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      <title>Der Britische Imperialismus by Alessia Mauro</title>
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      <description>Carolina, Gina, Alessia</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-11-09 09:32:48 UTC</pubDate>
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         <title>Das Britische Weltreich</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Reich, in dem die Sonne nie untergeht</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-09 09:35:00 UTC</pubDate>
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         <title>Textquelle 1: Cecil Rhodes, britischer Kolonialpolitiker, 1877</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/926404633</link>
         <description><![CDATA[<div><em>"Ich behaupte, dass wir die erste Rasse in der Welt sind und es für die Menschheit um so besser ist, je größere Teile der Welt wir bewohnen. Ich behaupte, dass jedes Stück Land, das unserem Gebiet hinzugefügt wird, die Geburt von mehr Angehörigen der englischen Rasse bedeutet, die sonst nicht ins Dasein gerufen worden wären. Darüber hinaus bedeutet es einfach das Ende aller Kriege, wenn der größere Teil der Welt in unserer Herrschaft aufgeht [...].<br>Die Förderung des Britischen Empire, mit dem Ziel, die ganze zivilisierte Welt unter britische Herrschaft zu bringen, die Wiedergewinnung der Vereinigten Staaten, um die angelsächsische Rasse zu einem einzigen Weltreich zu machen: Was für ein Traum! Aber dennoch ist er wahrscheinlich. Er ist realisierbar. [...] Da [Gott] sich die Englisch sprechende Rasse offensichtlich zu seinem auserwählten Werkzeug geformt hat, durch welches er einen auf Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden gegründeten Zustand der Gesellschaft hervorbringen will, muss es auch seinem Wunsch entsprechen, dass ich alles in meiner Macht Stehende tue, um jener Rasse so viel Spielraum und Macht wie möglich zu verschaffen. Wenn es einen Gott gibt, denke ich, so will er daher eines gern von mit getan haben: nämlich so viel von der Karte Afrikas britisch-rot zu malen wie möglich und anderswo zu tun, was ich kann, um die Einheit der Englisch sprechenden Rasse zu fördern und ihren Einflussbereich auszudehnen."</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 09:30:32 UTC</pubDate>
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         <title>Textquelle 1: Analyse</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/926405939</link>
         <description><![CDATA[<div>Cecil Rhodes (1853 - 1902) war ein bedeutender britischer Unternehmer und Kolonialpolitiker. Seine Ideen und Vorstellungen hatten grossen Einfluss auf den Wettlauf um Afrika im 19. Jahrhundert. <br>Dieser Textausschnitt aus Cecil Rhodes' letztem Willen und Testament,  verfasst im Jahre 1902, widmet sich der Thematik des sogenannten "Britischen Imperiums" und richtet sich an die Nachwelt.<br>Cecil Rhodes rechtfertigte die Ausdehnung des "British Empire" mit dem Argument, dass es für alle Beteiligten, das bedeutet sowohl für die besetzten Länder, als auch für die Nachbarländer und natürlich Grossbritannien selbst, von Vorteil sei. Grund dafür sei die Überlegenheit "der englisch sprechenden Rasse". Gott habe ebendiese auserwählt, um Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden auf der Erde zu verbreiten. Cecil Rhodes sah es als seine Pflicht gegenüber Gott, Afrika zu kolonisieren. <br>Diese Quelle entstand mitten in der Epoche des Imperialismus, als die Kolonialisierung Afrikas schon in vollem Gange war. Zu dieser Zeit stand rund ein Drittel des afrikanischen Kontinents unter britischer Herrschaft.<br>Cecil Rhodes vertrat klar den Standpunkt der Kolonialisierer und es wird schnell klar, dass er die Ausbreitung des "Britischen Imperiums" nicht nur für sinnvoll sondern auch für notwendig hielt. Er begründete diese Meinung mit einer stark nationalistisch geprägten Ideologie, laut der die englische Rasse den restlichen überlegen und von Gott auserwählt ist. Wie viele andere vor und nach ihm, benutzte er den Glauben als Rechtfertigung und Erklärung seiner Handlungen.<br>Vermutlich zielte er darauf ab, die Leser für die Kolonialisierung Afrikas durch Grossbritannien zu begeistern, allerdings ist fragwürdig, ob ihm das damit gelang.<br>Erstens basiert der Text einzig auf seiner persönlichen Meinung statt auf Fakten, zweitens verzichtet er (wahrscheinlich aus genau diesem Grund) darauf, gefestigte Argumente für seine Aussagen zu formulieren. Dadurch verliert der Text an Glaubwürdigkeit. <br>Ausserdem werden die afrikanischen Völker als unzivilisiert bezeichnet, obwohl viele von ihnen zu dieser Zeit bereits eine sehr weit entwickelte Kultur besassen, wie zum Beispiel die Ägypter. Die Aussage, dass der ganze afrikanische Kontinent unzivilisiert sei, ist falsch und ganz klar rassistisch. Durch diese Elemente grenzt der Text aus heutiger Sicht an Propaganda.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 09:31:06 UTC</pubDate>
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         <title>Textquelle 2: John Walton, konservativer Publizist, 1899</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/926426871</link>
         <description><![CDATA[<div><em>"Wir sind eine industrielle Gesellschaft, die hauptsächlich von unserem Handel mit der Welt lebt. Wo unser Kapital und unsere Unternehmungen Wege für unseren Handel geschaffen haben, dürfen diese nicht durch feindliche Zölle geschlossen werden. Wo wir Märkte für unsere Güter erschlossen haben, müssen wir den Zugang [...] erhalten. Die Besetzung von herrenlosen Gebieten auf dem Erdball ist in der Regel moralisch gerechtfertigt und darüber hinaus ökonomisch ratsam, [...] um die Errichtung von Handelsmetropolen [anderer Nationen] abzuwenden. [...] Kein grösserer Fluch kann abhängige Rassen befallen, als das Opfer von Handelsfreibeutern zu werden, keine grössere Wohltat kann ihnen in ihrem unvermeidlichen Kampf mit der eindringenden westlichen Zivilisation zuteilwerden als die starke, aber humane Autorität britischer Herrschaft."</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 09:38:59 UTC</pubDate>
