<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Mindmap 1 - Fashion Dis/ability  by </title>
      <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-07-10 16:12:59 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-07-11 02:15:02 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Der Begriff Fashion Dis/ability</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2641975082</link>
         <description><![CDATA[<div>-Disability =<strong>soziale Behinderung</strong>, <strong>diagnostizierte körperliche Schädigung (Impairment)</strong> sowie auf die daraus resultierende soziale Benachteiligung (Disability). <br><br>-Impairment= Körperliche/geistliche Behinderung<br>-Das <strong>Konzept von Dis/ability </strong>hinterfragt die <mark>Wechselbeziehungen</mark> zwischen Behinderung/ Nichtbehinderung, Fähigkeit/ Unfähigkeit sowie Vermögen/ Unvermögen.<br>-Fashion Dis/ability <strong>ermöglicht</strong> und <strong>erfordert</strong> ein <strong>dynamisches Nachdenken </strong>über die Beziehungen zwischen Bekleidung, Mode(partizipation), Behinderung und Normalität.&nbsp;<br>-Bekleidungsmoden Impairment schaffen:</div><ul><li>Mode Korsett, Lotusschuhe (13cm Füße), (18.Jhd. "Korsettierung" von kleine Kinder Mädchen, aber auch Männer)-&gt;um den Körper nach der Mode, Schönheitsidealen anzuzüchten</li></ul><div>-&gt;dabei sind <strong>deformierte Körper</strong> entstanden, Ausbildung der Lungen ist eingeschränkt.</div><ul><li>Schönheitsbilder (<strong>Social Media</strong>), Schönheitswahn schaffen Krankheiten, wie z.B. (Boulemie)</li></ul><div><mark>These: "Mode schafft Behinderung"</mark></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 17:01:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2641975082</guid>
      </item>
      <item>
         <title>disabelt= ausgegrenzt</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2641984143</link>
         <description><![CDATA[<div>-die Konfektionsgröße weit aus (zu kein, zu groß, dünn, dick)<br>-Hinterfragung der Normalitätskonstrukt<br><br><strong>Konzept der adaptiven Mode<br><br></strong><strong><mark>Adaptive Mode?</mark></strong><strong> barirrefreie Kleidung für Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigungen wird hergestellt von:</strong></div><ul><li>Tommy Hilfiger</li><li>Auf Augenhöhe (Mode für kleinwüchsige)</li><li>Vouge: Diversität mit 12 verschiedenen Frauen</li><li>Zalando</li><li>adaptive Rücksäcke bei Fashionunited -&gt; Adidas</li></ul><div><mark>Stichwort:</mark> Christine Wulf Designerin für adaptive Mode (Blinde)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 17:21:35 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2641984143</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2641992532</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Konzept der adaptiven Mode<br><br>Adaptive Fashion</strong> erleichtert das Leben von Menschen mit einer körperlichen Behinderung und ihrer Angehörigen<br><br>Behinderung= wird als kulturelles u. gesellschaftliches Differenzierungsmerkmal gesehen<strong><br><br></strong><strong><mark>Adaptive Mode?</mark></strong><strong> barirrefreie Kleidung für Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigungen wird hergestellt von:</strong></div><ul><li>Tommy Hilfiger</li><li>Auf Augenhöhe (Mode für kleinwüchsige)</li><li>Vouge: Diversität mit 12 verschiedenen Frauen</li><li>Zalando</li><li>adaptive Rücksäcke bei Fashionunited -&gt; Adidas</li></ul><div><br><strong>Best Practice</strong></div><div>Beispiel: "Auf Augenhöhe": Kleidung für kleinwüchsige Menschen entwickelt. Autismus-Spektrum-Störungen haben die Möglichkeit, sich nach eigenen Vorstellungen zu kleiden.</div><div>Mit <em>Tommy Hilnger Adaptive </em>gibt es seit 2016 ein erstes großes Modelabel, das aktuelle Kollektionsmodelle für Menschen mit körperlichen Behinderungen an- passt. Das heißt, dass bspw.Nähte variable sind, oder dass Klett- verschlüsse und Magnetverschlüsse Knöpfe ersetzen.