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      <title> Beratungsgespräch 181Z by PLS</title>
      <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7</link>
      <description>Wissen zum Pflanzenschutz Sachkundenachweis</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-03-26 13:01:30 UTC</pubDate>
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         <title>Zuteilung der Aufgaben</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476457237</link>
         <description><![CDATA[<div>abiotische Schadursachen: Bettina<br>Blattläuse: Frau Scholz als Beispiel, an dem man sich orientieren kann<br>Wollläuse: David<br>Weiße Fliege: Piet<br>Thripse: Heinrich<br>Trauermücke: Celine<br>Spinnmilben: Patrick<br>Schnecken: Robin<br>Nematoden: Lena<br>Dickmaulrüssler: Eric<br>Falscher Mehltau/Echter Mehltau im Vergleich: Pia<br>Besondere Beachtung: Rosen (Dennis)<br>Wildkräuter (Veronique)<br>Übersicht Nützlinge: <br>Kulturtechnische Prävention: Kewani<br>Pflanzenstärkungsmittel: Maiken<br><br>Pflanzenschutzmittel<br>Übersicht/Dosierung: Maiken<br>Sicherheit: Ben <br>Entsorgung: Ben<br>Lagerung: Lisa<br>Zulassung: Lisa<br>Rechtliche Grundlagen: Markus<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 13:28:18 UTC</pubDate>
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         <title>Beschreibung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476593473</link>
         <description><![CDATA[<div>Schmierläuse (Pseudococcidae) sind eine Familie in der Ordnung der Hemiptera. Die 1 bis 12 mm langen Insekten zeichnen sich stets durch eine schmierende Behaarung aus, die sie bei ungenauerer Betrachtung wie kleine weiße Fusseln aussehen lässt. Wollläuse sind Geschlechtsdimorph. Die Weibchen sind größer und besitzen einen simpleren Körperbau als die kleineren, geflügelten Wespen-ähnlichen Männchen. Es sind auch die Weibchen, die das Phloem von Pflanzen anzapfen und meist Stationär leben. Verschiedene Spezies legen entweder Eier oder gebären lebend. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:26:48 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476593751</link>
         <description><![CDATA[<div>Wollläuse berauben Pflanzen deren Phloems, was zu einer generellen Schwächung bis hin zum Absterben führen kann. Außerdem bietet der Honigtau, den sie als Abfallprodukt ausscheiden eine fabelhafte Nährgrundlage für Pilze, welche die Pflanze weiterhin schädigen können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:26:54 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476593902</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Gegensatz zu Schildläusen bevorzugen Wollläuse eher Krautige Pflanzen. Oft trifft man sie auch an schwer zugänglichen Stellen an, wie z.B: in Blattscheiden oder Kataphyllen. Sie bevorzugen warme und Feuchte Orte, sind also oft in feuchten Warmhäusern anzutreffen. Die kurz-lebigen Männchen fressen nicht und existieren nur um die Weibchen zu befruchten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:26:58 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Biologische Bekämpfungs-Maßnahmen beinhalten die Ausbringen von Marienkäfern, Florfliegen und Schlupfwespen. Die Tiere können außerdem mit Hochkonzentrierten Alkohol bekämpft werden. Da die Eier oftmals im Substrat anzufinden sind bedarf es auch unter Umständen eines Substrat-Wechsels</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:27:10 UTC</pubDate>
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         <title>Kulturen/Wirtspflanzen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476594879</link>
         <description><![CDATA[<div>In der Landwirtschaft sind Wollläuse wohl mindestens ebenso gefürchtet wie im Gartenbau. Nahezu überall auf der Welt anzufinden befällt sie Gräser, Hülsenfrüchte und sogar Ananas-Pflanzen. Im Gartenbau findet man sie meist an krautigen Grünpflanzen die, wie sie, Wärme und Humidität bevorzugen.<br>Zu den typischerweise befallenen Pflanzen zählen unter anderem Arecaceae, Araceae, Orchidaceae, aber auch Cactaceae und andere Sukkulente Pflanzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:27:23 UTC</pubDate>
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         <title>Beschreibung:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476596350</link>
         <description><![CDATA[<div>- Trivialname für verschiedene Mottenschildläuse aus der Familie der <em>Aleyrodidae<br>- </em>Von rund 1.500 Arten der Mottenschildlaus gibt es etwa 17 in Mitteleuropa, die jeweils unterschiedliche Pflanzen befallen<br>- Die wichtigsten als „Weiße Fliege“ bezeichneten Schädlinge, sind die Kohlmottenschildlaus (<em>Aleurodes proletella</em>) und die Gewächshausmottenschildlaus (<em>Trialeurodes vaporariorum</em>)<br>- Wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Großbritannien eingeschleppt und von dort aus weltweit verbreitet<br><br>- zwei bis drei Millimeter große Läuse<br>- Namen aufgrund der weißlichen, mit Wachsstaub bedeckten fünf Millimeter großen Flügel – mit denen die Weißen Fliegen Motten ähneln<br>- Die milchig-weißen Flügel liegen in Ruhestellung dachförmig auf dem Hinterleib auf und dominieren das Erscheinungsbild der Läuse</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:28:01 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476596514</link>
         <description><![CDATA[<div>- Den größten Schaden machen die Larven, sie entziehen den Wirtspflanzen Pflanzensaft<br>- Die wertvollen Eiweiße werden aus dem Pflanzensaft herausgefiltert und der kohlenhydratreiche süße Rest in Form von Honigtau wieder ausgeschieden<br>- Honigtau verklebt die Blätter und bietet einen perfekten Nährboden für Pilze<br>- Ein grosses Problem ist auch das die weisse Fliege Viren und Krankheiten übertragen können<br>- Vergilbte und abfallende Blätter, Wachstumsstörungen der Pflanzen und Missbildungen der Früchte sind die Folge</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:28:06 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476596619</link>
         <description><![CDATA[<div>- Weibchen legen ihre circa 0,2 Millimeter langen, ovalen, weißen bis gelblich-grünen Eier an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen in Form eines Halbkreises oder Kreises<br>- In ihrem kurzen Leben von vier Wochen legen die Weibchen bis zu 400 Eier, nach sieben bis zehn Tagen schlüpfen die weißlichen bis gelblich-grünen Larven<br>- Bis zum fertigen Insekt werden insgesamt vier Stadien durchlaufen. Während das erste, durchsichtig erscheinende Larvenstadium beweglich ist, sitzen die weiteren drei Stadien fest. Sie sind weißlich bis durchsichtig gefärbt und saugen an den Blattunterseiten den Pflanzensaft der betroffenen Gewächse. Im vierten Larvenstadium entwickeln sich die Puppenhüllen aus denen die Vollinsekten schlüpfen<br>- Zunächst bleiben die Insekten auf der Wirtspflanze, siedeln dann jedoch auch auf umgebende Pflanzen um<br>- Unter günstigen Umweltbedingungen kann sich eine ganze Generation innerhalb nur weniger Wochen komplett entwickeln. Um so wärmer es ist um so höher die Fortpflanzungsrate.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:28:09 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476596951</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Hobby/Garten Bereich:<br><br>- Hausmittel:</div><ul><li>Blätter von unten kalt abduschen (gegen Larven)</li><li> Basilikum als Spritzmittel</li><li>Spritzmittel aus Brennnesseln</li><li>Knoblauchsud als Spritzmittel</li><li>Spritzmittel aus Rapsöl (Tiere ersticken)</li><li>Schmierseifen-Lösung</li></ul><div><br></div><div>- Gelbtafeln<br>- Schlupfwespen<br><br>- Spruzit von Neudorff<br>- Neudosan von Neudorff<br>- Nativert von Compo<br>- Careo von Celaflor<br><br>Im Gartenbau:<br><em>Mit Nützlingen:</em><br>- Raubwanzen (Macrolophus pygmaeus)<br>- Schlupfwespe (Encarsia formosa)<br>- Raubmilben (Amblyseius swirskii, Amblydromalis limonicus)<br><br><em>Pflanzenschutzmittel:</em><br>Die mit Nützlingseinsatz kombinierbar sind:<br>Eradicoat, Met52 OD/ Bio 1020 OD, Naturalis, Neem Azal-T/S, Prev-Am, Spruzit, Vertimec Pro<br>Die nicht mit Nützlingseinsatz kombinierbar sind:<br>Confidor WG70, Exemptor, Mosplin SG, Scatto, Warrant 700 WG<br><br>Gelbtafeln und Fangpflanzen z.B. Auberginen</div>]]></description>
         <pubDate>2020-03-26 14:28:18 UTC</pubDate>
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         <title>Kulturen/Wirtspflanzen:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476598662</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Gemüsebau sind vorallem betroffen: Tomaten, Gurken und Kohlgewächse.</div><div>Im Zierpflanzenbau sind vorallem betroffen: einjährige Gewächse und Balkonblumen sowie manche Gehölze – zum Beispiel Rhododendron. Außerdem: Fuchsien, Gerbera, Geranien, Lantanen und Weihnachtssterne.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:29:02 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Beschreibung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476603960</link>
