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      <title>Padlet Geschichte (justin/marlon) by </title>
      <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-03-19 10:46:11 UTC</pubDate>
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         <title>Operation Overlord</title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3372923647</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Soldaten aus 14 Staaten</strong></p><p>Am Mittag des 5. Juni stach an der Küste Südenglands eine gewaltige Armada in See: fast 7000 Wasserfahrzeuge. Etwa 17 Stunden dauerte die Überfahrt über den Ärmelkanal. In der Nacht zum 6. Juni sprangen bereits Fallschirmjäger über der Normandie ab. Das war ein verlustreiches Unterfangen: Maschinen wurden abgeschossen, andere flogen in den Wolken zu tief, sodass Soldaten aufschlugen, bevor sich ihre Fallschirme öffneten. Die, die landen konnten, taten dies oft weit entfernt von ihren Zielen und mussten sich durch die deutschen Linien kämpfen. Am frühen Morgen des 6. Juni, um 5.30 Uhr, begannen die alliierten Schiffe mit dem Beschuss deutscher Küstenstellungen. Eine Stunde später landete die erste Welle Infanterie am nordfranzösischen Strand an. Der Plan sah fünf Landungsabschnitte zwischen Cherbourg und Le Havre vor: Utah, Omaha, Gold, Juno und Sword. Die Soldaten stammten aus insgesamt 14 Staaten, vorwiegend waren es aber USUnited States-Amerikaner, Briten und Kanadier. Die Szenen, die sich bei der Landung abspielten, waren grausam, teils ein reines Gemetzel. Nicht wenige Infanteristen ertranken wegen ihrer schweren Ausrüstung oder wurden noch im Wasser getötet. Am Strand gab es kaum Deckung. Über 4000 alliierte Soldaten fielen in den harten Kämpfen. Doch am Ende des Tages hatten sich die Alliierten mit mittlerweile über 150000 Soldaten in allen Abschnitten festgesetzt. Diesem gewaltigen Angriff konnte die Wehrmacht nicht standhalten. Die Panzer-Reserven, über deren Einsatz die deutsche militärische Führung vorher stritt, konnten sich infolge der alliierten Luftüberlegenheit mit über 10000 Flugzeugen nicht entscheidend auswirken. Und schließlich besaß auch der mit seinen über 8000 Bunkern als unüberwindbares Bollwerk geltende Atlantikwall eine grundsätzliche Schwachstelle: Er verfügte über keine Verteidigung in der Tiefe. War eine Stelle durchbrochen, so war das ganze starre System zunichte gemacht.&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-19 10:56:26 UTC</pubDate>
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         <title>Omaha Beach </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3372938536</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>La Pointe du Hoc</strong></p><p>Der Angriff auf den Strand Omaha war von vielen Schwierigkeiten geprägt und wäre beinahe zu einem Desaster geworden. Letztendlich ist es den amerikanischen Truppen gelungen, die Befestigungsanlagen des Atlantikwalls einzunehmen und die Küstendörfer zu befreien. Zum hohen Preis vieler gefallener Soldaten.</p><p>An der <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.normandie-tourisme.fr/sehenswuerdigkeiten/site-de-la-pointe-du-hoc/">Pointe du Hoc</a> können Reisende noch heute das Ausmaß der Kampfhandlungen am Omaha Beach sehen. Hier hatte das amerikanische Ranger-Bataillon während des D-Day die Aufgabe, die 30 Meter hohe Steilküste zu erklimmen. Es galt, einen Bunker des Atlantikwalls einzunehmen und dessen Kanonen zu zerstören.</p><p>Innerhalb weniger Minuten hatten die schnellsten Kletterer die Felsen erklommen.</p><p>Auf dem Felsplateau bot sich ihnen ein Anblick der Zerstörung, verursacht durch Granaten und Bomben der alliierten Kriegsschiffe. Diese lagen im Ärmelkanal vor der normannischen Küste und hatten die Pointe du Hoc von dort aus beschossen. Jedoch fand das Ranger-Bataillon vor Ort keine gegnerischen Waffen, da diese vorher von den deutschen Soldaten weggebracht wurden. Um die Mittagszeit war die Pointe du Hoc in amerikanischer Hand.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-19 11:09:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Utah Beach </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3372945471</link>
         <description><![CDATA[<p>Utah Beach</p><p>Landungen in der Luft beginnen 00:15 <br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://theddaystory.com/jargon_buster/h-hour/">H-Hour</a>, Strandlandungen 06:30</p><p><strong>Führende Streitkräfte der Alliierten</strong> <br>Landungen in der Luft: 82. &amp; 101. US-Luftlandeparts <br>Strandlandungen: 4. US Infanterie Division</p><p><strong>Deutsche Verteidiger</strong> <br>Truppen der 709. Infanteriedivision, 91. Airlanding Division und 6. Fallschirmregiment</p><p><strong>Ziele</strong> <br>Nur vier Dammwege führen vom Strand durch ein Gebiet, das von den deutschen Verteidigern überschwemmt wurde.</p><p>Die US-Luftlandetruppen landen früh am Morgen, um die Kontrolle über die Binnenende dieser Dammwege sowie andere wichtige Straßen und Brücken zu übernehmen. Sie müssen dann diese Ziele halten, bis Truppen von den Strandlandungen sie erreichen können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-19 11:15:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gold Beach</title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3372949978</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Gold Beach liegt im britischen Sektor der Landungsstrände der Normandie und reicht von Asnelles über Arromanches bis nach Ver-sur-Mer. „Gold Beach“ ist ein Deckname, der während der Operation Overlord für diesen Strandabschnitt gewählt wurde. Der künstliche Mulberry-Hafen von Arromanches-les-Bains lässt noch heute erahnen, welche technische Meisterleistung den Alliierten während des D-Days geglückt ist.