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      <title>Meine glorreich Wand by Frederik Zahmel</title>
      <link>https://padlet.com/frederikzahmel/jpq39puc9fti</link>
      <description>Mit einem Geschmack des Abenteuers erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-01-30 10:13:08 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>frederikzahmel</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Proteine</strong>, umgangssprachlich auch <strong>Eiweiße</strong> genannt, sind <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Makromolek%C3%BCl.html">Makromoleküle</a>, die aus Aminosäuren aufgebaut sind. Die Aminosäuren bestehen hauptsächlich aus den <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Chemisches_Element.html">Elementen</a> <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Kohlenstoff.html">Kohlenstoff</a>, <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Wasserstoff.html">Wasserstoff</a>, <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Sauerstoff.html">Sauerstoff</a>, <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Stickstoff.html">Stickstoff</a> und – seltener – <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Schwefel.html">Schwefel</a>. Proteine gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Sie verleihen der Zelle nicht nur Struktur, sondern sind die molekularen „Maschinen“, die Stoffe transportieren, <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Ion.html">Ionen</a> pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen. <br><br></div><div>Bausteine der Proteine sind bestimmte als <em>proteinogen</em>, also proteinaufbauend, bezeichnete Aminosäuren, die durch <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Peptidbindung.html">Peptidbindungen</a> zu Ketten verbunden sind. Beim Menschen handelt es sich um 21 verschiedene Aminosäuren: die 20 seit langem bekannten sowie <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Selenocystein.html">Selenocystein</a>. Die Aminosäureketten haben eine Länge von bis zu mehreren 1000 Aminosäuren, wobei man eigentlich Aminosäureketten mit einer Länge von unter ca. 100 Aminosäuren als <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Peptid.html">Peptide</a> bezeichnet und erst ab einer größeren Kettenlänge von Proteinen spricht. Die molekulare Größe eines Proteins wird in der Regel in <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Dalton.html">Kilo-Dalton</a> (kDa) angegeben. <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Titin.html">Titin</a>, das mit ca. 3600 kDa größte bekannte menschliche Protein, besteht aus über 30.000 Aminosäuren und beinhaltet 320 <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Proteindom%C3%A4nen.html">Proteindomänen</a>. <br><br></div><div>Die Anzahl möglicher unterschiedlicher Aminosäureketten ist gigantisch. Aus 21 verschiedenen Aminosäuren ergibt sich schon bei einer Kettenlänge von 100 die unvorstellbare Zahl von 21<sup>100</sup> bzw. 10<sup>132</sup> Verknüpfungsmöglichkeiten. Diese Zahl übersteigt die Anzahl aller Atome des Universums („nur“ 6·10<sup>79</sup> Teilchen) um das 10<sup>52</sup>-fache. <br><br></div><div>Die Zusammensetzung eines Proteins, und damit sein Aufbau, ist in dem jeweiligen <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Gen.html">Gen</a> kodiert. <br><br></div><div>Das Wort <em>Protein</em> wurde 1838 von <a href="http://www.chemie.de/lexikon/J%C3%B6ns_Jakob_Berzelius.html">Jöns Jakob Berzelius</a> von dem griechischen Wort πρωτευω (<em>proteuo</em>, „ich nehme den ersten Platz ein“, von πρωτος, <em>protos</em>, „erstes“, „wichtigstes“) abgeleitet. Dies soll die Bedeutung der Proteine für das Leben unterstreichen. <br><br></div><div>(Quelle :<a href="http://www.chemie.de/lexikon/Protein.html">http://www.chemie.de/lexikon/Protein.html</a> )</div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><figure class="attachment attachment--preview"><img src="https://chemiezauber.de/images/b5/eiweiss/Aminosaeure-d.JPG" width="469" height="223"><figcaption class="attachment__caption"></figcaption></figure><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div>(Quelle: <a href="https://chemiezauber.de/inhalt/basic-5-kl-10-kohlenstoffverbindungen-organische-chemie-2/aminosaeuren-und-eiweisse-proteine/aminosaeuren-und-peptide/267-aminosaeuren-und-peptide">https://chemiezauber.de/inhalt/basic-5-kl-10-kohlenstoffverbindungen-organische-chemie-2/aminosaeuren-und-eiweisse-proteine/aminosaeuren-und-peptide/267-aminosaeuren-und-peptide</a> )</div><div><br><br></div><div><br><br></div><div>Proteine-Chemische