         <description><![CDATA[<div>deutscher Name Spinnmilbe wegen der feinen Gespinste, mit denen manche Arten die Blätter und Triebe der Wirtspflanzen überziehen.<br>im Allgemeinen eine Körperlänge zwischen 0,25 und 0,8 Millimeter.<br>Körper ist länglich-oval<br>Vorderkörper stechend-saugendes Mundwerkzeug</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:31:12 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476604112</link>
         <description><![CDATA[<div>Gespinnste um Blätter und Triebe punktuelle Chlorosen </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:31:16 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476604225</link>
         <description><![CDATA[<div>Spinnmilben lieben trocken-warmes Klima und einen geschützten Standort.<br>leben wenige Wochen aber vermehren sich unter optimalen Bedingungen sehr schnell.<br>im Sommer in GWH wie Freiland zu finden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:31:19 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476604584</link>
         <description><![CDATA[<div>frühzeitiges Erkennen<br>Robuste und widerstandsfähige Pflanzen, die nur leicht befallen sind, können mit einem scharfen Wasserstrahl einfach abgebraust werden.<br>Bei schnittverträglichen Pflanzen alle betroffenen Blätter und Triebe gründlich entfernen.<br>Eine biologische Bekämpfung von Spinnmilben ist durch den gezielten Einsatz von Raubmilben der Art Phytoseiulus persimilis möglich.<br>Careo schädlingsfrei spray je nach kultur funktioniert auch gut</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:31:28 UTC</pubDate>
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         <title>Kulturen/Wirtspflanzen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476604794</link>
         <description><![CDATA[<div>Geschwächte Pflanzen nicht,großartig spezialisiert.<br>gerade gurken und bohnen häufigst befallen öfter auch Rosen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:31:33 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Beschreibung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476615887</link>
         <description><![CDATA[<div>Nematoden (dt.: Fadenwürmer, <em>altgr. nema = Faden</em>) sind sehr kleine, durchsichtig erscheinende Würmer, die sich von organischer Substanz ernähren. Je nach dem, von welcher Art von Substanz sie sich ernähren, unterscheidet man verschiedene Nematoden.<br>Hier geht es hauptsächlich um die Nematoden, die <strong>Pflanzen schädigen</strong>.<br>Diese haben ein charakteristischen <strong>Mundstachel</strong>, mit dem sie Pflanzenzellen anstechen und aussaugen(hier grün):</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:36:10 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476616016</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Schadbild ist <strong>abhängig von der Lebensweise der Nematoden</strong>:<br><br>Wurzelnematoden : Anschwellung der Wurzelenden, Rindengewebe der Wurzel wird beschädigt / Zentalzylinder bleibt erhalten -&gt; Versorgung der Pflanze mit Nährstoffen wird verhindert, Pflanze kümmert<br>Gallen-Nematoden : Bildung von Gallen<br>Zysten-Nematoden : Entstehung von Zysten<br><br>Blattnematoden: Blattzellen verfärben sich zuerst chlorotisch und dann neurotisch<br>Stängelnematoden: Gewebe der Pflanze verliert Halt, fällt zusammen und verleiht der Sprossachse ein schwammiges, angeschwollenes Aussehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:36:13 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise - unteririsch lebende Nematoden</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476616144</link>
         <description><![CDATA[<div>- Im Boden frei lebende <strong>Wurzelnematoden</strong> : leben im Boden und stechen <strong>von außen</strong> in die Wurzelzellen und saugen sie aus<br><br>- In der Wurzel lebende Nematoden: leben im und saugen das <strong>Rindengewebe der Wurzel</strong> aus<br><br>- Gallenbildende Nematoden: <strong>setzten sich in der Wurzel fest</strong> -&gt; Anstauung des Pflanzensaftes -&gt; Entstehung von Gallen<br><br>- Zystenbildende Nematoden:<br>Weibchen schwellen beim Ausbrüten der neuen Würmer an und sterben dann ab. Dabei werden die Wurzeln geschädigt und die toten <strong>Körper der Weibchen bleiben als Zysten zurück</strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:36:17 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476616270</link>
         <description><![CDATA[<div>Befallene Pflanzen (-teile) großzügig entfernen und im Restmüll entsorgen.<br>Grünbrache anlegen mit "Feindpflanzen" wie Tagetes, Zinnie, Ringelblumen oder Senf kann Anzahl der Schädlinge reduzieren, abhängig von Nematoden-Art. <br>Regelmäßiges jäten.<br>Bodendesinfektion mit Heißdampf kann gegen Nematoden helfen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:36:20 UTC</pubDate>
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         <title>Kultur/Wirtspflanzen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476616665</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Wirtspflanzenspektrum ist groß: Viele Obst- und Gemüsesorten wie Apfel, Erdbeere und Gurke, aber auch Zimmerpflanzen wie Hortensie, Hyazinthe und Begonie werden von Nematoden befallen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:36:27 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Beschreibung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476620582</link>
         <description><![CDATA[<div>Weichtier mit länglichem Körper, zwei Fühlerpaaren am Kopf und in vielen Fällen einem Schneckenhaus auf der Rückenseite. Bewegt sich sehr langsam.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:38:05 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Fraßschäden (Löcher) an Blättern, Schleimspuren. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:38:09 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Sie sind deshalb besonders in der Dämmerung, nachts oder bei <a href="https://klexikon.zum.de/wiki/Regen">Regen</a> aktiv. Bei Sonnenschein ziehen sie sich an den Schatten zurück, damit sie nicht vertrocknen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:38:12 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476620982</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit Natürlichen Hilfsmitteln <br>(Laufente, Wachtel, Igel, Blindschleiche)<br>Absammeln (auch unter Steinen)<br>Schneckenkorn verwenden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:38:15 UTC</pubDate>
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         <title>Kultur/Wirtspflanzen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Tagetes<br>Zinnien<br>Dahlien</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:38:19 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Beschreibung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476639589</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Trauermücken (Sciariade) sind eine Familie der Zweiflügler (Diptera) und gehören zur Unterordnung der Mücken.<br><br>Ihre schlanke, dunkel gefärbte Körperlänge ist 1 bis 7mm lang. Die Männchen haben dunkle Flügel, die Weibchen hingegen sind flügellos (nur einige Arten).<br><br>Sie haben lange Beine und 8- bis 16-gliedrige Fühler.<br><br>Larven Beschreibung:<br>-schlanker Körperbau<br>-gräulich weiß gefärbt<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:45:53 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476640024</link>
         <description><![CDATA[<div>-Kümmerwuchs<br>-Schäden, durch mangelnde Larvenbewegung, nur lokal an der Pflanze.<br><br>-&gt;Absterben von Jungpflanzen oder Stecklingen.<br>-&gt;Stängel hohlgefressen<br>-&gt;weiße Larven an befallenen Pflanzen (Im Substrat an den Wurzeln)<br>-&gt;Kleine schwarze Fliegen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:46:04 UTC</pubDate>
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         <title>Wirtspflanze</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476640207</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie haben keine bevorzugte Wirtspflanzen.<br>Eine feuchte Umgebung oder zu nasses Substrat ruft einen Befall hervor.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:46:08 UTC</pubDate>
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         <title>Blattläuse [1] </title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476650963</link>