</strong></p><p>Am 6. Juni 1944 landen die britischen Soldaten der 50. Division am Gold Beach. Sie haben die Aufgabe, Arromanches zu erobern, um dort den künstlichen Mulberry-Hafen zu errichten. Außerdem sollen Sie sich mit den kanadischen Truppen von <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.normandie-tourisme.fr/entdecken/geschichte/zweiter-weltkrieg-d-day/landungsstraende/juno-beach/">Juno Beach</a> vereinen. Am Abend des 6. Juni ist diese Mission geglückt. Die Briten befreien außerdem am Morgen des 7. Juni die Stadt <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.normandie-tourisme.fr/absolut-sehenswert/bayeux/">Bayeux</a>. Bayeux wird so zur ersten befreiten Stadt der Normandie</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-19 11:19:08 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Juno Beach </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381096636</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Angriff wurde von der 3. Kanadischen Infanteriedivision und der 2. Kanadischen Panzerbrigade durchgeführt, während das 1.&nbsp;Kanadische Fallschirmjägerbataillon am Flankenschutz der Landungen beteiligt war.<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Juno_Beach#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a>&nbsp;14.000 Kanadier betraten im Zuge dessen am 6.&nbsp;Juni 1944 französischen Boden.<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Juno_Beach#cite_note-Canada_at_D-Day-2"><sup>[2]</sup></a></p><p>Zur Unterstützung der Infanterie brachten Landungsboote&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/DD_tank">DD-Tanks</a>&nbsp;bis auf etwa 700 Meter an das Ufer. Allerdings konnten nur einige wenige dieser Schwimmpanzer zu Wasser gelassen und angelandet werden, dadurch kamen sie wesentlich später als die erste Welle der Soldaten an, die deshalb hohe Verluste hinnehmen mussten. Am östlichen Ende des Juno Beach war die See noch rauer und so stürmten die dort gelandeten Kanadier völlig ohne Panzer ans Ufer, was sie überproportional viele Opfer kostete. Trotz dieses hohen Blutzolls gelang aber auch ihnen letztendlich der Durchbruch.</p><p>Die 7. Brigade, unterstützt vom 6. Kanadischen Panzerregiment (1st Hussars), ging im westlichen Sektor, genannt&nbsp;<em>Mike</em>, an Land. Die 8.&nbsp;Brigade, unterstützt vom 10.&nbsp;Kanadischen Panzerregiment (The Fort Garry Horse), im östlichen Strandabschnitt&nbsp;<em>Nan</em>. Die 9.&nbsp;Brigade blieb vorerst als Reserve zurück.</p><p>In der ersten Stunde nach dem erfolgten Angriff beliefen sich die gesamten kanadischen Verluste schon etwa auf die Hälfte aller an Land gegangenen Soldaten (und ist damit nur für diese eine Stunde vergleichbar mit den weltbekannten amerikanischen Verlusten am&nbsp;<em>Omaha Beach.</em>) Den wenigen angelandeten Schwimmpanzern gelang es dann aber, die Verteidigungspositionen der erbittert kämpfenden deutschen Verteidiger erfolgreich zu bekämpfen, nicht zuletzt indem sie – dem Häuserkampf ähnlich – gezielt die am Strand befindlichen Häuser zusammenschossen, in die kurz vorher deutsche Stellungen beordert wurden. Nachdem es den Kanadiern nach über einer Stunde Kampf dann endlich gelungen war, den Wall von der Strandseite her zu überwinden, konnten sie dann wiederum mit diesen Panzern ins Hinterland vordringen und die dortigen – zur Landseite hin nur unzulänglich gesicherten – deutschen Stellungen rückwärtig schnell </p><p><br></p><p>https://www.youtube.com/watch%3Fv%3DgaosXvPv2Vg&amp;sa=U&amp;ved=2ahUKEwi5k7aU76SMAxUyhf0HHZ0TC30Qo7QBegQIGBAF&amp;usg=AOvVaw1CA8aiYla4e3xw2M9xd9tw</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 09:02:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sword Beach</title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381102608</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Sword Beach</strong>&nbsp;bezeichnete während der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord">Landung der Alliierten</a>&nbsp;im&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a>&nbsp;einen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frankreich">französischen</a>&nbsp;Küstenabschnitt in der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Normandie">Normandie</a>&nbsp;zwischen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ouistreham">Ouistreham</a>&nbsp;an der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Orne">Ornemündung</a>&nbsp;und&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Saint-Aubin-sur-Mer_(Calvados)">Saint-Aubin-sur-Mer</a>. Die Landezone war ungefähr acht&nbsp;Kilometer lang und wurde in vier Abschnitte mit den Namen&nbsp;<em>Oboe</em>,&nbsp;<em>Peter</em>,&nbsp;<em>Queen</em>&nbsp;und&nbsp;<em>Roger</em>&nbsp;unterteilt. Sie war die östlichste der alliierten Landezonen. Im Westen schloss&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Juno_Beach">Juno Beach</a>&nbsp;an.</p><p>Britische Infanterie am Strandabschnitt Queen White.</p><p>Operationen der britischen 2. Armee am D-Day</p><p>Truppen der britischen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/3rd_Mechanised_Division_(GB)">3. Infanteriedivision</a>&nbsp;in der Stärke von ca. 30.000 Soldaten landeten am&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/D-Day">D-Day</a>&nbsp;(6. Juni 1944) um 7:25 Uhr im Rahmen der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord">Operation Overlord</a>&nbsp;an diesem Strandabschnitt westlich der Orne und des&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Canal_de_Caen_%C3%A0_la_Mer">Caen-Kanals</a>. Ihnen waren zur Verstärkung&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kommando_(Milit%C3%A4r)#Die_britischen_und_US-amerikanischen_Kommandos">britische Kommandos</a>&nbsp;zugeteilt worden. Um auch die Franzosen an der Landung an ihrer eigenen Küste zu beteiligen, hatte sich&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Charles_de_Gaulle">Charles de Gaulle</a>&nbsp;in&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/London">London</a>&nbsp;für eine Beteiligung starkgemacht und die Zusage zur Teilnahme erhalten. So gingen am Sword Beach auch französische Truppen mit an Land.