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      <title>&quot;Die Elite der Wunderkinder und Genies&quot; by </title>
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      <description>Traditionslinien und Umgang mit Hochbegabung im Wandel der Zeit</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-08-14 18:20:51 UTC</pubDate>
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         <title>Traditionen und Hochbegabung</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <pubDate>2023-08-14 18:23:17 UTC</pubDate>
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         <title>Bildungshistorischer Überblick: Umgang der Gesellschaft und Wissenschaft mit Hochbegabung</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <pubDate>2023-08-14 18:34:05 UTC</pubDate>
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         <title>Bis zum 18.Jahrhundert: göttliche Gabe</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>--&gt; Berichte über Menschen mit außergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten bereits in frühesten schriftl. Aufzeichnung <br><em><br>-</em> Ursprung<em> </em>überragender geistiger Fähigkeiten durch direkte Abstammung von einem Gott (göttliche Inspiration)<br>--&gt;göttliche Gnadenerweise (keine individuelle Eigenschaften) <br><br>- Martin Luther: Schulzwang für Hochbegabte zum Zwecke <br>des religiösen Nachwuchses<br>--&gt;Gründungen von Klöstern, Moritz von Sachsens Fürstenschulen: Bildungsbemühungen vorrangig für begabte Jungen, Heranziehung einer „Bildungselite“, Nachwuchssicherung für geistl. &amp; politische Ämter<br><br>-Schopenhauer: „das Genie sei sein eigener Lohn, es bedürfe nicht externer Belohnung oder Motivation", abnormes Übermaß an Intellekt (Genie als eine andere psychisch-biologische Spezies: starke Unterscheidung in emotionalen und geistigen Eigenschaften)<br><br>--&gt; Begabte als gesellschaftliche Ressource<br><br><em>(Steinmetzer und Müller, in Groß et al, 2008, S.374 – 379)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:38:38 UTC</pubDate>
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         <title>19.Jahrhundert bis zum 2. Weltkrieg: Intlligenz als messbarer Faktor</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>1880er Jahre: Beginn systematischer Suche nach messbaren Kriterien für Intelligenz&nbsp;<br>--&gt; Entwicklung der 1. systematischen Intelligenztests (setzten Begabung als erbliche Eigenschaft voraus)<br><br>Auswahldiagnostische Entwicklungslinien (Identifikation &amp; Selektion von Begabten)&nbsp;<br>--&gt;Wissenschaftliche Begabungsdiagnostik entwickelt sich zur Eignungsdiagnostik: Beginn einer „Begabungsauslese“&nbsp;<br>--&gt; durch Intelligenz-Tests Selektion hochbegabter Kinder &amp; Besuch spezieller Begabtenschulen<br><br></div><div>Wissenschaftliche Strömung der Eugenik:<br>- Begabung = genetisch determiniert<br>- Begabungsförderung = "Zuchtwahl"/ "Züchtung" von Hochbegabung <br>- Ziel: Austieg der Begabten, Vermehrung der "höherwertigen" Gruppen&nbsp; &nbsp; <br>--&gt; soziale Utopie: der "neue Mensch" kann Gesellschaft und Welt verändern&nbsp; <br><br>(<em>Wollersheim, In Hackl et al, 2014, S.4-7)</em><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:43:49 UTC</pubDate>
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         <title>Ende 2. Weltkrieg bis Gegenwart</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>--&gt;Thema Hochbegabung in Forschung bis in 90er marginalisiert<br><br>-vom Egalitarismus bestimmte Pädagogik: statt Eliteförderung Breitenförderung als politisches Konzept<br>--&gt;„Hochbegabung als ‚unverdientes Privileg‘“: keine Förderung, eher Nivellierung<br><em>(Steinmetzer und Müller, in Groß et al, 2008, S.381f.)