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      <title>Blitzkrieg: Dänemark, Norwegen by </title>
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      <description>Weserübung</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-08-15 06:45:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>leonschumacher1</author>
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         <pubDate>2024-08-15 06:55:59 UTC</pubDate>
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         <author>leonschumacher1</author>
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         <pubDate>2024-08-15 06:57:40 UTC</pubDate>
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         <author>leonschumacher1</author>
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         <pubDate>2024-08-15 06:59:17 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>eliaskanan</author>
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         <pubDate>2024-08-22 05:37:15 UTC</pubDate>
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         <title>Unternehmen Weserübung</title>
         <author>eliaskanan</author>
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         <description><![CDATA[<p>Unternehmen Weserübung, auch Fall Weserübung, war der Deckname einer deutschen Militäroperation für den Überfall der deutschen Wehrmacht auf Norwegen und Dänemark während des Zweiten Weltkrieges am 9. April 1940. Dass es als „deutscher Erfolg“ zu betrachten ist, stand schon vor Anlaufen des Unternehmens fest. Die dann aber tatsächlich eingetretenen diversen Mängel in der operativen Führung der deutschen Streitkräfte, vor allem im Zusammenspiel der Waffengattungen, wurde durch die Kriegspropaganda gezielt überdeckt, während die Alliierten im weiteren Verlauf des Krieges die Operation kombinierter Verbände stetig verbesserten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-22 05:40:01 UTC</pubDate>
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         <title>Strategische Ziele (Simpel)</title>
         <author>eliaskanan</author>
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         <description><![CDATA[<p>Strategische Ziele der Invasion waren die Besetzung der norwegischen Häfen, um die deutsche Ausgangsstellung im Krieg gegen Großbritannien zu erweitern und eine Seeblockade zu verhindern, die Kontrolle der Ostseezugänge und die Sicherung der Eisenerz-Versorgung der deutschen Rüstungsindustrie aus Kiruna (Schweden) über Narvik. Dänemark erschien den Planern unter General Nikolaus von Falkenhorst als Nachschubweg unverzichtbar. Langfristig sollten Norwegen und Dänemark in ein „Großgermanisches Reich“ auf dem europäischen Kontinent eingegliedert werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-22 05:44:29 UTC</pubDate>
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         <title>Norwegen Dänemark = neutral</title>
         <author>eliaskanan</author>
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         <description><![CDATA[<p>Sowohl Dänemark als auch Norwegen waren neutral. Dänemark hatte 1939 als einziges nordeuropäisches Land einen Nichtangriffspakt mit Deutschland geschlossen. Nachdem bereits die militärische Besetzung beider Länder angelaufen war, stellte Deutschland beiden Staaten ein Ultimatum mit der Zusicherung, ihre territoriale Integrität und politische Unabhängigkeit nicht anzutasten, falls sie sofort kapitulierten. Norwegen lehnte ab; die Dänen akzeptierten nach wenigen Stunden Kampf auf Grund der militärischen Übermacht. In der Schlacht um Narvik erlitt die Wehrmacht ihre erste Niederlage des Krieges. Angelandete alliierte Truppen waren siegreich und dabei, die deutschen Truppen nach Schweden abzudrängen, als die Kriegslage im Westen (vor allem Frankreich) am 24. Mai 1940 eine Rückverlegung des alliierten Expeditionskorps nach Frankreich notwendig machte. Erst am 9. Juni konnten die deutschen Truppen unter General Eduard Dietl Narvik wieder erobern. Norwegen kapitulierte am 10. Juni 1940, als der deutsche Sieg im Westfeldzug absehbar war.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-26 12:18:50 UTC</pubDate>
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         <title>Raeders Lagevortrag bei Hitler am 10. November 1939</title>
         <author>eliaskanan</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-08-26 12:23:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>eliaskanan</author>
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         <pubDate>2024-08-26 12:24:46 UTC</pubDate>
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         <title>Invasion Norwegens</title>
         <author>eliaskanan</author>