</div><div><br><mark>Im Internet gefunden:</mark><br><sub>https://d3qm47od58etai.cloudfront.net/amdstage.de/uploads/Präsentation_Bachelorarbeit_Paulina_Heidbüchel.pdf</sub><br><br>"Selbst mein Bademantel ist eine Sonderanfertigung" (Rollstuhlfahrern)<br><br>"Ich kann im Geschäften nie selbstständig die Größe oder den Preis herausfinden" (Blinde Frau)<br><br>"Mir wurde, aufgrund meiner Behinderung, schon einmal eine Anprobe im Geschäft untersagt" (anonym)<br><br>-&gt;Deshalb ist adaptive Mode für Behinderte Menschen sehr wichtig!<br>-&gt; adaptive Mode sollte nicht besonders, Exotisch sein, sondern <strong><mark>SELBSTVERSTÄNDLICH<br><br>-&gt; Niemand darf aufgrund seiner Individuellen Merkmale diskriminiert werden!</mark></strong><br><br></div><div><mark>Stichwort:</mark> Christine Wolf Modedesignerin für adaptive Mode (Blinde)</div>]]></description>
         <enclosure url="https://d3qm47od58etai.cloudfront.net/amdstage.de/uploads/Präsentation_Bachelorarbeit_Paulina_Heidbüchel.pdf" />
         <pubDate>2023-07-10 17:40:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2641992532</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642048477</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt verschiedene <mark>Zugänge </mark>zum Empowerment:</div><ul><li>Der <strong><mark>makropolitische Zugang</mark></strong><strong> </strong>sieht Empowerment als einen <strong>politischen Kamp</strong>f um die <strong>Rechte von Menschen</strong> mit Behinderungen.</li><li>Der<strong> </strong><strong><mark>lebensweltliche Zugang</mark></strong><strong> </strong>betrachtet Empowerment als die <strong>Fähigkeit, im Alltag selbstbestimmt</strong> und <strong>selbstorganisiert </strong>zu leben und<strong> zu handeln</strong>, jedoch wird die Teilhabe an Kleidung und Mode oft vernachlässigt. Oftmals ist die <strong>Kleidung von Menschen</strong> mit <strong>Beeinträchtigungen fremdbestimm</strong>t, was auch mit dem Verstecken von Beeinträchtigungen und der Ignoranz gegenüber geschlechtlicher Identität einhergeht.&nbsp;</li><li>Der<mark> </mark><strong><mark>reflexive Zugang</mark></strong><mark> </mark>betrachtet Empowerment als die <strong>Fähigkeit, durch Reflexion und Erkennen</strong> der <strong>eigenen Ressourcen</strong> die Kontrolle über das<strong> eigene Leben </strong>zurückzugewinnen.&nbsp;</li><li>Der <strong><mark>transitive Zugang</mark></strong><mark> </mark>sieht Empowerment als einen <strong>Prozess, bei dem andere Menschen </strong>dabei <strong>helfen</strong>, sich <strong>selbst zu befähigen</strong> und <strong>selbstbestimmt</strong> zu werden. Es ist wichtig anzuerkennen, dass das <strong>eigenständige Anziehen eine alltägliche Handlung </strong>ist, bei der über Kleidung und <strong>persönliches Styling persönliche Vorlieben</strong>, Zugehörigkeiten und Grenzen <strong>ausgedrückt werden</strong> können, was wiederum die Grundlage für die <mark>Identitätsarbeit</mark> bildet.&nbsp;</li><li><mark>Vestimentäres Empowerment </mark>bezieht auf Überwindung der Unsichtbarkeit von behinderten Menschen in Werbung und Modemedien. Es hat auch Einzug in exklusive internationale <strong>Modenschauen</strong> gehalten und wird als Mittel zur <strong>Aufmerksamkeitsgenerierung </strong>eingesetzt.&nbsp;</li><li>Es entsteht auch ein<strong> Nischenmarkt</strong> für die <strong>Allgemeinbevölkerung</strong>, wie Modeblogs und spezialisierte Onlineshops zeigen. Dieser Markt hat das Potenzial, durch die Thematisierung von Designkonzepten für <strong>adaptive Mode</strong> vielen Menschen zu einer selbstbestimmten Teilhabe an Mode zu verhelfen und den <strong>kommunikativen Austausch </strong>zu fördern.