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      <title>Vorstellungsrunde by </title>
      <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-09-22 07:05:48 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-09-27 07:42:57 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Baldassare Scolari</title>
         <author>sab2_15</author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3597033061</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Religionswissenschaft und Politische Philosophie in Zürich, München (LMU) und Macerata studiert.</p><p><br/></p><p>Forschungsinteressen: Verhältnis Medien, Religion und Politik; Politische Theorie; Erzähltheorie; Medienethik; Gewalt in den Medien;&nbsp; Klimakrise in den Medien; Migration in den Medien; ...</p><p><br/></p><p>Worüber ich schon geforscht habe (Beispiel): Die Darstellung des ermordeten Politikers Aldo Moro als "Staatsmärtyrer" in italienischen Medien, siehe <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845299372/state-martyr">https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845299372/state-martyr</a></p><p><br/></p><p>Warum habe ich dieses Thema erforscht: Ich wollte herausfinden, welche ideologische Funktion die Figur des Märtyrers in der medialen Darstellung eines historisch besonders relevanten Ereignisses politischer Gewalt in Italien hat.</p><p><br/></p><p>Welche Methoden habe ich dabei verwendet: kritische und historische Diskursanalyse; Bildanalyse; Filmanalyse&nbsp;</p><p><br/></p><p>Was würde ich gerne erforschen bzw. erforsche ich Momenten: Zeitschriften der Neuen Linken und Neuen Rechten in Deutschland und in der Schweiz (1968 - 1991) (siehe: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bfh.ch/de/forschung/forschungsprojekte/2024-833-624-545/">https://www.bfh.ch/de/forschung/forschungsprojekte/2024-833-624-545/</a>)</p><p><br/></p><p>Warum: Weil ich überzeugt bin, dass man die politische Gegenwart besser versteht, wenn man die politischen Debatten, Rhetoriken, Ideologien und Konflikte der 60er-, 70er- und 80er- Jahre kritisch und systematisch untersucht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-22 07:15:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lia Monnier</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich habe 2024 den Bachelorstudiengang&nbsp;Multi Media Production an der Fachhochschule Graubünden&nbsp;abgeschlossen. </p><p><br/></p><p>Worüber ich schon geforscht habe: Für meine Maturaarbeit habe ich den&nbsp;ökologischen Fussabdruck von Avocados&nbsp;verglichen, indem ich eine konventionelle Avocado aus Spanien einer Bio-Avocado aus Peru anhand verschiedener ökologischer Faktoren gegenüberstellte. </p><p><br/></p><p>In meiner Bachelorarbeit setzte ich mich mit dem&nbsp;Personal Branding von selbstständigen Schweizer Grafiker:innen auseinander. Im Fokus stand die Frage, welche Rolle Social Media bei der Auftragsakquise spielt und inwiefern eine Online-Präsenz heute von Auftraggeber:innen erwartet wird. Zur Beantwortung dieser Fragen führte ich&nbsp;sechs qualitative Interviews&nbsp;mit Personen aus Agenturen und Kulturinstitutionen durch und ergänzte die Ergebnisse mit einer&nbsp;Online-Umfrage unter selbstständigen Grafiker:innen.</p><p><br/></p><p>Warum? (Bachelorthema) Das Thema wählte ich, weil es gerade in der Kreativbranche dazu noch wenig Forschung gibt und es für meine eigene berufliche Praxis von grosser Bedeutung ist, die Mechanismen dahinter besser zu verstehen.</p><p><br/></p><p>Forschungsinteressen: </p><ul><li><p>Die Auswirkungen von Social Media zur Mobilisierung von Bewegungen</p></li><li><p>Personal Branding in der Kreativbranche</p></li><li><p>Interaktive Elemente &amp; Nutzer:innen-Engagement / Kommunikation sozialer Organisationen </p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="https://www.digezz.ch/farben-formen-und-identitaet/" />
