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      <title>erweiterter Fachdienst by Thomas Winter, Lebenshilfe Freising</title>
      <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen</link>
      <description>Infoboard zu den Schwerpunktthemen und den Unterstützungsangeboten des erweiterten zentralen Fachdienstes der Lebenshilfe Freising e.V.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-19 11:59:46 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-01-21 14:00:32 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Das padlet ist nach Schwerpunkt -Themen des erweiterten zentralen Fachdienstes gegliedert. </title>
         <author>thomas_winter_lebenshilfe</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2565817050</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Pro Thema wird erklärt um was es dabei geht und es werden die Ziele und das konkrete Angebot für unser Klientel, wie auch für die Einrichtungen beschrieben. Außerdem sind die Kontaktdaten, ggf. mit Erreichbarkeit, der zuständigen Fachdienst-Kolleg:in genannt.</strong>&nbsp; <br><br><strong>Nutzen Sie gerne das Unterstützungsangebot des erweiterten Fachdienstes !!<br></strong><br>Soweit vorhanden ist auch ein Flyer etc. angeheftet. <br>Um die Befüllung und Aktualisierung der jeweilige Spalte kümmern sich die jeweils zuständige(n) Fachdienst-Kolleg:innen.<br><strong>Rückmeldungen zu diesem Padlet bitte an: thomas.winter@lebenshilfe-fs.de</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-24 14:38:10 UTC</pubDate>
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         <title>Was macht die BUK?</title>
         <author>sintjereicheneder</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2575313192</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Unterstützte Kommunikation nutzt viele verschiedene Alternativen zur Lautsprache, damit Menschen, die nicht oder nicht mehr sprechen können, sich mitzuteilen in der Lage sind.</div><div>Sich nicht über gesprochene Sprache mitteilen zu können, ist ein ungeheurer Verlust an Lebensqualität. Man stelle sich nur mal für zwei Wochen einen Aufenthalt in einem Kloster mit Schweigegelübde vor. Welche Herausforderung das wäre! Manche Menschen haben diese Challenge lebenslang.</div><div>Um dem abzuhelfen, sind Gebärden sicher das bekannteste Beispiel. Jeder hat schon mal den Gebärdendolmetscher in der Tagesschau gesehen, auch bei uns in Deutschland wird das mittlerweile immer vertrauter.</div><div>Aber Gebärden werden im Supermarkt, beim Bäcker oder Metzger nicht verstanden und sie sind auch sehr schwer zu erlernen.</div><div>Seit einigen Jahren gibt es zum Glück computerbasierte Kommunikationshilfen, die mit synthetischen Stimmen sprechen können. Der an ALS erkrankte Stephen Hawking war dafür ein beispielhafter und prominenter Nutzer.</div><div>Diese Geräte gibt es in sehr vielen verschiedenen Versionen. IPad-basiert, mit Schriftsprache oder mit Symbolsystem für Menschen, die nicht lesen und schreiben können und mit Augensteuerung, wie von Stephen Hawking genutzt.</div><div>Es gibt verschiedene Männer und Frauenstimmen, Kinderstimmen und sogar hörbare Ausdrücke von Gefühlen wie Lachen, Seufzen, Stöhnen.</div><div>Die neue Technik entwickelt sich schnell und lässt immer mehr individuelle Anpassungen zu. Das Kommunikationsgerät muss passen wie eine Brille oder Prothese.</div><div>Mit den Händen kann das Display nicht bedient werden?&nbsp;</div><div>Dann geht es vielleicht mit einem Kopfstab oder mit dem Bein!</div><div>Die individuelle Anpassung und das richtige Gerät sind entscheidend, dafür wird Fachwissen und Einfühlungsvermögen benötigt.</div><div>Da sich die Menschen nicht mitteilen können, muss man sich an die richtige Lösung Schritt für Schritt herantasten.&nbsp;<br>Hilfe gibt es auf Anfrage per Mail: sintje.reicheneder@ lebenshilfe- fs.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 14:45:14 UTC</pubDate>
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         <title>Warum UK?</title>