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         <title>Textquelle 2: Analyse</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/926430436</link>
         <description><![CDATA[<div>John Walton war ein britischer Publizist, über dessen Privatleben nichts bekannt ist. Wir wissen jedoch, dass er eine konservative Weltanschauung hatte, welche man auch in nebenstehendem Textausschnitt aus einer lokalen Zeitschrift erkennen kann. In dieser Ausgabe des Magazins geht es primär um Imperialismus und John Walton widmete sich in dem Artikel, ähnlich wie Cecil Rhodes, der Frage,  wieso der Britische Imperialismus wichtig ist. Indem er seine persönliche Meinung über das Thema öffentlich äusserte, wollte er die Leser der Zeitschrift von der Notwendigkeit und moralischen Korrektheit der Ausbreitung des Britischen Weltreichs überzeugen. <br>In erster Linie behauptete John Walton, dass "wir", also die englische Rasse eine industrielle Gesellschaft sei, die von ihrer erfolgreichen Wirtschaft lebt. Man solle alles tun, um die Wirtschaft zu fördern, das heisst "feindliche Zölle" vermeiden, den Zugang zu internationalen Märkten aufrecht erhalten usw. Damit, und mit dem Argument, es sei für die Einheimischen der Kolonien von Vorteil, rechtfertigte John Walton die "Besetzung von herrenlosen Gebieten". Er war der Ansicht, dass eine britische Herrschaft für die Kolonien selbst profitabel sei, da sie durch sie vor dem Einfall von sogenannten "Handelsfreibeutern" geschützt seien, denn eine Besetzung durch Grossbritannien würde den Aufbau von Handelsstützpunkten anderer Nationen verhindern. Die strenge britische Herrschaft sei im Vergleich zu der anderer Nationen, die die Kolonien nur ausnutzen würden, "human". <br>Die Kernaussage des Textes ist, dass die Ausbreitung des britischen Imperiums sowohl ökonomisch ratsam, als auch moralisch durchaus vertretbar sei.<br>John Walton unterstützte folglich die Ausbreitung des britischen Weltreiches und die Errichtung von Kolonien und versuchte mit diesem Artikel seine Sichtweise zu begründen.<br>Seine Argumente klingen zunächst sinnvoll, denn eine gute Wirtschaft ist für eine Nation von essentieller Bedeutung, allerdings hat sich später gezeigt, dass der Imperialismus keinen Gewinn für die jeweiligen Nationen generiert hat, sondern ungefähr gleich viel Geld gekostet hat wie er eingebracht hat. <br>Auch die Bezeichnung "herrenlose Gebiete" scheint nicht ganz zu passen: Die kolonisierten Gebiete hatten in vielen Fällen zwar keine stabile Regierung, die man mit den europäischen der gleichen Zeit vergleichen könnte, aber verfügten durchaus über organisierte Systeme, wie z.B. Teile von Afrika, wo zahlreiche Stämme schon früh Handel untereinander betrieben. Die Kolonialisierung durch fremde Nationen, Grossbritannien eingeschlossen, hat diesen unabhängigen Handel verfallen lassen und ganze Kulturen beeinträchtigt, ganz zu schweigen von den Massenmorden und der Diskriminierung in den Kolonien. Die Kolonialisierung durch Grossbritannien als Wohltat für die Einheimischen zu bezeichnen ist daher nicht akkurat.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-16 09:40:07 UTC</pubDate>
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         <title>Textquelle 3: Lord Robert Salisbury, britischer Aussenminister an den Generalkonsul von Ägypten, 1879</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931104988</link>
         <description><![CDATA[<div><em>"Das Hauptziel unserer ägyptischen Politik ist die Erhaltung der Neutralität dieses Landes, d.h. die Erhaltung einer Situation, in der dort keine Grossmacht mächtiger sein kann als Grossbritannien. [...] Es hat sich bereits zur Genüge gezeigt, dass die Muselmanen nicht bereit sind, einer Regierung zu gehorchen, die nominell europäisch ist bzw. deren massgebende und herausragende Elemente europäisch sind. [...] Es ist daher von besonderer Bedeutung, der einheimischen Regierung zum Erfolg zu verhelfen. Aus diesem Grund sollte sie in ihren eigenen Interesse weitgehend Europäer beschäftigen bzw. dazu gezwungen werden. [...] Allerdings sollten die Europäer so weit wie möglich im Hintergrund bleiben. [...] Um die Stellungen, die den grössten Einfluss ausüben und den geringsten Neid erwecken, sollten sich die Europäer bemühen."</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 10:47:59 UTC</pubDate>
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         <title>Textquelle 3: Analyse</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931109867</link>
         <description><![CDATA[<div>Robert Gascoyne-Cecil, oder auch Lord Robert Salisbury genannt (1830 -1903), war ein britischer Politiker und von 1856 bis 1886 Premierminister Grossbritanniens. Er war konservativ eingestellt und verfolgte eine expansive Kolonialpolitik, durch die es ihm gelang, das britische Kolonialreich vor allem in Ost- und Südafrika auszudehnen. <br>In diesem Brief an den Generalkonsul von Ägypten, teilte er ihm einen Teil seines Plans, dessen Ziel es war, möglichst viel Macht über das erwähnte Land zu erlangen, mit. Er erhoffte sich vermutlich, dass der Generalkonsul seine Ideen in die Tat umsetzen und auch unter den Briten verbreiten würde. <br>Salisbury fing damit an, zu erklären, dass er beabsichtigte, den Frieden und die Neutralität in Ägypten um jeden Preis zu erhalten, was für ihn bedeutete, das Land komplett unter britische Herrschaft zu bringen. <br>Jedoch hatte Salisbury erkannt, dass das ägyptische Volk den Europäern und infolge dessen auch den Briten stark abgeneigt war, weswegen er darauf beharrte, dass die Europäer unbemerkt in der Regierung die Fäden ziehen sollten, indem sie Stellungen im Hintergrund einnahmen, die "den geringsten Neid erweckten". Falls nötig, sollte man die Regierung Ägyptens dazu zwingen, Europäer anzustellen. <br>Der Text ist appellativ und in gewisser Weise ein Befehl an den Generalkonsul, der aufgefordert wird, den Plan ins Rollen zu bringen.