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      <title>Arbeitsfelder &amp; Professionalität by David Nelson</title>
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      <description>Sozialpädagogische Zusatzqualifizierung</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-06 19:44:40 UTC</pubDate>
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         <title>Abstimmung 2</title>
         <author>dnelson13261</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.menti.com/9hmhkdphrz">https://www.menti.com/9hmhkdphrz<br></a><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1171423605/55e9a43c0d58f9c3ead9e5c183b6e60a/Abstimmung2.png" />
         <pubDate>2021-05-06 19:49:07 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeit mit Jugendlichen </title>
         <author>dnelson13261</author>
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         <description><![CDATA[<div>Markus,, Johannes, Sabine, Maria<br><strong>Zielgruppen:</strong><br>1. - Jugendliche mit Entwicklungs-,Sozialisations- und (Aus-) Bildungsdefizitendefiziten ( sozial benachteiligte Jugenliche)<br>- ausländische Jugendliche<br>- gefährdete Jugendliche (Sucht-,Gewaltgefährdung)<br>- Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Jugendliche<br><strong>Arbeitsfelder:<br></strong>- arbeitsbezogene Jugendsozialarbeit/ Jugendberufshilfe<br>- Jugendsozialarbeit und Schule<br>- Jugendwohnen<br>- Migrationsfachdienst<br>- Integrationsfachdienst<br>- mobile und aufsuchende Jugendarbeit<br>Präventionsarbeit bzgl. Sucht, Gewalt, Gesundheit<br>- offene Jugendarbeit<br><br>2. - Schulsozialarbeit<br>-berufsbildende Sozialarbeit<br>- Migrationsarbeit<br>- Intgrationsarbeit<br>(Kooperationspartner: Diakonie,Suchtberatung, Caritas, Schuldnerberatung, Schwangerschaftsberatung, Jugendamt<br><br>3. - SGB VIII, SGB II, SGB III, SGB IX<br><br>4. - Abhängigkeit von externen Auftragebern<br>- professionelle Abgrenzung&nbsp;<br>- überschneidende Bandbreite verschiedener Hilfen (Multiprofession)<br>- beratungs- und hilfresistentes Klienten und Umfeld <br>-&nbsp;Flexibilität<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 19:51:12 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeit mit Frauen </title>
         <author>dnelson13261</author>
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         <description><![CDATA[<div>Christiane, Meike<br><br>1a) Zielgruppe:&nbsp;<br>ausschließlich Frauen<br><br>1b) Arbeitsfeld:<br>Frauen in allen möglichen Problemlagen in ihrer Rolle als Frau unterstützen<br><br>2a) Arbeitsfeld bei lf:<br>nicht speziell, nur als gemischte Gruppe<br><br>2b) diakonie: Schwangerschaftsabbruch,&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Frauenberatungsstellen<br>caritas: Suchtberatung, Essstörungen<br>Sozialdienst kath. Frauen (SKF): Frauenwohnheim<br>Kirchengemeinde: verschiedene Frauengruppen<br>Agentur für Arbeit: Wiedereinstieg in den Beruf<br><br>3) AGG: Allgemeines Gleich-Behandlungs-Gesetz<br>&nbsp; &nbsp; SGB: Sozial Gesetz Buch<br>&nbsp; &nbsp; GSG: Gewalt Schutz Gesetz<br>   <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 19:51:25 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeit  mit Familien</title>
         <author>dnelson13261</author>