</p><p>Das&nbsp;<em>South Lancashire Regiment</em>&nbsp;war dem Sektor&nbsp;<em>Peter</em>&nbsp;zugewiesen, das&nbsp;<em>Suffolk Regiment</em>&nbsp;dem&nbsp;<em>Queen</em>&nbsp;Sektor und das&nbsp;<em>East Yorkshire Regiment</em>&nbsp;landete am&nbsp;<em>Roger</em>&nbsp;Sektor.</p><p>Die Invasionstruppen hatten die Aufgabe, die deutschen Widerstandsnester (WN) an und in den Küstenstädtchen auszuschalten und dann durch Ouistreham in Richtung&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Caen">Caen</a>&nbsp;vorzurücken und die Stadt einzunehmen. Caen war ein logistischer Knotenpunkt, da hier alle Straßen und Eisenbahnlinien an der Normandieküste zusammenliefen, und daher ein strategisch sehr wichtiges Ziel. Zudem lag dort der Flugplatz&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Flugplatz_Caen-Carpiquet">Carpiquet</a>, der ein zusätzliches Ziel war. Weiterhin sollte im Osten eine Verbindung mit den dort im Rahmen der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Tonga">Operation Tonga</a>&nbsp;vorher gelandeten Einheiten der britischen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/6th_Airborne_Division">6. Luftlandedivision</a>&nbsp;hergestellt werden.</p><p>Sherman DD Panzer und britische Soldaten rücken Richtung Ouistreham vor</p><p>Am Sword Beach waren die deutschen Verteidigungsstellungen nicht so gut ausgebaut. Es gab zwar die üblichen am&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Atlantikwall">Atlantikwall</a>&nbsp;benutzten Strandhindernisse wie&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Panzersperre">Panzersperren</a>&nbsp;aus zersägten Eisenträgern, die so genannten&nbsp;<em>Tschechenigel</em>, Auflaufblöcke, mit&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stacheldraht">Stacheldraht</a>&nbsp;verdrahtete Betonpfosten und die gegen Luftlandungen gerichteten&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rommelspargel"><em>Rommelspargel</em></a>, nur waren hier bislang weniger errichtet worden als an den anderen Landungsstränden. MG-Nester befanden sich in den Dünen und in den Häusern der umliegenden Städtchen.</p><p>Zur Verteidigung lagen hier Teile der deutschen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/716._Infanterie-Division_(Wehrmacht)">716. Infanterie-Division</a>, die Regimenter 736 und 125 sowie Kräfte der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/21._Panzer-Division_(Wehrmacht)">21. Panzer-Division</a>, die aus dem nahen Hinterland eingreifen konnten. Im Osten hinter der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dives_(Fluss)">Dives</a>&nbsp;war noch zusätzlich die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/711._Infanterie-Division_(Wehrmacht)">711. Infanterie-Division</a>&nbsp;stationiert.</p><p>Die Brücken über die Orne waren schon in der Nacht zuvor im Rahmen der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Tonga">Operation Tonga</a>&nbsp;von britischen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fallschirmj%C3%A4ger">Fallschirmjägern</a>&nbsp;unter dem Kommando von&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Major">Major</a>&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/John_Howard_(Soldat)">John Howard</a>&nbsp;eingenommen worden. Diese waren von Gleitern abgesetzt worden.</p><p>Häuserkampf in Riva Bella nahe Ouistreham</p><p>Am Ostende der Invasionszone wurden rund vier Kilometer vor dem Strand&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/DD_tank">DD tanks</a>&nbsp;von&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Landungsboot">Landungsbooten</a>&nbsp;ausgesetzt. 32 von den 34 Schwimmpanzern erreichten das Ufer, da dort die See relativ ruhig war. Die DDs arbeiteten sehr gut, so dass sie die Landungstruppen planmäßig unterstützen konnten. Damit trugen sie wesentlich zu den dortigen relativ geringen Opferzahlen bei.</p><p>Die Briten konnten trotz des deutschen Widerstands ins Landesinnere vordringen und sich mit den Soldaten der 6. Luftlandedivision vereinen. Da der Sturm auf Caen nicht von einigen Fallschirmjägereinheiten allein durchgeführt werden konnte, warteten die Truppen auf die Einheiten der 1.&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kommando_(Milit%C3%A4r)">Commando</a>-Brigade unter dem Kommando von&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Simon_Fraser,_15._Lord_Lovat">Lord Lovat</a>, die am späten Morgen an der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pegasusbr%C3%BCcke">Pegasusbrücke</a>&nbsp;eintrafen. Das Vorrücken auf Caen wurde erheblich durch die 21. Panzer-Division und später durch die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/12._SS-Panzer-Division_%E2%80%9EHitlerjugend%E2%80%9C">12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“</a>&nbsp;behindert. Es dauerte bis zum Ende des Monats, bis Caen vollständig eingenommen werden konnte.</p><p>Die Verluste der Briten am Strandabschnitt Sword werden auf ca. 700 Soldaten beziffert</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 09:08:00 UTC</pubDate>
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         <title>Erfolg und Verluste des D-Day </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381118675</link>
