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      <title>Das narzisstische Ich und die Verschwörungstheorie by Marc Borner</title>
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      <description>SS2021 - JW Goethe Universität - Grün / Borner</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-11 20:42:43 UTC</pubDate>
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         <title>WILLKOMMEN</title>
         <author>marcborner</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Seminar. Hier haben Sie genug Platz für Ihre Notizen, Protokolle, Erinnerungen, Gedanken, Ideen, Einfälle und Querverbindungen. Einfach nutzen und mitmachen. :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-11 21:08:12 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstinszenierung/Umgang mit Anhängern von Verschwörungsmythen</title>
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         <description><![CDATA[<div>Wie wir im Chat ja schon etwas diskutiert hatten kommt es beim Umgang mit bestimmten Gruppen schnell zu einer Art Problem der Selbstinszenierung.<br>Wenn man diese Menschen nun komplett abschottet und ausschließt spielt man ihnen eher noch in die Hände, da sie dies zur Selbstinszenierung als eine Art Märtyrer nutzen können.&nbsp;<br>Weiterhin können sie es aber eben so gut zur Selbstinszenierung nutzen, wenn ihr Dasein und Ansichten/Verhalten groß (öffentlich) diskutiert wird. Da sie sich somit auch als Randgruppe darstellen können die nicht "ganz normal" in der Gesellschaft integriert ist bzw. von der Gesellschaft anerkannt ist.<br>Welcher Umgang wäre also möglichst optimal, um ihnen nicht gerade in die Hände zu spielen, aber auch ohne sie auszugrenzen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-12 11:33:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier nochmal meine Einführung zur heutigen Sitzung, falls jemand bestimmte Teile noch einmal nachschlagen möchte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 09:58:32 UTC</pubDate>
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         <title>Protokoll zur Sitzung vom 19.04. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Dem <strong>Psychologismus</strong> zufolge sind alle Gesetze des sozialen Lebens auf psychologische Gesetze der menschlichen Natur reduzierbar; Marx und Popper haben hingegen argumentiert, dass nicht das Bewusstsein des Menschen dessen Sein, sondern umgekehrt sein gesellschaftliches Sein das Bewusstsein bestimmt (materialistische Position)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Auch natürlich wirkende Verhaltensweisen wie die Exogamie oder die Angst vor Schlangen sind die Produkte von <strong>Erziehung</strong>; soziale Regeln können natürliche Instinkte sogar unterdrücken</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Laut dem <strong>Institutionalismus</strong> kann die Soziologie nicht auf eine psychologistische/behavioristische Handlungsanalyse reduziert werden, da eine solche Analyse die Soziologie <strong>voraussetzt</strong>; jedoch stimmt Popper dem Psychologismus in der Annahme eines <strong>methodologischen Individualismus</strong> zu (soziale Phänomene sind das Ergebnis der Handlungen von Individuen, nicht von Kollektiven)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Laut Marx sind Raum und Zeit durch die Wahrnehmung konstruiert, nichts ist von Anfang an da: „Hinter dem Produkt haben wir den Produzenten vergessen.“ (das macht Marx aber nicht zum Konstruktivisten)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Spricht der Papagei im verhüllten Käfig die „Wahrheit“, und wenn ja, tut er dies nur zufällig?</div><div>&gt;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Besitzt der Papagei ein fundiertes Konzept von „Regen“?</div><div>&gt;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hat er den Regen gehört oder den Petrichor gerochen, und eine Verbindung hergestellt?</div><div>&gt;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ist „Es regnet“ das Einzige, was der Papagei sagen kann? Spricht er bewusst, oder folgt er behavioristischen Reizen?</div><div>&gt;&gt;&gt; Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem, was der Papagei sagt und dem, was geschieht; den Zusammenhang stellt der Beobachter her; muss daher ein Bewusstsein/Verständnis für Wahrheit vorliegen, um die Wahrheit zu sprechen?</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Wissenschaft ist kein Wert an sich, sondern eine Methode; es existieren unterschiedliche Wissenschaft<strong>en</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Eine Aufgabe der Wissenschaft ist der <strong>Umgang mit Zufällen</strong>; der Wissenschaftler kann nicht sagen, was „ist“; er kann sagen: „Es ist nicht entschieden“ und dann selbst eine Entscheidung treffen; er muss sich aber bewusst sein, den Zusammenhang selbst hergestellt zu haben</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Das Wort „ist“ konstituiert einen objektivistischen Operator; es steht scheinbar außerhalb des Anzweifelbaren, ohne dabei aber etwas zu erklären</div><div>Bsp. nach Popper: Ein junges Pferd <strong>ist</strong> kein Fohlen—wir <strong>nennen</strong> ein junges Pferd ein Fohlen; Popper stellt das Pferd somit an den Anfang; „ist“-Denken führt nicht zur Bereicherung wissenschaftlicher Theorien</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Verschwörungstheorien