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      <title>Mindmap Intersektionalität Nadja und Jasmin by Jasmin Pesch</title>
      <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h</link>
      <description>Mit Liebe erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-06-07 07:52:02 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-03-20 13:35:30 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Was ist mit Intersektionalität gemeint?</title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
         <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h/wish/1589352382</link>
         <description><![CDATA[<div>- ist eine Methode und eine Disposition, eine Auffindung von Erkenntnissen und ein analytisches Werkzeug <br>- "Intersektionalität" kommt von "Intersection" und bedeutet im Amerikanischen "Straßenkreuzung"<br>- beschreibt das Zusammenspiel unterschiedlicher Diskriminierungs- und Unterdrückungsformen<br>- <em>"Das Konzept richtet den Blick vor allem auf die Art und Weise, wie Rassismus, Patriarchat, Klassenzugehörigkeit sowie andere Systeme der Unterwerfung eine nicht auf den ersten Blick sichtbare Ungleichheit konstruiert, welche die Beziehung von Frauen zu Rasse, Ethnie, Klasse und ähnliches bestimmt. Außerdem spricht es spezifische Handlungen und Politiken an, die Frauen belasten und entlang der genannten Achsen zum Dispowerment, zur Entmachtung führen.” (Crenshaw, Kimberlé)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 07:53:57 UTC</pubDate>
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         <title>Wie ist der Ansatz entstanden (historisch) und warum?</title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
         <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h/wish/1589353615</link>
         <description><![CDATA[<div>- Ursprung im 19. Jh.: Im damaligen Feminismus wurden schwarze Frauen nicht berücksichtigt.<br>- Der Ansatz selbst entstand vor etwa 30 Jahren mit dem Aufsatz von Kimberlé Crenshaw "<a href="https://chicagounbound.uchicago.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1052&amp;context=uclf">Demarginalizing the Intersection of Race and Sex</a>" (1989) und kritisiert&nbsp; damit die amerikanische Antidiskriminierungsrechtssprechung, da die Kategorie „Schwarze Frau“ kein anerkannter eigenständiger Diskriminierungsgrund war<br>- Im Falle General Motors: Einer schwarzen Frau wurde der Arbeitsplatz verwehrt. Sie hatte keine Legitimation, diesen Ausschlussgrund gerichtlich einzuklagen, da die Diskriminierungsform "schwarze Frau" nicht anerkannt war. <br>- Mit ihrer Analyse gelang es Kimberlé Crenshaw, die spezifische Diskriminierung von Schwarzen Frauen zu benennen und bestehende Rechtslücken aufzudecken.<br>- Daraufhin: Forderung struktureller Überarbeitung der antirassistischen und feministischen Arbeit<br>Quelle: <a href="https://www.gwi-boell.de/de/intersektionalitaet">Intersektionalität | Gunda-Werner-Institut | Heinrich-Böll-Stiftung (gwi-boell.de)</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 07:54:40 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Bedeutung hat der Ansatz für Ihren Blick auf Sie selbst?</title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
         <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h/wish/1589354489</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Ansatz sensibilisiert mich auf einem tiefen Level hinsichtlich meiner bisher unreflektierten eigenen rassistischen und diskriminierenden Denk- und Verhaltensmuster und befähigt mir eine deutlich kritischer Reflexionsfähigkeit. Eigene und blinde Flecken hinsichtlich meiner mich umgebenden Menschen können mit einer höheren Wahrscheinlichkeit und einem besseren Verständnis aufgedeckt und behandelt werden. Somit versuche ich mein Verhalten und meine Rolle in der Gesellschaft an mein erweitertes Wissen anzupassen, welches direkten und langfristig auch indirekten Einfluss auf die sich verändernde Welt hat. Dabei empfinde ich, dank meines sich erweiternden Bewusstseins über meine Privilegien einen politischen und zugleich einen Bildungsauftrag. Inhalte, an welchen ich mich orientiere, versuche ich jedoch bedacht zu wählen, da ich "versteckte" weiterführende kolonialisierende Theorien und Konzepte ablehnen und bessere wählen möchte. Dies bedarf den regen reflektierenden Austausch mit meinen Mitmenschen, welche auch das Interesse mit mir teilen, an einer Veränderung zu einer sich dekolonialisierenden, gerechten Welt zu beteiligen. Der Ansatz unterstützt mich, meinen Blick auch im Alltag zu schärfen, besser zu verstehen und die Problematik zu formulieren, sowie angemessen zu intervenieren.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 07:55:10 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Bedeutung hat dieser Ansatz für Ihren Blick auf Adressat*innen? </title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
         <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h/wish/1589355216</link>
         <description><![CDATA[<div>- Bewusstsein für die verschiedenen Diskrimierungslinien und deren Wirkweisen und unterschiedlichen Verstärkungen/Wechselwirkungen<br>- instruktive/destruktive Machtposition reflektieren, gemeinsame Arbeit und Zielfindung mit Klient*innen anstreben (hierfür strukturelle Ressourcenanpassung unseres Arbeit- und Gesetzgebers nötig, somit politische Arbeit nötig)<br>- Empathielücken (blinde Flecken) aufdecken<br>- Durch unterschiedliche Diskriminierungslinien sind Chancenungleichheiten gegen. Durch die Machtposition der Hilfeleistung der SA haben wir den Einfluss, Chancenausgleich zu ermöglichen. Voraussetzung: Bewusstsein und Wissen der strukturellen Chancenungleichheit (Bsp.: Arbeitsamt)<br>- unsere Privilegien und Connections nutzen, um Sprachrohr (wenn gewollt) für diskriminierte Gruppen zu sein &amp; in Solidarität zu stehen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 07:55:31 UTC</pubDate>
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         <title>Was ergibt sich aus dieser Perspektive an die Profession Soziale Arbeit?</title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
         <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h/wish/1589356424</link>
         <description><![CDATA[<div>Politische Arbeit&nbsp;<br>- Wissenschaftliches Widerlegen von unwissenschaftlichen diskriminierenden Aussagen und Normen, sowie Gesetzeslagen&nbsp;<br>- Systemkritik und Offenlegung der Quellen der meisten Probleme, mit welchen sich die SA befasst<br>- Bildungsauftrag + Aufklärung der Geschichte aus nicht-weißer Perspektive&nbsp;<br>- Ziel: Auflösung des Patriarchats, Kapitalismus, der Dekolonialisierung und hierarchischen Strukturen<br>- Forderungen an unsere Bezugswissenschaften stellen: Mitdenken von aktuellen gesellschaftlichen Strukturen, intersektionalen und systemkritischen Perspektiven. Daraus erschließt sich die Notwendigkeit der Anpassung und Neukonzeptualisierung von bestehenden Theorien, Methoden und Diskursen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 07:55:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
         <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h/wish/1589418539</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 08:33:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
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         <pubDate>2021-06-07 08:35:18 UTC</pubDate>
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         <title>Sonstiges: </title>
         <author>jasminsamirapesch</author>
         <link>https://padlet.com/jasminsamirapesch/jep23l6eym36dz2h/wish/1589441909</link>
         <description><![CDATA[<div>- Heutige rechtliche Anerkennung verschiedener Diskriminierungsformen in Deutschland? (Art. 3 GG)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-07 08:48:01 UTC</pubDate>
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