         <author>sintjereicheneder</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2575315385</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 14:46:39 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sintjereicheneder</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2575317801</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 14:48:23 UTC</pubDate>
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         <title>Qualitätsmanagementsystembeauftragte</title>
         <author>marikadiemaier</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2583324863</link>
         <description><![CDATA[<p>Qualitätsmanagement (QM) folgt den immer gleichen Schritten: Beschreiben--&gt; Bewerten--&gt;Verbessern und wieder von vorne. Das nennt man kontinuierlicher Verbesserungskreislauf (auch PDCA-Zyklus).&nbsp;</p><p>Um qualitativ arbeiten zu können, muss festgeschrieben sein, wie wir arbeiten wollen oder auch müssen (z.B. gesetzl. Vorgaben). Alles unterliegt dem Wandel, weshalb Festgehaltenes immer wieder überprüft und aktualisiert werden muss. QM ist eine Form von Wissensmanagement und ein Tool zur Weiterentwicklung des Unternehmens auf der Mikro-, Meso- und Makroebene.&nbsp;</p><p>Als Qualitätsmanagementsystembeauftragte habe ich ebenso die Metaebene im Fokus: Ich mache quasi QM fürs QM.</p><p>Bei Fragen zur Methodik, Inhalt, Formularien, Evaluationen, QM-Handbuch usw. können Sie mich gerne kontaktieren!</p><p>Kontakt: marika.diemaier@lebenshilfe-fs.de</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-09 06:51:14 UTC</pubDate>
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         <title>Deeskalationstrainerin nach Prodema</title>
         <author>marikadiemaier</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2583353301</link>
         <description><![CDATA[<p>Kurz: Es geht um Mitarbeiter:innen- und Klient:innenschutz.&nbsp;</p><p>Deeskalationstrainings füllen den Methodenkoffer auf um präventiv, akut und nach einem Übergriff Handlungskompetenzen zu haben.&nbsp;</p><p>Präventive Methoden wollen Gewaltentstehung vorbeugen, z.B. durch Wissen ums Krankheitsbild des Klientels (Entwicklungspsychologie, Hirnforschung,...), aber auch mit dem kritischen Blick auf von uns vorgegebene Strukturen.</p><p>Für den akuten Fall schulen wir verbale Methoden und Körperinterventionstechniken.</p><p>Eine professionelle und sensible Nachsorge von Übergriffen ist besonders wichtig.</p><p>Im Gewaltschutzkonzept soll für die Gesamt-LH der Mitarbeiter:innen- und Klient:innenschutz beschrieben werden und setzt ein klares Statement: Gewalt wird weder bagatellisiert noch toleriert.</p><p>Bei Fragen zum Deeskalationsmanagement können Sie mich gerne kontaktieren!</p><p>Kontakt: marika.diemaier@lebenshilfe-fs.de</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-09 07:11:07 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>marikadiemaier</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2583372566</link>
         <description><![CDATA[<div>Kollegiale Beratung umfasst Methoden der strukturierten Gesprächsführung mit Kolleg:innen zur Bearbeitung immer wieder kehrende Probleme (z.B. Problem mit Angehörigen, Fallbesprechungen).&nbsp;<br>Wir haben einen multiprofessionellen Kolleg:innen-Pool aus dessen Wissen das Unternehmen und jeder Einzelne schöpfen kann.<br>Der/die Ratsuchende wird somit professionell zu einem Thema beraten und entscheidet selbst, welche Lösungsvorschläge er/sie ausprobieren möchte.<br>Kollegiale Beratung kann in einer Expertengruppe oder auch 1:1 erfolgen (z.B. auch Hospitation).<br>Bei Fragen zur Implementierung und Durchführung von kollegialer Beratung in Ihrem Team können Sie mich gerne kontaktieren!<br>Kontakt: marika.diemaier@lebenshilfe-fs.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-09 07:24:17 UTC</pubDate>
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         <title>Kontakt </title>
         <author>Gloria_Dorsch</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2585471836</link>