         <pubDate>2025-09-22 13:54:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Jana Leu</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3599078527</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Multimedia Production an der Fachhochschule Graubünden studiert und dies 2022 abgeschlossen.</p><p><br/></p><p>Für meine <strong>Bachelorarbeit</strong> beschäftigte ich mich mit der Frage, ob und wie Community Journalismus als Geschäftsmodell funktionieren kann. Von Leser*innenbriefe, über Kommentare, zu Community-Recherchen bis hin zur reinen Finanzierung durch Leser*innen. Community Journalismus ist vielfältig einsetzbar. Für die Recherche führte ich mit 6 Expert*innen aus der Medienbranche qualitative Interviews und verglich deren Aussagen zuletzt mit der Theorie.</p><p><br/></p><p>Ich erforschte das Thema, da ich zur Zeit der Forschung bei der Hauptstadt - einem (damals) neuen Lokalmedium aus Bern arbeitete und neue Formen des Journalismus an der Tagesordnung waren. Zudem steckte die Medienbranche (das tut sie heute noch) in einer Krise. Der klassische Printjournalismus funktioniert nicht mehr. Es braucht also neue Formen, die die Menschen dazu bringen, ein Blatt zu lesen, geschweige denn es zu abonnieren.</p><p><br/></p><p><strong>Was würde ich gerne erforschen:</strong></p><p>Neue Formen und Möglichkeiten und die Dringlichkeit von Lokaljournalismus in der heutigen Zeit. Der Lokaljournalismus leidet aktuell am stärksten und trotzdem gibt es einige neue innovative Lokalmedien, die auf viel Interesse stossen. Wie kann der Lokaljournalismus überleben? Warum ist er wichtig? Welche Formen eignen sich dazu? </p><p><br/></p><p><strong>Und warum?</strong></p><p>Insbesondere jetzt ist kritischer und guter Journalismus wichtiger denn je. Und der entsteht bereits dort, wo wir leben: lokal.</p><p>Ausserdem bin ich überzeugt, dass neue innovative Formen des Journalismus (die aus dem Lokal wachsen) potenzial haben, sodass am Ende wieder mehr Menschen zum Journalismus finden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-23 06:47:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Tobias Feigenwinter</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3599745042</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Multimedia Production in Bern studiert und 2021 abgeschlossen.</p><p>&nbsp;</p><p>In meiner Bachelorarbeit erforschte ich, wie die medialen Elemente von Online-Escape-Rooms die emotionale Kompetenz von 20-30-Jährigen fördern können. Dabei untersuchte ich zwei ausgewählte Spiele mit einer Selbstbeobachtung und einer Medienanalyse. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Beobachtung und der Analyse entwickelte ich Fragebögen, die in einem qualitativen Experiment zum Einsatz kamen. Dabei spielten acht Testpersonen beide Spiele und füllten im Anschluss die Fragebögen aus.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Themen Spiel und emotionale Kompetenz werden häufig aus entwicklungspsychologischer und pädagogischer Sicht untersucht. Forschung zum Spielverhalten von Erwachsenen und zur Implikation dessen auf unsere Kultur gibt es wenig. Deshalb habe ich meinen Fokus auf Erwachsene gelegt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Ludologie (Spieleforschung) als transdisziplinäre Wissenschaft aus Soziologie, Psychologie, Philosophie, Kulturwissenschaft, Design usw. fasziniert mich, weil das Thema Spiel für mich etwas tief Menschliches an sich hat, das im Alltag oft untergeht. Mögliche Themen wären:</p><p>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Inwiefern wird das moderne Brettspiel in der Schweiz als Kulturgut wahrgenommen?</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie sieht die Brettspiel Branche in der Schweiz aus? Wo hat sie ihren Ursprung?</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brettspiele als Integrationsprojekt: Von alten Menschen, von ehemaligen Häftlingen, von Personen, die Asyl suchen</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie Brettspiele helfen können, mit der eigenen Hochsensibilität klarzukommen</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.digezz.ch/foerderung-von-emotionaler-kompetenz-in-online-escape-rooms/" />
