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      <title>Hochschule Zittau / Görlitz. Studienführer 2014/2015/2016 by </title>
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      <description>Hochschule Zittau / Görlitz. Studienführer 2014/2015/2016</description>
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      <pubDate>2021-12-28 18:46:41 UTC</pubDate>
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         <author>RFeld18972</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hochschule Zittau/Görlitz Studienführer 2014/2015<br><br></div><div>2<br><br></div><div>3 Studienführer mit ersonalverzeichnis Studienjahr 2014/2015<br><br></div><div>4 Impressum Herausgeber Redaktion Beiträge Hochschule Zittau/Görlitz - University of Applied Sciences - Der Rektor Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Telefon , Fax Dr.-Ing. Stefan Kühne, Dipl.-Ing. Hans-Ludwig oigt Fakultäten, Rektorat, Redaktion Redaktionsschluss Satz Druck Schutzgebühr Kerstin Grundmann Graphische Werkstätten Zittau GmbH 2,50 uro Rechtsverbindliche Ansprüche können aus dieser Schrift nicht abgeleitet werden.<br><br></div><div>5 STUDINANGBOT im Studienjahr 2014/2015 Grundständige Studiengänge (rststudium nach Abitur/Fachabitur) und konsekutive Masterstudiengänge Fakultät Fachbereich Studiengang Studienort lektrotechnik und Informatik lektrotechnik Informatik Automatisierung und Mechatronik lektrische nergiesysteme Mechatronik Informatik Informations- und Kommunikationsmanagement Wirtschaft und Informatik Zittau Zittau Zittau Görlitz Liberec, Jelenia Gora, Görlitz Görlitz Managementund Kulturwissenschaften Kultur und Management Management im Gesundheitswesen Tourismusmanagement Fachübersetzen Wirtschaft Dt./oln. Wirtschaft und Sprachen Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Maschinenwesen nergie- und Umwelttechnik Maschinenbau Zittau Zittau Mathematik/ Naturwissenschaften Biotechnologie u. angewandte Ökologie Chemie Chemie und nergie Molekulare Biotechnologie Ökologie und Umweltschutz Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Sozialwissenschaften Heilpädagogik/Inclusion Studies Kindheitspädagogik Kommunikationspsychologie Management Sozialen Wandels Soziale Arbeit Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Wirtschaftswissenschaften Internationales Management Zittau Betriebswirtschaft Zittau und Wirtschafts- Wirtschaftsingenieurwesen Zittau ingenieurwesen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Zittau Abschlüsse Diplom, Bachelor, Master (konsekutiv, nach entsprechendem Bachelorabschluss) auch als Studium mit integrierter Berufsausbildung möglich<br><br></div><div>6 Weiterführende, gebührenpflichtige Studiengänge Fakultät Studiengang Hinweis lektrotechnik und Informatik Management und Kulturwissenschaften lektrische nergietechnik Fachübersetzen Wirtschaft Deutsch/olnisch Internationales Tourismusmanagement Tourismusmanagement gebührenpflichtig, berufsbegleitend gebührenpflichtig, berufsbegleitend gebührenpflichtig, berufsbegleitend gebührenpflichtig, berufsbegleitend Sozialwissenschaften Soziale Gerontologie gebührenpflichtig, berufsbegleitend Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen Unternehmensführung gebührenpflichtig, berufsbegleitend Abschlüsse Bachelor, Master STUDINBRATUNG der Hochschule Zittau/Görlitz ostanschrift Hochschule Zittau/Görlitz - Studienberatung - Theodor-Körner-Allee Zittau -Mail: Tel Fax Standort Zittau, Haus Z III Theodor-Körner-Allee 16 Zimmer 28-30<br><br></div><div>7 Inhaltsverzeichnis Zum Geleit... 7 Leitbild unserer Hochschule... 9 Struktur der Hochschule Zentrale Organe...11 Rektorat...11 Hochschulrat...12 Senat...13 rweiterter Senat...14 Beauftragte...14 ersonalrat...15 Schwerbehindertenvertretung...15 Studierendenrat...15 Hochschulverwaltung...17 Dezernat Akademische erwaltung...17 Dezernat ersonalverwaltung und Recht...18 Dezernat Technische erwaltung...18 Referat Haushalt...19 Referat Forschung...19 Zentrale inrichtungen/institute...20 Hochschulsportzentrum...20 Studienkolleg...22 Zentrum für Kommunikation und Information...24 Hochschulbibliothek...25 Hochschulrechenzentrum...26 Hochschulsprachenzentrum...27 Zentrum für elearning...31 Zentrum für Wissens- und Technologietransfer...31 Institute der Hochschule...33 Umweltmanagement...36 Fakultäten und Studiengänge Fakultät lektrotechnik und Informatik...37 Studiengang Automatisierung und Mechatronik...43 Studiengang lektrische nergiesysteme...54 Studiengang Informatik...67 Studiengang Informations- und Kommunikationsmanagement (Neisse University)...73 Studiengang Wirtschaft und Informatik...77 Fakultät Management- und Kulturwissenschaften...81 Studiengang Fachübersetzen Wirtschaft (Deutsch und olnisch)...87 Studiengang Management im Gesundheitswesen...90 Studiengang Kultur und Management...96<br><br></div><div>8 Studiengang Tourismusmanagement Studiengang Internationales Tourismusmanagement Studiengang Wirtschaft und Sprachen Fakultät Maschinenwesen Studiengang nergie- und Umwelttechnik Studiengang Maschinenbau Fakultät Mathematik/Naturwissenschaften Studiengangsangebote der Fakultät Studiengang Molekulare Biotechnologie Studiengang Chemie Studiengang Ökologie und Umweltschutz Studiengang Biotechnologie und Angewandte Ökologie Studiengang Chemie und nergie Studium fundamentale Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Fakultät Sozialwissenschaften Studiengang Heilpädagogik/Inclusion Studies Studiengang Kindheitspädagogik Studiengang Kommunikationspsychologie Studiengang Management Sozialen Wandels Studiengang Soziale Arbeit Studiengang Soziale Gerontologie Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen Studiengang Betriebswirtschaft Studiengang Internationales Management Studiengang Unternehmensführung Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Studiengang Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Kooperatives Studium mit integrierter Ausbildung (KIA) Internationales Netzwerk Neisse University raxisverantwortliche in den Fakultäten Allgemeine Informationen Bildung in Zittau und Görlitz Förderverein der Hochschule Zittau/Görlitz Studentenwerk Dresden Wichtiges von A bis Z Anschriftenverzeichnis Übersichtsplan Hochschulstandort Zittau Übersichtsplan Hochschulstandort Görlitz Allgemeiner Studienjahresablaufplan 2014/ Studienjahresablaufplan 2014/2015 Studienkolleg Studienjahresablaufplan 2014/2015 KIA...258<br><br></div><div>9 7 Zum Geleit Liebe Leserinnen und Leser, vor Ihnen liegt der aktuelle Studienführer der Hochschule Zittau/Görlitz. In reizvoller Umgebung mit hohem interkulturellen Wert gelegen bietet sie im Dreiländereck zu olen und Tschechien ein vielfältiges und ansprechendes Umfeld. Mit ca. 40 Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen stellt die Hochschule ein attraktives Studienangebot in den Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zur erfügung. Darunter sind auch weiterführende und berufsbegleitende Studiengänge. Alle Studiengänge sind modularisiert und entsprechen den orgaben des Bologna-rozesses. Die Bachelor- und Masterstudiengänge sind weitestgehend akkreditiert. ines der Alleinstellungsmerkmale unserer Hochschule ist das Kooperative Studium mit Integrierter Ausbildung (KIA), das den rwerb eines kammergeprüften Facharbeiterabschlusses mit einem Studienabschluss verbindet. Die Ausbildung zum Facharbeiter wird mit dem Hochschulstudium so kombiniert, dass sich die Ausbildungszeit insgesamt um ein Jahr verkürzt. Angeboten wird diese Ausbildungsform derzeit in den Studiengängen Automatisierung und Mechatronik, Chemie, lektrische nergiesysteme, nergie- und Umwelttechnik, Maschinenbau sowie Maschinenbau in der ertiefungsrichtung Kunststofftechnik. Auch in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften finden Sie neben klassischen Fächern wie Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen oder Sozialer Arbeit das besondere Studienangebot. Ob Kommunikationspsychologie, Heilpädagogik/Inclusion Studies, Kindheitspädagogik, Management im Gesundheitswesen, Wirtschaft und Sprachen, Wirtschaft und Informatik, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Tourismusmanagement oder Kultur und Management Sie erwartet ielfalt im Angebot und in den Möglichkeiten. Gegenwärtig sind rund 3300 Studierende an unserer Hochschule immatrikuliert, darunter ca. 450 ausländische Studierende aus etwa 30 Nationen. Unsere Studierenden erhalten eine akademische Ausbildung, die sowohl auf die eigenen Qualifizierungsbedürfnisse als auch auf den Bedarf von Industrie, Wirtschaft, kulturellen und sozialen inrichtungen ausgerichtet ist. Die rofessorinnen und rofessoren, wie auch das ganze Lehrpersonal, legen Wert darauf, ihren Studierenden praxisnahes Wissen verständlich zu vermitteln, sie durch individuelle Betreuung sowie frühzeitige inbeziehung in die wissenschaftliche und praktische Arbeit optimal auf ihren intritt in das Berufsleben oder auch eine weitergehende wissenschaftliche Karriere, wie z. B. den Weg zur romotion, vorzubereiten. Die sechs hervorragend ausgestatteten Fakultäten lektrotechnik und Informatik, Managementund Kulturwissenschaften, Maschinenwesen, Mathematik/Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen bieten dafür eine gute Grundlage. Zudem sind die zahlreichen Kontakte zu regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen optimale oraussetzungen für ein erfolgreiches und praxisnahes Studium. Seit langem pflegt unsere Hochschule enge Kontakte zu den Hochschulen in der uroregion Neiße. Sechs Hochschulen und Universitäten in den Städten Wrocław, Jelenia Góra, Liberec, Görlitz und Zittau sind im Akademischen Koordinierungszentrum der uroregion Neisse verbunden. Dadurch können Sie problemlos grenzüberschreitende Studienangebote nutzen. ine besonders enge Kooperation findet ihren Ausdruck im internationalen Netzwerk Neisse University, in dem die TU Liberec, die TU Wrocław und die Hochschule Zittau/Görlitz in gemeinsamen Studiengängen eng zusammenarbeiten. Unsere Hochschule ist eine internationale Bildungseinrichtung. Zu insgesamt 122 Hochschulen in 38 Ländern bestehen Hochschulpartnerschaften. on Südafrika bis in die USA, von Mexiko über Großbritannien bis nach Russland. Hier bekommt der Begriff "Sprungbrett in die weite Welt" eine greifbare Dimension. Damit werden die oraussetzungen für die Teilnahme von Studierenden und<br><br></div><div>10 8 Lehrenden an europäischen Austausch- und Mobilitätsprogrammen geschaffen und auch die Grundlagen für internationale Forschungskooperationen gelegt. Nutzen Sie die Möglichkeiten und lassen Sie sich im Akademischen Auslandsamt beraten. In den letzten Jahren wurden am Standort Zittau neue Lehr- und Laborgebäude in Betrieb genommen. Dadurch stehen weitere Hörsäle und moderne Laboratorien zur erfügung, ebenso eine einladende Mensa und eine ebensolche Bibliothek mit einem umfangreichen Bestand. Gegenwärtig wird das Lehrgebäude Haus Z I einer umfassenden Sanierung unterzogen und zu Beginn des Wintersemesters 2015 soll diese abgeschlossen sein. Dann werden Studierende der Fakultät lektrotechnik und Informatik beste Studienbedingungen und Lehrende sowie Mitarbeiter der Hochschulverwaltung sehr gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Am Hochschulstandort Görlitz ist ebenfalls ein moderner Campus entstanden, der alles umfasst, was ein Lehr- und Studienbetrieb auf hohem Niveau benötigt. Die letzte große Baumaßnahme mit umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten am historischen Lehrgebäude GII konnte im vergangenen Jahr abgeschlossen werden, so dass der Fachbereich Informatik wieder seinen angestammten latz einnehmen konnte. Die intensive Forschungstätigkeit an der Hochschule sichert eine wissenschaftlich fundierte und auf aktuelle Bedürfnisse der raxis orientierte Lehre. Die Studierenden werden dabei frühzeitig in anwendungsorientierte Forschungsprojekte einbezogen. Auf dem Gebiet der Forschung gehört die Hochschule zu den erfolgreichsten Fachhochschulen Deutschlands. s könnte auch für Sie eine erspektive sein, nach dem Studium in die Forschung zu gehen und warum nicht bei uns in einem der vielen rojekte, die wir akquirieren und umsetzen. In Kürze wird in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Hochschule das Fraunhofer-Kunststoffzentrum Oberlausitz entstehen, vom dem viele Impulse in Lehre und Forschung für unsere Hochschule, aber auch für die Kunststoffindustrie der Region ausgehen werden. Nach den orlesungen, Seminaren, raktika und Stunden des konzentrierten Selbststudiums bietet die Region für das Bedürfnis auszuspannen, anderen Interessen und Neigungen nachzugehen, ein reichhaltiges Angebot. Die kulturellen inrichtungen, die wunderschöne und vielgestaltige Umgebung in der Grenzregion bieten für jedes Interesse etwas. Wintersport, Bergsteigen, Wandern, Klettern, Surfen, Schwimmen, Radfahren, Reiten... alles kein roblem. Und wer Großstadtluft und noch mehr Kultur möchte: Dresden, rag und Breslau sind gut und schnell zu erreichen. Natürlich bringen die Studierenden auch selbst Schwung ins Freizeitleben. Studentische Initiativen wie ideo- und Theatergruppen, der Akademische Chor und viele andere selbstorganisierte rojekte bereichern das studentische Leben. Die jährlichen Campus artys in Zittau und Görlitz sind aus dem kulturellen Leben nicht mehr wegzudenken. Auch die Studentenklubs in beiden Hochschulstädten sind sehr beliebt. Für Sportbegeisterte bieten sich vielseitige Möglichkeiten und ein großes Angebot, um Gesundheit und Fitness zu erhalten und dabei Freundschaften zu pflegen. Mit den unschätzbaren orteilen des persönlichen Kontakts, einer individuellen Betreuung, Überschaubarkeit und familiären Atmosphäre bietet unsere Hochschule ihren Studierenden ein hervorragendes Studien- und Arbeitsklima. Das Studentenwerk und die Städte bieten ansprechende und günstige Wohnmöglichkeiten. Studierende mit Kindern sind herzlich willkommen. Sie finden bei uns beste Bedingungen, um Familienleben und Studium zu meistern. Ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse an einem Studium an unserer Hochschule wecken. ielleicht können wir Sie bald bei uns begrüßen. Wir würden uns sehr freuen. rof. Dr. phil. Friedrich Albrecht, Rektor<br><br></div><div>11 9 Leitbild unserer Hochschule Wir setzen Trends als Hochschule für angewandte Wissenschaften Unsere Wurzeln» Wir stehen in der 500-jährigen Tradition einer philosophisch-humanistischen und technischen Bildung in der Oberlausitz. Unser Auftrag» Wir leisten eine wissenschaftlich fundierte akademische Bildung für den erfolgreichen Berufsstart und eine gelingende berufliche ntwicklung.» Wir leisten wissenschaftliche Weiterbildung und ermöglichen damit die systematische und lebenslange Aneignung von rkenntnissen zur rweiterung des Bestandes an Wissen in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft.» Wir betreiben anwendungsorientierte Forschung und ntwicklung für eine nachhaltige Welt.» Unsere zentralen Kompetenzfelder sind nergie und Umwelt und Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft. Wir entwickeln diese in Lehre und Forschung kontinuierlich weiter. Unsere Grundsätze» Unsere Studierenden erwerben relevante Fach-, Methoden-, ersonal- und Sozialkompetenzen zur Gestaltung des Wandels in den Wissenschaftsgebieten Ingenieur- und Technikwissenschaften Naturwissenschaften Sozialwissenschaften Wirtschafts- und Sprachwissenschaften.» Unsere Lehrenden gründen ihre Kompetenz auf ihre wissenschaftliche Qualifikation, eine fundierte Berufserfahrung sowie eine kontinuierliche fachliche und methodisch-didaktische Weiterbildung, die sie dazu befähigt, vielseitige Aufgaben in der Fakultät wahrzunehmen.» Unsere rofessorinnen und rofessoren begründen das wissenschaftliche Renommee und die Anziehungskraft unserer Hochschule. Sie sind fachlich ausgewiesen, vernetzt in ihrer Disziplin und mit der raxis, aktiv in Forschung und ntwicklung, hochschuldidaktisch versiert, aktiv in der Hochschulselbstverwaltung und verfügen über Beratungskompetenz.» Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fakultäten, Zentralen inrichtungen und in der Hochschulverwaltung sichern effziente Arbeitsabläufe sowie die wirkungsvolle Weiterentwicklung und rofilierung unserer Hochschule ab.<br><br></div><div>12 10» Wir betrachten Bildung als gemeinnütziges und öffentliches Gut in einer und für eine offene Gesellschaft. Unsere Bildungsangebote richten sich sowohl an Studieninteressierte mit klassischer Hochschulzugangsberechtigung als auch an solche, die ihre besondere ignung für ein Studium anderweitig unter Beweis gestellt haben. Gleichzeitig pflegen wir eine Wissenschaftskultur, in der die rinzipien der Gleichstellung, ielfalt und Familienfreundlichkeit gelten.» Die Qualität unserer Forschung drückt sich aus über eingeworbene Drittmittel, romotionen und einschlägige ublikationen gemäß den Standards der jeweiligen Fachdisziplinen. Unsere Hochschule befördert Forschungstätigkeiten im Hauptamt.» Unsere internationalen Hochschulpartnerschaften konzentrieren sich thematisch und geografisch auf Schwerpunkte/Cluster. inen besonderen Stellenwert haben die Nachbarländer olen und Tschechische Republik sowie die Staaten Mittel- und Osteuropas.» Unsere Hochschule versteht sich auch als wissenschaftlicher Regionalversorger und leistet Bildung, Forschung und ntwicklung mit Blick auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche ntwicklung der Region.<br><br></div><div>13 11 Zentrale Organe Rektorat Rektor rorektor Bildung und Internationales rorektor Forschung Kanzlerin rof. Dr. phil. Friedrich Albrecht -Mail: rof. Dr. oec. Dr. h. c. Roland Giese -Mail: rof. Dr.-Ing. habil. Tobias Zschunke -Mail: Dipl.-Jur. Karin Hollstein -Mail: Stabsstellen des Rektorats Referentin des Rektors/ressestelle Dipl.-Ing. Hella Trillenberg Z III, Zi. 425 Tel Mail: Controlling/Berichtswesen/Innenrevision Dr.-Ing. Jürgen Scheibler Z III, Zi. 428 Tel Mail: Dipl.-Kauffr. (FH) Jenny König Z III, Zi. 429 Tel: Mail: Dipl.-Ing. Hans-Ludwig oigt Z III, Zi. 412 Tel Mail: Öffentlichkeitsarbeit/Marketing Antje fitzner, M.A. Z III, Zi. 430 Tel Mail: Dipl.-Kauffr. (FH) Susanne Fentzel Z III, Zi. 403 Tel Mail: Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter, M.A. Z III, Zi. 303 Tel Mail: Mitarbeiter orzimmer des Rektors Christina Hoyer/Beate Dellf Z III, Zi. 427 Tel Mail: orzimmer der rorektoren Heike ietschmann Z III, Zi. 421 Tel Mail:<br><br></div><div>14 12 orzimmer der Kanzlerin Kerstin Förster Z III, Zi. 408 Tel Mail: Fahrer des Rektorates Lutz Menzel Z I, Zi. K 57 Tel Mail: Qualitätsmanagement Dipl.-Übers. (FH) Stephanie Ludwig Z III, Zi. 007 Tel Mail: valuierung Dipl.-Lehrer Frank Schneider Z III, Zi. 229 Tel Mail: Hochschulrat orsitzender Herr rof. Dr. oec. Norbert Reiß, IHK Dresden/Referatsleiter und stellv. Geschäftsführer Geschäftsbereich Industrie/ Außenwirtschaft - Referat Umweltschutz/Technologie/Sachverständigenwesen Stellv. orsitzende Frau Martina Weber, 2. Beigeordnete des Landkreises Görlitz Weitere Mitglieder Herr rof. Dr.-Ing. Dietmar Gorgius, Fakultät lektrotechnik und Informatik, Hochschule Zittau/Görlitz Herr Dr.-Ing. Roman Müller, Bombardier Transportation GmbH, ice resident, Sales Germany Herr rof. Dr. rer. pol. Dr. h. c. Clemens Renker, Fakultät Wirtschafts- und Sprachwissenschaften, Hochschule Zittau/Görlitz Frau rof. Dr.-Ing. Sylvia Rohr, Graduate School of xcellence advanced Manufacturing ngineering in Stuttgart (GSaM) der Universität Stuttgart, Geschäftsführerin Herr Dr. Gottfried Zeitz Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Breslau a. D. Geschäftsstelle Herr Dr.-Ing. Jürgen Scheibler Hochschule Zittau/Görlitz Theodor-Körner-Allee Zittau Telefon: Mail:<br><br></div><div>15 13 Senat Beratende Mitglieder Rektor rof. Dr. phil. Albrecht rorektoren: Bildung und Internationales rof. Dr. oec. Dr. h. c. Giese Forschung rof. Dr.-Ing. habil. Zschunke Kanzlerin Frau Dipl.-Jur. Hollstein Dekane der Fakultäten rof. Dr. rer. nat. Delakowitz N 1 rof. Dr.-Ing. Haim I 2 rof. Dr.-Ing. habil. Kretzschmar M 3 rof. Dr. phil. Schulz MK 4 rof. Dr. rer. pol. Straßberger W 5 Frau rof. Dr. oec. habil. Thiele S 6 Gleichstellungsbeauftragte Frau Dipl.-Übers. (FH) Szymanowski MK Stimmberechtigte Mitglieder rofessoren Mitarbeiter Studenten rof. Dr. phil. Dopleb rof. Dr. rer. nat. habil. Greif rof. Dr.-Ing. Haschke Frau rof. Dr. rer. pol. habil. Höse rof. Dr. phil. habil. Kollmorgen rof. Dr.-Ing. habil. F.-J.Schmidt rof. Dr. rer. nat. M. Schmidt rof. Dr.-Ing. ten Hagen rof. Dipl.-Ing. Worbs Dipl.-Ing. Amhaus Dr.-Ing. Kühne M.Sc. Rönisch Dipl.-Bibl. (FH) Schwarzbach Frau Dipl.-Kauffr. Zenker-Hoffmann Fischer, Ines Haje, Christoph Stenzel, Jonas Sofern in diesem Studienführer die Zugehörigkeit zu den Fakultäten gekennzeichnet wird, werden an der Hochschule gebräuchliche Kurzbezeichnungen verwendet: 1 N = Fakultät Mathematik/Naturwissenschaften, 2 I = Fakultät lektrotechnik und Informatik, 3 M = Fakultät Maschinenwesen, 4 MK = Fakultät Management- und Kulturwissenschaften, 5 W = Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen, 6 S = Fakultät Sozialwissenschaften.<br><br></div><div>16 14 rweiterter Senat 1. Stimmberechtigte und beratende Mitglieder des Senats 2. Stimmberechtigte Mitglieder rofessoren Mitarbeiter Studenten Frau rof. Dr. rer. nat. Heidger rof. Dr.-Ing. Hentschel rof. Dr. paed. Jödecke rof. Dr.-Ing. Ringwelski rof. Dr.-Ing. habil. Weise rof. Dr. rer. pol. Wendt Dipl.-Ing. Kirbach Dr.-Ing. Menzel Dipl.-Ing. (FH) Zahn Frau Mehnert Dr. rer. pol. Maiwald Marcus, Nora Lynn Bildhauer, Julian Odo Schubert, Maria Beauftragte Gleichstellungsbeauftragte Frau Dipl.-Übers. (FH) Szymanowski MK Ausländerbeauftragte Frau Dipl.-Slawistin Leuschner Studienkolleg Beauftragter für Hochschulangehörige mit Behinderung rof. Dr. jur. Kaspar MK Datenschutzbeauftragter rof. Dr. rer. pol. Wendt W Beauftragte des Arbeitgebers in Angelegenheiten der Schwerbehinderten Frau Dipl.-Ing.-Ök. Jahnich T Beauftragter für Umweltmanagement Beauftragter für das Studium fundamentale rof. Dr. rer. nat. Delakowitz N Beauftragter für das internationale Netzwerk Neisse University rof. Dr.-Ing. Ruhland/ rof. Lässig I Beauftragter für das Kooperative Studium mit Integrierter Ausbildung Dipl.-Ing. aetzold I Beauftragter für Hochschuldidaktik N.N.<br><br></div><div>17 15 Beauftragter für das IT-Sicherheitsmanagement N.N. Beauftragter für Lehrevaluation Dipl.-Lehrer Frank Schneider Beauftragte für Qualitätsmanagement Dipl.-Übers. (FH) Stephanie Ludwig N R ersonalrat Kontakt -Mail: personalrat.html Standorte Zittau,Theodor-Körner-Allee 16 Haus Z III, Raum 123 Sprechzeit: Mittwoch Uhr Görlitz, Brückenstraße 1 Haus G II, Raum 252 Ansprechpartnerin: Frau Ines Krusche Sprechzeit: Donnerstag (gerade Woche) Uhr orsitzender Herr Dipl.-Ing. (FH) Kaufmann W Stellvertreterin Frau Dr.-Ing. Stöcker M Mitglieder Herr Dipl.-Ing. Fleischer I Frau Dipl.-Ing. (FH) Girle I Frau Krusche A Herr Schneider T Frau Sperlich I Herr Dipl.-Ing. Steudner T Herr Wiechert T Schwerbehindertenvertretung orsitzende Frau Dipl.-Math. Renger I Studierendenrat Kontakt -Mail: Homepage: Facebook: Mobil: (nur in den Semesterferien)<br><br></div><div>18 16 Standorte Zittau, Theodor-Körner-Allee 16 Z III, Zi. 33/34, Tel Görlitz, Brückenstraße 1 G II, Zi. 0.55, Tel Der Studierendenrat der Hochschule Zittau/Görlitz (StuRa) ist das hochschulumfassende Gremium der studentischen Selbstverwaltung. Die jeweiligen Fachschaftsräte, welche sich mit den Belangen ihrer Fakultät beschäftigen, entsenden dazu Mitglieder der Studierendenschaft in den StuRa. Man muss also nicht gewählt werden, um im StuRa mitmachen zu können. Der StuRa steht über den Fachschaften und hat zu dem eine vernetzende Funktion. In der Regel finden aller zwei Wochen am Mittwoch die StuRa-Sitzungen statt. Die Sitzungen werden im Wechsel erst in Görlitz, dann in Zittau und als drittes als ideokonferenz an beiden Standorten durchgeführt. So hoffen wir, möglichst viele Studierende zu erreichen, da die Sitzungen öffentlich stattfinden und jeder immer gern mitreden kann. Die Sitzungen werden rechtzeitig über Webmail und auf der Homepage bekannt gegeben. Um besser arbeiten zu können, gibt es im StuRa Referate, welche sich mit den jeweiligen Themenfeldern befassen. Die Mitglieder der Referate werden zu Beginn des Semesters benannt und aus ihrer Mitte wird eine leitende erson gewählt. Diese ist dann erster Ansprechpartner nach außen. Derzeit umfasst der StuRa sechs Referate: Finanzen Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) Nachhaltigkeit und Umweltschutz Organisation Soziales und Studentenwerk Dresden Sport und Kultur Im Referat Finanzen werden die Gelder der Mitglieder in der Studierendenschaft verwaltet. Momentan gehen von den 75,30 Semestergebühr 7,00 an den StuRa. on diesem Betrag wird zum Beispiel der Hochschulsport mitfinanziert, von den 7,00 gehen 1,40 an den Hochschulsport. Weiteres Geld fließt an die Fachschaften, damit diese ihre Aufgaben in den Fakultäten realisieren können. Auch die Campus-artys werden durch den StuRa mit ermöglicht. Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften ist der sächsische Zusammenschluss der StuRa. Die KSS hat erbindung zum Ministerium. Das Referat KSS kümmert sich um die ernetzung zwischen der KSS und dem StuRa. Das Referat Nachhaltigkeit und Umweltschutz wurde im Sommersemester 2013 gegründet. Ab dem Wintersemester 2014/2015 wird es den Umwelteuro geben, der vom Semesterbeitrag abgeht. Aus diesem uro werden dann rojekte und eranstaltungen zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gefördert. Im Referat Organisation beschäftigen sich die Mitglieder mit der internen Informationsleitung des StuRa und den erbindungen zwischen Stura und Hochschulverwaltung. Das Referat Soziales und Studentenwerk Dresden beschäftigt sich mit den Themen rund um BAföG, Wohnheime und co. Das Referat Sport und Kultur hilft mit, das kulturelle Umfeld zu erweitern. So gibt es Studententage im Gerhart-Hauptmann-Theater und Sportturniere. Des Weiteren freuen wir uns auch, wenn sich "unsere" Studierenden an sachsen- oder gar deutschlandweiten Wettkämpfen beteiligen. Alles in allem bietet der StuRa die Chance, wertvolle rfahrungen zu sammeln, z. B. im Umgang mit Leuten, in Sitzungen und mit der Hochschulverwaltung. Du hast hier Möglichkeiten, aktiv an rojekten mitzuarbeiten, sie zu realisieren und dich für deine Kommilitonen einzusetzen.<br><br></div><div>19 17 Hochschulverwaltung Kanzlerin Dipl.-Jur. Karin Hollstein Z III, Zi. 407 Tel Mail: orzimmer der Kanzlerin Kerstin Förster Z III, Zi. 408 Tel Campusmanager, Standort Görlitz Dr.-Ing. Jürgen Scheibler G II, Zi. 105 Tel Mail: Datenverarbeitung in der erwaltung Dipl.-Ök. Heike Beck Z III, Zi. 133 Tel Ramona Böhme, BSc Z III, Zi. 020 Tel Dipl.-Inf. (FH) Anke Hojenski Z III, Zi. 110 Tel Dipl.-Inf. (FH) Jan Wirrig Z III, Zi. 106 Tel Dezernat Akademische erwaltung Dezernent Dr.-Ing. Stefan Kühne Z III, Zi. 021 Tel Mail: Sekretariat Annett Jähnichen Z III, Zi. 022 Tel Fax Zulassungsamt Dipl.-Lehrerin Heidrun Schiepe Z III, Zi. 024 Tel Simone Kunze Z III, Zi. 014 Tel velyn Suliman Z III, Zi. 023 Tel rüfungsamt Carmen Hörnig Z III, Zi. 026 Tel Christina Köhler Z III, Zi. 026 Tel G II, Zi. 151 Tel Studien- und Raumplanung Ramona Kunkel (Zittau) Z III, Zi. 027 Tel Ines Krusche (Görlitz) G II, Zi. 106 Tel Studienorganisation/Studienwerbung Dipl.-Ing. Dietmar Rößler Z III, Zi. 028 Tel etra Schmidt Z III, Zi. 030 Tel Tel Akademisches Auslandsamt Simone Kunze Z III, Zi. 014 Tel Dipl.-Sprachm. velyn rinke Z III, Zi. 031 Tel velyn Suliman Z III, Zi. 023 Tel G II, Zi. 151 Tel Neisse University Dipl.-Ing. oec. Gabriele Sefrin Z III, Zi. 006 Tel<br><br></div><div>20 18 Studierendensekretariat Görlitz Ines Krusche G II, Zi. 106 Tel Dezernat ersonalverwaltung und Recht Dezernent ROR Christoph Duscha Z III, Zi. 136 Tel Mail: Sekretariat Birgit Rößler Z III, Zi. 135 Tel Allgemeine ersonalangelegenheiten Dipl.-Kffr. (FH) Heike Kallweit Z III, Zi. 137 Tel Mandy lihal Z III, Zi. 137 Tel Dipl.-Jur. Günter Semler Z III, Zi. 104 Tel ersonalwirtschaft/sozialversicherung und Abwesenheitsverwaltung Angelika Reinke Z III, Zi. 138 Tel etra Scholze Z III, Zi. 134 Tel Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte Angelika Reinke Z III, Zi. 138 Tel Berufspraktische Ausbildung Birgit Rößler Z III, Zi. 135 Tel etra Schmidt Z III, Zi. 030 Tel Andreas Israel Z II, Zi. 010 Tel Archiv Sandra Hausmann Z III, Zi. K17 Tel Dezernat Technische erwaltung Dezernent Dipl.-Ing.-Ök. Ralf Ulbrich Z III, Zi. 126 Tel Mail: Sekretariat Andrea Tietz Z III, Zi. 125 Tel Arbeitssicherheit/Umweltkoordinator Uwe Hülle Z III, Zi. 116 Tel Technisches Büro/Hausbetreuung Dipl.-Ing.-Ök. Uta Jahnich Z III, Zi. 127 Tel Inventarisierung Jana Rybarsch Z III, Zi. 128 Tel inkauf Dipl.-Ing. (FH) eit Seidel Z III, Zi. 118 Tel Anke Zimmermann Z III. Zi. 128 Tel<br><br></div><div>21 19 Technischer Dienst Dipl.-Ing. Wilfried Steudner Z III, Zi. 124 Tel G II, Zi. 65 Tel Handwerker/Hausdienste Holger Bethig Tel Henry Beyer Tel Udo Johne Tel Lutz Menzel Tel Arne Nowack Tel Michael Otto Tel Silvio Schneider Tel Siegbert Stolpmann Tel Ingolf Wetzold Tel Bernd Wiechert Tel Dirk Zenker Tel Frank-eter Zucker Tel ost- und Informationsstelle Anett Franz Z III, Zi. 003 Tel Referat Haushalt Leiter Dr. oec. Norbert Sturm Z III, Zi. 131 Tel Mail: Sekretariat Birgit Rößler Z III, Zi. 135 Tel Haushalt Sylvia ngert Z III, Zi. 129 Tel Daniela Gärtner Z III, Zi. 105 Tel Dipl.-Ing. Jutta Haim Z III, Zi. 130 Tel Dipl.-Kffr. (FH) Jenny etzel Z III, Zi. 103 Tel M.A. Diana Trapp Z III, Zi. 103 Tel: Jeannette Thum Z III, Zi. 130 Tel Zahlstelle Sandra Hausmann Z III, Zi. 108 Tel Referat Forschung Leiter Dr.-Ing. Lothar Kahnt Z III, Zi. 419 Tel Mail: Sekretariat Martina Fleischer Z III, Zi. 411 Tel Forschungsverwaltung Dipl.-Ing. (FH) Renate Höhne Z III, Zi. 404 Tel Cornelia Nave Z III, Zi. 415 Tel Dipl.-Kffr. (FH) Stefanie Wobst Z III, Zi. 411 Tel<br><br></div><div>22 20 Zentrale inrichtungen Hochschulsportzentrum ostanschrift Internet Theodor-Körner-Allee 16, Zittau -Mail: Standorte Theodor-Körner-Allee 16, Zittau (Z III) Tel Brückenstraße 1, Görlitz (G II) Tel Leiter Dipl.-Sportlehrer hilipp Knebel Z III, Zi. 15 Tel Mail: Sachbearbeiterin Anett Franz Z III, Zi. 16 Tel Mail: Hausmeister/latzwart Frank Werner Z III, K 5 Tel Andrè Baumgärtel Turnhalle, istoiaer Weg 1, Zittau, Halle 1 Tel Der Hochschulsport der Hochschule Zittau/Görlitz ist eine feste Größe im Alltag der Studierenden und MitarbeiterInnen. Unser Hochschulteam, bestehend aus einem Dipl.-Sportlehrer, einer Mitarbeiterin, zwei technischen Kräften und unterstützt von ca. 45 Übungsleitern, sichern das facettenreiche Angebot von über 40 Sportarten. Sehr beliebt sind unsere vielen Semester-Highlights, wie unser Semesterauftaktsturnier, Mitternachtsturnier, olleyball-mixed-turnier und Hochschulsportfest. ine Sonderstellung nimmt dabei das olleyball-mixed-turnier ein, welches unsere Hochschule deutschlandweit bekannt gemacht hat. Hier spielen 40 Mannschaften über drei Tage den Sieg aus. In der vorlesungfreien Zeit bieten wir verschiedene Camps an. Das Wintercamp in Kitzbühel, das Kite-Surf-Camp in Zingst und das Klettercamp im Zittauer Gebirge sind beliebte und willkommene Abwechslungen. Neugierig geworden? Dann komm vorbei, melde Dich an und werde ein Teil von uns. gal, ob als TeilnehmerIn, ÜbungsleiterIn oder WettkämpferIn, wir freuen uns auf Dich. uer Hochschulsportteam<br><br></div><div>23 21 Sportangebote 2013/2014 Gesundheitssport Atemyoga Body-fit Body-forming ltern-kind-schwimmen Fatburning Feldenkrais Meditation ilates ower-mix Rücken-Fit Schwimmen Step-Aerobic Thai-Bo Zumba u.a. Sportspiele olleyball Handball Basketball Fußball Badminton Tischtennis Tennis Floorball u. a. Budo-/Asiatische Sportarten Judo/ Selbstverteidigung Capoeira Karate Yoga Yoga-Flow Ju-Jutsu u. a. Individuelle Sportarten Jonglieren Klettern Ski-Alpin Bogensport Fitnesstraining an Geräten Mountainbiking Reiten u. a. Das gesamte Kursprogramm und die dazugehörigen Kursbeschreibungen findet ihr auf unserer Homepage oder in den ausliegenden Broschüren. Sprechzeiten in Zittau Haus Z III, Zi. 15 und 16, Tel Montag 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr Mittwoch 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr Sprechzeiten in Görlitz Haus G II, Zi. 205, Tel Dienstag Donnerstag 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr In der vorlesungsfreien Zeit findet keine Sprechzeit statt. Bitte vorab Termin vereinbaren.<br><br></div><div>24 22 Studienkolleg ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Z II; Schwenninger Weg 1, Zittau Tel Fax Mail: Geschäftsführender Leiter Dr. Stefan Kühne Z III, Tel /1511 -Mail: Wissenschaftlicher Leiter rof. Dr. rer. nat. Wolfram Butter Z II, Tel /1841 -Mail: Sekretariat Karolin Müller Z II, Tel Mail: Marina Steudtner-Scholze Z II, Tel Mail: Mitarbeiter/-innen Dr.-Ing. Irina nder Z II, Tel rof. Dr. rer. nat. Frank Ferstl Z II, Tel rof. Dr. phil. Bernd Griebel Z II, Tel Dipl.-Ing. Matthias Leipert Z II, Tel Dipl.-Slawistin llen Leuschner Z II, Tel Dipl.-Lehrerin Martina Samp Z II, Tel BA Rebecca Smith Z II, Tel Das Studienkolleg ist für die orbereitung ausländischer Studienbewerber auf ein Studium an sächsischen Hochschulen zuständig. s hat im inzelnen folgende Aufgaben: orbereitung ausländischer Studienbewerber, die nicht unmittelbar zur Aufnahme eines Hochschulstudiums in Deutschland berechtigt sind, auf die rüfung zur Feststellung der ignung ausländischer und staatenloser Studienbewerber für die Aufnahme eines Studiums an Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland (Feststellungsprüfung), Durchführung der Feststellungsprüfung, orbereitung ausländischer Studienbewerber mit direkter Hochschulzugangsberechtigung, die aber die erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache noch nicht nachgewiesen haben, auf die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH), Durchführung der DSH.<br><br></div><div>25 23 Kurse Schwerpunktkurs für die orbereitung auf technische und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge (TI-Kurs) Schwerpunktkurs für die orbereitung auf wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge (WW-Kurs) 2 Semester 2 Semester Kurs zur orbereitung auf die DSH 1 Semester orkurs (gebührenpflichtig) 1 Semester Termine Die Termine für Bewerbung, Aufnahmetests und rüfungen sind im Abschnitt Studienjahresablauf angegeben. Bewerber richten ihre Anfragen und Bewerbungen an: Hochschule Zittau/Görlitz Akademische erwaltung/akademisches Auslandsamt Theodor-Körner-Allee Zittau<br><br></div><div>26 24 Zentrum für Kommunikation und Information Direktor Dr. rer. pol. Falk Maiwald Z X, Zi Tel Mail: Dem Zentrum für Kommunikation und Information (ZKI) an der Hochschule Zittau/Görlitz sind die zentralen inrichtungen Hochschulbibliothek (HSB) Hochschulrechenzentrum (HRZ) und Hochschulsprachenzentrum (HSZ) zugeordnet. Damit sind die zentralen Dienstleistungseinrichtungen der Hochschule unter einem Dach zusammengefasst. Ziel der tablierung des ZKI ist die Konzentration der wichtigen Aufgabenfelder Kommunikation und Information an der Hochschule. Das HRZ übernimmt für die Hochschule dafür die grundlegenden informationstechnischen Aufgaben wie die Bereitstellung und Wartung der notwendigen Netzwerkinfrastruktur, Betrieb zentraler IT Systeme, Netzressourcen und entsprechender Kommunikationsdienste, zentrale Arbeitsplatz- und Nutzerbetreuung, Services für Hard- und Software. Der angeschlossene zentrale Grafik- und Druckservice stellt mit modernster Technik Informationsund Kommunikationsmaterial der Hochschule drucktechnisch her. Die HSB stellt mit einem Bestand von ca Medien (Monografien, Normen, elektronischen Büchern, Zeitschriften und Datenbanken) den Nutzern in ausgewiesenen Fachgebieten ein umfangreiches Informationsspektrum für Studium, Lehre und Forschung zur erfügung. Die HSB vergrößert und aktualisiert den Bestand ständig mit dem Ziel, das Angebotsprofil immer besser auf das Lehr- und Forschungsprofil der Hochschule abzugleichen. Die HSB ist ein zentraler Ort der Hochschule für Information und Kommunikation, der mit moderner Architektur in einer inspirierenden Umgebung zum Ideengeber seiner Nutzer wird. Kontinuierlich wird die Kommunikation der HSB um internationale Kontakte erweitert. Das HSZ steht für eine qualitativ hochwertige Fremdsprachenausbildung. Damit werden störende Sprachbarrieren für eine effektive Information und Kommunikation beseitigt und Internationalität ermöglicht. Respekt vor der Sprache der Anderen beinhaltet das Bemühen um deren erstehen. Wissen bleibt verschlossen, wenn es fremdsprachlich nicht erschlossen werden kann. rkenntnisse können nicht formuliert werden, wenn die Wissenschaftssprache nicht beherrscht wird. Die inrichtungen des ZKI stehen Ihnen als Dienstleister mit ihrem Arbeitsprofil zur erfügung. Informieren Sie sich und nutzen Sie die Angebote!<br><br></div><div>27 25 Hochschulbibliothek ostanschrift Internet Standorte Hochwaldstraße 12, Zittau Z X; Hochwaldstraße 12, Zittau Tel Fax Mail: G ; Furtstraße 1a, Görlitz Tel Fax Mail: Bibliothekarische Leitung Dipl.-Bibl. (FH) Ralf Schwarzbach Z X, Tel Mail: Mitarbeiter/-innen M.A. Rolf Funke Z X, Tel Dipl.-Ing. (FH) Sylvia Gerlach G, Tel Dipl.-Bibl. (FH) Christine Hänisch Z X, Tel Dipl.-Ing. (FH) Karola Holz G, Tel Kristian Krause G, Tel Marina Krebs Z X, Tel M.A. Antje Martens Z X, Tel Bibliotheksass. Grit Menzel Z X, Tel M.A. Cornell Rätze Z X, Tel Margitta Roman Z X, Tel Dipl.-Bibl. (FH) Anke Rubel G, Tel Dipl.-Inf. (FH) Jörn Wussack Z, Tel Öffnungszeiten Zittau /Görlitz Montag bis Freitag 09:00-20:00 Uhr Während der vorlesungsfreien Zeit weichen die Öffnungszeiten ab. Bitte achten Sie in dieser Zeit auf die Aushänge und auf die Bekanntgabe auf der Homepage. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter<br><br></div><div>28 26 Hochschulrechenzentrum ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, Zittau -Mail: Haus Z ; Hochwaldstraße 2a, Zittau Tel Fax Technischer Leiter; Softwareservice Dipl.-Ing. Friedhelm Ußler Z, Zi. 107 Tel Mail: System- und Netzmanagement Dipl.-Inf. (FH) Thomas Jaeger Z, Zi. 110 Tel Dipl.-Ing. Olaf Koch Z, Zi. 110 Tel Netzwerke und Datenkommunikation Dipl.-Inf. (FH) Jan Bensch Z, Zi. 112 Tel Arbeitsplatz- und Nutzerbetreuung Uwe ilz Z, Zi. 111 Tel Bernhard rzyborowski Z II, Zi. 124 Tel Dipl.-Ing. Michael eregge (Görlitz) G II, Zi. 209 Tel Dipl.-Inf. (FH) Jörn Wussack Z, Zi. 111 Tel Hardwareservice Karsten Hausmann Z, Zi. 012 Tel Grafik- und Druckservice Kerstin Grundmann Z, Zi. 005 Tel Sylvia Langkowski Z, Zi. 005 Tel ditha Ziesche Z III, K. 006 Tel Weitere Informationen finden Sie im Internet unter<br><br></div><div>29 27 Hochschulsprachenzentrum ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, Zittau -Mail: Haus Z II; Schwenninger Weg 1, Zittau Tel Fax Das Hochschulsprachenzentrum (HSZ) bietet den Studierenden die nicht in jeder vergleichbaren inrichtung vorhandene Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben, vorhandene zu reaktivieren, zu erweitern und durch eine praxisorientierte fachsprachliche Ausbildung zu ergänzen. Zu Beginn des 1. Semesters erfolgt die inschreibung für die obligatorische Fremdsprachenausbildung. Die Fremdsprache(n), der zeitliche Umfang des Fremdsprachenunterrichts sowie die Art und Anzahl der Leistungsüberprüfungen im erlauf oder am nde der Ausbildung werden von den Fakultäten festgelegt, in denen der betreffende Studiengang des Studierenden angesiedelt ist. Darüber werden die Studierenden zu Beginn des Studiums in den inführungsveranstaltungen des Hochschulsprachenzentrums informiert (siehe auch Modulkatalog). Fortgeschrittenenkurse können in nglisch und je nach Anzahl der inschreibungen und in Abhängigkeit von der vorhandenen Lehrkapazität in Französisch und Russisch belegt werden. Für mehrere technische und wirtschaftlich orientierte Studiengänge ist nglisch für Ingenieure bzw. Business nglish flicht. Als Anfängersprachen werden Französisch, Spanisch, Italienisch und Russisch sowie - auf Grund der territorialen Lage von Zittau und Görlitz - Tschechisch und olnisch angeboten. Ausländische Studierende können Kurse in Deutsch als Fremdsprache wählen. Bei vorhandener Lehrkapazität bzw. freien lätzen in den Sprachkursen können die Studierenden auf Wunsch auch fakultativ an den angebotenen Sprachkursen teilnehmen. Seit dem Studienjahr 1994/1995 besteht für die Studierenden unserer Hochschule die Möglichkeit, mit dem UNIcert ein Fremdsprachenzertifikat zu erwerben, das als fremdsprachliche Qualifikation deutschlandweit anerkannt ist (siehe auch Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des HSZ stehen bei Fragen gern persönlich oder per Mail zur erfügung. Sie können unter Anfragen an das HSZ richten oder sich direkt an die betreffenden Kolleginnen/ Kollegen wenden: Leiterin Dr. phil. Ute Richter Z II, Zi. 313 Tel Sprachen: Spanisch, Französisch, DaF -Mail: Ausstellung von Sprachzeugnissen Spanisch, Französisch für Auslandsaufenthalt; UNIcert -erantwortliche Sekretariat Karolin Müller Marina Steudtner-Scholze Z II, Zi. 219 Tel Mail: -Mail:<br><br></div><div>30 28 Mitarbeiter/-innen Assessorin Ulrike Lübeck Z II, Zi. 18 Tel Sprachen: nglisch, Russisch -Mail: Lehrbereichsleiterin nglisch Diplom-Lehrerin Liane Schmidt Z II, Zi. 16 Tel Sprache: nglisch -Mail: Diplom-Lehrerin Cornelia Schönrock Z II, Zi. 17 Tel Sprache: nglisch -Mail: Diplom-hilologin Andrea Urban Z II, Zi. 18 Tel Sprache: nglisch -Mail: Ausstellung von Sprachzeugnissen nglisch für Auslandsaufenthalt Diplom-Lehrerin Annegret Stübner Z II, Zi. 19 Tel Sprache: nglisch -Mail: Diplom-Lehrerin velin Berndt Z II, Zi. 17 Tel Sprachen: nglisch, -Mail: Deutsch als Fremdsprache Dr. pol. Cristiano Marcellino Z II, Zi Tel Sprache: Italienisch -Mail: Ausstellung von Sprachzeugnissen Italienisch für Auslandsaufenthalt Magister Aneta Baran Z II, Zi 19 Tel Sprachen: olnisch, -Mail: Deutsch als Fremdsprache Diplom-Lehrerin Helga Schubert Z II, Zi. 16 Tel Sprache: nglisch -Mail: Lehrbeauftragte Zittau und Görlitz Diplom-Übersetzerin Julia Märtin Z II, Zi Tel Sprache: Tschechisch Lehrbeauftragte Zittau und Görlitz Die nachfolgende Übersicht bietet einen Überblick über Sprachwahlmöglichkeiten und Umfang der Sprachausbildung in den jeweiligen Studiengängen.<br><br></div><div>31 29 Übersicht über die Fremdsprachenausbildung für Matrikel 2014 (Stand: Juli 2014) b = Bachelor-Studiengang; m = Master-Studiengang; d = Diplom-Studiengang, 4/2 = 4/2h / Woche flichtfach; wahlobligatorisch= Wahlpflicht, d.h. eine Sprache nach Wahl ist flicht; fak. = Wahlfach (freiwillig) Studiengang 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. 7. Sem. 8.Sem. Fakultät lektrotechnik und Informatik; Sprachwahl teilweise eingeschränkt: für II nur nglisch d lektrotechnik 4 KIA-b 2 2 Mb / Md Mechatronik 4 Mm 4 Immatrikulation zum Sommersemester KIA-Mb 2 2 IIb Informatik KIA-II Informatik IWb Wirtschaft und Informatik Fakultät Management- und Kulturwissenschaften WGb Management im Gesundheitswesen WKb Kultur und Management WKm Kultur und Management WTb Tourismusmanagement WTm Tourismusmanagement 4 (slaw., roman. Spr.od DaF) 4 Business nglish Modul II (prod.) 4 (slaw. roman. Spr. od. DaF) 4 4 eine Sprache (Wahl aus slaw., roman., DaF, ngl.) 4 (slaw., roman. Spr. od. DaF) 4 fak. 4 fak. (slaw., roman. Spr. od. DaF) 4 fak. Business ngl. Modul I (rezeptiv) 4 fak. 4 Business ngl. Modul I (rezeptiv) 4 Business ngl. Modul II (prod.) 4 Business ngl. Modul II (prod.) Für das UNIcert müssen alle Teile bestanden sein, kein Ausgleich möglich!<br><br></div><div>32 30 Fakultät Maschinenwesen; nur nglisch für Ingenieure Md nergie- und Umwelttechnik MMd Maschinenbau KIA-M nergie- und Umwelttechnik KIA-MM Maschinenbau Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften; Sprachwahl beliebig NBb Molekulare Biotechnologie NCb/d/m; K-NCb Chemie NÖb/d Ökologie und Umweltschutz Fakultät Sozialwissenschaften; Sprachwahl beliebig Sb Kindheitspädagogik Optional im WS 4 SHb Heilpädagogik 4 fak 4 fak SKb Kommunikationspsychologie SWb Soziale Arbeit Optional im WS 4 4 Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen WBd Betriebswirtschaft BWd Wohnungs- und Immobilienwirtschaft WWd Wirtschaftsingenieurwesen 4 fak. 4 4 fak. 4 alle Sprachen außer nglisch Anmerkg.: Nur eine Fremdsprache im Grundstudium ist flicht nglisch, Module rezeptiv u. produktiv als oraussetzung für Business nglish (w/o) 4 Bus.ng. Modul II (prod.) 4 Bus.ngl.M odul II (prod.) 4 wahlobl. Bus.ngl.M odul II (prod.)<br><br></div><div>33 31 Zentrum für elearning ostanschrift Internet Theodor-Körner-Allee 16, Zittau -Mail: rojektleiter rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek G II, Zi. 158 Tel Mail: rof. Dr.-Ing. habil. H.-J. Kretzschmar Z II, Zi. 131 Tel Mail: rojektmitarbeiter Dipl.-Komm.sych. (FH) nrico Schuster G II, Zi. 157 Tel Z III, Zi. 404 Tel Zentrum für Wissens- und Technologietransfer ostanschrift Internet Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Leitung rorektor Bildung und Internationales rof. Dr. oec. Dr. h. c. Roland Giese Z III, Zi. 422 Tel Fax Mail: rorektor Forschung rof. Dr.-Ing. habil. Tobias Zschunke Z III, Zi. 420 Tel Fax Mail: Bereiche Forschung, Technologietransfer Dipl.-Biophys. Lutz Haberland Z III, Zi. 405 Tel Mail: Karriereservice, Gründerservice, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Karl-Heinz Reiche Z III, Zi. 307 Tel Mail: Qualitätssicherung in Lehre und Forschung Dipl.-Ing. Sabine Scholz Z III, Zi. 337 Tel Mail: Dr. rer. pol. eggy Sommer Z III, Zi 334 Tel Mail:<br><br></div><div>34 32 MINT-Zentrum/raktikumspark, Tutorien Dipl.-Soz.-arb. (FH) Jörg Bienert Z III, Zi. 329 Tel Dipl.-Wirtsch.-Ing.(FH) Saskia Stiller -Mail: Mentoring-Netzwerk Dipl.-äd. Silvia Tillmann G II, Zi. 166 Tel Mail: Studierende beraten Studierende Dipl.-Soz.-arb./Soz.-päd. (FH) Sandro Hänseroth G II, Zi 0.05 Tel Mail: Weiterbildung, Studienorientierung Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Robert iertel Z III, Zi. 430 Tel G II, Zi. 253 Tel Mail:<br><br></div><div>35 33 Institute der Hochschule Institut für Bildung, Information und Kommunikation (BIK) Internet Direktor rof. Dr. phil. Norbert Störmer Tel Fax Mail: Fach-/Forschungsgebiete Interdisziplinäre Fragen der zwischenmenschlichen und technikbasierten Kommunikation Integrative Bildung Institut für Oberflächentechnik (IOT) Internet Direktor rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Tel Fax Mail: Fach-/Forschungsgebiete Forschungsschwerpunkt: Werkstoffe Struktur Oberfläche Niederdruckplasmatechnik für funktionelle und dekorative Oberflächenveredlung Atmosphärendruck-lasmatechnik Oberflächenverhalten polymerer Isolierstoffe Chemische Oberflächenmodifizierung und Beschichtung Klebtechnik Oberflächenanalytik Bauteilsicherheit/Bruchmechanik Institut für Ökologie und Umweltschutz (IÖU) Internet Direktor rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Tel Fax Mail:<br><br></div><div>36 34 rojektmanager Dr.-Ing. Dietmar Bothmer Tel Fax Mail: Fach-/Forschungsgebiete nergie und Umwelt Rationelle nergieanwendung Geoinformatik Umweltmanagement Institut für rozeßtechnik, rozeßautomatisierung und Meßtechnik (IM) Internet Direktor rof. Dr.-Ing. Frank Worlitz Tel Fax Mail: Stellv. Direktor rof. Dr.-Ing. Wolfgang Kästner Tel Fax Mail: Das Institut für rozeßtechnik, rozeßautomatisierung und Meßtechnik (IM) realisiert als Institut der Hochschule Zittau/Görlitz anwendungsorientierte Forschungs- und ntwicklungsarbeiten auf den Gebieten nergietechnik und Mechatronik. Fachgebiete Messtechnik/rozessautomatisierung Mechatronische Systeme/Magnetlager Mustererkennungs/Bildverarbeitung Angewandte lektronik Kerntechnik/Soft Computing Kraftwerks-, Dampferzeuger- und Feuerungstechnik Institut für erfahrensentwicklung, Torf- und Naturstoff-Forschung (ITN) Internet Direktor rof. Dr.-Ing. Jürgen I. Schoenherr Tel Fax Mail:<br><br></div><div>37 35 räsidentin rof. Dr. rer. nat. habil. Renate Klöcking Tel Fax Mail: Fach-/Forschungsgebiete nergie und Umwelt Deponietechnik Naturstoff- und Biomasseaufbereitung Huminstoffeigenschaften/Huminstoffe Geomechanik und Geotechnik Aufbereitung und Recycling Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung (TRAWOS) Internet Direktor rof. Dr. pol. Stefan Kofner Tel Mail: Fach-/Forschungsgebiete Grenzüberschreitende Aspekte von Wohnen, Leben und Kooperation im europäischen Kontext Umbauprozesse in städtischen und ländlichen Regionen<br><br></div><div>38 36 Die Hochschule Zittau/Görlitz hat ein Umweltmanagementsystem! - Fragen und Antworten - Umweltmanagement Was ist das? Umweltmanagement ist der Teilbereich des Managements einer Organisation (Industrie, Gewerbe, Dienstleister, Behörde usw.), der sich mit dem Umweltschutz beschäftigt, d. h. mit den Tätigkeiten, rodukten und Dienstleistungen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben. In einem Umweltmanagementsystem wird die Aufbau- und Ablauforganisation festgelegt, mit Regelungen zu lanung, Ausführung und Kontrolle, ebenso wie die Festlegung von erantwortlichkeiten und erhaltens- und erfahrensweisen. Ziele werden vereinbart und die dafür erforderlichen Maßnahmen getroffen. in Umweltmanagementsystem mit dem Ziel einer kontinuierlichen erbesserung der Umweltleistung der Organisation ist langfristig ausgelegt und unterscheidet sich daher von einmaligen umweltbezogenen rojekten oder Umweltchecks (vgl. Umweltmanagement Warum machen wir das? s gibt kaum noch Teilgebiete unseres Lebens und gesellschaftlichen Wirkens, in denen keine Orientierung nach den rinzipien des Umweltschutzes im weiteren Sinne stattfindet. Das Thema Umweltschutz spielt an unserer Hochschule eine zentrale Rolle. Mit verschiedenen umweltrelevanten Studienangeboten und unserem Forschungsprofil nergie und Umwelt setzen wir ein deutliches Zeichen in Lehre und Forschung. Unsere Handlungsfelder: der nachhaltige und sparsame Umgang mit Ressourcen (Rohstoffe, nergie und Wasser), die rmittlung und ermeidung/erminderung von Umweltbelastungen aller Art, dem wirtschaftlich vertretbaren insatz der besten verfügbaren Technik, die Integration in Lehre und Forschung die Motovation und Sensibilisierung alle Hochschulmitglieder rojekte, die zum MITMACHN anregen etc. Mehr Informationen dazu gibt es unter Umweltmanagement Was kann ich beitragen? Unser Umweltmanagementsystem ist ein MIT-MACH-System igene Ideen und Anregungen sind gefragt! Möglichkeiten gibt es viele... Kontakt: Anke Zenker-Hoffmann, Fakultät N, Haus Z I/Raum<br><br></div><div>39 37 Fakultät LKTROTCHNIK und INFORMATIK ostanschrift Internet Standorte Theodor-Körner-Allee 16, Zittau oder F 14, Zittau -Mail: Haus Z I; Hochwaldstraße 2, Zittau Haus G II; Brückenstraße 1, Görlitz Dekan rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim Z I, Zi. 10 Tel Mail: Sekretariat Fachbereich Informatik Maria Isendahl G II, Zi. 103 Tel Fax Mail: Fachbereich lektrotechnik Karola Sperlich Z I, Zi Tel /09 Fax Mail: rodekan rof. Dr. sc. hum. Wilfried Honekamp G II, Zi. 113 Tel Mail: Studiendekane lektrotechnik rof. Dr.-Ing. Stephan Kühne Z I, Zi Tel Mail: Informatik rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen G II, Zi. 208 Tel Mail: Dekanatsräte Fachbereich lektrotechnik Dr.-Ing. Wolfgang Menzel Z I, Zi. K10.3 Tel Fax Mail: Fachbereich Informatik M. Sc. Lars Rönisch G II Zi. 206 Tel Mail:<br><br></div><div>40 38 Studiengangsbeauftragte Studiengang Automatisierung und Mechatronik rof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch Z Ic, Zi. C1.03 Tel Mail: Studiengang lektrische nergiesysteme rof. Dr.-Ing. Stephan Kühne Z I, Zi Tel Mail: Studiengang Informatik (Bachelor) rof. Dr. rer. nat. Christian Wagenknecht G II, Zi. 105 Tel Mail: Studiengang Informatik (Master) rof. Dr.-Ing. Georg Ringwelski G II, Zi. 117 Tel Mail: Studiengang Wirtschaft und Informatik (Bachelor) rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen G II, Zi. 208 Tel Mail: Studiengang Informations- und Kommunikationsmanagement (Bachelor) rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig G II, Zi. 108 Tel Mail: rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland G II, Zi. 107 Tel Mail: Beauftragter Kooperatives Studium mit integrierter Ausbildung - lektroberufe Dr.-Ing. Wolfgang Menzel Z I, Zi. K10.3 Tel Mail: orsitzende des rüfungsausschusses lektrotechnik rof. Dr.-Ing. Stefan Bischoff Z II, Zi. 414 Tel Mail: Informatik rof. Dr.-Ing. Bernhard Urban Z Ic, Zi Tel G II, Zi.206 Tel Mail: Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim rof. Dr. sc. hum. Wilfried Honekamp rof. Dr. rer. nat. Stefan Bischoff rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen rof. Dr.-Ing. Bernhard Urban rof. Dr.-Ing. Wolfgang Kästner<br><br></div><div>41 39 Mitarbeiter Dr.-Ing. Wolfgang Menzel Dr.-Ing. Steffen Gärtner M.Sc. Lars Rönisch Studentische ertreter Jens Klinger Dana Müller Gleichstellungsbeauftragte rof. Dr.-Ing. Marietta Spangenberg rofessoren der Fakultät rof. Dr.-Ing. Stefan Bischoff Z II, Zi. 414 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Medientechnik/Digitaltechnik rof. Dr.-Ing. Reiner Böhm G II, Zi. 109 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Grundlagen der Informatik/Hardware rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen G II, Zi. 208 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Grundlagen der Informatik/Datenbanken rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim Z I, Zi. 10 Tel Berufungsgebiet: -Mail: lektroenergieanlagen/ Grundlagen der lektrotechnik rof. Dr. sc. hum. Wilfried Honekamp G II, Zi 113 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Softwaretechnik und rogrammierung rof. Dr.-Ing. Wolfgang Kästner ZI/C, Zi. C1.03 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Steuerungs- und Regelungstechnik rof. Dr.-Ing. Stefan Kornhuber Z, Zi. 117 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Hochspannungstechnik/ Theoretische lektrotechnik rof. Dr.-Ing. Stephan Kühne Z I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: lektronik/schaltungstechnik rof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch Z Ic, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Messtechnik/rozessautomatisierung<br><br></div><div>42 40 rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig G II, Zi. 108 Tel Berufungsgebiet: Tel ntwicklung von Unternehmensanwendungen -Mail: rof. Dr.-Ing. Jens Uwe Müller Z I, Zi. 9 Tel Berufungsgebiet: -Mail: rozessleittechnik/automatisierungssysteme rof. Dr.-Ing. Georg Ringwelski G II, Zi. 117 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Grundlagen der Informatik/ Softwaresysteme rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland G II, Zi. 107 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Grundlagen der Informatik/ Betriebssysteme rof. Dr.-Ing. Dietmar Scharf Z II, Zi. 410 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Telekommunikationstechnik/ Grundlagen der Nachrichtentechnik rof. Dr. rer. nat. Jörg Schulze Z Ic, Zi Tel Berufungsgebiet: G II, Zi. 114 Tel Grundlagen der Informatik/ -Mail: Wirtschaftsinformatik rof. Dr.-Ing. Marietta Spangenberg Z Ic, Zi Tel Berufungsgebiet: G II, Zi. 116 Tel Grundlagen der Informatik/Hardware -Mail: rof. Dr.-Ing. Reiner Thiele Z II, Zi. 419 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Informations- und Systemtheorie/ Optische Nachrichtentechnik rof. Dr.-Ing. Bernhard Urban Z Ic, Zi Tel Berufungsgebiet: G II, Zi.206 Tel Grundlagen der Informatik/ -Mail: Wirtschaftsinformatik rof. Dr. rer. nat. Christian Wagenknecht G II, Zi. 105 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Grundlagen der Informatik/ Theoretische Informatik rof. Dr.-Ing. Frank Worlitz Z I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: rojektierung von Automatisierungsund Mechatroniksystemen rof. Dr.-Ing. Michael Zocher Z II, Zi. 418 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Hochfrequenztechnik<br><br></div><div>43 41 Honorarprofessoren/Lehrbeauftragte rof. Dr.-Ing. habil. Detlef roske Zittau rof. Dr.-Ing. Matthias Krause H Halle Dipl.-Ing. Wolfgang Brocke Ing.-Büro für lektrotechnik und Lichtarchitektur W. Brocke Rechtsanwalt Dr. jur. Fabian Heyle otsdam Lehrveranstaltung: Regelungstechnik II Lehrveranstaltung: Wirtschaftliche lektroenergieversorgung Lehrveranstaltung: Beleuchtungstechnik Lehrveranstaltung: isenbahnverwaltungsrecht Lehrkräfte für besondere Aufgaben M. Sc. Anna renzel G II, Zi. 116 Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Ing. (FH) Rüdiger Cervinka Z, Zi. 104 Tel Laboringenieur -Mail: Dipl.-Inf. (FH) Rico Dietrich Z Ic, Zi Tel Laboringenieur -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Ralf Fiebiger G II, Zi. 306 Tel Laboringenieur -Mail: Dipl.-Ing. Sebastian Fleischer ZI, Zi. K13 Tel Laboringenieur -Mail: Dr.-Ing. Steffen Gärtner Z I, Zi. 107 Tel Laboringenieur -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Gabriele Girle G II, Zi. 115 Tel Laboringenieurin -Mail: Dipl.-Ing. Rainer Holz Z I, Zi. K13 Tel Laboringenieur -Mail: Dipl.-Ing. (FH) atrick Hornung Z I, Zi. 7 Tel Wissenschaftlicher Mitarbeiter -Mail: Maria Isendahl G II, Zi. 103 Tel Sekretärin -Mail: Dr.-Ing. Wolfgang Menzel Z I, Zi. K10.7 Tel Leitender Laboringenieur -Mail:<br><br></div><div>44 42 Dipl.-Ing. (FH) Karin Mischke G II, Zi. 106 Tel Laboringenieurin -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Andreas ohl Z II, Zi. 411 Tel Laboringenieur -Mail: Dipl.-Math. Julia Renger Z Ic, Zi Tel Laboringenieurin -Mail: Dipl.-Ing. Frank Riedel G II, Zi. 075 Tel Laboringenieur -Mail: M. Sc. Lars Rönisch G II, Zi. 206 Tel Leitender Laboringenieur -Mail: Dipl.-Inf. (FH) Michael Sbieschni Z I, Zi. 107 Tel Laboringenieur -Mail: Dipl.-Ing. gmont Schreiter Z II, Zi. 411 Tel Laboringenieur -Mail: Uwe Schulze Z I, Zi. K12 Tel Facharbeiter; Schwachstrom/Mechanik -Mail: Karola Sperlich Z I, Zi Tel /09 Sekretärin -Mail:<br><br></div><div>45 43 Studiengang AUTOMATISIRUNG UND MCHATRONIK s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschlüsse Studienort Bachelor of ngineering (Bng), einschließlich KIA Diplom-Ingenieur/-in (FH), einschließlich KIA Master of ngineering (Mng) Zittau Ausbildungsziel Die Tätigkeit eines Automatisierungstechnikers/Mechatronikers besteht in der ntwicklung, Herstellung und dem Betrieb von komplexen technischen Systemen sowie der roduktentwicklung und roduktherstellung auf dem Gebiet der lektrotechnik und des Maschinenwesens unter inbeziehung moderner Ingenieurmethoden, wie Simulation, CAD, CA, der Computersimulation u. a. Dabei sind die Gebiete der lektrotechnik, des Maschinenwesens und der Informatik Schwerpunkt der Ausbildung. Ablauf des Studiums Diplom Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) Semester: Studiensemester an der Hochschule nde 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 8. Semester: Diplomarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule KIA-Diplom Regelstudienzeit: 10 Semester (5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb nde 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: raxissemester i. d. R. im Ausbildungsbetrieb Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 10. Semester: Diplomarbeit und erteidigung idr im Ausbildungsbetrieb Bachelor Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) Semester: Studiensemester an der Hochschule nde 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester i. d. R. im Ausbildungsbetrieb 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule<br><br></div><div>46 44 KIA-Bachelor Regelstudienzeit: 9 Semester (4,5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb nde 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: raxissemester i. d. R. im Ausbildungsbetrieb 8. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 9. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung i. d. R. im Ausbildungsbetrieb Master Regelstudienzeit: 3 Semester (1,5 Jahre) Semester: Studiensemester an der Hochschule 3. Semester Masterarbeit an der Hochschule oder in einem Industrieunternehmen, rlangen des akademischen Grades Master of ngineering Studienrichtungen/Spezialisierungen für den Bachelor- und Diplom-Studiengang NRGI UND AUTOMATISIRUNG, MCHATRONIK INTLLIGNT SYSTM Inhaltliche Schwerpunkte mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen elektrotechnische und elektronische Grundlagen- und Spezialfächer, wie Steuerungstechnik/ Regelungstechnik und Sensortechnik maschinenbautechnische Grundlagen- und Spezialfächer, wie rechnergestützte Konstruktion und rojektierung elektrische und fluidische Antriebstechnik sowie Leistungselektronik Grundlagen- und Spezialfächer der rozesskommunikation mit Informationsverarbeitung fachdisziplinübergreifende Fächer, wie Mikrosystemtechnik, Technische Diagnostik und Magnetlagertechnik allgemeine Grundlagen, wie Fremdsprachen und Betriebswirtschaftslehre Typische Mechatronikprodukte sind Systeme zur Maschinen- und Anlagendiagnose komplexe Werkzeugmaschinen mit selbsteinstellenden Werkzeugen aktive Sicherheitssysteme in der Kfz-Technik (ABS, ASR, S) digital gesteuerte und geregelte Antriebssysteme (z. B. Antriebe in der Kfz-Technik, Roboterantriebe) aktive Magnetlager u. v. m. insatzbereiche nach dem Studium NRGI UND AUTOMATISIRUNG ntwicklung von Geräten, erfahren und rogrammen zur Automatisierung technischer Anlagen lanung, rojektierung und Betrieb von Automatisierungssystemen; ertrieb und Inbetriebnahme von Geräten der Automatisierungstechnik<br><br></div><div>47 45 MCHATRONIK INTLLIGNT SYSTM Unternehmen der lektrotechnik/lektronik und des Maschinenwesens, die innovative rodukte, Maschinen, Geräte und Anlagen mit einem hohen Anteil an Automatisierungstechnik entwickeln und produzieren kleinere Betriebe und Firmen, insbesondere die Branchen Geräteentwicklung und Sondermaschinenbau Inbetriebnahme, Service/ertrieb, Instandhaltung und Rekonstruktion von Maschinensystemen und Industrieanlagen Fachstudienberatung nergie und Automatisierung rof. Dr.-Ing. Jens Uwe Müller Tel Mail: Mechatronik Intelligente Systeme rof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang AUTOMATISIRUNG UND MCHATRONIK (Bachelorstudium / KIA-Bachelorstudium / Diplomstudium / KIA-Diplomstudium) Fachsemester: s werden die Lehrinhalte des 2. und 3. Fachsemesters im Rahmen von vier Teilzeitsemestern vermittelt. SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 1 Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen lektrotechnik Stationäre orgänge 3 Mathematik I 4 hysik I 5 Technische Mechanik 6 Werkstofftechnik 7 lektronik 2 4 1,6 0, ,2 0,6 0, Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>48 46 SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 8 4 Grundlagen lektrotechnik 1,6 Zeitabhängige orgänge 0,4 9 Mathematik II Messtechnik hysik II Digitaltechnik 2 13 Mathematik III 2 14 Signale und Systeme 2,5 0,5 15 Betriebswirtschaftslehre 2 16 Fremdsprachen I (rezeptive Sprachtätigkeiten) Mikrorechentechnik Objektorientierte rogrammierung Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 2 (AWG) plus G e s a m t Umfang der Berufsspezifik lektrotechnik (KIA) *) Semester SWS CT SWS CT SWS CT SWS CT SWS CT *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die rlangung der Kammerprüfungsreife.<br><br></div><div>49 47 Studienrichtung nergie und Automatisierung (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS CTS 20 lektrische Maschinen Steuerungstechnik I / 2 Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I Grundlagen 2 rozessautomatisierung/rozessanalyse rojektierung Leitsysteme/Industrielle 2 Datenkommunikation/SIS Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 lektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe M 29 Grundlagen Softcomputing S 1 T 2 30 Gebäudetechnik / nergiemanagement R 1 31 Bildverarbeitung 2 32 Kommunikationsnetze Steuerungstechnik II 1,5 0,5 34 Regelungstechnik II X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W G e s a m t<br><br></div><div>50 48 Studienrichtung Mechatronik Intelligente Systeme (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS CTS 20 lektrische Maschinen Steuerungstechnik I / 2 Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I Sensorik/Aktorik rojektierung Softwaretechnologie 2 26 Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 lektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe M 29 Grundlagen Softcomputing S 1 T 2 30 Netzwerke, Web, chtzeitbetriebssysteme R 2 31 Bildverarbeitung 2 32 Kommunikationsnetze Steuerungstechnik II 1,5 0,5 34 Regelungstechnik II X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W G e s a m t<br><br></div><div>51 49 Studienrichtung nergie und Automatisierung (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 20 lektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Grundlagen rozessautomatisierung/rozessanalyse 24 rojektierung 25 Leitsysteme/Industrielle Datenkommunikation/SIS 26 Ingenieurpraktikum 27 lektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe 29 Grundlagen Softcomputing 30 Gebäudetechnik / nergiemanagement 31 Bildverarbeitung 32 Kommunikationsnetze 33 Steuerungstechnik II 34 Regelungstechnik II 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) 36 Industrielle Bildverarbeitung 37 Soft Computing II 38 rozessautomatisierung in der nergietechnik D R 1 I A 2 X 2 L 5 5 I 1 O S 2 M S A 1 R M 2 B S 1 I T 2 T R ,5 0, Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>52 50 SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 35 a Arbeitswissenschaften b Controlling 2 35 c Investition und Finanzierung 2 35 d Unternehmensführung / 2 Organisationsmanagement 35 e olkswirtschaftslehre 2 G e s a m t Studienrichtung Mechatronik Intelligente Systeme (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 20 lektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Sensorik/Aktorik 24 rojektierung 25 Softwaretechnologie 26 Ingenieurpraktikum 27 lektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe 29 Grundlagen Softcomputing R 2 A X I 2 S 1 S M 2 S T R D I L O M A R B I T Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>53 51 SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 30 Netzwerke, Web, 2 chtzeitbetriebssysteme Bildverarbeitung 2 32 Kommunikationsnetze 2 D 5 5 R 1 I A 2 33 Steuerungstechnik II X 1,5 L I 0,5 O S 2 M 34 Regelungstechnik II S A 1 R Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) M 35 B 2 S I 36 Industrielle Bildverarbeitung T 1 T 1 R 2 37 Soft Computing II 2 38 Mechatronisches rojekt 5 5 W 5 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 35 a Arbeitswissenschaften b Controlling 2 35 c Investition und Finanzierung 2 35 d Unternehmensführung / 2 Organisationsmanagement 35 e olkswirtschaftslehre 2 G e s a m t<br><br></div><div>54 52 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang MCHATRONIK (Masterstudium) Nr. Modul Form SWS/Semester Numerische Analyse und Simulation 3 2 Maschinendynamik 1,5 0,5 3 Regelungstechnik Digitale Signalverarbeitung 1 1 M 5 Fuzzy-Control 1 A 1 S T 6 Digitale Kommunikationstechnik 2 R A 7 Image rocessing 2 R B 8 Maschinennahe rogrammierung/ 2 Schaltungsentwurf I T 9 Modellgestützte Messverfahren/ 1 Nichtlineare dynamische Systeme 1 10 Künstliche Intelligenz/ 1 Neuronale Netze 1 11 Unternehmensführung/Sprachen 6 12 Wahlpflichtmodul/Internationales rojekt 4 13 Abschlussmodul (Masterarbeit und erteidigung) X SWS CTS G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>55 53 Nr. Modul SWS/Semester Bausteine des Wahlpflichtmoduls W1 Magnetlagertechnik 2 2 W2 Qualitätssicherung 2 W3 Lichtwellenleitertechnik 2 W4 Wasser- und Windenergienutzung 2 W5 Optische Sensoren 2 W6 hotovoltaik 2 W7 rozessornahe rogrammierung / rogrammentwicklung in C 2 W8 Informationstheorie 2 W9 Signale und Systeme 4 W10 Internationales rojekt 2 Das Wahlpflichtprojekt beinhaltet die selbstständige Bearbeitung einer Aufgabenstellung einer Gruppe von drei bis vier Studierenden an einer technischen Fakultät einer ausländischen Hochschule. Die ermittlung der ausländischen Hochschule und die Ausgabe der Aufgabenstellung werden von einem Hochschullehrer des Fachbereichs lektrotechnik oder Maschinenwesen durchgeführt. Das Abschlussmodul im 3. Fachsemester beinhaltet die Masterarbeit. Hinweise zum Masterstudiengang Der Masterabschluss ist die Zugangsvoraussetzung zur romotion und ermöglicht eine instellung in den höheren Dienst. Die oraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist ein qualifizierter Abschluss als Bachelor of ngineering oder als Diplomingenieur eines Studienganges lektrotechnik, Mechatronik oder Maschinenbau oder eines fachlich vergleichbaren Studienganges an einer staatlich anerkannten Hochschule. Bewerber mit im Ausland erworbenen Studienabschlüssen bzw. Qualifikationen können auf Antrag zugelassen werden, sofern der rüfungsausschuss die Gleichwertigkeit bestätigt hat. Das Masterstudium enthält neben flichtfächern ein breites Spektrum von Wahlpflichtfächern und eine wählbare rojektarbeit, die in Kooperation mit der TU Liberec als internationales rojekt durchgeführt werden kann. Das Master-Studium schließt mit der Anfertigung einer Masterarbeit im 3. Fachsemester ab.<br><br></div><div>56 54 Studiengang LKTRISCH NRGISYSTM s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschlüsse Studienort Bachelor of ngineering (Bng), einschließlich KIA Diplom-Ingenieur/-in (FH), einschließlich KIA Zittau Ablauf des Studiums Diplom Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) Semester: Studiensemester an der Hochschule nde 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 8. Semester: Diplomarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule KIA-Diplom Regelstudienzeit: 10 Semester (5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb nde 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: raxissemester i. d. R. im Ausbildungsbetrieb Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 10. Semester: Diplomarbeit und erteidigung idr im Ausbildungsbetrieb Bachelor Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) Semester: Studiensemester an der Hochschule nde 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester i. d. R. im Ausbildungsbetrieb 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule KIA-Bachelor Regelstudienzeit: 9 Semester (4,5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb nde 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule<br><br></div><div>57 55 7. Semester: raxissemester i. d. R. im Ausbildungsbetrieb 8. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 9. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung i. d. R. im Ausbildungsbetrieb Studienrichtungen/Spezialisierungen für den Bachelor- und Diplom-Studiengang INTLLIGNT NTZ UND ANLAGN KOMMUNIKATIONSTCHNIK RGNRATI NRGISYSTM Inhaltliche Schwerpunkte Semester (KIA: Semester): mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagenfächer, ingenieurwissenschaftliche Grundlagenfächer der lektrotechnik/lektronik und der Digital- und Mikrorechentechnik, Werkstofftechnik, Technische Mechanik, Betriebswirtschaftslehre und Fremdsprachen Ab dem 4. Semester (KIA: 6. Semester) bilden studienrichtungsspezifische Fächer der Automatisierungstechnik, lektrischen nergietechnik und Nachrichten- und Kommunikationstechnik den Schwerpunkt. Tätigkeitsschwerpunkte nach dem Studium Intelligente Netze und Anlagen Berechnung und Betrieb elektrischer Netze ntwicklung von Geräten der lektroenergietechnik Tätigkeit in der Hoch- und Höchstspannungsübertragungstechnik lanung, rojektierung und Betrieb von lektroenergiesystemen im Nieder-, Mittel- und Hochspannungsbereich rojektierung, ertrieb und Inbetriebnahme von Geräten der lektroenergietechnik inbindung von regenerativen nergieerzeugern in elektrische Netze - nergiemanagement Kommunikationstechnik ntwicklung und der Betrieb von nachrichten- und kommunikationstechnischen Anlagen Informationsverarbeitung in Rundfunk- und Fernsehstudios Tätigkeit in der Bilderkennung und-verarbeitung ntwicklung von Übertragungstechniken (Mobilfunk, Rundfunk, Fernsehen) Datenverarbeitung und -übertragung (Computer- und Softwareindustrie), kommerzielle Nachrichtentechnik Regenerative nergiesysteme lanung, Konstruktion, Fertigung und Betrieb von elektrotechnischen Anlagen und lektroenergieanlagen konventionelle und regenerative lektroenergieerzeugung Tätigkeit in der lektroenergieübertragung, nergiespeicherung lanung und Betriebsführung von regionalen und überregionalen Kraftwerken und Netzen Betrieb und Instandhaltung großer lektroenergieanwendungsanlagen insatz und Optimierung regenerativer nergieerzeuger (Windkraft, hotovoltaik) inbindung der lektromobilität in lektroenergiesysteme<br><br></div><div>58 56 Fachstudienberatung Intelligente Netze und Anlagen rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim Tel Mail: Kommunikationstechnik rof. Dr.-Ing. Dietmar Scharf Tel Mail: Regenerative nergiesysteme rof. Dr.-Ing. Stephan Kühne Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang lektrische nergiesysteme (Bachelorstudium / KIA-Bachelorstudium / Diplomstudium / KIA-Diplomstudium) Fachsemester: s werden die Lehrinhalte des 2. und 3. Fachsemesters im Rahmen von vier Teilzeitsemestern vermittelt. SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 1 Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen lektrotechnik Stationäre orgänge 3 Mathematik I 4 hysik I 5 Technische Mechanik 6 Werkstofftechnik 7 lektronik 8 Grundlagen lektrotechnik Zeitabhängige orgänge 2 4 1,6 0, ,2 0,6 0, ,6 0, Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>59 57 SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 9 Mathematik II Messtechnik hysik II Digitaltechnik 2 13 Mathematik III 2 14 Signale und Systeme 2,5 0,5 15 Betriebswirtschaftslehre 2 16 Fremdsprachen I (rezeptive Sprachtätigkeiten) Mikrorechentechnik Objektorientierte rogrammierung Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 2 (AWG) plus G e s a m t Umfang der Berufsspezifik lektrotechnik (KIA) *) Semester SWS CT SWS CT SWS CT SWS CT SWS CT *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die rlangung der Kammerprüfungsreife.<br><br></div><div>60 58 Studienrichtung Intelligente Netze und Anlagen (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS CTS 20 lektrische Maschinen Steuerungstechnik I / 2 Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I lektroenergetische Geräte Berechnung elektrischer Netze Hochspannungstechnik Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 lektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe M 29 Schutztechnik 1 S 1 T 2 30 Gebäudeautomation/nergiemanagement R 1 31 lektroenergieanlagen Kommunikationsnetze hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 2 34 Betrieb intelligenter Netze 1 1 X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W G e s a m t<br><br></div><div>61 59 Studienrichtung Kommunikationstechnik (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS CTS 20 lektrische Maschinen Steuerungstechnik I / 2 Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I Softwaretechnologie lektronische Schaltungstechnik Grundlagen der Kommunikationstechnik Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 lektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe M 29 Kommunikationsnetze S 1 T 2 30 Bildverarbeitung 2 R 31 Signalverarbeitung 2 32 inführung in die künstliche Intelligenz 2 33 Optische Übertragungstechnik 2 34 Hochfrequenztechnik 1 1 X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W G e s a m t<br><br></div><div>62 60 Studienrichtung Regenerative nergiesysteme (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS CTS 20 lektrische Maschinen Steuerungstechnik I / 2 Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I lektroenergetische Geräte Berechnung elektrischer Netze Hochspannungstechnik Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 lektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe M 29 Schutztechnik 1 S 1 T 2 30 Gebäudeautomation/nergiemanagement R 1 31 lektroenergieanlagen Kommunikationsnetze hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 2 34 Speichertechniken/lektromobilität 2 X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W G e s a m t<br><br></div><div>63 61 Studienrichtung Intelligente Netze und Anlagen (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 20 lektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 lektroenergetische Geräte 24 Berechnung elektrischer Netze 25 Hochspannungstechnik 26 Ingenieurpraktikum 27 lektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe 29 Schutztechnik 30 Gebäudeautomation/ nergiemanagement 31 lektroenergieanlagen 32 Kommunikationsnetze 33 hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 34 Betrieb intelligenter Netze 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) 36 nergie- und Kraftwerkstechnik 37 Beanspruchungen in nergieanlagen 26 Ingenieurpraktikum D R 1 I A 2 X 2 L 5 5 I 1 O S 2 M S 1 A 1 R M 2 B S 1 I T 2 T 5 5 R Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>64 62 SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 38 lektrische nergietechnik - 2 Wahlpflichtmodul Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 2 35 a Arbeitswissenschaften R 1 D A 1 I X 2 35 b Controlling I 2 L S O S 2 M 35 c Investition und Finanzierung 2 A M R Unternehmensführung / 35 d B 2 Organisationsmanagement S T 2 I 35 e olkswirtschaftslehre 2 T R Bausteine des Wahlpflichtmoduls lektrische nergietechnik 38 a Beleuchtungstechnik b Hochspannungsmess- und 1 0,5 Isoliertechnik 0, c Wirtschaftliche lektroenergieversorgung 2 3 G e s a m t Studienrichtung Kommunikationstechnik (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 20 lektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Softwaretechnologie 24 lektronische Schaltungstechnik 25 Grundlagen der Kommunikationstechnik R A X I S S M S T R D I L O M A R B I T Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>65 63 SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 26 Ingenieurpraktikum lektromagnetische erträglichkeit Leistungselektronik / 2 lektrische Antriebe Kommunikationsnetze Bildverarbeitung 2 D R 2 I 31 Signalverarbeitung A 2 X L I 2 O 32 inführung in die künstliche Intelligenz S 2 M S A 2 R 33 Optische Übertragungstechnik M 2 B 34 Hochfrequenztechnik S 2 I T 1 T 1 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahl- R 2 2 pflichtmodul (siehe separate Tabelle) 3 36 lektromagnetische Wellenausbreitung lektronikkonstruktion 2 38 DS-rogrammierung Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 35 a Arbeitswissenschaften b Controlling 2 35 c Investition und Finanzierung 2 35 d Unternehmensführung / 2 Organisationsmanagement 35 e olkswirtschaftslehre 2 G e s a m t<br><br></div><div>66 64 Studienrichtung Regenerative nergiesysteme (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 20 lektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 lektroenergetische Geräte 24 Berechnung elektrischer Netze 25 Hochspannungstechnik 26 Ingenieurpraktikum 27 lektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / lektrische Antriebe 29 Schutztechnik 30 Gebäudeautomation/ nergiemanagement 31 lektroenergieanlagen 32 Kommunikationsnetze 33 hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 34 Speichertechniken/lektromobilität 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) 36 nergie- und Kraftwerkstechnik 37 Solare nergietechnik 38 lektrische nergietechnik - Wahlpflichtmodul R 1 D A 1 I X 2 I 2 L 5 5 S 1 O S 2 M 1 A M 1 R 2 B S T 1 I 2 T R Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>67 65 SWS / Semester Nr. Modul Form SWS CTS 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 2 35 a Arbeitswissenschaften R 1 D A 1 I X 2 35 b Controlling I 2 L S O S 2 M 35 c Investition und Finanzierung 2 A M R Unternehmensführung / 35 d B 2 Organisationsmanagement S T 2 I 35 e olkswirtschaftslehre 2 T R Bausteine des Wahlpflichtmoduls lektrische nergietechnik 38 a Beleuchtungstechnik b Hochspannungsmess- und 1 0,5 Isoliertechnik 0, c Wirtschaftliche lektroenergieversorgung 2 3 G e s a m t Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang Studienrichtung LKTROTCHNIK (berufsbegleitendes Bachelorstudium) lektrische nergietechnik räsenzstunden/semester Nr. Modul Form CTS 1 Mathematik 1 2 Mathematik 2 3 Mathematik 3 4 hysik 1 5 hysik 2 6 Grundlagen der Informatik *) 7 Objektorientierte rogrammierung L 45 K 12 L 45 K 12 L 45 K 15 L 30 K 15 L 30 K 15 L K L0 K Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>68 66 räsenzstunden/semester Nr. Modul Form CTS L 15 8 Grundlagen lektrotechnik 1 3 K 10 L 30 9 Grundlagen lektrotechnik 2 6 K 15 L Grundlagen lektrotechnik 3 6 K 15 L lektronik 5 K 12 L Werkstofftechnik für lektrotechniker 3 K 11 L 13 Messtechnik *) 6 K L 14 Technische Mechanik *) 5 K L0 15 Digitaltechnik 5 K 15 L 16 Betriebswirtschaftslehre *) 5 K L0 17 Regelungstechnik 1 3 K 9 L0 18 Mikrorechentechnik 5 K 15 L 19 Softwaretechnologie *) 5 K L 20 lektrische Maschinen A *) 4 K L0 21 lektroenergetische Geräte 5 K 15 L0 22 Leistungselektronik/lektrische Antriebe 3 K 9 L0 23 lektroenergieanlagen 2 5 K 15 L0 24 Berechnung elektrischer Netze 5 K 15 L5 25 lektrische Gebäudeausrüstung 5 K 13 L0 26 Hochspannungstechnik 5 K 15 L0 27 Regenerative Stromerzeugung 5 K 15 L 28 Ingenieurpraktikum *) 30 K 29 X 20 G e s a m t Abschlussmodul Bachelor lektrotechnik/ L lektrische nergietechnik K *) anerkennungsfähige Module entsprechend 23 (2) der zugehörigen rüfungsordnung L Lehrveranstaltung; K Konsultation SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>69 67 Studiengang INFORMATIK s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschlüsse Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Master of Science (M.Sc.) Görlitz Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) Semester: Dieser erste Abschnitt führt zum Bachelor, als ersten akademischen Grad. 6. Semester: raktikum im Anschluss an das raktikum ist eine Bachelorarbeit zu verfassen und zu verteidigen Semester: Masterstudiengang Informatik/Computer Science (Auf Beschluss des rüfungsausschusses Informatik können Module in englischer Sprache gehalten werden.) Inhaltliche Schwerpunkte Das Bachelorstudium ist sowohl theoretisch fundiert als auch anwendungsorientiert angelegt. Im 5. und 6. Semester (Bachelorstudium) erfolgt eine Spezialisierung auf eine der folgenden beiden ertiefungen: ALLGMIN INFORMATIK SOFTWAR FÜR INGBTTT SYSTM Die Spezialisierung im 8. und 9. Semester (Masterstudium) erfolgt in den ertiefungen: GSCHÄFTSANWNDUNGN SOFTWAR FÜR INGBTTT SYSTM insatzbereiche nach dem Studium Softwareentwickler Medieninformatiker Wirtschaftsinformatiker Netzwerkadministrator Informationsmanager Analytiker für Geschäftsprozesse Leiter D-rojekte Systemprogrammierer rojektant Rechnersysteme und -netze CIM-Berater Servicebetreuer Rechnersysteme und -netze Fachstudienberatung Bachelorstudiengang rof. Dr. rer. nat. Christian Wagenknecht Tel Mail: Masterstudiengang rof. Dr.-Ing. Georg Ringwelski Tel Mail:<br><br></div><div>70 68 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang INFORMATIK (Bachelorstudium) Nr Modul nglisch I für Informatik (rezeptive Sprachtätigkeiten) nglisch II für Informatik (produktive Sprachtätigkeiten) Mathematische Grundlagen und Wahrscheinlichkeitsrechnung 4 Diskrete Mathematik 5 Angewandte Analysis 6 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 7 Wissenschaftliches Arbeiten 8 Theoretische Informatik 9 Datenrepräsentation mit XML 10 Algorithmen und Komplexität 11 12a 12b rogrammierparadigmen und Grundkonzepte der Informatik Grundlagen Hardware Assemblerprogrammierung 13 C-Technik 14 Computerarchitektur 15 Betriebssysteme und Systemprogrammierung 1 SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>71 69 Nr. Modul SWS/Semester Betriebssysteme und System- 2 programmierung 2 17 inführung in die rogrammierung 2 18 Objektorientierte rogrammierung 2 19 Software-ngineering Software-ngineering Software-ngineering Rechnernetzwerke Rechnernetzwerke Relationale Datenbanken 2 25 IT-Sicherheit und Datenschutz 2 26 Allgemeinwissenschaftliche 2 Grundlagen / ertiefungsstudium (AI oder S) raxisprojekt Informatik, 4 29 rojektmanagement und 4 15 rojektbegleitung 30 4 Abschlussmodul Informatik (Bachelor-Arbeit und erteidigung) 4 15 Gesamt Form SWS CTS<br><br></div><div>72 70 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang INFORMATIK (Bachelorstudium) ertiefungsrichtung Allgemeine Informatik Nr. 27a 27b 27c 27d 27e Modul SWS/Semester ntwicklung von Multimedia- 2 Anwendungen Netzwerkprogrammierung 2 ntwicklung von Web-Anwendungen 4 Forschungsprojekt 2 Wahlpflichtmodul Informatik 2 Gesamt (nur ertiefungsrichtung) Form SWS CTS Studiengang INFORMATIK (Bachelorstudium) ertiefungsrichtung Software für eingebettete Systeme Nr. 28a 28b 28c 28d 28e Modul Mobile Roboter Wissensverarbeitung Bildverarbeitung Mobile Anwendungen Wahlpflichtmodul Informatik SWS/Semester Form SWS CTS Gesamt (nur ertiefungsrichtung) orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>73 71 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang INFORMATIK (Masterstudium) Nr. Modul SWS/Semester Statistik für Informatiker 2 2 IT-Sicherheitsmanagement 2 3 Künstliche Intelligenz 2 4 Modellbasierte Softwareentwicklung 2 5 Fortgeschrittene Datenbank- 2 Konzepte 1 6 Webservices und Geschäftsprozesse 2 7 Data Mining Intelligente Agenten 2 9 Fortgeschrittene Datenbank- 2 Konzepte 2 10 Berechenbarkeitstheorie und 2 Kreativität 11 XML-basierte Anwendungen 2 12 valuation komplexer Softwaresysteme 2 13 Forschungsprojekt Wahlpflichtmodul / ertiefungsstudium (GA oder S) Abschlussmodul Informatik (Master-Arbeit und erteidigung) Gesamt Form SWS CTS<br><br></div><div>74 72 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang INFORMATIK (Masterstudium) ertiefungsrichtung Geschäftsanwendungen (GA) Nr. Teil 1* 15a 15b Teil 2** 15c 15d Modul Optimierung und ntscheidungsunterstützung IT-Management IT-Servicemanagement Sicherheit in Computernetzwerken 15e Data Mining 2 Form * Im Teil 1 der ertiefung ist mind. ein Fach zu belegen. ** Im Teil 2 der ertiefung sind mind. zwei Fächer zu belegen. SWS/Semester SWS CTS ertiefungsrichtung Software für eingebettete Systeme (S) Nr. Teil 1* 16a 16b Teil 2** 16c 16d 16e Modul Softwareentwicklung für eingebettete Systeme Hardwareprogrammierung Systementwurf eingebetteter Systeme Mustererkennung chtzeitsysteme // * Im Teil 1 der ertiefung ist mind. ein Fach zu belegen. ** Im Teil 2 der ertiefung sind mind. zwei Fächer zu belegen. SWS/Semester SWS CTS orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>75 73 Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONS- MANAGMNT (im Rahmen der Neisse University) s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgender Besonderheit: Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einem 10-wöchigen nglischkurs, der von der Neisse University angeboten wird. Adäquate Kenntnisse können auf Antrag anerkannt werden. Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Studienorte Technische Universität Liberec (1. Studienjahr) Technische Universität Wrocław (2. Studienjahr) Hochschule Zittau/Görlitz (3. Studienjahr) Ausbildungsziel Die Besonderheit dieses Studiums liegt sowohl in der Internationalität mit dem Studium an drei Standorten in drei Ländern als auch in der Kombination der Informatik mit der sychologie unter dem Aspekt der Kommunikation in interkulturellem Kontext. Ziel ist es, Fachleute für den internationalen insatz auf dem Gebiet der Unternehmenskommunikation auszubilden. Dabei werden alle relevanten Konzepte der Informatik vermittelt und Wert auf eine fachübergreifende Integration von in der raxis erforderlichen Kompetenzen aus der Betriebswirtschaft und sychologie gelegt. Die Ausbildung ist breit angelegt und zielt auf insätze in Unternehmen und Organisationen auf den Gebieten der Informationstechnologie und -verarbeitung sowie an Schnittstellen innerhalb von Organisationen und im ertrieb ab. Unter anderem auf den Gebieten rojektmanagement, Analyse, Modellierung und Betreuung von Geschäftsprozessen, Unternehmenskommunikation auf verschiedenen (technischen) benen, inführung und Wartung von Informationssystemen, Softwareentwicklung und -wartung. Ablauf des Studiums Lehrsprache: nglisch Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 6. Semester: raktikum sowie Bachelorarbeit Semester: Übergang in den Masterstudiengang Informatik/Computer Science möglich (nur in Deutschland) Inhaltliche Schwerpunkte s gibt vier Säulen, die das Studium in den drei Jahren prägen: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Kommunikationspsychologie sowie Sprachen/Interkulturelle Ausbildung. 1. Studienjahr: Grundkurs in tschechischer Sprache und interkulturelle Ausbildung wesentliche Module der Informatik, der Wirtschaftswissenschaften und der sychologie 2. Studienjahr: Grundkurs in polnischer Sprache und interkulturelle Ausbildung wesentliche Module der Informatik und Wirtschaftswissenschaften<br><br></div><div>76 74 3. Studienjahr: Grundkurs in deutscher Sprache und interkulturelle Ausbildung raktikum wesentliche Module der Informatik Bachelorarbeit Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig Tel Mail: rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland Tel Fax Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANAGMNT SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS M1/1a M1/2a Mathematical Foundations I National Language and Cultural aradigms (Czech) M2/2 Hardware and Computer Architecture M2/3 Operating Systems M2/4 rogramming aradigms I M3/1 Business Administration M3/4 Macroeconomics M6/1 Introduction to sychology M1/1b Mathematical Foundations II M1/3 Scientific Work M2/6 rogramming aradigms II Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>77 75 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS M3/2 Financial Accounting M3/6 Microeconomics M5/1 Information Marketing M6/2 sychology of Communication M6/3 Argumentation and Rhethoric M1/2b M2/5a National Language and Cultural aradigms (olish) Software ngineering I M3/3 Cost, Controlling M3/5 uropean Law M3/7 Organisational Science M4/1 Information Management M4/2 Distributed Data rocess M4/3 Databases M4/6 Intellectual roperty rotection M2/1 Algorithms and Complexity M2/5b Software ngineering II M4/4 Business Modelling M5/2 roject Management I M6/4 Contemporary Corporate Communication in nterprise Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>78 76 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS M6/5 Negotiations M1/2c National Language and Cultural aradigms (German) M4/5 Multimedia M4/7 Introduction to Data Mining M4/8 Data rotection and Data Security 2 2 M5/3 roject Management II M7/2 lective Subjects x M7/4 Internship x 0 20 x M5/4 Internship Supervision M7 Bachelor Seminar x M7/5 Bachelor Thesis x 0 6 x G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>79 77 Studiengang WIRTSCHAFT UND INFORMATIK s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Görlitz Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) Semester: Studiensemester an der Hochschule Zittau/Görlitz 5. Semester: Auslandssemester, alternativ: Auslandspraktikum 6. Semester: raxisprojekt, im Anschluss daran ist eine Bachelorarbeit zu verfassen und zu verteidigen. Inhaltliche Schwerpunkte Der Bachelor-Studiengang "Wirtschaft und Informatik" ermöglicht es, den Bereich Informatik gemeinsam mit künftigen Software-ntwicklern und den Bereich Wirtschaft gemeinsam mit künftigen Kaufleuten zu studieren, um sich somit auf eine Karriere an der Schnittstelle zwischen diesen beiden Gruppen vorzubereiten. s handelt sich also um ein Studium mit zwei gleichberechtigen Hauptfächern. Die Studierenden bereiten sich in diesem Studiengang darauf vor, national und international in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Trägern mit interdisziplinären Teams Softwarelösungen oder IT-Landschaften zu entwickeln und zu betreiben. Zur ntwicklung ihrer sozialen Kompetenz umfasst das Studium verschiedene Forschungsprojekte, in denen sie mit Gruppen aus Anwendern, Kaufleuten und Software-ntwicklern Lösungen erarbeiten und verteidigen. insatzbereiche nach dem Studium Die beiden ertiefungen "Analyst" und "IT Service Management" ermöglichen die folgenden Karrierepfade: Analyst IT Service Management Berufseinstieg rozessberater/analyst IT Service xperte Berufsentwicklung rojektleiter IT Service Manager Die typischen Aufgaben auf diesen Karrierestufen sind: rozessberater/analyst Geschäftsprozessanalyse und -optimierung Analyse und Beschreibung von fachlichen Anforderungen Durchführung Anforderungsmanagement rstellen von Fachkonzepten rojektleiter lanung, Durchführung und Überwachung von komplexen Softwareentwicklungs- sowie IT- Beratungsprojekten Aufbau von rojektorganisation und -kommunikation Steuerung von rojektteams erantwortung bzgl. Termin-, Qualitäts- und Budgetzielen<br><br></div><div>80 78 IT Service xperten/it Service Manager ntwicklung von Infrastruktur- und IT-Systemen Design von Infrastrukturlandschaften, z.b. Client-Server Migration Konsolidierung Administration Geschäftsprozessoptimierung auf Infrastrukturebene Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang WIRTSCHAFT UND INFORMATIK (Bachelorstudium) Nr. Modul 1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 2 3 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) Betriebssysteme und Systemprogrammierung 1 4 Buchführung 5 inführung in die rogrammierung 6 Fremdsprachen I (rezeptive Sprachtätigkeiten) 7 Recht 8 Management 9 Mathematik für Wirtschaft + Informatik 10 Objektorientierte rogrammierung 11 Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>81 79 Nr. Modul 12 Relationale Datenbanken 13 Wirtschaftsinformatik I 14 Betriebliche Informationssysteme 15 Forschungsprojekt B1 16 Fremdsprachen II (produktive Sprachtätigkeiten) 17 Software-ngineering 1 18 olkswirtschaftslehre/ Wirtschaftspolitik 19 Computerarchitektur 20 mpirische Sozialforschung/Statistik 21 R Integration 22 Forschungsprojekt B2 23 Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) 24 Forschungsprojekt im Ausland 25 Sprache der Auslandshochschule 26 Wahlpflichtmodul im Ausland 1 27 Wahlpflichtmodul im Ausland 2 Form SWS/Semester W 4 4 W 4 W 4 SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>82 80 Nr. Modul SWS/Semester Wahlpflichtmodul im Ausland 3 W 4 29 Wahlpflichtmodul im Ausland 4 W 4 30 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) 4 15 W 4 31 raxisprojekt 4 15 W 4 SWS Form CTS-unkte SWS CTS ertiefungs-/studienrichtung Analyse rogrammierparadigmen und 2 Grundkonzepte der Informatik Geschäftsprozessmodellierung 2 SWS Studienrichtung CTS-unkte Studienrichtung ertiefungs-/studienrichtung Management Rechnernetzwerke 1 2 IT-Sicherheit und Datenschutz 2 SWS Studienrichtung CTS-unkte Studienrichtung Gesamt SWS Studiengang Gesamt CTS-unkte Studiengang orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Workshop SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>83 81 Fakultät MANAGMNT- UND KULTURWISSNSCHAFTN ostanschrift Internet Furtstraße 3, Görlitz -Mail: Standort Haus G I; Görlitz, Furtstraße 3 Dekan rof. Dr. phil. Fred Schulz Z II, Zi. 210 Tel G I, Zi Tel Mail: rodekan rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz MAS G I, Zi Tel Mail: Dekanatsrat Dipl.-Betriebswirt (FH) Gregor Hummel G I, Zi Tel Mail: Sekretariat Anne Tischer G I, Zi Tel Fax Studiendekanin rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner Z II, Zi. 318 Tel G II, Zi. 014 Tel Mail: Studiengangsbeauftragte Studiengang Management im Gesundheitswesen Bachelor rof. Dr. rer. pol. Jörg Saatkamp -Mail: Master rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter G I, Zi Tel Mail: Studiengang Kultur und Management rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz MAS G I, Zi Tel Mail: Studiengang Tourismusmanagement rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi Tel Mail: berufsbegleitender (Fern-)Studiengang Tourismusmanagement rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi Tel Mail:<br><br></div><div>84 82 Dipl.-Kffr. Solvig Langschwager G I, Zi Tel Mail: Studiengang Wirtschaft und Sprachen (Deutsch und olnisch) sowie Studiengang Fachübersetzen Wirtschaft (Deutsch und olnisch) rof. Dr. phil. Fred Schulz Z II, Zi. 210 Tel G I, Zi.2.15 Tel Mail: Studiengang Wirtschaft und Sprachen (Deutsch und Tschechisch) rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner Z II, Zi. 318 Tel G II, Zi. 014 Tel Mail: orsitzender des rüfungsauschusses der Fakultät rof. Dr. phil. Matthias Dopleb Z II, Zi. 211 Tel G II, Zi. 015 Tel Mail: RASMUS Koordinatoren rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi Tel Mail: rof. Richard Humphrey, M.A., h.d. (Cantab.) Z II, Zi. 316 Tel G I, Zi. 209 Tel Mail: Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Übers. (FH) Zonja-Stefania Szymanowski G I, Zi Tel Mail: Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz MAS rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner rof. Dr. phil. Fred Schulz rof. Dr. phil. Sebastian Seyferth rof. Dr. phil. Dr. habil. rof. h.c. Matthias Theodor ogt rof. Dr. phil. Martina Zschocke Mitarbeiter Dipl.-Kffr. Solvig Langschwager Anne Tischer student. ertreter Kristin Heelemann Denise Müller Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Übers. (FH) Zonja-Stefania Szymanowski<br><br></div><div>85 83 rofessoren der Fakultät rof. Dr. phil. Matthias Dopleb Z II, Zi. 211 Tel Berufungsgebiet: nglische Sprach- G II, Zi. 015 Tel und Übersetzungswissenschaft -Mail: rof. Dr. oec. Dr. h.c. Roland Giese Z III, Zi. 306 Tel Berufungsgebiet: Rechnungswesen/ -Mail: Controlling D Dr. phil. habil Maik Hosang G I, Zi, 2.13 Tel ertretungsprofessur: Kulturphilosophie, -Mail: Kunstwissenschaften, kultureller und sozialer Wandel rof. Richard Humphrey, M.A., h.d. (Cantab.) Z II, Zi. 316 Tel Berufungsgebiet: Angewandte Sprach- G I, Zi. 209 Tel und Übersetzungswissenschaft nglisch -Mail: rof. Dr. jur. Michael Wolfgang Kaspar G II, Zi. 006 Tel Berufungsgebiet: Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, -Mail: Allgemeines Zivilrecht rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz, MAS G I, Zi Tel Berufungsgebiet: Betriebswirtschaft/ -Mail: Non-rofit-Wirtschaft/Tourismus rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner Z II, Zi. 318 Tel Berufungsgebiet: Tschechische Sprach- G II, Zi. 014 Tel und Übersetzungswissenschaft -Mail: rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi Tel Berufungsgebiet: Tourismuswirtschaft, -Mail: insbesondere Destinationsmanagement rof. Dr. rer. pol. Jörg Saatkamp Berufungsgebiet: Betriebs- und olkswirtschaftslehre, insbesondere Gesundheitsökonomik -Mail: rof. Dr. phil. Aleksander-Marek Sadowski Z II, Zi. 311 Tel Berufungsgebiet: Angewandte Sprach- -Mail: und Übersetzungswissenschaft olnisch rof. Dr. phil. Fred Schulz Z II, Zi. 210 Tel Berufungsgebiet: olnische Sprache G I, Zi Tel und Übersetzungswissenschaft -Mail: Dr. oec. eter Sekula G I; Zi Tel ertretungsprofessur: Rechnungswesen -Mail: rof. Dr. phil. Sebastian Seyferth Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: Germanistische Linguistik, G II, Zi. 013 Tel Anglistik/Amerikanistik, Deutsch als -Mail: Fremdsprache<br><br></div><div>86 84 rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter G I, Zi Tel Berufungsgebiet: Gesundheitswissenschaften, -Mail: Medizinische Soziologie, ublic Health Dr. phil. Slawomir Tryc G I, Zi Tel ertretungsprofessur: Kulturphilosophie, -Mail: Kunstwissenschaften, kultureller und sozialer Wandel rof. Dr. phil. Dr. habil. rof. h.c. Matthias Th. ogt G I, Zi Tel Berufungsgebiet: Kulturpolitik/Kultur- -Mail: geschichte/interkulturelle Zusammenarbeit rof. Dr. phil. Martina Zschocke G I, Zi Tel Berufungsgebiet: Freizeitsoziologie -Mail: und Freizeitpsychologie Honorarprofessoren rof. Dr. Dieter Bingen Deutsches oleninstitut Darmstadt rof. Dr. jur. Jürgen Schwarz Kanzlei Dr. Schwarz &amp; Kollegen Lehrauftrag: Kulturpolitik Lehrauftrag: Medizinrecht rof. Dr. Christa Riffert Lehrauftrag: Internationaler Tourismus / IBS Institut für berufsbegleitende Studien Spezielle Betriebswirtschaftslehre Österreich Ständige Lehrbeauftragte (Auswahl) Dr. Andreas Bednarek Kunsthistoriker, lanungsatelier Architektur und Denkmalpflege Margrit Kempgen Oberkonsistorialrätin Dipl.