         <description><![CDATA[<p>Gloria Dorsch</p><p>Heilerziehungspflegerin, </p><p>Heilpädagogin und Sexualpädagogin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Offene Hilfen</p><p>Finkenstr. 31, 85356 Freising</p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://gloria.dorsch@lebenhilfe-fs.de">gloria.dorsch@lebenshilfe-fs.de </a>&nbsp;</p><p>Mobil: 0175/ 77 31 245</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-10 13:03:07 UTC</pubDate>
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         <title>Sexuelle Selbst-Bestimmung </title>
         <author>Gloria_Dorsch</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2585475437</link>
         <description><![CDATA[<p>Sexuelle Selbst-Bestimmung ist ein Menschen-Recht. Sexuelle Bildung ist ein Grundrecht. - Dies gilt auch für alle Menschen, die wir in der Lebenshilfe Freising begleiten dürfen.</p><p><br></p><p>Dabei geht es um den eigenen Körper, um Vorlieben und Abneigungen sowie um die persönlichen sexuellen Rechte. Sexuelle Bildung dient der Gleich-Berechtigung von Menschen, die Begleitung im Alltag erfahren und ermöglicht nachhaltig eine emanzi-patorische, selbst-bestimmte Sexualität.</p><p><strong><br>Doch wie soll das in unserem Alltag klappen und umsetzbar sein? Wecke ich damit keine „schlafenden Hunde“? Ist die Person in meiner Gruppe dafür „fit“ genug? Darf ich meine Betreuung fragen, ob sie mir Kondome kaufen kann? Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Wie schaut eigentlich der Körper eines Menschen mit Vul-va oder Pe-nis aus? </strong></p><p><br></p><p>Einige dieser und weiterer Fragen im Bezug zum Thema Sexualität und sexueller Selbst-Bestimmung begleiten viele Mitarbeitende, Angehörige, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior*innen der Lebenshilfe Freising, in ihrem Alltag.</p><p><br></p><p>„[…], dass sexuelle Wünsche und deren Verwirklichung […] ganz »normal« sind und weder dramatisiert, noch infantilisiert, weder verdrängt, noch verboten, sondern akzeptiert und unterstützt werden sollten.“ (Walter, J. 2013)</p><p><br></p><p><strong><mark>Kurzkonzept der Fachreferentin für sexuelle Bildung und Beratung </mark></strong></p><p><br></p><p><strong>Angebote und Ziele der Fachreferentin für sexuellen Bildung und Beratung:</strong></p><ul><li><p>Beratung von Menschen mit Behinderung, Angehörigen und rechtl. Betreuer*innen</p></li><li><p>Austausch/Beratung zu einem bestimmten Thema und/oder einer konkreten Fragestellung</p></li><li><p>Fallbezogene Hypothesenbildung der Person und der Situation</p></li><li><p>Heil- Pädagogische Angebote über die Offene Behindertenarbeit (OBA) der LH FS</p></li><li><p>Gemeinsames Erarbeiten eines verstehenden und förderlichen Vorgehens in der pädagogischen Begleitung</p></li><li><p>Fortbildungen für Teams oder Einrichtungen</p></li><li><p>Vorstellung und Ausleihe von Material und Literatur zum Thema sexuelle Bildung</p><p><br></p></li></ul><p><strong>Wer kann die Fachreferentin für sexuelle Bildung und Beratung anfragen?</strong></p><ul><li><p>Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die eine Begleitung durch die Lebenshilfe Freising erfahren sowie deren Angehörige bzw. rechtl. Betreuer*innen</p></li><li><p>Einzelne Mitarbeiter*innen, Teams oder ganze Einrichtungen der Lebenshilfe Freising</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Weshalb sollte ich die Fachreferentin für sexuelle Bildung und Beratung anfragen?</strong></p><ul><li><p>Menschen, die in der LH FS begleitet werden, können ihr Wissen über ihre eigene Sexualität weiterentwickeln und ihr Wissen über die Vielfalt unterschiedlicher Sexualitäten ausbauen</p></li><li><p>Aufbau und Weiterentwicklung des Wissens zum Fachbereich sexuelle Bildung</p></li><li><p>Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema Körperlichkeit, Nähe und Distanz und Sexualität in der allgemeinen heilpädagogischen Begleitung</p></li><li><p>Unsicherheiten im Verhalten einer einzelnen, zu begleitenden Person</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Wie kommt die Zusammenarbeit zustande?