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      <title>(Bildungs-)Reisen in historischer Perspektive by </title>
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      <pubDate>2023-04-26 21:46:14 UTC</pubDate>
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         <title>Antike</title>
         <author>falkscheidig1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 22:07:37 UTC</pubDate>
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         <title>Mittelalter</title>
         <author>falkscheidig1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Grundlagen und Neuanfänge:</strong><br>-Ende des römischen Reiches und der Antike -&gt; noch bestehende Infrastruktur wurde übernommen<br>-selbe Reisemotive, jedoch andere Vorzeichen: Geschäftsreisetourismus, Bildungsfahrten (bis 529), Bildungs-, Pilger- und Handlungsreisen<br>- 529 Gründung des benediktinischen Mönchtums in Italien-&gt; verpflichtete sich zu einem Lehrauftrag und Gastfreundschaft <br>-Klöster(verbreitet in ganz Europa) als Wissenschaftszentren und Vorläufer von Hotels<br>-Reisende: Adlige, Mönche und Pilger<br><br><strong>Religion:</strong><br>- wichtige Pilgerstätten (Rom, Trier, Jerusalem und Konstantinopel) -&gt; bedeutende Reliquien des Christentums als Ziel<br>--&gt; erste Fernreise, Wandel in Reiseform (zu Fuß, später Seefahrt) <br>-Auflösung der Hauptpilgerstätten, durch europaweite Verteilung von Reliquien -&gt; höhere Zugänglichkeit <br><br><strong>Kultur:</strong><br>- Hochadel und privilegierte Anhänger unternahmen Fern- und Kulturreisen für Inspiration an Architektonischen Bauwerken<br><br><strong>Bildung:</strong><br>-erste europäische Zentren der Wissenschaft entstanden von 962-1222 in Parma, Salerno, Bologna, Oxford, Paris und Padua&nbsp;<br>--&gt;Studenten und Professoren unternahmen Bildungsreisen an neu entstehende Universitätsstädte&nbsp;<br>- "Themen wir Bildung, Religion, Kultur und Reisen im Mittelalter und in der Neuzeit nicht getrennt, sondern zusammen gesehen werden müssen."<br>-im Hoch- und Spätmittelalter hatte sich eine Bildungselite in Form eines Bürgertums gebildet, die über die finanziellen Mittel für eigene Fernreisen verfügten</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 22:09:21 UTC</pubDate>
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         <title>Renaissance</title>
         <author>falkscheidig1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- <strong>Reisemotive:</strong> künstlerische Schulungen, diplomatische Missionen, Aufbau einer Kunstsammlung, kulturelle Zwecke<br><br>- Reiseorte: Italienische Großstädte (speziell <strong>Rom</strong>) im Fokus der Reisen<br><br>- <strong>Wissenschaftliche "Pilgerfahrten"</strong> als Statussymbol (Ursprung Erasmus von Rotterdam, übertragbar auf heutige Erasmusstipendien)<br><br>- <strong>Antikes Erbe</strong> gewann an Bedeutung (Antikensammlungen durch archäologische Grabungen)<br><br>- Ab Spätrenaissance etablierte sich <strong>"Universität-Hopping"</strong> (Gebildete die es sich leisten konnten bildeten sich über europäisch Stationen hinweg)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 22:09:40 UTC</pubDate>
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         <title>Romantik und Realismus</title>
         <author>falkscheidig1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Anfang des 19. Jahrhunderts: Durch französische Revolution ändert sich Geisteshaltung/Bewusstsein des Menschen<br>—&gt; Abwendung vom Glauben und dem Rhythmus der Natur&nbsp;<br>- Deutschland als neues touristisches Ziel (Alpentourismus und Kulturlandschaften)&nbsp;<br>—&gt; neue Reiseformen in unbekannte (europäische) Regionen durch Popularität der Künstler (Turner/Byron)<br>—&gt; Byron brach die Monotonie der Reiseziele in Europa auf&nbsp;<br>—&gt; persönliche Empfindungen und individuelle Erlebnisse stehen im Fokus (durch veränderte Zeitumstände), trotzdem Italien als Land der Sehsucht&nbsp;<br>- Romantik als Kritik am „Abhacktourismus“&nbsp;<br>—&gt; Hinwendung zur subjektiven kulturellen Reiseerfahrungen&nbsp;<br>- Die Leitmotive/Reisethemen der Romantik (Naturerfahrungen, Muße, Spiritualität und Wandern) werden Industrialisierung „gestoppt“ —&gt; findet 150 Jahre danach wieder in das Reisebewusstsein der Menschen zurück </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 22:12:41 UTC</pubDate>
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         <title>Moderne Reise</title>