&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 20:23:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642048477</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642060415</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Geschichte und Symbolik der (Be-) Kleidung differenter Körper<br></strong><br></div><ul><li>Gesellschaft unterscheidet zwischen "normal" und "unnormalen" Körpern</li></ul><div><br>Es zeigt sich jedoch, dass die Kleidung behinderter Menschen vielfältig ist und verschiedene soziale Rollen widerspiegelt. Dies weist darauf hin, dass auch die Kategorien von Behinderung und sozialer Rolle unterschiedlich sind. Deshalb wird im Beitrag von "differenten Körpern" statt von Behinderung gesprochen.</div><div>Disability Studies untersuchen "verkörperte Differenz"</div><div>DS befassen sich mit der Frage, wie und warum die Kategorie der Behinderung historisch, sozial und kulturell konstruiert wurde.<br><br><strong><mark>Mittelalter:</mark></strong></div><div>-"Narren" die Rolle des gesellschaftlichen Außenseiters (wird als Ausdruck für Sündhaftigkeit gesehen)</div><div>-Narr Darstellung als nackt oder kaum bekleidet -&gt; Nacktheit steht für Gottesferne, symbolische Funktion</div><div>-&gt;Als Zeichen der sozialen Stellung am Rande Gesellschaft (ungefärbte Pelzmantel, schwarzer Filzhut, Barfuß)<br><br><strong><mark>Späten Mittelalter/ frühe Neuzeit</mark></strong></div><ul><li>Kleidung der Hofnarren zunehmend vereinheitlicht und formalisiert Glatze steht für Scham- und Ehrlosigkeit</li><li>Symbolische Darstellung der Kleiderfarben: Grau: für die Arbeitenden, die Landbevölkerung, später die Diener, Mägde und Aussätzige und Trauernde</li><li>Gelb: als Farbe der Verachteten</li><li>Später Zepter trägt der Narr eine Marotte einen Spiegel oder einem geschnitzten Selbstporträt (symbolisiert: Ich Bezogenheit)</li><li>Auf dem Kopf trägt er eine Kappe mit Eselsohren und Hahnenkamm, um den Bauch einen Schellengürtel-&gt; verkörpert des Genitalsdesidealen Menschenbildes jener Zeit</li></ul><div><br><strong><mark>Hofzwerge in der Renaissance<br></mark></strong><br></div><ul><li>Zwerge symbolisieren = Schutz</li><li>Kleinwüchsige galten als Spielzeug, Anziehpuppen, aber auch als Vertraute, Ratgeber und Freund der Herrschenden</li><li>Hofzwerge mit Reichen Besitzern trugen edle reiche Kleidung (als Statussymbol)</li></ul><div><br></div><div><strong><mark>19.Jahrhundert</mark></strong></div><div><br></div><ul><li>Abweichende Körper werden in Freakshows vorgeführt (d.h. nicht nur Behinderte, sondern auch Tätowierte, Ausländer usw.)</li><li>Ethno Kleidung waren für Menschen mit Lernschwierigkeiten-&gt; soll das kulturelle Anderssein hervorheben</li><li>es wurden spezielle Kleider angefertigt für besondere Körper (z.B. für Menschen ohne Gliedmaßen, Siamesische Zwillinge)</li><li>Privilegierte, adlige Menschen dürfen ihre eigene Kleidung tragen als arme Menschen</li><li>Modepartizipierte gab es für Behinderte Menschen nicht</li></ul><div>arme trugen Anstandskleidung (wahllos wurde ihnen zugeteilt, schlecht sitzend, häufig abgetragen und einheitlich für eine große Gruppe von Insassen-&gt; Funktion der Entindividualiserung, Disziplinierung, zeigt die Fremdbestimmung der Insassen<br><br></div><div><strong>Rolle der Kleidung der medizinischen Forschung:</strong></div><ul><li>Mit Hilfe von vorher-/nachher Bildern Solen Symptome gezeigt werden und Heilungserfolge dokumentiert werden</li><li><strong>Vorher Bild:</strong> Nackt, Nachher Bild feinere gepflegte Kleidung, um Heilung zu zeigen-&gt; symbolisiert, dass die Menschen nicht nur medizinisch, sondern auch als Gesellschaftliches Wesen wiederhergestellt ist</li><li>Körperliche Besonderheiten gelten nicht mehr als etwas besonderes, wunderbares, sondern sollen geheilt werden</li></ul><div><br></div><div><strong><mark>19./20.Jhrd</mark></strong></div><div><br></div><ul><li>Je höher der Status ist, umso mehr bleibt der Körper verhüllt</li></ul><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 21:10:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642060415</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Mode zum Lesen- Eine Modekollektion für blinde Menschen:</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642067318</link>