<br><br>(folgend: Hartmann&amp;Lutz,208, S.43-47)<br></em><strong>Ende der 70er Jahre:</strong> Einsetzen eines Prozesses des Umdenkens<br>-Untersuchung von Schmidt in Kinder- und Jugendpsychatrie (1977): Kinder &amp; Jugendl. mit besonderen intellektuellen Fähigkeiten häufiger bstm. seelische &amp; psychosomatische Auffälligkeiten<br><strong>--&gt; Wende des Umdenkens:</strong> von Eliteförderung gegenüber der vermeintlich privilegierten Hochbegabten zur karitativen &amp; fürsorgenden Haltung (Bedürfnisse der Kinder rücken in den Vordergrund)<br><br></div><div>- 1978: 1.Elternselbsthilfegruppe mit Gründung der „Deutschen Gesellschaft für das hoch begabte Kind“ in Hamburg,&nbsp;<br>z.B. ehrenamtliches Elternengagement (Beratungs- &amp; Öffentlichkeitsarbeit)</div><div>- 1984: Gründung 1. Beratungsstelle für hochbegabte Kinder<br>--&gt;Hilfsangebote für den „problembeladenen, psychisch leidenden Hochbegabten“ (Fokus auf die aufgrund einer nicht erkannten Hochbegabung resultierenden Probleme)<br><br></div><div><strong>- 1985: 6.Weltkonferenz über hochbegabte und talentierte Kinder in Hamburg</strong><br>(Durchbruch des Themas Hochbegabung, besonders in den Medien)</div><div>- aber: Interesse besonders am hochbegabten Kind als „exotischer Außenseiter“, „Wunderkind“ (Kinder mit spektakulärer Andersartigkeit), weniger Interesse an durchschnittlichen Bedürfnissen der hochbegabten Kinder&nbsp;<br>--&gt; Hochbegaung weiterhin negativ besetzt: Diskussionen &amp; politische Auseinandersetzungen, Kritische Stimmen gegen Gäste &amp; Wissenschaftler des Kongresses:<br><br></div><div>„Förderung von Hochbegabung als Angriff auf sozialdemokratischen Errungenschaften“, „…auf Kosten weniger Begünstigter“, „zielt auf Privilegierung durch Bildung“, „vernachlässigt soziale Probleme“ <em>(S.44)</em><br><strong>--&gt;Vorurteil: Begabtenförderung zu lasten der noch stärkeren förderungsbedürftigen, unterprivilegierten Schüler:innen</strong><br><br></div><div><strong>- seit Beginn 80er Jahre:</strong> unterschiedl. Förderangebote für begabte Kinder durch private Initiativen und private Schulen<br>(Sonderklassen, Zusatzangebote, Wettbewerbe)<br><br></div><div>- Förderung auch im öffentlichen Bildungswesen erst nach „PISA Schock“:<br>(Augenmerk auf Bildungselite zur Sicherung wirtschaftlicher Zukunft)<br>--&gt;Förderung der einzelnen Bundesländer mit speziellen Angeboten (additive Zusatzkurse, vorzeitige Einschulung, Überspringen von Klassen, spezielle Schulen..)<br>--&gt;Förderung: Berücksichtigung individuelles Lerntempo, individuellen &amp; vertieften Zugang zur systematischen Wissensaneignung &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:44:19 UTC</pubDate>
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         <title>Begriffe &quot;Wunderkinder&quot;, &quot;Genies&quot;, &quot;Elite&quot;</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>belastete Begriffe, waren selten neutral (Stigmatisieren): Zwischen wertschätzend, herablassend, ablehnend, humoristisch&nbsp;</div><div>--&gt;Verwendung und Verbreitung vor allen durch Medien im Laufe der Hochbegabtenforschung<br>--&gt;lösen z.B. negative Emotionen und extrem hohe Erwartungen (Übertragung auf hoch begabte Kinder)&nbsp;</div><div><em>(Heinbokel, 2001, S.37)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:45:42 UTC</pubDate>
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         <title>Das &quot;Phänomen der Wunderkinder&quot;</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <pubDate>2023-08-14 18:46:41 UTC</pubDate>
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         <title>Christian Heineken</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <pubDate>2023-08-14 18:47:40 UTC</pubDate>
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         <title>Marianne und Wolfgang Mozart</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <pubDate>2023-08-14 18:48:25 UTC</pubDate>