-Ing. Jens Klähnhammer Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH Hector Solari, Dresden Architekt, Kurator Bildende Kunst Dipl.-Kfm. (FH) Tilo Spantig Steuerberater Steuerberatungsgesellschaft K &amp; S URGIA Lehrauftrag: Kulturgeschichte Lehrauftrag: Recht; Kunst- und Medienrecht Lehrauftrag: Gastmanagement Gästelenkung durch erkehrsinfrastruktur Lehrauftrag Künstl. Workshops, Zeitgen. Kunstbetrieb Lehrauftrag: Steuerlehre<br><br></div><div>87 85 Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Betriebswirt (FH) Gregor Hummel G I, Zi Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrgebiete: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Buchführung, Relationship Management, Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen Dipl.-Kffr. Solvig Langschwager G I, Zi Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrgebiete: Allgemeine und Spezielle Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Tourismuswirtschaft Dr. rer. pol. Falk Maiwald G I, Zi Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrgebiete: Marketing, Wirtschaftsinformatik Anne Tischer G I, Zi Tel Sekretärin -Mail: Mgr. Sylva otůčková Z II, Zi. 319 Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben G I, Zi Tel Lehrgebiet: Tschechisch -Mail: Karin Schiffner Z II, Zi Tel Sachbearbeiterin -Mail: Studiengänge Übersetzen Diplomsprachmittler Michael Sitter Z II, Zi. 19 Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben G I, Zi. 209 Tel Lehrgebiet: nglisch -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Sommer G I, Zi Tel System-Administrator -Mail: Dipl.-Übers. (FH) Zonja-Stefania Szymanowski G I, Zi Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrgebiet: Gesundheit und Fachsprache Medizin Dr. wa Wieszczeczynska G I, Zi Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrgebiet: olnisch<br><br></div><div>88 86 Studieren an der Fakultät Management- und Kulturwissenschaften Die Fakultät Management- und Kulturwissenschaften steht in der mehr als 100-jährigen Tradition der Kaufmannschaft der Oberlausitz: durch das Wirken hochqualifizierter Kaufleute mit internationalen erbindungen wurden Görlitz wie Zittau schon im Mittelalter zu ungewöhnlich reichen Städten. An der Schnittstelle zwischen Italien, Böhmen und dem Baltikum entwickelte sich in der Oberlausitz ein blühendes Wirtschafts- und Kulturleben. In Görlitz werden im Rahmen des neuen europäischen Hochschulraums die gestuften Abschlüsse Bachelor of Arts (sechs Semester) und Master of Arts (vier Semester) angeboten, zusammen also 10 Semester. Alle Studiengänge der Fakultät sind nach den neuen europäischen Richtlinien vollständig modularisiert und - bis auf den neu eingerichteten Studiengang Wirtschaft und Sprachen - auch akkreditiert. Moderne Lehr- und Lernformen prägen die Lehrveranstaltungen. Durch die erzahnung der Studiengänge Management im Gesundheitswesen, Kultur und Management, Tourismusmanagement sowie Wirtschaft und Sprachen/Fachübersetzen Wirtschaft werden die Ressourcen klug optimiert, um so unsere Studierenden möglichst individuell betreuen zu können. Die gemeinsame Grenzregion mit Böhmen und Schlesien öffnet die Augen für jene Selbstverständlichkeit eines Miteinanders der Kulturen, wie sie im Binnenland so nicht erfahrbar ist und wie sie in Zeiten der Globalisierung einen entscheidenden Startvorteil für die spätere Berufspraxis darstellt. Gut vorbereitet durch Sprachunterricht und solide Theorie, bietet sich unseren Studierenden die Möglichkeit, mit Hilfe zahlreicher Förderprogramme ein oder mehrere Semester im Ausland zu studieren. Der Studiengang Tourismusmanagement unterhält vertragliche Beziehungen zu 28 Hochschulen in 16 Ländern, der Studiengang Kultur- und Management zu 37 Hochschulen in 18 Ländern und die Übersetzerstudiengänge gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaft und Sprachen zu 16 Hochschulen in 5 Ländern. Alle Studiengänge sind in sich interdisziplinär angelegt. Der neue Studiengang Management im Gesundheitswesen ist eine Antwort auf den ständig steigenden Bedarf an akademisch qualifiziertem ersonal der inrichtungen und Sektoren des Gesundheitswesens sowie auf das politisch und demographisch zukunftsweisende Thema der gesundheitsorientierten Unternehmensführung. Die Absolventen des Studienganges Kultur und Management sind durch dessen europaweit einzigartige Anlage an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät kulturwissenschaftlich ebenso geschult wie mit den modernsten Managementtechniken vertraut. Die Absolventen des Studienganges Tourismusmanagement sind in der Lage, die touristischen rozesse im Freizeit- und Geschäftsbereich regional, national und international ganzheitlich zu managen. Die Absolventen der Übersetzerstudiengänge sind durch die enge erzahnung von Wirtschaft und Sprache in der Lage, den arbeitsrelevanten rfordernissen kompetent entgegenzutreten. Alle Studiengänge der Fakultät basieren auf intensiven Forschungsaktivitäten der Hochschullehrer und Studenten. Ob in den Kulturpolitikwissenschaften, der Tourismusökonomie oder der Kulturökonomie bzw. der Gesundheitsökonomie studieren in Görlitz heißt immer auch, am aktuellen Stand der Wissenschaft partizipieren zu können. Stadt und Region Görlitz bieten den Studenten durch die Wahrnehmbarkeit ihrer selbst gestalteten rojekte einen klaren orteil gegenüber anderen Hochschulstandorten. Wer mit Blick auf seine berufliche Zukunft eine besonders gute Ausbildung sucht und sich hierfür mit ganzer Kraft einsetzen will, der ist uns hochwillkommen und dem versprechen wir, auch unsererseits unser Bestes zu tun!<br><br></div><div>89 87 Studiengang FACHÜBRSTZN WIRTSCHAFT (DUTSCH U. OLNISCH) s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: erster berufsqualifizierender Abschluss (Umfang: mind. 210 CTS) in einem Studiengang mit wirtschaftswissenschaftlicher oder philologischer Ausrichtung (bei einem vergleichbaren Abschluss im Umfang von 180 CTS können auf Antrag 30 CTS bei Bestehen einer Zugangsprüfung angerechnet werden, deren rgebnis in der Regel vor dem letztmöglichen Bewerbungstermin eines jeden Jahres Januar- vorliegen muss) alternativ zum ignungstest kann die ignung zum Studium auch durch eine mindestens zweijährige einschlägige berufliche Tätigkeit nachgewiesen werden in der Regel mindestens ein Jahr Berufspraxis (mit Bezug zur Wirtschaft oder zum Übersetzen) oder ohne Zugangsprüfung: zwei Jahre; Bescheinigung ist vorzulegen Sprachvorkenntnisse: Deutsch mind. C1 / olnisch mind. B2 nach dem Gemeinsamen uropäischen Referenzrahmen Auswahlverfahren der Hochschule (max. 15 Teilnehmer) Zusätzlich müssen folgende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden: olnisch mindestens auf Niveau B2 Deutsch mindestens auf Niveau C1, nachzuweisen z.b. durch: - Abschluss eines Bachelor- oder Magisterstudiums Germanistik oder - Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz, Stufe II oder - DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang für ausländische Studienbewerber, Stufe II oder - TestDaF (in allen Teilen mindestens Niveaustufe 4) oder - Zentrale Oberstufenprüfung (ZO) des Goethe-Instituts oder - Großes/Kleines Deutsches Sprachdiplom (GDS/KDS) oder - Feststellungsprüfung in einem Kurs Wirtschaftswissenschaften (Ausländerstudienkolleg). Abschluss Studienort Studiendauer Master of Arts Görlitz 4 Semester, berufsbegleitend, onlinebasiertes Fernstudium mit räsenzphasen, 30 Stunden freitags - sonntags, aller 6 Wochen (blended learning) Studienbeginn erstes Modul online: / erste räsenzphase: Ausbildungsziel Arbeitsmarktrelevante, berufsbegleitende Zusatzqualifikation mit Fokus auf wissenschaftstheoretische, vor allem sprachpraktische Module, beispielsweise Übersetzen, Dolmetschen und Übersetzungstools. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: Semester: je vier Module zu wissenschaftstheoretischen Fragestellungen (Hochschullehrer) und zur Übersetzungspraxis (beeidete Übersetzer); je Modul 5 Wochen Bearbeitungszeit via Internet, danach räsenzphase (s. o.) in Görlitz (mit Modulprüfung zum Abschluss); 4. Semester: Masterarbeit (kann bereits nach rbringung aller bis zum nde des 2. Semesters vorgesehenen rüfungsleistungen begonnen werden)<br><br></div><div>90 88 Inhaltliche Schwerpunkte Modul I: Modul II: Modul III: Modul I: Modul : Modul I: Modul II: Modul III: Modul IX: Modul X: Modul XI: Modul XII: Modul XIII: Übersetzen als Beruf/Interkulturelle Kommunikation Text- und Diskursanalyse Informationstechniken für Übersetzer Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft I (Offizieller Schriftverkehr) Translationstheorie Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft II (Wirtschaftskorrespondenz) Terminologiearbeit Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft III (unternehmensinterne Kommunikation) Sprachbewusstsein und Sprachpflege Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft I (Unterlagen/Dokumentationen) Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft (Finanz- und Berichtswesen) Konsekutivdolmetschen (inführung) Abschlussmodul (Master-Thesis und erteidigung) Bereits erbrachte Studienleistungen können auf Antrag beim rüfungsausschuss der Fakultät anerkannt werden. Die Belegung einzelner Module durch xterne ist auf Antrag auf Gasthörerschaft bei der Akademischen erwaltung unter dem orbehalt freier Kapazitäten zulässig (Ausstellung eines Leistungsnachweises, ohne rüfung). insatzbereiche nach dem Studium im Unternehmen als Übersetzer selbstständiger Fachübersetzer Wirtschaft Terminologe Lexikopraph Fach-/erlagslektor Kosten pro Semester (1.- 4.): 610 pro Modul für xterne (bei Kapazität): 240 Bewerbungsmodalitäten Die Bewerbungsadresse finden Sie im Anschriftenverzeichnis S ine Länderinformation für Bewerber aus olen sowie den Antrag auf Zulassung zum Studium einschließlich der Modulplanung finden Sie hier: Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli jeden Jahres. Dieser Termin ist eine Ausschlussfrist; später eingehende Anträge können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Bewerber, die sich einer Zulassungsprüfung unterziehen müssen, legen diese nach Anmeldung unmittelbar vor Ablauf der Bewerbungsfrist ab. Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Fred Schulz Tel oder Tel Mail:<br><br></div><div>91 89 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang FACHÜBRSTZN WIRTSCHAFT (DUTSCH UND OLNISCH) (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Übersetzen als Beruf/Interkulturelle Kommunikation Text - und Diskursanalyse Informationstechniken für Übersetzer Fachsprache/ -übersetzen Wirtschaft I 1 Offizieller Schriftverkehr) Translationstheorie Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft II 1 (Wirtschaftskorrespondenz) Terminologiearbeit Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft III 1 (unternehmensinterne Kommunikation) Sprachbewusstsein und Sprachpflege Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft I 1 (Unterlagen/Dokumentationen) Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft 1 (Finanz- und Berichtswesen) Konsekutivdolmetschen (inführung) Abschlussmodul (Master-Thesis und erteidigung) G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem<br><br></div><div>92 90 Studiengang MANAGMNT IM GSUNDHITSWSN s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: Lehrveranstaltungen finden auch in englischer Sprache statt, englische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. Bis zum Beginn des 5. Semesters sind vier Wochen raxis in einer Gesundheits- oder Sozialeinrichtung nachzuweisen. raktika, welche zwischen dem Schulabschluss der Allgemeinbildenden Schule und dem Studienbeginn absolviert wurden oder einschlägige Berufserfahrung können angerechnet werden. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (BA) Master of Arts (MA) Görlitz Ausbildungsziel Das Gesundheitswesen hat sich zu einem der stärksten und nachgefragtesten Segmente der olkswirtschaften uropas entwickelt. Aufgrund der demographischen ntwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts wird seine Bedeutung in den kommenden Jahren weiter steigen. Diesen gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen eränderungen und ntwicklungen Rechnung tragend, knüpft der Studiengang 'Management im Gesundheitswesen' an den hieraus resultierenden stetig steigenden Bedarf an hochqualifizierten Führungskräften für die mittlere und höhere bene an. Durch die umfassende Ausbildung in den Bereichen Gesundheitswissenschaften, Medizin, Managment und BWL werden bereits im Studium Synergieeffekte geschaffen und rkenntnisprozesse ermöglicht, welche normalerweise erst aus der langjährigen beruflichen raxis resultieren. Die Absolventen des Studiengangs 'Management im Gesundheitswesen' werden mit ihren an Ganzheitlichkeit und Komplexität ausgerichteten Kompetenzen die Anforderungen dieses dynamischen ntwicklungsprozesses optimal erfüllen können. Ablauf des Studiums Bachelor Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) Semester: Obligatorisches Studienangebot am Standort Görlitz 6. Semester: raktikum und Bachelorarbeit Master Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) Semester: räsenzstudium 4. Semester: erfassen der Master-Thesis Inhaltliche Schwerpunkte Management im Gesundheitswesen ist als wirtschafts- und gesundheitswissenschaftlich ausgerichteter Studiengang angelegt. Neben grundlegenden Aspekten der Betriebswirtschaft und der Informatik werden spezifische Themen der Gesundheitsbereiche (Medizinische Soziologie, Sozialpsychologie, Gesundheitswissenschaften) vermittelt. Weiterhin sind die inführung in die medizinische Terminologie und in die medizinischen Grundkenntnisse, aber auch in strukturelle und gesellschaftliche Muster des Gesundheitssystems Bestandteil des Studiums. Ziel des Studiengangs ist die anwendungsorientierte, evidenzbasierte ermittlung umfangreicher theoretischer Grundlagen sowie deren unmittelbare Anwendung in der raxis. Der Studiengang bietet somit aktuelle und zukunftsweisende Studieninhalte auf einem spezialisierten Niveau an. Die Studierenden können sich von Beginn an für ein breites insatzfeld qualifizieren.<br><br></div><div>93 91 Der Studiengang basiert auf den folgenden Säulen Angewandte Gesundheitswissenschschaften Sozialpsychologie und Kommunikation Gesundheitssoziologie und ublic Health Gesundheitsökonomie Grundlagen der Betriebswirtschaft und der olkswirtschaft Fachspezifisches Management Medizinische Grundlagen Informatik insatzbereiche nach dem Studium Den Absolventen steht ein vielfältiges Feld an insatzmöglichkeiten in einem dynamischen Wachstumsmarkt offen. Darunter etwa: inrichtungen des stationären sowie des ambulanten Gesundheitswesens Sozialversicherungswesen Gesundheitsrelevante Bereiche in den staatlichen sowie kommunalen erwaltungen inrichtungen der Alten- und Behindertenpflege inrichtungen des Rehabilitationswesens Schulung und Lehrtätigkeit im Gesundheitswesen Fachstudienberatung Bachelor rof. Dr. rer. pol. Jörg Saatkamp -Mail: Master rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter G I, Zi Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang MANAGMNT IM GSUNDHITSWSN (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WGb 1-1 WGb 1-2 WGb 1-3 WGb 1-4 WGb 1-5 Fachsprache Medizin/ Basiswissen Anatomie und Histologie Kompaktwissen sychologie, Neurobiologie Fachsprache Medizin II/ Basiswissen hysiologie, Genetik Krankheitslehre, Diagnostik und Therapie ublic Health Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>94 92 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WGb 2-1 WGb 2-2 WGb 2-3 WGb 2-4 WGb 2-5 WGb 2-6 WGb 3-1 WGb 3-2 WGb 3-3 WGb 3-4 WGb 3-5 WGb 3-6 WGb 3-7 WGb 4-1 WGb 4-2 WGb 4-3 WGb 5-1 WGb 5-2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) Investition/Finanzierung Marketing Business nglisch BI Wirtschaftsmathematik Wirtschaftsinformatik I Geschäftsprozessmodellierung mpirische Sozialforschung/Statistik inführung in die Gesundheitssoziologie olkswirtschaftslehre/wirtschaftspolitik Allgemeinwissenschaftliche Gundlagen und inführung in das literaturwissenschaftliche Arbeiten Recht/Recht im Gesundheitswesen Sozialrecht/Arbeitsrecht Internationales Sozialversicherungswesen Grundlagen der Gesundheitsökonomie/ Gesundheitspolitik Gesundheitssysteme im internationalen ergleich Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>95 93 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WGb 6-1 Management 2 WGb 6-2 Qualitätsmanagement im 2 Gesundheitswesen WGb 6-3 Relationship Management 2 WGb 6-4 Spezielle BWL im Gesundheitswesen I 2 WGb 6-5 Spezielle BWL im Gesundheitswesen II 2 WGb 6-6 inführung in die Medizinische Informatik 2 WGb -2 Fremdsprache I (rezeptive Sprachtätigkeit) *** WGb -3 Fremdsprachen II (produktive Sprachtätigkeiten) *** WGb -4 Rhetorik *** WGb -5 Buchführung *** X WGb 7-1 raktikum X 0 18 X WGb 7-2 Forschungsprojekt WGb 7-3 X Abschlussmodul X (Bachelor-Arbeit und erteidigung) X 0 12 SWS des Studiengangs Gesamtzahl CTS-unkte orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem *** Wahlmodul Nach formlosem und schriftlichem Antrag an den rüfungsausschuss können mit Befürwortung durch den Studiengangsverantwortlichen bis zu 3 Module des 4. und 5. Semesters, mit Ausnahme des Moduls Forschungsprojekt, durch Module aus dem Angebot anderer Studiengänge der Hochschule Zittau/Görlitz anerkannt werden. Module aus Studienzeiten in anderen Studiengängen sind im Rahmen dieser Regelung nicht anerkennungsfähig.<br><br></div><div>96 94 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang MANAGMNT IM GSUNDHITSWSN (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WGm 01 WGm 02 WGm 03 WGm 04 WGm 05 WGm 06 WGm 07 WGm 08 WGm 09 WGm 10 WGm 11 WGm 12 WGm 13 WGm 14 WGm 15 WGm 16 Marktorientierte Unternehmensführung Spezielle Aspekte der Gesundheitsökonomie Angewandte Sozialpsychologie I Angewandte Gesundheitswissenschaften I Statistik inführung in die Neurowissenschaft Angewandte Methoden der empirischen Sozialforschung Angewandte valuation Risikomanagement Angewandte ertragsgestaltung Finanzierung Angewandte Gesundheitswissenschaften II Controlling ersonalmanagement Angewandte Sozialpsychologie II Forschungsseminar- Gesundheitsorientierte Unternehmensführung Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>97 95 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WGm 17 WGm 18 Gesundheitssystemforschung und Angewandte 2 Unternehmensführung X Abschlussmodul (Masterarbeit und erteidigung) X 30 X G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem<br><br></div><div>98 96 Studiengang KULTUR UND MANAGMNT Neun Gründe für ein Studium Kultur und Management in Görlitz: einziger Kulturmanagement-Studiengang uropas an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. einziger Kulturmanagement-Studiengang mit Künstlerischen Workshops in Kleingruppen unter Anleitung renommierter internationaler Künstler. einziger Kulturmanagement-Studiengang mit studentischem Kunstfest in jedem Semester. einziger Kulturmanagement-Studiengang mit Überblicksvorlesungen zu Kulturgeschichte und Kunstwissenschaften (Literatur, Musik, Theater, Bildende Kunst etc.), vier Semesterwochenstunden pro Semester. einziger Kulturmanagement-Studiengang, der die Lehre um die beiden Zentralfächer Kulturökonomie und Kulturpolitikwissenschaften gruppiert. einziger Kulturmanagement-Studiengang in einem Dreiländereck, direkt an der Grenze zu zwei kulturell und künstlerisch besonders interessanten Nachbarländern. einziger Kulturmanagement-Studiengang mit artnern nicht nur in Westeuropa, sondern mit einem in die Lehre integrierten Netzwerk in Mittel- und Osteuropa und darüber hinaus. einziger Kulturmanagement-Studiengang mit Auslandspflichtstudiensemester (im 3. Bachelorsemester bzw. im 3. Mastersemester), erlängerung auf jeweils ein Jahr möglich. einziger Kulturmanagement-Studiengang mit großen xkursionen und Tagesexkursionen mehrmals im Semester im In- und Ausland s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: Für das Bachelorstudium ist ein ignungstest erforderlich. ine formgebundene Bewerbung ist in der Regel bis zum 30. April des Jahres einzureichen. Der Test findet auf individuelle inladung im Zeitraum Anfang Juni bis Anfang Juli des Jahres statt. Der Zugang zum Masterstudium setzt ein abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplomstudium sowie das Bestehen des ignungsfeststellungsverfahrens gemäß der Ordnung zur Feststellung der ignung (MA) im Studiengang voraus. Die Bewerbung mit einer ausführlichen Begründung und einer eigenständig erstellten wissenschaftlichen Arbeit von nicht mehr als Zeichen zu einer selbst gestellten Thematik aus dem Bereich "Kultur und Management" ist mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Lehrveranstaltungen (Bachelor und Master) finden auch in englischer Sprache statt, englische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. Abschlüsse Studienort Bachelor of Arts (BA) Master of Arts (MA) Görlitz Ausbildungsziel Die Absolventen werden befähigt, den Wirtschaftsprozess von Kulturbetrieben, erwaltungen und rojekten so zu gestalten, dass ein hohes künstlerisches Niveau und kulturelle Breitenwirkung im Rahmen der zur erfügung stehenden Budgets und der möglichen igenfinanzierung erhalten und ausgebaut werden können. Die Ausbildung erfolgt in den beiden Säulen Wirtschaftswissenschaften und Kulturwissenschaften.<br><br></div><div>99 97 Ablauf des Studiums Bachelor Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) Semester: räsenzstudium 5. Semester: Auslandsstudiensemester (mit freier Wahl der Auslandshochschule und freier Wahl des Studienprogramms) 6. Semester: raktikum und erfassen der Bachelorarbeit Master Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) Semester: räsenzstudium 3. Semester: Auslandsstudiensemester (mit freier Wahl der Auslandshochschule und freier Wahl des Studienprogramms) 4. Semester: erfassen der Master-Thesis Besonderheit: Die Immatrikulation in den Masterstudiengang kann zum Winter- oder zum Sommersemester erfolgen. Dual Degree Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/écs Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet im Studiengang Kultur und Management Görlitz gemeinsam mit der Universität écs das Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/écs an. Die deutschen und die ungarischen Teilnehmer studieren jeweils zwei der vier Fachsemester an der artnerhochschule und erhalten Urkunden beider Hochschulen. Arbeitssprache in Görlitz ist Deutsch, Arbeitssprachen in écs sind Deutsch und/oder nglisch. rogrammverantwortlicher: rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz MAS Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Nantes Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet im Studiengang Kultur und Management Görlitz gemeinsam mit der Universität Nantes das Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Nantes an. Die deutschen sowie die französischen Teilnehmer studieren jeweils zwei der vier Fachsemester an der artnerhochschule und erhalten Urkunden beider Hochschulen. Arbeitssprache in Görlitz ist Deutsch, Arbeitssprache in Nantes ist Französisch. rogrammverantwortlicher: rof. Dr. phil. Dr. habil. rof. h.c. Matthias Th. ogt Da sich beide ereinbarungen gegenwärtig in der Überarbeitungs- und Genehmigungsphase befinden, sind die konkreten Inhalte beim jeweiligen rogrammverantwortlichen zu erfragen.<br><br></div><div>100 98 Inhaltliche Schwerpunkte Das Studium im Bachelor und Master basiert auf sechs Kompetenzfeldern: KULTURTCHNIKN (Sprachen, künstlerische Workshops, Inszenierungspraxis) die Sprachausbildung umfasst nach freier Wahl olnisch, Tschechisch, Russisch, Italienisch, Spanisch, Französisch oder nglisch. Die künstlerischen Workshops im Bachelorstudiengang werden von renommierten Künstlern als Gastdozenten geleitet. STURUNGSWISSNSCHAFTN (Wirtschaftsinformatik, Recht, mpirische Sozialforschung, Ressourcenmanagement) WIRTSCHAFTSWISSNSCHAFTN (Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, olkswirtschaftslehre, Theorie der Kulturökonomie, Finanzierung) ANGWANDT WIRTSCHAFTSWISSNSCHAFTN (Mathematik, Marketing, Spezielle Kulturbetriebslehre, Forschungsseminare Applied Cultural conomics) GISTS-/SOZIALWISSNSCHAFTN (hilosophie, Strategien der Kulturpolitik, Ästhetik, Sozialtheorie) KUNST- UND KULTURWISSNSCHAFTN (Kulturgeschichte, Kunstwissenschaften, Aspekte des zeitgenössischen Kunstbetriebes) insatzbereiche nach dem Studium Das Berufsbild des Absolventen ist der mit der Kunst vertraute Kulturmanager kultureller und anderer inrichtungen, z. B.: Kulturmanagement in kommunalen, föderalen, gesamtstaatlichen, internationalen und privaten Institutionen, ereinen und erbänden eranstaltungsorganisationen bedeutender kultureller reignisse im europäischen Kontext rojekt- und Forschungsmanagement Wissenschaftliche Arbeit Fachstudienberatung rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz MAS Tel Mail:<br><br></div><div>101 99 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang KULTUR UND MANAGMNT (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WKb 1.1 WKb 1.2 WKb 1.3 WKb 1.4 WKb 1.5 WKb 2.1 WKb 2.2 WKb 2.3 WKb 2.4 WKb 2.5 WKb 3.1 WKb 3.2 WKb 3.3 WKb 3.4 WKb 3.5 WKb 4.1 Kulturtechniken I Kulturtechniken II Kulturtechniken III Kulturtechniken I Sprache der Auslandshochschule Recht/Kulturrecht Wirtschaftsinformatik I Geschäftsprozessmodellierung mpirische Sozialforschung/ Statistik Wahlmodul im Ausland I Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) olkswirtschaftslehre/ Wirtschaftspolitik Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) Wahlpflichtmodul im Ausland II Wirtschaftsmathematik WS WS WS WS 2 4 r r r 2 r 2 2 r 3 5 r 3 2 r 2 r 3 1 r 2 r r 2 r Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>102 100 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WKb 4.2 Kulturmarketing 1 roj. 1 WKb 4.3 Spezielle Betriebswirtschaftslehre 1 Kulturbetriebe roj. 1 WKb 4.4 Forschungsseminar Applied Cultural conomics I r 4 X WKb 4.5 e-learning rojekt SBWL X 0 5 r X X WKb 4.6 raktikum X 0 18 WS X X WKb 5.1 inführung in die Soziologie X WS X WKb 5.2 hilosophie/ästhetik 1 OWK 1 WKb 5.3 Management 2 r WKb 5.4 Kulturpolitikwissenschaften 2 (inkl. AWG) AWG 1,3 5,3 5 WKb 5.5 Wahlmodul im Ausland III r. WKb 6.1 Kulturgeschichte I 2 5,3 5 AWG 1,3 WKb 6-2 Kulturgeschichte II F 1 WKb 6.3 Kunstwissenschaften I F 1 WKb 6.4 Kunstwissenschaften II F 1 WKb 6.5 Wahlmodul im Ausland I 3 5 WS 3 WKb 6.6 X Abschlussmodul X (Bachelor-Arbeit und Kolloquium) WS X 0 12 Gesamt 28, , ,6 180<br><br></div><div>103 101 fakultative Wahlmodule im Bachelorstudium SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WKb -1 Web-Design WKb -2 Buchführung WKb -3 rojekt Kulturmanagement 1) 1) Durchführung ist nachfrage- und kapazitätsabhängig r r r orlesung; Seminar/Übung; r raktikum; WS Workshop; F Fachexkursion; OWK Ost-West-Kolleg; AWG Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen X nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodul SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang KULTUR UND MANAGMNT (Masterstudium) Nr. Modul Form SWS/Semester WKm Kulturtechniken Sprache III rezeptiv u. Inszenierungspraxis I roj. 1 WKm Kulturtechniken I Sprache III produktiv u. Inszenierungspraxis II roj. 1 WKm Sprache Auslandshochschule WKm Ressourcenmanagement WKm Recht/Kulturrecht Fallstudien WKm Wahlmodul im Ausland 2.9 Ausl. 3 1 WKm Theorie der Kulturökonomie F 1 1 WKm Finanzierung SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>104 102 SWS/Semester Nr. Modul Form WKm Wahlmodul im Ausland I 3.9 Ausl. 3 1 WKm Forschungsseminar 4.7 Applied Cultural conomics II F 2 1 WKm Forschungsseminar 4.8 Applied Cultural conomics III F 2 WKm Forschungsprojekt im Ausland 4.9 Ausl. 3 WKm Strategien der Kulturpolitik in uropa OWK 1 WKm Sozialtheorie OWK 1 WKm Wahlmodul im Ausland II 5.9 Ausl. 3 WKm Ästhetik F 1 WKm Aspekte des zeitgenössischen Kunstbetriebes F 1 WKm Wahlmodul im Ausland III 6.9 Ausl. 3 WKm 6.10 Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) SWS CTS X 30 G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum; F Fachexkursion; roj. rojekt; F Forschungsprojekt; Ausl. im Curriculum der entsprechenden Hochschule festgelegt OWK Lehrveranstaltung des Ost-West-Kolleg SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem fakultative Wahlmodule im Masterstudium SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WKm -1 Tutorium für ausländische Studenten X X<br><br></div><div>105 103 Studiengang TOURISMUSMANAGMNT s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. s sind ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache (Abiturniveau) nachzuweisen. Der Zugang zum Masterstudium setzt in der Regel ein abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplomstudium im Studiengang Tourismus der Hochschule Zittau/Görlitz oder in artgleichen Studiengängen anderer Hochschulen/Universitäten voraus. Abschlüsse Studienort Bachelor of Arts (BA) Master of Arts (MA) Görlitz Ausbildungsziel Der Studiengang Tourismusmanagement hat das Ziel, kreative Wirtschafts- und Freizeitexperten für die Tourismusbranche auszubilden. Die Berufsfähigkeit der Absolventen wird erreicht durch solides Fachwissen, Teamfähigkeit, persönliche Integrität, Internationalität und die Fähigkeit, Theorie und raxis als inheit zu entwickeln. Die Absolventen sind in der Lage, durch ermittlung und rprobung von roblembewusstsein, Kritik- und rneuerungsfähigkeit den ökonomischen und außerökonomischen Faktoren der Tourismus- und Freizeitwirtschaft neue Impulse zu verleihen und einen aktiven Beitrag zur ntwicklung eines wettbewerbsfähigen, effizienten, umweltverträglichen und sozialverantwortlichen Tourismus zu leisten. Ablauf des Studiums Bachelor Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 4. Semester: Auslandsorientiertes Betriebspraktikum 6. Semester: u. a. erfassen der Bachelor-Thesis Master (auf dem Bachelorstudium inhaltlich aufbauende Ausbildung zum Master) Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) 3. Semester: Auslandsstudiensemester 4. Semester: erfassen der Master-Thesis Inhaltliche Schwerpunkte Der Bachelorstudiengang beinhaltet Kompetenzerwerb auf den Gebieten Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Finanzierung, Management, Marketing, Wirtschaftsmathematik/Statistik, Informatik, Recht, olkswirtschaftslehre, Tourismusökonomie, Spezielle Betriebswirtschaft von Tourismusbetrieben, Destinationsmanagement, Freizeit- und Kulturwissenschaft und Sprachen sowie Forschungstätigkeit. Die Sprachausbildung umfasst eine slawische und eine romanische Sprache (wahlweise auch Business nglish). Im Masterstudiengang bestimmen vor allem roblemkreise aus dem Internationalen Tourismus, Gastmanagement, Business lanning, Reiserecht, der Unternehmungsplanung bei Reisebüros/ Reiseveranstaltern, dem roduktmanagement, der Angebotskommunikation und der Methoden der Inszenierung, der roduktionssteuerung und dem Controlling den Kompetenzerwerb, aber ebenso die Konzeptionierung künftiger Tourismusentwicklungen sowie der rwerb internationaler rfahrungen. Angewandte Forschungstätigkeit wird erwartet.<br><br></div><div>106 104 insatzbereiche nach dem Studium in allen Management-Bereichen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft (Hotellerie, Gastronomie, Kur- und Fitnesseinrichtungen, Serviceeinrichtungen, erkehrsbereiche, Reiseveranstalter/- büros, usw.); in staatlichen und privaten Institutionen, ereinen und erbänden, wo Tourismus ein Thema ist; in Bereichen des Freizeit- und Kulturmanagements sowie der Freizeitpädagogik, Animation, Gästebetreuung; bei der Beratung touristischer und freizeitkultureller Betriebe und von Gästen. Fachstudienberatung Bachelor rof. Dr. phil. Martina Zschocke Tel Mail: Master rof. Dr. oec. Ute flicke Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang TOURISMUSMANAGMNT (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTb 1 WTb 2 WTb 3 WTb 4 WTb 5 WTb 6 WTb 7 WTb 8 WTb 9 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) Investition/Finanzierung Management Tourismusmarketing olkswirtschaftslehre/wirtschaftspolitik Recht/Reisevertragsrecht Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>107 105 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTb 10 Wirtschaftsmathematik WTb 11 mpirische Sozialforschung/Statistik WTb 12 Wirtschaftsinformatik I WTb 13 Wirtschaftsinformatik II WTb 14 Grundlagen Tourismusökonomie WTb 15 SBWL Tourismusbranche I WTb 16 SBWL Tourismusbranche II WTb 17 SBWL Tourismusbranche III WTb 18 Destinationsmanagement I WTb 19 Destinationsmanagement II WTb 20 Arbeits- und Freizeitgesellschaft WTb 21 Freizeit- und Kulturwissenschaft (Freizeit- und Tourismusfolgeabschätzung) WTb 22 Freizeittrends und rognosen WTb 23 Kommunikationstraining WTb 24 Methodik wissenschaftlichen Arbeitens WTb 25 Fremdsprachen I (rezeptiv) und Landeskunde WTb 26 Business nglish II X X 0 10 X ,4 4, W W Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>108 106 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTb 27 raxisprojekt WTb 28 Oberseminar WTb 29 Forschungsseminar WTb 30 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und Kolloquium) X X X 3 2 X X X G e s a m t , ,4 180 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem fakultative Wahlmodule im Bachelorstudium SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTb 1 Sprache I (produktiv) WTb 2 Business nglish I WTb 4 Buchführung 4 r r r 2 2 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang TOURISMUSMANAGMNT (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTm 1 WTm 2 WTm 3 Internationaler Tourismus Business lans Gastmanagement I 1 1 W Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>109 107 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTm 4 WTm 5 WTm 6 WTm 7 WTm 8 WTm 9 WTm 10 WTm 11 WTm 12 WTm 13 WTm 14 WTm 15 WTm 16 WTm 23 Gastmanagement II Angebotskommunikation Ressourcenmanagement Recht/Reiserecht Fallstudien Methoden der Inszenierung Unternehmungsplanung roduktmanagement Zukunftswerkstatt Controlling Kulturstudien Fremdsprache Wahlpflichtmodul im Ausland Forschungsseminar Master Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) W W W WS 2 X 0 25 G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres X nur Zeitraum der Durchführung;Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle XXX SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Wahlpflichtmodule im Auslandssemester sind zu erbringen durch: a) frei wählbare und summierbare Module aus dem Angebot der ausländischen Hochschule im Umfang von bis zu 15 CTS-Leistungspunkten, b) anteilig oder vollständig durch ein Forschungsprojekt im Ausland, betreut durch die Hochschule Zittau/Görlitz, im Umfang von bis zu 15 CTS-Leistungspunkten, die Anzahl der CTS wird durch den prüfenden Hochschullehrer festgelegt.<br><br></div><div>110 108 Berufsbegleitender Studiengang TOURISMUSMANAGMNT (Bachelor) Dieser kommerzielle Studiengang ist die berufsbegleitende Studienform des 6-semestrigen räsenzstudienganges Tourismus/Tourismusmanagement für Bewerber mit wirtschaftlichen und tourismuswirtschaftlichen orkenntnissen. r findet in Kooperation mit dem Institut für berufsbegleitende Studien in Kooperation mit europäischen Hochschulen KG (ibs) Wien statt. s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: Zusätzlich müssen Bewerberinnen und Bewerber über einen anerkennungsfähigen Abschluss der berufsbildenden Höheren Lehranstalten für Tourismus, der Höheren Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe mit touristischen Ausbildungsschwerpunkten oder Ausbildungszweigen, der Kollegs für Tourismus und der Kollegs für Kultur- und Kongressmanagement oder als staatlich geprüfter Betriebswirt/staatlich geprüfte Betriebswirtin im Fachgebiet Tourismus verfügen. Auf dieser Basis erfolgt die Anerkennung von 65 Leistungspunkten für außerhalb des Hochschulwesens erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten. Der Katalog anerkennungsfähiger Modulprüfungen ist in der rüfungsordnung, Anlage 3 Blatt 3 des Studiengangs verankert. Der berufsbegleitende Charakter des Studiengangs, die zu erwerbenden Kompetenzen sowie einzelne zu erbringende rüfungsleistungen setzen in der Regel eine aktive Teilnahme am Berufsleben in einem mit dem Tourismus verbundenen Betrieb voraus. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (BA) Bad öslau / Innsbruck Ablauf des Studiums Beginn: Regelstudienzeit: jährlich nachfrageabhängig mit dem Winter- und/oder Sommersemester unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit 5 berufsbegleitende Teilzeitsemester, das 1. Teilzeitsemester ist das 3. Fachsemester Ausbildungsziel Der Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement verkörpert eine innovative Ausbildungsrichtung, die dem Querschnittscharakter des Tourismus Rechnung trägt. r hat das Ziel, auf dem Gebiet des Tourismus kreative Wirtschafts- und Freizeitexperten auszubilden. Die Absolventen erwerben im Rahmen der Ausbildung neben soliden fachlichen Kompetenzen auch Kompetenzen wie Teamfähigkeit, persönliche Integrität, Internationalität und die Fähigkeit, Theorie und raxis als inheit zu entwickeln. Tätigkeitsfelder für Absolventen des Studienganges insatzgebiet für die Absolventen sind die verschiedensten Bereiche der Tourismuswirtschaft, von Tourismusinstitutionen, Tourismusverwaltungen und nicht zuletzt der Tourismuspolitik.<br><br></div><div>111 109 Die Absolventen finden insatzchancen im unteren und mittleren Management vor allem: 1. bei den national und global agierenden Leistungsträgern der Tourismuswirtschaft, wie z. B. bei Gastgewerbebetrieben, Touristinformationen, Kurverwaltungen, Tourismus-Marketing-Betrieben, Freizeitzentren, eranstaltungsbetrieben, gesundheitstouristischen Betrieben, Reiseveranstaltern, Reisebüros, erkehrsbetrieben, 2. bei staatlichen und privaten Institutionen, erwaltungen, ereinen, erbänden auf Orts-, Regional-, Landesebene bis zur Bundesebene und zunehmend im europäischen und im Weltmaßstab, 3. in Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie inrichtungen der Freizeitpädagogik und der Animation, 4. in Unternehmens- und Regionalberatungen für den Tourismus, 5. in der Aus- und Weiterbildung für das Gebiet Tourismus. Fachstudienberatung rof. Dr. oec. Ute flicke Tel Mail: rof. Dr. Christa Riffert Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang TOURISMUSMANAGMNT (Bachelorstudium) Nr. WTöb 1 WTöb 2 WTöb 3 WTöb 4 WTöb 5 WTöb 6 WTöb 7 WTöb 8 Modul Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II Investition/Finanzierung Management Tourismusmarketing Recht/Reisevertragsrecht mpirische Sozialforschung/Statistik Ökologie und Umweltschutz SBWL Tourismusbranche IIa SWS je Teilzeitsemester ,8 1,6 1,2 1,2 1,2 1,2 0,8 1,6,4 1,2 1,2 1,6 0,8 0,8 1,6 Form SWS CTS 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>112 110 Nr. WTöb 9 WTöb 10 WTöb 11 WTöb 12 WTöb 13 WTöb 14 WTöb 15 WTöb 16 WTöb 17 WTöb 18 WTöb 19 WTöb 20 WTöb 21 WTöb 22 Modul Form SWS je Teilzeitsemester ,8 SBWL Tourismusbranche IIb 1,6 1,2 Destinationsmanagement I 1,2 1,6 Destinationsmanagement II 0,4 WS 0,4 1,6 Freizeit- und Kulturwissenschaft I 0,8 1,6 Freizeit- und Kulturwissenschaft II 0,8 1,2 Freizeit- und Kulturwissenschaft III 1,2 1,2 Freizeit- und Kulturwissenschaft I 1,2 Wahlpflichtmodul 1, Hotelmanagement 1, ventmanagement SWS CTS 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, raxisprojekt I X 5 raxisprojekt II X 5 raxisprojekt III X 5 raxisprojekt I X 5 Oberseminar 1,6 5 WS 1,6 Abschlussmodul Tourismusmanagement (Bachelor-Arbeit und erteidigung) X 10 Anerkannte orleistungen in allgemeinen betriebs- und tourismuswirtschaftlichen Grundlagen 65 Gesamt 9,6 9,6 9,6 9,6 1, orlesung; Seminar/Übung; raktikum; WS Workshop; X ohne räsensstunden, nur Konsultationen SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem<br><br></div><div>113 111 Berufsbegleitender Studiengang INTRNATIONALS TOURISMUSMANAGMNT (Master) Dieser kommerzielle Studiengang ist die berufsbegleitende Studienform des 4-semestrigen räsenzstudienganges Tourismus/Internationales Tourismusmanagement. r findet in Kooperation mit dem Institut für berufsbegleitende Studien in Kooperation mit europäischen Hochschulen KG Wien statt. s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: Da der Studiengang inhaltlich auf dem Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement aufbaut, werden wirtschaftliche und tourismuswirtschaftliche Kompetenzen vorausgesetzt. Der berufsbegleitende Charakter des Studiengangs setzt in der Regel eine aktive Teilnahme am Berufsleben in einem mit dem Tourismus verbundenen Betrieb voraus. Abschluss Studienort Master of Arts (MA) Bad öslau Ablauf des Studiums Beginn: Regelstudienzeit: jährlich nachfrageabhängig mit dem Winter- und/oder Sommersemester 5 berufsbegleitende Leistungssemester Ausbildungsziel Der Master-Studiengang Internationales Tourismusmanagement verkörpert eine innovative Ausbildungsrichtung, die dem Querschnitts- und dem internationalen Charakter des Tourismus Rechnung trägt. r hat das Ziel, auf dem Gebiet des Tourismus kreative Wirtschaftsexperten auszubilden. Die Absolventen erwerben im Rahmen der Ausbildung neben soliden fachlichen Kompetenzen auch Teamfähigkeit, persönlicher Integrität, Internationalität sowie die Fähigkeit, Theorie und raxis in komplexen Zusammenhängen als inheit zu entwickeln. Tätigkeitsfelder für Absolventen des Studiengangs insatzgebiete für die Absolventen sind die verschiedensten Bereiche der Tourismuswirtschaft, von Tourismusinstitutionen, Tourismusverwaltungen und nicht zuletzt der Tourismuspolitik. Die Absolventen sind für das mittlere und höhere Management und für den staatlichen höheren Dienst befähigt. Tätigkeitsfelder insbesondere im Marketing-Management können sein: bei den national und global agierenden Leistungsträgern der Tourismuswirtschaft, wie z. B. bei Gastgewerbebetrieben, Touristinformationen, Kurverwaltungen, Tourismus-Marketing-Betrieben, Freizeitcentren, eranstaltungsbetrieben, gesundheitstouristischen Betrieben, Reiseveranstaltern, Reisebüros, erkehrsbetrieben, bei staatlichen und privaten Institutionen, erwaltungen, ereinen, erbänden auf Orts-, Regional-, Landesebene bis zur Bundesebene und zunehmend im europäischen und im Weltmaßstab, in Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie inrichtungen der Freizeitpädagogik und der Animation, in Unternehmens- und Regionalberatungen für den Tourismus, in der Aus- und Weiterbildung für das Gebiet Tourismus.<br><br></div><div>114 112 Fachstudienberatung rof. Dr. oec. Ute flicke GI, Zi Tel Mail: rof. Dr. Christa Riffert Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang INTRNATIONALS TOURISMUSMANAGMNT (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTöm 1 WTöm 2 WTöm 3 WTöm 4 WTöm 5 WTöm 6 WTöm 7 WTöm 8 WTöm 9 WTöm 10 WTöm 11 WTöm 12 Internationales Wirtschaftsrecht Internationales Controlling ersonalführung Internationaler Tourismus mit raxisprojekt I: Marktforschung Unternehmensplanung Business lans Gästelenkung durch erkehrsinfrastruktur mit raxisprojekt II: Fallbeispiel Animation ausländischer Gäste beim Aufenthalt in der Destination Diplomatisches rotokoll/ Internationale tikette Methoden der Inszenierung roduktmanagement mit raxisprojekt III: Fallbeispiel Management der Angebotskommunikation 1,2 1,2 2, 1,6 0,8 2, 0,9 0,9 1,8 5 0,5 1,8 5 1,3 0,1 1,8 5 1,7 0,5 1,8 5 1,3 0,8 0,8 2,4 10 0,8 1 0,8 1, ,5 1,8 5 0,3 1 0,8 1,8 5 0,9 0,5 1,8 5 0,4 0,6 1,2 1,8 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>115 113 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS WTöm 13 WTöm 14 WTöm 15 Zukunftswerkstatt Forschungsseminar Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) 0, ,5 1,3 X X X 2, 1, G e s a m t 6,6 5,4 6 5,4 4,2 0 27,6 120 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; WS Workshop; X ohne räsensstunden, nur Konsultationen SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem<br><br></div><div>116 114 Studiengang WIRTSCHAFT UND SRACHN (DUTSCH UND OLNISCH/DUTSCH UND TSCHCHISCH) s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Für ausländische Bewerber ist einer der nachfolgenden Deutsch-Abschlüsse oraussetzung für die Zulassung: Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz, Stufe II DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang für ausländische Studienbewerber, Stufe II ) TestDaF (in allen Teilen mindestens Niveau St. 4) Zentrale Oberstufenprüfung (ZO) des Goethe-Instituts Großes/Kleines Deutsches Sprachdiplom (GDS/KDS) Feststellungsprüfung in einem Kurs Wirtschaft Abschluss Studienort Studienbeginn Bachelor of Arts Görlitz Wintersemester Ausbildungsziel Ausprägung wirtschaftswissenschaftlicher und vertiefter Sprachkompetenz in erbindung mit berufsrelevanten Inhalten der Zielkultur (Recht) und Informatik. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) Semester: räsenzstudium an der Hochschule 7. Semester: raxissemester 8. Semester: räsenzstudium an der Hochschule, Bachelorarbeit und deren erteidigung Inhaltliche Schwerpunkte Das Studium basiert auf sechs Kompetenzfeldern: SRACHKOMTNZ (olnisch/tschechisch, nglisch (auch als Sprache ohne orkenntnisse bis Business nglish B2)) SRACHWISSNSCHAFTLICH KOMTNZ (honetik, Lexikologie, Grammatik, Textlinguistik, kontrastive Linguistik/Terminologielehre) TRANSLATORISCH KOMTNZ (Übersetzen Allgemeinsprache, Übersetzen Fachsprachen Wirtschaft und Recht, Konsekutivdolmetschen/Notationstechniken) SACHKOMTNZ INFORMATIK (Wirtschaftsinformatik, CAT (Computer Aided Translation) und Translation Memory Tools) SACHKOMTNZ RCHT (Handels- und Gesellschaftsrecht in Deutschland und olen/ Tschechien, Ausgewählte Aspekte des Strafrechts in Deutschland und olen/tschechien, Steuerrecht im ergleich Deutschland und olen/tschechien sowie Zivilrecht/Rechtsprechung in der raxis) SACHKOMTNZ WIRTSCHAFT (olkswirtschaftslehre/wirtschaftspolitik, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Marketing, Rechnungswesen (Jahresabschluss und betriebliche Steuern/ Kosten- und Leistungsrechnung), Investition/Finanzierung, empirische Sozialforschung und Statistik)<br><br></div><div>117 115 insatzbereiche nach dem Studium in Unternehmen als Übersetzer mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz Übersetzer/Dolmetscher für die Strafverfolgung (olizei/staatsanwaltschaft) selbstständiger Fachübersetzer Wirtschaft Terminologe Lexikograph Technischer Redakteur (Technical writer) Fach-/erlagslektor Fachstudienberatung Studienrichtung DUTSCH UND OLNISCH rof. Dr. phil. Fred Schulz Tel oder Mail: Studienrichtung DUTSCH UND TSCHCHISCH rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang WIRTSCHAFT UND SRACHN (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Buchführung olkswirtschaftslehre/ Wirtschaftspolitik Wirtschaftsmathematik Grundlagen Anglistik I: honetik/lexikologie Offizieller Schriftverkehr/erfassen wissenschaftlicher Arbeiten Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Wirtschaftsinformatik I Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>118 116 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Grundlagen Anglistik II: Grammatik Investition/Finanzierung Management Marketing Recht I: Grundlagen des Rechts in Deutschland und der Zielkultur CAT und Translation Memory Tools Communikation in the Business World Gerichts- u. Behördenterminologie/ Offizieller Schriftverkehr Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) Translationswissenschaftliche Kompetenz Translation for the Business World Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen interkulturelle Kompetenz mpirische Sozialforschung/ Statistik Recht II Ausgewählte Aspekte des Strafrechts in Deutschland u. olen/tschechien Zielkulturelle Kompetenz Wirtschaft und Sprachen X X (raxissemester) X Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und Kolloquium) W 2 Komplexseminar zur Berufsspezifik 8 Wirtschaft und Sprachen Gesamt Grundlagen<br><br></div><div>119 117 Studienrichtung DUTSCH UND OLNISCH SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Sprachkompetenz F1/F2 I Sprachwissenschaftliche Kompetenz in Deutsch und olnisch - honetik Sprachkompetenz F1/F2 II 12 Sprachwissenschaftliche Kompetenz olnisch I: Lexikologie/Grammatik Sprachkompetenz F1/F2 III 12 Translatorische Kompetenz olnisch I: Allgemeinsprache 4 olnisch Deutsch Translatorische Kompetenz olnisch III: Allgemeinsprache 4 Deutsch olnisch Konsekutivdolmetschen und Notizentechnik 4 Sprachwiss. Kompetenz olnisch III: Kontrastive Linguistik und Terminologielehre Translatorische Kompetenz olnisch II: Allgemeinsprache 4 olnisch Deutsch Translatorische Kompetenz olnisch I: Allgemeinsprache 4 Deutsch olnisch Translatorische Kompetenz olnisch : Fachsprache olnisch 4 Deutsch Translatorische Kompetenz olnisch II: Fachsprache 4 Deutsch olnisch Sprachwissenschaftliche Kompetenz olnisch II: Textanalyse Translatorische Kompetenz olnisch I: Fachsprache 4 olnisch Deutsch Translatorische Kompetenz olnisch III: Fachsprache 4 Deutsch olnisch Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>120 118 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Wahlpflichtmodul im 8. Semester (10 CTS-unkte) Fallstudien: Redigieren und Übersetzungskritik 4 4 Recht III: Steuerrecht im ergleich Deutschland und olen Zivilrecht/Rechtsprechung in der raxis 4 Gesamt Studienrichtung Studienrichtung DUTSCH UND TSCHCHISCH SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Sprachkompetenz F1/F2 I (Tschechisch) Sprachwissenschaftliche Kompetenz I (Tschechisch): honetik Sprachkompetenz F1/F2 II (Tschechisch) Sprachwissenschaftliche Kompetenz II (Tschechisch): Lexikologie/Grammatik Sprachkompetenz F1/F2 III (Tschechisch) Translatorische Kompetenz I: (Tschechisch): Allgemeinsprache Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz III: (Tschechisch): Allgemeinsprache Deutsch Tschechisch Konsekutivdolmetschen und Notizentechnik (Tschechisch und Deutsch) Sprachwiss. Kompetenz III (Tschechisch): Kontrastive Linguistik und Terminologielehre Translatorische Kompetenz II: (Tschechisch): Allgemeinsprache Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz I: (Tschechisch): Allgemeinsprache Deutsch Tschechisch Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>121 119 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Translatorische Kompetenz : (Tschechisch): Fachsprache 4 Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz II: (Tschechisch): Fachsprache 4 Deutsch Tschechisch 4 Sprachwissenschaftliche Kompetenz I: Textanalyse Translatorische Kompetenz I (Tschechisch): Fachsprache 4 Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz III (Tschechisch): Fachsprache 4 Deutsch Tschechisch Wahlpflichtmodul im 8. Semester (10 CTS-unkte) Fallstudien: Redigieren und Übersetzungskritik (Tschechisch 4 und Deutsch) Recht III: Ausgewählte Aspekte des 4 Steuerrechts in Deutschland und der Zielkultur Recht I: Ausgewählte Aspekte des Zivilrechts und Rechtsprechung in 4 der raxis Gesamt Studienrichtung Gesamt Studiengang orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres; X ohne räsensstunden, nur Konsultationen SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem<br><br></div><div>122 120 Fakultät MASCHINNWSN ostanschrift Internet Standorte ostfach 1454, Zittau f-m.hszg.de -Mail: Haus Z II, Z II b, Z II c, Z II d Schwenninger Weg 1, Zittau Dekan rof. Dr.-Ing. habil. Z II, Zi. 126 Tel Hans-Joachim Kretzschmar Z II, Zi. 131 Tel Mail: Sekretariat Ilona Hörger Z II, Zi. 126 Tel Fax Mail: rodekan rof. Dr.-Ing. habil. Fritz Jochen Schmidt Z II, Zi. 115 Tel Mail: Studiendekanin rof. Dr.-Ing. Gerlinde Kretschmar Z II, Zi. 126 Tel Z II, Zi. 20 Tel Mail: Dekanatsrätin Dipl.-Ing. Jutta fitzner Z II, Zi. 118 Tel Mail: orsitzender des rüfungsausschusses rof. Dr. rer. nat. Thomas Schönmuth Z II, Zi. 121 Tel Mail: Studierendensekretariat Karin Schiffner Z II, Zi. 124 Tel Mail: Fachstudienberater Studiengang nergie- und Umwelttechnik (M) rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Z II, Zi. 119 Tel Mail: Studiengang Maschinenbau (MM) rof. Dr.-Ing. Markus Klaubert Z II, Zi. 138 Tel Mail: Studienform Kooperative Ingenieurausbildung Dipl.-Ing. Thomas Amhaus Z II, Zi. 129 Tel Mail:<br><br></div><div>123 121 raxissemester Dr.-Ing. Jana Reinhold Z II, Zi. 22 Tel Mail: Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr.-Ing. Markus Fulland rof. Dr.-Ing. Gerlinde Kretschmar rof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Kretzschmar rof. Dr.-Ing. habil. Fritz Jochen Schmidt rof. Dr. rer. nat. Thomas Schönmuth rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Mitarbeiter Dipl.-Ing. Jutta fitzner Dipl.-Ing. (FH) Hans-Armin Kammler studentische ertreter Julia Luckner, MR 11 Mathias Höhne, MK 12 Gleichstellungsbeauftragte Dr.-Ing. Jana Reinhold rofessoren der Fakultät rof. Dr.-Ing. Bernd Bellair Z II, Zi. 137 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Konstruktionslehre rof. Dr.-Ing. Bernd Berger Z II, Zi. 134 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Allgemeine und thermische erfahrenstechnik rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Z II, Zi. 135 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Angewandte Mechanik rof. Dr.-Ing. Bernd Haschke Z II, Zi. 120 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Wärmetechnik/Regenerative nergietechnik rof. Dr.-Ing. Frank Hentschel Z II, Zi. 136 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Maschinenkonstruktion/CAD rof. Dr.-Ing. Markus Klaubert Z II, Zi. 138 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Maschinenelemente/Antriebstechnik rof. Dr.-Ing. Gerlinde Kretschmar Z II, Zi. 20 Tel Berufungsgebiet: -Mail: roduktionstechnik<br><br></div><div>124 122 rof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Kretzschmar Z II, Zi. 131 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Technische Thermodynamik rof. Dr.-Ing. Jens Meinert Z II, Zi. 122 Tel Berufungsgebiet: -Mail: nergiesystemtechnik rof. Dr.-Ing. habil. Fritz Jochen Schmidt Z II, Zi. 115 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Maschinenbauinformatik/Mechatronik rof. Dr. rer. nat. Thomas Schönmuth Z II, Zi. 121 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Nukleare Strahlentechnik rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Z II, Zi. 119 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Strömungstechnik rof. Dr.-Ing. habil. Tobias Zschunke Z II, Zi. 117 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Kraftwerks- und nergietechnik N. N. Berufungsgebiet: Fertigungstechnik, Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement N. N. Berufungsgebiet: Funktionsintegrierende Kunststofftechnologien Honorarprofessoren/Lehrbeauftragte rof. Dr.-Ing. habil. Rudolf Förster rof. Dr. rer. nat. Wolfgang Hansen TU Dresden rof. Dipl.-Ing. Reinhardt Hassa Honorarprofessur "nergiewirtschaft und Kraftwerksmanagement" Dr.-Ing. Frank Kertscher Dipl.-Ing. Dittmar Kolbe rof. Doc. Ing. Lubomír ešík, CSc. TU Liberec Lehrveranstaltung: Qualitätsmanagement Lehrveranstaltung: Reaktorphysik Lehrveranstaltungen: Grundkonzepte der nergietechnik Dampferzeugertechnik Lehrveranstaltungen: Fügetechnik, Robotertechnik Lehrveranstaltungen: Fertigungssteuerung, Fertigungssysteme Lehrveranstaltung: Maschinenelemente<br><br></div><div>125 123 rof. Dr. sc. paed. Dipl.-Ing. Wilfried Roscher Dr.-Ing. Ingolf Scholz Siemens Görlitz Lehrveranstaltungen: Antriebstechnik/neumatik Lehrveranstaltung: Dampf- und Gasturbinen Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Ing. Sören Alt Z II, Zi. 121 Tel wissenschaftlicher Mitarbeiter -Mail: Reaktor- und Anlagensicherheit Dipl.-Ing. Thomas Amhaus Z II, Zi. 133 Tel Laboringenieur Beanspruchungsanalyse -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Ralph Heidrich Z II, Zi. 12 Tel Laboringenieur roduktionstechnik -Mail: Dipl.-Ing. Uwe Heidrich Z IIc, Halle 4 Tel Laboringenieur Labor Strahlentechnik -Mail: Strahlenschutzbeauftragter Roland Heidrich Z IIc, Halle 4 Tel Facharbeiter -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Herrmann Z II, Zi. 48 Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben: -Mail: Technische Thermodynamik Ilona Hörger Z II, Zi. 126 Tel Sekretärin Fax Mail: Dipl.-Ing. (FH) Armin Kammler Z IIc, Halle 3 Tel Ingenieur Maschinenlabor -Mail: Dr.-Ing. Thomas Kurze Z IIc, Halle 8 Tel Laborleiter Werkstofftechnik -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Meinck Z II, Zi. 4 Tel Laboringenieur für Fertigungsmesstechnik -Mail: und Fertigungsverfahren Dipl.-Übersetzerin Mariana Nicke Z II, Zi. 52 Tel Mitarbeiterin Labor Thermodynamik; -Mail: rojektmitarbeiterin Dipl.-Ing. Jutta fitzner Z II, Zi. 118 Tel Laborleiterin Z II, Zi. 1 Tel Labore erbrennungstechnik/ Z IIc, Halle 6 Tel Umweltschutztechnik -Mail:<br><br></div><div>126 124 Dr.-Ing. Jana Reinhold Z II, Zi. 22 Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben: -Mail: Werkstofftechnik Dipl.-Ing. (FH) Felix Rothe Z IIb, Halle 8 Tel Laboringenieur Labor Strömungstechnik/ -Mail: Strömungsmaschinen Dipl.-Ing. (FH) Bert Salomo Z II, Zi. 13 Tel Laboringenieur Labore nergietechnik; -Mail: rojektmitarbeiter Karin Schiffner Z II, Zi. 124 Tel Mail: Dr.-Ing. Ines Stöcker Z II, Zi. 52 Tel Laborleiterin -Mail: Labor Thermodynamik/Kältetechnik Dipl.-Ing. (FH) Martin Sturm Z II, Zi. 133 Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben: -Mail: Fertigungstechnik/roduktionstechnik Dipl.-Ing. (FH) Stephan Zahn Z II, Zi. 102 Tel Laboringenieur für CAD/CA -Mail: rojektmitarbeiter Dipl.-Ing. (FH) Christoph bermann (IM) Z II, Zi. 122 Tel Dipl.-Ing. (FH) Martin Herling Z II, Zi. 40 Tel Dipl.-Ing. Michael Horn Z II, Zi. 317 Tel Dipl.-Ing. (FH) Stefan Keck Z II, Zi. 49 Tel Dipl.-Ing. (FH) David Krüger Z II, Zi. 43 Tel Dipl.-Ing. Anett Kupka Z II, Zi. 13 Tel Dipl.-Ing. (FH) Martin Kurz (IM) Z II, Zi. 13 Tel Dipl.-Ing. (FH) Jan Liebrenz Z II, Zi. 55 Tel Dipl.-Übers. (FH) Mariana Nicke Z II, Zi. 52 Tel Dipl.-Ing. (FH) atrick ölchen Z II, Zi. 49 Tel Dipl.-Ing. (FH) Maik ospischil Z II, Zi. 55 Tel Dipl.-Ing. (FH) Roman Schneider (IM) Z II, Zi. 13 Tel Dipl.-Ing. (FH) Christian Schulze Z II, Zi. 43 Tel Dipl.-Ing. (FH) hilipp Schwarzbach (IM) Z II, Zi. 40 Tel Dipl.-Ing. Mathias Tirsch Z II, Zi. 317 Tel Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Ullrich (IM) Z III, Zi. 310 Tel Dr. phil. nat. habil. eter Weber Z II, Zi. 11 Tel Dipl.-Ing. (FH) Mareike Weidner (IM) Z II, Zi. 13 Tel Mario Willecke, M.A. Z II, Zi. 55 Tel<br><br></div><div>127 125 Studiengang NRGI- UND UMWLTTCHNIK s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplom-Ingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Die fachspezifische Ausbildung orientiert sich daran, dass die Absolventen dieses Studienganges in allen Bereichen der nergie- und Umwelttechnik die technischen rozesse gestalten, berechnen, projektieren und betreiben können. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) Semester: Grundstudium Semester: Hauptstudium 5. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit/Diplom s werden drei verschiedene Studienrichtungen (ab 4. Semester) angeboten: RGNRATI NRGITCHNIK WÄRM- UND KRAFTWRKSTCHNIK STRAHLN- UND KRNNRGITCHNIK. in Studium der nergie- und Umwelttechnik ist auch in der Studienform Kooperatives Studium mit Integrierter Ausbildung (KIA) im Rahmen des Studiengangsverbundes mit dem Studiengang Maschinenbau möglich. Die Immatrikulation erfolgt zunächst in den Diplom-Studiengang Maschinenbau-KIA. Inhaltliche Schwerpunkte (fachspezifisch) RGNRATI NRGITCHNIK erbrennungstechnik Thermische nergiesystemtechnik nergie aus Biomasse, Wind und Wasser Solare nergietechnik Kältetechnik und Wärmepumpen Heizungs- und Raumlufttechnik Speichertechnologien WÄRM- UND KRAFTWRKSTCHNIK erbrennungs- und Dampferzeugertechnik Fossile Kraftwerkstechnik Thermische nergiesystemtechnik Kältetechnik und Wärmepumpen Heizungs- und Raumlufttechnik STRAHLN- UND KRNNRGITCHNIK Grundlagen der Radioaktivität und Radioökologie Anwendung der Strahlentechnik in Industrie, Forschung und Medizin Herstellung und Nutzung radioaktiver Isotope Aufbau, Funktion und Sicherheitsaspekte von kerntechnischen Anlagen einschließlich Kernfusion Rückbau von Anlagen und inrichtungen Im Grund- und Hauptstudium kommt eine moderne Labortechnik in den raktika zur Demonstration und eigenständigen ersuchsdurchführung zum insatz.<br><br></div><div>128 126 insatzbereiche nach dem Studium nergieversorgungsunternehmen (konventionell, nuklear, regenerativ) ntwickler und Hersteller energietechnischer Systeme ntwickler und Betreiber von Anlagen der thermischen rozess- und erfahrenstechnik Forschungsabteilungen in Großunternehmen Anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen Ingenieur- und lanungsbüros, TÜ, Aufsichtsbehörden ntwickler und Anwender strahlentechnischer Anlagen in Industrie, Medizin und Forschung Forschung und ntwicklung im Bereich Aufbereitungs- und ndlagertechnik Nuklearmedizinische inrichtungen Fachstudienberatung rof. Dr.- Ing. habil. olkmar Weise Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang NRGI- UND UMWLTTCHNIK (Diplomstudium) Nr. G1 G2 G3 G4 G5 G6 G7 G8 G9 Modul Ingenieurmathematik I Ingenieurmathematik II hysik für Maschinenwesen I hysik für Maschinenwesen II Angewandte Informatik Technische Mechanik I - Statik Technische Mechanik II - Festigkeitslehre Technische Mechanik III Kinematik/Kinetik Werkstofftechnik Grundstudium SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>129 127 Nr. G10 G11 G12 G13 G14 G15 G16 G17 G18 G19 G20 G21 G22 Form Grundstudium Modul SWS/Semester Werkstoffprüfung Technische Thermodynamik I - nergielehre 1, ,5 Technische Thermodynamik II - 1,5 Wärmeübertragung 0,5 4 4 Fluiddynamik I 1,5 0,5 Grundlagen der lektrotechnik 2 Konstruktionslehre/CAD I Maschinenelemente I Fertigungstechnik I 1 1 rozess-messtechnik 1 1 Betriebswirtschaftslehre 2 nglisch für Ingenieure Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (2) Wahlmodul Informatik (4) (4) (2) Gesam t SWS CTS<br><br></div><div>130 128 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang NRGI- UND UMWLTTCHNIK (Diplomstudium) - Studiengangsspezifische Module - Nr. H1 H2 H3 H4 H5 H6 H7 H8 H9 H10 H11 H12 H13 H14 H15 Modul Technische Thermodynamik III - rozessthermodynamik Fluiddynamik II nergiewirtschaft Grundkonzepte der nergietechnik Wärmeübertrager, Rohrleitungen und Behälter Fluidenergiemaschinen lektrische nergietechnik Steuerungs- und Regelungstechnik Kraftwerkstechnik Simulation, Sicherheit und Zuverlässigkeit energietechnischer Anlagen Angewandte Mathematik Kraftwerkschemie rojektarbeit nergie- und Umwelttechnik raxissemesterarbeit nergie- und Umwelttechnik Abschlussmodul Diplomarbeit und erteidigung nergie- und Umwelttechnik Fachexkursion Hauptstudium SWS/Semester ,5 0, D R 3 I A 0,5 X 0,5 L I O S M 2 S S M 2 M 2 S S T 2 T R 2 R Form X X X SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>131 129 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang NRGI- UND UMWLTTCHNIK (Diplomstudium) - Studienrichtungsspezifische Module - Nr. Modul Hauptstudium SWS/Semester Studienrichtung WÄRM- UND KRAFTWRKSTCHNIK 3 W1 erbrennungs- und Umweltschutztechnik W2 Dampferzeugertechnik D R 2 I A 2 X L I 2 O W3 Dampf- und Gasturbinen S 2 M 4 4 S S W4 raktikum nergietechnik M M 2 2 S 2 S W5 Kälte- und Wärmepumpentechnik T 2 T R R 3 Wärmeversorgungstechnik, W Heiz- und Raumlufttechnik Stud ium gesamt Form SWS CTS Nr. Modul Hauptstudium SWS/Semester Studienrichtung RGNRATI NRGITCHNIK 3 R1 erbrennungs- und Umweltschutztechnik R2 nergie aus Biomasse, Wind und Wasser D R 3 I A 3 X L 6 5 I O R3 raktikum Regenerative nergietechnik S M S 2 2 S 2 R4 Solare nergietechnik M 2 M 4 4 S 2 S R5 Kälte- und Wärmepumpentechnik T 2 T R R 3 Wärmeversorgungstechnik, Heiz- und R Raumlufttechnik Stud ium gesamt Form SWS CTS<br><br></div><div>132 130 Nr. Modul Form Hauptstudium SWS/Semester Studienrichtung STRAHLN- UND KRNNRGITCHNIK 3 K1 Dosimetrie, Strahlenschutz, Radioökologie D R 2 I K2 Strahlentechnik I mit raktikum A X 2 L I 2 O K3 Dampf- und Gasturbinen S 2 M 4 4 S 2 S K4 Strahlentechnik II mit raktikum M M S 4 S Neutronen und Reaktorphysik, K5 T 2 T 6 5 Kernenergietechnik R 3 R K6 ntsorgung und Freigabe 1 Stud ium gesamt SWS CTS orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>133 131 Studiengang MASCHINNBAU s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplom-Ingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Maschinenbau werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zum ntwerfen und Berechnen von Bauteilen und Maschinen, der Fertigungsvorbereitung, der Fertigung, der Montage und der Qualitätssicherung von rzeugnissen des Maschinenbaus in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden bzw. roduktionssysteme zu projektieren, zu optimieren und zu betreiben. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) Semester: Grundstudium Semester: Hauptstudium 6. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit/Diplom s werden zwei verschiedene Studienrichtungen (ab 5. Semester) angeboten: KONSTRUKTIONSTCHNIK RODUKTIONSTCHNIK. Im Rahmen des Studienganges Maschinenbau ist auch ein Studium in der Studienform Kooperatives Studium mit Integrierter Ausbildung (KIA) mit dem Abschluss Diplom oder Bachelor möglich. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundstudium werden die allgemeinen naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen sowie nglisch für Ingenieure gelehrt. Im Hauptstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen in besonderer Weise vertieft. KONSTRUKTIONSTCHNIK Maschinenkonstruktion Mechanismentechnik Bauteilsicherheit/Schadensfallsystematik Dynamik im ersuchswesen Struktur- und rozessanalyse RODUKTIONSTCHNIK Fertigungstechnik Fertigungsmesstechnik rojektarbeit Fertigungssysteme Industrierobotertechnik Materialflusstechnik Im Grund- und Hauptstudium kommt eine ausbildungsgerechte und moderne Labortechnik in den raktika zur Demonstration und eigenständigen ersuchsdurchführung zum insatz. Kernelement ist das Kennenlernen und Anwenden praxisrelevanter Applikationssoftware. Zusatzqualifikation mit Zertifikat Qualitätsbeauftragter (FH/TÜ) AUKOM-Lehrgang (Ausbildung Koordinatenmesstechnik)<br><br></div><div>134 132 insatzbereiche nach dem Studium Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaus erarbeitendes Gewerbe Ingenieur- und ntwicklungsbüros Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden Technische Überwachung Forschungseinrichtungen Ingenieurtechnische Dienstleistungsunternehmen Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Markus Klaubert Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang MASCHINNBAU (Diplomstudium) Nr. G1 G2 G3 G4 G5 G6 G7 G8 G9 G10 Modul Ingenieurmathematik I Ingenieurmathematik II hysik für Maschinenwesen I hysik für Maschinenwesen II Angewandte Informatik Technische Mechanik I - Statik Technische Mechanik II - Festigkeitslehre Technische Mechanik III Kinematik/Kinetik Werkstofftechnik Werkstoffprüfung Grundstudium SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>135 133 Nr. G11 G12 G13 G14 G15 G16 G17 G18 G19 G20 G21 G22 Modul Technische Thermodynamik I - nergielehre Technische Thermodynamik II - Wärmeübertragung Fluiddynamik I Grundlagen der lektrotechnik Konstruktionslehre/CAD I Maschinenelemente I Fertigungstechnik I rozess- und Fertigungsmesstechnik Betriebswirtschaftslehre nglisch für Ingenieure Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Wahlmodul Informatik Grundstudium SWS/Semester ,5 0,5 1,5 0,5 1,5 0, (2) (2) Form SWS CTS (4) (4) Studiengang MASCHINNBAU (Diplomstudium) - Studiengangsspezifische Module - Nr. H1 H2 Modul Konstruktionstechnik/CAD II Arbeitsvorbereitung Hauptstudium SWS/Semester Form SWS CTS 5 6 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>136 134 Nr. H3 H4 H5 H6 H7 H8 H9 H10 H11 H12 H13 H14 H15 H16 Modul Antriebstechnik Maschinendynamik Maschinenelemente II Werkzeugmaschinen Steuerungs- und Regelungstechnik Maschinenuntersuchungen Qualitätsmanagement I/Wirtschaftsrecht/ Kosten- u. Leistungsrechnung Angewandte C-Technik/FM raxissemesterarbeit Maschinenbau roduktionssteuerung/industriebetriebslehre Angewandte Mathematik Wahlpflichtmodul Maschinenbau Abschlussmodul Diplomarbeit und erteidigung Maschinenbau Wahlmodul Fluidenergiemaschinen Fachexkursion Form Hauptstudium SWS/Semester ,5 0, D R I 2 A 6 X L 1 I O S M S S 1 1 M M 1 2 S S T T R 2 R (2) (2) X X SWS CTS (4) (5) orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>137 135 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang MASCHINNBAU (Diplomstudium) - Studienrichtungsspezifische Module - Nr. Modul Hauptstudium SWS/Semester Studienrichtung KONSTRUKTIONSTCHNIK 3 K1 Maschinenkonstruktion 2 D 6 6 R 1 I A 2 K2 Mechanismentechnik X 1 L 4 6 I O 1 S M Bauteilsicherheit/ S S K3 1 Schadensfalldiagnose 1 M M K4 Dynamik im ersuchswesen S S 2 T T K5 Struktur- u. rozessanalyse R R Stud ium gesamt Form SWS CTS Nr. Modul Hauptstudium SWS/Semester Studienrichtung RODUKTIONSTCHNIK 1 Fertigungstechnik II 2 D 6 6 R 2 I A 2 2 Fertigungsmesstechnik X 1 L I O 1 S M 1 S S 3 rojektarbeit Fertigungssysteme M M 4 roblemseminar roduktionstechnik S 2 S 3 5 T 1 T 5 Materialflusstechnik/Industrierobotertechnik R R Stud ium gesamt Form SWS CTS Wahlpflichtmodul Maschinenbau - olymerwerkstoffe - Füge- und Montagetechnik - Oberflächentechnik - Qualitätsmanagement II - rojektarbeit<br><br></div><div>138 136 Diplom-Studiengang MASCHINNBAU KIA (10 Semester) Das Grundstudium ist identisch mit den Semestern 1 bis 3.2 des Bachelor-Studienganges Maschinenbau-KIA (siehe unten). Das Hauptstudium entspricht dem des grundständigen Diplomstudienganges Maschinenbau. Weitere Details enthält der Abschnitt Diplom-Studiengang MASCHINNBAU. Bachelor-Studiengang MASCHINNBAU KIA s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Der Bachelor-Studiengang wird nur im Rahmen des Kooperativen Studiums mit integrierter Ausbildung (KIA) angeboten (Näheres im Abschnitt Kooperatives Studium mit Integrierter Ausbildung). Abschluss Studienort Bachelor Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Maschinenbau lernen die neuesten Methoden und erfahren zum ntwerfen und Berechnen von Bauteilen und Maschinen, der Fertigungsvorbereitung, der Fertigung, der Montage und der Qualitätssicherung von rzeugnissen des Maschinenbaus kennen und erlangen grundlegende Fähigkeiten, diese anzuwenden. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (3 + 1 Jahre) Semester: 1. Studienabschnitt Die Semester 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 werden als Teilzeitsemester mit 14-tägigem Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen absolviert Semester: 2. Studienabschnitt 6. Semester: raxisprojekt und Bachelorarbeit Die Module der Semester 1 bis 5 sind identisch mit denen des Diplomstudienganges, d. h. ein Wechseln in den Diplomstudiengang Maschinenbau ist auf Antrag möglich.<br><br></div><div>139 137 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang MASCHINNBAU KIA (Bachelorstudium) 1. Studienabschnitt Nr. G1 G2 G3 G4 G5 G6 G7 G8 G9 G10 G11 G12 G13 G14 G15 Modul Ingenieurmathematik I Ingenieurmathematik II hysik für Maschinenwesen I hysik für Maschinenwesen II Angewandte Informatik Technische Mechanik I - Statik Technische Mechanik II - Festigkeitslehre Technische Mechanik III - Kinematik/Kinetik Werkstofftechnik Werkstoffprüfung Technische Thermodynamik I - nergielehre Technische Thermodynamik II - Wärmeübertrager Fluiddynamik I Grundlagen der lektrotechnik Konstruktionslehre/CAD I Form (1. TZ- Sem.) 3 3 SWS/Semester 2.2 (2. TZ- Sem.) 3.1 (3. TZ- Sem.) 3.2 (4. TZ- Sem.) 1,5 1,5 1,5 1, ,5 0, ,5 0, ,5 0, SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>140 138 Nr. G16 G17 G18 G19 G20 G21 G22 G23 Modul Maschinenelemente I Fertigungstechnik I rozess- und Fertigungsmesstechnik Betriebswirtschaftslehre nglisch für Ingenieure Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Wahlmodul Informatik Berufsspezifik Form (1. TZ- Sem.) SWS/Semester 2.2 (2. TZ- Sem.) 3.1 (3. TZ- Sem.) 3.2 (4. TZ- Sem.) (2) (2) SWS CTS (4) (4) G esam t Semester Studienabschnitt Nr. H1 H2 H3 H4 H5 H6 Modul Konstruktionstechnik/CAD II Arbeitsvorbereitung Antriebstechnik Maschinendynamik Maschinenelemente II Werkzeugmaschinen Form SWS/Semester SWS CTS 6 1 R A X I S B 2 A C H 1,5 0,5 L O R A 3 R 1 B. Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>141 139 Nr. H7 H8 H9 H10 H11 Modul Steuerungs- und Regelungstechnik Maschinenuntersuchungen Qualitätsmanagement I/ Wirtschaftsrecht/ Kosten- und Leistungsrechnung Angewandte C-Technik/FM Wahlpflichtbereich Maschinenbau ertiefung H11.1 Dynamik im ersuchswesen H11.2 Materialflusstechnik/ Industrierobotertechnik H11.3 Kunststofftechnik H12 H13 H14 Wahlpflichtmodul Maschinenbau raxisprojekt Maschinenbau Abschlussmodul Bachelor-Arbeit und erteidigung Maschinenbau Wahlmodul Fluidenergiemaschinen Fachexkursion Form SWS/Semester R 1 1 A X I 1 2 S (2) (2) X + B A C H L O R A R B I T SWS CTS (4) (5) G esamt Semester 29 26/27 9/60 90 Studium gesamt orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem TZ-Sem.= Teilzeitsemester (14-tägiger Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen) 154/<br><br></div><div>142 140 Fakultät MATHMATIK/NATURWISSNSCHAFTN ostanschrift Internet Standorte ostfach 15, Zittau oder Theodor-Körner-Allee 16, Zittau -Mail: Haus Z I; Külzufer 2, Zittau (Dekanat) Haus Z III; Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Haus Z IId/Z IIe; Schwenninger Weg, Zittau (Laborhallen) Haus Z I b; Theodor-Körner-Allee 8, Zittau Dekan rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Z I, Zi. 208 Tel Mail: Sekretariat Regina Heidrich Z I, Zi. 209 Tel Fax Mail: rodekanin rof. Dr. rer. nat. Christa Heidger Z I, Zi. 8 Tel Mail: Studiendekanin rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Z I, Zi. 10 Tel Mail: Studiendekane für die Studiengänge Molekulare Biotechnologie rof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Wiegert Z Ib, Zi Tel Z Ib, Zi Tel Mail: Chemie rof. Dr. rer. nat. Klaus Seibt Z I, Zi. 107 Tel Mail: Ökologie und Umweltschutz rof. Dr. rer. nat. Christa Heidger Z I, Zi. 8 Tel Mail: Angewandte Mathematik rof. Dr. rer. nat. lke Lehmann Z III, Zi. 228 Tel Mail: Chemie und nergie rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Z I, Zi. 10 Tel Mail: orsitzender des rüfungsausschusses rof. Dr. rer. nat. Reiner Schulz Z I, Zi. 201 Tel Mail: Beauftragter für Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Z I, Zi. 208 Tel Mail:<br><br></div><div>143 141 Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr. Bernd Delakowitz (orsitzender) rof. Dr. Christa Heidger rof. Dr. Annett Fuchs rof. Dr. Helmut Goldmann rof. Dr. Frank ietschmann rof. Dr. habil. Roland Schubert rof. Dr. habil. Thomas Wiegert Mitarbeiter Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kirbach Dipl.-Chem. Björn Kettner Regina Heidrich (Gleichstellungsbeauftragte) Studentische ertreter Jonas Stenzel, NCb 12 Florian Rahtz, NOFb 11 Christoph Haje, NBb 12 rofessoren der Fakultät Fachgruppe Chemie rof. Dr. rer. nat. Jens Weber Z I, Zi. 1 Tel Berufungsgebiet: -Mail: hysikalische Chemie rof. Dr. rer. nat. habil. Dieter Greif ZII, Zi. 128 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Organische Chemie rof. Dr. rer. nat. Klaus Seibt Z I, Zi. 107 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Allgemeine und Anorganische Chemie Fachgruppe Mathematik rof. Dr. habil. Ljudmila A. Bordag Z III, Zi. 225 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Mathematik/Finanzmathematik rof. Dr. rer. nat. habil. Helmut Goldmann Z III, Zi. 209 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Mathematik/ersicherungsmathematik rof. Dr. rer. nat. lke Lehmann Z III, Zi. 228 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Mathematik/Operationsforschung rof. Dr. Hayk Mashuryan Z III, Zi. 227 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Mathematik/Biomathematik<br><br></div><div>144 142 rof. Dr. rer. nat. Frank ietschmann Z III, Zi. 226 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Mathematik rof. Dr. rer. nat. habil. Uwe Schnell Z III, Zi. 211 Tel Berufungsgebiet: Tel Mathematik/Computerorientierte -Mail: Wirtschaftsmathematik Dr. rer. nat. Markus Gäbler Z III, Zi. 222 Tel ertretungsprofessur für Mathematik rof. Dr. rer. nat. Gudrun Westermeier Z III, Zi. 210 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Mathematik/ersicherungsmathematik Fachgruppe Ökologie und Umweltschutz rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Z I, Zi. 208 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Ökobilanzierung/Umweltrecht rof. Dr. rer. nat. Christa Heidger Z I, Zi. 8 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Allgemeine und experimentelle Ökologie rof. Dr.-Ing. Jürgen Schoenherr Z II, Zi. 22 Tel Berufungsgebiet: Z IX, Zi. 112 Tel Sanierungs- und Recyclingtechnologie -Mail: rof. Dr. rer. nat. Reiner Schulz Z I, Zi. 201 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Umweltsysteme/Umweltmanagement Fachgruppe Biotechnologie rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Z I, Zi. 10 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Biochemie rof. Dr. rer. nat. habil. Manfred Gey Z I, Zi. 108 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Chemische Analytik/Umweltanalytik rof. Dr. rer. nat. habil. Roland Schubert Z II, Zi. 130 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Genetik, Immunologie, Zellbiologie rof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Wiegert Z Ib, Zi Tel Berufungsgebiet: Z Ib, Zi Tel Mikrobiologie -Mail:<br><br></div><div>145 143 Fachgruppe hysik rof. Dr. rer. nat. Thomas Kallenowsky Z I, Zi. 210 Tel Berufungsgebiet: -Mail: hysik Dr. rer. nat. Henry Schade Z I, Zi. 202 Tel ertretungsprofessur für hysik -Mail: Honorarprofessoren/Lehrbeauftragte: rof. Dr. rer. nat. Hermann Ansorge Dr. rer. nat. Dietmar Bothmer Dr.-Ing. Gernot Kayser Dipl.-Ing. (FH) Mike Krüger rof. Dr. rer. nat. Dr. habil. Walter Leal rof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Wolf Lehrfach: Bestimmungsübung, Tiersystematik Lehrfach: Umweltinformatik/GIS Lehrfach: Gewässerschutz, Abwasserbehandlung Lehrfach: Umweltinformatik/GIS Lehrfach: Umweltqualitätsmanagement Lehrfach: Simulation biotechnologischer rozesse Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen - Studium fundamentale Dr. phil. Markus Bauer KMD rof. Dr. phil. Neithard Bethke rof. Dr.-Ing. h.c. Manfred Bornmann Univ.-rof. Dr. rer. pol. habil. Albert Löhr Dipl.-Soz.arb./Dipl.-Soz.päd. (FH) Matthias Weber rof. Dr. rer. nat. Klaus Werner Dr. des. Marius Winzeler, M.A. Lehrfach: Regionalgeschichte Leitung des Hochschulchores Lehrfach: xistenzgründung/ Unternehmensgründung Lehrfach: thik Lehrfach: Kommunikationslehre Lehrfach: Interkulturalität Lehrfach: Kultur- und Kunstgeschichte Mitarbeiter der Fakultät Fachgruppe Chemie velin Bürger Z I, Zi. 109 Tel Mail: Dipl.-Chem. (FH) Matthias Jeschke Z I, Zi. 111 Tel Mail:<br><br></div><div>146 144 Dipl.-Chem. (FH) Björn Kettner Z I, Zi. 5 Tel Mail: Dipl.-Chem. Ilona Kitzig Z I, Zi. 109 Tel Z II, Halle Mail: Dipl.-Chem. (FH) Susann Krüger Z I, Zi. 118 Tel Mail: Dipl.-Chem. (FH) Maria Meurich Z I, Zi. 114 Tel Mail: Fachgruppe Mathematik Dr.-Ing. Wolfgang Mörtl Z III, Zi. 209 Tel Mail: Fachgruppe Ökologie und Umweltschutz Dipl.-Ing. (FH) Toni Baloun Z IIe, Halle 19 Tel Mail: Dipl.-Ing. agr. Jana Dörnchen-Neumann Z I, Zi. 9 Tel Mail: Dipl.-Umweltwiss. Annett Franke Z I, Zi. 205 Tel Mail: Dipl.-Ing. Grit Huwaldt Z I, Zi. 11 Tel Mail: Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Riedel Z I, Zi. 212 Tel Mail: Dipl.-Ing. (FH) Markus Will Z I, Zi. 212 Tel Mail : Dipl.-Kffr. Anke Zenker-Hoffmann Z I, Zi.4 Tel Mail: Fachgruppe Biotechnologie Dipl.-Ing. (FH) Toni Baloun Z Ib, Zi Tel Z Ib, Zi. 1.03, Mail: Dipl.-Ing. Frank Demczenko Z Ib, Zi Tel Z Ib, Zi. 1.03, Mail: Heike Hohlfeld Z IIe, Halle 18 Tel Mail:<br><br></div><div>147 145 Dipl.-Chem. (FH) Susann Krüger Z I, Zi. 118 Tel Mail: Corina Lorenz Z I, Zi. 9 Tel Z Ib, Zi Tel Mail: Fachgruppe hysik Dipl.-Ing. Wolfgang Grüllich Z I, Zi Tel Mail: Dr. rer. nat. Norbert Hille Z I, Zi. 203 Tel Z I Tel Mail: Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kirbach Z I, Zi. 204 Tel Mail: Dr. rer. nat. Ralf v. Schäwen Z I, Zi. 204 Tel Mail: Studium fundamentale Dipl.-Lehrer, Staatl. gepr. Lehrer Z III, Zi. 229 Tel Frank Schneider -Mail: Sekretariat Regina Heidrich Z I, Zi. 209 Tel Fax Mail:<br><br></div><div>148 146 Studiengangsangebote der Fakultät Studiengangsverbund LIF SCINCS Die akkreditierten Bachelorstudiengänge MOLKULAR BIOTCHNOLOGI, CHMI sowie ÖKO- LOGI UND UMWLTSCHUTZ bilden den Studiengangsverbund Life Sciences mit einem weitgehend einheitlichen modularisierten Grundstudium (1. und 2. Semester). Damit wird neben einer hohen Lehreffizienz den Studierenden in den ersten beiden Semestern auch ein erleichterter Studiengangswechsel innerhalb der Studiengänge des erbundes ermöglicht. Die Fakultät Mathematik/Naturwissenschaften bietet den akkreditierten Bachelorstudiengang KIA- CHMI an ein kooperatives Studium mit integrierter Ausbildung zum Chemielaboranten. Masterkurse Die Fakultät Mathematik/Naturwissenschaften bietet den forschungsorientierten Masterstudiengang BIOTCHNOLOGI UND ANGWANDT ÖKOLOGI an. Dieser Masterkurs stellt sachsenweit eine Besonderheit dar, weil er gemeinsam mit dem Internationalen Hochschulinstitut Zittau/TU Dresden durchgeführt. Die Fakultät Mathematik/Naturwissenschaften bietet den konsekutiven Masterstudiengang CHMI UND NRGI an. r richtet sich an Studenten mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss mit dem Ausbildungsschwerpunkt Chemie.<br><br></div><div>149 147 Studiengang MOLKULAR BIOTCHNOLOGI im Studiengangsverbund LIF SCINCS s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Das Studium der Molekularen Biotechnologie an der Hochschule Zittau/Görlitz ist naturwissenschaftlich ausgerichtet, ergänzt durch ingenieurwissenschaftliche, betriebswirtschaftliche und allgemeinbildende Fächer. s soll den Absolventen entweder für eine berufliche Tätigkeit in den unten genannten insatzgebieten vorbereiten oder die oraussetzungen für die Aufnahme eines entsprechenden Masterstudiums schaffen. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) Semester: Lehrveranstaltungen zum Abschluss der studienbegleitenden Module 6. Semester: raxismodul, bestehend aus selbstständiger experimenteller Arbeit im Labor und einer osterpräsentation 7. Semester: studienbegleitende Anfertigung der Bachelor-Arbeit mit erteidigung Inhaltliche Schwerpunkte Die Ausbildung dieses akkreditierten Bachelorstudienganges setzt Schwerpunkte sowohl in den Grundlagenbereichen der Zellbiologie (einschließlich Genetik/Molekularbiologie, Systematik, Mikrobiologie, Immunologie) als auch der Chemie (Anorganische Chemie, hysikalische Chemie, Organische Chemie, Biochemie, Analytische Chemie), vereint mit den notwendigen Grundkenntnissen zur technischen Gestaltung biotechnologischer rozesse (Gentechnik, Zellkulturtechnik, Immuntechnik, Bioverfahrenstechnik, Biotechnologische Anlagen, Biologische Sicherheit, Toxikologie). insatzbereiche nach dem Studium Den Absolventen bietet sich ein breites insatzspektrum in Unternehmen der Biotechnologie sowie an den Schnittstellen unterschiedlicher Fachdisziplinen, wie z. B. molekularbiologische Diagnostik und Forschung zellbiologische Forschung, Zellkulturtechnik biomedizinische und chemische Analytik Bioverfahrenstechnik harmatechnik Lebensmittelherstellung Medizintechnik Umweltschutz nergieumwandlungstechnik Biologische Sicherheit Fachstudienberatung rof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Wiegert Tel / Mail:<br><br></div><div>150 148 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang MOLKULAR BIOTCHNOLOGI (Bachelorstudium) Nr. Modul 1 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 2 Informatik 3 Fremdsprachen I 4 Mathematik I 5 hysik I 6 Allgemeine Biologie 7 Allgemeine und Anorganische Chemie 8 Mathematik II 9 hysik II 10 Genetik/Molekularbiologie 11 hysikalische Chemie I 12 Zellkulturtechnik 13 Betriebswirtschaftslehre 14 Gentechnik 15 hysikalische Chemie II 16 Organische Chemie Grundlagen SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>151 149 Nr. Modul 17 Biochemie I 18 Analytische Chemie 19 Allgemeine erfahrenstechnik 20 Biochemie II 21 Bioreaktionstechnik/Bioreaktoren 22 Allgemeine Mikrobiologie 23 Instrumentelle Bioanalytik 24 Biostatistik 25 Immunologie 26 rotein- und Kohlenhydratanalytik 27 Bioverfahrenstechnik 28 Angewandte Mikrobiologie/ Upstream rocessing 29 Downstream rocessing 30 nzymologie 31 Immuntechnik 32 raxismodul Biotechnologie 33 Bioinformatik SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>152 150 Nr. Modul 34 Toxikologie 35 Biologische Sicherheit/Bioethik 36 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) SWS/Semester Form SWS CTS 4 12 G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem (1 CTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden)<br><br></div><div>153 151 Studiengang CHMI / KIA Chemie im Studiengangsverbund LIF SCINCS Das Chemiestudium erfolgt in den akkreditierten Bachelor-Studiengängen CHMI bzw. KIA Chemie. orzugsweise für Absolventen dieser Bachelor-Studiengänge wurde ab 2011 der Master- Studiengang CHMI UND NRGI eingerichtet. s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Das Ziel des Studiums besteht im rwerb eines naturwissenschaftlichen, insbesondere chemischen Grundlagenwissens und handwerklicher Fähigkeiten sowie in der ermittlung von ausgewählten Kenntnissen auf zukunftsfähigen Spezialgebieten an Schnittstellen von Chemie, Biotechnologie sowie Werkstoff- und Ingenieurwissenschaften. Ablauf des Studiums Chemie Regelstudienzeit: raxissemester: Abschlussarbeit: 7 Semester (3,5 Jahre) für Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) 6. Semester 7. Semester KIA-Chemie Regelstudienzeit: 9 Semester (4,5 Jahre) für Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Berufspraktische Ausbildung: 4. und 5. Semester raxissemester: 6. Semester Abschlussarbeit: 7. Semester Der Studienablauf ist identisch mit dem Ablauf des Bachelorstudiengangs Chemie. Inhaltliche Schwerpunkte Zum Studienbeginn werden die chemischen Fächer Anorganische Chemie, hysikalische Chemie, Organische Chemie und Chemische Analytik gelehrt. Darüber hinaus werden Grundlagen in Modulen wie Mathematik, hysik, allgemeine Biologie und Sprachen vermittelt. In den höheren Semestern werden die chemischen Grundlagenfächer vertieft. Hinzu kommt die ermittlung weitergehender wissenschaftlicher Grundlagen auf ausgewählten Gebieten der Chemie im Grenzbereich zu anderen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen. Großer Wert wird auf den rwerb handwerklicher Fähigkeiten und Fertigkeiten der Studenten in chemischen Laboratorien gelegt. insatzbereiche nach dem Studium Chemische Industrie Materialveredlung/Oberflächentechnik nergiewirtschaft Chemie- und Umweltlaboratorien Biotechnologie, Medizin, harmazie Wasser- und Abwasserwirtschaft Kommunale er- und ntsorgung Qualitäts- und roduktkontrolle<br><br></div><div>154 152 Fachstudienberatung rof. Dr. rer. nat. Klaus Seibt Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang CHMI (Bachelorstudium) Nr. Modul 1 Informatik 2 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 3 Fremdsprachen I 4 Mathematik I 5 Mathematik II 6 hysik I 7 hysik II 8 Allgemeine und Anorganische Chemie 9 lektrolytgleichgewichte 10 Allgemeine Biologie 11 Thermische erfahrenstechnik 12 Chemische Reaktionstechnik 13 Grundlagen der Theoretischen Chemie 14 hysikalische Chemie I Chemische Thermodynamik Form SWS/Semester R 2 A X I S 2 S M 2 S T 4 R SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>155 153 Nr Modul hysikalische Chemie II Chemische Kinetik hysikalische Chemie III Grundlagen der Kern- und Radiochemie 17 Anorganische Chemie I - Hauptgruppen 18 Anorganische Chemie II Nebengruppen 19 Anorganische Chemie III - Spezialgebiete Organische Chemie I Allgemeine Grundlagen für Chemiker Organische Chemie II Aromatische und heteroaromatische erbindungen Organische Chemie III Knüpfung der Kohlenstoff Kohlenstoff Bindung Organische Chemie I - Komplexpraktikum 24 Werkstofftechnik Chemie 25 Analytische Chemie 26 Chromatographische Trennmethoden 27 Spektroskopie und lektroanalytische Methoden - Bachelor 28 Bioorganische Chemie 29 Angewandte Chemie 30 Geochemie 31 Belegarbeit Chemie Form SWS/Semester R A 2 X I S S 2 8 M 6 2 S T R SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>156 154 Nr. Modul 32 raxismodul Chemie Bachelor 33 Abschlussmodul Chemie Bachelor Form SWS/Semester SWS CTS G e s a m t orlesung; Seminar/Übung; raktikum; r rojekt SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>157 155 Studiengang ÖKOLOGI UND UMWLTSCHUTZ im Studiengangsverbund LIF SCINCS Der Studiengang ist akkreditiert. s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschlüsse Bachelor of Science für Ökologie und Umweltschutz mit den Studienrichtungen: NATURSCHUTZ UND LANDSCHAFTSLANUNG UMWLTORINTIRT UNTRNHMNSFÜHRUNG UND TCHNISCHR UMWLTSCHUTZ Studienort Zittau Ausbildungsziel Der bereits einsetzende nachhaltigkeitsbezogene ökonomische und gesellschaftliche Strukturwandel stellt komplexe Aufgaben, die nicht allein von Ingenieuren des technischen Umweltschutzes oder von Naturwissenschaftlern gelöst werden können. s wächst der Bedarf an interdisziplinär ausgebildeten xperten, die dazu in der Lage sind, Daten aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten zu analysieren und zu einer ganzheitlichen Bewertung der Wirkungen von Konsum, roduktions- und Dienstleistungsprozessen auf die natürliche Umwelt zusammenzuführen. Die dafür notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten werden im Studiengang Ökologie und Umweltschutz durch sowohl klassische ökologische Disziplinen als auch im Rahmen ökonomischer, rechtlicher, technischer sowie managementbezogener Fächer vermittelt. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: Bachelor: 7 Semester (3,5 Jahre) Im Rahmen des Studiengangsverbundes "Life Sciences" wird in den ersten drei Semestern die Grundlagenausbildung in den naturwissenschaftlichen und allgemeinwissenschaftlichen Grundlagen sowie Sprachen in gemeinsamen Lehrveranstaltungen absolviert. Im 2. Semester wird aber auch bereits ein studiengangsspezifisches Grundlagenfach gelehrt (Geografie). Weitere studiengangsspezifische Grundlagen werden dann ab dem 3. Semester gelegt. Ab dem 4. Semester werden erste eranstaltungen aus den unterschiedlichen Studienrichtungen angeboten, so dass vorher eine ntscheidung über das intreten in eine der zwei Studienrichtungen gefordert ist. Im 6. Semester wird das raxissemester absolviert. Im Bachelor-Studiengang wird im 7. Semester mit den rgebnissen aus dem raxissemester die Bachelor-Arbeit semesterbegleitend erstellt. Studierende können im Rahmen von teilweise finanziell unterstützten Austauschprogrammen das raktikumssemester im Ausland absolvieren. Mit den folgenden Hochschulen erfolgt seit Jahren ein regelmäßiger Austausch sowohl für Studierende als auch für Dozenten: Birmingham University, ngland Universidad de Sonora, Mexiko James Madison University, USA University of Technology Hanoi, ietnam<br><br></div><div>158 156 Inhaltliche Schwerpunkte Das Studium Ökologie und Umweltschutz stellt einen hohen Anspruch an die Lehrinhalte der natur- (hysik, Chemie, Biologie, Ökologie, Geowissenschaften) und ingenieurwissenschaftlichen (erfahrenstechnik, Umweltrecht, Umweltschutz, Informatik/Geoinformationssysteme) Grundlagenfächer sowie der darauf aufbauenden angewandten Fächer (Umweltmanagement, Naturschutz, Landschaftsplanung, Gewässerschutz, Abfallwirtschaft). Für das Studium ist weniger entscheidend, welche Leistungskurse an der weiterführenden Schule belegt wurden. Wichtig ist der Wille und das Bestreben, durch Fleiß und igeninitiative in den ersten Semestern eventuell vorhandene Defizite auszugleichen. Die gute und persönliche Betreuung durch die Lehrenden, die intensiven praxisorientierten Übungen, Seminare, Labor- und Freilandpraktika sowie rojektstudien sind dabei sehr hilfreich. In der Spezialisierung werden dann die Kenntnisse in den oben genannten Spezialisierungsrichtungen vertieft. Nicht zuletzt das raxissemester (6. Semester), das den engen Bezug der Ausbildung zur beruflichen Anwendung herstellt, und die Anfertigung der Bachelor-Arbeit (7. Semester) unter fachlicher Anleitung ermöglicht es den Studierenden, dieses Studium erfolgreich und mit großem persönlichen Gewinn sowie guten Kontakten zur raxis zu absolvieren. insatzbereiche nach dem Studium Industrieunternehmen Ingenieur- und lanungsbüros Forschungsinstitute/Marktforschungseinrichtungen Behörden und erwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen Dienstleistungsunternehmen der Wirtschaft, des Handels oder der Bildung ersicherungen und Gutachterpraxen Technische Überwachungsvereine/Abwasserzweckverbände/Unternehmensberatungen Fachstudienberatung rof. Dr. rer. nat. Christa Heidger Tel Mail:<br><br></div><div>159 157 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang ÖKOLOGI UND UMWLTSCHUTZ (Bachelorstudium) Nr. Modul 1 Mathematik I 2 Mathematik II 3 hysik I 4 hysik II 5 Informatik 6 Allgemeine Biologie 7 Fremdsprachen I 8 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 9 Allgemeine und anorganische Chemie 10 hysikalische Chemie 11 Organische Chemie Grundlagen für Life Sciences 12 Funktionsmorphologie/Systematik 13 Mikrobiologie mit raktikum Umweltorientierte Unternehmensführung I - Grundlagen Umweltorientierte Unternehmensführung II - Instrumente Altlasten/robenahme/ Umwelttechnik Form SWS/Semester R 4 A X I S 2 S M 2 S 3 T 1 R SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>160 158 Nr. Modul 17 Recht/Umweltrecht 18 Betriebswirtschaftslehre 19 Mechanische Umweltverfahrenstechnik 20 Technische Thermodynamik 21 Thermische erfahrenstechnik 22 Abfallwirtschaft/Abwasserbehandlung/Abluft-/Abgasreinigung 23 Allgemeine Ökologie 24 Ökosystemkunde 25 Hydrobiologie 26 Karte und Kartierung 27 Geoinformationssysteme 28 Ökotoxikologie/Umweltschadstoffe 29 Geoökologie - Grundlagen 30 Geoökologie - Arbeitsmethoden 31 Umweltorientierte Unternehmensführung III Methoden, Anwendung, xistenzgründung 40 raxismodul 41 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) Form SWS/Semester ,8 0,2 1 4 R 2 A 4 X I S 4 S M 1 S 2 T 1 2 R ,5 1 1,5 3,5 1,5 4 4 SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>161 159 Nr. Modul Form Studienrichtung Naturschutz/Landschaftsplanung (N/L) SWS/Semester egetationskunde 0,5 3,5 R 37 Tiersystematik/Artenschutz A 6 5 X 4 I S 38 Geoökologie II 1 S M Landschaftsplanung Studienrichtung Umweltorientierte Unternehmensführung/Technischer Umweltschutz (U/T) 3 32 roduktionsintegrierter Umweltschutz R 4 Aspekte 33 A Risikomanagement/Umwelttechnik X 0 I S 34 Fluiddynamik I 1,5 S 0,5 3 Sortiertechnik/ M T-Grundlagenpraktikum 2 G e s a m t Studienrichtung N/L G e s a m t Studienrichtung U/T SWS CTS orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Anmerkungen zum Ablaufplan Alle Fächer sind in den entsprechenden Studienrichtungen flichtfächer. In den umwelttechnisch orientierten Fächern Mechanische Umweltverfahrenstechnik, Sortiertechnik, Altlasten, Lager- und Fördertechnik sowie Abfallwirtschaft ist je eine Betriebsfachexkursion als obligatorische eranstaltung, die in den xkursionswochen jährlich angeboten wird, am nde des Studiums nachzuweisen.<br><br></div><div>162 160 Masterstudiengang BIOTCHNOLOGI UND ANGWANDT ÖKOLOGI Dieser forschungsorientierte Master-Studiengang stellt sachsenweit eine Besonderheit dar, da es sich um einen kooperativen Studiengang unter erleihung eines Joint Degree zwischen einer universitären inrichtung, dem Internationalen Hochschulinstitut Zittau (IHI) / TU Dresden, und einer Fachhochschule handelt. Dies ermöglicht den rwerb eines universitären Abschlusses und auch den direkten Übergang der Master-AbsolventInnen in einen romotionsstudiengang am IHI oder einer anderen universitären inrichtung. Abschluss Studienort Master of Science (M.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Ziel ist es, Fachleute für den internationalen insatz auf den Gebieten der biotechnologischen Forschung, roduktion und Umweltvorsorge und -nachsorge sowie Biodiversitätsforschung und Naturschutz auszubilden. Ablauf des Studiums Das Studium gliedert sich vom ersten Semester an in die beiden Spezialisierungsrichtungen: UMWLTWISSNSCHAFTN UND BIOTCHNOLOGI sowie SCHUTZ UND NUTZUNG DR BIO- DIRSITÄT auf. inige Modulkomponenten wurden je nach Studienrichtung zu unterschiedlichen Modulen zusammengesetzt, so dass die Studierenden unterschiedlicher Richtungen dennoch viele eranstaltungen gemeinsam besuchen, woraus ein integraler Studiengang resultiert. Die Studienrichtung UMWLTWISSNSCHAFTN UND BIOTCHNOLOGI richtet sich vorwiegend an AbsolventInnen biotechnologisch oder umwelttechnisch ausgerichteter Bachelor-Studiengänge (z. B. aus dem Bachelor-Studiengang MOLKULAR BIOTCHNOLOGI der Hochschule Zittau/Görlitz). Die Studienrichtung SCHUTZ UND NUTZUNG DR BIODIRSITÄT hingegen richtet sich an Bachelor-AbsolventInnen aus ökologisch, naturschutzfachlich ausgerichteten Studiengängen (z. B. entsprechend spezialisierte Absolventen des Studiengangs ÖKOLOGI UND UMWLT- SCHUTZ der Hochschule Zittau/Görlitz). Innerhalb der Spezialisierungsrichtungen wird den Studierenden durch Wahlpflichtmodule eine weitere rofilierung ermöglicht. Der Studienablauf wird durch das Angebot von Modulen organisiert. Die Benennung der Module, ihr Lehrumfang in Semesterwochenstunden, die zeitliche Gesamtbelastung für den Studierenden in Form der CTS-unkte sowie die zeitliche Anordnung der Module ist im Studienablaufplan festgehalten. Inhaltliche Schwerpunkte Um den Anforderungen an Anpassungsfähigkeit und Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden, wird auf den rwerb von Grundlagen in den Bereichen praktische Mikrobiologie und Biotechnologie, rozess-simulation sowie Ökologie und Ökosystemkunde großer Wert gelegt. Schwerpunkte sind abhängig von der Spezialisierung zum Beispiel Fermentationstechniken (steril und nichtsteril), Gewinnung mikrobieller rodukte, Bio- und Umweltanalytik, opulationsbiologie und -genetik. Das Studium wird durch naturwissenschaftliche und technische Grundlagen ergänzt. Darüber hinaus erwerben die Studierenden der Spezialisierungsrichtung UMWLTWISSN- SCHAFTN UND BIOTCHNOLOGI rechtliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenz mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa.<br><br></div><div>163 161 insatzbereiche nach dem Studium: AbsolventInnen des Master-Studienganges BIOTCHNOLOGI UND ANGWANDT ÖKOLOGI können nach Abschluss ihres Studiums auf Grund ihrer breiten naturwissenschaftlichen und technischen Ausbildung sowie ihrer biotechnologischen und umweltwissenschaftlichen Spezialisierung in vorbereitenden, planenden, projektierenden, ausführenden und kontrollierenden Bereichen der Industrie, Land- und Forstwirtschaft sowie in staatlichen und kommunalen Institutionen eingesetzt werden. Die AbsolventInnen erwerben Kompetenzen vorwiegend in produktions- und umweltschutzbezogener Biotechnologie und Ökologie. Die komplexe, fachübergreifende Ausbildung sowie das ausgewogene erhältnis zwischen theoretisch und praktisch ausgerichteten Ausbildungsabschnitten prädestinieren die AbsolventInnen zur Mitarbeit in interdisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppen in Forschungseinrichtungen und an Hochschulen. Die AbsolventInnen können darüber hinaus in Industriebetrieben als Beauftragte(r) für Umweltschutz tätig sein. Auch für eine Tätigkeit in lanungsbüros für umwelttechnische und biotechnologische Anlagen usw. werden die AbsolventenInnen dieses Studiengangs ausgebildet sein. Fachstudienberatung Studienrichtung SCHUTZ UND NUTZUNG DR BIODIRSITÄT rof. Dr. Christa Heidger Tel Mail: Studienrichtung UMWLTWISSNSCHAFTN UND BIOTCHNOLOGI Univ. rof. Dr. Martin Hofrichter Tel Mail:<br><br></div><div>164 162 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang Studienrichtung BIOTCHNOLOGI UND ANGWANDT ÖKOLOGI (Masterstudium) Umweltwissenschaften und Biotechnologie Nr. Modul SWS/Semester I Ökologische Biochemie 2 3 Wissenschaftliche robleme aus der raxis I Sprachen rezeptiv (CZ, D, L) 4 4 XXXXI Allgemeine Ökologie 4 4 Wahlpflichtbereich 2. Semester (Auswahl von zwei Modulen) 10 CTS-unkte 4 z. B. Toxologie (106030) 4 z. B. Ökosystemkunde (106620) weitere mögliche Wahlpflichtmodule: , , , , , , , , , , , , und XIII Spezielle Mikrobiologie XI Mikrobenphysiologie X Sprachen produktiv (CZ, D, L) XIII Spezielle Aspekte der Botanik XXII Ökologisches raktikum XX Sprachen komplexe Transferaufgaben (CZ, D, L) 4 XXI 3 Ausgewählte Aspekte der technischen Umweltbiologie XXII Umwelt- und Bioanalytik 2 XXIII 0,5 Theorie und raxis wissenschaftlichen 2,5 Arbeitens 3 4 Fortsetzung folgende Seite Form SWS CTS<br><br></div><div>165 163 Nr. Modul Spezialisierung Umweltwissenschaften XXIII Umweltsysteme XXXIX Modellierung dynamischer Systeme XXX flanzliche Biotechnologie XXXI Simulation von Umweltsystemen Spezialisierung Biotechnologie XXXII Umweltchemie XXXIII Aquatische Aufbereitungstechnik XXXI flanzliche Biotechnologie XXXX Simulation von Umweltsystemen Form SWS/Semester ,5 0, ,5,5 0,5 SWS CTS , XXI Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>166 164 Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang Studienrichtung BIOTCHNOLOGI UND ANGWANDT ÖKOLOGI (Masterstudium) Schutz und Nutzung der Biodiversität Nr. IX II III X XI XII XIII XI XII XXXIX Modul Ökosystemkunde Ökologie und Naturschutz Allgemeine Biologie Abwasser Umweltorientierte Unternehmensführung I - Grundlagen Tiersystematik/Artenschutz Spezielle Mikrobiologie Genetik/Molekularbiologie opulationsbiologie Atmosphäre und Boden Form SWS/Semester Wahlpflichtbereich 2. Semester (Auswahl von zwei Modulen) 10 CTS-unkte 4 XI XXII XXXII Mikrobenphysiologie Ökologisches raktium Umweltchemie XXXII z. B. Ökosystemkunde (106620) ,5 3,5 SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>167 165 Nr. Modul SWS/Semester XXXIII opulationsgenetik 0,5 3,5 XXI 3 Ausgewählte Aspekte der technischen Umweltbiologie 3 XXI Bodenökologie 1,5 4 XX Angewandte flanzenökologie 1 1 Wahlpflichtbereich 3. Semester (Auswahl eines Moduls) 5 CTS-unkte 4 XXX flanzliche Biotechnologie 2,5 XXXI Simulation von Umweltsystemen 0,5 1,5 XXX Biotechnik 0,5 2 Form SWS CTS , XXI Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>168 166 Masterstudiengang CHMI UND NRGI Zugangsvoraussetzung für die Aufnahme des Studiums im akkreditierten Masterstudiengang Chemie und nergie ist der erfolgreiche Abschluss eines Bachelorstudiums (B.Sc.) auf dem Gebiet der Chemie bzw. ein gleichwertiger Abschluss mit mindestens 210 Creditpunkten. Abschluss Studienort Master of Science (M.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Der naturwissenschaftlich geprägte Masterstudiengang Chemie und nergie verfolgt das Ziel, vertieftes chemisches Wissen und fundierte laborpraktische Fertigkeiten in Arbeitsbereichen der Chemie zu vermitteln. Dies betrifft vor allem chemische rozesse, die energiesparend eingeleitet und geführt werden können (Oberflächenchemie, chemische-biochemische Katalyse, energieeffiziente Synthesechemie). biologische nergienutzung und nergieumwandlung (Bioorganische Chemie, Biotransformationen, Mikrobiologie, Naturstoffchemie/Naturstoffanalytik). neuartige Materialien, veredelte Werkstoffe, gewandelte Naturstoffe und deren Analytik. die Rolle der Chemie in der nergieumwandlung, -speicherung und Nutzung. Chemische rozesse und neue Materialien in z.b. Kraftwerken, Wasseraufbereitungsanlagen, Brennstoffzellen und Batterien, weiterhin die Chemie von Brennstoffen, Katalyse in techn. Maßstab, Bioraffinerien. olymerchemie und -analytik als Grundlage moderner Materialien und rozesse (Dispersionen, Hochleistungspolymere für Leichtbau, Additive für verbessertes Fließverhalten, nachhaltige Rohstoffe, usw.). Der Masterabsolvent verfügt damit über ein breites Fachwissen und Können, das ihm einen Berufseinstieg in zukunftsrelevante Branchen ermöglicht. Zugleich kann die Masterausbildung einen Grundstein legen für die Aufnahme eines romotionsstudiums auf den genannten Gebieten. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: Abschlussarbeit: 3 Semester (1,5 Jahre) für Abschluss Master of Science (M.Sc.) 3. Semester Inhaltliche Schwerpunkte Das Masterstudium besteht aus vier flichtmodulen, die entsprechend der Zielstellung des Studiengangs weitere Kenntnisse und Fertigkeiten zum Schwerpunkt Chemie und nergie vermitteln. Die theoretische Ausbildung wird durch Laborpraktika ergänzt. Den Studenten bietet sich, je nach Interessenlage, die Möglichkeit der Spezialisierung in Wahlpflichtfächern (20 CTS). Das Forschungspraktikum dient der individuellen rweiterung von Wissen und Fähigkeiten auf der Basis konkreter forschungsbezogener Themen der Hochschullehrer des Studiengangs. Die Masterarbeit wird als qualifizierende Forschungsarbeit an der Hochschule Zittau/Görlitz bzw. im Rahmen gemeinsamer rojekte mit Unternehmen und inrichtungen der raxis durchgeführt.<br><br></div><div>169 167 insatzbereiche nach dem Studium Auf der Grundlage des erworbenen Wissens und Könnens erlangen die Studierenden einen zweiten berufsbefähigenden Studienabschluss, der ihnen einen Berufseinstieg in der Chemiebranche allgemein, angrenzenden Bereichen wie Naturstoffchemie und Biotechnologie, Oberflächentechnik und Werkstoffwissenschaften, im Besonderen aber einen instieg in alle naturwissenschaftlich geprägten Bereiche der Gesellschaft ermöglicht (Gebiete mit Schnittstellen von Chemie, nergiewissenschaften, Wandlung von Naturstoffen/Bioorganische Chemie und Werkstoffwissenschaften). Fachstudienberatung rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang CHMI UND NRGI (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS 1 nergieeffiziente Synthesen 2 Chemie in der nergieumwandlungstechnik I 3 Bioorganische Chemie Master 4 Forschungspraktikum 5 Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) Wahlpflichtmodule (20 CTS) 6 raktikum Naturstoffchemie 7 Allgemeine Mikrobiologie 8 Grundkonzepte der nergietechnik W Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>170 168 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS 9 raktikum nergietechnik 10 Werkstoffpraktikum und Oberflächenanalytik/ -behandlung 11 Spektroskopie und Naturstoffanalytik 12 Chemie in der nergieumwandlungstechnik II 13 Grenzflächenchemie und Biokatalyse 2 2 0,5 5 1, Gesamt 90 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem W weitere Studienform<br><br></div><div>171 169 Studium fundamentale Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Beauftragter für das Studium fundamentale rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Tel Mail: Nach dem Motto Studieren ist mehr! sieht die Hochschule seit 1993 in ihren Studiengängen die Lehrangebote Grundlagen der Ökologie und des Umweltschutzes, Studium fundamentale und Fremdsprachen als für alle Studierenden verbindliche allgemein bildende Lehrveranstaltungen vor. Neben der ermittlung von Fachwissen, soll jedes Studium auch Angebote enthalten, die der ervollkommnung der außerfachlichen Qualifikation der Studierenden dienen, insbesondere deren geistige und soziale Kompetenz verbessern und deren Allgemeinwissen erweitern. Die Fakultät Mathematik/Naturwissenschaften zeichnet verantwortlich für Lehrangebote in den Themenbereichen Grundlagen der Ökologie und des Umweltschutzes Studium fundamentale Interkulturalität. Mit dem Lehrangebot "Grundlagen der Ökologie und des Umweltschutzes" bietet seit 1994 die Hochschule den Studierenden eine umweltschutzbezogene Grundbildung (vgl. SächsHG 4). In diesen orlesungen werden den Studierenden eines jeden Studiengangs biotisch-ökologische, technische, wirtschaftliche und soziale Belange des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit vermittelt, so dass diese Gedanken in die weitere Arbeit aller Studierenden mit einfließen können. xkursionen ergänzen das orlesungsangebot Das Studium fundamentale der Hochschule Zittau/Görlitz unterbreitet allgemein bildende und fachübergreifende Lehr- und eranstaltungsangebote. s ist dem Grundgedanken eines Studium generale verpflichtet. Die Hochschule Zittau/Görlitz beteiligt sich aktiv am Arbeitskreis Studium generale Sachsen, dem alle Studia generales sächsischer Hochschulen und Universitäten angehören und ist Mitbegründer des Netzwerkes "General Studies International" am Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium generale, Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Den orgaben des Bologna-rozesses entsprechend, fließen die oben genannten Lehrinhalte in modularisierter Form in die Curricula der einzelnen Studiengänge ein. Beispielsweise in Form des Moduls "Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen" (AWG). Darüber hinaus gibt es weitere Modulbzw. Lehrfachbezeichnungen. Detaillierte Angaben enthalten die Studien- und rüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge. Beratung Internet Dipl.-Lehrer Frank Schneider Tel Mail: hszg.de/fundamentale<br><br></div><div>172 170 Fakultät SOZIALWISSNSCHAFTN ostanschrift Internet Standorte F , Görlitz -Mail: Haus G I; Furtstraße 2, Görlitz Haus G II; Brückenstraße 1, Görlitz Dekanin rof. Dr. oec. habil. Gisela Thiele G I, Zi. 1.12/2.06 Tel Mail: Sekretariat Karin Maiwald G I, Zi Tel Fax Mail: rodekane rof. Dr. phil. Andrea ckhardt G I, Zi Tel Mail: rof. Dr. phil. Andreas Markert G I, Zi Tel Mail: Studiendekan rof. Dr. Andreas Hoff (hd) G II, Zi Tel Mail: Dekanatsrat Dipl.-Ing. (FH) Steffen Zücker G I, Zi Tel Mail: Studiengangsbeauftragte (einschl. Fachstudienberatung) Soziale Arbeit rof. Dr. phil. Annette Drews G I, Zi Tel Mail: Heilpädagogik/Inclusion Studies rof. Dr. phil. Norbert Störmer G I, Zi Tel Mail: Kommunikationspsychologie rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek G II, Zi. 158 Tel Mail: Kindheitspädagogik rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn G I, Zi Tel Mail: Management Sozialen Wandels (Master) rof. Dr. phil. habil. Raj Kollmorgen G I, Zi Tel Mail: Soziale Gerontologie (Master) rof. Dr. Andreas Hoff (hd) G II, Zi Tel Mail:<br><br></div><div>173 171 Forschungsbeauftragte rof. Dr. phil. Andrea ckhardt G I, Zi Tel Mail: orsitzende des rüfungsausschusses rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn G I, Zi Tel Mail: Leiterin des raxisamtes ertretungsprof. Susanne Römer G I, Zi Tel / Mail: Bibliotheksbeauftragter rof. Dr.phil. Norbert Zillich G I, Zi Tel Mail: Gleichstellungsbeauftragte MA, Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) K. Knauthe G I, Zi Tel Mail: Mitglieder des Fakultätsrates rofessorinnen und rofessoren rof. Dr. phil. Andreas Markert rof. Dr. Andreas Hoff (hd) ertretungsprof. Susanne Römer rof. Dr. phil. Joachim Schulze rof. Dr. oec. habil. Gisela Thiele rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn rof. Dr. phil. Michael Waldow Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter MA, Dipl.-Soz.arb./Soz.päd.(FH) Daniela Ahrens Dipl.-Design. Hans ndelmann Studentische ertreterinnen und ertreter: Florian Meyer, Sb 13 Sarah Denise Caspary, SKb 13 Heike Ronneberger, SWb 10 Marion Dirnberger (rsatzvertreter, SKb 13) rofessorinnen und rofessoren der Fakultät rof. Dr. phil. Friedrich Albrecht G II, Zi. 256 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Heil-/Behindertenpädagogik rof. Dr. phil. Annette Drews G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Sozialmedizin/Anthropologie rof. Dr. phil. Andrea ckhardt G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: ädagogik der Frühen Kindheit rof. Dr. phil. Ulrike Gräßel G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Sozialarbeitswissenschaft/Sozialpolitik<br><br></div><div>174 172 rof. Dr. Andreas Hoff (hd) G II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Soziale Gerontologie rof. Dr. jur. Hansjörg Huber, M.A. G I, Zi Tel Berufungsgebiet: Recht -Mail: der Sozialen Arbeit rof. Dr. paed. Manfred Jödecke G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Heil-/Behindertenpädagogik rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek G II, Zi. 158 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Kommunikationspsychologie rof. Dr. phil. habil. Raj Kollmorgen G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Management Sozialer Wandel rof. Dr. phil. Andreas Markert G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Sozialarbeitswissenschaft rof. Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. W. reis, M. A. G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Sozialarbeitswissenschaft ertretungsprof. Susanne Römer G I, Zi Tel ertretungsgebiet: -Mail: Heil-/Behindertenpädagogik rof. Dr. rer. nat. Matthias Schmidt GII, Zi. 160 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Organisationspsychologie rof. Dr. phil. Rudolf Schmitt G I, Zi Tel Berufungsgebiet: sychologie -Mail: rof. Dr. phil. Joachim Schulze G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Sozialarbeitswissenschaft rof. Dr. phil. Norbert Störmer G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Heil-/Behindertenpädagogik rof. Dr. oec. habil. Gisela Thiele G I, Zi Tel Berufungsgebiet: Soziologie -Mail: rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn G I, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: ädagogik der Frühen Kindheit<br><br></div><div>175 173 rof. Dr. phil. Michael Waldow G II, Zi. 156 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Kommuniktionspsychologie rof. Dr. phil. Thomas Weil G I, Zi Berufungsgebiet: Interventionslehre -Mail: rof. Dr. phil. Norbert Zillich G I, Zi Tel Berufungsgebiet: sychologie -Mail: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Nicole Blana G I, Zi. 1.08b Tel Kindheitspädagogik/raxisamt -Mail: MA, Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) D. Ahrens G I, Zi Tel raxisamt Soziale Arbeit -Mail: Dipl.-Design. Hans ndelmann G II, Zi. 103 Tel Kommunikationspsychologie/ -Mail: Lehrkraft für besondere Aufgaben/ Ästhetische Kommunikation Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Klaus Hirte G I, Zi a Tel D-Labore/Rechentechnik -Mail: MA, Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) K. Knauthe G I, Zi Tel raxisamt Heilpädagogik/Inklusion Studies -Mail: Soziale Gerontologie und Management Sozialen Wandels Dipl.-sych. Andrea Kolz G II, Zi. 103 Tel Kommunikationspsychologie/ -Mail: Lehrkraft für besondere Aufgaben/ raxisberatung Karin Maiwald G I, Zi Tel Dekanatssekretärin -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Möldner G I, Zi Tel Medienlabor/Mediendidaktik -Mail: Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Ines Riedel G I, Zi Tel Mail: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Ingeborg Winkler G II, Zi. 352 Tel Studienorganisation -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Steffen Zücker G I, Zi Tel Dekanatsrat -Mail:<br><br></div><div>176 174 Studiengang HILÄDAGOGIK/INCLUSION STUDIS s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Görlitz Ausbildungsziel Das Studium führt die Studierenden zu erkenntnisgeleiteten und methodisch fundierten insichten in verschiedene heilpädagogische Arbeits- und Handlungsfelder und unterstützt sie dabei, die jeweilige raxis kritisch reflektieren und innovativ begleiten zu können. Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als ollzeitstudium einen Umfang von dreieinhalb Jahren, dies entspricht sieben Semestern und 210 Kreditpunkten (CTS). Das Fach-Studium untergliedert sich in dreizehn Module. Zwölf Module haben einen Umfang von 15 Kreditpunkten (CTS) bzw. 450 Arbeitsstunden, ein Modul einen Umfang von 30 Kreditpunkten (CTS) bzw. 900 Arbeitsstunden. Hinzu kommen drei Wahlmodule im Umfang von je drei Kreditpunkten (CTS) bzw. 90 Arbeitsstunden. Inhaltliche Schwerpunkte Ziel dieses Bachelor-Studienganges ist es, Studierende zu qualifizieren, neue wissenschaftliche rkenntnisse und Konzepte sowie europäisch-sozialpolitische Ziele bezüglich Inklusion, Barrierefreiheit und gleichberechtigter artizipation behinderter Menschen und marginalisierter Gruppen in einem zusammenwachsenden uropa zu verstehen und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten professionell in pädagogischen und sozialen Berufen zur Förderung, Lebensbegleitung und zum mpowerment dieser Menschen in einem europäischen Kontext einzusetzen. Unter Inklusion sind dabei ein sozialethisches Konzept und ein sozialpolitisches Grundverständnis für eine Gesellschaft zu verstehen, in der die volle Dazugehörigkeit, die inbeziehung aller Menschen in die Heterogenität aller sozialen Gruppierungen selbstverständlich ist. Ziel ist dabei nicht die homogenisierte Anpassung an bestehende Systeme einer sozialen Gemeinschaft, sondern die grundsätzliche inbeziehung aller Menschen so wie sie sind. erbunden damit ist zugleich auch eine strukturelle Umgestaltung der Gemeinschaft dahingehend, dass für alle Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten Teilnahme, Teilhabe und Mitgestaltung erfolgen kann. Inklusion zielt demnach darauf ab, Systeme zu entwickeln, welche die ielfalt von Menschen strukturell abbilden und die erschiedenheit nicht nur begrüßen, sondern sie unterstützen. Dieser Bachelor-Studiengang ist darauf ausgerichtet, Studierenden zu ermöglichen, sich mit derartigen Herausforderungen fachlich auseinandersetzen zu können und die jeweiligen Anforderungen kompetent zu gestalten. insatzbereiche nach dem Studium Wohnheime für Menschen mit Behinderungen und psychischen rkrankungen Betreutes Wohnen Werkstätten für Menschen mit Behinderungen<br><br></div><div>177 175 Rehabilitative inrichtungen Kindertageseinrichtungen Frühförderstellen Neuro- bzw. sozialpädiatrische Zentren Heilpädagogische Tagesstätten Sozialpsychiatrische Tagesstätten Kinder- und jugendpsychiatrische raxen (Teil-)stationäre inrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Teil-)stationäre inrichtungen der rwachsenenpsychiatrie rziehungs- und Familienberatungsstellen inrichtungen der sozial- und heilpädagogischen rziehungshilfe Jugendämter und andere erwaltungsstellen inrichtungen der ambulanten und stationären Jugendhilfe inrichtungen der beruflichen Rehabilitation Arbeitsassistenz Familienentlastende Dienste inrichtungen für alte Menschen Felder der Öffentlichkeits- oder sozialpolitischen Arbeit Dies ist eine aktuelle Auswahl. Durch fachliche Umorientierungen in dem Gesundheits- und Sozialbereich sind gewisse rweiterungen der Handlungsfelder für künftige Absolventen wahrscheinlich. Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Norbert Störmer Tel Mail: Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: Studiengang HILÄDAGOGIK/INCLUSION STUDIS (Bachelorstudium) Nr. SHb 01 SHb 02 SHb 03 SHb 04 SHb 05 SHb 06 Modul Richtung Inklusion in uropa Humanwissenschaftliche Grundlagen für Inklusion uropäische robleme und Sozialpolitik Leib und Seele: Salutogenese und athogenese Diagnostik und lanung erhalten und Handeln SWS/Semester S 4 Ü 2 S 6 Ü 3 S 6 Ü S 6 Ü 3 1 S 6 Ü 2 S 4 Ü 4 Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>178 176 Nr. SHb 07 SHb 08 SHb 09 SHb 10 SHb 11 SHb 12 SHb 13 SHb 14 SHb 15 SHb 16 Modul SWS/Semester Interventionen unter Berücksichtigung ökosystemischer S Gegebenheiten Ü 6 Forschung und rojektarbeit S Ü 4 Begleitetes raxismodul: Interventionsorientiertes inklusives S Handeln Ü 4 Lebensbegleitung und Förderung S Ü 4 1 ädagogische Wurzeln der Inklusion S Ü 2 Angewandte Forschung: S 2 Wissenschaft und thik Ü Abschlussmodul (Bachelor-Thesis S und erteidigung) Ü Allgemeinwissenschaftliche S 2 Grundlagen (AWG) Ü 4 3 Fremdsprachen I S Rezeptive Sprachtätigkeiten Ü Fremdsprachen II S roduktive Sprachtätigkeiten Ü Gesamtzahl der SWS Form SWS CTS - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester) CTS - uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>179 177 Studiengang KINDHITSÄDAGOGIK s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (BA) Görlitz Ausbildungsziel Das Studium qualifiziert für die direkte pädagogische Arbeit mit Kindern von null bis zehn Jahren in der Gruppe. Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als ollzeitstudium einen Umfang von drei Jahren, dies entspricht sechs Semestern und 180 Kreditpunkten (CTS). s ist in insgesamt 21 Module untergliedert. Dabei werden pro Semester zwei bis vier Module studiert, die einen Umfang zwischen fünf und 20 Kreditpunkten (CTS) haben. Inhaltliche Schwerpunkte das zugrundeliegende Bild vom Kind und damit verbundene Bildungstheorien und Konzepte (historisch bis aktuell) pädagogische, soziologische und entwicklungspsychologische Grundlagen individuelle kindliche ntwicklungsverläufe frühpädagogische rogramme empirischer Sozialforschung/Kindheitsforschung frühpädagogische Didaktik und Methodik ntwicklungs- und Bildungsprozesse Bildungsbereiche wie Sprache/Kommunikation, Motorik, Wahrnehmung/Kognition, soziale und emotionale Bildung, naturwissenschaftliche Bildung, künstlerisch-ästhetische Bildung rofessionelles pädagogisches Handeln ist eng mit der ersönlichkeit und Ausstrahlung der ädagoginnen verbunden, deshalb ist das Studium der Kindheitspädagogik auf die ersönlichkeitsentwicklung der Studierenden ausgerichtet. Hier sind vor allem Selbstvertrauen, Kommunikations- und Teamfähigkeit, mpathie aber auch Kritik- und Konfliktfähigkeit genannt. insatzbereiche nach dem Studium alle inrichtungen der Kindertagesbetreuung: Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Horte Jugend- und Sozialämter sowie entsprechende erwaltungsstellen ädagogische Beratungsstellen inrichtungen der sozialen und pädagogischen Familienhilfe Familienbildungsstätten ambulante und (teil)stationäre inrichtungen der Frühförderung soziale und pädagogische Dienste der Wohlfahrtsverbände und Kirchen kulturelle inrichtungen inrichtungen und Institutionen der Öffentlichkeits- und sozialpolitischen Arbeit<br><br></div><div>180 178 raxis 1. Semester: Hospitationen 2. Semester: 120 h (15 Tage) Blockpraktikum 3. Semester: 104 h (13 Tage) semesterbegleitendes raktikum 4. Semester: 104 h (13 Tage) semesterbegleitendes raktikum 5. Semester: 480 h (12 Wochen) raktikum Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Steffi Tollkühn Tel Mail: Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Nicole Blana Tel Mail: Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: Studiengang KINDHITSÄDAGOGIK (Bachelorstudium) Nr. Modul SWS/Semester SWS CTS Allgemeinwiss. Grundlagen und inführg. in das wissenschaftliche Arbeiten Grundlagen Ökologie und Umweltschutz 1.2. Studium fundamentale inführung in das wissenschaftliche Arbeiten 1 2. rziehungswissenschaftliche Grundlagen 2.1. Allgemeine ädagogik 2.2. Bildungstheorien und -konzepte 2 3. Kind, Kindheit, Familie im gesellschaftl. Bezugssystem Soziologie der Kindheit 3.2. Frühpädagogische Institutionen und Arbeitsfelder 2 Form rüfg. Klausur 90 Min. Klausur 90 Min. Beleg oder Referat Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>181 179 Nr. Modul SWS/Semester SWS CTS Frühpädagogische rofession rofessionserkundung in frühpädagogischen Handlungsfeldern 1 4. ntwicklung des Kindes bis ins frühe Schulalter ntwicklungspsychologie 4.2. Grundlagen ausgewählter Bezugswissenschaften ädagogische sychologie Interdisziplinäre Betrachtung kindlicher ntwicklungsverläufe 2 5. Fremdsprachen (rezeptive Sprachtätigkeit) und Kommunikationstraining Fremdsprachen Kommunikationstraining 1 6. Heterogenität in der Kindheit 6.1. ielfalt kindlicher Biographien und Lebenswelten Gestaltung heterogener Kinderwelten 2 7. mpirische Sozialforschung inführung in die qualitative Methodologie 7.2. inführung in die quantitative Methodologie 7.3. xemplarische Forschungsdesigns 1 Blockpraktikum (3 Wochen = 15 Tage = 120h) Form X rüfg. Beleg oder Referat Klausur 90 Min. Beleg oder Referat Beleg Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>182 180 Nr. Modul SWS/Semester SWS CTS Früherkennung und Frühförderung kindlicher ntwicklungsverläufe ntwicklung unter erschwerten Bedingungen 8.2. ntwicklungsdiagnostik Frühpädagogische Diagnostik und Intervention Beobachtg., Beurteilg. und Dokumentation spezifischer ntwicklungsverläufe 2 9. Frühpädagogische Didaktik und Methodik Grundlagen der Didaktik und pädagogischen Methodik 9.2. Spielpädagogik 9.3. Gestaltung professioneller Interaktionsprozesse Form Frühpäd. rogramme in Theorie und raxis Frühpädagogische rogramme und Konzepte Bildungspläne in Kindertageseinrichtungen raxisreflexion 2 Semesterbegleitendes raktikum (13 Tage = 104h) X 11. Sprachliche ntwicklung und Bildung Sprachentwicklung Gestaltung sprachlicher ntwicklungs- und Bildungsprozesse Körperliche und motorische ntwicklung und Bildung Körperliche und motorische ntwicklung Gestaltung körperlicher und motorischer ntwicklungs- und Bildungsprozesse 2 rüfg. Beleg oder Referat Beleg oder Referat Beleg mdl. (20min.) mdl. (20min.) Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>183 181 Nr. Modul SWS/Semester SWS CTS Methodenwerkstatt Methoden der naturwissenschaftlichen Bildung Methoden der künstlerisch-ästhetischen Bildung Methoden ausgewählter Bildungsbereiche Lern- und Bildungsprozesse in Theorie und raxis Gestaltung von Lernumgebungen Gestaltung von institutionellen und biographischen Übergängen raxisreflexion 15. Semesterbegleitendes raktikum (13 Tage = 104h) Soziale und emotionale ntwicklung und Bildung Soziale und emotionale ntwicklung Gestaltung sozialer und emotionaler ntwicklungs- und Bildungsprozesse ntwicklung und Bildung von Wahrnehmung und Kognition ntwicklung von Wahrnehmung und Kognition Gestaltung von ntwicklungs- und Bildungsprozessen der Wahrnehmung und Kognition Frühpädagogische Arbeit mit Kind und Gruppe/Forschungsprojekt raxisreflexion Blockpraktikum 12 Wochen = 60 Tage = 480h Form 2 2 X X 2 20 rüfg. Beleg oder Referat Beleg mdl. (20min.) mdl. (20min.) Beleg Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>184 182 Nr. Modul Form SWS/Semester SWS CTS Kindheitsforschung inführung in die Kindheitsforschung Forschungsdesigns zu frühpädagogischen Wirklichkeitsausschnitten Schulvorbereitungsjahr und Schuleingangsphase orbereitung und Begleitung des Anfangsunterrichts Hortpädagogik 20. Organisation und Kooperation in frühpädagogischen Institutionen Rechtliche Grundlagen und Strukturen Kooperation u. ernetzung im Berufsfeld lternarbeit Gesprächsführung u. Beratung Abschlussmodul ädagogik der Frühen Kindheit Wissenschaftliche Aufbereitung und räsentation eines fachlichen Themas orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem rüfg. Beleg Beleg oder Referat Beleg BA-Arbeit/ erteidigg. (30min.)<br><br></div><div>185 183 Studiengang KOMMUNIKATIONSSYCHOLOGI Abschluss Bachelor of Arts (BA) Kommunikationspsychologe/-in Studienort Görlitz Studiendauer 7. Semester Studienform ollzeit Anzahl der CTS-unkte 210 Zugangsvoraussetzung Allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife, Abweichungen entsprechend den Bestimmungen des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes Der Studiengang setzt sich das übergeordnete Ziel, sychologen auszubilden, die Fachleute für erständigungsprozesse zwischen Menschen in unterschiedlichen Kontexten sind und professionell verschiedene Medien beherrschen, um zielorientiert erständigungsprozesse zu unterstützen, zu implementieren und auszubauen. Die ermittlung, Förderung und Optimierung kommunikativer Kompetenzen gehören zu den Bildungszielen nahezu aller Studiengänge. Die psychologische Fachdisziplin, die als eigenständiger Schwerpunkt diese Thematik aufnimmt, ist die Kommunikationspsychologie. s wurde daher ein Studienkonzept entwickelt, nach dem Studierende einerseits einen differenzierten inblick in den Bereich der psychologischen oraussetzungen von gelungener und gestörter Kommunikation erhalten, und anderseits zu psychologischen Kommunikationsfachleuten ausgebildet werden, die befähigt sind, Menschen in lebensweltlichen Kontexten und in sozialen Systemen zu unterstützen, unter Nutzung unterschiedlicher Medien ihre kommunikativen Kompetenzen einzuschätzen, weiter zu entwickeln und gezielt anzuwenden, Organisationen zu beraten, Beziehungen auf der Basis von erständigungsprozessen auszubauen und transparente, zielorientierte Formen der kommunikativen influssnahme zu implementieren, die sogenannten Neuen Medien verständigungs- und zielorientiert zu gestalten und anzuwenden. Studieninhalte Da es keinen gesellschaftlichen Bereich gibt, in denen erständigungsprozesse nicht erforderlich sind, und sich die Anforderungen zur Gestaltung kommunikativer rozesse rasch und kontinuierlich verändern, ist die inhaltliche Auswahl der kommunikationspsychologischen Anwendungsfelder für die Durchführung des Studiengangs von zentraler Bedeutung. Die vier Anwendungsfächer (AF), auf die sich der Bachelor-Studiengang Kommunikationspsychologie konzentriert und die ab dem fünften Semester gelehrt werden, sind: AF 1 - Beratung (Beratungspsychologie) Unter psychosozialer Beratung wird eine netzwerkorientierte Beratung verstanden, die dem kontextuellen aradigma verpflichtet ist und in der die Fähigkeit zu kontextübergreifenden Handeln gefördert wird. AF 2 - Gestaltung und Nutzung Neuer Medien (Multimediapsychologie) Die zentralen Themen des Anwendungsfaches Multimediapsychologie sind Software-Usability und elearning. AF 3 - Kommunikation in Organisationen (Organisationspsychologie) Themen sind alle internen und externen Kommunikationsvorgänge von Organisationen.<br><br></div><div>186 184 AF 4 - Ausdruck in unterschiedlichen Medien (Ästhetik und Kommunikation) Thematischer Gegenstand ist das Aneignen von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Realisation und ermittlung von sichtbaren Informationen. Die methodischen oraussetzungen zur selbstständigen Interpretation und Durchführung psychologischer Untersuchungen und die fachlich-psychologischen oraussetzungen von Kommunikation, gelungener Kommunikation und von Kommunikationsstörungen, aber auch die ermittlung allgemein berufspraktischer sowie kommunikativer Kompetenzen werden in den ersten vier, teilweise auch noch im fünften Semester in folgenden Bereichen gelehrt: Bereich Allgemeine wissenschaftliche Grundlagen Methodische Grundlagen Fachwissenschaftliche Grundlagen Diagnostik Kommunikative und berufspraktische Basiskompetenzen Modulthemen Fremdsprachen 1 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Statistik 1 Statistik 2 inführung in wissenschaftliches und empirisches Arbeiten Forschungsmethoden mpirisch xperimentelles raktikum inführung in die sychologie und Kommunikationspsychologie Allgemeinpsych. Grundlagen der Kommunikationspsychologie sychologie des Individuums Sozialpsycholog. Grundlagen der Kommunikationspsychologie Angewandte Sozialpsychologie Ästhetik und Kommunikation valuationsforschung Diagnostik Diagnostische erfahren: ersönlichkeitsdiagnostik u. ersonalauswahl Arbeits- und Organisationsanalyse Rhetorik und Argumentation Gesprächsführung Moderation Gruppenleitung Szenischer Ausdruck Berufsfindung und Arbeitsfeldorientierung Medien 1: Informations- und Kommunikationstechnologien Medien 2: Multimedia - Technologien Medien 3: Gestaltung schriftlicher Medien Arbeits- und Medienrecht Berufsfelder Das Studium der Kommunikationspsychologie soll die Studierenden auf eine Tätigkeit in den Bereichen Beratung, Multimedia, ersonalwesen und Organisationskommunikation/ublic Relations vorbereiten. In diesen Bereichen können sowohl ausführende als auch koordinierende und leitende Tätigkeiten ausgeübt werden. Bevorzugte Arbeitsgebiete der AbsolventInnen in oben genannten Bereichen sind u. a.: Beratungspsychologie sychosoziale Beratung in nichtklinischen Arbeitsfeldern (Klärungshilfe, rävention, Rehabilitation, Begleitung) Coaching in unterschiedlichen Kontexten Gruppenleitung und Training für unterschiedliche Berufsgruppen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern<br><br></div><div>187 185 Konfliktkommunikation Krisenberatung Freier Kommunikationsberater in eigener raxis Multimediapsychologie Usability-Beratungsfirmen oder Abteilungen (Gestaltung der Mensch-Computer-Schnittstelle; valuation von Multimedia-rodukten -Learning-erlage und Anwender (Beratung und Gestaltung bei der Gestaltung und inführung medienunterstützter Lernformen sowie multimediagerechte Aufarbeitung und räsentation von Informationen Selbstständige Berater für Usability, -Learning (Usability-Studien, Konzeption von Multimedia- Anwendungen und Anwendungskontexten, Beratung hinsichtlich der oraussetzungen und Anwendungsmöglichkeiten mediengestützter Tele-Kooperationsformen im Arbeits- und -Learning-Bereich ) ersonalwesen Mitwirkung bei der ersonalauswahl und -entwicklung rstellung von ignungsdiagnosen und Anforderungsprofilen Organisation von Schulungs- und Weiterbildungsangeboten Konzipieren und Durchführen von Trainings Coaching von Führungskräften Supervision von Teams Organisationsberatung und -entwicklung Moderation bei (Interessens-) Konflikten Organisationskommunikation/ublic Relations Mitarbeit in Markt- und Meinungsforschungsinstituten Medienarbeit bei resse, Rundfunk und Fernsehen Konzeption und Gestaltung von interner und externer Unternehmenskommunikation Konzeption und Durchführung von Marketingkampagnen ventmanagement Messekommunikation Mitarbeit in R- und Werbeagenturen, z.b. als Texter rojektmanagement Ästhetik und Kommunikation Mitarbeit in inrichtungen der rwachsenenbildung Mitarbeit in erlagen Mitarbeit bei der ntwicklung von Lehrbüchern und didaktischen Materialien Mitarbeit in kulturellen Institutionen (Museen, Messen, Galerien) Mitarbeit in öffentlichen Institutionen und Kommunen (z. B. Stadtmarketing- und Kulturämter) Mitarbeit in Kirchengemeinden, Kindergärten, rivatschulen, Heimen etc. Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek Tel Mail:<br><br></div><div>188 186 Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: Studiengang KOMMUNIKATIONSSYCHOLOGI (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Sprache S Allgemeinwiss. Grundlagen S 4 4 Form 3 Statistik orlesung Seminar S Tutorium (1/2) Statistik orlesung Seminar S Tutorium (3/4) inführung in wissenschaftliches und empirisches Arbeiten 5.1 lanung, Durchführung und räsentation S Quantitative computergestützte Datenanalyse 5.3 Qualitative Datenauswertung und computergestützte Datenanalyse SWS S Tutorium (5/6) Forschungsmethoden Qualit. erf./ Metaphernanalyse S Multivariate erfahren S Datenerhebung, Interview und Beobachtung S mpirisch -experimentelles raktikum raktikum Tutorium (7/8) inführung inführg. i. d. sych. u. meth. Grundlagen inführg. i. d. sych. d. Kommunikation S Allgemeine sychologie Kognition und Lernen Sprache und Denken S sychologie d. Individuums ersönlichkeitspsychologie ntwicklungspsychologie 2 CTS 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>189 187 Nr. Modul Form SWS/Semester Sozialpsychologie: Grundlagen Soz. Theorien (ntwicklung soz. Systeme) Gruppendynamik S Angewandte Sozialpsychologie inführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie SWS Kommunikationsstörungen S Ästhetik und Kommunikation erspektiven der bildnerischen Gestaltg isual Literacy Werkstatt sinnliche rfahrung valuationsforschung valuationsmethoden und -ansätze S Übung Tutorium (9/10) Diagnostik Kommunikationspsycholog. Diagnostik S Übung Ü Diagnostische erfahren ersönlichkeitsdiagnostik S ersonalauswahl S Arbeits- und Organisationsanalyse Arbeitsanalytische erfahren S Organisationsanalyt. erfahren S Rhetorik u. Argumentation Rhetorik und Argumentation Rhetorik und Argumentation 2 Ü Gesprächsführung Gesprächsfühung 1 S Gesprächsfühung Moderation Moderation Ü Diskussionsleitung Ü Tutorien (11/12) Ü Gruppenleitung Gruppenleitung S Tutorien (13/14) Anleitung und Auswertung Tutorien CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>190 188 Nr. Modul Form SWS/Semester Szenischer Ausdruck Spiel und Theater 1 S Spiel und Theater Berufsfindung u. Arbeitsfeldorientierg Berufsfindung u. Arbeitsfelderkundung S Beratung und Selbsterfahrung Multimedia spezial wo wo 23.4 Organisationskommunikation wo wo 24 Medien 1: IuK-Technologie Grundlagen der Informatik Softwarewerkzeuge Medien 2: Multimedia-Technologie 25.1 Bildbearbeitung u. ideoschnitt wo Internet und HTML wo Medien 3: Gestaltung schrift. Medien Mediengestaltg. u. räsentation S Übung Arbeits- und Medienrecht Arbeitsrecht S Medienrecht S Beratung: Theorie Allgem. Beratungspsychologie ertiefungsseminar (Konflikte) S Beratung: raktische Grundlagen Allgem. Handl.Kompetenzen p Tutorien (16/17) raxisprojekt (orber. zu 29.1) 30 Beratung: Wissenschaftl. Berufsfelderkundung SWS p Forsch.-raxis-rojekt 1: Beratung p 1,5 1, Forschungsprozess (Aufbereitg. v. raxsem. zur orbereitg. von BT) p Beratung Forschung Forschungsprojekt (Ba.) p Tutorium (18) 32 Multimedia: Theorie Allgemeine Grundlagen der MMI (Normen, Softwareergo) Multimediapsychologie S 2 2 CTS 30 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>191 189 Nr. Modul 33 Multimedia: raktische Grundlagen Form SWS/Semester Usability, Screendesign wo wo 33.2 Tutorien (19/20) raxisprojekt wo 34 Multimedia: Wissenschaftliche Berufsfelderkundung 34.1 Forsch.-raxis-rojekt 1: MMD wo wo 34.2 Forschungsprozess (Aufbereitung v. raxsem. zur orbereitung von BT) 35 Multimedia Forschung 35.1 Forschungsprojekt (Ba.) wo wo 35.2 Forschungs- und Laborbetreuung 35.3 Tutorium (21) wo 36 Organisationspsychologie: Theorie Allg. organisationale Kommunikation Öffentlichkeitsarbeit S Organisationspsychologie: raktische Grundlagen 37.1 Handlungskompetenzen Ü wo wo 37.2 Tutorien (22/23) raxisprojekt wo 38 Organisationspsychologie: Wissenschaftl. Berufsfelderkundung 38.1 Forschungs-raxis-rojekt 1: Beratung wo wo 38.2 Forschungs- und Laborbetreuung pr 38.3 Forschungsprozess (Aufbereitg. v. raxsem zur orbereitung von BT) 39 Organisationspsychologie Forschung 39.1 Forschungsprojekt (Ba.) wo wo 39.2 Forschungs- und Laborbetreuung 39.3 Tutorium (24) wo 40 Ästhetik und Kommunikation: Theorie Theorie der visuellen Kommunikation Übung Ästhetik und Kommunikation: raktische Grundlagen 41.1 Theorie des kreativen Schreibens S isuelle oesie S Forschungs-raxis-Transfer Durchführung und Tutorien Anleitung und Auswertung 2 2 SWS wo wo CTS 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>192 190 Nr. Modul Form SWS/Semester Abschlussmodul Bachelorarbeit erteidigung Gesamt ,5 137, orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester) CTS - uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem SWS CTS<br><br></div><div>193 191 Studiengang MANAGMNT SOZIALN WANDLS Der Masterstudiengang Management Sozialen Wandels ist ein konsekutiver Studiengang, der als Aufbaustudiengang für die vier an der Fakultät Sozialwissenschaften angebotenen Bachelor- Studiengänge sowie für Studierende anderer Hochschulen und deren Studiengänge konzipiert ist. r wird ab dem Studienjahr 2014/15 in zwei arianten angeboten. Die erste ariante (I) umfasst 120 CTS-unkte und eine Regelstudienzeit von 4 Semestern. In der zweiten ariante (II) werden in 3 Semestern Regelstudienzeit 90 CTS-unkte erworben. Beide arianten sind bis auf das erste Semester des viersemestrigen Studiengangs identisch. Für die Zulassung zur viersemestrigen ariante des Masters Management Sozialen Wandels an der Hochschule Zittau/Görlitz ist der Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums (entsprechend einem Umfang von mindestens 180 CTS-unkten) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Sozial- oder angrenzenden Wissenschaften oder der Nachweis über gleichwertige Studien- und rüfungsleistungen in einem verwandten staatlichen oder staatliche anerkannten Studiengang erforderlich. Für die Zulassung zur dreisemestrigen ariante ist der Abschluss eines mindestens siebsemestrigen Studiums (entsprechend einem Umfang von mindestens 210 CTS-unkten) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Sozial- oder angrenzenden Wissenschaften oder der Nachweis über gleichwertige Studien- und rüfungsleistungen in einem verwandten staatlichen oder staatliche anerkannten Studiengang erforderlich. Ferner ist für die Zulassung zum Master-Studiengang oraussetzung, dass nachweislich Kenntnisse der englischen Sprache auf ausreichendem Niveau vorhanden sind, um wissenschaftliche orlesungen in englischer Sprache aktiv verfolgen und auch mit entsprechender Fachliteratur adäquat arbeiten zu können. Abschluss Studienort Ablauf Regelstudienzeit Master of Arts (M.A.) Görlitz iersemestrige ariante: Beginn jeweils im Wintersemester; dreisemestrige ariante: Beginn jeweils im Sommersemester 4 bzw. 3 ollzeitsemester Ausbildungsziel Der Master-Studiengang Management Sozialen Wandels an der Hochschule Zittau/Görlitz beschäftigt sich mit sozialen, ökonomischen, technologischen, politischen und kulturellen eränderungsprozessen auf allen benen der Gesellschaft, die nicht nur Organisationen (wie erwaltungen, arteien, Wirtschaftsunternehmen oder wohlfahrtsstaatliche Organisationen), sondern auch soziale Gruppen und Individuen zunehmend mit neuartigen und vielfältigen Anforderungen konfrontieren. Aus einer interdisziplinären erspektive werden zum einen zentrale ntwicklungstendenzen, Strukturen und Akteure der Wandlungsprozesse rekonstruiert und in ihren gesellschaftlichen Folgen analysiert. Zum anderen werden Ansätze und Methoden des Managements sozialen Wandels vermittelt. Diese Ansätze beziehen sich sowohl auf das frühzeitige rkennen von Wandlungsprozessen als auch auf Strategien und Techniken zur zielgerichteten Initiierung und Steuerung. Der inhaltlichen Modularisierung, einschließlich Kreditpunktesystem (CTS), und zeitlichen Strukturierung des Studienganges entspricht auch seine didaktische und organisatorische Gestaltung in Form von räsenz- und Selbststudienzeiten sowie konsultierenden Kommunikationsformen.<br><br></div><div>194 192 Das erste Semester des Studiums im viersemestrigen Master dient dem vertiefenden inblick in sozialwissenschaftliche Denkweisen, Theoriebildung sowie empirische Anwendungen und wird durch eine praktische Studienphase (Forschungspraktikum) ergänzt. In den Studienmodulen des zweiten Semesters werden insbesondere theoretisch-konzeptuelle Ansätze und Felder sowie rozesstypen des sozialen Wandels behandelt. Im dritten Semester erfolgt einerseits eine Aneignung zentraler sozialwissenschaftlicher Methoden der Wandlungsforschung, andererseits die rkundung und Anwendung von Managementansätzen. Die im Rahmen von zwei Wahlpflichtmodulen angebotenen eranstaltungen vermitteln wesentliche insichten in Chancen, Akteure und Techniken des Managements auf der Makro- und Mesoebene (wie Wirtschaftsunternehmen, Dritte-Sektor-Organisationen oder erwaltungen). Die Module des vierten Semesters umfassen zum einen anwendungs- und praxisorientierte Lehre im Bereich Methodologie, thik und Beratung sowie zum anderen das Abschlussmodul (Master-Thesis und Kolloquium). Die dreisemestrige ariante entspricht der viersemestrigen bis auf die Module und Inhalte des ersten Semesters. insatzbereiche nach dem Studium Der Masterstudiengang Management Sozialen Wandels an der Hochschule Zittau/Görlitz ist nach erfolgter Akkreditierung als Zugangsberechtigung für den höheren Dienst in Sachsen anerkannt und berechtigt zur romotion. Den Absolventinnen und Absolventen des Studienganges werden systematisch und differenziert Kompetenzen zur notwendigen Analyse und Gestaltung von rozessen des sozialen Wandels vermittelt, die sie in sozialen Organisationen, Unternehmen, erwaltungen und politischen Institutionen einsetzen können. r eröffnet berufliche erspektiven in einer ielzahl von Berufsfeldern, u.a.: Leitungstätigkeiten/Managementpositionen in politischen, wirtschaftlichen, sozialen, zivilgesellschaftlichen und kulturellen Organisationen (mit dem Fokus auf Wandlungsprozesse wie Change Management, Innovationsmanagement, Transformations- oder Nachhaltigkeitsmanagement) ersonal- und Organisationsentwicklung olitik-, Wirtschafts- und erwaltungsberatung Beratung und Begleitung von inzelpersonen, Gruppen und Organisationen Soziale lanung, Berichterstattung und Steuerung Stadt-, Regional- und Raumplanung sowie -entwicklung Netzwerk- und erbandstätigkeit Koordination interdisziplinärer Zusammenarbeit von Organisationen und inzelpersonen Sozialforschung (inbesondere soziale Wandlungs- und valuationsforschung, Organisations-, Raum- und Regionalforschung) Aus- und Fortbildung Fachstudienberatung rof. Dr. phil. habil. Raj Kollmorgen Tel Mail: Mitarbeiterin im Studiengang MA, Dipl.-Soz.päd./Soz.arb. (FH) K. Knauthe Tel Mail: Homepage<br><br></div><div>195 193 Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: Studiengang: MANAGMNT SOZIALN WANDLS (4-semestrige ariante Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS M0-A M0-B M1 M2 M3 M4-A M4-B M5 M6 Sozialwissenschaftliche Forschung: Theorie, Methodologie, Reflexion Sozialwissenschaftliche Forschungs- und Berufspraxis Sozialen Wandel rkennen I: erspektiven, Themen und Theorien Sozialen Wandel rkennen II: Felder, benen und Dimensionen Sozialen Wandels Sozialen Wandel rforschen und valuieren: Methoden raxisorientiertes Wahlpflichtmodul: M4-A oder M4-B / Auswahl eines Modul = 15 CTS-unkte Sozialen Wandel Managen I: Organisation, Soziales, Ökologie Sozialen Wandel Managen I: Gesellschaft, olitik, erwaltung Sozialen Wandel Managen II: Wissen, Qualität und thik im Wandlungsmanagement Abschlussmodul: Master-Thesis und Kolloquium W W 3 2 W* 3 X X X Gesamt orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W = Weiteres SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>196 194 Studiengang SOZIAL ARBIT s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (BA) Görlitz Ausbildungsziel Das Studium führt die Studierenden zu erkenntnisgeleiteten und methodisch fundierten insichten in verschiedene sozialpädagogische Arbeits- und Handlungsfelder und unterstützt sie dabei, die jeweilige raxis kritisch reflektieren und innovativ begleiten zu können. Zur Bewältigung bedarf es eines fundierten sozialwissenschaftlichen Grundlagenwissens, das auf den eigenständigen Wissensgrundlagen der Sozialen Arbeit und den Wissensgrundlagen anderer Wissensbereiche, insbesondere der rziehungswissenschaft, der sychologie, der Soziologie und Anthropologie, der Rechts-, erwaltungs- und olitikwissenschaft sowie der Sozialmedizin fußt. Diese fachspezifischen Kenntnisse werden vorwiegend im Grundstudium erworben. Im Hauptstudium werden die fachspezifischen Kenntnisse vertieft und problemorientiert integriert. Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als ollzeitstudium einen Umfang von 3½ Jahren, dies entspricht sieben Semestern und 210 Kreditpunkten (CTS). Das Fach-Studium untergliedert sich in 24 Module, die einen Umfang von fünf bis zehn Kreditpunkten (CTS) haben. Inhaltliche Schwerpunkte Ziel dieses Bachelor-Studienganges ist es, Studierende zu qualifizieren, neue wissenschaftliche rkenntnisse und Konzepte sozialpädagogischer Interventionsformen sowie Organisationsmanagement sozialer personenbezogener Dienstleistungen hinsichtlich rziehung, Bildung, Sozialisation, Beratung zu verstehen und im Kontext von rofessionalisierung, Gender, Diversity, Inklusion und artizipation zur Unterstützung von Lebensbewältigung und Optimierung von Adressat/innen einzusetzen. Dieser Bachelor-Studiengang ist darauf ausgerichtet, Studierenden zu ermöglichen, sich mit derartigen Herausforderungen fachlich auseinandersetzen zu können und die jeweiligen Anforderungen kompetent zu gestalten. insatzbereiche nach dem Studium im Bereich der Jugend- und Sozialhilfe als Fachkräfte in den kommunalen Jugend- und Sozialämtern sowie bei Sozialdiensten bei Wohlfahrtsverbänden und Kirchen im Bereich der Justizbehörden als Bewährungs-, Gerichtshelfer, in Beratungsstellen, z. B. psychosoziale Beratungsstellen (Alkohol, Drogen, Medikamente), he-, Familien-, Jugend- und Schwangerschaftskonfliktberatung in stationären und gemeindenahen inrichtungen der Altenhilfe sowie Gesundheitsvorsorge z. B. Sozialdienst im Krankenhaus und Gesundheitsamt Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Annette Drews Tel Mail:<br><br></div><div>197 195 Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: Studiengang SOZIAL ARBIT (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Module Theorie u. Diskurse der Sozialen Arbeit Histor. ntwicklungslinien d. Soz. Arbeit Theoriebildung und Gegenwartsdiagnosen 2 der Sozialen Arbeit 1.3 Handlungs- und Interaktionsfelder der 1 Sozialen Arbeit 1.4 Berufsfelder und raxiserkundung 1 2 Rechtliche Grundlagen der Soz. Arbeit Recht der Sozialen Sicherung Kinder- und Jugendhilfe-, Fam.-recht Strafrecht, -prozessrecht u. Kriminologie 2 3 Kulturen und Interkulturalität Kulturarbeit, -pädagogik u. Soziokultur Kulturelle u. interkulturelle Kompetenzen xempl. ergleich europ. Kulturen Kreativwerkstatt Fremdsprachen 4 4 ropädeutik/forschungsmethoden inführung in das wiss. Arbeiten D und Multimedia i. d. Soz. Arbeit Meth. quantitativer Sozialforschung Meth. qualitativer Sozialforschung Studium fundamentale 2 5 Methoden der sozialen Arbeit inzelfallhilfe (SH) Soziale Gruppenarbeit (SGA) Gemeinwesenarbeit (GWA) 2 6 rziehung, Bildung und Sozialisation Sozialisationstheorie rziehungs- und Bildungstheorie ädagogische Handlungskonzepte 2 7 Grundlagen der Intervention Fallspez. Analyse- u. Diagnosemethoden Kasuistik 2 8 raxisexploration (MA I) raxisberatung/supervision raxisexploration (12 Wochen) 9 Aktuelle Fragestellungen Soz. Arbeit 05 9 Aktuelle Fragestellungen Soz. Arbeit 2 10 Methodenwerkstatt Methodenwerkstatt (N.N.) 2 11 rofession und rofessionalisierung Status u. soz. Feld rofessionstheorie Berufsethik Identitätsbildung und Selbstreflexion Ökologische Grundbildung 2 CTS SWS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>198 196 SWS/Semester Nr. Module Öffentliches Recht erwaltungsrecht Juristisches Fallseminar 2 13 Organisation der Sozialen Arbeit Makro- u. Binnenstruktur v. Organisationen rojektmanagement und -methoden 1 14 rojektstudium Studienprojekt (N.N.) 8 CTS SWS/Semester Nr. Module Interventionskonzepte der Sozialen Arbeit Konzepte der Intervention orber. Interventionsorientierter uf-rojekte 1 16 Organisationsentwicklung in der Sozialen Arbeit ntwicklung sozialer Organisationen orber.. uf-rojekten der Org.-ntwicklung 1 17 Gesundheitswissenschaften Gesundheitswesen und Gesundheitsförderung Krankheitsbilder und Behandlungsformen Strategien u. Konzepte d. Lebens-/Krisenbewältigung 2 18 Soziale Strukturen und rozesse Soziale Strukturen und soziale Ungleichheit Sozialpolitik und Soziale Arbeit Soziale robleme 2 19 Geschlechterverhältnisse Grundlagen der Genderforschung Gender und Soziale Arbeit 1 20 raxisforschung/raxisentwicklung (MA II) rojektberatung Theorie-raxis-Workshop Supervision/raxisberatung raxisexploration (15 Wochen) 21 Sozialmanagement und Sozialplanung Sozialmanagement und -wirtschaft Sozialplanung und -raumentwicklung Fallbeispiele der Organisationsentwicklung * 2 22 Lebenslauf und Lebenslage Lebensalter und Soziale Arbeit Zielgruppenorientierte Soziale Arbeit 2 23 Beratung in der sozialen Arbeit Kommunikationsmodelle Beratungsansätze Fallbeispiele innovativer Intervention * 2 24 Bachelor-Thesis Soziale Arbeit Bachelor-Kolloquium 2 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; * = alternativ SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem SWS CTS SWS<br><br></div><div>199 197 Studiengang SOZIAL GRONTOLOGI Zugangsvoraussetzungen ein abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium im Umfang von 210 CTS in Sozial-, Gesundheits-, flege-, Rechts-, Wirtschaftswissenschaften, sychologie oder einer verwandten Disziplin (z. B. Demografie, Geografie, rziehungs-, Geistes-, Kultur-, Medien-/Kommunikationswissenschaften) oder ein gleichwertiger Studienabschluss in einem verwandten staatlichen/staatlich anerkannten Studiengang (die Feststellung der Gleichwertigkeit trifft der rüfungsausschuss); mindestens einjährige Berufserfahrung mit Bezug zu älteren Menschen oder in einem angrenzenden Berufsfeld; zum Zeitpunkt des Studienbeginns berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Bezug zu älteren Menschen mit einer Wochenarbeitszeit von 15 bis maximal 30 Stunden; bei Nachweis eines Studienabschlusses in einem der oben genannten Fächer im Umfang von 180 CTS muss ein ignungstest absolviert werden, der jedoch bei Nachweis einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung mit Bezug zu älteren Menschen entfällt. Abschluss Master of Arts (MA) Soziale Gerontologie Studienort Görlitz Studiendauer 5 Semester Studienform Teilzeit, berufsbegleitend Studiengebühren 500 /Semester + Semesterbeitrag Anzahl der CTS-unkte 90 Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als Teilzeitstudium einen Umfang von fünf Semestern, mit einer Dauer von 2,5 Jahren und 90 zu erlangenden CTS. Der weiterbildende Masterstudiengang untergliedert sich in 11 Module, die einen Umfang von fünf bis 21 CTS haben. Modulare Grundkonzepte Das Master-Curriculum Soziale Gerontologie ist bestrebt, an den fachlichen Kompetenzen und den fachunabhängigen Kompetenzen, die von den Studierenden im rststudium und durch Berufserfahrungen erworben wurden, anzuknüpfen und diese zu vertiefen, zu erweitern und zu ergänzen. ntsprechend ist das Studienkonzept in Grundlagen-, ertiefungs-und Schwerpunktmodule gegliedert. 2 Grundmodule 2 x 10 CTS 3 ertiefungsmodule 2 x 5 CTS, 1 x 8 CTS 3 rweiterungsmodule 3 x 5 CTS 2 Schwerpunktmodule 2 x 8 CTS 1 Schwerpunktmodul (Masterthesis) 1 x 21 CTS Grundlagenmodule: ertiefungsmodule: 1 Gerontologische Theoriebildung 2 rforschung des Alter(n)s 3 Gerontologische Nachbardisziplinen 4 Sozialpolitik und soziale Ungleichheit im Alter 5 Gesundheit im höheren Lebensalter<br><br></div><div>200 198 rweiterungsmodule: 6 Innovation und Technologie im Alter 7 Kulturvergleich alternder Gesellschaften 8 Wahlpflichtfach: (a) Sterbe- und Trauerbegleitung (b) Generationenbeziehungen Schwerpunktmodule: 9 Interventionsgerontologie 10 Leitungstätigkeit in Organisationen 11 Wissenschaftliche raxis (Abschlussmodul-Masterarbeit) insatzbereiche nach dem Studium Altenarbeit/Altenhilfe Gesundheitswesen/flege Wohlfahrtsverbände Kommunal- und Ministerialverwaltungen Referententätigkeit Öffentlichkeitsarbeit/Medien Wiss. Sachbearbeitung, Forschung u. valuation olitik-, Organisations- und Unternehmensberatung ntwicklung von rodukten/dienstleistungen für Ältere Fachstudienberatung rof. Dr. Andreas Hoff (hd) Tel Mail: Mitarbeiterin im Studiengang MA, Dipl.-Soz.päd./Soz.arb. (FH) K. Knauthe Tel Mail: Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: Studiengang SOZIAL GRONTOLOGI (Masterstudium) Nr. Modul SWS/Semester Gerontologische Theoriebildung Theoretische Grundlagen der Gerontologie 1.2. Biologische Alternsprozesse 1.3. Gerontopsychologie 1.4. Alternssoziologie Form SWS CTS rüfg. Klausur 120 Min. Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>201 199 Nr. Modul Form SWS/Semester rforschung des Alter(n)s Methoden der empirischen Sozialforschung Qualitative Methoden Statistik Klassische Alternsstudien 2 3. Gerontologische Nachbardisziplinen 3.1. Demografie Sozialrecht Geriatrie u. Gerontopsychiatrie flegewissenschaft 1 4. Sozialpolitik und Soziale Ungleichheit im Alter Soziale Ungleichheit im Alter Sozialpolitik und Altern Institutionen und Arbeitsfelder der Altenhilfe Altensozialplanung und Altensozialberichterstattung Gesundheit im höheren Lebensalter 5.1. Gesundheitsförderung 5.2. rävention 5.3. Rehabilitation SWS CTS rüfg. Klausur 120 Min. Mdl. 30 min. Mdl. 30 Min. Mdl. 30 Min. Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>202 200 Nr. Modul SWS/Semester Zielgruppenspezifische Gesundheitsförderung 1 6. Innovation und Technologie in der Zweiten Lebenshälfte 6.1. Innovation in der flege Altersgerechtes Bauen/Wohnen Technische Hilfsmittel zur Alltagsbewältigung Innovation im hrenamt 1 7. Kulturvergleich alternder Gesellschaften 7.1. Kulturvergleich Alte Menschen in uropa Regionales Altern Ältere Migrant/innen 1 8. Wahlpflichtmodul 8.1. Sterbe- und Trauerbegleitung 2 2 Generationenbeziehungen in 8.2 Familie, Gemeinwesen und 2 2 Gesellschaft 9. Interventionsgerontologie Grundlagen der Interventionsgerontologie 9.2. Interventionsmethoden Diagnostik, Begutachtung und Hilfeplanung Qualitätsmanagement und valuation Form SWS CTS rüfg. Referat Hausarbeit Hausarbeit Klausur 120 Min. Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>203 201 Nr. 10. Modul Leitungstätigkeit in Organisationen Organisationsanalyse Organisationsrecht und betriebswirtschaftl. Grundlagen Kommunikation, Gesprächsführung und Konfliktmanagement Leitungstätigkeit und rojektmanagement Abschlussmodul (Masterarbeit und Kolloquium) Masterarbeit MA-Kolloquium Form SWS/Semester SWS CTS rüfg. raxisbeleg Masterarbeit und Mdl. 45 min. * Zwischen den Modulbestandteilen 8.1 und 8.2 ist eine Wahl möglich. orlesung; Seminar/Übung; raktikum; * = alternativ SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 min) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>204 202 Fakultät WIRTSCHAFTSWISSNSCHAFTN UND WIRTSCHAFTSINGNIURWSN ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, Zittau -Mail: Haus Z II; Schliebenstraße 21, Zittau Dekan rof. Dr. rer. pol. Mario Straßberger Z II, Zi. 014 Tel Mail: rodekan rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Z II, Zi. 107 Tel Mail: Studiendekan rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Z II, Zi Tel Mail: Dekanatsrat Dipl.-Ing.-Ök. Norbert Kalz Z II, Zi Tel Mail: Sekretariat Simone Mehnert Z II, Zi. 013 Tel Fax Mail: / Studiengangsverantwortliche Betriebswirtschaft rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Z II, Zi Tel Mail: Internationales Management (in Kooperation mit IHI Zittau/TU Dresden) Univ.-rof. Dr. rer. pol. habil. Stefan ckert Markt 23, Zi Tel Mail: Wohnungs- und Immobilienwirtschaft rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Z II, Zi. 107 Tel Mail: Wirtschaftsingenieurwesen rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Z II, Zi Tel Mail: Unternehmensführung rof. Dr. phil. Heike Laudahn Z II, Zi Tel Mail: orsitzender des rüfungsauschusses rof. Dr. rer. pol. Jörg Kroschel Z II, Zi Tel Mail:<br><br></div><div>205 203 SOKRATS/RASMUS Koordinator rof. Dr.-Ing. Joseph Tomlow Z II, Zi Tel Mail: Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Ing. Ök. Gabriele Schröter Z II, Zi Tel Mail: Forschungsbeauftragter rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Z II, Zi Tel Mail: Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter, M. A. Z II, Zi Tel Mail: Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna rof. Dr. jur. Bärbel Fliegel rof. Dr. rer. pol. Jörg Kroschel rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche rof. Dr.-Ing. Hermann Slansky rof. Dr. rer. pol. Mario Straßberger (Dekan) rof. Dr.-Ing. Jos Tomlow Mitarbeiter Dipl.-Ing. Ök. Norbert Kalz Dipl.-Lehrer, Immobilienwirt (Diplom WA) Jürgen Koblitz Studentische ertreterin Stephanie Bahr Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Ing. Ök. Gabriele Schröter rofessoren der Fakultät rof. Dr.-Ing. Jens Bolsius Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Bauphysik/Bauklimatik und Raumlufttechnik rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Z II, Zi. 107 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Baukonstruktion rof. Dr. jur. Bärbel Fliegel Z III, Zi. 330 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Wirtschaftsprivatrecht, Arbeitsrecht und Wettbewerbsrecht rof. Dr. oec. Dr. h.c. Roland Giese (kooptiert) Z III, Zi. 306 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Rechnungswesen, Controlling<br><br></div><div>206 204 rof. Dr.-Ing. Roland Gocht Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Baustatik und Festigkeit rof. Dr. jur. Dipl.-Ing. Tilmann Hillesheim Z II, Zi. 002 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Baurecht und rojektmanagement rof. Dr. rer. pol. habil. Steffi Höse Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Statistik und Operations Research rof. Dr. rer. pol. Stefan Kofner, MCIH Z II, Zi. 215 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Immobilien- und Bauwirtschaft/ Immobilienmanagement rof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Technisches Gebäudemanagement StB rof. Dr. rer. pol. Jörg Kroschel Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Unternehmensbesteuerung, Wirtschaftsprüfung rof. Dr. rer. pol. Johannes Laser Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: olkswirtschaftslehre und Regionalökonomie rof. Dr. phil. Heike Laudahn Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Unternehmensführung/Organisationsmanagement/ Human Resource Management &amp; Development rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensplanung und spezielle Betriebswirtschaftslehre der nergiewirtschaft rof. Dr. oec. habil. Gunter üschel Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Allgemeine Betriebswirtschsaftslehre, Fertigungswirtschaft rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Reichart Z II, Zi. 010 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Wohnungs- und Immobilienwirtschaft rof. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Clemens Renker Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Marketing/Handels- und Banklehre<br><br></div><div>207 205 rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Betriebswirtschaftslehre, insbesondere nergie-, er- und ntsorgungswirtschaft rof. Dr.-Ing. Bettina Schütze Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: ermessungswesen rof. Dr.-Ing. Hermann Slansky Z II, Zi. 207 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Baustofftechnik rof. Dr. rer. pol. Mario Straßberger Z II, Zi. 116 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft und Finanzdienstleistungen rof. Dr.-Ing. Joseph Tomlow Z II, Zi Tel Berufungsgebiet: -Mail: Grundlagen der Gestaltung und Denkmalpflege rof. Dr. rer. pol. Uwe Wendt Z II, Zi. 203 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik rof. Dipl.-Ing. Thomas Worbs Z II, Zi. 006 Tel Berufungsgebiet: -Mail: Massivbau (inkl. Baubetrieb) Lehrbeauftragte der Fakultät rof. Dr. Christoph Anspach Lehrfach: Diplomandenkolleg rof. Dr. jur. Frank Hartmann Lehrfächer: Miet- und Wohneigentumsrecht, Immobiliarsachenrecht Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Ralf Kallauch Lehrfach: Wertermittlung Dipl.-Betriebsw. Raimund Klatt Lehrfach: Wirtschaftsprüfung rof. Dr.-Ing. Bert Oschatz Lehrfach: Regenerative nergien Dr.-Ing. rnst Richter Lehrfächer: Baubetrieb I und Baubetrieb II Dipl.-Ing. (FH) Michael Risch Lehrfächer: Baubetrieb I und Baubetrieb II Dr. rer. pol. Ramin Romus Lehrfach: Bankbetriebslehre Dipl.-Ing. oec. Ingeborg Schnurpfeil Lehrfach: Betriebswirtschaftslehre rof. Dr.-Ing. Christian Schurig Lehrfach: Holzbau II StB Dipl.-Kfm. (FH) Tilo Spantig Lehrfächer: Immobilienbesteuerung, Betriebliche Steuerlehre rof. Dr.-Ing. habil. Reinhard Schwerter Lehrfach: Geotechnik Dipl. Sozialökonom Georg Wäldele Lehrfach: Jahresabschlussanalyse<br><br></div><div>208 206 Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Ing. Ök. Birgit Bittner Z II, Zi Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrfächer: Buchführung, Kostenrechnung, Controlling Dipl.-Ing. Ök. Undine Bode Z II, Zi Tel Mitarbeiterin Labor und Lehre -Mail: Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter, M.A. Z II, Zi Tel Laboringenieur CAD-Labor -Mail: Jens Freudenberg Z Ia, Zi. A 0.05 Tel Laborleiter Modellbauwerkstatt -Mail: Dipl.-Kfm. Dieter Kallenberg Z II, Zi. 008 Tel Mitarbeiter für Organisation -Mail: Dipl.-Ing. Ök. Norbert Kalz Z II, Zi Tel Wissenschaftlicher Mitarbeiter -Mail: Lehrfächer: Investition und Finanzierung Dipl.-Ing. Bernd Kaufmann Z II, Zi. K 04 Tel Laborleiter Baustofftechnik/Bauwerksdiagnostik -Mail: Dipl.-Ing. Hilmar Klinger Z II, Zi Tel Laborleiter ermessung/gis -Mail: Dipl.-Lehrer, Immobilienwirt Z II, Zi. 216 Tel (Diplom WA) Jürgen Koblitz -Mail: Laborleiter Immobilienwirtschaft Simone Mehnert Z II, Zi. 013 Tel Sekretärin -Mail: Dr. oec. Arndt Schmidt Z II, Zi. K20 Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrfächer: Arbeitswissenschaft/ersonalwirtschaft, Unternehmensführung/Industriebetriebslehre Ulrike Schmidt Z II, Zi. 009 Tel Sachbearbeiterin -Mail: Dipl.-Ing. Ök. Gabriele Schröter Z II, Zi Tel Lehrkraft für besondere Aufgaben -Mail: Lehrfächer: Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensplanspiel, Investition und Finanzierung Dr.-Ing. Liane ogel Z II, Zi. 103 Tel Laborleiterin Bauphysik und Klimatechnik -Mail:<br><br></div><div>209 207 Studiengang BTRIBSWIRTSCHAFT s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplomkauffrau (FH)/Diplomkaufmann (FH) Zittau Ausbildungsziel Durch eine anwendungsorientierte, praxisnahe und theoretisch fundierte Lehre sollen diplomierte Kaufleute ausgebildet werden, die die komplexen, sich dynamisch entwickelnden Aufgaben in Unternehmen und der Wirtschaft als Ganzes bewältigen können. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 5. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit Das Studium ist im Grundlagenteil durch eine umfassende theoretische Ausbildung gekennzeichnet, die durch das verpflichtende raxissemester, die Studienschwerpunkte im ertiefungsteil und die Durchführung von lanspielen anwendungsorientiert erweitert wird. Ab dem 5. Semester kann sich der Studierende über ein breites Angebot von Studienschwerpunkten und Wahlpflichtmodulen im Rahmen des ertiefungsstudiums ein maßgeschneidertes Studium, entsprechend seinen persönlichen Interessen, zusammenstellen. So sind zwei Studienschwerpunkte im Umfang von je 15 CTS zu belegen. in Schwerpunkt umfasst jeweils drei Module. Angeboten werden die Schwerpunkte Rechnungswesen und Steuern, Finanzwirtschaft, Controlling, Marketing, Führung und ersonal, Regionalmanagement, nergiewirtschaft sowie in Kooperation mit dem IHI Zittau, einer zentralen wissenschaftlichen inrichtung der TU Dresden, der Schwerpunkt Internationales Management. Weiterhin sind vier Wahl-pflichtmodule (je 5 CTS) zu erbringen, wobei neben speziellen Modulen (z. B. vertiefende Rechtsangebote, Wirtschaftspolitik) auch einzelne Module von nicht belegten Studienschwerpunkten zur Auswahl stehen. Diese Kombinationsmöglichkeiten bieten den Studierenden eine hohe Flexibilität entsprechend den persönlichen Interessen und im Hinblick auf die rfordernisse des Arbeitsmarktes. Nachfrageabhängig sind Auswahlkriterien bzw. latzbegrenzungen einzelner Angebote möglich. Im raxissemester werden unternehmerische ntscheidungsprobleme mit wissenschaftlichen Methoden gelöst und dokumentiert. Die lanspiele ermöglichen und erfordern es, in Gruppen unternehmerische ntscheidungen zu treffen, auszuwerten und zu präsentieren. Beide Studieninhalte trainieren die für den Berufsalltag wichtigen roblemlösungs-, Team- und räsentationsfähigkeiten. insatzbereiche nach dem Studium Die Absolventen können in allen Branchen der Industrie, im Handel, bei Kreditinstituten, in der Unternehmens- und Steuerberatung sowie in der Wirtschaftsprüfung beschäftigt werden. Insbesondere können Absolventen in folgenden Funktionsbereichen tätig werden: Finanzwirtschaft Marketing und ertrieb Materialwirtschaft und Logistik<br><br></div><div>210 208 Rechnungswesen und Controlling ersonalmanagement Unternehmensführung und Organisation Unternehmensplanung Fachstudienberatung rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang BTRIBSWIRTSCHAFT (Diplomstudium) Nr. Modul SWS/Semester Mathematik I Mathematik II Mathematik III 2 3 Grundlagen der olkswirtschaftslehre I D Grundlagen der R I olkswirtschaftslehre II A X L inführung in die Betriebswirt- 3 I O 3.1 schaftslehre und konstitutive 2 S M ntscheidungen 1 S S 3.2 Leistungswirtschaft 2 M M S S 3.3 Investition und Finanzierung 2 T T R R 3.4 Investition und Finanzmärkte Marketing Unternehmensführung/ 2 Organisationsmanagement 3.7 ersonalmanagement I 2 Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>211 209 Nr. 3.8 Modul Grundlagen der Betrieblichen Steuerlehre 3.9 ntscheidungslehre Rechnungswesen I (Jahresabschluss) Rechnungswesen II (Kostenrechnung und Grundlagen des Controlling) Informatik I (Tabellenkalkulation und Datenbanken) 5.2 Wirtschaftsinformatik I 5.3 Wirtschaftsinformatik II 6 Statistik I Recht I (Grundlagen des Wirtschaftsprivatrechts) Recht II (Arbeits- und Wirtschaftsverwaltungsrecht) Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) Fremdsprachen II (produktive Sprachtätigkeit) Modell- und Rechnergestützte Unternehmensplanung 11 Unternehmensplanspiel 12.1 Wahlpflichtmodul Wahlpflichtmodul Wahlpflichtmodul Wahlpflichtmodul 4 SWS/Semester D R I 2 A X L 3 I O 2 S M S S 2 M M S S 2 T T R R X X X X X X X X Form SWS CTS<br><br></div><div>212 210 Nr. Modul SWS/Semester X S13.1 Studienschwerpunkt I Modul 1 X S13.2 Studienschwerpunkt I Modul 2 D R X I A X X L I X O S13.3 Studienschwerpunkt II Modul1 S X M S S X S13.4 Studienschwerpunkt I Modul 3 M X M S X S S13.5 Studienschwerpunkt II Modul 2 T X T R R X S13.6 Studienschwerpunkt II Modul 3 X 14 Betriebspraktikum 20 Wo Diplomandenkolloquium 2 5 Kol Abschlussmodul (Diplom-Arbeit und erteidigung) X 25 G e s a m t Form SWS CTS Wahlpflichtmodule Nr. A1 A2 A3 A4 A5 Modul Wirtschaftspolitik Recht III (ertiefung Wirtschaftsrecht) Recht I (ertiefung Arbeitsrecht) Bankbetriebswirtschaft Business nglish B2 SWS/Semester D R I A 2 X 2 L I O S M 3 S S 1 M M 2 S 2 S T T R 4 R Form SWS CTS Als Wahlpflichtmodule können auch beliebige Module der aufgeführten Studienschwerpunkte ausgewählt werden, soweit sie nicht Bestandteil der als 1. Studienschwerpunkt oder 2. Studienschwerpunkt gewählten Studienschwerpunkte sind<br><br></div><div>213 211 Studienschwerpunkte Nr. Modul SWS/Semester Studienschwerpunkt Rechnungswesen und Steuern R 13.1 Konzernrechnungswesen/ 2 Internat. Jahresabschlüsse R 13.2 Unternehmensbesteuerung 2 R 13.3 Jahresabschlussanalyse und 2 Wirtschaftsprüfung Studienschwerpunkt Finanzwirtschaft F 13.1 Finanzierung 2 F 13.2 Unternehmensbewertung 2 und Wertpapieranalyse F 13.3 Finanzmärkte und 2 Risikomanagement Studienschwerpunkt Controlling C 13.1 Operatives Controlling 2 C 13.2 Strategisches Controlling 2 C 13.3 Betriebliche Software (SA) 2 Studienschwerpunkt Marketing M 13.1 rodukt- und 1 reismanagement 1 M 13.2 Marktorientierte 2 Unternehmenskonzepte M 13.3 ertriebs- und 2 Kundenmanagement Studienschwerpunkt Führung und ersonal 13.1 ersonalmanagement II Führung und Kommunikation Management der 2 Unternehmensentwicklung Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>214 212 Nr. Modul SWS/Semester Studienschwerpunkt Regionalmanagement 4 G 13.1 raxis der Regionalförderung 4 G 13.2 Raum und Regionalentwicklung G Regionalmarketing/ Wirtschaftsförderung Studienschwerpunkt Internationales Management Internationalität und Inter- I 13.1 kulturalität von Unternehmen 2 (Internationales Management I) I 13.2 Auslandsmarkteintritt 2 (Internationale Management II) Management der Inter- I 13.3 nationalität 2 (Internationales Management III) Studienschwerpunkt nergiewirtschaft 13.1 inführung in die nergiewirtschaft Investitionsplanung und 2 -kontrolle 13.3,5 nergiemarkt/ 1,5 nergiesystemplanung Form SWS CTS Studienergänzende Module (Wahlmodule) Nr. F 1 F 2 Modul Buchführung Fremdsprachen (Rezeptive Sprachtätigkeit) SWS/Semester Form SWS CTS 4 (5) 4 (3) X nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodule bzw. Studienrichtungen; orlesung; Seminar/Übung; raktikum; Kol. Kolloquium; SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester; CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>215 213 Studiengang INTRNATIONALS MANAGMNT Der Masterstudiengang Internationales Management wird kooperativ mit dem Internationalen Hochschulinstitut (IHI) Zittau, einer zentralen wissenschaftlichen inrichtung der TU Dresden, angeboten. Als Zulassungsvoraussetzung ist ein mindestens dreijähriges Studium (entsprechend einem Umfang von mindestens 180 CTS-unkten) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften oder einem artverwandten Hochschulabschluss mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt oder der Nachweis über gleichwertige Studien- und rüfungsleistungen in einem verwandten, staatlichen oder staatlich anerkannten Studiengang erforderlich. Bei Abschlüssen, die mindestens 210 CTS, davon mindestens 30 CTS in wirtschaftswissenschaftlichen Modulen, umfassen, werden auf Antrag an den rüfungsausschuss Studienleistungen im Umfang von 30 CTS ohne den Nachweis der Gleichwertigkeit auf die Module des 1. Semesters angerechnet. Für Absolventen der modularisierten Diplomstudiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Zittau/Görlitz mit 240 CTS-unkten werden auf der Basis der im 3 der rüfungsordnung getroffenen Regelung 30 CTS-unkte auf das Studium anerkannt. Ferner ist oraussetzung, dass Kenntnisse der englischen Sprache auf einem Niveau vorhanden sind, um wissenschaftliche orlesungen in englischer Sprache aktiv verfolgen und auch mit entsprechender Fachliteratur adäquat arbeiten zu können. Abschluss Studienort Master of Arts (MA) Zittau Ablauf des Studiums Beginn: jeweils zum Wintersemester Masterstudium: Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) Ausbildungsziel Ziel des stärker forschungsorientierten Masterstudiengangs ist es, den Studierenden wissenschaftlich fundierte Konzepte, Methoden und Techniken so zu vermitteln, dass sie in der Lage sind, diese bei der Lösung komplexer roblemstellungen, die in international tätigen Unternehmen oder anderen international tätigen Organisationen auftreten, anzuwenden und weiter zu entwickeln. Dazu werden die Studienschwerpunkte Internationales Business and Global Society Internationales Logistik- und Informationsmanagement Internationales Umweltmanagement Internationales Innovationsmanagement Internationales Marketing und interkulturelle Unternehmensführung Controlling und internationale Finanzmärkte angeboten, von denen zwei zu absolvieren sind. Absolventen des Studiengangs sind typischerweise in folgenden Berufsfeldern tätig Fach- und Führungspositionen in international tätigen roduktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen international tätige Unternehmensberatungen international agierende Werbeagenturen internationales Investmentbanking Fach- und Führungspositionen in internationalen Non-rofit-Organisationen staatliche und halbstaatliche Regierungsorganisationen Universitäten und Forschungsinstitute (romotion/habilitation)<br><br></div><div>216 214 Fachstudienberatung Univ.-rof. Dr. rer. pol. habil. Stefan ckert IHI, Markt 23, Zi 2.14 Tel Mail: Weitere Informationen Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang INTRNATIONALS MANAGMNT (Masterstudium) Nr. Modul 1 Internationale olkswirtschaftslehre 2 Strategisches Management und globale unternehmerische erantwortung 3 Internationales Marketing und ersonal/führung 4 Internationales Rechnungswesen und Finanzierung 5 Grundlagen des Internationalen Controlling 6 Internationales Logistikmanagement 7 Internationalität und Interkulturalität von Unternehmen 8 Wahlpflichtmodul Wirtschaftsfremdsprache I 9 Internationales Wirtschaftsrecht 10 Auslandsmarkteintritt 11 Management der Internationalität 12 Wahlpflichtmodul Wirtschaftsfremdsprache II 13 Modul 1 des Schwerpunkt 1 SWS/Semester X Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>217 215 Nr. Modul 14 Modul 2 des Schwerpunkt 1 15 Modul 3 des Schwerpunkt 1 16 Modul 1 des Schwerpunkt 2 17 Modul 2 des Schwerpunkt 2 18 Modul 3 des Schwerpunkt 2 19 Forschungsseminar 20 Abschlussmodul Internationales Management SWS/Semester X X X X X 2 X Form SWS CTS Gesamt 120 Spezialisierung International Business and Global Society Nr. Modul 1 International Business thics 2 Interkulturelle Kommunikation 3 International Corporate Governance SWS/Semester ,5 0,5 Form SWS CTS 2 5 Spezialisierung Internationales Logistik- und Informationsmanagement Nr. Modul 1 Methoden des Logistikmanagements 2 Neue Konzepte des Supply Chain Managements 3 Informationsmanagement und Business Intelligence SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>218 216 Spezialisierung Internationales Umweltmanagement Nr. 1 Modul Rahmenbedingungen des internationalen Umweltmanagements 2 Internationale Umweltmanagementansätze 3 Operatives Umweltmanagement Spezialisierung Internationales Innovationsmanagement SWS/Semester Form SWS CTS Nr. 1 Modul Innovationsmanagement und internationaler Technologietransfer 2 Innovationsmarketing und Marktforschung 3 Internationale Innovationsnetzwerke und grenzüberschreitende Wertschöpfungsketten Form SWS/Semester SWS CTS Spezialisierung Internationales Marketing und Interkulturelle Unternehmensführung Nr. Modul 1 Strategisches Marketing-Management 2 Internationales ersonalmanagement 3 Internationales ertriebsmanagement SWS/Semester Form SWS CTS Spezialisierung Controlling und Internationale Finanzmärkte Nr. Modul 1 Internationales Rechnungswesen und Controlling 2 Internationale Unternehmensbesteuerung 3 Internationale Finanzmärkte, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen SWS/Semester Form SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>219 217 Wahlpflichtmodule Nr. Modul 1 Wirtschaftsfremdsprache - olnisch 2 Wirtschaftsfremdsprache - Tschechisch 3 Wirtschaftsfremdsprache - nglisch 4 Deutsch als Fremdsprache - Fachsprache Wirtschaft Wahlmodule SWS/Semester Form SWS CTS Nr. Modul 1 olnisch Grundkurs 2 olnisch Aufbaukurs 3 Tschechisch Grundkurs 4 Tschechisch Aufbaukurs 5 nglisch Grundkurs 6 nglisch Aufbaukurs 7 Tschechisch Intensivkurs SWS/Semester Form SWS orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem<br><br></div><div>220 218 Studiengang UNTRNHMNSFÜHRUNG Dieser Studiengang ist ein berufsbegleitender Studiengang mit räsenzzeiten in Kooperation mit der Handwerkskammer Dresden Wirtschaftsakademie GmbH. s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen sowie der Nachweis einer dreijährigen Berufspraxis in einer betriebswirtschaftlich relevanten Tätigkeit. Der berufsbegleitende Charakter des Studiengangs und einzelne zu erbringende rüfungsleistungen setzt in der Regel eine aktive Teilnahme am Berufsleben im Zeitraum des Studiums voraus. Für das Studium müssen 60 CTS-unkte nachgewiesen werden, die durch die Anerkennung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten oder durch die Anerkennung nachgewiesener Studienzeiten und Leistungen oder durch ein vorgelagertes zweisemestriges ollzeitstudium an der Hochschule Zittau/Görlitz zu erbringen sind. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Zittau und Dresden Ablauf des Studiums Beginn: Regelstudienzeit: jährlich nachfrageabhängig mit dem Winter- und/oder Sommersemester unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit fünf berufsbegleitende Teilzeitsemester, das erste Teilzeitsemester ist das dritte Fachsemester Ausbildungsziel Das Studium des berufsbegleitenden Studienganges UNTRNHMNSFÜHRUNG zum Bachelor of Arts bietet Fach- und Führungskräften im mittleren und höheren Management sowie Selbstständigen und Unternehmern aus dem Bereich Handwerk, Banken, Industrie, ersicherungen und der öffentlichen erwaltung die Möglichkeit der akademischen Qualifizierung. Das Studium beinhaltet vorrangig folgende Ziele: Berufspraktikern ein Studium berufsbegleitend zu ermöglichen, Spezialisten zu Generalisten zu qualifizieren, neben betriebswirtschaftlichem Fachwissen, insbesondere methodische und kommunikative Kompetenz zu vermitteln, die ermittlung von komplexen Zusammenhängen zu verstehen und zu nutzen. Tätigkeitsfelder für Absolventen des Studienganges Das Studium ermöglicht insbesondere staatlich geprüften Betriebswirten (IHK, HWK, WA) berufsbegleitend den ersten oder einen weiteren akademischen Abschluss zu erreichen. Insofern unterstützt es die Absolventen bei ihrer beruflichen ntwicklung in Form der Fundierung bzw. ertiefung sowohl des betriebswirtschaftlichen Fachwissens als auch der gesamten Handlungskompetenz. Dies führt ohne Frage zu einer höherwertigen Qualifizierung des bislang ausgeübten Tätigkeitsfeldes der Absolventen und damit in Unternehmungen oft auch zu einem beruflichen Aufstieg.<br><br></div><div>221 219 Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Heike Laudahn Tel Mail: Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang UNTRNHMNSFÜHRUNG (Bachelorstudium) Nr. WUb1.1 WUb1.2 WUb1.3 WUb1.4 WUb2.1 WUb2.2 WUb2.3 WUb2.4 WUb3.1 WUb3.2 WUb3.3 WUb3.4 WUb3.5 Modul Wissenschaftliches Arbeiten Wirtschaftsmathematik/Statistik Wirtschaftsethik/Wirtschaftsgeschichte Wirtschaftsenglisch (verstehend) rojektmanagement/wissensmanagement Management/ersonalführung Unternehmenskultur/Konfliktmanagement Managementsysteme Rating/Bonität/Analyserechnung Finanzierung, Steuer- und Bilanzrecht Sicherheitsmanagement Controlling Forschungsprojekt I SWS je Teilzeitsemester ,6 0,8,4 2,4 1,6 0,8 2,4 1,6 0,8,4 2,4 1,6 0,8 1,6 0,8 0,8 1,6 0,8 1,6 1,6 0,8 1,6 0,8 X Form SWS CTS 2, 4,8 10 2, 2, 2, 4,8 10 2, 2, 2, 2, 2, 2, 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>222 220 Nr. WUb4.1 WUb4.2 WUb4.3 WUb4.4 WUb4.5 WUb5.1 WUb5.2 WUb5.3 Modul Form SWS je Teilzeitsemester ,6 Marketing für KMU 0,8 2, 1,6 Internationalisierung/Regionalisierung im 0,8 Mittelstand/europäisches Wirtschaftsrecht 2, 0,8 Informations- und Kommunikations- 1,6 technologie für KMU 2, 1,6 roduktionsplanung/logistik 0,8 2, 1,6 ersonalmanagement 0,8 2, 0,8 Gestaltung von 1,6 Kommunikationssituationen 2, Forschungsprojekt II X 3 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) X 12 Anerkannte orleistungen 60 Gesamt ,6 12 2, SWS CTS orlesung; Seminar/Übung; X ohne räsensstunden, nur Konsultationen SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem<br><br></div><div>223 221 Studiengang WIRTSCHAFTSINGNIURWSN s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen sowie Kenntnisse in nglisch, mindestens auf dem Niveau der Mittleren Reife. Abschluss Studienort Diplom-Wirtschaftsingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Mit Wirtschaftsingenieuren stehen der Wirtschaft technikverständige Fachleute zur erfügung, die in der Lage sind, ganzheitlich zu denken und zu gestalten. Aufbauend auf einer soliden betriebswirtschaftlichen, naturwissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Ausbildung werden Tiefenkenntnisse auf dem Gebiet der roduktionswirtschaft bzw. nergiewirtschaft/-technik vermittelt. Unsere Absolventen sind in der Lage, gleichzeitig technische und wirtschaftliche Fragen zu beantworten. Sie können komplexe ntscheidungssituationen analysieren und Lösungen, insbesondere für interdisziplinäre Aufgaben, entwickeln. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 6. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit Im Hauptstudium können die Studierenden zwischen zwei Studienrichtungen wählen: roduktionswirtschaft nergiewirtschaft und nergietechnik Inhaltliche Schwerpunkte Im grundständigen Studium liegen diese in den Bereichen Betriebs-/olkswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Recht, nergiewirtschaft, Fertigungswirtschaft, Maschinenbau, lektrotechnik, Informatik und Mathematik. Anschließend bilden neben den speziell für die Studienrichtungen ausgelegten Fächern vertiefende Module aus dem Bereich der speziellen Betriebswirtschaftslehre (z. B. Betriebliche Software) und den Ingenieurwissenschaften (z. B. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik) den Schwerpunkt. insatzbereiche nach dem Studium Der Wirtschaftsingenieur, als Generalist mit sowohl betriebswirtschaftlichem und ingenieurtechnischem Wissen, ist in vielen Bereichen der Wirtschaft gefragt. Mit seiner wissenschaftlichen Ausbildung ist er in der Lage, sich Führungsaufgaben zu stellen. insatzschwerpunkte sind möglich (neben weiteren): RODUKTIONSWIRTSCHAFT Logistik und Controlling lanung und Steuerung von roduktionsprozessen inkauf, ertrieb, Marketing roduktionsleitung, Management<br><br></div><div>224 222 NRGIWIRTSCHAFT UND NRGITCHNIK nergieversorgungsunternehmen, Industrieunternehmen Unternehmensberatungen, Aufsichtsbehörden, öffentliche Unternehmen Ressourcenmanagement, Unternehmensführung Wissen-, Innovations- und Technologiemanagement Fachstudienberatung rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Tel Mail: Weitere Informationen Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang WIRTSCHAFTSINGNIURWSN (Diplomstudium) Nr. Modul SWS/Semester Mathematik I Mathematik II Mathematik III 2 2 Statistik 2 D R I A 3 olkswirtschaftslehre 2 X L I O S M S S 4.1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 2 M M 4.2 Investition und Finanzierung 2 S S T T 4.3 Marketing 2 R R Rechnungswesen I 2 (Buchführung und Bilanzierung) Rechnungswesen II 5.2 (Kostenrechnung und Grundlagen 2 des Controlling) Informatik I 6.1 (Tabellenkalkulation und Datenbanken) 2 Form SWS CTS 6 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>225 223 Nr. Modul 6.2 Wirtschaftsinformatik I 6.3 Wirtschaftsinformatik II 7 Recht 8 Business nglish B1 9.1 Technische Mechanik 9.2 Konstruktion und Werkstofftechnik 9.3 Fertigungsverfahren 10.1 Technische Thermodynamik 10.2 Technische und ökologische Grundlagen der nergiewirtschaft 10.3 Fertigungswirtschaft 11 Grundlagen der lektrotechnik 12 hysik W1 Wahlpflichtmodul I 13 Controlling 14 Materialwirtschaft und Logistik 15 ersonalmanagement und Interkulturalität 16 Unternehmensplanspiel Form SWS/Semester D 2 R I A 1,8 X L 0,2 I O S M 4 S S 2 M M 1,5 2 S S 0,5 T T 2 R R 2 X X SWS CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>226 224 Nr. Modul Form SWS/Semester Betriebliche Software 2 1 D Mess-, Steuer- und 18 1 R I Regelungstechnik 2 A X 2 L Umwelt- und 19 I O 2 Qualitätsmanagement S M S S X W2 Wahlpflichtmodul II M X M X S S S1 Studienrichtung Modul 1 X T T 5 5 X R R S2 Studienrichtung Modul 2 X X S3 Studienrichtung Modul 3 X X S4 Studienrichtung Modul 4 X 20 Betriebspraktikum 20 Wo Diplomandenkolloquium 2 5 Kol Abschlussmodul (Diplom-Arbeit und erteidigung) X 25 G e s a m t zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e und der Studienrichtung X nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodule bzw. Studienrichtungen SWS CTS<br><br></div><div>227 225 Studienrichtungsspezifische Module Nr. Modul SWS/Semester Studienrichtung roduktionswirtschaft 1 3 Arbeitsvorbereitung/CNC- rogrammierung/robotertechnik D 3 R I 2 lanung u. Steuerung in A 2 roduktionssystemen X L I O S M Technische Dokumentation/ 3 1 S S Qualitätssicherung 1 M. M. R rojektseminar 4 4 roduktionswirtschaft Studienrichtung nergiewirtschaft und nergietechnik 3 1 ersorgungstechnik 2 D R I er- und ntsorgungswirtschaft/ 2 A 2 Anlagenbewertung X L I O nergetische rozessanalyse/ S M 3 2 Anwenderberatung S S,5 nergiemarkt/ M. M. 4 1,5 nergiesystemplanung Form SWS CTS Wahlpflichtmodule I und II Nr. W11 W12 W13 W14 W15 Modul Arbeitswissenschaften Fertigungsmittel Konstruktionslehre / CAD Investition und Finanzmärkte Investitionsplanung und Kontrolle Form SWS/Semester SWS D 4 1 R I A 2 X L 4 I O S M S S M M 2 S S 5 1 T T 2 R R 4 CTS Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>228 226 Nr. W21 W22 W23 W24 W25 Modul Arbeits- und Wirtschaftsrecht Lehrgebietsübergreifende rojektarbeit nergiepolitik/ nergie- und Umweltrecht Spezielle Wirtschaftsinformatik ertriebsmanagement Form SWS/Semester SWS D 4 R I A X L 4 roj I 4 O S M S S 2 4 M M 2 S 2 S 4 T T 2 R 2 R 4 CTS Studienergänzende Module (Wahlmodule) Nr. F 2 F 3 Modul Informatik 2 - Textverarbeitung und xcel-aufbaukurs Informatik 3 - inführung in die rogrammierung SWS/Semester Form SWS CTS orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester CTS uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäisches Leistungspunktesystem<br><br></div><div>229 227 Studiengang WOHNUNGS- UND IMMOBILINWIRTSCHAFT s gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplom-Wirtschaftsingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Mit dem Studiengang Wohnungs- und Immobilienwirtschaft wurde eine sinnvoll abgestimmte Kombination von bautechnischen, rechtlichen, wirtschaftswissenschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Studieninhalten realisiert. Mit diesen Kenntnissen eignen sich die Absolventen hervorragend als Mittler zwischen Architekten, Bauingenieuren, Fachplanern und Bankern. Sie erhalten damit eine besondere Kompetenz, die vor allem bei Immobilien- und rojektentwicklern gefragt ist. Der breite Überblick der verschiedenen Leistungssparten bietet aber auch ein geeignetes Sprungbrett für eine spätere Spezialisierung. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 5. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit Inhaltliche Schwerpunkte In den ersten Semestern eignen sich die Studenten Kenntnisse des Immobilienrechts, der Betriebsund olkswirtschaftslehre sowie der Bautechnik an. Im Anschluss daran werden neben immobilienwirtschaftlichen Fachkenntnissen in den Fächern Wohnungswirtschaft, Immobilienfinanzierung, Immobilienmanagement und Immobilienmarketing auch Spezialkenntnisse im Immobilienrecht sowie in der Bautechnik erworben. Labore Immobilienwirtschaft CAD-Labor Baustofftechnik/Bauwerksdiagnostik Geotechnik ermessung/gis Bauphysik und Klimatechnik insatzbereiche nach dem Studium Immobilienmakler Bauträger und rojektentwickler Sachverständigenbüros (z. B. Wertermittlung) Immobilien-Research, Unternehmensberatung Öffentliche erwaltungen Hypothekenbanken, Bausparkassen Haus- bzw. Wohnungseigentumsverwaltungen Wohnungsunternehmen und -genossenschaften erbände der Wohnungswirtschaft<br><br></div><div>230 228 Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Tel Mail: Weitere Informationen Studienablaufplan Weitere Informationen: Studiengang WOHNUNGS- UND IMMOBILINWIRTSCHAFT (Diplomstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS 01 Bauinformatik/CAD - Grundlagen 02 Mathematik 03 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 04 Bauklimatik 05 Baustoff- und Werkstofftechnik 06 Rechnungswesen I (Buchführung und Bilanzierung) 07 Statistik 08 ermessung 09 Recht F1 Technische Mechanik/ Tragwerke von Hochbauten Baukonstruktionslehre I/ nergieeffiziente Bauweisen Rechnungswesen II (Kostenrechnung und Grundlagen des Controlling Grundlagen der wissenschaftlichen Arbeit *** R A X I S S M S T R D I L O M S M S T R Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>231 229 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS Geoinformationssysteme und Geomarketing olkswirtschaft und Wohnungsmärkte 15 Investition und Finanzierung 16 Baukonstruktionslehre II/ nergieeffiziente Bauweisen 17 Wohnungswirtschaft 18 Immobilienrecht I (Baurecht und Immobiliarsachenrecht) 19 Geoinformatik und Regionalstatistik Immobilienrechnungslegung und -besteuerung Immobilienrecht II (Miet- und Wohnungseigentumsrecht) Bausanierung/Bautechnischer Ausbau Stadt- und Regionalentwicklung, Architekturgeschichte Wahlpflichtprojekt 5 CTS-unkte 24a 24b 24c 24d 24e inführung in die Denkmalpflege inführung in die nergiewirtschaft ersonalmanagement Digitale Medien Baugrund und Altlasten 25 raxisprojekt R A X I S S M S T R 1 R A 2 X I S S 2 M 1 S 3 T 1 R 1 2* D I L O M S M S T R D 3 5 I L O M S M S T R 2 30 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>232 230 SWS/Semester Nr. Modul Form SWS CTS 26 3 Wohnungs- und 1 Immobilienfinanzierung 27 Wohnungs- und Immobilienmarketing Grundlagen der Technischen 1 Gebäudeausrüstung Business nglish B Immobilienbewertung Grundlagen D R 3 I A 1 X 1 L 5 5 I 2 O 31 Baubetrieb I S 2 M 5 5 S 1 S 2 Holz-, Stahl-, Stahlbeton- und Mauerwerksbau 32 M 2 M S 2 S 33 lanspiel Immobilienwirtschaft T T 2 R R Grundlagen des Facility Managements 35 Management von Wohnungsunternehmen 2 36 Baubetrieb II Gebäudelehre Diplomandenkolloquium und 38 ausgewählte robleme der wissenschaftlichen Arbeit 2* 39 Abschlussmodul (Diplom-Arbeit und erteidigung) 0 25 G e s a m t orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum; * - Konsultation/Kolloquium; *** - Wahlmodul 1 - zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester) CTS - uropean Credit Transfer System: unktezahl entspr. europäischem Leistungspunktesystem (1 CTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden)<br><br></div><div>233 231 KOORATIS STUDIUM MIT INTGRIRTR AUSBILDUNG KIA KIA ist ein duales Hochschulstudium mit zwei Abschlüssen: Facharbeiter- (mit Kammerprüfung) und Hochschulabschluss. Als einer der wenigen Anbieter in Deutschland führen wir diese Ausbildung verzahnt, d. h., mit kontinuierlichem Wechsel der Lernorte durch. KIA + und KIA pro Diese KIA-Studienformen sprechen Absolventen der Realschule (KIA + ) bzw. Mitarbeiter der Unternehmen mit mindestens Facharbeiterabschluss (KIA pro ) an. Zur optimalen erwirklichung Ihrer persönlichen Zielstellung wenden Sie sich am Besten an die unten genannten Ansprechpartner. KIA web Sie studieren webbasiert und schließen den berufsbegleitenden Studiengang mit dem Bachelor of ngineering ab. Bei rfordernis ist der rwerb der Hochschulzugangsberechtigung integriert. (gebührenfinanzierter Studiengang) Chancen und Risiken besonders praxisorientierte Ausbildung rweiterung sozialer Kompetenzen erständnis der Zusammenhänge durch erzahnung von raxis und Studium erleichtert erkürzung der Gesamtausbildungszeit finanzielle und soziale Absicherung durch ergütung der Unternehmen zusätzlicher Berufsabschluss mit Kammerprüfung, rwerb von Zusatzqualifikationen erzahnung und Wechsel der Lernorte fordern Lern- und insatzbereitschaft Aufwendungen für notwendige Mobilität Zulassungsbedingungen gültige Hochschulzulassung (ggf. berufsbegleitender rwerb möglich) Abschluss eines ertrages mit einem KIA-artnerunternehmen Bewerbungen bitte ausschließlich an die Unternehmen richten (bis zu einem Jahr vor Studienbeginn). Der formgebundenen Bewerbung zum Studium (Mai bis Juli im Jahr der Studienaufnahme) ist die Kopie des Ausbildungs- oder raktikantenvertrages bzw. Qualifizierungsvertrages beizufügen. ine Übersicht der KIA-Ausbildungsplätze unserer artnerunternehmen finden Sie unter im Register KIA-Angebote. Studiengang/Studienrichtung Ausbildungsberuf (IHK/HWK) Studienablaufplan Chemie Chemikant/in Chemielaborant/in Automatisierung und Mechatronik lektrische nergiesysteme Maschinenbau nergie-/umwelttechnik Mechatroniker/in alle lektroberufe alle lektroberufe alle Metallberufe Mechatroniker/in Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft siehe Seite 258 siehe Seite 258<br><br></div><div>234 232 Bild 1: Ablauf des KIA Mehr Informationen Ansprechpartner KIA-Beauftragter des Rektors Dipl.-Ing. Hartmut aetzold Tel Studentischer ertreter im Beirat A-KIA Moritz ietsch<br><br></div><div>235 233 Internationales Netzwerk NISS UNIRSITY ostanschrift Theodor-Körner-Allee Zittau Studienorte 1. Studienjahr Technische Universität Liberec (Tschechische Republik) 2. Studienjahr Technische Universität Wrocław (olen) 3. Studienjahr Hochschule Zittau/Görlitz (Deutschland) Beauftragter der Neisse University rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig G II, Zi. 108 Tel Tel Mail: rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland GII, Zi. 107 Tel Fax Mail: Sekretariat Dipl.-Ing. oec. Gabriele Sefrin Z III, Zi. 6 Tel Fax Mail: Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANAGMNT Mit dem internationalen Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANAGMNT beschreiten die beteiligten Hochschulen seit dem Studienjahr 2001/2002 einen neuen Weg im europäischen Hochschulwesen. Durch diesen gemeinsamen Studiengang, den es in dieser Form nur im Zusammenwirken der drei inrichtungen, den Technischen Universitäten in Liberec und Wrocław und der Hochschule Zittau/Görlitz gibt, wird ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der rklärungen von Bologna 1999, rag 2001 und Berlin 2003 zur Schaffung eines Gemeinsamen uropäischen Hochschulraumes geleistet. Unter dem Dach des internationalen Netzwerkes Neisse University bringen die Hochschulen ihre wissenschaftlichen, pädagogischen und materiellen otenziale in das gemeinsame rojekt ein. Dem Studium liegt eine moderne Konzeption zugrunde, die von den Bedürfnissen der Wirtschaft an eine Informatikausbildung ausgeht. rojektarbeit, -Learning und praxisnahe Ausbildung erhöhen Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und statten Sie mit hoher Flexibilität aus. Das Studium findet an allen drei Studienorten in englischer Sprache statt. Darüber hinaus werden Grundlagen der jeweiligen Landessprache und kulturgeschichtliche Hintergründe vermittelt, wodurch ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz erreicht wird.