scheitern am Umgang mit Zufällen, da sie stets versuchen, Zusammenhänge herzustellen; Geschichten werden vom Ende her (re-)konstruiert, anhand des Ergebnisses wird induktiv auf Intentionalität geschlossen; die Inszenierung wird mit dem Sachverhalt verwechselt (Kant)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Induktion</strong> ist der Schluss von einer Beobachtung auf eine allgemeine Gesetzmäßigkeit (z.B.: „Wenn Juden schon immer ausgegrenzt wurden, dann muss mit ihnen irgendetwas nicht stimmen“); nach Popper ist die Induktion lediglich eine verschleierte/fehlgedeutete Deduktion</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; William Paleys Versuch eines teleologischen Gottesbeweises anhand der Uhrmacher-Analogie: Wer hinter dem Bau einer Uhr einen kreativen Geist vermutet, müsse auch hinter der Schöpfung des Uhrmachers einen kreativen Geist vermuten; und wenn die Uhr absichtlich platziert wurde, so wäre auch die Platzierung eines einfachen Steins intentional</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Säkularisierung</strong> bezeichnet die Loslösung des Staates von der Kirche; das hinterlassene Vakuum kann z.B. von Verschwörungsmythen gefüllt werden</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marx war der Ansicht, dass die Religion verschwände, wenn sich die sozialen Verhältnisse ändern (z.B. ist der Unterschied arm/reich sozial strukturiert, nicht naturgegeben); er mag jedoch unterschätzt haben, dass zunächst Pseudoreligionen ihren Platz einnehmen würden</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Nach Popper kann Wissenschaft nicht endgültig beweisen, sondern allenfalls falsifizieren; z.B. wurde Einsteins These von der Krümmung des Raumes nicht nachträglich bewiesen, sondern hat sich <strong>bewährt</strong>; jeder Beweis ist nur bis zu seiner Widerlegung gültig</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Es gibt keinen beobachterunabhängigen Standpunkt; Theorien bestimmen, was wir beobachten können; sowohl in der Philosophie als auch in Verschwörungsideologien gibt es dennoch Tendenzen, nach einem perspektivisch unabhängigen Standpunkt zu suchen/verlangen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Wenn sich eine Verschwörungstheorie als „wahr“ erweist, so hört sie auf, eine Verschwörungstheorie zu sein und wird zur begründeten Annahme</div><div>&nbsp;</div><div>(von Leon Guttenberg)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 22:06:33 UTC</pubDate>
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         <title>Ideologien und Wahrheitsanspruch</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Tolles Referat heute in der Sitzung! Habe mich allerdings mehrmals dabei beobachtet, nicht ganz mit der "Lesart" des Textes von Wells einverstanden zu sein. Ich schließe aus dem Referat und dessen Rezeption in der Runde, dass ich den Text durchaus kritischer hätte lesen können.<br><br>Was mir allerdings sehr naheliegt, ist Herr Borners Hinweis - in dem Moment, in dem "die Wissenschaft" sich ereifert, vermeintlich Unwissenschaftliches als unwahr zu brandmarken, läuft sie Gefahr, einen absoluten Zugang zur Wahrheit zu beanspruchen. Genau das aber entspricht nicht dem Wesen der Wissenschaft, wenn sie sich ihrem Selbstverständnis nach von allen Religionen/Ideologien abgrenzen möchte. Denn das Wesen der Religionen/Ideologien ist doch, die allgegenwärtige Ungewissheit zu überwinden und ein sicheres Fundament zu schaffen, etwas Verlässliches, ohne das niemals feste Einsichten zu gewinnen sind. Hier kann sich, wie ich glaube, auch die Philosophie nicht ausnehmen, deren Ursprünge ja ebenfalls darin liegen, Ungewissheiten durch Wissen zu ersetzen. (Platons Ideenlehre interpretiere ich als Versuch, die beobachtbare Veränderlichkeit aller Phänomene und die daraus resultierende allumfassende Ungewissheit durch vermeintlich rationale Herleitung einer Sphäre des Unveränderlichen zu überwinden). Alle späteren Versuche, ein Fundament für alles Wissen zu finden (Descartes Rationalismus, der englische Empirismus), wollen ebenfalls nichts anderes, als die Ungewissheit zu überwinden.&nbsp;<br><br>Nach der Lektüre von Chalmers bin ich nun geneigt, das Wesen der Wissenschaft eben genau in Abgrenzung zu dem absoluten Wahrheitsanspruch aller Ideologien und Religionen zu sehen. Gerade weil sie sich bewusst ist, nie zu endgültigen Wahrheiten kommen zu können, ist sie näher an der Realität, als es die Dogmen&nbsp;der Ideologien/Religionen sind. Wer nun von "der Wissenschaft" spricht und ihr in Abgrenzung zu "nicht-wissenschaftlich fundierten" Positionen einen alleinigen Wahrheitsanspruch zusichern möchte, macht Wissenschaft zur Ideologie/Religion und gibt damit ihr Wesen und ihren größten Vorteil preis: der beobachtbaren Veränderlichkeit und Ungewissheit der Realität besser gerecht zu werden, als jedes Dogma und jeder absolute Wahrheitsanspruch. Er bedient sich also der&nbsp; Mittel derer, denen er sich qua "Wissenschaftlichkeit" überlegen fühlt.&nbsp;<br><br>Wells habe ich, beeinflusst durch die Lektüre Chalmers, so gelesen, dass er vor allem Kritik daran übt, dass die Evolutionstheorie als vorherrschendes Paradigma derart außer Frage zu stehen scheint, dass man ihr den Status einer Ideologie zusprechen kann. Das begründet er damit, dass&nbsp; sie offensichtliche Falsifizierungen (die ich Wells im Moment des Lesens einfach erstmal "abkaufen" muss) schlicht ignoriert, weil es wenig Interesse daran gibt, sie überhaupt zur Disposition zu stellen. Zwar genügt die Evolutionstheorie Poppers Anspruch auf Falsifizierbarkeit, wenn aber Falisfizierungen nicht ernst genommen werden, liegt ein ganz anderes Problem, nämlich das der unbedingten "Paradigmen-Gläubigkeit" vor. Wells Text habe ich letztlich als Plädoyer gelesen, jede noch so bewährte Theorie ernsthaft der Falsifizierung auszusetzen.<br><br>Diese Sichtweise, die sich bei mir u.a. aus der Lektüre Wells und Chalmers ergeben hat, möchte ich hier gerne zur Disposition stellen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-26 09:53:26 UTC</pubDate>
