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      <title>Der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-15 10:09:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>rouvenhoeller</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Die Aufschließung eines aktuellen Konfliktes<sup>1</sup> mit Hilfe von Kategorien ist der Kern der Methode der Konfliktanalyse.<br><br></div><ul><li><strong>Konkretheit:</strong> Worum geht es in dem Konflikt?</li><li><strong>Geschichtlichkeit:</strong> Wie ist der Konflikt entstanden?&nbsp;</li><li><strong>Interessen:</strong> Welche Interessen spielen eine Rolle?</li><li><strong>Ideologien:</strong> Welche Ideologien beeinflussen den Konflikt?</li><li><strong>Macht:</strong> Wie sind die Machtverhältnisse?</li><li><strong>Mitbestimmung:</strong> Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten gibt es?</li><li><strong>Zusammenhang:</strong> In welchem Funktionszusammenhang steht der Konflikt? (allgemeiner Zusammenhang, Wirkungen und Folgen, Zukunftsperspektiven)</li><li><strong>Lösungsmöglichkeiten:</strong> Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es?</li><li><strong>Solidarität:</strong> Welches Maß an Loyalität zwischen Menschen, Gruppen, Gesellschaften ist vorhanden und notwendig?</li><li><strong>Grundrechte:</strong> Wie ist der Konflikt unter dem Gesichtspunkt der Legitimität zu beurteilen?</li></ul>]]></description>
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         <title></title>
         <author>rouvenhoeller</author>
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         <pubDate>2022-03-15 12:40:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>rouvenhoeller</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.bpb.de/themen/europa/russland/295403/die-kiewer-rus-geteilte-erinnerung-in-der-ukraine-und-in-russland/">https://www.bpb.de/themen/europa/russland/295403/die-kiewer-rus-geteilte-erinnerung-in-der-ukraine-und-in-russland/</a></div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>rouvenhoeller</author>
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         <author>rouvenhoeller</author>
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         <title>Alte Sowjetunion und die Länder die entstanden sind</title>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>15.3.22 </strong>🇺🇦🇷🇺<strong> Geschichte des Konflikts&nbsp;</strong></div><div><br></div><div>Im Jahr 988 nahm der damalige Fürst der Kiewer Rus Wladimir (ukrainisch Wolodymyr) das Christentum an und heiratete die Schwester des oströmischen Kaisers. Die neu begründete orthodoxe Kirchenprovinz, die Metropolie "von Kiew und der ganzen Rus", unterstand dem Patriarchen von Konstantinopel. Im 11. Jahrhundert, unter der Herrschaft von Fürst Jaroslaw, blühte die orthodox-slawische Kultur in der Kiewer Rus auf.</div><div>Die ukrainische Geschichtsschreibung postuliert dagegen eine Kontinuität von der Kiewer Rus über das Fürstentum Galizien-Wolhynien, die polnisch-litauische Epoche, das Hetmanat der Saporoscher Kosaken im 17. und frühen 18. Jahrhundert über die Ukrainische Volksrepublik der Jahre 1917-1920 bis hin zum heutigen ukrainischen Staat.</div><div>Der Streit der Historiker um das Erbe der Kiewer Rus</div><div><br></div><div>Die Kiewer Rus wurde zu einem Gründungsmythos des russischen (russländischen) und des ukrainischen Staates, ebenso wie der orthodoxen Kirchen Russlands und der Ukraine. Russische und ukrainische Historiker streiten deshalb seit mehr als zwei Jahrhunderten um ihr Erbe. Die russische Meistererzählung, wie sie im 19. Jahrhundert von Nikolaj Karamsin und Wasilij Kljutschewskij formuliert wurde, basiert auf der politischen Kontinuität von der Kiewer Rus seit dem 9./10. Jahrhundert über das Moskauer Zartum des 16. und 17. bis zum russländischen Imperium des 18. und 19. Jahrhunderts.</div><div><br></div><div>Umfragen bestätigen, dass die Kiewer Rus als Bezugspunkt in der Ukraine wichtiger ist als in Russland!</div><div><br></div><div>Denkmäler und Jubiläumsfeiern für Fürst Wladimir/Wolodymyr</div><div><br></div><div>Im Zuge der Spannungen zwischen Russland und der Ukraine wurde die Kiewer Rus in den letzten Jahren vermehrt zu einem Thema geschichtspolitischer und erinnerungspolitischer Auseinandersetzungen. Im Vordergrund steht Wladimir/Wolodymyr der Heilige oder Große. Schon im Jahr 1853 errichtete das zarische Russland ein 20 Meter hohes Denkmal über dem Ufer des Dnjepr in Kiew, wo die Taufe der Rus und damit der Beginn ihrer Christianisierung wahrscheinlich stattgefunden hatte. Der Fürst hält in der einen Hand ein Kreuz, in der anderen eine Krone. Im Jahr 2016, als der unerklärte russisch-ukrainische Krieg schon zwei Jahre andauerte, wurde im Zentrum Moskaus nahe der Kremlmauer ein 16 Meter hohes Denkmal für Wladimir errichtet. Der Fürst hält in der einen Hand das Kreuz, in der anderen aber nicht die Krone, sondern ein Schwert.&nbsp;</div><div>Als im Sommer 2013 in Kiew das 1025. Jubiläum der Taufe der Rus gefeiert wurde, beschwor Präsident Putin in Anwesenheit des Moskauer Patriarchen Kirill und des (russlandfreundlichen) ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowytsch die spirituelle und historische Einheit der Russen und Ukrainer. In seiner Rede, die er nach der Annexion der Krim am 18. März 2014 hielt, betonte er die Herkunft der Russen und Ukrainer von der alten Rus. Außerdem fügte er hinzu, dass sie deshalb nicht nur Nachbarn, sondern ein Volk seien und nicht ohne den anderen leben könnten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-15 13:37:48 UTC</pubDate>
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