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      <title>Wie kann man kreative Leistung erreichen? by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea2</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Vorschläge für die Hochschulleitung!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-18 18:37:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea2/wish/1902452830</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Ideen des Hochschulrats sind meiner Meinung nach etwas einseitig. In der Literatur konnten wir lesen, dass das Potential eines "kreativen Kopfes" sich in drei Bereiche aufteilt: Begabung, frühe kreative Leistungen und die Beurteilung von anderen.&nbsp;<br>Ich schlage dem Hochschulrat vor, ein Kreativ-Team aufzustellen, welches bezüglich des Potentials breit aufgestellt ist.&nbsp;<br>Zum einen eine Person/Personen, aus dem Hochschulwesen, sodass eine Person dabei ist, welche sich besonders in den Richtlinien und Rahmenbedingungen einbringen kann. Anschließend Personen, welche bereits kreative Prozesse begleitet haben und Vorerfahrung haben, sodass frühe kreative Leistungen mit einbezogen werden können. Es ist jedoch genauso sinnvoll, Personen einzubinden, welche eine neue Sichtweise einbringen können und gegebenenfalls, wie die Kollegin der Kunst sie benennt, Quereinsteiger sind. Diese unterschiedlichen Personen können sich meiner Meinung nach bestmöglich ergänzen. Dabei sollte jedoch unbedingt die Gefahr vermieden werden, dass aufgrund der unterschiedlichen Hintergründe ausschweifende Diskussionen entstehen.<br>Wichtig ist dabei zu beachten, dass Brainstorming eine geeignete Methode ist, kreatives Denken anzuregen. Dabei sollten jedoch die 6 Schritte des Modells "Creative Problem Solving" unbedingt eingehalten werden. Möglicherweise können hier die Personen des Hochschulwesens eine Art "Kontrollinstanz" darstellen.<br><br>H.Fey</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-19 16:19:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea2/wish/1903514353</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich schlage dem Hochschulrat, anknüpfend an die genannte Idee des Senats einer dauerhaften Innovationswerkstatt, vor, ein wie bereits erwähntes, Kreativ-Team zusammenzustellen. Dieses Team sollte breit aufgestellt sein und verschiedene Aspekte abdecken.&nbsp;<br>Zum einen sollte jemand involviert sein, der ein hohes Maß an Expertise mitbringt, damit eine Basis gegeben ist. Außerdem sollten die beteiligten Personen in gewisser Weise eine Beziehung zu der Institution haben, da somit die intrinsische Motivation gefördert würde, die für den Grad der Kreativität ausschlaggebend ist. Jedoch könne auch externe Personen neue Ansichten aus einer distanzierteren Perspektive in die Überlegungen einfließen lassen. Im Grunde ist wichtig, dass das Team aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt wird, die sich positiv hinsichtlich der Kreativität beeinflussen können.<br>Dieses Team sollte über einen längeren Zeitraum bestehen, da Kreativität mit Entwicklung zusammenhängt und die Ansätze somit über den Zeitraum stetig modifiziert werden können. Sprich auch nach ersten Ergebnissen und Umsetzungen sollte dieses Team bestehen bleiben, um aktuell zu bleiben. So kann dem vorherrschenden Problem vorgebeugt werden, dass sich die Hochschulleitung zu sehr an alten Denkmustern festhält.<br><br>L. Mersmann<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-20 13:06:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea2/wish/1904284024</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Vorschläge von Frau Fey und Frau Mersmann finde ich sehr gut bedacht. Mit dem Ansatz, dass eine Innovationswerkstatt bzw. ein Kreativ-Team, der Hochschule die bisher fehlende Kreativität im Entwicklungsprozess der Gestaltung voranbringt, stimme ich überein.&nbsp;<br>Um zu gewährleisten, dass die Team-Mitglieder Interesse an der Weiterentwicklung der Schule haben, rate ich dem Hochschulrat bei der Auswahl des Teams die BewerberInnen in einem Vorgespräch hinsichtlich der intrinsischen Motivation zu befragen. Dadurch können die Personen mit einer hohen Motivation gefunden werden. Um die Motivation des Teams aufrecht zu erhalten, können monetäre Anreize, wie es der Organisationswissenschaftler erwähnte,&nbsp; helfen.&nbsp;<br><br>Um sicher zu stellen, dass das innovative Produkt des Kreativ-Teams das Ziel verfolgt die Hochschule attraktiver für die Studierenden zu gestalten, stellt sich mir die Frage, ob das Team im besten Fall ausschließlich aus Studierenden bestehen sollte? Denn sie wissen vermutlich besser als aussenstehende, was zur Attraktivität der Hochschule beiträgt.