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      <title>Schweiz 1815-1848 by Rubin Lukas</title>
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      <description>Zeitstrahl zu wichtigen Ereignissen vom Wiener Kongress bis zur ersten Bundesverfassung</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-05-03 12:06:16 UTC</pubDate>
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         <title>1815 Wiener Kongress</title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>1815 wollten die europäischen Mächte nach ihrem Sieg über Napoleon die vorrevolutionären Verhältnisse teilweise wieder herstellen. Das in der Schweiz mit dem Verhältnisse teilweise wieder herstellen. Das geschah in der Schweiz mit dem von 1815, der den Kantonen fast Bundesvertrag von 1815, der den Kantonen fast vollständige Selbstverwaltung zugestand.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:10:58 UTC</pubDate>
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         <title>Neutralität</title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Mächte sagten der Schweiz die immerwährende Neutralität zu und die und Unverletzlichkeit des erweiterten schweizerischen garantierten die Vollständigkeit und Unverletzlichkeit des erweiterten schweizerischen Territoriums.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:14:36 UTC</pubDate>
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         <title>1815 Bundesvertrag </title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im August 1815 unterzeichneten die Kantone den Bundesvertrag, der ihnen bis auf die Aussenpolitik und Teile des Wehrwesens die meisten staatlichen Kompetenzen zurückgab. Damit waren die Kantone auch wieder für Zölle, und Masse, was die Damit waren die Kantone auch wieder zuständig für Zölle, Währung und Masse, was die&nbsp;</div><div>wirtschaftliche ebenso behinderte wie das Fehlen von Grundrechten, namentlich wirtschaftliche Entwicklung ebenso behinderte wie das Fehlen von Grundrechten, namentlich&nbsp;</div><div>der Gewerbe- und Niederlassungsfreiheit.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:16:27 UTC</pubDate>
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         <title>Regeneration ab 1830 (-1848)</title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die liberale Juli-Revolution von 1830, welche den französischen Karl X. entthronte, Die liberale Juli-Revolution von 1830, welche den französischen König Karl X. entthronte, schuf in der Schweiz Raum für einen liberalen Aufbruch, die sogenannte Regeneration. Die grossen Kantone verabschiedeten liberale Verfassungen. Die liberalen förderten vor allem das etwa durch die&nbsp;</div><div>Die liberalen Regierungen förderten vor allem das Bildungswesen, etwa durch die&nbsp;</div><div>obligatorische Volksschule, die Errichtung von Lehrerseminaren und die Gründung von Universitäten 1833, Bern Solche Massnahmen stiessen aber bald auf den Universitäten (Zürich 1833, Bern 1834). Solche Massnahmen stiessen aber bald auf den Widerstand von vielen kirchentreuen Reformierten und Katholiken.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:20:29 UTC</pubDate>
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         <title>1844 &amp; 1845 Freischrenzüge</title>
         <author>lukasrubin1</author>
         <link>https://padlet.com/lukasrubin1/jfpsb69zcufojmdf/wish/2168199427</link>
         <description><![CDATA[<div>Die radikalen Liberalen traten gegen die „Pfaffenherrschaft“ an und erreichten 1841 im Aargau die Aufhebung der Klöster, obwohl dies gegen den Bundesvertrag von 1815 verstiess. Als die ,,ultramontanen“ Katholiken in Luzern 1844 die Jesuiten beriefen und innen das höhere Bildungswesen übertrugen, reagierten viele Liberale bestürzt: Sie befürchteten, dass der Papst als ausländische Macht fortan in Luzern mitbestimme. Obwohl die Jesuitenberufung nicht verfassungswidrig war, versuchten 1844 und 1845 zwei radikale Freischarenzüge (Feldzüge von liberalen Freiwilligen ohne staatliche Erlaubnis), die Luzerner zu stürzen. Sie scheiterten aber in die Uber 100 Tote forderten.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:23:13 UTC</pubDate>
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         <title>1845 Sonderbund</title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Um ihre Rechte besser die Liberalen zu können, Um ihre althergebrachten Rechte besser gegen die Liberalen verteidigen zu können, schlossen sich die sieben katholisch-konservativen Kantone Luzern, Uri, schlossen sich die sieben katholisch-konservativen Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug, Freiburg und Wallis Ende 1845 zu einer Schutzvereinigung zusammen, dem „Sonderbund“. Dafür suchten sie auch Unterstützung bei ausländischen Mächten, namentlich bei Osterreich und Frankreich. Nach Einschätzung der Liberalen verstiess der Sonderbund gegen den Bundesvertrag, wonach die Kantone „keine, dem allgemeinen Bund ... nachtheilige Verbindungen“ schliessen durften.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:36:24 UTC</pubDate>