         <description><![CDATA[<p>Die deutsche Führung hatte an der Atlantikküste ein System von Verteidigungsanlagen, den sogenannten&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Atlantikwall">Atlantikwall</a>, errichtet und rechnete&nbsp;– auch wegen der alliierten Täuschungsoperation&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Fortitude">Fortitude</a>&nbsp;– mit einer alliierten Invasion weiter östlich am&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fe_von_Dover">Pas-de-Calais</a>, da dort der Seeweg über den Kanal wesentlich kürzer ist.</p><p>„Unter Einsatz von 6400 Schiffen […] landeten bis 12. Juni 326.000 Mann, 104.000 Tonnen Material und 54.000 Fahrzeuge zw.&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Orne">Ornemündung</a>&nbsp;bei&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Caen">Caen</a>&nbsp;und Cherbourg (bis 30. Juni 850.000 Mann).“<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a>&nbsp;Nach der Sicherung eines&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCckenkopf">Brückenkopfs</a>&nbsp;war der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Neptune">erste Teil der Invasionspläne</a>&nbsp;(Operation Neptune)<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord#cite_note-2"><sup>[2]</sup></a>&nbsp;mit dem Durchbruch bei&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Avranches">Avranches</a>&nbsp;Ende Juli 1944 gelungen. Am 25.&nbsp;August 1944 wurde&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Befreiung_von_Paris">Paris befreit</a>. An den Kämpfen nahmen Truppen aus den&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten">Vereinigten Staaten</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vereinigtes_K%C3%B6nigreich">Großbritannien</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kanada">Kanada</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Polen">Polen</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frankreich">Frankreich</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Neuseeland">Neuseeland</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Norwegen">Norwegen</a>&nbsp;und weiteren Staaten teil.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 09:19:09 UTC</pubDate>
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         <title>Befreiung Frankreichs </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381161851</link>
         <description><![CDATA[<p>Die&nbsp;<strong>Befreiung von Paris</strong>&nbsp;(<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Sprache">französisch</a>&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/La_Lib%C3%A9ration"><em>Libération</em></a><em>&nbsp;de Paris</em>) fand während des&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a>&nbsp;im Verlauf der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord">Operation Overlord</a>&nbsp;gegen Ende August des Jahres 1944 statt.</p><p>Befreiung von ParisTeil von:&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Westfront_1944/1945">Westfront</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiter Weltkrieg</a><br>Fahrzeuge der 2e Division Blindée (2. Panzerdivision) nach der Befreiung von Paris auf den Champs-Élysées, 26. August 1944Datum19. bis 25. August 1944Ort<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Paris">Paris</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frankreich">Frankreich</a>AusgangSieg der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alliierte">Alliierten</a></p><p>Konfliktparteien</p><p>&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Forces_fran%C3%A7aises_de_l%E2%80%99int%C3%A9rieur">Forces françaises de l’intérieur</a><br>&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten">Vereinigte Staaten</a></p><p>&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/NS-Staat">Deutsches Reich</a></p><p>Befehlshaber</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Omar_Bradley">Omar Bradley</a>,<br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dwight_D._Eisenhower">Dwight D. Eisenhower</a>,<br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jacques-Philippe_Leclerc_de_Hauteclocque">Jacques-Philippe Leclerc de Hauteclocque</a>,<br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Henri_Rol-Tanguy">Henri Rol-Tanguy</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dietrich_von_Choltitz">Dietrich von Choltitz</a></p><p>Truppenstärke</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/2e_division_blind%C3%A9e">2. französische Panzerdivision</a>,<br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/4th_Infantry_Division_(Vereinigte_Staaten)">4. US-Infanteriedivision</a>,<br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/R%C3%A9sistance">Résistance</a></p><p>Stadtbesatzung</p><p><strong>Bedeutende Militäroperationen im Rahmen der&nbsp;</strong><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord"><strong>Operation Overlord</strong></a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg_w%C3%A4hrend_der_Operation_Overlord"><strong>Luftkrieg</strong></a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Seekrieg_w%C3%A4hrend_der_Operation_Overlord"><strong>Seekrieg</strong></a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Neptune"><em>Neptune</em></a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Caen">Caen</a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Carentan">Carentan</a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Cherbourg">Cherbourg</a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Saint-L%C3%B4">Saint-Lô</a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Cobra"><em>Cobra</em></a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_die_Bretagne">Bretagne</a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_L%C3%BCttich"><em>Lüttich</em></a>&nbsp;·&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kessel_von_Falaise">Falaise</a>&nbsp;·&nbsp;<strong>Paris</strong></p><p>In der seit Juni 1940 von deutschen Truppen besetzten Hauptstadt Frankreichs begann Mitte August 1944 ein&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Generalstreik">Generalstreik</a>, dem ab 19. August ein offener Aufstand der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Forces_fran%C3%A7aises_de_l%E2%80%99int%C3%A9rieur">französischen Widerstandskämpfer</a>&nbsp;folgte. Zu dessen Unterstützung stießen alliierte Verbände in Richtung Paris vor. Nachdem die Aufständischen den Großteil der Stadt kontrollierten und die ersten alliierten Truppen deren Zentrum erreichten, kapitulierte der deutsche Stadtkommandant&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dietrich_von_Choltitz">Dietrich von Choltitz</a>&nbsp;am 25. August 1944 unter Missachtung ausdrücklicher Befehle&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler">Hitlers</a>&nbsp;gegenüber Kräften der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/R%C3%A9sistance">Résistance</a>&nbsp;unter dem Kommando von Colonel&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Henri_Rol-Tanguy">Rol</a>&nbsp;und den&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alliierte">alliierten</a>&nbsp;Truppen unter dem Befehl von General&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jacques-Philippe_Leclerc_de_Hauteclocque">Leclerc de Hauteclocque</a>. Das&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9morial_Leclerc">Mémorial Leclerc</a>&nbsp;erinnert an die Ereignisse.