<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland by Martha Kreß</title>
      <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-09 13:12:35 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-03-29 03:22:05 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Evangelische Kirche</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069835861</link>
         <description><![CDATA[<div>Die evangelische Landeskirche spaltete sich bereits im Jahr 1933 zur Machtergreifung durch Hitler. Die <strong>Deutschen Christen</strong> versuchten, die Weltanschauung der Nationalsozialisten mit den christlichen Werten zu vereinen. 1934 traf die <strong>Bekennende Kirche</strong> zum ersten Mal zusammen, sie vertraten die Ansicht, beide Weltanschauungen ließen sich nicht miteinander vereinbaren.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/1296d084bded9c9dcc1300d3dda2dca7/Deutsche_Christen_Bekennende_Kirche.jpg" />
         <pubDate>2021-01-09 14:58:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069835861</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069890761</link>
         <description><![CDATA[<div>Gründer des <strong>Pfarrernotbundes </strong>von 1933 war <strong>Martin Niemöller</strong> (1892-1984), etwa ein Drittel aller deutschen Pfarrer traten dem Notbund bei, dieser bildete später die Grundlage für die Bekennende Kirche. <br>Im Jahr 1935 wurde Niemöller erstmalig wegen seiner Kritik am Nationalsozialismus verhaftet, die zweite Verhaftung folgte 1937, zu diesem Zeitpunkt sahen die Nationalsozialisten ihn bereits als Staatsfeind an. Insgesamt wurden 40 Verfahren gegen Niemöller eröffnet und er wurde als "persönlicher Gefangener" Adolf Hitlers im KZ Dachau gehalten. <br>Trotz seiner Haltung gegen den Nationalsozialismus, äußerte Niemöller sich oft antisemitisch und war weiterhin sehr national eingestellt, so bat er Hitler beispielsweise darum, Deutschland im Krieg als U-Boot-Offizier unterstützen zu dürfen. <br>Gegen Kriegsende wurde der Pfarrer von Amerikanern aus der Haft befreit. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/d2bd40472dcdce9afec39ebf515726fb/Martin_Niem_ller__1952_.jpg" />
         <pubDate>2021-01-09 15:38:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069890761</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069915738</link>
         <description><![CDATA[<div>Einer der bekanntesten Akteure der Bekennenden Kirche war <strong>Dietrich Bonhoeffer</strong> (1906-1945).<br>Bonhoeffer leitete von 1935 bis 1937 das Predigerseminar der Bekennenden Kirche, nach der offiziellen Schließung 1937 und dem Entzug seiner Lehrerlaubnis führte er es im Untergrund weiter. Die zweite Schließung erfolgte 1940.<br>Durch Kontakt zu seinem Schwager Hans von Dohnanyi, der unter Admiral Canaris im Amt für Spionageabwehr arbeitete, wurde Bonhoeffer Teil einer Oppositionsgruppe, die Hilfe für bedrängte Juden leistete, die Verbrechen der Nationalsozialisten dokumentierte und die Tötung Hitlers als Ziel hatte. <br>Bonhoeffer wurde 1940 durch Canaris als "Vertrauensmann" eingesetzt, so entging er dem Militärdienst und sollte offiziell seine Auslandskontakte zur Spionageabwehr nutzen. <br>Da ihm so die Reise in verschiedene Länder ermöglicht wurde, versuchte er zu erkunden, wie die Alliierten im Fall eines Putsches reagieren würden, stieß dabei allerdings auf keine positive Antwort. <br>Im Jahr 1943 wurde Bonhoeffer von der Gestapo verhaftet, erst nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler 1944 konnte ihm seine Widerstandstätigkeit nachgewiesen werden. <br>In der Haft setzte sich Bonhoeffer viel mit Ethik und dem christlichen Glauben auseinander. <br>Ein Jahr später verschleppte die SS Bonhoeffer in das KZ Flossenbürg, wo er am 8. April mit Dohnanyi und Canaris zum Tode verurteilt und einen Tag später hingerichtet wurde. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/a58a25671f6141e46f4d625aa1be1ab9/dietrich.jpg" />