         <pubDate>2025-09-23 13:46:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Alina Haag</title>
         <author>alinahaag</author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3603746388</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Multimedia Production in Bern studiert und 2020 abgeschlossen. </p><p><br/></p><p><strong>Forschungserfahrung &amp; Methodik: </strong></p><p>Für meine Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Einfluss von digitalen Tools auf den persönlichen Kontakt an Musikveranstaltungen befasst. Ziel war, herauszufinden welche digitalen</p><p>Tools an Musikveranstaltungen eingesetzt werden und welche Vor- und Nachteile</p><p>diese mit sich bringen. Die Besucher*innen-Sicht habe ich mittels Online-Umfrage analysiert. Um die Sicht der Veranstalter*innen zu beleuchten, habe ich vier Expert*innen Interviews durchgeführt. </p><p><br/></p><p><strong>Warum?</strong></p><p>Ich hatte persönlich (und auch beruflich) grosses Interesse an dieser Thematik. Events leben vom persönlichen Austausch, und doch müssen auch Veranstalter*innen mit der Digitalisierung mitgehen, um am Ball zu bleiben. Diese Gratwanderung wollte ich besser verstehen. </p><p><br/></p><p><strong>Was ich gerne erforschen würde: </strong></p><p>Politische Bubbles und gesellschaftliche Verbindungen durch Musik:</p><p>Wie können Musikveranstaltungen als „soziale Räume“ dienen, in denen politische oder kulturelle Bubbles miteinander in Kontakt treten? Welche Rolle spielt Musik als „gemeinsame Sprache“ in der Überwindung gesellschaftlicher Gräben?</p><p><br/></p><p>Nachhaltigkeitskommunikation von Musikfestivals:</p><p>Wie beeinflusst die Art und Weise, wie Festivals Nachhaltigkeit kommunizieren, das Verhalten und die Wahrnehmung der Besucher*innen? Wie kann Nachhaltigkeitskommunikation so gestaltet werden, dass sie nicht als „Greenwashing“ wahrgenommen wird?</p><p><br/></p><p><strong>Warum?</strong></p><p>Ich arbeite beim Gurtenfestival und bin häufig mit diesen Themen konfrontiert. Ich möchte besser verstehen, wie Nachhaltigkeit / gesellschaftlicher Zusammenhalt über Musik vermittelt werden kann. Die Forschung soll mir helfen, mein Wissen zu vertiefen und es in der Praxis sinnvoll einzusetzen.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-25 10:35:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Olivia Staub</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3605368307</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Was und wo hast du vor dem Master-Studiengang «Multimedia Communication &amp; Publishing» studiert?</strong><br>Ich habe 2019 meinen Bachelor in Journalismus und Organisationskommunikation mit Vertiefung Journalismus an der ZHAW in Winterthur abgeschlossen.</p><p><strong>Was hast du schon erforscht (z.B. Thema der Bachelorarbeit)?</strong><br>Für meine Bachelorarbeit habe ich ein strategisches Kommunikationskonzept für das damals geplante regionale Online-Medium <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://winti.ch"><em>winti.ch</em></a> entwickelt. Das Projekt kam leider wegen Corona zum erliegen. Eine Person aus der damaligen Gründungs-Gruppe hat zu Beginn dieses Jahres aber ein ähnliches Medium mit dem gleichen Namen mitiniziiert, bei dem ich auch mitwirken durfte. Das war ein schöner Full-Circle-Moment.</p><p><strong>Warum/wozu hast du es erforscht (Interesse, Relevanz)?</strong><br>Mich interessierte, wie sich ein junges Medien-Start-Up erfolgreich im lokalen Markt positionieren kann. Das Thema war sowohl praktisch relevant – da ich selbst Teil des Gründungsteams war – als auch theoretisch spannend im Hinblick auf integrierte Kommunikation und Community-Building.