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         <title>Link zur WhatsApp_Gruppe (Videoarbeit)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://chat.whatsapp.com/JC5lp3HJIISBz2YCT0rAyd">https://chat.whatsapp.com/JC5lp3HJIISBz2YCT0rAyd</a><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-26 19:57:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>merimalojo</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallo alle,&nbsp;<br><br>anbei findet ihr das Referat zu Jonathan Wells "Survival of the fittest". Für Anregungen und Kritik stehe ich gern zur Verfügung!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 16:12:23 UTC</pubDate>
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         <title>Protokoll zur Sitzung vom 10.05.21</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Zum Einstieg haben wir zu Beginn der Sitzung abgestimmt, wer heute bereits in der Webcam sein/ihr Aussehen überprüft hat und wer bereits an diesem Tag gelogen hat&nbsp;<br><br>- Referat über den Narzismuss:<br>- Vergleich mit Grimm's Märchen (die Königin ist vernarrt in ihre Schönheit und befragt den Spiegel 'Wer die Schönste im ganzen Land ist'&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-10 08:26:19 UTC</pubDate>
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         <title>Protokoll zur Sitzung vom 10.05.21</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>- Zum Einstieg haben wir zu Beginn der Sitzung abgestimmt, wer heute bereits in der Webcam sein/ihr Aussehen überprüft hat und wer bereits an diesem Tag gelogen hat&nbsp;<br><br>- Vergleich mit Grimm's Märchen (die Königin ist vernarrt in ihre Schönheit und befragt den Spiegel 'Wer die Schönste im ganzen Land ist'<br>- Ist Religion narzisstisch? "Meine Religion ist die einzig wahre - ich möchte, dass auch andere sich von ihrer Religion abwenden und meiner folgen"<br>- Auch die eigenen Standpunkte vertreten (z.B. Erziehung oder der vegane Lebensstil) können in eine Art von Narzissmus ausarten<br><br>- Obwohl Narzissten selten empathisch sind, können sie diese häufig gut vorspielen<br><br>Zwei Typen von Narzissten:<br>1) der grandiose Typ - sucht nach Ansehen und Bewunderung - hält sich für einzigartig (verstärkte Häufigkeit durch social media)<br>2) der vulnurable Typ - nicht Kritikfähig - leicht angreifbar<br><br>- Narzisstische Persöhnlichkeitsstörung (dafür müssen mindestens fünf der folgenden Punkte zutreffen):<br>&nbsp; - grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit<br>&nbsp; - stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs<br>&nbsp; - glaubt besonders und&nbsp; &nbsp; &nbsp;einzigartig zu sein<br>&nbsp; - benötigt exzessive Bewunderung<br>&nbsp; - legt ein Anspruchsdenken an den Tag<br>&nbsp; - ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch<br>&nbsp; - Mangel an Empathie<br>&nbsp; - häufig neidisch<br>&nbsp; - arrogante und hochmütige Züge<br><br>Fragen am Ende der Sitzung:<br>- Ist nicht jeder ein Narzisst?<br>- Ab wann beginnt Narzissmus?<br>- Gibt es guten Narzissmus?<br>- Kann die Unterstellung von Narzissmus (z.b. gegen unbeliebte Gruppierungen)auf eigenen Narzismuss zurückführen?<br><br>Ich hoffe, dass mein Protokoll hilfreich ist!!<br><br>Liebe Grüße,<br>Melissa Ziegenbein</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:52:42 UTC</pubDate>
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         <title>Handout - Wege der Wissenschaft</title>
         <author>niclasbub</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 12:50:41 UTC</pubDate>
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         <title>Wege der Wissenschaft - Präsentation</title>
         <author>niclasbub</author>
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         <pubDate>2021-05-10 12:55:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ist zwar kein übliches Format in einem Seminar, aber ich wollte euch diesen Bildscherz nicht vorenthalten. Fasst einige Punkte der bisherigen Diskussion zusammen.</div>]]></description>
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         <title>Hier der Chat vom 17.05.</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-17 09:55:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier das Scipt zum "Agitation und Ohnmacht" Referat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-17 10:06:18 UTC</pubDate>
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         <title>Und hier die Folien: </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-17 10:08:26 UTC</pubDate>
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         <title>Hallo zusammen, </title>
         <author>kimbernhardt</author>