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         <title>Wunderkinder der Geschichte</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- im 17.Jhr.: „wundertätiges Kind“ = „von Gott begabte Wunderkinder“/ durch Gnade Gottes gesegnet <br><em>(Overhoff, in Stockhorst, 2021, S.8)</em><br><br></div><div>- im Zeitalter der Aufklärung (Mitte des 18.Jhr.): durch „Wunderkinder“ stieg Faszination für Hochbegabung (Faszination für außergewöhnliche Leistungen)</div><div>- Wunderkinder=&nbsp; besonders herausragend frühreife, erhielten Attribut des „Wunderkind“<br>(extrem früh sprechende, musizierende, zeichnen oder rechnende Kinder)<br>--&gt;großes Interesse in Öffentlichkeit, auf Jahrmärkten zur Schau gestellt<br><em>(Steinmetzer und Müller, in Groß et al, 2008, S.373.)</em><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:50:52 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;echte&quot; und &quot;unechte&quot; Wunderkinder</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <pubDate>2023-08-14 18:52:04 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Wunderkinder&quot; von heute</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <pubDate>2023-08-14 18:53:11 UTC</pubDate>
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         <title>Einflüsse der Reformpädagogik</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>--&gt; Förderung der individuellen Begabungen der Kinder als Ziel: auf individuelle Bedürfnisse der Kinder eingehen (gegensätzlich zur „alten Schule“ &amp; Einheitsmethoden)<br><em>(Steinmetzer und Müller, in Groß et al, 2008, S.380.)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:58:15 UTC</pubDate>
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         <title>Begabungspädagogik aus anthropologischer Sicht</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:59:13 UTC</pubDate>
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         <title>Maria Montessorie &amp; Petterson</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Grundannahme und Forderung beider Konzepte: <br>--&gt;Einbeziehung selbstgesteuerter Lernformen (z.B. Freiarbeit) für schulische Begabtenförderung <br><em>(Fischer und Ludwig, 2006, S.66)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 18:59:36 UTC</pubDate>
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         <title>Paradigmen der Hochbegabtenförderung und Begabungsmodelle im Laufe der Zeit</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661740229</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 19:01:43 UTC</pubDate>
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         <title>Paradigma des hochbegabten Kindes (20.Jhr.)</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Theorie der Intelligenzdefinition: alleiniger Fokus auf Intelligenz<br></strong><br></div><div>- Entwicklung der Intelligenztests 90er Jahren: anhand Ergebnisse Selektion/Zusammenstellung homogener, leistungsähnlicher Gruppen<br>- Messbarkeit und Vorhersagbarkeit von (hohen) Leistungen&nbsp;</div><div>- hochbegabt = jene, welche überdurchschnittl. Intelligenz &amp; überdurchschnittl. Leistungen im „normalen“ Unterricht aufweisen<br><br></div><div>Förderung:<br>- Was?: spezielle Förderprogramme, <br>- Wer?: Förderung für jene welche entsprechende Kriterien für Hochbegabung (nur obere 3% bei Intelligenztests) erfüllen<br>- Warum?: Lernbedürfnissen gerecht werden, produktive Nutzung von Hochbegabung, Sichern von künftigen Führungskräften <br><br>--&gt; im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen und deren Wissensentwicklungen abgelöst durch mehrdimensionale und systemisch Begabungsmodelle (aufgrund starrer Auffassung der IQ-Definition: Übersehen von Begabungen, falsche Leistungserwatungen)<br><br><em>(Gnas et al, 2023, S.127-131)&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 19:05:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Dynamischer Begabungsbegriff nach Roth (1952)</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661742824</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>provokanter Perspektivwechsel</strong> durch Roth:<br>- Forderung eines pädagogischen Begabungsbegriff in seinem Aufsatz „Begabung und Begaben“ (1952)<br>--&gt;Begabung als etwas komplexeres als Intelligenz, Verengung der Begabungsforschung zur Intelligenzforschung<br>- lehnt erbbiologischen Begabungsbegriff ab<br>- bildungspolitische Wirkung seiner Forderung: Bildungskommission des Deutschen Bildungsrates diskutiert über Begabungsbegriff<br><br></div><div>--&gt;im Zentrum des neuen Denkens: Betrachtung des Prozesses der Begabungsentwicklung, neuer Lernbegriff, Fokus auf hemmende und fördernde Bedingungsfaktoren <br>--&gt; <strong>neues Begabungsverständnis</strong> (dynamischer Begabungsbegriff)<br><br></div><div><em>(Wollersheim, in Hackl et al, 2014, S.9f.)</em>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 19:06:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Talententwicklungsparadigma (90er Jahre)</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661743386</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fokus auf unterschiedl. Ausprägungen von Verhaltensweisen und Leistungen: </strong>Leistung nicht allein von Intelligenz abhängig, Leistung als leistungsbezogenes Entwicklungspotenzial = multifaktoriell bedingt (Begabung in unterschdl.Leistungsbereichen)&nbsp;<br><br></div><div>- Hohe Begabung = Konstellation aus verschd. Kognitiven und nicht-kognitiven Fähigkeiten und Potenzialen (Talentvielfalt, kann sich verändern &amp; entwickeln, je nach Domäne unterscheiden) à Außergewöhnlichkeit wird nicht vorausgesetzt<br><br></div><div>Förderung: <br>- Was?: Förderung unterschdl. Schüler:innen in unterschdl. Leistungsbereichen (Enrichment, innerhalb-&amp; außerhalb des Unterrichts)&nbsp; <br>-Wer?: Selektion basierend auf domänenspezifischer Begabungsidentifikation &amp; Leistung, unterschdl. „Nominierungspraktiken“<br>-Warum?: Unterstützung der Talententwicklung<br><br><em>(Gnas et al, 2023, S.127-129, 140)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 19:07:09 UTC</pubDate>
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         <title>Differenzierungsparadigma (Ende des 20.Jhr.)</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661743647</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>- Differenzierung, Individualitätsannahme im Unterricht im Fokus</strong><br>- Diagnose von individuellen Stärken und Bedürfnissen<br>- Förderung innerhalb des regulären Unterrichts, bezieht sich auf unterschdl. Lernbedürfnisse (pädagogisch-diagnostischer Fokus)<br>- Hochbegabung/Außergewöhnlichkeit = punktuell, kontextabhängig<br>--&gt; Anpassung Lehrplan &amp; Unterricht an das Potenzial &amp; Leistungen aller Schüler:innen<br><br><em>(Gnas et al, 2023, S.128f.) </em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 19:07:42 UTC</pubDate>
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         <title>Forderung nach Differenzierung und individueller Förderung im Unterricht</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ansätze individueller Förderung bereits durch Meumann (1913)<strong> </strong><br>- individuelle Förderung als Schlüssel der Begabungsentfaltung <br>- Fokus auf Erforschung von Begabungsentwicklung: Erforschung von Lernprozessen, ihre Voraussetzungen, Ziele, Eigenarten (Entwicklungsbedingungnen von Begabung, analysiert Zusammenwirken von Anlage- &amp; Umweltfaktoren (sieht er als gleichwertig an<br>- Leistungsunterschiede nicht nur aufgrund Begabungsunterschiede<br>--&gt;jedoch Wandel seiner Leitidee zur Begabungsförderung hin zur Begabungsauslese<br><br><em>(Wollersheim, in Hackl et al, 2014, S.5f)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 19:10:28 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Prinzipien eines begabungsfördernden Unterricht nach heutiger Sicht</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 19:13:11 UTC</pubDate>
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         <title>Literatur:</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661784346</link>