<br><br></div><div>236 234 Studienablauf Die Regelstudienzeit für den Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANAG- MNT beträgt drei Jahre und schließt mit dem ersten akademischen Grad Bachelor of Science ab. Im Anschluss an dieses Studium ist die Weiterführung zum Master-Abschluss möglich. Die Ausbildung erfolgt über die drei Jahre hinweg an allen drei Standorten (rwerb einer multikulturellen Sprachkompetenz) in der Ausbildungssprache nglisch (Globalisierung). 1. Studienjahr an der Technischen Universität Liberec 2. Studienjahr an der Technischen Universität Wrocław 3. Studienjahr an der Hochschule Zittau/Görlitz In das Studium integriert ist ein mehrwöchiges raktikum, das in Wirtschaftsunternehmen der Region sowie weltweit geleistet werden kann. An der Hochschule Zittau/Görlitz liegt dieser Studiengang in der erantwortung der Fakultät lektrotechnik und Informatik und wird am Studienort Görlitz durchgeführt. oraussetzungen Allgemeine Hochschulreife oder ein gleichwertiger Abschluss. Nachweis von nglischkenntnissen auf dem Niveau von TOFL. Für Bewerber, die darüber nicht verfügen, wird von der Neisse University ein 5-wöchiger fachbezogener nglischkurs angeboten, in dem diese Immatrikulationsvoraussetzung erworben werden kann. Anerkannt werden auch adäquate Kenntnisse. Die Bewerbung kann an allen drei Studienstandorten erfolgen. Module Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Modul 6 Modul 7 Mathematik und Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Grundlagen der Informatik Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen Kommunikationswissenschaft raxis von Information und Kommunikation sychologische Grundlagen von Information und Kommunikation Offene Themen Weitere detailliertere Angaben<br><br></div><div>237 235 raxisverantwortliche in den Fakultäten Fakultät Studiengang raktikumsbeauftragte/r des Studienganges Telefon-Nr. lektrotechnik und Informatik Automatisierung und Mechatronik rof. Kratzsch lektrische nergiesysteme rof. Kühne Informatik Frau Mischke/ rof. ten Hagen Maschinenwesen für alle Studiengänge Frau Dr. Reinhold/ Dipl.-Ing. (FH) Meinck Management und Kulturwissenschaften Kultur und Management Herr Hummel Management im Gesundheitswesen Frau Szymanowski Tourismusmanagement Frau Langschwager Wirtschaft und Sprachen rof. Schulz Mathematik/ Naturwissenschaften Chemie rof. Seibt Molekulare Biotechnologie rof. Wiegert Ökologie und Umweltschutz Frau Dipl.-Ing. Huwaldt Chemie und nergie Frau rof. Fuchs Sozialwesen Soziale Arbeit Frau Ahrens Heilpädagogik/ Inclusion Studies Frau Knauthe Kommunikationspsychologie Frau Kolz Kindheitspädagogik Frau Blana Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen Betriebswirtschaft Herr Kallenberg Wirtschaftsingenieurwesen Herr Kallenberg Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Frau Schmidt<br><br></div><div>238 236 Bildung in Zittau und Görlitz Zittau, die über 760-jährige Große Kreisstadt im Dreiländereck der Bundesrepublik Deutschland, der Republik olen und der Tschechischen Republik wurde einst neben ihrer Textil- und Fahrzeugindustrie und ihrer vielen Sehenswürdigkeiten auch durch ihr über Jahrhunderte fortschrittliches Bildungswesen bekannt. Christian Weise, ein Zittauer, entwickelte vor mehr als 300 Jahren das Zittauer Gymnasium zu einer der geachtetsten und vielbesuchten höheren Schulen Mitteldeutschlands. iele seiner Schüler führten später die von Weise begründete "Zittauer Schule" fort und bauten sie zu einer einflussreichen Bewegung im deutschen rziehungswesen des 18. Jahrhunderts aus. Schon 1836, zeitgleich mit lauen und Chemnitz, entstand in Zittau eine königlich-sächsische Gewerbeschule. Daraus hervorgegangene inrichtungen, wie die Baugewerkenschule, die Tiefbauund Hochbauschule sowie die Höhere Webschule, wurden weit über die Grenzen der Region bekannt und erhielten bald das Recht zur erleihung des Ingenieurpatents. Mit der Gründung einer Fachschule für nergie wurde 1951 ein neuer Akzent gesetzt. 1956, in Ingenieurschule für lektroenergie "Dr. Robert Mayer" umbenannt, entwickelte sie sich zu einer anerkannten Ausbildungsstätte von Fachleuten für diesen Industriezweig. Am 1. September 1969 nahm die Ingenieurhochschule Zittau die Ausbildung praxisorientierter Absolventen in den Sektionen Kraftwerksanlagen und nergieumwandlung, lektroenergieversorgung und Betriebswirtschaft auf. Aus der Ingenieurhochschule gingen über 6000 Fachleute, überwiegend für die nergiewirtschaft, hervor und mehr als Ingenieure und Ökonomen der raxis wurden hier weitergebildet. Unter ihnen befanden sich Studierende aus 33 Ländern erhielt die Ingenieurhochschule Zittau den Status einer Technischen Hochschule. In ihren Fakultäten waren mehr als 60 Wissenschaftsdisziplinen vertreten. Besonders befähigte Absolventen nutzten das romotionsrecht der Hochschule zur rreichung der akademischen Grade Dr.-Ing., Dr. oec. und Dr.-Ing. habil.. Als Stätte intensiver Forschung hat sich hier in den vier Jahrzehnten der xistenz von Hochschulbildung ein spezifisches rofil in der Grundlagen- und angewandten Forschung herausgebildet. nge Kontakte zur Industrie sicherten und sichern immer aktuelle Aufgabenstellungen.<br><br></div><div>239 237 Görlitz, die Stadt an der Neiße, wie Zittau Mitglied des historischen Sechs-Städte-Bundes, erlebte in ihrer über 930-jährigen Geschichte eine ielzahl einschneidender politischer eränderungen. ine wechselvolle ntwicklung hat ihr die Zugehörigkeit zu den Königreichen Böhmen, Ungarn, Sachsen und als Teil Schlesiens zu reußen gebracht. Mit dem otsdamer Abkommen wurde die Teilung der Stadt in einen polnischen Teil (Zgorzelec) und einen deutschen Teil (Görlitz) besiegelt proklamierten die Stadträte beider Städte die uropastadt Görlitz/Zgorzelec. Zahlreiche Baudenkmäler des Mittelalters, der Renaissance und der Zeit der Blüte des Bürgertums gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Jakob Böhme, erster deutscher hilosoph zwischen Reformation und Aufklärung, lebte lange Zeit in Görlitz und fand dort auch seine letzte Ruhestätte. Die 1779 in Görlitz gegründete Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften erfreute sich besonderer Autorität und beeinflusste maßgeblich das Wissenschaftsleben und die Technikentwicklung der Region. Die Bibliothek der Gesellschaft wird wegen der besonderen Raritäten unter ihren Bänden noch heute von Nutzern aus aller Welt besucht. Der 1830 zur wissenschaftlichen und industriellen Fortbildung des Gewerbestandes gegründete Gewerbeverein förderte die röffnung einer rovinzialgewerbeschule, welche 1853 die Ausbildung aufnahm. Im Zuge der stürmischen industriellen ntwicklung entstand schließlich die Staatliche Maschinenbauschule, die 1897 gemeinsam von der Stadt und von reußen gegründet wurde und die 1936 den Status einer Höheren Technischen Staatslehranstalt erhielt geschlossen, erfolgte 1951 ihre Wiedergründung als Fachschule für Schienenfahrzeuge und 1958 die Umbenennung in Ingenieurschule für Maschinenbau. Nach ihrer Umprofilierung zur Ingenieurschule für lektronik und Informationsverarbeitung begann 1969 die Ausbildung in den Fachrichtungen Industrielle lektronik, Informationsverarbeitung und Maschinenbau. Mit der Gründung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Zittau/ Görlitz (FH) am 13. Juli 1992 begann an beiden Standorten die Ausbildung in Fachhochschulstudiengängen in einem wesentlich erweiterten rofil. Heute garantieren an der Hochschule Zittau/Görlitz in den Fakultäten lektrotechnik und Informatik, Management- und Kulturwissenschaften, Maschinenwesen, Mathematik/Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen praxiserfahrene rofessoren eine moderne Ausbildung.<br><br></div><div>240 238 Förderverein der Hochschule Zittau/Görlitz e.. Der Förderverein der Hochschule Zittau/Görlitz e.., gegründet am 6. Februar 1993, verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele. Der erein fördert gemäß seiner Satzung ideell die ntwicklung der Hochschule Zittau/Görlitz, die erbundenheit der Absolventen und Studierenden mit ihrer Hochschule, die Lehr- und Forschungstätigkeit sowie den Gedanken- und rfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit im In- und Ausland. Der erein verleiht jährlich eine Reihe von reisen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Anerkennung herausragender studentischer Leistungen an der Hochschule. Im Jahr 2011 verlieh die Hochschule Zittau/Görlitz erstmalig die vom Hochschulförderverein im Jahr 2010 gestiftete silberne hrenmedaille an drei ersönlichkeiten aus dem nahen Umfeld der Hochschule. Für das Studienjahr 2012/13 stiftete der Förderverein erstmalig ein Deutschlandstipendium und stellte dies für das Folgejahr und auch für das Studienjahr 2014/2015 wieder zur erfügung. orstand des Fördervereins rof. Reinhardt Hassa (ehem. orstandsvorsitzender von attenfall und Honorarprofessor an der HSZG) Oliver Sven Bödeker ( O I GRN BA, Siemens AG; nergy Sector, Oil &amp; Gas Division; ökonomischer Leiter Görlitz) rof. Dr.-Ing. habil. Fritz Jochen Schmidt (Hochschullehrer an der Hochschule Zittau/Görlitz, Unternehmer) Dipl. Betriebswirt Tobias Wendt Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien Dr.-Ing. Rosemarie Konschak orsitzender rster stellv. orsitzender Zweiter stellv. orsitzender Schatzmeister Beisitzerin Dem Förderverein gehören bundesweit 75 Mitglieder an. Dazu gehören ersönlichkeiten des öffentlichen Lebens, namhafte Unternehmen, die Hochschulstädte Zittau und Görlitz sowie der Landkreis Görlitz. Interessenten, die sich der Hochschule und den Zielen des ereins zuwenden möchten, sind als Mitglieder jederzeit herzlich willkommen. Nähere Informationen können über die Homepage des Fördervereins eingeholt werden. -Mail: Kontakt über das Rektorat der Hochschule Frau Hella Trillenberg Tel persönliche Referentin des Rektors Fax Hochschule Zittau/Görlitz -Mail: Theodor-Körner-Allee 16, Zittau<br><br></div><div>241 239 STUDNTNWRK DRSDN Anstalt des öffentlichen Rechts Sie möchten in Zittau oder Görlitz studieren? Dann wird Sie das Studentenwerk Dresden in dieser spannenden Lebensphase in vielfältiger Weise begleiten. Unser Credo Zusammen.Wirken. bringt zum Ausdruck, dass wir mehr als ein modernes Dienstleistungsunternehmen sind. Wir verstehen uns als wichtiger artner der Studierenden. Wir bieten Service, der Sie unterstützt und Ihnen den Rücken fürs Studieren freihält. Nach der Immatrikulation an der Hochschule können die Studierenden die Angebote des Studentenwerkes nutzen. Über den Studentenwerksbeitrag werden diese Leistungen mitfinanziert. ostanschrift Studentenwerk Dresden Tel Geschäftsbereich Zittau/Görlitz Fax Hochwaldstraße Zittau Studienfinanzierung Das Amt für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes ist für die Förderung der Studenten nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zuständig. Das BAföG stellt neben anderen Möglichkeiten eine Form dar, um den Lebensunterhalt und die Ausbildung zu finanzieren. Bei einer Hochschulausbildung wird die Ausbildungsförderung innerhalb der Regelstudienzeit regelmäßig zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als unverzinsliches Darlehen geleistet. Wir empfehlen Ihnen daher, einen BAföG-Antrag zu stellen und damit prüfen zu lassen, ob Ihnen Förderung zusteht. Selbstverständlich kann ein solcher Antrag auch dann gestellt werden, wenn die ltern über ein vermeintlich hohes inkommen verfügen. rst nach einer rüfung im Antragsverfahren wird sich herausstellen, ob Sie förderfähig sind. Zu diesen und anderen Fragen zur Studienfinanzierung beraten wir Sie gern. Anträge und Beratung zur Förderung Hochwaldstraße 12 Sprechzeiten Zittau Dienstag 09:00 12:30 Uhr Tel Mittwoch 11:00 12:30 Uhr Fax Donnerstag 13:00 17:00 Uhr -Mail: Beratung in Görlitz (Haus GII Zi.256) jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat in der Semesterzeit 09:30 14:00 Uhr<br><br></div><div>242 240 Wohnen Sie wollen Kontakt zu Ihren Kommilitonen und Studenten aus aller Welt, kurze Wege zur Hochschule und keine unkalkulierbaren Nebenkosten? Dann sind Sie in den Wohnheimen des Studentenwerkes genau richtig! Unsere Mitarbeiter sorgen freundlich und kompetent dafür, dass Sie sich in Ihrem Zuhause auf Zeit wohlfühlen und stets getreu unserem Slogan sagen können (my) best wohnheim! Auskünfte, Beratung und Anträge Sprechzeiten für Zittau: Hochwaldstr. 12 Dienstag 09:00 12:30 Uhr Zittau Mittwoch 11:00 12:30 Uhr Tel Donnerstag 13:00 17:00 Uhr Fax Sprechzeiten für Görlitz: Gottfried-Kiesow-latz 2 Montag bis Görlitz Donnerstag 13:00 16:45 Uhr Tel Fax Mensen/Cafeterien In Zittau und Görlitz bewirtschaftet das Studentenwerk je eine Mensa mit Cafeteria. Wir bieten Ihnen gesunde, abwechslungsreiche Speisen zu fairen, transparenten reisen und einen freundlichen Service. Neben den kulinarischen Angeboten sind die Mensen ein Ort der Kommunikation und ntspannung. Öffnungszeiten Mensa Zittau Mensa Görlitz Montag Donnerstag 08:30 15:00 Uhr 07:30 16:00 Uhr Freitag 08:30 14:00 Uhr 07:30 14:00 Uhr Mittagstisch Montag Freitag 11:00 14:00 Uhr 11:00 14:00 Uhr Den Speiseplan und andere aktuelle Informationen zum Studentenwerk finden Sie auf der Website Die Angebote des Studentenwerkes Dresden für die Studienstandorte Zittau und Görlitz sind auch im Informationsflyer Service rund ums Studium zusammengefasst, der in der Geschäftsstelle (Hochwaldstraße 12, Zittau) kostenlos ausliegt. Dort finden Sie ebenfalls Hinweise zur Rechts-, Sozial- und psychosozialen Beratung sowie zu Möglichkeiten der Kulturförderung.<br><br></div><div>243 241 Wichtiges von A bis Z (die kurzgefassten Stichworterklärungen erheben keinen Anspruch auf ollständigkeit und erlauben nicht die Ableitung rechtsverbindlicher Ansprüche) Ablauf des Studienjahres Die Semester an sächsischen Fachhochschulen beginnen am 1. September (Wintersemester) bzw. am 1. März (Sommersemester). Beginn und nde der orlesungszeit an der Hochschule Zittau/ Görlitz, die akademischen Ferien und die Hochschultage sowie die weiteren inzelheiten des Studienjahresablaufs sind im Studienjahresablaufplan ( Studienjahresablaufplan am nde dieses Studienführers) für das aktuelle Studienjahr dargestellt. Abschlussprüfung In allen Studiengängen wird das Studium mit einer Abschlussprüfung beendet. Diese besteht aus einer Abschlussarbeit (Bachelorarbeit, Diplomarbeit oder Masterarbeit), die im Rahmen einer mündlichen rüfung zu verteidigen ist. Die Zulassung zu dieser Abschlussprüfung setzt voraus, dass alle Studien- und rüfungsleistungen erbracht sind. Die Zulassung wird durch das rüfungsamt erteilt. Akademisches Auslandsamt Das Akademische Auslandsamt im Dezernat Akademische erwaltung nimmt neben der Anbahnung und flege von Hochschulpartnerschaften und der internationalen Zusammenarbeit auch wichtige Aufgaben für die Studierenden wahr. Als Kontaktstelle für die ausländischen Bewerber und Studierenden erfolgt hier die orbereitung der Zulassung zum Studienkolleg und zu den Studiengängen der Hochschule sowie die Lebenshilfe für ausländische Studierende. Studierende, welche nationale und internationale Förderprogramme für Studienaufenthalte, raktika, Sprachkurse u. a. im Ausland nutzen möchten, werden hier informiert, beraten und bei der Antragstellung unterstützt. Allgemeines Auswahlverfahren Wenn die Zahl der Bewerber die Zahl der verfügbaren Studienplätze übersteigt, findet ein hochschulinternes Auswahlverfahren statt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt dann vorwiegend nach der ignung (Duchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung in erbindung mit geleisteten raktika bzw. dem Nachweis einer beruflichen Ausbildung oder einem anderen Kriterium), der Qualifikation (Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung) bzw. nach der Zahl der Wartesemester seit dem rwerb der Hochschulzugangsberechtigung. Die inzelheiten des Auswahlverfahrens sind gesetzlich in der jeweiligen ergabeverordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst geregelt. Informationen über den grundsätzlichen Ablauf des Auswahlverfahrens sind auch bei der Stiftung für Hochschulzulassung Hochschulstart zu erhalten. Im Internet sind diese Informationen abzurufen über Die Studienplätze der Hochschule Zittau/Görlitz werden in einem lokalen Auswahlverfahren vergeben. Die Modalitäten können im Detail von denen von Hochschulstart abweichen. Anträge Bewerber und Studierende müssen unbedingt beachten, dass auf der Grundlage entsprechender Rechtsvorschriften eine ielzahl von ntscheidungen eines schriftlichen, unter Umständen eines form- und fristgerecht gestellten, ggf. begründeten und mit den erforderlichen Nachweisen versehenen Antrages bedürfen.<br><br></div><div>244 242 Dazu gehören insbesondere Anträge zu folgenden Sachverhalten: - Teilnahme an der ignungsprüfung (Studiengang Kultur und Management), - Zulassung zur Zugangsprüfung (für Studieninteressenten ohne Hochschulreife), - Zulassung zum xternenverfahren, - Zulassung/inschreibung, - Rückmeldung, - Beurlaubung, - xmatrikulation, - Anerkennung von rüfungsleistungen, - Anerkennung von raxissemestern, - ntscheidungen in rüfungsangelegenheiten, - zweite Wiederholungsprüfungen. Auskünfte darüber, welche Anträge wohin zu richten sind, erhalten Sie im Zulassungsamt, im rüfungsamt, bei den orsitzenden der rüfungsausschüsse und den raxissemesterverantwortlichen in den Fakultäten/Fachbereichen sowie bei der Allgemeinen Studienberatung und den Studiendekanen. Auffüllgrenze Nach den geltenden Rechtsvorschriften setzt sich die Beschränkung der Zahl der Studienplätze auch in den höheren Semestern fort. Der sogenannte Numerus clausus gilt demzufolge auch für Studiengangswechsler, d. h., eine Zulassung für ein höheres Semester setzt nicht nur die Zustimmung des rüfungsausschusses voraus, sondern ebenso, dass ein freier Studienplatz verfügbar ist. Ausbildungsförderung Studierende erhalten unter bestimmten oraussetzungen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Auskünfte dazu erteilen alle Ämter für Ausbildungsförderung. Für Studierende der Hochschule Zittau/Görlitz zuständig ist das Amt für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes Dresden, Außenstelle Zittau Hochwaldstraße 12, Zittau Tel Fax Sprechzeiten: dienstags 09:00 Uhr - 12:00 Uhr donnerstags 13:00 Uhr - 17:00 Uhr Die Ausbildungsförderung ist formgebunden zu beantragen und wird frühestens vom Beginn des Monates, in dem der Antrag gestellt bzw. die Ausbildung aufgenommen wird, geleistet. Auch für raxissemester bzw. von der Studienordnung geforderte orpraktika ist unter Anrechnung erhaltener raktikumsvergütungen eine Förderung möglich. Die Ausbildungsförderung wird zu 50 % als Zuschuss, zu 50 % als Darlehen gewährt. Über die Darlehensrückzahlung und Möglichkeiten eines Darlehensnachlasses informieren die BAföG- Ämter. Ausländische Studienbewerber Ausländische Studienbewerber benötigen neben ihrer ausländischen Hochschulzugangsberechtigung den Nachweis der erfolgreich abgelegten rüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse bzw. der Feststellungsprüfung ( Studienkolleg für Fachhochschulen). Die Zulassung ausländischer Studienbewerber erfolgt über das Akademische Auslandsamt, wohin auch alle Anfragen bezüglich des Studiums von Ausländern zu richten sind. In Studiengängen mit Allgemeinem Auswahlverfahren ist auch der Zugang von ausländischen Studienbewerbern beschränkt.<br><br></div><div>245 Ausschlussfrist Bewerbungen für Studiengänge, in welchen ein hochschulinternes Zulassungsverfahren stattfindet, werden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum 15. Juli (Wintersemester) bzw. 15. Januar (Sommersemester) im Zulassungsamt eingegangen sind. Auch bei der Annahmeerklärung bzw. bei der inschreibung gelten solche Ausschlussfristen (diese werden mit der Zulassung mitgeteilt), deren ersäumnis zur Ungültigkeit der ausgesprochenen Zulassung führen kann. Auch bei der Beantragung der zweiten Wiederholungsprüfung ist eine solche Frist zu beachten. Bachelor Im Rahmen des Bologna-rozesses schließen zunehmend mehr Studiengänge der Hochschule nicht mit dem Hochschulgrad Diplom (FH) ab, sondern Studierende erwerben als berufsqualifizierenden Abschluss den Hochschulgrad Bachelor. ( Tabelle der Studiengänge am Anfang des Studienführers) Berufsinformationszentrum (BIZ) Selbstinformationseinrichtung der Agentur für Arbeit mit umfangreichen Informationen über Ausbildung und Studium, Berufsbilder und ihre Anforderungen, Weiterbildung und Umschulung sowie Arbeitsmarkt-ntwicklungen Nächstgelegenes BIZ: Berufsinformationszentrum, Neusalzaer Str. 2, Bautzen, Tel. (03591) Beurlaubung ( Urlaubssemester) Bewerbung Bewerber für einen Studiengang an der Hochschule Zittau/Görlitz beachten bitte Folgendes: Die Bewerbung für einen Studienplatz hat formgebunden mit einem Zulassungsantrag (auch online möglich) zu erfolgen. Bewerbungen für das nachfolgende Wintersemester sind fristgemäß bis zum 15. Juli, für das nachfolgende Sommersemester bis zum 15. Januar, an das Zulassungsamt zu richten. Für Studiengänge, in welchen ein Allgemeines Auswahlverfahren durchgeführt werden muss, ist diese Frist eine Ausschlussfrist. Der unterschriebene Bewerbungsantrag muss an diesem Tag bei der Hochschule vorliegen. Für viele Studiengänge sind Bewerbungen über die Frist hinaus möglich. In welchen Studiengängen ein Auswahlverfahren stattfindet, ist ab Mai (bzw. für Sommersemester ab Dezember) unter erfahrbar. Für Studiengänge mit ignungstest (derzeit nur Kultur und Management) gelten besondere Bewerbungsmodalitäten. Bewerbungsunterlagen Bewerbungen erfolgen grundsätzlich formgebunden mit dem Antrag auf inschreibung/zulassung (Zulassungsantrag). Der Zulassungsantrag sowie Hinweise und Informationen für das Wintersemester können ab Mai (Sommersemester ab November) abgefordert werden. s wird gebeten, dieser Anforderung einen ausreichend frankierten und mit der Anschrift versehenen Umschlag (mindestens C5) beizulegen. Der Zulassungsantrag ist auch im Internet verfügbar unter s sind natürlich auch Online-Bewerbungen möglich und erwünscht, wobei der unterschriebene Zulassungsantrag (ggf. weitere Unterlagen) trotzdem eingereicht werden muss. ignungstest (Studiengang Kultur und Management) Bewerber, die im Studiengang Kultur und Management eine Zulassung anstreben, benötigen neben der Hochschulzugangsberechtigung, wie sie für alle Studiengänge erforderlich ist, den Nachweis einer an der Hochschule erfolgreich abgelegten ignungsprüfung. Die Anmeldung zur ignungsprüfung ist formgebunden bis zum 15. Mai des Bewerbungsjahres an die Fakultät Management und Kulturwissenschaften (Sekretariat Görlitz) zu richten. 243<br><br></div><div>246 244 inschreibung (Immatrikulation) Zu Beginn des ersten Semesters erfolgt diese postalisch. Die Studierenden erhalten notwendige Unterlagen, wie Studentenausweis, Webzugang, Studienstart-Infos usw. zugeschickt. oraussetzung ist der Nachweis der Krankenversicherung für das jeweilige Semester und die ordnungsgemäße ntrichtung der Beiträge für Studentenwerk und Studentenschaft (bei Fernstudenten ggf. die Studiengebühren). Die notwendigen inzelheiten zur inschreibung sowie Ort und Zeitpunkt werden den Bewerbern mit dem Zulassungsbescheid mitgeteilt. xmatrikulation Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird ein Studierender exmatrikuliert. ine xmatrikulation von Amtes wegen erfolgt bei endgültigem erlust des rüfungsanspruches oder bei unterlassener Rückmeldung. Die xmatrikulation kann jederzeit auch auf schriftlichen Antrag des Studierenden erfolgen. Zur rfüllung der mit der xmatrikulation zusammenhängenden Rechtsvorschriften muss sich der Studierende im Zulassungsamt abmelden. in Antrag auf eine rückwirkende xmatrikulation ist nicht statthaft. Absolventen müssen beachten, dass der Tag der letzten rüfung als letzter Tag des Studiums gilt. Für ein anderes xmatrikulationsdatum (z. B. Semesterende) muss ein (zeitlich vor der Abschlussprüfung) Antrag gestellt werden. Das Zulassungsamt erteilt die xmatrikulationsbescheinigung erst, wenn alle Abmeldeformalitäten vollständig erfüllt sind. xternenprüfung ersonen, die sich im Rahmen der Weiterbildung oder durch autodidaktische Studien ein den Studien- und rüfungsordnungen entsprechendes Wissen und Können angeeignet haben, können den Hochschulabschluss im Rahmen eines externen erfahrens erwerben. Über die Zulassung zur xternenprüfung entscheidet der für den Studiengang zuständige rüfungsausschuss. Der formgebundene Antrag ist zusammen mit den erforderlichen Unterlagen bis zum Beginn eines Semesters im Zulassungsamt der Hochschule einzureichen. Fachschaft Alle Studierenden einer Fakultät (z. T. auch eines Fachbereiches) bilden die Fachschaft. Als Mitbestimmungsgremium können die Studierenden einen Fachschaftsrat wählen. Der Fachschaftsrat vertritt die Interessen seiner Studierenden und wählt dazu studentische Mitglieder in den Fakultätsrat, in die Studienkommission, den rüfungs- und raxisausschuss. Die Fachschaftsräte der Hochschule bilden den Studierendenrat der Hochschule. Die aktive Mitarbeit als gewählter Studierendenvertreter kann zur Anerkennung einer längeren Regelstudienzeit führen. Freiversuch Modulprüfungen können bei orliegen der Zulassungsvoraussetzungen vor der nach im Studienablaufplan vorgesehenen Frist abgelegt werden. Dazu ist eine formgebundene Anmeldung durch den rüfling notwendig. ine nicht bestandene rüfung gilt in diesem Fall als nicht durchgeführt. Zur Notenaufbesserung kann auf Antrag des rüflings die bestandene rüfung zum nächsten regulären rüfungstermin einmal wiederholt werden. s zählt die bessere Note. Fristen Bewerber und Studierende müssen beachten, dass eine Reihe von Sachverhalten an die inhaltung von Fristen gebunden sind. Das betrifft im wesentlichen die unter ( ) Anträge genannten Sachverhalte. Gasthörer An der Hochschule besteht die Möglichkeit, einzelne Lehrveranstaltungen als Gasthörer zu besuchen. Die Gasthörerschaft muss vor Beginn des Semesters im Zulassungsamt formgebunden beantragt werden. In teilnehmerbegrenzten Lehrveranstaltungen ist die Teilnahme nur zulässig, wenn die lätze nicht von eingeschriebenen Studierenden in Anspruch genommen werden.<br><br></div><div>247 Gasthörer können i. d. R. nicht an Fachprüfungen teilnehmen und keine Leistungsnachweise erbringen. Teilnahmebescheinigungen erteilen auf Antrag die betreffenden Hochschullehrer. Die Gasthörerschaft endet mit Ablauf des jeweiligen Semesters und ist für das nächste Semester erneut zu beantragen. Die Gasthörerschaft ist entsprechend der geltenden Gebührenordnung gebührenpflichtig (z. Z. 38,35 UR pro Semester). Hochschulsport Das Angebot der Hochschule im Rahmen des freiwilligen Hochschulsportes reicht von Badminton bis Yoga und umfasst sowohl Wettkampfsport als auch Breiten- und Freizeitsport, in welchen sich Studierende und Mitarbeiter der Hochschule zu Semester- bzw. Kursbeginn einschreiben können. Genaue Auskünfte gibt eine jeweils zu Semesterbeginn erscheinende Informationsschrift zum Hochschulsport. Für Anfragen steht der Leiter des Hochschulsportes, Diplom-Sportlehrer hilipp Knebel (Haus Z III, Zi. 15, Tel ), zur erfügung. ( Abschnitt Hochschulsport und Internet Hochschulwechsel in Wechsel der Hochschule ist im Rahmen der zur erfügung stehenden Studienplätze prinzipiell möglich. Dazu bedarf es des formgebundenen Zulassungsantrages sowie aller auch für eine rstzulassung erforderlichen Nachweise sowie eines Leistungsnachweises bzw. der rüfungsbescheinigung der exmatrikulierenden Hochschule. Zugleich mit dem Zulassungsantrag ist ein Antrag auf Anerkennung der bisher erbrachten Studienleistungen und Studiensemester zu stellen, welcher vom Zulassungsamt dem rüfungsausschuss des gewählten Studienganges zur ntscheidung zugeleitet wird. erbindliche Anrechnungsbescheide werden durch den rüfungsausschuss nur erlassen, wenn zuvor ein entsprechender Zulassungsantrag beim Zulassungamt gestellt wurde. Der Hochschulwechsel in ein höheres Semester der Hochschule setzt voraus, dass das entsprechende Semester im Lehrangebot der Hochschule verfügbar ist und dass freie Studienplätze vorhanden sind. Nach erfolgter Zulassung ist die inschreibung an der Hochschule nur möglich, wenn die ordnungsgemäße xmatrikulation der vorhergehenden Hochschule nachgewiesen wird. Krankenversicherung Der Nachweis der Krankenversicherung ist oraussetzung für die inschreibung. Dieser Nachweis erfolgt durch eine formgebundene Bescheinigung der jeweiligen Krankenkasse darüber, dass man versichert ist oder von der Krankenversicherungspflicht befreit ist. Krankenversicherungspflichtige BAföG-mpfänger erhalten einen Zuschlag, der etwa dem studentischen Krankenversicherungsbeitrag entspricht. Mit der Zulassung erhalten Bewerber eine ausführliche Information über ihre Krankenversicherungspflicht. Die beitragsfreie Familienversicherung endet mit dem Tag der xmatrikulation. Master Studierende, die ihr Studium mit dem Grad Bachelor abgeschlossen haben, können einen zweiten Hochschulgrad, den Master, erwerben. Der Zugang zum Masterstudium steht darüber hinaus auch Diplom-Absolventen offen, wenn sie die fachlichen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Meldung zu rüfungen Sofern Studierende der Hochschule die oraussetzungen zur Zulassung der rüfung erfüllen, erfolgt die Anmeldung zur rüfung des jeweiligen Fachsemesters entsprechend der rüfungsordnung automatisch durch das rüfungsamt. Das Gleiche gilt bei nicht bestandener rüfung für die erste Wiederholungsprüfung. Zur rüfung anmelden müssen sich nur Studierende für zusätzlich belegte Fächer und wenn sie sich fristgemäß von einer laut Regelstudienplan stattfindenden rüfung abgemeldet hatten. Wer an einer rüfung, für die er aufgrund seiner inschreibung durch das rüfungsamt angemeldet ist, nicht teilnehmen kann, muss sich fristgerecht bis zwei Wochen vor Beginn des rüfungszeitraumes im rüfungsamt abmelden. 245<br><br></div><div>248 246 Multifunktionale Chipkarte Die Studierenden der Hochschule erwerben bei der Immatrikulation einen modernen Studentenausweis. Neben den üblichen Angaben eines Studentenausweises enthält diese Karte einen rozessor-chip sowie einen Barcode. Ob Nutzung von Rechnern und Kopierern, als Zutrittsberechtigung für Gebäude und Labore oder für die Bibliotheksbenutzung, als elektronische Geldbörse (auch für die Bezahlung Mensa nutzbar) und für notwendige erwaltungsvorgänge, alles wird mit dieser HS-Card möglich. Detaillierte Informationen erhält man im Internet. raxissemester In der überwiegenden Zahl der Studiengänge sind raxissemester bzw. praktische Studienabschnitte zu absolvieren. Diese sind verpflichtender Bestandteil des Studiums. Die Anforderungen an raxissemester bzw. praktische Studienabschnitte werden durch raxisordnungen der Hochschule bzw. einzelnen Studiengänge näher bestimmt. Ggf. wird sogar ein raxissemester im Ausland gefordert. Informationen dazu erteilen die Studiendekane und die raxisverantwortlichen (siehe auch Übersicht über die raxisverantwortlichen der Fakultäten). Für das raxissemester bietet das Studentenwerk Dresden eine Haftpflichtversicherung für Studierende in raktika an. Nähere Auskünfte erteilt der Justitiar des Studentenwerkes Dresden, Herr Sureck (Tel ). rüfungen Im erlaufe des Studiums sind die in den rüfungsordnungen bestimmten rüfungen abzulegen. Neben den grundsätzlichen Zulassungsvoraussetzungen zu den rüfungen bestimmen die Fakultäten die jeweils zu erbringenden fachlichen oraussetzungen für die Zulassung zur rüfung. rüfungsleistungen werden erbracht durch mündliche und schriftliche Modulprüfungen und alternative rüfungsleistungen wie Belege, Laborarbeiten u. Ä.. Auch diese rüfungsleistungen, die in der Regel während des Semesters zu erbringen sind, sind Modulprüfungen gleichwertig und dürfen einmal, auf Antrag ein zweites Mal, wiederholt werden. Die rüfungen sind in festgelegten Zeiträumen im Anschluss an die orlesungszeit des Semesters abzulegen. Sofern Wiederholungsprüfungen durchgeführt werden, finden diese in erantwortung der zuständigen rüfer zu Beginn der orlesungszeit des nachfolgenden Semesters statt. rüfungsausschuss Der rüfungsausschuss der Fakultät (bzw. des Fachbereiches) überwacht die inhaltung der ( ) rüfungsordnung. Im rüfungsauschuss werden ntscheidungen zu rüfungen, über Anerkennung von Abschlüssen etc. getroffen. Die Ausschussvorsitzenden der Fakultäten, der rorektor Bildung als orsitzender und der Dezernent Akademische erwaltung bilden den Zentralen rüfungsausschuss der Hochschule. Dieser entscheidet mit einfacher Mehrheit über Widersprüche, denen vom rüfungsausschuss nicht abgeholfen wurde, sowie über rüfungsangelegenheiten, die mehrere Fakultäten berühren. rüfungsamt der Hochschule Die Organisation der rüfungen erfolgt über das (zentrale) rüfungsamt der Hochschule in der Akademischen erwaltung. Hier erfolgt die Zulassung zu rüfungen und Abschlussarbeiten, die Registrierung und Archivierung der rüfungsergebnisse sowie die Ausfertigung von Urkunden über die erleihung von Hochschulgraden, Zeugnissen und Leistungsnachweisen. Das rüfungsamt setzt in der Regel die rüfungstermine fest. Das rüfungsamt erteilt auch Bescheide im Auftrag des rüfungsausschusses, soweit dies nicht durch den rüfungsausschuss selbst zu geschehen hat. rüfungsordnungen Für jeden Studiengang, der zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt, gibt es eine rüfungsund eine Studienordnung, in welcher u. a. die zu erbringenden rüfungs- und Studienleistungen und der rüfungszeitpunkt festgelegt sind. Die rüfungsordnungen enthalten auch Festlegungen über Zuständigkeiten, erfahrensweisen sowie Frist- und Formvorschriften in rüfungsangelegenheiten.<br><br></div><div>249 Die rüfungsordnungen für den jeweiligen Studiengang sind im Allgemeinen auf der Homepage bzw. beim rüfungsausschuss der jeweiligen Fakultät und auf den Webseiten des Modulkataloges zu finden. Im Folgenden einige allgemeine Regelungen der rüfungsordnungen: rüfungsordnungen: ersäumnis, Rücktritt ine rüfungsleistung gilt als mit nicht ausreichend (Note 5) bewertet, wenn der rüfling einen für ihn bindenden rüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er von einer rüfung, die angetreten wurde, ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche rüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht oder nicht termingerecht zur Bewertung vorgelegt wird. Der für den Rücktritt oder das ersäumnis geltend gemachte Grund muss unverzüglich schriftlich dem rüfungsausschuss angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei ersäumnis wegen Krankheit, Schwangerschaft oder Mutterschutz des rüflings ist ein ärztliches Attest vorzulegen. In Zweifelsfällen kann die orlage eines amtsärztlichen Attestes verlangt werden. Soweit die inhaltung von Fristen für die erstmalige Meldung zur rüfung, die Wiederholung von rüfungen, die Gründe für das ersäumnis von rüfungen und die inhaltung von Bearbeitungszeiten für rüfungsarbeiten betroffen sind, steht der Krankheit des rüflings die Krankheit eines von ihm überwiegend allein zu versorgenden Kindes gleich. Wird der Grund anerkannt, so kann die rüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt absolviert werden. Die bereits vorliegenden rüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen. rüfungsordnungen: Täuschung und Ordnungsverstoß ersucht der rüfling, das rgebnis einer rüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die rüfungsleistung mit nicht ausreichend (Note 5) bewertet. in rüfling, der den ordnungsgemäßen Ablauf des rüfungstermins stört, kann von dem jeweiligen rüfer oder Aufsichtführenden von der Fortsetzung der rüfungsleistung ausgeschlossen werden; in diesem Fall wird die rüfungsleistung mit nicht ausreichend (Note 5) bewertet. In schwerwiegenden Fällen kann der rüfling durch den rüfungsausschuss von der rbringung weiterer rüfungsleistungen ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für rüfungsvorleistungen. Der rüfling kann innerhalb von zwei Wochen die Überprüfung einer ntscheidung über eine rüfung verlangen. Belastende ntscheidungen sind dem rüfling durch den rüfungsausschuss unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. rüfungsordnungen: Bestehen einer rüfung ine Modulprüfung/Fachprüfung ist bestanden, wenn die Modul/Fachnote mindestens ausreichend (Note 4) ist. Bei der Abschlussmodulprüfung muss sowohl die Diplom-/Bachelorbzw. Master-Arbeit als auch die erteidigung mindestens mit ausreichend (Note 4) bewertet worden sein. rüfungsordnungen: Nichtbestehen einer rüfung ine Modul/Fachprüfung ist nicht bestanden, wenn die Modulnote schlechter als ausreichend (Note 4) ist. Über eine nicht bestandene Modulprüfung ist der rüfling in der in der Fakultät üblichen Weise zu informieren. Der rüfling erhält darüber Auskunft, ob und ggf. in welchem Umfang und in welcher Frist die Modulprüfung wiederholt werden kann. ine Modul/Fachprüfung gilt als endgültig nicht bestanden, wenn die zweite Wiederholungsprüfung nicht mindestens mit ausreichend (Note 4) bewertet worden ist. Besteht der rüfling eine Modul/Fachprüfung endgültig nicht, kann er an anderen rüfungen solange noch teilnehmen, solange das endgültige Nichtbestehen der Diplom-/Bachelor-/Master-rüfung noch nicht bestandskräftig festgestellt worden ist. Der rüfling erhält über das endgültige Nichtbestehen und die Unmöglichkeit der erfolgreichen Beendigung des Studienganges einen schriftlichen Bescheid mit einer Rechtsbehelfsbelehrung. 247<br><br></div><div>250 248 rüfungsordnungen: Anmeldung und Abmeldung zu Modul-/Fach-rüfungen Mit der inschreibung bzw. der Rückmeldung ist der rüfling zu den im Studienablauf- bzw. rüfungsplan für das entsprechende Semester vorgesehenen rüfungsleistungen und rüfungsvorleistungen von Amtes wegen angemeldet. In Wahlpflicht- als auch in Wahlmodulen und zum Freiversuch hat sich der rüfling selbst bei den zuständigen rüfern zur rüfung anzumelden. Der rüfling kann sich von einer Modulprüfung abmelden. Die Abmeldung muss spätestens zwei Wochen vor Beginn des jeweiligen rüfungszeitraumes schriftlich beim Zentralen rüfungsamt der Hochschule erfolgen. In diesem Fall ist der rüfling automatisch zur nächsten rüfung bzw. Wiederholungsprüfung angemeldet. rüfungsordnungen: Wiederholung von Modul-/Fach-rüfungen ine nicht bestandene Modulprüfung bzw. Fachprüfung kann nur einmal innerhalb eines Jahres nach Abschluss des ersten rüfungsversuches wiederholt werden. Setzt sich eine Modulprüfung bzw. Fachprüfung aus mehreren rüfungsleistungen zusammen, dann wird eine rüfungsleistung, die mindestens mit ausreichend (Note 4) bewertet worden ist, bei der Wiederholung einer nicht bestandenen Modul-/Fach-rüfung angerechnet und nicht wiederholt. ine Wiederholung einer bestandenen Modul-/Fach-rüfung ist nicht zulässig. Fehlversuche an anderen Fachhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland sind anzurechnen. Durch die Bekanntgabe des Nichtbestehens der Modul-/Fach-rüfung ist der rüfling für die Wiederholungsprüfung angemeldet. Der rüfling kann sich beim Zentralen rüfungsamt schriftlich abmelden. Das Ablegen der Wiederholungsprüfung ist durch die zuständige Fakultät in der Regel in dem Zeitraum für Wiederholungsprüfungen zu ermöglichen. ine zweite Wiederholungsprüfung einer Modul-/Fach-rüfung bzw. einer einzelnen rüfungsleistung innerhalb einer Modul-/Fach-rüfung ist auf Antrag zulässig. Der Antrag auf Genehmigung einer zweiten Wiederholungsprüfung ist innerhalb von vier Wochen, nachdem das rgebnis der ersten Wiederholungsprüfung gegenüber dem rüfling bekannt gegeben worden ist, schriftlich beim rüfungsamt einzureichen. Die genehmigte zweite Wiederholungsprüfung ist zum nächstmöglichen rüfungstermin durchzuführen. rüfungsordnungen: Widerspruchsverfahren Für die nach der rüfungsordnung getroffenen belastenden erwaltungsakte gelten die Bestimmungen der erwaltungsgerichtsordnung ( 68 ff. wgo). Soweit sich ein Widerspruch gegen eine Bewertungsentscheidung eines rüfers richtet, überprüft der rüfungsausschuss lediglich, ob 1. das rüfungsverfahren ordnungsgemäß durchgeführt worden ist, 2. von einem falschen Sachverhalt ausgegangen worden ist, 3. allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet worden sind und/oder 4. sich der rüfer von sachfremden rwägungen hat leiten lassen. ntsprechendes gilt, wenn sich der Widerspruch gegen ntscheidungen mehrerer rüfer richtet. Richtet sich der Widerspruch gegen einen belastenden erwaltungsakt des rüfungsausschusses, entscheidet, soweit der rüfungsausschuss nicht abhilft, der Zentrale rüfungsausschuss mit einfacher Mehrheit. rüfungsvorleistungen Neben Fachprüfungen und Leistungsnachweisen muss eine Reihe von rüfungsvorleistungen erbracht werden. Diese sind oraussetzung für die Zulassung zu einer Modulprüfung oder zur Diplom- bzw. Bachelor oder Master-Abschlussprüfung. Zu rüfungsvorleistungen gehören u. a. erfolgreiche Teilnahme an der Sprachausbildung, Anerkennung von raktika und raxissemestern, Testate bestimmter Lehrveranstaltungen. rüfungsvorleistungen sind in den Studien- und rüfungsordnungen bestimmt oder werden, wenn das die Studienordnungen so vorsehen, jeweils von den Fakultäten festgelegt und zu Beginn des Semesters bekannt gemacht.<br><br></div><div>251 Qualifizierung nach dem Fachhochschulabschluss Mit dem erfolgreichen Fachhochschulabschluss ist es möglich, auch in universitären Studiengängen ein Zweitstudium zu absolvieren. Besonders befähigte FH-Absolventen können an sächsischen Universitäten im Rahmen kooperativer erfahren promovieren, ohne vorher einen entsprechenden universitären Abschluss erworben zu haben. Darüber hinaus besteht für Absolventen von Hochschulen die Möglichkeit, am Internationalen Hochschulinstitut Zittau, Zentrale wissenschaftliche inrichtung der TU Dresden, ihr Studium in einem Masterstudiengang fortzusetzen. Auskünfte dazu erteilt und Bewerbungen nimmt entgegen: Internationales Hochschulinstitut Zittau Markt 23, Zittau Tel Regelstudienzeit Die Regelstudienzeit beträgt für alle Diplom-Studiengänge an der Hochschule acht Semester, für die Bachelor-Studiengänge meist sechs oder sieben Semester, für die Master-Studiengänge meist drei oder vier Semester. Im Kooperativen Studium mit Integrierter Ausbildung verlängert sich die Regelstudienzeit um jeweils zwei Semester. Durch die Hochschule wird durch studienorganisatorische Maßnahmen und durch die Handhabung der Meldung zu den rüfungen konsequent darauf hingewirkt, dass das Studium tatsächlich in dieser Regelstudienzeit erfolgreich abgeschlossen werden kann. Die Überschreitung der Regelstudienzeit um mehr als vier Semester führt nach Maßgabe der jeweiligen rüfungsordnung zum endgültigen erlust des rüfungsanspruches in dem betreffenden Studiengang. Rückmeldung An der Hochschule eingeschriebene Studierende haben sich für jedes weitere Semester erneut einzuschreiben. Diese, im Unterschied zur rsteinschreibung als Rückmeldung genannte flicht der Studierenden, ist zum nde der orlesungszeit des vorhergehenden Semesters zu erbringen. Sie gilt als vollzogen, wenn die für das Semester vorgeschriebenen Beiträge und eventuell fällige Gebühren bei der Hochschule eingegangen sind. Semesterbeitrag Alle Studierenden haben auf der Grundlage entsprechender Rechtsvorschriften in jedem Semester einen Semesterbeitrag (für das Studentenwerk sowie die Studierendenschaft) zu leisten. Für das laufende Studienjahr beträgt dieser Beitrag 75,30 uro pro Semester. Der Nachweis über ntrichtung des Beitrags ist zwingende oraussetzung für eine inschreibung. Studentengemeinde In beiden Hochschulstädten bestehen christliche Studentengemeinden. Kontakte zu diesen können über die für die Studentenseelsorge erantwortlichen aufgenommen werden. Ökumenische Studentengemeinde am Hochschulstandort Görlitz: für die evangelische Kirche Herr farrer Wittig Tel Taubadel-Straße 5 Fax Görlitz und für die katholische Kirche Herr farrer Dr. Hoffmann Tel Katholisches farramt Heilig Kreuz Struvestraße Görlitz 249<br><br></div><div>252 250 Am Hochschulstandort Zittau: für die evangelische Kirche Kontakt: und für die katholische Kirche farrer Bosco Marschner Tel farramt Lessingstraße Zittau Studierendenrat Der Studierendenrat der Hochschule wird aus den ertretern der Fachschaftsräte gebildet. Als Organ der Studierendenschaft vertritt er die Interessen der Studierendenschaft als einer rechtsfähigen Teilkörperschaft der Hochschule (siehe auch rklärung Fachschaft und Abschnitt Studierendenrat am Beginn des Studienführers). Studentenwerk Die wirtschaftliche, soziale, gesundheitliche und kulturelle Betreuung der Studierenden der Hochschule obliegt dem Studentenwerk Dresden. Das Studentenwerk Dresden, Außenstelle Zittau/ Görlitz, betreibt an den beiden Standorten Imbisseinrichtungen, die Mensa und Wohnheime. Die Außenstelle Zittau des Amtes für Ausbildungsförderung ist auch für die Studierenden am Standort Görlitz zuständig. ( Abschnitt Studentenwerk) Studienberatung Die allgemeine Studienberatung an der Hochschule erfolgt durch Herrn Rößler (Haus Z III, Zi. R 28, Tel ) und darüber hinaus sachgebietsbezogen durch alle Mitarbeiter des Dezernates Akademische erwaltung zu den Sprechzeiten. Auswärtigen Ratsuchenden wird eine telefonische Anmeldung empfohlen. Die Fachstudienberatung wird durch die rofessoren der einzelnen Fakultäten bzw. die Studiendekane studiengangsbezogen wahrgenommen. Studiengangswechsel in Wechsel des Studienganges ist im Rahmen des Rückmeldezeitraumes schriftlich zu beantragen. Dabei ist der auch für die rstbewerbung notwendige Zulassungantrag zu verwenden. Die Anerkennung von im ersten Studiengang erbrachten rüfungs- und Studienleistungen oder ganzen Fachsemestern ist zugleich mit dem Antrag auf Wechsel des Studienganges beim zuständigen rüfungsausschuss des neuen Studienganges zu beantragen. Dem Studiengangswechsel wird in der Regel zugestimmt, wenn die fachlichen oraussetzungen für den neuen Studiengang gegeben sind und wenn im neuen Studiengang Studienplätze zur erfügung stehen. Bitte beachten! Die inschreibung in einen Studiengang der Hochschule begründet keinen Anspruch auf einen Studiengangswechsel innerhalb der Hochschule. BAföG-mpfänger sollten sich unbedingt vor dem Antrag auf Wechsel des Studienganges mit dem Amt für Ausbildungsförderung in erbindung setzen, damit ihr Anspruch auf Förderung erhalten bleibt. Studiengebühren Außer für Zweitstudenten ist das Direktstudium an der Hochschule gebührenfrei. Für jedes Semester sind nur die gesetzlich geforderten Beiträge zu entrichten. Zurzeit betragen die Gasthörergebühren 38,35 uro, die Gebühren für ein Zweitstudium 300 uro je Semester. Studienkolleg Am Standort Zittau befindet sich ein Studienkolleg, an welchem ausländische Studienbewerber nach einem Studium von ein bis drei Semestern die geforderte rüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse oder die Feststellungsprüfung ablegen können. Das Akademische Auslandsamt erteilt Auskünfte und nimmt formgebundene Bewerbungen entgegen.<br><br></div><div>253 Studium fundamentale Das Studium fundamentale der Hochschule Zittau/Görlitz unterbreitet allgemeinbildende und fachübergreifende Lehr- und eranstaltungsangebote. on seinem Ansatz her ist es identisch mit dem andernorts vorkommenden Studium generale. Das eranstaltungsangebot des Studium fundamentale orientiert sich an einschlägigen Studium-generale-Themen und wird nach einem üblichen Katalogprinzip offeriert. s ist den Studierenden freigestellt, welches Angebot aus dem Spektrum des Studium fundamentale sie wählen. Je nach Studienrichtung umfasst das Lehrfach in der Regel zwei bis vier Semesterwochenstunden. Nähere Informationen sind den Studienplänen zu entnehmen. in Testatnachweis bescheinigt den erfolgreichen Besuch einer eranstaltungsreihe. Ansprechpartner ist Herr Schneider (Haus Z III, Zi. 229, Tel ). Informationen zum eranstaltungsangebot im Internet unter Unfallversicherung ersicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht für Unfälle, die Studierende in ursächlichem Zusammenhang mit dem Studium an der Hochschule erleiden. erletzungen und Gesundheitsschäden, die unmittelbar mit einem solchen Unfall zusammenhängen, müssen der Hochschule umgehend gemeldet werden, damit der gesetzliche ersicherungsschutz eintritt. Zur Unfallversicherung und Unfallmeldung ist ein Merkblatt in der Akademischen erwaltung erhältlich. Der zuständige Unfallversicherungsträger für die Hochschule ist der Sächsische Unfallversicherungsverband, zugleich Ausführungsbehörde für Unfallversicherung des Freistaates Sachsen (F 42 in Meißen). Unterbrechung des Studiums Studierende, welche ihr Studium für eine bestimmte Zeit unterbrechen wollen und das nicht im Rahmen eines Urlaubssemesters tun, müssen sich ordnungsgemäß exmatrikulieren lassen. Bei Wiederaufnahme des Studiums ist dann ein formgebundener inschreibungsantrag erforderlich. Über die Anerkennung bisher erbrachter Leistungsnachweise und rüfungen entscheidet in diesem Fall der zuständige rüfungsausschuss. Urlaubssemester Während des Studiums kann sich ein Studierender bei orliegen wichtiger Gründe beurlauben lassen. Urlaubssemester ( Beurlaubung) werden nicht auf die zurückgelegten Fachsemester angerechnet. Außer für Beurlaubung wegen Ableistung einer Dienstpflicht oder bei Mutterurlaub sind maximal zwei Urlaubssemester möglich. in Urlaubssemester ist nicht möglich vor Studienaufnahme, im ersten Hochschulsemester, nach Beginn der Abschlussarbeit sowie nach der beendeten Abschlussprüfung. In der Regel ist dieser Antrag bis zum Termin der Rückmeldung zu stellen. Urlaub wird nur für ganze Semester erteilt. Im Urlaubssemester bleibt der Studierende Mitglied der Hochschule, der Besuch von Lehrveranstaltungen und die Teilnahme an rüfungen und Wiederholungsprüfungen ist in der Regel gestattet. ersäumnis einer rüfung Wer aus triftigem Grund verhindert ist, an einer rüfung teilzunehmen, oder eine begonnene rüfung abbricht, muss dies dem rüfungsamt schriftlich anzeigen und die Gründe dafür glaubhaft nachweisen. Sofern das rüfungsamt die Gründe nicht anerkennt oder sofern die ordnungsgemäße und unverzügliche Meldung an das rüfungsamt versäumt wird, gilt die rüfung als nicht bestanden. orlesungsbeginn Der Beginn der orlesungen in jedem Semester ist nicht identisch mit dem Beginn des Semesters. Die Semester beginnen am 1. September bzw. am 1. März, die orlesungen und Lehrveranstaltungen in der Regel nach dem 3. Oktober bzw. am zweiten Montag im März. Die genauen Festlegungen dazu sind im Studienjahresablaufplan enthalten, welcher auch lehrveranstaltungsfreie Zeiten, rüfungszeiträume und wichtige Termine ausweist ( Übersicht Studienjahresablauf). 251<br><br></div><div>254 252 orlesungsverzeichnis Die Hochschule gibt kein orlesungsverzeichnis heraus. Alle Lehrveranstaltungen sind zentral so geplant, dass von den Studierenden alle für das jeweilige Fachsemester im Studienplan vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen wahrgenommen werden können. Dieser Stundenplan in seiner aktuellen Fassung ist im Internet einzusehen. orpraktikum Die Zulassung zu den Studiengängen der Hochschule ist zurzeit nicht vom Nachweis eines orpraktikums abhängig. In bestimmten Studiengängen ist jedoch im erlauf des Studiums ein Grundpraktikum nachzuweisen. Sofern die Anforderungen an dieses raktikum erfüllt werden, kann es bereits vor der Studienaufnahme abgeleistet werden. Hinweise dazu gibt der zuständige raxissemesterverantwortliche der Fakultät. inschlägige berufliche Qualifikationen können auf Antrag als Grundpraktikum anerkannt werden. Wiederholungsprüfungen rstmals nicht bestandene rüfungen können wiederholt werden. Die Wiederholungsprüfungen finden zu Beginn des nachfolgenden Semesters statt. in Studierender, der eine rüfung erstmals nicht bestanden hat, gilt für die erste Wiederholungsprüfung als gemeldet. Die Ablegung der Wiederholungsprüfung zu einem späteren Zeitpunkt muss beantragt werden. ine zweite Wiederholungsprüfung bedarf eines fristgemäßen Antrages an das rüfungsamt (spätestens vier Wochen nach Bekanntgabe des rüfungsergebnisses). Wohnheime Das Studentenwerk Dresden, Außenstelle Zittau, betreibt an den Standorten Zittau und Görlitz eine Reihe von Studentenwohnheimen. ( Abschnitt Studentenwerk) Zulassung zu höheren Studiensemestern Da im gleichen Studiengang an anderen (Fach-)Hochschulen zurückgelegte Fachsemester angerechnet werden, ist ein Hochschulwechsel an die Hochschule nur für Studierende entsprechend niederer Fachsemester möglich. Grundsätzlich ist zu beachten, dass auf Grund der Zulassungspraxis (Studienanfänger nur zum Wintersemester) im Wintersemester nur das erste, dritte, fünfte und ggf. siebente, im Sommersemester nur das zweite, vierte, sechste und ggf. achte Fachsemester im Lehrangebot sind. Zweithörer Studierende anderer Hochschulen haben einen Anspruch darauf, als Zweithörer aufgenommen zu werden, sofern der Besuch der entsprechenden Lehrveranstaltungen nicht eingeschränkt ist oder vom Nachweis erforderlicher Studienleistungen abhängig gemacht wird, die nicht nachgewiesen werden. Wenn ein berechtigtes Interesse nachgewiesen wird, können auf Antrag rüfungsleistungen oder rüfungsvorleistungen erbracht werden. Die Aufnahme als Zweithörer ist formgebunden im Zulassungsamt zu beantragen. Zweitstudium Als Zweitstudium zählt ein Studium dann, wenn bereits ein Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen wurde. In Studiengängen mit einem allgemeinen Auswahlverfahren ist die Zulassung auf drei rozent der verfügbaren Studienplätze beschränkt. in Zweitstudium ist im Allgemeinen gebührenpflichtig. Zurzeit betragen diese Gebühren je Semester 300 uro. In konsekutiven Studiengängen gilt die Fortsetzung des Studiums nach dem Bachelorabschluss im Regelfall nicht als Zweitstudium.<br><br></div><div>255 253 Anschriftenverzeichnis (Adressen und Gebäude der Fakultäten und Hochschuleinrichtungen bitte unter dem jeweiligen Kapitel nachschlagen) Anschrift der Hochschule Hochschule Zittau/Görlitz Theodor-Körner-Allee Zittau Telefon: Telefax: Web-Seiten der Hochschule im Internet Allgemeine Studienberatung Hochschule Zittau/Görlitz Allgemeine Studienberatung Theodor-Körner-Allee Zittau Telefon: /1500 Telefax: Mail: Bewerbungen für alle Studiengänge sind zu richten an Hochschule Zittau/Görlitz Zulassungsamt Theodor-Körner-Allee Zittau Telefon: Ausländische Studienbewerber und Studienbewerber für das Studienkolleg richten Bewerbungen und Anfragen an Hochschule Zittau/Görlitz Akademisches Auslandsamt Theodor-Körner-Allee Zittau Telefon: /1445 inrichtungen des Studentenwerkes Studentenwerk Dresden Außenstelle Zittau/Görlitz Hochwaldstraße Zittau Telefon:<br><br></div><div>256 254 Übersichtsplan Hochschulstandort Zittau<br><br></div><div>257 Übersichtsplan Hochschulstandort Görlitz 255<br><br></div><div>258 256 Allgemeiner Studienjahresablaufplan 2014/2015<br><br></div><div>259 257 Studienjahresablaufplan 2014/2015 STUDINKOLLG (vom allgemeinen Studienjahresablaufplan abweichende Angaben gelten ausschließlich für das Studienkolleg)<br><br></div><div>260 258 Studienjahresablaufplan 2014/2015 KOORATIS STUDIUM MIT INTGRIRTR AUSBILDUNG (KIA) Allgemeingültiger Ablaufplan der verzahnten Studiengänge KIA In den Semestern 2.1 bis 3.2 findet ein 14-tägiger Wechsel der Lernorte Hochschule und Unternehmen statt. Die 10. und 40. KW werden als Karenzwochen entweder für die Hochschulausbildung genutzt oder stehen für die berufspraktische Ausbildung zur erfügung (s. u.). Alle anderen Wochen können, wenn nötig, auf Jahre im oraus geplant werden. Der taggenaue lan für das kommende Studienjahr steht etwa ab April zur erfügung und kann bei Bedarf bei Herrn Hartmut aetzold (-Mail: angefordert werden. rgänzende rläuterungen: Wintersemester: Die Lehrveranstaltungen beginnen in der 40. KW (i. d. R. nach dem 3. Oktober). Kann das nicht sichergestellt werden (z. B. weil der 3. Oktober erst am Wochenende der 40. KW liegt), steht die 40. KW vollständig für (berufspraktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb) zur erfügung. Für das 1. Studienjahr bietet die Hochschule orbereitungswochen zur Auffrischung des Abiturwissens an. iele KIA- artner ermöglichen ihren Studierenden die Teilnahme an diesem Kurs. Das 3. Studienjahr beginnt im Oktober mit S (Studientage an der Hochschule), um zu gewährleisten, dass das Hochschulsemester - einschließlich H (rüfungszeiten an der Hochschule) vor der Kenntnisprüfung der Kammer (48. KW) abgeschlossen werden kann. Das 2. Studienjahr beginnt im Oktober mit (berufspraktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb), damit das 2. und 3. Studienjahr nicht zeitgleich an der Hochschule oder im Unternehmen sind (ergleichmäßigung der Arbeitsbelastung). Jahreswechsel: Das erste Studienjahr befindet sich im ollzeitstudium. Die Ausweisung der 52. KW als erfolgt nur aus formalen Gründen (in der Regel werden Urlaubsansprüche abgegolten), da keine Lehrveranstaltungen stattfinden. In Jahren mit 53 Kalenderwochen gilt für die 53. KW der gleiche Ablauf, wie für die 52. KW. Sommersemester: Die Lehrveranstaltungen beginnen in der 11. KW. Kann das nicht sichergestellt werden, wird für das Semester 2.1 (1. Studienjahr) die 10. KW für S in Anspruch genommen. Das 1. Studienjahr beginnt mit S (Studientage an der Hochschule), um zu gewährleisten, dass der notwendige orlauf in der Kenntnisvermittlung weiter erhalten bleibt. Das 2. Studienjahr beginnt mit (<br><br></div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-28 18:48:29 UTC</pubDate>
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         <title>Hochschule Zittau Görlitz Studienführer 2015 2016</title>
         <author>RFeld18972</author>
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         <description><![CDATA[<div>1 Studienführer 2015/ Studieren ohne Grenzen<br><br></div><div>2<br><br></div><div>3 Studienführer mit ersonalverzeichnis Studienjahr 2015/2016<br><br></div><div>4 Zur freundlichen Beachtung: Wegen der über den Redaktionsschluss dieses Studienführers hinausgehenden Umstellung der Telekommunikationstechnik in der Hochschule auf oice over I (oi) können zwischenzeitlich Abweichungen gegenüber den hier angegebenen Rufnummern eintreten. Zudem stehen umfangreiche Umzüge in das Haus Z I bevor. Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand im Bedarfsfall im ersonalverzeichnis der Hochschule unter: Impressum Herausgeber Redaktion Beiträge Redaktionsschluss Satz Druck Schutzgebühr Hochschule Zittau/Görlitz - University of Applied Sciences - Der Rektor Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Telefon , Fax Dr.-Ing. Stefan Kühne Dipl.-Ing. Hella Trillenberg Dipl.-Ing. Hans-Ludwig oigt Fakultäten, Rektorat, Redaktion (2. Auflage) Kerstin Grundmann Graphische Werkstätten Zittau GmbH 2,50 Euro Rechtsverbindliche Ansprüche können aus dieser Schrift nicht abgeleitet werden.<br><br></div><div>5 STUDIENANGEBOT im Studienjahr 2015/2016 Grundständige Studiengänge (Erststudium nach Abitur/Fachabitur) und konsekutive Masterstudiengänge Fakultät Fachbereich Studiengang Studienort Elektrotechnik Elektrotechnik Automatisierung und Mechatronik Zittau und Elektrische Energiesysteme Zittau Informatik Mechatronik Zittau Informatik Informatik Görlitz Informations- und Kommunikationsmanagement Liberec, Jelenia Gora, Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Zittau Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Görlitz Zittau Zittau Zittau Wirtschaft und Informatik Management- Kultur und Management und Management im Gesundheitswesen Kulturwissenschaften Tourismusmanagement Fachübersetzen Wirtschaft Dt./oln. Wirtschaft und Sprachen Maschinenwesen Energie- und Umwelttechnik Maschinenbau Maschinenbau und Energietechnik Maschinenbau u. Energiesystemtechnik Natur- und Biotechnologie u. angewandte Ökologie Umweltwissen- Chemie schaften Chemie und Energie Molekulare Biotechnologie Integriertes Management Integrierte Managementsysteme Ökologie und Umweltschutz Sozial- Heilpädagogik/Inclusion Studies wissenschaften Kindheitspädagogik Kommunikationspsychologie Management Sozialen Wandels I und II Soziale Arbeit Wirtschaftswissenschaften Internationales Management Betriebswirtschaft und Wirtschafts- Wirtschaftsingenieurwesen ingenieurwesen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Zittau Abschlüsse Diplom, Bachelor, Master (konsekutiv, nach entsprechendem Bachelorabschluss) auch als Kooperatives Studium mit Integrierter Ausbildung (KIA) möglich<br><br></div><div>6 Weiterführende, gebührenpflichtige Studiengänge Fakultät Studiengang Hinweis Elektrotechnik und Informatik Management und Kulturwissenschaften Elektrische Energietechnik Fachübersetzen Wirtschaft Deutsch/olnisch Internationales Tourismusmanagement Tourismusmanagement gebührenpflichtig, berufsbegleitend gebührenpflichtig, berufsbegleitend gebührenpflichtig, berufsbegleitend gebührenpflichtig, berufsbegleitend Sozialwissenschaften Soziale Gerontologie gebührenpflichtig, berufsbegleitend Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen Abschlüsse Unternehmensführung gebührenpflichtig, berufsbegleitend Bachelor, Master STUDIENBERATUNG der Hochschule Zittau/Görlitz ostanschrift Hochschule Zittau/Görlitz - Studienberatung - Theodor-Körner-Allee Zittau Tel Fax Standort Zittau, Haus Z III Theodor-Körner-Allee 16 Zimmer 28-30<br><br></div><div>7 Inhaltsverzeichnis Zum Geleit... 7 Leitbild unserer Hochschule... 9 Struktur der Hochschule Zentrale Organe...11 Rektorat...11 Hochschulrat...12 Senat...13 Erweiterter Senat...14 Beauftragte...14 ersonalrat...15 Schwerbehindertenvertretung...15 Studierendenrat...15 Hochschulverwaltung...17 Dezernat Akademische erwaltung...17 Dezernat ersonalverwaltung und Recht...18 Dezernat Technische erwaltung...18 Referat Haushalt...19 Referat Forschung...19 Zentrale Einrichtungen/Institute...21 Hochschulsportzentrum...21 Studienkolleg...23 Zentrum für Kommunikation und Information...25 Hochschulbibliothek...26 Hochschulrechenzentrum...27 Hochschulsprachenzentrum...28 Zentrum für elearning...32 Zentrum für Wissens- und Technologietransfer...32 Institute der Hochschule...34 Umweltmanagement...36 Fakultäten und Studiengänge Fakultät Elektrotechnik und Informatik...37 Studiengang Automatisierung und Mechatronik...43 Studiengang Elektrische Energiesysteme...54 Studiengang Informatik...67 Studiengang Informations- und Kommunikationsmanagement (Neisse University)...73 Studiengang Wirtschaft und Informatik...77 Fakultät Management- und Kulturwissenschaften...81 Studiengang Management im Gesundheitswesen...87 Studiengang Kultur und Management...93 Studiengang Tourismusmanagement Studiengang Internationales Tourismusmanagement Studiengang Tourismusmanagement (berufsbegleitend) Studiengang International Business Management (berufsbegleitend)<br><br></div><div>8 Studiengang Wirtschaft und Sprachen (Deutsch und olnisch/deutsch und Tschechisch) Studiengang Fachübersetzen Wirtschaft (Deutsch und olnisch) Fakultät Maschinenwesen Studiengang Energie- und Umwelttechnik Studiengang Maschinenbau Studiengang Maschinenbau und Energietechnik Studiengang Maschinenbau und Energiesystemtechnik Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften Studiengang Molekulare Biotechnologie Studiengang Chemie Studiengang Chemie und Energie Studiengang Ökologie und Umweltschutz Studiengang Biotechnologie und Angewandte Ökologie Studiengang Integrierte Managementsysteme Studiengang Integriertes Management Studium fundamentale Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Fakultät Sozialwissenschaften Studiengang Heilpädagogik/Inclusion Studies Studiengang Kindheitspädagogik Studiengang Kommunikationspsychologie Studiengang Management Sozialen Wandels Studiengang Soziale Arbeit Studiengang Soziale Gerontologie Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen Studiengang Betriebswirtschaft Studiengang Internationales Management Studiengang Unternehmensführung Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Studiengang Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Kooperatives Studium mit integrierter Ausbildung (KIA) Internationales Netzwerk Neisse University raxisverantwortliche in den Fakultäten Allgemeine Informationen Bildung in Zittau und Görlitz Förderverein der Hochschule Zittau/Görlitz Studentenwerk Dresden Wichtiges von A bis Z Anschriftenverzeichnis Übersichtsplan Hochschulstandort Zittau Übersichtsplan Hochschulstandort Görlitz Allgemeiner Studienjahresablaufplan 2015/ Studienjahresablaufplan 2015/2016 Studienkolleg Studienjahresablaufplan 2015/2016 KIA...300<br><br></div><div>9 7 Zum Geleit Liebe Leserinnen und Leser, vor Ihnen liegt der aktuelle Studienführer der Hochschule Zittau/Görlitz. In reizvoller Umgebung mit hohem interkulturellen Wert gelegen, bietet sie im Dreiländereck zu olen und Tschechien ein vielfältiges und ansprechendes Umfeld. Gegenwärtig sind rund 3200 Studierende an unserer Hochschule immatrikuliert, darunter 517 ausländische Studierende aus 52 Nationen. Unsere Studierenden erhalten eine akademische Ausbildung, die sowohl auf die eigenen Qualifizierungsbedürfnisse als auch auf den Bedarf von Industrie, Wirtschaft, kulturellen und sozialen Einrichtungen ausgerichtet ist. Die rofessorinnen und rofessoren, wie auch das ganze Lehrpersonal, legen Wert darauf, ihren Studierenden praxisnahes Wissen verständlich zu vermitteln, sie durch individuelle Betreuung sowie frühzeitige Einbeziehung in die wissenschaftliche und praktische Arbeit optimal auf ihren Eintritt in das Berufsleben oder auch eine weitergehende wissenschaftliche Karriere, wie z. B. den Weg zur romotion, vorzubereiten. Die sechs hervorragend ausgestatteten Fakultäten Elektrotechnik und Informatik, Managementund Kulturwissenschaften, Maschinenwesen, Natur- und Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen bieten dafür eine gute Grundlage. Zudem sind die zahlreichen Kontakte zu regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen optimale oraussetzungen für ein erfolgreiches und praxisnahes Studium. Mit ca. 40 Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen stellt die Hochschule ein attraktives Studienangebot in den Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bereit. Darunter sind auch weiterführende und berufsbegleitende Studiengänge. Alle Studiengänge sind modularisiert und entsprechen den orgaben des Bologna-rozesses. Die Bachelor- und Masterstudiengänge sind weitestgehend akkreditiert. In den letzten Jahren wurden insbesondere die Studienangebote der Fakultäten Elektrotechnik und Informatik sowie Maschinenwesen einer tiefgreifenden Erneuerung unterzogen und den modernen Bedürfnissen der raxis angepasst. Eines der Alleinstellungsmerkmale unserer Hochschule ist das Kooperative Studium mit Integrierter Ausbildung (KIA), das den Erwerb eines kammergeprüften Facharbeiterabschlusses mit einem Studienabschluss verbindet. Die Ausbildung zum Facharbeiter wird mit dem Hochschulstudium so kombiniert, dass sich die Ausbildungszeit insgesamt um ein Jahr verkürzt. Angeboten wird diese Ausbildungsform derzeit in den Studiengängen Automatisierung und Mechatronik, Chemie, Elektrische Energiesysteme, Energie- und Umwelttechnik und Maschinenbau. Auch in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften finden Sie neben klassischen Fächern, wie Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen oder Sozialer Arbeit, das besondere Studienangebot. Ob Kommunikationspsychologie, Heilpädagogik/Inclusion Studies, Kindheitspädagogik, Management im Gesundheitswesen, Wirtschaft und Sprachen, Wirtschaft und Informatik, Wohnungsund Immobilienwirtschaft, Tourismusmanagement oder Kultur und Management Sie erwartet ielfalt im Angebot und in den Möglichkeiten. Seit langem pflegt unsere Hochschule enge Kontakte zu den Hochschulen in der Euroregion Neiße. Sechs Hochschulen und Universitäten in den Städten Wrocław, Jelenia Góra, Liberec, Görlitz und Zittau sind im Akademischen Koordinierungszentrum der Euroregion Neisse verbunden. Dadurch können Sie problemlos grenzüberschreitende Studienangebote nutzen. Eine besonders enge Kooperation findet ihren Ausdruck im internationalen Netzwerk Neisse University, in dem die TU Liberec, die TU Wrocław und die Hochschule Zittau/Görlitz in gemeinsamen Studiengängen eng zusammenarbeiten. Unsere Hochschule ist eine internationale Bildungseinrichtung. Zu insgesamt 126 Hochschulen in 40 Ländern bestehen Hochschulpartnerschaften. on Südafrika bis in die USA, von Mexiko über Großbritannien bis nach Russland. Hier bekommt der Begriff "Sprungbrett in die weite Welt" eine greifbare Dimension. Damit werden die oraussetzungen für die Teilnahme von Studierenden und<br><br></div><div>10 8 Lehrenden an europäischen Austausch- und Mobilitätsprogrammen geschaffen und auch die Grundlagen für internationale Forschungskooperationen gelegt. Nutzen Sie die Möglichkeiten, und lassen Sie sich im Akademischen Auslandsamt beraten. In den letzten Jahren wurden am Standort Zittau neue Lehr- und Laborgebäude in Betrieb genommen. Dadurch stehen weitere Hörsäle und moderne Laboratorien zur erfügung, ebenso eine einladende Mensa und eine ebensolche Bibliothek mit einem umfangreichen Bestand. Gegenwärtig wird das Lehrgebäude Haus Z I einer umfassenden Sanierung unterzogen, und zu Beginn des Wintersemesters 2015 soll der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein. Dann werden die Studierenden der Fakultät Elektrotechnik und Informatik beste Studienbedingungen und Lehrende sowie Mitarbeiter der Hochschulverwaltung sehr gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Am Hochschulstandort Görlitz ist ebenfalls ein moderner Campus entstanden, der alles umfasst, was ein Lehr- und Studienbetrieb auf hohem Niveau benötigt. Die letzte große Baumaßnahme mit umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten am historischen Lehrgebäude G II konnte im Jahr 2013 abgeschlossen werden, so dass der Fachbereich Informatik wieder seinen angestammten latz einnehmen konnte. Die intensive Forschungstätigkeit an der Hochschule sichert eine wissenschaftlich fundierte und auf aktuelle Bedürfnisse der raxis orientierte Lehre. Die Studierenden werden dabei frühzeitig in anwendungsorientierte Forschungsprojekte einbezogen. Auf dem Gebiet der Forschung gehört die Hochschule zu den erfolgreichen Fachhochschulen Deutschlands. Es könnte auch für Sie eine erspektive sein, nach dem Studium in die Forschung zu gehen und warum nicht bei uns in einem der vielen rojekte, die wir akquirieren und umsetzen. Gegenwärtig entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Hochschule das Fraunhofer-Kunststoffzentrum Oberlausitz, von dem viele Impulse in Lehre und Forschung für unsere Hochschule, aber auch für die Kunststoffindustrie der Region, ausgehen werden. Nach den orlesungen, Seminaren, raktika und Stunden des konzentrierten Selbststudiums bietet die Region für das Bedürfnis auszuspannen, anderen Interessen und Neigungen nachzugehen, ein reichhaltiges Angebot. Die kulturellen Einrichtungen, die wunderschöne und vielgestaltige Umgebung in der Grenzregion bieten für jedes Interesse etwas. Wintersport, Bergsteigen, Wandern, Klettern, Surfen, Schwimmen, Radfahren, Reiten... alles kein roblem. Und wer Großstadtluft und noch mehr Kultur möchte: Dresden, rag und Breslau sind gut und schnell zu erreichen. Natürlich bringen die Studierenden auch selbst Schwung ins Freizeitleben. Studentische Initiativen wie ideo- und Theatergruppen, der Akademische Chor und viele andere selbstorganisierte rojekte bereichern das studentische Leben. Die jährlichen Campus-artys in Zittau und Görlitz sind aus dem kulturellen Leben nicht mehr wegzudenken. Auch die Studentenklubs in beiden Hochschulstädten sind sehr beliebt. Für Sportbegeisterte bieten sich vielseitige Möglichkeiten und ein großes Angebot, um Gesundheit und Fitness zu erhalten und dabei Freundschaften zu pflegen. Mit den unschätzbaren orteilen des persönlichen Kontakts, einer individuellen Betreuung, Überschaubarkeit und familiären Atmosphäre bietet unsere Hochschule ihren Studierenden ein hervorragendes Studien- und Arbeitsklima. Das Studentenwerk und die Städte bieten ansprechende und günstige Wohnmöglichkeiten. Studierende mit Kindern sind herzlich willkommen. Sie finden bei uns beste Bedingungen, um Familienleben und Studium zu meistern. Ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse an einem Studium an unserer Hochschule wecken. ielleicht können wir Sie bald bei uns begrüßen. Wir würden uns sehr freuen. rof. Dr. phil. Friedrich Albrecht, Rektor<br><br></div><div>11 9 Leitbild unserer Hochschule Wir setzen Trends als Hochschule für angewandte Wissenschaften Unsere Wurzeln» Wir stehen in der 500-jährigen Tradition einer philosophisch-humanistischen und technischen Bildung in der Oberlausitz. Unser Auftrag» Wir leisten eine wissenschaftlich-fundierte akademische Bildung für den erfolgreichen Berufsstart und eine gelingende berufliche Entwicklung.» Wir leisten wissenschaftliche Weiterbildung und ermöglichen damit die systematische und lebenslange Aneignung von Erkenntnissen zur Erweiterung des Bestandes an Wissen in Technik, Wirtschaft und Gesellschaft.» Wir betreiben anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung für eine nachhaltige Welt.» Unsere zentralen Kompetenzfelder sind Energie und Umwelt und Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft. Wir entwickeln diese in Lehre und Forschung kontinuierlich weiter. Unsere Grundsätze» Unsere Studierenden erwerben relevante Fach-, Methoden-, ersonal- und Sozialkompetenzen zur Gestaltung des Wandels in den Wissenschaftsgebieten Ingenieur- und Technikwissenschaften Naturwissenschaften Sozialwissenschaften Wirtschafts- und Sprachwissenschaften.» Unsere Lehrenden gründen ihre Kompetenz auf ihre wissenschaftliche Qualifikation, eine fundierte Berufserfahrung sowie eine kontinuierliche fachliche und methodisch-didaktische Weiterbildung, die sie dazu befähigt, vielseitige Aufgaben in der Fakultät wahrzunehmen.» Unsere rofessorinnen und rofessoren begründen das wissenschaftliche Renommee und die Anziehungskraft unserer Hochschule. Sie sind fachlich ausgewiesen, vernetzt in ihrer Disziplin und mit der raxis, aktiv in Forschung und Entwicklung, hochschuldidaktisch versiert, aktiv in der Hochschulselbstverwaltung und verfügen über Beratungskompetenz.» Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fakultäten, Zentralen Einrichtungen und in der Hochschulverwaltung sichern effziente Arbeitsabläufe sowie die wirkungsvolle Weiterentwicklung und rofilierung unserer Hochschule ab.<br><br></div><div>12 10» Wir betrachten Bildung als gemeinnütziges und öffentliches Gut in einer und für eine offene Gesellschaft. Unsere Bildungsangebote richten sich sowohl an Studieninteressierte mit klassischer Hochschulzugangsberechtigung als auch an solche, die ihre besondere Eignung für ein Studium anderweitig unter Beweis gestellt haben. Gleichzeitig pflegen wir eine Wissenschaftskultur, in der die rinzipien der Gleichstellung, ielfalt und Familienfreundlichkeit gelten.» Die Qualität unserer Forschung drückt sich aus über eingeworbene Drittmittel, romotionen und einschlägige ublikationen gemäß den Standards der jeweiligen Fachdisziplinen. Unsere Hochschule befördert Forschungstätigkeiten im Hauptamt.» Unsere internationalen Hochschulpartnerschaften konzentrieren sich thematisch und geografisch auf Schwerpunkte/Cluster. Einen besonderen Stellenwert haben die Nachbarländer olen und Tschechische Republik sowie die Staaten Mittel- und Osteuropas.» Unsere Hochschule versteht sich auch als wissenschaftlicher Regionalversorger und leistet Bildung, Forschung und Entwicklung mit Blick auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Region.<br><br></div><div>13 11 Zentrale Organe Rektorat Rektor rorektorin Bildung und Internationales rorektor Forschung Kanzlerin rof. Dr. phil. Friedrich Albrecht rof. Dr. rer nat. Christa Heidger rof. Dr.-Ing. habil. Tobias Zschunke Dipl.-Jur. Karin Hollstein Stabsstellen des Rektorats Referentin des Rektors/ressestelle Dipl.-Ing. Hella Trillenberg Z I, Zi Tel Controlling/Innenrevision/Berichtswesen Dr.-Ing. Jürgen Scheibler Z I, Zi Tel Dipl.-Kauffr. (FH) Jenny König Z I, Zi Tel Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Kerstin Korb Z I, Zi Tel Dipl.-Ing. Hans-Ludwig oigt Z I, Zi Tel Öffentlichkeitsarbeit/Marketing Antje fitzner, M.A. Z I, Zi Tel Dipl.-Kauffr. (FH) Susanne Fentzel Z I, Zi Tel Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter, M.A. Z I, Zi Tel Qualitätsmanagement Dr. rer. pol. eggy Sommer Z I, Zi Tel<br><br></div><div>14 12 Mitarbeiter orzimmer des Rektors Christina Hoyer/Beate Dellf Z I, Zi Tel orzimmer der rorektoren Heike ietschmann Z I, Zi Tel orzimmer der Kanzlerin Kerstin Förster Z III, Zi. 408 Tel Fahrer des Rektorates Lutz Menzel Z III, Zi. 115 Tel Evaluierung Dipl.-Lehrer Frank Schneider Z I, Zi Tel Hochschulrat orsitzende Frau rof. Dr.-Ing. Sylvia Rohr, Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering in Stuttgart (GSaME) der Universität Stuttgart, Geschäftsführerin Stellv. orsitzende Frau Martina Weber, Dezernentin, 2. Beigeordnete des Landkreises Görlitz Weitere Mitglieder rof. Dr. Welf-Guntram Drossel Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kirbach Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften, Hochschule Zittau/Görlitz Dr. Roman Müller Abellio GmbH Elisabeth Wolbers Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland rof. Dr. Frank Worlitz Fakultät Elektrotechnik und Informatik, Hochschule Zittau/Görlitz Geschäftsstelle Dipl.-Betriebswirt (FH) Gregor Hummel Hochschule Zittau/Görlitz Furtstraße 3, Görlitz Telefon:<br><br></div><div>15 13 Senat Beratende Mitglieder Rektor rorektorin Bildung und Internationales rorektor Forschung Kanzlerin rof. Dr. phil. Albrecht rof. Dr. rer. nat. Heidger rof. Dr.-Ing. habil. Zschunke Frau Dipl.-Jur. Hollstein Dekane der Fakultäten Frau rof. Dr. rer. nat. Fuchs N 1 rof. Dr.-Ing. Haim EI 2 rof. Dr.-Ing. habil. Kretzschmar M 3 rof. Dr. phil. Schulz MK 4 rof. Dr. rer. pol. Straßberger W 5 rof. Dr. Hoff S 6 Gleichstellungsbeauftragte Dr.-Ing. Reinhold M Stimmberechtigte Mitglieder rofessoren rof. Dr. phil. Dopleb MK rof. Dr. rer. nat. habil. Greif N rof. Dr.-Ing. Haschke M Frau rof. Dr. rer. pol. habil. Höse W rof. Dr. phil. habil. Kollmorgen S rof. Dr.-Ing. habil. F.-J.Schmidt M rof. Dr. rer. nat. M. Schmidt S rof. Dr.-Ing. ten Hagen EI rof. Dipl.-Ing. Worbs W Mitarbeiter Dipl.-Ing. Amhaus M Dr.-Ing. Kühne A 7 M.Sc. Rönisch EI Dipl.-Bibl. (FH) Schwarzbach ZKI 8 Frau Dipl.-Kauffr. Zenker-Hoffmann N Studenten Reimann, Daniel S Burghardt, Freddy M Schmigowski, Oliver N Sofern in diesem Studienführer die Zugehörigkeit zu den Struktureinheiten gekennzeichnet wird, werden an der Hochschule gebräuchliche Kurzbezeichnungen verwendet: 1 N = Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften, 2 EI = Fakultät Elektrotechnik und Informatik, 3 M = Fakultät Maschinenwesen, 4 MK = Fakultät Management- und Kulturwissenschaften, 5 W = Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen, 6 S = Fakultät Sozialwissenschaften, 7 A = Akademische erwaltung, 8 ZKI = Zentrum für Kommunikation und Information<br><br></div><div>16 14 Erweiterter Senat 1. Stimmberechtigte und beratende Mitglieder des Senats 2. Stimmberechtigte Mitglieder rofessoren rof. Dr.-Ing. Hentschel M rof. Dr. paed. Jödecke S rof. Dr.-Ing. Ringwelski EI rof. Dr.-Ing. habil. Weise M rof. Dr. rer. pol. Wendt W Mitarbeiter Dipl.-Ing. Kirbach N Dr.-Ing. Menzel EI Dipl.-Ing. (FH) Zahn M Frau Mehnert W Dr. rer. pol. Maiwald ZKI Studenten Finke, Miriam N Gehler, Nino N Klötzer, Katja N Beauftragte Gleichstellungsbeauftragte Dr.-Ing. Jana Reinhold M Ausländerbeauftragte Frau Dipl.-Slawistin Leuschner Studienkolleg Beauftragter für Hochschulangehörige mit Behinderung rof. Dr. jur. Kaspar MK Datenschutzbeauftragter rof. Dr. rer. pol. Wendt W Beauftragte des Arbeitgebers in Angelegenheiten der Schwerbehinderten Frau Dipl.-Ing.-Ök. Jahnich T Beauftragter für Umweltmanagement Beauftragter für das Studium fundamentale Beauftragte für das internationale Netzwerk Neisse University rof. Dr. rer. nat. Delakowitz rof. Dr.-Ing. Ruhland rof. Dr.-Ing. Lässig N EI Beauftragter für das Kooperative Studium mit Integrierter Ausbildung Dipl.-Ing. aetzold EI Beauftragter für Hochschuldidaktik Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) iertel ZWT<br><br></div><div>17 15 Beauftragter für das IT-Sicherheitsmanagement N.N. Beauftragter für Lehrevaluation Dipl.-Lehrer Schneider ZWT ersonalrat Kontakt personalrat.html Standorte Zittau,Theodor-Körner-Allee 16 Haus Z III, Raum 123 Sprechzeit: Mittwoch 13:00 16:00 Uhr Görlitz, Brückenstraße 1 Haus G II, Raum 252 Ansprechpartnerin: Frau Ines Krusche Sprechzeit: Donnerstag (gerade Woche) Uhr orsitzender Herr Dipl.-Ing. (FH) Kaufmann W Stellvertreter Herr Dipl.-Ing. Fleischer EI Mitglieder Frau Krusche A Frau Menzel HSB Herr Dipl.-Ing. Rottenbach IM Herr Schneider T Frau Sperlich EI Herr Dipl.-Ing. Steudner T Herr Wiechert T Schwerbehindertenvertretung orsitzende Frau Dipl.-Math. Renger EI Studierendenrat Kontakt Homepage: Facebook: Mobil: (nur in den Semesterferien) Standorte Zittau, Theodor-Körner-Allee 16 Z III, Zi. 33/34, Tel Görlitz, Brückenstraße 1 G II, Zi. 0.55, Tel<br><br></div><div>18 16 Der Studierendenrat der Hochschule Zittau/Görlitz (StuRa) ist das hochschulumfassende Gremium der studentischen Selbstverwaltung. Die jeweiligen Fachschaftsräte, welche sich mit den Belangen ihrer Fakultät beschäftigen, entsenden dazu Mitglieder der Studierendenschaft in den StuRa. Man muss also nicht gewählt werden, um im StuRa mitmachen zu können. Der StuRa steht über den Fachschaften und hat zudem eine vernetzende Funktion. In der Regel finden aller zwei Wochen am Mittwoch die StuRa-Sitzungen statt. Die Sitzungen werden im Wechsel erst in Görlitz, dann in Zittau und drittens als ideokonferenz an beiden Standorten durchgeführt. So hoffen wir, möglichst viele Studierende zu erreichen, da die Sitzungen öffentlich stattfinden und jeder immer gern mitreden kann. Die Sitzungen werden rechtzeitig über Webmail und auf der Homepage bekannt gegeben. Um besser arbeiten zu können, gibt es im StuRa Referate, welche sich mit den jeweiligen Themenfeldern befassen. Die Mitglieder der Referate werden zu Beginn des Semesters benannt, und aus ihrer Mitte wird eine leitende erson gewählt. Diese ist dann erster Ansprechpartner nach außen. Derzeit umfasst der StuRa sechs Referate: Finanzen, Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS), Nachhaltigkeit und Umweltschutz, Organisation, Soziales und Studentenwerk Dresden, Sport und Kultur. Im Referat Finanzen werden die Gelder der Mitglieder in der Studierendenschaft verwaltet. Momentan gehen von den 75,30 Semestergebühr 7,00 an den StuRa. on diesem Betrag wird zum Beispiel der Hochschulsport mitfinanziert, von den 7,00 gehen 1,40 an den Hochschulsport. Weiteres Geld fließt an die Fachschaften, damit diese ihre Aufgaben in den Fakultäten realisieren können. Auch die Campus-artys werden durch den StuRa mit ermöglicht. Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) ist der sächsische Zusammenschluss der StuRa. Die KSS hat erbindung zum Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Das Referat KSS kümmert sich um die ernetzung zwischen der KSS und dem StuRa. Das Referat Nachhaltigkeit und Umweltschutz wurde im Sommersemester 2013 gegründet. Seit dem Wintersemester 2014/2015 gibt es den Umwelteuro, der vom Semesterbeitrag abfließt. Aus diesem Euro werden dann rojekte und eranstaltungen zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gefördert. Im Referat Organisation beschäftigen sich die Mitglieder mit der internen Informationsleitung des StuRa und den erbindungen zwischen Stura und Hochschulverwaltung. Das Referat Soziales und Studentenwerk Dresden beschäftigt sich mit den Themen rund um BAföG, Wohnheime und co. Das Referat Sport und Kultur hilft mit, das kulturelle Umfeld zu erweitern. So gibt es Studententage im Gerhart-Hauptmann-Theater und Sportturniere. Des Weiteren freuen wir uns auch, wenn sich "unsere" Studierenden an sachsen- oder gar deutschlandweiten Wettkämpfen beteiligen. Alles in allem bietet der StuRa die Chance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, z. B. im Umgang mit Menschen, in Sitzungen und mit der Hochschulverwaltung. Hier gibt es Möglichkeiten, aktiv an rojekten mitzuarbeiten, sie zu realisieren und sich für die Kommilitonen einzusetzen.<br><br></div><div>19 17 Hochschulverwaltung Kanzlerin Dipl.-Jur. Karin Hollstein Z III, Zi. 407 Tel orzimmer der Kanzlerin Kerstin Förster Z III, Zi. 408 Tel Campusmanager, Standort Görlitz Dr.-Ing. Jürgen Scheibler G II, Zi. 205 Tel Datenverarbeitung in der erwaltung Dipl.-Ök. Heike Beck Z III, Zi. 133 Tel Ramona Böhme, B.Sc. Z III, Zi. 020 Tel Dipl.-Inf. (FH) Anke Hojenski Z III, Zi. 110 Tel Dipl.-Inf. (FH) Jan Wirrig Z III, Zi. 106 Tel Dipl.-Ing. Stephan Buchholz Z III, Zi. 017 Tel Dezernat Akademische erwaltung Dezernent Dr.-Ing. Stefan Kühne Z III, Zi. 021 Tel Sekretariat Annett Jähnichen Z III, Zi. 022 Tel Fax Zulassungsamt Dipl.-Lehrerin Heidrun Schiepe Z III, Zi. 024 Tel Simone Kunze Z III, Zi. 014 Tel Evelyn Suliman Z III, Zi. 023 Tel rüfungsamt Carmen Hörnig Z III, Zi. 026 Tel Dipl.-Kffr. (FH) Mandy Kieback Z III, Zi 026 Tel Christina Köhler Z III, Zi. 026 Tel G II, Zi. 253 Tel Studien- und Raumplanung Ramona Kunkel (Zittau) Z III, Zi. 027 Tel Ines Krusche (Görlitz) G II, Zi. 252 Tel Studienorganisation/Studienwerbung Dipl.-Ing. Dietmar Rößler Z III, Zi. 028 Tel etra Schmidt Z III, Zi. 030 Tel Tel Studien- undrüfungsordnungen/modulkatalog Dipl.-Übers. (FH) Stephanie Ludwig Z III, Zi. 007 Tel G II, Zi. 253 Tel Akademisches Auslandsamt Simone Kunze Z III, Zi. 014 Tel Evelyn Suliman Z III, Zi. 023 Tel<br><br></div><div>20 18 Dipl.-Übers. (FH) Stephanie Ludwig Z III, Zi. 007 Tel G II, Zi. 253 Tel Neisse University Dipl.-Ing. oec. Gabriele Sefrin Z III, Zi. 006 Tel Studierendensekretariat Görlitz Ines Krusche G II, Zi. 252 Tel Maria Isendahl G II, Zi. 103 Tel Dezernat ersonalverwaltung und Recht Dezernent ROR Christoph Duscha Z III, Zi. 136 Tel Sekretariat Birgit Rößler Z III, Zi. 135 Tel Allgemeine ersonalangelegenheiten Dipl.-Kffr. (FH) Heike Kallweit Z III, Zi. 137 Tel Mandy lihal Z III, Zi. 137 Tel Dipl.-Jur. Günter Semler Z III, Zi. 104 Tel ersonalwirtschaft/sozialversicherung und Abwesenheitsverwaltung Angelika Reinke Z III, Zi. 138 Tel etra Scholze Z III, Zi. 134 Tel Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte Angelika Reinke Z III, Zi. 138 Tel Berufspraktische Ausbildung Birgit Rößler Z III, Zi. 135 Tel etra Schmidt Z III, Zi. 030 Tel Andreas Israel Z I, Zi. K 19 Tel Archiv Sandra Hausmann Z III, Zi. K17 Tel Dezernat Technische erwaltung Dezernent Dipl.-Ing.-Ök. Ralf Ulbrich Z III, Zi. 126 Tel Sekretariat Andrea Tietz Z III, Zi. 125 Tel Arbeitssicherheit/Umweltkoordinator Uwe Hülle Z III, Zi. 116 Tel Technisches Büro/Hausbetreuung Dipl.-Ing.-Ök. Uta Jahnich Z III, Zi. 127 Tel Inventarisierung Jana Rybarsch Z III, Zi. 128 Tel<br><br></div><div>21 19 Einkauf Dipl.-Ing. (FH) eit Seidel Z III, Zi. 118 Tel Anke Zimmermann Z III. Zi. 128 Tel Technischer Dienst Dipl.-Ing. Wilfried Steudner Z III, Zi. 124 Tel oi-telefonie Kazimierz Jarema Z, Zi. 113 Tel Handwerker/Hausdienste Holger Bethig Tel Henry Beyer Tel Udo Johne Tel Lutz Menzel Tel Arne Nowack Tel Michael Otto Tel Silvio Schneider Tel Siegbert Stolpmann Tel Ingolf Wetzold Tel Bernd Wiechert Tel Dirk Zenker Tel Frank-eter Zucker Tel ost- und Informationsstelle Julia Seeliger Z III, Zi. 003 Tel Referat Haushalt Leiter Dr. oec. Norbert Sturm Z III, Zi. 131 Tel Sekretariat Birgit Rößler Z III, Zi. 135 Tel Haushalt Sylvia Engert Z III, Zi. 129 Tel Daniela Gärtner Z III, Zi. 105 Tel Dipl.-Ing. Jutta Haim Z III, Zi. 130 Tel Dipl.-Kffr. (FH) Jenny etzel Z III, Zi. 103 Tel Julia Seeliger Z III, Zi. 105 Tel M.A. Diana Trapp Z III, Zi. 103 Tel: Jeannette Thum Z III, Zi. 130 Tel Zahlstelle Sandra Hausmann Z III, Zi. 108 Tel Referat Forschung Leiter Dr.-Ing. Lothar Kahnt Z III, Zi. 419 Tel<br><br></div><div>22 20 Sekretariat Martina Fleischer Z III, Zi. 411 Tel Forschungsverwaltung Dipl.-Ing. (FH) Renate Höhne Z III, Zi. 404 Tel Cornelia Nave Z III, Zi. 415 Tel Dipl.-Kffr. (FH) Stefanie Wobst Z III, Zi. 411 Tel<br><br></div><div>23 21 Zentrale Einrichtungen Hochschulsportzentrum ostanschrift Internet Standorte Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Haus Z III; Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Tel Haus G II; Brückenstraße 1, Görlitz Tel Leiter Dipl.-Sportlehrer hilipp Knebel Z III, Zi. 15 Tel Sachbearbeiterin Sylvia Langkowski Z III, Zi. 16 Tel Hausmeister/latzwart Andrè Baumgärtel Turnhalle, istoiaer Weg 1, Zittau, Halle 1 Tel Z III, K 006 Tel Der Hochschulsport der Hochschule Zittau/Görlitz ist eine feste Größe im Alltag der Studierenden und Mitarbeitern. Unser Hochschulteam, bestehend aus einem Dipl.-Sportlehrer, einer Sachbearbeiterin, einer technischen Kraft und unterstützt von ca. 45 Übungsleitern, sichern das facettenreiche Angebot von über 40 Sportarten. Sehr beliebt sind unsere vielen Semester-Highlights, wie unser Semesterauftaktsturnier, Mitternachtsturnier, olleyball-mixed-turnier und Hochschulsportfest. Eine Sonderstellung nimmt dabei das olleyball-mixed-turnier ein, welches unsere Hochschule deutschlandweit bekannt gemacht hat. Hier spielen 40 Mannschaften über drei Tage den Sieg aus. In der vorlesungfreien Zeit bieten wir verschiedene Camps an. Das Wintercamp in Kitzbühel, das Kitesurf-Camp in Zingst und das Klettercamp im Zittauer Gebirge sind beliebte und willkommene Abwechslungen. Neugierig geworden? Dann melde Dich über unsere Homepage an und werde ein Teil von uns. Egal, ob als TeilnehmerIn, ÜbungsleiterIn oder WettkämpferIn, wir freuen uns auf Dich. Euer Hochschulsportteam<br><br></div><div>24 22 Sportangebote 2015/2016 Gesundheitssport Aquajogging Body-fit Body-forming Eltern-Kind-Schwimmen Fatburning Hot-Iron ower-mix Rücken-Fit Schwimmen Step-Aerobic Thai-Bo Zumba u.a. Sportspiele olleyball Handball Basketball Fußball Badminton Tischtennis Tennis Floorball u. a. Budo-/Asiatische Sportarten Judo/ Selbstverteidigung Capoeira Karate Yoga Kundalini-Yoga Ju-Jutsu u. a. Individuelle Sportarten Jonglieren Klettern Ski-Alpin Bogensport Fitnesstraining an Geräten Kitesurfen Reiten u. a. Das gesamte Kursprogramm und die dazugehörigen Kursbeschreibungen findet Ihr auf unserer Homepage. Sprechzeiten in Zittau Haus Z III, Zi. 15 und 16, Tel Montag 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr Mittwoch 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr Sprechzeiten in Görlitz Haus G II, Zi. 205, Tel Dienstag Donnerstag 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr 12:00 Uhr bis 15:30 Uhr In der vorlesungsfreien Zeit findet keine Sprechzeit statt. Bitte vorab Termin vereinbaren.<br><br></div><div>25 23 Studienkolleg ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Haus Z II; Schwenninger Weg 1, Zittau Tel Fax Geschäftsführender Leiter Dr. Stefan Kühne Z III, Tel / Wissenschaftlicher Leiter rof. Dr. rer. nat. Wolfram Butter Z II, Tel Sekretariat Karolin Müller Z II, Tel Marina Steudtner-Scholze Z II, Tel Mitarbeiter/-innen Dr.-Ing. Irina Ender Z II, Tel rof. Dr. rer. nat. Frank Ferstl Z II, Tel rof. Dr. phil. Bernd Griebel Z II, Tel Dipl.-Ing. Matthias Leipert Z II, Tel Dipl.-Slawistin Ellen Leuschner Z II, Tel Dipl.-Lehrerin Martina Samp Z II, Tel Rebecca Smith, B.A. Z II, Tel Aufgaben Das Studienkolleg bereitet ausländische Studienbewerber auf ein Studium an sächsischen Hochschulen vor. Es hat im Einzelnen folgende Aufgaben: orbereitung ausländischer Studienbewerber, die nicht unmittelbar zur Aufnahme eines Hochschulstudiums in Deutschland berechtigt sind, auf die rüfung zur Feststellung der Eignung ausländischer und staatenloser Studienbewerber für die Aufnahme eines Studiums an Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland (Feststellungsprüfung) orbereitung ausländischer Studienbewerber mit direkter Hochschulzugangsberechtigung auf die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) Durchführung der Feststellungsprüfung und der DSH<br><br></div><div>26 24 Kurse Schwerpunktkurs zur orbereitung auf technische und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge (TI-Kurs) Schwerpunktkurs zur orbereitung auf wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge (WW-Kurs) 2 Semester 2 Semester Kurs zur orbereitung auf die DSH 1 Semester orkurs (gebührenpflichtig) 1 Semester Termine Die Termine für Bewerbung, Aufnahmetests und rüfungen sind im Abschnitt Studienjahresablauf angegeben. Bewerber richten ihre Anfragen und Bewerbungen an: Hochschule Zittau/Görlitz Akademische erwaltung/akademisches Auslandsamt Theodor-Körner-Allee Zittau<br><br></div><div>27 25 Zentrum für Kommunikation und Information Dem Zentrum für Kommunikation und Information (ZKI) an der Hochschule Zittau/Görlitz sind die zentralen Einrichtungen Hochschulbibliothek (HSB) Hochschulrechenzentrum (HRZ) und Hochschulsprachenzentrum (HSZ) zugeordnet. Damit sind die zentralen Dienstleistungseinrichtungen der Hochschule unter einem Dach zusammengefasst. Ziel der Etablierung des ZKI ist die Konzentration der wichtigen Aufgabenfelder Kommunikation und Information an der Hochschule. Die HSB stellt mit einem Bestand von ca Medien (Monografien, Normen, elektronischen Büchern, Zeitschriften und Datenbanken) den Nutzern in ausgewiesenen Fachgebieten ein umfangreiches Informationsspektrum für Studium, Lehre und Forschung zur erfügung. Die HSB vergrößert und aktualisiert den Bestand ständig mit dem Ziel, das Angebotsprofil immer besser auf das Lehr- und Forschungsprofil der Hochschule abzugleichen. Die HSB ist ein zentraler Ort der Hochschule für Information und Kommunikation, der mit moderner Architektur in einer inspirierenden Umgebung zum Ideengeber seiner Nutzer wird. Kontinuierlich wird das Netzwerk der HSB um internationale Kontakte erweitert. Das HRZ übernimmt für die Hochschule die grundlegenden informationstechnischen Aufgaben wie die Bereitstellung und Wartung der notwendigen Netzwerkinfrastruktur, Betrieb zentraler IT Systeme, Netzressourcen und entsprechender Kommunikationsdienste, zentrale Arbeitsplatz- und Nutzerbetreuung, Services für Hard- und Software, Grafik- und Druckservice. Das HSZ steht für eine breite und qualitativ hochwertige Fremdsprachenausbildung. Respekt vor der Sprache der Anderen beinhaltet das Bemühen um deren erstehen. Wissen bleibt verschlossen, wenn es fremdsprachlich nicht erschlossen werden kann. Durch die Fremdsprachenausbildung werden störende Sprachbarrieren für eine effektive Information und Kommunikation beseitigt und Internationalität ermöglicht. Das HSZ bietet in Englisch, Französisch, Italienisch, olnisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch sowie Deutsch als Fremdsprache (für ausländische Studierende) Sprachkurse auf unterschiedlichen Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) an. Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten und auf den Webseiten über unsere Dienstleistungen und kontaktieren Sie bei Bedarf unsere Mitarbeiter. Direktor Dr. rer. pol. Falk Maiwald Z X, Zi Tel Sekretariat Marina Krebs Z X, Zi Tel Karolin Müller Z X, Zi Tel Z II, Zi. 219 Tel<br><br></div><div>28 26 Hochschulbibliothek ostanschrift Internet Standorte Hochwaldstraße 12, Zittau Haus Z X; Hochwaldstraße 12, Zittau Tel (Ausleihe) Tel (Auskunft) Fax Haus G ; Furtstraße 1a, Görlitz Tel (Ausleihe) Tel (Auskunft) Fax Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Schwerpunkttätigkeiten: Bibliothekarischer Leiter, Elektronische Medien Dipl.-Bibl. (FH) Ralf Schwarzbach Z X, Tel Benutzung, Fernleihe Rolf Funke, M.A. Z X, Tel Bucherwerbung, Katalogisierung Dipl.-Bibl. (FH) Christine Hänisch Z X, Tel Antje Martens, M.A. Z X, Tel Dipl.-Bibl. (FH) Anke Rubel G, Tel Ausleihe Kristian Krause G, Tel Marina Krebs Z X, Tel Cornell Rätze, M.A. Z X, Tel Bibliothekssystem Dipl.-Ing. (FH) Karola Holz G, Tel Zeitschriften Bibliotheksass. Grit Menzel Z X, Tel Öffnungszeiten Zittau und Görlitz: Montag bis Freitag 9:00 20:00 Uhr Während der vorlesungsfreien Zeit weichen die Öffnungszeiten ab. Bitte achten Sie in dieser Zeit auf die Aushänge und auf die Bekanntgabe auf der Website. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter<br><br></div><div>29 27 Hochschulrechenzentrum ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, Zittau (Störungsmeldungen) Haus Z ; Hochwaldstraße 2a, Zittau Tel Fax Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Schwerpunkttätigkeiten: Technischer Leiter; Softwareservice Dipl.-Ing. Friedhelm Ußler Z, Zi. 107 Tel System- und Netzmanagement Dipl.-Inf. (FH) Thomas Jaeger Z, Zi. 110 Tel Dipl.-Ing. Olaf Koch Z, Zi. 110 Tel Netzwerke und Datenkommunikation Dipl.-Inf. (FH) Jan Bensch Z, Zi. 112 Tel Arbeitsplatz- und Nutzerbetreuung Uwe ilz Z, Zi. 111 Tel Bernhard rzyborowski Z II, Zi. 124 Tel Dipl.-Inf. (FH) Ines Jähne Z, Zi. 111 Tel Dipl.