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 09:48:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Schlacht um die Normandie </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381168510</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Schlacht um die Normandie, die von der legendären Landung am 6. Juni 1944 bis zur Befreiung von Paris am 25. August dauerte, wird oft übersehen, obwohl gerade sie für den Kriegsverlauf in Nordwesteuropa entscheidend war. Die Verluste waren gewaltig: Über 100.000 Menschen, darunter 20.000 Zivilisten, fanden in den 80 Tagen den Tod.</p><p>Am Abend des 6. Juni 1944 hatten die alliierten Streitkräfte an allen fünf Landungsküsten Fuß gefasst. Es lag noch ein langer Weg vor ihnen, aber die für das deutsche Oberkommando überraschenden Operationen dieses Tages waren erfolgreich gewesen. Als Nächstes wollten die Alliierten die Brückenköpfe in einer fortlaufenden Frontlinie miteinander verbinden und schneller als die Deutschen Verstärkungen heranführen.</p><p>In diesem Wettlauf um Leben und Tod war die Logistik enorm wichtig. Deshalb war der geplante Bau eines riesigen provisorischen Hafens in Arromanches genauso entscheidend wie die Einnahme des Hochseehafens Cherbourg.</p><p>Nach Erlangung der Überlegenheit zu Lande und in der Luft und nach langen und gefährlichen Märschen über die von Hecken umgebenen Felder gelang es den Alliierten am 25. Juli, die deutschen Linien westlich von Saint-Lô zu durchbrechen. Die Schlacht um die Normandie endete mit der Umzingelung der deutschen Verbände im Kessel von Falaise-Argentan zwischen dem 19. und 22. August und dem folgenden hastigen Rückzug der verbleibenden deutschen Truppen über die Seine. Der Weg für eine schnelle Befreiung der anderen Teile Frankreichs und von Belgien war frei.</p><p>Die überall in der Normandie zu findenden Soldatenfriedhöfe erinnern uns an den hohen Preis, der für die Freiheit Europas gezahlt wurde. Insgesamt 80.000 Soldaten fielen in der Normandie. Nach der Schlacht, in der auch 20.000 Zivilisten ihr Leben lassen mussten, war das Land völlig verwüstet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 09:54:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Operation Cobra </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381176036</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Operation Cobra kennzeichnet den Übergang vom materialaufwendigen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stellungskrieg">Stellungskrieg</a>&nbsp;– bei dem die Hauptlast auf&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Infanterie">Infanterie</a>&nbsp;und&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Artillerie">Artillerie</a>&nbsp;lag – hin zum&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bewegungskrieg">Bewegungskrieg</a>&nbsp;mit&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Panzer">Panzerverbänden</a>&nbsp;in Nordfrankreich. Der erfolgreiche Ausgang ermöglichte den alliierten Streitkräften raumgreifende Operationen, die letztlich zur Bildung des&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kessel_von_Falaise">Kessels von Falaise</a>&nbsp;führten. Auf die deutsche Niederlage in dieser Kesselschlacht folgte der Rückzug der noch handlungsfähigen Verbände von&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wehrmacht">Wehrmacht</a>&nbsp;und&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS">Waffen-SS</a>&nbsp;über die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Seine">Seine</a>, die damit verbundene Aufgabe eines Großteils von Frankreich bzw. die weitergehende&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/La_Lib%C3%A9ration">Befreiung vom Nationalsozialismus</a>.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 10:00:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Befreiung Belgiens </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381208539</link>
         <description><![CDATA[<p>Am Morgen des 2. September 1944 überquerte die 2. US-Armee auf dem Weg nach Tournai die belgische Grenze in der Nähe des Dorfes Cendron (Provinz Hennegau). Am selben Tag packten deutsche Besatzer und belgische Nazi-Kollaborateure rasch ihre Koffer, während die 2. Britische Armee bei Douai in Frankreich den Befehl erhielt, auf Brüssel zu marschieren. Die britischen Soldaten erreichten Belgien am 3. September und zogen am Abend gemeinsam mit der belgischen Brigade Piron in die Hauptstadt ein. Am 17. September war fast das gesamte Staatsgebiet befreit. Diese rasche Befreiung wurde unter anderem durch das unermüdliche Wirken der Widerstandsgruppen ermöglicht, die den alliierten Truppen als ortskundige Führer dienten, Zerstörungen wie etwa die des Hafens von Antwerpen durch flüchtende deutsche Truppen verhinderten und Kollaborateure zur Strecke brachten.</p><p>Die Alliierten wurden in Belgien wie Helden empfangen. Überall im Land waren die Straßen mit amerikanischen, britischen, französischen, sowjetischen und natürlich belgischen Fahnen geschmückt. Im Gegenzug schenkten die Truppen der Bevölkerung Mangelware wie Bohnenkaffee, Schokolade, Zigaretten, Coca-Cola, Jazzmusik und vieles andere. Die rechtmäßigen Autoritäten Belgiens wurden wieder eingesetzt, und ab dem 20. September nahm Prinz Karl, der Bruder des abwesenden Königs Leopold III., offiziell die Regentschaft wahr.