<br>Als konservativer Kolonialpolitiker war Salisburys Ziel natürlich, das britische Imperium auszudehnen, allerdings wollte er dieses statt mit Gewalt, auf möglichst subtile Weise erreichen, damit das ägyptische Volk so lange nichts merkte, bis es zu spät war. Er wollte auf diesem Weg wahrscheinlich auch Aufstände und Rebellionen vermeiden. <br>Dieser Brief zeigt sehr gut auf, dass Kolonialismus auf viele verschiedenen Strategien, wie zum Beispiel Kriegen, Verträgen oder Korruption. Oft ist der Kolonialismus nicht offensichtlich, sondern erfolgt langsam, aber stetig. Indem man die Regierung eines Landes in seine Macht bringt, kann man jenes unauffällig kontrollieren, statt mit radikalen, gewalttätigen Massnahmen die Aufmerksamkeit der Bürger zu erwecken.<br>Die Epoche des Imperialismus ist zwar offiziell vorbei, praktisch aber noch lange nicht. Heutzutage wird vor allem durch Handelsverträge und Abkommen die Macht ausgedehnt und man versucht, andere Länder wirtschaftlich vom eigenen Land abhängig zu machen. Ein perfektes Beispiel für diese Form von Imperialismus ist China.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 10:49:58 UTC</pubDate>
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         <title>Bildquelle 1: Zivilisation und Barbarismus</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931132303</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 10:59:15 UTC</pubDate>
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         <title>Bildquelle 1: Analyse</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931135387</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Datum, an dem dieses Bild entstand, ist unbekannt. Wir wissen, dass es in Indien aufgenommen wurde, der genaue Ort ist jedoch nicht erwähnt. <br>Auf dem Foto ist ein britischer Kolonialoffizier zu sehen, der in einer Zeitung liest und sich gleichzeitig von einem indischen Angestellten die Füsse reinigen lässt, während ein weiterer Diener mit einem Palmenblatt ausgestattet (falls es nötig sein sollte, dem Offizier Luft zuzufächeln) daneben steht und zusieht. <br>Dieses Bild zeigt, wie die Situation in den meisten Haushalten der Kolonialoffiziere Indiens aussah: Die Offiziere lebten auf Kosten der Inder ein glamouröses und entspanntes Leben.</div><div>Aufgrund des heissen Klimas begann der Dienst der Offiziere vor Sonnenaufgang und endete schon am frühen Nachmittag. Ihre Freizeit nutzten die Offiziere für die Jagd, Polo und das Glücksspiel. Sie profitierten von der Wehrlosigkeit der Einheimischen: So liessen sie sich von morgens bis abends von ihren Angestellten bedienen, behandelten indische Männer wie Dreck, ihre Frauen wie Objekte (sie hielten sich zum Teil sogar Harems). Alles in Allem kann man sagen: Sie spielten ihre Machtposition schamlos aus.<br>Diese Beispiele zeigen, dass es beim Kolonialismus nicht allein um Territorien und Wirtschaft ging, sondern auch um Kultur, Macht und Sexualität.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 11:00:30 UTC</pubDate>
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         <title>Bildquelle 2: Der Teufelsfisch in ägyptischen Gewässern</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931153031</link>
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         <pubDate>2020-11-17 11:07:50 UTC</pubDate>
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         <title>Bildquelle 2: Analyse</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931158289</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Karikatur wurde zirka 1882 anonym in einem US-amerikanischen, ebenfalls unbekannten Magazin veröffentlich und thematisiert die britische Expansionspolitik. In der Mitte der Zeichnung ist John Bull, die Personifikation Grossbritanniens, in Form eines rotbäckigen, bodenständigen Bauern mittleren Alters, zu sehen, der gierig das Landstück mit der Aufschrift "Ägypten" beäugt. Dabei ist er sowohl Mensch als auch Tintenfisch, mit langen Fangarmen, die sich je eine Kolonie gekrallt haben, unter anderem Kanada, Malta, Jamaica, Zypern und Indien. Doch damit ist John Bull, also Grossbritannien, noch nicht zufrieden: Er möchte zusätzlich Ägypten in seinen Besitz bringen, deshalb heisst es, dass er sich bereits in ägyptischen Gewässern befindet. John Bull wird als abstossender "Teufelsfisch", dargestellt, der sich rücksichtslos und ohne auf die hohen Wellen im Meer, Symbol für die Proteste der Einheimischen, zu achten, nimmt, was er will.<br>Die zentrale Botschaft der Karikatur ist, dass die Briten sich mit ihren "Tentakeln" langsam auf dem ganzen Erdball ausbreiten und noch lange nicht damit fertig sind. Die Kolonien können sich nur schwer, oder gar nicht, von den Fangarmen des Tintenfischs (des Mutterlandes Grossbritanniens) befreien. <br>Der oder die Zeichnerin wollt<em>e </em>damit vermutlich auf die Habgier Grossbritanniens aufmerksam machen und diese zugleich kritisieren, auch indem er oder sie John Bull als "Teufel" bezeichnete. Damit deutet der Künstler oder die Künstlerin an, dass die Absichten der Briten nicht sehr nobel sondern boshaft oder fast schon teuflisch waren. <br>Die hohe Zahl der britischen Kolonien und der Vergleich Grossbritanniens mit einem Oktopus, der überraschend zutreffend ist, dürften den Betrachter etwas schockieren. Der Vergleich ist insofern akkurat, weil Grossbritannien sich in der Tat Kolonien auf jedem Kontinent angeeignet hatte, aber die Regierung, wie beim Tintenfisch der Kopf und Körper, sich nach wie vor an einem zentralen Ort, nämlich London befindet. <br>Aus heutiger Sicht zeigt die Karikatur die rigorose Expansionspolitik Grossbritanniens während des Imperialismus gut auf und äussert berechtigte Kritik an ihr: "Wie viele Kolonien noch?" </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 11:09:46 UTC</pubDate>