         <description><![CDATA[<div><br>-Blinde Menschen nehmen Kleidung anders wahr, sie benötigen Reize, wodurch Kleidung interessant für sie wird.&nbsp;</div><div>-Sehende Menschen: sehen in erster Linie optische Aspekte wie Farben, Muster Schnitte Formen.<br><br>-<strong>blinde Menschen: </strong>nehmen mit anderen Sinnen wahr. Wie z.B. Pailletten die rascheln, Gefühl des Stoffes auf der Haut,</div><div>-Durch die feineren Wahrnehmungen nehmen blinde Menschen natürliche und synthetische <br><br><strong>Materialien viel genauer- Praktisch:</strong></div><div>&nbsp;·<strong> Beispiel:</strong> Frau wäscht nur mit kaltem Waschgang, um die Gefahr des Verfärben zu vermeiden.</div><div>· Bänder, Schlaufen sind potenzielle Verletzungsgefahr, da sie irgendwo hängen bleiben können.</div><div>· Regenschirme und Kapuzen sind unvorteilhaft, da sie die Akustik beeinflussen, welche sie für ihre Orientierung brauchen.&nbsp;</div><div>· Laute Schuhe (Mit Absatz) sind von Vorteil, um sich an den Mitmenschen zu orientieren und selbst Orientierung zu erhalten.</div><div><br></div><div>-Es gibt mittler weile viele Möglichkeiten über Technologische Eingriffe Handicaps Ausgleich oder adaptive Kleidungskonzepte zu erstellen<br><br>-Wie partizipiere ich an der Mode, wenn ich nicht sehen kann?<br>-Mode ist relativ durch den Sehsinn verbreitet, durch Farben,Muster, Modejournals, Social Media usw.<br><br>-Wie gehen blinde Menschen damit um?<br><br>Die<mark> Designerin Christine Wulf </mark>hat eine Kollektion für Blinde Menschen erstellt-&gt;<mark>Brailleschrift</mark> aufgestickt (Infosystem entwickelt)<br>-&gt;z.B. die Infos welche Farbe das T-Shirt hat, wasch Infos, Material usw.<br><br><mark>Brailleschrift wurde e</mark><strong><mark>ntwickelt von Louis Braille:</mark></strong> es ist eine Blindenschrift, die durch Ertasten, gelesen werden kann. Besteht aus Punktemuster. Durch verschiedene Punktekombination lassen</div><div>sich vieles darstellen.</div><div><br><strong><mark>Abkürzungssystem:</mark></strong><strong> </strong>Kennt man die Reihenfolge der Zahlen und Buchstaben, ist sofort zu verstehen, wie gewaschen werden muss: Beispiel: <mark>2fw30b2: 2</mark> steht für <mark>Farben</mark> (helle Farben) <strong>fw30: Feinwäsche 30 grad. B2: Bügel Hinweis Temperatur 2</strong></div><div><br></div><div><mark>Technologieperspektiven:</mark> 3D- Scanner um Belastungen, Bewegungen, Druckstellen von Menschen mit Beeinträchtigung erfassen zu können<br><br></div><div><mark>Designperspektiven:</mark> Stofichkeit, Haptik, tastbare Details (Besonders bei Sehschwäche- Mode zum Lesen)<br><br>- Möglichkeiten werden gegeben den eigenen vestimentären Ausdruck zu finden und auszuleben<br><br>- Ästhetischer Aspekt und die praktischen Ansprüche an die Kleidung können designt werden Beispiel: <mark>Sportkleidung für Rollstuhlfahrer </mark>sollte folgende Aspekte berücksichtigen: Haltung und Bewegung usw.<br>Rollstuhlfahrer nehmen eine andere Körperhaltung als Fußgänger ein, Daher entstehen neue oder veränderte Bewegungsmuster bei der Sportausübung.</div><div><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 21:31:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642067318</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vestimentäre Visualisierung von Emotionen</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642074585</link>
         <description><![CDATA[<div>Handpuppe Vani: eine gestaltete Puppe, dient als Übergangsobjekt. Diese dient dazu das Kind zu entlasten, da durch das Benutzen der Handpuppe die direkte Kommunikation zum Kind entfällt. Alle Handlungen und jegliche Äußerungen bleiben ohne Konsequenz.<br>Eigene Gefühlslagen und Emotionen können mithilfe der Puppe nach außen treten.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 22:00:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642074585</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Disziplinäre Schnittstellen</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642076100</link>
