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      <title>Zellbiologie by Louisa Hausburg</title>
      <link>https://padlet.com/mini1999/j8l6wo4vhegz</link>
      <description>Mit einem Geistesblitz-Geniestreich gemacht</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2019-01-03 16:01:46 UTC</pubDate>
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         <title>Bau von Zellen/Zellbestandteile</title>
         <author>mini1999</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Quelle: </em><strong><em>Fit fürs Abi</em></strong><em>; Michael Walory, Karlheinz Uhlenbrock; Westermann Verlag;2018; Braunschweig; S.20f.<br></em><strong><em>Biologiestunde</em></strong><em> vom 21.11.2017<br>mit der Überschrift : Die Zelle mit ihren Bestandteilen</em><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-03 16:03:52 UTC</pubDate>
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         <title>Biomembran</title>
         <author>mini1999</author>
         <link>https://padlet.com/mini1999/j8l6wo4vhegz/wish/317256285</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Quelle: </em><strong><em>Fit fürs Abi</em></strong><em>; Michael Walory, Karlheinz Uhlenbrock;  Westermann Verlag; S.22<br></em><strong><em>Biologiestunde</em></strong><em> vom 17.12.2017 mit der Überschrift: Feinbau von Biomembranen - Membranmodelle<br></em><br>- Membranen umhüllen die Zellen, so wird ein unkontrollierter Stoffaustausch verhindert<br>- dadurch entstehen abgegrenzte Reaktionsräume, genannt: <strong>Kompartimente</strong><br>- Membranen bestehen aus Lipiden, Proteinen und in geringen Mengen aus Kohlenhydraten<br>- Membranlipide sind Phospholipide, die einen hydrophilen (polar) und hydrophoben (unpolar) Teil haben (bipolar)<br>- Lipid-Doppelschicht: hydrophiler Teil der Phosphorlipide sind nach außen zum Wasser ausgerichtet, der hydrophobe Teil ist nach innen ausgerichtet<br><br><strong>FLUID - MOSAIC - MODELL </strong>von <em>Singer und Nicolson (1972):</em><br>- Proteine mosaikartig in Phospholipid - Doppelschicht eingelagert<br>- Proteine können sich frei in der Membran bewegen<br>- sind Proteine lose an der Membranoberfläche gebunden, nennt man sie: <strong>periphere Proteine</strong> <br>- dringen Proteine unterschiedlich tief in die Lipide ein, nennt man sie: <strong>integrale Proteine</strong><br>- ziehen die Proteine sich komplett durch die Phospholipid -  Doppelschicht, bilden sie: <strong>Tunnelproteine <br></strong>- Membranproteine haben die Funktion des Stofftransports und der Verknüpfung der Zellen<br><br><strong>Membran - Asymmetrie:<br>- </strong>nur auf der Membranaußenseite sind Kohlenhydrate an Lipide und Proteine gebunden, dies nennt man: <strong>Glycolipiden </strong>und <strong>Glycoproteinen<br></strong>- diese Schicht wird als <strong>Glykokalyx </strong>bezeichnet<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-03 16:07:39 UTC</pubDate>
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         <title>Vergleich Pro-/Eukaryoten</title>
         <author>mini1999</author>
         <link>https://padlet.com/mini1999/j8l6wo4vhegz/wish/317256583</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Quelle: </em><strong><em>Fit fürs Abi</em></strong><em>; Michael Walory, Karlheinz Uhlenbrock;Westermann Verlag; S. 18/19</em><br><br><strong>Bsp. für Prokaryoten:</strong> Bakterien/ Archaeen<br><strong>Bsp. für Eukaryoten:</strong> Einzeller, Pilze, Pflanzen und Tiere<br><strong>Eukaryoten</strong> lassen sich noch in tierische und pflanzliche Zellen unterteilen. Die Pflanzenzelle besitzt zusätzlich zur tierischen Zelle: Zellwand aus Cellulose; Vakuole als Speicher für Reservestoffe; Chloroplasten und andere Plastiden<br><br>Quelle: Biologiestunde vom 21.11.2017</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-03 16:08:39 UTC</pubDate>
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         <title>Endosymbiontentheorie</title>
         <author>mini1999</author>