         <pubDate>2021-01-09 15:55:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069915738</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Katholische Kirche</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069927305</link>
         <description><![CDATA[<div>Die katholische Kirche leistete anfangs nur wenig grundlegenden Widerstand. Im Jahr 1933 bekannte sich die Kirche offiziell zum Staat, zwischen dem Vatikan und der Regierung gab es ein Konkordat zum Schutz der katholischen Interessen. <br>Die Opposition richtete sich hauptsächlich gegen Eingriffe in das kirchliche Leben, wie als beispielsweise eine Auflösung der katholischen Jugendverbände im Jahr 1936 erzwungen worden ist. <br>Erst durch den Massenmord an Behinderten durch die Nationalsozialisten wandelte sich dies. <br>Durch den Widerspruch gegen "Euthanasie" durch den Bischof <strong>Clemens Graf von Galen</strong> im August 1941 mit Unterstützung des evangelischen Landesbischof Theophil Wurm wurden die Morde offiziell eingestellt, im Verborgenen wurden diese allerdings weitergeführt.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-09 16:03:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069927305</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069929310</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Kursbuch Geschichte</li></ul><div>Kirchlicher Widerstand:</div><ul><li>https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1a/Deutsche_Christen_Bekennende_Kirche.jpg</li><li>https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/Martin_Niem%C3%B6ller_(1952).jpg</li><li>https://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/verfolgung/widerstand/martin-niemoeller/</li><li>https://www.dietrich-bonhoeffer.net/leben/widerstand/</li><li>https://www.dhm.de/lemo/biografie/dietrich-bonhoeffer</li><li>https://www.sueddeutsche.de/politik/vor-70-jahren-ermordet-dietrich-bonhoeffer-symbol-fuer-christlichen-widerstand-1.2429080</li></ul><div>Gewerkschaftlicher Widerstand:</div><ul><li>https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/1933-1945-gewerkschafter-im-widerstand.html</li><li>https://de.wikipedia.org/wiki/Widerstand_gegen_den_Nationalsozialismus#Gewerkschaftlicher_Widerstand</li><li>https://www.verdi.de/ueber-uns/idee-tradition/jahrestage-gedenktage/++co++a82fe512-a34a-11e1-4635-0019b9e321cd</li></ul><div>Militärischer Widerstand: </div><ul><li>https://www.youtube.com/watch?v=ATwDhVR1ZzM</li><li>https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/dossier-nationalsozialismus/39564/der-20-juli-1944?p=1</li><li>https://apps-cloud.n-tv.de/img/12917501-1401269043000/3-4/750/Stauffenberg.jpg</li><li>https://www.mdr.de/zeitreise/ns-zeit/henning-von-tresckow-100.html</li><li>https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Bundesarchiv_Bild_146-1976-130-53,_Henning_v._Tresckow.jpg/440px-Bundesarchiv_Bild_146-1976-130-53,_Henning_v._Tresckow.jpg</li><li>https://www.youtube.com/watch?v=qYCZSZoyFeE</li></ul><div>Studentischer Widerstand:</div><ul><li>https://www.planet-wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/weisse_rose/pwwbweisserose100.html</li><li>https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/weisse-rose/60945/studentischer-widerstand</li><li>https://www.youtube.com/watch?v=xrRO4K0fmlY</li><li>https://www.ard.de/home/wissen/Nationalsozialismus__Der_Widerstand/1589248/index.html</li><li>https://whiterosemovementblog.files.wordpress.com/2013/12/whiterose4.jpg</li><li>https://www.suedtiroler-freiheitskampf.net/gedenktafel-fuer-die-widerstandsgruppe-weisse-rose/</li></ul><div>Politischer Widerstand:</div><ul><li>https://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/93/3/politischer-widerstand-die-kpd-und-spd/</li><li>https://www.fes.de/hfz/arbeiterbewegung/themen/exil-und-widerstand-im-nationalsozialismus</li><li>https://www.baden18-45.de/uploads/pics/KPD_1932_ca._Plakat_Prolet__StadtA_MA_.jpeg</li><li>https://www.youtube.com/watch?v=UodSKi4j5Gw</li><li>https://www.bnr.de/files/imagecache/artikel_bild/bilder/exil-spd-data.jpg</li></ul><div>Ziviler