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         <description><![CDATA[<div>In diesem Seminar passiert es mir regelmäßig, dass ich einer "Selbstblockade des Erkennens" (Luhmann) auflaufe...sehr nervig. Ganz besonders dann, wenn ich mir anschauen möchte, wie die von uns thematisierte Paradoxie eigentlich genau gelagert ist und durch was sie entsteht. Ich bin sehr daran interessiert, wie ihr sie für Euch formuliert. Auf der einen Seite, war sie mir nie bewusster als jetzt, auf der anderen Seite fällt es mir schwer sie zu beschreiben.&nbsp;<br><br>Für mich ergibt sie sich aus dem Umstand, dass wir mit der Unentschiedenheit nicht agieren können. Dass wir sie nicht als Zustand halten können, ohne uns mindestens darauf zu berufen, das Unentschiedene als Wert zu setzen, somit festzulegen und uns selbst widersprechen. Es gibt auch hier keinen Punkt von dem aus sich "Etwas so Bewegliches" ( hallo Sprachlosigkeit) benennen lässt. Entsteht bereits in diesem Moment die Paradoxie?&nbsp;<br><br>Oder entsteht sie in dem Konstrukt, das wir als "Ersatz" für das Nichtfestlegbare "Ist" erschaffen?&nbsp;<br>Das&nbsp; Nichtfestlegbare lässt sich schließlich nicht systematisieren. Wie sollen wir so als Gesellschaft leben? Ein Regelwerk an Normen - Unterscheidungen- reduziert die Komplexität der Realität auf eine für uns skalierbare Realität. (<br>Luhmann spricht von "Realitätsdopplung") Nun kann es passieren, dass wir das Konstrukt mit der Wirklichkeit verwechseln ("Inszenierung mit der Sache verwechseln"), also unsere Normen, als Grenzen des Begreifbaren verstehen, obwohl dies nur die Grenzen des Systems sind.<br>Leben wir also gar das Paradox, meist ohne es zu beachten und merken es nur ab und zu, wenn uns die Grenzen unseres eigenen Systems vor Augen geführt werden? &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-17 15:55:53 UTC</pubDate>
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         <title>Sprache und der menschliche Geist</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1532331019</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich habe nun Zeit gefunden um mich mit den Inhalten im Chat des heutigen Seminars auseinander zu setzen (und vielleicht in einen Zusammenhang mit Verschwörungstheorien zu setzen). Es wurden dabei mehrere Punkte angesprochen, die aber alle miteinander zusammenhängen.&nbsp;<br>Diese Punkte wären: Sprache und die Frage ob diese als subjektiv oder objektiv zu erachten sei (leider fehlen ein paar Chatbeiträge zu diesem Thema, weswegen ich mich sehr darüber freuen würde, wenn womöglich ein paar Kommentare unter diesem Beitrag hierzu hinterlassen werden könnten).<br>Ferner haben wir uns darüber ausgetauscht, ob es den Opfern agitatorischer Manipulation an einem Verständnis der Funktionsweise des eigenen Geistes mangelt.<br>Sprache und Geist sind eng miteinander verwoben, weshalb ich zunächst eine bestimmte Sprachauffassung kurz erläutern möchte, über die ich in Auseinandersetzung mit Noam Chomsky gestolpert werden.&nbsp;<br>Während nämlich nach konventionelle Ansicht Sprache in erster Linie als ein Mittel zur Kommunikation ansieht, schlägt Chomsky vor, Sprache als eine Art System zur Ordnung und Strukturierung unserer Gedanken anzusehen. Um diesen unter Umständen konterintuitiv erscheinenden Vorschlag zu stützen, greift er auf zwei Beobachtungen zurück:<br>(1) Der meiste Sprachgebrauch findet im eigenen Geist statt (wir 'sprechen' mit uns selbst die meiste Zeit --&gt; was nicht damit gleichzusetzen ist, dass alle unsere Gedanken sprachlich sind)<br>(2) Man kann mit nahezu allem (wie beispielsweise einem Haarschnitt, einem Kleidungsstil etc.) kommunizieren. (Laut Watzlawicks erstem Axiom kann man sogar nicht nicht kommunizieren)<br>--&gt; Daraus folgtert C. dass die primäre Funktion von Sprache nicht in der zwischenmenschlichen Kommunikation besteht (selbst wenn sie natürlich dafür gebraucht werden kann und das mit großem Erfolg).<br>Ich habe hierbei für mich entschlossen, Sprache als ein dynamisches System zur Aufbereitung von Daten zu erachten. In Zuge einer solchen Aufbereitung gebrauchen wir beispielsweise generelle Termini (konkreter Gattungsnamen wie Hund, Mensch etc. (zu Abstrakta kommen wir später)) und Propositionen. Insbesondere letztere sind höchstinteressant, denn hinsichtlich ihres ontologisch-epistemischen Status herrscht große Uneinigkeit.&nbsp;<br>Genau an dieser Stelle kommen wir zu der Frage inwieweit Sprache objektive Dinge zu greifen vermag oder hoffnungslos zur Subjektivität verdammt ist.<br>Frege argumentierte in meinem Ermessen sehr aufschlussreich dafür, Propositionen (also Satzinhalten) nicht einfach mit psychologischen (und somit subjektiven) Phänomenen gleichzusetzen.&nbsp;<br>Ich versuche mal hierfür ein kleines Szenario entwerfen, das auf dem angehängten Text basiert (der btw. gar nicht so umfangreich ist, die 11 Seiten trügen, weil viele (nicht so relevante) Teile ausgeblendet sind.<br>Man stelle sich vor man wäre mit jemanden auf dem Uni-Campus im Westend unterwegs und sieht, dass die Figur&nbsp; bei dem Brunnen besprüht hat. Man weist seine Begleitung mit der Aussage "Jemand hat die Figur am Brunnen besprüht" auf den Vandalismus hin. Diese Person kann nun mithilfe ihrer Wahrnehmung einsehen, dass die Aussage stimmt. Dies geschieht aber nicht dadurch, dass plötzlich mein Gegenüber auf dieselbe Wahrnehmung wie ich zurückgreifen kann (selbst wenn der Gegenstand gemeinsam wahrgenommen werden kann, hat jeder doch sein höchstprivates Bild). Irgendwie haben wir beide auf unsere Weise Zugriff auf die ausgedrückte Proposition. Aber eine Proposition (Frege nennt diese Gedanken) ist auch nicht wie ein Gegenstand der Außenwelt (also objektiv) aufzufassen.