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         <title>Bildquelle 3: Englische Karikatur im deutschen Satireblatt &quot;Simplicissimus&quot;</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931171927</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 11:15:47 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Bildquelle 3: Analyse</title>
         <author>alessiamauro_m</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/931174435</link>
         <description><![CDATA[<div>Dieses Bild stammt aus dem deutschen Satireblatt "Simplicissimus" und wurde 1904 vom Künstler Theodor Heine gezeichnet. Es ist Teil einer Karikatur, die in einzelnen Zeichnungen aufzeigen will, wie sich die Strategien und Arten der Kolonialisierung der verschiedenen Nationen unterscheiden. Der Titel lautet "Kolonialmächte" und der Zusatzkommentar "So kolonisiert der Deutsche, so kolonisiert der Engländer, so der Franzose und so der Belgier." In diesem Ausschnitt der Karikatur ist die Kolonialisierungsmethode des Engländers dargestellt.<br>Ein Arbeiter füllt einen Afrikaner, der in einer Presse liegt, mit Whiskey ab, während ein Soldat den letztgenannten mit Elan auspresst, sodass Goldstücke aus ihm herauskommen. Neben der Maschine steht ein Geistlicher, der das Geschehen mit zugekniffenem Auge beobachtet und eine Bibel in den Händen hält.<br>Der Arbeiter, der Soldat und der Priester symbolisieren Grossbritannien, der Afrikaner auf der anderen Seite, soll die afrikanische Rasse darstellen. Der Arbeiter füllt den Afrikaner mit Whiskey, also vermutlich mit Lügen und leeren Versprechungen ab, damit er für ihn arbeitet. Der Soldat nimm keine Rücksicht auf die Bedürfnisse des Afrikaners, sondern nutzt oder "presst" ihn schamlos aus, um einen Gewinn für sich, also die Goldstücke, zu generieren. Der Zeichner spielt hiermit auf die schlechten Arbeitsbedingungen der afrikanischen Sklaven beziehungsweise Arbeiter an. Zu guter Letzt wird der Priester kritisiert, der die Untaten seiner Landsmänner einfach toleriert und nicht eingreift, obwohl die Behandlung des Afrikaners generell gegen die Grundprinzipien des christlichen Glaubens verstossen. Man könnte die Karikatur auch so interpretieren, dass der Geistliche nicht bloss tatenlos zuschaut, sondern das Verhalten des Arbeiters und des Soldaten mithilfe des Christentum zu rechtfertigen versucht. Während der Zeit des Imperialismus haben viele Missionare versucht, die Einheimischen ihrer Kolonien zum Christentum zu bekehren, falls nötig auch mit Gewalt. Die Kolonialisierung wurde oft auch mit dem Argument begründet, dass die Einheimischen Heiden und Barbaren seien, und die Europäer das Recht hätten, sie im Rahmen einer "göttlichen Mission" zu beherrschen und auf den "rechten Weg" zu bringen.<br>Der Zeichner wollte mit dieser Karikatur die unmenschlichen Methoden des Kolonialismus auf satirische Weise kritisieren und die jeweiligen Nationen aufs Korn nehmen, indem er sie stereotypisch darstellte. Er ergriff eher Partei für die ausgenutzten Eingeborenen, wobei ihre Darstellung allerdings auch nicht gerade sehr schmeichelhaft ist... Sie wirken einfältig und sind zusätzlich ebenfalls nach dem Stereotyp des Afrikaners gezeichnet. Es ist zweifelhaft, ob bei den Betrachtern Mitleid für sie erzielt werden sollte, aber die Karikatur sollte auf jeden Fall die Methoden der Kolonialmächte ins Lächerliche ziehen und einen kritischen Blick auf das politische Geschehen werfen.<br>Heutzutage würde eine solche Karikatur aufgrund der Darstellung der Afrikaner ganz klar als rassistisch gelten. <br>Das Fazit der Karikatur: Schlussendlich haben alle Kolonialmächte nur nach ihrem eigenen Vorteil gestrebt, ihre Taten durch Nationalismus, Religion oder scheinbar gutem Willen gerechtfertigt und die Völker in ihren Kolonien grausam behandelt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-17 11:16:57 UTC</pubDate>
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         <title>Beispiel 1 Britisch-Indien &quot;The Jewel in the Crown of the British Empire&quot;</title>
         <author>matterg</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/966971254</link>
         <description><![CDATA[<div>· Britisches Kolonialreich 1858- 1947</div><div>· Territorium(heute): Indien, Pakistan, Bangladesch und Myanmar</div><div>·  Gründung nach Niederschlag des Indischen Aufstands (1857)</div><div>· Vorher: Britische Ostindien-Kompanie</div><div>→ Besitzungen wurden in eine Kronkolonie umgewandelt</div><div>· 1875 Erwerb Aktienmehrheit des Suezkanals</div><div>→ Kontrolle des Seeweges nach Indien</div><div>· Briten unterstützten indische Fürsten (Maharadschas) </div><div>→Einfluss in Indien</div><div>· Export von maschinell hergestellten Fertigwaren nach Indien </div><div>→ Ruin der einheimischen Wirtschaft</div><div>· Besonderheit: Nur 2/3 der Bevölkerung unter direkter britischer Herrschaft</div><div>→ Rest unter mehr als 500 einheimischen Fürstendynastien (Fürstenstaaten regiert durch Maharadschas)</div><div>· 1937 Provinz Burma (Myanmar) wird zur eigenständigen Kolonie erklärt</div><div>· 1947 Indien erlangt mithilfe von Gandhi die Unabhängigkeit</div><div>→ Aufspaltung in Indische Union und Pakistan</div><div>· 1948 Provinz Burma erlangt Unabhängigkeit</div><div> </div><div><strong>Mahatma Gandhi «Vater der Nation» (1869- 1948)</strong></div><div>· Setzte sich für die indische Bevölkerung in Südafrika ein (Rassendiskriminierung)</div><div>· Entwickelt die Methode des gewaltfreien Widerstands (Satyagraha)</div><div>· 1915 Rückkehr nach Indien</div><div>· 1920er Indiens Unabhängigkeitsbewegungen wurden mit Gandhi</div><div>· Bringt das Britisch- Empire zum Einsturz</div><div>·  Wurde kurz nach der Unabhängigkeit ermordet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-28 12:07:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Beispiel 2 Kapkolonie (Südafrika)</title>