Widerstand:</div><ul><li>http://www.deutschlandfunkkultur.de/media/thumbs/e/e0e91a0475d4141ce7eb819dc594f11ev1_abs_635x357_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg?key=2bc5f8</li><li>https://d35i5brrnx3uxo.cloudfront.net/wp-content/uploads/2019/07/12124306/Arvid-and-Mildred-Harnack-300x212.jpg</li><li>https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/widerstand/edelweisspiraten.html</li></ul><div>Hintergrund:</div><ul><li>https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/9c83ef6d-801f-4ab5-b54b-7f0826e34244_w1129_r1.77_fpx37.03_fpy49.95.jpg</li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-09 16:04:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069929310</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069948161</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Theologe <strong>Eberhard Bethge</strong> (1909-2000) engagierte sich seit ihrer Gründung für die Bekennende Kirche. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=tZqNXx_spxE" />
         <pubDate>2021-01-09 16:16:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1069948161</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071251234</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch die Zerschlagung der Arbeiterbewegung und Verbot der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten war eine organisierte Gegenwehr der Arbeiter kaum noch möglich. Die Gewerkschaften waren auf illegale Untergrundarbeit strukturell nicht vorbereitet und da viele Gewerkschaftsführer unter strikter polizeilicher Kontrolle standen, war eine Fortführung der Gewerkschaftsarbeit im Untergrund nicht möglich. <br>Trotzdem versuchten viele oppositionelle Gewerkschafter, den Zusammenhalt aufrechtzuerhalten und viele Funktionäre, die sich zu Beginn des Jahres 1933 der Anpassungspolitik der Nationalsozialisten gegenüber entsagten, engagierten sich später im Widerstand. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-10 12:32:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071251234</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ziele</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071260894</link>
         <description><![CDATA[<div>Die oppositonellen Handlungen der Gewerkschaften hielten sich zu vielen Teilen im Rahmen von nonkonformistischem Verhalten und gesellschaftlicher Verweigerung. Die Gewerkschafter verfolgten weniger das Ziel, das Regime zu stürzen, da ihnen dafür der politische Handlungsspielraum fehlte. Vielmehr verfolgten sie die Ziele, Informationen über die Situationen in den jeweiligen Betrieben zu sammeln und zu verbreiten und somit auch Aufklärung gegen nationalsozialistische Propaganda zu schaffen. <br>Außerdem widmeten sie sich als "Illegale Reichsleitung der deutschen Gewerkschaften" der Frage, was nach dem Ende der Herrschaft Hitlers passieren sollte und arbeiteten hart daran, Kontakte innerhalb der Gewerkschaften aufrecht erhalten zu können. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-10 12:39:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071260894</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071335705</link>
         <description><![CDATA[<div>Als Hitler im Jahr 1933 die Macht übernahm, wurde dies von einem Großteil der nationalkonservativen Wehrmacht begrüßt und akzeptiert, da die Nationalsozialisten zu einem Wiederaufrüsten führten und die Wehrmacht sich ein Erstarken durch die Wiedereinführung der Wehrpflicht erhoffte. <br>Es gab einige wenige Offiziere, die Hitlers Anordnungen und die Ansichten der Nationalsozialisten kritisierten, doch erst ab etwa <strong>1938 </strong>bildete sich eine klare militärische Opposition. <br>Nach der Annexion der Tschechoslowakei befürchtete die Wehrmacht einen nahenden Krieg, aus welchem Deutschland nicht siegreich hervorgehen würde. Außerdem stand sie dem Aufbau der SA als nicht reguläre Armee kritisch gegenüber. <br>Als Hitler Oberbefehlshaber der Wehrmacht wurde und einige militärische Erfolge erzielen konnte, ließ dies viele kritische Stimmen wieder verstummen, nach dem Desaster in Stalingrad allerdings rebellierte die Wehrmacht gegen Hitler und verfolgte das Ziel, den Krieg zu beenden. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-10 13:27:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071335705</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Operation &quot;Walküre&quot;</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071373950</link>
         <description><![CDATA[<div>Der bekannteste Anschlag auf Hitler fand am <strong>20. Juli 1944</strong> unter dem Namen <strong>Operation "Walküre"</strong> statt. Nach der Niederlage bei Stalingrad beschloss die Gruppe oppositionierender Offiziere um <strong>General Friedrich Olbricht </strong>und <strong>Henning von Tesckow</strong>, Hitler zu beseitigen. <br>Sie planten einen getäuschten Putschversuch durch die SS, um die Macht kontrolliert an eine neue Regierung übertragen zu können. Das Ziel war es, eine Militärdiktatur mit Goerdeler als neuen Kanzler zu schaffen. <br><strong>Oberst Stauffenberg</strong> hatte den Auftrag, im Führerhauptquartier Wolfschanze bei einer Besprechung mit Hitler, Himmler und Goering (beide gefährliche und wichtige Gefolgsleute Hitlers) eine Bombe zu platzieren. Beide Anhänger waren am Tag des Attentats nicht anwesend, durch bereits dreimalige Verschiebung allerdings führte Stauffenberg den Auftrag an diesem Tag durch. <br>Er zündete den Zeitzünder der Bombe und verließ unter Vorwand den Raum, bei der Explosion wurden 5 der 24 Anwesenden getötet, Hitler jedoch wurde nur leicht verletzt.<br>Stauffenberg, überzeugt vom Gelingen des Attentats, flog zurück nach Berlin, wo die Mitverschwörer im OKH (Diensträume des Oberkommando des Heeres) warteten und die Macht über das Heer an sich nehmen wollten. <br>Der Widerstand brach jedoch schon am Abend des Tages zusammen und Generaloberst Fromm verhaftete die Spitzen des Widerstandes. <br>Sie wurden noch in der Nacht auf dem Hof des OKH erschossen. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/52128c811b4f6dcbba1e0aa5aaa27c52/Stauffenberg.jpg" />
         <pubDate>2021-01-10 13:53:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071373950</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Henning von Tresckow</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071417429</link>
         <description><![CDATA[<div>Henning von Tresckow war zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft noch selber Anhänger Hitlers, in einem Brief aus dem Jahr 1932 schrieb er: "Wir wählen A.H.".<br>Seine militärische Karriere ging stetig aufwärts, er erhoffte sich, dass die "Schmach von Versailles" durch Hitler getilgt werden würde und war von seinen militärischen Erfolgen beeindruckt. <br>Die Skrupellosigkeit Hitlers, die sich beispielsweise in der "Nacht der langen Messer" abzeichnete, in der am 30. Juni 1934 über 150 Menschen ermordet wurden, erkannte Tresckow schon früh. <br>Trotzdem arbeitete er mehrere Jahre weiterhin erfolgreich im Militär, wobei er auch zunehmend Kontakte zu Oppositionellen herstellte. <br>Hitlers Überfall auf die Sowjetunion sah Tresckow als militärischen Wahnsinn und er versuchte sich mehrmals gegen den  Kriegsgerichtsbarkeitserlass zu stellen, der es den deutschen Offizieren erlaubte, Flüchtende und Zivilpersonen bei Straftaten gegen die Wehrmacht nach eigenem Ermessen zu erschießen. <br>Die planmäßige Ausrottung von Menschen im Osten Europas brachten Tresckow immer näher an Widerstandsbewegungen, sodass er ab etwa 1942 konkrete Pläne eines Attentats gegen Hitler zu entwickeln begann. <br>Im<strong> März 1943</strong> platzierten Tresckow und sein Ordonnanzoffizier <strong>Fabian von Schlabrendorff</strong> in Smolensk eine als Cognac-Flaschen-Box getarnte Mine in Hitlers Flugzeug. Aufgrund der Kälte ging diese allerdings nicht los, Schlabrendorff konnte sie vor einer Entdeckung aber entfernen. <br>Nach dem gescheiterten Anschlag am 20. Juli 1944 nahm sich der Generalmajor Tresckow mit einer Gewehrgranate an der Ostfront das Leben. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/9c81cd5eba23f8042ddc09ec827b7dd9/440px_Bundesarchiv_Bild_146_1976_130_53__Henning_v__Tresckow.jpg" />