         <link>https://padlet.com/mini1999/j8l6wo4vhegz/wish/317260143</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Quelle:</em><strong><em> Fit fürs Abi</em></strong><em>;  Michael Walory, Karlheinz Uhlenbrock; Westermann Verlag; S.19<br></em><br>- Mitochondrien und Chloroplasten sind ursprünglich aus frei lebenden Bakterien entstanden<br>- Bakterien von Ur - Eukaryoten durch Endocytose aufgenommen, wo sie weiter leben konnten<br>- Abhängigkeit zwischen Bakterien und der eukaryotischen Zelle<br>= <strong>Endosymbiose</strong> (gr. endo = innen; symbiosis = Zusammenleben)<br><strong>Belege für die Theorie:<br>1. </strong>Beide Zellorganellen besitzen eigene DNA, die wie  bei Bakterien ringförmig ist.<br><strong>2.</strong> Mitochondrien und Chloroplasten haben die gleiche Größe, wie kleine Bakterien und sind von zwei Membranen umgeben.<br><strong>3. </strong>Beide Zellorganellen teilen sich unabhängig von  der übrigen Zellteilung.<br><strong>4. </strong>Mitochondrien und Chloroplasten besitzen eigene Ribosomen, die den Ribosomen der Bakterien gleichen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-03 16:20:42 UTC</pubDate>
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         <title>Stofftransport durch Biomembranen</title>
         <author>mini1999</author>
         <link>https://padlet.com/mini1999/j8l6wo4vhegz/wish/318083507</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Quelle: </em><strong><em>Abitur Clever Vorbereitet</em></strong><em>, Mathias Brüggemeier, Tandem Verlag, S. 49<br></em><br>- fast alle hydrophilen Stoffe gelangen nur durch zusätzliche Kanäle durch den hydrophoben Kern<br>-&gt; selektiv durchlässig/<strong>semipermeabel<br><br>Diffusion:</strong><br>= der Transport von fettlöslichen Molekülen durch die Membran entlang des Konzentrationsgradienten<br>-&gt; keine Energie nötig, Vorgänge können durch Temp.-erhöhung beschleunigt werden<br><br><strong>Osmose:</strong><br>= ein einseitig gerichteter Diffusionsvorgang durch die semipermeable Membran<br>Meist folgt ein Wasseraustausch, um die Konzentrationsverhältnisse auszugleichen <br><br><strong>Transportproteine: </strong><br>- transportieren große und hydrophile Stoffe durch die Membran <br>- entlang eines Konzentrationsgefälles (Konzentrationsunterschiede werden also ausgeglichen) -&gt; <strong>Passiver Transport</strong><br><br>- <strong>Carrier</strong> (Proteine) binden bestimmtes Substrat und lassen nur dessen Transport zu -&gt; Schlüssel-Schloss-Prinzip <br>- Wenn Protein an Carrier bindet, ändert sich die Struktur und kann durch die Membran geschleust werden <br>- manche Carrier besitzen mehrere Bindungsstellen (Bsp.: die für Glucose spezifischen Carrier binden neben Glucose auch Natrium-Ionen) <br>-&gt; Transport erfolgt erst nach Besetzung aller Bindungsstellen <br>- Beim <strong>Symport</strong> verläuft der <strong>Cotransport</strong> in eine Richtung, beim <strong>Antiport</strong> in entgegengesetzter Richtung<br>- Transport nur möglich, wenn die Konzentration eines Stoffes auf der anderen Seite höher ist <br>-&gt; funktioniert wie bei der Diffusion mit dem Konzentrationsgefälle <strong>(passiver Transport)</strong><br>- Stoffe wie Glucose können trotz bereits bestehender hohen Konzentration in der Membran aufgenommen werden <br>- Energie wird benötigt<br><strong>-&gt; Aktiver Transport <br></strong><br><strong>Gesteuerte Ionenkanäle:</strong><br>- werden durch Signale gesteuert (Steuerung durch Signalmoleküle oder Ladungsveränderungen an der Membran) <br>- ist der Kanal geöffnet, können viele Ionen gleichzeitig in Abhängigkeit des Konzentrationsgradienten hindurchströmen <strong><br><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-07 20:33:26 UTC</pubDate>
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         <title>Inhaltsstoffe von Zellen</title>
         <author>mini1999</author>
         <link>https://padlet.com/mini1999/j8l6wo4vhegz/wish/318100388</link>
         <description><![CDATA[<div>Quelle:  <strong>Biologie Abi Pocket Teacher Kompaktwissen Oberstufe, </strong>Walter Kleesattel, S. 25ff.