         <description><![CDATA[<div><mark>Schnittstelle </mark><strong><mark>Aimee Mullins</mark></strong><strong><br>-</strong>Paralympische Athletin mit Beinprothesen, Schauspielerin &amp; Modevermittlerin<br>-hat die Wahl zwischen 12 Beinprothesen<br>-sieht darin Möglichkeiten der Selbstinszenierung, die Frauen ohne Prothesen nicht haben<br>--&gt; kann ihre Körpergröße, ihre Körperfunktion uvm. variiere &amp; nimmt den 'normalen' Körper als eingeschränkt wahr</div><div><br>Schnittstelle <strong>Der Körper<br></strong><em><mark>Disability Studies</mark></em><mark>:</mark> Behinderung des Körpers als eine gesellschaftliche Notwendigkeit, Anpassungen zum „Standardkörper“ zu tätigen<br><em><mark>Mode- und Bekleidungsforschungen</mark></em><mark>:</mark> Mit Bekleidung wird Auskunft über die Identität des Körpers gegeben (z.B. Geschlecht, Alter, soziale Stellung, <strong>Behinderung</strong>, ...) <em>Körper-</em><em><mark>Habitus- Konzept</mark></em><mark>:</mark> Inkorporation von Kleidung (willentlich oder unwillentlich z.B <em>Infantilisierung) </em>Der Körper trägt zur <mark>Konstruktion von Kleidermoden und Körpernormen bei:</mark><br>- Reproduktion von Machtstrukturen, Körpertechniken gebunden an Regelwerk -&gt; Massenproduktion und Standardgrößen ordnen den eigenen Körper unter -&gt; <strong>Man wird disabled</strong></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 22:07:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642076100</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Individuelle Förderung bei Trisomie 21</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642077037</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Individuelle Förderung bei Trisomie 21</strong></div><div><strong>• </strong>Menschen mit Behinderung in ihrer <strong>Individualität stärken </strong>und <strong>Bekleidungskompetenzen individuell </strong>vermitteln durch gezielte Diagnose<br><br></div><div><strong>• </strong><strong><mark>Beckers Kompetenzmodell für Textilunterricht </mark></strong><strong>verknüpft Inhalts- &amp; Handlungsfelder der Didaktik textiler Sachkultur </strong>mit Folgendem:&nbsp;<br>Textilien wahrnehmen, erkunden, gestalten, produzieren, nutzen, präsentieren und über sie kommunizieren. Man erwirbt Fähigkeiten textile Objekte sinnlich wahrzunehmen oder die eigene Persönlichkeit textil auszudrücken, von anderen abzugrenzen und eigene Positionen zu vertreten. Hinzu kommen Kenntnisse über textile Fasern sowie Verfahren ihrer Gewinnung oder elementare Begriffe der textilen Fachsprache<br><br></div><div><strong>• </strong><strong><mark>Zu Laura:</mark></strong><strong> </strong>17, Down-Syndrom, Sehvermögen eingeschränkt, Sprachentwicklung &amp; Verhalten kindlich geprägt, Gefühlslage wechselt rapide, Einschränkungen in Grob- und Feinmotorik<br><br></div><div><strong>• </strong><strong><mark>Entwicklung und Durchführung der individuellen vestimentären Förderung: </mark></strong>Lauras Lernprozess wird durch die Berücksichtigung ihrer Lernvorausetzungen, -bedürfnisse, -wege, -ziele und - möglichkeiten unterstützt. Alle Einheiten sind handlungsorientiert ausgerichtet, um ihre Motivation zu stärken und Erkenntnisse zu intensivieren, indem sie sich aktiv-handelnd und möglichst selbstbestimmt mit den verschiedenen Inhalten auseinandersetzt<br><br></div><div><strong>•</strong><strong><mark> Fazit: </mark></strong>Jugendliche mit Behinderungen gilt es so individuell zu fördern, dass sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktive textile Alltagsakteure werden, die mit Kleidung und Mode selbstbestimmt umgehen können. Der Auf bau dieser vestimentären Kompetenzen ist entscheidend zur Inklusion und Partizipation.