-Inf. (FH) Jörn Wussack G II, Zi. 209 Tel Z, Zi. 112 Tel Hardwareservice Karsten Hausmann Z, Zi. 012 Tel Grafik- und Druckservice Kerstin Grundmann Z, Zi. 005 Tel Sylvia Langkowski Z, Zi. 005 Tel Editha Ziesche Z III, K. 006 Tel rojektmitarbeiter SaxID Mariusz Stelmach, M.A. Z, Zi. 111 Tel Weitere Informationen finden Sie im Internet unter<br><br></div><div>30 28 Hochschulsprachenzentrum ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Haus Z II; Schwenninger Weg 1, Zittau Tel Fax Das Hochschulsprachenzentrum (HSZ) bietet den Studierenden die nicht in jeder vergleichbaren Einrichtung vorhandene Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben, vorhandene zu reaktivieren, zu erweitern und durch eine praxisorientierte fachsprachliche Ausbildung zu ergänzen. Zu Beginn des 1. Semesters erfolgt die Einschreibung für die obligatorische Fremdsprachenausbildung. Die Fremdsprache(n) und der zeitliche Umfang des Fremdsprachenunterrichts (siehe Tabelle übernächste Seite) sowie die Art und Anzahl der Leistungsüberprüfungen im erlauf oder am Ende der Ausbildung werden von der dem jeweiligen Studiengang übergeordneten Fakultät festgelegt. Weitere Informationen dazu erhalten die Studierenden zu Beginn des Studiums in den Einführungsveranstaltungen des HSZ, im Modulkatalog und auf der Webseite des HSZ. Fortgeschrittenenkurse können in Englisch und je nach Anzahl der Einschreibungen und in Abhängigkeit von der vorhandenen Lehrkapazität in Französisch und Russisch belegt werden. Für mehrere technische bzw. wirtschaftlich orientierte Studiengänge ist Englisch für Ingenieure bzw. Business English flicht. Als Anfängersprachen werden Französisch, Spanisch, Italienisch und Russisch sowie aufgrund der territorialen Lage und der Internationalisierungsstrategie der Hochschule Tschechisch und olnisch angeboten. Ausländische Studierende können Kurse in Deutsch als Fremdsprache wählen. Bei vorhandener Lehrkapazität bzw. freien lätzen in den Sprachkursen können die Studierenden auf Wunsch auch fakultativ an den angebotenen Sprachkursen teilnehmen. Für die Studierenden unserer Hochschule besteht die Möglichkeit, bei mindestens zweisemestriger Fremdsprachenausbildung das Zertifikat des HSZ, entsprechend der nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) absolvierten Niveaustufe, zu erwerben. Weitere Informationen finden Sie unter Anfragen an das HSZ können Sie unter richten oder sich direkt an die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden. Sie stehen bei Fragen gern persönlich oder per Mail zur erfügung: Leiterin Dr. phil. Ute Richter Z II, Zi. 313 Tel Sprachen: Spanisch, Französisch, DaF Ausstellung von Sprachzeugnissen Spanisch, Französisch für Auslandsaufenthalt erantwortliche des Lehrbereichs Romanische Sprachen Sekretariat Karolin Müller Marina Steudtner-Scholze Z II, Zi. 219 Tel<br><br></div><div>31 29 Mitarbeiter/-innen Diplom-Lehrerin Evelin Berndt Z II, Zi. 319 Tel Sprachen: Englisch, Deutsch als Fremdsprache Assessorin Ulrike Lübeck Z II, Zi. 318 Tel Sprachen: Englisch, Russisch erantwortliche des Lehrbereiches Englisch Dr. pol. Cristiano Marcellino Z II, Zi Tel Sprache: Italienisch Ausstellung von Sprachzeugnissen Italienisch für Auslandsaufenthalt Magister Aneta Nosal Z II, Zi. 316 Tel Sprachen: olnisch, Deutsch als Fremdsprache erantwortliche des Lehrbereiches Slawische Sprachen Ausstellung von Sprachzeugnissen olnisch für Auslandsaufenthalt Diplom-Lehrerin Liane Schmidt Z II, Zi. 316 Tel Sprache: Englisch Diplom-Lehrerin Cornelia Schönrock Z II, Zi. 319 Tel Sprache: Englisch Diplom-Sprachmittler Michael Sitter Z II, Zi. 311 Tel Sprache: Englisch Diplom-Lehrerin Anngret Stübner Z II, Zi. 311 Tel Sprache: Englisch Diplom-hilologin Andrea Urban Z II, Zi. 318 Tel Sprache: Englisch Ausstellung von Sprachzeugnissen Englisch für Auslandsaufenthalt Lehrbeauftrage Diplom- Russistin Jelena Lochmann Sprache: Russisch Lehrbeauftragte Görlitz Kontakt: über U. Lübeck Diplom-Übersetzerin Julia Märtin Z II, Zi Sprache: Tschechisch Lehrbeauftragte Zittau und Görlitz Die nachfolgende Tabelle bietet einen Überblick über Sprachwahlmöglichkeiten und Umfang der Sprachausbildung in den jeweiligen Studiengängen (siehe auch<br><br></div><div>32 30 Übersicht über die Fremdsprachenausbildung für Matrikel 2015 (Stand: Juli 2015) (Zahlen = Lehrveranstaltungsstunden pro Woche in SWS (= Semesterwochenstunden) b = Bachelor-Studiengang; m = Master-Studiengang; d = Diplom-Studiengang flichtfach; wahlobligatorisch= Wahlpflicht; fak. = freiwillig Slaw. Spr. = oln., Russ. od. Tschech.; Roman. Spr. = Französ., Italien. od. Span.; DaF = Deutsch als Fremdspr.; Rezeptiv = Schwerpunkt Lesen und Hören; roduktiv = Schwerpunkt Schreiben und Sprechen Studiengang 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. 7. Sem. 8.Sem. Fakultät Elektrotechnik und Informatik; nur Englisch ESd/ b Elektr. Energiesys. 2 2 KIA-ESd/ b 2 2 EAd/ b Automatisierung und Mechatronik 2 2 KIA-EAd/ b 2 2 EMm Mechatronik IIb Informatik IWb Wirtschaft und Informatik Fakultät Management- und Kulturwissenschaften WGb Managem. im Gesundheitswes. WKb Kultur und Management WKm Kultur und Management WTb Tourismus- 4 Bus. Engl. Modul I (rezeptiv) 4 Bus. Engl. Modul II (prod.) 4 Bus. Engl. Modul II (prod.) 4 4 (slaw., roman. Spr. od. DaF) 4 4 eine Sprache (Wahl aus slaw., roman., DaF, Engl.) 4 (slaw., roman. Spr. od. DaF) 4 fak. (slaw., roman. Spr. od. DaF) management 4 fak. Bus. Engl. Modul I (rezeptiv) WTm Tourismusmanagement 4 fak. 4 fak. Immatrikulation zum Sommersemester 4 Bus. Engl. Modul II (prod.)<br><br></div><div>33 31 Fakultät Maschinenwesen; nur Englisch für Ingenieure MEd/ b Energie- und Umwelttechnik MMd/ b Maschinenbau KIA-MEd/ b Energie- und Umwelttechnik KIA-MMd/ b Maschinenbau Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften; Sprachwahl beliebig NBb Molekulare Biotechnologie NCb/d/m; K-NCb Chemie NÖb/d Ökologie und Umweltschutz Fakultät Sozialwissenschaften; Sprachwahl beliebig Sb Kindheitspädagogik optional im WS 4 SHb Heilpädagogik SKb Kommunikationspsychologie SWb Soziale Arbeit 4 fak 4 fak 4 4 Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen 4 fak. 4 4 fak. 4 4 wahlobl. Bus. Engl. Modul II (prod.) WBd Betriebswirtschaft BWd Wohnungs- und Immobilienwirtschaft WWd Wirtschaftsingenieurwesen alle Sprachen außer Englisch Englisch, Module rezeptiv u. produktiv (sind empfohl. oraussetzung für Business English/ wahlobl.) nur ein Semester Fremdsprache (2. od. 4.) ist flicht 4 Bus. Engl. Modul II (prod.) 4 Bus. Eng. Modul II (prod.)<br><br></div><div>34 32 Zentrum für elearning ostanschrift Internet Theodor-Körner-Allee 16, Zittau rojektleiter rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek G II, Zi. 158 Tel rof. Dr.-Ing. habil. H.-J. Kretzschmar Z II, Zi. 131 Tel rojektmitarbeiter Dipl.-Komm.sych. (FH) Enrico Schuster G II, Zi. 157 Tel Zentrum für Wissens- und Technologietransfer ostanschrift Internet Theodor-Körner-Allee 16, Zittau Leitung rorektorin Bildung und Internationales rof. Dr. rer. nat. Christa Maria Heidger Z I, Zi Tel rorektor Forschung rof. Dr.-Ing. habil. Tobias Zschunke Z I, Zi Tel Bereiche Forschung, Technologietransfer Dipl.-Biophys. Lutz Haberland Z I, Zi Tel Karriereservice, Gründerservice Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Karl-Heinz Reiche Z III, Zi. 307 Tel Qualitätssicherung, Forschungskommunikation, Qualitätspakt Lehre: ielfalt als Stärke Dipl.-Ing. Sabine Scholz Z I, Zi Tel Qualitätsmanagement der sächs. HAW Dr. rer. pol. eggy Sommer Z I, Zi Tel<br><br></div><div>36 34 Institute der Hochschule Institut für Bildung, Information und Kommunikation (BIK) Internet www.institut-bik.de/ Direktor rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn Tel. 03581 374-4348 E-Mail: s.tollkuehn@hszg.de Fach-/Forschungsgebiete Interdisziplinäre Fragen der zwischenmenschlichen und technikbasierten Kommunikation Integrative Bildung Institut für Oberflächentechnik (IOT) Internet www.iot.hszg.de Direktor rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Tel. 03583 612-4351 E-Mail: m.fulland@hszg.de Fach-/Forschungsgebiete Forschungsschwerpunkt: Werkstoffe Struktur Oberfläche Niederdruckplasmatechnik für funktionelle und dekorative Oberflächenveredlung Atmosphärendruck-lasmatechnik Oberflächenverhalten polymerer Isolierstoffe Chemische Oberflächenmodifizierung und Beschichtung Klebtechnik Oberflächenanalytik Bauteilsicherheit/Bruchmechanik Institut für Ökologie und Umweltschutz (IÖU) Internet www.hszg.de/forschung/forschungsinstitute/ioeu.html Direktor rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Tel. 03583 61-1753 E-Mail: b.delakowitz@hszg.de rojektmanager Dr.-Ing. Dietmar Bothmer Tel. 03583 61-1452 E-Mail: d.bothmer@hszg.de Fach-/Forschungsgebiete Energie und Umwelt Rationelle Energieanwendung Geoinformatik Umweltmanagement<br><br></div><div>37 35 Institut für rozeßtechnik, rozeßautomatisierung und Meßtechnik (IM) Internet http://ipm.hszg.de Direktor rof. Dr.-Ing. Frank Worlitz Tel. 03583 612-4548 Fax 03583 612-3449 E-Mail: f.worlitz@hszg.de Stellv. Direktor rof. Dr.-Ing. Wolfgang Kästner Tel. 03583 612-4553 E-Mail: w.kaestner@hszg.de Das Institut für rozeßtechnik, rozeßautomatisierung und Meßtechnik (IM) realisiert als Institut der Hochschule Zittau/Görlitz anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf den Gebieten Energietechnik und Mechatronik. Fachgebiete Messtechnik/rozessautomatisierung Mustererkennungs/Bildverarbeitung Kerntechnik/Soft Computing Mechatronische Systeme/Magnetlager Angewandte Elektronik Kraftwerks-, Dampferzeuger- und Feuerungstechnik Institut für erfahrensentwicklung, Torf- und Naturstoff-Forschung (ITN) Internet http://itn.hszg.de Direktor rof. Dr.-Ing. Jürgen I. Schoenherr Tel. 03583 612-4804 E-Mail: j.schoenherr@hszg.de räsidentin rof. Dr. rer. nat. habil. Renate Klöcking Tel. 03583 61-1843 E-Mail: r.kloecking@hszg.de Fach-/Forschungsgebiete Energie und Umwelt Deponietechnik Naturstoff- und Biomasseaufbereitung Huminstoffeigenschaften/Huminstoffe Geomechanik und Geotechnik Aufbereitung und Recycling Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung (TRAWOS) Internet www.hszg.de/forschung/forschungsinstitute/trawos.html Direktor rof. Dr. pol. Stefan Kofner Tel. 03583 61-1641 E-Mail: s.kofner@hszg.de Fach-/Forschungsgebiete Grenzüberschreitende Aspekte von Wohnen, Leben und Kooperation im europäischen Kontext Umbauprozesse in städtischen und ländlichen Regionen<br><br></div><div>38 36 Die Hochschule Zittau/Görlitz hat ein Umweltmanagementsystem! - Fragen und Antworten - Umweltmanagement Was ist das? Umweltmanagement ist der Teilbereich des Managements einer Organisation (Industrie, Gewerbe, Dienstleister, Behörde usw.), der sich mit dem Umweltschutz beschäftigt, d. h. mit den Tätigkeiten, rodukten und Dienstleistungen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben. In einem Umweltmanagementsystem wird die Aufbau- und Ablauforganisation festgelegt, mit Regelungen zu lanung, Ausführung und Kontrolle, ebenso wie die Festlegung von erantwortlichkeiten und erhaltens- und erfahrensweisen. Ziele werden vereinbart und die dafür erforderlichen Maßnahmen getroffen. Ein Umweltmanagementsystem mit dem Ziel einer kontinuierlichen erbesserung der Umweltleistung der Organisation ist langfristig ausgelegt und unterscheidet sich daher von einmaligen umweltbezogenen rojekten oder Umweltchecks (vgl. www.emas.de). Umweltmanagement Warum machen wir das? Es gibt kaum noch Teilgebiete unseres Lebens und gesellschaftlichen Wirkens, in denen keine Orientierung nach den rinzipien des Umweltschutzes im weiteren Sinne stattfindet. Das Thema Umweltschutz spielt an unserer Hochschule eine zentrale Rolle. Mit verschiedenen umweltrelevanten Studienangeboten und unserem Forschungsprofil Energie und Umwelt setzen wir ein deutliches Zeichen in Lehre und Forschung. Unsere Handlungsfelder: der nachhaltige und sparsame Umgang mit Ressourcen (Rohstoffe, Energie und Wasser), die Ermittlung und ermeidung/erminderung von Umweltbelastungen aller Art, dem wirtschaftlich vertretbaren Einsatz der besten verfügbaren Technik, die Integration in Lehre und Forschung die Motivation und Sensibilisierung aller Hochschulmitglieder rojekte, die zum MITMACHEN anregen etc. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://ag-umwelt.hszg.de/ Umweltmanagement Was kann ich beitragen? Unser Umweltmanagementsystem ist ein MIT-MACH-System Eigene Ideen und Anregungen sind gefragt! Möglichkeiten gibt es viele... Kontakt: Anke Zenker-Hoffmann, Fakultät N, Haus Z I/Raum 4 03583 61-1706 a.zenker-hoffmann@hszg.de<br><br></div><div>39 37 Fakultät ELEKTROTECHNIK und INFORMATIK ostanschrift Internet Standorte Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau oder F 14, 02754 Zittau http://f-ei.hszg.de E-Mail: f-ei@hszg.de Haus Z I; Hochwaldstraße 2, 02763 Zittau Haus G II; Brückenstraße 1, 02826 Görlitz Dekan rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim Z I, Zi. 1.27 Tel. 03583 612-4239 E-Mail: kd.haim@hszg.de Sekretariat Fachbereich Informatik Maria Isendahl G II, Zi. 103 Tel. 03581 374-4250 E-Mail: m.isendahl@hszg.de Fachbereich Elektrotechnik Karola Sperlich Z I, Zi. 1.24 Tel. 03583 612-4309 E-Mail: k.sperlich@hszg.de rodekan rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig G II, Zi. 108 Tel. 03581 374-4267 E-Mail: j.laessig@hszg.de Studiendekane Elektrotechnik rof. Dr.-Ing. Jens Uwe Müller Z I, Zi. 1.36 Tel. 03583 612-4795 E-Mail: j.mueller@hszg.de Informatik rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen G II, Zi. 208 Tel. 03581 374-4343 E-Mail: k.tenhagen@hszg.de Dekanatsräte Fachbereich Elektrotechnik Dr.-Ing. Wolfgang Menzel Z I, Zi. 1.42 Tel. 03583 612-4205 E-Mail: w.menzel@hszg.de Fachbereich Informatik M. Sc. Lars Rönisch G II Zi. 206 Tel. 03581 374-4298 E-Mail: l.roenisch@hszg.de<br><br></div><div>40 38 Studiengangsbeauftragte Studiengang Automatisierung und Mechatronik rof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch Z Ic, Zi. C1.03 Tel. 03583 612-4282 E-Mail: a.kratzsch@hszg.de Studiengang Elektrische Energiesysteme rof. Dr.-Ing. Stephan Kühne Z I, Zi. 1.32 Tel. 03583 612-4381 E-Mail: st.kuehne@hszg.de Studiengang Informatik (Bachelor) rof. Dr. rer. nat. Christian Wagenknecht G II, Zi. 105 Tel. 03581 374-4364 E-Mail: c.wagenknecht@hszg.de Studiengang Informatik (Master) rof. Dr.-Ing. Georg Ringwelski G II, Zi. 117 Tel. 03581 374-4294 E-Mail: g.ringwelski@hszg.de Studiengang Wirtschaft und Informatik (Bachelor) rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen G II, Zi. 208 Tel. 03581 374-4343 E-Mail: k.tenhagen@hszg.de Studiengang Informations- und Kommunikationsmanagement (Bachelor) rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig G II, Zi. 108 Tel. 03581 374-4267 E-Mail: j.laessig@hszg.de rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland G II, Zi. 107 Tel. 03581 374-4302 E-Mail: k.ruhland@hszg.de Beauftragter Kooperatives Studium mit integrierter Ausbildung - Elektroberufe Dipl.-Ing. Hartmut aetzold Z I, Zi. 1.48 Tel. 03583 612-4207 E-Mail: w.menzel@hszg.de orsitzende des rüfungsausschusses Elektrotechnik rof. Dr.-Ing. Stefan Bischoff Z I, Zi. 1.28 Tel. 03583 612-4868 E-Mail: s.bischoff@hszg.de Informatik rof. Dr.-Ing. Marietta Spangenberg Z Ic, Zi. 0.06 Tel. 03583 612-4331 G II, Zi. 116 Tel. 03581 374-4331 E-Mail: m.spangenberg@hszg.de Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr. rer. nat. Stefan Bischoff rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim rof. Dr.-Ing. Wolfgang Kästner rof. Dr.-Ing. Georg Ringwelski rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig<br><br></div><div>41 39 Mitarbeiter Dr.-Ing. Wolfgang Menzel M.Sc. Lars Rönisch Dipl.-Ing. (FH) Egmont Schreiter Studentische ertreter Dana Müller Julia Rocho Gleichstellungsbeauftragte rof. Dr.-Ing. Marietta Spangenberg rofessoren der Fakultät rof. Dr.-Ing. Stefan Bischoff Z I, Zi. 1.27 Tel. 03583 612-4868 Berufungsgebiet: E-Mail: s.bischoff@hszg.de Medientechnik/Digitaltechnik rof. Dr.-Ing. Reiner Böhm G II, Zi. 109 Tel. 03581 374-4229 Berufungsgebiet: E-Mail: r.boehm@hszg.de Grundlagen der Informatik/Hardware rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen G II, Zi. 208 Tel. 03581 374-4343 Berufungsgebiet: E-Mail: k.tenhagen@hszg.de Grundlagen der Informatik/Datenbanken rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim Z I, Zi. 1.27 Tel. 03583 612-4239 Berufungsgebiet: E-Mail: kd.haim@hszg.de Elektroenergieanlagen/ Grundlagen der Elektrotechnik rof. Dr.-Ing. Wolfgang Kästner ZI/C, Zi. C1.03 Tel. 03583 612-4553 Berufungsgebiet: E-Mail: w.kaestner@hszg.de Steuerungs- und Regelungstechnik rof. Dr.-Ing. Stefan Kornhuber Z, Zi. 117 Tel. 03583 612-4365 Berufungsgebiet: E-Mail: s.kornhuber@hszg.de Hochspannungstechnik/ Theoretische Elektrotechnik rof. Dr.-Ing. Stephan Kühne Z I, Zi. 1.32 Tel. 03583 612-4381 Berufungsgebiet: E-Mail: st.kuehne@hszg.de Elektronik/Schaltungstechnik rof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch Z Ic, Zi. 1.03 Tel. 03583 612-4282 Berufungsgebiet: E-Mail: a.kratzsch@hszg.de Messtechnik/rozessautomatisierung Dipl.-Inf. (FH) Matthias Längrich G II, Zi. 113, Tel. 03581 374-4265 etretungsprofessor für das Berufungsgebiet: E-Mail: m.laengrich@hszg.de Softwaretechnik und rogrammierung<br><br></div><div>42 40 rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig G II, Zi. 108 Tel. 03581 374-4267 Berufungsgebiet: E-Mail: j.laessig@hszg.de Entwicklung von Unternehmensanwendungen rof. Dr.-Ing. Jens Uwe Müller Z I, Zi. 1.36 Tel. 03583 612-4795 Berufungsgebiet: E-Mail: j.mueller@hszg.de rozessleittechnik/automatisierungssysteme rof. Dr.-Ing. Georg Ringwelski G II, Zi. 117 Tel. 03581 374-4294 Berufungsgebiet: E-Mail: g.ringwelski@hszg.de Grundlagen der Informatik/ Softwaresysteme rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland G II, Zi. 107 Tel. 03581 374-4302 Berufungsgebiet: E-Mail: k.ruhland@hszg.de Grundlagen der Informatik/ Betriebssysteme rof. Dr.-Ing. Dietmar Scharf Z I, Zi. 1.38 Tel. 03583 612-4886 Berufungsgebiet: E-Mail: d.scharf@hszg.de Telekommunikationstechnik/ Grundlagen der Nachrichtentechnik rof. Dr.-Ing. Uwe Schmidt Z I, Zi. 1.34 Tel. 03583 612-4307 Berufungsgebiet: E-Mail: uwe.schmidt@hszg.de Elektroenergiesysteme/ Grundlagen der Elektrotechnik rof. Dr. rer. nat. Jörg Schulze Z Ic, Zi. 0.12 Tel. 03583 612-4325 Berufungsgebiet: G II, Zi. 116 Tel. 03581 374-4325 Grundlagen der Informatik/ E-Mail: joerg.schulze@hszg.de Wirtschaftsinformatik rof. Dr.-Ing. Marietta Spangenberg Z Ic, Zi. 0.08 Tel. 03583 612-4331 Berufungsgebiet: G II, Zi. 116 Tel. 03581 374-4331 Grundlagen der Informatik/Hardware E-Mail: m.spangenberg@hszg.de rof. Dr.-Ing. Reiner Thiele Z I, Zi. 1.39 Tel. 03583 612-4870 Berufungsgebiet: E-Mail: r.thiele@hszg.de Informations- und Systemtheorie/ Optische Nachrichtentechnik rof. Dr. rer. nat. Christian Wagenknecht G II, Zi. 105 Tel. 03581 374-4364 Berufungsgebiet: E-Mail: c.wagenknecht@hszg.de Grundlagen der Informatik/ Theoretische Informatik rof. Dr.-Ing. Frank Worlitz Z I, Zi. 1.29 Tel. 03583 612-4548 Berufungsgebiet: E-Mail: f.worlitz@hszg.de rojektierung von Automatisierungsund Mechatroniksystemen rof. Dr.-Ing. Michael Zocher Z I, Zi. 1.37 Tel. 03583 612-4869 Berufungsgebiet: E-Mail: m.zocher@hszg.de Hochfrequenztechnik<br><br></div><div>43 41 Honorarprofessoren/Lehrbeauftragte rof. Dr.-Ing. habil. Detlef roske Zittau rof. Dr.-Ing. Matthias Krause EH Halle Dipl.-Ing. Wolfgang Brocke Ing.-Büro für Elektrotechnik und Lichtarchitektur W. Brocke Rechtsanwalt Dr. jur. Fabian Heyle otsdam Lehrveranstaltung: Regelungstechnik II Lehrveranstaltung: Wirtschaftliche Elektroenergieversorgung Lehrveranstaltung: Beleuchtungstechnik Lehrveranstaltung: Eisenbahnverwaltungsrecht Lehrkräfte für besondere Aufgaben M. Sc. Anna renzel G II, Zi. 116 Tel. 03581 374-4286 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: a.prenzel@hszg.de Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Ing. (FH) Rüdiger Cervinka Z I, Zi. 1.47 Tel. 03583 612-4201 Laboringenieur E-Mail: r.cervinka@hszg.de Dipl.-Inf. (FH) Rico Dietrich Z Ic, Zi. 0.10 Tel. 03583 612-4361 Laboringenieur E-Mail: r.dietrich@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Ralf Fiebiger G II, Zi. 306 Tel. 03581 374-4237 Laboringenieur E-Mail: r.fiebiger@hszg.de Dipl.-Ing. Sebastian Fleischer ZI, Zi. 1.44 Tel. 03583 612-4543 Laboringenieur E-Mail: s.fleischer@hszg.de Dr.-Ing. Steffen Gärtner Z I, Zi. 1.45 Tel. 03583 612-4542 Laboringenieur E-Mail: s.gaertner@hszg.de Dipl.-Ing. Rainer Holz Z I, Zi. 1.44 Tel. 03583 612-4206 Laboringenieur E-Mail: r.holz@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) atrick Hornung Z I, Zi. 1.49 Tel. 03583 612-4571 Wissenschaftlicher Mitarbeiter E-Mail: p.hornung@hszg.de Maria Isendahl G II, Zi. 103 Tel. 03581 374-4250 Sekretärin E-Mail: m.isendahl@hszg.de Dr.-Ing. Wolfgang Menzel Z I, Zi. 1.42 Tel. 03583 612-4205 Leitender Laboringenieur E-Mail: w.menzel@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Karin Mischke G II, Zi. 106 Tel. 03581 374-4272 Laboringenieurin E-Mail: k.mischke@hszg.de<br><br></div><div>44 42 Dipl.-Ing. (FH) Andreas ohl Z I, Zi. 1.46 Tel. 03583 612-4855 Laboringenieur E-Mail: a.pohl@hszg.de Dipl.-Math. Julia Renger Z Ic, Zi. 0.09 Tel. 03583 612-4358 Laboringenieurin E-Mail: j.renger@hszg.de Dipl.-Ing. Frank Riedel G II, Zi. 075 Tel. 03581 374-4290 Laboringenieur E-Mail: f.riedel@hszg.de Lars Rönisch, M. Sc. G II, Zi. 206 Tel. 03581 374-4298 Leitender Laboringenieur E-Mail: l.roenisch@hszg.de Dipl.-Inf. (FH) Michael Sbieschni Z I, Zi. 1.45 Tel. 03583 612-4546 Laboringenieur E-Mail: m.sbieschni@hszg.de Harald Schmidt, B. Sc. G II, Zi. 115 Tel. 03581 374-4313 Laboringenieur E-Mail: h.schmidt@hszg.de Dipl.-Ing. Egmont Schreiter Z I, Zi. 1.46 Tel. 03583 612-4857 Laboringenieur E-Mail: e.schreiter@hszg.de Uwe Schulze Z I, Zi. 1.40.1 Tel. 03583 612-4211 Facharbeiter; Schwachstrom/Mechanik E-Mail: u.schulze@hszg.de Karola Sperlich Z I, Zi. 1.24 Tel. 03583 612-4309 Sekretärin E-Mail: k.sperlich@hszg.de<br><br></div><div>45 43 Studiengang AUTOMATISIERUNG UND MECHATRONIK Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschlüsse Studienort Bachelor of Engineering (B.Eng.), einschließlich KIA Diplom-Ingenieur/-in (FH), einschließlich KIA Master of Engineering (M.Eng.) Zittau Ausbildungsziel Die Tätigkeit eines Automatisierungstechnikers/Mechatronikers besteht in der Entwicklung, Herstellung und dem Betrieb von komplexen technischen Systemen sowie der roduktentwicklung und roduktherstellung auf dem Gebiet der Elektrotechnik und des Maschinenwesens unter Einbeziehung moderner Ingenieurmethoden, wie Simulation, CAD, CAE, der Computersimulation u. a. Dabei sind die Gebiete der Elektrotechnik, des Maschinenwesens und der Informatik Schwerpunkt der Ausbildung. Ablauf des Studiums Diplom Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 1. - 3. Semester: Studiensemester an der Hochschule Ende 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester 6. - 7. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 8. Semester: Diplomarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule KIA-Diplom Regelstudienzeit: 10 Semester (5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule 2. - 5. Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb Ende 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: raxissemester in der Regel im Ausbildungsbetrieb 8. - 9. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 10. Semester: Diplomarbeit und erteidigung in der Regel im Ausbildungsbetrieb Bachelor Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) 1. - 3. Semester: Studiensemester an der Hochschule Ende 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester in der Regel im Ausbildungsbetrieb 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule<br><br></div><div>46 44 KIA-Bachelor Regelstudienzeit: 9 Semester (4,5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule 2. - 5. Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb Ende 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: raxissemester in der Regel im Ausbildungsbetrieb 8. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 9. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung in der Regel im Ausbildungsbetrieb Master Regelstudienzeit: 3 Semester (1,5 Jahre) 1. - 2. Semester: Studiensemester an der Hochschule 3. Semester Masterarbeit an der Hochschule oder in einem Industrieunternehmen, Erlangen des akademischen Grades Master of Engineering Studienrichtungen/Spezialisierungen für den Bachelor- und Diplom-Studiengang ENERGIE UND AUTOMATISIERUNG, MECHATRONIK INTELLIGENTE SYSTEME. Inhaltliche Schwerpunkte mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen, elektrotechnische und elektronische Grundlagen- und Spezialfächer, wie Steuerungstechnik/ Regelungstechnik und Sensortechnik, maschinenbautechnische Grundlagen- und Spezialfächer, wie rechnergestützte Konstruktion und rojektierung, elektrische und fluidische Antriebstechnik sowie Leistungselektronik, Grundlagen- und Spezialfächer der rozesskommunikation mit Informationsverarbeitung, fachdisziplinübergreifende Fächer, wie Mikrosystemtechnik, Technische Diagnostik und Magnetlagertechnik. allgemeine Grundlagen, wie Fremdsprachen und Betriebswirtschaftslehre. Typische Mechatronikprodukte sind Systeme zur Maschinen- und Anlagendiagnose, komplexe Werkzeugmaschinen mit selbsteinstellenden Werkzeugen, aktive Sicherheitssysteme in der Kfz-Technik (ABS, ASR, ES), digital gesteuerte und geregelte Antriebssysteme (z. B. Antriebe in der Kfz-Technik, Roboterantriebe), aktive Magnetlager und vieles mehr. Einsatzbereiche nach dem Studium ENERGIE UND AUTOMATISIERUNG Entwicklung von Geräten, erfahren und rogrammen zur Automatisierung technischer Anlagen lanung, rojektierung und Betrieb von Automatisierungssystemen ertrieb und Inbetriebnahme von Geräten der Automatisierungstechnik<br><br></div><div>47 45 MECHATRONIK INTELLIGENTE SYSTEME Unternehmen der Elektrotechnik/Elektronik und des Maschinenwesens, die innovative rodukte, Maschinen, Geräte und Anlagen mit einem hohen Anteil an Automatisierungstechnik entwickeln und produzieren kleinere Betriebe und Firmen, insbesondere die Branchen Geräteentwicklung und Sondermaschinenbau Inbetriebnahme, Service/ertrieb, Instandhaltung und Rekonstruktion von Maschinensystemen und Industrieanlagen Fachstudienberatung Energie und Automatisierung rof. Dr.-Ing. Jens Uwe Müller Tel. 03583 612-4795 E-Mail: j.mueller@hszg.de Mechatronik Intelligente Systeme rof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch Tel. 03583 612-4282 E-Mail: a.kratzsch@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang AUTOMATISIERUNG UND MECHATRONIK (Bachelorstudium / KIA-Bachelorstudium / Diplomstudium / KIA-Diplomstudium) 1. 3. Fachsemester: Es werden die Lehrinhalte des 2. und 3. Fachsemesters im Rahmen von vier Teilzeitsemestern vermittelt. Nr. Modul Form SWS / Semester 2 3 1 2.1 2.2 3.1 3.2 1 Grundlagen der Informatik 2 2 4 Grundlagen Elektrotechnik 1,6 Stationäre orgänge 0,4 4 3 Mathematik I 4 hysik I 5 Technische Mechanik 3,2 6 Werkstofftechnik 0,6 0,2 3 7 Elektronik 1 1 SWS ECTS 6 5 6 5 5 4 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>48 46 Nr. Modul Form 1 8 Grundlagen Elektrotechnik Zeitabhängige orgänge 9 Mathematik II 10 Messtechnik 11 hysik II 12 Digitaltechnik 13 Mathematik III 14 Signale und Systeme 15 Betriebswirtschaftslehre 16 Fremdsprachen I (rezeptive Sprachtätigkeiten) 17 Mikrorechentechnik 18 Objektorientierte rogrammierung 19 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) plus G e s a m t 28 SWS / Semester 2 3 2.1 2.2 3.1 3.2 4 1,6 0,4 1 2 1 1 1 1 1 1,5 0,5 2 1 1 2 4 17 14 20 8 31 28 SWS ECTS 6 5 4 4 5 5 4 4 5 6 4 3 6 4 87 90 Umfang der Berufsspezifik Elektrotechnik (KIA) *) Semester 1 1.2 2.2 3.1 3.2 SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET 3 6 3 6 1 2 2 4 1 2<br><br></div><div>49 *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die Erlangung der Kammerprüfungsreife. Studienrichtung Energie und Automatisierung (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 4 4 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 5 6 1 23 Grundlagen rozessautomatisierung/rozessanalyse 1 5 5 24 rojektierung 5 5 1 25 Leitsysteme / Industrielle Datenkommunikation / SIS 1 5 5 26 Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 Elektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 5 5 E 1 M 29 Grundlagen Softcomputing E 5 5 S 1 T 30 Gebäudetechnik / Energiemanagement E 2 5 5 R 1 31 Bildverarbeitung 32 Kommunikationsnetze 5 5 1 33 Steuerungstechnik II 1,5 0,5 34 Regelungstechnik II 5 5 1 X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W 4 4 15 G e s a m t 28 0 28 13 69 120 47<br><br></div><div>50 48 Studienrichtung Mechatronik Intelligente Systeme (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 4 4 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 5 6 1 3 23 Sensorik / Aktorik 5 5 24 rojektierung 5 5 1 25 Softwaretechnologie 2 26 Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 Elektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 5 5 E 1 M 29 Grundlagen Softcomputing E 5 5 S 1 T 30 Netzwerke, Web, Echtzeitbetriebssysteme E 2 6 5 R 2 31 Bildverarbeitung 32 Kommunikationsnetze 5 5 1 33 Steuerungstechnik II 1,5 0,5 34 Regelungstechnik II 5 5 1 X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W 4 4 15 G e s a m t 27 0 29 13 69 120<br><br></div><div>51 49 Studienrichtung Energie und Automatisierung (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Grundlagen rozessautomatisierung/rozessanalyse 24 rojektierung 25 Leitsysteme / Industrielle Datenkommunikation / SIS 26 Ingenieurpraktikum 27 Elektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 29 Grundlagen Softcomputing 30 Gebäudetechnik / Energiemanagement 31 Bildverarbeitung 32 Kommunikationsnetze 33 Steuerungstechnik II 34 Regelungstechnik II 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) 36 Industrielle Bildverarbeitung 37 Soft Computing II 4 4 5 6 1 5 5 1 5 5 1 5 5 1 0 30 D R 1 I A 1 X L I O S 5 5 1 M S A E R 5 5 M 1 B E E S I 5 5 T 1 T E R 2 5 5 1 1,5 0,5 5 5 1 1 1 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>52 50 SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 38 rozessautomatisierung in der 3 1 Energietechnik 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W 4 4 30 Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 35 a Arbeitswissenschaften 1 1 35 b Controlling 35 c Investition und Finanzierung 35 d Unternehmensführung / Organisationsmanagement 35 e olkswirtschaftslehre G e s a m t 28 0 28 25 4 81 150 Studienrichtung Mechatronik Intelligente Systeme (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Sensorik / Aktorik 24 rojektierung 25 Softwaretechnologie 26 Ingenieurpraktikum 27 Elektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe R 1 A 3 X I S S E 1 M E S 2 T E R 1 1 1 D I L O M A R B E I T 4 4 5 6 5 5 5 5 0 30 5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>53 51 SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 29 Grundlagen Softcomputing 5 5 1 30 Netzwerke, Web, Echtzeitbetriebssysteme 2 6 5 31 Bildverarbeitung 2 D 32 Kommunikationsnetze R 2 I 5 5 A 1 X 2 L 33 Steuerungstechnik II I 1,5 O S 0,5 M S 2 A 34 Regelungstechnik II E 2 R 5 5 M 1 B 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) E 2 E S I T T E 2 36 Industrielle Bildverarbeitung R 1 1 37 Soft Computing II 38 Mechatronisches rojekt 5 5 W 5 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W 4 4 30 Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 35 a Arbeitswissenschaften 1 1 35 b Controlling 35 c Investition und Finanzierung 35 d Unternehmensführung / Organisationsmanagement 35 e olkswirtschaftslehre G e s a m t 27 0 29 26 4 86 150<br><br></div><div>54 52 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MECHATRONIK (Masterstudium) Nr. Modul Form SWS/Semester 1 2 3 1 1 Numerische Analyse und Simulation 3 2 Maschinendynamik 1,5 0,5 3 Regelungstechnik 2 1 4 Digitale Signalverarbeitung 1 5 Fuzzy-Control 1 M 1 A 1 S T 6 Digitale Kommunikationstechnik E R A 7 Image rocessing R B 8 Maschinennahe rogrammierung/ E Schaltungsentwurf I T 9 Modellgestützte Messverfahren/ 1 Nichtlineare dynamische Systeme 1 10 Künstliche Intelligenz/ 1 Neuronale Netze 1 11 Unternehmensführung/Sprachen 6 12 Wahlpflichtmodul/Internationales rojekt 4 13 Abschlussmodul (Masterarbeit und erteidigung) X SWS ECTS 5 5 6 5 G e s a m t 26 25 51 90 30 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>55 53 Nr. Modul SWS/Semester Bausteine des Wahlpflichtmoduls W1 Magnetlagertechnik 2 2 W2 Qualitätssicherung 2 W3 Lichtwellenleitertechnik 2 W4 Wasser- und Windenergienutzung 2 W5 Optische Sensoren 2 W6 hotovoltaik 2 W7 rozessornahe rogrammierung / rogrammentwicklung in C 2 W8 Informationstheorie 2 W9 Signale und Systeme 4 W10 Internationales rojekt 2 Das Wahlpflichtprojekt beinhaltet die selbstständige Bearbeitung einer Aufgabenstellung einer Gruppe von drei bis vier Studierenden an einer technischen Fakultät einer ausländischen Hochschule. Die ermittlung der ausländischen Hochschule und die Ausgabe der Aufgabenstellung werden von einem Hochschullehrer des Fachbereiches Elektrotechnik oder Maschinenwesen durchgeführt. Das Abschlussmodul im 3. Fachsemester beinhaltet die Masterarbeit. Hinweise zum Masterstudiengang Der Masterabschluss ist die Zugangsvoraussetzung zur romotion und ermöglicht eine Einstellung in den höheren Dienst. Die oraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist ein qualifizierter Abschluss als Bachelor of Engineering oder als Diplomingenieur eines Studienganges Elektrotechnik, Mechatronik oder Maschinenbau oder eines fachlich vergleichbaren Studienganges an einer staatlich anerkannten Hochschule. Bewerber mit im Ausland erworbenen Studienabschlüssen bzw. Qualifikationen können auf Antrag zugelassen werden, sofern der rüfungsausschuss die Gleichwertigkeit bestätigt hat. Das Masterstudium enthält neben flichtfächern ein breites Spektrum von Wahlpflichtfächern und eine wählbare rojektarbeit, die in Kooperation mit der TU Liberec als internationales rojekt durchgeführt werden kann. Das Master-Studium schließt mit der Anfertigung einer Masterarbeit im 3. Fachsemester ab.<br><br></div><div>56 54 Studiengang ELEKTRISCHE ENERGIESYSTEME Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschlüsse Studienort Bachelor of Engineering (B.Eng.), einschließlich KIA Diplom-Ingenieur/-in (FH), einschließlich KIA Zittau Ablauf des Studiums Diplom Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 1. - 3. Semester: Studiensemester an der Hochschule Ende 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester 6. - 7. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 8. Semester: Diplomarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule KIA-Diplom Regelstudienzeit: 10 Semester (5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule 2. - 5. Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb Ende 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: raxissemester in der Regel im Ausbildungsbetrieb 8. - 9. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 10. Semester: Diplomarbeit und erteidigung in der Regel im Ausbildungsbetrieb Bachelor Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) 1. - 3. Semester: Studiensemester an der Hochschule Ende 3. Semester: Auswahl der Studienrichtung 4. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 5. Semester: raxissemester in der Regel im Ausbildungsbetrieb 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule 7. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung in einem Industrieunternehmen oder an der Hochschule KIA-Bachelor Regelstudienzeit: 9 Semester (4,5 Jahre) 1. Semester: Studiensemester an der Hochschule 2. - 5. Semester: Studium an der Hochschule und raxisphasen im Ausbildungsbetrieb Ende 5. Semester: Auswahl der Studienrichtung 6. Semester: Studiensemester in den Studienrichtungen an der Hochschule<br><br></div><div>57 55 7. Semester: raxissemester in der Regel im Ausbildungsbetrieb 8. Semester: Studiensemester an der Hochschule in den Studienrichtungen 9. Semester: Studium an der Hochschule in den Studienrichtungen, Bachelorarbeit und erteidigung in der Regel im Ausbildungsbetrieb Studienrichtungen/Spezialisierungen für den Bachelor- und Diplom-Studiengang INTELLIGENTE NETZE UND ANLAGEN KOMMUNIKATIONSTECHNIK REGENERATIE ENERGIESYSTEME Inhaltliche Schwerpunkte 1. - 3. Semester (KIA: 1.-5. Semester): mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagenfächer, ingenieurwissenschaftliche Grundlagenfächer der Elektrotechnik/Elektronik und der Digital- und Mikrorechentechnik, Werkstofftechnik, Technische Mechanik, Betriebswirtschaftslehre und Fremdsprachen Ab dem 4. Semester (KIA: 6. Semester) bilden studienrichtungsspezifische Fächer der Automatisierungstechnik, Elektrischen Energietechnik und Nachrichten- und Kommunikationstechnik den Schwerpunkt. Tätigkeitsschwerpunkte nach dem Studium Intelligente Netze und Anlagen Berechnung und Betrieb elektrischer Netze Entwicklung von Geräten der Elektroenergietechnik Tätigkeit in der Hoch- und Höchstspannungsübertragungstechnik lanung, rojektierung und Betrieb von Elektroenergiesystemen im Nieder-, Mittel- und Hochspannungsbereich rojektierung, ertrieb und Inbetriebnahme von Geräten der Elektroenergietechnik Einbindung von regenerativen Energieerzeugern in elektrische Netze - Energiemanagement Kommunikationstechnik Entwicklung und der Betrieb von nachrichten- und kommunikationstechnischen Anlagen Informationsverarbeitung in Rundfunk- und Fernsehstudios Tätigkeit in der Bilderkennung und-verarbeitung Entwicklung von Übertragungstechniken (Mobilfunk, Rundfunk, Fernsehen) Datenverarbeitung und -übertragung (Computer- und Softwareindustrie), kommerzielle Nachrichtentechnik Regenerative Energiesysteme lanung, Konstruktion, Fertigung und Betrieb von elektrotechnischen Anlagen und Elektroenergieanlagen konventionelle und regenerative Elektroenergieerzeugung Tätigkeit in der Elektroenergieübertragung, Energiespeicherung lanung und Betriebsführung von regionalen und überregionalen Kraftwerken und Netzen Betrieb und Instandhaltung großer Elektroenergieanwendungsanlagen Einsatz und Optimierung regenerativer Energieerzeuger (Windkraft, hotovoltaik) Einbindung der Elektromobilität in Elektroenergiesysteme<br><br></div><div>58 56 Fachstudienberatung Intelligente Netze und Anlagen rof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Haim Tel. 03583 612-4239 E-Mail: kd.haim@hszg.de Kommunikationstechnik rof. Dr.-Ing. Dietmar Scharf Tel. 03583 612-4886 E-Mail: d.scharf@hszg.de Regenerative Energiesysteme rof. Dr.-Ing. Stephan Kühne Tel. 03583 612-4381 E-Mail: st.kuehne@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang Elektrische Energiesysteme (Bachelorstudium / KIA-Bachelorstudium / Diplomstudium / KIA-Diplomstudium) 1. 3. Fachsemester: Es werden die Lehrinhalte des 2. und 3. Fachsemesters im Rahmen von vier Teilzeitsemestern vermittelt. Nr. Modul Form SWS / Semester 2 3 1 2.1 2.2 3.1 3.2 1 Grundlagen der Informatik 2 2 4 Grundlagen Elektrotechnik 1,6 Stationäre orgänge 0,4 4 3 Mathematik I 4 hysik I 5 Technische Mechanik 3,2 6 Werkstofftechnik 0,6 0,2 3 7 Elektronik 1 1 8 4 Grundlagen Elektrotechnik 1,6 Zeitabhängige orgänge 0,4 SWS ECTS 6 5 6 5 5 4 6 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>59 57 Nr. Modul Form SWS / Semester 2 3 1 2.1 2.2 3.1 3.2 9 Mathematik II 1 2 10 Messtechnik 1 1 1 1 11 hysik II 1 1 12 Digitaltechnik 13 Mathematik III 14 Signale und Systeme,5 0,5 15 Betriebswirtschaftslehre 16 Fremdsprachen I (rezeptive Sprachtätigkeiten) 17 Mikrorechentechnik 18 Objektorientierte rogrammierung 19 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) plus G e s a m t 28 2 1 1 2 4 17 14 20 8 31 28 SWS ECTS 4 4 5 5 4 4 5 6 4 3 6 4 87 90 Umfang der Berufsspezifik Elektrotechnik (KIA) *) Semester 1 1.2 2.2 3.1 3.2 SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET 3 6 3 6 1 2 2 4 1 2 *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die Erlangung der Kammerprüfungsreife.<br><br></div><div>60 58 Studienrichtung Intelligente Netze und Anlagen (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 4 4 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 5 6 1 23 Elektroenergetische Geräte 5 5 1 3 24 Berechnung elektrischer Netze 5 5 3 25 Hochspannungstechnik 1 5 5 1 26 Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 Elektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 5 5 E 1 M 29 Schutztechnik E 1 S 1 T 2 30 Gebäudeautomation/Energiemanagement E 2 5 5 R 1 31 Elektroenergieanlagen 5 5 1 32 Kommunikationsnetze 5 5 1 33 hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 34 Betrieb intelligenter Netze 1 1 X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W 4 4 15 G e s a m t 28 0 28 12 68 120<br><br></div><div>61 59 Studienrichtung Kommunikationstechnik (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 4 4 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 5 6 1 23 Softwaretechnologie 2 4 24 Elektronische Schaltungstechnik 1 5 5 25 Grundlagen der Kommunikationstechnik 5 5 1 26 Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 Elektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 5 5 E 1 M 29 Kommunikationsnetze E 5 5 S 1 T 2 30 Bildverarbeitung E 2 R 31 Signalverarbeitung 32 Einführung in die künstliche Intelligenz 33 Optische Übertragungstechnik 34 Hochfrequenztechnik 1 1 X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W 4 4 15 G e s a m t 27 0 26 12 65 120<br><br></div><div>62 60 Studienrichtung Regenerative Energiesysteme (Bachelor und KIA-Bachelor) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 4 4 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 5 6 1 23 Elektroenergetische Geräte 5 5 1 3 24 Berechnung elektrischer Netze 5 5 3 25 Hochspannungstechnik 1 5 5 1 26 Ingenieurpraktikum R 0 30 A X 2 27 Elektromagnetische erträglichkeit I 1 S 1 S 2 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 5 5 E 1 M 29 Schutztechnik E 1 S 1 T 2 30 Gebäudeautomation / Energiemanagement E 2 5 5 R 1 31 Elektroenergieanlagen 5 5 1 32 Kommunikationsnetze 5 5 1 33 hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 34 Speichertechniken/Elektromobilität X 35 Wissenschaftliches Arbeiten X 0 5 X 36 Abschlussmodul (Bachelorarbeit und erteidigung) W 4 4 15 G e s a m t 28 0 28 12 66 120<br><br></div><div>63 61 Studienrichtung Intelligente Netze und Anlagen (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Elektroenergetische Geräte 24 Berechnung elektrischer Netze 25 Hochspannungstechnik 26 Ingenieurpraktikum 27 Elektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 29 Schutztechnik 30 Gebäudeautomation / Energiemanagement 31 Elektroenergieanlagen 32 Kommunikationsnetze 33 hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 34 Betrieb intelligenter Netze 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) 36 Energie- und Kraftwerkstechnik 37 Beanspruchungen in Energieanlagen 26 Ingenieurpraktikum 1 1 3 3 1 1 1 R 1 A 2 X 2 I 1 S 2 S 1 E 1 M 2 E 2 S 1 T 2 E 2 R 1 1 1 1 3 1 1 1 D I L O M A R B E I T 4 4 5 6 5 5 5 5 5 5 0 30 5 5 5 5 5 5 5 5 4 4 0 30<br><br></div><div>64 62 SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 38 Elektrische Energietechnik - Wahlpflichtmodul 4 6 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W 4 4 30 Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 2 35 a Arbeitswissenschaften R 1 D A 1 I X 2 35 b Controlling I 2 L S O S 2 M 35 c Investition und Finanzierung E A M R Unternehmensführung / 35 d E B Organisationsmanagement S E T I 35 e olkswirtschaftslehre E 2 T R Bausteine des Wahlpflichtmoduls Elektrische Energietechnik 38 a Beleuchtungstechnik 2 3 38 b Hochspannungsmess- und 1 0,5 Isoliertechnik 0,5 2 3 38 c Wirtschaftliche Elektroenergieversorgung 2 3 G e s a m t 28 0 28 24 4 84 150 Studienrichtung Kommunikationstechnik (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Softwaretechnologie 24 Elektronische Schaltungstechnik 25 Grundlagen der Kommunikationstechnik 1 2 4 1 1 R A X I S S E M. D I L O M A R B. 4 4 5 6 5 5 5 5<br><br></div><div>65 63 SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 26 Ingenieurpraktikum 0 30 27 Elektromagnetische erträglichkeit 1 1 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 1 5 5 29 Kommunikationsnetze 5 5 1 30 Bildverarbeitung 2 D R I A 2 31 Signalverarbeitung X 2 L I O S 2 M 32 Einführung in die künstliche Intelligenz S A E R M 33 Optische Übertragungstechnik B E E S I 34 Hochfrequenztechnik T 1 T E 1 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahl- R 2 35 pflichtmodul (siehe separate Tabelle) 3 36 Elektromagnetische Wellenausbreitung 1 4 6 37 Elektronikkonstruktion 38 DS-rogrammierung 4 4 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W 4 4 30 Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 35 a Arbeitswissenschaften 1 1 35 b Controlling 35 c Investition und Finanzierung 35 d Unternehmensführung / Organisationsmanagement 35 e olkswirtschaftslehre G e s a m t 27 0 26 24 4 81 150<br><br></div><div>66 64 Studienrichtung Regenerative Energiesysteme (Diplom und KIA-Diplom) SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 20 Elektrische Maschinen 21 Steuerungstechnik I / Speicherprogrammierbare Steuerungen 22 Regelungstechnik I 23 Elektroenergetische Geräte 24 Berechnung elektrischer Netze 25 Hochspannungstechnik 26 Ingenieurpraktikum 27 Elektromagnetische erträglichkeit 28 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 29 Schutztechnik 30 Gebäudeautomation / Energiemanagement 31 Elektroenergieanlagen 32 Kommunikationsnetze 33 hotovoltaik, Wind- und Wasserkraft 34 Speichertechniken / Elektromobilität 35 Wirtschaftswiss. orientiertes Wahlpflichtmodul (siehe separate Tabelle) 36 Energie- und Kraftwerkstechnik 37 Solare Energietechnik 38 Elektrische Energietechnik - Wahlpflichtmodul 1 1 3 3 1 1 2 R 1 A 1 X 2 I 2 S 1 S 2 E 1 M 1 E 2 S 2 T 1 E 2 R 2 1 1 3 1 D I L O M A R B E I T 4 4 5 6 5 5 5 5 5 5 0 30 5 5 5 5 5 5 5 5 4 4 4 6<br><br></div><div>67 65 SWS / Semester Nr. Modul Form 6 7 8 SWS ECTS 39 Abschlussmodul (Diplomarbeit und erteidigung) W 4 4 30 Bausteine des wirtschaftswissenschaftlich orientierten Wahlpflichtmoduls 2 35 a Arbeitswissenschaften R 1 D A 1 I X 2 35 b Controlling I 2 L S O S 2 M 35 c Investition und Finanzierung E A M R Unternehmensführung / 35 d E B Organisationsmanagement S E T I 35 e olkswirtschaftslehre E 2 T R Bausteine des Wahlpflichtmoduls Elektrische Energietechnik 38 a Beleuchtungstechnik 2 3 38 b Hochspannungsmess- und 1 0,5 Isoliertechnik 0,5 2 3 38 c Wirtschaftliche Elektroenergieversorgung 2 3 G e s a m t 28 0 28 24 4 84 150 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang Studienrichtung ELEKTROTECHNIK (berufsbegleitendes Bachelorstudium) Elektrische Energietechnik räsenzstunden/semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 ECTS 1 Mathematik 1 2 Mathematik 2 3 Mathematik 3 4 hysik 1 5 hysik 2 6 Grundlagen der Informatik *) 7 Objektorientierte rogrammierung L 45 K 12 L 45 K 12 L 45 K 15 L 30 K 15 L 30 K 15 L K L0 K 15 5 5 6 5 5 5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>68 66 räsenzstunden/semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 ECTS 8 Grundlagen Elektrotechnik 1 9 Grundlagen Elektrotechnik 2 10 Grundlagen Elektrotechnik 3 11 Elektronik 12 Werkstofftechnik für Elektrotechniker 13 Messtechnik *) 14 Technische Mechanik *) 15 Digitaltechnik 16 Betriebswirtschaftslehre *) 17 Regelungstechnik 1 18 Mikrorechentechnik 19 Softwaretechnologie *) 20 Elektrische Maschinen EEA *) 21 Elektroenergetische Geräte 22 Leistungselektronik / Elektrische Antriebe 23 Elektroenergieanlagen 2 24 Berechnung elektrischer Netze 25 Elektrische Gebäudeausrüstung 26 Hochspannungstechnik 27 Regenerative Stromerzeugung 28 Ingenieurpraktikum *) 29 Abschlussmodul Bachelor Elektrotechnik / Elektrische Energietechnik L 15 3 K 10 L 30 6 K 15 L 30 6 K 15 L 30 5 K 12 L 10 3 K 11 L 6 K L 5 K L0 5 K 15 L 5 K L0 3 K 9 L0 5 K 15 L 5 K L 4 K L0 5 K 15 L0 3 K 9 L0 5 K 15 L0 5 K 15 L5 5 K 13 L0 5 K 15 L0 5 K 15 L 30 K L X 20 K G e s a m t 127 147 147 91 128 143 35 180 *) anerkennungsfähige Module entsprechend 23 (2) der zugehörigen rüfungsordnung L Lehrveranstaltung; K Konsultation SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>69 67 Studiengang INFORMATIK Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschlüsse Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Master of Science (M.Sc.) Görlitz Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 1. - 6. Semester: Dieser erste Abschnitt führt zum Bachelor als ersten akademischen Grad. 6. Semester: raktikum im Anschluss an das raktikum ist eine Bachelorarbeit zu verfassen und zu verteidigen. 7. - 10. Semester: Masterstudiengang Informatik/Computer Science (Auf Beschluss des rüfungsausschusses Informatik können Module in englischer Sprache gehalten werden.) Inhaltliche Schwerpunkte Das Bachelorstudium ist sowohl theoretisch fundiert als auch anwendungsorientiert angelegt. Im 5. und 6. Semester (Bachelorstudium) erfolgt eine Spezialisierung auf eine der folgenden beiden ertiefungen: WEB ENGINEERING SOFTWARE FÜR EINGEBETTETE SYSTEME Die Spezialisierung im 8. und 9. Semester (Masterstudium) erfolgt in den ertiefungen: GESCHÄFTSANWENDUNGEN SOFTWARE FÜR EINGEBETTETE SYSTEME Einsatzbereiche nach dem Studium Softwareentwickler Medieninformatiker Wirtschaftsinformatiker Netzwerkadministrator Informationsmanager Analytiker für Geschäftsprozesse Leiter D-rojekte Systemprogrammierer rojektant Rechnersysteme und -netze CIM-Berater Servicebetreuer Rechnersysteme und -netze Fachstudienberatung Bachelorstudiengang rof. Dr. rer. nat. Christian Wagenknecht Tel. 03581 374-4364 E-Mail: c.wagenknecht@hszg.de Masterstudiengang rof. Dr.-Ing. Georg Ringwelski Tel. 03581 374-4294 E-Mail: g.ringwelski@hszg.de<br><br></div><div>70 68 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INFORMATIK (Bachelorstudium) Nr. 1 2 3 Modul Englisch I für Informatik (rezeptive Sprachtätigkeiten) Englisch II für Informatik (produktive Sprachtätigkeiten) Mathematische Grundlagen und Wahrscheinlichkeitsrechnung 4 Diskrete Mathematik 5 Angewandte Analysis 6 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 7 Wissenschaftliches Arbeiten 8 Theoretische Informatik 9 Web Engineering 1 10 Algorithmen und Komplexität 11 12a 12b rogrammierparadigmen und Grundkonzepte der Informatik Grundlagen Hardware Assemblerprogrammierung 13 C-Technik 14 Computerarchitektur 15 Betriebssysteme und Systemprogrammierung 1 SWS/Semester 1 2 3 6 4 4 4 4 1 1 Form SWS ECTS 4 3 4 3 4 4 8 10 4 4 2 3 4 4 2 3 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>71 69 Nr. 16 Modul Betriebssysteme und Systemprogrammierung 2 17 Einführung in die rogrammierung 18 Objektorientierte rogrammierung 19 Software-Engineering 1 20 Software-Engineering 2 21 Software-Engineering 3 22 Computernetzwerke 1 23 Computernetzwerke 2 24 Relationale Datenbanken 25 IT-Sicherheit und Datenschutz 26 27/ 28 29 30 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen ertiefungsstudium (WE oder ES) raxisprojekt Informatik, rojektmanagement und rojektbegleitung Abschlussmodul Informatik (Bachelor-Arbeit und erteidigung) Form SWS/Semester 1 2 3 6 4 6 4 6 4 4 SWS ECTS 4 4 4 4 4 3 20 25 4 15 4 15 Gesamt 24 26 28 26 24 8 116 180<br><br></div><div>72 70 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INFORMATIK (Bachelorstudium) ertiefungsrichtung Web Engineering Nr. 27a Modul Entwicklung von Multimedia- Anwendungen 27b Web Engineering 2 27c Web Engineering 3 27d 27e Web Design Wahlpflichtmodul Informatik Form SWS/Semester 1 2 3 6 4 SWS ECTS Gesamt (nur ertiefungsrichtung) 0 0 0 8 12 0 20 25 Studiengang INFORMATIK (Bachelorstudium) ertiefungsrichtung Software für eingebettete Systeme Nr. Modul 28a Mobile Roboter 28b Wissensverarbeitung 28c Bildverarbeitung 28d Mobile Anwendungen 28e Wahlpflichtmodul Informatik SWS/Semester 1 2 3 6 Form SWS ECTS Gesamt (nur ertiefungsrichtung) 0 0 0 8 12 0 20 25 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>73 71 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INFORMATIK (Masterstudium) Nr. Modul 1 Statistik für Informatiker 2 IT-Sicherheitsmanagement 3 Künstliche Intelligenz 4 Modellbasierte Softwareentwicklung 5 Fortgeschrittene Datenbank- Konzepte 1 6 Webservices und Geschäftsprozesse 7 Data Mining 1 8 Intelligente Agenten 9 10 Fortgeschrittene Datenbank- Konzepte 2 Berechenbarkeitstheorie und Kreativität 11 XML-basierte Anwendungen 12 Evaluation komplexer Softwaresysteme 13 Forschungsprojekt 14 Wahlpflichtmodul 15/ 16 17 ertiefungsstudium (GA oder ES) Abschlussmodul Informatik (Master-Arbeit und erteidigung) Form SWS/Semester 1 2 3 4 8 4 4 12 SWS ECTS 8 10 12 15 12 30 Gesamt 24 24 24 12 84 120<br><br></div><div>74 72 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INFORMATIK (Masterstudium) ertiefungsrichtung Geschäftsanwendungen (GA) Nr. Teil 1* 15a 15b Teil 2** 15c 15d Modul Optimierung und Entscheidungsunterstützung IT-Management IT-Servicemanagement Sicherheit in Computernetzwerken 15e Data Mining 2 Form * Im Teil 1 der ertiefung ist mind. ein Fach zu belegen. ** Im Teil 2 der ertiefung sind mind. zwei Fächer zu belegen. SWS/Semester 1 2 3 4 SWS ECTS ertiefungsrichtung Software für eingebettete Systeme (ES) Nr. Teil 1* 16a 16b Teil 2** 16c 16d 16e Modul Softwareentwicklung für eingebettete Systeme Hardwareprogrammierung Systementwurf eingebetteter Systeme Mustererkennung Echtzeitsysteme Form * Im Teil 1 der ertiefung ist mind. ein Fach zu belegen. ** Im Teil 2 der ertiefung sind mind. zwei Fächer zu belegen. SWS/Semester 1 2 3 4 SWS ECTS orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>75 73 Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONS- MANAGEMENT (im Rahmen der Neisse University) Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgender Besonderheit: Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einem 10-wöchigen Englischkurs, der von der Neisse University angeboten wird. Adäquate Kenntnisse können auf Antrag anerkannt werden. Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Studienorte Technische Universität Liberec (1. Studienjahr) Technische Universität Wrocław (2. Studienjahr) Hochschule Zittau/Görlitz (3. Studienjahr) Ausbildungsziel Die Besonderheit dieses Studiums liegt sowohl in der Internationalität mit dem Studium an drei Standorten in drei Ländern als auch in der Kombination der Informatik mit der sychologie unter dem Aspekt der Kommunikation in interkulturellem Kontext. Ziel ist es, Fachleute für den internationalen Einsatz auf dem Gebiet der Unternehmenskommunikation auszubilden. Dabei werden alle relevanten Konzepte der Informatik vermittelt und Wert auf eine fachübergreifende Integration von in der raxis erforderlichen Kompetenzen aus der Betriebswirtschaft und sychologie gelegt. Die Ausbildung ist breit angelegt und zielt auf Einsätze in Unternehmen und Organisationen auf den Gebieten der Informationstechnologie und -verarbeitung sowie an Schnittstellen innerhalb von Organisationen und im ertrieb ab, u. a. auf den Gebieten rojektmanagement, Analyse, Modellierung und Betreuung von Geschäftsprozessen, Unternehmenskommunikation auf verschiedenen (technischen) Ebenen, Einführung und Wartung von Informationssystemen, Softwareentwicklung und -wartung. Ablauf des Studiums Lehrsprache: Englisch Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 6. Semester: raktikum sowie Bachelorarbeit 7. - 10. Semester: Übergang in den Masterstudiengang Informatik/Computer Science möglich (nur in Deutschland) Inhaltliche Schwerpunkte Es gibt vier Säulen, die das Studium in den drei Jahren prägen: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Kommunikationspsychologie sowie Sprachen/Interkulturelle Ausbildung. 1. Studienjahr: Grundkurs in tschechischer Sprache und interkulturelle Ausbildung wesentliche Module der Informatik, der Wirtschaftswissenschaften und der sychologie 2. Studienjahr: Grundkurs in polnischer Sprache und interkulturelle Ausbildung wesentliche Module der Informatik und Wirtschaftswissenschaften<br><br></div><div>76 74 3. Studienjahr: Grundkurs in deutscher Sprache und interkulturelle Ausbildung raktikum wesentliche Module der Informatik Bachelorarbeit Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig Tel. 03581 374-4267 E-Mail: j.laessig@hszg.de rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland Tel. 03581 374-4302 E-Mail: info@neisse-uni.org www.neisse-uni.org Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS M1/1a M1/2a Mathematical Foundations I National Language and Cultural aradigms (Czech) M2/2 Hardware and Computer Architecture M2/3 Operating Systems M2/4 rogramming aradigms I M3/1 Business Administration M3/4 Macroeconomics M6/1 Introduction to sychology M1/1b Mathematical Foundations II M1/3 Scientific Work M2/6 rogramming aradigms II 3 3 4 4 6 6 8 4 2 2 2 3 2 2 2 3 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>77 75 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS M3/2 Financial Accounting M3/6 Microeconomics M5/1 Information Marketing M6/2 sychology of Communication M6/3 Argumentation and Rhethoric M1/2b M2/5a National Language and Cultural aradigms (olish) Software Engineering I M3/3 Cost, Controlling M3/5 European Law M3/7 Organisational Science M4/1 Information Management M4/2 Distributed Data rocess M4/3 Databases M4/6 Intellectual roperty rotection M2/1 Algorithms and Complexity M2/5b Software Engineering II M4/4 Business Modelling M5/2 roject Management I M6/4 Contemporary Corporate Communication in Enterprise 4 4 4 4 4 1 1 4 2 2 4 4 2 2 4 4 2 3 2 2 2 5 8 4 2 3 4 6 2 2 4 4 2 2 4 4 8 9 2 2 2 2 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>78 76 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS M6/5 Negotiations 2 2 M1/2c National Language and Cultural aradigms (German) 8 8 4 M4/5 Multimedia 4 3 2 M4/7 Introduction to Data Mining 3 4 1 M4/8 Data rotection and Data Security 2 2 M5/3 roject Management II 2 2 3 M7/2 Elective Subjects 7 8 4 x M7/4 Internship x 0 20 x M5/4 Internship Supervision 8 8 8 M7 Bachelor Seminar 4 4 4 x M7/5 Bachelor Thesis x 0 6 x G e s a m t 28 28 30 26 26 12 150 184 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>79 77 Studiengang WIRTSCHAFT UND INFORMATIK Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Görlitz Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 1. - 4. Semester: Studiensemester an der Hochschule Zittau/Görlitz 5. Semester: Auslandssemester, alternativ: Auslandspraktikum 6. Semester: raxisprojekt, im Anschluss daran ist eine Bachelorarbeit zu verfassen und zu verteidigen. Inhaltliche Schwerpunkte Der Bachelor-Studiengang "Wirtschaft und Informatik" ermöglicht es, den Bereich Informatik gemeinsam mit künftigen Software-Entwicklern und den Bereich Wirtschaft gemeinsam mit künftigen Kaufleuten zu studieren, um sich somit auf eine Karriere an der Schnittstelle zwischen diesen beiden Gruppen vorzubereiten. Es handelt sich also um ein Studium mit zwei gleichberechtigen Hauptfächern. Die Studierenden bereiten sich in diesem Studiengang darauf vor, national und international in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Trägern mit interdisziplinären Teams Softwarelösungen oder IT-Landschaften zu entwickeln und zu betreiben. Zur Entwicklung ihrer sozialen Kompetenz umfasst das Studium verschiedene Forschungsprojekte, in denen sie mit Gruppen aus Anwendern, Kaufleuten und Software-Entwicklern Lösungen erarbeiten und verteidigen. Einsatzbereiche nach dem Studium Die beiden ertiefungen "Analyst" und "IT Service Management" ermöglichen die folgenden Karrierepfade: Analyst IT Service Management Berufseinstieg rozessberater/analyst IT Service Experte Berufsentwicklung rojektleiter IT Service Manager Die typischen Aufgaben auf diesen Karrierestufen sind: rozessberater/analyst Geschäftsprozessanalyse und -optimierung Analyse und Beschreibung von fachlichen Anforderungen Durchführung Anforderungsmanagement Erstellen von Fachkonzepten rojektleiter lanung, Durchführung und Überwachung von komplexen Softwareentwicklungs- sowie IT- Beratungsprojekten Aufbau von rojektorganisation und -kommunikation Steuerung von rojektteams erantwortung bez. Termin-, Qualitäts- und Budgetzielen<br><br></div><div>80 78 IT Service Experten/IT Service Manager Entwicklung von Infrastruktur- und IT-Systemen Design von Infrastrukturlandschaften, z. B. Client-Server Migration Konsolidierung Administration Geschäftsprozessoptimierung auf Infrastrukturebene Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Klaus ten Hagen Tel. 03581 374-4343 E-Mail: k.tenhagen@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang WIRTSCHAFT UND INFORMATIK (Bachelorstudium) Nr. Modul 1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 2 3 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) Betriebssysteme und Systemprogrammierung 1 4 Buchführung 5 Einführung in die rogrammierung 6 Fremdsprachen I (rezeptive Sprachtätigkeiten) 7 Recht 8 Management 9 Mathematik für Wirtschaft + Informatik 10 Objektorientierte rogrammierung 11 Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) SWS/Semester 1 2 3 6 1 1 4 1 2 Form SWS ECTS 4 3 2 2 4 3 3 3 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>81 79 Nr. Modul 12 Relationale Datenbanken 13 Wirtschaftsinformatik I 14 Betriebliche Informationssysteme 15 Forschungsprojekt B1 16 Fremdsprachen II (produktive Sprachtätigkeiten) 17 Software-Engineering 1 18 olkswirtschaftslehre/ Wirtschaftspolitik 19 Computerarchitektur 20 Empirische Sozialforschung/Statistik 21 ER Integration 22 Forschungsprojekt B2 23 Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) 24 Forschungsprojekt im Ausland 25 Sprache der Auslandshochschule 26 Wahlpflichtmodul im Ausland 1 27 Wahlpflichtmodul im Ausland 2 Form SWS/Semester 1 2 3 6 2 4 4 8 W 4 4 W 4 W 4 SWS ECTS 4 6 4 3 2 3 4 6 8 12 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>82 80 Nr. Modul 28 Wahlpflichtmodul im Ausland 3 29 Wahlpflichtmodul im Ausland 4 30 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) 31 raxisprojekt Form SWS/Semester 1 2 3 6 W 4 W 4 W 4 W 4 SWS ECTS 4 15 4 15 Gesamt 25 24 20 22 24 8 123 180 ertiefungs-/studienrichtung Analyse rogrammierparadigmen und Grundkonzepte der Informatik Geschäftsprozessmodellierung 2 Gesamt Studienrichtung 4 4 8 10 ertiefungs-/studienrichtung Management Rechnernetzwerke 1 IT-Sicherheit und Datenschutz Gesamt Studienrichtung 4 4 8 10 Gesamt Studiengang 29 24 24 22 24 8 131 180 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Workshop SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>83 81 Fakultät MANAGEMENT- UND KULTURWISSENSCHAFTEN ostanschrift Internet Furtstraße 3, 02826 Görlitz http://f-mk.hszg.de E-Mail: f-mk@hszg.de Standort Haus G I; 02826 Görlitz, Furtstraße 3 Dekan rof. Dr. phil. Fred Schulz G I, Zi. 2.15 Tel. 03581 374-4323 E-Mail: fred.schulz@hszg.de rodekanin rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter G I, Zi. 2.05.4 Tel. 03581 374-4333 E-Mail: yve.stoebel-richter@hszg.de Dekanatsrat Dipl.-Betriebswirt (FH) Gregor Hummel G I, Zi. 2.19 Tel. 03581 374-4249 E-Mail: g.hummel@hszg.de Sekretariat Anne Tischer G I, Zi. 2.17 Tel. 03581 374-4347 E-Mail: a.tischer@hszg.de Sandra Leupolt G I, Zi. 2.17 Tel. 03581 374-4988 Fax 03581 374-3609 E-Mail: s.leupolt@hszg.de Studiendekan rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz, MAS G I, Zi. 2.20 Tel. 03581 374 4275 E-Mail: m.munkwitz@hszg.de Studiengangsbeauftragte Studiengang Management im Gesundheitswesen Bachelor rof. Dr. rer. pol. Jörg Saatkamp G II, Zi. 114 Tel. 03581 374-4310 E-Mail: j.saatkamp@hszg.de Master rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter G I, Zi. 2.05.4 Tel. 03581 374-4333 E-Mail: yve.stoebel-richter@hszg.de Studiengang Kultur und Management rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz M.A.S. G I, Zi. 2.20 Tel. 03581 374 4275 E-Mail: m.munkwitz@hszg.de Studiengang Tourismusmanagement (Bachelor) sowie Studiengang Internationales Tourismusmanagement (Master) rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi. 2.14 Tel. 03581 374-4280 E-Mail: u.pflicke@hszg.de<br><br></div><div>84 82 berufsbegleitender (Fern-)Studiengang Tourismusmanagement rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi. 2.14 Tel. 03581 374-4280 E-Mail: u.pflicke@hszg.de Dipl.-Kffr. Solvig Langschwager G I, Zi. 2.16 Tel. 03581 374-4266 E-Mail: s.langschwager@hszg.de Studiengang Wirtschaft und Sprachen (Deutsch und olnisch) sowie Studiengang Fachübersetzen Wirtschaft (Deutsch und olnisch) rof. Dr. phil. Fred Schulz G I, Zi. 2.15 Tel. 03581 374-4323 E-Mail: fred.schulz@hszg.de Studiengang Wirtschaft und Sprachen (Deutsch und Tschechisch) rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner G II, Zi. 014 Tel. 03581 374-4278 E-Mail: a.muschner@hszg.de orsitzender des rüfungsauschusses der Fakultät rof. Dr. phil. Matthias Dopleb G II, Zi. 015 Tel. 03581 374-4230 E-Mail: m.dopleb@hszg.de ERASMUS Koordinatorin rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi. 2.14 Tel. 03581 374-4280 E-Mail: u.pflicke@hszg.de Gleichstellungsbeauftragte Zonja-Stefania Szymanowski, M.A. G I, Zi. 2.05.2 Tel. 03581 374-4336 E-Mail: s.szymanowski@hszg.de Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr. jur. Michael Kaspar rof. Dr. oec. Ute flicke rof. Dr. phil. Fred Schulz rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter ertr.-rof. Dr. phil. Slawomir Tryc rof. Dr. phil. Dr. habil. rof. h.c. Matthias Theodor ogt Mitarbeiter Dipl. Betriebswirt (FH) Gregor Hummel Dipl.-Kffr. Solvig Langschwager student. ertreter Andrzej Dmytruk Gleichstellungsbeauftragte Zonja-Stefania Szymanowski, M.A.<br><br></div><div>85 83 rofessoren der Fakultät rof. Dr. phil. Matthias Dopleb G II, Zi. 015 Tel. 03581 374-4230 Berufungsgebiet: Englische Sprach- E-Mail: m.dopleb@hszg.de und Übersetzungswissenschaft rof. Dr. oec. Dr. h.c. Roland Giese Z III, Zi. 306 Tel. 03583 61-1414 Berufungsgebiet: Rechnungswesen/ E-Mail: r.giese@hszg.de Controlling D Dr. phil. habil Maik Hosang G I, Zi, 2.13 Tel. 03581 374-4246 ertretungsprofessur: Kulturphilosophie, E-Mail: m.hosang@hszg.de Kunstwissenschaften, kultureller und sozialer Wandel rof. Dr. jur. Michael Wolfgang Kaspar G II, Zi. 006 Tel. 03581 374-4252 Berufungsgebiet: Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, E-Mail: m.kaspar@hszg.de Allgemeines Zivilrecht rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz, M.A.S. G I, Zi. 2.20 Tel. 03581 374-4275 Berufungsgebiet: Betriebswirtschaft/ E-Mail: m.munkwitz@hszg.de Non-rofit-Wirtschaft/Tourismus rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner G II, Zi. 014 Tel. 03581 374-4278 Berufungsgebiet: Tschechische Sprach- E-Mail: a.muschner@hszg.de und Übersetzungswissenschaft rof. Dr. oec. Ute flicke G I, Zi. 2.14 Tel. 03581 374-4280 Berufungsgebiet: Tourismuswirtschaft, E-Mail: u.pflicke@hszg.de insbesondere Destinationsmanagement rof. Dr. rer. pol. Jörg Saatkamp G II, Zi. 114 Tel. 03581 374-4310 Berufungsgebiet: Betriebs- und olkswirt- E-Mail: j.saatkamp@hszg.de schaftslehre, insbesondere Gesundheitsökonomik rof.dr.phil. Malgorzata Schulz G II, Zi. 209 Tel. 03581 374-4288 Berufungsgebiet: Angewandte Sprach- E-Mail: m.schulz@hszg.de und Übersetzungswissenschaft olnisch rof. Dr. phil. Fred Schulz G I, Zi. 2.15 Tel. 03581 374-4323 Berufungsgebiet: olnische Sprache E-Mail: fred.schulz@hszg.de und Übersetzungswissenschaft rof. Dr. phil. Sebastian Seyferth G II, Zi. 013 Tel. 03581 374-4329 Berufungsgebiet: Germanistische Linguistik, E-Mail: s.seyferth@hszg.de Anglistik/Amerikanistik, Deutsch als Fremdsprache rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter G I, Zi. 2.05.4 Tel. 03581 374-4333 Berufungsgebiet: Gesundheitswissenschaften, E-Mail: yve.stoebel-richter@hszg.de Medizinische Soziologie, ublic Health<br><br></div><div>86 84 Dr. phil. Slawomir Tryc G I, Zi. 2.13 Tel. 03581 374-4350 ertretungsprofessur: Kulturphilosophie, E-Mail: s.tryc@hszg.de Kunstwissenschaften, kultureller und sozialer Wandel rof. Dr. phil. Dr. habil. rof. h.c. Matthias Th. ogt G I, Zi. 2.22 Tel. 03581 374-4363 Berufungsgebiet: Kulturpolitik/Kultur- E-Mail: m.vogt@hszg.de geschichte/interkulturelle Zusammenarbeit rof. Dr. phil. Martina Zschocke G I, Zi. 2.05.3 Tel. 03581 374-4380 Berufungsgebiet: Freizeitsoziologie E-Mail: m.zschocke@hszg.de und Freizeitpsychologie Honorarprofessoren rof. Dr. Dieter Bingen Deutsches oleninstitut Darmstadt rof. Dr. jur. Jürgen Schwarz Kanzlei Dr. Schwarz &amp; Kollegen Lehrauftrag: Kulturpolitik Lehrauftrag: Medizinrecht rof. Dr. Christa Riffert Lehrauftrag: Internationaler Tourismus / IBS Institut für berufsbegleitende Studien Spezielle Betriebswirtschaftslehre Österreich Ständige Lehrbeauftragte (Auswahl) Dr. Andreas Bednarek Kunsthistoriker, lanungsatelier Architektur und Denkmalpflege Margrit Kempgen Oberkonsistorialrätin Dipl.-Ing. Jens Klähnhammer Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH Hector Solari, Dresden Architekt, Kurator Bildende Kunst Dipl.-Kfm. (FH) Tilo Spantig Steuerberater Steuerberatungsgesellschaft K &amp; S EUREGIA Dr. med. Jan Wilde Lehrauftrag: Kulturgeschichte Lehrauftrag: Recht, Kunst- und Medienrecht Lehrauftrag: Gastmanagement Gästelenkung durch erkehrsinfrastruktur Lehrauftrag: Künstlerische Workshops, Zeitgenössischer Kunstbetrieb Lehrauftrag: Steuerlehre Lehrauftrag: Controlling, Risikomanagement<br><br></div><div>87 85 Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Betriebswirt (FH) Gregor Hummel G I, Zi. 2.19 Tel. 03581 374-4249 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: g.hummel@hszg.de Lehrgebiete: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Buchführung, Relationship Management, Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen Dipl.-Kffr. Solvig Langschwager G I, Zi. 2.16 Tel. 03581 374-4266 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: s.langschwager@hszg.de Lehrgebiete: Allgemeine und Spezielle Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Tourismuswirtschaft Dr. rer. pol. Falk Maiwald G I, Zi. 2.05.2 Tel. 03581 374-4214 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: f.maiwald@hszg.de Lehrgebiete: Marketing, Wirtschaftsinformatik Anne Tischer G I, Zi. 2.17 Tel. 03581 374-4347 Sekretärin E-Mail: a.tischer@hszg.de Mgr. Sylva otůčková G I, Zi. 2.21 Tel. 03581 374-4281 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: s.potuckova@hszg.de Lehrgebiet: Tschechisch Dr. oec. eter Sekula G I; Zi. 2.21 Tel. 03581 374-4328 Rechnungswesen E-Mail: p.sekula@hszg.de Diplomsprachmittler Michael Sitter G I, Zi. 209 Tel. 03581 374-4330 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: m.sitter@hszg.de Lehrgebiet: Englisch Dipl.-Ing. (FH) Andreas Sommer G I, Zi. 2.05.2 Tel. 03581 374-4332 System-Administrator E-Mail: a.sommer@hszg.de Zonja-Stefania Szymanowski, M.A. G I, Zi. 2.05.2 Tel. 03581 374-4336 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: z.szymanowski@hszg.de Lehrgebiet: Gesundheit und Fachsprache Medizin Dr. Ewa Wieszczeczynska G I, Zi. 2.16 Tel. 03581 374-4368 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: e.wieszczeczynska@hszg.de Lehrgebiet: olnisch<br><br></div><div>88 86 Studieren an der Fakultät Management- und Kulturwissenschaften Die Fakultät Management- und Kulturwissenschaften steht in der mehr als 100-jährigen Tradition der Kaufmannschaft der Oberlausitz: durch das Wirken hochqualifizierter Kaufleute mit internationalen erbindungen wurden Görlitz und Zittau schon im Mittelalter zu ungewöhnlich reichen Städten. An der Schnittstelle zwischen Italien, Böhmen und dem Baltikum entwickelte sich in der Oberlausitz ein blühendes Wirtschafts- und Kulturleben. In Görlitz werden im Rahmen des neuen europäischen Hochschulraumes die gestuften Abschlüsse Bachelor of Arts (sechs Semester) und Master of Arts (vier Semester) angeboten, zusammen also zehn Semester. Eine Ausnahme stellt der Bachelorstudiengang Wirtschaft und Sprachen dar. Den Abschluss Bachelor of Arts erreichen Sie hier nach acht Semestern, also nach vier Jahren. Alle Studiengänge der Fakultät sind nach den neuen europäischen Richtlinien vollständig modularisiert und - bis auf den neu eingerichteten Studiengang Wirtschaft und Sprachen - auch akkreditiert. Moderne Lehr- und Lernformen prägen die Lehrveranstaltungen. Durch die erzahnung der Studiengänge Management im Gesundheitswesen, Kultur und Management, Tourismusmanagement sowie Wirtschaft und Sprachen/Fachübersetzen Wirtschaft werden die Ressourcen klug optimiert, um so unsere Studierenden möglichst individuell betreuen zu können. Die gemeinsame Grenzregion mit Böhmen und Schlesien öffnet die Augen für jene Selbstverständlichkeit eines Miteinanders der Kulturen, wie sie im Binnenland so nicht erfahrbar ist und wie sie in Zeiten der Globalisierung einen entscheidenden Startvorteil für die spätere Berufspraxis darstellt. Gut vorbereitet durch Sprachunterricht und solide Theorie, bietet sich unseren Studierenden die Möglichkeit, mit Hilfe zahlreicher Förderprogramme ein oder mehrere Semester im Ausland zu studieren. Der Studiengang Tourismusmanagement unterhält vertragliche Beziehungen zu 28 Hochschulen in 16 Ländern, der Studiengang Kultur- und Management zu 37 Hochschulen in 18 Ländern und die Übersetzerstudiengänge gemeinsam mit dem Studiengang Wirtschaft und Sprachen zu 16 Hochschulen in fünf Ländern. Alle Studiengänge sind in sich interdisziplinär angelegt. Der Studiengang Management im Gesundheitswesen ist eine Antwort auf den ständig steigenden Bedarf an akademisch qualifiziertem ersonal der Einrichtungen und Sektoren des Gesundheitswesens sowie auf das politisch und demographisch zukunftsweisende Thema der gesundheitsorientierten Unternehmensführung. Die Absolventen des Studienganges Kultur und Management sind durch dessen europaweit einzigartige Anlage an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät kulturwissenschaftlich ebenso geschult, wie mit den modernsten Managementtechniken vertraut. Die Absolventen des Studienganges Tourismusmanagement sind in der Lage, die touristischen rozesse im Freizeit- und Geschäftsbereich regional, national und international ganzheitlich zu managen. Die Absolventen der Übersetzerstudiengänge sind durch die enge erzahnung von Wirtschaft und Sprache in der Lage, den arbeitsrelevanten Erfordernissen kompetent entgegenzutreten. Alle Studiengänge der Fakultät basieren auf intensiven Forschungsaktivitäten der Hochschullehrer und Studenten. Ob in den Kulturpolitikwissenschaften, der Tourismusökonomie oder der Kulturökonomie bzw. der Gesundheitsökonomie studieren in Görlitz heißt immer auch, am aktuellen Stand der Wissenschaft partizipieren zu können. Stadt und Region Görlitz bieten den Studenten durch die Wahrnehmbarkeit ihrer selbst gestalteten rojekte einen klaren orteil gegenüber anderen Hochschulstandorten. Wer mit Blick auf seine berufliche Zukunft eine besonders gute Ausbildung sucht und sich hierfür mit ganzer Kraft einsetzen will, der ist uns sehr willkommen und dem versprechen wir, auch unsererseits das Beste zu geben!<br><br></div><div>89 87 Studiengang MANAGEMENT IM GESUNDHEITSWESEN Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Es sind ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache (Abiturniveau) nachzuweisen. Der Zugang zum Masterstudium setzt in der Regel ein abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplomstudium im Studiengang Management im Gesundheitswesen der Hochschule Zittau/Görlitz oder in artgleichen Studiengängen anderer Hochschulen/Universitäten voraus. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Master of Arts (M.A.) Görlitz Ausbildungsziel Die beiden Studiengänge Management im Gesundheitswesen sind die Antwort auf den ständig steigenden Bedarf an betriebswirtschaftlich und gesundheitswissenschaftlich qualifiziertem ersonal für die Einrichtungen des Gesundheitswesens. Ziel der Studiengänge ist die Ausbildung von Fach- und Führungskräften für verschiedene betriebswirtschaftliche Funktionen in Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheitswesens (z. B. Rechnungswesen und Controlling, Qualitätsmanagement, rojektmanagement, Gesundheitsmanagement, Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsorientierte Unternehmensführung). Ablauf des Studiums Bachelor Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 1. - 5. Semester: räsenzstudium am Standort Görlitz 6. Semester: raktikum und Bachelorarbeit Master Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) 1. - 3. Semester: räsenzstudium am Standort Görlitz 4. Semester: erfassen der Master-Thesis Inhaltliche Schwerpunkte Der Bachelorstudiengang beinhaltet ein breites betriebswirtschaftliches Basisstudium mit den Fächern Rechnungswesen, Kostenrechnung, Finanzierung, Management, Marketing, Recht und olkswirtschaftslehre. Dieses wird ergänzt um spezielle Fächer im Bereich Gesundheitswissenschaften (u. a. Medizin für Ökonomen, Gesundheitssoziologie, Gesundheitspsychologie, ublic Health) und Gesundheitswirtschaft (u. a. Gesundheitsökonomie, ambulante ersorung, stationäre ersorgung). Darüber hinaus ist die ermittlung fachübergreifender Schlüsselqualifikationen, wie z. B. Sprachen, Methodenkompetenzen, IT-Kompetenzen sowie Teamarbeit und räsentationstechniken, ein zentraler Bestandteil des Curriculums.<br><br></div><div>90 88 Im Masterstudiengang werden verstärkt gesundheitswissenschaftliche Inhalte gelehrt und diese mit praktischen Erfordernissen verknüpft. So erfolgt in den Fächern Gesundheitswissenschaften 1 und 2 die Analyse von betriebsspezifischen Gesundheitsdaten. Betriebswirtschaftliche und gesundheitsökonomische Kenntnisse werden vertieft. In den Fächern Kommunikation und Konfliktmanagement sowie Organisationsentwicklung und Mitarbeiterführung werden wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt. Schließlich werden im Forschungsseminar Synergien aus den zuvor vermittelten Lehrinhalten hergestellt und auf ein roblem aus der raxis bezogen. Einsatzbereiche nach dem Studium Das Gesundheitswesen zählt zu den umsatzstärksten Branchen der olkswirtschaften Europas und ist zugleich Jobmotor mit hervorragenden individuellen beruflichen Entwicklungsperspektiven. Den Absolventen steht mit ihren Kompetenzen daher ein vielfältiges Feld an Einsatzmöglichkeiten in einem dynamischen Wachstumsmarkt offen. Darunter etwa: Kliniken, Klinikketten und -verbünde sowie Reha-Einrichtungen Ambulante ersorgungszentren, Ärztenetze und -verbünde rivate und gesetzliche Krankenversicherungen Kommunale und staatliche Gesundheitsbehörden harmaindustrie, Medizingeräte-/Medizinproduktehersteller Apotheken und harmagroßhandel Dienstleister im ambulanten ersorgungsmanagement flegeheime und ambulante flegedienste Beratungsfirmen im Gesundheitswesen Fachstudienberatung Bachelor rof. Dr. rer. pol. Jörg Saatkamp Tel. 03581 374-4310 E-Mail: j.saatkamp@hszg.de Master rof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter Tel. 03583 374-4333 E-Mail: yve.stoebel-richter@hszg.de<br><br></div><div>91 89 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MANAGEMENT IM GESUNDHEITSWESEN (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WGb 1-1 Fachsprache Medizin I WGb 1-2 Medizinische sychologie und Neurobiologie WGb 1-3 Fachsprache Medizin II WGb 1-4 Krankheitslehre, Diagnostik und Therapie WGb 1-5 ublic Health WGb 2-1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre WGb 2-2 WGb 2-3 Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) WGb 2-4 Investition/Finanzierung WGb 2-5 Marketing WGb 2-6 Business Englisch II (produktive Sprachtätigkeiten) WGb 3-1 Wirtschaftsmathematik WGb 3-4 Empirische Sozialforschung/Statistik WGb 3-3 Geschäftsprozessmodellierung WGb 3-2 Wirtschaftsinformatik I WGb 3-5 Gesundheits- und Medizinsoziologie 4 2 2 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>92 90 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WGb 3-6 olkswirtschaftslehre/wirtschaftspolitik WGb 3-7 Allgemeinwissenschaftliche Gundlagen und Einführung in das literaturwissenschaftliche Arbeiten WGb 4-1 Recht/Recht im Gesundheitswesen WGb 4-3 Stationäre ersorgung WGb 4-2 flegewissenschaft WGb 5-1 Gesundheitsökonomie WGb 5-2 Ambulante ersorgung WGb 6-1 Management WGb 6-2 Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen WGb 6-3 Relationship Management WGb 6-4 Methoden der Gesundheitsökonomie WGb 6-5 Innovationen im Gesundheitswesen WGb 6-6 Einführung in die Medizinische Informatik WGb E-2 WGb E-3 Fremdsprache I (rezeptive Sprachtätigkeit) *** Fremdsprachen II (produktive Sprachtätigkeiten) *** WGb E-4 Rhetorik *** WGb E-5 Buchführung *** 3 1 3 5 5 5 5 5 2 4 4 3 4 4 3 2 3 1 1 2 2 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>93 91 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WGb 7-1 raktikum WGb 7-2 Forschungsprojekt WGb 7-3 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) X X X 1 2 X X X 0 18 3 5 0 12 Gesamt 25 24 25 24 23 0 121 180 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem *** Wahlmodul Nach einem formlosen schriftlichen Antrag an den rüfungsausschuss können mit Befürwortung durch den Studiengangsverantwortlichen bis zu drei Module des 4. und 5. Semesters, mit Ausnahme des Moduls Forschungsprojekt, durch Module aus dem Angebot anderer Studiengänge der Hochschule Zittau/Görlitz anerkannt werden. Module aus Studienzeiten in anderen Studiengängen sind im Rahmen dieser Regelung nicht anerkennungsfähig. Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MANAGEMENT IM GESUNDHEITSWESEN (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS WGm 01 WGm 02 WGm 03 WGm 04 WGm 05 WGm 06 WGm 07 Marktorientierte Unternehmensführung Spezielle Aspekte der Gesundheitsökonomie Sozialpsychologie Gesundheitswissenschaften I Statistik Berufsfelder im Gesundheitsmanagement Methoden der empirischen Sozialforschung 1 1 1 1 3 5 3 5 3 5 3 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>94 92 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 WGm Gesundheitsökonomische Evaluation 08 WGm Risikomanagement 09 WGm ertragsgestaltung in unterschiedlichen 1 10 Gesundheitsbereichen WGm Finanzierung 11 WGm Gesundheitswissenschaften II 1 12 WGm Controlling 1 13 WGm ersonalmanagement 14 WGm Kommunikation und Konfliktmanagement 15 WGm Forschungsseminar- 1 16 Gesundheitsorientierte Unternehmensführung WGm Organisationsentwicklung und Mitarbeiterführung 17 X WGm Abschlussmodul (Masterarbeit und erteidigung) X 18 X SWS ECTS 3 5 3 5 3 5 3 5 G e s a m t 20 22 18 0 60 120 30 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>95 93 Studiengang KULTUR UND MANAGEMENT Neun Gründe für ein Studium Kultur und Management in Görlitz: einziger Kulturmanagement-Studiengang Europas an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, einziger Kulturmanagement-Studiengang mit Künstlerischen Workshops in Kleingruppen unter Anleitung renommierter internationaler Künstler, einziger Kulturmanagement-Studiengang mit studentischem Kunstfest in jedem Semester, einziger Kulturmanagement-Studiengang mit Überblicksvorlesungen zu Kulturgeschichte und Kunstwissenschaften (Literatur, Musik, Theater, Bildende Kunst etc.), vier Semesterwochenstunden pro Semester, einziger Kulturmanagement-Studiengang, der die Lehre um die beiden Zentralfächer Kulturökonomie und Kulturpolitikwissenschaften gruppiert, einziger Kulturmanagement-Studiengang in einem Dreiländereck, direkt an der Grenze zu zwei kulturell und künstlerisch besonders interessanten Nachbarländern, einziger Kulturmanagement-Studiengang mit artnern nicht nur in Westeuropa, sondern mit einem in die Lehre integrierten Netzwerk in Mittel- und Osteuropa und darüber hinaus, einziger Kulturmanagement-Studiengang mit Auslandspflichtstudiensemester (im 3. Bachelorsemester bzw. im 3. Mastersemester), erlängerung auf jeweils ein Jahr möglich, einziger Kulturmanagement-Studiengang mit großen Exkursionen und Tagesexkursionen mehrmals im Semester im In- und Ausland. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: Sie bewerben sich mit den erforderlichen Unterlagen direkt beim Zulassungsamt hier erfolgt dann die Auswahl im Rahmen des NC-erfahrens. Es ist die freiwillige Teilnahme an einem Eignungsfeststellungsverfahren möglich. Dafür ist eine formgebundene Bewerbung bis 15. Mai des Jahres einzureichen. Das Ergebnis des bestandenen Eignungstests wird durch einen Bonus auf die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung angerechnet. Der Test findet auf individuelle Einladung im Zeitraum Anfang Juni bis Anfang Juli des Jahres statt. Der Zugang zum Masterstudium setzt ein abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplomstudium sowie das Bestehen des Eignungsfeststellungsverfahrens gemäß der Ordnung zur Feststellung der Eignung (M.A.) im Studiengang voraus. Die Bewerbung mit einer ausführlichen Begründung und einer eigenständig erstellten wissenschaftlichen Arbeit von nicht mehr als 12.000 Zeichen zu einer selbst gestellten Thematik aus dem Bereich Kultur und Management ist mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Lehrveranstaltungen (Bachelor und Master) finden auch in englischer Sprache statt, englische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. Abschlüsse Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Master of Arts (M.A.) Görlitz Ausbildungsziel Die Absolventen werden befähigt, den Wirtschaftsprozess von Kulturbetrieben, erwaltungen und rojekten so zu gestalten, dass ein hohes künstlerisches Niveau und kulturelle Breitenwirkung im Rahmen der zur erfügung stehenden Budgets und der möglichen Eigenfinanzierung erhalten und ausgebaut werden können. Die Ausbildung erfolgt in den beiden Säulen Wirtschaftswissenschaften und Kulturwissenschaften.<br><br></div><div>96 94 Ablauf des Studiums Bachelor Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 4 Semester: räsenzstudium 1. + 2. und 4. + 5. Semester 3. Semester: Auslandsstudiensemester (mit freier Wahl der Auslandshochschule und freier Wahl des Studienprogramms) 6. Semester: raktikum und erfassen der Bachelorarbeit Master Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) 1. - 2. Semester: räsenzstudium 3. Semester: Wahl zwischen: Auslandsstudiensemester (mit freier Wahl der Auslandshochschule und freier Wahl des Studienprogramms) bzw. Interkulturelles raxisprojekt 4. Semester: erfassen der Master-Thesis Besonderheit: Die Immatrikulation in den Masterstudiengang kann zum Winter- oder zum Sommersemester erfolgen. Dual Degree Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/écs http://deutsch.pte.hu/ Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet im Studiengang Kultur und Management Görlitz gemeinsam mit der Universität écs das Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/écs an. Die deutschen und die ungarischen Teilnehmer studieren jeweils zwei der vier Fachsemester an der artnerhochschule und erhalten Urkunden beider Hochschulen. Arbeitssprache in Görlitz ist Deutsch, Arbeitssprachen in écs sind Deutsch und/oder Englisch. rogrammverantwortlicher: rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz M.A.S. Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Nantes www.univ-nantes.fr/mcci Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet im Studiengang Kultur und Management Görlitz gemeinsam mit der Universität Nantes das Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Nantes an. Die deutschen sowie die französischen Teilnehmer studieren jeweils zwei der vier Fachsemester an der artnerhochschule und erhalten Urkunden beider Hochschulen. Arbeitssprache in Görlitz ist Deutsch, Arbeitssprache in Nantes ist Französisch. rogrammverantwortlicher: rof. Dr. phil. Dr. habil. rof. h.c. Matthias Th. ogt<br><br></div><div>97 95 Inhaltliche Schwerpunkte Das Studium im Bachelor und Master basiert auf sechs Kompetenzfeldern: KULTURTECHNIKEN (Sprachen, künstlerische Workshops, Inszenierungspraxis) die Sprachausbildung umfasst nach freier Wahl olnisch, Tschechisch, Russisch, Italienisch, Spanisch, Französisch oder Englisch. Die künstlerischen Workshops im Bachelorstudiengang werden von renommierten Künstlern als Gastdozenten geleitet. STEUERUNGSWISSENSCHAFTEN (Wirtschaftsinformatik, Recht, Empirische Sozialforschung, Ressourcenmanagement) WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN (Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, olkswirtschaftslehre, Theorie der Kulturökonomie, Finanzierung) ANGEWANDTE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN (Mathematik, Marketing, Spezielle Kulturbetriebslehre, Forschungsseminare Applied Cultural Economics) GEISTES-/SOZIALWISSENSCHAFTEN (hilosophie, Strategien der Kulturpolitik, Ästhetik, Sozialtheorie) KUNST- UND KULTURWISSENSCHAFTEN (Kulturgeschichte, Kunstwissenschaften, Aspekte des zeitgenössischen Kunstbetriebes) Einsatzbereiche nach dem Studium Das Berufsbild des Absolventen ist der mit der Kunst vertraute Kulturmanager kultureller und anderer Einrichtungen, z. B.: Kulturmanagement in kommunalen, föderalen, gesamtstaatlichen, internationalen und privaten Institutionen, ereinen und erbänden, eranstaltungsorganisationen bedeutender kultureller Ereignisse im europäischen Kontext, rojekt- und Forschungsmanagement, Wissenschaftliche Arbeit. Fachstudienberatung rof. Dr. oec. rof. h.c. Matthias Munkwitz, M.A.S. Tel. 03581 374-4275 E-Mail: m.munkwitz@hszg.de<br><br></div><div>98 96 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang KULTUR UND MANAGEMENT (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WKb 1.1 WKb 1.2 WKb 1.3 WKb 1.4 WKb 1.5 WKb 2.1 WKb 2.2 WKb 2.3 WKb 2.4 WKb 2.5 WKb 3.1 WKb 3.2 WKb 3.3 WKb 3.4 WKb 3.5 WKb 4.1 Kulturtechniken I Kulturtechniken II Sprache der Auslandshochschule Kulturtechniken III Kulturtechniken I Recht/Kulturrecht Wirtschaftsinformatik I Wahlmodul im Ausland I Empirische Sozialforschung/ Statistik Geschäftsprozessmodellierung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Wahlpflichtmodul im Ausland II Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) olkswirtschaftslehre/ Wirtschaftspolitik Wirtschaftsmathematik 4 6 5 WS 2 4 6 5 WS 2 4 WS 4 6 5 WS 2 4 6 5 r 2 5 5 5 r r 2 3 5 r 3 r r 2 r r 1 3 5 r r 3 1 r r Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>99 97 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WKb 4.2 WKb 4.3 WKb 4.4 WKb 4.5 WKb 4.6 WKb 5.1 WKb 5.2 WKb 5.3 WKb 5.4 WKb 5.5 WKb 6.1 WKb 6.2 WKb 6.3 WKb 6.4 WKb 6.5 WKb 6.6 Kulturmarketing e-learning rojekt SBWL Forschungsseminar Applied Cultural Economics I Spezielle Betriebswirtschaftslehre Kulturbetriebe raktikum Einführung in die Soziologie hilosophie/ästhetik Wahlmodul im Ausland III Kulturpolitikwissenschaften (inkl. AWG) Management Kulturgeschichte I Kulturgeschichte II Wahlmodul im Ausland I Kunstwissenschaften I Kunstwissenschaften II Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und Kolloquium) 1 roj. 1 X X roj. X r 4 1 r 1 WS WS 1 OWK 1 2 1 2 r AWG 1,3 2 1 2 r. AWG 1,3 FE 1 WS 3 FE 1 FE 1 WS X X X X X X 0 5 0 18 3 5 5,3 5 5,3 5 5 5 3 5 5 5 5 5 0 12 Gesamt 28,3 27 16 28,3 27 126,6 180<br><br></div><div>100 98 fakultative Wahlmodule im Bachelorstudium SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WKb E-1 Web-Design WKb E-2 Buchführung WKb E-5 rojekt Kulturmanagement 1) 1) Durchführung ist nachfrage- und kapazitätsabhängig r 2 1 1 r r 1 1 1 4 2 1 orlesung; Seminar/Übung; r raktikum; WS Workshop; FE Fachexkursion; OWK Ost-West-Kolleg; AWG Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen X nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodul SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang KULTUR UND MANAGEMENT (Masterstudium) Nr. Modul Form SWS/Semester 1 2 3 4 WKm1.7 Kulturtechniken 4 Sprache III rezeptiv u. Inszenierungspraxis I roj. 1 WKm 1.8 Kulturtechniken I 4 Sprache III produktiv u. Inszenierungspraxis II roj. 1 WKm 2.7 Ressourcenmanagement WKm 2.8 Recht/Kulturrecht Fallstudien 1 WKm 3.7 Theorie der Kulturökonomie 1 F 1 1 WKm 3.8 Finanzierung WKm 5.7 Strategien der Kulturpolitik in Europa 1 OWK 1 WKm 5.8 Sozialtheorie 1 OWK 1 SWS ECTS 5 5 5 5 3 5 3 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>101 99 Nr. Modul Form SWS/Semester 1 2 3 4 WKm 6.7 Ästhetik 1 FE 1 WKm 6.8 Aspekte des zeitgenössischen Kunstbetriebes 1 FE 1 SWS ECTS WKm 6.10 Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) X 30 G e s a m t 23 23 19 65 120 Studiensemester im Ausland Nr. Modul Form SWS/Semester 1 2 3 4 WKm 1.9 Sprache Auslandshochschule 4 WKm 2.9 Wahlmodul im Ausland Ausl. 3 WKm 3.9 Wahlmodul im Ausland I Ausl. 3 WKm 4.9 Forschungsprojekt im Ausland Ausl. 3 WKm 5.9 Wahlmodul im Ausland II Ausl. 3 WKm 6.9 Wahlmodul im Ausland III Ausl. 3 SWS ECTS 3 5 3 5 3 5 3 5 3 5 raktisches Studiensemester Nr. Modul Form SWS/Semester 1 2 3 4 WKm 7.9 Interkulturelles raxisprojekt 4 WKm 8.9 rojektmanagement (e-learning) 3 SWS ECTS 4 25 3 5 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; FE Fachexkursion; roj. rojekt; F Forschungsprojekt; Ausl. im Curriculum der entsprechenden Hochschule festgelegt OWK Lehrveranstaltung des Ost-West-Kolleg SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>102 100 Studiengang TOURISMUSMANAGEMENT Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Es sind ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache (Abiturniveau) nachzuweisen. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Görlitz Ausbildungsziel Der Studiengang Tourismusmanagement hat das Ziel, kreative Wirtschafts- und Freizeitexperten für die Tourismusbranche auszubilden. Die Berufsfähigkeit der Absolventen wird erreicht durch solides Fachwissen, Teamfähigkeit, persönliche Integrität, Internationalität und die Fähigkeit, Theorie und raxis als Einheit zu entwickeln. Die Absolventen sind in der Lage, durch ermittlung und Erprobung von roblembewusstsein, Kritik- und Erneuerungsfähigkeit den ökonomischen und außerökonomischen Faktoren der Tourismus- und Freizeitwirtschaft neue Impulse auf der Basis neuer Trendentwicklungen zu verleihen und einen aktiven Beitrag zur Entwicklung eines wettbewerbsfähigen, effizienten, umweltverträglichen und sozialverantwortlichen Tourismus zu leisten. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 6 Semester (3 Jahre) 4. Semester: Auslandsorientiertes Betriebspraktikum 6. Semester: u. a. erfassen der Bachelor-Thesis Inhaltliche Schwerpunkte Der Bachelorstudiengang beinhaltet Kompetenzerwerb auf den Gebieten Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Finanzierung, Management, Marketing, Wirtschaftsmathematik/Statistik, Informatik, Recht, olkswirtschaftslehre, Tourismusökonomie, Spezielle Betriebswirtschaft von Tourismusbetrieben, Destinationsmanagement, Freizeit- und Kulturwissenschaft, Trends und rognosen, Kommunikation und Rhetorik, Sprachen sowie Forschungstätigkeit. Die Sprachausbildung umfasst eine slawische und eine romanische Sprache (wahlweise auch Business English). Einsatzbereiche nach dem Bachelorstudium in allen Management-Bereichen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft (Hotellerie, Gastronomie, Kur- und Fitnesseinrichtungen, Serviceeinrichtungen, erkehrsbereiche, Reiseveranstalter/- büros, usw.), in staatlichen und privaten Institutionen, ereinen und erbänden, wo Tourismus ein Thema ist in Bereichen des Freizeit- und Kulturmanagements sowie der Freizeitpädagogik, Animation, Gästebetreuung, bei der Beratung touristischer und freizeitkultureller Betriebe und von Gästen. Fachstudienberatung rof. Dr. oec. Ute flicke Tel. 03581 374-4280 E-Mail: u.pflicke@hszg.de<br><br></div><div>103 101 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang TOURISMUSMANAGEMENT (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WTb 1 WTb 2 WTb 3 WTb 4 WTb 5 WTb 6 WTb 7 WTb 8 WTb 9 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) Investition/Finanzierung Management Tourismusmarketing olkswirtschaftslehre/wirtschaftspolitik Recht/Reisevertragsrecht WTb 10 Wirtschaftsmathematik WTb 11 Empirische Sozialforschung/Statistik WTb 12 Wirtschaftsinformatik I WTb 13 Wirtschaftsinformatik II WTb 14 Grundlagen Tourismusökonomie WTb 15 SBWL Tourismusbranche I WTb 16 SBWL Tourismusbranche II 1 3 1 1 3 1 5 5 5 2 2 X X 0 10 X Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>104 102 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WTb 17 SBWL Tourismusbranche III WTb 18 Destinationsmanagement I WTb 19 Destinationsmanagement II WTb 20 Arbeits- und Freizeitgesellschaft WTb 21 Freizeit- und Kulturwissenschaft (Freizeit- und Tourismusfolgeabschätzung) WTb 22 Freizeittrends und rognosen WTb 23 Kommunikationstraining WTb 24 Methodik wissenschaftlichen Arbeitens WTb 25 Fremdsprachen I (rezeptiv) und Landeskunde WTb 26 Business English II WTb 27 raxisprojekt WTb 28 Oberseminar WTb 29 Forschungsseminar WTb 30 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und Kolloquium) 1 1 1 1 1 1 1 1,4 W 2 1 3 W 4 1 1 4 4 X X X 3 X X X 4, 0 20 3 5 2 5 0 15 G e s a m t 25 24 24,4 0 23 10 106,4 180<br><br></div><div>105 103 fakultative Wahlmodule SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WTbE 1 Sprache I (produktiv) WTbE 2 Business English I WTbE 4 Buchführung 4 r r 4 1 1 r 2 2 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>106 104 Studiengang INTERNATIONALES TOURISMUSMANAGEMENT Zugangsvoraussetzungen Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums (entsprechend einem Umfang von mindestens 180 ECTS-unkten) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss mit überdurchschnittlichen Leistungen auf dem Gebiet des Tourismus oder der Nachweis über gleichwertige Studien- und rüfungsleistungen in einem verwandten, staatlichen oder staatlich anerkannten Studiengang erforderlich, Bereitschaft und Fähigkeit, Auslandsaufenthalte an anderen Hochschulen zu absolvieren, den Bedürfnissen der Tourismusbranche entsprechend ein hohes Maß an interkulturellem Interesse und Sprachkompetenz. Bewerber für den Master-Studiengang sollten folgende fachliche und soziale oraussetzungen mitbringen: besonderes Interesse an der globalen Tourismusindustrie, sehr gute Englischkenntnisse, Interesse an verschiedenen Kulturen und Sprachen, Kommunikationsfreudigkeit, Bereitschaft international tätig zu sein, Teamfähigkeit. Abschluss Studienort Master of Arts (M.A.) Görlitz Ausbildungsziel Der Studiengang Tourismusmanagement hat das Ziel, kreative Wirtschafts- und Freizeitexperten für die Tourismusbranche auszubilden. Die Berufsfähigkeit der Absolventen wird erreicht durch solides Fachwissen, Teamfähigkeit, persönliche Integrität, Internationalität und die Fähigkeit, Theorie und raxis als Einheit zu entwickeln. Die Absolventen sind in der Lage, durch ermittlung und Erprobung von roblembewusstsein, Kritik- und Erneuerungsfähigkeit den ökonomischen und außerökonomischen Faktoren der Tourismus- und Freizeitwirtschaft neue Impulse zu verleihen und einen aktiven Beitrag zur Entwicklung eines wettbewerbsfähigen, effizienten, umweltverträglichen und sozialverantwortlichen Tourismus zu leisten. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) 3. Semester: Auslandsstudiensemester 4. Semester: erfassen der Master-Thesis Inhaltliche Schwerpunkte Kenntnisse und Fähigkeiten, die erforderlich sind, um Studierende in einem globalisierten Umfeld der Tourismuswirtschaft für anspruchsvolle Führungsaufgaben zu qualifizieren (Internationaler Tourismus, Business lans, Mobilitätsmanagement, roduktmanagement, Unternehmensplanung, Controlling, Internationales Wirtschaftsrecht, Methoden der Inszenierung), Förderung der Umsetzungs- und Handlungskompetenz der Studierenden, ausgerichtet und orientiert am Qualifizierungsbedarf der Führungskräfte in der internationalen Tourismuswirt-<br><br></div><div>107 schaft (Human Resources Management, Interkulturelle Kompetenz, Social Media Management, Zukunftswerkstatt), erpflichtendes Auslandssemester. Das Masterstudium setzt hierbei auf die drei Kompetenzsäulen: Fachwissen im Tourismus-Management, Analyse- und roblemlösungskompetenz, Leitungs- und Organisationskompetenz. Einsatzbereiche nach dem Masterstudium in allen Management-Bereichen der nationalen und internationalen Tourismuswirtschaft, in internationalen und nationalen erbänden des Tourismus, in Forschungsinstituten. Fachstudienberatung rof. Dr. oec. Ute flicke Tel. 03581 374-4280 E-Mail: u.pflicke@hszg.de 105 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INTERNATIONALES TOURISMUSMANAGEMENT (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS WTm 1 WTm 2 WTm 3 WTm 6 WTm 8 WTm 7 WTm 9 WTm 4 Internationaler Tourismus Business lans Mobilitätsmanagement Human Ressources Management Methoden der Inszenierung Internationales Wirtschaftsrecht/Reiserecht/Fakkstudien Unternehmensplanung Interkulturelle Kompetenz 1 1 W 1 1 2 1 1 3 1 1 1 1 1 1 1 2 3 5 3 5 3 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>108 106 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS WTm 5 WTm 10 WTm 11 WTm 16 WTm 13 WTm 14 WTm 15 WTm 12 WTm 23 Social Media Management roduktmanagement Zukunftswerkstatt Forschungsseminar Master Kulturstudien Fremdsprache Wahlpflichtmodul im Ausland Controlling Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) 1 1 3 5 1 1 3 5 1 4 10 W 3 3 5 W 3 3 5 3 W 4 5 4 9 15 1 3 5 WS X 0 25 G e s a m t 21 18 19 3 61 120 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres X nur Zeitraum der Durchführung;Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle XXX SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Wahlpflichtmodule im Auslandssemester sind zu erbringen durch: a) frei wählbare und summierbare Module aus dem Angebot der ausländischen Hochschule im Umfang von bis zu 15 ECTS-Leistungspunkten, b) anteilig oder vollständig durch ein Forschungsprojekt im Ausland, betreut durch die Hochschule Zittau/Görlitz, im Umfang von bis zu 15 ECTS-Leistungspunkten, die Anzahl der ECTS wird durch den prüfenden Hochschullehrer festgelegt.