<br><br>- wichtigsten Bestandteile sind <strong>Wasser</strong> (etwa 76% bei Eukaryoten), <strong>Kohlenhydrate</strong>, <strong>Fette</strong>, <strong>Eiweiße</strong> sowie <strong>anorganische Salze</strong><br><br><strong>Wasser und Mineralsalze:</strong><br>- Wasser ist durch die Dipoleigenschaften des Moleküls ein gutes Lösungsmittel für H2O Verbindungen und Salze <br>- Salze bestehen aus positiv geladenen Kationen und negativen Anionen <br>- im Wasser bilden diese eine <strong>Hydrathülle</strong> -&gt; Anziehungskräfte verringern sich zwischen den geladenen Ionen und somit somit in wässriger Lösung frei beweglich -&gt; Leitung von elektrischem Strom möglich <br><br><strong>Organische Verbindungen<br>Kohlenhydrate:</strong><br>- allgemeine Verhältnisformel C2(H2O)<br>- aufgrund der Molekülgröße unterscheidet man zwischen <strong>Mono-,Di- und Polysacchariden</strong><br>- Polysaccharide dienen als Reservestoffe <br><br><strong>Lipide:</strong><br>- Fette und fettähnliche Stoffe<br>- Fette sind Ester des Glycerins mit Fettsäuren<br>- Gesättigte Fettsäuren enthalten nur Einfachbindungen<br>- Ungesättigte Fettsäuren enthalten Doppelbindungen <br>- Lipide dienen als <strong>Energiespeicher der Zelle</strong> und sind die wesentlichen Bausteine einer Biomembran<br><br><strong>Aminosäuren und Proteine:</strong><br>- Bausteine der Proteine sind die Aminosäuren<br>- im Molekül haben diese immer eine saure Carboxylgruppe (-COOH) und eine basische Aminogruppe (-NH2) am selben C-Atom<br>- Proteine bestehen aus Ketten von Aminosäuren und kommen in etwa 20 verschiedenen Formen vor <br>- zwei Aminosäuren verbinden sich unter Wasserabspaltung zu einem Dipeptid <br>- bei einem Polypeptid sind viele Aminosäuren miteinander verknüpft  bei denen der Rest als Seitenketten herausragen und einen entweder sauren oder basischen Charakter haben <br><br><strong>Nukleotide und Nukleinsäuren:<br></strong>- sie sind als <strong>ADP/ATP</strong> und <strong>NAD/NADP</strong> wichtige Verbindungen im Zellstoffwechsel <br>- zusätzlich sind sie als Bausteine der Nukleinsäuren DNA und RNA die stoffliche Grundlage der genetischen Information <br>- jedes Nukleotid besteht aus einer <strong>Purinbase</strong> (Adenin, Guanin) oder einer <strong>Pyrimidinbase</strong> (Thymin, Cytosin) <br>- zusätzlich gibt es noch einen Zuckerrest und einen Phosphatrest <br>- Nukleinsäuren codieren genetische Informationen durch die unterschiedliche Reihenfolge der Basen aufeinanderfolgende Nukleotide <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-07 21:21:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>nele_jadischke</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Quelle: Biomembran - Aufbau und Funktion, Chris-Dominik Munz</em><br> in <a href="https://www.abiblick.de/biologie/biomembran/">https://www.abiblick.de/biologie/biomembran/</a>; letzter Zugriff: 8.1.2019<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-08 18:02:09 UTC</pubDate>
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         <title>Spezialisierung von Zellen </title>
         <author>mini1999</author>
         <link>https://padlet.com/mini1999/j8l6wo4vhegz/wish/318647355</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Quelle:</em><strong><em> Biologie Heute S II</em></strong><em>, Prof. Dr. Diethard Baron, Dr. Jürgen Braun, Uwe Hector, Schroedel Verlag, S. 22</em><br><br>- im Laufe der Evolution entwickelten sich Organismen, die durch spezielle Funktionen gekennzeichnet waren<br>- Eine <strong>effektive Arbeitsteilung</strong> ist durch die <strong>Differenzierung </strong>und <strong>Spezialisierung</strong> ermöglicht<br><br><strong>Beispiel:</strong><br>- bei Tieren unterscheidet man zwischen vier Gewebetypen:<br><strong>1. Epithelgewebe</strong><br>- innere und äußere (insbesonders Schutz vor Umwelteinflüssen durch Verhornung) Körperoberflächen werden bedeckt <br><strong>2. Bindegewebe</strong><br>- scheiden eine extrazelluläre Grundsubstanz ab <br>- Verbindung von anderen Körpergeweben und Schutz von Organen <br>=&gt; lockeres Bindegewebe: bspw. Darmwand<br>=&gt; straffes Gewebe: Sehnen, Bänder<br><strong>3. Muskelgewebe<br></strong>- langgesteckte Zellen, die kontrahieren und erschlaffen <br>- ermöglicht neben Fortbewegung auch Herzschlag etc. <br><strong>4. Nervengewebe</strong><br>- vernetzte Nervenzellen und Gliazellen <br>- nehmen auf, verarbeiten und leiten Signale weiter <br>- Gliazellen sind für die Isolation und Versorgung zuständig <br><br>- Arbeit wird aufgeteilt und Organe verrichten aufeinander abgestimmte Tätigkeiten <br>- Grundvoraussetzung für Entwicklung von Pflanzen und Tieren<br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-01-09 05:53:38 UTC</pubDate>
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