         <pubDate>2021-01-10 14:22:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071417429</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071524500</link>
         <description><![CDATA[<div>Einige Gewerkschaftsführer schafften es, Kontakte weiterhin zu erhalten, dazu gehörten <strong>Alwin Brandes</strong>, <strong>Fritz Husemann</strong> und <strong>Jakob Kaiser</strong>. <br>Kaiser beispielsweise vertrat nach Verbot der Gewerkschaften die Renten- und Versorgungsansprüche der 1933 entlassenen christlich-nationalen Gewerkschaften, was ihm viele legale Besuche bei ehemaligen Funktionären ermöglichte. <br>Weitere Gewerkschafter reisten als Vertreter durch Deutschland und konnten somit Kontakt zu vielen Funktionären halten, wie zum Beispiel Bernhard Göring, der als Zigarrenhändler reiste. <br>Außerdem ermöglichte das Transportwesen den Widerständlern, ein Kontaktnetz aufzubauen, dabei erhielten sie Unterstützung durch die Internationale Transportarbeiter-Förderation. <strong>Hans Jahn</strong> hatte nach eigenen Angaben im Jahr 1936 bereits über 1320 Funktionäre aus dem Eisbahn-Wesenum sich gesammelt, mit 137 Stützpunkten für seine Organisation, dieses Netz von Stützpunkten wurde allerding schon 1937 durch die Gestapo fast vollständig zerschlagen. <br>Fritz Husemann wurde 1935 festgenommen und erschossen, viele weitere Gewerkschaftsführer mussten fliehen. <br>Im Exil wurden Anlaufpunkte und Kontaktstellen für flüchtende Gewerkschafter erschaffen, von denen aus die Widerstandsarbeit koordiniert und Flugblätter über die deutsche Grenze geschmuggelt werden konnten, dies geschah in enger Zusammenarbeit mit den Grenzsekretariaten der SPD. <br>In der Tschechoslowakei wurde im Herbst 1934 eine Auslandsvertretung gegründet, später wurde diese nach Kopenhagen verlagert. <br>Die gewerkschaftliche Widerstandsarbeit hing eng zusammen mit dem politischen Widerstand von KPD und SPD. <br>Aus dem "Leuschner-Kreis", der sich um den Gewerkschafter <strong>Wilhelm Leuschner</strong> gebildet hatte, kam außerdem eine Gruppe von Arbeitern hervor, die am versuchten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 mitwirkten. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/04580c1246a950c148cac148ec636fca/leuschner1.jpg" />
         <pubDate>2021-01-10 15:24:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071524500</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071751485</link>
         <description><![CDATA[<div>Der ehemalige Wehrmachts-Offizier <strong>Philipp von Boeselager</strong>, der am versuchten Attentat im Juli 1944 beteiligt war, spricht über Henning von Tresckow: </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/3398feb7d150974c0bcbb00b97bf64e6/Interview_Philipp_von_Boeselager.mp4" />
         <pubDate>2021-01-10 17:19:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1071751485</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1098832036</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu Beginn des nationalsozialistischen Regimes ließen sich an den Hochschulen nur wenige studentische Widerstandsbewegungen finden. <br>Proteste gegen die Gleichschaltung und den Eingriff in die persönliche Freiheit kamen meist von Studierenden aus christlichen oder linken Gruppen, dieser Widerstand äußerte sich meist in Flugblattaktionen. <br>Die heute bekannteste dieser Widerstandsgruppen von Studierenden ist die <strong>Weiße Rose</strong>.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/e9aba7f8e2f2f282b284340cb1db714a/whiterose4.jpg" />