         <description><![CDATA[<div>https://pflanzenschutzdienst.rp-giessen.de/pflanzenschutzinfothek/ziergehoelze/laubgehoelze-schaeden-an-einzelnen-arten/euonymus-pfaffenhuetchen-spindelstrauch/blattlaeuse/</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 14:50:20 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476685984</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Echte Mehltau (<em>Erysiphaceae) </em>stelllt<em> </em>eine Familie mit ca. 19 Gattungen und vielen Arten dar. </div><div>Es handelt sich um einen <em>obligaten Parasiten</em>, d.h. im Gegensatz zum fakulativen Parasiten, für seine Entwicklung benötigt er zwingend einen Wirt. </div><div>Innerhalb der Familie verhalten sich die unterschiedlichen Pilze wirtsspezifisch d. h. sie befallen wenige oder im Extremfall nur eine Wirtsart. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:04:44 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476686149</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein weißer, mehliger, abwischbarer Belag bildet sich meist zunächst auf der Blattoberseite, kann jedoch grundsätzlich auf allen grünen Pflanzenteile auftreten. Bei günstigen Bedingungen breitet der Belag/ der Pilz sich flächendeckend aus. Die Folge sind Wachstumsstörungen (Nährstoffentzug) .Kann sich der Pilz ungehindert vermehren, verbräunen und verkrüppeln die befallenen Stellen und sterben schließlich ab. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:04:47 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476686418</link>
         <description><![CDATA[<div>Für die Bekämpfung des Echten Mehltaus gilt es vor allem <strong>präventive Maßnahmen </strong>vorzunehmen, um die Pflanze zu stärken! In der Regel werden geschwächte oder verletzte Pflanzen eher infiziert.<br><br></div><ul><li>Auf spezifische Beürfnisse der Pflanze bei Kultivierung eingehen/ Standortgerechte Pflanzung etc.&nbsp;</li><li>Ausgewogene Nährstoffversorgung statt Überdüngung; insbesondere zu viel Stickstoff führt zu weichem Gewebe, in das die Pollenschläuche leichter eindringen können&nbsp;</li><li>Eher Kaliumbetonte Düngung→ Festigung des Gewebes&nbsp;</li><li>Ausreichende Pflanzabstände für eine gute Luftzirkulation → Wasser kann gut abtrocken</li><li>Auch Gewächshäuser regelmäßig lüften</li><li>Regelmäßig, maßvoll und möglichst von unten direkt in den Wurzelbereich gießen</li><li>Pflanzenstärkungsmittel zur Festigung der Zellen einsetzen z.B. Ackerschachtelhalm- Extrakt</li><li>Regelmäßiger Fruchtwechsel im Beet→ um allgemein die Anreicherung von Krankheitserregern im Boden, die die Pflanze schwächen können zu verhindern</li><li>Auswahl resistenter bzw. widerstandsfähiger Sorten&nbsp;</li><li>Entfernung von „Unkraut“ als potenzielle Überträger&nbsp;</li></ul><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>&nbsp; ! Bei einem Befall !</strong></div><ul><li>Betroffene Pflanzenteile entfernen oder Pflanze im Ganzen entfernen →Hausmüll, aufgrund der zeitweiligen Überdauerungsfähigkeit auch auf totem Pflanzenmaterial,  nicht kompostieren!</li><li>Werkzeuge, die in Kontakt mit Pilz gekommen sind unbedingt desinfizieren, sowie auch Gefäße, Rankhilfen etc.</li><li>Nützlingseinsatz:&nbsp; &nbsp; &nbsp; Zweipunkt-Marienkäfer<em>(Adalia bipunctata</em>) und Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer (<em>Psyllobora vigintiduopunctata</em>) ernähren sich vom Mehltau, können ihn jedoch lediglich etwas eindämmen</li><li>Spritzungen mit Milch/ Molke-Wasser-Mischung bei leichtem Befall und vorbeugend</li><li>Spritzungen mit <strong><em>Natriumhydrogencarbonat</em></strong>-Öl-Wasser-Mischung</li></ul><div><br></div><div>Chemische Pflanzenschutzmittel:</div><ul><li>2 umweltfreundliche Kontaktfungizide für Rasen, Rosen, Zierpflanzen, Obst, Gemüse :&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li><li>Thiovit von Compo auf <strong><em>Schwefelbasis</em></strong> (wirkt auch gegen Schorf und Spinnmilben)</li><li>-Cueva von Neudorff auf <strong><em>Kupferbasis</em></strong> (wirkt auch bei Falschem Mehltau, sowie bei Schorf)</li><li>Bei starkem Befall ein Kontakt- und Systemisches- Mittel, insb. bei Rosen:</li><li>Baymat Plus von Bayer (wirkt auch gegen Rost- und Sternrußtau ( allerdings hat es nicht das Zertifikat „nicht bienengefährlich“)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:04:51 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476686656</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Echte Mehltau ist ein sog. Außenpilz (Ektoparasit), dessen Pilzgeflecht (Myzel) außen auf der Pflanze „sitzt“ ,mithilfe von Saugvorsetzten (Haustorien) in die Epidermis eindringt und ihm auf diese Weise Assimilate entzieht.&nbsp;</div><div>Die meisten Echten Mehltaupilze besitzen sowohl einen geschlechtlichen als auch ungeschlechtlichen Vermehrungszyklus. Im Frühjahr werden Konidien gebildet, erst im Sommer auf geschlechtliche Weise sog. Ascosporen. Beide gelangen mithilfe des Windes oder über Spritzwasser zu ihren Wirten. Der Echte Mehltau keimt bei Temperaturen von mind. 10-12 Grad (je höher, je lieber) und bei ansonsten eher trockener Witterung, lediglich eine Luftfeuchtigkeit von 70 % reicht für ihn aus. Für die Entwicklung des Myzels und den Prozess der Sporenbildung sind hohe Temperaturen von 20-25 Grad und eine trockene Witterung ideal. Deshalb wird er auch Schönwetterpilz genannt. Zu einer großen Ausbreitung kommt es aus diesem Grund meist im Spätsommer und Frühherbst bei starken Temperaturdifferenzen zw. Tag und Nacht (Taubildung).</div><div>Der Pilz überwintert in Form des Myzels oder als Fruchtkörper an krautigen Teilen der Pflanze, Blättern und Knospen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:04:56 UTC</pubDate>
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         <title>Kultur/Wirtspflanzen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476686812</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein <strong>breites Spektrum</strong>: </div><div>Eine Auswahl an besonders häufig betroffenen </div><div><strong>Nutzpflanzen:</strong></div><div>Apfel, Erbse, Erdbeere, Feldsalat, Gurke, Johannisbeere, Möhre, Pfirsich, Schwarzwurzel, Stachelbeere, Tomate, Wein und Zucchini<strong> <br></strong><br></div><div><strong>Zierpflanzen:</strong> <br>Aster, Begonie, Chrysantheme, Löwenmäulchen, Nelke, Phlox, Ringelblume, Stiefmütterchen, Verbene, Vergissmeinnicht, Wicke und Zinnie </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:05:00 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476687304</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Familie des Falschen Mehltaus mit dem wissenschaftlichen Namen, <em>Perenosporacea</em>, umfasst mehrere Gattungen, wobei die<strong> </strong><em>Perenospora</em> für den Gartenbau die wahrscheinlich bedeutsamste darstellt und wird zu den Eipilzen gerechnet, die phylogenetisch gar nicht zu den Pilzen gehören. Die Gattungen werden anhand ihrer Sporangienträger voneinander unterschieden. Bei den Perenospora sind die Träger verzweigt („Hirschgeweih“)</div><div> Wie beim Echten Mehltau handelt es sich beim Falschen Mehltau um einen<em> obligaten Parasiten</em>. Auch hier verhalten sich einige Arten wirtsspezifisch. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:05:13 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476687458</link>
         <description><![CDATA[<div>Für das Schadbild charakteristisch ist auch hier der mehlartige, weißliche Belag. Allerdings befindet er sich im Unterschied zum Echten Mehltau an der Blattunterseite, ist flaumiger, mitunter auch etwas mausgrau/violett und bildet kompakte Flächen. Blattoberseits tauchen gelbe Flecken auf, die sich auslaufend verbreiten und mit der Zeit nekrotisch werden. Auch andere Pflanzenteilen können betroffen sein. Es kommt oft zu einem starken Blattabfall.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:05:16 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476687615</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Falsche Mehltau ist ein sog. Endoparasit, d.h. er lebt in der Pflanze. Über die Spaltöffnungen (meist blattunterseits) oder Wunden dringt er in die Pflanze ein und bildet sein Myzel zwischen den Zellen/ im ganzen Blattgewebe. Mithilfe von Haustorien dringt er dann in alle lebenden Zellen ein und ernährt sich von den Assimilaten. Der Falsche Mehltau vermehrt sich sowohl geschlechtlich als auch ungeschlechtlich und wird im Frühjahr über sog. Oosporen (überwintert, geschlechtl. Vermehrung) und im Verlaufe der Vegetationsperiode über sog. Zoosporen (werden von den befallenen Primärherden ungeschlechtlich gebildet) durch Spritzwasser oder die Luftbewegung verbreitet. Die Sporen entwickeln sich an den Sporangienträgern, die blattunterseits aus den Spaltöffnungen heraus wachsen. Der Falsche Mehltau braucht unbedingt ausreichend Feuchtigkeit um zu keimen und sich gut zu entwickeln! Temperaturen von 15-20 Grad und Feuchtigkeit (benetzte Blätter etc.) im Gewächshaus sowie im Freiland sind für ihn die optimalen Wachstumsbedingungen. Er überwintert in befallenen Pflanzenteilen in Form von Dauersporen oder im Boden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:05:20 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476687726</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie beim Echten Mehltau gilt es über entsprechende Kulturmaßnahmen, die Stärkung der Pflanzen und eine nachhaltige Förderung des Bodenlebens, einem Ausbruch der Krankheit vorzubeugen. (Die <strong>präventiven Maßnahmen</strong> unterscheiden sich nicht von denen, die beim Echten Mehltau angewandt werden sollen.) Diese sind jedoch noch wichtiger als beim Echten Mehltau, weil der Falschem Mehltau schwerer zu behandeln ist.