<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Lyrik-Portfolio by Felix Sebus</title>
      <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k</link>
      <description>Made with an open mind</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-04 14:56:58 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-03-24 20:30:40 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Kommt, Trost der Nacht von Hans.J.C von Grimmelshausen</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1319860625</link>
         <description><![CDATA[<div>Komm, Trost der Nacht, o Nachtigall,<br>Laß deine Stimm mit Freudenschall,<br>Aufs lieblichste erklingen;<br>Komm, komm, und lob den Schöpfer dein,<br>Weil andre Vöglein schlafen sein,<br>Und nicht mehr mögen singen!<br>Laß dein Stimmlein,<br>Laß erschallen, dann vor allen<br>Kannst du loben<br>Gott im Himmel hoch dort oben.<br><br>Obschon ist hin der Sonnenschein,<br>Und wir im Finstern müssen sein,<br>So können wir doch singen;<br>Von Gottes Gut und seiner Macht,<br>Weil uns kann hindern keine Macht,<br>Sein Lob zu vollenbringen.<br>Drum dein Stimnilein,<br>Laß erschallen, dann vor allen<br>Kannst du loben<br>Gott im Hinirnel hoch dort oben.<br>&nbsp;&nbsp;<br>Echo, der wilde Widerhall<br>Will sein bei diesem Freudenschall,<br>Und lasset sich auch hören;<br>Verweist uns alle Müdigkeit,<br>Der wir ergeben allezeit,<br>Lehrt uns den Schlaf betören.<br>Drum dein Stimmlein,<br>Laß erschallen, dann vor allen<br>Kannst du loben<br>Gott im Himmel hoch dort oben.</div><div>&nbsp; &nbsp;<br>Die Sterne, so am Himmel stehn,<br>Sich lassen zum Lob Gottes sehn,<br>Und Ehre ihm beweisen,<br>Die Eul auch die nicht singen kann,<br>Zeigt doch mit ihrem Heulen an,<br>Daß sie Gott auch tu preisen.<br>Drum dein Stimmlein,<br>Laß erschallen, dann vor allen<br>Kannst du loben<br>Gott im Himmel hoch dort oben.<br><br>Nur her, mein liebstes Vögelein,<br>Wir wollen nicht die faulste sein,<br>Und schlafend liegen bleiben,<br>Vielmehr bis daß die Morgenrot,<br>Erfreuet diese Wälder öd,<br>In Gottes Lob vertreiben.<br>Laß dein Stimmlein,<br>Laut erschallen, dann vor allen<br>Kannst du loben<br>Gott im Himmel hoch dort oben.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-17 10:25:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1319860625</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quelle </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1319865371</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.deutschland-lese.de/index.php?article_id=1062</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-17 10:26:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1319865371</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Der Handschuh von Friedrich Schiller</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1319905265</link>
         <description><![CDATA[<div>Vor seinem Löwengarten,<br>Das Kampfspiel zu erwarten,<br>Saß König Franz,<br>Und um ihn die Großen der Krone,<br>Und rings auf hohem Balkone<br>Die Damen in schönem Kranz.<br><br>Und wie er winkt mit dem Finger,<br>Auf tut sich der weite Zwinger,<br>Und hinein mit bedächtigem Schritt<br>Ein Löwe tritt,<br>Und sieht sich stumm<br>Rings um,<br>Mit langem Gähnen,<br>Und schüttelt die Mähnen,<br>Und streckt die Glieder,<br>Und legt sich nieder.<br><br>Und der König winkt wieder,<br>Da öffnet sich behend<br>Ein zweites Tor,<br>Daraus rennt<br>Mit wildem Sprunge<br>Ein Tiger hervor.<br>Wie der den Löwen erschaut,<br>Brüllt er laut,<br>Schlägt mit dem Schweif<br>Einen furchtbaren Reif,<br>Und recket die Zunge,<br>Und im Kreise scheu<br>Umgeht er den Leu<br>Grimmig schnurrend;<br>Drauf streckt er sich murrend<br>Zur Seite nieder.<br>Und der König winkt wieder,<br>Da speit das doppelt geöffnete Haus<br>Zwei Leoparden auf einmal aus,<br>Die stürzen mit mutiger Kampfbegier<br>Auf das Tigertier,<br>Das packt sie mit seinen grimmigen Tatzen,<br>Und der Leu mit Gebrüll<br>Richtet sich auf, da wirds still,<br>Und herum im Kreis,<br>Von Mordsucht heiß,<br>Lagern die greulichen Katzen.<br><br>Da fällt von des Altans Rand<br>Ein Handschuh von schöner Hand<br>Zwischen den Tiger und den Leun<br>Mitten hinein.<br><br>Und zu Ritter Delorges spottenderweis<br>Wendet sich Fräulein Kunigund:<br>»Herr Ritter, ist Eure Lieb so heiß,<br>Wie Ihr mirs schwört zu jeder Stund,<br>Ei, so hebt mir den Handschuh auf.«<br><br>Und der Ritter in schnellem Lauf<br>Steigt hinab in den furchtbarn Zwinger<br>Mit festem Schritte,<br>Und aus der Ungeheuer Mitte<br>Nimmt er den Handschuh mit keckem Finger.