         <description><![CDATA[<div>- Brunner, E. &amp; Gyseler, D. &amp; Lienhard, P. (2006). <em>Hochbegabung.(k)ein Problem?.</em> Zug: Klett und Balmer<br>- Fischer, C., &amp; Ludwig, H. (2006). <em>Begabtenförderung als Aufgabe und Herausforderung für die Pädagogik</em>. Münster: Aschendorff. <em><br>- </em>Fischer, C. (2008). <em>Strategien Selbstregulierten Lernens in der Begabtenförderung</em>. In: Diskurs Kindheits- und<br>Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research, 3(1). Opladen: Barbara Budrich. S.41-51.<em><br>- </em>Gnas, J. (2023) <em>Intelligenz, Kreativität und Hochbegabung: Verstehen - erkennen - fördern</em>. Paderborn: UTB.<br>- <em>Heinbokel, A. (2001). Hochbegabung im Spiegel der Printmedien. Osnabrück/Bonn: BMBF Public.<br>-Steinmetzer, J. &amp; Müller, S. Wunderkinder und Genies in geschichte und Gegenwart (2002). In: </em>Buchli, G. &amp;Groß, D. &amp;Müller, S. &amp; Steinmetzer, J. (Hrsg.) <em>Normal - anders - krank?: Akzeptanz, Stigmatisierung und Pathologisierung im Kontext der Medizin</em>. Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. <em>S.373 – 391.<br>-</em>Wollersheim,H. (2014).<em> Traditionslinien der Begabungsdiskussion im zwanzigsten Jahrhundert. </em>In: Hackl, A. &amp; Imhof, C. &amp; Steenbruck, O. &amp; Weigand. G.(Hrsg.). <em>Beagbung und Tradition. </em>Frankfurt am Main: Karg-Stiftung, S.30-40.<em><br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 20:20:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundannahme moderner Didaktiken</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661794516</link>
         <description><![CDATA[<div>Differenzierung als didaktische Notwendigkeit<br>--&gt;es bedarf keiner spezifische Lehre/Bildung oder spezifischen Lernen, sondern adressatenspezifische Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen&nbsp; &nbsp;<br>- Unterscheidung zwischen Bedingungen und Bedingtheit bei Lernprozessen: Bedingung des Lernens für alle Menschen gleich, situative Bedingungen unterschdl.<br>--&gt; Forderung nach Modell von Differenzierung<br>(innere Differenzierung/innerhalb einer inhomogenen Gruppe von begabten Kindern, adressatenspezifische Differenzierung<br>--&gt;individuelles Lernen (= als methodische Welterkenntnis) mit unterschdl. Lerntechniken, Zeitabläufen, sozialen Kontexten &amp; Medien(S.64)<br>--&gt;Forderung nach konkreten Konzepten der Begabtenförderung, nicht nur im außerschulischen, sondern besonders im schulischen Kontext<br><br><em>(Fischer &amp; Ludwig, 2006, S.56-64) </em><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 20:41:17 UTC</pubDate>
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         <title>Drei-Ringe-Modell nach Renzulli (1970)</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661804785</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 21:03:09 UTC</pubDate>
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         <title>Differenziertes Begabungs- und Talentmodell nacg Gagne</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661806040</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 21:04:37 UTC</pubDate>
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         <title>Hochbegabung und Lernen: integratives Begabungsmodell</title>
         <author>stinereupert1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Individuelle Begabungsförderung und Talententwicklung, Strategien selbstregulierten Lernens<br>(nach Fischer, 2008)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 21:11:51 UTC</pubDate>
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         <title>Lernen als aktiver Prozess, offene Aufträge, Divergentes Denken, Heterogenität, Metakognition</title>
         <author>stinereupert1</author>
         <link>https://padlet.com/stinereupert1/ix0x6gavnylb4ifg/wish/2661820773</link>
         <description><![CDATA[<div><em>(Brunner et al, 2005, S.64-72)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-14 21:29:51 UTC</pubDate>
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