         <author>matterg</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/966977458</link>
         <description><![CDATA[<div>·1652 Niederländisch</div><div>· Ab 1795 Britisch<br>·1803 Übertragung an die Bavatische Republik<br>·1806 Erneute Besetzung durch die Schlacht am Blauberg<br>·Ab 1814 keine Auseinandersetzungen mit den Niederlanden über die Kapkolonie</div><div>· Anschliessend bis 1910 britisch</div><div>·1910 Südafrikanische Union ist unabhängig<br>·1848 Henry Grey wird Kolonialminister </div><div>·Gegen Ausweitung der britischen Territorien in Südafrika</div><div>·Wollte Kolonialisten Ausgaben für Verwaltung und Verteidigung auferlegen</div><div>·Dafür sollten die Kolonien erweiterte Selbständigkeit erhalten</div><div>·1854 George Cathcart führt eine liberale Verfassung ein.<br>·1872 wurde die Repräsentative Regierung in eine "Verantwortliche Regierung ersetzt.<br>·Man wollte die Kolonien und Republiken der Buren zu einer Union fassen um in  den Besitz der Goldminen zu gelangen.<br>· 11.06.1875 Resoulution bestimmte, dass jederf Plan für ein Bündniss von Südafrika selbst ausgehen muss.<br>· In den 1870ern und 1880ern gab es viele Unruhen von Seiten der Xhosa und auch die Buren waren unzufrieden.<br>· Daraufhin gab es dann die beiden Burenkriege.<br>· 1886 kam es durch den Fund von Goldfeldern am Witwatersrand zu einem unerwarteten Wirtschaftswachstum.<br>→ Goldrausch führt zu Überfremdung .<br>·1890 wurde Cecil Rhodes zum Premierminister. Seine Politik war eine Mischung aus Willkür und Zynismus.<br>·Er setzte immer mehr britisches Recht durch.<br>·1908 wurde zum ersten mal im Parlament über einen Zusammenschluss  der Kapkolonie , Natal, Transvaal und der Oranjefluss- Kolonie (Oranje-Freistaat nach 2.Burenkrieg) diskutiert. <br>·Am 31.05.1910 Entstehung der Südafrikanischen Union.<br>→Teil des Commonwealth als Dominion.<br><strong>Grenzkriege</strong></div><div>·Die Briten betrachteten nach Übernahme das Zuurveld irrtümlicherweise als Teil der Kapkolonie</div><div>·1811 nahmen die Xhosa (Südafrikanisches Volk) das Zuurveld wieder ein</div><div>→ Briten nehmen 1811 das Zuurveld wieder ein.</div><div>·1820 mehr Siedler in der Grenzregion, um die Kolonie vor den Xhosa zu schützen.<br>· Es gab immer wieder Kriege zwischen den  Xhosa und der Kapkolonie.</div><div>·Insgesamt gab es neun Grenzkriege 1877-1879 war der letzte.<br><strong>Burenkriege</strong></div><div>1. Burenkrieg  zwischen16. Dezember 1880 und dem 23. März 1881 in Transvaal (heutiges Südafrika)<br>Die Bezeichnung Buren kommt aus dem niederländischen und bedeutet Bauer. Die Buren stellen die weisse Südafrikanische Bevölkerung dar. <br>1833 wurde die Sklaverei in Südafrika aufgehoben weswegen sich die Buren ihrer Lebensgrundlage beraubt sahen. <br>Sie gründeten daraufhin 1853 die Südafrikanische Republik. <br>Der Unmut gegenüber der britischen Verwaltung wuchs immer weiter.<br>1880 wollten die Buren die Unabhängigkeit erklären woraufhin die ersten Schüsse fielen.<br>Dieser Erste Zusammenstosse mit der Südafrikanischen Republik verloren die Briten es kam zu einem Friedensvertrag.<br><br>Der 2 Burenkrieg war 1899 bis 1902 zwischen den beiden Burenrepubliken  Oranje-Freistaat (auch eine Burenrepublik die wie die  Südafrikanische Republik in der zweiten Hälfte des 19 Jh. existierte) und Südafrikanische Republik und Grossbritannien. (Siehe Bild) <br>Ursachen waren Grossbritanniens Streben nach den Bodenschätzen in dieser Region und das Sterben nach einem geschlossenen Territorium im afrikanischen Kolonialreich sowie die Ausländerfeindlichen Gesetzgebungen der Burenrepubliken.<br>Am 31. Mai 1902 wurde der Burenkrieg mit dem Frieden von Vereening beendet. Die Briten gewannen. Der Friedensvertrag sah die Eingliederung der beiden Burenrepubliken in das britische Empire vor, gewährte den Buren aber ansonsten großzügige Friedensbedingungen: Sie erhielten alle Rechte britischer Staatsbürger, und Afrikaans wurde als Amtssprache anerkannt. <br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2020-11-28 12:16:16 UTC</pubDate>
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         <title>Kapkolonie (1806- 1870)</title>
         <author>matterg</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/966985647</link>
         <description><![CDATA[<div>Kapkolonie (orange)<br>Heutige Südafrikanische Union (gelb + orange)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-28 12:28:12 UTC</pubDate>
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         <title>Britisch Indien</title>
         <author>matterg</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-11-28 12:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>British Empire</title>
         <author>matterg</author>
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         <description><![CDATA[<div>·Das Britisch Empire war das grösste Kolonialreich der Geschichte.<br>·1922 grösste Ausdehnung <br>·1922 458 mio. Einwohner und 33,67 Millionen km²<br>→ entspricht 1/4 der damaligen Weltbevölkerung und 1/4 der Landfläche er Erde.<br>Der juristisch, politische und kulturelle Einfluss des "Reiches in dem die Sonne nie untergeht" spielt bis zur Gegenwart noch nach. Die Damaligen Kolonialgrenzen spielen noch immer bei einigen gegenwärtigen Konflikte eine Rolle.<br><br>Gebiete die zum Britischen Weltreich gehörten sind hellrot.<br>Heutige Territorien sind zusätzlich rot unterstrichen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-28 18:14:45 UTC</pubDate>
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         <title>Einführung &amp; Zusammenfassung &quot;Kolonialmacht Grossbritannien&quot; (Video)</title>
         <author>Car0linaa</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/967361744</link>