</strong></p><ul><li><p>Anfrage erfolgt per Mail: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:gloria.dorsch@lebenshilfe-fs.de">gloria.dorsch@lebenshilfe-fs.de</a></p></li><li><p>Rückmeldung erfolgt per Mail oder telefonisch</p></li><li><p>Ggf. Klären der Schweigepflichtentbindung und Datenschutzerklärung</p></li><li><p>Bei Bedarf: Terminvereinbarung für Fortbildung oder Beratungsgespräch</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Ist ein Folgeauftrag möglich?</strong></p><ul><li><p>Zur Überprüfung der Wirksamkeit der vereinbarten Handlungsplanung</p></li><li><p>Bei neuen Aspekten im vorgestellten Fall</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-10 13:05:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fachberatung</title>
         <author>silviajonker</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2588508872</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Fachberatung hilft bei Fragen rund um "Herausforderungen". Eine Grenze im Alltag, eine fehlende Idee, wie weiter vorgegangen werden kann, aber ebenso den aktuellen Wissensstand zu einem bestimmten Thema(z.B. Erkrankungen, Diagnosen,...). An der Herausforderung kann man wachsen. Wir unterstützen gerne.<br>Wir können auch angesprochen werden, um "Herausforderungen" zu vermeiden.<br>Herausforderungen sind Situationen, in denen wir an unsere Grenzen kommen: es macht Angst, es ekelt, es provoziert, es tut weh, es nervt, es ist peinlich.<br>Die Beratung ist ein Gespräch.</div><div>Sie hilft:&nbsp;<br>- bei Streit&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>- bei Nicht-Verstanden-werden zwischen &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Menschen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>- wenn man sich schlecht fühlt<br>- wenn man etwas nachfragen möchte.<br>Wir, Claudia Perschnick (Heilpädagogin) und Silvia Jonker (Sonderpädagogin), stehen für Fragen und Beratungen zur Verfügung.&nbsp;<br><br>An uns wenden darf sich jeder, der in der Lebenshilfe Freising e.V. arbeitet, wohnt, oder lernt und spielt. Es dürfen sich Einzelpersonen melden und auch ganze Teams/ Gruppen.<br><br>Kontaktdaten:<br>Fachberatung@lebenshilfe-fs.de<br>oder<br>Claudia Perschnick: 0160-7200817<br>Silvia Jonker: 0160-97739883<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-12 10:10:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unsere Grundsätze</title>
         <author>silviajonker</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2588519553</link>
         <description><![CDATA[<div>Jeder Mensch ist individuell und versucht mit seinen Möglichkeiten eigene Lösungen und Ideen für sein Leben oder seine Schwierigkeiten zu finden.&nbsp;Wir verstehen jedes Verhalten als Ausdruck innerer Prozesse und als Aktualisierung von Lebensphasen.<br>Geht es jemandem nicht gut, wird er versuchen, dies im Verhalten, ggf. in der Sprache, zum Ausdruck zu bringen. Nicht immer sind Unterstützungsideen einfach. Wenn wir uns gemeinsam auf den Weg machen, kommen wir Lösungen näher. Das Ziel der Verständigung und des Verständnisses füreinander erreichen wir über Zusammenarbeit.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-12 10:23:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zum emotionalen Entwicklungsansatz und zur SEED-Erhebung</title>
         <author>josefpischetsrieder</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2629296652</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn Klient:innen herausfordernde Verhaltensweisen zeigen, stoßen wir immer wieder an unsere Grenzen. Viele dieser Verhaltensweisen sind durch eine unausgeglichene, verzögerte oder blockierte emotionale Entwicklung erklärbar.</div><div>&nbsp;</div><div>Sich mit dem <strong>emotionalen Entwicklungsansatz</strong> auseinanderzusetzen bietet die Chance, …</div><div>… &nbsp; die:den Klient:in weder zu überfordern, noch zu unterfordern,</div><div>… &nbsp; die grundlegenden emotionalen Bedürfnisse und Antriebe zu erkennen,</div><div>… &nbsp; die pädagogischen Maßnahmen dementsprechend anzupassen und weiterzuentwickeln.