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         <title>1847 Verbot Sonderbund</title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es dauerte jedoch bis zum Sommer 1847, ehe sich nach Wahlen und Umstürzen in den Kantonen eine Mehrheit von zwölf Kantonen mit liberaler Regierung gebildet hatte, die an der Tagsatzung den Sonderbund für verfassungswidrig erklärte und dessen militärische Auflösung forderte. Ausserdem beschloss die liberale Mehrheit, die Revision des Bundesvertrages von 1815 in die zu leiten. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:38:32 UTC</pubDate>
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         <title>1847 Sonderbundskrieg</title>
         <author>lukasrubin1</author>
         <link>https://padlet.com/lukasrubin1/jfpsb69zcufojmdf/wish/2168221769</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Sonderbund wurde im November 1847 nach einem kurzen der mit rund Der Sonderbund wurde im November 1847 nach einem kurzen Krieg aufgelöst, der mit rund&nbsp;</div><div>100 Toten forderte. General Guillaume-Henri Dufour, der 100 Toten vergleichsweise wenig Opfer forderte. General Guillaume-Henri Dufour, der Oberbefehlshaber der eidgenössischen Truppen, vermied Exzesse im Bruderkrieg und wollte den Konflikt beenden, bevor ausländische Machte des Sonderbunds intervenieren den Konflikt beenden, bevor ausländische Mächte zugunsten des Sonderbunds intervenieren konnten. Nachdem das isolierte schon zu des musste, fand die Nachdem das isolierte Freiburg schon zu Beginn des Krieges kapitulieren musste, fand die&nbsp;</div><div>entscheidende Schlacht bei Gisikon und im Kanton Luzern statt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:40:21 UTC</pubDate>
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         <title>Guillaume-Henri Dufour</title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Guillaume-Henri Dufour ist in erster Linie wegen seiner Rolle im Sonderbundskrieg bekannt. Dufour, der Sohn eines Uhrmachers und liberalen Politikers, vollbrachte jedoch verschiedene Werke. Als Mann war er für den Hochwasserschutz in Genf und&nbsp;</div><div>grosse Werke. Als junger Mann war er zuständig für den Hochwasserschutz in Genf und sich a m Entwurf der ersten Genfer beteiligte sich am Entwurf der ersten Genfer Hängebrücke.<br>Dufour war 1863 auch eines der des Internationalen Komitees vom&nbsp;</div><div>Dufour war 1863 auch eines der Gründungsmitglieder des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Genf.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:42:11 UTC</pubDate>
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         <title>1848: Die Bundesverfassung</title>
         <author>lukasrubin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der der Liberal-Radikalen in der Schweiz missfiel den konservativen Monarchen in Der Sieg der Liberal-Radikalen in der Schweiz missfiel den konservativen Monarchen in&nbsp;</div><div>Osterreich und Preussen. Sie warnten die liberale vor Frankreich, Österreich und Preussen. Sie warnten die liberale Tagsatzungsmehrheit vor einer der Da die Nachbarstaaten im Februar und März 1848 einer Änderung der Verfassung. Da die Nachbarstaaten im Februar und März 1848 jedoch&nbsp;</div><div>selbst von liberalen und nationalen Revolutionen erfasst wurden, konnten sie sich nicht mehr selbst von liberalen und nationalen Revolutionen erfasst wurden, konnten sie sich nicht mehr in die einmischen. in die eidgendössischen Angelegenheiten einmischen.&nbsp;<br>Die nutzte diese Schwache, um im 1848 die Arbeit an der neuen Die Tagsatzung nutzte diese Schwäche, um im Frühjjahr 1848 die Arbeit an der neuen&nbsp;</div><div>abzuschliessen. Nach deren Annahme durch die<br>Bundesverfassung abzuschliessen. Nach deren Annahme durch die Tagsatzung erfolgten&nbsp;</div><div>in den Kantonen, von denen 15 % der neuen zustimmten, Abstimmungen in den Kantonen, von denen 15 1⁄2 der neuen Verfassung zustimmten, während 6 1⁄2 sie ablehnten, darunter die meisten früheren Sonderbundskantone. Da für eine während 6 % sie ablehnten, darunter die meisten früheren Sonderbundskantone. Da für eine&nbsp;</div><div>Revision Bundesvertrags von 1815 eigentlich Einstimmigkeit gefordert war, handelte es sich bei diesen Mehrheitsentscheidungen nach geltendem Recht um einen revolutionären Akt.<br>Am 12. 1848 erklärte die Tagsatzung die Bundesverfassung für angenommen. Die Kantone hatten nun eine nationale Regierung (Bundesrat) und ein nationales Parlament (Bundesversammlung) über sich. Der Bund war vor allem für die Aussenpolitik, die Armee, Währung, Post und Zölle zuständig.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 12:47:33 UTC</pubDate>
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