         <description><![CDATA[<div>https://eduetatfr-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/ackermannc03_studentfr_ch/EXuK090fQwNPmGcXCSw_fpwBULpCtN1Vfq5g6NRgeUIL7g?e=SCxp6Q</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-28 18:44:04 UTC</pubDate>
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         <title>Commonwealth of Nations (bis 1947 British Commonwealth of Nations)</title>
         <author>matterg</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/967380296</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Commonwealth hat aktuell 54 Mitgliedstaaten. ( Auf der Karte fehlen die Malediven die sind am 01.02.2020 wieder eingetreten)<br>Es wird vor allem durch Grossbritannien und seine ehemaligen Kolonien gebildet (Ruanda und Mosambik gehörten nie zum britischen Weltreich). Es ist eine lose Verbindung souveräner Staaten und wurde 1931 gegründet. Das Commonwealth ist eine Reaktion Grossbritanniens auf Bestrebungen nach Autonomie der Dominons: Kanada, Südafrika und Neuseeland. 1926 wurde festgelegt, dass alle Dominions autonome Gesellschaften innerhalb des Empires sind. Alle Dominions hätten die gleichen Rechte, sind in keiner Weise anderen untergeordnet, aber als Mitglieder des Commonwealth verbunden durch die Treue zur Krone. Seit der Ausrufung der Republik in Indien müssen die Mitglieder nicht mehr zwingend die britische Krone als Staatsoberhaupt anerkennen.<br>Heute leben 29,4% der Weltbevölkerung (rund 2 Mrd.) in Mitgliedstaaten des Commonwealth.<br>Wenn ein Mitglied entschliesst eine Republik zu werden tritt er formell aus und tritt auf Antrag automatisch wieder bei. Sie treffen sich regelmässig und diskutieren politische und gesellschaftliche Themen.<br>Zusätzlich findet im Commonwealth alle vier Jahre ein sportliches Grossereignis statt, welches alle vier Jahre stattfindet und somit die Nationen vereint.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-28 19:02:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Dominion, Protektorate und Kronkolonien Unterschied</title>
         <author>matterg</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/968592417</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Kronkolonien sind direkt durch die Krone durch einen Gouverneur regiert.<br>Dominions sind sich selbst verwaltende Kolonien des British Empires. <br>Protektorat lat. protegere für schützen sind teil souveräne abhängige Territorien. Die Vertretung  und Landesverteidigung eines Protektorat  werden durch einen anderen Staat unternommen, was durch einen völkerrechtlichen Vertrag geregelt wird. <br>Kolonien sind im Gegensatz zu Protektoraten im  Besitz der jeweiligen Kolonialmacht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-29 11:46:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einige Auswirkungen des britischen Imperialismus auf die Gegenwart</title>
         <author>matterg</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/968594220</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei Kolonien die sich von Grossbritannien lösen konnten und dauerhaft erfolgreich waren zahlten oft die Ureinwohner einen grossen Preis. (u.a. Bsp. 13 Kolonien (USA) und Australien)<br>An anderer Stelle kam es Innerhalb von ehemaligen Kolonien oder an den Kolonialgrenzen bis zur Gegenwart anhaltenden Konflikten. So befindet sich Z.B Indien und Pakistan in einem Dauerkonflikt. <br>Afrika was unter den Weltmächten fast komplett aufgeteilt war wirkt heute auf viele Augen wie ein gescheiterter Kontinent. Viele Staaten sind auch heute noch wirtschaftlich schwach. <br>Die Briten spielten in Afrika verschiedene Gruppierungen gegeneinander aus und verschärften die Unterschiede zwischen ihnen.  Dies verstärkte ein Ethnien Bewusstsein welches nicht selten in Rassismus schlug. Die neuen Nationalstaaten entsprechend oft den Kolonialgrenzen, wobei verschiedene Ethnien zu einem Staat zusammengefügt wurde. Darauf folgten oft  innere Konflikte die im extrem Fall bis zum Völkermord führten. (u.a. Bsp. Nigeria) <br>Gerade in den Entwicklungsländern welche viele ehemals teil einer Kolonie waren fehlt das Know- How Bodenschätze zu verarbeiten und den Gewinn selbst zu erwirtschaften, viele Länder davon sind korrupt.<br>Auch sind Folgen des Sklavenhandels wie "Black Lives Matter" zeigt, immer noch präsent.<br>Auch unser Beispiel Südafrika litt an Auswüchsen von Rassismus wie man an der Rassentrennung der Apartheid leicht erkennen kann.  <br>Viele Ehemalige Kolonien zeigen Verbundenheit durch Mitgliedschaft im Commonwealth. <br>Auch heute noch gehören einig  Inseln zu Grossbriannien.</div>]]></description>
         <pubDate>2020-11-29 11:48:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Stellung Grossbritannien vor dem Imperialismus</title>
         <author>Car0linaa</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/968722246</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Anfang der Eroberungsbestrebung</strong><br>Die Eroberungsbestrebung Englands fand lange vor dem Zeitalter des Imperialismus statt. 1171 erobert England Teile Irlands und 1296 schlussendlich auch Schottland. Von Grossbritannien spricht man erst ab 1707, nach dem Zusammenschluss der Königreiche England und Schottland.<br>Im Verlaufe des 17. Jahrhundert weitete Grossbritannien seine Macht in Nordamerika, Karibik, Mittel- und auch Südamerika aus.</div><div>Die koloniale Expansion, somit also eine Ausbeutung und Erhaltung von Kolonien gerichtete Politik, wurde in diesem und nächsten Jahrhundert zum nationalen Prinzip.</div><div><br><strong>Seemacht Grossbritanniens</strong><br>Ein wichtiger Faktor für die Ausbreitung der britischen Empire, war das Erlangen der englischen Seemacht. Diese wurde durch die Seekriegen gegen Spanien und den Niederlande errungen. Die Vernichtung der spanischen Armada 1588 war dabei eines der wichtigsten Ereignisse, um die Vorherrschaft der Meere zu sichern.<br><br><strong>East India Company</strong></div><div>Um 1600 wurde die East India Company in London gegründet. Überseeische Handelsstützpunkten wurden gebaut, um den Handel mit Indien und anderen Teilen Ostasiens zu ermöglichen.</div><div><br><strong>South Sea Company</strong></div><div>Anfang des 18. Jahrhunderts, um 1711, wurde die South Sea Company gegründet,  welche den Bezug zum handelspolitischen Dreieckshandel sicherte. Dies ermöglichte den Weg Grossbritanniens zur grössten Handelsmacht Europas im 18. Jahrhunderts.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-29 13:48:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Siedlungs-, Wirtschafts- und Sträflingskolonien</title>