<br><br>Und mit Erstaunen und mit Grauen<br>Sehens die Ritter und Edelfrauen,<br>Und gelassen bringt er den Handschuh zurück.<br>Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde,<br>Aber mit zärtlichem Liebesblick –<br>Er verheißt ihm sein nahes Glück –<br>Empfängt ihn Fräulein Kunigunde.<br>Und er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht:<br>»Den Dank, Dame, begehr ich nicht«,<br>Und verläßt sie zur selben Stunde.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-17 10:40:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1319905265</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Weltende von Jakob van Hoddis </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1325703504</link>
         <description><![CDATA[<div>Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,<br>In allen Lüften hallt es wie Geschrei.<br>Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei<br>Und an den Küsten - liest man - steigt die Flut.<br><br>Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen<br>An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.<br>Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.<br>Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-18 14:22:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1325703504</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Autoren </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334867472</link>
         <description><![CDATA[<div>- alle sind Männlich <br>- hatten ihre Bestleistung in jungen/mittleren Alter<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 17:07:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334867472</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quelle </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334887175</link>
         <description><![CDATA[<div>http://www.rhetoriksturm.de/weltende-van-hoddis.php</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 17:17:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334887175</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erdenglück von Christoph Martin Wieland </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334904374</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="http://www.zeno.org/Literatur/L/Wieland-W+Bd.+4"><br></a>An Chloe<br><br>Hüpfend, wie das Blut in deinen Adern, scherzet,</div><div>Chloe, deine Seel ihr Dasein hin;</div><div>Keine Ahndung ferner Übel schwärzet</div><div>Deinen freien unbewölkten Sinn;</div><div>Alles, deucht dir, ist wie deine Wangen</div><div>Rosenrot; gleich Liebesgöttern hangen</div><div>Tausend Hoffnungen, von brütender Begier</div><div>Sanft entfaltet, gaukelnd über dir.</div><div>Jeder Wunsch, der mit Vergnügen schmeichelt,</div><div>Scheint dir schuldlos: du erfuhrst noch nicht</div><div>Daß der Schmerz sich oft zu Wollust heuchelt,</div><div>Und die Hoffnung stets zu viel verspricht.</div><div><br></div><div>Ach! warum, o Chloe, sind's nur Träume,</div><div>Wenn die Phantasie, mit eitler Schöpfungskraft,</div><div>Goldne Welten um uns her erschafft?</div><div>Lauter Lust, wohin das Auge gafft,</div><div>Lauter Rosen, lauter Myrtenbäume;</div><div>Göttertisch von Grazien gedeckt,</div><div>Nektar aus Tokay in allen Flüssen,</div><div>Schlaf auf Schwanen, den zu stillen Küssen</div><div>Amor oft, die Sorge niemals, weckt;</div><div>Lauter Feste, Tänze, frohe Spiele,</div><div>Lauter Unschuld, Eintracht, Zärtlichkeit,</div><div>Kurz, der Menschen ganze Lebenszeit</div><div>Ein Gewebe lieblicher Gefühle –</div><div>Welch ein Traum! –</div><div><br></div><div>»Warum (so ruft, entzückt</div><div>Von Nanett im kurzen Unterrocke,</div><div>Tristram aus, indem des Mädchens schwarze Locke</div><div>Sich im ungelernten Tanz entstrickt,</div><div>Und ihr lächelnd Aug unwissend Liebe blickt)</div><div>Ach! warum, du, dessen Wohlbehagen<a href="http://www.zeno.org/Literatur/L/Wieland-W+Bd.+4">[73]</a></div><div>Unsre Freuden schafft und unsre Plagen,</div><div>Kann nicht hier ein Mann sich in der Freude Schoß</div><div>Niederlegen, tanzen, singen, und sein Pater sagen,</div><div>Und gen Himmel mit Nanetten gehn?«</div><div><br></div><div>Eitler Wunsch! vielleicht verzeihlich im Entstehn,</div><div>Aber dem Gesetz der ernsten Weisheit – Sünde!