gehörten dazu (Elsie)<br>- in der Stadt hatten die Bürger besondere Rechte, daher wollten viele vom Land in die Stadt(Gianna)<br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-11 10:43:36 UTC</pubDate>
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         <title>Wirtschaftsleben in Städten:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1073403835</link>
         <description><![CDATA[<div>Stand: <br>- die unteren Stände konnten beispielsweise durch wirtschaftlichen Reichtum gesellschaftlich aufsteigen,wodurch allmählich der Geburtsstand,welcher über den Stand eines jeden Menschen entschied und damit seine Chancen klar machte,unwichtiger wurde. (Elsie)<br><br>Aufgabe:<br>- Landbevölkerung zog es wegen der besseren wirtschaftlichen Möglichkeiten in die Städte (Merle)<br>- Zeitalter der Entdecker hatte begonnen (Gianna)<br>- typisch für die Einwohner der Städte war die soziale Mobilität (Gianna)<br>-unfreie Handwerker leisteten durch ihre Arbeit in der Bauernwirtschaft und der handwerklichen Produktionen Abgaben (Elsie)<br>- Ausweitung des Handels- und Geldwesens stärkte die Wirtschaftskraft der Städte (Gianna)<br>-Vielfalt an unterschiedlichen Spezialisierungen in der breiten Masse der Handwerker (Anna R.)<br>- Handwerker organisieren sich in Zünften --&gt; Vereinigungen zur gegenseitigen Unterstützung und zur Stärkung der Interessen ihrer Mitglieder. (Anna M.)<br>-Im städtischen Wirtschaftsleben gab es vorranging Handwerk (ein in dieser Zeit sehr weit gefasster Begriff), Handel und Gewerbe, aber auch Bauern (Lina) </div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-11 10:44:28 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklung der Stadt weg vom Grundherrn zur freien Stadt:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1073405926</link>
         <description><![CDATA[<div>- v.a. unfreie Bauern der ländlichen Grundherrschaften zogen in die Stadt, da sie dort berufliche Aufstiegschancen, Sichrheit und ein freieres Leben haben. Nach einem Jahr in der Stadt können sie nicht mehr von ihrem Grundherren zurückgefordert werden. Oft versuchten die Grundherren mit Gewalt die Abwanderung zu verhindern. (Titia)<br>- die Grundherren wollten die Hörigen mit aller Kraft da behalten, aber die meisten mittelalterlichen Städte wuchsen ausschließlich durch Zuzug, erst ab 1120 wurden Städte neu,  auf bis dahin landwirtschaftlich genutzen Boden, gegründet. Freiburg im Breisgau ist die älteste neu gegründete Stadt in Deutschland. (Luisa)<br>-Bürger der Stadt gewannen mit wirtschaftlichem Wachstum an Selbstbewusstsein und kämpften für ihre Rechte (Anna R.)<br>-Weitläufige Bewegungen gegen Stadtherrn in ganz Deutschland (Anna R.)<br>-Zusammenschließungen von Handwerkern in Zünften trugen maßgeblich zum Erlangen der Selbstbestimmung durch das Volk bei (Anna R.)<br>-Kaufleute gewannen an Einfluss und übten so Druck auf die herrschenden Geschlechter aus (Anna R.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-11 10:45:02 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Vorteile</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-Lehnsmänner waren etwas unabhängiger vom Lehnsherrn als Bauern in der Grundherrschaft (Anna R.)<br>-Kein zu großer Machtmonopol aufgrund vieler Verzweigungen innerhalb des Systems (Anna R.)<br>- Die Lehnsmänner standen, ähnlich wie die Bauern, unter dem Schutz der Lehnsherren, d.h. diese mussten für die Sicherheit der Lehnsmänner sorgen. Dies beinhaltet nicht nur Schutz vor Feinden, sondern auch die Sicherung der Existenz, wenn diese durch Missernten oder Krankheiten in Gefahr war. (Titia)<br>- ein Teil der Einnahmen des Feudalherrn wird wieder verteilt an Bedürftige (Gianna)<br>- Bauern erhalten Land, damit sie sich versorgen können (Gianna)<br>- Lehnsherren konnten Gefolgschaft an sich binden, Verpflichtung gegenseitiger Treue (Anna M.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-15 09:44:08 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Nachteile</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1090504609</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Lehnsnehmer schwört seinem Lehnsherrn Treue bis zu dessen Tod. <br>Wenn sich der Lehnsherr als Tyrann entpuppt ist der Lehnsnehmer ihm gegenüber dennoch unwiderruflich zur Treue verpflichtet. -Luisa<br>-Verpflichtung zum Kriegsdient (Anna R.)<br>-Verzweigtes Netz aus Lehen an verschiedener Menschen (Anna R.)<br>Durch die Komplexität des Systems mussten Abgaben an verschiedene Menschen geleistet werden, was zu Existenzproblemen führen kann, da jeder eine bestimmte Menge haben möchte, die aber nur für 1 Person da ist, wenn der Lehnsmann selbst noch genug zum überleben hat. Dann wiederum leistet jeder der Menschen nur einen kleine, bzw gar keine Unterstützung, da dies Aufgabe des Lehnsherren ist. (Titia)<br>- Abhängigkeitsverhältnis zwischen König bzw. Kronversallen stellte häufig einige Probleme dar (Gianna)<br>- Bauern sind persönlich unfrei und befinden sich im Zustand der Hörigkeit <br>—&gt; sie sind an das Land gebunden<br>—&gt; Der Rechtssprechung des Herrn unterworfen<br>—&gt; Schulden Abgaben (Gianna)<br>- Bauern haben keinerlei politische Rechte (Gianna)</div><div>-durch Kriege der Königreiche untereinander gerieten die Bauern nach und nach in die Abhängigkeit (Dilay)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-15 09:44:16 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tmayer23sal</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 06:54:34 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tmayer23sal</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 06:55:23 UTC</pubDate>