</p><p><strong>Welche Methode(n) hast du dabei verwendet?</strong><br>Ich habe einen Methodenmix eingesetzt: Sekundärrecherche, Expert*inneninterviews, eine Online-Umfrage sowie verschiedene Analysemethoden (z. B. Positionierungsanalyse, Konkurrenzanalyse, SWOT).</p><p><strong>Was würdest du gerne erforschen (Thema)?</strong><br>Mich interessiert, wie die Kommunikation von linken, pro-demokratischen Bewegungen gestaltet werden muss und wie wir uns am besten gemeinschaftlich organisieren, um dem erstarkenden Faschismus etwas entgegenzusetzen zu können.</p><p><strong>Warum würdest du gerne dieses Thema erforschen?</strong>Weil ich mit diesem Wissen Bewegungen unterstützen möchte, die für eine gerechte und lebenswerte Zukunft kämpfen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-26 06:35:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Patrick Baraké</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606005755</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe an der FHGR in Chur den Bachelor in Multimedia Production absolviert und im September 2025 abgeschlossen. </p><p><br/></p><p>In meiner Bachelorarbeit habe ich untersucht, welche Faktoren die Umsetzung von konstruktivem Journalismus in den Deutschschweizer Medien behindern. Dafür habe ich mit Expert:innen aus Journalismus, Wissenschaft und Medienpraxis Quaitative Interviews geführt. </p><p><br/></p><p>Das Thema hat mich persönlich sehr interessiert, gleichzeitig wollte ich herausfinden, ob konstruktiver Journalismus tatsächlich ein möglicher Ansatz sein kann, um auf die aktuelle Mediensituation zu reagieren und Lösungen für die zunehmende „News-Müdigkeit“ anzubieten.</p><p><br/></p><p>Aufbauend auf meinen bisherigen Erkenntnissen möchte ich nun ein konkretes Hindernis vertiefen und dazu eine Lösung entwickeln. Geplant ist die Erstellung eines Prototyps für einen Hilfsmittelkatalog, der Journalist:innen dabei unterstützt, konstruktive Berichte zu gestalten. Dieser soll in der Praxis getestet und weiterentwickelt werden. </p><p><br/></p><p>Ich möchte mich in diesem Themenfeld noch stärker vertiefen, weil ich es für hochrelevant halte. Mich interessiert, wie sich das Konzept des konstruktiven Journalismus ganz konkret anwenden lässt – und wie daraus ein Hilfsmittel entstehen kann, das Journalist:innen eine praxisnahe Unterstützung bietet.</p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://drive.google.com/file/d/1gH_CfcvMLP5TUv0sBQFBMlY0uUwjRcks/view?usp=drive_link">https://drive.google.com/file/d/1gH_CfcvMLP5TUv0sBQFBMlY0uUwjRcks/view?usp=drive_link</a></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-26 14:47:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Celina Braguglia</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606147452</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Multimedia Production an der FHGR in Chur studiert und den Bachelor diesen Sommer 2025 abgeschlossen.</p><p><br/></p><p>Bei meiner Bachelorarbeit setzte ich mich mit der Frage auseinander, inwiefern Diversität bei TV-News-Moderator*innen im Schweizer Fernsehen sichtbar ist und wie sich dies im Vergleich zu anderen europäischen Ländern verhält.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich habe dieses Thema erforscht, da Diversität in vielen Bereichen des Lebens, wie zum Beispiel in der Arbeitswelt, Bildung, Politik und Kultur, aber auch im Alltag ein wichtiger Wert ist. Vielfalt, Chancengleichheit und Respekt ist in der Medienlandschaft unabdingbar. Diversität gewinnt stetig an gesellschaftlicher Relevanz und dies auch in der Film- und Fernsehbranche, welche mich sehr interessieren.