Eigenschaften: <a href="https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie-abitur/artikel/proteine-aufbau-und-eigenschaften">https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie-abitur/artikel/proteine-aufbau-und-eigenschaften</a></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><strong>Proteine-Muskelaufbau</strong></div><div><a href="http://www.fitness-checker.de/ernaehrung/proteine.php">http://www.fitness-checker.de/ernaehrung/proteine.php</a></div><div>Bedeutung für den Organismus <br><br></div><div>Die Aufgaben der Proteine im Organismus sind vielfältig. Als Beispiele seien genannt: <br><br></div><ul><li>Als <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Strukturprotein.html">Strukturproteine</a> bestimmen sie den Aufbau der Zelle und damit letztlich die Beschaffenheit von Geweben, beispielsweise der Haarstruktur, und den gesamten Körperaufbau. </li><li>Als <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Enzym.html">Enzyme</a> übernehmen sie <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Biokatalysator.html">Biokatalysefunktionen</a>. Sie ermöglichen oder verhindern durch Beschleunigen oder Verlangsamen chemische Reaktionen in Lebewesen. </li><li>Als <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Ionenkanal.html">Ionenkanäle</a> <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Regulationsprotein.html">regulieren</a> sie die Ionenkonzentration in der Zelle, und damit deren <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Osmose.html">osmotische</a> Homöostase sowie die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln. </li><li>In den Muskeln verändern bestimmte Proteine ihre Form und sorgen so für die Kontraktion der Muskeln und damit für Bewegung. </li><li>Als Transportproteine übernehmen sie den Transport körperwichtiger Substanzen wie z. B. <a href="http://www.chemie.de/lexikon/H%C3%A4moglobin.html">Hämoglobin</a>, das im Blut für den Sauerstofftransport zuständig ist, oder <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Transferrin.html">Transferrin</a>, das Eisen in unserem Blut transportiert. </li><li>Manche (meist kleinere Proteine) steuern als <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Hormon.html">Hormone</a> Vorgänge im Körper. </li><li>Als <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Antik%C3%B6rper.html">Antikörper</a> dienen sie der Infektionsabwehr. </li><li>Als Blutgerinnungsfaktoren verhindern die Proteine einerseits einen zu starken Blutverlust bei einer Verletzung eines Blutgefässes und andererseits eine zu starke Gerinnungsreaktion mit Blockierung des Gefässes. </li><li>Als Reservesubstanz dienen die Proteine dem Körper als Energielieferanten im Hungerzustand. Wobei die in Leber, Milz und Muskel gespeicherten Proteine im Hungerzustand zur Glukoneogenese und damit zur Energiegewinnung genutzt werden können, um die lebensnotwendigen Prozesse des Körpers aufrechtzuerhalten. <br><br></li></ul><div>Mutationen in einem <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Gen.html">Gen</a> verursachen Veränderungen im Aufbau des Proteins, das durch das Gen kodiert wird. Die Folge können Fehler in der Proteinaktivität sein. Solche Fehler mit teils vollständigem Wegfall der Proteinaktivität liegen vielen erblichen Krankheiten zugrunde. <br><br></div><div>(Quelle: <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Protein.html">http://www.chemie.de/lexikon/Protein.html</a> )</div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div>Aminosäuren sind vor allem aus dem Krafttraining für den <strong>Muskelaufbau</strong> bekannt, insbesondere die <a href="http://xn--aminosure-02a.org/">Aminosäuren</a>:<br><br></div><ul><li><a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/bcaa/">BCAA</a> (die verzweigtkettigen <a href="http://xn--aminosure-02a.org/">Aminosäuren</a> <a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/bcaa/">L-Leucin</a>, <a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/bcaa/">L-Isoleucin</a>, <a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/bcaa/">L-Valin</a>), </li><li><a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-arginin/">L-Arginin</a> zur Verbesserung der Durchblutung („Pump“), </li><li><a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-carnitin/">L-Carnitin</a> zur Steigerung der Fettverbrennung und Verbesserung der Regenerationsfähigkeit. <br><br></li></ul><div><br><br></div><div><br><br></div><div><strong>BCAA für den Muskelaufbau</strong></div><div>Vor allem verzweigtkettigen Aminosäuren (<a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/bcaa/">BCAA</a>) wie <a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/bcaa/">L-Leucin</a> kommt dabei eine wesentliche Bedeutung zu, da es bereits nach einer zweiwöchigen Einnahme (drei Mal am Tag 4 g) zu einer deutlichen Verbesserung der Proteinsynthese der Muskeln führt und somit den Muskelaufbau beschleunigt 1. Leucin ist außerdem essentiell für den menschlichen Körper, muss ihm also unbedingt über externe Quellen zugeführt werden.<br><br></div><div>Verzweigtkettige Aminosäuren (BCAA) sind maßgeblich am Erhalt und Aufbau von Muskelgewebe beteiligt und hemme gleichzeitig den Abbau von Muskelprotein. Des Weiteren dient es dem Organismus als Energielieferant und kann daher auch zur Versorgung der Muskulatur genutzt werden. Diese benötigt je nach Beanspruchung große Mengen an verstoffwechselbarer Energie und muss gleichzeitig mit genügend Sauerstoff beliefert werden.<br><br></div><div>Wirkung: <a href="https://shop.team-andro.com/Wissen/BCAA/">https://shop.team-andro.com/Wissen/BCAA/<br></a><br></div><div><strong>L-Arginin<br></strong><br></div><div>L-Arginin ist ebenfalls eine aus dem Krafttraining bekannte Aminosäure. Der hauptsächliche Effekt von L-<a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-arginin/">Arginin</a> ist die Verbesserung der Durchblutung und die Stärkung des Immunsystems. Beides gewünschte Nebenbedingungen beim Bodybuilding, zu direkt verbessertem Muskelaufbau durch L-<a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-arginin/">Arginin</a> sind hingegen keine Studien bekannt. Empfohlene Dosierungen von L-<a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-arginin/">Arginin</a> im Kraftsport bewegen sich zwischen 4.000 mg und 8.000 mg je Tag.<br><br></div><div>Wirkung: <a href="https://www.foodspring.de/l-arginin-wirkung#wirkung">https://www.foodspring.de/l-arginin-wirkung#wirkung<br></a><br></div><div><strong>L-Carnitin<br></strong><br></div><div>L-Carnitin ist die im Sport wohl bekannteste Aminosäure. Denn L-<a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-carnitin/">Carnitin</a> transportiert die Fettmoleküle in die Mitochondrien, damit sie dort in Energie umgewandelt werden können. L-<a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-carnitin/">Carnitin</a> sorgt so dafür, dass nach dem Training die Regenerationszeit erheblich verkürzt wird. Zudem wird die Fettverbrennung erleichtert und der Körper muss weniger Energie durch Abbau von Muskeln beziehen. L-<a href="http://xn--aminosure-02a.org/aminosaeuren/l-carnitin/">Carnitin</a> ist daher unbedingter Bestandteil einer jeden guten Sprtlernahrung. <br><br></div><div>Wirkung : <a href="https://www.sofatutor.com/chemie/videos/l-carnitin-wirkung-auf-den-koerper">https://www.sofatutor.com/chemie/videos/l-carnitin-wirkung-auf-den-koerper<br></a><br></div><div>(Quelle: http://aminosäure.org/muskelaufbau/ )<br><br></div><div><br><br><br><br></div><div>Chemische Abläufe<br><br></div><div><a href="http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Vitalstoffe/Kalzium/">Kalzium</a>, Phospholipase, ATP und freie Radikale seien hier nur als Schlagworte genannt, um Ihnen die Namen der Hauptakteure in diesem biochemischen Kleinkrieg zu nennen. Flapsig ausgedrückt könnte man sagen, dass unsere Muskeln in den Selbstzerstörungssmodus schalten, wenn wir von ihnen Höchstleistungen abverlangen. Einige Stunden nach dem Training pumpt unser Organismus entzündungsfördende Substanzen in das gemarterte Muskelgewebe, um Stoffwechselrestprodukte abzutransportieren.<br><br></div><div>Obwohl dies eine hehre Absicht ist, sorgen die Entzündungen auf kleinster Ebene für ein Anschwellen und teilweisen Aufbrechen der Zellstrukturen. Und genau das ist der Grund, warum wir uns zwei Tage nach einer harten Trainingseinheit besonders steif fühlen und der Muskelkater noch einmal einen Ticken schmerzhafter geworden ist.<br><br></div><div>Durch die geschädigten Zellstrukturen werden Wachstumsfaktoren und Wachstumshormone freigesetzt, die schließlich die ersehnten Reperaturprozesse in Gang setzen. In anderen Worten: der Muskel wächst.