<br>Ich schlage deshalb vor, Sprache sofern es als Kommunikationsmittel verwendet wird, als ein intersubjektiver Brückenschlag zwischen Individuen zu betrachten.&nbsp;<br>Manch einer würde sogar Mathematik als eine Art Sprache betrachten (C. würde diese Bezeichnung als Metapher bezeichnen). Der Grund hierfür besteht vermutlich darin, dass sowohl 'klassische' Sprachen (Deutsch, Englisch etc.) als auch Mathematik&nbsp; einerseits aus einer begrenzten Sammlung von basalen Zeichen (a,b,c... und 1,2,3.. (wie man sieht überlagern sich sogar die Symbole in mathematischen Variablen) und andererseits aus einem Regelwerk, das deren Verknüpfung regelt, bestehen. In der Mathematik nennt man diese Regeln soweit ich weiß Axiome. Nun würden vermutlich eher wenige behaupten, dass Zahlen und mathematische Operationen, rein subjektiv seien. Ganz im Gegenteil, wenn wir ein Ideal von Objektivität haben, so ist dieses nicht selten an der Präzision und Eindeutigkeit der Mathematik (bzw. deren abstrakte Objekte) angelehnt.<br>Sprache derart aufgefasst ist demnach also durchaus in der Lage auch objektiv (in einem gewissen Sinne) zu sein.<br>Da aber dieser Text nun viel zu lang geworden ist, will ich nun dazu übergehen, wie die vorausgegangenen Überlegungen mit Modellen des Selbst für dessen Verständnis zusammenhängen könnte.&nbsp;<br>Sprache wird nämlich eben nicht nur auf konkrete Gegebenheiten der Außenwelt angewandt, sondern auch auf den Geist des Menschen selbst (nur wirkt sie eben auch in diesem). Hierfür greifen wir auf sogenannte Abstrakta zurück. Leo verwies meines Wissens nach auf Freuds Persönlichkeitsmodell des Ichs, Über-Ichs und des Es. Neben diesen, bilden weitere wichtige Abstrakta 'Triebe' und 'Ideale'. Derartige Erklärungsmodelle der Psyche können diverse Phänomene des menschlichen Geistes besser nachvollziehbar machen. Doch plädiere ich dafür, dass wir den Mensch durch uns selbst und nicht uns selbst durch den Mensch (Allgemeinbegriff) begreifen (in dem gleichen Sinne begreifen wir auch alles andere durch uns selbst). Denn letzterer und mit diesem zusammenhängende Modelle seiner Psyche sind alle bloße Erscheinungen innerhalb des eigenen Bewusstseins. Wie will man A (Bewusstsein) mit B (Konzepten, Abstraktionen etc.) (vollständig) erfassen, wenn A B enthält?&nbsp;<br>Anstatt nur einen weiteren Götzen zu installieren, der dem Menschen ein (trügerisches) Selbstverständnis stiftet, erscheint es mir hilfreich sich des pragmatischen Aspektes solcher Konzepte gewahr zu werden und deren Existenzberechtigung höchstens auf persönlicher Ebene zu bemessen. Das Freudsche Persönlichkeitsmodell stiftet dir Erkenntnis? Gut, dann nutze es, doch sei dir seines instrumentellen Charakters bewusst und verwechsle u.U. temporäre Pragmatik nicht mit dauerhafter Gewissheit.&nbsp;<br>Um zum Abschluss nochmals auf Sprache zurückzukommen: Sprache bildet nicht nur ab und greift nicht nur heraus, sie erschafft auch und liefert uns damit das wohl vielseitigste Werkzeug das wir besitzen. Ob wir uns als Einzelne mit diesem jemals vollständig erfassen können bleibt fraglich (ich bezweifle es (vgl. Kommentar bei Kims Kommentar), doch können wir uns mit ihm beeinflussen und wenigsten teilweise beleuchten.<br><br>Wer es bis zum Ende dieses viel zu langen Betrags geschafft hat:<br>Vielen lieben Dank für deine Aufmerksamkeit und dein Durchhaltevermögen.<br>Sollten bestimmte Punkte/Aussagen etc. uneindeutig sein oder Fragen aufgekommen sein, freue ich mich auf Kommentare.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-17 17:21:45 UTC</pubDate>
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         <title>Abriss der Psychoanalyse </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hallöchen in die Runde, da ich in der letzten Sitzung Sigmund Freuds konzeption des psychische Modells angesprochen habe, habe ich es nun angehangen. Wer weiterhin daran Interesse hat, kann sich ja gerne bei mir melden und wir könnten Freud, z.B den Abriss der Psychoanalyse, für den Anfang, als Grundlage, gemeinsam, in einer Art Lesegruppe,&nbsp;lesen? Lieben Gruß Leo</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1132541935/ee1e33e41e25f1e5df9fb4ffccc90825/abriss_der_psychoanalyse.pdf" />
         <pubDate>2021-05-19 20:26:16 UTC</pubDate>
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         <title>Spotify (Podcast Psychoanalyse): Psychoanalyse der Verschwörungstheorien</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://open.spotify.com/episode/7CzBlRcuKXWaPQG3FZhEMD?si=Mjpplkw6RyyPPSfohidk9Q" />
         <pubDate>2021-05-26 07:09:26 UTC</pubDate>
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         <title>Liebes Tagebuch...;)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1581833055</link>