</div><div>&nbsp;</div><div>Der sozio-emotionale Entwicklungsstand ist ein auf mehreren entwicklungs-psychologischen Theorien basierendes Konzept von Prof. Dr. Anton Došen (niederländischer Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie): SEO („<strong>S</strong>chaal vor <strong>E</strong>motionele <strong>O</strong>ntwikkeling“).</div><div>&nbsp;</div><div>Mit der SEED (<strong>S</strong>kala der <strong>E</strong>motionalen <strong>E</strong>ntwicklung - <strong>D</strong>iagnostik) steht eine valide Weiterentwicklung der SEO zur Verfügung.</div><div>Zur <strong>Erhebung </strong>wird ein standardisierter Protokoll- und Profilbogen verwendet. Für die diagnostische Einordnung der Beobachtungsitems sind Kenntnisse der Entwicklungspsychologie erforderlich. Die:der Interviewer:in sollte zu diesem Erhebungsinstrument geschult sein.</div><div>In einem semistrukturierten Interview mit nahen Bezugspersonen wird das Verhalten der:des Klient:in in verschiedenen alltäglichen Situationen (z.B. beim Essen, Waschen oder Anziehen) in der Interaktion mit Bezugspersonen oder mit Gleichrangigen (Peers) beurteilt. Die:der Klient:in nimmt am Interview <strong>nicht </strong>teil.</div><div>Aus dem Ergebnis der SEED-Erhebung werden individuelle pädagogische Empfehlungen abgeleitet.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 15:51:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kontakt</title>
         <author>josefpischetsrieder</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2629298296</link>
         <description><![CDATA[<div>Josef Pischetsrieder</div><div>Zentraler Fachdienst</div><div>Gartenstraße 57, 85354 Freising</div><div>Tel.: 08161 4830 201</div><div>Mail: josef.pischetsrieder@lebenshilfe-fs.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 15:54:23 UTC</pubDate>
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         <title>PZP - kurz erklärt</title>
         <author>alexandrademl</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-06-23 11:56:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>alexandrademl</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-06-23 11:58:15 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Tiergestützte Intervention</title>
         <author>jeanettebuchberger</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2637112228</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Das Tiere eine positive Wirkung auf den Menschen haben können, ist schon seit vielen Jahren bekannt und zunehmend auch wissenschaftlich belegt. Der Überbergriff “Tiergestützte Intervention“ kurz TGI, umfasst alle Maßnahmen, in denen Tiere unterstützend zum Wohle des Menschen eingebunden werden.</div><div>Sie umfassen fachlich geplante</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;therapeutische,</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;pädagogische,</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;psychologische und</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;sozialintegrative Angebote<br><br></div><div>Für Menschen jeden Alters mit und ohne physische, psychische, sozial-emotional und kognitive Einschränkungen und Verhaltensweisen. Sie beinhaltet auch gesundheitsfördernde, präventive und rehabilitierende Maßnahmen.</div><div>Die TGI Einheiten werden von Personen geplant, durchgeführt und evaluiert, die eine</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;therapeutische,</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;pädagogische oder</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;soziale Grundausbildung sowie&nbsp;<br>eine tiergestützte Aus- und Weiterbildung absolviert haben.&nbsp;</div><div>Haltung, Ausbildung und Einsatz der Tiere erfolgt tiergerecht (tierschutzgerecht) und unter fachkundigem Management.</div><div>Die Qualitätssicherung ist über eine eigene Zertifizierung von Mensch, Tier und Einrichtung zu gewährleisten.</div><div><em>(Kurzdefinition aus dem Grünen Bericht 2014 des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich)&nbsp;</em></div><div>&nbsp;</div><div>Wie bereits erwähnt, kann TGI vielseitige positive Veränderungen bewirken:</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Körper (physiologische Wirkung):</strong> z.B. Senkung Herzfrequenz/Blutdruck, Muskelentspannung und Muskelaufbau, Verbesserung der Grob -und Feinmotorik, Schmerzverringerung, Training der Sinne, Allergieprophylaxe...