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         <description><![CDATA[<div>Andreas , Fiete<br><br><mark>1. Zielgruppe:</mark><br>Familien<br>Familienangehörige<br>Kinder<br>Großeltern<br>Tante Onkel <br>Stiefeltern<br>Pflegeeltern<br><br><mark>1.1 Was wird getan:</mark><br>Erziehungshilfe<br><br>Zusammenarbeit mit dem Jugendamt&nbsp; evtl. Fremdplatzierung von Kindern. <br><br>Schlichtungsaufgaben<br><br>Organisation des Familienlebens<br><br>Vermittlung zwischen den Elternteilen (Patchwork)<br><br>Bürokratische Hilfestellungen (Amtsgeschäfte Verträge)<br><br>Vermittlung zu unterstützenden Institutionen&nbsp; (Eheberatung, Psychologe, Drogenhilfe, Schuldnerberatung)<br><br>Initialgeber für Ideen und Aktivitäten<br><br>Adoptionswesen und Pflegekinderdienst<br><br><br><mark>2. Das Arbeitsfeld wird nicht von Lernen fördern angeboten</mark><br>LwL Jungendheim Tecklenborg:<br><br>Ambulante-Erziehungshilfen (AEH)<br>Pflegekinderdienst (PKD) <br><br>Caritas Familienhilfe:<br><br>Sozialpädagogische Familienhilfe<br><br><mark>3. Rechtliche Grundlagen<br><br></mark>Hilfe durch Erziehung<br>§ 27 SgB III<mark><br><br></mark>Sozialpädagogische Familienhilfe<mark><br></mark>§31 SgB V III<mark><br><br></mark>Die Spfh ist ein Regelangebot der Jugendhilfe. Sie schließt die ganze Familie mit ein und dient speziell für Familien Situationen, in denen die Erziehung nicht gewährleistet oder das Wohl des Kindes gefährdet ist. <br><br><mark>4. Besondere Herausforderungen<br></mark><br>Fremdplatzierung von Kindern<br><br>Gewalt gegen Familien Mitglieder<br><br>Vernachlässigung<mark><br><br></mark>soziale Isolation<br><br>professionale Distanz waren<br><br>sich nicht aufzuopfern <br><br>sexualisierte Gewalt<br><br>ein Gespür für versteckte Probleme entwickeln<br><br><mark><br><br><br></mark><br><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-06 19:51:45 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenarbeit Arbeitsfelder Aufgabenstellung</title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1504898470</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie arbeiten in vier Gruppen. Suchen Sie sich aus den vorliegenden, in der Tabelle dargestellten, Arbeitsfelder eines aus und beantworten Sie folgende Fragen (vermutlich ist es hilfreich, sich die unterschiedlichen Aufgaben innerhalb der Kleingruppe aufzuteilen und dann zusammen zu tragen). Halten Sie die Ergebnisse auf dem Padlet fest. Gern können Sie in der Literatur (z.B. Wendt 208-231) oder im Internet recherchieren. Die Arbeitsergebnisse stellen Sie dann im Plenum vor.<br><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Was genau ist die Zielgruppe des von Ihnen gewählten Arbeitsfeldes? Was wird in diesem Arbeitsfeld getan?</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Wird dieses Arbeitsfeld von Lernen Fördern bearbeitet? Wie? Wenn nein, finden Sie eine Organisation/ einen Träger in der Region, die/der ihr Arbeitsfeld bearbeitet</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Was sind die rechtlichen Grundlagen des Arbeitsfeldes?</div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Was können besondere Herausforderungen für professionelle Soziale Arbeit in diesem Feld sein? Überlegen Sie in Ihrer Gruppe.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 11:39:00 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenarbeit Lebenswelttheorie Aufgabenstellung</title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1504901249</link>
         <description><![CDATA[<div>Gruppenarbeit in Expert*innengruppen und Peergruppen mit vier unterschiedlichen Schwerpunkten (Theorie, Alltagswissen, Faktoren für die Konstitution d. Lebenswelt, Sozialraum)</div><div>Lesen Sie Ihre Textpassage und fassen Sie den jeweiligen Text und seine zentralen Aussagen in Ihrer Expert*innengruppe, orientiert an unten stehenden Leitfragen, hier im Padlet zusammen.