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         <description><![CDATA[<p>Norwegen</p><p><br></p><p>Die deutschen Zerstörer Diether von Roeder und Wolfgang Zenker im Hafen von Narvik</p><p><br></p><p>Der brennende deutsche Schwere Kreuzer Blücher kentert im Oslofjord</p><p><br></p><p>Der Schwere Kreuzer Admiral Hipper bei der Besetzung Norwegens, vermutlich beim Anlanden der Truppen in Trondheim</p><p>Die Einweisung und Einbeziehung der deutschen Gesandtschaft in die geplante Okkupation Norwegens erfolgte analog zum Vorgehen in Kopenhagen. Bereits am 8. April 1940 weilte als getarnter Handlungsreisender der Operationsoffizier der Gruppe XXI, Oberstleutnant Hartwig Pohlmann in Oslo. Hier übergab er mehrere Anweisungen, die darin bestanden, dass der für Schweden zuständige, aber in Oslo weilende Militärattaché Bruno von Uthmann sofort Norwegen zu verlassen habe.[20] Der für Norwegen verantwortliche Luftattaché Eberhard Spiller erhielt den Auftrag, sich am kommenden Tag einer deutschen Luftlandeeinheit anzuschließen hat, die den Auftrag hatte, den norwegischen König in Gewahrsam zu nehmen,[21] was am 10. April scheiterte und den Luftattaché Spiller tödlich verletzte, und der Marineattaché Richard Schreiber zur Einweisung des Leiters der deutschen Gesandtschaft in die konkreten militärischen Schritte um 23.00 Uhr in der diplomatischen Mission erwartet wird. Hier unterwies dann Pohlmann zu diesem Zeitpunkt, im Beisein des Missionschefs Curt Bräuer, die Anwesenden in den konkreten Ablauf der militärischen Besetzung Norwegens und übergab das von ihm mitgeführte versiegelte „Deutsche Memorandum“,[22] Das Memorandum wurde entsiegelt und die Vorgehensweise für den kommenden Tag anhand der beigefügten Instruktionen (Weisung)[23] besprochen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-26 12:55:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>leonschumacher1</author>
         <link>https://padlet.com/eliaskanan/j75ei3n1r9xk0ktx/wish/3093492619</link>
         <description><![CDATA[<p><br>Großadmiral Raeder drängte Adolf Hitler seit Oktober 1939 zur Besetzung Norwegens. Damit sollte Großbritannien, das Deutschland am 3. September 1939 den Krieg erklärt hatte, zuvorgekommen werden, welches dies früher oder später mit großer Wahrscheinlichkeit selbst tun würde. Am 10. November 1939 versuchte Raeder einen weiteren Vorstoß bei Hitler. Bei seinem Vortrag forderte er eine Forcierung der Belagerung Großbritanniens, was eine Umschreibung für den uneingeschränkten U-Boot-Krieg war. Raeder führte in diesem Zusammenhang aus, dass die Eroberung der niederländischen Küste für den U-Boot-Krieg keine Vorteile bringe, wohl aber Stützpunkte an der norwegischen Küste, die möglicherweise mit Hilfe sowjetischen Druckes erworben werden könnten; konkret nannte er Trondheim.</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-29 06:12:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>eliaskanan</author>
         <link>https://padlet.com/eliaskanan/j75ei3n1r9xk0ktx/wish/3093495376</link>
         <description><![CDATA[<p>Bereits im März 1940 lagen dem dänischen Generalstab erste, noch unzusammenhängende Informationen über eine geplante deutsche Invasion vor. Zum Teil mit Verweis auf die bestehenden deutsch-dänischen Handelsbeziehungen und den 1939 abgeschlossenen Nichtangriffsvertrag schienen diese Signale nicht sehr konsequent weiterverfolgt worden zu sein. Weitere konkrete Hinweise erhielt Dänemark über Oberst <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Oster">Hans Oster</a> vom <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abwehr_(Nachrichtendienst)">Amt Ausland/Abwehr</a> des OKW (Oberkommando der Wehrmacht), der am 4. April 1940 Einzelheiten der geplanten Operation an den <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niederlande">niederländischen</a> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4rattach%C3%A9">Militärattaché</a>, Major <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bert_Sas">Bert Sas</a>, übermittelte. Dieser gab sein Wissen unverzüglich an den dänischen Marineattaché, Fregattenkapitän Frits A. Kjølsen sowie an norwegische und britische Diplomaten weiter. König <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_X.">Christian X.</a> und die dänische Regierung wurden im Verlauf des folgenden Tages darüber informiert. Auch der dänische <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nachrichtendienst#D%C3%A4nemark">Heeresnachrichtendienst</a> war durch seine Agenten in Norddeutschland über deutsche Truppenkonzentrationen informiert und gab diese Informationen an die Regierung weiter. Diese Nachrichten wurden jedoch von den Regierungen der betroffenen Staaten wenig ernst genommen. Am 7. April trafen der Diplomat <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Hermann_Artur_Schlitter">Oskar Schlitter</a> als Sondergesandter des deutschen Auswärtigen Amts und der eigentliche Generalmajor als Tarnung <em>Oberregierungsrat</em> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Himer">Kurt Himer</a> unter der Legende eines zivilen diplomatischen Mitarbeiters in der deutschen Botschaft in Kopenhagen ein. Sie sollten die diplomatischen Schritte der militärischen Intervention abwickeln. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hartwig_Pohlmann">Hartwig Pohlmann</a> hatte in der gleichen Konstellation den Weg nach Oslo gemacht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-08-29 06:14:56 UTC</pubDate>
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