<br><br></div><div>109 107 Berufsbegleitender Studiengang TOURISMUSMANAGEMENT Dieser kommerzielle Studiengang ist die berufsbegleitende Studienform des 6-semestrigen räsenzstudienganges Tourismus/Tourismusmanagement für Bewerber mit wirtschaftlichen und tourismuswirtschaftlichen orkenntnissen. Er findet in Kooperation mit dem Institut für berufsbegleitende Studien in Kooperation mit europäischen Hochschulen KG (ibs) Wien statt. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: Zusätzlich müssen Bewerberinnen und Bewerber über einen anerkennungsfähigen Abschluss der berufsbildenden Höheren Lehranstalten für Tourismus, der Höheren Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe mit touristischen Ausbildungsschwerpunkten oder Ausbildungszweigen, der Kollegs für Tourismus und der Kollegs für Kultur- und Kongressmanagement oder als staatlich geprüfter Betriebswirt/staatlich geprüfte Betriebswirtin im Fachgebiet Tourismus verfügen. Auf dieser Basis erfolgt die Anerkennung von 60 Leistungspunkten für außerhalb des Hochschulwesens erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten. Der Katalog anerkennungsfähiger Modulprüfungen ist in der rüfungsordnung, Anlage 3 Blatt 3 des Studiengangs verankert. Der berufsbegleitende Charakter des Studiengangs, die zu erwerbenden Kompetenzen sowie einzelne zu erbringende rüfungsleistungen setzen in der Regel eine aktive Teilnahme am Berufsleben in einem mit dem Tourismus verbundenen Betrieb voraus. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Wien/Salzburg/Innsbruck Ablauf des Studiums Beginn: Regelstudienzeit: jährlich nachfrageabhängig mit dem Winter- und/oder Sommersemester unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit 5 berufsbegleitende Teilzeitsemester, das 1. Teilzeitsemester ist das 3. Fachsemester Ausbildungsziel Der Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement verkörpert eine innovative Ausbildungsrichtung, die dem Querschnittscharakter des Tourismus Rechnung trägt. Er hat das Ziel, auf dem Gebiet des Tourismus kreative Wirtschafts- und Freizeitexperten auszubilden. Die Absolventen erwerben im Rahmen der Ausbildung neben soliden fachlichen Kompetenzen auch Kompetenzen wie Teamfähigkeit, persönliche Integrität, Internationalität und die Fähigkeit, Theorie und raxis als Einheit zu entwickeln. Tätigkeitsfelder für Absolventen des Studienganges Einsatzgebiet für die Absolventen sind die verschiedensten Bereiche der Tourismuswirtschaft, von Tourismusinstitutionen, Tourismusverwaltungen und nicht zuletzt der Tourismuspolitik.<br><br></div><div>110 108 Die Absolventen finden Einsatzchancen im unteren und mittleren Management vor allem: 1. bei den national und global agierenden Leistungsträgern der Tourismuswirtschaft, wie z. B. bei Gastgewerbebetrieben, Touristinformationen, Kurverwaltungen, Tourismus-Marketing-Betrieben, Freizeitzentren, eranstaltungsbetrieben, gesundheitstouristischen Betrieben, Reiseveranstaltern, Reisebüros, erkehrsbetrieben, 2. bei staatlichen und privaten Institutionen, erwaltungen, ereinen, erbänden auf Orts-, Regional-, Landesebene bis zur Bundesebene und zunehmend im europäischen und im Weltmaßstab, 3. in Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie Einrichtungen der Freizeitpädagogik und der Animation, 4. in Unternehmens- und Regionalberatungen für den Tourismus, 5. in der Aus- und Weiterbildung für das Gebiet Tourismus. Fachstudienberatung rof. Dr. oec. Ute flicke Tel. 03581 4828-427 E-Mail: u.pflicke@hszg.de rof. Dr. Christa Riffert Tel. 0043 199 71 801 E-Mail: christa.riffert@ibs.or.at Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang TOURISMUSMANAGEMENT (Bachelorstudium) Nr. WTöb 1 WTöb 2 WTöb 3 WTöb 4 WTöb 5 WTöb 6 WTöb 7 WTöb 8 Modul Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II Investition/Finanzierung Management Tourismusmarketing Recht/Reisevertragsrecht Empirische Sozialforschung/Statistik Ökologie und Umweltschutz SBWL Tourismusbranche IIa SWS je Teilzeitsemester 1 2 3 0,8 1,6 1,2 1,2 1,2 1,2 0,8 1,6,4 1,2 1,2 1,6 0,8 0,8 1,6 Form SWS ECTS 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>111 109 Nr. Modul Form SWS je Teilzeitsemester 1 2 3 0,8 WTöb 9 SBWL Tourismusbranche IIb 1,6 1,2 WTöb 10 Destinationsmanagement I 1,2 1,6 WTöb 11 Destinationsmanagement II 0,4 WS 0,4 1,6 WTöb 12 Freizeit- und Kulturwissenschaft I 0,8 1,6 WTöb 13 Freizeit- und Kulturwissenschaft II 0,8 1,2 WTöb 14 Freizeit- und Kulturwissenschaft III 1,2 1,2 WTöb 15 Freizeit- und Kulturwissenschaft I 1,2 Wahlpflichtmodul 1,2 WTöb 16 16.1 Hotelmanagement 1,2 16.2 Eventmanagement SWS ECTS 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, WTöb 17 raxisprojekt I X 5 WTöb 18 raxisprojekt II X 5 WTöb 19 raxisprojekt III X 5 WTöb 20 raxisprojekt I X 5 WTöb 21 Oberseminar 1,6 5 WS 1,6 WTöb 22 Abschlussmodul Tourismusmanagement (Bachelor-Arbeit und erteidigung) X 10 Anerkannte orleistungen in allgemeinen betriebs- und tourismuswirtschaftlichen Grundlagen 65 Gesamt 9,6 9,6 9,6 9,6 1,6 40 180 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; WS Workshop; X ohne räsensstunden, nur Konsultationen SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>112 110 Berufsbegleitender Studiengang INTERNATIONAL BUSINESS MANAGEMENT Dieser kommerzielle Studiengang ist ein berufsbegleitendes Studium mit zwei möglichen ertiefungsrichtungen Internationales Tourismusmanagement und Kultur- und Eventmanagement. Er findet in Kooperation mit dem Institut für berufsbegleitende Studien in Kooperation mit europäischen Hochschulen KG Wien statt. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: Für die Zulassung an der Hochschule Zittau/Görlitz müssen die Studienvoraussetzungen gemäß 17 SächsHSFG und gemäß der Immatrikulationsordnung der Hochschule vorliegen. Der Zugang setzt in der Regel einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von mindestens 180 ECTS-unkten voraus. Der berufsbegleitende Charakter des Studiengangs setzt in der Regel eine aktive Teilnahme am Berufsleben in einem mit dem Tourismus verbundenen Betrieb voraus. Abschluss Studienort Master of Arts (M.A.) Wien Ablauf des Studiums Beginn: Regelstudienzeit: jährlich nachfrageabhängig mit dem Winter- und/oder Sommersemester 5 berufsbegleitende Leistungssemester Ausbildungsziel Der weiterbildende berufsbegleitende Masterstudiengang International Business Management verkörpert mit seinen ertiefungsrichtungen innovative Ausbildungsrichtungen. Einsatzgebiete für die Absolventen sind im mittleren bis oberen Management in den verschiedenen Bereichen der Tourismuswirtschaft, Tourismusinstitutionen und -verwaltungen und der Tourismuspolitik sowie des Kultur- und Eventsmanagements. Der stärker anwendungsorientierte Masterstudiengang International Business Management hat das Ziel, kreative Fachleute für den internationalen Einsatz auf den Gebieten des Tourismus- und des Kultur- und Eventmanagements auszubilden. Sie verfügen über Kompetenzen zur Bearbeitung von neuen komplexen Aufgaben und roblemstellungen sowie zur eigenverantwortlichen Steuerung von rozessen in einem strategieorientierten beruflichen Tätigkeitsfeld. Sie sind in der Lage, häufige und unvorhersehbare eränderungen zu managen. Ein ausgeprägtes erständnis für die Einheit von wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und technischen Zusammenhängen und deren weitere Entwicklung und erfeinerung zeichnet die Absolventen aus. Tätigkeitsfelder für Absolventen des Studiengangs Einsatzgebiete für die Absolventen sind die verschiedensten Bereiche der Tourismus-, Kultur- und Eventwirtschaft. Die Absolventen sind für das mittlere und höhere Management und für den staatlichen höheren Dienst befähigt. Fachstudienberatung rof. Dr. oec. Ute flicke GI, Zi. 2.14 Tel. 03581 374-4280 E-Mail: u.pflicke@hszg.de rof. Dr. Christa Riffert Tel. 0043 199 71 801 E-Mail: christa.riffert@ibs.or.at<br><br></div><div>113 111 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INTERNATIONALES TOURISMUSMANAGEMENT (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WTöm 1 WTöm 2 WTöm 3 WTöm 5 WTöm 6 WTöm 9 WTöm 10 WTöm 11 WTöm 13 WTöm 14 WTöm 15 Internationales Wirtschaftsrecht Internationales Controlling ersonalführung Unternehmensplanung Business lans Diplomatisches rotokoll/ Internationale Etikette Methoden der Inszenierung roduktmanagement mit raxisprojekt III: Fallbeispiel Zukunftswerkstatt Forschungsseminar Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) 1,2 1,2 1,6 0,8 0,9 0,9 1,3 0,1 1,7 0,5 1,3 0,8 0,8 0,8 1 0,5 0,3 1 0,8 0,9 0,5 0,4 1,2 0,4 1 1 0,5 1,3 X X X G e s a m t 6,6 3,6 1,8 3,6 4,2 0 2, 2, 1,8 5 1,8 5 1,8 5 1,8 5 1,8 5 1,8 5 2, 1,8 5 0 25<br><br></div><div>114 112 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS WTöm 04T WTÖm 07T WTÖm 08T WTÖm 12T ertiefung: Internationales Tourismusmanagement Internationales Tourismus mit raxisprojekt I: Marktforschung Gästelenkung durch erkehrsinfrastuktur mit raxisprojekt II: Fallbeispiel Animation ausländischer Gäste beim Aufenthalt in der Destination Management der Angebotskommunikation 1,8 1,8 10 /S 2,4 2,4 10 /S 1,8 1,8 5 1,8 1,8 5 ertiefung: Kultur- und Eventmanagement Aspekte des zeitgenössischen WTöm 04K Kunstbetriebs mit raxisprojekt I: Marktforschung 1,8 1,8 10 Spezielle Betriebswirtschaftslehre WTÖm 07K Kulturbetriebe mit raxisprojekt II: Fallbeispiel /S 2,5 2,5 10 WTÖm 08T Ästhetik /S 1,8 1,8 5 WTÖm 12T Strategien der Kulturpolitik in Europa 1,9 1,9 5 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; WS Workshop; X ohne räsensstunden, nur Konsultationen SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>115 113 Studiengang WIRTSCHAFT UND SRACHEN (DEUTSCH UND OLNISCH/DEUTSCH UND TSCHECHISCH) Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Für ausländische Bewerber ist einer der nachfolgenden Deutsch-Abschlüsse oraussetzung für die Zulassung: Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz, Stufe II, DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang für ausländische Studienbewerber, Stufe II ), TestDaF (in allen Teilen mindestens Niveau Stufe 4), Zentrale Oberstufenprüfung (ZO) des Goethe-Instituts, Großes/Kleines Deutsches Sprachdiplom (GDS/KDS), Feststellungsprüfung in einem Kurs Wirtschaft. Abschluss Studienort Studienbeginn Bachelor of Arts (B.A.) Görlitz Wintersemester Ausbildungsziel Ausprägung wirtschaftswissenschaftlicher und vertiefter Sprachkompetenz in erbindung mit berufsrelevanten Inhalten der Zielkultur (Recht) und Informatik. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 1.-6. Semester: räsenzstudium an der Hochschule 7. Semester: raxissemester 8. Semester: räsenzstudium an der Hochschule, Bachelorarbeit und deren erteidigung Inhaltliche Schwerpunkte Das Studium basiert auf sechs Kompetenzfeldern: SRACHKOMETENZ (olnisch/tschechisch und Deutsch, Englisch (fakultativ), SRACHWISSENSCHAFTLICHE KOMETENZ (honetik, Lexikologie, Grammatik, Textlinguistik, Kontrastive Linguistik/Terminologielehre), TRANSLATORISCHE KOMETENZ (Übersetzen Allgemeinsprache, Übersetzen Fachsprachen Wirtschaft und Recht, Konsekutivdolmetschen/Notationstechniken), SACHKOMETENZ INFORMATIK (Wirtschaftsinformatik, CAT (Computer Aided Translation) und Translation Memory Tools), SACHKOMETENZ RECHT (Handels- und Gesellschaftsrecht in Deutschland und olen/ Tschechien, Ausgewählte Aspekte des Strafrechts in Deutschland und olen/tschechien, Steuerrecht im ergleich Deutschland und olen/tschechien sowie Zivilrecht/Rechtsprechung in der raxis), SACHKOMETENZ WIRTSCHAFT (olkswirtschaftslehre/wirtschaftspolitik, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Marketing, Rechnungswesen (Jahresabschluss und betriebliche Steuern/ Kosten- und Leistungsrechnung), Investition/Finanzierung, empirische Sozialforschung und Statistik).<br><br></div><div>116 114 Einsatzbereiche nach dem Studium in Unternehmen als Übersetzer mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz Übersetzer/Dolmetscher für die Strafverfolgung (olizei/staatsanwaltschaft) selbstständiger Fachübersetzer Wirtschaft Terminologe Lexikograph Technischer Redakteur (Technical writer) Fach-/erlagslektor Fachstudienberatung Studienrichtung DEUTSCH UND OLNISCH rof. Dr. phil. Fred Schulz Tel. 03581 374-4323 E-Mail: fred.schulz@hszg.de Studienrichtung DEUTSCH UND TSCHECHISCH rof. Dr. phil. hdr. (MU) Annette Muschner Tel. 03581 374-4278 E-Mail: a.muschner@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang WIRTSCHAFT UND SRACHEN (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 112000 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 177150 Buchführung 208300 186100 Translatorische Kompetenz Englisch I: Allgemeinsprache Englisch-Deutsch olkswirtschaftslehre/ Wirtschaftspolitik 133200 Wirtschaftsmathematik 185450 179700 149250 208350 Grundlagen Anglistik I: honetik/lexikologie Offizieller Schriftverkehr/erfassen wissenschaftlicher Arbeiten Rechnungswesen I (Jahresabschluss und betriebliche Steuern) Translatorische Kompetenz Englisch II: Allgemeinsprache Englisch - Deutsch 4 4 4 2 2 4 4 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>117 115 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 112200 Wirtschaftsinformatik I 2 185500 Grundlagen Anglistik II: Grammatik 4 115050 Investition/Finanzierung 155800 Management 176350 Marketing 183250 5 Recht I: Grundlagen des Rechts in Deutschland und der Zielkultur 163050 CAT und Translation Memory Tools 4 185550 Communikation in the Business World 4 Gerichts- u. 163250 Behördenterminologie/ 4 Offizieller Schriftverkehr 115000 Rechnungswesen II (Kosten- und Leistungsrechnung) 162850 4 Translationswissenschaftliche Kompetenz 206000 Translation for the Business World 4 Allgemeinwissenschaftliche 161850 Grundlagen interkulturelle 3 Kompetenz 115550 Empirische Sozialforschung/ Statistik 205500 Kontrastive Idiomatik Deutsch- Englisch 4 Recht II Ausgewählte Aspekte 4 183300 des Strafrechts in Deutschland und der Zielkultur Zielkulturelle Kompetenz X 163450 Wirtschaft und Sprachen X (raxissemester) X 5 5 5 5 0 30 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>118 116 179950 163500 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und Kolloquium) W 2 Komplexseminar zur Berufsspezifik 8 Wirtschaft und Sprachen Gesamt Grundlagen 12 12 17 16 4 13 0 10 2 12 8 8 Studienrichtung DEUTSCH UND OLNISCH SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS Sprachwissenschaftliche 4 162100 Kompetenz in Deutsch und olnisch - honetik Sprachkompetenz I (Auswahl eines Moduls) 8 ECTS-unkte 205150 Sprachkompetenz Deutsch I 6 193050 Sprachkompetenz olnisch I 10 Sprachwissenschaftliche 6 162800 Kompetenz olnisch I: Lexikologie/Grammatik Sprachkompetenz II (Auswahl eines Moduls) 10 ECTS-unkte 205200 Sprachkompetenz Deutsch II 6 W 2 186950 Sprachkompetenz olnisch II 10 W 2 Sprachkompetenz III (Auswahl eines Moduls) 10 ECTS-unkte 205250 Sprachkompetenz Deutsch III 6 W 2 187000 Sprachkompetenz olnisch III 10 W 2 Translatorische Kompetenz 162150 olnisch I: Allgemeinsprache 4 olnisch Deutsch Translatorische Kompetenz 162350 olnisch III: Allgemeinsprache 4 Deutsch olnisch 161900 Konsekutivdolmetschen und Notizentechnik 4 Sprachwiss. Kompetenz 4 162900 olnisch III: Kontrastive Linguistik und Terminologielehre 6 8 10 8 6 5 8 10 12 10 8 10 12 10 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>119 117 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 162200 Translatorische Kompetenz olnisch II: Allgemeinsprache olnisch Deutsch 4 Translatorische Kompetenz 162400 olnisch I: Allgemeinsprache 4 Deutsch olnisch Translatorische Kompetenz 162250 olnisch : Fachsprache olnisch 4 Deutsch Translatorische Kompetenz 162450 olnisch II: Fachsprache 4 Deutsch olnisch Sprachwissenschaftliche 4 162950 Kompetenz olnisch II: Textanalyse Translatorische Kompetenz 162300 olnisch I: Fachsprache 4 olnisch Deutsch Translatorische Kompetenz 162500 olnisch III: Fachsprache 4 Deutsch olnisch Wahlpflichtmodul im 8. Semester (10 ECTS-unkte) Fallstudien: Redigieren und 163350 Übersetzungskritik (olnisch und 4 Deutsch) Recht III: Ausgewählte Aspekte des 4 183350 Steuerrechts in Deutschland und der Zielkultur Recht I: Ausgewählte Aspekte des 183400 Zivilrechts und Rechtsprechung in 4 der raxis Gesamt Studienrichtung 13 15 10 10 30 15 0 10 Studienrichtung DEUTSCH UND TSCHECHISCH SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 180550 Sprachwissenschaftliche Kompetenz I (Tschechisch): honetik 4 Sprachkompetenz I (Auswahl eines Moduls) 8 ECTS-unkte 205150 Sprachkompetenz Deutsch I 6 193100 Sprachkompetenz Tschechisch I 10 Sprachwissenschaftliche 6 181200 Kompetenz II (Tschechisch): Lexikologie/Grammatik 6 8 10 8 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>120 118 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS Sprachkompetenz II (Auswahl eines Moduls) 10 ECTS-unkte 205200 Sprachkompetenz Deutsch II 6 W 2 187050 Sprachkompetenz 10 Tschechisch II W 2 Sprachkompetenz III (Auswahl eines Moduls) 10 ECTS-unkte 205250 Sprachkompetenz Deutsch III 6 W 2 187100 Sprachkompetenz 10 Tschechisch III W 2 Translatorische Kompetenz I: 182350 (Tsch): Allgemeinsprache 4 Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz III: 182400 (Tsch.): Allgemeinsprache 4 Deutsch Tschechisch Konsekutivdolmetschen und 182100 Notizentechnik (Tschechisch 4 und Deutsch) Sprachwiss. Kompetenz III 4 182450 (Tsch.): Kontrastive Linguistik und Terminologielehre Translatorische Kompetenz II: 182500 (Tsch.): Allgemeinsprache 4 Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz I: 182550 (Tsch.): Allgemeinsprache 4 Deutsch Tschechisch Translatorische Kompetenz : 182600 (Tsch): Fachsprache 4 Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz II: 182650 (Tsch): Fachsprache 4 Deutsch Tschechisch 182700 4 Sprachwissenschaftliche Kompetenz I: Textanalyse Translatorische Kompetenz I 182750 (Tschechisch): Fachsprache 4 Tschechisch Deutsch Translatorische Kompetenz III 182800 (Tschechisch): Fachsprache 4 Deutsch Tschechisch 8 10 12 10 8 10 12 10 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>121 119 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS Wahlpflichtmodul im 8. Semester (10 ECTS-unkte) 182150 183350 183400 Fallstudien: Redigieren und Übersetzungskritik 4 (Tschechisch und Deutsch) Recht III: Ausgewählte Aspekte 4 des Steuerrechts in Deutschland und der Zielkultur Recht I: Ausgewählte Aspekte des Zivilrechts und Rechtsprechung 4 in der raxis Gesamt Studienrichtung 13 15 10 10 30 15 0 10 Gesamt Studiengang 30 30 30 30 30 30 30 30 240 240 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres; X ohne räsensstunden, nur Konsultationen SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>122 120 Studiengang FACHÜBERSETZEN WIRTSCHAFT (DEUTSCH UND OLNISCH) Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen mit folgenden Besonderheiten: erster berufsqualifizierender Abschluss (Umfang: mind. 210 ECTS) in einem Studiengang mit wirtschaftswissenschaftlicher oder philologischer Ausrichtung (bei einem vergleichbaren Abschluss im Umfang von 180 ECTS können auf Antrag 30 ECTS bei Bestehen einer Zugangsprüfung angerechnet werden, deren Ergebnis in der Regel vor dem letztmöglichen Bewerbungstermin eines jeden Jahres - 15. Juli- vorliegen muss), alternativ zum Eignungstest kann die Eignung zum Studium auch durch eine mindestens zweijährige einschlägige berufliche Tätigkeit nachgewiesen werden, in der Regel mindestens ein Jahr Berufspraxis (mit Bezug zur Wirtschaft oder zum Übersetzen) oder ohne Zugangsprüfung: zwei Jahre; Bescheinigung ist vorzulegen, Sprachvorkenntnisse: Deutsch mind. C1 / olnisch mind. B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, Auswahlverfahren der Hochschule (max. 15 Teilnehmer). Sprachkenntnisse sind nachzuweisen z. B. durch: Abschluss eines Bachelor- oder Magisterstudiums Germanistik oder Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz, Stufe II oder DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang für ausländische Studienbewerber, Stufe II oder TestDaF (in allen Teilen mindestens Niveaustufe 4) oder Zentrale Oberstufenprüfung (ZO) des Goethe-Instituts oder Großes/Kleines Deutsches Sprachdiplom (GDS/KDS) oder Feststellungsprüfung in einem Kurs Wirtschaftswissenschaften (Ausländerstudienkolleg). Abschluss Studienort Studiendauer Master of Arts (M.A.) Görlitz vier Semester, berufsbegleitend, onlinebasiertes Fernstudium mit räsenz phasen, 30 Stunden freitags-sonntags, aller sechs Wochen (blended learning) Studienbeginn erstes Modul online: 31.08.2015 / erste räsenzphase: 09.-11.10.2015 Ausbildungsziel arbeitsmarktrelevante, berufsbegleitende Zusatzqualifikation mit Fokus auf wissenschaftstheoretische, vor allem sprachpraktische Module, beispielsweise Übersetzen, Dolmetschen und Übersetzungstools Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 1.-3. Semester: je vier Module zu wissenschaftstheoretischen Fragestellungen (Hochschullehrer) und zur Übersetzungspraxis (beeidete Übersetzer); je Modul 5 Wochen Bearbeitungszeit via Internet, danach räsenzphase (s. o.) in Görlitz (mit Modulprüfung zum Abschluss) 4. Semester: Masterarbeit (kann bereits nach Erbringung aller bis zum Ende des 2. Semesters vorgesehenen rüfungsleistungen begonnen werden)<br><br></div><div>123 121 Inhaltliche Schwerpunkte Modul I: Modul II: Modul III: Modul I: Modul : Modul I: Modul II: Modul III: Modul IX: Modul X: Modul XI: Modul XII: Modul XIII: Interkulturelle Kommunikation Text- und Diskursanalyse Informationstechniken für Übersetzer Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft I (Offizieller Schriftverkehr) Fachsprachentheorie Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft II (Wirtschaftskorrespondenz) Terminologiearbeit Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft III (unternehmensinterne Kommunikation) Sprachbewusstsein und Sprachpflege Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft I (Unterlagen/Dokumentationen) Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft (Finanz- und Berichtswesen) Konsekutivdolmetschen (Einführung) Abschlussmodul (Master-Thesis und erteidigung) Bereits erbrachte Studienleistungen können auf Antrag beim rüfungsausschuss der Fakultät anerkannt werden. Die Belegung einzelner Module durch Externe ist auf Antrag auf Gasthörerschaft bei der Akademischen erwaltung unter dem orbehalt freier Kapazitäten zulässig (Ausstellung eines Leistungsnachweises, ohne rüfung). Einsatzbereiche nach dem Studium in Unternehmen als Übersetzer selbstständiger Fachübersetzer Wirtschaft Terminologe Lexikopraph Fach-/erlagslektor Kosten pro Semester (1.- 4.): 610 pro Modul für Externe (bei Kapazität): 240 Bewerbungsmodalitäten Die Bewerbungsadresse finden Sie im Anschriftenverzeichnis S. 261. Eine Länderinformation für Bewerber aus olen sowie den Antrag auf Zulassung zum Studium, einschließlich der Modulplanung, finden Sie hier: http://f-mk.hszg.de/studienangebot/fachuebersetzen-wirtschaft-deutsch-polnisch.html Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli jeden Jahres. Dieser Termin ist eine Ausschlussfrist; später eingehende Anträge können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Bewerber, die sich einer Zulassungsprüfung unterziehen müssen, legen diese nach Anmeldung unmittelbar vor Ablauf der Bewerbungsfrist ab. Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Fred Schulz Tel. 03581 374-4323 E-Mail: fred.schulz@hszg.de<br><br></div><div>124 122 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang FACHÜBERSETZEN WIRTSCHAFT (DEUTSCH UND OLNISCH) (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 150600 Interkulturelle Kommunikation 1 2 5 1 150750 Text - und Diskursanalyse 1 2 5 1 150800 Informationstechniken für Übersetzer 1 2 5 151100 1 Fachsprache/ -übersetzen Wirtschaft I 1 Offizieller Schriftverkehr) 2 5 1 150700 Fachsprachentheorie 1 2 5 150650 1 Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft II 1 (Wirtschaftskorrespondenz) 2 5 1 150850 Terminologiearbeit 1 2 5 150900 1 Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft III 1 (unternehmensinterne Kommunikation) 2 5 1 151050 Sprachbewusstsein und Sprachpflege 1 2 5 151150 1 Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft I 1 (Unterlagen/Dokumentationen) 2 5 150950 1 Fachsprache/-übersetzen Wirtschaft 1 (Finanz- und Berichtswesen) 2 5 1 151000 Konsekutivdolmetschen (Einführung) 1 2 5 151200 Abschlussmodul (Master-Thesis und erteidigung) 2 30 G e s a m t 8 8 8 2 26 90 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>125 123 Fakultät MASCHINENWESEN ostanschrift Internet Standorte ostfach 1454, 02755 Zittau http://: f-m.hszg.de E-Mail: f-m@hszg.de Haus Z II, Z II b, Z II c, Z II d Schwenninger Weg 1, 02763 Zittau Dekan rof. Dr.-Ing. habil. Z II, Zi. 131 Tel. 03583 612-4846 Hans-Joachim Kretzschmar E-Mail: hj.kretzschmar@hszg.de Sekretariat Ilona Hörger Z II, Zi. 126 Tel. 03583 612-4813 E-Mail: i.hoerger@hszg.de rodekan rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Z II, Zi. 135 Tel. 03583 612-4831 E-Mail: m.fulland@hszg.de Studiendekanin rof. Dr.-Ing. Gerlinde Kretschmar Z II, Zi. 20 Tel. 03583 612-4815 E-Mail: g.kretschmar@hszg.de Dekanatsrätin Dipl.-Ing. Jutta fitzner Z II, Zi. 118 Tel. 03583 612-4864 E-Mail: j.pfitzner@hszg.de orsitzender des rüfungsausschusses rof. Dr. rer. nat. Thomas Schönmuth Z II, Zi. 121 Tel. 03583 612-4882 E-Mail: t.schoenmuth@hszg.de Forschungsbeauftragter rof. Dr.-Ing. Markus Klaubert Z II, Zi. 138 Tel. 03583 612-4853 E-Mail: m.klaubert@hszg.de Studierendensekretariat Karin Schiffner Z II, Zi. 124 Tel. 03583 612-4847 E-Mail: k.schiffner@hszg.de Fachstudienberater Masterstudiengänge Maschinenbau und Energietechnik (MBm) Maschinenbau und Energiesystemtechnik (MTm) rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Z II, Zi. 135 Tel. 03583 612-4831 E-Mail: m.fulland@hszg.de<br><br></div><div>126 124 Diplom- und Bachelorstudiengänge/KIA Studium Energie- und Umwelttechnik (MEb, MEd) rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Z II, Zi. 119 Tel. 03583 612-4865 E-Mail: v.weise@hszg.de Diplom- und Bachelorstudiengänge/KIA-Studium Maschinenbau (MMb, MMd) rof. Dr.-Ing. Bernd Bellair Z II, Zi. 137 Tel. 03583 612-4852 E-Mail: b.bellair@hszg.de Studienform Kooperative Ingenieurausbildung/Berufsspezifik Dipl.-Ing. Thomas Amhaus Z II, Zi. 133 Tel. 03583 612-4852 E-Mail: t.amhaus@hszg.de raxissemester Dr.-Ing. Jana Reinhold Z II, Zi. 22 Tel. 03583 612-4948 E-Mail: j.reinhold@hszg.de Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr.-Ing. Markus Fulland rof. Dr.-Ing. Gerlinde Kretschmar rof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Kretzschmar rof. Dr.-Ing. habil. Fritz Jochen Schmidt rof. Dr. rer. nat. Thomas Schönmuth rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Mitarbeiter Dipl.-Ing. Jutta fitzner Dipl.-Ing. (FH) Hans-Armin Kammler studentische ertreter Juliane Wernicke, MER 13 Mathias Höhne, MEK 12 Gleichstellungsbeauftragte Dr.-Ing. Jana Reinhold rofessoren der Fakultät rof. Dr.-Ing. Bernd Bellair Z II, Zi. 137 Tel. 03583 612-4852 Berufungsgebiet: E-Mail: b.bellair@hszg.de Konstruktionslehre rof. Dr.-Ing. Bernd Berger Z II, Zi. 134 Tel. 03583 612-4844 Berufungsgebiet: E-Mail: b.berger@hszg.de Allgemeine und thermische erfahrenstechnik rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Z II, Zi. 135 Tel. 03583 612-4831 Berufungsgebiet: E-Mail: m.fulland@hszg.de Angewandte Mechanik<br><br></div><div>127 125 rof. Dr.-Ing. Bernd Haschke Z II, Zi. 120 Tel. 03583 612-4909 Berufungsgebiet: E-Mail: b.haschke@hszg.de Wärmetechnik/Regenerative Energietechnik rof. Dr.-Ing. Frank Hentschel Z II, Zi. 136 Tel. 03583 612-4851 Berufungsgebiet: E-Mail: f.hentschel@hszg.de Maschinenkonstruktion/CAD rof. Dr.-Ing. Markus Klaubert Z II, Zi. 138 Tel. 03583 612-4853 Berufungsgebiet: E-Mail: m.klaubert@hszg.de Maschinenelemente/Antriebstechnik rof. Dr.-Ing. Gerlinde Kretschmar Z II, Zi. 20 Tel. 03583 612-4815 Berufungsgebiet: E-Mail: g.kretschmar@hszg.de roduktionstechnik rof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Kretzschmar Z II, Zi. 131 Tel. 03583 612-4814 Berufungsgebiet: E-Mail: hj.kretzschmar@hszg.de Technische Thermodynamik rof. Dr.-Ing. Jens Meinert Z II, Zi. 122 Tel. 03583 612-4849 Berufungsgebiet: E-Mail: j.meinert@hszg.de Energiesystemtechnik rof. Dr.-Ing. habil. Fritz Jochen Schmidt Z II, Zi. 115 Tel. 03583 612-4848 Berufungsgebiet: E-Mail: fj.schmidt@hszg.de Maschinenbauinformatik/Mechatronik rof. Dr.-Ing. Sebastian Scholz Z II, Zi. 210 Tel. 03583 612-4832 Berufungsgebiet: E-Mail: sebastian.scholz@hszg.de Funktionsintegrierende Kunststofftechnologien rof. Dr. rer. nat. Thomas Schönmuth Z II, Zi. 121 Tel. 03583 612-4882 Berufungsgebiet: E-Mail: t.schoenmuth@hszg.de Nukleare Strahlentechnik Dipl.-Ing. (FH) Martin Sturm, M.A. Z II, Zi. 21 Tel. 03583 612-4816 ertretungsprofessur: E-Mail: m.sturm@hszg.de Fertigungstechnik, Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Z II, Zi. 119 Tel. 03583 612-4865 Berufungsgebiet: E-Mail: v.weise@hszg.de Strömungstechnik rof. Dr.-Ing. habil. Tobias Zschunke Z II, Zi. 117 Tel. 03583 612-4843 Berufungsgebiet: E-Mail: t.zschunke@hszg.de Kraftwerks- und Energietechnik Honorarprofessoren/Lehrbeauftragte rof. Dr.-Ing. habil. Rudolf Förster Lehrveranstaltung: Qualitätsmanagement<br><br></div><div>128 126 rof. Dr. rer. nat. Wolfgang Hansen TU Dresden rof. Dipl.-Ing. Reinhardt Hassa Honorarprofessur "Energiewirtschaft und Kraftwerksmanagement" Dipl.-Ing. Dittmar Kolbe rof. Doc. Ing. Lubomír ešík, CSc. TU Liberec Dr.-Ing. Ingolf Scholz Siemens Görlitz Lehrveranstaltung: Reaktorphysik Lehrveranstaltungen: Grundkonzepte der Energietechnik Dampferzeugertechnik Lehrveranstaltungen: Fertigungssteuerung, Fertigungssysteme Lehrveranstaltung: Maschinenelemente Lehrveranstaltung: Dampf- und Gasturbinen Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Ing. Sören Alt Z II, Zi. 121 Tel. 03583 612-4879 wissenschaftlicher Mitarbeiter E-Mail: s.alt@hszg.de Reaktor- und Anlagensicherheit Dipl.-Ing. Thomas Amhaus Z II, Zi. 133 Tel. 03583 612-4826 Laboringenieur Beanspruchungsanalyse E-Mail: t.amhaus@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Ronny Freudenreich, M.A. Z II, Zi. 52 Tel. 03583 612-4828 Laboringenieur Labor ro.freudenreich@hszg.de Thermodynamik/Kältetechnik; Dipl.-Ing. (FH) Ralph Heidrich Z II, Zi. 12 Tel. 03583 612-4809 Laboringenieur roduktionstechnik E-Mail: ra.heidrich@hszg.de Dipl.-Ing. Uwe Heidrich Z IIc, Halle 4 Tel. 03583 612-4863 Laboringenieur Labor Strahlentechnik E-Mail: u.heidrich@hszg.de Strahlenschutzbeauftragter Roland Heidrich Z IIc, Halle 4 Tel. 03583 612-4862 Facharbeiter E-Mail: ro.heidrich@hszg.de Dr.-Ing. Sebastian Herrmann Z II, Zi. 48 Tel. 03583 612-4817 Laborleiter Labor Thermodynamik/Kältetechnik; E-Mail: s.herrmann@hszg.de Lehrkraft für besondere Aufgaben: Technische Thermodynamik Ilona Hörger Z II, Zi. 126 Tel. 03583 612-4813 Sekretärin E-Mail: i.hoerger@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Hans-Armin Kammler Z IIc, Halle 3 Tel. 03583 612-4897 Ingenieur Maschinenlabor E-Mail: a.kammler@hszg.de<br><br></div><div>129 127 Dr.-Ing. Thomas Kurze Z IIc, Halle 8 Tel. 03583 612-4927 Laborleiter Werkstofftechnik E-Mail: t.kurze@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Meinck Z II, Zi. 4 Tel. 03583 612-4803 Laboringenieur für Fertigungsmesstechnik E-Mail: w.meinck@hszg.de und Fertigungsverfahren Dipl.-Ing. Jutta fitzner Z II, Zi. 118 Tel. 03583 612-4864 Laborleiterin Z II, Zi. 1 Labore erbrennungstechnik/ Z IIc, Halle 6 Umweltschutztechnik E-Mail: j.pfitzner@hszg.de Dr.-Ing. Jana Reinhold Z II, Zi. 22 Tel. 03583 612-4948 Lehrkraft für besondere Aufgaben: E-Mail: j.reinhold@hszg.de Werkstofftechnik Dipl.-Ing. (FH) Felix Rothe Z IIb, Halle 8 Tel. 03583 612-4880 Laboringenieur Labor Strömungstechnik/ E-Mail: f.rothe@hszg.de Strömungsmaschinen Dipl.-Ing. (FH) Bert Salomo Z II, Zi. 13 Tel. 03583 612-4820 Laboringenieur Labore Energietechnik; E-Mail: b.salomo@hszg.de rojektmitarbeiter Karin Schiffner Z II, Zi. 124 Tel. 03583 612-4847 E-Mail: k.schiffner@hszg.de Dipl.-Ing. Maria Urban Z II, Zi. 133 Tel. 03583 612-4838 Lehrkraft für besondere Aufgaben: E-Mail: m.urban@hszg.de Fertigungstechnik/roduktionstechnik Dipl.-Ing. (FH) Mareike Weidner Z II, Zi. 13 Tel. 03583 612-4822 Lehrkraft für besondere Aufgaben: E-Mail: m.weidner@hszg.de Technische Thermodynamik; rojektmitarbeiterin Dipl.-Ing. (FH) Stephan Zahn Z II, Zi. 102 Tel. 03583 612-4874 Laboringenieur für CAD/CAE E-Mail: s.zahn@hszg.de rojektmitarbeiter Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ebermann (IM) Z II, Zi. 122 Tel. 03583 612-4839 Dipl.-Ing. Michael Horn Z II, Zi. 317 Tel. 03583 612-4944 Dipl.-Ing. Anett Kupka Z II, Zi. 13 Tel. 03583 612-4961 Dipl.-Ing. (FH) Martin Kurz (IM) Z II, Zi. 13 Tel. 03583 612-4819 Dipl.-Ing. (FH) Roman Schneider (IM) Z II, Zi. 13 Tel. 03583 612-4821 Dipl.-Ing. Mathias Tirsch Z II, Zi. 317 Tel. 03583 612-4944 Dipl.-Übersetzerin (FH) Mariana Nicke Z II, Zi. 52 Tel. 03583 612-4859<br><br></div><div>130 128 Modular aufgebautes Studienkonzept der Fakultät Maschinenwesen Sem. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Diplom- Studium (240 ECTS) Maschinenbau Studiengänge Grundlagenstudium 3 gemeinsame Semester Bachelor- Studium (210 ECTS) Energie- und Umwelttechnik Bachelor- Studium (210 ECTS) Master Maschinenbau und Energietechnik (90 ECTS) Diplom- Studium (240 ECTS) Externes Bachelor- Studium (180 ECTS) Master Maschinenbau und Energiesystemtechnik (120 ECTS) Diplom-Studiengang ENERGIE- und UMWELTTECHNIK Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplom-Ingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Energie- und Umwelttechnik werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zur Berechnung, zur rojektierung und zum wirtschaftlich sowie ökologisch effektiven Betrieb von Energieanlagen in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Die Einsatzgebiete liegen in der Entwicklung, Optimierung und im Betrieb energietechnischer Komponenten, Anlagen und Systeme. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 1. - 3. Semester: Grundlagenstudium 4. - 8. Semester: Fachstudium 5. Semester: raxissemester 8. Semester: Diplomarbeit mit erteidigung Es werden zwei verschiedene Studienrichtungen (ab 4. Semester) angeboten: ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt.<br><br></div><div>131 Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei kann zwischen zwei Studienrichtungen mit folgenden Schwerpunkten gewählt werden: 129 ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK Energieverfahrenstechnik/ Energie aus Biomasse Regenerative Energietechnik (Sonne/ Wind/Wasser) erbrennungs- und Dampferzeugertechnik Kraftwerkstechnik und Wärmeübertrager Energiesystemtechnik und -simulation Komplexpraktikum Regenerative Energien, Kraftwerks- und Umwelttechnik STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK Grundlagen der Radioaktivität und Radioökologie Anwendungen der Strahlentechnik in Industrie, Forschung und Medizin Herstellung, Nutzung und Entsorgung radioaktiver Isotope Aufbau, Funktion und Sicherheitsaspekte von kerntechnischen Anlagen, einschließlich Kernfusion Rückbau von Anlagen und Einrichtungen Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert. Zusatzqualifikation mit Zertifikat Kurs zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz Einsatzbereiche nach dem Studium Energieversorgungsunternehmen Betreiber von Anlagen zur regenerativen und konventionellen Energieerzeugung sowie Energiespeicherung Entwickler und Hersteller energietechnischer Systeme Forschungsabteilungen in Großunternehmen Anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen Ingenieur- und lanungsbüros Technische Überwachung, Aufsichtsbehörden Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Tel. 03583 612-4865 E-Mail: v.weise@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK (Diplomstudium) SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* M01 M02 M03 Grundlagen der regenerativen Energietechnik Angewandte Informatik Betriebswirtschaftslehre 2 4 3 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>132 130 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* M04 M05 M06 M07 M08 Ingenieurmathematik I hysik und Grundlagen der Elektrotechnik Technische Mechanik I - Statik Werkstofftechnik und -chemie Fertigungstechnik I MW01 Informatik II *** M09 M10 M11 M12 M13 M14 M15 M16 M17 M18 M19 Ingenieurmathematik II Konstruktionslehre I raktikum hysik und Werkstoffprüfung Technische Mechanik II - Festigkeitslehre (TM II) Techn. Thermodynamik I - Energielehre Englisch für Ingenieure hysikalische und fertigungstechnische Grundlagen der Messtechnik Maschinenelemente I Fluiddynamik I Technische Mechanik III - Kinematik/Kinetik Technische Thermodynamik II - Wärmeübertragung 3 3 3 2 1 1 1 1 2 3 3 2 1 2 1 3 1.5 0.5 4 1 1 1.5 0.5 1.5 0.5 6 5 5 6 4 6 6 5 6 5 7 5 4 3 4 4 4 4 4 4 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>133 131 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* MW02 Angewandte Mathematik *** MEd01 MEd02 MEd03 MEd04 MEd05 MEd06 MEd07 MEd08 MEd09 MEd10 MEd11 MEd12 MEd13 MEd14 MEd15 Energiewirtschaft und Wärmeversorgung Fluiddynamik II Grundkonzepte der Energieund Umwelttechnik Steuerungs- und Regelungstechnik Techn. Thermodynamik III - rozessthermodynamik raxissemester Elektrische Energietechnik Fluidenergiemaschinen Immissionsschutz - Abgasreinigung Kraftwerkstechnik Wärmeübertrager, Rohrleitungen/Behälter Energiesystemtechnik und - simulation Kälte- und Wärmepumpentechnik Dampf- und Gasturbinen rojektarbeit Energie- und Umwelttechnik 1.5 1.5 3 1.5 0.5 4 3 1.5 0.5 W 2 3 0.5 0.5 1 W 0.5 1 2 W 0.5 W 2 3 5 5 5 5 5 2 30 4 4 3 4 4.5 5 4 4 5.5 5 2 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>134 132 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* Wahlpflichtbereich (5 ECTS-unkte) MEd16.1 MEd16.2 MEd17 Heizungs- und Raumlufttechnik Strahlentechnik in Industrie, Wissenschaft und Medizin Abschlussmodul (Diplom- Arbeit und erteidigung ) W 3 3 30 Gesamt 30 28 28 22 2 19.5 15.5 1 3 148 222 Studienrichtung STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK MESd01 3 Grundlagen Strahlenschutz und Radioökologie Einführung MESd02 Neutronenphysik und Kerntechnik Sicherheit und 3 MESd03 Zuverlässigkeit von 1 Anlagen/Reaktorsicherheit MESd04 Komplexpraktikum Strahlentechnik 1 2 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt Studienrichtung 5 9 2 1 16 18 Studienrichtung ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK MEEd01 3 erbrennungs- und Dampferzeugertechnik MEEd02 Grundlagen der Energieverfahrenstechnik MEEd03 Regenerative Energietechnik Komplexpraktikum MEEd04 Erneuerbare Energien, Kraftwerks- und Umwelttechnik 1 2 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt Studienrichtung 5 9 2 1 16 18 Gesamt Studiengang 30 28 28 27 2 28.5 17.5 3 164 240 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>135 133 Diplom-Studiengang ENERGIE- und UMWELTTECHNIK -KIA Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplom-Ingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Energie- und Umwelttechnik werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zur Berechnung, zur rojektierung und zum wirtschaftlich sowie ökologisch effektiven Betrieb von Energieanlagen in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Die Einsatzgebiete liegen in der Entwicklung, Optimierung und im Betrieb energietechnischer Komponenten, Anlagen und Systeme. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 + 1 Jahre) 1. - 3. Semester: 1. Studienabschnitt Die Semester 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 werden als Teilzeitsemester im 4-wöchigen Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen absolviert. 4. - 8. Semester: 2. Studienabschnitt 5. Semester: raxisarbeit 8. Semester: Diplomarbeit mit erteidigung Es werden zwei verschiedene Studienrichtungen (ab 4. Semester) angeboten: ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt. Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei kann zwischen zwei Studienrichtungen mit folgenden Schwerpunkten gewählt werden: ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK Energieverfahrenstechnik/ Energie aus Biomasse Regenerative Energietechnik (Sonne/ Wind/Wasser) erbrennungs- und Dampferzeugertechnik Kraftwerkstechnik und Wärmeübertrager Energiesystemtechnik und -simulation Komplexpraktikum Regenerative Energien, Kraftwerks- und Umwelttechnik STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK Grundlagen der Radioaktivität und Radioökologie Anwendungen der Strahlentechnik in Industrie, Forschung und Medizin Herstellung, Nutzung und Entsorgung radioaktiver Isotope Aufbau, Funktion und Sicherheitsaspekte von kerntechnischen Anlagen, einschließlich Kernfusion Rückbau von Anlagen und Einrichtungen Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert.<br><br></div><div>136 134 Zusatzqualifikation mit Zertifikat Kurs zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz Einsatzbereiche nach dem Studium Energieversorgungsunternehmen Betreiber von Anlagen zur regenerativen und konventionellen Energieerzeugung sowie Energiespeicherung Entwickler und Hersteller energietechnischer Systeme Forschungsabteilungen in Großunternehmen Anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen Ingenieur- und lanungsbüros Technische Überwachung, Aufsichtsbehörden Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Tel. 03583 612-4865 E-Mail: v.weise@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK (KIA-Diplomstudium) Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 Grundlagen der M01 regenerativen Energietechnik M02 Angewandte Informatik 2 M03 Betriebswirtschaftslehre M04 3 Ingenieurmathematik I 3 hysik und 3 M05 Grundlagen der Elektrotechnik Technische M06 Mechanik I - Statik M07 1 1 Werkstofftechnik u. -chemie 1 1 M08 1 1 Fertigungstechnik I 0.5 0.5 0.5 0.5 SWS ECTS* 4 3 6 5 5 6 4 6 6 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>137 135 Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 M09 1.5 1.5 Ingenieurmathematik II 1.5 1.5 M10 2 Konstruktionslehre I 1 2 raktikum 1 hysik und M11 Werkstoffprüfung 1 2 Techn. Mechanik 1 1 M12 II - Festig- 1 1 keitslehre (TM II) Techn. Thermodynamik 1 1 M13 I - 0.5 1 Energielehre 0.5 M14 M15 M16 M17 M18 M19 Englisch für Ingenieure hysikal. u. fertigungstechn. Grundlagen der Messtechnik Maschinenelemente I Fluiddynamik I Techn. Mechanik III - Kinematik/Kinetik Techn. Thermodynamik II - Wärmeübertragung MW01 Informatik II *** MW02 MEd01 MEd02 MEd03 MEd04 Angewandte Mathematik *** Energiewirtschaft u. Wärmeversorgung Fluiddynamik II Grundkonzepte der Energie- u. Umwelttechnik Steuerungsund Regelungstechnik 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0.5 0.5 1 1 1 1 1 1 1 0.5 0.5 2 1.5 1.5 3 1.5 0.5 4 SWS ECTS* 6 5 7 5 4 3 4 4 4 4 4 4 3 5 5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>138 136 MEd12 MEd13 MEd14 MEd15 Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 Techn. Thermodynamik 3 III - MEd05 1.5 rozessthermodynamik 0.5 MEd06 raxissemester W 2 MEd07 3 Elektrische 0.5 Energietechnik 0.5 MEd08 Fluidenergiemaschinen Immissionsschutz MEd09 - Abgas- 1 reinigung MEd10 Kraftwerkstechnik W 0.5 Wärmeübertrager, MEd11 Rohrleitun- gen/behälter Energiesystemtechnik und -simulation Kälte- und Wärmepumpen technik Dampf- und Gasturbinen rojektarbeit Energie- und Umwelttechnik 1 2 W 0.5 W 2 Wahlpflichtbereich (5 ECTS-unkte) Heizungs- und MEd16.1 Raumlufttechnik Strahlentechnik in Industrie, MEd16.2 Wissenschaft und Medizin MEd17 Abschlussmodul (Diplom-Arbeit u. erteidigung) W 3 SWS ECTS* 5 5 2 30 4 4 3 4 4.5 5 4 4 5.5 5 2 5 3 30 Gesamt 30 16 16 16 8 22 2 19.5 15.5 1 3 148 222 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>139 137 Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 Studienrichtung STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK Grundlagen 3 MESd01 Strahlenschutz u. Radioökologie Einführg. Neutronenphysik MESd02 und Kerntechnik Sicherheit und 3 Zuverlässigkeit MESd03 1 v. Anlagen/Reaktorsicherheit Komplex- MESd04 praktikum Strahlentechnik 1 2 SWS ECTS* 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt Studienrichtung 5 9 2 1 16 18 Studienrichtung ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK erbrennungs- 3 MEEd01 u. Dampferzeugertechnik 2 Grundlagen der MEEd02 Energieverfahrenstechnik MEEd03 Regenerative Energietechnik Komplexpraktikum Erneuer- MEEd04 bare Energien, Kraftwerks- und 1 2 Umwelttechnik 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt Studienrichtung 5 9 2 1 16 18 Gesamt Studiengang 30 16 16 16 8 27 2 28.5 17.5 3 164 240 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Umfang der Berufsspezifik Energie- und Umwelttechnik (KIA) *): Semester 1 1.2 2.2 3.1 3.2 SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET 3 6 3 6 1 2 2 4 1 2 *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die Erlangung der Kammerprüfungsreife. ECET = European Credit System for ocational Education and Training (1 ECET = 30 h)<br><br></div><div>140 138 Bachelor-Studiengang ENERGIE- und UMWELTTECHNIK Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Engineering (B.Eng.) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Energie- und Umwelttechnik werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zur Berechnung, zur rojektierung und zum wirtschaftlich sowie ökologisch effektiven Betrieb von Energieanlagen in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Die Einsatzgebiete liegen in der Entwicklung, Optimierung und im Betrieb energietechnischer Komponenten und Anlagen. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) 1. - 3. Semester: Grundlagenstudium 4. - 7. Semester: Fachstudium 5. Semester: raxissemester 7. Semester: Bachelorarbeit mit erteidigung Es werden zwei verschiedene Studienrichtungen (ab 4. Semester) angeboten: ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt. Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei kann zwischen zwei Studienrichtungen mit folgenden Schwerpunkten gewählt werden: ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK Energieverfahrenstechnik/ Energie aus Biomasse Regenerative Energietechnik (Sonne/ Wind/Wasser) erbrennungs- und Dampferzeugertechnik Kraftwerkstechnik und Wärmeübertrager Energiesystemtechnik und -simulation Komplexpraktikum Regenerative Energien, Kraftwerks- und Umwelttechnik STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK Grundlagen der Radioaktivität und Radioökologie Anwendungen der Strahlentechnik in Industrie, Forschung und Medizin Herstellung, Nutzung und Entsorgung radioaktiver Isotope Aufbau, Funktion und Sicherheitsaspekte von kerntechnischen Anlagen, einschließlich Kernfusion Rückbau von Anlagen und Einrichtungen Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert. Zusatzqualifikation mit Zertifikat Kurs zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz<br><br></div><div>141 139 Einsatzbereiche nach dem Studium Energieversorgungsunternehmen Betreiber von Anlagen zur regenerativen und konventionellen Energieerzeugung sowie Energiespeicherung Entwickler und Hersteller energietechnischer Systeme Ingenieur- und lanungsbüros Technische Überwachung, Aufsichtsbehörden Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Tel. 03583 612-4865 E-Mail: v.weise@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK (Bachelorstudium) SWS** pro Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* M01 M02 M03 M04 M05 M06 M07 M08 Grundlagen der regenerativen Energietechnik Angewandte Informatik Betriebswirtschaftslehre Ingenieurmathematik I hysik und Grundlagen der Elektrotechnik Technische Mechanik I - Statik Werkstofftechnik und -chemie Fertigungstechnik I MW01 Informatik II *** M09 M10 Ingenieurmathematik II Konstruktionslehre I 2 3 3 3 2 1 1 1 1 2 3 3 2 1 2 4 3 6 5 5 6 4 6 6 5 6 5 7 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>142 140 SWS** pro Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* M11 M12 M13 M14 M15 M16 M17 M18 M19 MW02 MEb01 MEb02 MEb03 MEb04 MEb05 MEb06 MEb07 raktikum hysik und Werkstoffprüfung Technische Mechanik II - Festigkeitslehre (TM II) Technische Thermodynamik I - Energielehre Englisch für Ingenieure hysikal. u. fertigungstechnische Grundlagen der Messtechnik Maschinenelemente I Fluiddynamik I Technische Mechanik III - Kinematik/Kinetik Technische Thermodynamik II - Wärmeübertragung Angewandte Mathematik *** Energiewirtschaft und Wärmeversorgung Fluiddynamik II Grundkonzepte der Energie- und Umwelttechnik Steuerungs- und Regelungstechnik Technische Thermodynamik III - rozessthermodynamik raxissemester Elektrische Energietechnik 1 3 1.5 0.5 4 1 1 1.5 0.5 1.5 0.5 1.5 1.5 3 1.5 0.5 4 3 1.5 0.5 W 2 3 0.5 0.5 4 3 4 4 4 4 4 4 3 5 5 5 5 5 2 30 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>143 141 SWS** pro Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* MEb08 MEb09 MEb10 MEb11 Fluidenergiemaschinen Immissionsschutz - Abgasreinigung Kraftwerkstechnik Wärmeübertrager, Rohrleitungen/Behälter Wahlpflichtbereich (5 ECTS-unkte) MEb12.1 MEb12.2 MEb12.3 MEb13 MEb14 Dampf- und Gasturbinen Heizungs- und Raumlufttechnik Strahlentechnik in Industrie, Wissenschaft und Medizin Kälte- und Wärmepumpentechnik Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) 1 W 0.5 W 2 4 4 3 4 4.5 5 4 4 2 15 Gesamt 30 28 28 22 2 19.5 6 1 135.5 192 ertiefungsrichtung STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK MESb01 3 Grundlagen Strahlenschutz und Radioökologie MESb02 Einführung Neutronenphysik und Kerntechnik MESb03 3 Sicherheit und Zuverlässigkeit von 1 Anlagen/Reaktorsicherheit MESb04 Komplexpraktikum Strahlentechnik 1 2 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt ertiefungsrichtung 5 9 2 1 16 18 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>144 142 SWS** pro Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* ertiefungsrichtung ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK MEEb01 3 erbrennungs- und Dampferzeugertechnik MEEb02 Grundlagen der Energieverfahrenstechnik MEEb03 Regenerative Energietechnik Komplexpraktikum Erneuerbare MEEb04 Energien, Kraftwerks- und Umwelttechnik 1 2 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt ertiefungsrichtung 5 9 2 1 16 18 Gesamt Studiengang 30 28 28 27 2 28.5 8 151.5 210 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>145 143 Bachelor-Studiengang ENERGIE- und UMWELTTECHNIK -KIA Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Engineering (B.Eng.) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Energie- und Umwelttechnik werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zur Berechnung, zur rojektierung und zum wirtschaftlich sowie ökologisch effektiven Betrieb von Energieanlagen in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Die Einsatzgebiete liegen in der Entwicklung, Optimierung und im Betrieb energietechnischer Komponenten und Anlagen. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 + 1 Jahre) 1. - 3. Semester: 1. Studienabschnitt Die Semester 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 werden als Teilzeitsemester im 4-wöchigen Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen absolviert. 4. - 7. Semester: 2. Studienabschnitt 5. Semester: raxisarbeit 7. Semester: Bachelorarbeit mit erteidigung Es werden zwei verschiedene Studienrichtungen (ab 4. Semester) angeboten: ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt. Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei kann zwischen zwei Studienrichtungen mit folgenden Schwerpunkten gewählt werden: ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK Energieverfahrenstechnik/ Energie aus Biomasse Regenerative Energietechnik (Sonne/ Wind/Wasser) erbrennungs- und Dampferzeugertechnik Kraftwerkstechnik und Wärmeübertrager Energiesystemtechnik und -simulation Komplexpraktikum Regenerative Energien, Kraftwerks- und Umwelttechnik STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK Grundlagen der Radioaktivität und Radioökologie Anwendungen der Strahlentechnik in Industrie, Forschung und Medizin Herstellung, Nutzung und Entsorgung radioaktiver Isotope Aufbau, Funktion und Sicherheitsaspekte von kerntechnischen Anlagen, einschließlich Kernfusion Rückbau von Anlagen und Einrichtungen Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert.<br><br></div><div>146 144 Zusatzqualifikation mit Zertifikat Kurs zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz Einsatzbereiche nach dem Studium Energieversorgungsunternehmen Betreiber von Anlagen zur regenerativen und konventionellen Energieerzeugung sowie Energiespeicherung Entwickler und Hersteller energietechnischer Systeme Ingenieur- und lanungsbüros Technische Überwachung, Aufsichtsbehörden Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. habil. olkmar Weise Tel. 03583 612-4865 E-Mail: v.weise@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK (KIA-Bachelorstudium) Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 Grundlagen der M01 regenerativen Energietechnik M02 Angewandte Informatik 2 M03 Betriebswirtschaftslehre M04 3 Ingenieur- 3 mathematik I hysik und 3 M05 Grundlagen der Elektrotechnik M06 Technische Mechanik I - Statik M07 1 1 Werkstofftechnik und 1 1 -chemie 1 1 M08 Fertigungstechnik I 0.5 0.5 0.5 0.5 M09 1.5 1.5 Ingenieur- 1.5 1.5 mathematik II SWS ECTS* 4 3 6 5 5 6 4 6 6 5 6 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>147 145 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 SWS ECTS* 2 M10 Konstruktionslehre I 1 2 M11 1 raktikum hysik und Werkstoffprüfung 1 2 Technische Mechanik 1 1 M12 II - Festigkeitslehre 1 1 (TM II) Technische 1 1 M13 Thermodynamik I - 0.5 1 Energielehre 0.5 M14 Englisch für Ingenieure 2 2 hysikalische u. fertigungstechn. 1 1 M15 Grund- 1 lagen der Messtechnik 1 1 1 M16 Maschinenelemente I 1 1 1 1 M17 Fluiddynamik I 1 0.5 0.5 M18 1 1 Technische Mechanik 1 1 III - Kinematik/Kinetik Technische 1 1 M19 Thermodynamik II - 1 0,5 Wärmeübertragung 0,5 MW01 Informatik II *** 2 MW02 1.5 Angewandte Mathematik *** 1.5 MEb01 3 Energiewirtschaft und Wärmeversorgung MEb02 Fluiddynamik II 1.5 0.5 Grundkonzepte der 4 MEb03 Energie- und Umwelttechnik MEb04 Steuerungs- und Regelungstechnik Techn. Thermodynamik 3 MEb05 III - rozess- 1.5 thermodynamik 0.5 7 5 4 3 4 4 4 4 4 4 3 5 5 5 5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>148 146 Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 MEb06 raxissemester W 2 MEb07 MEb08 MEb09 MEb10 Elektrische Energietechnik Fluidenergiemaschinen Immissionsschutz - Abgasreinigung Kraftwerkstechnik Wärmeübertrager, MEb11 Rohrleitungen/ Behälter Wahlpflichtbereich (5 ECTS-unkte) MEb12.1 MEb12.2 MEb12.3 MEb13 MEb14 Dampf- und Gasturbinen Heizungs- und Raumlufttechnik Strahlentechnik in Industrie, Wissenschaft und Medizin Kälte- und Wärmepumpentechnik Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung ) 3 0.5 0.5 1 W 0.5 W 2 SWS ECTS* 2 30 4 4 3 4 4.5 5 4 4 2 15 Gesamt 30 16 16 16 8 22 2 19.5 6 1 135.5 192 ertiefungsrichtung STRAHLEN- UND KERNENERGIETECHNIK Grundlagen 3 MESb01 Strahlenschutz und Radioökologie 2 Einführung MESb02 Neutronenphysik und Kerntechnik Sicherheit u. Zuverlässigkeit 3 MESb03 v. Anlagen/ 1 Reaktorsicherheit MESb04 Komplexpraktikum Strahlentechnik 1 2 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt ertiefungsrichtung 5 9 2 1 16 18 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>149 147 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 SWS ECTS* ertiefungsrichtung ERNEUERBARE ENERGIEN UND KRAFTWERKSTECHNIK erbrennungs- und 3 MEEb01 Dampferzeugertechnik 2 Grundlagen der MEEb02 Energieverfahrenstechnik MEEb03 Regenerative Energietechnik Komplexpraktikum Erneuerbare Energien, MEEb04 Kraftwerks- und 1 2 Umwelttechnik 5 5 4 4 4 4 3 5 Gesamt ertiefungsrichtung 5 9 2 1 16 18 Gesamt Studiengang 30 16 16 16 8 27 2 28.5 8 151.5 210 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Umfang der Berufsspezifik Energie- und Umwelttechnik (KIA) *): Semester 1 1.2 2.2 3.1 3.2 SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET 2 6 2 6 2 2 2 6 0 0 *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die Erlangung der Kammerprüfungsreife. ECET = European Credit System for ocational Education and Training (1 ECET = 30 h)<br><br></div><div>150 148 Studiengang MASCHINENBAU Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplom-Ingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Maschinenbau werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zum Entwerfen und Berechnen von Bauteilen und Maschinen sowie modernen Methoden und erfahren der Fertigungsvorbereitung, der Fertigung, der Montage und der Qualitätssicherung von Erzeugnissen des Maschinenbaus in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 1. - 3. Semester: Grundlagenstudium 4. - 8. Semester: Fachstudium 5. Semester: raxissemester 8. Semester: Diplomarbeit mit erteidigung Es werden zwei verschiedene Studienrichtungen (ab 6. Semester) angeboten: KONSTRUKTIONSTECHNIK RODUKTIONSTECHNIK. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die allgemeinen naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt. Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei kann zwischen zwei Studienrichtungen mit folgenden Schwerpunkten gewählt werden: KONSTRUKTIONSTECHNIK Maschinenkonstruktion Mechanismentechnik Bauteilsicherheit/Schadensfalldiagnose Strukturdynamik rojektarbeit Strukturanalyse RODUKTIONSTECHNIK Fertigungstechnik Fertigungsmesstechnik rojektarbeit Fertigungssysteme Industrierobotertechnik Materialflusstechnik Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert. Zusatzqualifikation mit Zertifikat Qualitätsbeauftragter (FH/TÜ) AUKOM-Lehrgang (Ausbildung Koordinatenmesstechnik)<br><br></div><div>151 149 Einsatzbereiche nach dem Studium Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaus erarbeitendes Gewerbe Ingenieur- und Entwicklungsbüros Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden Technische Überwachung Forschungseinrichtungen Ingenieurtechnische Dienstleistungsunternehmen Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Bernd Bellair Tel. 03583 612-4852 E-Mail: b.bellair@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MASCHINENBAU (Diplomstudium) SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* M01 M02 M03 M04 M05 M06 M07 M08 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) Angewandte Informatik Betriebswirtschaftslehre Ingenieurmathematik I hysik und Grundlagen der Elektrotechnik Technische Mechanik I - Statik Werkstofftechnik und -chemie Fertigungstechnik I MW01 Informatik II *** M09 M10 Ingenieurmathematik II Konstruktionslehre I 2 3 3 3 2 1 1 1 1 2 3 3 2 1 2 4 3 6 5 5 6 4 6 6 5 6 5 7 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>152 150 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* M11 M12 M13 M14 M15 M16 M17 M18 M19 MMd01 MMd02 MMd03 MMd04 MMd05 MMd06 MMd07 MMd08 1 raktikum hysik und Werkstoffprüfung 3 Technische Mechanik II - Festigkeitslehre (TM II) Techn. Thermodynamik I - 1.5 Energielehre 0.5 Englisch für Ingenieure 4 hysikalische u. fertigungstechnische Grundlagen der 1 Messtechnik 1 Maschinenelemente I Fluiddynamik I 1.5 0.5 Technische Mechanik III - Kinematik/Kinetik Techn. Thermodynamik II - 1.5 Wärmeübertragung 0.5 Arbeitsvorbereitung 2 0.5 FEM I 2 Maschinendynamik 1 1 Maschinenelemente II 1 1 3 Qualitätsmanagement und 1.5 Qualitätssicherung Steuerungs- und Regelungstechnik 4 Werkzeugmaschinen 1 raxissemester W 2 4 3 4 4 4 4 4 4 2.5 3 4 4 4 4 4.5 5 5 4 2 30 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>153 151 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* MMd09 MMd10 MMd11 Angewandte Mathematik Antriebstechnik Konstruktionslehre II Wahlpflichtbereich( 4 ECTS-unkte) MMd 12.1 MMd 12.2 MMd 12.3 MMd 12.4 MMd 12.5 MMd 12.6 MMd13 MMd14 MMd15 MMd16 Fluidenergiemaschinen Füge- und Montagetechnik Grundlagen der Kunststofftechnologie Oberflächen- und olymerwerkstofftechnik erfahrenstechnik Wirtschaftsrecht/Kostenund Leistungsrechnung Angewandte C-Technik Maschinenuntersuchungen roduktionssteuerung/ Industriebetriebslehre Abschlussmodul (Diplom- Arbeit und erteidigung) 1.5 1.5 3 1 W 0.5 1 2 1 1 1 1 3 1 4 1 1 2 2 W 0.5 2 W 3 3 5 6.5 6 5 6 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 4 4.5 5 3 30 Gesamt 30 28 28 28 2 14.5 1 11.5 3 145 215 Studienrichtung KONSTRUKTIONSTECHNIK rojektarbeit MMK01 Strukturanalyse 4 1 MMK02 Strukturdynamik 3 4 4 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>154 152 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS* MMK03 MMK04 MMK05 Bauteilsicherheit/ Schadensfalldiagnose Maschinenkonstruktion Mechanismentechnik 3 1 3 1 1 1 6 6 Gesamt Studienrichtung 8 1 14 22 25 Studienrichtung RODUKTIONSTECHNIK MM01 Materialflusstechnik/ Industrierobotertechnik 3 MM02 rojektseminar 1 MM03 Fertigungsmesstechnik 1 1 MM04 Fertigungstechnik II 1 2 MM05 1 rojektarbeit 1 Fertigungssysteme 2 5 5 3 4 5 6 Gesamt Studienrichtung 8 1 13 21 25 Gesamt Studiengang 30 28 28 28 2 22.5 24.5 3 166 240 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>155 153 Diplom-Studiengang MASCHINENBAU KIA Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Dieser Diplom-Studiengang ist ein dualer Studiengang mit integrierter Berufsausbildung. Abschluss Studienort Diplom-Ingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Studienganges Maschinenbau werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zum Entwerfen und Berechnen von Bauteilen und Maschinen sowie modernen Methoden und erfahren der Fertigungsvorbereitung, der Fertigung, der Montage und der Qualitätssicherung von Erzeugnissen des Maschinenbaus in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 + 1 Jahre) 1. - 3. Semester: 1. Studienabschnitt Die Semester 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 werden als Teilzeitsemester im 4-wöchigen Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen absolviert. 4. - 8. Semester: 2. Studienabschnitt 5. Semester: raxisarbeit 8. Semester: Diplomarbeit mit erteidigung Die Module der Semester 1 bis 5 sind identisch mit denen des Bachelorstudienganges, d. h., ein Wechsel in den Bachelorstudiengang Maschinenbau ist auf Antrag möglich. Es werden zwei verschiedene Studienrichtungen (ab 6. Semester) angeboten: KONSTRUKTIONSTECHNIK, RODUKTIONSTECHNIK. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die allgemeinen naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt. Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei kann zwischen zwei Studienrichtungen mit folgenden Schwerpunkten gewählt werden: KONSTRUKTIONSTECHNIK Maschinenkonstruktion Mechanismentechnik Bauteilsicherheit/Schadensfalldiagnose Strukturdynamik rojektarbeit Strukturanalyse RODUKTIONSTECHNIK Fertigungstechnik Fertigungsmesstechnik rojektarbeit Fertigungssysteme Industrierobotertechnik Materialflusstechnik Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert.<br><br></div><div>156 154 Zusatzqualifikation mit Zertifikat Qualitätsbeauftragter (FH/TÜ), AUKOM-Lehrgang (Ausbildung Koordinatenmesstechnik). Einsatzbereiche nach dem Studium Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaus erarbeitendes Gewerbe Ingenieur- und Entwicklungsbüros Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden Technische Überwachung Forschungseinrichtungen Ingenieurtechnische Dienstleistungsunternehmen Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Bernd Bellair Tel. 03583 612-4852 E-Mail: b.bellair@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MASCHINENBAU (KIA-Diplomstudium) Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 SWS ECTS* Allgemeinwiss. M01 Grundlagen 4 3 (AWG) M02 Angewandte Informatik 2 M03 Betriebswirtschaftslehre M04 3 Ingenieurmathematik I 3 6 5 hysik und 3 M05 Grundlagen der 5 6 Elektrotechnik Technische M06 Mechanik I - 4 6 Statik Werkstofftechnik 1 1 M07 und 1 1 6 5 -chemie M08 1 1 Fertigungstechnik I 0.5 0.5 0.5 0.5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>157 155 Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 M09 1.5 1.5 Ingenieurmathematik II 1.5 1.5 M10 2 Konstruktionslehre I 1 2 raktikum 1 M11 hysik u. Werkstoffprüfung 1 2 Techn. Mechanik 1 1 M12 II - Festig- 1 1 keitslehre (TM II) Techn. Thermodynamik 1 1 M13 I - 0.5 1 Energielehre 0.5 M14 Englisch für Ingenieure 2 2 hysikal. u. fertigungstechn. 1 1 M15 1 Grundlagen d. 1 Messtechnik M16 M17 M18 M19 Maschinenelemente I Fluiddynamik I Techn. Mechanik III Kinematik/Kinetik Techn. Thermodynamik II - Wärmeübertragung MW01 Informatik II *** MMd01 MMd02 MMd03 MMd04 MMd05 FEM I Arbeitsvorbereitung Maschinendynamik Maschinenelemente II Qualitätsmanagement u. Qualitätssicherung 1 1 1 1 1 1 1 0.5 0.5 1 1 1 1 1 1 1 0.5 0.5 2 2 0.5 2 1 1 1 1 3 1.5 SWS ECTS* 6 5 7 5 4 3 4 4 4 4 4 4 2.5 3 4 4 4 4 4.5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>158 156 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 Steuerungs- u. MMd06 Regelungstechnik 4 Werkzeugmaschinen MMd07 1 MMd08 raxissemester W 2 1.5 Angewandte MMd09 Mathematik 1.5 3 MMd10 Antriebstechnik 1 W 0.5 Konstruktionslehre II MMd11 1 2 Wahlpflichtbereich (4 ECTS-unkte) MMd Fluidenergie- 12.1 maschinen MMd Füge- und 1 12.2 Montagetechnik 1 Grundlagen der MMd Kunststofftechnologie 1 1 12.3 Oberflächen- u. 3 MMd olymerwerkstofftechnik 1 12.4 MMd erfahrenstechnik 12.5 Wirtschaftsrecht/ 4 MMd Kosten- u. Leistungsrechnung 1 12.6 1 Angewandte MMd13 C-Technik 2 Maschinen- MMd14 untersuchun- gen 2 W 0.5 MMd15 roduktionssteuerung/ Industriebetriebslehre 2 SWS ECTS* 5 4 2 30 3 5 6.5 6 5 6 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 4 4.5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>159 157 Code Modul Form MMd16 Abschlussmodul (Diplom-Arbeit u. erteidigung) SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 8 W 3 SWS ECTS* 3 30 Gesamt 30 16 16 16 8 28 2 14.5 1 11.5 3 145 215 4 4 6 6 Studienrichtung KONSTRUKTIONSTECHNIK MMK01 rojektarbeit Strukturanalyse 4 MMK02 1 Strukturdynamik 3 Bauteilsicher- 3 MMK03 heit/schadens- 1 falldiagnose MMK04 3 Maschinenkonstruktion 1 MMK05 Mechanismentechnik 1 1 Gesamt Studienrichtung 8 1 14 22 25 Studienrichtung RODUKTIONSTECHNIK Materialflusstechnik/ MM01 5 5 Industrierobotertechnik 3 MM02 rojektseminar 1 3 4 MM03 Fertigungsmesstechnik 1 1 MM04 Fertigungstechnik II 1 2 5 6 rojektarbeit 1 MM05 Fertigungssysteme 1 2 Gesamt Studienrichtung 8 1 13 21 25 Gesamt Studiengang 30 16 16 16 8 28 2 22.5 24.5 3 166 240 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>160 158 Umfang der Berufsspezifik Maschinenbau (KIA) *): Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET 2 6 2 6 2 2 2 6 0 0 *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die Erlangung der Kammerprüfungsreife. ECET = European Credit System for ocational Education and Training (1 ECET = 30 h)<br><br></div><div>161 159 Bachelor-Studiengang MASCHINENBAU Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Engineering (B.Eng.) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Bachelorstudienganges sind in der Lage, technische Gebilde des Maschinen- und Anlagenbaus zu analysieren, zu konstruieren sowie zu entwickeln. Die Absolventen werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren der Fertigungsvorbereitung, der Fertigung und der Montage von Erzeugnissen des Maschinenbaus in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) 1. - 3. Semester: Grundlagenstudium 4. - 7. Semester: Fachstudium 5. Semester: raxissemester 7. Semester: Bachelorarbeit mit erteidigung Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die allgemeinen naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt. Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Maschinenkonstruktion, Grundlagen der Kunststofftechnik, rojektarbeit Strukturanalyse, Fertigungstechnik, Fertigungsmesstechnik, Maschinenuntersuchung, Füge- und Montagetechnik, Oberflächen- und olymerwerkstofftechnik. Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert. Zusatzqualifikation mit Zertifikat Qualitätsbeauftragter (FH/TÜ), AUKOM-Lehrgang (Ausbildung Koordinatenmesstechnik). Einsatzbereiche nach dem Studium Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaus erarbeitendes Gewerbe Ingenieur- und Entwicklungsbüros Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden<br><br></div><div>162 160 Technische Überwachung Forschungseinrichtungen Ingenieurtechnische Dienstleistungsunternehmen Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Bernd Bellair Tel. 03583 612-4852 E-Mail: b.bellair@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MASCHINENBAU (Bachelorstudium) SWS** pro Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* M01 M02 M03 M04 M05 M06 M07 M08 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) Angewandte Informatik Betriebswirtschaftslehre Ingenieurmathematik I hysik und Grundlagen der Elektrotechnik Technische Mechanik I - Statik Werkstofftechnik und -chemie Fertigungstechnik I MW01 Informatik II *** M09 M10 M11 M12 Ingenieurmathematik II Konstruktionslehre I raktikum hysik und Werkstoffprüfung Technische Mechanik II - Festigkeitslehre (TM II) 2 3 3 3 2 1 1 1 1 2 3 3 2 1 2 1 3 4 3 6 5 5 6 4 6 6 5 6 5 7 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>163 161 SWS** pro Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* M13 M14 M15 M16 M17 M18 M19 MMb01 MMb02 MMb03 MMb04 MMb05 MMb06 MMb07 MMb08 MMb09 MMb10 Technische Thermodynamik I - 1.5 Energielehre 0.5 Englisch für Ingenieure 4 4 3 hysikalische und fertigungstechnische Grundlagen 1 4 4 der Messtechnik 1 Maschinenelemente I Fluiddynamik I 1.5 0.5 Technische Mechanik III - Kinematik/Kinetik 4 4 Technische Thermodynamik II - 1.5 Wärmeübertragung 0.5 4 4 Arbeitsvorbereitung 2 0.5 FEM I 2.5 3 2 Maschinendynamik 1 4 4 1 Maschinenelemente II 1 4 4 1 3 Qualitätsmanagement und 1.5 Qualitätssicherung 4.5 5 Steuerungs- und Regelungstechnik 4 Werkzeugmaschinen 1 5 4 raxissemester 2 30 W 2 1.5 Angewandte Mathematik 3 5 1.5 3 Antriebstechnik 1 6.5 6 W 0.5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>164 162 SWS** pro Semester Code Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* MMb11 MMb12 Konstruktionslehre II Grundlagen der Kunststofftechnologie Wahlpflichtbereich I (4 ECTS-unkte) MMb 13.1 MMb 13.2 MMb 13.3 rojektarbeit Strukturanalyse rojektseminar erfahrenstechnik Wahlpflichtbereich II (4 ECTS-unkte) MMb 14.1 MMb 14.2 MMb 14.3 MMb15 MMb16 MMb17 MMb18 Fluidenergiemaschinen Füge- und Montagetechnik Oberflächen- und olymerwerkstofftechnik Fertigungsmesstechnik Konstruktionslehre III Maschinenuntersuchungen Abschlussmodul Bachelor Maschinenbau 1 2 1 1 4 1 1 1 3 1 1 1 3 1 1 2 W 0.5 W 2 5 6 4 4 3 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 4.5 5 2 15 Gesamt Studiengang 30 28 28 28 2 18.5 1 15.5 150 210 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>165 163 Bachelor-Studiengang MASCHINENBAU KIA Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Dieser Bachelor-Studiengang ist ein dualer Studiengang mit integrierter Berufsausbildung. Abschluss Studienort Bachelor of Engineering (B.Eng.) Zittau Ausbildungsziel Absolventen des Bachelorstudienganges sind in der Lage, technische Gebilde des Maschinen- und Anlagenbaus zu analysieren, zu konstruieren sowie zu entwickeln. Die Absolventen werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren der Fertigungsvorbereitung, der Fertigung und der Montage von Erzeugnissen des Maschinenbaus in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 + 1 Jahre) 1. - 3. Semester: 1. Studienabschnitt Die Semester 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 werden als Teilzeitsemester im 4-wöchigen Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen absolviert. 4. - 7. Semester: 2. Studienabschnitt 5. Semester: raxisarbeit 7. Semester: Bachelorarbeit mit erteidigung Die Module der Semester 1 bis 5 sind identisch mit denen des Diplomstudienganges, d. h., ein Wechsel in den Diplomstudiengang Maschinenbau ist auf Antrag möglich. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium werden die allgemeinen naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen sowie Englisch für Ingenieure gelehrt. Im Fachstudium werden die fachwissenschaftlichen Inhalte anwendungsbezogen vertieft. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Maschinenkonstruktion, Grundlagen der Kunststofftechnik, rojektarbeit Strukturanalyse, Fertigungstechnik, Fertigungsmesstechnik, Maschinenuntersuchung, Füge- und Montagetechnik, Oberflächen- und olymerwerkstofftechnik. Das praxisorientierte Studium wird durch vielfältige raktika mit ausbildungsgerechter und zugleich industrierelevanter Labortechnik bereichert.<br><br></div><div>166 164 Zusatzqualifikation mit Zertifikat Qualitätsbeauftragter (FH/TÜ), AUKOM-Lehrgang (Ausbildung Koordinatenmesstechnik). Einsatzbereiche nach dem Studium Unternehmen des Maschinen- und Fahrzeugbaus erarbeitendes Gewerbe Ingenieur- und Entwicklungsbüros Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden Technische Überwachung Forschungseinrichtungen Ingenieurtechnische Dienstleistungsunternehmen Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Bernd Bellair Tel. 03583 612-4852 E-Mail: b.bellair@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MASCHINENBAU (KIA-Bachelorstudium) Code Modul Form SWS**/Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 SWS ECTS* Allgemeinwissenschaftliche M01 4 3 Grundlagen (AWG) M02 Angewandte Informatik 2 M03 Betriebswirtschaftslehre M04 3 Ingenieur- 3 mathematik I 6 5 hysik und 3 M05 Grundlagen der 5 6 Elektrotechnik M06 Technische Mechanik I - Statik 4 6 M07 1 1 Werkstofftechnik und 1 1 -chemie 6 5 1 1 M08 Fertigungstechnik I 0.5 0.5 0.5 0.5 M09 1.5 1.5 Ingenieur- 1.5 1.5 mathematik II 6 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>167 165 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 SWS ECTS* 2 M10 Konstruktionslehre I 1 2 M11 1 raktikum hysik und Werkstoffprüfung 1 2 M12 1 1 Technische Mechanik 1 1 II - Festigkeitslehre Technische 1 1 M13 Thermodynamik I - 0.5 1 Energielehre 0.5 M14 Englisch für Ingenieure 2 2 hysikal. u. fertigungstechnische 1 1 M15 Grund- 1 lagen der Messtechnik 1 1 1 M16 Maschinenelemente I 1 1 1 1 M17 Fluiddynamik I 1 0.5 0.5 M18 1 1 Technische Mechanik 1 1 III - Kinematik/Kinetik Technische 1 1 M19 Thermodynamik II - 1 0.5 Wärmeübertragung 0.5 MW01 Informatik II *** 2 MMb01 Arbeitsvorbereitung 2 0.5 MMb02 FEM I 2 MMb03 Maschinendynamik 1 1 MMb04 Maschinenelemente II 1 1 MMb05 3 Qualitätsmanagement 1.5 u. Qualitätssicherung MMb06 Steuerungs- und Regelungstechnik 7 5 4 3 4 4 4 4 4 4 2.5 3 4 4 4 4 4.5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>168 166 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2.1 2.2 3.1 3.2 6 7 4 MMb07 Werkzeugmaschinen 1 MMb08 raxissemester W 2 1.5 Angewandte MMb09 Mathematik 1.5 3 MMb10 Antriebstechnik 1 W 0.5 MMb11 Konstruktionslehre II 1 2 Grundlagen der MMb12 1 Kunststofftechnologie 1 Wahlpflichtbereich I, 4 ECTS-unkte MMb rojektarbeit 13.1 Strukturanalyse 4 MMb rojektseminar 1 13.2 MMb erfahrenstechnik 13.3 Wahlpflichtbereich II, 4 ECTS-unkte MMb Fluidenergiemaschinen 14.1 MMb Füge- und 14.2 Montagetechnik 1 Oberflächen- und 3 MMb olymerwerkstofftechnik 1 14.3 MMb15 W 2 raxisprojekt Maschinenbau MMb16 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit u. erteidigung) Maschinenbau W 2 SWS ECTS* 5 4 2 30 3 5 6.5 6 5 6 4 4 3 4 4 4 4 4 4 4 4 4 2 15 2 15 SWS des Studiengangs 30 16 16 16 8 28 2 18.5 1 4 138.5 210<br><br></div><div>169 167 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Umfang der Berufsspezifik Maschinenbau (KIA) *): Semester 1 2.1 2.2 3.1 3.2 SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET SWS ECET 2 6 2 6 2 6 2 6 0 0 *) Die erfolgreiche Belegung der Lehreinheiten Berufsspezifik ist oraussetzung für die Erlangung der Kammerprüfungsreife. ECET = European Credit System for ocational Education and Training (1 ECET = 30 h)<br><br></div><div>170 168 Studiengang MASCHINENBAU UND ENERGIETECHNIK Zulassungsvoraussetzung ist der Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelor- oder Diplom-Studienganges mit mindestens 210 ECTS. Abschluss Studienort Master of Engineering (M.Eng.) Zittau Ausbildungsziel Die Absolventen des Masterstudienganges sind in der Lage, technische Gebilde des Maschinenund Anlagenbaus auf der Basis wissenschaftlicher Methoden neu zu entwickeln und zu optimieren. Sie werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zum Entwickeln, Entwerfen und Berechnen von Bauteilen, Maschinen, Anlagen und energietechnischen Strukturen in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 3 Semester (1,5 Jahre) 1. - 2. Semester: Fachstudium 3. Semester: Masterarbeit Es werden vier verschiedene Studienschwerpunkte angeboten: ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK KONSTRUKTIONSTECHNIK KUNSTSTOFFTECHNOLOGIEN RODUKTIONSTECHNIK Inhaltliche Schwerpunkte Die im vorangegangenen Bachelorstudiengang erworbenen Grundkenntnisse werden im Masterstudiengang unter anderem auf den Gebieten Thermomanagement von Bauteilen, Bauteilsicherheit/Schadensfalldiagnose, Wirtschaftsrecht, Kosten- und Leistungsrechnung, rojektmanagement sowie rojekt Maschinen- und Energietechnik erweitert und vertieft. Darüber hinaus erfolgt eine spezifische Schwerpunktbildung. ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK Werkstoffe in der Energietechnik Computational Fluid Dynamics (CFD) Energiesystemtechnik und -simulation Wasserstofftechnologie Dampf- und Gasturbinen KONSTRUKTIONSTECHNIK Maschinenkonstruktion Mechanismentechnik Mechatronik im Maschinenwesen FEM Strukturdynamik<br><br></div><div>171 169 KUNSTSTOFFTECHNOLOGIEN Kunststoffverarbeitung olymerchemie Finite-Elemente-Methode Leichtbau Rechngergestützte roduktoptimierung RODUKTIONSTECHNIK Fertigungstechnik Fertigungssysteme roduktionsplanung und -steuerung Industrierobotertechnik Materialflusstechnik Im Rahmen der eranstaltungen kommt eine moderne Labortechnik zum Einsatz, die auch den Einsatz praxisrelevanter Applikationssoftware einschließt. Einsatzbereiche nach dem Studium Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau Medizintechnik Luft- und Raumfahrttechnik Energieversorgung erarbeitendes Gewerbe Ingenieur- und Entwicklungsbüros Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden Technische Überwachung Forschungseinrichtungen Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Tel. 03583 612-4831 E-Mail: m.fulland@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MASCHINENBAU UND ENERGIETECHNIK (Masterstudium) SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 SWS ECTS* Mm05 Mm06 Mm07 Mm08 MWm01 Mm09 rojektmanagement: Methoden und rozesse Thermomanagement von Bauteilen und Apparaten Bauteilsicherheit/Schadensfalldiagnose rojekt Maschinenbau und Energietechnik Einführung in die rozessautomatisierung*** Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) 3 1 3 3 1 W 3 3 5 3 30 Gesamt 8 7 3 18 50<br><br></div><div>172 170 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 SWS ECTS* Studienschwerpunkt KONSTRUKTIONSTECHNIK MmK01 MmK02 MmK03 MmK04 MmK05 MmK06 MmK07 FEM II Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Strukturdynamik Wirtschaftsrecht/Kosten- und Leistungsrechnung Fertigungstechnik II Mechanismentechnik Mechatronik im Maschinenwesen Wahlpflichtbereich Maschinenbau (4 ECTS-unkte) MmK 08.1 MmK 08.2 MmK 08.3 Angewandte C-Technik Bionik Leichtbau 2 3 1 3 4 1 1 2 1 1 1.5 0.5 1 2 3 1 3 5 5 5 5 6 3 4 4 4 4 4 Gesamt Studienschwerpunkt 16 13 1 29 40 Studienschwerpunkt RODUKTIONSTECHNIK Mm01 Mm02 Mm03 Mm04 Mm05 Mm06 FEM II Materialflusstechnik/Industrierobotertechnik Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Wirtschaftsrecht/Kosten- und Leistungsrechnung Fertigungstechnik II roduktionssteuerung/industriebetriebslehre 2 5 5 3 3 3 5 4 1 5 5 1 5 6 2 2 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>173 171 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 SWS ECTS* Mm07 rojektarbeit Fertigungssysteme Wahlpflichtbereich Maschinenbau (4 ECTS-unkte) Mm 08.1 Mm 08.2 Mm 08.3 Angewandte C-Technik Bionik Leichtbau 1 1 2 1 2 3 1 3 4 4 4 4 4 Gesamt Studienschwerpunkt 17 13 1 30 40 Studienschwerpunkt ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK MmE01 MmE02 MmE03 Werkstoffe in der Energietechnik Numerische Fluiddynamik Speicher und Wasserstofftechnologie Wahlpflichtbereich Energie I (5 ECTS-unkte) MmE 04.1 MmE 04.2 MmE 04.3 MmE05 MmE06 MmE07 Numerische Methoden in Strahlen- und Kerntechnik Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Stoffdatenermittlung für Arbeitsfluide Dampf- und Gasturbinen Energiesystemtechnik und -simulation Expertenseminar Wahlpflichtbereich Energie II (5 ECTS-unkte) MmE 08.1 MmE 08.2 Heizungs- und Raumlufttechnik Strahlentechnik in Industrie, Wissenschaft und Medizin 2 1.5 0.5 3 1 2 W 0.5 3 3 5 5.5 5 3 5 Gesamt Studienschwerpunkt 12 1 12.5 1 24.5 40<br><br></div><div>174 172 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 SWS ECTS* Studienschwerpunkt KUNSTSTOFFTECHNOLOGIEN MmC01 MmC02 MmC03 MmC04 MmC05 MmC06 MmC07 FEM II Kunststofftechnologie I Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Wirtschaftsrecht/Kosten- und Leistungsrechnung Fertigungstechnik II Kunststofftechnologie II olymerchemie für Ingenieure Wahlpflichtbereich Maschinenbau (4 ECTS-unkte) MmC 08.1 MmC 08.2 MmC 08.3 Angewandte C-Technik Bionik Leichtbau 2 1 1 3 4 1 1 2 1 1 1 1 1 2 3 1 3 5 5 5 5 6 3 4 4 4 4 4 Gesamt Studienschwerpunkt 16 1 13 1 29 40 Gesamt Studiengang 24 20 3 47 90 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>175 173 Studiengang MASCHINENBAU UND ENERGIESYSTEMTECHNIK Zulassungsvoraussetzung ist der Abschluss eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelor- oder Diplom-Studienganges mit mindestens 180 ECTS. Abschluss Studienort Master of Engineering (M.Eng.) Zittau Ausbildungsziel Die Absolventen des Masterstudienganges sind in der Lage, technische Gebilde des Maschinenund Anlagenbaus auf der Basis wissenschaftlicher Methoden neu zu entwickeln und zu optimieren. Sie werden befähigt, die neuesten Methoden und erfahren zum Entwickeln, Entwerfen und Berechnen von Bauteilen, Maschinen, Anlagen und energietechnischen Strukturen in der beruflichen Tätigkeit anzuwenden. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) 1. - 3. Semester: Fachstudium 4. Semester: Masterarbeit Es werden vier verschiedene Studienschwerpunkte angeboten: ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK KONSTRUKTIONSTECHNIK KUNSTSTOFFTECHNOLOGIEN RODUKTIONSTECHNIK Inhaltliche Schwerpunkte Die im vorangegangenen Bachelorstudiengang erworbenen Grundkenntnisse werden im Masterstudiengang unter anderem auf den Gebieten Thermomanagement von Bauteilen, Bauteilsicherheit/Schadensfalldiagnose, Wirtschaftsrecht, Kosten- und Leistungsrechnung, rojektmanagement sowie rojekt Maschinen- und Energietechnik erweitert und vertieft. Darüber hinaus erfolgt eine spezifische Schwerpunktbildung. ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK Werkstoffe in der Energietechnik Computational Fluid Dynamics (CFD) Energiesystemtechnik und -simulation Wasserstofftechnologie Dampf- und Gasturbinen KONSTRUKTIONSTECHNIK Maschinenkonstruktion Mechanismentechnik Mechatronik im Maschinenwesen FEM Strukturdynamik<br><br></div><div>176 174 KUNSTSTOFFTECHNOLOGIEN Kunststoffverarbeitung olymerchemie Finite-Elemente-Methode Leichtbau Rechnergestützte roduktoptimierung RODUKTIONSTECHNIK Fertigungstechnik Fertigungssysteme roduktionsplanung und -steuerung Industrierobotertechnik Materialflusstechnik Im Rahmen der eranstaltungen kommt eine moderne Labortechnik zum Einsatz, die auch den Einsatz praxisrelevanter Applikationssoftware einschließt. Einsatzbereiche nach dem Studium Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau Medizintechnik Luft- und Raumfahrttechnik Energieversorgung erarbeitendes Gewerbe Ingenieur- und Entwicklungsbüros Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden Technische Überwachung Forschungseinrichtungen Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Markus Fulland Tel. 03583 612-4831 E-Mail: m.fulland@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MASCHINENBAU UND ENERGIESYSTEMTECHNIK (Masterstudium) SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS* Mm01 Fertigungsmesstechnik Mm02 Grundlagen der Energie- und Kraftwerkstechnik Mm03 Konstruktionslehre III Anpassungsmodule (15 ECTS-unkte) Mm04.1 Dampf- und Gasturbinen Mm04.2 Fluiddynamik I Mm04.3 Heizungs- und Raumlufttechnik 1 1 3 1 1 1.5 0.5 5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>177 175 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS* Mm04.4 Mm04.5 Mm04.6 Mm04.7 Mm04.8 Mm04.9 Mm05 Mm06 Mm07 Mm08 MWm01 Kälte- und Wärmepumpentechnik Maschinenuntersuchungen Mechatronik im Maschinenwesen Strahlentechnik in Industrie, Wissenschaft und Medizin Technische Mechanik III - Kinematik/Kinetik Technische Thermodynamik II - Wärmeübertragung rojektmanagement: Methoden und rozesse Thermomanagement von Bauteilen und Apparaten Bauteilsicherheit/Schadensfalldiagnose rojekt Maschinenbau und Energietechnik Einführung in die rozessautomatisierung*** Mm09 Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung ) 2 W 0.5 1.5 0.5 1.5 0.5 3 1 3 3 1 W 3 4.5 5 4 4 4 4 3 5 3 30 Gesamt 13 1 8 7 3 31 80 Studienschwerpunkt KONSTRUKTIONSTECHNIK MmK01 MmK02 MmK03 MmK04 FEM II Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Strukturdynamik Wirtschaftsrecht/Kosten- und Leistungsrechnung 2 3 1 3 4 1 3 5 5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>178 176 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS* MmK05 MmK06 MmK07 Fertigungstechnik II Mechanismentechnik Mechatronik im Maschinenwesen Wahlpflichtbereich Maschinenbau (4 ECTS-unkte) MmK 08.1 MmK 08.2 MmK 08.3 Angewandte C-Technik Bionik Leichtbau 1 2 1 1 1.5 0.5 1 2 3 1 5 6 3 4 4 4 4 4 Gesamt Studienschwerpunkt 1 16 13 1 29 40 Studienschwerpunkt RODUKTIONSTECHNIK Mm01 Mm02 Mm03 Mm04 Mm05 Mm06 Mm07 FEM II Materialflusstechnik/Industrierobotertechnik Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Wirtschaftsrecht/Kosten- und Leistungsrechnung Fertigungstechnik II roduktionssteuerung/industriebetriebslehre rojektarbeit Fertigungssysteme Wahlpflichtbereich Maschinenbau (4 ECTS-unkte) Mm 08.1 Mm 08.2 Mm 08.3 Angewandte C-Technik Bionik Leichtbau 2 3 3 4 1 1 2 2 1 1 2 1 2 3 1 5 5 3 5 5 5 5 6 3 4 4 4 4 4 Gesamt Studienschwerpunkt 1 17 13 1 30 40<br><br></div><div>179 177 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS* Studienschwerpunkt ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK MmE01 MmE02 MmE03 Werkstoffe in der Energietechnik Numerische Fluiddynamik Speicher und Wasserstofftechnologie Wahlpflichtbereich Energie I (5 ECTS-unkte) MmE 04.1 MmE 04.2 MmE 04.3 MmE05 MmE06 MmE07 Numerische Methoden in Strahlen- und Kerntechnik Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Stoffdatenermittlung für Arbeitsfluide Dampf- und Gasturbinen Energiesystemtechnik und -simulation Expertenseminar Wahlpflichtbereich Energie II (5 ECTS-unkte) MmE 08.1 MmE 08.2 Heizungs- und Raumlufttechnik Strahlentechnik in Industrie, Wissenschaft und Medizin 2 1.5 0.5 3 1 2 W 0.5 3 3 5 5.5 5 3 5 Gesamt Studienschwerpunkt 1 12 1 12.5 1 24.5 40 Studienschwerpunkt KUNSTSTOFFTECHNOLOGIEN MmC01 MmC02 MmC03 MmC04 FEM II Kunststofftechnologie I Rechnergestützte roduktoptimierung - raxisbeispiele Wirtschaftsrecht/Kosten- und Leistungsrechnung 2 1 1 3 4 1 3 5 5 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>180 178 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS* MmC05 MmC06 MmC07 Fertigungstechnik II 201900 Kunststofftechnologie II 199500 olymerchemie für Ingenieure Wahlpflichtbereich Maschinenbau (4 ECTS-unkte) MmC 08.1 MmC 08.2 MmC 08.3 Angewandte C-Technik Bionik Leichtbau 1 2 1 1 1 1 1 2 3 1 5 6 3 4 4 4 4 4 Gesamt Studienschwerpunkt 1 16 1 13 1 29 40 Gesamt Studiengang 13 24 20 3 60 120 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>181 179 Fakultät NATUR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN ostanschrift Internet Standorte ostfach 15, 02754 Zittau oder Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau http://f-n.hszg.de E-Mail: f-n@hszg.de Haus Z I; Külzufer 2, 02763 Zittau (Dekanat) Haus Z III; Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau Haus Z IId-e; Schwenninger Weg, 02763 Zittau (Laborhallen) Haus Z I a, b; Theodor-Körner-Allee 8, 02763 Zittau Dekanin rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Z I, Zi. 208 Tel. 03583 61-1751 E-Mail: a.fuchs@hszg.de Sekretariat Regina Heidrich Z I, Zi. 209 Tel. 03583 61-1755 Fax 03583 61-1740 E-Mail: r.heidrich@hszg.de rodekan rof. Dr. rer. nat. Jens Weber Z I, Zi. 1 Tel. 03583 61-1705 E-Mail: j.weber@hszg.de Studiendekan rof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Wiegert Z Ib, Zi. 0.04 Tel. 03583 612-4675 Z Ib, Zi. 1.06 Tel. 03583 612-3716 E-Mail: t.wiegert@hszg.de Studiendekane für die Studiengänge Angewandte Mathematik rof. Dr. rer. nat. Elke Lehmann Z III, Zi. 228 Tel. 03583 61-1455 E-Mail: e.lehmann@hszg.de Chemie; KIA Chemie rof. Dr. rer. nat. Klaus Seibt Z I, Zi. 107 Tel. 03583 61-1713 E-Mail: k.seibt@hszg.de Chemie und Energie rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Z I, Zi. 208 Tel. 03583 61-1751 E-Mail: a.fuchs@hszg.de Integriertes Management; Integrierte Managementsysteme rof. Dr. rer. pol. Jana Brauweiler Z I, Zi. 7 Tel. 03583 61-1752 E-Mail: j.brauweiler@hszg.de Molekulare Biotechnologie rof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Wiegert Z Ib, Zi. 0.04 Tel. 03583 612-4675 Z Ib, Zi. 1.06 Tel. 03583 612-3716 E-Mail: t.wiegert@hszg.de Ökologie und Umweltschutz Dipl.-Agr.-Ing. Jana Dörnchen-Neumann Z I, Zi. 9 Tel. 03583 61-1710 E-Mail: j.doernchen@hszg.de orsitzender des rüfungsausschusses rof. Dr. rer. nat. Reiner Schulz Z I, Zi. 201 Tel. 03583 61-1750 E-Mail: r.schulz@hszg.de<br><br></div><div>182 180 Beauftragter für Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Z Ia, Zi. 0.08 Tel. 03583 612-4751 E-Mail: b.delakowitz@hszg.de Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr. Annett Fuchs (orsitzende) rof. Dr. Jana Brauweiler Dipl.-Agr.-Ing. Jana Dörnchen-Neumann rof. Dr. Hayk Mashuryan rof. Dr. Frank ietschmann rof. Dr.-Ing. Jürgen Schoenherr rof. Dr. Jens Weber Mitarbeiter Dipl.-Kauffr. Anke Zenker-Hoffmann Dipl.-Chem. Matthias Jeschke Regina Heidrich (Gleichstellungsbeauftragte) Studentische ertreter Florian Rahtz, NSm 15s Simon Lembken, NBb 13 Alexander Fürll, NCb 14 rofessoren der Fakultät Fachgruppe Chemie rof. Dr. rer. nat. Jens Weber Z I, Zi. 1 Tel. 03583 61-1705 Berufungsgebiet: E-Mail: j.weber@hszg.de hysikalische Chemie rof. Dr. rer. nat. habil. Dieter Greif ZII, Zi. 128 Tel. 03583 612-4811 Berufungsgebiet: E-Mail: d.greif@hszg.de Organische Chemie rof. Dr. rer. nat. Klaus Seibt Z I, Zi. 107 Tel. 03583 61-1713 Berufungsgebiet: E-Mail: k.seibt@hszg.de Allgemeine und Anorganische Chemie Fachgruppe Mathematik rof. Dr. habil. Ljudmila A. Bordag Z III, Zi. 225 Tel. 03583 61-1488 Berufungsgebiet: E-Mail: l.bordag@hszg.de Mathematik/Finanzmathematik rof. Dr. rer. nat. habil. Helmut Goldmann Z III, Zi. 209 Tel. 03583 61-1429 Berufungsgebiet: E-Mail: h.goldmann@hszg.de Mathematik/ersicherungsmathematik<br><br></div><div>183 181 rof. Dr. rer. nat. Elke Lehmann Z III, Zi. 228 Tel. 03583 61-1455 Berufungsgebiet: E-Mail: e.lehmann@hszg.de Mathematik/Operationsforschung rof. Dr. Hayk Mashuryan Z III, Zi. 227 Tel. 03583 61-1454 Berufungsgebiet: E-Mail: h.mashuryan@hszg.de Mathematik/Biomathematik rof. Dr. rer. nat. Frank ietschmann Z III, Zi. 226 Tel. 03583 61-1453 Berufungsgebiet: E-Mail: f.pietschmann@hszg.de Mathematik rof. Dr. rer. nat. habil. Uwe Schnell Z III, Zi. 211 Tel. 03583 61-1442 Berufungsgebiet: G II, Zi. 054 Tel. 03581 374-4320 Mathematik/Computerorientierte E-Mail: u.schnell@hszg.de Wirtschaftsmathematik Fachgruppe Ökologie und Umweltschutz rof. Dr. rer. pol. Jana Brauweiler Z I, Zi. 7 Tel. 03583 61-1752 Berufungsgebiet: E-Mail: j.brauweiler@hszg.de Integrierte Managementsysteme rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Z Ia, Zi. 0.08 Tel. 03583 612-4751 Berufungsgebiet: E-Mail: b.delakowitz@hszg.de Ökobilanzierung/Umweltrecht Dipl.-Agr.-Ing. Jana Dörnchen-Neumann Z I, Zi. 9 Tel. 03583 61-1709 rofessorenvertretung E-Mail: j.doernchen@hszg.de Allgemeine und experimentelle Ökologie rof. Dr. rer. nat. Christa Heidger Z I, Zi. 8 Tel. 03583 61-1709 Berufungsgebiet: Z I, Zi. 1.51.2, Tel. 03583 612-3010 Allgemeine und experimentelle Ökologie E-Mail: c.heidger@hszg.de rof. Dr.-Ing. Jürgen Schoenherr Z II, Zi. 22 Tel. 03583 612-4845 Berufungsgebiet: Z IX, Zi. 112 Sanierungs- und Recyclingtechnologie E-Mail: j.schoenherr@hszg.de rof. Dr. rer. nat. Reiner Schulz Z I, Zi. 201 Tel. 03583 61-1750 Berufungsgebiet: E-Mail: r.schulz@hszg.de Umweltsysteme/Umweltmanagement Fachgruppe Biotechnologie rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Z I, Zi. 208 Tel. 03583 61-1751 Berufungsgebiet: E-Mail: a.fuchs@hszg.de Biochemie rof. Dr. rer. nat. habil. Manfred Gey Z I, Zi. 108 Tel. 03583 61-1754 Berufungsgebiet: E-Mail: m.gey@hszg.de Chemische Analytik/Umweltanalytik<br><br></div><div>184 182 rof. Dr. rer. nat. habil. Roland Schubert Z II, Zi. 130 Tel. 03583 612-4845 Berufungsgebiet: E-Mail: r.schubert@hszg.de Genetik, Immunologie, Zellbiologie rof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Wiegert Z Ib, Zi. 0.04 Tel. 03583 612-4675 Berufungsgebiet: Z Ib, Zi. 1.06 Tel. 03583 612-3716 Mikrobiologie E-Mail: t.wiegert@hszg.de Fachgruppe hysik rof. Dr. rer. nat. Thomas Kallenowsky Z I, Zi. 210 Tel. 03583 61-1756 Berufungsgebiet: E-Mail: t.kallenowsky@hszg.de hysik rof. Dr. rer. nat. Henry Schade Z I, Zi. 202 Tel. 03583 61-1757 Berufungsgebiet: E-Mail: h.schade@hszg.de hysik Honorarprofessoren/Lehrbeauftragte: rof. Dr. rer. nat. Hermann Ansorge Dr. rer. nat. Dietmar Bothmer Dr.-Ing. Gernot Kayser Dipl.-Ing. (FH) Mike Krüger rof. Dr. rer. nat. Dr. habil. Walter Leal rof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Wolf Lehrfach: Bestimmungsübung, Tiersystematik Lehrfach: Umweltinformatik/GIS Lehrfach: Gewässerschutz, Abwasserbehandlung Lehrfach: Umweltinformatik/GIS Lehrfach: Umweltqualitätsmanagement Lehrfach: Simulation biotechnologischer rozesse Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen - Studium fundamentale Dr. phil. Markus Bauer KMD rof. Dr. phil. Neithard Bethke Univ.-rof. Dr. rer. pol. habil. Albert Löhr Dipl.-Soz.arb./Dipl.-Soz.päd. (FH) Matthias Weber rof. Dr. rer. nat. Klaus Werner Dr. des. Marius Winzeler, M.A. Lehrfach: Regionalgeschichte Leitung des Hochschulchores Lehrfach: Ethik Lehrfach: Kommunikationslehre Lehrfach: Interkulturalität Lehrfach: Kultur- und Kunstgeschichte<br><br></div><div>185 183 Mitarbeiter der Fakultät Fachgruppe Chemie Evelin Bürger Z I, Zi. 109 Tel. 03583 61-1715 E-Mail: e.buerger@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Martin Hanisch Z IIe, Halle 20 Tel. 03583 61-1912 Z I, Zi. 10 Tel. 03583 61-1717 E-Mail: m.hanisch@hszg.de Dipl.-Chem. (FH) Matthias Jeschke Z I, Zi. 111 Tel. 03583 61-1714 E-Mail: m.jeschke@hszg.de Dipl.-Chem. (FH) Björn Kettner Z I, Zi. 5 Tel. 03583 61-1707 E-Mail: b.kettner@hszg.de Dipl.-Chem. Ilona Kitzig Z I, Zi. 109 Tel. 03583 612-4918 Z IIe, Halle 20 E-Mail: i.kitzig@hszg.de Dipl.-Chem. (FH) Susann Krüger Z I, Zi. 10 Tel. 03583 612-4600 E-Mail: s.krueger@hszg.de Dipl.-Chem. (FH) Maria Meurich Z I, Zi. 11 Tel. 03583 61-1708 E-Mail: m.meurich@hszg.de Dr. rer. nat. Madlen ürschel Z I, R. 5 Tel. 03583 61-1707 E-Mail: m.puerschel@hszg.de Dipl.-Chem. (FH) Nadine Roch Z I, R. 109, Tel. 03583 61-1715 E-Mail: n.roch@hszg.de Fachgruppe Ökologie und Umweltschutz Dipl.-Ing. (FH) Toni Baloun Z IIe, Halle 19 Tel. 03583 612-4917 E-Mail: t.baloun@hszg.de Dipl.-Ing. agr. Jana Dörnchen-Neumann Z I, Zi. 9 Tel. 03583 61-1710 E-Mail: j.doernchen@hszg.de Dipl.-Umweltwiss. Annett Franke Z I, Zi. 205 Tel. 03583 61-1712 E-Mail: a.franke@hszg.de Susan Fiedler, M.B.A. Z I, Zi. 9 Tel. 03583 61-1710 E-Mail: s.fiedler@hszg.de Dipl.-Ing. Grit Huwaldt Z I, Zi. 11 Tel. 03583 61-1708 E-Mail: g.huwaldt@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Riedel Z I, Zi. 212 Tel. 03583 61-1759 E-Mail: s.riedel@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Markus Will Z I, Zi. 212 Tel. 03583 61-1759 E-Mail: m.will@hszg.de<br><br></div><div>186 184 Dipl.-Kffr. Anke Zenker-Hoffmann Z I, Zi. 4 Tel. 03583 61-1706 E-Mail: a.zenker-hoffmann@hszg.de Fachgruppe Biotechnologie Dipl.-Ing. (FH) Toni Baloun Z Ib, Zi. 0.06 Tel. 03583 612-4917 Z Ib, Zi. 1.03 E-Mail: t.baloun@hszg.de Dipl.-Ing. Frank Demczenko Z Ib, Zi. 0.06 Tel. 03583 612-4604 Z Ib, Zi. 1.03 E-Mail: f.demczenko@hszg.de Heike Hohlfeld Z IIe, Halle 18 Tel. 03583 612-4916 E-Mail: h.hohlfeld@hszg.de Corina Lorenz Z Ib, Zi. 0.03 Tel. 03583 612-4600 Z Ib, Zi. 1.06 E-Mail: c.lorenz@hszg.de Fachgruppe hysik Dipl.-Ing. Wolfgang Grüllich Z I, Zi. 1.05 Tel. 03583 612-4656 E-Mail: w.gruellich@hszg.de Dr. rer. nat. Norbert Hille Z I, Zi. 1.05 Tel. 03583 612-4655 Z I, Zi. 0.01.01 E-Mail: n.hille@hszg.de Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kirbach Z I, Zi. 204 Tel. 03583 61-1753 E-Mail: h.kirbach@hszg.de Studium fundamentale Dipl.-Lehrer, Staatl. gepr. Lehrer Z III, Zi. 229 Tel. 03583 61-1456 Frank Schneider E-Mail: f.schneider@hszg.de<br><br></div><div>187 185 Studiengangsangebote der Fakultät Studiengangsverbund LIFE SCIENCES Die akkreditierten Bachelorstudiengänge MOLEKULARE BIOTECHNOLOGIE, CHEMIE sowie ÖKO- LOGIE UND UMWELTSCHUTZ bilden den Studiengangsverbund Life Sciences mit einem weitgehend einheitlichen modularisierten Grundstudium (1. und 2. Semester). Damit wird neben einer hohen Lehreffizienz den Studierenden in den ersten beiden Semestern auch ein erleichterter Studiengangswechsel innerhalb der Studiengänge des erbundes ermöglicht. Die Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften bietet außerdem den akkreditierten Bachelorstudiengang KIA-CHEMIE an ein kooperatives Studium mit integrierter Ausbildung zum Chemielaboranten. Masterkurse Die Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften bietet in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Hochschulinstitut Zittau/TU Dresden den forschungsorientierten Masterstudiengang BIOTECHNO- LOGIE UND ANGEWANDTE ÖKOLOGIE an. Die Natur- und Umweltwissenschaften bietet den konsekutiven Masterstudiengang CHEMIE UND ENERGIE an. Er richtet sich an Studenten mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss mit dem Ausbildungsschwerpunkt Chemie. Die Fakultät bietet die Masterstudiengänge INTEGRIERTES MANAGEMENT und INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEME an, die sich in erster Linie an die Absolventen des Bachelorstudienganges Ökologie und Umweltschutz, Spezialisierung Umweltorientierte Unternehmensführung/Technischer Umweltschutz, aber auch an Absolventen anderer natur-, ingnieur oder umweltwissenschaftlicher Studiengänge oder von Studiengängen mit Schwerpunkt Qualitäts-, Umwelt-, Energie- oder Arbeitsschutzmanagementsysteme richten. Der Studiengang ist ein kooperatives Angebot der Fakultäten Natur- und Umweltwissenschaften, Elektrotechnik/Informatik und Maschinenwesen.