&nbsp;</div><div><br></div><ul><li>Auf spezifische Beürfnisse der Pflanze bei Kultivierung eingehen/ Standortgerechte Pflanzung etc.&nbsp;</li><li>Ausgewogene Nährstoffversorgung statt Überdüngung, insbesondere zu viel Stickstoff führt zu weichem, anfälligerem Gewebe</li><li>Eher Kaliumbetonte Düngung→ Festigung des Gewebes&nbsp;</li><li>Ausreichende Pflanzabstände für eine gute Luftzirkulation → Wasser kann gut abtrocken</li><li>Gewächshäuser regelmäßig lüften</li><li>Am Morgen oder Nachmittag maßvoll und möglichst von unten direkt in den Wurzelbereich gießen (→ Blätter sollten nicht unnötig nass werden; trocken in die Nacht)&nbsp;</li><li>Regelmäßiger Fruchtwechsel im Beet→ um allgemein der Anreicherung von Krankheitserregern im Boden, die die Pflanze schwächen können zu verhindern</li><li>Mittel auf Basis von Mikroorganismen ausbringen→ gesunder Boden</li></ul><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>&nbsp;!Bei einem Befall!</strong></div><ul><li>Betroffene Pflanzenteile großzügig entfernen, oder Pflanze im Ganzen entfernen →Hausmüll, nicht kompostieren!</li><li>Werkzeuge, die in Kontakt mit Pilz gekommen sind unbedingt desinfizieren, sowie auch Gefäße, Rankhilfen etc.</li></ul><div><br></div><div>Chemische Pflanzenschutzmittel:</div><ul><li>Cueva von Neudorff auf Kupferbasis (wirkt auch bei Falschem Mehltau, sowie bei Schorf)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:05:23 UTC</pubDate>
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         <title>Kultur/Wirtspflanzen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476687871</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein breites Spektrum eher krautige Pflanzen: </div><div>Eine Auswahl an besonders häufig betroffenen </div><div><strong>Nutzpflanzen:</strong></div><div>Erbse, Feldsalat, Gurke, Kohl, Kopfsalat, Meerrettich, Porree, Radieschen, Rettich, Erdbeere, Schwarzwurzel, Spinat, Tomate und Zwiebel</div><div><strong>Zierpflanzen:</strong></div><div>Anthirrhium, Papaver, Anemone, Delphinium, Viola, Impatiens valeriana,Weinrebe, Rosen</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:05:27 UTC</pubDate>
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         <title>Häufig auftretende Schädlinge</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/476758152</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Blattläuse</strong> <br>           (<em>Aphidoidea</em>)<br><strong>Rosenblattlaus</strong> <br>           (<em>Macrosiphon rosae</em>)<br><strong>Blutläuse</strong> <br>           (<em>Eriosoma</em> <em>lanigerum</em>)<br><strong>Nematoden</strong><br><strong>Rote</strong> <strong>Spinne</strong> <br>          (<em>Tetranychus</em> <em>urticae</em>)<br><strong>Thrips</strong> <br>          (<em>Frankliniella</em> <em>occidentalis</em>)</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 15:35:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>häufig auftretende Krankheiten</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477254939</link>
         <description><![CDATA[<div>Bilder sind unter angehängt.<br><br><strong>Mosaik Krankheit (!)<br>Rosenrost<br>          </strong>(Phragmidium)<br><strong>Sternrußtau</strong> <br>          (Diplocarpon rosae)<br><strong>Echter Rosentaupilz </strong><br>         (<em>Podosphaera pannosa)<br></em><strong>Grauschimmel</strong><br>         (<em>Botrytis</em>)<br><strong>Knospenstielfäule</strong> <br>         (<em>Botrytis</em> <em>Cinerea</em>)<br><strong>Falschen und echter Mehltau<br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:39:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellenangaben für alle Videos und Bilder notwendig; gerne auch weiterführende Infos </title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477257965</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:41:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hier könnt ihr alle Fragen notieren, ich helfe gern!</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477259839</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:42:37 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Wirkung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477267622</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Wirkungsweise 1</strong></div><div>- erhöhen die          Widerstandsfähigkeit der Pflanze gegenüber Schadorganismen (--&gt; stärken die Pflanze) <br>- wirken nicht direkt auf den Schaderreger <br><strong>Wirkungsweise 2</strong><br>- Substanzen, die die Pflanze vor nichtparasitärer Beeinträchtigung (zB. Frost) schützen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:47:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vorteile</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477267706</link>
         <description><![CDATA[<div>- Stärkungsmittel sind keine Pflanzenschutzmittel --&gt; der Anwender braucht keinen Sachkundenachweis / "jeder" darf es ausbringen <br>- günstig selbst herzustellen (siehe <em>Pflanzen stärken Pflanzen</em>)<br>- ist unbedenklich in der Anwendung gegenüber dem Anwender und der Umwelt<br>- trägt dazu bei, den chemischen Pflanzenschutz zu minimieren <br>--&gt; wirkt vorbeugend</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:47:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Produkte</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477267861</link>
         <description><![CDATA[<div>Das BVL führt 2 Listen, in der Einen werden alle aktuell zugelassen Pflanzenstärkungsmittel aufgeführt (wird monatlich aktualisiert, im Anhang zu finden) und in der Anderen die Mittel, die nicht verkehrsfähig sind.  </div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04_Pflanzenschutzmittel/PflStM_liste.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=17" />
         <pubDate>2020-03-26 19:48:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bedingungen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477269816</link>
         <description><![CDATA[<div>Pflanzenschutzmittel-Packungen sollten wie folgt gelagert werden: <br>- PSM dürfen nur in ihrer Orginalverpackung auf zu bewahren<br>- die Lagerung soll in einen separaten, verschließbaren, gut belüfteten, kühlen, frostsicheren und trockenen Raum mit fester Tür und widerstandsfähigen<br>- das Lager ist als Pflanzenschutzmittel Lager zu kennzeichnen: Pflanzenschutzmittel - Unbefugten ist der Zutritt verboten<br><br>-<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:49:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fristen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477270031</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach dem Ablaufen der Zulassung gibt es eine Abverkaufsfrist von 6 Monaten und eine Aufbrauchfrist von 18 Monaten. (Außer die Zulassung wurde vom Amt wiederrufen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:49:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bedingungen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477270119</link>
         <description><![CDATA[<div>- vermarktet und verwendet darf ein Pflanzenschutzmittel erst wenn es in den endsprechenden Mitgliedstaat zugelassen ist<br>-jede Verwendung für das Pflanzenschutzmittel wird einselnd geprüft<br>-Pflanzenschutzmittel die zum verkauf herraus gegeben werden müssen: verkehrsfähig, korrekt verpackt und gekennzeichnet sein<br>-die Kennzeichnung muss in deutlich und leicht lesbarer Schrift sein und an der Verpackung angebracht <br>-Pflanzenschutzmittel dürfen nur in der Orginalverpackung verkauft werden</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2020-03-26 19:49:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gesetze</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477274750</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>*Pflanzenschutzgesetz(PflSchG) </strong>    - <em>Schutz</em> der Kulturpflanzen u. Erzeugnisse vor Schadorganismen <br>- <em>Einhaltung</em> des Umweltschutzes u. Gesundheit für Mensch u. Tier <br><br><strong>*Bodenschutzgesetz(BodSchG)</strong><br>- <em>Schutz</em> des Bodens in seiner Leistung u. Funktion als Lebensraum <br><br><strong>*Naturschutzgesetz(NatSchG)</strong>          - <em>Erhaltung</em> der biol. Vielfalt<br>- <em>Regeneration</em> von Naturgütern, z.B. Holz, Wolle   <br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:52:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verordnungen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/477274821</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>*Düngeverordnung(DüV)</strong><br>- <em>Ernährung</em> der Pflanze zu sichern<br>- <em>Verbesserung</em> der Fruchtbarkeit des Bodens <br>- <em>Erhaltung</em> der Grundwasserreinheit<br><br><strong>*Bienenschutzv. (BienSchV)</strong><br>-<em> Regelung</em> von bienenfeindlichen Mitteln (B1: bienengefährlich bis B4: nicht bienengefährlich)<br>- <em>Schutz </em>der Bienen als Bestäuber </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-26 19:52:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Witterung:  </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/480508318</link>