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 10:28:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Ardennenoffensive </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381229299</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Ardennenoffensive (16. Dez. 1944 – 21. Jan. 1945), Deckname „Wacht am Rhein“, war der letzte große deutsche Angriff an der Westfront im Zweiten Weltkrieg. Ziel war die Eroberung Antwerpens, um die alliierten Nachschublinien zu kappen.</p><p> Rund 200.000 deutsche Soldaten mit 600 Panzern und 1.900 Geschützen griffen überraschend die US-Truppen (83.000 Soldaten, 400 Panzer, 400 Geschütze) an. Trotz anfänglicher Geländegewinne wurde die Wehrmacht bei St. Vith und Bastogne gestoppt. Die amerikanische 101. Luftlandedivision hielt Bastogne unter schweren Bedingungen, bis Pattons 3. Armee die Stadt entsetzte.</p><p> Nach sechs Wochen und 87.000 alliierten sowie 68.000 deutschen Verlusten wurde die Offensive zurückgeschlagen. Die Wehrmacht verlor wertvolle Reserven, während die Alliierten ihre Verluste schnell ausgleichen konnten. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 10:45:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Befreiung der Konzentrationslager im Westen </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381236533</link>
         <description><![CDATA[<p>Die&nbsp;<strong>Befreiung der Konzentrationslager</strong>&nbsp;erfolgte in den Jahren 1944/1945 durch die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alliierte#Zweiter_Weltkrieg">Alliierten</a>. Sie war Teil der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Befreiung_vom_Nationalsozialismus">Befreiung vom Nationalsozialismus</a>.</p><p>Häftlinge, teilweise in gestreifter&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/KZ-H%C3%A4ftlingskleidung">KZ-Häftlingskleidung</a>, nach der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau, Aufnahme vom 29. April 1945</p><p>Bevor die Alliierten die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager">Konzentrationslager</a>&nbsp;erreichten, ermordeten die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialisten">Nationalsozialisten</a>&nbsp;zehntausende Gefangene in den Lagern oder auf&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Todesm%C3%A4rsche_von_KZ-H%C3%A4ftlingen">Todesmärschen</a>&nbsp;in andere Lager. Daher wurden oftmals nur wenige hundert Überlebende bei der Befreiung der Lager von den alliierten Soldaten angetroffen.<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Befreiung_der_Konzentrationslager#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 10:52:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rote Armee trifft Allierte </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381246635</link>
         <description><![CDATA[<p>Begegnung an der Elbe</p><p>Der Name Torgau ging im April 1945, noch vor dem offiziellen Waffenstillstand, mit einer Meldung von der ersten Begegnung der Alliierten um die Welt. Das Denkmal der Begegnung wurde vom Kiewer Architekten Miletzky entworfen und entstand noch im Herbst 1945.</p><p><br/></p><p><strong>Was passierte am 25. April 1945 in Torgau?</strong></p><p>Eine US-Aufklärungspatrouille unter Führung von&nbsp;<strong>William Robertson</strong>&nbsp;fuhr am 25. April 1945 vor­mit­tags aus Wurzen ab. Unterwegs in Richtung Elbe hatten die vier GIs im Jeep immer wieder deutsche Soldaten zu entwaff­nen und mit Passierscheinen auszu­statten. In Sitzenroda berichteten briti­sche Kriegs­gefangene, in Torgau befän­den sich gefangene und ver­wun­dete ameri­kanische Soldaten in einem Militärgefängnis. Robertson entschied, dorthin zu fah­ren – gegen den Befehl und weit über den zulässigen Radius hinaus.</p><p>Torgau fanden sie weitgehend verlas­sen vor. Die Bevölkerung hatte Mitte April die Stadt räumen müssen. Das Reichskriegsgericht war mit Güterwagen voller Akten in Richtung Freising abgereist. Die Tausende Gefangenen der beiden Torgauer Wehrmachtgefängnisse wurden auf Evakuierungsmärschen weggebracht.</p><p>In die Nähe der Kasernen stießen Robertson und seine Männer auf einige zurückgelassene Häftlinge des Wehrmacht­gefängnisses Fort Zinna. Sie schlossen sich der Patrouille an und be­richteten, dass sowjetische Truppen be­reits am östlichen Elbufer – beim&nbsp;<strong>Wehrmachtgefängnis Brückenkopf</strong>&nbsp;– angekommen seien.</p><p>Mit roter und blauer Was­serfarbe aus einer Drogerie wurde ein requiriertes Bettlaken schnell in eine US-Flagge verwandelt. Am Schloss Hartenfels angekom­men, stieg Robertson bis auf den Dach­boden des Flaschenturms und hängte die Fahne dort aus dem Fenster.&nbsp;<strong>Die Elbbrücke lag gesprengt im Fluss.</strong>&nbsp;Er winkte und rief, bis sowjetische Soldaten am Brückenkopf auf der anderen Seite aufmerksam wurden und rote Leuchtraketen abschossen. Robertson und seine Männer konnten nicht wie verabredet mit Grün antworten – sie hatten keine dabei.</p><p>Deshalb wurden sie nun sogar unter Feuer ge­nommen. Erst mit Hilfe des kriegsgefan­genen sowjetischen Offiziers Titow, der aus dem Fort Zinna herbeige­holt wurde, gelang die Verstän­digung.</p><p>Nun rannten Robertson und die anderen zur Brücke und begannen vor­sichtig über die Stahlbögen zu klettern. Von der Ostseite kamen&nbsp;<strong>Sergeant Andrejew</strong>&nbsp;und andere entge­gen.</p><p><strong>Wortlos umarmte man sich.</strong>&nbsp;Es war etwa 16 Uhr. Hier war der Krieg zu Ende. Auf der Ostseite wurden die Ame­rikaner begeistert emp­fangen. Robertson verhandelte mit dem Befehlshaber über ein Treffen auf Kom­mandeursebene am nächsten Tag. Begleitet von Alexander Silwaschko und drei weiteren Sowjetsoldaten unterrichtete Robertson noch am Abend die Stäbe seiner Division.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 11:01:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Eroberung Berlins und Kapitulation der Wehrmacht </title>