</div><div>Ein Verhängnis, dessen dunkle Gründe</div><div>Wir vielleicht in bessern Welten sehn,</div><div>Findt für <em>diese</em> Welt ein reines Glück zu schön,</div><div>Mischt in jeden Tropfen Lust geschwinde</div><div>Zwei von Bitterkeit, gefällt sich, (wie es scheint)</div><div>Jede Hoffnung <em>selbstgewählter</em> Wonne,</div><div>Wenn zu unsern Wünschen alles sich vereint,</div><div>Plötzlich zu verwehn, erfindet jedem Morgen,</div><div>Der uns Lust verhieß, unvorgesehne Sorgen,</div><div>Gibt die Unschuld oft der Bosheit, dem Betrug</div><div>Preis, und lohnt die Treu mit einem Aschenkrug.</div><div><br></div><div>Chloe, hoffe nicht, daß innerhalb dem Kreise,</div><div>Der den Erdball von dem Sternenfeld</div><div>Trennt, die <em>Wonn</em> uns je ihr himmlisch Antlitz weise!</div><div>Ach! sie sinkt nicht bis zur Unterwelt!</div><div>Alle diese schönen Luftgesichte,</div><div>Deren Name deine junge Brust</div><div>Überwallend macht, sind bloße Schaugerichte,</div><div>Leichte Träum unwesentlicher Lust!</div><div><em>Freundschaft, Liebe!</em> ach! euch lassen uns die Götter</div><div>Nur von fern aus offnem Himmel sehn;</div><div>Diesseits her versetzt, sind eure Früchte – Blätter,</div><div>Die mit leerem Schmuck das Auge hintergehn!</div><div><br></div><div><br></div><div><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-21 17:25:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334904374</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quelle </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334911786</link>
         <description><![CDATA[<div>http://www.zeno.org/Literatur/M/Wieland,+Christoph+Martin/Gedichte/Gedichte/Erdengl%C3%BCck</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 17:28:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334911786</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Der Abend von Joseph von Eichendorf </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334936912</link>
         <description><![CDATA[<div>Schweigt der Menschen laute Lust:<br>Rauscht die Erde wie in Träumen<br>wunderbar mit allen Bäumen,<br>was dem Herzen kaum bewußt,<br>alte Zeiten, linde Trauer,<br>und es schweifen leise Schauer<br>wetterleuchtend durch die Brust.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 17:40:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334936912</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quelle </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334938737</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.gedichte.ws/gedichte-der-romantik</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 17:41:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334938737</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quelle </title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334974817</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.friedrich-schiller-archiv.de/inhaltsangaben/schiller-der-handschuh-inhaltsangabe-interpretation/</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 17:59:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334974817</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formale Gedichts Analyse</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993064</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „Kommt, Trost der Nacht“ von Hans J.C. von Grimmelshausen besteht aus fünf Strophen je 10 Verse.<br><br>Die erste Strophe besteht aus Paarreimen Kreuzreimen und Übergreifenden Reimen.<br><br>Die anderen Strophen sind auch gleich aufgebaut wie die Erste zuerst kommt ein Paarreim danach ein Übergreifender Reim der einen Weiteren Paarreim umschließt, dann zwei Verse kein Reim und zum Schluss wieder ein Paarreim.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 18:08:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993064</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formale Gedichts Analyse</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993255</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „der Handschuh“ von Friedrich Schiller umfasst sieben Strophen mit&nbsp; insgesamt 67 Versen die erste Strophe besteht aus zwei Paarreimen und einem übergreifendem Reim. Die zweite nur aus Paarreimen und die dritte besteht aus Paarreimen, Kreuzreimen, Übergreifenden Reimen und Unsauberen Reimen. Strophe vier und fünf enthalten Paar und Kreuzreime. Die letzten beiden Strophen enthalten Paarreime wie auch Übergreifende Reime. In dem Gedicht gibt es in drei Versen einen Jambus und der Rest besteht aus einer Mischung aus Daktylus und Trochäus.