         <description><![CDATA[<div>Es ist ja irgendwie auch Teil dieser Seminarerfahrung, dass wir nicht auf einen linearen Weg zu einem festgelegten „Lernziel“ geschickt werden (können). In dem Sinne, dass man ein einziges Thema betrachtet und die Komplexität Woche für Woche dazu zunimmt, sondern hier ist sie von Anfang an gegeben und ich schaue dann wie ich meine neu erworbenen „Wissensinseln“ um die Frage kreisend zusammenführe- meist mit dem Ergebnis, dass die Fragen an Komplexität zunehmen und man beginnt, sich von dem Wunsch nach Lösung zu lösen. Ich jedenfalls muss hier deutlich vernetzter denken als sonst. Geht es Euch nicht so? Mich wundert es bis zum Punkt der Selbstzweifel, wenn Keiner Fragen hat.&nbsp;<br>Was glaubt ihr zum Beispiel hat oder hätte Popper von Freuds Religionskritik gehalten? Vermutlich nicht viel oder? Ist das, was Freud da behauptet Psychologismus?&nbsp;<br>Wie steht es um die Falsifizierbarkeit von Aussagen in der Erkenntnistheorie? Macht dieses „ Kriterium“ wissenschaftlicher Hypothesen überhaupt Sinn bei nichtempirisch überprüfbaren Aussagen? „Ich, der ich notwendigerweise bin weil ich denke“<br>Wundert sich keiner darüber, wie das „denke“, in -Ich, der ich notwendigerweise bin, weil ich denke- der eigentlich Dreh- und Angelpunkt wird? Wie und wann entsteht „denke“ auf was bezieht sich denke, wenn das denke erst beweisen soll, dass es ein Ich gibt?&nbsp;<br>Ich hoffe ich kann dazu meine Frage am WE halbwegs sinnvoll präzisieren. Aber es wird ein Eiertanz... den ich ungern alleine tanzen würde. :D Also freue mich, wenn noch ein paar Menschen auch Lust hätten ihr Wundern hier auszuleben und zu kultivieren ( nur nicht zu viel, nicht das Kultifikation? Kultivierung? äh Verkultung ....der Offenheit sich einstellt , hehe) Liebe Grüße Kim&nbsp;<br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-06-03 06:59:26 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Protokoll zur Sitzung vom 14.06.21</title>
         <author>melissamuth</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Thema: Schopenhauer „Über Religion“</strong></div><div><br><br></div><div>Einstieg:</div><div>- Was ist Schopenhauers Position?<br><br></div><div>- Kennedy hat die Zielvorgabe gegeben: in den nächsten 10 Jahren landen wir auf den Mond<br>&nbsp;</div><div>- Kant: Verstand – Was sind die Bedingungen der Möglichkeit mit diesem Postulat die Idee zu realisieren<br><br></div><div>- Für Kant sind synthetische Urteile a priori möglich, für Schopenhauer nicht<br><br></div><div>- Schopenhauer macht eine materialistische Wendung: Metaphysik a posteriori (nach der Erfahrung), nicht im Bewusstsein abspielender Wille, absolute an sich anreißen wollen (Weltwille)<br><br></div><div>- Schopenhauer will Ethik und Moral retten = Verneinung des Weltwillens<br><br><br></div><div>Dialog:<br><br></div><div>- zwei unterschiedliche Begriffe von Wahrheit werden behandelt: sensu proprio [im eigentlichen Sinne - wörtlich] und sensu allegorico [im übertragenen Sinne – metaphorisch]<br><br></div><div>- Notwendigkeit des falschen Spiels in der Verneinung des Weltwillens<br><br></div><div>- Was für eine Wahrheit will Schopenhauer in der Religion verteidigen? : die nackte Wahrheit ist unerträglich für das Volk, Religion verschleiert diese nackte Wahrheit&nbsp;<br><br></div><div>- Religionen tragen einen gewissen Wahrheitswert mit sich, jedoch ist Schopenhauer dagegen, wenn ein sensu allegorico als ein sensu proprio ausgegeben wird (Lüge)<br><br></div><div>- Handle stets so dass du das Leiden nicht unnötig vermehrst (muss nicht zwischen Mensch und Tier unterscheiden)<br><br></div><div>- Religion entsteht aus der Wahrnehmung, dass wir sterblich sind, Bewusstsein ist eine sekundäre Instanz<br><br></div><div>- Demopheles: „Die Religion ist kein Betrug: sie ist wahr, und ist die wichtigste aller Wahrheiten. Weil aber, wie schon gesagt, ihre Lehren so hoher Art sind, daß der große Haufen sie nicht unmittelbar fassen könnte; weil, sage ich, das Licht derselben das gemeine Auge blenden würde; so tritt sie in den Schleier der Allegorie gehüllt auf und lehrt Das, was nicht geradezu an sich selbst, wohl aber dem hohen, darin enthaltenen Sinne nach, wahr ist: und so verstanden, ist sie die Wahrheit.“ – Religion ist dafür da, um den Menschen mitzuteilen, dass es einen Zweck in der Welt gibt, das Leben ist aber kein Selbstzweck<br><br></div><div>- Anders als die Entstehungsgeschichte, postuliert Schopenhauer für einen Überlebenstrieb<br><br></div><div>Fragen am Ende der Sitzung:<br><br></div><div>- Wie ist das Phänomen des Bewusstseins in den Zusammenhang des Weltwillens zu bringen?<br><br></div><div>- Kann man das Bewusstsein als eine Manifestation des Willens auffassen?<br><br></div><div>Ich hoffe, dass mein Protokoll hilfreich ist!<br>&nbsp;<br>&nbsp;Liebe Grüße,<br>&nbsp;Melissa Muth<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-06-14 09:40:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>QAnon</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe hier eine äußerst spannende Analyse zu QAnon aus der Perspektive eines Spieleentwicklers entdeckt. Hochinteressant!<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://medium.com/curiouserinstitute/a-game-designers-analysis-of-qanon-580972548be5" />
         <pubDate>2021-06-14 20:20:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Referat Verschwörungstheorie &amp; Bewusstsein</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1619610724</link>
         <description><![CDATA[<div>Hallo allerseits, hier findet ihr noch meine Folien zum Referat.<br>Liebe Grüße<br>Ramona</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1227869941/3cdabac342b8044aeadb7864106fe13c/Bewusstsein_Verschwo_rungstheorie.pdf" />