         <description><![CDATA[<div>Pflanzen unterscheiden sich – in Abhängigkeit von ihrer Herkunft – ganz besonders in ihrer Temperaturempfindlichkeit. Man unterscheidet dabei drei Formen der Temperatureinwirkung: Kälteschäden bei Temperaturen unter 0°C; Kühleschäden oberhalb des Gefrierpunktes und Hitzeschäden.<br><br><strong>Frostschäden:</strong> vertrocknete Blätter bzw. Nadeln durch Kahlfröste<br><strong>Hitzeschäden:</strong> verbrannte Flecken auf Blättern, verkochte Flächen auf Früchten, Blattverfärbungen<br><strong>Wind-/Sturmschäden: </strong>Abbruch von Ästen, Entwurzelung von Bäumen, Eindringen von Viren/Bakterien wird erleichtert</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-29 14:33:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kälteschaden an einer Monstera deliciosa</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/480543822</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-03-29 15:01:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hitzeschaden an einer Fragaria</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/480546722</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-03-29 15:04:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klima: </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/480552279</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Ort, an dem Lebewesen anzutreffen sind, wird durch die Gesamtheit aller Wetterzustände innerhalb des Jahresverlaufs bestimmt. Das <strong>Klima</strong> hängt von der Sonne, dem Wind, der Temperatur oder den Niederschlägen ab.<br><br><strong>Lichtmangel:</strong> Vergeilung, weiches Pflanzengewebe --&gt; auf die Lichtbedürfnisse der Kulturen achten, unterschiedliche Ansprüche verschiedener Kulturen in der Tageslänge beachten<br><strong>Hohe Luftfeuchte: </strong>Pilzbefall/Fäulnis --&gt; Lüften, genug Abstand in der Kultur lassen<br><strong>Geringe Luftfeuchte: </strong>vertrocknete Pflanzenteile --&gt; Kleinklima schaffen, nebeln</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-29 15:08:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Allgemein gilt:                              </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/482512130</link>
         <description><![CDATA[<div>Alle Pflanzen benötigen optimale Wachstumsbedingungen. Sind an Pflanzen Schadsymptome zu erkennen, kommen auch abiotisch Schadursachen in Betracht. Diese entstehen durch Einwirkungen der unbelebten Natur. Abiotischer Stress kann für Pflanzen zum Beispiel bei Trockenheit, Hitze oder Kälte entstehen.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-30 15:39:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Dünger/Boden</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/482539196</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Struktur, also Körnung, Humusgehalt und das geologische Ausgangsmaterial ist von Bedeutung sowie der pH-Wert und  verfügbare Mineralstoffe. Eine  Düngung, in unmittelbarer Nähe der Pflanzen hat sich als günstig erwiesen.  Bei zu viel Düngung, besteht die Gefahr, dass die Pflanzen die Nährstoffe nicht aufnehmen können oder es kommt zu einer Überdüngung. Im Ergebnis kommt es an den Blatträndern zu 'Verbrennung', die auf den Unterdruck aufgrund des Wasserverlusts zurückzuführen sind. [1]<br><br><strong>Närstoffmangel: </strong>schwacher Wuchs, helle Blätter, Chlorosen, Nekrosen, Blattabwurf --&gt; Nährstoffanalyse und Bestimmung des PH-Wertes im Boden<br><strong>Nährstoffüberschuss: </strong>massiger Wuchs, dunkelgrüne Blätter, Blattrandverbrennungen und Nekrosen --&gt; bei Neupflanzungen erst nach dem Anwachsen düngen; unbedingt die Nährstoffangaben auf den Gebrauchsanweisungen des Düngers beachten</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-30 15:48:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>aboiotische Schadursachen:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/482575226</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.lubera.com/de/gartenbuch/ueberduengung-p1697">https://www.lubera.com/de/gartenbuch/ueberduengung-</a><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet">https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet</a><a href="https://www.frustfrei-lernen.de/biologie/abiotische-umweltfaktoren.html">https://www.frustfrei-lernen.de/biologie/abiotische-umweltfaktoren.html</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-30 16:01:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Pflanzenschutzmittel</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/482726997</link>
         <description><![CDATA[<div>Nicht selten treten auch Schäden durch Fehler bei der Anwendung durch Pflanzenschutzmaßnahmen auf.  Die betreffenden Schäden ähnelten denen durch Mangelernährung.<br><br></div><div>Vorsicht ist auch beim Einsatz von Hemmstoffen sehr wichtig, vor allem bei Beet- und Balkonpflanzen. Es kann zu Schäden durch CCC 720 an Pelargonien und durch Caramba bei Petunien sowie anderen Pflanzen kommen. Entsprechende Schäden kommen vor allem dann vor, wenn derartige Präparate zu oft und zu stark konzentriert eingesetzt werden.<br><br><strong>Abdrift von Unkrautbekämpfungsmitteln: </strong>Blattflecken oder Verdrehung der Blätter/Triebe --&gt; Bei Wind das Spritzen unterlassen! Nicht-Zielpflanzen mit Folie abdecken<br><strong>Rückstände: </strong>Triebspitzen verkümmern, gekräuselte Blätter --&gt; Verdachtspflanzen nicht kompostieren! <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-30 16:58:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Müssen die Infos in ganzen Sätzen geschrieben werden oder dürfen es auch Stichpunkte sein?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/482978172</link>
         <description><![CDATA[<div>Das liegt ganz daran, inwieweit eine Darstellung sinnvoll ist.<br>Natürlich dürfen auch Stichpunkte verfasst werden, wenn die Informationen nachvollziehbar bleiben!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-30 18:50:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einteilung der Pestizide:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/482994521</link>
         <description><![CDATA[<div>- Herbizide gegen Pflanzen (Wildkräuter/Unkräuter)<br>   --&gt; Algizide gegen Algen<br>   --&gt; Arborizide gegen Gehölze<br>   --&gt; Graminizide gegen Gräser<br>- Fungizide gegen Pilze<br>- Molluskizide gegen Schnecken<br>- Nematizide gegen Nematoden<br>- Akarizide gegen            Milben/Spinnentiere<br>- Insektizide gegen Schadinsekten<br>- Bakterizide gegen Bakterien<br>- Avizide gegen Vögel<br>- Viruzide gegen Vieren/Viroide<br>- Rodentizide gegen Nagetiere</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-30 18:59:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Dosierung:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/483053987</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Pflanzenschutzmittel exakt nach Herstellerangaben zu dosien ist wichtig, damit Pflanzen, Menschen und Tiere keinen Schaden davon tragen und die Umwelt nicht bzw. so gering wie möglich belastet wird.  </em><br><br>- vor d. Anwendung <strong>immer</strong> die Gebrauchsanweisung des Mittels lesen (und befolgen)<br>--&gt;steht auf der PSM-Flasche, der Verpackung, dem "Beipackzettel" oder auch im Internet des Herstellers nachzulesen <br>--&gt; so unterschiedlich wie die PSM sind, ist auch der jeweilige Umgang (Anwendung/Schutz/Dosierung usw.)mit ihnen<br><br>- die Aufwandmenge des PSM ist abhängig von dem Mittel/Produkt, der Kultur, des Schädligs, der Höhe und Menge der Pflanzen und der Blattmasse<br><br>- Aufwandmenge wird in ml pro l/m² angegeben</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-30 19:32:24 UTC</pubDate>
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         <title>Schadbild </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>leergesogene Epidermiszellen füllen sich mit Luft; typische helle, manchmal silbrige Sprenkelung (kl. Saugstellen)<br>--&gt; Vorsicht; Thripse können Viren übertragen !!!</div>]]></description>
         <pubDate>2020-03-31 07:15:23 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Eier werden in Pfl.Gewebe gelegt<br>- Larven nähren sich vom umliegenden Gewebe<br>- sobald sie ausreichend entwickelt sind lassen sie sich zu Boden fallen, wo sie verpuppen und zum ausgebildeten Insekt heranwachsen<br>--&gt; Zyklus dauert nur wenige Woche, Wärme beschleunigt Brut &amp; Heranwachsen, alle Stadien ernähren sich vom Pflanzensaft</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-31 07:16:34 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Standortwechsel; Thrips mag warme, trockene, stehende Luft<br><br>Nützlinge; Raubmilben (Amblyseius), Nematoden (Steinernema), Florfliegenlarven, Raubthrips, Schlupfwespe<br><br>PSM (Kombi mit Nützlingen); Mainspring, NeemAtal-T/S<br><br>PSM (ohne Nützlinge); Winner, Scatto, Karate Zeon</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-31 07:21:41 UTC</pubDate>