&nbsp;<br>Was sagt ihr dazu?&nbsp;<br><br>(L. Ehlers)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-21 11:08:04 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea2/wish/1905775330</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach sollte das Kreativ-Team nicht ausschließlich aus Studierenden bestehen. Wie bereits erwähnt, wissen diese möglicherweise am besten, wie die Attraktivität gesteigert werden könnte, aber jedoch nur aus Studierendensicht.&nbsp;<br>Es sollten demnach auch andere Hochschul-Angehörige, ggf. Externe, mit in die Arbeit einbezogen werden. Da würde ich den Ansätzen der anderen beiden Kommentare zustimmen.&nbsp;<br>Bezugnehmend auf die Überlegung das "Creative Problem Solving" Modell einzusetzen, kam mir der Gedanke, dass bestimmte Arbeitsschritte (bspw. Produktion von Lösungsvorschlägen) auch innerhalb einzelner Gruppen (z.B. ausschließlich Studierende) bearbeitet werden können. So lassen sich spezifische Ideen zusammentragen, die anschließend gemeinsam diskutiert werden können.<br><br>P. Credo</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-22 10:26:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>nikomakowski93</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea2/wish/1908447794</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>A<br></strong><br></div><div>Über Kreativität wissenschaftlich zu schreiben, ist so schwierig, wie durch das Lesen von Kochbüchern satt zu werden!&nbsp;</div><div>Mit Sicherheit kann man Wasser nicht mit einem Käscher fangen. Man kann es nur in Bahnen lenken. Der schöpferische Akt, ist ein Akt, bei dem das Individuum zum Protagonisten wird eines Kontexts, das er nicht selber in der Form geschaffen hat, aber den Drang verspürt, sich aktiv daraus zu befreien. Der kreative Mensch orientiert sich nach oben und Konventionen sind im unlieblich. Er versucht auszubrechen aus gewohnten Mustern und neue, eigene Ansätze zu finden. In dem Sinne ist das kreative Produkt höchstpersönlich, da es durch Einzelne oder Mehrere ins Leben gerufen wird. Wie jeder Mensch einzigartig ist, so sind es auch kreative Prozesse. Der Mensch bedient sich in seinem Sein der Genetik und baut sein Leben darauf auf, ebenso benutzt der/die Kreative bereits vorhandene Muster, um auf ihnen aufzubauen. Die Pionierkraft und das vorangehende macht ein bedeutendes kreatives Produkt aus.&nbsp;</div><div>Ein Konzept für kreative Prozesse zu finden ist nicht unbedingt zielführend, kann aber helfen, eine grobe Richtung beim Denken, vorzugeben und über den Tellerrand hinauszuschauen. Was nicht bedeutet, dass man auf seinem Teller nicht kreativ tätig sein kann, vielmehr braucht es eine „kognitive Distanz“, um nicht zu sehr von eigenen Unzulänglichkeiten der Persönlichkeit und des Denkens, gefangen zu sein. Ein Abschnitt aus dem Text „Psychologie der Kreativität“ von Funke spielt auf eben diese Individualität und Unwägbarkeit von Kreativität an:&nbsp;</div><div><br></div><div>„Gibt es spezifische Ausprägungen von Persönlich- keitseigenschaften kreativer Personen? Die heutigen Ergebnisse (z.B. Mar- tindale 1989; Simonton 1999) zeichnen ein Profil, in dem Unabhängigkeit, Nonkonformismus, unkonventionelles Verhalten, weitgespannte Interessen, Offenheit für neue Erfahrungen, Risikobereitschaft sowie kognitive und verhaltensmäßige Flexibilität als Kennzeichen dienen. Auch die alte Debatte um Genie und Wahnsinn findet insofern Unterstützung, als Kreativität tat- sächlich oftmals mit einem gewissen Grad psychopathologischen Verhaltens einhergeht (vgl. Eysenck 1995; Ludwig 1995) ?“</div><div><br></div><div><strong>B<br></strong><br></div><div><br></div><div>Wahrscheinlich braucht es eine Mischung aus vielen verschiedenen Richtungen. So kann das zusammenführen eines Teams aus verschiedenen Fachrichtungen und Persönlichkeitsmerkmale, in dem Sinne zielführender sein, als das der Horizont der Überlegung, wie man als Universität für Studierende attraktiver wird, besonders weit gehalten ist.&nbsp;</div><div>Es bedarf wohl nur noch der richtigen Moderation der Denkprozesse, damit es am Ende nicht an der Kommunikation scheitert.&nbsp;</div><div>Über die Vielfalt der Ressourcen hinaus, wird der Erfolg eines Kreativteams, wohl auch daran gemessen, wie sehr die einzelnen Parteien miteinander kooperieren.&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-23 13:51:22 UTC</pubDate>
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