         <pubDate>2021-06-22 13:09:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ist Euch schon mal der Gedanke gekommen, dass eure eigenen Werte, dazu dienen Euch selbst aufzuwerten? Oder anders gesagt- selten benutze ich meine Werte  dafür mich runterzuziehen. Das unmoralische ist irgendwie eher das, was die Anderen machen, oder? Zumindest aber traut man sich zu, wenn auch nicht immer &quot;das Richtige&quot;, so doch zumindest, es ein bisschen richtiger zu machen als Andere (Wissenschaft.. Hobbyvirologen). Das lustige ist, die Anderen denken das von sich ja auch. Da sind wir die &quot;Schlafschafe&quot;. Und wenn wir angehalten sind, nach dem was und nicht nach dem wer zu fragen, dann müssten wir uns anschauen, was es ist, das diese Seiten richtig/falsch überhaupt ermöglicht. Ich denke dabei auch an die eigene Identität- ein ich, dass sich dadurch begreift, dass es das andere abgrenzt. Löse ich mich nicht am Ende auf, wenn ich diese Unterscheidungen aufgebe? Und auf gesamtgesellschaftlicher Ebene: Brauchen wir diese Vorstellung von Moral, die auch immer &quot;die Anderen&quot; kennt, weil es sonst Moral gar nicht gäbe? Wie würde Moral aussehen, sich definieren, ohne das was dann nicht moralisch ist? Was machen wir also mit denjenigen, die wir als die Anderen, die, die falsch liegen, die Verschwörer begreifen? Uns ist es ja so wichtig sich davon abzugrenzen- so können wir uns darüber versichern, dass wir die Klugen und sie die Dummen sind. Kann es nicht sein, dass ich gar kein Interesse habe, diese Grenze zu verwischen...? Wir machen uns einerseits klar, dass wir die Wahrheit nicht kennen und das Unentschiedene der Weg ist, gleichzeitig ziehen wir, wie wir so gesellig beisammensitzen, doch eilig wieder eine Linie und sind uns einig wer hier die Spinner sind.... die Reihen werden wieder geschlossen. Machen wir das bei Bedrohung? Und auf Basis welcher unausgesprochnen Einigkeit hat das eigentlich geklappt? Kim </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1623480551</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-06-24 12:16:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Eine sehr empfehlenswerte Vorlesung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1628044323</link>
         <description><![CDATA[<div>(lässt sich auch aufgrund Hofstadters angenehmer Didaktik sehr gut während des Kochens genießen)<br>LG</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=n8m7lFQ3njk" />
         <pubDate>2021-06-28 08:08:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Präzisierung meiner Diskussionsfrage</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1637149641</link>
         <description><![CDATA[<div>Als ich nach einem Unterscheidungsmerkmal zwischen Kollektiv-Wahn und kollektiven Glaubens fragte, drückte ich mich möglicherweise etwas missverständlich aus. Ich gebrauchte den Begriff 'Glauben' nicht in einem religiösen sondern einem allgemeinen Sinne. Da ja Freud erwähnt wurde:<br>Angenommen, die Mehrheit der Menschen würden glauben, dass der menschliche Geist entsprechend der Annahmen der Psychoanalyse funktioniert. Was unterscheidet einen solchen kollektiven Glauben von dem beschriebenen kollektiven Wahn? Etwa weil erster kohärenter ist? Ist aber Kohärenz nicht selbst mit Problemen behaftet angesichts selbstimmunisierender Ansichten?&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-07-05 09:53:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Protokoll zur Sitzung am 05.07.2021</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1637238373</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Q-Anon</strong></div><div><br><br></div><div>Referat von Niklas Uhrmeier:</div><div><strong><em>„NO ONE cares who Q is, we care about the TRUTH!“&nbsp;</em></strong></div><div><br></div><div><strong>Aktuell:<br></strong><br></div><ul><li><strong>e</strong>ine der bedeutendsten Verschwörung Mythen, auch Überschneidungen mit deutschen Querdenkern und Reichsbürgern</li><li>2021: 17% der amerikanischen Bürger*innen stehen mit Q-Anon, dies gipfelte im Januar 2021 in dem Sturm auf das Capitol</li><li>erster Verschwörung Mythos, der durch Trump auch parlamentarische Akzeptanz und durch Matt Gaetz und Marjorie Greene ins Senat kam</li><li>Verbindungen zu den Protokollen der Weisen von Zion - Gefahr von Verschwörungstheorien<br><br></li></ul><div><br></div><div><em>Hintergründe von Q&nbsp;</em></div><div><strong>&nbsp;Was ist Q-Anon?</strong></div><ul><li>Globale Eliten kontrollieren die Medien/ Gesellschaft&nbsp;</li><li>Pädophiler Ring soll vertuscht werden</li><li>oft Beschuldigung satanisch zu handeln&nbsp;</li><li>verschiedene Verschwörungen vereinen sich zu Meta-Verschwörungstheorie</li><li>Pandemie verursacht rasanten anstieg</li><li>Q-Clearance = höchster Sicherheitsgrad, gewährt deshalb Zugriff auf geheimen Daten, Q wird also als Whistleblower dargestellt<br><br></li></ul><div><br></div><div><strong>Woher kommt Q-Anon?</strong></div><ul><li>seit 2017 erscheint Q auf 4chan und behauptet einen besonderen Informationszugang zur Regierung zu haben</li><li>Anknüpfung an Pizzagate, als bewaffnete Menschen einen Pizzaladen stürmten, welcher angeblich Kinder für einen Pädophilenring im Keller festhielt</li><li>Plattformen wie 4chan verhelfen bei Ausbreitung (4chan = Imageboard ohne Moderation oder Filter, alles kann gepostet werden)</li><li>Q-drops: verschlüsselte Rätselspielchen</li></ul><div>→ nur wer die Codes versteht gehört zum Zirkel der “Erwachten”</div><div><br></div><div><strong>Wer ist Q?