&nbsp;</div><div>1. Theorie nach Thiersch (Deller 24-26, Kapitel 1.4 + 1.4.1 )/ Thiersch 15-16&nbsp;</div><div>2. Alltagsorientierung (Graßhoff 304-306)&nbsp;</div><div>3. Objektive und subjektive Faktoren für die Lebenswelt&nbsp; (Wendt 152-157, Kapitel 8.2)&nbsp;</div><div>4. Sozialraum (Wendt 157-160, Kapitel 8.3)&nbsp;</div><div><br></div><div>Fragen:</div><ol><li><strong><em>Theorie</em></strong><em>: Was ist lebensweltorientierte Soziale Arbeit? Was sind die Grundlagen dieser? Mit welchen theoretischen Grundlagen muss diese verbunden sein?&nbsp;</em></li><li><strong><em>Alltag</em></strong><em>: Was kann als alltägliche Lebenswelt bezeichnet werden? Was sind Alltäglichkeit und ihre Dimensionen?&nbsp; Wie lässt sich die Frage nach dem Alltag in die Praxis der Jugendberufshilfe übersetzen?&nbsp;</em></li><li><strong><em>Faktoren der Lebenswelt:</em></strong><em> Was sind objektive und subjektive Faktoren für die Konstituierung der Lebenswelt? Entwickeln Sie eine Checkliste für die Praxis und präsentieren Sie diese in der Peergruppe.&nbsp;</em></li><li><strong><em>Sozialraum</em></strong><em>: Was sind die Grundlagen der Sozialraumtheorie? Warum werden sozialraumorientierte Konzepte für die Soziale Arbeit, insbesondere mit Jugendlichen, genutzt? Was kann das in Bezug auf Ihre Arbeit bedeuten?&nbsp;</em></li></ol><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 11:42:42 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenswelt Video</title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1504902517</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 11:44:24 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenswelttheorie Gruppe 1</title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1539129435</link>
         <description><![CDATA[<div>Vera, Johannes, Katrin, Meike<br><br><strong><em>Theorie</em></strong><em>:&nbsp;<br>1. Was ist lebensweltorientierte Soziale Arbeit?&nbsp;<br>2. Was sind die Grundlagen dieser?&nbsp;<br>3. Mit welchen theoretischen Grundlagen muss diese verbunden sein?&nbsp;<br><br>1. Lebensweltorientierte Soziale Arbeit will Räume im direkten und übertragenen Sinn öffnen (helfen), die sich für die Klient*Innen als versperrt und verbaut erweisen. Das gelingt jedoch nur, wenn die Klient*Innen Respekt erfahren vor dem Wie und dem Was, das ihr Leben ausmacht.&nbsp;<br><br>2. Dem Klienten in seiner real erlebten Lebenswelt begegnen, die urch die in Frage 3 erläuterten Grundlagen geprägt wird.&nbsp;<br>- Das macht Veränderung und Hilfsangebote für ihn nachvollziehbar.<br>- Nützlich für Bewältigung des Alltags.<br>- Immer im historisch-normativen Kontext zu sehen. Der Klient ist als bewegt sich in ein<br>- Immer an einzelnen und konkreten Lebenslagen zu betrachten.<br><br>3. Mit einer angemessenen Gesellschaftsanalyse, die historische Entwicklungen, Fragen der sozialen gerechtigkeit wissenschaftlich betrachtet und die ethische Positioniereung der sozialen Arbeit absichert.&nbsp;<br><br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 11:43:56 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenswelttheorie Gruppe 2</title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1539131388</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Alltag<br>Sabine, Dirk, Markus, Maria<br>Was kann als alltägliche Lebenswelt bezeichnet werden?