<br><br></div><div>188 186 Studiengang MOLEKULARE BIOTECHNOLOGIE im Studiengangsverbund LIFE SCIENCES Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Das Studium der Molekularen Biotechnologie an der Hochschule Zittau/Görlitz ist naturwissenschaftlich ausgerichtet, ergänzt durch ingenieurwissenschaftliche, betriebswirtschaftliche und allgemeinbildende Fächer. Es soll den Absolventen entweder für eine berufliche Tätigkeit in den unten genannten Einsatzgebieten vorbereiten oder die oraussetzungen für die Aufnahme eines entsprechenden Masterstudiums schaffen. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 7 Semester (3,5 Jahre) 1. - 5. Semester: Lehrveranstaltungen zum Abschluss der studienbegleitenden Module 6. Semester: raxismodul, bestehend aus selbstständiger experimenteller Arbeit im Labor und einer osterpräsentation 7. Semester: studienbegleitende Anfertigung der Bachelor-Arbeit mit erteidigung Inhaltliche Schwerpunkte Die Ausbildung dieses akkreditierten Bachelorstudienganges setzt Schwerpunkte sowohl in den Grundlagenbereichen der Biologie (einschließlich Genetik/Molekularbiologie, Systematik, Mikrobiologie, Zellbiologie, Immunologie) als auch der Chemie (Anorganische Chemie, hysikalische Chemie, Organische Chemie, Biochemie, Analytische Chemie), vereint mit den notwendigen Grundkenntnissen zur technischen Gestaltung biotechnologischer rozesse (Gentechnik, Zellkulturtechnik, Immuntechnik, Bioverfahrenstechnik, Biotechnologische Anlagen). Einsatzbereiche nach dem Studium Den Absolventen bietet sich ein breites Einsatzspektrum in Unternehmen der Biotechnologie sowie an den Schnittstellen unterschiedlicher Fachdisziplinen, wie z. B. molekularbiologische Diagnostik und Forschung zellbiologische Forschung, Zellkulturtechnik biomedizinische und chemische Analytik Bioverfahrenstechnik harmatechnik Lebensmittelherstellung Medizintechnik Umweltschutz Energieumwandlungstechnik Biologische Sicherheit Fachstudienberatung rof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Wiegert Z Ib, Zi. 0.04 Tel. 03583 612-4675 Z Ib, Zi. 1.06 Tel. 03583 612-3716 E-Mail: t.wiegert@hszg.de<br><br></div><div>189 187 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang MOLEKULARE BIOTECHNOLOGIE (Bachelorstudium) Nr. Modul 1 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 2 Informatik 3 Fremdsprachen I 4 Mathematik I 5 hysik I 6 Allgemeine Biologie 7 Allgemeine und Anorganische Chemie 8 Mathematik II 9 hysik II 10 Genetik/Molekularbiologie 11 hysikalische Chemie I 12 Zellkulturtechnik 13 Betriebswirtschaftslehre 14 Gentechnik 15 hysikalische Chemie II 16 Organische Chemie Grundlagen SWS/Semester 1 2 3 6 7 2 4 3 2 2 3 1 1 1 2 2 1 1 4 2 Form SWS ECTS 4 3 4 4 4 3 3 5 6 6 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>190 188 Nr. Modul 17 Biochemie I 18 Analytische Chemie 19 Allgemeine erfahrenstechnik 20 Biochemie II 21 Bioreaktionstechnik/Bioreaktoren 22 Allgemeine Mikrobiologie 23 Instrumentelle Bioanalytik 24 Biostatistik 25 Immunologie 26 rotein- und Kohlenhydratanalytik 27 Bioverfahrenstechnik 28 Angewandte Mikrobiologie/ Upstream rocessing 29 Downstream rocessing 30 Enzymologie 31 Immuntechnik 32 raxismodul Biotechnologie 33 Bioinformatik SWS/Semester 1 2 3 6 7 4 2 4 1 3 4 1 3 1 3 1 4 3 1 4 2 2 2 4 2 Form SWS ECTS 4 4 5 5 2 30 6 8 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>191 189 Nr. Modul 34 Toxikologie 35 Biologische Sicherheit/Bioethik 36 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) SWS/Semester 1 2 3 6 7 4 4 4 Form SWS ECTS 4 12 G e s a m t 27 24 26 25 24 2 18 146 210 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W Weiteres SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem (1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden)<br><br></div><div>192 190 Studiengang CHEMIE / KIA Chemie im Studiengangsverbund LIFE SCIENCES Das Chemiestudium erfolgt in den akkreditierten Bachelor-Studiengängen CHEMIE bzw. KIA Chemie. orzugsweise für Absolventen dieser Bachelor-Studiengänge wird der Master-Studiengang CHEMIE UND ENERGIE angeboten. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Science (B.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Das Ziel des Studiums besteht im Erwerb eines naturwissenschaftlichen, insbesondere chemischen Grundlagenwissens und handwerklicher Fähigkeiten sowie in der ermittlung von ausgewählten Kenntnissen auf zukunftsfähigen Spezialgebieten an Schnittstellen von Chemie, Biotechnologie sowie Werkstoff- und Ingenieurwissenschaften. Ablauf des Studiums Chemie Regelstudienzeit: raxissemester: Abschlussarbeit: KIA-Chemie Regelstudienzeit: raxissemester: Abschlussarbeit: 7 Semester (3,5 Jahre) 6. Semester 7. Semester (studienbegleitend) 9 Semester (7 Semester Studium an der Hochschule; 2 Semester Berufspraktische Ausbildung) 6. Semester 7. Semester Der Studienablauf ist identisch mit dem Ablauf des Bachelorstudiengangs Chemie. Inhaltliche Schwerpunkte Zum Studienbeginn werden die chemischen Grundlagenfächer Anorganische Chemie, hysikalische Chemie, Organische Chemie und Chemische Analytik gelehrt. Darüber hinaus werden Grundlagen in naturwissenschaftlichen Modulen wie Mathematik, hysik, allgemeine Biologie sowie Sprachen vermittelt. In den höheren Semestern werden die Fachkenntnisse vertieft. Hinzu kommt die ermittlung weitergehender wissenschaftlicher Grundlagen auf ausgewählten Gebieten der Chemie im Grenzbereich zu anderen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen. Großer Wert wird auf den Erwerb handwerklicher Fähigkeiten und Fertigkeiten der Studenten in chemischen Laboratorien gelegt. Einsatzbereiche nach dem Studium Chemische Industrie Materialveredlung/Oberflächentechnik Energiewirtschaft Chemie- und Umweltlaboratorien Biotechnologie, Medizin, harmazie Wasser- und Abwasserwirtschaft Kommunale er- und Entsorgung Qualitäts- und roduktkontrolle<br><br></div><div>193 191 Fachstudienberatung rof. Dr. rer. nat. Klaus Seibt Tel. 03583 61-1713 E-Mail: k.seibt@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang CHEMIE (Bachelorstudium) Nr. Modul 1 Informatik 2 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 3 Fremdsprachen I 4 Mathematik I 5 Mathematik II 6 hysik I 7 hysik II 8 Allgemeine und Anorganische Chemie 9 Elektrolytgleichgewichte 10 Allgemeine Biologie 11 Thermische erfahrenstechnik 12 Chemische Reaktionstechnik 13 Grundlagen der Theoretischen Chemie 14 hysikalische Chemie I Chemische Thermodynamik SWS/Semester Form 1 2 3 6 7 4 R A X I S 2 S E M 2 E S T 4 E R 3 1 1 4 1 1 SWS ECTS 4 4 4 3 4 3 6 10 3 5 3 4 3 4 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>194 192 Nr. 15 16 Modul hysikalische Chemie II Chemische Kinetik hysikalische Chemie III Grundlagen der Kern- und Radiochemie 17 Anorganische Chemie I - Hauptgruppen 18 Anorganische Chemie II Nebengruppen 19 Anorganische Chemie III - Spezialgebiete 20 21 22 23 Organische Chemie I Allgemeine Grundlagen für Chemiker Organische Chemie II Aromatische und heteroaromatische erbindungen Organische Chemie III Knüpfung der Kohlenstoff Kohlenstoff Bindung Organische Chemie I - Komplexpraktikum 24 Werkstofftechnik Chemie 25 Analytische Chemie 26 Chromatographische Trennmethoden 27 Spektroskopie und Elektroanalytische Methoden - Bachelor 28 Bioorganische Chemie 29 Angewandte Chemie 30 Geochemie 31 Belegarbeit Chemie SWS/Semester Form 1 2 3 6 7 1 1 1 1 2 4 2 4 1 1 4 R A X I S S E 8 M 6 E S T E R 2 1 1 2 3 3 4 3 1 8 SWS ECTS 6 7 5 5 7 9 8 10 6 8 2 3 8 8 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>195 193 Nr. Modul 32 raxismodul Chemie Bachelor 33 Abschlussmodul Chemie Bachelor SWS/Semester Form 1 2 3 6 7 4 4 SWS ECTS 4 30 4 12 G e s a m t 27 22 25 26 24 4 20 148 210 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; r rojekt SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>196 194 Studiengang CHEMIE UND ENERGIE Zugangsvoraussetzung für die Aufnahme des Studiums im akkreditierten Masterstudiengang Chemie und Energie ist der erfolgreiche Abschluss eines Bachelorstudiums (B.Sc.) auf dem Gebiet der Chemie bzw. ein gleichwertiger Abschluss mit mindestens 210 Creditpunkten. Abschluss Studienort Master of Science (M.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Der naturwissenschaftlich geprägte Masterstudiengang Chemie und Energie verfolgt das Ziel, vertieftes chemisches Wissen und fundierte laborpraktische Fertigkeiten in Arbeitsbereichen der Chemie zu vermitteln. Dies betrifft vor allem chemische rozesse, die energiesparend eingeleitet und geführt werden können (Oberflächenchemie, chemische-biochemische Katalyse, energieeffiziente Synthesechemie), biologische Energienutzung und Energieumwandlung (Bioorganische Chemie, Biotransformationen, Mikrobiologie, Naturstoffchemie/Naturstoffanalytik), neuartige Materialien, veredelte Werkstoffe, gewandelte Naturstoffe und deren Analytik, die Rolle der Chemie in der Energieumwandlung, -speicherung und Nutzung, chemische rozesse und neue Materialien z. B. in Kraftwerken, Wasseraufbereitungsanlagen, Brennstoffzellen und Batterien Chemie von Brennstoffen, Katalyse in technischem Maßstab, Bioraffinerien, olymerchemie und -analytik als Grundlage moderner Materialien und rozesse (Dispersionen, Hochleistungspolymere für Leichtbau, Additive für verbessertes Fließverhalten, nachhaltige Rohstoffe usw.). Der Masterabsolvent verfügt damit über ein breites Fachwissen und Können, das ihm einen Berufseinstieg in zukunftsrelevante Branchen ermöglicht. Zugleich kann die Masterausbildung einen Grundstein legen für die Aufnahme eines romotionsstudiums auf den genannten Gebieten. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 3 Semester (1,5 Jahre) für Abschluss Master of Science (M.Sc.) Abschlussarbeit: 3. Semester Die Immatrikulation kann zum Sommer- und Wintersemester erfolgen. Inhaltliche Schwerpunkte Das Masterstudium besteht aus fünf flichtmodulen (excl. Abschlussmodul), die entsprechend der Zielstellung des Studiengangs weitere Kenntnisse und Fertigkeiten zum Schwerpunkt Chemie und Energie vermitteln. Die theoretische Ausbildung wird durch Laborpraktika ergänzt. Den Studenten bietet sich, je nach Interessenlage, die Möglichkeit der Spezialisierung in Wahlpflichtfächern (20 ECTS). Das Forschungspraktikum dient der individuellen Erweiterung von Wissen und Fähigkeiten auf der Basis konkreter forschungsbezogener Themen der Hochschullehrer des Studiengangs. Die Masterarbeit wird als qualifizierende Forschungsarbeit an der Hochschule Zittau/Görlitz bzw. im Rahmen gemeinsamer rojekte mit Unternehmen und Einrichtungen der raxis durchgeführt.<br><br></div><div>197 195 Einsatzbereiche nach dem Studium Auf der Grundlage des erworbenen Wissens und Könnens erlangen die Studierenden einen zweiten berufsbefähigenden Studienabschluss, der ihnen einen Berufseinstieg in der Chemiebranche allgemein, angrenzenden Bereichen wie Naturstoffchemie und Biotechnologie, Oberflächentechnik und Werkstoffwissenschaften, im Besonderen aber einen Einstieg in alle naturwissenschaftlich geprägten Bereiche der Gesellschaft ermöglicht (Gebiete mit Schnittstellen von Chemie, Energiewissenschaften, Wandlung von Naturstoffen/Bioorganische Chemie und Werkstoffwissenschaften). Fachstudienberatung rof. Dr. rer. nat. Annett Fuchs Tel. 03583 61-1751 E-Mail: a.fuchs@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang CHEMIE UND ENERGIE (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS 1 Energieeffiziente Synthesen Chemische und Biokatalyse 2 olymerchemie und -technologie 3 Chemie in der nichtkonventionellen Energieumwandlung 4 Bioorganische Chemie 5 Forschungspraktikum 6 Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) Wahlpflichtmodule (20 ECTS) 6 raktikum Naturstoffchemie 7 Allgemeine Mikrobiologie 8 Grundkonzepte der Energietechnik 4 4 3 1 2 3 1 4 8 W 4 8 3 1 3 3 8 10 6 10 8 10 4 30 8 10 6 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>198 196 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS 9 raktikum Energietechnik 2 2 10 0,5 5 Werkstoffpraktikum und Oberflächenanalytik/ -behandlung 1,5 1 8 10 2 11 Spektroskopie und Naturstoffanalytik 8 10 2 4 12 Chemie in der konventionellen Energieumwandlung 6 10 2 13 Grenzflächen- und Kolloidchemie 2 Gesamt 90 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem W weitere Studienform<br><br></div><div>199 197 Studiengang ÖKOLOGIE UND UMWELTSCHUTZ im Studiengangsverbund LIFE SCIENCES Der Studiengang ist akkreditiert. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) mit den Studienrichtungen: NATURSCHUTZ UND LANDSCHAFTSLANUNG UMWELTORIENTIERTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND TECHNISCHER UMWELTSCHUTZ Studienort Zittau Ausbildungsziel Der bereits einsetzende nachhaltigkeitsbezogene ökonomische und gesellschaftliche Strukturwandel stellt komplexe Aufgaben, die nicht allein von Ingenieuren des technischen Umweltschutzes oder von Naturwissenschaftlern gelöst werden können. Es wächst der Bedarf an interdisziplinär ausgebildeten Experten, die dazu in der Lage sind, Daten aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten zu analysieren und zu einer ganzheitlichen Bewertung der Wirkungen von Konsum, roduktions- und Dienstleistungsprozessen auf die natürliche Umwelt zusammenzuführen. Die dafür notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten werden im Studiengang Ökologie und Umweltschutz durch sowohl klassische ökologische Disziplinen als auch im Rahmen ökonomischer, rechtlicher, technischer sowie managementbezogener Fächer vermittelt. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: Bachelor: 7 Semester (3,5 Jahre) Im Rahmen des Studiengangsverbundes "Life Sciences" wird in den ersten drei Semestern die Grundlagenausbildung in den naturwissenschaftlichen und allgemeinwissenschaftlichen Grundlagen sowie Sprachen in gemeinsamen Lehrveranstaltungen absolviert. Im 2. Semester wird aber auch bereits ein studiengangsspezifisches Grundlagenfach gelehrt (Geografie). Weitere studiengangsspezifische Grundlagen werden dann ab dem 3. Semester gelegt. Ab dem 4. Semester werden erste eranstaltungen aus den unterschiedlichen Studienrichtungen angeboten, so dass vorher eine Entscheidung über das Eintreten in eine der zwei Studienrichtungen gefordert ist. Im 6. Semester wird das raxissemester absolviert. Im Bachelor-Studiengang wird im 7. Semester mit den Ergebnissen aus dem raxissemester die Bachelor-Arbeit semesterbegleitend erstellt. Studierende können im Rahmen von teilweise finanziell unterstützten Austauschprogrammen das raktikumssemester im Ausland absolvieren. Mit den folgenden Hochschulen erfolgt seit Jahren ein regelmäßiger Austausch sowohl für Studierende als auch für Dozenten: Birmingham University, England Universidad de Sonora, Mexiko James Madison University, USA University of Technology Hanoi, ietnam<br><br></div><div>200 198 Inhaltliche Schwerpunkte Das Studium Ökologie und Umweltschutz stellt einen hohen Anspruch an die Lehrinhalte der natur- (hysik, Chemie, Biologie, Ökologie, Geowissenschaften) und ingenieurwissenschaftlichen (erfahrenstechnik, Umweltrecht, Umweltschutz, Informatik/Geoinformationssysteme) Grundlagenfächer sowie der darauf aufbauenden angewandten Fächer (Umweltmanagement, Naturschutz, Landschaftsplanung, Gewässerschutz, Abfallwirtschaft). Für das Studium ist weniger entscheidend, welche Leistungskurse an der weiterführenden Schule belegt wurden. Wichtig ist der Wille und das Bestreben, durch Fleiß und Eigeninitiative in den ersten Semestern eventuell vorhandene Defizite auszugleichen. Die gute und persönliche Betreuung durch die Lehrenden, die intensiven praxisorientierten Übungen, Seminare, Labor- und Freilandpraktika sowie rojektstudien sind dabei sehr hilfreich. In der Spezialisierung werden dann die Kenntnisse in den oben genannten Spezialisierungsrichtungen vertieft. Nicht zuletzt das raxissemester (6. Semester), das den engen Bezug der Ausbildung zur beruflichen Anwendung herstellt, und die Anfertigung der Bachelor-Arbeit (7. Semester) unter fachlicher Anleitung ermöglicht es den Studierenden, dieses Studium erfolgreich und mit großem persönlichen Gewinn sowie guten Kontakten zur raxis zu absolvieren. Einsatzbereiche nach dem Studium Industrieunternehmen Ingenieur- und lanungsbüros Forschungsinstitute/Marktforschungseinrichtungen Behörden und erwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen Dienstleistungsunternehmen der Wirtschaft, des Handels oder der Bildung ersicherungen und Gutachterpraxen Technische Überwachungsvereine/Abwasserzweckverbände/Unternehmensberatungen Fachstudienberatung Dipl.-Agr.-Ing. Jana Dörnchen-Neumann Z I, Zi. 9 Tel. 03583 61-1710 E-Mail: j.doernchen@hszg.de<br><br></div><div>201 199 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang ÖKOLOGIE UND UMWELTSCHUTZ (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS 1 Mathematik I 2 Mathematik II 3 hysik I 4 hysik II 5 Informatik 6 Allgemeine Biologie 7 Fremdsprachen I 8 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen 9 Allgemeine und anorganische Chemie 10 hysikalische Chemie 11 Organische Chemie Grundlagen für Life Sciences 12 Funktionsmorphologie/Systematik 13 Mikrobiologie mit raktikum 14 15 16 Umweltorientierte Unternehmensführung I - Grundlagen Umweltorientierte Unternehmensführung II - Instrumente Altlasten/robenahme/ Umwelttechnik 2 2 3 4 2 3 1 4 2 3 3 2 3 1 1 2 R A X I S S E M E S T E R 4 4 3 5 4 3 4 3 6 6 3 5 5 5 3 3 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>202 200 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS 17 Recht/Umweltrecht 18 Betriebswirtschaftslehre 19 Mechanische Umweltverfahrenstechnik 20 Technische Thermodynamik 21 Thermische erfahrenstechnik 22 Abfallwirtschaft/Abwasserbehandlung/Abluft-/Abgasreinigung 23 Allgemeine Ökologie 24 Ökosystemkunde 25 Hydrobiologie 26 Karte und Kartierung 27 Geoinformationssysteme 28 Ökotoxikologie/Umweltschadstoffe 29 Geoökologie - Grundlagen 30 Geoökologie - Arbeitsmethoden 31 Umweltorientierte Unternehmensführung III Methoden, Anwendung, Existenzgründung 40 raxismodul 41 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) 4 1 4 1 0,8 0,2 1 4 R 2 A 4 X I S 4 S E M 1 E S 2 T 1 E R 1 3 4 4 0,5 1 1,5 3,5 1,5 4 4 5 6 5 6 3 3 3 4 6 6 4 4 3 4 3 4 4 4 4 6 3 4 5 7 4 30 4 12 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>203 201 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS Studienrichtung Naturschutz/Landschaftsplanung (N/L) 36 egetationskunde 0,5 3,5 R 37 Tiersystematik/Artenschutz A 6 5 X 4 I S 38 Geoökologie II 1 S 5 5 2 E M. 2 39 Landschaftsplanung 1 5 6 2 Studienrichtung Umweltorientierte Unternehmensführung/Technischer Umweltschutz (U/T) 3 32 roduktionsintegrierter Umweltschutz 5 5 R 4 Aspekte 33 A 6 6 Risikomanagement/Umwelttechnik X 0 I S 34 Fluiddynamik I 1,5 S 0,5 E 3 Sortiertechnik/ M. 35 5 5 T-Grundlagenpraktikum 2 G e s a m t Studienrichtung N/L 27 23 26 26 28 4 18 152 210 G e s a m t Studienrichtung U/T 27 23 26 27 26 4 19 152 210 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Anmerkungen zum Ablaufplan Alle Fächer sind in den entsprechenden Studienrichtungen flichtfächer. In den umwelttechnisch orientierten Fächern Mechanische Umweltverfahrenstechnik, Sortiertechnik, Altlasten, Lager- und Fördertechnik sowie Abfallwirtschaft ist je eine Betriebsfachexkursion als obligatorische eranstaltung, die in den Exkursionswochen jährlich angeboten wird, am Ende des Studiums nachzuweisen.<br><br></div><div>204 202 Studiengang BIOTECHNOLOGIE UND ANGEWANDTE ÖKOLOGIE Dieser forschungsorientierte Master-Studiengang stellt sachsenweit eine Besonderheit dar, da es sich um einen kooperativen Studiengang unter erleihung eines Joint Degree zwischen einer universitären Einrichtung, dem Internationalen Hochschulinstitut Zittau (IHI) / TU Dresden, und einer Fachhochschule handelt. Dies ermöglicht den Erwerb eines universitären Abschlusses und auch den direkten Übergang der Master-AbsolventInnen in einen romotionsstudiengang am IHI oder einer anderen universitären Einrichtung. Abschluss Studienort Master of Science (M.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Ziel ist es, Fachleute für den internationalen Einsatz auf den Gebieten der biotechnologischen Forschung, roduktion und Umweltvorsorge und -nachsorge sowie Biodiversitätsforschung und Naturschutz auszubilden. Ablauf des Studiums Das Studium gliedert sich vom ersten Semester an in die beiden Spezialisierungsrichtungen: UMWELTWISSENSCHAFTEN UND BIOTECHNOLOGIE sowie SCHUTZ UND NUTZUNG DER BIO- DIERSITÄT auf. Einige Modulkomponenten wurden je nach Studienrichtung zu unterschiedlichen Modulen zusammengesetzt, so dass die Studierenden unterschiedlicher Richtungen dennoch viele eranstaltungen gemeinsam besuchen, woraus ein integraler Studiengang resultiert. Die Studienrichtung UMWELTWISSENSCHAFTEN UND BIOTECHNOLOGIE richtet sich vorwiegend an AbsolventInnen biotechnologisch oder umwelttechnisch ausgerichteter Bachelor-Studiengänge (z. B. aus dem Bachelor-Studiengang MOLEKULARE BIOTECHNOLOGIE der Hochschule Zittau/Görlitz). Die Studienrichtung SCHUTZ UND NUTZUNG DER BIODIERSITÄT hingegen richtet sich an Bachelor-AbsolventInnen aus ökologisch, naturschutzfachlich ausgerichteten Studiengängen (z. B. entsprechend spezialisierte Absolventen des Studiengangs ÖKOLOGIE UND UMWELT- SCHUTZ der Hochschule Zittau/Görlitz). Innerhalb der Spezialisierungsrichtungen wird den Studierenden durch Wahlpflichtmodule eine weitere rofilierung ermöglicht. Der Studienablauf wird durch das Angebot von Modulen organisiert. Die Benennung der Module, ihr Lehrumfang in Semesterwochenstunden, die zeitliche Gesamtbelastung für den Studierenden in Form der ECTS-unkte sowie die zeitliche Anordnung der Module ist im Studienablaufplan festgehalten. Inhaltliche Schwerpunkte Um den Anforderungen an Anpassungsfähigkeit und Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden, wird auf den Erwerb von Grundlagen in den Bereichen praktische Mikrobiologie und Biotechnologie, rozess-simulation sowie Ökologie und Ökosystemkunde großer Wert gelegt. Schwerpunkte sind abhängig von der Spezialisierung, zum Beispiel Fermentationstechniken (steril und nichtsteril), Gewinnung mikrobieller rodukte, Bio- und Umweltanalytik, opulationsbiologie und -genetik. Das Studium wird durch naturwissenschaftliche und technische Grundlagen ergänzt. Darüber hinaus erwerben die Studierenden der Spezialisierungsrichtung UMWELTWISSEN- SCHAFTEN UND BIOTECHNOLOGIE rechtliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenz mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa.<br><br></div><div>205 203 Einsatzbereiche nach dem Studium: AbsolventInnen des Master-Studienganges BIOTECHNOLOGIE UND ANGEWANDTE ÖKOLOGIE können nach Abschluss ihres Studiums auf Grund ihrer breiten naturwissenschaftlichen und technischen Ausbildung sowie ihrer biotechnologischen und umweltwissenschaftlichen Spezialisierung in vorbereitenden, planenden, projektierenden, ausführenden und kontrollierenden Bereichen der Industrie, Land- und Forstwirtschaft sowie in staatlichen und kommunalen Institutionen eingesetzt werden. Die AbsolventInnen erwerben Kompetenzen vorwiegend in produktions- und umweltschutzbezogener Biotechnologie und Ökologie. Die komplexe, fachübergreifende Ausbildung sowie das ausgewogene erhältnis zwischen theoretisch und praktisch ausgerichteten Ausbildungsabschnitten prädestinieren die AbsolventInnen zur Mitarbeit in interdisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppen in Forschungseinrichtungen und an Hochschulen. Die AbsolventInnen können darüber hinaus in Industriebetrieben als Beauftragte(r) für Umweltschutz tätig sein. Auch für eine Tätigkeit in lanungsbüros für umwelttechnische und biotechnologische Anlagen usw. werden die AbsolventenInnen dieses Studiengangs ausgebildet sein. Fachstudienberatung Studienrichtung SCHUTZ UND NUTZUNG DER BIODIERSITÄT rof. Dr. Christa Heidger Tel. 03583 61-1709 E-Mail: c.heidger@hszg.de Studienrichtung UMWELTWISSENSCHAFTEN UND BIOTECHNOLOGIE Univ. rof. Dr. Martin Hofrichter Tel. 03583 61-2721 E-Mail: hofrichter@ihi-zittau.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang Studienrichtung BIOTECHNOLOGIE UND ANGEWANDTE ÖKOLOGIE (Masterstudium) Umweltwissenschaften und Biotechnologie SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS I Ökologische Biochemie Wissenschaftliche robleme aus der raxis 6 I Sprachen rezeptiv (CZ, D, L) 4 4 XXXXI Allgemeine Ökologie Wahlpflichtbereich 2. Semester (Auswahl von zwei Modulen) 10 ECTS-unkte 4 z. B. Toxologie (106030) 2 3 6 8 4 4 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>206 204 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 4 z. B. Ökosystemkunde (106620) weitere mögliche Wahlpflichtmodule: 105850, 106570, 106580, 106670, 157300, 103220, 105840, 105860, 105920, 105940, 105950, 105960, 105970 und 105980 3 XIII Spezielle Mikrobiologie 3 3 4 XI Mikrobenphysiologie 1 6 5 1 X Sprachen produktiv (CZ, D, L) 4 4 4 1 XIII Spezielle Aspekte der Botanik 4 4 1 XXII Ökologisches raktikum 1 7 5 6 XX Sprachen komplexe Transferaufgaben (CZ, D, L) 4 XXI 3 Ausgewählte Aspekte der technischen Umweltbiologie 3 6 6 XXII Umwelt- und Bioanalytik 2 XXIII 0,5 Theorie und raxis wissenschaftlichen,5 Arbeitens 3 4 Spezialisierung Umweltwissenschaften 6 XXIII Umweltsysteme 6 6 XXXIX Modellierung dynamischer Systeme 3 3 1 4 XXX flanzliche Biotechnologie 6 5 2,5 XXXI Simulation von Umweltsystemen 0,5 1 Spezialisierung Biotechnologie 5 XXXII Umweltchemie 5 5 XXXIII Aquatische Aufbereitungstechnik 4 4 2 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>207 205 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS XXXI XXXX XXI flanzliche Biotechnologie Simulation von Umweltsystemen Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) 1 5,5,5 0,5 8,5 7 3 3 2 30 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang Studienrichtung BIOTECHNOLOGIE UND ANGEWANDTE ÖKOLOGIE (Masterstudium) Schutz und Nutzung der Biodiversität SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS IX II III X XI XII XIII XI XII XXXIX Ökosystemkunde Ökologie und Naturschutz Allgemeine Biologie Abwasser Umweltorientierte Unternehmensführung I - Grundlagen Tiersystematik/Artenschutz Spezielle Mikrobiologie Genetik/Molekularbiologie opulationsbiologie Atmosphäre und Boden 4 4 3 2 3 1 4 3 3 1 2 4 1 6 5 3 5 6 5 3 3 4 6 5 6 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>208 206 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS Wahlpflichtbereich 2. Semester (Auswahl von zwei Modulen) 10 ECTS-unkte 4 XI Mikrobenphysiologie XXII Ökologisches raktium XXXII Umweltchemie XXXII z. B. Ökosystemkunde (106620) 1 1 1 6 5 0,5 3,5 6 5 7 5 5 5 XXXIII opulationsgenetik 0,5 3,5 XXI 3 Ausgewählte Aspekte der technischen Umweltbiologie 3 XXI Bodenökologie 1,5 4 XX Angewandte flanzenökologie 1 1 Wahlpflichtbereich 3. Semester (Auswahl eines Moduls) 5 ECTS-unkte 4 XXX flanzliche Biotechnologie 2,5 XXXI Simulation von Umweltsystemen 0,5 1,5 XXX Biotechnik 0,5 2 4 6 6 6 3,5 3 6 10 6 5 5 5 XXI Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) 2 30 orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>209 207 Studiengang INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEME Der Masterstudiengang Integrierte Managementsysteme ist ein anwendungsbezogener Studiengang. Er richtet sich in erster Linie an die Absolventen des Bachelorstudienganges Ökologie und Umweltschutz, Spezialisierung Umweltorientierte Unternehmensführung/Technischer Umweltschutz, aber auch an Absolventen anderer natur-, ingenieur- oder umweltwissenschaftlicher Studiengänge oder von Studiengängen mit Schwerpunkt Qualitäts-, Umwelt-, Energie- oder Arbeitsschutzmanagementsysteme. Der Studiengang ist ein kooperatives Angebot der Fakultäten Naturund Umweltwissenschaften, Elektrotechnik/Informatik und Maschinenwesen. Aus diesen Fakultäten spricht er insbesondere die Absolventen an, die ihre ingenieurwissenschaftlichen Kenntnisse mit den in allen Branchen zunehmend wichtiger werdenden Kenntnissen zu Qualitäts-, Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen ergänzen möchten. Abschluss Studienort Master of Science (M.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Der Studiengang Integrierte Managementsysteme ist ein interdisziplinärer Studiengang an der Schnittstelle Management-Technik-Methodik-Soft Skills mit Fokussierung auf eine gemeinsame Betrachtung von Qualitäts-, Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen. Studierende können ihre im Rahmen ihres Bachelor- oder Diplomstudiums erworbenen Fachkenntnisse vertiefen und mit Management-, Methoden- und Sozialkompetenzen verknüpfen. Es ist somit Ziel der Studiengänge, den Studierenden ein Kompetenzbündel, bestehend aus Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen zu vermitteln, um ein ausgeprägtes erständnis für die Einheit von umweltorientierten, wirtschaftlichen, technischen und sozialen Zusammenhängen zu entwickeln. Ablauf des Studiums Der Studiengang Integrierte Managementsysteme ist in zwei Fachsemester (1. und 2. Semester) und das Semester für die Masterarbeit (3. Semester) strukturiert. Die Immatrikulation erfolgt im Sommersemester. Gemäß dem Ausbildungsziel des Studienganges untergliedern sich die Module in Grundlagen-, Management-, Methoden-, Fach-, Skill- und Anwendungsmodule. Die Module gliedern sich in flichtmodule, Wahlpflichtmodule und das Abschlussmodul. Die flichtmodule sind vom Studierenden obligatorisch zu absolvieren. Sie sind im Studienablaufplan aufgelistet. Die Studierenden sind durch die Immatrikulation bzw. Rückmeldung automatisch für die flichtmodule angemeldet. Die Wahlpflichtmodule bestehen aus verschiedenen Lehrangeboten der beteiligten Fakultäten Natur- und Umweltwissenschaften, Elektrotechnik/Informatik, Maschinenwesen. Die Studierenden können entsprechend ihrer fachlichen Interessen aus der Angebotsliste einen aus drei Modulen auswählen. Mit der Einschreibung in dieses Modul werden diese zum flichtbestandteil des Studiums. Das Abschlussmodul beinhaltet die Master-Arbeit und deren erteidigung. Inhaltliche Schwerpunkte Studenten des Masterstudiengangs Integrierte Managementsysteme beschäftigen sich mit den Anforderungen von Qualitäts-, Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen und setzen sich damit auseinander, wie Firmen ihre rozesse in diesen Bereichen durch integrierte Managementsysteme optimieren können. Damit verbundene Themenstellungen, wie ein begleitendes rojektmanagement, die Auditierung von Managementsystemen oder die Berichterstattung über erzielte Ergebnisse werden gleichermaßen betrachtet wie die umweltpolitischrechtlichen Rahmenbedingungen und Fragestellungen des technischen Umweltschutzes, insbesondere der Energietechnik.<br><br></div><div>210 208 Eine hohe Anwendungsorientierung ist nicht nur durch ein projektorientiertes Theorie-raxis- Transfer-Modul gegeben, sondern auch durch die Beschäftigung mit Software-Anwendungen im rojekt- und Stoffstrommanagement und die ermittlung von Soft Skills zu Fragestellungen der Lern- und eränderungsprozesse in Organisationen. Einsatzbereiche nach dem Studium Absolventen des Masterstudienganges werden gemäß des vermittelten Wissens befähigt für die Aufnahme von folgenden Tätigkeiten: als Managementbeauftragter für ein integriertes betriebliches Qualitäts-, Umwelt- Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystem, im technischem Umweltschutz, insbesondere bezogen auf erneuerbare Energien, bei der Optimierung von roduktionsprozessabläufen, des Stoffstrom- und Energiemanagements, bei lanungs- und Genehmigungsverfahren im betrieblichen und behördlichen Umwelt-/ Energiebereich sowie mitwirkende Tätigkeiten im Rahmen der ollzugsüberwachung, beratende, gutachterliche und sachverständige Tätigkeiten im technischen und betrieblichen Umweltschutz bzw. -management. Einsatzbereiche nach dem Studium finden sich in folgenden Bereichen: Wirtschaftsunternehmen aller Branchen mit Anforderungen im technisch-organisatorischen Umwelt- und Arbeitsschutz, dem Qualitäts-, Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement, Ingenieur- und Sachverständigenbüros, Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden des Bundes, der Länder und Kommunen mit Wahrnehmung von Aufgaben im Umwelt- und Arbeitsschutz sowie Energiemanagement, Dienstleistungsunternehmen der Wirtschaft, des Handels oder der Bildung, Forschungseinrichtungen, ersicherungen, Technische Überwachungsvereine, Unternehmungsberatungen, erbände, Nichtregierungsorganisationen in den Themenfeldern Umwelt, Energie, Qualität, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit. Fachstudienberatung rof. Dr. Jana Brauweiler Tel. 03583 61-1752 E-Mail: j.brauweiler@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INTEGRIERTE MANAGEMENTSYSTEME (Masterstudium) SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 SWS ECTS* 197150 Regenerative Energietechnik 197350 Qualitätsmanagementsysteme/Qualitätssicherung 197250 Umwelt- und Energiemanagementsysteme/ Betriebliche Energieeffizienz 3 1 1.5 W 0.5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>211 209 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 SWS ECTS* 196950 rojektmanagement: Methoden und rozesse 196900 Software-Anwendungen: rojekt- und Stoffstrommanagement Wahlpflichtbereich I; Auswahl eines Moduls (5 ECTS unkte) 200100 Quantitative Umweltbewertung von rodukten 197050 The Energy Quest otentials and Solutions*** 132400 IT-Sicherheitsmanagement 198300 Energieversorgungsstrukturen in Europa 197700 197000 200150 197100 Handlungspflichten im Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzrecht Integration und Auditierung von Managementsystemen Sozialkompetenzen: eränderungs- und Lernprozesse in Organisationen Theorie-raxis-Transfer: Managementsysteme entwickeln und bewerten Wahlpflichtbereich II; Auswahl eines Moduls (5 ECTS unkte) 200050 Nachhaltigkeitsmanagement und -kommunikation 197300 Arbeitswissenschaft/ roduktionsplanung und -steuerung 197400 Theoretische Elektrotechnik 4 3 1 3 1 1 3 1 1 1 1 3 2 5 5 5 X 201000 Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) 4 X 0 30 X Gesamt 20 1 18 1-38 1 90 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>212 210 Studiengang INTEGRIERTES MANAGEMENT Der Masterstudiengang Integriertes Management ist ein anwendungsbezogener Studiengang. Er richtet sich an Absolventen anderer natur-, ingenieur- oder umweltwissenschaftlicher Studiengänge, oder von Studiengängen mit Schwerpunkt Qualitäts-, Umwelt-, Energie- oder Arbeitsschutzmanagementsysteme. Der Studiengang ist ein kooperatives Angebot der Fakultäten Naturund Umweltwissenschaften, Elektrotechnik/Informatik und Maschinenwesen. Aus diesen Fakultäten spricht er insbesondere die Absolventen an, die ihre ingenieurwissenschaftlichen Kenntnisse mit den in allen Branchen zunehmend wichtiger werdenden Kenntnissen zu Qualitäts-, Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen ergänzen möchten. Abschluss Studienort Master of Science (M.Sc.) Zittau Ausbildungsziel Der Studiengang Integriertes Management ist ein interdisziplinärer Studiengang an der Schnittstelle Management-Technik-Methodik-Soft Skills mit Fokussierung auf eine gemeinsame Betrachtung von Qualitäts-, Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen. Studierende können ihre im Rahmen ihres Bachelor- oder Diplomstudiums erworbenen Fachkenntnisse vertiefen und mit Management-, Methoden- und Sozialkompetenzen verknüpfen. Es ist somit Ziel der Studiengänge, den Studierenden ein Kompetenzbündel, bestehend aus Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen zu vermitteln, um ein ausgeprägtes erständnis für die Einheit von umweltorientierten, wirtschaftlichen, technischen und sozialen Zusammenhängen zu entwickeln. Ablauf des Studiums Die Masterstudiengänge Integrierte Managementsysteme und Integriertes Management sind synergetisch aufgebaut. Basis stellt der dreisemestrige Studiengang Integrierte Managementsysteme dar. Im viersemestrigen Masterstudiengang Integriertes Management werden den drei Semestern des Masterstudienganges Integrierte Managementsysteme ein zusätzliches Fachsemester vorgeschaltet, so dass dieser Studiengang durch drei Fachsemester (1.-3. Semester) und das Semester für die Masterarbeit (4. Semester) gekennzeichnet ist. Immatrikulation ist hier im Wintersemester. Er behandelt im 2. und 3. Semester die gleichen Themen wie der dreisemestrige Masterstudiengang Integrierte Managementsysteme ; während im vorgeschalteten ersten Semester Grundlagen im Umwelt- und Energierecht, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement und der Energietechnik bzw. den Energiesystemen gelegt werden. Die Module gliedern sich in flichtmodule, Wahlpflichtmodule und das Abschlussmodul. Die flichtmodule sind vom Studierenden obligatorisch zu absolvieren. Sie sind im Studienablaufplan aufgelistet. Die Studierenden sind durch die Immatrikulation bzw. Rückmeldung automatisch für die flichtmodule angemeldet. Die Wahlpflichtmodule bestehen aus verschiedenen Lehrangeboten der beteiligten Fakultäten Natur- und Umweltwissenschaften, Elektrotechnik/Informatik, Maschinenwesen. Die Studierenden können entsprechend ihrer fachlichen Interessen aus der Angebotsliste einen aus drei Modulen auswählen. Mit der Einschreibung in dieses Modul werden diese zum flichtbestandteil des Studiums. Das Abschlussmodul beinhaltet die Master-Arbeit und deren erteidigung.<br><br></div><div>213 211 Inhaltliche Schwerpunkte Studenten des Masterstudiengangs Integriertes Management beschäftigen sich mit den Anforderungen von Qualitäts-, Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystemen und setzen sich damit auseinander, wie Firmen ihre rozesse in diesen Bereichen durch integrierte Managementsysteme optimieren können. Damit verbundene Themenstellungen, wie ein begleitendes rojektmanagement, die Auditierung von Managementsystemen oder die Berichterstattung über erzielte Ergebnisse werden gleichermaßen betrachtet wie die umweltpolitischrechtlichen Rahmenbedingungen und Fragestellungen des technischen Umweltschutzes, insbesondere der Energietechnik. Eine hohe Anwendungsorientierung ist nicht nur durch ein projektorientiertes Theorie-raxis-Transfer-Modul gegeben, sondern auch durch die Beschäftigung mit Software-Anwendungen im rojekt- und Stoffstrommanagement und die ermittlung von Soft Skills zu Fragestellungen der Lern- und eränderungsprozesse in Organisationen. Einsatzbereiche nach dem Studium: Absolventen des Masterstudienganges werden gemäß des vermittelten Wissens befähigt für die Aufnahme von folgenden Tätigkeiten: als Managementbeauftragter für ein integriertes betriebliches Qualitäts-, Umwelt- Energie- und Arbeitsschutzmanagementsystem, im technischem Umweltschutz, insbesondere bezogen auf erneuerbare Energien, bei der Optimierung von roduktionsprozessabläufen, des Stoffstrom- und Energiemanagements, bei lanungs- und Genehmigungsverfahren im betrieblichen und behördlichen Umwelt-/ Energiebereich sowie mitwirkende Tätigkeiten im Rahmen der ollzugsüberwachung, beratende, gutachterliche und sachverständige Tätigkeiten im technischen und betrieblichen Umweltschutz bzw. -management. Einsatzbereiche nach dem Studium finden sich in folgenden Bereichen: Wirtschaftsunternehmen aller Branchen mit Anforderungen im technisch-organisatorischen Umwelt- und Arbeitsschutz, dem Qualitäts-, Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement, Ingenieur- und Sachverständigenbüros, Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden des Bundes, der Länder und Kommunen mit Wahrnehmung von Aufgaben im Umwelt- und Arbeitsschutz sowie Energiemanagement, Dienstleistungsunternehmen der Wirtschaft, des Handels oder der Bildung, Forschungseinrichtungen, ersicherungen, Technische Überwachungsvereine, Unternehmungsberatungen, erbände, Nichtregierungsorganisationen in den Themenfeldern Umwelt, Energie, Qualität, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit. Fachstudienberatung rof. Dr. Jana Brauweiler Tel. 03583 61-1752 E-Mail: j.brauweiler@hszg.de<br><br></div><div>214 212 Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INTEGRIERTES MANAGEMENT (Masterstudium) SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS* 197650 Umwelt- und Energierecht 106530 197550 Umweltorientierte Unternehmensführung I - Grundlagen Betrieblicher Arbeitsschutz/ Arbeitsschutzmanagementsysteme 198250 Energiesysteme der Zukunft 197450 197500 Grundlagen der Energie- und Kraftwerkstechnik Theorie-raxis-Transfer: Managementsysteme verstehen und analysieren 197150 Regenerative Energietechnik 197350 197250 Qualitätsmanagementsysteme/ Qualitätssicherung Umwelt- und Energiemanagementsysteme/ Betriebliche Energieeffizienz 196950 rojektmanagement: Methoden und rozesse 196900 Software-Anwendungen: rojekt- und Stoffstrommanagement Wahlpflichtbereich I; Auswahl eines Moduls (5 ECTS unkte) 200100 Quantitative Umweltbewertung von rodukten 197050 The Energy Quest otentials and Solutions*** 132400 IT-Sicherheitsmanagement 198300 Energieversorgungsstrukturen in Europa.5 1.5 3 3 1 1 1 3 1 1.5 W 0.5 4 3 1 3 1 5 5 2 5<br><br></div><div>215 213 SWS**/Semester Code Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS* 197700 197000 200150 197100 Handlungspflichten im Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzrecht Integration und Auditierung von Managementsystemen Sozialkompetenzen: eränderungs- und Lernprozesse in Organisationen Theorie-raxis-Transfer: Managementsysteme entwickeln und bewerten Wahlpflichtbereich II; Auswahl eines Moduls (5 ECTS unkte) 200050 197300 Nachhaltigkeitsmanagement und -kommunikation Arbeitswissenschaft/ roduktionsplanung und -steuerung 197400 Theoretische Elektrotechnik 1 3 1 1 1 1 3 2 5 201000 Abschlussmodul (Master-Arbeit und erteidigung) X X X 0 30 Gesamt 22 20 1 18 1-60 1 120 * 1 ECTS-unkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden ** Semesterwochenstunden (1 SWS entspricht 45 min. pro Woche) *** Wahlmodul 1 zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e SWS Semesterwochenstunden, orlesung, Seminar/Übung, raktikum, W Weiteres ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>216 214 Studium fundamentale Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Beauftragter für das Studium fundamentale rof. Dr. rer. nat. Bernd Delakowitz Tel. 03583 612-4751 E-Mail: b.delakowitz@hszg.de Nach dem Motto Studieren ist mehr! sieht die Hochschule seit 1993 in ihren Studiengängen die Lehrangebote Grundlagen der Ökologie und des Umweltschutzes, Studium fundamentale und Fremdsprachen als für alle Studierenden verbindliche allgemein bildende Lehrveranstaltungen vor. Neben der ermittlung von Fachwissen, soll jedes Studium auch Angebote enthalten, die der ervollkommnung der außerfachlichen Qualifikation der Studierenden dienen, insbesondere deren geistige und soziale Kompetenz verbessern und deren Allgemeinwissen erweitern. Die Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften zeichnet verantwortlich für Lehrangebote in den Themenbereichen Grundlagen der Ökologie und des Umweltschutzes, Studium fundamentale, Interkulturalität. Mit dem Lehrangebot "Grundlagen der Ökologie und des Umweltschutzes" bietet seit 1994 die Hochschule den Studierenden eine umweltschutzbezogene Grundbildung (vgl. SächsHG 4). In diesen orlesungen werden den Studierenden eines jeden Studiengangs biotisch-ökologische, technische, wirtschaftliche und soziale Belange des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit vermittelt, so dass diese Gedanken in die weitere Arbeit aller Studierenden mit einfließen können. Exkursionen ergänzen das orlesungsangebot Das Studium fundamentale der Hochschule Zittau/Görlitz unterbreitet allgemein bildende und fachübergreifende Lehr- und eranstaltungsangebote. Es ist dem Grundgedanken eines Studium generale verpflichtet. Die Hochschule Zittau/Görlitz beteiligt sich aktiv am Arbeitskreis Studium generale Sachsen, dem alle Studia generales sächsischer Hochschulen und Universitäten angehören und ist Mitbegründer des Netzwerkes "General Studies International" am Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium generale, Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Den orgaben des Bologna-rozesses entsprechend, fließen die oben genannten Lehrinhalte in modularisierter Form in die Curricula der einzelnen Studiengänge ein, beispielsweise in Form des Moduls "Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen" (AWG). Darüber hinaus gibt es weitere Modulbzw. Lehrfachbezeichnungen. Detaillierte Angaben enthalten die Studien- und rüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge. Beratung Internet Dipl.-Lehrer Frank Schneider Tel. 03583 61-1456 E-Mail: f.schneider@hszg.de www. hszg.de/fundamentale<br><br></div><div>217 215 Fakultät SOZIALWISSENSCHAFTEN ostanschrift Internet Standorte F 300 648, 02811 Görlitz http://f-s.hszg.de E-Mail: f-s@hszg.de Haus G I; Furtstraße 2, 02826 Görlitz Haus G II; Brückenstraße 1, 02826 Görlitz Dekan rof. Dr. Andreas Hoff (hd) G I, Zi. 1.12/2.08 Tel. 03581 374-4244 E-Mail: a.hoff@hszg.de Sekretariat Karin Maiwald G I, Zi. 1.11 Tel. 03581 374-4269 E-Mail: k.maiwald@hszg.de rodekane rof. Dr. rer. nat. Matthias Schmidt GII, Zi. 160 Tel. 03581 374-4315 E-Mail: matthias.schmidt@hszg.de rof. Dr. phil. Andreas Markert G I, Zi. 2.05 Tel. 03581 4828-129 E-Mail: a.markert@hszg.de Studiendekanin rof. Dr. phil. Andrea Eckhardt G I, Zi. 2.12 Tel. 03581 374-4233 E-Mail: a.eckhardt@hszg.de Dekanatsrat Dipl.-Ing. (FH) Steffen Zücker G I, Zi. 1.10 Tel. 03581 374-4391 E-Mail: s.zuecker@hszg.de Studiengangsbeauftragte (einschließlich Fachstudienberatung) Soziale Arbeit rof. Dr. oec. habil. Gisela Thiele G I, Zi. 1.12 Tel. 03581 374-4344 E-Mail: g.thiele@hszg.de Heilpädagogik/Inclusion Studies rof. Dr. paed. Manfred Jödecke G I, Zi. 2.19 Tel. 03581 374-4251 E-Mail: m.joedecke@hszg.de Kommunikationspsychologie rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek G II, Zi. 158 Tel. 03581 374-4253 E-Mail: j.kawalek@hszg.de Kindheitspädagogik rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn G I, Zi. 3.13 Tel. 03581 374-4348 E-Mail: s.tollkuehn@hszg.de Management Sozialen Wandels (Master) rof. Dr. phil. habil. Raj Kollmorgen G I, Zi. 2.21 Tel. 03581 374-4259 E-Mail: r.kollmorgen@hszg.de Soziale Gerontologie (Master) rof. Dr. Andreas Hoff (hd) G II, Zi. 2.08 Tel. 03581 374-4244 E-Mail: a.hoff@hszg.de<br><br></div><div>218 216 Forschungsbeauftragter rof. Dr. phil. habil. Raj Kollmorgen G I, Zi. 2.21 Tel. 03581 374-4259 E-Mail: r.kollmorgen@hszg.de orsitzende des rüfungsausschusses rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn G I, Zi. 3.13 Tel. 03581 374-4348 E-Mail: s.tollkuehn@hszg.de Leiter des raxisamtes N.N. Bibliotheksbeauftragter rof. Dr.phil. Norbert Zillich G I, Zi. 0.05 Tel. 03581 374-4374 E-Mail: n.zillich@hszg.de Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) K. Knauthe, M.A. G I, Zi. 1.16 Tel. 03581 374-4254 E-Mail: k.knauthe@hszg.de Mitglieder des Fakultätsrates rofessorinnen und rofessoren rof. Dr. phil. Ulrike Gräßel rof. Dr. Andreas Hoff (hd) rof. Dr. paed. Manfred Jödecke rof. Dr. phil. Andreas Markert rof. Dr. rer. nat. Matthias Schmidt rof. Dr. phil. Joachim Schulze rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dipl.-Soz.arb./Soz.päd.(FH) Daniela Ahrens, M.A. Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Klaus Hirte Studentische ertreterinnen und ertreter: Aylin Gögsen, SKb14 Sarah Denise Caspary, SKb 13 Daniel Reimann, SKb 14 rofessorinnen und rofessoren der Fakultät rof. Dr. phil. Friedrich Albrecht Berufungsgebiet: Heil-/Behindertenpädagogik E-Mail: f.albrecht@hszg.de rof. Dr. phil. Annette Drews G I, Zi. 2.18 Tel. 03581 374-4254 Berufungsgebiet: E-Mail: a.drews@hszg.de Sozialmedizin/Anthropologie rof. Dr. phil. Andrea Eckhardt G I, Zi. 2.03 Tel. 03581 374-4233 Berufungsgebiet: E-Mail: a.eckhardt@hszg.de ädagogik der Frühen Kindheit rof. Dr. phil. Ulrike Gräßel G I, Zi. 2.09 Tel. 03581 374-4238 Berufungsgebiet: E-Mail: u.graessel@hszg.de Sozialarbeitswissenschaft/Sozialpolitik<br><br></div><div>219 217 ertretungsprof. Dr. phil. Michel C. Hille G I, Zi. 2.12 Tel. 03581 374-4242 Berufungsgebiet: Interventionslehre E-Mail: mc.hille@hszg.de rof. Dr. Andreas Hoff (hd) G II, Zi. 2.08 Tel. 03581 374-4244 Berufungsgebiet: E-Mail: a.hoff@hszg.de Soziale Gerontologie rof. Dr. jur. Hansjörg Huber, M.A. G I, Zi. 2.20 Tel. 03581 374-4392 Berufungsgebiet: Recht E-Mail: h.huber@hszg.de der Sozialen Arbeit rof. Dr. paed. Manfred Jödecke G I, Zi. 2.19 Tel. 03581 374-4251 Berufungsgebiet: E-Mail: m.joedecke@hszg.de Heil-/Behindertenpädagogik rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek G II, Zi. 158 Tel. 03581 374-4253 Berufungsgebiet: E-Mail: j.kawalek@hszg.de Kommunikationspsychologie rof. Dr. phil. habil. Raj Kollmorgen G I, Zi. 2.21 Tel. 03581 374-4259 Berufungsgebiet: E-Mail: r.kollmorgen@hszg.de Management Sozialen Wandels rof. Dr. phil. Andreas Markert G I, Zi. 2.05 Tel. 03581 374-4270 Berufungsgebiet: E-Mail: a.markert@hszg.de Sozialarbeitswissenschaft rof. Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. Wolfgang reis, M.A. G I, Zi. 2.10 Tel. 03581 374-4283 Berufungsgebiet: E-Mail: w.preis@hszg.de Sozialarbeitswissenschaft rof. Dr. phil. Ingolf rosetzky G I, Zi. 2.07 Tel. 03581 374-4287 Berufungsgebiet: E-Mail: i.prosetzky@hszg.de Heilpädagogik/Inclusion Studies ertretungsprof. Dr. Susanne Römer G I, Zi. 2.11 Tel. 03581 374-4297 ertretungsgebiet: E-Mail: s.roemer@hszg.de Heil-/Behindertenpädagogik rof. Dr. rer. nat. Matthias Schmidt GII, Zi. 160 Tel. 03581 374-4315 Berufungsgebiet: E-Mail: matthias.schmidt@hszg.de Organisationspsychologie rof. Dr. phil. Rudolf Schmitt G I, Zi. 2.04 Tel. 03581 374-4316 Berufungsgebiet: sychologie E-Mail: r.schmitt@hszg.de rof. Dr. phil. Joachim Schulze G I, Zi. 2.13 Tel. 03581 374-4324 Berufungsgebiet: E-Mail: joachim.schulze@hszg.de Sozialarbeitswissenschaft rof. Dr. phil. Norbert Störmer G I, Zi. 2.22 Tel. 03581 374-4335 Berufungsgebiet: E-Mail: n.störmer@hszg.de Heil-/Behindertenpädagogik<br><br></div><div>220 218 rof. Dr. oec. habil. Gisela Thiele G I, Zi. 1.12 Tel. 03581 374-4344 Berufungsgebiet: Soziologie E-Mail: g.thiele@hszg.de rof. Dr. phil. Steffi Tollkühn G I, Zi. 3.13 Tel. 03581 374-4348 Berufungsgebiet: E-Mail: s.tollkuehn@hszg.de ädagogik der Frühen Kindheit rof. Dr. phil. Michael Waldow G II, Zi. 156 Tel. 03581 374-4366 Berufungsgebiet: E-Mail: m.waldow@hszg.de Kommuniktionspsychologie rof. Dr. phil. Norbert Zillich G I, Zi. 0.05 Tel. 03581 374-4374 Berufungsgebiet: sychologie E-Mail: n.zillich@hszg.de Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Nicole Blana G I, Zi. 1.08b Tel. 03581 374-4210 Kindheitspädagogik/raxisamt E-Mail: n.blana@hszg.de Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Daniela Ahrens, M.A. G I, Zi. 1.15 Tel. 03581 374-4203 Soziale Arbeit/raxisamt E-Mail: d.ahrens@hszg.de Dipl.-Design. Hans Endelmann G II, Zi. 103 Tel. 03581 374-4234 Kommunikationspsychologie/ E-Mail: h.endelmann@hszg.de Lehrkraft für besondere Aufgaben/ Ästhetische Kommunikation Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Klaus Hirte G I, Zi. 1.08.a Tel. 03581 374-4243 ED-Labore/Rechentechnik E-Mail: k.hirte@hszg.de Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Katja Knauthe, M.A. G I, Zi. 1.16 Tel. 03581 374-4254 Soziale Gerontologie und Management E-Mail: k.knauthe@hszg.de Sozialen Wandels/raxisamt Dipl.-sych. Andrea Kolz G II, Zi. 103 Tel. 03581 374-4260 Kommunikationspsychologie/ E-Mail: a.kolz@hszg.de Lehrkraft für besondere Aufgaben/raxisamt Karin Maiwald G I, Zi. 1.11 Tel. 03581 374-4269 Dekanatssekretärin E-Mail: k.maiwald@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Möldner G I, Zi. 3.12 Tel. 03581 374-4273 Medienlabor/Mediendidaktik E-Mail: j.moeldner@hszg.de Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Ines Riedel G I, Zi. 1.16 Tel. 03581 374-4293 raxisamt Heilpädagogik/Inklusion Studies E-Mail: i.riedel@hszg.de Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Ingeborg Winkler G II, Zi. 352 Tel. 03581 374-4369 Mitarbeiterin Studiengang Kommunikations- E-Mail: i.winkler@hszg.de psychologie/rüfungsangelegenheiten Dipl.-Ing. (FH) Steffen Zücker G I, Zi. 1.10 Tel. 03581 374-4391 Dekanatsrat E-Mail: s.zuecker@hszg.de<br><br></div><div>221 219 Studiengang HEILÄDAGOGIK/INCLUSION STUDIES Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Görlitz Ausbildungsziel Das Studium führt die Studierenden zu erkenntnisgeleiteten und methodisch fundierten Einsichten in verschiedene heilpädagogische Arbeits- und Handlungsfelder und unterstützt sie dabei, die jeweilige raxis kritisch reflektieren und innovativ begleiten zu können. Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als ollzeitstudium einen Umfang von dreieinhalb Jahren, dies entspricht sieben Semestern und 210 Kreditpunkten (ECTS). Das Fachstudium untergliedert sich in dreizehn Module. Zwölf Module haben einen Umfang von 15 Kreditpunkten (ECTS) bzw. 450 Arbeitsstunden, ein Modul einen Umfang von 30 Kreditpunkten (ECTS) bzw. 900 Arbeitsstunden. Hinzu kommen drei Wahlmodule im Umfang von je drei Kreditpunkten (ECTS) bzw. 90 Arbeitsstunden. Inhaltliche Schwerpunkte Ziel dieses Bachelor-Studienganges ist es, Studierende zu qualifizieren, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Konzepte sowie europäisch-sozialpolitische Ziele bezüglich Inklusion, Barrierefreiheit und gleichberechtigter artizipation behinderter Menschen und marginalisierter Gruppen in einem zusammenwachsenden Europa zu verstehen und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten professionell in pädagogischen und sozialen Berufen zur Förderung, Lebensbegleitung und zum Empowerment dieser Menschen in einem europäischen Kontext einzusetzen. Unter Inklusion sind dabei ein sozialethisches Konzept und ein sozialpolitisches Grundverständnis für eine Gesellschaft zu verstehen, in der die volle Dazugehörigkeit, die Einbeziehung aller Menschen in die Heterogenität aller sozialen Gruppierungen selbstverständlich ist. Ziel ist dabei nicht die homogenisierte Anpassung an bestehende Systeme einer sozialen Gemeinschaft, sondern die grundsätzliche Einbeziehung aller Menschen, so wie sie sind. erbunden damit ist zugleich auch eine strukturelle Umgestaltung der Gemeinschaft dahingehend, dass für alle Menschen, entsprechend ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten, Teilnahme, Teilhabe und Mitgestaltung erfolgen kann. Inklusion zielt demnach darauf ab, Systeme zu entwickeln, welche die ielfalt von Menschen strukturell abbilden und die erschiedenheit nicht nur begrüßen, sondern sie unterstützen. Dieser Bachelor-Studiengang ist darauf ausgerichtet, Studierenden zu ermöglichen, sich mit derartigen Herausforderungen fachlich auseinandersetzen zu können und die jeweiligen Anforderungen kompetent zu gestalten. Einsatzbereiche nach dem Studium Wohnheime für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen Betreutes Wohnen Werkstätten für Menschen mit Behinderungen Rehabilitative Einrichtungen Kindertageseinrichtungen Frühförderstellen<br><br></div><div>222 220 Neuro- bzw. sozialpädiatrische Zentren Heilpädagogische Tagesstätten Sozialpsychiatrische Tagesstätten Kinder- und jugendpsychiatrische raxen (Teil-)stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Teil-)stationäre Einrichtungen der Erwachsenenpsychiatrie Erziehungs- und Familienberatungsstellen Einrichtungen der sozial- und heilpädagogischen Erziehungshilfe Jugendämter und andere erwaltungsstellen Einrichtungen der ambulanten und stationären Jugendhilfe Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation Arbeitsassistenz Familienentlastende Dienste Einrichtungen für alte Menschen Felder der öffentlichkeits- oder sozialpolitischen Arbeit Dies ist eine aktuelle Auswahl. Durch fachliche Umorientierungen in dem Gesundheits- und Sozialbereich sind gewisse Erweiterungen der Handlungsfelder für künftige Absolventen wahrscheinlich. Fachstudienberatung rof. Dr. paed. Manfred Jödecke Tel. 03581 374-4251 E-Mail: m.joedecke@hszg.de Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang HEILÄDAGOGIK/INCLUSION STUDIES (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS SHb 01 SHb 02 SHb 03 SHb 04 SHb 05 SHb 06 SHb 07 Richtung Inklusion in Europa S 4 Ü 2 Humanwissenschaftliche S 6 Grundlagen für Inklusion Ü 3 Europäische robleme S 6 und Sozialpolitik Ü Leib und Seele: S 6 Salutogenese und athogenese Ü 3 1 Diagnostik und lanung S 6 Ü 2 erhalten und Handeln S 4 Ü 4 Interventionen unter Berücksichtigung ökosystemischer S 3 Gegebenheiten Ü 6 8 15 9 15 8 15 9 15 9 15 8 15 9 15 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>223 221 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS SHb 08 SHb 09 SHb 10 SHb 11 SHb 12 SHb 13 SHb 14 SHb 15 SHb 16 Forschung und rojektarbeit S 4 Ü 4 Begleitetes raxismodul: Interventionsorientiertes inklusives S 4 Handeln Ü 4 Lebensbegleitung und Förderung S 4 Ü 4 1 ädagogische Wurzeln der Inklusion S 5 Ü 2 Angewandte Forschung: S 2 Wissenschaft und Ethik Ü 2 Abschlussmodul (Bachelor-Thesis S und erteidigung) Ü 2 Allgemeinwissenschaftliche S 2 Grundlagen (AWG) Ü Fremdsprachen I S Rezeptive Sprachtätigkeiten Ü 4 Fremdsprachen II S roduktive Sprachtätigkeiten Ü 4 8 15 8 30 9 15 8 15 4 15 2 15 4 3 4 3 4 3 Gesamt 17 17 17 17 8 17 6 99 210 - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester) ECTS - European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>224 222 Studiengang KINDHEITSÄDAGOGIK Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Görlitz Ausbildungsziel Das Studium qualifiziert für die direkte pädagogische Arbeit mit Kindern von null bis zehn Jahren in der Gruppe. Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als ollzeitstudium einen Umfang von drei Jahren, dies entspricht sechs Semestern und 180 Kreditpunkten (ECTS). Es ist in insgesamt 21 Module untergliedert. Dabei werden pro Semester zwei bis vier Module studiert, die einen Umfang zwischen fünf und 20 Kreditpunkten (ECTS) haben. Inhaltliche Schwerpunkte das zugrundeliegende Bild vom Kind und damit verbundene Bildungstheorien und Konzepte (historisch bis aktuell), pädagogische, soziologische und entwicklungspsychologische Grundlagen, individuelle kindliche Entwicklungsverläufe, frühpädagogische rogramme, empirischer Sozialforschung/Kindheitsforschung, frühpädagogische Didaktik und Methodik, Entwicklungs- und Bildungsprozesse, Bildungsbereiche wie Sprache/Kommunikation, Motorik, Wahrnehmung/Kognition, soziale und emotionale Bildung, naturwissenschaftliche Bildung, künstlerisch-ästhetische Bildung. rofessionelles pädagogisches Handeln ist eng mit der ersönlichkeit und Ausstrahlung der ädagoginnen verbunden, deshalb ist das Studium der Kindheitspädagogik auf die ersönlichkeitsentwicklung der Studierenden ausgerichtet. Hier sind vor allem Selbstvertrauen, Kommunikations- und Teamfähigkeit, Empathie aber auch Kritik- und Konfliktfähigkeit genannt. Einsatzbereiche nach dem Studium alle Einrichtungen der Kindertagesbetreuung: Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Horte Jugend- und Sozialämter sowie entsprechende erwaltungsstellen ädagogische Beratungsstellen Einrichtungen der sozialen und pädagogischen Familienhilfe Familienbildungsstätten ambulante und (teil)stationäre Einrichtungen der Frühförderung soziale und pädagogische Dienste der Wohlfahrtsverbände und Kirchen kulturelle Einrichtungen Einrichtungen und Institutionen der Öffentlichkeits- und sozialpolitischen Arbeit<br><br></div><div>225 223 raxis 1. Semester: Hospitationen 2. Semester: 120 h (15 Tage) Blockpraktikum 3. Semester: 104 h (13 Tage) semesterbegleitendes raktikum 4. Semester: 104 h (13 Tage) semesterbegleitendes raktikum 5. Semester: 480 h (12 Wochen) raktikum Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Steffi Tollkühn Tel. 03581 374-4348 E-Mail: s.tollkuehn@hszg.de Dipl.-Soz.arb./Soz.päd. (FH) Nicole Blana Tel. 03581 374-4210 E-Mail: n.blana@hszg.de Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang KINDHEITSÄDAGOGIK (Bachelorstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS rüfg. 1. Allgemeinwiss. Grundlagen und Einführung in das wiss. Arbeiten 5 5 1.1. Grundlagen Ökologie und Umweltschutz 1.2. Studium fundamentale 1.3. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten 1 2. Erziehungswissenschaftliche Grundlagen 2.1. Allgemeine ädagogik 2.2. Bildungstheorien und -konzepte 3. Kind, Kindheit, Familie im gesellschaftl. Bezugssystem 7 10 3.1. Soziologie der Kindheit 3.2. Frühpädagogische Institutionen und Arbeitsfelder 3.3. Frühpädagogische rofession 3.4. rofessionserkundung in frühpädagogischen Handlungsfeldern 1 Klausur 90 Min. Klausur 90 Min. Beleg oder Referat Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>226 224 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS rüfg. 4. Entwicklung des Kindes bis ins frühe Schulalter 7 10 4.1. Entwicklungspsychologie 4.2. Grundlagen ausgewählter Bezugswissenschaften 4.3. ädagogische sychologie 4.4. Interdisziplinäre Betrachtung kindlicher Entwicklungsverläufe 1 5. Fremdsprachen (rezeptive Sprachtätigkeit) u. Kommunikationstraining 5 5 5.1. Fremdsprachen 4 5.2. Kommunikationstraining 1 6. Heterogenität in der Kindheit 6.1. ielfalt kindlicher Biographien und Lebenswelten 2 6.2. Gestaltung heterogener Kinderwelten 7. Empirische Sozialforschung 5 10 7.1. Einführung in die qualitative Methodologie 7.2. Einführung in die quantitative Methodologie 7.3. Exemplarische Forschungsdesigns 1 Blockpraktikum (3 Wochen = 15 Tage = 120 h) X 8. Früherkennung und Frühförderung kindlicher Entwicklungsverläufe 7 10 8.1. Entwicklung unter erschwerten Bedingungen 8.2. Entwicklungsdiagnostik 8.3. 8.4. Frühpädagogische Diagnostik und Intervention Beobachtg., Beurteilg. und Dokumentation spezifischer Entwicklungsverläufe 1 Beleg oder Referat Klausur 90 Min. Beleg oder Referat Beleg Beleg oder Referat Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>227 225 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS rüfg. 9. Frühpädagogische Didaktik und Methodik 6 10 9.1. Grundlagen der Didaktik und pädagogischen Methodik 2 9.2. Spielpädagogik 9.3. Gestaltung professioneller Interaktionsprozesse 10. Frühpädagogische rogramme in Theorie und raxis 6 10 10.1. Frühpädagogische rogramme und Konzepte 10.2. Bildungspläne in Kindertageseinrichtungen 10.3. raxisreflexion Semesterbegleitendes raktikum (13 Tage = 104 h) X 11. Sprachliche Entwicklung und Bildung 11.1. Sprachentwicklung 11.2. Gestaltung sprachlicher Entwicklungs- und Bildungsprozesse 12. Körperliche und motorische Entwicklung und Bildung 12.1. Körperliche und motorische Entwicklung 12.2. Gestaltung körperlicher und motorischer Entwicklungs- und Bildungsprozesse 2 13. Methodenwerkstatt 6 10 13.1. Methoden der naturwissenschaftlichen Bildung 2 13.2. Methoden der künstlerisch-ästhetischen Bildung 2 13.3. Methoden ausgewählter Bildungsbereiche 14. Lern- und Bildungsprozesse in Theorie und raxis 6 10 14.1. Gestaltung von Lernumgebungen Beleg oder Referat Beleg mdl. (20min.) mdl. (20min.) Beleg oder Referat Beleg Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>228 226 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS rüfg. 14.2. Gestaltung von institutionellen und biographischen Übergängen 2 14.3. raxisreflexion Semesterbegleitendes raktikum (13 Tage = 104 h) X 15. Soziale und emotionale Entwicklung und Bildung 15.1. Soziale und emotionale Entwicklung 15.2. Gestaltung sozialer und emotionaler Entwicklungs- und Bildungsprozesse 2 16. Entwicklung und Bildung von Wahrnehmung und Kognition 16.1. Entwicklung von Wahrnehmung und Kognition 2 16.2. Gestaltung von Entwicklungs- und Bildungsprozessen der Wahrnehmung und Kognition 2 17. Frühpädagogische Arbeit mit Kind und Gruppe/Forschungsprojekt 2 20 17.1. raxisreflexion Blockpraktikum 12 Wochen = 60 Tage = 480 h X 18. Kindheitsforschung 3 5 18.1. Einführung in die Kindheitsforschung 18.2. Forschungsdesigns zu frühpädagogischen Wirklichkeitsausschnitten 1 19. Schulvorbereitungsjahr und Schuleingangsphase 19.1. orbereitung und Begleitung des Anfangsunterrichts 2 19.2. Hortpädagogik 20. Organisation und Kooperation in frühpädagogischen Institutionen 7 15 20.1. Rechtliche Grundlagen und Strukturen 20.2. Kooperation u. ernetzung im Berufsfeld Beleg mdl. (20min.) mdl. (20min.) Beleg Beleg Beleg oder Referat Beleg Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>229 227 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 SWS ECTS rüfg. 20.3. Elternarbeit 1 20.4. Gesprächsführung u. Beratung 21. Abschlussmodul: ädagogik der Frühen Kindheit 2 15 21.1. Wissenschaftliche Aufbereitung und räsentation eines fachlichen Themas 2 Beleg BA-Arbeit/ erteidigg. (30min.) orlesung; Seminar/Übung; raktikum SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>230 228 Studiengang KOMMUNIKATIONSSYCHOLOGIE Abschluss Studienort Studiendauer Studienform Bachelor of Arts (B.A.) Kommunikationspsychologe/-in Görlitz 7 Semester ollzeit Anzahl der ECTS-unkte 210 Zugangsvoraussetzung allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife, Abweichungen entsprechend den Bestimmungen des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes Der Studiengang setzt sich das übergeordnete Ziel, sychologen auszubilden, die Fachleute für erständigungsprozesse zwischen Menschen in unterschiedlichen Kontexten sind und professionell verschiedene Medien beherrschen, um zielorientiert erständigungsprozesse zu unterstützen, zu implementieren und auszubauen. Die ermittlung, Förderung und Optimierung kommunikativer Kompetenzen gehören zu den Bildungszielen nahezu aller Studiengänge. Die psychologische Fachdisziplin, die als eigenständiger Schwerpunkt diese Thematik aufnimmt, ist die Kommunikationspsychologie. Es wurde daher ein Studienkonzept entwickelt, nach dem Studierende einerseits einen differenzierten Einblick in den Bereich der psychologischen oraussetzungen von gelungener und gestörter Kommunikation erhalten, und anderseits zu psychologischen Kommunikationsfachleuten ausgebildet werden, die befähigt sind, Menschen in sozialen Systemen zu unterstützen, Organisationen zu beraten, die sogenannten Neuen Medien verständigungs- und zielorientiert zu gestalten und anzuwenden. Studieninhalte Da es keinen gesellschaftlichen Bereich gibt, in denen erständigungsprozesse nicht erforderlich sind und sich die Anforderungen zur Gestaltung kommunikativer rozesse rasch und kontinuierlich verändern, ist die inhaltliche Auswahl der kommunikationspsychologischen Anwendungsfelder für die Durchführung des Studienganges von zentraler Bedeutung. Die zwei Anwendungsfächer (AF), auf die sich der Bachelor-Studiengang Kommunikationspsychologie konzentriert und die ab dem fünften Semester gelehrt werden, sind: Multimediapsychologie Organisationspsychologie Darüber hinaus wird als Querschnittsqualifikation der Bereich Ästhetik und Kommunikation angeboten. Die methodischen oraussetzungen zur selbstständigen Interpretation und Durchführung psychologischer Untersuchungen und die fachlich-psychologischen oraussetzungen von Kommunikation, gelungener Kommunikation und von Kommunikationsstörungen, aber auch die ermitt-<br><br></div><div>231 lung allgemein berufspraktischer sowie kommunikativer Kompetenzen werden in den ersten vier Semestern, teilweise auch noch im fünften Semester, in folgenden Bereichen gelehrt: 229 Bereich Allgemeine wissenschaftliche Grundlagen Methodische Grundlagen Fachwissenschaftliche Grundlagen Diagnostik Kommunikative und berufspraktische Basiskompetenzen Modulthemen Fremdsprachen 1 Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Statistik 1 Statistik 2 Einführung in wissenschaftliches und empirisches Arbeiten Forschungsmethoden Empirisch Experimentelles raktikum Einführung in die sychologie und Kommunikationspsychologie Allgemeinpsych. Grundlagen der Kommunikationspsychologie sychologie des Individuums Sozialpsycholog. Grundlagen der Kommunikationspsychologie Angewandte Sozialpsychologie Ästhetik und Kommunikation Evaluationsforschung Diagnostik Diagnostische erfahren: ersönlichkeitsdiagnostik u. ersonalauswahl Arbeits- und Organisationsanalyse Rhetorik und Argumentation Gesprächsführung Moderation Gruppenleitung Szenischer Ausdruck Berufsfindung und Arbeitsfeldorientierung Medien 1: Informations- und Kommunikationstechnologien Medien 2: Multimedia - Technologien Medien 3: Gestaltung schriftlicher Medien Arbeits- und Medienrecht Berufsfelder Das Studium der Kommunikationspsychologie soll die Studierenden auf eine Tätigkeit in den Bereichen Multimedia, ersonalwesen und Organisationskommunikation vorbereiten. In diesen Bereichen können sowohl ausführende als auch koordinierende und leitende Tätigkeiten ausgeübt werden. Bevorzugte Arbeitsgebiete der AbsolventInnen in oben genannten Bereichen sind u. a.: Coaching in unterschiedlichen Kontexten, Tätigkeiten in den Bereichen Usability und E-Learning: - Gestaltung der Mensch-Computer-Schnittstelle - Evaluation von Multimedia-rodukten - Beratung bei der Gestaltung und Einführung medienunterstützter Lernformen, Mitwirkung bei der ersonalauswahl und -entwicklung, Organisation von Schulungs- und Weiterbildungsangeboten, Mitarbeit in Markt- und Meinungsforschungsinstituten, Mitarbeit in erlagen. Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Jürgen Kawalek Tel. 03581 374-4253 E-Mail: j.kawalek@hszg.de<br><br></div><div>232 230 Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang KOMMUNIKATIONSSYCHOLOGIE (Bachelorstudium) Nr. Modul SWS/Semester SWS ECTS Form 1 2 3 6 7 1 Sprache S 4 4 6 2 Allgemeinwiss. Grundlagen S 4 4 3 Statistik 1 5 3.1 orlesung 2 3.2 Seminar S 2 2 3.3 Tutorium (1/2) 2 2 4 Statistik 2 5 4.1 orlesung 2 4.2 Seminar S 2 2 4.3 Tutorium (3/4) 2 2 5 Einführung in wissenschaftliches und empirisches Arbeiten 5.1 lanung, Durchführung und räsentation S 2 2 5.2 Quantitative computergestützte Datenanalyse 5.3 Qualitative Datenauswertung und computergestützte Datenanalyse S 1 1 1 1 5.4 Tutorium (5/6) 2 2 6 Forschungsmethoden 5 6.1 Qualit. erf./ Metaphernanalyse S 2 2 6.2 Multivariate erfahren S 2 2 6.3 Datenerhebung, Interview und Beobachtung S 1 1 7 Empirisch -experimentelles raktikum 5 7.1 raktikum 2 2 7.2 Tutorium (7/8) 2 2 8 Einführung 5 8.1 Einführg. i. d. sych. u. meth. Grundlagen 2 8.2 Einführg. i. d. sych. d. Kommunikation S 2 2 9 Allgemeine sychologie 5 9.1 Kognition und Lernen 2 9.2 Sprache und Denken S 2 2 10 sychologie d. Individuums 5 10.1 ersönlichkeitspsychologie 2 10.2 Entwicklungspsychologie 2 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>233 231 Nr. Modul SWS/Semester SWS ECTS Form 1 2 3 6 7 11 Sozialpsychologie: Grundlagen 5 11.1 Soz. Theorien (Entwicklung soz. Systeme) 2 11.2 Gruppendynamik S 2 2 12 Angewandte Sozialpsychologie 5 12.1 Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie 2 12.2 Kommunikationsstörungen S 2 2 13 Ästhetik und Kommunikation 5 13.1 1 erspektiven der bildnerischen Gestaltg. 2 13.2 2 isual Literacy 2 2 13.3 3 Werkstatt sinnliche Erfahrung 1 1 14 Evaluationsforschung 5 14.1 Evaluationsmethoden und -ansätze S 2 2 14.2 Übung 1 1 14.3 Tutorium (9/10) 2 2 15 Diagnostik 5 15.1 Kommunikationspsycholog. Diagnostik S 2 2 15.2 Übung Ü 2 2 16 Diagnostische erfahren 5 16.1 ersönlichkeitsdiagnostik S 2 2 16.2 ersonalauswahl S 2 2 17 Arbeits- und Organisationsanalyse 5 17.1 Arbeitsanalytische erfahren S 2 2 17.2 Organisationsanalyt. erfahren S 2 2 18 Rhetorik u. Argumentation 5 18.1 Rhetorik und Argumentation 1 2 18.2 Rhetorik und Argumentation 2 Ü 2 2 19 Gesprächsführung 5 19.1 Gesprächsführung 1 S 2 2 19.2 Gesprächsführung 2 2 2 20 Moderation 4 20.1 Moderation Ü 2 2 20.2 Diskussionsleitung Ü 1 1 20.3 Tutorien (11/12) Ü 2 2 21 Gruppenleitung 5 21.1 Gruppenleitung S 2 2 21.2 Tutorien (13/14) 2 2 21.3 Anleitung und Auswertung Tutorien 1 1 1 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>234 232 Nr. Modul SWS/Semester SWS ECTS Form 1 2 3 6 7 22 Szenischer Ausdruck 5 22.1 Spiel und Theater 1 S 2 2 22.2 Spiel und Theater 2 2 2 23 Berufsfindung u. Arbeitsfeldorientierg. 5 23.1 Berufsfindung u. Arbeitsfelderkundung S 4 4 23.2 Beratung und Selbsterfahrung 2 2 23.3 Multimedia spezial wo wo 23.4 Organisationskommunikation wo wo 24 Medien 1: IuK-Technologie 5 24.1 Grundlagen der Informatik 2 24.2 Softwarewerkzeuge 2 2 25 Medien 2: Multimedia-Technologie 25.1 Bildbearbeitung u. ideoschnitt wo 21 25.2 Internet und HTML wo 21 26 Medien 3: Gestaltung schrift. Medien 5 26.1 Mediengestaltg. u. räsentation S 2 2 26.2 Übung 2 2 27 Arbeits- und Medienrecht 5 27.1 1 Arbeitsrecht S 2 2 27.2 2 Medienrecht S 2 2 32 Multimedia: Theorie 5 32.1 Allgemeine Grundlagen der MMI (Normen, Softwareergonomie) 2 32.2 Multimediapsychologie S 2 2 33 Multimedia: raktische Grundlagen 5 33.1 Usability, Screendesign 2 2 33.2 Tutorien (19/20) raxisprojekt 2 2 34 Multimedia: Wiss. Berufsfelderkundung 30 34.1 Forsch.-raxis-rojekt 1: MMD 1,5 1,5 34.2 Forschungsprozess (Aufbereitung v. raxsem. zur orbereitung von BT) 2 2 35 Multimedia Forschung 5 35.1 Forschungsprojekt (Ba.) 2 2 5 35.2 Forschungs- und Laborbetreuung 35.3 Tutorium (21) 2 36 Organisationspsychologie: Theorie 5 36.1 Allg. organisationale Kommunikation 2 36.2 Öffentlichkeitsarbeit S 2 2 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>235 233 Nr. Modul SWS/Semester SWS ECTS Form 1 2 3 6 7 37 Organisationspsychologie: raktische Grundlagen 37.1 Handlungskompetenzen Ü 2 37.2 Tutorien (22/23) raxisprojekt 2 38 Organisationspsychologie: Wissenschaftl. Berufsfelderkundung 38.1 Forschungs-raxis-rojekt 1: Beratung wo wo 38.2 Forschungs- und Laborbetreuung pr 38.3 Forschungsprozess (Aufbereitg. v. raxsem zur orbereitung von BT) 39 Organisationspsychologie Forschung 39.1 Forschungsprojekt (Ba.) wo wo 39.2 Forschungs- und Laborbetreuung 39.3 Tutorium (24) wo 40 Ästhetik und Kommunikation: Theorie 5 40.1 1 Theorie der visuellen Kommunikation 2 40.2 2 Übung 2 2 41 Ästhetik und Kommunikation: raktische Grundlagen 41.1 Theorie des kreativen Schreibens S 2 2 41.2 isuelle oesie S 2 2 42 Forschungs-raxis-Transfer 5 42.1 Durchführung und Tutorien 2 2 42.2 Anleitung und Auswertung 2 2 43 Abschlussmodul 15 43.1 1 Bachelorarbeit 43.2 2 erteidigung Gesamt 26 29 28 26 20 8,5 137,5 210 - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester) ECTS - European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem wo 5 5<br><br></div><div>236 234 Studiengang MANAGEMENT SOZIALEN WANDELS Der Masterstudiengang Management Sozialen Wandels ist ein konsekutiver Studiengang, der als Aufbaustudiengang für die vier an der Fakultät Sozialwissenschaften angebotenen Bachelor- Studiengänge sowie für Studierende anderer Hochschulen und deren Studiengänge konzipiert ist. Er wird ab dem Studienjahr 2014/15 in zwei arianten angeboten. Die erste ariante (I) umfasst 120 ECTS-unkte und eine Regelstudienzeit von vier Semestern. In der zweiten ariante (II) werden in drei Semestern Regelstudienzeit 90 ECTS-unkte erworben. Beide arianten sind bis auf das erste Semester des viersemestrigen Studiengangs identisch. Für die Zulassung zur viersemestrigen ariante des Masters Management Sozialen Wandels an der Hochschule Zittau/Görlitz ist der Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums (entsprechend einem Umfang von mindestens 180 ECTS-unkten) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Sozial- oder angrenzenden Wissenschaften oder der Nachweis über gleichwertige Studien- und rüfungsleistungen in einem verwandten staatlichen oder staatlich anerkannten Studiengang erforderlich. Für die Zulassung zur dreisemestrigen ariante ist der Abschluss eines mindestens siebensemestrigen Studiums (entsprechend einem Umfang von mindestens 210 ECTS-unkten) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Sozial- oder angrenzenden Wissenschaften oder der Nachweis über gleichwertige Studien- und rüfungsleistungen in einem verwandten staatlichen oder staatlich anerkannten Studiengang erforderlich. Ferner ist für die Zulassung zum Master-Studiengang oraussetzung, dass nachweislich Kenntnisse der englischen Sprache auf ausreichendem Niveau vorhanden sind, um wissenschaftliche orlesungen in englischer Sprache aktiv verfolgen und auch mit entsprechender Fachliteratur adäquat arbeiten zu können. Abschluss Studienort Ablauf Regelstudienzeit Master of Arts (M.A.) Görlitz viersemestrige ariante: Beginn jeweils im Wintersemester; dreisemestrige ariante: Beginn jeweils im Sommersemester 4 bzw. 3 ollzeitsemester Ausbildungsziel Der Master-Studiengang Management Sozialen Wandels an der Hochschule Zittau/Görlitz beschäftigt sich mit sozialen, ökonomischen, technologischen, politischen und kulturellen eränderungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft, die nicht nur Organisationen (wie erwaltungen, arteien, Wirtschaftsunternehmen oder wohlfahrtsstaatliche Organisationen), sondern auch soziale Gruppen und Individuen zunehmend mit neuartigen und vielfältigen Anforderungen konfrontieren. Aus einer interdisziplinären erspektive werden zum einen zentrale Entwicklungstendenzen, Strukturen und Akteure der Wandlungsprozesse rekonstruiert und in ihren gesellschaftlichen Folgen analysiert. Zum anderen werden Ansätze und Methoden des Managements sozialen Wandels vermittelt. Diese Ansätze beziehen sich sowohl auf das frühzeitige Erkennen von Wandlungsprozessen als auch auf Strategien und Techniken zur zielgerichteten Initiierung und Steuerung. Der inhaltlichen Modularisierung, einschließlich Kreditpunktesystem (ECTS), und zeitlichen Strukturierung des Studienganges entspricht auch seine didaktische und organisatorische Gestaltung in Form von räsenz- und Selbststudienzeiten sowie konsultierenden Kommunikationsformen.<br><br></div><div>237 Das erste Semester des Studiums im viersemestrigen Master dient dem vertiefenden Einblick in sozialwissenschaftliche Denkweisen, Theoriebildung sowie empirische Anwendungen und wird durch eine praktische Studienphase (Forschungspraktikum) ergänzt. In den Studienmodulen des zweiten Semesters werden insbesondere theoretisch-konzeptionelle Ansätze und Felder sowie rozesstypen des sozialen Wandels behandelt. Im dritten Semester erfolgt einerseits eine Aneignung zentraler sozialwissenschaftlicher Methoden der Wandlungsforschung, andererseits die Erkundung und Anwendung von Managementansätzen. Die im Rahmen von zwei Wahlpflichtmodulen angebotenen eranstaltungen vermitteln wesentliche Einsichten in Chancen, Akteure und Techniken des Managements auf der Makro- und Mesoebene (wie Wirtschaftsunternehmen, Dritte-Sektor-Organisationen oder erwaltungen). Die Module des vierten Semesters umfassen zum einen anwendungs- und praxisorientierte Lehre im Bereich Methodologie, Ethik und Beratung sowie zum anderen das Abschlussmodul (Master-Thesis und Kolloquium). Die dreisemestrige ariante entspricht der viersemestrigen bis auf die Module und Inhalte des ersten Semesters. Einsatzbereiche nach dem Studium Der Masterstudiengang Management Sozialen Wandels an der Hochschule Zittau/Görlitz ist nach erfolgter Akkreditierung als Zugangsberechtigung für den höheren Dienst in Sachsen anerkannt und berechtigt zur romotion. Den Absolventinnen und Absolventen des Studienganges werden systematisch und differenziert Kompetenzen zur notwendigen Analyse und Gestaltung von rozessen des sozialen Wandels vermittelt, die sie in sozialen Organisationen, Unternehmen, erwaltungen und politischen Institutionen einsetzen können. Er eröffnet berufliche erspektiven in einer ielzahl von Berufsfeldern, u.a.: Leitungstätigkeiten/Managementpositionen in politischen, wirtschaftlichen, sozialen, zivilgesellschaftlichen und kulturellen Organisationen (mit dem Fokus auf Wandlungsprozesse, wie Change Management, Innovationsmanagement, Transformations- oder Nachhaltigkeitsmanagement), ersonal- und Organisationsentwicklung, olitik-, Wirtschafts- und erwaltungsberatung, Beratung und Begleitung von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen, Soziale lanung, Berichterstattung und Steuerung, Stadt-, Regional- und Raumplanung sowie -entwicklung, Netzwerk- und erbandstätigkeit, Koordination interdisziplinärer Zusammenarbeit von Organisationen und Einzelpersonen, Sozialforschung (inbesondere soziale Wandlungs- und Evaluationsforschung, Organisations-, Raum- und Regionalforschung), Aus- und Fortbildung. Fachstudienberatung rof. Dr. phil. habil. Raj Kollmorgen Tel. 03581 374-4259 E-Mail: r.kollmorgen@hszg.de Mitarbeiterin im Studiengang Dipl.-Soz.päd./Soz.arb. (FH) Katja Knauthe, M.A. Tel. 03581 374-4254 E-Mail: k.knauthe@hszg.de Homepage http://f-s.hszg.de/studienangebot/master-management-sozialen-wandels.html 235<br><br></div><div>238 236 Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang: MANAGEMENT SOZIALEN WANDELS (viersemestrige ariante Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS M0-A M0-B M1 M2 M3 M4-A M4-B M5 M6 Sozialwissenschaftliche Forschung: Theorie, Methodologie, Reflexion Sozialwissenschaftliche Forschungs- und Berufspraxis Sozialen Wandel Erkennen I: erspektiven, Themen und Theorien Sozialen Wandel Erkennen II: Felder, Ebenen und Dimensionen Sozialen Wandels Sozialen Wandel Erforschen und Evaluieren: Methoden raxisorientiertes Wahlpflichtmodul: M4-A oder M4-B / Auswahl eines Modul (15 ECTS-unkte) Sozialen Wandel Managen I: Organisation, Soziales, Ökologie Sozialen Wandel Managen I: Gesellschaft, olitik, erwaltung Sozialen Wandel Managen II: Wissen, Qualität und Ethik im Wandlungsmanagement Abschlussmodul: Master-Thesis und Kolloquium 1 3 4 8 4 1 4 W 3 1 4 W 3 W* 3 X X X 3 10 2 20 7 15 8 15 6 15 8 15 8 15 5 15 0 15 Gesamt 5 15 1 39 120 orlesung; Seminar/Übung; raktikum; W = Weiteres; * = alternativ SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>239 237 Studiengang SOZIALE ARBEIT Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Görlitz Ausbildungsziel Das Studium führt die Studierenden zu erkenntnisgeleiteten und methodisch fundierten Einsichten in verschiedene sozialpädagogische Arbeits- und Handlungsfelder und unterstützt sie dabei, die jeweilige raxis kritisch reflektieren und innovativ begleiten zu können. Zur Bewältigung bedarf es eines fundierten sozialwissenschaftlichen Grundlagenwissens, das auf den eigenständigen Wissensgrundlagen der Sozialen Arbeit und den Wissensgrundlagen anderer Wissensbereiche, insbesondere der Erziehungswissenschaft, der sychologie, der Soziologie und Anthropologie, der Rechts-, erwaltungs- und olitikwissenschaft sowie der Sozialmedizin fußt. Diese fachspezifischen Kenntnisse werden vorwiegend im Grundstudium erworben. Im Hauptstudium werden die fachspezifischen Kenntnisse vertieft und problemorientiert integriert. Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als ollzeitstudium einen Umfang von 3,5 Jahren, dies entspricht sieben Semestern und 210 Kreditpunkten (ECTS). Das Fach-Studium untergliedert sich in 24 Module, die einen Umfang von fünf bis zehn Kreditpunkten (ECTS) haben. Inhaltliche Schwerpunkte Ziel dieses Bachelor-Studienganges ist es, Studierende zu qualifizieren, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Konzepte sozialpädagogischer Interventionsformen sowie Organisationsmanagement sozialer personenbezogener Dienstleistungen hinsichtlich Erziehung, Bildung, Sozialisation, Beratung zu verstehen und im Kontext von rofessionalisierung, Gender, Diversity, Inklusion und artizipation zur Unterstützung von Lebensbewältigung und Optimierung von Adressat/innen einzusetzen. Dieser Bachelor-Studiengang ist darauf ausgerichtet, Studierenden zu ermöglichen, sich mit derartigen Herausforderungen fachlich auseinandersetzen zu können und die jeweiligen Anforderungen kompetent zu gestalten. Einsatzbereiche nach dem Studium im Bereich der Jugend- und Sozialhilfe als Fachkräfte in den kommunalen Jugend- und Sozialämtern sowie bei Sozialdiensten bei Wohlfahrtsverbänden und Kirchen im Bereich der Justizbehörden als Bewährungs-, Gerichtshelfer in Beratungsstellen, z. B. psychosoziale Beratungsstellen (Alkohol, Drogen, Medikamente) Ehe-, Familien-, Jugend- und Schwangerschaftskonfliktberatung in stationären und gemeindenahen Einrichtungen der Altenhilfe sowie Gesundheitsvorsorge, z. B. Sozialdienst im Krankenhaus und Gesundheitsamt Fachstudienberatung rof. Dr. oec. habil. Gisela Thiele Tel. 03581 374-4344 E-Mail: g.thiele@hszg.de<br><br></div><div>240 238 Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang SOZIALE ARBEIT (Bachelorstudium) Code Modul 1 2 Allgemeine Grundlagen der Sozialen Arbeit Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit 3 Kulturen und Interkulturalität 4 Handlungsmethoden Sozialer Arbeit 5 Sozialarbeitsforschung 6 Erziehung, Bildung und Sozialisation 7 Grundlagen der Organisations- und Interventionslehre 8 Interventionsorientierte raxisexploration 9 Soziale Arbeit als Disziplin und rofession 10 rojektmanagement / Organisationsentwicklung 11 Öffentliches Recht / Strafrecht 12 Soziale Strukturen und rozesse / Geschlechterverhältnisse 13 Gesundheitswissenschaften 14 Handlungsorientierte Studienschwerpunkte 15 Organisationsorientierte raxisexploration 16 Handlungsfelder und Zielgruppen Sozialer Arbeit SWS**/Semester Form 1 2 3 6 7 SWS ECTS* 4 2 15 4 8 10 10 9 9 10 7 7 10 4 6 5 3 3 30 9 9 10 3 6 9 15 4 3 3 6 10 3 4 7 10 10 10 10 5 5 30 7 9 15 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>241 239 Code Modul 17 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und Kolloquium) SWS**/Semester SWS ECTS* Form 1 2 3 6 7 5 5 15 Gesamt 20 26 3 22 23 5 14 113 210 orlesung; Seminar/Übung; raktikum * ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem ** SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 ) pro Woche im Semester<br><br></div><div>242 240 Studiengang SOZIALE GERONTOLOGIE Zugangsvoraussetzungen ein abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium im Umfang von 210 ECTS in Sozial-, Gesundheits-, flege-, Rechts-, Wirtschaftswissenschaften, sychologie oder einer verwandten Disziplin (z. B. Demografie, Geografie, Erziehungs-, Geistes-, Kultur-, Medien-/Kommunikationswissenschaften) oder ein gleichwertiger Studienabschluss in einem verwandten staatlichen/ staatlich anerkannten Studiengang (die Feststellung der Gleichwertigkeit trifft der rüfungsausschuss), mindestens einjährige Berufserfahrung mit Bezug zu älteren Menschen oder in einem angrenzenden Berufsfeld, zum Zeitpunkt des Studienbeginns berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Bezug zu älteren Menschen mit einer Wochenarbeitszeit von 15 bis maximal 30 Stunden, bei Nachweis eines Studienabschlusses in einem der oben genannten Fächer im Umfang von 180 ECTS muss ein Eignungstest absolviert werden, der jedoch bei Nachweis einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung mit Bezug zu älteren Menschen entfällt. Abschluss Master of Arts (M.A.) Soziale Gerontologie Studienort Görlitz Studiendauer 5 Semester Studienform Teilzeit, berufsbegleitend Studiengebühren 500 /Semester + Semesterbeitrag Anzahl der ECTS-unkte 90 Ablauf des Studiums Das Studium umfasst als Teilzeitstudium einen Umfang von fünf Semestern, mit einer Dauer von 2,5 Jahren und 90 zu erlangenden ECTS. Der weiterbildende Masterstudiengang untergliedert sich in 11 Module, die einen Umfang von fünf bis 21 ECTS haben. Modulare Grundkonzepte Das Master-Curriculum Soziale Gerontologie ist bestrebt, an den fachlichen Kompetenzen und den fachunabhängigen Kompetenzen, die von den Studierenden im Erststudium und durch Berufserfahrungen erworben wurden, anzuknüpfen und diese zu vertiefen, zu erweitern und zu ergänzen. Entsprechend ist das Studienkonzept in Grundlagen-, ertiefungs-und Schwerpunktmodule gegliedert. 2 Grundmodule 2 x 10 ECTS 3 ertiefungsmodule 2 x 5 ECTS, 1 x 8 ECTS 3 Erweiterungsmodule 3 x 5 ECTS 2 Schwerpunktmodule 2 x 8 ECTS 1 Schwerpunktmodul (Masterthesis) 1 x 21 ECTS Grundlagenmodule: ertiefungsmodule: 1 Gerontologische Theoriebildung 2 Erforschung des Alter(n)s 3 Gerontologische Nachbardisziplinen 4 Sozialpolitik und soziale Ungleichheit im Alter 5 Gesundheit im höheren Lebensalter<br><br></div><div>243 241 Erweiterungsmodule: Schwerpunktmodule: 6 Innovation und Technologie im Alter 7 Kulturvergleich alternder Gesellschaften 8 Wahlpflichtfach: (a) Sterbe- und Trauerbegleitung (b) Generationenbeziehungen 9 Interventionsgerontologie 10 Leitungstätigkeit in Organisationen 11 Wissenschaftliche raxis (Abschlussmodul-Masterarbeit) Einsatzbereiche nach dem Studium Altenarbeit/Altenhilfe Gesundheitswesen/flege Wohlfahrtsverbände Kommunal- und Ministerialverwaltungen Referententätigkeit Öffentlichkeitsarbeit/Medien Wiss. Sachbearbeitung, Forschung u. Evaluation olitik-, Organisations- und Unternehmensberatung Entwicklung von rodukten/dienstleistungen für Ältere Fachstudienberatung rof. Dr. Andreas Hoff (hd) Tel. 03581 374-4244 E-Mail: a.hoff@hszg.de Mitarbeiterin im Studiengang Dipl.-Soz.päd./Soz.arb. (FH) Katja Knauthe, M.A. Tel. 03581 374-4254 E-Mail: k.knauthe@hszg.de Studienablaufplan Aktuellster Stand und weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang SOZIALE GERONTOLOGIE (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS rüfg. 1. Gerontologische Theoriebildung 8 10 1.1. Theoretische Grundlagen der Gerontologie 1.2. Biologische Alternsprozesse 1.3. Gerontopsychologie 1.4. Alternssoziologie Klausur 120 Min. Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>244 242 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS rüfg. 2. Erforschung des Alter(n)s 8 10 2.1. Methoden der empirischen Sozialforschung 2 2.2. Qualitative Methoden 2.3. Statistik 2.4. Klassische Alternsstudien 3. Gerontologische Nachbardisziplinen 3.1. Demografie 1 3.2. Sozialrecht 1 3.3. Geriatrie u. Gerontopsychiatrie 1 3.4. flegewissenschaft 1 4. Sozialpolitik und Soziale Ungleichheit im Alter 5 8 4.1. Soziale Ungleichheit im Alter 1 4.2. Sozialpolitik und Altern 4.3. 4.4. Institutionen und Arbeitsfelder der Altenhilfe Altensozialplanung und Altensozialberichterstattung 1 1 5 Gesundheit im höheren Lebensalter 5.1. Gesundheitsförderung 1 5.2. rävention 1 5.3. Rehabilitation 1 5.4. Zielgruppenspezifische Gesundheitsförderung 1 Klausur 120 Min. mdl. 30 min. mdl. 30 Min. mdl. 30 Min. Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>245 243 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS rüfg. 6. Innovation und Technologie in der Zweiten Lebenshälfte 6.1. Innovation in der flege 1 6.2. Altersgerechtes Bauen/Wohnen 1 6.3. 1 Technische Hilfsmittel zur Alltagsbewältigung 6.4. Innovation im Ehrenamt 1 7. Kulturvergleich alternder Gesellschaften 7.1. Kulturvergleich 1 7.2. Alte Menschen in Europa 1 7.3. Regionales Altern 1 7.4. Ältere Migrant/innen 1 8. Wahlpflichtmodul 8.1. Sterbe- und Trauerbegleitung 2 Generationenbeziehungen in 8.2 Familie, Gemeinwesen und 2 Gesellschaft 9. Interventionsgerontologie 5 8 9.1. Grundlagen der Interventionsgerontologie 2 9.2. Interventionsmethoden 1 9.3. Diagnostik, Begutachtung und Hilfeplanung 1 9.4. Qualitätsmanagement und Evaluation 1 10. Leitungstätigkeit in Organisationen 5 8 10.1. Organisationsanalyse 10.2. Organisationsrecht und betriebswirtschaftl. Grundlagen 1 Referat Hausarbeit Hausarbeit Klausur 120 Min. raxisbeleg Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>246 244 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS rüfg. 10.3. Kommunikation, Gesprächsführung und 1 Konfliktmanagement 10.4. Leitungstätigkeit und rojektmanagement 1 11. Abschlussmodul (Masterarbeit und Kolloquium) 4 21 11.1. Masterarbeit 11.2. MA-Kolloquium 2 raxisbeleg Masterarbeit und mdl. 45 min. * Zwischen den Modulbestandteilen 8.1 und 8.2 ist eine Wahl möglich. orlesung; Seminar/Übung; raktikum; * = alternativ SWS Semesterwochenstunden: Stunden Lehrveranstaltung (45 min) pro Woche im Semester ECTS European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>247 245 Fakultät WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN ostanschrift Internet Standort Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau http://f-w.hszg.de E-Mail: f-w@hszg.de Haus Z II; Schliebenstraße 21, 02763 Zittau Dekan rof. Dr. rer. pol. Mario Straßberger Z II, Zi. 014 Tel. 03583 61-1633 E-Mail: dekan-w@hszg.de rodekan rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Z II, Zi. 107 Tel. 03583 61-1637 E-Mail: m.fichna@hszg.de Studiendekan rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Z II, Zi. 115.3 Tel. 03583 61-1608 E-Mail: t.muche@hszg.de Dekanatsrat Dipl.-Ing.-Ök. Norbert Kalz Z II, Zi. 016.4 Tel. 03583 61-1643 E-Mail: n.kalz@hszg.de Sekretariat Simone Mehnert Z II, Zi. 013 Tel. 03583 61-1632 Fax 03583 61-1627 E-Mail: s.mehnert@hszg.de / f-w@hszg.de Studiengangsverantwortliche Betriebswirtschaft rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Z II, Zi. 115.3 Tel. 03583 61-1608 E-Mail: t.muche@hszg.de Internationales Management (in Kooperation mit dem IHI Zittau/TU Dresden) Univ.-rof. Dr. rer. pol. habil. Stefan Eckert Markt 23, Zi. 2.14 Tel. 03583 61-2776 E-Mail: eckert@ihi-zittau.de Wohnungs- und Immobilienwirtschaft rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Z II, Zi. 107 Tel. 03583 61-1637 E-Mail: m.fichna@hszg.de Wirtschaftsingenieurwesen rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Z II, Zi. 016.2 Tel. 03583 61-1647 E-Mail: t.schuette@hszg.de Unternehmensführung rof. Dr. phil. Heike Laudahn Z II, Zi. 112.3 Tel. 03583 61-1680 E-Mail: h.laudahn@hszg.de orsitzender des rüfungsauschusses rof. Dr. rer. pol. Jörg Kroschel Z II, Zi. 112.4 Tel. 03583 61-1644 E-Mail: j.kroschel@hszg.de<br><br></div><div>248 246 SOKRATES/ERASMUS Koordinator rof. Dr.-Ing. Joseph Tomlow Z II, Zi. 115.4 Tel. 03583 61-1650 E-Mail: j.tomlow@hszg.de Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Ing.-Ök. Gabriele Schröter Z II, Zi. 115.2 Tel. 03583 612-4236 E-Mail: g.schroeter@hszg.de Forschungsbeauftragter rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Z II, Zi. 016.2 Tel. 03583 61-1647 E-Mail: t.schuette@hszg.de Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter, M. A. Z II, Zi. 214.3 Tel. 03583 612-4726 E-Mail: j.fallgatter@hszg.de Mitglieder des Fakultätsrates rofessoren rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna rof. Dr. rer. pol. habil. Steffi Höse rof. Dr. rer. pol. Jörg Kroschel rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche rof. Dr. rer. pol. Mario Straßberger (Dekan) rof. Dr. rer. pol. Uwe Wendt rof. Dipl.-Ing. Thomas Worbs Mitarbeiter Dipl.-Ing.-Ök. Norbert Kalz Dipl.-Lehrer, Immobilienwirt (Diplom WA) Jürgen Koblitz Studentische ertreter Marie-Luise Kellner Simon Schulz Christoph Weise Gleichstellungsbeauftragte Dipl.-Ing.-Ök. Gabriele Schröter rofessoren der Fakultät rof. Dr.-Ing. Jens Bolsius Z II, Zi. 106.2 Tel. 03583 61-1648 Berufungsgebiet: E-Mail: j.bolsius@hszg.de Bauphysik/Bauklimatik und Raumlufttechnik rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Z II, Zi. 107 Tel. 03583 61-1637 Berufungsgebiet: E-Mail: m.fichna@hszg.de Baukonstruktion rof. Dr. jur. Bärbel Fliegel Z II, Zi. 11 Tel. 03583 61-1674 Berufungsgebiet: E-Mail: b.fliegel@hszg.de Wirtschaftsprivatrecht, Arbeitsrecht und Wettbewerbsrecht rof. Dr. oec. Dr. h.c. Roland Giese (kooptiert) Z III, Zi. 306 Tel. 03583 61-1414 Berufungsgebiet: E-Mail: r.giese@hszg.de Rechnungswesen, Controlling<br><br></div><div>249 247 rof. Dr.-Ing. Roland Gocht Z II, Zi. 015.4 Tel. 03583 61-1635 Berufungsgebiet: E-Mail: r.gocht@hszg.de Baustatik und Festigkeit rof. Dr. jur. Dipl.-Ing. Tilmann Hillesheim Z II, Zi. 002 Tel. 03583 61-1619 Berufungsgebiet: E-Mail: t.hillesheim@hszg.de Baurecht und rojektmanagement rof. Dr. rer. pol. habil. Steffi Höse Z II, Zi. 018.2 Tel. 03583 61-1699 Berufungsgebiet: E-Mail: s.hoese@hszg.de Statistik und Operations Research rof. Dr. rer. pol. Stefan Kofner, MCIH Z II, Zi. 215 Tel. 03583 61-1641 Berufungsgebiet: E-Mail: s.kofner@hszg.de Immobilien- und Bauwirtschaft/ Immobilienmanagement rof. Dr.-Ing. Jörn Krimmling Z II, Zi. 106.4 Tel. 03583 61-1649 Berufungsgebiet: E-Mail: j.krimmling@hszg.de Technisches Gebäudemanagement StB rof. Dr. rer. pol. Jörg Kroschel Z II, Zi. 112.4 Tel. 03583 61-1644 Berufungsgebiet: E-Mail: j.kroschel@hszg.de Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Unternehmensbesteuerung, Wirtschaftsprüfung rof. Dr. rer. pol. Johannes Laser Z II, Zi. 015.3 Tel. 03583 61-1602 Berufungsgebiet: E-Mail: j.laser@hszg.de olkswirtschaftslehre und Regionalökonomie rof. Dr. phil. Heike Laudahn Z II, Zi. 112.3 Tel. 03583 61-1680 Berufungsgebiet: E-Mail: h.laudahn@hszg.de Unternehmensführung/Organisationsmanagement/ Human Resource Management &amp; Development rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Z II, Zi. 115.3 Tel. 03583 61-1608 Berufungsgebiet: E-Mail: t.muche@hszg.de Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensplanung und spezielle Betriebswirtschaftslehre der Energiewirtschaft rof. Dr. oec. habil. Gunter üschel Z II, Zi. 016.3 Tel. 03583 61-1676 Berufungsgebiet: E-Mail: g.pueschel@hszg.de Allgemeine Betriebswirtschsaftslehre, Fertigungswirtschaft rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Reichart Z II, Zi. 010 Tel. 03583 61-1625 Berufungsgebiet: E-Mail: t.reichart@hszg.de Wohnungs- und Immobilienwirtschaft rof. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Clemens Renker Z II, Zi. 106.3 Tel. 03583 61-1607 Berufungsgebiet: E-Mail: c.renker@hszg.de Marketing/Handels- und Banklehre<br><br></div><div>250 248 rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Z II, Zi. 016.2 Tel. 03583 61-1647 Berufungsgebiet: E-Mail: t.schuette@hszg.de Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Energie-, er- und Entsorgungswirtschaft rof. Dr.-Ing. Bettina Schütze Z II, Zi. 018.3 Tel. 03583 61-1658 Berufungsgebiet: E-Mail: b.schuetze@hszg.de ermessungswesen rof. Dr.-Ing. Hermann Slansky Z II, Zi. 207 Tel. 03583 61-1677 Berufungsgebiet: E-Mail: h.slansky@hszg.de Baustofftechnik rof. Dr. rer. pol. Mario Straßberger Z II, Zi. 116 Tel. 03583 61-1678 Berufungsgebiet: E-Mail: m.strassberger@hszg.de Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft und Finanzdienstleistungen rof. Dr.