         <pubDate>2021-01-18 18:48:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1098832036</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Die Weiße Rose</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1098874378</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch <strong>Hans und Sophie Scholl</strong> - heute vermutlich die bekanntesten Akteure studentischen Widerstandes - waren zu Beginn Befürworter des Nationalsozialismus. <br>Als Mitglieder der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädels genossen sie das Gemeinschaftsgefühl und die Fahrten in die Natur. <br>Doch diese Begeisterung schlug schnell um und spätestens mit dem Beginn des Krieges war den Studenten bewusst, dass sie nicht weiter tatenlos zusehen konnten.<br>Die Weiße Rose, die zu Beginn nur eine Gruppe von Freunden war, die sich zu Lese- und Diskussionsabenden traf und gemeinsam Philosophievorlesungen besuchte, schrieb und verteilte ihre ersten Flugblätter im Jahr 1942 nach dem Luftangriff auf Köln. <br>Sie riefen zum Widerstand auf und kritisierten die Mitschuld der Deutschen an den Verbrechen der Nationalsozialisten.<br>Ihr Ziel war es, die deutsche Bevölkerung über den wahren Charakter und die Untaten der nationalsozialistischen Herrschaft aufzuklären, wie beispielsweise die Ermordung 300.000 polnischer Juden. <br>Sie stellten weiterhin Kontakte zu anderen Widerstandsgruppen her und konnten so auch Flugblätter in weiteren Teilen Süddeutschlands und Österreich verbreiten. <br>Ab 1943 wurden die Studenten drastischer und begannen, nachts Anti-Nazi-Parolen an Hausfassaden zu schreiben. <br>Am <strong>18. Februar 1943</strong> jedoch fasste ein Hausmeister die Geschwister Scholl beim Verteilen eines von ihrem Mentor und Philosophie-Professor verfassten Flugblattes in der Universität und übergab sie der Gestapo. <br>Vier Tage später wurden Sophie und Hans zum Tode verurteilt und hingerichtet, mit ihnen <strong>Christoph Probst</strong>. <br>Im April desselben Jahres verurteilten die Nationalsozialisten <strong>Kurt Huber</strong>, <strong>Alexander Schmorell </strong>und <strong>Willi Graf</strong> zum Tode, die enge Vertraute der Geschwister Scholl waren, viele weitere kamen in Haft. <br>Trotz des Aufbruchs des inneren Kreises der Weißen Rose hörte der Widerstand in ihrem Namen nicht auf. <br>Das letzte Flugblatt wurde mit dem Zusatz "<em>Und ihr Geist lebe trotzdem weiter</em>" von <strong>Hans Leipelt </strong>und <strong>Traute Lafrenz</strong> in Hamburg verteilt, außerdem sammelten sie Spenden für die Witwe des Professors Kurt Huber. <br>Das Flugblatt gelang sogar ins Ausland, so wurde es im Dezember 1943 von britischen Bombern über Deutschland abgeworfen. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/15fc401612fc56b6d61dcd7038b4cf54/Hans_und_Sophie_Scholl_mit_Christoph_Probst_1942.jpg" />
         <pubDate>2021-01-18 19:08:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1098874378</guid>
      </item>
      <item>
         <title>SPD</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1099027199</link>
         <description><![CDATA[<div>Die SPD war zur Machergreifung Hitlers auf illegale Arbeit nicht vorbereitet und hielt zunächst an der Legalität fest.<br>Aufgrung der brutalen Missachtung der Grund- und Menschenrechte und die Verletzung demokratischer Regeln im Staat, sowie das Verbot der Gewerkschaften setzte sich die SPD jedoch das Ziel der Beseitigung des NS-Regimes und der Errichtung einer neuen sozialen Demokratie mit einem Mehrparteiensystem, der auf den Menschen- und Grundrechten basieren sollte. <br>Nach dem Verbot der Gewerkschaften errichteten 6 der Mitglieder des Parteivorstandes der SPD eine Auslandszentrale in Prag. <br>Der Exilvorstand <strong>SOPADE </strong>errichtete entlang der deutsch-tschechischen Grenze Sekretariate, über die Informationen weitergeleitet wurden und die Widerstandsgruppen innerhalb Deutschlands unterstützten, der größte Teil dieser Gruppen war allerdings bis etwa 1936 zerschlagen.  <br>So erschienen von 1934 bis 1940 Deutschlandberichte der SOPADE in Ausland, um die Weltöffentlichkeit über das NS-Regime augzuklären; im Deutschen Reich wurden die Parteizeitung "Neuer Vorwärts", sowie Flugblätter, Klebezettel und Zeitungen aus dem Ausland verbereitet. <br>1938 musste die SOPADE ihren Sitz nach Paris verlegen, 1940 floh ein Teil nach London. <br>Auch die Sozialdemokraten konnten ihre gesetzten Ziele nicht erreichen, wie die Kommunisten aber konnten die Überlebenden nach dem Krieg mit neuen Vorstellungen und politischen Ideen nach Deutschland zurückkehren. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/03cc03a136fe8b14911268ca093c2bf9/exil_spd_data.jpg" />
         <pubDate>2021-01-18 20:29:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1099027199</guid>
      </item>
      <item>
         <title>KPD</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1099027200</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus den Reihen der kommunistischen Partei KPD äußerte sich schon früh Widerstand, da die Kommunisten im Nationalsozialismus die unvermeidliche letzte Phase des Kapitalismus sahen. <br>Die Gewalt der NS-Herrschaft traf zuerst vor allem die KPD, so wurde beinahe die Hälfte der ehemals 300.000 Parteimitglieder Opfer von KZ-Haft, Vertreibung, Folter und Mord. <br>Trotzdem bewies die Partei besonders zu Beginn durch illegale Propaganda in Form von Flugblättern und dem Druck der Parteizeitung "Die rote Fahne" Präsenz, ab etwa 1935 wurde der Widerstand allerdings stärker dezentralisiert und ab 1938 stellte der Widerstand der KPD in Deutschland sich aufgrund der riesigen Verluste zu großen Teilen ein. <br>Die Partei beschränkte sich von da an weitestgehend auf die innere Schulung und Weitergabe von Informationen innerhalb der Partei. <br>Während des Krieges wirkten die meisten kommunistischen Widerstandskämpfer größtenteils selbstständig. <br>Neben den Widerstandsgruppen in Deutschland gab es jedoch auch Auslandsleitungen. <br>In Exilorganisationen fanden Diskussionen über die zukünftige politische Gestaltung Deutschlands statt. Obwohl sie nicht ihr Ziel erreichen konnten, Einfluss auf die Politik der Alliierten zu nehmen, sammelten doch viele Emigranten neue politische Ideen, die sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland umzusetzen versuchten. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/bacf4185000fd493fc9d8d9d23802a7a/KPD_1932_ca__Plakat_Prolet__StadtA_MA_.jpg" />
         <pubDate>2021-01-18 20:29:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1099027200</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1099068500</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>George Wittenstein </strong>war einer der Mitbegründer der Weißen Rose. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen in Polen in den Jahren 1941 und 1942 und seinen Beweggrund, sich dem Widerstand anzuschließen. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/4f80824405110996cdaebaa60886532b/Interview_George_Wittenstein.mp4" />
         <pubDate>2021-01-18 20:55:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1099068500</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1100239840</link>
         <description><![CDATA[<div>Der ehemalige Jungkommunist <strong>Emil Carlebach</strong> spricht über den Widerstand der Arbeiterbewegung:</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/72b4e111fb3cd160b38852685fba8441/Interview_Emil_Carlebach.mp4" />