         <author>Car0linaa</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/968733595</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Siedlungskolonien</strong></div><div>Siedlungskolonien geografisch zu den Kolonien in Nordamerika gezählt werden. Überbevölkerung, wirtschaftliche Schwankungen und religiös-politische Konflikte in Grossbritannien führten im 17. Jahrhundert zu einer Auswanderungswelle Richtung Nordamerika.</div><div><br><strong>Wirtschaftskolonien </strong><br>Die Wirtschaftskolonien, grösstenteils in Afrika und Ostasien, stellten einen Rohstofflieferant und einen Absatzmarkt zugleich dar. Z.B. war Indien für Grossbritannien eine Goldgrube von Rohstoffen, mit all seinen reichen Bodenschätzen. In Afrika konnten sie, bis der Sklavenhandel im 18. Jahrhundert verboten wurde,  Sklaven Richtung Amerika verfrachten, wo sie z.B. auf Plantagen arbeiten mussten.  Die in Europa verarbeitete Produkte verkaufte man wiederum in Afrika.<br><br><strong>Sträflingskolonien</strong></div><div>Ab 1788 begann die Erschliessung Australiens, Neuseeland und weitere Gebiete Ozeaniens. Die Kolonie diente dem Mutterland, indem sie ihre Gefangene aufnahmen.  Die ersten Siedler der ozeanischen Kolonien waren demnach auch verbannte Sträflinge.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-29 13:57:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Probleme Grossbritanniens um 1900</title>
         <author>Car0linaa</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/968745754</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Unabhängigkeitsbewegungen in den Kolonien</strong></div><div>Grossbritannien hatte mit verschiedenen Unabhängigkeitsbewegungen in den verschiedenen Kolonien zu kämpfen. Auch in Indien machte sich im 19. Jahrhundert eine starke Unabhängigkeitsbewegung breit. Ein wichtiger Grund war der Ruin der einheimischen Wirtschaft, welcher durch den Export der britischen, maschinell hergestellten Fertigwaren hervorgerufen wurde. 1875 unterhielten die Einheimischen Aufstände, auch «Sepoys» (Indien) genannt. Diese wurden jedoch brutal von der britischen Armee niedergeschlagen. Ab den 1920er wurde die Unabhängigkeitsbewegung von Mahatma Ghandi angeführt.<br>Auch in den Kolonien Australien strebten sie nach mehr Selbstständigkeit und so stellten sie eine Armee auf und erlangten, nach der Truppenentzug Grossbritanniens um 1870, den Status eines Dominion (abhängiger Staat vom Mutterland, der sich selbständig verwaltet).<br><br></div><div><strong>Andere Kolonialmächte als Konkurrenz</strong><br>Der Konkurrenzdruck der von den anderen Kolonialmächten wie Frankreich, Deutschland, Russland oder Japan ausging, war ein weiteres bestehendes Problem für Grossbritannien.  Und somit herrschten weiterhin Kolonialkriege.<br>Um 1914 startete der erste Weltkrieg, wo Grossbritannien wie auch seine Kolonien nicht verschont wurden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-29 14:07:55 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Kolonien im 1.  Weltkrieg</title>
         <author>Car0linaa</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/968773908</link>
         <description><![CDATA[<div>Grossbritannien zog 1914 zusammen mit seinen Alliierten in den Krieg gegen das Deutsche Reich. Seine Kolonien und die Dominions leisteten dem Mutterland finanzielle, materielle und militärische Unterstützung. Grossbritannien erhielt  zwischen den Jahren 1914 und 1920 über 146 Millionen Pfund von Indien, um die Kriegskosten zu tilgen. Ausserdem wurde Grossbritannien von Indien  mit Baumwolle, Jute, Papier, Wolle und anderen Kriegswichtigen Gütern beliefert. Arbeitskräfte aus den Kolonien in Afrika und Asien wurden an die Front rekrutiert. Grossbritannien holte sich ca. 330'000 Arbeiter aus den Westindischen Inseln Mauritius, Fidschi-Inseln, dem Protektorat und der Südafrikanischen Union, welche seit 1910 den Status eines Dominion trug, an die Front.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-29 14:30:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sekundärquellen</title>
         <author>Car0linaa</author>
         <link>https://padlet.com/alessiamauro_m/kaq0152slopak2d1/wish/968807985</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Buchquellen</strong></div><ul><li>Christoph Gross: <em>Schweizer Geschichtsbuch/Vom Beginn der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg</em>, (1.Auflage), 2019.</li></ul><div> </div><div><strong>Internetquellen</strong></div><ul><li>Anja Fries, Frank Otto, Jens-Rainer Berg, «<em>Wie der Kolonialismus die Welt bis heute prägt</em>», <a href="https://www.geo.de/wissen/21459-rtkl-bilanz-wie-der-kolonialismus-die-welt-bis-heute-praegt">https://www.geo.de/wissen/21459-rtkl-bilanz-wie-der-kolonialismus-die-welt-bis-heute-praegt</a>, 29.11.2020. </li><li>Axel Springer SE, «<em>Afrika zu Beginn des 20. Jahrhunderts</em>»,  <a href="https://www.welt.de/kultur/gallery118718730/Afrika-zu-Beginn-des-20-Jahrhunderts.html">https://www.welt.de/kultur/gallery118718730/Afrika-zu-Beginn-des-20-Jahrhunderts.html</a>, 29.11.2020.</li><li>Bibliographisches Institut GmbH, «<em>Das British Empire</em>», <a href="https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/englisch-abitur/artikel/das-british-empire">https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/englisch-abitur/artikel/das-british-empire</a>, 29.11.2020.