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 18:08:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993255</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formale Gedichts Analyse</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993502</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „Erdenglück" von Christoph Martin Wieland umfasst, fünf Strophen die insgesamt aus 65 Versen in den Versen kommen Paarreim wie zum Beispiel in Vers 5 und 6 sowie auch Kreuzreime in Vers 1 und 3 aber auch unsaubere Reime wie in Vers 62 und 64.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 18:08:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993502</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formale Gedichts Analyse</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993885</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „Abend” von Joseph von Eichendorf aus dem Jahr 1826 besteht aus einer Strophe die mit sieben Versen versehen ist. In dem Gedicht kommen zwei Reim schemen vor einmal den Kreuzreim der in den Versen 1, 4 und 7 zu sehen ist und einmal den Paarreim in den Versen 2, 3 und 5, 6. Das Metrum bei diesem Gedicht ist der Trochäus.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 18:09:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334993885</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formale Gedichts Analyse</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334994088</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „Weltende” von Jakob Van Hoddis aus dem Jahr 1911 umfasst, Zwei Strophen, die&nbsp;je aus vier Versen bestehen.&nbsp;<br><br></div><div>In der ersten Strophe findet man einen Kreuzreim in den Versen 1 und 4 und einen Paarreim in Vers 2 und 3.<br><br>DieDie zweite Strophe besteht nur aus Kreuzreimen einmal in Vers 5 und 7 die Wörter hupfen und Schnupfen und in Vers 6 und 8 die Wörter zerdrücken und Brücken. Das Metrum in diesem Gedicht ist ein fünfhebiger Jambus<br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-21 18:09:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1334994088</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Stiche von Marcel Beyer</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347079210</link>
         <description><![CDATA[<div>I<br>Das also ist mein Kopf, von vorne,<br>von der Seite, unterm Kinn genäht,<br>so eine Narbe, wie sie jeder hat,<br>ich weiß nicht mal, wie viele Stiche,<br><br>genäht oder geklammert, ich am Hang<br>auf meinem Schlitten - schon zu spät,<br>heute im Badezimmerspiegel nur<br><br>mein übliches Hotelgesicht - die&nbsp;<br>Stoppeln werden dunkler je nach<br>Licht, ich zeichne mir Gedankenstriche.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 09:56:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347079210</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Aufbau</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347097508</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Gedicht<br>2. Quelle&nbsp;<br>3. Handlung<br>4. Formale Analyse<br>5. ggf. Analyse des Gedichts</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:03:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347097508</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Handlung</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347098042</link>
         <description><![CDATA[<div>In dem Gedicht „Kommt, Trost der Nachtigall“ von Hans J.C. von Grimmelshausen geht es um ein Lobes Lied wahrscheinlich ein Kirchenlied in dem man sich Bedanken soll was der Tag so bringt und die Gnade Gottes annehmen sollen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:03:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347098042</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Handlung</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347098613</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „Der Handschuh“ handelt von einem Ritter Turnier bei dem der Gewinner um die Hand der Prinzessin anhalten durfte. Die Person die am Ende jedoch gewonnen hat wollte die Prinzessin nicht Heiraten.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:03:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347098613</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Handlung</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347099185</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „der Abend” von Joseph von Eichendorf aus dem Jahr 1826 handelt, von der Natur und dem Menschen. Einerseits werden die Gefühle von Menschen solche wie Zeit, Lust und Träume anderseits auch die Umgebung der Natur beschrieben wie in Vers zwei "Rauscht die Erde"</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:03:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347099185</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Handlung</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347099625</link>