</strong></div><ul><li>IP-Adressen-Überprüfungen und Vergleiche des Schreibstils zeigen, dass Q (zumindest Anfangs) nur eine Person war, mutmaßlich Jim oder Ron Watkins</li><li>Spekulationen weiterer möglicher Personen: Manny Chavez/Thomas Schoenberger, Michael Flynn</li></ul><div><br>→ nachdem immer mehr Menschen Q-Anon unterstützen ist die Informationsverbreitung und Schaffung neuer Mythen heute selbstläufig<br><br></div><div><br><br></div><div><em>Was macht Q attraktiv?</em></div><div><strong>Wer folgt Q-Anon?</strong></div><ul><li>bildungsferne und benachteiligte Schichten</li><li>eher politisch rechte und konservative Kreise, trotzdem nicht abwegig für Linke und Liberale</li><li>nicht nur demografische Zuordnung, sondern auch psychologische</li></ul><div>→ viele Menschen mit psychischen Erkrankungen</div><ul><li>auch vergleichsweise viele Frauen</li><li>viele Menschen aus den Swing-States, da dort die Bürger*innen durchschnittlich weniger in ihren Ansichten gefestigt sind</li></ul><div><br></div><div><strong>Was macht Menschen anfällig für Verschwörungsmythen?</strong></div><ul><li>Unfreezing - abwenden von traditionellen Werten aufgrund von Skandalen und Veränderungen: Regierung, Wissenschaft, Religion (Bsp. Missbrauchsskandal in katholischer Kirche) und traditionellen Geschlechterrollen</li><li>Verschwörungstheorien können Leid, Frustration und Enttäuschung lindern</li><li>gemeinsame Narrative (Verbundenheit)</li><li>Gefühle der Schlauheit und Überlegenheit</li></ul><div><br></div><div><strong>Wie überzeugt Q-Anon, die einzige Wahrheit zu besitzen?</strong></div><ul><li>Vermischung klassisch antisemitischer Narrative mit pop-kuturellen Bezügen</li><li>Aufbauend auf tatsächlichen Fakten&nbsp;</li></ul><div>→ Körnchen Wahrheit unterstützt Theorien und Erklärungen, Widersprüche werden ignoriert</div><ul><li>Emotionale Wahrheiten: das Gefühl, dass etwas nicht mehr stimmt (vgl. Matrix) und dass sich Erlebtes, Beobachtetes und Gefühltes mit den eigenen rationalen Erklärungsversuchen nicht mehr fassen lässt</li><li>Jeffrey Epstein Kontroverse - Eliten können vermeintlich alles erreichen&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><strong>Wie wehrt Q-Anon Kritik ab?</strong></div><ul><li>Vorwürfe werden präventiv umgedreht</li><li>Ungereimtheiten werden einfach ignoriert oder als Diffamierung geframed</li></ul><div><br><br><br><br></div><div><strong>Diskussionsfragen bezüglich des Wahrheitsverständnisses:&nbsp;</strong></div><div><br></div><ul><li>Q-Anon hinterfragt die „Wahrheit“, sicher ist die offizielle Wahrheit ist falsch</li><li>Verstärkungen wenn etwas zutrifft, Ignoranz oder der Beweis einer noch größeren Verschwörung wenn nicht</li><li>Q-Drop Empfänger definiert durch eigene Interpretation die „Wahrheit“, der Sender bleibt vage und benutzt nur Schlagwörter, Fragen und Phrasen, dadurch glauben Empfänger natürlich alles und Sender sind nicht angreifbar</li><li>Die Wahrheit muss nicht erklärt werden, wichtiger zu verstehen wie es möglich ist</li><li>wahnhaft: für Großteil der Menschen nicht zu verstehende Wahrheit wird konstruiert&nbsp;</li><li>Mit Inhalten bombardieren, eine neue Wahrheit</li></ul><div><br>(von Pauline Ach und Leonie Gunkel)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 11:55:35 UTC</pubDate>
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         <title>Seminararbeit</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/marcborner/ji9kwriu6hll2pov/wish/1637414446</link>
         <description><![CDATA[<div>hallo, würde mich freuen, falls noch Jemand Interesse an einem gemeinsamen Video oder Instagram- Projekt ( Infoslides/Reels) hätte. Bei ähnlichen Themen-Interesse gerne hier oder in der Whats- App Gruppe melden. :-)<br>Auch bin ich gespannt, was ihr so für Ideen habt- ich lasse mich gern begeistern :))))<br><br>Mögliche Themenorientierung:<br><br>1)"Hört auf die Wissenschaft"- Warum die Wissenschaft das nicht hören will&nbsp;<br><br>-Über problematischen Wahrheitsbegriff, Wissenschaftstheorie und welche Hilflosigkeit der&nbsp; Ausspruch angesichts des Paradoxons verschleiern soll<br><br>2)Das Ende der Rationalität - Wie Menschen trotz aller Reflektiertheit dennoch von Verschwörungsmythen angezogen werden<br>&nbsp;<br>-Betrachtungen auf Basis des präreflexiven Selbstbewusstseins(Borner, Literatur vorhanden), Was wenn wir die Rolle des Rationalen grundsätzlich überschätzen - und so auch in den Erklärungsversuchen zu Verschwörungsanhängern, -über Selbstverständnisse ohne Gründe<br><br>3)Das Mythos von der Verschwörungstheorie?<br><br>Die Anderen sind wir- wie wir uns mithilfe von "Spinnern" zu denen erklären, die das Richtigere tun<br><br>- Wahrheitsbegriff, Narzissmus und Moralische Aufwertung<br>-wie wir uns selber von der Paradoxie ablenken, in dem wir mit Hilfe von "den Anderen" eine Dualität von Richtig und Falsch aufrechterhalten, die es nicht gibt, aber handlicher ist, als das Unbestimmte<br><br><br><br>to be continued...<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-05 14:33:45 UTC</pubDate>
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         <title>Protokoll zur Sitzung vom 12.7.2021</title>
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