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         <title>Kulturen/Wirtspflanzen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>alle Nutz &amp; Zierpflanzen mit gut durchbohrbarer Cuticula (kurze Beißwerkzeuge d. Thripse) z.B.<br>Gladiolus, Ficus, Allium<br>--&gt; v.a. Kulturen im Unterglasbau<br>--&gt; versch. Arten befallen versch. Kulturen; z.B. kalifornischer Blütenthrips, Getreidethrips, Zwiebelthrips</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-31 07:24:26 UTC</pubDate>
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         <title>Beschreibung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- kleine saugende Insekten mit gefransten Flügeln und Haftorganen a.d. Füßen --&gt; Blasenfuß<br>- lang gestreckt &amp; flach<br>- grau/gelb/braune Färbung (manche Arten m. weißen Flecken)<br>- weltweit über 5.500 Arten, ca 400 kommen in Europa vor</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-31 07:28:25 UTC</pubDate>
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         <title>Anwenderschutz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Körperbedeckende Kleidung, festes Schuhwerk und Handschuhe (Hautschutz) tragen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-31 12:15:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/484230993</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Der aktuelle Stand der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln kann auf der Internetseite des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nachgesehen werden. Pflanzenschutzmittel die nicht mehr zugelassen sind und deren Aufbrauchfrist abgelaufen ist, müssen fachgerecht entsorgt werden.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-31 12:20:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486119726</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Anbau- und Kulturtechnische Maßnahmen:<br></strong><br>- Regelmäßige Belüftung, Rücken / Abstand, Ausputzen --&gt; <strong>abiotischem Stress vorbeugen</strong><br>- Desinfizieren von Kisten, Werkzeug, Tische --&gt; <strong>Hygienisches Arbeiten</strong><br>-Die richtigen Sorten wählen --&gt; <strong>Wahl resistenter bzw. tolerierender Sorten</strong><br>-Der optimale Anbautermin --&gt; <strong>Kulturführung</strong><br>-Optimale Temperatur, Standort, Luftfeuchtigkeit --&gt; <strong>optimale Wachstumsbedingungen schaffen</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 09:06:21 UTC</pubDate>
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         <title>Beispiele</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Unkräuter, die oft in Gärten und am Haus vorkommen können.<br>1. Calystegia sepium - Zaunwinde <br>2. Chenopoduim album -Weißer Gänsefuß <br>3. Euphorbia esula - Esels Wolfsmilch  (Giftig)<br>4.Euphorbia peplus - Gerten Wolfsmilch (Giftig)<br>5. Hypericum perforatum - Johanniskraut<br>6. Portulaca oleracea - Portulak<br>7. Stellaria media - Vogelmiere <br>8. Taraxacum offiinale - Löwenzahn<br>9. Viola tricolor - Wildes Stiefmütterchen<br>10. Aegopodium podagraria - Giersch </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 09:48:12 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486232138</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Natur freundliche Bekämpfung :</strong><br>Bei der Bekämpfung sind einfache Wege, das Ziehen, bzw Entfernen von Unkraut zu empfehlen. Dazu gehört auch, auf Wegen und nicht bepflanzen Flächen im Garten, oder am Haus mit einer Hacke, das Unkraut zu entfernen.<br><br><strong>Chemische Bekämpfung :</strong><br>Natürlich kann man auch, auf für den Haus und Kleingartenbereich zugelassene chemische Mittel zugreifen, <strong>allerdings ist Folgendes zu beachten: </strong><br><strong><br></strong>Die Mittel nicht auf Garageneinfahrten und Bürgersteigen anwenden!<br>Welche Wirkstoffe diese Mittel enthalten, bei manchen Mitteln steht verwiesen, dass sie einkeimblättrige Pflanzen von zweikeimblättrigen Pflanzen unterscheiden kann, doch wiederum können auch Rosen und Sommerblumen davon angegriffen werden. Auch an Rinnen und Gullys, ist der Einsatz von den Mitteln sehr bedenklich, denn ein Vermischen von dem Mittel und dem Grundwasser ist ein großer Schadensfaktor.<br><br><strong>Hausmittelchen:<br></strong>Die allseits geliebten Hausmittel, wie Salz, Soda, Salzsäure, Essig sind verboten, man kann aber auch Unkraut mit einer Jauche bekämpfen, als Beispiel: Jauche aus Brennesseln.<br><strong><br>Andere Alternativen : <br></strong>Zu anderen Alternativen gehören Abflammgeräte , Unkraut Dampfreiniger oder Wild/Unkraut Bürsten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 09:56:54 UTC</pubDate>
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         <title>Herbizide </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier sind einige Beispiele für zugelassene Mittel (stand 2020)<br><strong> ALFATAC</strong> -<em>Cypermethrin</em> <mark>2019-02-21 2021-07-31 <br><br></mark><strong> Amega</strong> <em> Glyphosat (Isopropylamin-Salz)</em> <mark>2009-10-14 2020-12-15 <br><br></mark><strong> Banarg</strong>  <em>Ethylen</em> <mark>2017-11-16 2023-08-31 <br>(</mark><strong>Name</strong> ,<em>Wirkstoff</em><mark>, Zulassung von - Bis <br><br></mark>Bayer Garten Unkrautfrei Keeper | Glyphosat | gegen Gräser, Samen- und Wurzelunkräuter | in Haus- und Kleingarten, v. a. vor Rasenneueinsaat und für Ziergehölze | Konzentrat | Anwendung auf befestigten Plätzen ist genehmigungspflichtig, Schutzkleidung erforderlich<br><br>Beckmann im Garten Unkrautvernichter plus Rasendünger | 2,4-D + Dicamba | gegen zweikeimblättrige Unkräuter | auf Rasenflächen | Granulat | max. zweimal jährlich einsetzen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 10:50:21 UTC</pubDate>
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         <title>Beschreibung:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Gattung Otiorhynchhus, etwa 1000 Arten und Unterarten<br>- Herkunft Europa/Asien<br><br>Aussehen:<br>(ausgewachsener Käfer)<br>- 3 gegliederte Beinpaare<br>- panzerartige Deckflügel (oft mit gelben/ dunklen Punkten)<br>- 3-14 mm groß<br>- Namensgebener Rüssel <br>- Fühler<br><br>(Larven)<br>- beinlos, gelblich-weiße Farbe, braune Kopfkapsel<br>- bauchwärts gekrümmt</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 12:28:28 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Schadbild</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486516514</link>
         <description><![CDATA[<div>(oberirdisch durch ausgewachsene Tiere)<br>- Buchtenfraß an Blatträndern (rund/ bogenförmig), Rinde, Triebspitzen<br><br>(unterirdisch durch Larven)<br>- angefressene Wurzeln, Stammbasis, Wurzelhals,<br>- Entrindung der Wurzeln <br>- ausgehöhlte Knollen<br>-&gt; Kümmerwuchs, welke Blätter, allgemein schlechter Zustand der Pflanze </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 12:35:32 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Lebensweise</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486533973</link>
         <description><![CDATA[<div>- nachtaktiv<br>- tagsüber versteckt (Laub, Mulch, Erde)<br>- flugunfähig<br>- April bis Oktober im Freiland, ganzjährig im GWH aktiv<br>- leben im Schnitt 7-12 Monate, vereinzelte Arten mehrere Jahre<br>- halten Winterruhe im Boden/Wurzelballen<br>- eingeschlechtliche Fortpflanzung (Parthogenese)<br>- ein Weibchen legt bis zu 1000 Eier (~ 3 Wochen bis Larven schlüpfen)<br>- Larvenphase dauert 2-12 Monate, anschließend drei Wochen verpuppt, danach schlüpfen der adulten Tiere</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 12:43:56 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486552512</link>
         <description><![CDATA[<div>- ansiedeln von natürlichen Fressfeinden/ Nützlingen (zB Igel, Spitzmäuse, verschiedene Spinnenarten sowie Fadenwürmer/Nematoden)<br>- Biologische Pflanzenschutzmittel wie Azadirachtin -&gt; hemmt Ei- /Larvenentwicklung <br>- Chemische Pflanzenschutzmittel wie Celaflor (Acetamiprid) -&gt; wird von der Pflanze aufgenommen und gelangt durch den Fraß in die Schädlinge und Larven -&gt; Tod dieser </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 12:52:30 UTC</pubDate>
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         <title>Kultur/ Wirtspflanzen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486568476</link>
         <description><![CDATA[<div>- krautige Pflanzen<br>- Nutzpflanzen wie Weinreben, Himbeeren, Erdbeeren, Rüben, Luzernen, ...<br>- Zierpflanzen wie Eiben, Lorbeerkirschen, Rosen, Stauden, Rhododendren, Primeln, Veilchen, Bergenien, ...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 12:59:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 13:04:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 13:04:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486583298</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 13:06:04 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Quellen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486586078</link>