</p><p>&nbsp;</p><p>Um meine Forschungsfrage zu beantworten habe ich zwei verschiedene Methoden angewendet. Einerseits eine qualitative Inhaltsanalyse und andererseits qualitative Expert*innen-Interviews. Bei der Inhaltsanalyse habe ich Nachrichtensendungen verschiedener Länder angeschaut und diese mit Fokus auf deren TV-News-Moderator*innen analysiert und verglichen. Bei den Expert*innen-Interviews wurden Leute vom SRF und RTR befragt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Diese Themen würde ich gerne erforschen:</strong></p><ul><li><p>&nbsp;Vertrauen in Medien – Unterschiede zwischen traditionellen Medien und Social Media</p></li><li><p>Krisenkommunikation – Rolle von Medien bei Naturkatastrophen oder in Kriegsberichterstattung</p></li><li><p>Fake News erkennen</p></li><li><p> Kurzvideos – welche Faktoren führen dazu, dass Inhalte viral gehen?</p><p><br/></p></li></ul><p><strong>Warum:</strong></p><p>Die genannten Themen sind aktuell sowie relevant und spiegeln zentrale Entwicklungen in den Medien und Gesellschaft wider. Sie bieten eine spannende Möglichkeit, Einflussfaktoren auf Informationswahrnehmung und Kommunikation zu erforschen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-26 16:41:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Elena Oberholzer</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606229413</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Multimedia Production im Bachelor gemacht und 2022 abgeschlossen.</p><p><br/></p><p>Als Bachelorarbeit befasste ich mich mit Geschlechterdifferenzen im Sport. Im Sport existieren nämlich zwei Kategorien: Männer und Frauen. Auf der Annahme beruhend, dass Frauen im Sport schwächer und somit weniger leistungsfähig sind. Dadurch entstehen Geschlechterdifferenzen. Immer wieder wird dieses binäre Geschlechtersystem herausgefordert. Mich hat es interessiert, wie Medien über Menschen berichten, die genau dies tun. Denn ich finde, Medien haben Verantwortung auf die Meinungsbildung der Menschen.</p><p><br/></p><p>Mittels einer Dokumentenanalyse habe ich den medialen Diskurs der südafrikanischen Mittelstreckenläuferin Caster Semenya untersucht. Caster Semenya ist intergeschlechtlich - und forderte das binäre System heraus. Dabei bin ich der Frage nachgegangen, wie viel «Männlichkeit» in einer Athletin stecken darf.</p><p><br/></p><p>Was würdest du gerne erforschen? &nbsp;</p><ul><li><p>Diskurs um trans Athletinnen und wie Medien Einfluss auf die Rezeption der Menschen nehmen</p></li><li><p>Medienberichterstattung über Menschen mit Behinderung oder Inklusion von Menschen mit Behinderung in Medienwelt</p></li></ul><p><br/></p><p>Warum würdest du gerne dieses Thema erforschen?</p><ul><li><p>Immer noch aktuell, kontrovers diskutiert, wie viel Fakten steht hinter Berichterstattung?</p></li><li><p>Welche Chancen kann Diversität auf Medienwelt ausüben, wie kann man Arbeitsumfeld besser gestalten, wie gut sind wir sensibilisiert?</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-26 17:58:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Linda Pfanner</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606370847</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Englisch und Kunstgeschichte an der Universität Bern studiert. </p><p><br/></p><p>In meiner Bachelorarbeit, mit der Vertiefung Englische Literatur, schrieb ich über das Buch "Beloved" von Toni Morrison. Wobei ich mich mit der Frage: was ein zu Hause ist, auseinandergesetzt habe. </p><p><br/></p><p>Das Buch eignete sich gut für ein Bachelorthema. Die Auseinandersetzung mit der psychischen, physischen und sozialen Gewalt der Sklaverei in einem fiktiven Buch mit Geistern hat mich fasziniert.</p><p><br/></p><p>Ich habe unterschiedliche literarische Theorien angewandt. Es fanden aber keine Interviews statt.  </p><p><br/></p><p>Ich interessiere mich für den Einfluss der Aufmerksamkeitsspanne auf Medienkonsum sowie für die Frage, wie sich journalistische Inhalte zwischen dem Ideal objektiver Berichterstattung und der Tendenz zur Selbstdarstellung im Kontext von Popularitätssteigerung enzwickeln. Ich interessiere mich für dieses Themenfeld, weil es Fragen darüber aufwirft, wie sich sinkende Aufmerksamkeitsspannen, der Wandel journalistischer Rollenbilder und der Druck zur Selbstdarstellung auf die Qualität und Glaubwürdigkeit moderner Medien auswirken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-26 21:00:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gion-Andrin Gloor</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606612121</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe Multimedia Production studiert und das Studium im Jahr 2019 abgeschlossen.<br><br>Forschungsinteresse:<br>Veränderung des Nachtlebens und der Kultur, Medien inkl. Social Media, Politik<br><br>Worüber ich bereits geforscht habe:<br>Meine Bachelorarbeit befasste sich mit dem Thema "Digitalisierung in der Musikbranche", mit einem besonderen Fokus auf YouTube.<br><br>Warum ich dieses Thema gewählt habe:<br>Mich interessierte der Wandel, den Musiker*innen in der Branche durchlaufen, und welchen Einfluss dieser auf das Verhalten der Konsumen*tinnen hat. Gleichzeitig wollte ich herausfinden, inwiefern Plattformen wie YouTube und Spotify von den Künstlerinnen und Künstlern profitieren.<br><br>Welche Methoden ich verwendet habe:<br>Es handelte sich um eine empirische Arbeit, bei der ich verschiedene Expertinnen- und Experteninterviews geführt habe.<br><br>Was ich künftig gerne erforschen würde:<br>Ich möchte untersuchen, wie sich das Verhalten junger Menschen in Bezug auf das Nachtleben und kulturelle Angebote verändert hat und ob es tatsächlich zutrifft, dass das Interesse daran abnimmt.<br><br>Warum mich dieses Thema interessiert:<br>Ich finde es spannend zu beobachten, dass Eventlokale, Clubs, Restaurants und Bars immer häufiger auf diese Entwicklung hinweisen. Viele Clubs kämpfen heute mit finanziellen Schwierigkeiten und können sich kaum noch wirtschaftlich tragen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 06:20:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Belina Krasniqi</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606620371</link>
         <description><![CDATA[<p>Vor meinem Masterstudium habe ich an der HWZ Zürich den Bachelor in Unternehmenskommunikation absolviert. Dabei habe ich ein breites Fundament in den Bereichen Kommunikation, Medien und Management erworben.</p><p><br/></p><p>In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Thema „Inwieweit beeinflusst die ständige Erreichbarkeit durch das Smartphone im Alltag das subjektive Wohlbefinden von Erwachsenen in der Schweiz?“ beschäftigt. Ich habe dieses Thema gewählt, weil mich der Einfluss digitaler Technologien auf unser tägliches Leben besonders interessiert. Smartphones sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken, und gleichzeitig bergen sie sowohl Chancen als auch Risiken. Besonders spannend fand ich die Frage, wie diese permanente Verfügbarkeit unsere Lebensqualität und psychische Gesundheit prägt – ein Aspekt, der nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich relevant ist.</p><p><br/></p><p>Für die Untersuchung habe ich eine quantitative Umfrage unter Erwachsenen in der Schweiz durchgeführt und die Ergebnisse mittels einfacher linearer Regression statistisch ausgewertet. Ziel war es, den Zusammenhang zwischen ständiger Smartphone-Erreichbarkeit (unabhängige Variable) und dem subjektiven Wohlbefinden (abhängige Variable) zu untersuchen. </p><p><br/></p><p>Forschungsinteressen:</p><ul><li><p>Feminismus &amp; Geschlechterdarstellung in Schweizer Medien</p></li><li><p>Gesellschaftliche Übermüdung &amp; Krisendiskurs</p></li><li><p>Diversität &amp; Kulturberichterstattung</p><ul><li><p>Wie gehen Schweizer Feuilletons und Kulturteile mit Diversität um – werden unterschiedliche Perspektiven (Gender, Herkunft) in Kulturkritik sichtbar oder überhautp gerne gesehen?