         <author>justinrautenberg</author>
         <link>https://padlet.com/justinrautenberg/jh1h23b914bp3uaq/wish/3381270844</link>
         <description><![CDATA[<p>Die&nbsp;<strong>Schlacht um Berlin</strong>&nbsp;war die letzte große Schlacht des&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a>&nbsp;in Europa. Sie dauerte vom 16.&nbsp;April bis zum 2.&nbsp;Mai 1945 und hatte die Eroberung&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Berlin">Berlins</a>, der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reichshauptstadt">Hauptstadt</a>&nbsp;des&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/NS-Staat">Deutschen Reiches</a>, durch die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee">Rote Armee</a>&nbsp;der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion">Sowjetunion</a>&nbsp;unter Beteiligung einiger&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Berlin#Teilnahme_von_Truppen_anderer_Nationen">polnischer Verbände</a>&nbsp;zur Folge. Die Kämpfe forderten Schätzungen zufolge über 170.000 gefallene und 500.000 verwundete Soldaten sowie den Tod mehrerer zehntausend Zivilisten.</p><p>Schlacht um BerlinTeil von:&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiter Weltkrieg</a><br>Ruine des&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reichstagsgeb%C3%A4ude">Reichstags</a>&nbsp;nach der Schlacht (Juni 1945)Datum<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/16._April">16. April</a>&nbsp;bis&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/2._Mai">2. Mai</a>&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/1945">1945 </a>Ort <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Berlin">Berlin </a>Ausgang: Sieg der Sowjetunion Folgen: Besetzung Berlins durch die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee">Rote Armee</a></p><p>Konfliktparteien:&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion">Sowjetunion, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_Polen">Polen, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/NS-Staat">Deutsches Reich</a></p><p>Befehlshaber: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Georgi_Konstantinowitsch_Schukow">Georgi Schukow, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Iwan_Stepanowitsch_Konew">Iwan Konew, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Erastowitsch_Bersarin">Nikolai Bersarin, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gotthard_Heinrici">Gotthard Heinrici, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Weidling">Helmuth Weidling, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Theodor_Busse">Theodor Busse, </a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Mohnke">Wilhelm Mohnke</a></p><p>Truppenstärke: </p><p>2,5 Mio. Soldaten<br>6250 Panzer<br>7500 Flugzeuge</p><p>1 Mio. Soldaten<br>1500 Panzer<br>3300 Flugzeuge</p><p>Verluste:</p><p>offiziell 352.475 (78.291 Tote, 274.184 Verwundete), plus 8.892 Polen (2.825 Tote, 6.067 Verwundete),<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Berlin#cite_note-2"><sup>[2]</sup></a>&nbsp;2.156 Panzer, 1.220–2.000 Geschütze, 527–900 Flugzeuge<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Berlin#cite_note-3"><sup>[3]</sup></a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Berlin#cite_note-wwii-soldat.narod.ru-4"><sup>[4]</sup></a></p><p>geschätzt 92.000 tote Soldaten (inkl. Kessel von Halbe und Seelow)<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Berlin#cite_note-rdm10/1-673-5"><sup>[5]</sup></a><br>mind. 200.000 verwundete Soldaten<br>479.298 Gefangene<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Berlin#cite_note-wwii-soldat.narod.ru-4"><sup>[4]</sup></a><br>zehntausende Zivilisten </p><p>Die sowjetische Offensive gegen Berlin ab dem 16. April 1945</p><p>Nach der bereits weitgehend erfolgten&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Befreiung_vom_Nationalsozialismus">Befreiung</a>&nbsp;der von der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wehrmacht">Wehrmacht</a>&nbsp;besetzten Gebiete&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Europa">Europas</a>&nbsp;bedeutete das Ende der Schlacht, das mit der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Suizid">Selbsttötung</a>&nbsp;von&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler">Adolf Hitler</a>&nbsp;und anderen Teilen der politisch verantwortlichen Regierungsschicht des&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kabinett_Hitler">NS-Regimes</a>&nbsp;einherging – in Berlin neben dem Suizid von Adolf Hitler auch dem von&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Joseph_Goebbels">Joseph Goebbels</a>&nbsp;– für das Deutsche Reich die vollständige militärische Niederlage.</p><p>Knapp eine Woche nach der Einnahme Berlins trat am Abend des 8.&nbsp;Mai 1945 die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bedingungslose_Kapitulation_der_Wehrmacht">bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht</a>&nbsp;mit der Unterschrift von Generaloberst&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alfred_Jodl">Alfred Jodl</a>, der vom Nachfolger Hitlers als&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reichspr%C3%A4sident">Reichspräsident</a>, Großadmiral&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Karl_D%C3%B6nitz">Karl Dönitz</a>, zu deren Unterzeichnung autorisiert worden war, in Kraft. Damit wurde der Zweite Weltkrieg in Europa nach fast sechs Jahren beendet. Deutschland verlor seine staatliche Souveränität. Die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hauptsiegerm%C3%A4chte">Hauptsiegermächte</a>&nbsp;übernahmen die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hoheitsgewalt">Hoheitsgewalt</a>&nbsp;über das Deutsche Reich und teilten es in vier&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Besatzungszone">Besatzungszonen</a>&nbsp;auf.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 11:23:51 UTC</pubDate>
