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      <title>Einer aus der Menge by Merle Stegemann</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-06-29 18:15:54 UTC</pubDate>
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         <title>These 1: Wilhelm Raabes Erzählung „Einer aus der Menge“ kann als Kommentar gelesen werden, der verschiedene Modelle der Textproduktion reflektiert und problematisiert. </title>
         <author>merlesteg1804</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-06-29 18:16:57 UTC</pubDate>
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         <title>“In diesem Sinne betrachtete ich auch folgende Reime, welche</title>
         <author>merlesteg1804</author>
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         <description><![CDATA[<p>in den zierlichen, feinen Schriftzügen einer Frauenhand auf einem</p><p>zerrissenen, beschmutzten Blatte standen, …” (Seite 342, Zeile 17-19)</p><p><br></p><p>“„Gib dem Herrn einen Stuhl, liebe Anna. - Also Sie haben mich meiner Verse wegen aufgesucht? Das ist eine seltsame Ehre! Wie ist das Blatt in Ihre Hände geraten?“ - Ich erzählte es und setzte noch mancherlei hinzu, wovon ich dachte, daß es dem Armen Freude machen könnte. Die Muskeln seines Gesichtes zuckten nicht mehr so krampfhaft, ein wehmütiges Lächeln glitt über sein Gesicht. „Ei, Anna hätte wohl noch mehr von der Art verlieren können; sie mag in ihren Taschen und Kästen noch manche von solchen Torheiten und Spielereien aufbewahren,...” (Seite 347, Zeile 22-30)</p><p><br></p><p>Textstelle (als Beleg für die These): „Betrachtet man die kurze Erzählung Einer aus der Menge vor dem literaturhistorischen bzw. literatursoziologischen Hintergrund des Erscheinens der Massengesellschaft und den damit einhergehenden Problemen literarischer Rezeptionsästhetik, wie dies bis hier unternommen wurde, so muss auffallen, dass Raabe drei Modelle von Literaturproduktion vorstellt und gegeneinander konkurrieren lässt, die zudem mit konkreten sozialen Lebensformen einhergehen: Das eine ist die Masse als Modell bzw. Quelle der Literaturproduktion, das andere die Zweierbeziehung und schließlich die Kleingruppe.“ (S. 65)</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-29 18:17:20 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben für die Gruppe:</title>
         <author>merlesteg1804</author>
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         <description><![CDATA[<p>o	Was passiert inhaltlich? Wie stehen die Figuren zueinander bzw. welche Beziehung haben sie zueinander?</p><p>o	Findet für jede Art der Textproduktion eine passende Textstelle.  </p><p>o	Wie könnte diese Stelle als Kommentar auf literarische Produktion gelesen werden?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-29 18:17:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>merlesteg1804</author>
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         <description><![CDATA[These 2: Raabe lässt sich selbst in zweifacher Funktion auftreten – als der Erzähler und als der Dichter Walther R.. (Zoe) – 15 Minuten 
]]></description>
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         <pubDate>2025-06-29 18:20:31 UTC</pubDate>
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         <title>Textstelle: „[D]as ist das Geschäft einer Art seltsamer Gesellen, zu denen leider auch ich gehöre. Leider! – Ach, es ist ein Geschäft, dem des Lumpensammlers, des Kehrichtdurchsuchers vergleichbar!“ (S. 341) 
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         <author>merlesteg1804</author>
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         <pubDate>2025-06-29 18:20:45 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben für die Gruppe:	</title>
         <author>merlesteg1804</author>
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         <description><![CDATA[<p>o Erläutert welche Hinweise auf  eine autobiografische Nähe zwischen Erzähler und Autor und Dichter und Autor unter anderem im Text und im Kommentar zu finden sind?</p><p> o Was sagt die Metapher über das Selbstbild des Erzählers und demnach auch des Autors aus?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-29 18:21:01 UTC</pubDate>
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