</li><li>Bibliographisches Institut GmbH, « <em>Commonwealth of Nations</em>”, <a href="https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/englisch-abitur/artikel/commonwealth-nations">https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/englisch-abitur/artikel/commonwealth-nations</a>, 29.11.2020. </li><li>Christian Sepp, “<em>Revolution ohne Gewalt</em>”, <a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/geschichte/mahatma-gandhi-124.html">https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/geschichte/mahatma-gandhi-124.html</a>, 29.11.2020.</li><li>Christopher Montague Woodhouse, “<em>Cecil Rhodes"</em>, <a href="https://www.britannica.com/biography/Cecil-Rhodes">https://www.britannica.com/biography/Cecil-Rhodes</a>, 29.11.2020.</li><li>Duden Lernattack GmbH, «<em>Imperialismus</em>», <a href="https://learnattack.de/schuelerlexikon/geschichte/imperialismus">https://learnattack.de/schuelerlexikon/geschichte/imperialismus</a>, 29.11.2020.</li><li>Iq digital media marketing GmbH, «<em>Dreieckshandel</em> », <a href="https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/dreieckshandel/1788">https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/dreieckshandel/1788</a>, 29.11.2020.</li><li>Jamil Swei, “<em>British Empire"</em>, <a href="https://mcuhistory.tumblr.com/post/78828931607/in-the-above-image-we-can-see-a-greedy-looking/amp">https://mcuhistory.tumblr.com/post/78828931607/in-the-above-image-we-can-see-a-greedy-looking/amp</a>, 29.11.2020.</li><li>Klaus Hillingmeier, «<em>Britisch-Indien 1858 bis 1901</em>», <a href="https://www.g-geschichte.de/plus/britisch-indien/">https://www.g-geschichte.de/plus/britisch-indien/</a>, 29.11.2020.</li><li>Konradin Medien GmbH, «<em>Britisches Reich</em>», <a href="https://www.wissen.de/lexikon/britisches-reich">https://www.wissen.de/lexikon/britisches-reich</a>, 29.11.2020.</li><li>Naoual Astitouh, Cornelia Knab, Manuel Knapp, Isabella Löhr, «<em>Kolonialtruppen im Ersten Weltkrieg</em>», <a href="https://europa.unibas.ch/de/aktuelles/nachrichten/nachrichtendetails/news/kolonialtruppen-im-ersten-weltkrieg/#:~:text=Grossbritannien%20rekrutierte%20zur%20Unterst%C3%BCtzung%20seines,Inseln%20sowie%20dem%20Protektorat%20%C3%84gypten">https://europa.unibas.ch/de/aktuelles/nachrichten/nachrichtendetails/news/kolonialtruppen-im-ersten-weltkrieg/#:~:text=Grossbritannien%20rekrutierte%20zur%20Unterst%C3%BCtzung%20seines,Inseln%20sowie%20dem%20Protektorat%20%C3%84gypten</a>., 29.11.2020.</li><li>ORF, «<em>Geheimwaffe Gewaltlosigkeit</em>», <a href="https://orf.at/v2/stories/2402269">https://orf.at/v2/stories/2402269</a>, 29.11.2020. </li><li>Press Association, “<em>May sets out plans to boost Commonwealth trade</em>”, <a href="https://www.dailymail.co.uk/wires/pa/article-5620647/May-sets-plans-boost-Commonwealth-trade.html">https://www.dailymail.co.uk/wires/pa/article-5620647/May-sets-plans-boost-Commonwealth-trade.html</a>, 29.11.2020.</li><li>Ralph Feile, «<em>Der europäische Imperialismus</em>», <a href="https://geschichte-wissen.de/blog/themenuebersicht-1begriffsdefinitionen-zum-thema-2die-epoche-des-europaeischen-imperialismus-3die/">https://geschichte-wissen.de/blog/themenuebersicht-1begriffsdefinitionen-zum-thema-2die-epoche-des-europaeischen-imperialismus-3die/</a>, 29.11.2020.   </li><li>Roger D. Launius, "<em>A Typology of Empires throughout History</em>”,  <a href="https://launiusr.wordpress.com/2015/08/21/a-typology-of-empires-throughout-history/">https://launiusr.wordpress.com/2015/08/21/a-typology-of-empires-throughout-history/</a>, 29.11.2020. </li><li>Unbekannter Autor, «<em>Britisch-Indien</em>», <a href="https://globalhistory.de/kolonialreiche/grossbritannien/britisch-indien.aspx">https://globalhistory.de/kolonialreiche/grossbritannien/britisch-indien.aspx</a> ,29.11.2020.</li><li>Unbekannter Autor, «<em>Geschichte der Kapkolonie (1806-1870)</em>», <a href="https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/516352">https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/516352</a>, 29.11.2020.</li><li>Unbekannter Autor, «<em>Protektorat</em>», <a href="https://www.lexas.de/glossar/protektorat.aspx">https://www.lexas.de/glossar/protektorat.aspx</a>, 29.11.2020. </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-29 14:56:44 UTC</pubDate>
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         <title>2.Burenkrieg Karte</title>
         <author>matterg</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>Fragen</title>
         <author>matterg</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gibt es modernen Imperialismus?<br>Haben "Black Lives Matter" oder die Apartheid ihren Ursprung im Imperialismus? </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-30 08:51:58 UTC</pubDate>
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         <title>Strategien der Britischen  Kolonialisierung</title>
         <author>Car0linaa</author>
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         <description><![CDATA[<div>Einige Kolonien erlang Grossbritannien mithilfe von Handelsgesellschaften. Ausserdem breitete Grossbritannien seine Macht von seinen Stützpunkten rund um Afrika aus. Jedoch die meisten Kolonien unterworfen sie durch Kriege. Viele Kriege, sogenannte Kolonialkriege, wurden gegen die anderen Kolonialmächte wie Frankreich, Russland, Japan oder später auch Deutschland ausgefochten. Auch wurden Kriege direkt gegen ein zuvor unabhängiges Land geführt, wie zum Beispiel die Karnatischen- und Marathenkriege, um Indien zu unterwerfen. Oder der Opium Krieg gegen China, bei dem Hongkong zu einer britischen Kolonie wurde.  Grossbritannien konnte nur so viel Erfolg mit dieser Strategie erzielen, wegen ihrem Standpunkt als See- und Handelsmacht. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-11-30 09:10:50 UTC</pubDate>
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