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         <title>Besetzung Deutschlands nach Kriegsende </title>
         <author>justinrautenberg</author>
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         <description><![CDATA[<p>Eine&nbsp;<strong>Besatzungszone</strong>&nbsp;ist ein von ausländischen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4r">Truppen</a>&nbsp;besetztes Gebiet oder Bereich eines&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Staat">Staates</a>, in dem eine fremde Staatsmacht als&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Besatzungsmacht">Besatzungsmacht</a>&nbsp;die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hoheitsakt">Hoheitsgewalt</a>&nbsp;ausübt. Der Begriff bezieht sich in deutscher Sprache vor allem auf die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nachkriegszeit_in_Deutschland">Nachkriegszeit in Deutschland</a>&nbsp;und&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Besetztes_Nachkriegs%C3%B6sterreich">in Österreich</a>&nbsp;nach dem&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a>.</p><p>Bereits nach dem&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a>&nbsp;war das linksrheinische&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alliierte_Rheinlandbesetzung">Rheinland einer anfangs kriegerischen, ab 1920 friedlichen Besetzung</a>, die auf dem&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles">Versailler Vertrag</a>&nbsp;und dem&nbsp;<em>Rheinlandabkommen</em>&nbsp;von 1919 (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reichsgesetzblatt">RGBl.</a>&nbsp;1919 S.&nbsp;1336) beruhte, unterworfen und in vier Zonen aufgeteilt worden. Belgische, britische, US-amerikanische und französische Truppen hatten es zum Teil bis 1930 besetzt gehalten; zu einem Übergang der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gebietshoheit">Gebietshoheit</a>&nbsp;auf die Alliierten und Assoziierten Mächte kam es aber nicht und auch ihre Ausübung (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Staatsgewalt">Staatsgewalt</a>) in den besetzten Rheinlanden lag grundsätzlich in deutschen Händen.</p><p>Die drei Westmächte und die Sowjetunion teilten Deutschland und Österreich 1945 in Besatzungszonen auf.</p><p>Mit der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bedingungslose_Kapitulation_der_Wehrmacht">bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht</a>&nbsp;am 8.&nbsp;Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Europa">Europa</a>&nbsp;<em>(</em><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/VE-Day"><em>VE-Day</em></a><em>)</em>. Nun übernahmen die vier&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hauptsiegerm%C3%A4chte">Hauptsiegermächte</a>&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion">Sowjetunion</a>,&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten">USA</a>&nbsp;und&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vereinigtes_K%C3%B6nigreich">Großbritannien</a>&nbsp;sowie&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vierte_Franz%C3%B6sische_Republik">Frankreich</a>&nbsp;die Hoheitsgewalt über das Deutsche Reich, teilten sein Gebiet untereinander in Besatzungszonen auf oder gliederten es aus. Dazu wurden die deutschen Gebiete östlich der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Oder-Nei%C3%9Fe-Linie">Oder-Neiße-Linie</a>, abgesehen vom sowjetisch verwalteten Norden Ostpreußens, unter polnische Verwaltung gestellt. Es entstanden neue deutsche Staaten und die Zeit, in der die&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vier_M%C3%A4chte">vier Mächte</a>&nbsp;die wiedererrichtete Republik Österreich und Deutschland besetzt hielten, nennt man daher auch&nbsp;<em>Besatzungszeit.</em>&nbsp;Sie dauerte in&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Besetztes_Nachkriegs%C3%B6sterreich">Österreich von 1945 bis 1955</a>. In Deutschland bezeichnet der Begriff meist nur die Zeit von&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deutschland_1945_bis_1949">1945 bis 1949</a>, also bis zur&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCndung_der_Bundesrepublik_Deutschland">Gründung der Bundesrepublik Deutschland</a>&nbsp;und der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" class="mw-redirect" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCndung_der_DDR">Gründung der DDR</a>, obwohl die Besatzung auch in&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Westdeutschland">Westdeutschland</a>&nbsp;erst 1955 mit dem&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deutschlandvertrag">Deutschlandvertrag</a>&nbsp;beendet wurde.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 11:31:45 UTC</pubDate>
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         <title>Quellenangabe </title>
         <author>justinrautenberg</author>
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         <description><![CDATA[<p>Operation Overlord – Wikipedia</p><p><br/></p><p>Deutsche Westfront 1944/1945 – Wikipedia</p><p><br/></p><p>Luftkrieg während der Operation Overlord – Wikipedia</p><p><br/></p><p>D-Day: Die Landung der Alliierten in der Normandie – StudySmarter</p><p><br/></p><p>D-Day 1944 – Terra X-History auf phoenix</p><p><br/></p><p>D-Day: Triumph der „freien Welt“ über den Totalitarismus – Volksbund</p><p><br/></p><p>80 Jahre nach D-Day: "Demokratie ist niemals garantiert" – WDR</p><p><br/></p><p>1944: D-Day – Haus der Geschichte Österreich</p><p><br/></p><p>80 Jahre D-Day: Wenn Krieg zum Mythos wird – tagesschau.de</p><p><br/></p><p>Scholz nennt Landung in der Normandie „Tag der Befreiung“ – WELT</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-25 11:35:53 UTC</pubDate>
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