         <pubDate>2021-01-19 08:55:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1100239840</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Rote Kapelle</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101228936</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Rote Kapelle war eine bürgerlich-konservative Widerstandsgruppe, die aus einem losen Netz von kleinen Gruppen bestand. Meist waren es Freundesgruppen, die trotz oft unterschiedlicher Ansichten, gemeinsam zusammenarbeiteten, um das Ausland vor der Kriegsgefahr zu warnen und Kontakt zu ausländischen Geheimdiensten aufzunehmen.<br>Die Rote Kapelle wirkte etwa von 1938 bis 1942. Im August 1942 wurden dann über 120 Mitglieder der Gruppe verhaftet, 49 von ihnen wurden hingerichtet. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-01-19 13:55:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101228936</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101248950</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine der wichtigsten Gruppen der Roten Kapelle formte sich um <strong>Harro und Libertas Schulze-Boysen</strong>, ein deutscher Journalist, der als Offizier im Reichsluftfahrtministerium Zugang zu militärischen Informationen hatte, die er gemeinsam mit Nachrichten über Gewaltverbrechen, die Libertas an der Ostfront sammelte ans Ausland weiterleitete. Das Paar wurde mit den anderen Mitgliedern der Roten Kapelle 1942 hingerichtet. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/07b796207f5b8da2055a26e1cf61444c/harro.jpg" />
         <pubDate>2021-01-19 13:59:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101248950</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101281863</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine weitere Gruppe entstand um den Juristen <strong>Arvid und Mildred Harnack</strong> , die gemeinsam einen Diskussionzirkel führten, in dem sie politische Perspektiven nach dem Ende des NS-Regimes erörterten. Zudem versuchten sie, Informationen über den Krieg an das Ausland weiterzuleiten. <br>Auch Arvid Harnack wurde 1942 hingerichtet, Mildred ein Jahr später auf Anweisung Hitlers nachdem sie ein Jahr im Zuchthaus verbracht hatte. </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/ac649ea23f352a0a202551d334db41a9/Arvid_and_Mildred_Harnack_300x212.jpg" />
         <pubDate>2021-01-19 14:06:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101281863</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Die Edelweißpiraten</title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101314522</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine bekannte oppositionelle Jugengruppe während der Zeit des Nationalsozialismus waren die Edelweißpiraten, namensgebend waren ihre Edelweißanstecknadeln.<br>Mehrere tausend Jugendliche, meist aus Arbeiterfamilien, trafen sich in kleinen Gruppen abseits von der Hitlerjugend. <br>Sie lehnten die Militarisierung und den Zwang der HJ ab und gingen in eigener Kluft gemeinsam auf Fahrten und Wochenendausflügen, Mädchen und Jungen waren dabei gemeinsam. <br>Die Edelweißpiraten waren größtenteils unparteiisch, vielmehr versuchte sie sich einen freien Lebensraum abseits der Zwänge der NS-Diktatur, erst durch die Verfolgung durch die Gestapo begannen auch einzelne Gruppen zu protestieren, das geschah oft in Form von Flugblattaktionen. <br>Einige Gruppierungen machten es sich außerdem zur Aufgabe, geflohene Kriegsgefangene und Juden zu verstecken und zu versorgen, so beispielsweise die Edelweißgruppe Steinbrück.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/b57bfd63c07bbbb5878ac46a05e0b0d4/edelwei_.webp" />
         <pubDate>2021-01-19 14:12:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101314522</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mk241</author>
         <link>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101394934</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Einfluss Edelweißpiraten wurde in vielen Medien verarbeitet. So zum Beispiel in einem Lied von Lilienthal aus dem Jahr 1981: </div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/500192026/981c19e57e72a17a0b424934d1fec527/Lilienthal___Edelwei_piraten.mp3" />
         <pubDate>2021-01-19 14:28:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mk241/j7d5q38rwa748pwv/wish/1101394934</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