</div><div><strong>Geist (Mental und psychologische Wirkung):</strong> z.B. Kognitive Anregung und Aktivierung, Konzentrationstraining, Förderung der Kreativität, Erhöhung der Aufmerksamkeitsspanne, Förderung der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Verbesserung der Selbstreflexion…</div><div><strong>Emotionale- soziale Wirkung: </strong>z.B. Selbstwirksamkeit, Impulskontrolle, Umgang und Ausdruck von Gefühlen, Selbstwert und Selbstbewusstsein, Motivationssteigerung, Eigeninitiative, Reduktion von Angst, Bindungs- und Beziehungsfähigkeit, emotionale Sicherheit, Geborgenheit, Akzeptanz, Zuwendung…</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Bei Fragen zur Tiergestützten Intervention können Sie mich gerne kontaktieren:</strong></div><div><strong>Jeanette.buchberger@lebenshilfe-fs.de</strong></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-03 10:26:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kontakt:</title>
         <author>alexandrademl</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2647840816</link>
         <description><![CDATA[<p>Alexandra Deml</p><p>Sozialpäd. (BA), ausgebildete Moderatorin für persönliche Zukunftsplanung</p><p>Finkenstraße 31, 85356 Freising</p><p>Tel.: 08161 / 8856516</p><p>Mail: alexandra.deml@lebenshilfe-fs.de&nbsp;</p><p><br/></p><p>Andrea Hofmann </p><p>Dipl.- Sozialpäd. (FH), ausgebildete Moderatorin für persönliche Zukunftsplanung</p><p>Gartenstraße 57, 85354 Freising </p><p>Tel:&nbsp;&nbsp; 08161 / 4830205</p><p>Mail: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:andrea.hofmann2@lebenshilfe-fs.de">andrea.hofmann2@lebenshilfe-fs.de </a></p><p><br/></p><p>Angebot:</p><p>Beratung zu persönlicher Zukunftsplanung</p><p>Moderation einer persönlichen Zukunftsplanung</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-19 10:41:58 UTC</pubDate>
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         <title>Persönliche Zukunftsplanung</title>
         <author>alexandrademl</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2647845094</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Persönliche Zukunftsplanung basiert auf der Vision einer inklusiven Gesellschaft. Das heißt: Jeder Mensch wird - unabhängig von seiner kulturellen Herkunft, Biografie oder Behinderung - mit seinen Gaben und Ideen willkommen geheißen und wertgeschätzt. Persönliche Zukunftsplanung ist eine erfrischende Art, um mit anderen Menschen über die eigene Zukunft nachzudenken und Träume in gangbare Schritte umzuwandeln. Sie ist eine Form der Lebensplanung - kreativ und vielfältig wie wir Menschen. Konsequent geht sie von den Stärken und Gaben einer Person aus, von deren Lebensstil und Träumen. Ausgangspunkt der Planung ist der Wille der „planenden Person“, das Leben in eine neue Richtung zu steuern und eigene Visionen zu verfolgen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die planende Person leben möchte und welche Unterstützung sie zur Verwirklichung ihrer Lebensentwürfe benötigt. Es geht nicht darum, das Leben eines Menschen perfekt zu machen. Vielmehr ist die Erhöhung individueller Lebensqualität das Ziel. Anlass und Ausgangspunkt eines Zukunftsplanungsprozesses können ganz unterschiedliche Fragestellungen sein. Möglicherweise geht es sehr gezielt um die Planung eines bestimmten Teilbereichs des Lebens (z.B. Ausbildung, Arbeit, Wohnsituation), um Übergänge in Lebensabschnitten (Schule -&gt; Ausbildung/Beruf, Auszug aus dem Elternhaus, Pension) oder um grundsätzliche Fragen (Was soll ich mit meinen Fähigkeiten anstellen?). Aber auch die eigene Unzufriedenheit mit der derzeitigen Lebenssituation, ggf. eine Krise, können Anlass zu einer Persönlichen Zukunftsplanung geben. Die Initiative dazu kommt im besten Fall von der Person selbst, manchmal von Angehörigen, Freunden oder Fachpersonen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-19 10:51:15 UTC</pubDate>