-Ing. Joseph Tomlow Z II, Zi. 115.4 Tel. 03583 61-1650 Berufungsgebiet: E-Mail: j.tomlow@hszg.de Grundlagen der Gestaltung und Denkmalpflege rof. Dr. rer. pol. Uwe Wendt Z II, Zi. 203 Tel. 03583 612-4626 Berufungsgebiet: E-Mail: u.wendt@hszg.de Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik rof. Dipl.-Ing. Thomas Worbs Z II, Zi. 006 Tel. 03583 61-1622 Berufungsgebiet: E-Mail: t.worbs@hszg.de Massivbau (inkl. Baubetrieb) Lehrbeauftragte der Fakultät rof. Dr. Christoph Anspach Lehrfach: Diplomandenkolleg rof. Dr. jur. Frank Hartmann Lehrfächer: Immobiliarsachenrecht, Mietund Wohneigentumsrecht Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Ralf Kallauch Lehrfach: Wertermittlung Dipl.-Betriebsw. Raimund Klatt Lehrfach: Wirtschaftsprüfung Dr.-Ing. Dirk Krüger, MScBL. Lehrfächer: Wohnungswirtschaft, Management von Wohnungsunternehmen rof. Dr.-Ing. Bert Oschatz Lehrfach: Regenerative Energien Dipl.-Betriebswirt (FH) Jörn eters Lehrfach: Allg. Betriebswirtschaftslehre Dr.-Ing. Ernst Richter Lehrfächer: Baubetrieb I, Abschlussmodul Dipl.-Ing. (FH) Michael Risch Lehrfach: Abschlussmodul Dr. rer. pol. Ramin Romus Lehrfach: Bankbetriebslehre Dipl.-Kfm. David Sauer Lehrfach: Allg. Betriebswirtschaftslehre rof. Dr.-Ing. Christian Schurig Lehrfach: Abschlussmodul StB Dipl.-Kfm. (FH) Tilo Spantig Lehrfächer: Immobilienbesteuerung, Betriebliche Steuerlehre rof. Dr.-Ing. habil. Reinhard Schwerter Lehrfach: Baugrund und Altlasten Dipl. Sozialökonom Georg Wäldele Lehrfach: Jahresabschlussanalyse<br><br></div><div>251 249 Mitarbeiter der Fakultät Dipl.-Ing.-Ök. Birgit Bittner Z II, Zi. 112.2 Tel. 03583 61-1679 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: b.bittner@hszg.de Lehrfächer: Buchführung, Kostenrechnung, Controlling Dipl.-Ing.-Ök. Undine Bode Z II, Zi. 214.3 Tel. 03583 61-1684 Mitarbeiterin Labor und Lehre E-Mail: u.bode@hszg.de Dipl.-Ing. (FH) Jan Fallgatter, M.A. Z II, Zi. 214.3 Tel. 03583 612-4726 Laboringenieur CAD-Labor E-Mail: j.fallgatter@hszg.de Jens Freudenberg Z Ia, Zi. A 0.05 Tel. 03583 612-4605 Laborleiter Modellbauwerkstatt E-Mail: j.freudenberg@hszg.de Dipl.-Kfm. Dieter Kallenberg Z II, Zi. 008 Tel. 03583 61-1624 Mitarbeiter für Organisation E-Mail: d.kallenberg@hszg.de Dipl.-Ing.-Ök. Norbert Kalz Z II, Zi. 016.4 Tel. 03583 61-1643 Wissenschaftlicher Mitarbeiter E-Mail: n.kalz@hszg.de Lehrfächer: Investition und Finanzierung, Energiemanagement für Gebäude Dipl.-Ing. Bernd Kaufmann Z II, Zi. K 04 Tel. 03583 61-1603 Laborleiter Baustofftechnik/Bauwerksdiagnostik E-Mail: b.kaufmann@hszg.de Dipl.-Ing. Hilmar Klinger Z II, Zi. 018.4 Tel. 03583 61-1673 Laborleiter ermessung/gis E-Mail: h.klinger@hszg.de Dipl.-Lehrer, Immobilienwirt Z II, Zi. 216 Tel. 03583 61-1690 (Diplom WA) Jürgen Koblitz E-Mail: j.koblitz@hszg.de Laborleiter Immobilienwirtschaft Simone Mehnert Z II, Zi. 013 Tel. 03583 61-1632 Sekretärin E-Mail: s.mehnert@hszg.de Dr. oec. Arndt Schmidt Z II, Zi. K20 Tel. 03583 61-1616 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: a.schmidt@hszg.de Lehrfächer: Arbeitswissenschaft/ersonalwirtschaft, Unternehmensführung/Industriebetriebslehre Ulrike Schmidt Z II, Zi. 009 Tel. 03583 61-1625 Sachbearbeiterin für Studienorganisation E-Mail: u.schmidt@hszg.de Dipl.-Ing.-Ök. Gabriele Schröter Z II, Zi. 115.2 Tel. 03583 612-4236 Lehrkraft für besondere Aufgaben E-Mail: g.schroeter@hszg.de Lehrfächer: Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensplanspiel, Investition und Finanzierung Dr.-Ing. Liane ogel Z II, Zi. 103 Tel. 03583 61-1689 Laborleiterin Bauphysik und Klimatechnik E-Mail: l.vogel@hszg.de<br><br></div><div>252 250 Studiengang BETRIEBSWIRTSCHAFT Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplomkauffrau (FH)/Diplomkaufmann (FH) Zittau Ausbildungsziel Durch eine anwendungsorientierte, praxisnahe und theoretisch fundierte Lehre sollen diplomierte Kaufleute ausgebildet werden, die die komplexen, sich dynamisch entwickelnden Aufgaben in Unternehmen und der Wirtschaft als Ganzes bewältigen können. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 5. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit Das Studium ist im Grundlagenteil durch eine umfassende theoretische Ausbildung gekennzeichnet, die durch das verpflichtende raxissemester, die Studienschwerpunkte im ertiefungsteil und die Durchführung von lanspielen anwendungsorientiert erweitert wird. Ab dem 5. Semester kann sich der Studierende über ein breites Angebot von Studienschwerpunkten und Wahlpflichtmodulen im Rahmen des ertiefungsstudiums ein maßgeschneidertes Studium, entsprechend seinen persönlichen Interessen, zusammenstellen. So sind zwei Studienschwerpunkte im Umfang von je 15 ECTS zu belegen. Ein Schwerpunkt umfasst jeweils drei Module. Angeboten werden die Schwerpunkte Rechnungswesen und Steuern, Finanzwirtschaft, Controlling, Marketing, Führung und ersonal, Regionalmanagement, Energiewirtschaft sowie in Kooperation mit dem IHI Zittau, einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der TU Dresden, der Schwerpunkt Internationales Management. Weiterhin sind vier Wahlpflichtmodule (je 5 ECTS) zu erbringen, wobei neben speziellen Modulen (z. B. vertiefende Rechtsangebote, Wirtschaftspolitik) auch einzelne Module von nicht belegten Studienschwerpunkten zur Auswahl stehen. Diese Kombinationsmöglichkeiten bieten den Studierenden eine hohe Flexibilität, entsprechend den persönlichen Interessen und im Hinblick auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes. Nachfrageabhängig sind Auswahlkriterien bzw. latzbegrenzungen einzelner Angebote möglich. Im raxissemester werden unternehmerische Entscheidungsprobleme mit wissenschaftlichen Methoden gelöst und dokumentiert. Die lanspiele ermöglichen und erfordern es, in Gruppen unternehmerische Entscheidungen zu treffen, auszuwerten und zu präsentieren. Beide Studieninhalte trainieren die für den Berufsalltag wichtigen roblemlösungs-, Team- und räsentationsfähigkeiten. Einsatzbereiche nach dem Studium Die Absolventen können in allen Branchen der Industrie, im Handel, bei Kreditinstituten, in der Unternehmens- und Steuerberatung sowie in der Wirtschaftsprüfung beschäftigt werden. Insbesondere können Absolventen in folgenden Funktionsbereichen tätig werden: Finanzwirtschaft Marketing und ertrieb Materialwirtschaft und Logistik<br><br></div><div>253 251 Rechnungswesen und Controlling ersonalmanagement Unternehmensführung und Organisation Unternehmensplanung Fachstudienberatung rof. Dr. rer. pol. habil. Thomas Muche Tel. 03583 61-1608 E-Mail: t.muche@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang BETRIEBSWIRTSCHAFT (Diplomstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 2 1.1 Mathematik I 1.2 Mathematik II 1.3 Mathematik III 2.1 3 Grundlagen der olkswirtschaftslehre I 2.2 Grundlagen der olkswirtschaftslehre II Einführung in die Betriebswirt- 3 3.1 schaftslehre und konstitutive Entscheidungen 1 3.2 Leistungswirtschaft 3.3 Investition und Finanzierung 3.4 Investition und Finanzmärkte 1 3.5 Marketing 3.6 Unternehmensführung/ Organisationsmanagement 3.7 ersonalmanagement I R A X I S S E M E S T E R D I L O M S E M E S T E R 5 6 6 6 5 6 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>254 252 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 3.8 Grundlagen der Betrieblichen Steuerlehre 3.9 Entscheidungslehre 4.1 4.2 5.1 Rechnungswesen I (Jahresabschluss) Rechnungswesen II (Kostenrechnung und Grundlagen des Controlling) Informatik I (Tabellenkalkulation und Datenbanken) 5.2 Wirtschaftsinformatik I 5.3 Wirtschaftsinformatik II 6 Statistik I 7.1 7.2 8 9 10 Recht I (Grundlagen des Wirtschaftsprivatrechts) Recht II (Arbeits- und Wirtschaftsverwaltungsrecht) Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen (AWG) Fremdsprachen II (produktive Sprachtätigkeit) Modell- und Rechnergestützte Unternehmensplanung 11 Unternehmensplanspiel 12.1 Wahlpflichtmodul 1 12.2 Wahlpflichtmodul 2 12.3 Wahlpflichtmodul 3 12.4 Wahlpflichtmodul 4 2 1 1 2 R A X 3 I S S E M E S T E R 4 2 X X X X X X X X D I L O M S E M E S T E R 5 5 4 3 4 3 4 6<br><br></div><div>255 253 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS S13.1 Studienschwerpunkt I Modul 1 S13.2 Studienschwerpunkt I Modul 2 S13.3 Studienschwerpunkt II Modul1 S13.4 Studienschwerpunkt I Modul 3 S13.5 Studienschwerpunkt II Modul 2 S13.6 Studienschwerpunkt II Modul 3 14 Betriebspraktikum 15 Diplomandenkolloquium 16 Abschlussmodul (Diplom-Arbeit und erteidigung) X X D R X I A X X L I X O S X M S S E X E M X M E E S X S T X T E E R R X X min. 20 30 Wo 2 5 Kol. 2 X* 0 25 G e s a m t 28 24 24 25 24 24 2 151 240 Wahlpflichtmodule SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS A1 A2 A3 A4 A5 A6 Wirtschaftspolitik Recht III (ertiefung Wirtschaftsrecht) Recht I (ertiefung Arbeitsrecht) Bankbetriebswirtschaft Business English B2 Statistik II 3 1 R A 2 X 2 I S 3 S 1 E M E 2 S 2 T E R 4 D I L O M S E M E S T E R Als Wahlpflichtmodule können auch beliebige Module der aufgeführten Studienschwerpunkte ausgewählt werden, soweit sie nicht Bestandteil der als 1. Studienschwerpunkt oder 2. Studienschwerpunkt gewählten Studienschwerpunkte sind.<br><br></div><div>256 254 Studienschwerpunkte SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS Studienschwerpunkt RECHNUNGSWESEN UND STEUERN R 13.1 Konzernrechnungswesen/ Internat. Jahresabschlüsse R 13.2 Unternehmensbesteuerung R 13.3 Jahresabschlussanalyse und Wirtschaftsprüfung Studienschwerpunkt FINANZWIRTSCHAFT F 13.1 Finanzierung F 13.2 Unternehmensbewertung und Wertpapieranalyse F 13.3 Finanzmärkte und Risikomanagement Studienschwerpunkt CONTROLLING C 13.1 Operatives Controlling C 13.2 Strategisches Controlling C 13.3 Betriebliche Software (SA) Studienschwerpunkt MARKETING M 13.1 rodukt- und 1 reismanagement 1 M 13.2 Marktorientierte Unternehmenskonzepte M 13.3 ertriebs- und Kundenmanagement Studienschwerpunkt FÜHRUNG UND ERSONAL 13.1 ersonalmanagement II 13.2 Führung und Kommunikation 13.3 Management der Unternehmensentwicklung Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>257 255 Nr. Modul SWS/Semester 1 2 3 6 7 8 Studienschwerpunkt REGIONALMANAGEMENT 4 G 13.1 raxis der Regionalförderung 4 G 13.2 Raum und Regionalentwicklung G 13.3 4 Regionalmarketing/ Wirtschaftsförderung Studienschwerpunkt INTERNATIONALES MANAGEMENT Internationalität und Interkulturalität I 13.1 von Unternehmen (Internationales Management I) I 13.2 Auslandsmarkteintritt (Internationales Management II) Management der I 13.3 Internationalität (Internationales Management III) Studienschwerpunkt ENERGIEWIRTSCHAFT E 13.1 Einführung in die Energiewirtschaft E 13.2 Investitionsplanung und -kontrolle E 13.3,5 Energiemarkt/ 1,5 Energiesystemplanung Form SWS ECTS Studienergänzende Module (Wahlmodule) Nr. F 1 F 2 Modul Buchführung Fremdsprachen (Rezeptive Sprachtätigkeit) SWS/Semester 1 2 3 6 7 8 4 4 Form SWS ECTS 4 (5) 4 (3) - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum; Kol. - Kolloquium; X* - ohne räsensstunden, nur Konsultationen; X - nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodule bzw. Studienschwerpunkte; SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester); ECTS - European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>258 256 Studiengang INTERNATIONALES MANAGEMENT Der Masterstudiengang Internationales Management wird kooperativ mit dem Internationalen Hochschulinstitut (IHI) Zittau, einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der TU Dresden, angeboten. Als Zulassungsvoraussetzung ist ein mindestens dreijähriges Studium (entsprechend einem Umfang von mindestens 180 ECTS-unkten) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften oder einem artverwandten Hochschulabschluss mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt oder der Nachweis über gleichwertige Studien- und rüfungsleistungen in einem verwandten, staatlichen oder staatlich anerkannten Studiengang erforderlich. Bei Abschlüssen, die mindestens 210 ECTS, davon mindestens 30 ECTS in wirtschaftswissenschaftlichen Modulen, umfassen, werden auf Antrag an den rüfungsausschuss Studienleistungen im Umfang von 30 ECTS ohne den Nachweis der Gleichwertigkeit auf die Module des 1. Semesters angerechnet. Für Absolventen der modularisierten Diplomstudiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Zittau/Görlitz mit 240 ECTS-unkten werden auf der Basis der im 3 der rüfungsordnung getroffenen Regelung 30 ECTS-unkte auf das Studium anerkannt. Ferner ist oraussetzung, dass Kenntnisse der englischen Sprache auf einem Niveau vorhanden sind, um wissenschaftliche orlesungen in englischer Sprache aktiv verfolgen und auch mit entsprechender Fachliteratur adäquat arbeiten zu können. Abschluss Studienort Master of Arts (M.A.) Zittau Ablauf des Studiums Beginn: jeweils zum Wintersemester Masterstudium: Regelstudienzeit: 4 Semester (2 Jahre) Ausbildungsziel Ziel des stärker forschungsorientierten Masterstudienganges ist es, den Studierenden wissenschaftlich fundierte Konzepte, Methoden und Techniken so zu vermitteln, dass sie in der Lage sind, diese bei der Lösung komplexer roblemstellungen, die in international tätigen Unternehmen oder anderen international tätigen Organisationen auftreten, anzuwenden und weiter zu entwickeln. Dazu werden die Studienschwerpunkte Internationales Business and Global Society, Internationales Logistik- und Informationsmanagement, Internationales Umweltmanagement, Internationales Innovationsmanagement, Internationales Marketing und interkulturelle Unternehmensführung sowie Controlling und internationale Finanzmärkte angeboten, von denen zwei zu absolvieren sind. Absolventen des Studienganges sind typischerweise in folgenden Berufsfeldern tätig Fach- und Führungspositionen in international tätigen roduktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, international tätige Unternehmensberatungen, international agierende Werbeagenturen, internationales Investmentbanking, Fach- und Führungspositionen in internationalen Non-rofit-Organisationen, staatliche und halbstaatliche Regierungsorganisationen, Universitäten und Forschungsinstitute (romotion/habilitation).<br><br></div><div>259 257 Fachstudienberatung Univ.-rof. Dr. rer. pol. habil. Stefan Eckert IHI, Markt 23, Zi 2.14 Tel. 03583 61-2776 E-Mail: eckert@ihi-zittau.de Weitere Informationen http://f-w.hszg.de/ Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang INTERNATIONALES MANAGEMENT (Masterstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 Internationale olkswirtschaftslehre 2 Strategisches Management und globale unternehmerische erantwortung 3 Internationales Marketing und ersonal/führung 4 Internationales Rechnungswesen und Finanzierung 5 Grundlagen des Internationalen Controlling 6 Internationales Logistikmanagement 7 Internationalität und Interkulturalität von Unternehmen 8 Wahlpflichtmodul Wirtschaftsfremdsprache I 9 Internationales Wirtschaftsrecht 10 Auslandsmarkteintritt 11 Management der Internationalität 12 Wahlpflichtmodul Wirtschaftsfremdsprache II 13 Modul 1 des Schwerpunktes 1 1 3 5 1 3 5 1 1 2 5 4 1 1 2 5 4 X 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>260 258 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 14 Modul 2 des Schwerpunktes 1 15 Modul 3 des Schwerpunktes 1 16 Modul 1 des Schwerpunktes 2 17 Modul 2 des Schwerpunktes 2 18 Modul 3 des Schwerpunktes 2 19 Forschungsseminar 20 Abschlussmodul Internationales Management X X X X X X* 5 5 5 5 5 2 5 0 25 Gesamt 120 Spezialisierung International Business and Global Society SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 International Business Ethics 2 Interkulturelle Kommunikation 3 International Corporate Governance 3 1 1,5 0,5 2 5 Spezialisierung Internationales Logistik- und Informationsmanagement SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 Methoden des Logistikmanagements 2 Neue Konzepte des Supply Chain Managements 3 Informationsmanagement und Business Intelligence 1 3 2<br><br></div><div>261 259 Spezialisierung Internationales Umweltmanagement SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 Rahmenbedingungen des internationalen Umweltmanagements 2 Internationale Umweltmanagementansätze 3 Operatives Umweltmanagement Spezialisierung Internationales Innovationsmanagement 3 1 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 Innovationsmanagement und internationaler Technologietransfer 2 Innovationsmarketing und Marktforschung 3 Internationale Innovationsnetzwerke und grenzüberschreitende Wertschöpfungsketten 5 5 5 Spezialisierung Internationales Marketing und Interkulturelle Unternehmensführung SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 Strategisches Marketing-Management 2 Internationales ersonalmanagement 3 Internationales ertriebsmanagement 1 4 1 3 5 3 5 Spezialisierung Controlling und Internationale Finanzmärkte SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 Internationales Rechnungswesen und Controlling 1 1 2 Internationale Unternehmensbesteuerung 1 3 Internationale Finanzmärkte, 1 Investitions- und Finanzierungsentscheidungen 1 3 5 2 5 2 5<br><br></div><div>262 260 Wahlpflichtmodule SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS ECTS 1 Wirtschaftsfremdsprache - olnisch 2 Wirtschaftsfremdsprache - Tschechisch 3 Wirtschaftsfremdsprache - Englisch 4 Deutsch als Fremdsprache - Fachsprache Wirtschaft Wahlmodule 4 4 4 4 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 4 SWS 1 olnisch - Grundkurs 2 olnisch - Aufbaukurs 3 Tschechisch - Grundkurs 4 Tschechisch - Aufbaukurs 5 Englisch - Grundkurs 6 Englisch - Aufbaukurs 7 Tschechisch - Intensivkurs 4 4 4 4 4 4 4 3 4 4 4 4 4 4 - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum; X* - ohne räsensstunden, nur Konsultationen; X - nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodule bzw. Studienschwerpunkte; SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester); ECTS - European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>263 261 Studiengang UNTERNEHMENSFÜHRUNG Dieser Studiengang ist ein berufsbegleitender Studiengang mit räsenzzeiten in Kooperation mit der Handwerkskammer Dresden Wirtschaftsakademie GmbH. Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen sowie der Nachweis einer dreijährigen Berufspraxis in einer betriebswirtschaftlich relevanten Tätigkeit. Der berufsbegleitende Charakter des Studienganges und einzelne zu erbringende rüfungsleistungen setzen in der Regel eine aktive Teilnahme am Berufsleben im Zeitraum des Studiums voraus. Für das Studium müssen 60 ECTS-unkte nachgewiesen werden, die durch die Anerkennung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten oder durch die Anerkennung nachgewiesener Studienzeiten und Leistungen oder durch ein vorgelagertes zweisemestriges ollzeitstudium an der Hochschule Zittau/Görlitz zu erbringen sind. Abschluss Studienort Bachelor of Arts (B.A.) Zittau und Dresden Ablauf des Studiums Beginn: Regelstudienzeit: jährlich, nachfrageabhängig mit dem Winter- und/oder Sommersemester unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit fünf berufsbegleitende Teilzeitsemester, das erste Teilzeitsemester ist das dritte Fachsemester Ausbildungsziel Das Studium des berufsbegleitenden Studienganges UNTERNEHMENSFÜHRUNG zum Bachelor of Arts bietet Fach- und Führungskräften im mittleren und höheren Management sowie Selbstständigen und Unternehmern aus dem Bereich Handwerk, Banken, Industrie, ersicherungen und der öffentlichen erwaltung die Möglichkeit der akademischen Qualifizierung. Das Studium beinhaltet vorrangig folgende Ziele: Berufspraktikern ein Studium berufsbegleitend zu ermöglichen, Spezialisten zu Generalisten zu qualifizieren, neben betriebswirtschaftlichem Fachwissen, insbesondere methodische und kommunikative Kompetenz zu vermitteln, die ermittlung von komplexen Zusammenhängen zu verstehen und zu nutzen. Tätigkeitsfelder für Absolventen des Studienganges Das Studium ermöglicht insbesondere staatlich geprüften Betriebswirten (IHK, HWK, WA), berufsbegleitend den ersten oder einen weiteren akademischen Abschluss zu erreichen. Insofern unterstützt es die Absolventen bei ihrer beruflichen Entwicklung in Form der Fundierung bzw. ertiefung sowohl des betriebswirtschaftlichen Fachwissens als auch der gesamten Handlungskompetenz. Dies führt ohne Frage zu einer höherwertigen Qualifizierung des bislang ausgeübten Tätigkeitsfeldes der Absolventen und damit in Unternehmungen oft auch zu einem beruflichen Aufstieg.<br><br></div><div>264 262 Fachstudienberatung rof. Dr. phil. Heike Laudahn Tel. 03583 61-1680 E-Mail: h.laudahn@hszg.de Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang UNTERNEHMENSFÜHRUNG (Bachelorstudium) SWS je Teilzeitsemester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS WUb1.1 WUb1.2 WUb1.3 WUb1.4 WUb2.1 WUb2.2 WUb2.3 WUb2.4 WUb3.1 WUb3.2 WUb3.3 WUb3.4 WUb3.5 Wissenschaftliches Arbeiten Wirtschaftsmathematik/Statistik Wirtschaftsethik/Wirtschaftsgeschichte Wirtschaftsenglisch (verstehend) rojektmanagement/wissensmanagement Management/ersonalführung Unternehmenskultur/Konfliktmanagement Managementsysteme Rating/Bonität/Analyserechnung Finanzierung, Steuer- und Bilanzrecht Sicherheitsmanagement Controlling Forschungsprojekt I 1,6 0,8 2,,4,4 4,8 10 1,6 0,8 2,,4 2, 1,6 0,8 2,,4,4 4,8 10 1,6 0,8 2, 1,6 0,8 2, 0,8 1,6 2, 0,8 1,6 2, 1,6 0,8 2, 1,6 0,8 2, X* 0 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>265 263 SWS je Teilzeitsemester Nr. Modul Form 1 2 3 SWS ECTS 1,6 WUb4.1 Marketing für KMU 0,8 2, WUb4.2 1,6 Internationalisierung/Regionalisierung im 0,8 Mittelstand/europäisches Wirtschaftsrecht 2, WUb4.3 0,8 Informations- und Kommunikations- 1,6 technologie für KMU 2, 1,6 WUb4.4 roduktionsplanung/logistik 0,8 2, 1,6 WUb4.5 ersonalmanagement 0,8 2, WUb5.1 0,8 Gestaltung von 1,6 Kommunikationssituationen 2, WUb5.2 Forschungsprojekt II X* 0 3 WUb5.3 Abschlussmodul (Bachelor-Arbeit und erteidigung) X* 0 12 Anerkannte orleistungen 60 Gesamt 12 12 9,6 12 2,4 48 180 - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum; X* - ohne räsensstunden, nur Konsultationen; SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester); ECTS - European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>266 264 Studiengang WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen sowie Kenntnisse in Englisch, mindestens auf dem Niveau der Mittleren Reife. Abschluss Studienort Diplom-Wirtschaftsingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Mit den Absolventen des fachbereichsübergreifenden Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen stehen der Wirtschaft Fachleute zur erfügung, die in der Lage sind, ganzheitlich zu denken sowie komplexe rozesse zu erfassen und zu gestalten. Aufbauend auf einer soliden betriebswirtschaftlichen, naturwissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Ausbildung werden spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der roduktionswirtschaft sowie der Energiewirtschaft vermittelt. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 6. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit Das Studium im Grundlagenteil (1. - 4. Semester) ist durch eine umfassende methodische Ausbildung gekennzeichnet. Im 5. Semester beginnt die Spezialisierung in die Energiewirtschaft/- technik bzw. roduktionswirtschaft/-technik. Im raktikumssemester (6. Semester) werden unternehmerische Entscheidungsprobleme und technisch-ökonomische raxisfragen mit wissenschaftlichen Methoden gelöst. lanspiele und weitere ertiefungsveranstaltungen im 7. Semster ermöglichen und erfordern es, auch in Gruppen geeignete Lösungen zu erarbeiten. Beide Studienrichtungen schließen im 8. Semster mit der Diplomarbeit ab. Inhaltliche Schwerpunkte Im Grundlagenstudium liegen diese in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Maschinenbau, Energie- und Fertigungswirtschaft, Rechnungswesen, Mathematik, Elektrotechnik, olkswirtschaftslehre, Recht, Informatik und Wirtschaftinformatik. Im ertiefungsstudium bilden, neben den speziell für die Studienrichtungen ausgelegten Fächern, vertiefende Module aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre (z. B. ertriebmanagment und betriebliche Software) und den Ingenieurwissenschaften (z. B. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik) den Schwerpunkt. Einsatzbereiche nach dem Studium Der Wirtschaftsingenieur ist als Generalist mit betriebs- und ingenieurwissenschaftlichem Wissen in vielen Bereichen der Wirtschaft gefragt. Er wird in der Regel an den zahlreichen erbindungsstellen zwischen Management und Technik eingesetzt. Er ist darüber hinaus in Aufgabenbereichen tätig, die sich in der raxis als eigenständige und übergreifende Querschnittsfunktionen entwickelt haben. Die angebotenen Studienrichtungen sind dabei insbesondere für die nachstehenden Einsatzbereiche konzipiert: ENERGIE Energieversorgungsunternehmen Energieintensive Industrien<br><br></div><div>267 265 Kommunale Betriebe Ingenieurbüros, Beratungsunternehmen und Aufsichtsbehörden RODUKTION Industriebetriebe lanung und Steuerung von roduktionsprozessen Einkauf, ertrieb Controlling, Organisation Fachstudienberatung rof. Dr. rer. pol. Tino Schütte Tel. 03583 61-1647 E-Mail: t.schuette@hszg.de Weitere Informationen http://f-w.hszg.de/ Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN (Diplomstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 1.1 Mathematik I 1.2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1.3 4 Rechnungswesen I (Buchführung und Bilanzierung) Informatik I 1.4 (Tabellenkalkulation und Datenbanken) 2 1.5 hysik 1.6 Technische Mechanik 2.1 Mathematik II Rechnungswesen II 2.2 (Kostenrechnung und Grundlagen des Controlling) 2.3 Technische Thermodynamik 1,8 0,2 2.4 Grundlagen der Elektrotechnik R A X I S S E M E S T E R D I L O M S E M E S T E R 6 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>268 266 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 2.5 Fertigungsverfahren 2 4 2.6 Konstruktion I und Werkstofftechnik 3 3.1 Mathematik III 3.2 Statistik 3.3 olkswirtschaftslehre 3.4 Investition und Finanzierung Wirtschaftsinformatik I 3.5 (Grdl. der Informations- u. Kommunikationssysteme, 1 Datenbanksysteme) 1 4 3.6 Grundlagen der Energiewirtschaft 4.1 Recht 4.2 Quantitative erfahren Wirtschaftsinformatik II 4.3 (IT-Anwendungssysteme, Auswahl v. Standardsoftware, IT-Management) 2 4.4 Business English B1 4 1,5 4.5 Fertigungswirtschaft 0,5 4.F1 1 Grundlagen der wissenschaftlichen 1 Arbeit *** X 4.W Wahlpflichtmodul I X X 5.1 Controlling 5.2 Materialwirtschaft und Logistik 5.3 1 Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik 1 2 R A X I S S E M E S T E R D I L O M S E M E S T E R 4 4 7 6 6 5 (2) (3) X 5 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>269 267 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 6.1 Betriebspraktikum 7.1 Unternehmensplanspiel 7.2 ertriebsmanagement 7.W Wahlpflichtmodul II 5.x Modul 1-3 der Studienrichtung 7.x Modul 4-6 der Studienrichtung 8.1 Diplomandenkolloquium 8.2 Abschlussmodul (Diplom-Arbeit und erteidigung) min. 20 Wo 2 R 3 A 2 X I X S X S X E X M X E X S T X E X R X X* X* D I L O M S E M E S T E R 0 30 4 6 5 4 (4) 5 X 15 X 15 0 5 0 25 G e s a m t 26 27 26 20 1 12 1 9 1 120 1 240 1 - zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e und der Studienrichtung Wahlpflichtmodule I und II SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 4.W1 Konstruktion II 4.W2 Energieeffiziente Gebäude 4.W3 Investitionsplanung und -kontrolle 7.W1 Arbeits- und Wirtschaftsrecht 7.W2 7.W3 Energetische Sanierung von Gebäuden Geoinformationssysteme und Geomarketing 2 R A 1 X I S S E 3 M 1 E S 2 T 2 E R 1 1 2 D I L O M S E M E S T E R 5 5<br><br></div><div>270 268 Studienrichtungsspezifische Module SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS Studienrichtung RODUKTION 5.1 Betriebliche Software 5.2 Fertigungsmittel 5.3 7.4 7.5 7.6 Arbeitsvorbereitung/CNC-rogrammierung/Robotertechnik Qualitätsmanagement und technische Dokumentation lanung und Steuerung in roduktionssystemen ER rojektseminar roduktionswirtschaft 3 1 R 3 A X 3 I S 4 S 1 E M. 2 4 D I L O M S E M. 4 4 6 6 5 5 Studienrichtung ENERGIE 5.E1 Thermische Energieversorgungstechnik 5.E2 Elektrische Energietechnik 5.E3 Elektrizitäts- und Gaswirtschaft 7.E4 Energetische rozessanalyse 7.E5 Energiemarkt/Energiesystemplanung 7.E6 ersorgungswirtschaft 3 0,5 0,5 R A X I S S 2 E M. 2,5 1,5 D I L O M S E M. - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum; X* - ohne räsensstunden, nur Konsultationen; X - nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodule bzw. Studienrichtungen; *** - Wahlmodul; SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester); ECTS - European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>271 269 Studiengang WOHNUNGS- UND IMMOBILIENWIRTSCHAFT Es gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen. Abschluss Studienort Diplom-Wirtschaftsingenieur/-in (FH) Zittau Ausbildungsziel Mit dem Studiengang Wohnungs- und Immobilienwirtschaft wurde eine sinnvoll abgestimmte Kombination von bautechnischen, rechtlichen, wirtschaftswissenschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Studieninhalten realisiert. Mit diesen Kenntnissen eignen sich die Absolventen hervorragend als Mittler zwischen Architekten, Bauingenieuren, Fachplanern und Bankern. Sie erhalten damit eine besondere Kompetenz, die vor allem bei Immobilien- und rojektentwicklern gefragt ist. Der breite Überblick der verschiedenen Leistungssparten bietet aber auch ein geeignetes Sprungbrett für eine spätere Spezialisierung. Ablauf des Studiums Regelstudienzeit: 8 Semester (4 Jahre) 5. Semester: raktikum 8. Semester: Diplomarbeit Inhaltliche Schwerpunkte In den ersten Semestern eignen sich die Studenten Kenntnisse des Immobilienrechts, der Betriebsund olkswirtschaftslehre sowie der Bautechnik an. Im Anschluss daran werden neben immobilienwirtschaftlichen Fachkenntnissen in den Fächern Wohnungswirtschaft, Immobilienfinanzierung, Immobilienmanagement und Immobilienmarketing auch Spezialkenntnisse im Immobilienrecht sowie in der Bautechnik erworben. Labore Immobilienwirtschaft CAD-Labor Baustofftechnik/Bauwerksdiagnostik Geotechnik ermessung/gis Bauphysik und Klimatechnik Einsatzbereiche nach dem Studium Immobilienmakler Bauträger und rojektentwickler Sachverständigenbüros (z. B. Wertermittlung) Immobilien-Research, Unternehmensberatung Öffentliche erwaltungen Hypothekenbanken, Bausparkassen Haus- bzw. Wohnungseigentumsverwaltungen Wohnungsunternehmen und -genossenschaften erbände der Wohnungswirtschaft<br><br></div><div>272 270 Fachstudienberatung rof. Dr.-Ing. Matthias Fichna Tel. 03583 61-1637 und 61-1625 E-Mail: m.fichna@hszg.de Weitere Informationen http://f-w.hszg.de/ Studienablaufplan Weitere Informationen: www.hszg.de/modulkatalog/ Studiengang WOHNUNGS- UND IMMOBILIENWIRTSCHAFT (Diplomstudium) SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 01 Bauinformatik/CAD - Grundlagen 02 Mathematik 03 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 04 Bauklimatik 05 Baustoff- und Werkstofftechnik 06 Rechnungswesen I (Buchführung und Bilanzierung) 07 Statistik 08 ermessung 09 Recht 10 11 12 F1 Technische Mechanik/Tragwerke von Hochbauten Baukonstruktionslehre I/ Energieeffiziente Bauweisen Rechnungswesen II (Kostenrechnung und Grundlagen des Controlling Grundlagen der wissenschaftlichen Arbeit *** 2 1 1 1 4 3 1 1 1 1 3 1 1 1 R A X I S S E M E S T E R D I L O M S E M E S T E R 6 5 5 5 5 5 5 5 6 5 6 5 5 5 6 5 (2) (3) Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>273 271 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 13 14 Geoinformationssysteme und Geomarketing olkswirtschaft und Wohnungsmärkte 15 Investition und Finanzierung 16 Baukonstruktionslehre II/ Energieeffiziente Bauweisen 17 Wohnungswirtschaft 18 Immobilienrecht I (Baurecht und Immobiliarsachenrecht) 19 Geoinformatik und Regionalstatistik 20 21 22 23 Immobilienrechnungslegung und -besteuerung Immobilienrecht II (Miet- und Wohnungseigentumsrecht) Bausanierung/Bautechnischer Ausbau Stadt- und Regionalentwicklung, Architekturgeschichte Wahlpflichtprojekt (5 ECTS-unkte) 24a 24b 24c 24d 24e Einführung in die Denkmalpflege Einführung in die Energiewirtschaft ersonalmanagement Digitale Medien Baugrund und Altlasten 25 raxisprojekt 1 1 2 3 1 1 4 1 2 3 1 3 1 4 R A X I S S E M E S T E R 1 2 1 3 1 1 W 2* D I L O M S E M E S T E R 5 5 5 5 6 5 6 5 3 5 2 30 Fortsetzung folgende Seite<br><br></div><div>274 272 SWS/Semester Nr. Modul Form 1 2 3 6 7 8 SWS ECTS 26 3 Wohnungs- und 1 Immobilienfinanzierung 27 Wohnungs- und Immobilienmarketing 1 1 28 Grundlagen der Technischen 1 Gebäudeausrüstung 29 Business English B1 4 30 Immobilienbewertung Grundlagen D R 3 I A 1 X 1 L I 2 O 31 Baubetrieb I S 2 M S 1 S E 2 E Holz-, Stahl-, Stahlbeton- und Mauerwerksbau 32 M 2 M E E S 2 S 33 lanspiel Immobilienwirtschaft T T E 2 E R R Grundlagen des Facility 34 1 Managements 35 Management von Wohnungsunternehmen 36 Baubetrieb II 1 1 37 Gebäudelehre 1 Diplomandenkolloquium und 38 ausgewählte robleme der wissenschaftlichen Arbeit W 2* 39 Abschlussmodul (Diplom-Arbeit und erteidigung) X* 3 5 5 5 5 5 3 5 3 5 0 25 G e s a m t 31 29 26 24 1 2 25 22 4 163 1 240 1 - zzgl. SWS des/der ausgewählten Wahlpflichtmoduls/e - orlesung; - Seminar/Übung; - raktikum; * - Konsultation/Kolloquium; X* - ohne räsensstunden, nur Konsultationen; X - nur Zeitraum der Durchführung, Umfang und Lehrveranstaltungsform gemäß Tabelle Wahlpflichtmodule bzw. Studienrichtungen; *** - Wahlmodul; SWS - Semesterwochenstunden (1 SWS = 45 min Lehrveranstaltung pro Woche im Semester); ECTS - European Credit Transfer System: unktezahl entsprechend dem europäischen Leistungspunktesystem<br><br></div><div>275 273 KOOERATIES STUDIUM MIT INTEGRIERTER AUSBILDUNG KIA KIA ist ein duales Hochschulstudium mit zwei Abschlüssen: Facharbeiter- (mit Kammerprüfung) und Hochschulabschluss. Als einer der wenigen Anbieter in Deutschland führen wir diese Ausbildung verzahnt, d. h., mit kontinuierlichem Wechsel der Lernorte durch. KIA + und KIA pro Diese KIA-Studienformen sprechen Absolventen der Realschule (KIA + ) bzw. Mitarbeiter der Unternehmen mit mindestens Facharbeiterabschluss (KIA pro ) an. Zur optimalen erwirklichung Ihrer persönlichen Zielstellung wenden Sie sich am besten an die unten genannten Ansprechpartner. KIA web Sie studieren webbasiert und schließen den berufsbegleitenden Studiengang mit dem Bachelor of Engineering ab. Bei Erfordernis ist der Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung integriert. (gebührenfinanzierter Studiengang) KIA - Was erwartet Sie? Unser System KIA umfasst mehr als nur Studium : Sie erlernen in einer um ein Jahr verkürzten Zeit einen geprüften Facharbeiterberuf. Die berufspraktischen Abschnitte finden im Unternehmen statt, die berufstheoretischen Inhalte für die Facharbeiterprüfung werden an der Hochschule vermittelt. Sie müssen also nicht noch zusätzlich zur Berufsschule. Dank der Zusammenarbeit von Hochschule, Unternehmen und weiteren artnern im Ausbildungsverbund KIA erhalten Sie Zugang zu attraktiven Zusatzqualifikationen von Fahrsicherheitstraining, 3-D-Messtechnik, Speicherprogrammierbaren Steuerungen, Ingenieurkommunikation bis hin zum Arbeitsschutzmanagement. Für Sie gilt: kostenlos, aber nicht umsonst.<br><br></div><div>276 274 Unsere Kurse zur Begabtenförderung befassen sich mit ausgewählten roblemen der Ingenieurmathematik. Tauchen Sie in kleinen Gruppen, intensiv betreut, in die Tiefen der Wissenschaft! robleme mit einzelnen Fächern? Die von Fachleuten oder Studenten der höheren Semester geleiteten Tutorien helfen Ihnen bei der Meisterung fachlicher Hürden. Mit der Teilnahme an einem zweiwöchigen orkursangebot vor dem Start in das erste Semester können Sie für orlauf sorgen. Das KIA-Team ist gern für Sie da: Unser KIA-Beauftragter des Rektors unterstützt Sie, wie auch die Ansprechpartner der jeweiligen Berufsgruppen oder der studentische ertreter im Beirat des Ausbildungsverbundes. Wir haben weiterhin besondere Wohnmöglichkeiten für Sie organisiert. Natürlich stehen Ihnen auch gern das Studentenwerk, unsere Campusspezialisten oder der Karriereservice der Hochschule mit Rat und Tat zur Seite. KIA Ihr Weg zu uns Sie möchten ein KIA-Studium bei uns beginnen? Es sind nur ein paar Schritte: 1. Bewerben Sie sich bei einem der KIA-Unternehmen. Angebote finden Sie auf www.kia-studium.de im Register KIA-Angebote und auf den Seiten unserer artnerunternehmen. Hier gilt Wer zu spät kommt Einige Unternehmen erwarten Ihre Bewerbung ab September für den Start im nächsten Ausbildungsjahr. Ihr Wunschbetrieb ist nicht dabei? Sprechen Sie doch das Unternehmen Ihrer Wahl an und weisen Sie auf KIA hin. 2. Das Unternehmen lädt Sie zum orstellungsgespräch oder Einstellungstest ein. Wenn alles klappt, haben Sie den Ausbildungsvertrag in der Tasche. 3. Sie bewerben sich für das Studium in dem von Ihnen gewünschten KIA-Studiengang (ab Mai für den Start im Wintersemester; Link: www.studier-hier.de ). Mehr Informationen www.kia-studium.de Ansprechpartner KIA-Beauftragter des Rektors Hartmut aetzold Tel. 03583 612-4207 h.paetzold@hszg.de Studentische ertreterin im Beirat KIA Maxi Maiwald kia-studentenvertreter@hszg.de<br><br></div><div>277 275 Internationales Netzwerk NEISSE UNIERSITY ostanschrift Theodor-Körner-Allee 16 02763 Zittau www.neisse-uni.org Studienorte 1. Studienjahr Technische Universität Liberec (Tschechische Republik) 2. Studienjahr Technische Universität Wrocław (olen) 3. Studienjahr Hochschule Zittau/Görlitz (Deutschland) Beauftragter der Neisse University rof. Dr.-Ing. Jörg Lässig G II, Zi. 108 Tel. 03581 374-4267 E-Mail: j.laessig@hszg.de rof. Dr.-Ing. Klaus Ruhland GII, Zi. 107 Tel. 03581 374-4302 E-Mail: kruhland@hszg.de Sekretariat Dipl.-Ing. oec. Gabriele Sefrin Z III, Zi. 6 Tel. 03583 61-1504 Fax 03583 61-1324 E-Mail: g.sefrin@neisse-uni.org g.sefrin@hszg.de Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT Mit dem internationalen Bachelor-Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANA- GEMENT beschreiten die beteiligten Hochschulen seit dem Studienjahr 2001/2002 einen neuen Weg im europäischen Hochschulwesen. Durch diesen gemeinsamen Studiengang, den es in dieser Form nur im Zusammenwirken der drei Einrichtungen, den Technischen Universitäten in Liberec und Wrocław und der Hochschule Zittau/Görlitz gibt, wird ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der Erklärungen von Bologna 1999, rag 2001 und Berlin 2003 zur Schaffung eines Gemeinsamen Europäischen Hochschulraumes geleistet. Unter dem Dach des internationalen Netzwerkes Neisse University bringen die Hochschulen ihre wissenschaftlichen, pädagogischen und materiellen otenziale in das gemeinsame rojekt ein. Dem Studium liegt eine moderne Konzeption zugrunde, die von den Bedürfnissen der Wirtschaft an eine Informatikausbildung ausgeht. rojektarbeit, E-Learning und praxisnahe Ausbildung erhöhen Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und statten Sie mit hoher Flexibilität aus. Das Studium findet an allen drei Studienorten in englischer Sprache statt. Darüber hinaus werden Grundlagen der jeweiligen Landessprache und kulturgeschichtliche Hintergründe vermittelt, wodurch ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz erreicht wird.<br><br></div><div>278 276 Studienablauf Die Regelstudienzeit für den Studiengang INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSMANAGE- MENT beträgt drei Jahre und schließt mit dem ersten akademischen Grad Bachelor of Science ab. Im Anschluss an dieses Studium ist die Weiterführung zum Master-Abschluss möglich. Die Ausbildung erfolgt über die drei Jahre hinweg an allen drei Standorten (Erwerb einer multikulturellen Sprachkompetenz) in der Ausbildungssprache Englisch (Globalisierung). 1. Studienjahr an der Technischen Universität Liberec 2. Studienjahr an der Technischen Universität Wrocław 3. Studienjahr an der Hochschule Zittau/Görlitz In das Studium integriert ist ein mehrwöchiges raktikum, das in Wirtschaftsunternehmen der Region sowie weltweit geleistet werden kann. An der Hochschule Zittau/Görlitz liegt dieser Studiengang in der erantwortung der Fakultät Elektrotechnik und Informatik und wird am Studienort Görlitz durchgeführt. oraussetzungen allgemeine Hochschulreife oder ein gleichwertiger Abschluss, Nachweis von Englischkenntnissen auf dem Niveau von TOEFL (Für Bewerber, die darüber nicht verfügen, wird von der Neisse University ein 5-wöchiger fachbezogener Englischkurs angeboten, in dem diese Immatrikulationsvoraussetzung erworben werden kann. Anerkannt werden auch adäquate Kenntnisse.), Die Bewerbung kann an allen drei Studienstandorten erfolgen. Module Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Modul 6 Modul 7 Mathematik und Allgemeinwissenschaftliche Grundlagen Grundlagen der Informatik Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen Kommunikationswissenschaft raxis von Information und Kommunikation sychologische Grundlagen von Information und Kommunikation Offene Themen Weitere detailliertere Angaben http://www.neisse-uni.org http://f-ei.hszg.de/<br><br></div><div>279 277 raxisverantwortliche in den Fakultäten Fakultät Studiengang raktikumsbeauftragte/r des Studienganges Telefon-Nr. Elektrotechnik und Informatik Automatisierung und Mechatronik rof. Kratzsch 03583 612-4282 Elektrische Energiesysteme rof. Kühne 03583 612-4381 Informatik Frau Mischke/ 03581 374-4272 rof. ten Hagen 03581 374-4343 Maschinenwesen für alle Studiengänge Frau Dr. Reinhold/ 03583 612-4948 Dipl.-Ing. (FH) Meinck 03583 612-4803 Management und Kulturwissenschaften Kultur und Management Herr Hummel 03581 374-4249 Management im Gesundheitswesen Frau Szymanowski 03581 374-4336 Tourismusmanagement Frau Langschwager 03581 374-4266 Wirtschaft und Sprachen rof. Schulz 03581 374-4323 Natur- und Umweltwissenschaften Chemie rof. Seibt 03583 61-1713 Molekulare Biotechnologie rof. Wiegert 03583 612-4675 Ökologie und Umweltschutz Frau Dipl.-Ing. Huwaldt 03583 61-1708 Sozialwesen Soziale Arbeit Frau Ahrens 03581 374-4203 Heilpädagogik/ Inclusion Studies Frau Riedel 03581 374-4293 Kommunikationspsychologie Frau Kolz 03581 374-4260 Kindheitspädagogik Frau Knauthe 03581 374-4254 Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen Betriebswirtschaft Herr Kallenberg 03583 61-1624 Wirtschaftsingenieurwesen Herr Kallenberg 03583 61-1624 Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Frau Schmidt 03583 61-1625<br><br></div><div>280 278 Bildung in Zittau und Görlitz Zittau, die über 760-jährige Große Kreisstadt im Dreiländereck der Bundesrepublik Deutschland, der Republik olen und der Tschechischen Republik wurde einst neben ihrer Textil- und Fahrzeugindustrie und ihrer vielen Sehenswürdigkeiten auch durch ihr über Jahrhunderte fortschrittliches Bildungswesen bekannt. Christian Weise, ein Zittauer, entwickelte vor mehr als 300 Jahren das Zittauer Gymnasium zu einer der geachtetsten und vielbesuchten höheren Schulen Mitteldeutschlands. iele seiner Schüler führten später die von Weise begründete "Zittauer Schule" fort und bauten sie zu einer einflussreichen Bewegung im deutschen Erziehungswesen des 18. Jahrhunderts aus. Schon 1836, zeitgleich mit lauen und Chemnitz, entstand in Zittau eine königlich-sächsische Gewerbeschule. Daraus hervorgegangene Einrichtungen, wie die Baugewerkeschule, die Tiefbauund Hochbauschule sowie die Höhere Webschule, wurden weit über die Grenzen der Region bekannt und erhielten bald das Recht zur erleihung des Ingenieurpatents. Mit der Gründung einer Fachschule für Energie wurde 1951 ein neuer Akzent gesetzt. 1956, in Ingenieurschule für Elektroenergie "Dr. Robert Mayer" umbenannt, entwickelte sie sich zu einer anerkannten Ausbildungsstätte von Fachleuten für diesen Industriezweig. Am 1. September 1969 nahm die Ingenieurhochschule Zittau die Ausbildung praxisorientierter Absolventen in den Sektionen Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung, Elektroenergieversorgung und Betriebswirtschaft auf. Aus der Ingenieurhochschule gingen über 6000 Fachleute, überwiegend für die Energiewirtschaft, hervor und mehr als 12000 Ingenieure und Ökonomen der raxis wurden hier weitergebildet. Unter ihnen befanden sich Studierende aus 33 Ländern. 1988 erhielt die Ingenieurhochschule Zittau den Status einer Technischen Hochschule. In ihren Fakultäten waren mehr als 60 Wissenschaftsdisziplinen vertreten. Besonders befähigte Absolventen nutzten das romotionsrecht der Hochschule zur Erreichung der akademischen Grade Dr.-Ing., Dr. oec. und Dr.-Ing. habil.. Als Stätte intensiver Forschung hat sich hier in den vier Jahrzehnten der Existenz von Hochschulbildung ein spezifisches rofil in der Grundlagen- und angewandten Forschung herausgebildet. Enge Kontakte zur Industrie sicherten und sichern immer aktuelle Aufgabenstellungen.<br><br></div><div>281 279 Görlitz, die Stadt an der Neiße, wie Zittau Mitglied des historischen Sechs-Städte-Bundes, erlebte in ihrer über 930-jährigen Geschichte eine ielzahl einschneidender politischer eränderungen. Eine wechselvolle Entwicklung hat ihr die Zugehörigkeit zu den Königreichen Böhmen, Ungarn, Sachsen und als Teil Schlesiens zu reußen gebracht. Mit dem otsdamer Abkommen wurde die Teilung der Stadt in einen polnischen Teil (Zgorzelec) und einen deutschen Teil (Görlitz) besiegelt. 1998 proklamierten die Stadträte beider Städte die Europastadt Görlitz/Zgorzelec. Zahlreiche Baudenkmäler des Mittelalters, der Renaissance und der Zeit der Blüte des Bürgertums gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Jakob Böhme, erster deutscher hilosoph zwischen Reformation und Aufklärung, lebte lange Zeit in Görlitz und fand dort auch seine letzte Ruhestätte. Die 1779 in Görlitz gegründete Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften erfreute sich besonderer Autorität und beeinflusste maßgeblich das Wissenschaftsleben und die Technikentwicklung der Region. Die Bibliothek der Gesellschaft wird wegen der besonderen Raritäten unter ihren 120.000 Bänden noch heute von Nutzern aus aller Welt besucht. Der 1830 zur wissenschaftlichen und industriellen Fortbildung des Gewerbestandes gegründete Gewerbeverein förderte die Eröffnung einer rovinzialgewerbeschule, welche 1853 die Ausbildung aufnahm. Im Zuge der stürmischen industriellen Entwicklung entstand schließlich die Staatliche Maschinenbauschule, die 1897 gemeinsam von der Stadt und von reußen gegründet wurde und die 1936 den Status einer Höheren Technischen Staatslehranstalt erhielt. 1945 geschlossen, erfolgte 1951 ihre Wiedergründung als Fachschule für Schienenfahrzeuge und 1958 die Umbenennung in Ingenieurschule für Maschinenbau. Nach ihrer Umprofilierung zur Ingenieurschule für Elektronik und Informationsverarbeitung begann 1969 die Ausbildung in den Fachrichtungen Industrielle Elektronik, Informationsverarbeitung und Maschinenbau. Mit der Gründung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Zittau/Görlitz (FH) am 13. Juli 1992 begann an beiden Standorten die Ausbildung in Fachhochschulstudiengängen in einem wesentlich erweiterten rofil. Heute garantieren an der Hochschule Zittau/Görlitz in den Fakultäten Elektrotechnik und Informatik, Management- und Kulturwissenschaften, Maschinenwesen, Natur- und Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen praxiserfahrene rofessoren eine moderne Ausbildung.<br><br></div><div>282 280 Förderverein der Hochschule Zittau/Görlitz e.. Der Förderverein der Hochschule Zittau/Görlitz e.., gegründet am 6. Februar 1993, verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele. Der erein fördert gemäß seiner Satzung ideell die Entwicklung der Hochschule Zittau/Görlitz, die erbundenheit der Absolventen und Studierenden mit ihrer Hochschule, die Lehr- und Forschungstätigkeit sowie den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit im In- und Ausland. Der erein verleiht jährlich eine Reihe von reisen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Anerkennung herausragender studentischer Leistungen an der Hochschule. Im Jahr 2011 verlieh die Hochschule Zittau/Görlitz erstmalig die vom Hochschulförderverein im Jahr 2010 gestiftete silberne Ehrenmedaille an drei ersönlichkeiten aus dem nahen Umfeld der Hochschule. Für das Studienjahr 2012/13 stiftete der Förderverein erstmalig ein Deutschlandstipendium und stellte dies auch für die Folgejahre zur erfügung. Seit 2015 wird an der Hochschule ein Lehrpreis für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Lehre vergeben. Die ergabe erfolgt durch die Hochschulleitung in Kooperation mit dem Förderverein. orstand des Fördervereins rof. Dipl.-Ing. Reinhardt Hassa (ehem. orstandsvorsitzender von attenfall und Honorarprofessor an der HSZG) Oliver Sven Bödeker (E O I GRN BA, Siemens AG; Energy Sector, Oil &amp; Gas Division; ökonomischer Leiter Görlitz) rof. Dr.-Ing. habil. Fritz Jochen Schmidt (Hochschullehrer an der Hochschule Zittau/Görlitz, Unternehmer) Dipl. Betriebswirt Tobias Wendt (Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien) Antje fitzner, M.A. (Hochschule Zittau/Görlitz) orsitzender Erster stellv. orsitzender Zweiter stellv. orsitzender Schatzmeister Beisitzerin Dem Förderverein gehören bundesweit ca. 80 Mitglieder an. Dazu gehören ersönlichkeiten des öffentlichen Lebens, namhafte Unternehmen, die Hochschulstädte Zittau und Görlitz sowie der Landkreis Görlitz. Interessenten, die sich der Hochschule und den Zielen des ereins zuwenden möchten, sind als Mitglieder jederzeit herzlich willkommen. Nähere Informationen können über die Homepage des Fördervereins eingeholt werden. www.foerderverein-hs-zigr.de E-Mail: info@foerderverein-hs-zigr.de Kontakt über das Rektorat der Hochschule Frau Hella Trillenberg Tel. 03583 612-4403 Referentin des Rektors E-Mail: h.trillenberg@hszg.de Hochschule Zittau/Görlitz Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau<br><br></div><div>283 281 STUDENTENWERK DRESDEN Anstalt des öffentlichen Rechts Sie möchten in Zittau oder Görlitz studieren? Dann wird Sie das Studentenwerk Dresden in dieser spannenden Lebensphase in vielfältiger Weise begleiten. Unser Credo Zusammen.Wirken. bringt zum Ausdruck, dass wir mehr als ein modernes Dienstleistungsunternehmen sind. Wir verstehen uns als wichtiger artner der Studierenden. Wir bieten Service, der Sie unterstützt und Ihnen den Rücken fürs Studieren freihält. Nach der Immatrikulation an der Hochschule können die Studierenden die Angebote des Studentenwerkes nutzen. Über den Studentenwerksbeitrag werden diese Leistungen mitfinanziert. ostanschrift Studentenwerk Dresden Tel. 03583 6881-55 Geschäftsbereich Zittau/Görlitz Fax 03583 6881-57 Hochwaldstraße 12 E-Mail: info.zittau-goerlitz@studentenwerk-dresden.de 02763 Zittau www.studentenwerk-dresden.de Studienfinanzierung Das Amt für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes ist für die Förderung der Studenten nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zuständig. Das BAföG stellt neben anderen Möglichkeiten eine Form dar, um den Lebensunterhalt und die Ausbildung zu finanzieren. Bei einer Hochschulausbildung wird die Ausbildungsförderung innerhalb der Regelstudienzeit regelmäßig zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als unverzinsliches Darlehen geleistet. Wir empfehlen Ihnen daher, einen BAföG-Antrag zu stellen und damit prüfen zu lassen, ob Ihnen Förderung zusteht. Selbstverständlich kann ein solcher Antrag auch dann gestellt werden, wenn die Eltern über ein vermeintlich hohes Einkommen verfügen. Erst nach einer rüfung im Antragsverfahren wird sich herausstellen, ob Sie förderfähig sind. Zu diesen und anderen Fragen zur Studienfinanzierung beraten wir Sie gern. Anträge und Beratung zur Förderung Hochwaldstraße 12 Sprechzeiten 02763 Zittau Dienstag 09:00 12:30 Uhr Tel. 03583 6881-65 Mittwoch 11:00 12:30 Uhr Fax 03583 6881-69 Donnerstag 13:00 17:00 Uhr E-Mail: bafoeg.zittau@studentenwerk-dresden.de Beratung in Görlitz (Haus GII Zi.256) jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat in der Semesterzeit 09:30 14:00 Uhr<br><br></div><div>284 282 Wohnen Sie wollen Kontakt zu Ihren Kommilitonen und Studenten aus aller Welt, kurze Wege zur Hochschule und keine unkalkulierbaren Nebenkosten? Dann sind Sie in den Wohnheimen des Studentenwerkes genau richtig. Unsere Mitarbeiter sorgen freundlich und kompetent dafür, dass Sie sich in Ihrem Zuhause auf Zeit wohlfühlen und stets getreu unserem Slogan sagen können (my) best time @ wohnheim! Auskünfte, Beratung und Anträge Sprechzeiten für Zittau: Hochwaldstr. 12 Dienstag 09:00 12:30 Uhr 02763 Zittau Mittwoch 11:00 12:30 Uhr Tel. 03583 6881-58 Donnerstag 13:00 17:00 Uhr Fax 03583 6881-57 Sprechzeiten für Görlitz: Gottfried-Kiesow-latz 2 Montag bis 02826 Görlitz Donnerstag 13:00 16:45 Uhr Tel. 03581 406388 Fax 03581 649646 Mensen/Cafeterien In Zittau und Görlitz bewirtschaftet das Studentenwerk je eine Mensa mit Cafeteria. Wir bieten Ihnen gesunde, abwechslungsreiche Speisen zu fairen, transparenten reisen und einen freundlichen Service. Neben den kulinarischen Angeboten sind die Mensen ein Ort der Kommunikation und Entspannung. Öffnungszeiten Mensa Zittau Mensa Görlitz Montag Donnerstag 08:30 15:00 Uhr 07:30 16:00 Uhr Freitag 08:30 14:00 Uhr 07:30 14:00 Uhr Mittagstisch Montag Freitag 11:00 14:00 Uhr 11:00 14:00 Uhr Den Speiseplan und andere aktuelle Informationen zum Studentenwerk finden Sie auf der Website www.studentenwerk-dresden.de. Die Angebote des Studentenwerkes Dresden für die Studienstandorte Zittau und Görlitz sind auch im Informationsflyer Service rund ums Studium zusammengefasst, der in der Geschäftsstelle (Hochwaldstraße 12, 02763 Zittau), in den Mensen und in der Wohnheimverwaltung ogtshof kostenlos ausliegt. Dort finden Sie ebenfalls Hinweise zur Rechts-, Sozial- und psychosozialen Beratung sowie zu Möglichkeiten der Kulturförderung.<br><br></div><div>285 283 Wichtiges von A bis Z (die kurzgefassten Stichworterklärungen erheben keinen Anspruch auf ollständigkeit und erlauben nicht die Ableitung rechtsverbindlicher Ansprüche) Ablauf des Studienjahres Die Semester an sächsischen Fachhochschulen beginnen am 1. September (Wintersemester) bzw. am 1. März (Sommersemester). Beginn und Ende der orlesungszeit an der Hochschule Zittau/ Görlitz, die akademischen Ferien und die Hochschultage sowie die weiteren Einzelheiten des Studienjahresablaufs sind im Studienjahresablaufplan ( Studienjahresablaufplan am Ende dieses Studienführers) für das aktuelle Studienjahr dargestellt. Abschlussprüfung In allen Studiengängen wird das Studium mit einer Abschlussprüfung beendet. Diese besteht aus einer Abschlussarbeit (Bachelorarbeit, Diplomarbeit oder Masterarbeit), die im Rahmen einer mündlichen rüfung zu verteidigen ist. Die Zulassung zu dieser Abschlussprüfung setzt voraus, dass alle Studien- und rüfungsleistungen erbracht sind. Die Zulassung wird durch das rüfungsamt erteilt. Akademisches Auslandsamt Das Akademische Auslandsamt im Dezernat Akademische erwaltung nimmt neben der Anbahnung und flege von Hochschulpartnerschaften und der internationalen Zusammenarbeit auch wichtige Aufgaben für die Studierenden wahr. Als Kontaktstelle für die ausländischen Bewerber und Studierenden erfolgt hier die orbereitung der Zulassung zum Studienkolleg und zu den Studiengängen der Hochschule sowie die Lebenshilfe für ausländische Studierende. Studierende, welche nationale und internationale Förderprogramme für Studienaufenthalte, raktika, Sprachkurse u. a. im Ausland nutzen möchten, werden hier informiert, beraten und bei der Antragstellung unterstützt. Allgemeines Auswahlverfahren Wenn die Zahl der Bewerber die Zahl der verfügbaren Studienplätze übersteigt, findet ein hochschulinternes Auswahlverfahren statt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt dann vorwiegend nach der Eignung (Duchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung in erbindung mit geleisteten raktika bzw. dem Nachweis einer beruflichen Ausbildung oder einem anderen Kriterium), der Qualifikation (Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung) bzw. nach der Zahl der Wartesemester seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung. Die Einzelheiten des Auswahlverfahrens sind gesetzlich in der jeweiligen ergabeverordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst geregelt. Informationen über den grundsätzlichen Ablauf des Auswahlverfahrens sind auch bei der Stiftung für Hochschulzulassung Hochschulstart zu erhalten. Im Internet sind diese Informationen abzurufen über www.hochschulstart.de. Die Studienplätze der Hochschule Zittau/Görlitz werden in einem lokalen Auswahlverfahren vergeben. Die Modalitäten können im Detail von denen von Hochschulstart abweichen. Anträge Bewerber und Studierende müssen unbedingt beachten, dass auf der Grundlage entsprechender Rechtsvorschriften eine ielzahl von Entscheidungen eines schriftlichen, unter Umständen eines form- und fristgerecht gestellten, ggf. begründeten und mit den erforderlichen Nachweisen versehenen Antrages bedürfen. Dazu gehören insbesondere Anträge zu folgenden Sachverhalten: - Teilnahme an der Eignungsprüfung (Studiengang Kultur und Management), - Zulassung zur Zugangsprüfung (für Studieninteressenten ohne Hochschulreife), - Zulassung zum Externenverfahren,<br><br></div><div>286 284 - Zulassung/Einschreibung, - Beurlaubung, - Exmatrikulation, - Anerkennung von rüfungsleistungen, - Anerkennung von raxissemestern, - Entscheidungen in rüfungsangelegenheiten, - zweite Wiederholungsprüfungen. Auskünfte darüber, welche Anträge wohin zu richten sind, erhalten Sie im Zulassungsamt, im rüfungsamt, bei den orsitzenden der rüfungsausschüsse und den raxissemesterverantwortlichen in den Fakultäten/Fachbereichen sowie bei der Allgemeinen Studienberatung und den Studiendekanen. Auffüllgrenze Nach den geltenden Rechtsvorschriften setzt sich die Beschränkung der Zahl der Studienplätze auch in den höheren Semestern fort. Der sogenannte Numerus clausus gilt demzufolge auch für Studiengangswechsler, d. h., eine Zulassung für ein höheres Semester setzt nicht nur die Zustimmung des rüfungsausschusses voraus, sondern ebenso, dass ein freier Studienplatz verfügbar ist. Ausbildungsförderung Studierende erhalten unter bestimmten oraussetzungen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Auskünfte dazu erteilen alle Ämter für Ausbildungsförderung. Für Studierende der Hochschule Zittau/Görlitz zuständig ist das Amt für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes Dresden, Außenstelle Zittau Hochwaldstraße 12, 02763 Zittau Tel. 03583 6881-50 Fax 03583 6881-57 Sprechzeiten der Sachbearbeiter/innen vor Ort in Zittau Dienstag 09:00-12:30 Uhr Mittwoch 11:00-12:30 Uhr Donnerstag 13:00-17:00 Uhr Sprechzeiten der Sachbearbeiter/innen vor Ort in Görlitz jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat (nur im Semester) 09:30-14:00 Uhr Zimmer 256 im Haus G2 Die Ausbildungsförderung ist formgebunden zu beantragen und wird frühestens vom Beginn des Monates, in dem der Antrag gestellt bzw. die Ausbildung aufgenommen wird, geleistet. Auch für raxissemester bzw. von der Studienordnung geforderte orpraktika ist unter Anrechnung erhaltener raktikumsvergütungen eine Förderung möglich. Die Ausbildungsförderung wird zu 50 % als Zuschuss, zu 50 % als Darlehen gewährt. Über die Darlehensrückzahlung und Möglichkeiten eines Darlehensnachlasses informieren die BAföG-Ämter. Ausländische Studienbewerber Ausländische Studienbewerber benötigen neben ihrer ausländischen Hochschulzugangsberechtigung den Nachweis der erfolgreich abgelegten rüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse bzw. der Feststellungsprüfung ( Studienkolleg für Fachhochschulen). Die Zulassung ausländischer Studienbewerber erfolgt über das Akademische Auslandsamt, wohin auch alle Anfragen bezüglich des Studiums von Ausländern zu richten sind. In Studiengängen mit Allgemeinem Auswahlverfahren ist auch der Zugang von ausländischen Studienbewerbern beschränkt.<br><br></div><div>287 Ausschlussfrist Bewerbungen für Studiengänge, in welchen ein hochschulinternes Zulassungsverfahren stattfindet, werden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum 15. Juli (Wintersemester) bzw. 15. Januar (Sommersemester) im Zulassungsamt eingegangen sind. Auch bei der Annahmeerklärung bzw. bei der Einschreibung gelten solche Ausschlussfristen (diese werden mit der Zulassung mitgeteilt), deren ersäumnis zur Ungültigkeit der ausgesprochenen Zulassung führen kann. Auch bei der Beantragung der zweiten Wiederholungsprüfung ist eine solche Frist zu beachten. Bachelor Im Rahmen des Bologna-rozesses schließen zunehmend mehr Studiengänge der Hochschule nicht mit dem Hochschulgrad Diplom (FH) ab, sondern Studierende erwerben als berufsqualifizierenden Abschluss den Hochschulgrad Bachelor. ( Tabelle der Studiengänge am Anfang des Studienführers) Berufsinformationszentrum (BIZ) Selbstinformationseinrichtung der Agentur für Arbeit mit umfangreichen Informationen über Ausbildung und Studium, Berufsbilder und ihre Anforderungen, Weiterbildung und Umschulung sowie Arbeitsmarkt-Entwicklungen Nächstgelegenes BIZ: Berufsinformationszentrum, Neusalzaer Str. 2, 02625 Bautzen, Tel. (03591) 661401. Beurlaubung ( Urlaubssemester) Bewerbung Bewerber für einen Studiengang an der Hochschule Zittau/Görlitz beachten bitte Folgendes: Die Bewerbung für einen Studienplatz hat formgebunden mit einem Zulassungsantrag (auch online möglich) zu erfolgen. Bewerbungen für das nachfolgende Wintersemester sind fristgemäß bis zum 15. Juli, für das nachfolgende Sommersemester bis zum 15. Januar, an das Zulassungsamt zu richten. Für Studiengänge, in welchen ein Allgemeines Auswahlverfahren durchgeführt werden muss, ist diese Frist eine Ausschlussfrist. Der unterschriebene Bewerbungsantrag muss an diesem Tag bei der Hochschule vorliegen. Für viele Studiengänge sind Bewerbungen über die Frist hinaus möglich. In welchen Studiengängen ein Auswahlverfahren stattfindet, wird ab Mai (bzw. für Sommersemester ab Dezember) unter www.hzg.de bekannt gegeben. Für Studiengänge mit Eignungstest (derzeit nur Kultur und Management) gelten besondere Bewerbungsmodalitäten. Bewerbungsunterlagen Bewerbungen erfolgen grundsätzlich formgebunden mit dem Antrag auf Einschreibung/Zulassung (Zulassungsantrag). Der Zulassungsantrag sowie Hinweise und Informationen für das Wintersemester können ab Mai (Sommersemester ab November) abgefordert werden. Es wird gebeten, dieser Anforderung einen ausreichend frankierten und mit der Anschrift versehenen Umschlag (mindestens C5) beizulegen. Der Zulassungsantrag ist auch im Internet verfügbar unter www.hszg.de/zulassung. Es sind natürlich auch Online-Bewerbungen möglich und erwünscht, wobei der unterschriebene Zulassungsantrag (ggf. weitere Unterlagen) trotzdem eingereicht werden muss. Eignungstest (Studiengang Kultur und Management) Bewerber, die im Studiengang Kultur und Management eine Zulassung anstreben, können freiwillig an einem Eignungsfeststellungsverfahren teilnehmen. Das Ergebnis des Eignungstestes wird durch einen Bonus auf die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung angerechnet Die Anmeldung zum Eignungstest ist formgebunden bis zum 15. Juni des Bewerbungsjahres an die Fakultät Management und Kulturwissenschaften (Sekretariat Görlitz) zu richten. 285<br><br></div><div>288 286 Einschreibung (Immatrikulation) or bzw. zu Beginn des ersten Semesters erfolgt diese postalisch. Die Studierenden erhalten notwendige Unterlagen, wie Studentenausweis, Webzugang, Studienstart-Infos usw. zugeschickt. oraussetzung ist der Nachweis der Krankenversicherung für das jeweilige Semester und die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge für Studentenwerk und Studentenschaft (bei Fernstudenten ggf. die Studiengebühren). Die notwendigen Einzelheiten zur Einschreibung sowie Ort und Zeitpunkt werden den Bewerbern mit dem Zulassungsbescheid mitgeteilt. Exmatrikulation Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird ein Studierender exmatrikuliert. Eine Exmatrikulation von Amtes wegen erfolgt bei endgültigem erlust des rüfungsanspruches oder bei unterlassener Rückmeldung. Die Exmatrikulation kann jederzeit auch auf schriftlichen Antrag des Studierenden erfolgen. Zur Erfüllung der mit der Exmatrikulation zusammenhängenden Rechtsvorschriften muss sich der Studierende im Zulassungsamt abmelden. Ein Antrag auf eine rückwirkende Exmatrikulation ist nicht statthaft. Absolventen müssen beachten, dass der Tag der letzten rüfung als letzter Tag des Studiums gilt. Für ein anderes Exmatrikulationsdatum (z. B. Semesterende) muss ein (zeitlich vor der Abschlussprüfung) Antrag gestellt werden. Das Zulassungsamt erteilt die Exmatrikulationsbescheinigung erst, wenn alle Abmeldeformalitäten vollständig erfüllt sind. Externenprüfung ersonen, die sich im Rahmen der Weiterbildung oder durch autodidaktische Studien ein den Studien- und rüfungsordnungen entsprechendes Wissen und Können angeeignet haben, können den Hochschulabschluss im Rahmen eines externen erfahrens erwerben. Über die Zulassung zur Externenprüfung entscheidet der für den Studiengang zuständige rüfungsausschuss. Der formgebundene Antrag ist zusammen mit den erforderlichen Unterlagen bis zum Beginn eines Semesters im Zulassungsamt der Hochschule einzureichen. Fachschaft Alle Studierenden einer Fakultät (z. T. auch eines Fachbereiches) bilden die Fachschaft. Als Mitbestimmungsgremium können die Studierenden einen Fachschaftsrat wählen. Der Fachschaftsrat vertritt die Interessen seiner Studierenden und wählt dazu studentische Mitglieder in den Fakultätsrat, in die Studienkommission, den rüfungs- und raxisausschuss. Die Fachschaftsräte der Hochschule bilden den Studierendenrat der Hochschule. Die aktive Mitarbeit als gewählter Studierendenvertreter kann zur Anerkennung einer längeren Regelstudienzeit führen. Freiversuch Modulprüfungen können bei orliegen der Zulassungsvoraussetzungen vor der nach im Studienablaufplan vorgesehenen Frist abgelegt werden. Dazu ist eine formgebundene Anmeldung durch den rüfling notwendig. Eine nicht bestandene rüfung gilt in diesem Fall als nicht durchgeführt. Zur Notenaufbesserung kann auf Antrag des rüflings die bestandene rüfung zum nächsten regulären rüfungstermin einmal wiederholt werden. Es zählt die bessere Note. Fristen Bewerber und Studierende müssen beachten, dass eine Reihe von Sachverhalten an die Einhaltung von Fristen gebunden sind. Das betrifft im wesentlichen die unter ( ) Anträge genannten Sachverhalte. Gasthörer An der Hochschule besteht die Möglichkeit, einzelne Lehrveranstaltungen als Gasthörer zu besuchen. Die Gasthörerschaft muss vor Beginn des Semesters im Zulassungsamt formgebunden beantragt werden. In teilnehmerbegrenzten Lehrveranstaltungen ist die Teilnahme nur zulässig, wenn die lätze nicht von eingeschriebenen Studierenden in Anspruch genommen werden.<br><br></div><div>289 Gasthörer können i. d. R. nicht an Fachprüfungen teilnehmen und keine Leistungsnachweise erbringen. Teilnahmebescheinigungen erteilen auf Antrag die betreffenden Hochschullehrer. Die Gasthörerschaft endet mit Ablauf des jeweiligen Semesters und ist für das nächste Semester erneut zu beantragen. Die Gasthörerschaft ist entsprechend der geltenden Gebührenordnung gebührenpflichtig (z. Z. 38,35 EUR pro Semester). Hochschulsport Das Angebot der Hochschule im Rahmen des freiwilligen Hochschulsportes reicht von Badminton bis Yoga und umfasst sowohl Wettkampfsport als auch Breiten- und Freizeitsport, in welchen sich Studierende und Mitarbeiter der Hochschule zu Semester- bzw. Kursbeginn einschreiben können. Genaue Auskünfte gibt eine jeweils zu Semesterbeginn erscheinende Informationsschrift zum Hochschulsport. Für Anfragen steht der Leiter des Hochschulsportes, Diplom-Sportlehrer hilipp Knebel (Haus Z III, Zi. 15, Tel. 03583 61-1551), zur erfügung. ( Abschnitt Hochschulsport und Internet www.hszg.de/sport/) Hochschulwechsel Ein Wechsel der Hochschule ist im Rahmen der zur erfügung stehenden Studienplätze prinzipiell möglich. Dazu bedarf es des formgebundenen Zulassungsantrages sowie aller auch für eine Erstzulassung erforderlichen Nachweise sowie eines Leistungsnachweises bzw. der rüfungsbescheinigung der exmatrikulierenden Hochschule. Zugleich mit dem Zulassungsantrag ist ein Antrag auf Anerkennung der bisher erbrachten Studienleistungen und Studiensemester zu stellen, welcher vom Zulassungsamt dem rüfungsausschuss des gewählten Studienganges zur Entscheidung zugeleitet wird. erbindliche Anrechnungsbescheide werden durch den rüfungsausschuss nur erlassen, wenn zuvor ein entsprechender Zulassungsantrag beim Zulassungamt gestellt wurde. Der Hochschulwechsel in ein höheres Semester der Hochschule setzt voraus, dass das entsprechende Semester im Lehrangebot der Hochschule verfügbar ist und dass freie Studienplätze vorhanden sind. Nach erfolgter Zulassung ist die Einschreibung an der Hochschule nur möglich, wenn die ordnungsgemäße Exmatrikulation der vorhergehenden Hochschule nachgewiesen wird. Krankenversicherung Der Nachweis der gesetzlichen Krankenversicherung ist oraussetzung für die Einschreibung. Dieser Nachweis erfolgt durch eine formgebundene Bescheinigung der jeweiligen Krankenkasse darüber, dass man versichert ist oder von der Krankenversicherungspflicht befreit ist. Krankenversicherungspflichtige BAföG-Empfänger erhalten einen Zuschlag, der etwa dem studentischen Krankenversicherungsbeitrag entspricht. Mit der Zulassung erhalten Bewerber eine ausführliche Information über ihre Krankenversicherungspflicht. Die beitragsfreie Familienversicherung endet mit dem Tag der Exmatrikulation. Master Studierende, die ihr Studium mit dem Grad Bachelor abgeschlossen haben, können einen zweiten Hochschulgrad, den Master, erwerben. Der Zugang zum Masterstudium steht darüber hinaus auch Diplom-Absolventen offen, wenn sie die fachlichen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Meldung zu rüfungen Sofern Studierende der Hochschule die oraussetzungen zur Zulassung der rüfung erfüllen, erfolgt die Anmeldung zur rüfung des jeweiligen Fachsemesters, entsprechend der rüfungsordnung, automatisch durch das rüfungsamt. Das Gleiche gilt bei nicht bestandener rüfung für die erste Wiederholungsprüfung. Zur rüfung anmelden müssen sich nur Studierende für zusätzlich belegte Fächer und wenn sie sich fristgemäß von einer laut Regelstudienplan stattfindenden rüfung abgemeldet hatten. Wer an einer rüfung, für die er aufgrund seiner Einschreibung durch das rüfungsamt angemeldet ist, nicht teilnehmen kann, muss sich fristgerecht bis zwei Wochen vor Beginn des rüfungszeitraumes im rüfungsamt abmelden. 287<br><br></div><div>290 288 Multifunktionale Chipkarte Die Studierenden der Hochschule erwerben bei der Immatrikulation einen modernen Studentenausweis. Neben den üblichen Angaben eines Studentenausweises enthält diese Karte einen rozessor-chip sowie einen Barcode. Ob Nutzung von Rechnern und Kopierern, als Zutrittsberechtigung für Gebäude und Labore oder für die Bibliotheksbenutzung, als elektronische Geldbörse (auch für die Bezahlung Mensa nutzbar) und für notwendige erwaltungsvorgänge, alles wird mit dieser HS-Card möglich. Detaillierte Informationen erhält man im Internet. raxissemester In der überwiegenden Zahl der Studiengänge sind raxissemester bzw. praktische Studienabschnitte zu absolvieren. Diese sind verpflichtender Bestandteil des Studiums. Die Anforderungen an raxissemester bzw. praktische Studienabschnitte werden durch raxisordnungen der Hochschule bzw. einzelnen Studiengänge näher bestimmt. Ggf. wird sogar ein raxissemester im Ausland gefordert. Informationen dazu erteilen die Studiendekane und die raxisverantwortlichen (siehe auch Übersicht über die raxisverantwortlichen der Fakultäten). Für das raxissemester bietet das Studentenwerk Dresden eine Haftpflichtversicherung für Studierende in raktika an. Nähere Auskünfte erteilt der Justitiar des Studentenwerkes Dresden, Herr Sureck (Tel. 0351 469-7545). rüfungen Im erlaufe des Studiums sind die in den rüfungsordnungen bestimmten rüfungen abzulegen. Neben den grundsätzlichen Zulassungsvoraussetzungen zu den rüfungen bestimmen die Fakultäten die jeweils zu erbringenden fachlichen oraussetzungen für die Zulassung zur rüfung. rüfungsleistungen werden erbracht durch mündliche und schriftliche Modulprüfungen und alternative rüfungsleistungen, wie Belege, Laborarbeiten u. Ä.. Auch diese rüfungsleistungen, die in der Regel während des Semesters zu erbringen sind, sind Modulprüfungen gleichwertig und dürfen einmal, auf Antrag ein zweites Mal, wiederholt werden. Die rüfungen sind in festgelegten Zeiträumen im Anschluss an die orlesungszeit des Semesters abzulegen. Sofern Wiederholungsprüfungen durchgeführt werden, finden diese in erantwortung der zuständigen rüfer zu Beginn der orlesungszeit des nachfolgenden Semesters statt. rüfungsausschuss Der rüfungsausschuss der Fakultät (bzw. des Fachbereiches) überwacht die Einhaltung der ( ) rüfungsordnung. Im rüfungsausschuss werden Entscheidungen zu rüfungen, über Anerkennung von Abschlüssen etc. getroffen. Die Ausschussvorsitzenden der Fakultäten, der rorektor Bildung als orsitzender und der Dezernent Akademische erwaltung bilden den Zentralen rüfungsausschuss der Hochschule. Dieser entscheidet mit einfacher Mehrheit über Widersprüche, denen vom rüfungsausschuss nicht abgeholfen wurde, sowie über rüfungsangelegenheiten, die mehrere Fakultäten berühren. rüfungsamt der Hochschule Die Organisation der rüfungen erfolgt über das (zentrale) rüfungsamt der Hochschule in der Akademischen erwaltung. Hier erfolgt die Zulassung zu rüfungen und Abschlussarbeiten, die Registrierung und Archivierung der rüfungsergebnisse sowie die Ausfertigung von Urkunden über die erleihung von Hochschulgraden, Zeugnissen und Leistungsnachweisen. Das rüfungsamt setzt in der Regel die rüfungstermine fest. Das rüfungsamt erteilt auch Bescheide im Auftrag des rüfungsausschusses, soweit dies nicht durch den rüfungsausschuss selbst zu geschehen hat. rüfungsordnungen Für jeden Studiengang, der zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt, gibt es eine rüfungsund eine Studienordnung, in welcher u. a. die zu erbringenden rüfungs- und Studienleistungen und der rüfungszeitpunkt festgelegt sind. Die rüfungsordnungen enthalten auch Festlegungen über Zuständigkeiten, erfahrensweisen sowie Frist- und Formvorschriften in rüfungsangelegenheiten.<br><br></div><div>291 Die rüfungsordnungen für den jeweiligen Studiengang sind im Allgemeinen auf der Homepage bzw. beim rüfungsausschuss der jeweiligen Fakultät und auf den Webseiten des Modulkataloges www.hszg.de/modulkatalog zu finden. Im Folgenden einige allgemeine Regelungen der rüfungsordnungen: rüfungsordnungen: ersäumnis, Rücktritt Eine rüfungsleistung gilt als mit nicht ausreichend (Note 5) bewertet, wenn der rüfling einen für ihn bindenden rüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er von einer rüfung, die angetreten wurde, ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche rüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht oder nicht termingerecht zur Bewertung vorgelegt wird. Der für den Rücktritt oder das ersäumnis geltend gemachte Grund muss unverzüglich schriftlich dem rüfungsausschuss angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei ersäumnis wegen Krankheit, Schwangerschaft oder Mutterschutz des rüflings ist ein ärztliches Attest vorzulegen. In Zweifelsfällen kann die orlage eines amtsärztlichen Attestes verlangt werden. Soweit die Einhaltung von Fristen für die erstmalige Meldung zur rüfung, die Wiederholung von rüfungen, die Gründe für das ersäumnis von rüfungen und die Einhaltung von Bearbeitungszeiten für rüfungsarbeiten betroffen sind, steht der Krankheit des rüflings die Krankheit eines von ihm überwiegend allein zu versorgenden Kindes gleich. Wird der Grund anerkannt, so kann die rüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt absolviert werden. Die bereits vorliegenden rüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen. rüfungsordnungen: Täuschung und Ordnungsverstoß ersucht der rüfling, das Ergebnis einer rüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die rüfungsleistung mit nicht ausreichend (Note 5) bewertet. Ein rüfling, der den ordnungsgemäßen Ablauf des rüfungstermins stört, kann von dem jeweiligen rüfer oder Aufsichtführenden von der Fortsetzung der rüfungsleistung ausgeschlossen werden; in diesem Fall wird die rüfungsleistung mit nicht ausreichend (Note 5) bewertet. In schwerwiegenden Fällen kann der rüfling durch den rüfungsausschuss von der Erbringung weiterer rüfungsleistungen ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für rüfungsvorleistungen. Der rüfling kann innerhalb von zwei Wochen die Überprüfung einer Entscheidung über eine rüfung verlangen. Belastende Entscheidungen sind dem rüfling durch den rüfungsausschuss unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. rüfungsordnungen: Bestehen einer rüfung Eine Modulprüfung/Fachprüfung ist bestanden, wenn die Modul/Fachnote mindestens ausreichend (Note 4) ist. Bei der Abschlussmodulprüfung muss sowohl die Diplom-/Bachelorbzw. Master-Arbeit als auch die erteidigung mindestens mit ausreichend (Note 4) bewertet worden sein. rüfungsordnungen: Nichtbestehen einer rüfung Eine Modul/Fachprüfung ist nicht bestanden, wenn die Modulnote schlechter als ausreichend (Note 4) ist. Über eine nicht bestandene Modulprüfung ist der rüfling in der in der Fakultät üblichen Weise zu informieren. Der rüfling erhält darüber Auskunft, ob und ggf. in welchem Umfang und in welcher Frist die Modulprüfung wiederholt werden kann. Eine Modul/Fachprüfung gilt als endgültig nicht bestanden, wenn die zweite Wiederholungsprüfung nicht mindestens mit ausreichend (Note 4) bewertet worden ist. Besteht der rüfling eine Modul/Fachprüfung endgültig nicht, kann er an anderen rüfungen solange noch teilnehmen, solange das endgültige Nichtbestehen der Diplom-/Bachelor-/Master-rüfung noch nicht bestandskräftig festgestellt worden ist. Der rüfling erhält über das endgültige Nichtbestehen und die Unmöglichkeit der erfolgreichen Beendigung des Studienganges einen schriftlichen Bescheid mit einer Rechtsbehelfsbelehrung. 289<br><br></div><div>292 290 rüfungsordnungen: Anmeldung und Abmeldung zu Modul-/Fach-rüfungen Mit der Einschreibung bzw. der Rückmeldung ist der rüfling zu den im Studienablauf- bzw. rüfungsplan für das entsprechende Semester vorgesehenen rüfungsleistungen und rüfungsvorleistungen von Amtes wegen angemeldet. In Wahlpflicht- als auch in Wahlmodulen und zum Freiversuch hat sich der rüfling selbst bei den zuständigen rüfern zur rüfung anzumelden. Der rüfling kann sich von einer Modulprüfung abmelden. Die Abmeldung muss spätestens zwei Wochen vor Beginn des jeweiligen rüfungszeitraumes schriftlich beim Zentralen rüfungsamt der Hochschule erfolgen. In diesem Fall ist der rüfling automatisch zur nächsten rüfung bzw. Wiederholungsprüfung angemeldet. rüfungsordnungen: Wiederholung von Modul-/Fach-rüfungen Eine nicht bestandene Modulprüfung bzw. Fachprüfung kann nur einmal innerhalb eines Jahres nach Abschluss des ersten rüfungsversuches wiederholt werden. Setzt sich eine Modulprüfung bzw. Fachprüfung aus mehreren rüfungsleistungen zusammen, dann wird eine rüfungsleistung, die mindestens mit ausreichend (Note 4) bewertet worden ist, bei der Wiederholung einer nicht bestandenen Modul-/Fach-rüfung angerechnet und nicht wiederholt. Eine Wiederholung einer bestandenen Modul-/Fach-rüfung ist nicht zulässig. Fehlversuche an anderen Fachhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland sind anzurechnen. Durch die Bekanntgabe des Nichtbestehens der Modul-/Fach-rüfung ist der rüfling für die Wiederholungsprüfung angemeldet. Der rüfling kann sich beim Zentralen rüfungsamt schriftlich abmelden. Das Ablegen der Wiederholungsprüfung ist durch die zuständige Fakultät in der Regel in dem Zeitraum für Wiederholungsprüfungen zu ermöglichen. Eine zweite Wiederholungsprüfung einer Modul-/Fach-rüfung bzw. einer einzelnen rüfungsleistung innerhalb einer Modul-/Fach-rüfung ist auf Antrag zulässig. Der Antrag auf Genehmigung einer zweiten Wiederholungsprüfung ist innerhalb von vier Wochen, nachdem das Ergebnis der ersten Wiederholungsprüfung gegenüber dem rüfling bekannt gegeben worden ist, schriftlich beim rüfungsamt einzureichen. Die genehmigte zweite Wiederholungsprüfung ist zum nächstmöglichen rüfungstermin durchzuführen. rüfungsordnungen: Widerspruchsverfahren Für die nach der rüfungsordnung getroffenen belastenden erwaltungsakte gelten die Bestimmungen der erwaltungsgerichtsordnung ( 68 ff. wgo). Soweit sich ein Widerspruch gegen eine Bewertungsentscheidung eines rüfers richtet, überprüft der rüfungsausschuss lediglich, ob 1. das rüfungsverfahren ordnungsgemäß durchgeführt worden ist, 2. von einem falschen Sachverhalt ausgegangen worden ist, 3. allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet worden sind und/oder 4. sich der rüfer von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen. Entsprechendes gilt, wenn sich der Widerspruch gegen Entscheidungen mehrerer rüfer richtet. Richtet sich der Widerspruch gegen einen belastenden erwaltungsakt des rüfungsausschusses, entscheidet, soweit der rüfungsausschuss nicht abhilft, der Zentrale rüfungsausschuss mit einfacher Mehrheit. rüfungsvorleistungen Neben Fachprüfungen und Leistungsnachweisen muss eine Reihe von rüfungsvorleistungen erbracht werden. Diese sind oraussetzung für die Zulassung zu einer Modulprüfung oder zur Diplom- bzw. Bachelor oder Master-Abschlussprüfung. Zu rüfungsvorleistungen gehören u. a. die erfolgreiche Teilnahme an der Sprachausbildung, Anerkennung von raktika und raxissemestern, Testate bestimmter Lehrveranstaltungen. rüfungsvorleistungen sind in den Studien- und rüfungsordnungen bestimmt oder werden, wenn das die Studienordnungen so vorsehen, jeweils von den Fakultäten festgelegt und zu Beginn des Semesters bekannt gemacht.<br><br></div><div>293 Qualifizierung nach dem Fachhochschulabschluss Mit dem erfolgreichen Fachhochschulabschluss ist es möglich, auch in universitären Studiengängen ein Zweitstudium zu absolvieren. Besonders befähigte FH-Absolventen können an sächsischen Universitäten im Rahmen kooperativer erfahren promovieren, ohne vorher einen entsprechenden universitären Abschluss erworben zu haben. Darüber hinaus besteht für Absolventen von Hochschulen die Möglichkeit, am Internationalen Hochschulinstitut Zittau, zentrale wissenschaftliche Einrichtung der TU Dresden, ihr Studium in einem Masterstudiengang fortzusetzen. Auskünfte dazu erteilt und Bewerbungen nimmt entgegen: Internationales Hochschulinstitut Zittau Markt 23, 02763 Zittau Tel. 03583 61-2700 Regelstudienzeit Die Regelstudienzeit beträgt für alle Diplom-Studiengänge an der Hochschule acht Semester, für die Bachelor-Studiengänge meist sechs oder sieben Semester, für die Master-Studiengänge meist drei oder vier Semester. Im Kooperativen Studium mit Integrierter Ausbildung verlängert sich die Regelstudienzeit um jeweils zwei Semester. Durch die Hochschule wird durch studienorganisatorische Maßnahmen und durch die Handhabung der Meldung zu den rüfungen konsequent darauf hingewirkt, dass das Studium tatsächlich in dieser Regelstudienzeit erfolgreich abgeschlossen werden kann. Die Überschreitung der Regelstudienzeit um mehr als vier Semester führt nach Maßgabe der jeweiligen rüfungsordnung zum endgültigen erlust des rüfungsanspruches in dem betreffenden Studiengang. Rückmeldung An der Hochschule eingeschriebene Studierende haben sich für jedes weitere Semester erneut einzuschreiben. Diese, im Unterschied zur Ersteinschreibung als Rückmeldung genannte flicht der Studierenden, ist zum Ende der orlesungszeit des vorhergehenden Semesters zu erbringen. Sie gilt als vollzogen, wenn die für das Semester vorgeschriebenen Beiträge und eventuell fällige Gebühren bei der Hochschule eingegangen sind. Semesterbeitrag Alle Studierenden haben auf der Grundlage entsprechender Rechtsvorschriften in jedem Semester einen Semesterbeitrag (für das Studentenwerk sowie die Studierendenschaft) zu leisten. Für das laufende Studienjahr beträgt dieser Beitrag 81,10 Euro pro Semester. Der Nachweis über Entrichtung des Beitrages ist zwingende oraussetzung für eine Einschreibung. Studentengemeinde In beiden Hochschulstädten bestehen christliche Studentengemeinden. Kontakte zu diesen können über die für die Studentenseelsorge erantwortlichen aufgenommen werden. Ökumenische Studentengemeinde am Hochschulstandort Görlitz: für die evangelische Kirche Herr farrer Wittig Tel. 03581 732713.-Taubadel-Straße 5 Fax. 03581 732722 02827 Görlitz und für die katholische Kirche Herr farrer Dr. Hoffmann Tel. 03581 406760 Katholisches farramt Heilig Kreuz Struvestraße 19 02826 Görlitz 291<br><br></div><div>294 292 Am Hochschulstandort Zittau: für die evangelische Kirche Kontakt: studentengemeinde_zittau@gmx.de und für die katholische Kirche farrer Thomas Cech Tel. 03583 500960 farramt Lessingstraße 18 02763 Zittau Studierendenrat Der Studierendenrat der Hochschule wird aus den ertretern der Fachschaftsräte gebildet. Als Organ der Studierendenschaft vertritt er die Interessen der Studierendenschaft als einer rechtsfähigen Teilkörperschaft der Hochschule (siehe auch Erklärung Fachschaft und Abschnitt Studierendenrat am Beginn des Studienführers). Studentenwerk Die wirtschaftliche, soziale, gesundheitliche und kulturelle Betreuung der Studierenden der Hochschule obliegt dem Studentenwerk Dresden. Das Studentenwerk Dresden, Außenstelle Zittau/ Görlitz, betreibt an den beiden Standorten Imbisseinrichtungen, die Mensa und Wohnheime. Die Außenstelle Zittau des Amtes für Ausbildungsförderung ist auch für die Studierenden am Standort Görlitz zuständig. ( Abschnitt Studentenwerk) Studienberatung Die allgemeine Studienberatung an der Hochschule erfolgt durch Herrn Rößler (Haus Z III, Zi. R 28, Tel. 03583 61-1500) und darüber hinaus sachgebietsbezogen durch alle Mitarbeiter des Dezernates Akademische erwaltung zu den Sprechzeiten. Auswärtigen Ratsuchenden wird eine telefonische Anmeldung empfohlen. Die Fachstudienberatung wird durch die rofessoren der einzelnen Fakultäten bzw. die Studiendekane studiengangsbezogen wahrgenommen. Studiengangswechsel Ein Wechsel des Studienganges ist im Rahmen des Rückmeldezeitraumes schriftlich zu beantragen. Dabei ist der auch für die Erstbewerbung notwendige Zulassungantrag zu verwenden. Die Anerkennung von im ersten Studiengang erbrachten rüfungs- und Studienleistungen oder ganzen Fachsemestern ist zugleich mit dem Antrag auf Wechsel des Studienganges beim zuständigen rüfungsausschuss des neuen Studienganges zu beantragen. Dem Studiengangswechsel wird in der Regel zugestimmt, wenn die fachlichen oraussetzungen für den neuen Studiengang gegeben sind und wenn im neuen Studiengang Studienplätze zur erfügung stehen. Bitte beachten! Die Einschreibung in einen Studiengang der Hochschule begründet keinen Anspruch auf einen Studiengangswechsel innerhalb der Hochschule. BAföG-Empfänger sollten sich unbedingt vor dem Antrag auf Wechsel des Studienganges mit dem Amt für Ausbildungsförderung in erbindung setzen, damit ihr Anspruch auf Förderung erhalten bleibt. Studiengebühren Außer für Zweitstudenten ist das Direktstudium an der Hochschule gebührenfrei. Für jedes Semester sind nur die gesetzlich geforderten Beiträge zu entrichten. Zurzeit betragen die Gasthörergebühren 38,35 Euro, die Gebühren für ein Zweitstudium 300 Euro je Semester. Studienkolleg Am Standort Zittau befindet sich ein Studienkolleg, an welchem ausländische Studienbewerber nach einem Studium von ein bis drei Semestern die geforderte rüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse oder die Feststellungsprüfung ablegen können. Das Akademische Auslandsamt erteilt Auskünfte und nimmt formgebundene Bewerbungen entgegen.<br><br></div><div>295 Studium fundamentale Das Studium fundamentale der Hochschule Zittau/Görlitz unterbreitet allgemeinbildende und fachübergreifende Lehr- und eranstaltungsangebote. on seinem Ansatz her ist es identisch mit dem andernorts vorkommenden Studium generale. Das eranstaltungsangebot des Studium fundamentale orientiert sich an einschlägigen Studium-generale-Themen und wird nach einem üblichen Katalogprinzip offeriert. Es ist den Studierenden freigestellt, welches Angebot aus dem Spektrum des Studium fundamentale sie wählen. Je nach Studienrichtung umfasst das Lehrfach in der Regel zwei bis vier Semesterwochenstunden. Nähere Informationen sind den Studienplänen zu entnehmen. Ein Testatnachweis bescheinigt den erfolgreichen Besuch einer eranstaltungsreihe. Ansprechpartner ist Herr Schneider (Haus Z III, Zi. 229, Tel. 03583 61-1456). Informationen zum eranstaltungsangebot im Internet unter www.hszg.de/fundamentale Unfallversicherung ersicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht für Unfälle, die Studierende in ursächlichem Zusammenhang mit dem Studium an der Hochschule erleiden. erletzungen und Gesundheitsschäden, die unmittelbar mit einem solchen Unfall zusammenhängen, müssen der Hochschule umgehend gemeldet werden, damit der gesetzliche ersicherungsschutz eintritt. Zur Unfallversicherung und Unfallmeldung ist ein Merkblatt in der Akademischen erwaltung erhältlich. Der zuständige Unfallversicherungsträger für die Hochschule ist der Sächsische Unfallversicherungsverband, zugleich Ausführungsbehörde für Unfallversicherung des Freistaates Sachsen (F 42 in 01651 Meißen). Unterbrechung des Studiums Studierende, welche ihr Studium für eine bestimmte Zeit unterbrechen wollen und das nicht im Rahmen eines Urlaubssemesters tun, müssen sich ordnungsgemäß exmatrikulieren lassen. Bei Wiederaufnahme des Studiums ist dann ein formgebundener Einschreibungsantrag erforderlich. Über die Anerkennung bisher erbrachter Leistungsnachweise und rüfungen entscheidet in diesem Fall der zuständige rüfungsausschuss. Urlaubssemester Während des Studiums kann sich ein Studierender bei orliegen wichtiger Gründe beurlauben lassen. Urlaubssemester ( Beurlaubung) werden nicht auf die zurückgelegten Fachsemester angerechnet. Außer für Beurlaubung wegen Ableistung einer Dienstpflicht oder bei Mutterurlaub sind maximal zwei Urlaubssemester möglich. Ein Urlaubssemester ist nicht möglich vor Studienaufnahme, im ersten Hochschulsemester, nach Beginn der Abschlussarbeit sowie nach der beendeten Abschlussprüfung. In der Regel ist dieser Antrag bis zum Termin der Rückmeldung zu stellen. Urlaub wird nur für ganze Semester erteilt. Im Urlaubssemester bleibt der Studierende Mitglied der Hochschule, der Besuch von Lehrveranstaltungen und die Teilnahme an rüfungen und Wiederholungsprüfungen ist in der Regel gestattet. ersäumnis einer rüfung Wer aus triftigem Grund verhindert ist, an einer rüfung teilzunehmen, oder eine begonnene rüfung abbricht, muss dies dem rüfungsamt schriftlich anzeigen und die Gründe dafür glaubhaft nachweisen. Sofern das rüfungsamt die Gründe nicht anerkennt oder sofern die ordnungsgemäße und unverzügliche Meldung an das rüfungsamt versäumt wird, gilt die rüfung als nicht bestanden. orlesungsbeginn Der Beginn der orlesungen in jedem Semester ist nicht identisch mit dem Beginn des Semesters. Die Semester beginnen am 1. September bzw. am 1. März, die orlesungen und Lehrveranstaltungen in der Regel nach dem 3. Oktober bzw. am zweiten Montag im März. Die genauen Festlegungen dazu sind im Studienjahresablaufplan enthalten, welcher auch lehrveranstaltungsfreie Zeiten, rüfungszeiträume und wichtige Termine ausweist ( Übersicht Studienjahresablauf). 293<br><br></div><div>296 294 orlesungsverzeichnis Die Hochschule gibt kein orlesungsverzeichnis heraus. Alle Lehrveranstaltungen sind zentral so geplant, dass von den Studierenden alle für das jeweilige Fachsemester im Studienplan vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen wahrgenommen werden können. Dieser Stundenplan in seiner aktuellen Fassung ist im Internet einzusehen. orpraktikum Die Zulassung zu den Studiengängen der Hochschule ist zurzeit nicht vom Nachweis eines orpraktikums abhängig. In bestimmten Studiengängen ist jedoch im erlauf des Studiums ein Grundpraktikum nachzuweisen. Sofern die Anforderungen an dieses raktikum erfüllt werden, kann es bereits vor der Studienaufnahme abgeleistet werden. Hinweise dazu gibt der zuständige raxissemesterverantwortliche der Fakultät. Einschlägige berufliche Qualifikationen können auf Antrag als Grundpraktikum anerkannt werden. Wiederholungsprüfungen Erstmals nicht bestandene rüfungen können wiederholt werden. Die Wiederholungsprüfungen finden zu Beginn des nachfolgenden Semesters statt. Ein Studierender, der eine rüfung erstmals nicht bestanden hat, gilt für die erste Wiederholungsprüfung als gemeldet. Die Ablegung der Wiederholungsprüfung zu einem späteren Zeitpunkt muss beantragt werden. Eine zweite Wiederholungsprüfung bedarf eines fristgemäßen Antrages an das rüfungsamt (spätestens vier Wochen nach Bekanntgabe des rüfungsergebnisses). Wohnheime Das Studentenwerk Dresden, Außenstelle Zittau, betreibt an den Standorten Zittau und Görlitz eine Reihe von Studentenwohnheimen. ( Abschnitt Studentenwerk) Zulassung zu höheren Studiensemestern Da im gleichen Studiengang an anderen (Fach-)Hochschulen zurückgelegte Fachsemester angerechnet werden, ist ein Hochschulwechsel an die Hochschule nur für Studierende, entsprechend niederer Fachsemester, möglich. Grundsätzlich ist zu beachten, dass auf Grund der Zulassungspraxis (Studienanfänger nur zum Wintersemester) im Wintersemester nur das erste, dritte, fünfte und ggf. siebente, im Sommersemester nur das zweite, vierte, sechste und ggf. achte Fachsemester im Lehrangebot sind. Zweithörer Studierende anderer Hochschulen haben einen Anspruch darauf, als Zweithörer aufgenommen zu werden, sofern der Besuch der entsprechenden Lehrveranstaltungen nicht eingeschränkt ist oder vom Nachweis erforderlicher Studienleistungen abhängig gemacht wird, die nicht nachgewiesen werden. Wenn ein berechtigtes Interesse nachgewiesen wird, können auf Antrag rüfungsleistungen oder rüfungsvorleistungen erbracht werden. Die Aufnahme als Zweithörer ist formgebunden im Zulassungsamt zu beantragen. Zweitstudium Als Zweitstudium zählt ein Studium dann, wenn bereits ein Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen wurde. In Studiengängen mit einem allgemeinen Auswahlverfahren ist die Zulassung auf drei rozent der verfügbaren Studienplätze beschränkt. Ein Zweitstudium ist im Allgemeinen gebührenpflichtig. Zurzeit betragen diese Gebühren je Semester 300 Euro. In konsekutiven Studiengängen gilt die Fortsetzung des Studiums nach dem Bachelorabschluss im Regelfall nicht als Zweitstudium.<br><br></div><div>297 295 Anschriftenverzeichnis (Adressen und Gebäude der Fakultäten und Hochschuleinrichtungen bitte unter dem jeweiligen Kapitel nachschlagen.) Anschrift der Hochschule Hochschule Zittau/Görlitz Theodor-Körner-Allee 16 02763 Zittau Telefon: 03583 61-0 Telefax: 03583 510626 Web-Seiten der Hochschule im Internet www.hszg.de www.studier-hier.de Allgemeine Studienberatung Hochschule Zittau/Görlitz Allgemeine Studienberatung Theodor-Körner-Allee 16 02763 Zittau Telefon: 03583 61-1505/1500 Telefax: 03583 61-1394 E-Mail: stud.info@hszg.de Bewerbungen für alle Studiengänge sind zu richten an Hochschule Zittau/Görlitz Zulassungsamt Theodor-Körner-Allee 16 02763 Zittau Telefon: 03583 61-1512 Ausländische Studienbewerber und Studienbewerber für das Studienkolleg richten Bewerbungen und Anfragen an Hochschule Zittau/Görlitz Akademisches Auslandsamt Theodor-Körner-Allee 16 02763 Zittau Telefon: 03583 61-1444/1445 Einrichtungen des Studentenwerkes Studentenwerk Dresden Außenstelle Zittau/Görlitz Hochwaldstraße 12 02763 Zittau Telefon: 03583 6881-0<br><br></div><div>298 296 Übersichtsplan Hochschulstandort Zittau<br><br></div><div>299 Übersichtsplan Hochschulstandort Görlitz 297<br><br></div><div>300 298 Allgemeiner Studienjahresablaufplan 2015/2016<br><br></div><div>301 299 Studienjahresablaufplan 2015/2016 STUDIENKOLLEG (om allgemeinen Studienjahresablaufplan abweichende Angaben gelten ausschließlich für das Studienkolleg.)<br><br></div><div>302 300 Studienjahresablaufplan 2015/2016 KOOERATIES STUDIUM MIT INTEGRIERTER AUSBILDUNG (KIA) Allgemeingültiger Ablaufplan der verzahnten Studiengänge KIA In den Semestern 2.1 bis 3.2 findet ein 14-tägiger Wechsel der Lernorte Hochschule und Unternehmen statt. Die 10. und 40. KW werden als Karenzwochen entweder für die Hochschulausbildung genutzt oder stehen für die berufspraktische Ausbildung zur erfügung (s. u.). Alle anderen Wochen können, wenn nötig, auf Jahre im oraus geplant werden. Der taggenaue lan für das kommende Studienjahr steht etwa ab April zur erfügung und kann bei Bedarf bei Herrn Hartmut aetzold (E-Mail: h.paetzold@hszg.de) angefordert werden. Ergänzende Erläuterungen: Wintersemester: Die Lehrveranstaltungen beginnen in der 40. KW (i. d. R. nach dem 3. Oktober). Kann das nicht sichergestellt werden (z. B. weil der 3. Oktober erst am Wochenende der 40. KW liegt), steht die 40. KW vollständig für (berufspraktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb) zur erfügung. Für das 1. Studienjahr bietet die Hochschule orbereitungswochen zur Auffrischung des Abiturwissens an. iele KIA- artner ermöglichen ihren Studierenden die Teilnahme an diesem Kurs. Das 3. Studienjahr beginnt im Oktober mit S (Studientage an der Hochschule), um zu gewährleisten, dass das Hochschulsemester - einschließlich H (rüfungszeiten an der Hochschule) vor der Kenntnisprüfung der Kammer (48. KW) abgeschlossen werden kann. Das 2. Studienjahr beginnt im Oktober mit (berufspraktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb), damit das 2. und 3. Studienjahr nicht zeitgleich an der Hochschule oder im Unternehmen sind (ergleichmäßigung der Arbeitsbelastung). Jahreswechsel: Das erste Studienjahr befindet sich im ollzeitstudium. Die Ausweisung der 52. KW als erfolgt nur aus formalen Gründen (in der Regel werden Urlaubsansprüche abgegolten), da keine Lehrveranstaltungen stattfinden. In Jahren mit 53 Kalenderwochen gilt für die 53. KW der gleiche Ablauf, wie für die 52. KW. Sommersemester: Die Lehrveranstaltungen beginnen in der 11. KW. Kann das nicht sichergestellt werden, wird für das Semester 2.1 (1. Studienjahr) die 10. KW für S in Anspruch genommen. Das 1. Studienjahr beginnt mit S (Studientage an der Hochschule), um zu gewährleisten, dass der notwendige orlauf in der Kenntnisvermittlung weiter erhalten bleibt. Das 2. Studienjahr beginnt mit (berufspraktische Arbeit im Ausbildungsbetrieb), damit das 1. und 2. Studienjahr nicht zeitgleich an der Hochschule oder im Unternehmen sind (ergleichmäßigung der Arbeitsbelastung).<br><br></div><div>304 Hochschule Zittau/Görlitz // Theodor-Körner-Allee 16 // 02763 Zittau // www.hszg.de<br><br></div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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