<br></strong>- alltägliche Lebenswelten sind die Orte, an denen sich Alltag vollzieht ( Sozialraum, Familie, Nachbarschaft, Arbeitswelt, )<br>- geprägt durch subjektive Deutungen und kulturelle und gesellschaftliche Strukturen<br><br><strong>Alltäglichkeit und ihre Dimensionen<br></strong>- das Agieren und Handeln in den verschiedenen Lebenswelten, die Art und Weise, wie Menschen&nbsp; in diesen Lebenslagen ihr Leben gestalten<br>- Dimensionen: subjektive deutungen, der erfeahrene raum, die erfahrene Zeit, die sozialen Beziehungen, Pragmatismu Routine <br><br><strong>Wie lässt sich die Frage nach dem Alltag in die Praxis der Jugendberufshilfe übersetzen</strong><br>- Information, Klärung und Beratung<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 11:44:52 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenswelttheorie Gruppe 3</title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1539131853</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Faktoren der Lebenswelt<br></strong>Lebenswelt: der Ort wo das Individuum oder Gruppe handelt. Sie ist der Raum täglicher Aktionen der Menschen.<br><br></div><div>Sicht der sozialen Arbeit: Unterstützung in der Lebenswert die alltäglichen Schwierigkeiten zu bewältigen. (Hilfestellung bei täglichen Aufgaben).<br><br></div><div>Die Lebenswelt als sozialer Ort: in der sich die übliche Lebensführung- und -bewältigung der Subjekte sich ereignet. (Fremd- und Selbstbestimmung)<br><br></div><div><strong>Objektive</strong> Faktoren können von Subjekten kaum beeinflusst werden</div><div>o &nbsp; Dominierende politische Regime (Form in das von Rechtsvorschriften -Gesetzen_ politische Ideologien (spezifische Ansprüche, Ideologien)&nbsp;</div><div>o &nbsp; Pluralisierung der Möglichkeiten z.B. das eigene Leben zu gestalten&nbsp;</div><div>o &nbsp; die (Un-)Durchlässigkeit des Bildungssystems einerseits Förderung Elitenbildung (private Schulen anderseits Massenbildung in Schulen (schlecht ausgestattet)</div><div>o &nbsp; Die Privatisierung der soz. Sicherungen z.B. Zusatzversicherungen )</div><div>o &nbsp; Die Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse (Ausweitung atypischer Beschäftigung)</div><div>o &nbsp; Die Gestalt der Lebensfelder ( „konkrete Bühnen“ z.B.&nbsp; das Jugendhaus, der Kiosk, die Trinkhalle)</div><div>o &nbsp; Die Institutionen und Prozesse der Gemeinwesen: d.h. die institutionelle Verfassung der Lebenswelt z.B.&nbsp; öffentlicher Personenverkehr, Stadtteilmanagement</div><div>o &nbsp; Die gegebene Kultur Gesamtheit der Verhaltenskonfigurationen einer Gesellschaft</div><div>o &nbsp;&nbsp;Materielle Ressourcen</div><div>o &nbsp; Der physische Raum<br><br></div><div><br>&nbsp;<strong>Subjektive</strong> Faktoren werden von Subjekten selbst gestaltet bzw. Sie mit diesen unmittelbar verbunden<br>o &nbsp; Das Alltagsleben: persönliche Möglichkeiten der Lebensführung</div><div>o &nbsp; Biographische Erfahrungen</div><div>o &nbsp; Die Erwartungen</div><div>o &nbsp; Die Wahrnehmung-/Deutungsschema &nbsp;</div><div>o &nbsp; Die Kapitalien (ökonomisch)</div><div>o &nbsp; Das Milieu</div><div>o &nbsp; Zeit- und Raumleben</div><div>o &nbsp; Soziale Beziehungen</div><div>o &nbsp; Subkulturen und Szenen</div><div>o &nbsp; Die Repräsentationen von Stilen (z.B. Kleidung)</div><div>o &nbsp; Die Codes und Codierungen</div><div>o &nbsp; Die Mythen&nbsp;</div><div>o &nbsp; Rituale</div><div>o &nbsp; Die Spielregeln</div><div>o &nbsp; Die Sprachspiele/-stile</div><div>o &nbsp; Gewohnheiten<br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 11:45:05 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenswelttheorie Gruppe 4</title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1539132315</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Sozialraum<br>1.Was sind die Grundlagen der Sozialraumtheorie?<br>Sozialraum</strong> = Menschen, die in einem geographischen Raum zusammen leben und miteinander agieren und aufeinander angewiesen sind.