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         <title>Pflegekoordination</title>
         <author>dianaflammann</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2768658631</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Rahmen des demografischen Wandels, der Zunahme von chronischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit bedarf es in besonderen Lebensabschnitten die Professionalität der Pflege. Als Pflegekoordinatorin möchte ich mit dieser Fachlichkeit dazu beitragen, die Gesundheit der Klient*innen zu fördern, zu schützen sowie im Umgang mit Beeinträchtigungen zu unterstützen.</p><p>Ich stehe als Ansprechpartnerin für Sie bereit, kann zu Fallbesprechungen hinzugezogen werden, kann in Einzelschicksalen begleitend unterstützen ... aufgrund aktueller pflegefachlicher Erkenntnisse, ethischer Prinzipien und rechtlicher Regelungen.</p><p>Zögern Sie nicht ... ich freue mich auf jede Möglichkeit Sie unterstützen zu dürfen.</p><p>Kontakt:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:diana.flammann@lebenshilfe-fs.de">diana.flammann@lebenshilfe-fs.de</a></p><p>Tel.: 08161 4830-206</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-30 10:26:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kontakt:</title>
         <author>alexandrademl</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2790876405</link>
         <description><![CDATA[<p>Alexandra Deml</p><p>Sozialpäd. (BA), ausgebildete Moderatorin für persönliche Zukunftsplanung</p><p>Finkenstraße 31, 85356 Freising</p><p>Tel.: 08161 / 8856516</p><p>Mail: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:alexandra.deml@lebenshilfe-fs.de">alexandra.deml@lebenshilfe-fs.de</a></p><p><br/></p><p>Andrea Hofmann </p><p>Dipl.- Sozialpäd. (FH), ausgebildete Moderatorin für persönliche Zukunftsplanung</p><p>Gartenstraße 57, 85354 Freising </p><p>Tel:&nbsp;&nbsp; 08161 / 4830205</p><p>Mail: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:andrea.hofmann2@lebenshilfe-fs.de">andrea.hofmann2@lebenshilfe-fs.de </a></p><p><br/></p><p>Angebot:</p><p>Beratung zu person-zentrierter Haltung und Denkweise </p><p>Input zu person-zentrierte Arbeitsweisen und Methoden</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-15 13:57:07 UTC</pubDate>
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         <title>Person-zentrierte Haltung</title>
         <author>alexandrademl</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2790880594</link>
         <description><![CDATA[<p>Person-zentrierung ist übergreifend ein Arbeitsprinzip in allen Bereichen der Lebenshilfe Freising.</p><p><br/></p><p>Person-zentrierung bedeutet, dass die Person, um die es geht, im Mittelpunkt steht.</p><p>-mit ihren Stärken</p><p>-mit ihren Wünschen und Träumen</p><p>-mit ihren Zielen und Plänen</p><p>-mit ihren Bedürfnissen</p><p>-mit ihren Unterstützungsbedarfen</p><p>Die Person ist Experte/Expertin in eigener Sache.</p><p>Bei Person-zentrierung geht es vor allem um eine wertschätzende Haltung, um einen individuellen Blick und um die Orientierung an Stärken und Ressourcen.</p><p>Person-zentrierung bedeutet auch, echte Wahlmöglichkeiten zu schaffen und Selbstbestimmung zu ermöglichen.</p><p>Zum Beispiel: Welche Unterstützung wünscht sich und braucht eine Person, damit sie ihr Leben möglichst selbstbestimmt führen kann?</p><p>Um eine Person bestmöglich dabei unterstützen zu können, muss ich sie kennenlernen.</p><p>Verschiedene Methoden können dabei helfen, miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-15 13:59:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>sintjereicheneder</author>
         <link>https://padlet.com/thomas_winter_lebenshilfe/Fachdienstthemen/wish/2791159394</link>
         <description><![CDATA[<div>Sintje Reicheneder<br>Logopädin&nbsp;<br>UK-Fachkraft<br>Kontakt:<br>sintje.reicheneder@lebenshilfe-fs.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-15 17:00:37 UTC</pubDate>
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