         <description><![CDATA[<div>URL: [https://www.dickmaulruessler.com] Stand 01.04.2020<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 13:07:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Monitoring/Biotechnische Maßnahmen:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486852123</link>
         <description><![CDATA[<div>- Gelb- und Blautafeln<br>- Fangpflanze z.B. Aubergine<br>- Lockstofffallen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 14:45:08 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Nützlinge fördern/ Biologischer Pflanzenschutz:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486853496</link>
         <description><![CDATA[<div>- Ausbringen von Nützlinge z.B. Marienkäfer, Raubmilben, Schlupfwespen (siehe Rubrik: Nützlinge)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 14:45:36 UTC</pubDate>
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         <title>Physikalische Maßnahmen:</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/486854765</link>
         <description><![CDATA[<div>- Schutznetze und Vlies gegen Vögel<br>- Zäune, Mauern, GWH </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 14:46:01 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Geänderte Einstellungen lassen jetzt das Bearbeiten der Posts zu!</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <pubDate>2020-04-01 14:49:50 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <pubDate>2020-04-02 05:31:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2020-04-02 05:41:08 UTC</pubDate>
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         <title>PSM Dosierung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.compo.de/ratgeber/pflanzenpflege/grundlagen/duenger-pflanzenschutz/umgang-pflanzenschutzmittel<br><br><strong>Pflanzenstärkungsmittel</strong><br>https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/pflanze/grundlagen-pflanzenbau/pflanzenschutz/pflanzenstaerkungsmittel/<br><br>https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflege/giftfrei/pflegen/24744.html<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-02 18:24:48 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemein</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Pflanzenstärkungsmittel werden vor allem präventiv eingesetzt. (Die Pflanze stärken bevor sie von Schädlingen befallen wird.)<br><br>Im biologischen Landbau haben Stärkungsmittel eine besondere Bedeutung.<br><br>Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gelten als Pflanzenstärkungsmittel alle Stoffe und Gemische, die ausschließlich dazu bestimmt sind, allgemein der Gesunderhaltung der Pflanze zu dienen oder dazu bestimmt sind, Pflanzen vor nicht parasitären Beeinträchtigungen (z.B. Frost) zu schützen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-02 20:10:26 UTC</pubDate>
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         <title>Pflanzen stärken Pflanzen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Jauche </strong></div><ul><li>1 Kg Pflanzenmaterial auf 10 l Wasser (am besten Regenwasser)</li><li>ca. 14 Tage an einem warmen Ort stehen lassen, ab und zu umrühren</li><li>Sauerstoff ensteht --&gt; fördert Gärung</li><li>wenn keine Bläschen mehr aufsteigen ist die Jauche fertig </li><li>zum Gießen im Verhältnis 1:10 verdünnen</li><li>zum Sprühen im Verhältnis 1:50 verdünnen </li></ul><div>Beispiel: Equisetum/Ackerschachtelhalm stärkt Zellwände und beugt Pilzen vor<br><br></div><div><strong>Tee/Brühe</strong></div><ul><li>1 Teil Pflanzenmaterial auf 1 Teil Wasser</li><li>ca. 24 h einweichen, dann 30 min kochen</li><li>abkühlen lassen</li><li>zum Sprühen im Verhältnis 1:20 verdünnen</li></ul><div>Beispiel: Allium/Zwiebel beugt Pilzen,Bakterien und Möhrenfliege vor<br><br></div><div><strong>Kaltwasserauszug</strong></div><ul><li>1 Teil Pflanzenmaterial auf 1 Teil Wasser </li><li>ca. 24 h stehen lassen</li><li>durchsieben</li><li>zum Sprühen unverdünnt auftragen</li></ul><div>Beispiel: Achillea/Schafgarbe beugt Pilzen und saugende Schädlingen vor<strong><br></strong><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-02 20:25:34 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Rosen gehören zu den ältesten gezüchteten Pflanzen auf der Erde. Heute sind sie auch in Europa nicht mehr wegzudenken. Jahrhunderte der Züchtung haben immer größere Blüten hervorgebracht, die Rosen zum remontieren angeregt, aber viele Rosen-Züchtungen immer anfälliger für Schädlinge und Krankheiten gemacht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-03 08:49:39 UTC</pubDate>
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         <title>Schädling  --&gt; Nützlinge </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/490567814</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Blattlaus</strong> --&gt; Florfliege (Chrysoperla carnea), Gallmücke, Schwebfliege, Siebenpunkt-Marienkäfer, Schlupfwespe (Encarsia formosa) <br><br><strong>Wolllaus</strong> --&gt; Australischer Marienkäfer (Cryptolaemus m.), Florfliege (Crysoperla carnea) <mark><br></mark><br><strong>Thrips</strong> --&gt; Florfliege (Crysoperla carnea), Amblyseius- Raubmilbe, Orius- Raubwanze<br><br><strong>Spinnmilben</strong> --&gt; Raubmilben (Phytoseiulus persimilis)<br><br><strong>Trauermücken</strong> --&gt; parasitäre Nematoden (Steinernema feltiae)<br><br><strong>Weiße Fliege</strong> --&gt; Schlupfwespe (Encarsia formosa) <br><br><strong>Dickmaulrüssler</strong> --&gt; parasitäre Nematoden (Heterorhabditis speciosa)<br><br><strong>Spanische Wegschnecke</strong> --&gt; Nematoden (Phasmarhaptidis hermaphrodita)<br><br><strong>Maulwurfsgrille</strong> --&gt; Maulwurfsgrillennematoden<br><br><strong>Apfelwickler</strong> --&gt; Apfelwicklernematoden<br><br><strong>Ameisen</strong> --&gt; Ameisennematoden<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-03 08:56:56 UTC</pubDate>
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         <title>Richtige Pflanzung und Pflege</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Eine Vielzahl an Schädlingsbefällen und Krankheiten lassen durch die richtige Standortwahl und Pfelge vermeiden. Rosen sollten nie zu dicht gepflanzt werden, sondern luftig und locker. Der Boden sollte nicht zu fest sein, am besten sandig-lehmig.<br>Großflächige Monokulturen sollten vermieden werden, da sich sonst Krankheiten und Schädlinge schnell ausbreiten können. Die Umpflanzung mit Tagetes hilft gegen Nematoden-Befall, Lavendell schützt wiederum gegen Blattläuse.<br>Rosen sollten immer von unten gegossen werden, da sonst die nassen Blätter gute Lebensbedingungen für Pilze bilden. Verwelkte Blüten sollten dazu regelmäßig abgesammelt werden.<br>Natürliche Pflanzenstärkungsmittel wie Brennesel- und Schachtelhalmjauche, Algenpräparate und stärken die Pflanze und machen sie Widerstandsfähiger.<br>Gegen Schädlinge kann man zusätzlich auch Nützlinge einsetzen, wie zum Beispiel Marienkäferlarven.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-03 09:16:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Übersicht der Nützlinge </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/490636001</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.katzbiotech.de/">https://www.katzbiotech.de/</a><br><a href="https://www.biologische-beratung.de/produkte/nuetzlinge/">https://www.biologische-beratung.de/produkte/nuetzlinge/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-03 09:29:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Sehr interessant und nett anzuhören ;) :<br><br>http://gartenradio.fm/<br><br>Liebe Grüße, Dennis </div>]]></description>
         <enclosure url="http://gartenradio.fm/" />
         <pubDate>2020-04-03 09:40:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Echter Mehltau vs. Falscher Mehltau </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>http://hortipendium.org/Falscher_Mehltau<br><br>http://www.hortipendium.de/Echter_Mehltau<br><br>https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tomate_Mehltau_Blatt.jpg<br>https://www.youtube.com/watch?v=nJCXbWQARCI<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-03 13:27:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2020-04-03 13:55:28 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Danke für den Tipp Dennis! Super Idee :)</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <pubDate>2020-04-04 08:49:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>PSM-Beratung muss nach Pflanzenschutzgesetz präventive, kulturtechnische Maßnahmen in den Mittelpunkt setzen!</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <pubDate>2020-04-04 17:00:55 UTC</pubDate>
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         <title>Weibliche Wolllaus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Quelle: https://www.mein-schoener-garten.de/wolllaeuse</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:00:16 UTC</pubDate>