<br><strong>Prinzipien des Sozialraumes:<br></strong>- mit geäußerten Meinungen und Interessen der Menschen arbeiten, nicht mit denen der Politik<br>- Hilfe zur Selbsthilfe und Eigeninitiative<br>- Ressourcennutzung des sozialen Raumes suchen, nutzen, vernetzen<br>- Vernetzung von Wirtschaft, Kultur und Sozialem<br><strong><br>2. Sozialraumtheorie und Jugendliche<br></strong>- direkter Blick auf Probleme im räumlichen Umfeld<br>- Überblick über Rahmenbedingungen<br>- Stadtteiljugendarbeit<br>- Streetworking<br>- schwer zugängliche Zielgruppen erreichen<br><br><strong>3. Bezug zur eigenen Arbeit</strong><br>- Nicht nur der Mensch, sondern auch der Raum&nbsp; in dem er / sie lebt wird gesehen mit allen Facetten und Möglichkeiten<br>Beispiel: Erstgespräche und biographisches Interview<br>- weniger Hemmungen Hilfe anzunehmen und um Hilfe zu bitten<br>- persönlicheres Arbeiten<br>- Vertrauensbasis muss geschaffen werden<br>- maßgeschneidertes Angebot<br><strong><br><br><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 11:45:20 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenarbeit Lebenswelttheorie 2 Aufgabenstellung</title>
         <author>dnelson13261</author>
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         <description><![CDATA[<div>Schauen Sie das verlinkte Video an. Erarbeiten Sie dann in Zweiergruppen ebenfalls ein Fallbeispiel aus Ihrer Praxis. Beschreiben Sie den Fall in einer Einleitung schriftlich und überlegen Sie, wie idealtypisch lebensweltorientiert vorgegangen werden kann. Orientieren Sie sich an folgenden Fragen:<br><br></div><div>Beschreiben Sie die Lebenswelt ihres/ihrer Klient*in im Hinblick auf die in der Gruppenarbeit erarbeiteten objektiven und subjektiven Faktoren&nbsp;<br><br></div><div>Was ist das Anliegen? Was sind Bedürfnisse, was sind Ressourcen Ihrer&nbsp; Klient*in?</div><div>Welche Rolle spielen Einwilligung und Mitbestimmung?<br><br></div><div>Welche Akteur*innen/ welches soziale Umfeld ist notwendig oder hilfreich, um die/den Klientin/Klienten im Alltag zu stärken?<br><br></div><div>Wie ist der Sozialraum Ihrer Klient*in beschaffen? &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 11:46:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>dnelson13261</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1568250403</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-28 12:20:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>dnelson13261</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-01 09:25:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>dnelson13261</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>Arbeit mit sozial benachteiligten und Randgruppen</title>
         <author>massolle1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Dirk, Barbara, Vera, Serpil<br><br>1. Zielgruppen:<br>- Neuzugewanderte Menschen<br>- Menschen im Sozialleistungsbezug<br>- Menschen ohne festen Wohnsitz<br>- Alleinerziehende<br>- Menschen mit Schuldenproblematik<br>- Vorbestrafte Menschen<br>- Diversity<br>- Menschen mit Suchtproblematik<br>...<br>2a. Arbeitsfelder bei LF<br>-&nbsp; NIB<br>- Neues Land neue Chancen<br>- ISKA, VISA<br>- UB<br>- Berufsbegleitendes Coaching (BC)<br>- Integrationsagentur<br>- IB<br>- Anerkennung von ausländischen&nbsp;<br>- Bildungsabschlüssen<br>- Sozialkaufhaus Fundus<br>2b. Netzwerk<br>- Caritas (Schuldenberatung, Suchtberatung, Migrationsberatung, Drogenberatung, ambulant betreutes Wohnen, Arbeitslosenberatung, Sozialkaufhaus)<br>- Diakonie (Alleinerziehende, Beratung sexuelle Orientierung, ambulant betreutes Wohnen)<br>- DRK (Ehe- /Familienberatung, Schwangerschaftsberatung, Scheidungsberatung, Migrationsberatung)<br>- Verbraucherzentrale (Schuldnerberatung)<br>- KSD (Schuldnerberatung, allgemeine Sozialberatung, Beratung von Wohnungslosen)<br>- Ordnungsamt<br>- Wohnungsnotfallstelle<br>- Sozialkaufhäuser (Kleeblatt)<br>- ASB<br>- Frauenbeauftragte der Agentur für Arbeit<br>- Jobcenter<br>- Ämter<br>- Kirchengemeinden<br>- Bahnhofsmission<br>...