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         <title>Begründung</title>
         <author>tmayer23sal</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Zusammenhalt des Staates  allein durch persönliche Beziehungen und Verpflichtungen gesichert (Lehnswesen)</div><div>--&gt; kein festgelegtes Staatsgebiet oder feste Institutionen (z.B. unabhängige Gerichte), kein festes Heer und keine einheitliche, unpersönliche Verwaltung… (Merle)</div><div>- der Staat ist nicht durch die Landesgrenzen zu definieren, sondern bestand in erster Linie aus den Individuen, die durch gegenseitige, persönliche Abhängigkeitsverhältnisse verbunden waren (Merle)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 14:57:51 UTC</pubDate>
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         <title>Bezug zu Heute?</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1106034104</link>
         <description><![CDATA[<div>-Abhängigkeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer <br>--&gt; Arbeitgeber erwartet Dienstleistung <br>--&gt; Arbeitnehmer erhält: Lohn<br>Treueeid: Arbeitsvertrag<br>(Emma)<br>- Abhängigkeitsverhältnis zwischen Verkäufer und Kunde<br>--&gt; Verkäufer bietet Ware an und verlangt einen bestimmten Preis<br>--&gt; Kunde bezahlt den Preis und erhält die Ware. Erwaretet bestimmte Qualität von dem Produkt<br>(Annika)<br>- Abhängigkeitsverhältnis zwischen Mieter und Vermieter<br>--&gt; Vermieter bietet Wohnraum an, verlangt monatlich einen bestimmten Preis und erwartet, dass sorgsam mit dem Wohnraum umgegangen wird <br>--&gt; Mieter zahlt den Preis und erwartet technische Versorgung sowie sie anderen Vereinbarungen auf dem Mietvertrag<br>(Annika)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 14:57:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vorteile </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1146135195</link>
         <description><![CDATA[<div>- Mitgliedschaft bot ihnen die Absicherung vor wirtschaftlicher und sozialer Not.<br>Wenn das Mitglied beispielsweise krank war, erhielt es Unterstützung aus der Zunftkasse, in welche alle Mitglieder zahlen mussten.<br>Aber auch wenn das Mitglied starb, wurde weiterhin für die Familie gesorgt (Elsie)<br>—&gt; vergleichbar mit der heutigen Sozialversicherung (Merle)<br>- Mitgliedschaft in einer Zunft prägte auch das persönliche Leben durch gemeinsame Gottesdienste und Festtage (Gianna)<br>- Zünfte waren tragende Kraft der städtischen Bürgerwehr und erkämpften sich als Bürger in vielen Städten in Auseinandersetzung mit den reichen Kaufmannsfamilien, den Patriziern, Zutritt zum Stadtrat, selten auch alleinige Stadtherrschaft (Gianna)<br>-wirtschaftliche Vorteile, da die Absprache untereinander (über Preise, etc.) möglich war (Emma)<br>- Mitgliedschaft war eine Art Schutzsystem gegen überhöhte Steuern und Pachten (Anna M.)<br>- Verhinderung übermäßiger Konkurrenz zwischen Handwerker und Kaufleuten (Anna M.)<br>- boten Mitgliedern Schutz des Eigentums während Handelsreisen (Anna M.)<br>-Qualität der produzierten Ware stieg aufgrund von Kontrolle durch die Zünfte =&gt; verbesserter Lebensstandard (Anna R.)<br>-Ausbildung der Handwerker wurde durch die Zünfte geregelt (Anna R.)<br>-Zünfte sorgten für eine gesichertes Handwerk, da sie den Mitgliedern ein konstantes und standesgemäßes Einkommen verschafften, somit die Nahrungssichung der Zunftmitglieder sicherten und sich stark um die Ausbildung von nachwuchs kümmerte. (Lina)<br>- Durch Absprachen und gegenseitige Unterstützung konnten Ungleichheiten innerhalb der Zunft  ausgeglichen werden (Titia)<br>- Dadurch dass wirtschaftliches und berufliches gemeinsam geregelt wurde, gab es keine „Tiefpreiskonkurrenz“ (Merle)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-31 19:27:24 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Allgemein</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/kfgernzedt14oqkn/wish/1147386681</link>
         <description><![CDATA[<div>- im Mittelalter entstanden Vereinigung von Handwerkern eines Berufs, aber auch von Händlern in einer Stadt, die von der Stadtherrschaft anerkannt wurde (Gianna)<br>- Zünfte sollten ihren Mitgliedern die Ausübung ihres Gewerks ermöglichen sowie ausreichende und gesicherte Erträge garantieren. (Gianna)<br>- nach dem Zunftzwang musste jeder Meister, Geselle oder Lehrling einer Zunft beitreten (Gianna)<br>- traten als eine Art Gewerkschaft auf, um für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten der Zunftmitglieder einzutreten (Anna M. )<br>- halfen bei Entwicklung der Lebensbedingungen in der mittelalterlichen Zeit (Anna M.)<br>-übernahmen wichtige Aufgaben wie z.B. Festlegung der Ausbildung oder der Produktionsmenge (Anna R.)<br>- es gab Zunfthäuser, in denen sich die Mitglieder der jeweiligen Zunft sich berieten und Zunftordnungen geregelt wurden (Luisa)<br>- Mitglieder unterstützten sich gegenseitig; bei Krankheit oder Todesfällen halfen andere Zunftmitglieder aus (Titia)<br>- Einfluss des Stadtherrn ging zurück -&gt; Zünfte und andere Genossenschaften gewannen an Eigenleben (Annika)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 07:47:02 UTC</pubDate>
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