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         <title>Männchen der Spezies Planococcus citri</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Quelle: https://mrec.ifas.ufl.edu/lso/mealybugs.htm</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:03:56 UTC</pubDate>
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         <title>Natürliche Nützlingsförderung</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Blumenbeete anlegen mit für Insekten interessanten Pflanzen (z.B. Wildblumenmischungen, die Antirrhinum majus, Tagetes, Myosotis sylvatica, Phlox paniculata, Lavendula angustifolia, Cosmos bipinnatus oder Thymus officinalis enthalten)<br>- Auch blühende Sträucher/Blütenhecken sind möglich: Prunus, Cornus, Sambucus, Buddleja, Syringa<br>- Es gibt zudem Samenmischungen speziell für Bienen, Schmetterlinge (z.B. von Neudorff, Sperli, Kiepenkerl, Quedlinburger,..)<br>- Bau von Insektenhotels<br>- Laub/Reisighaufen anlegen oder einen Kompost anlegen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:32:35 UTC</pubDate>
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         <title>Bestellung von Nützlingen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nützlinge sollte man immer nur <strong>nach Bedarf bestellen</strong> --&gt; es sind schließlich lebende Tiere.<br>Eine <strong>umfassende Beratung </strong>bekommt man bei: <strong>Neudorff</strong> oder von <strong>Nuetzlinge.de</strong> (Sautter&amp;Stepper). Auch als Kleingärtner ist es möglich, bei <strong>Katz Biotech AG</strong> zu bestellen. Hier lässt sich ein Einsatzplan mit Kostenkalkulation online erstellen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:36:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umgang mit Resten</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Die Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln und Verpackungen ist möglich über:</strong></div><ul><li>Entsorgungsfirmen.</li><li>Sammlungen im Rahmen von Sonderaktionen des Industrieverbandes Agrar.</li><li>Sammelstellen der Landkreise/Kommunen.</li><li>Schadstoffmobil (kleine Mengen)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:41:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Entgelte</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/517902051</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:41:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verbote</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/517902679</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Pflanzenschutzmittel</strong> dürfen nicht auf befestigten Freilandflächen und auch nicht auf sonstigen Freilandflächen, die weder landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, angewendet werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:42:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sicherheit</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/517907136</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim Kauf von Fachpersonal beraten lassen!<br><br>Beipackzettel lesen und an Dosierung halten!<br><br>Auf Umwelt und Gesundheit achten!<br><br>Ausbringungsgeräte säubern und Spülwasser auf keinen Fall in WC oder Gully schütten!<br><br>In Originalpackung lagern/aufbewahren!<br><br>Gefahrenzeichen beachten!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:43:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Behörden</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/517920608</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln wird vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) koordiniert.<br>Dazu gehören das UBA, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Julius-Kühn-Institut (JKI). <br>Die Risikobewertung für den Naturhaushalt und das Grundwasser ist das Umweltbundesamt verandwortlich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:47:27 UTC</pubDate>
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         <title>Sofortmaßnahmen</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Ruhe bewahren<br>- überlegt handeln<br>- Notarzt anrufen; danach bei Bedarf Rat holen bei der Giftnotrufzentrale</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:52:54 UTC</pubDate>
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         <title>Vergiftungszentralen Berlin</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Giftnotruf Berlin Tel: 030-19240 <br>www.giftnotruf.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:53:48 UTC</pubDate>
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         <title>Grundsätze</title>
         <author>OSZ_Natur_und_Umwelt</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Verletzten unter Selbstschutz aus Gefahrenbereich an frische Luft bringen<br>- Gefahren in Abhängigkeit von der Konzentration der aufgenommenen Gifte können langsam oder akut einsetzen: Übelkeit, Schwindel, Schmerzen, Herz-/Kreislaufstörungen, Schock<br>- Kontrolle von Bewusstsein und Atmung<br>- ggf. lebensrettende Sofortmaßnahmen ergreifen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 15:54:27 UTC</pubDate>
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         <title>Florfliege</title>
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         <pubDate>2020-04-21 10:18:22 UTC</pubDate>
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         <title>Adulter Australischer Marienkäfer</title>
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         <title>Raubwanze</title>
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         <title>Schlupfwespe</title>
         <author></author>
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         <title>Nematoden (Steinernema feltiae)</title>
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         <title>Australischer Marienkäfer (Larve)</title>
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         <pubDate>2020-04-21 10:32:54 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div> Die adulten Trauermücken leben oberirdisch, sind langsame Flieger und sind in der Regel auf der Topferde in der Nähe der Pflanzen zu finden, wo die Weibchen ihre Eier auf die feuchte Erde ablegen. Daher fördert ein ständig feuchtes Substrat die Entwicklung der Trauermücken. Aus den oberirdisch abgelegten Eiern schlüpfen die Larven, die unterirdisch leben und an den Wurzeln der Pflanzen fressen. Nach vier Larvenstadien verpuppen sie sich in einen kleinen Loch im Erde. Die Entwicklung dauert im Gewächshaus etwa drei Wochen </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-25 20:43:08 UTC</pubDate>
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         <title>Bekämpfung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-&gt;Dauerfeuchtigkeit vermeiden<br>-&gt;Gelbtafeln aufstellen<br><br>Biologische Bekämpfung<br>-&gt;Nematoden (Steinernema feltiae)<br>-&gt;Raubmilben (Hypoaspis miles)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-25 20:45:16 UTC</pubDate>
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         <title>Mosaikkrankheit</title>
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         <title>Rosenrost</title>
         <author></author>
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         <title>Echter Rosentaupilz</title>
         <author></author>
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         <title>Sternrußtau</title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author>lenapitzen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Fortbewegung erfolgt schlängelnd wie ein Aal im Wasser.</div>]]></description>
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         <title>Lebensweise - oberirdisch lebende Nematoden</title>
         <author>lenapitzen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Blattnematoden: leben in den Intrazellularen der Blätter, sie saugen einzelne Zellen aus<br><br>Stängelnematoden: leben in Sprossachsen der Pflanze, sie lösen die Mittellamellen der Zellen auf<br><br>Blütennematoden: leben in den Blüten und schädigen diese durch ihre Saugtätigkeit</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-12 14:41:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Übersicht zur Lebensweise der Nematoden</title>
         <author>lenapitzen</author>
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      <item>
         <title>Vorbeugende Maßnahmen</title>
         <author>lenapitzen</author>
         <link>https://padlet.com/OSZ_Natur_und_Umwelt/k8fz42wn8ac7/wish/567804871</link>
         <description><![CDATA[<div>- wechselnder Anbau von verschiedenen Pflanzen<br><br>- gezielte Bodenbearbeitung und Kalkung sowie eine gezielte und organische Düngung verbessern die Lebensbedingungen für die Pflanzen und lassen sie krankheits- und schädlingsresistenter werden<br><br>- Dadurch verbessert sich auch die Bodenqualität sodass ein gesundes Bodenleben entstehen kann : dieses wehrt Schädlinge wie Nematoden gezielt ab.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-12 15:05:50 UTC</pubDate>
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