<br>3. Rechtliche Grundlagen:<br>SGB II, III, VIII, IX, XII<br>Asylberwerberleistungsgesetz<br><br>4. Herausforderungen:<br>- verschiedene Vermittlungshemmnisse<br>- kompetenzüberschreitende Fachbereiche<br>- Widerstand<br>- Antriebslosigkeit<br>- Motivationslosigkeit (sich aufgeben)<br>- Auftragsklärung (TN u. Auftraggeber)<br>- Vielfalt der Arbeitsbereiche<br>- mangelnde Kommunikationsmöglichkeiten<br>- Bürokratie<br>- aktuell fehlende rechtliche Grundlagen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 09:36:49 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeit mit psychich Kranken</title>
         <author>massolle1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Katrin, Margret,&nbsp;<br><br>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Was genau ist die Zielgruppe des von Ihnen gewählten Arbeitsfeldes? Was wird in diesem Arbeitsfeld getan?<br><br>- Psychische Kranke<br>- Suchtkranke<br>- Suchtgefährdete<br>*&nbsp; Keine Altersbeschränkung<br>* ggf. Chronifizierung, längere Begleitung<br>* Begleitungskreislauf<br><br>- Psychoedukation<br>- Begleitung bis zur Therapieaufnahme, stationär und ambulant<br>- Begleitung während der Therapie<br>- Nachbetreuung nach der Therapie<br>- Alltagsbegleitung (z.B. Betreutes Wohnen, Begleitung und Beratung der beruflichen und/oder gesundheitlichen Situation, Familienhilfe)<br>- Beratungs - und Gesprächsangebote<br>- Anbindung an weiteren Angeboten (Soziale Teilhabe, Schuldnerberatung, AA, JobCenter)<br><br></div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Wird dieses Arbeitsfeld von Lernen Fördern bearbeitet? Wie? Wenn nein, finden Sie eine Organisation/ einen Träger in der Region, die/der ihr Arbeitsfeld bearbeitet</div><div><br>- Lf ja (Durch den Zugang der beruflichen Fragestellung, Projektübergreifend).<br><br>- Rehaverein für Psychisch Erkrankte (Lengerich)<br>- Förderkreis für psychisch Erkrankte (Ibbenbrüren)<br>- Sozialpsychiatrischer Dienst (Kreis Steinfurt)<br>- IFD (Übergang Psychiatrie, Kreis Steinfurt)<br>- Tageskliniken, stationäre Kliniken, Therapeuten (Therapeutennetzwerk)<br>- Wohnungslosenunterkunft für psychisch erkrankte Frauen (Münster)<br>- WfbM<br>- Ambulant betreutes Wohnen (verschiedene Träger)<br><br>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Was sind die rechtlichen Grundlagen des Arbeitsfeldes?<br>- SGB II (ALG2)&nbsp;<br>- SGB III (Arbeitsförderungsrecht)<br>- SGB V (Krankenversicherung)<br>- SGB X (Reha und Teilhabe behinderter Menschen)<br><br></div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Was können besondere Herausforderungen für professionelle Soziale Arbeit in diesem Feld sein? Überlegen Sie in Ihrer Gruppe.&nbsp;<br>- multiple Problemlagen, die Wechselwirkungen haben können<br>- Sehr schwankende Leistungsfähigkeiten (Krankheitsschub), lange Krankheitsphasen, wenig oder keine Möglichkeit der Gesundung<br>- Man "sieht" die Krankheit nicht, weniger Akzeptanz und Rücksichtnahme, Verständnis, "Selber-Schuld-Mentalität", große Unsicherheit/Sorge bei Nicht-Fachkräften<br>- Krankheitseinsicht und die Annahme der Folgen<br>- Großes Nähebedürfnis, großer Wunsch nach Anlehnung und damit einhergehend weniger Distanz, Entgrenzung von Privat und LF/Arbeit/Beratungskontext<br>-&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 09:38:22 UTC</pubDate>
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         <title>Bildungsplanung</title>