         <description><![CDATA[<div>In dem Gedicht „Erdenglück" von Christoph Martin Wieland geht es um, um einen Brief der an die Person namens Chloe geht. Dieser handelt von den Erlebnissen die der Brief Schreiber und der Empfänger hatten.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:03:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347099625</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Handlung</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347100199</link>
         <description><![CDATA[<div>In dem Gedicht „Weltende“ von Jakob van Hoddis aus dem Jahr 1911 geht es um, wie der Titel schon verrät das Ende der Welt, hierbei werden die Geschehnisse aufgezählt was genau passieren wird wie zum Beispiel das die Dachdecker von den Dächern geweht werden oder das die Wasserdämme zusammen brechen werden.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:04:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347100199</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quelle</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347101500</link>
         <description><![CDATA[<div>Seite 54 im Schulbuch</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:04:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347101500</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Handlung</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347101773</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „Stiche“ von Marcel Beyer aus dem Jahr 2002 handelt von, einem Lyrischen Ich das einen Unfall bei einer Schlittenfahrt hatte und nun im Krankenhaus sein Gesicht anschaut das genäht und getackert werden musste aufgrund der Verletzung.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:04:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347101773</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formale Analyse</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347102085</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht „Stiche“ von Marcel Beyer aus dem Jahr 2002 besitzt drei Strophen, Die erste Strophe hat fünf Verse, Strophe zwei und drei haben jeweils nur drei Verse. Bei dem Gedicht ist jedoch kein Reimschema vorhanden.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 10:04:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1347102085</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Analyse des Gedichts</title>
         <author>felixsebus</author>
         <link>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1349836595</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Kernaussage die das Gedicht „Weltende“ von Jakob Van Hoddis trifft ist das bald eine Katastrophe passieren wird die später auch im Falle des ersten Weltkrieges ihren Lauf nimmt.<br><br>Das Gedicht in der Original Fassung besteht aus zwei Strophen viele Jahre später wird dem noch eine dritte Strophe hinzugefügt. Heute konzentrieren wir uns aber nur auf den Original Text bei dem die erste Strophe aus einem Umarmenden Reim und einem Paarreim. Die zweite Strophe besteht aus Kreuzreimen.<br><br>In der Ersten Strophe beginnt der Weltuntergang der als aufbrausenden Sturm beschrieben wird diese endet dann auch schon mit dem tot von Dachdeckern die vom Dach stürzen. (Beschreibung des Sturms in Strophe eins Vers 1 und der Tot der Dachdecker in Vers 3). Im letzten Vers in Strophe eins ist die Rede von der Flut die steigt hiermit ist Wahrscheinlich das Pulverfass im Balkan gemeint das kurz vor dem Explodieren stand und im Endeffekt den ersten Weltkrieg auslöste.&nbsp;<br><br>In der Zweiten Strophe ist die Rede davon das der Sturm also das Ende der Welt schon da ist und das Meer am hüpfen ist das also das die Konflikte am aufreiben sind und diese die Dämme also die Grenzen metaphorisch zerdrücken und aufbrechen. (Vers 5 und 6).<br>In dem letzten Vers fallen die Züge von den Brücken die ist ein Indiz darauf das alles entgleist.<br><br>Die Deutungshypothese wird durch die zuvor genannten Aspekte bestätigt sprich das Gedicht ist sozusagen eine Vorhersage zu der Katastrophe ersten Weltkrieg.<br><br>Insperiert von Lena Schüller</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-03-24 19:40:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/felixsebus/ityp918vs7a5755k/wish/1349836595</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