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 22:11:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642077037</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Didaktische Intervention</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642077417</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Didaktische Interventionen</strong></div><div><em><mark>Barrierefreie Bildung:</mark></em></div><div>Vermittlung und Anwendung notwendiger Ressourcen, um im Bereich Mode partizipieren zu können<br>--&gt; <mark>Ziel:</mark> <em>Vestimentäres Empowerment<br></em>Jugendliche mit geistiger Behinderung unterscheiden sich oft in ihren Wünschen und Vorlieben nicht von Jugendlichen ohne Behinderung</div><div><em><mark>Mögliche Intervention:</mark></em></div><div>-&gt;'Laura'-Unterrichtsreihe: Mode- und Bekleidungskompetenzen bei junger Frau mit Down-Syndrom entwickeln<br><br></div><div>-Dazu <strong>ausgewählte Stoffarten taktil</strong>,<strong> begriffich</strong> und <strong>schriftlich kennenlernen</strong>, <strong>Bekleidungsfarben entdecke</strong>n und <strong>persönlich bewerten</strong>, die eigene <strong>Kleidergröße aktiv herausfinden </strong>und <strong>benennen</strong> können, <strong>konkretes Outfit nach Vorliebe zusammenstellen</strong><br>-&gt; Entscheidender Beitrag zur Partizipation und Inklusion, Selbstbestimmung ermöglichen, Aktive textile Alltagsakteure durch individuelle Förderung</div><div>Beispiel Puppe: Farbauswahl visualisiert Gefühle, Puppe wird zum nonverbalen Kommunikationsinstrument</div><div>&nbsp; &nbsp;&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 22:12:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642077417</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Forschungsziele</title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642078723</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Inwieweit schaffen Bekleidungsmoden impairment? <em>(Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 22)&nbsp;</em></li></ul><div><br></div><ul><li>Was meint ‚normal‘/‚anormal‘ im Hinblick auf modeorientierte Kleidung? <em>(Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 23)&nbsp;</em></li></ul><div><br></div><ul><li>&nbsp;Hat der Modemarkt, der auf ein Normalitätsspektrum bezogen ist und mit massenproduzierter Kleidung in standardisierten Größen arbeitet, adaptierte Angebote für Menschen, deren Körper jenseits des Normalitätsspektrums liegen? <em>(Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 23)&nbsp;</em></li></ul><div><br></div><ul><li>Werden sie abwertend und ausgrenzend als ‚anormal‘ betrachtet? Was bedeuten sich historisch und kulturell wandelnde Normalitätsvorstellungen für vestimentäre In- und Exklusion? <em>(Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 23)&nbsp;</em></li></ul><div><br></div><ul><li>Wie formen sich Normalität und Abweichung im Bereich der Mode im 21. Jahrhundert?<sub> </sub><em>(Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S.74)&nbsp;</em></li></ul><div><br></div><ul><li>Welche Rolle hat Mode im Kontext von Exklusion und Inklusion, Fremd- und Selbstbestimmung für behinderte Menschen? <em>(Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S.74)&nbsp;</em></li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-10 22:19:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642078723</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642223266</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong><mark>vestimentär&nbsp;</mark></strong></div><ul><li>&nbsp;abgeleitet von lat. vestimentum (<strong>Kleidung bzw. Kleidungsstück</strong>)&nbsp;</li><li>&nbsp;auf Kleidung bezogen; etwas mittels Kleidung ausdrücken&nbsp;</li></ul><div><br></div><div>(vgl. Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 11)&nbsp;</div><div><br><strong><mark>Empowerment&nbsp;</mark></strong></div><div>wörtlich übersetzt: <strong>Selbstbefähigung, Selbstbemächtigung</strong>, <strong>Stärkung der Eigenmacht und Autonomie&nbsp;<br><br>-sich selbst zu kleiden ermöglichen<br></strong><br></div><div>(Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 48) <br><br><strong><mark>Vestimentäres Empowerment</mark></strong><br>-selbstbestimmtes Bekleiden und der Zugang zu modeorientierter Kleidung<br>&nbsp;</div><div>(vgl. Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 11) <br><br><strong><mark>Inklusion&nbsp;</mark></strong></div><ul><li>&nbsp;wird verstanden als die <strong>gesellschaftliche Teilhabe</strong> von allen in ihrer je <strong>individuellen Vielfalt</strong>&nbsp;</li></ul><div><br></div><div>➔ Bereiche: soziale Herkunft, Alter, Kultur, Religion, Geschlecht, sexuelle Orientierung, körperliche und geistige Beeinträchtigung, differente Körperlichkeit im Allgemeinen und die damit verbundene grundsätzliche kategoriale Mehrdimensionalität im Speziellen&nbsp;</div><div><br></div><div>(vgl. Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 34)&nbsp;<br><br></div><ul><li><strong>Vestimentäre Inklusion</strong> bezieht sich auf das <strong>selbstbestimmte Bekleiden</strong> und den <strong>Zugang zu modeorientierter Kleidung</strong>. Es ist die Vision einer <mark>adaptiven Mode</mark>, die auf die <mark>tatsächlichen Bedürfnisse von Menschen</mark> eingeht.</li><li>etwas mittels Kleidung ausdrücken</li><li>Zugang Einschluss von allen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung an Mode</li><li><mark>selbstbestimmtes Bekleiden</mark>, Kleidung als Mittel zu Teilhabe an Identitätsbildenden Prozessen&nbsp;</li><li>Mode ist transmedial und präsent in allen sozialen Bereichen</li><li>Alles, was Menschen tragen oder als modisches Ausdrucksmittel nutzen, kann als Mode betrachtet werden</li><li>Mode ist genuin und verhandelbar, nicht an feste Normen gebunden</li><li>Individuelle und kontextabhängige Interpretation ermöglicht verschiedene Bedeutungen und Ausdrucksformen von Mode</li><li>Mode wird von Menschen und sozialen Kontexten geprägt</li><li><strong>Vestimentäre Selbstverfertigung</strong> bezieht sich auf die Entwicklung eines eigenen Stils durch Selbst- und Fremdwahrnehmung der eigenen Kleidung sowie Selbstdarstellung und Wahrnehmung des Fremden durch Kleidung. Das Neue, Fremde und Andere bleibt in Mode, bis es normal erscheint. Darin liegt die Chance zur Teilhabe. Wenn Models aufgrund ihrer Andersartigkeit gebucht werden und bestehende Mode verkörpern, wird Mode nicht inklusiver, sondern das Normative in der Mode wird verstärkt. Inklusive Mode entsteht erst durch adaptierte Kleidung und Accessoires.&nbsp;</li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-11 01:42:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642223266</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>yudumdeniz90</author>
         <link>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642254632</link>
         <description><![CDATA[<div>Sportbekleidung für Rohlstuhlfahrer:innen<br>Mode zum Lesen für Blinde</div><ul><li>Überdenken des Normalitätsbegriffs und des eigenen Schönheitsideals&nbsp;</li><li>weg von Massenproduktion der (Mode)Bekleidung in Konfektionsgrößen ➔ oder Konfektionsgrößen für besondere, individuelle Körperanatomien&nbsp;</li><li>autismusfreundliche Einkaufsgeschäfte (Lichter, Musik, Gerüche und andere sensorische Einflüsse minimieren)&nbsp;</li><li>&nbsp;robotinabox (Modeblog, der Nichtautisten hilft, Autisten zu verstehen)&nbsp;</li><li>Auf Augenhöhe (Blog/Modelabel, greifen Bekleidungsprobleme kleinwüchsiger Menschen auf, die in Massenkonfektion unberücksichtigt bleiben)&nbsp;</li></ul><div>➔ alternatives, auf Körperproportionen/Maße abgestimmtes System, mit dem passformgerechte Schnitte und Kollektionen für kleinwüchsige Frauen und Männer erstellt werden&nbsp;</div><div><em>(vgl. Schmuck 2020 in Schmuck (Hrsg.), S. 26, S. 43, S. 56ff.)</em>&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-07-11 02:09:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/yudumdeniz90/k9fj699y1pkjbzw8/wish/2642254632</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