         <author>massolle1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Beate, Brigit<br>1: Zielgruppen: Familien, Frauen, Schüler, Studenten, Arbetslose, Fachkräfte, Umschüler, Fachkräfte der sozialen Arbeit<br>2. Ja: <br><strong>AsA/AbH/BvB: </strong>Nachhilfeunterricht, Erwerb HS-Abschluss, <br><strong>NIB:</strong> Hilfe bezüglich beruflicher Neuorientierung, Ausbildung bei jungen Erwachsenen und Jugendlichen<br>3. <strong>SGBII:</strong>&nbsp; Jobcenter, Arbeitsförderung, Bildung und Teilhabe<br><strong>SGBIII</strong>: Agentur für Arbeit:: Berufswahl/Berufsausbildung, Berufsbildungshilfe, Berufsvorbereitung,&nbsp;<br>Institutionen: Familienbildungstätten, Akademien, VHS, Fortbildungseinrichtungen, Berufsbildungswerke<br>4.<br>- fehlende Motivation,<br>- kognitive und physische Voraussetzungen<br>- kulturell bedinge Einschränkungen<br>- Familiärer Hintergrund<br>- Ansprüche bezüglich beruflicher Zukunft (Selbstverwirklichung: z.B. Hobby zum Beruf machen, Verdienstmöglichkeiten<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 09:39:11 UTC</pubDate>
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         <title>Hausaufgabe 1</title>
         <author>massolle1</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Benennen Sie in einer anonymisierten lebensweltorientierten Fallstudie einer Ihrer aktuellen Fälle die subjektiven und objektiven Faktoren seiner/ihrer Lebenswelt und beschreiben sie den Sozialraum, in dem Ihr*e Klient*in lebt – nutzen Sie gerne den an Tag 1 erarbeiteten Einzelfall<br></em><strong><em>Vera und Fiete</em></strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 11:21:19 UTC</pubDate>
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         <title>Hausaufgabe 2</title>
         <author>massolle1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Führen Sie ein Interview mit einer Ihnen bekannten ausgebildeten Sozialpädagog*in und fassen Sie dies zusammen: Finden Sie heraus, was Professionalität für ihn*sie bedeutet und wie er*sie&nbsp; in multiprofessionellen Teams zusammenarbeitet <br>(David stellt einen Fragenkatalog&nbsp; zusammen.)<br><strong>Meike<br>Markus<br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 11:21:57 UTC</pubDate>
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         <title>Weitere Hausaufgaben</title>
         <author>massolle1</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Hilfe zur Selbsthilfe: Grenzen bei Klienten*innen</li></ul><div><strong>Barbara</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 11:22:25 UTC</pubDate>
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         <title>Referat 1</title>
         <author>massolle1</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1579177320</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Hospitieren Sie in einem sozialpädagogischen Arbeitsfeld und stellen Sie dieses der Gruppe vor. Bereiten Sie außerdem eine aktivierende Übung/ eine Diskussion/ eine Gruppenarbeit vor, in der das Thema Professionalität in diesem Arbeitsfeld thematisiert wird<br></em><strong>Birgit und Andreas</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 11:22:39 UTC</pubDate>
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         <title>Referat 2 </title>
         <author>massolle1</author>
         <link>https://padlet.com/dnelson13261/jsirl9ccbqf6xlpy/wish/1579178116</link>
         <description><![CDATA[<div>Erarbeiten Sie ein „Mini-Lexikon“ mit den bisher aufgeworfenen „Eselsohren“. Stellen Sie 10-15 wichtige Begriffe, Gedanken, Diskurse Ihren Mitlernenden vor und ergänzen Sie dies um eine aktivierende Einheit (ca. 15 Minuten) <br><strong>Serpil, Katrin</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-02 11:23:11 UTC</pubDate>
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