</p></li></ul></li></ul><p><br/></p><p>Diese Themen begleiten mich in meinem Alltag. Sie beschäftigen mich intensiv, und ich habe ein grosses Interesse daran, auf diesen Gebieten ein tieferes Verständnis zu entwickeln. Ziel ist es, auf Basis fundierter Erkenntnisse argumentativ gegensteuern und zu einer differenzierteren Diskussion beitragen zu können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 06:40:03 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ella Lory</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606650099</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe zuvor Medien und Kommuniktionswissenschaften studiert an der Uni Fribourg mit dem Nebenfach Psychologie.</p><p><br/></p><p>Ich habe die Darstellung von ehnischen Minderheiten im Schweizer Fernsehen analysiert.</p><p><br/></p><p>Dazu habe ich mich entschieden, da die Bürger:innen durch die Medien repräsentiert werden , sich wiedererkennen und somit indentifizieren können sollten. Mit einer Abnebnehmenden Vielfalt sah ich auch eine diverse Repräsentation als gefährdet. Und ich nahm an, dass ethnische Minderheiten unterrepräsentiert sind.</p><p><br/></p><p>Dadu habe ich mittels einer Inhaltsanalyse eine Anzahl  Nachrichtendungen von SRF analysiert.</p><p><br/></p><p>Ich würde gerne weiter in diesem Bereich forachen und eventuell noch mehr auch auf die positive vs. negative Darstellung eingehen und wie die sich Unterscheidet bei ethnischen Minderheiten und sonstigen Personen.</p><p><br/></p><p>Denn ich sehe dies weiterhin als relevant, da icha ktuell eine Tenden sehe, dass die Medien stärker wieder gewisse Minderheiten oder sonstige Gruppen framen und ein gewisses Bild zeichnen. Und wie gesagt die Repräsentation und Vielfalt abnimmt.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 07:41:33 UTC</pubDate>
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         <title>Nathalie Meichtry</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/sab2_15/jf15an6cdlqso699/wish/3606650640</link>
         <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Vor meinem Masterstudium in Multimedia Communication &amp; Publishing an habe ich von 2017 bis 2020 Visuelle Kommunikation mit Vertiefung in Camera Arts an der Hochschule Luzern Design &amp; Kunst studiert.</p><p>Im Rahmen meiner Bachelorarbeit beschäftigte ich mich mit dem Thema „Die Frau am Ball – Wer hat die Hosen an?“. Dabei untersuchte ich die Fragestellung, inwiefern sich der Stellenwert des Frauenfussballs verändert hat, ob und wie er sich etabliert hat oder nach wie vor mit Vorurteilen konfrontiert ist.</p><p>Die Motivation für dieses Thema kam aus meiner persönlichen Leidenschaft für Fussball. Als aktive Spielerin seit meiner Kindheit, geprägt durch mein familiäres Umfeld, war es mir ein Anliegen, die gesellschaftliche Wahrnehmung des Frauenfussballs zu hinterfragen und aufzuzeigen, dass viele der verbreiteten Vorurteile nicht haltbar sind.</p><p>&nbsp;</p><p>Für meine Untersuchung verwendete ich qualitative Methoden, unter anderem Interviews mit aktiven Spielerinnen, dem ehemaligen FIFA Präsidenten Sepp Blatter, sowie eine Analyse medialer Berichterstattung zum Thema Frauenfussball. Dadurch konnte ich sowohl persönliche Erfahrungen als auch mediale Perspektiven in die Analyse einbeziehen.</p><p>&nbsp;</p><p>Im Masterstudium würde ich mich gerne mit dem Thema digitale politische Kommunikation beschäftigen. Wie können Social Media und analoge Kanäle sinnvoll kombiniert werden, um politische Kampagnen auf kommunaler Ebene (z. B. für Gemeinden oder Politiker:innen) wirksam zu gestalten?</p><p>Als politisch engagierte Person interessiert mich, wie strategisches Kommunikationsdesign und zielgerichtetes Content-Marketing zur Steigerung der Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit in Wahlkämpfen beitragen können. Ich möchte herausfinden, welche Kommunikationsstrategien in der digitalen und analogen Welt wirklich funktionieren und wie sie ideal zusammenspielen können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 07:42:55 UTC</pubDate>
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