<br><br></div><div>(Quelle: <a href="http://www.paradisi.de/Fitness_und_Sport/Bodystyling/Muskeltraining/Artikel/7218.php#Chemische_Abl.E4ufe">http://www.paradisi.de/Fitness_und_Sport/Bodystyling/Muskeltraining/Artikel/7218.php#Chemische_Abl.E4ufe</a> )<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-01-30 10:15:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>timhintzen</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="http://www.chemie.de/lexikon/Protein.html#R.C3.A4umlicher_Aufbau">http://www.chemie.de/lexikon/Protein.html#R.C3.A4umlicher_Aufbau</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-01-30 10:16:08 UTC</pubDate>
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         <author>timhintzen</author>
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         <description><![CDATA[<div> Proteinbiosynthese </div><div><em>Hauptartikel: </em><a href="http://www.chemie.de/lexikon/Proteinbiosynthese.html"><em>Proteinbiosynthese</em></a></div><div>Mit der Nahrung nehmen wir Proteine auf. Bei unserer Verdauung werden diese Proteine in ihre Bestandteile zerlegt – die Aminosäuren. Auf neun Aminosäuren (von 21, die insgesamt benötigt werden) ist der menschliche Organismus besonders angewiesen, denn sie sind essenziell, das bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Mit dem Blut werden die Aminosäuren in jede Zelle transportiert. Die <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Aminos%C3%A4urensequenz.html">Aminosäurensequenz</a> ist in der <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Desoxyribonukleins%C3%A4ure.html">Desoxyribonukleinsäure (DNA)</a> kodiert. In den Ribosomen, der „Proteinproduktionsmaschinerie“ der Zelle, wird diese Information verwendet, um aus einzelnen Aminosäuren ein Proteinmolekül zusammenzusetzen, wobei die Aminosäuren in einer ganz bestimmten, von der DNA vorgegebenen Reihenfolge verknüpft werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-01-30 10:17:44 UTC</pubDate>
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         <author>timhintzen</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Proteinlieferanten&nbsp;</div><div>Sehr proteinhaltige Nahrungsmittel sind:&nbsp;</div><ul><li>&nbsp;Fleisch&nbsp;</li><li>&nbsp;Fisch&nbsp;</li><li>&nbsp;Eier&nbsp;</li><li>&nbsp;Milchprodukte (Käse)&nbsp;</li><li>&nbsp;Nüsse&nbsp;</li><li>&nbsp;Getreide&nbsp;</li><li>&nbsp;Hülsenfrüchte (Soja: 41,6%)&nbsp;</li><li>&nbsp;Kartoffeln (lediglich 2%, dafür sehr viele essentielle Aminosäuren)&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2018-01-30 10:18:07 UTC</pubDate>
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         <author>timhintzen</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Eiweißmangel</div><div>Eiweiß hat eine große Anzahl von Aufgaben in unserem Körper. Es ist zum Aufbau und zum Erhalt der Körperzellen notwendig und hilft bei der Heilung von Wunden und Krankheiten. Ein erwachsener Mensch sollte täglich etwa 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung zu sich nehmen. Der Bedarf nimmt bei schwangeren und stillenden Frauen noch zu.&nbsp;</div><div>Ein Mangel kann schlimme Folgen haben:&nbsp;</div><ul><li>&nbsp;Haarausfall (Haare bestehen zu 97-100% aus Proteinen - <a href="http://www.chemie.de/lexikon/Keratin.html">Keratin</a>)&nbsp;</li><li>&nbsp;Antriebsarmut&nbsp;</li><li>&nbsp;Im schlimmsten Fall kommt es zur Eiweißmangelkrankheit Kwashiorkor. Menschen (meist Kinder), die an Kwashiorkor leiden, erkennt man an ihren dicken Bäuchen. Der Organismus versucht durch Wasser den Eiweißmangel abzudecken, sodass sich das Wasser nach einiger Zeit im Körper ablagert (Ödem). Weitere Symptome sind:&nbsp;<ul><li>&nbsp;Muskelschwäche&nbsp;</li><li>&nbsp;Wachstumsstörungen&nbsp;</li><li>&nbsp;Fettleber&nbsp;</li><li>&nbsp;Ödeme&nbsp;</li></ul></li><li>&nbsp;Andauernder Eiweißmangel führt zum Marasmus und zum Tod.&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2018-01-30 10:20:26 UTC</pubDate>
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         <author>timhintzen</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lijQ3a8yUYQ">https://www.youtube.com/watch?v=lijQ3a8yUYQ</a><br><br></div>]]></description>
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         <author>timhintzen</author>
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