         <author>falkscheidig1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Ziel</strong>:&nbsp; weiterhin klassische Bildungs- und Kulturreise, ebenso Anschauung des Gelernten vor Ort (vor allem Italien), Selbstvergewisserung des neuen Gesellschaftsstatus<br><br>Voranschreitung durch die Industrialisierung <br><br><strong>Ende des 18. Jahrhundert: </strong><br>- Entstehung von Kur- und Gesundheitstourismus (Erholung)<br>Nach dem 19. Jahrhundert <br>- Rückgang des Bildungsmotivs <br>- finanziell zugänglich für breitere Bevölkerungsschichten<br><br><strong>Voraussetzungen</strong><br>- technische Entwicklung&nbsp; <br>- finanzielle Möglichkeiten <br>- Ausbau der <strong>Infrastruktur</strong> (Eisenbahnwesen, Schiffsreise, Verkehrsrevolution)<br>-&gt; führte zur Verbreitung der Zielgruppen für Bildungs- und Städtereisen<br>Schiffsreise:&nbsp;<br>- 1812 Dampfschiff war zunächst nur für Warentransport&nbsp;<br>- 1891 touristischer Reiseverkehr (vorangetrieben durch Albert Balin)<br><br>Pauschalreisen:<br>- festgelegtes Programm (oft im Mittelmeerraum)&nbsp;<br>- Erste Idee 1841 Thomas Cook in England Reisen mittels Zug, später kam Schiffsnutzung hinzu &nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 22:15:19 UTC</pubDate>
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         <title>Wirtschaftswunder</title>
         <author>falkscheidig1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- nach dem zweiten Weltkrieg wuchs der Massenreisemarkt immer weiter <br>- nationalsozialistische Freizeitorganisationen („Kraft durch Freude“, „Reisen, Wandern, Urlaub“) verkauften für wenig Geld straff Organisierte Reisen; <strong>1933-1939 </strong>reisten bereits 43Mio. Menschen inner- und ausserhalb Deutschlands (mit Zug &amp; Schiff)<br>-<strong> Ende 1950</strong>: privatwirtschaftliche Unternehmen zielten auf die Menschen ab, welche kriegsbedingt nicht mehr reisen konnten, um neue Gäste anzuwerben <br>—&gt; erfolgte nach Instandsetzungen der europäischen Gleissysteme durch Zugreisen <br>- durch den wirtschaftlichen Aufschwung in den 1950er-Jahren konnten sich viele Menschen ein Auto leisten, welches als Statussymbol und als Fortbewegungsmittel diente; der Individualreisemarkt wuchs, beginnend mit dem VW-Bus so- wie mit Zug und Flugzeug, mittels Auto, Wohnwagen und Wohnmobil<br>- <strong>1951</strong>: Reiseunternehmen wurden gegründet <br>- bereits in den <strong>1930er Jahren</strong>, <strong>besonders ab 1950</strong>: schnell wachsender und facettenreicher Busreisemarkt<br>—&gt; sie waren ohne Umsteigen flexibler und bequemer für Urlauber<br>- <strong>1919</strong>: erste Flugtickets wurden verkauft <br>- <strong>1960</strong>: Flugreisen waren aus Kostengründen einer exklusiven Gästegruppe vorbehalten (wohlhabenden Menschen)<br>- <strong>1970/80 </strong>Reiseboom (vor allem Pauschalreisen mit dem Flugzeug durch technischen Fortschritt &amp; günstigere Preisangebote)</div><div>	—&gt; Internationale Reisen wurden möglich (Amerika, Asien)<br>- <strong>1990</strong>: Billigflugtourismus <br>- der Kreuzfahrttourismus schloss an die Vorkriegszeit an, hatte aber gegenüber dem wachsenden Flugtourismus keine Chance; Kreuzfahrten etablierten sich erst wieder in den 1970ern, da durch niedrigere Preise wieder eine breitere&nbsp; Bevölkerung erreicht werden konnte<br>- seit den <strong>2010er-Jahren</strong> sind die Schiffe aufgrund von All-inclusive-Angeboten, Animation und dem Ausbau der Gastronomie nahezu autark</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 22:17:24 UTC</pubDate>
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         <title>21. Jahrhundert</title>
         <author>falkscheidig1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Digitalisierung vergrößert den Marktplatz des Reisens (Orientierung; Information; Buchung)<br>- Unterschiedlichste Reisemotive&nbsp;<br>- Breiteres Angebot -&gt; viele Nischen (wandern; Kultur; usw.)<br>- Das Nischenangebot könnte in Individual- und Pauschalreisen verwirklicht werden&nbsp;<br>- Vermehrtes Interesse an der Kultur Europas -&gt; Auswachsen des Kulturtoursimus&nbsp;<br>- Dem modernen Reiseangebot sollte im Sektor der Kulturreisen, sollte ein "Aktivtourismus" vorausgehen -&gt; verschiedene Kulturanbieter einer Stadt müssen zusammenarbeiten<br>- Der Gast sucht die "Exklusivität" -&gt; Traditionell, Authentisch, Unverrückbar, Einmalig.&nbsp;<br>-&gt; Kulturtourismus könnte noch mehr explodieren, wenn sich die Kulturanbieter absprechen und Ihre Ideen reformieren&nbsp;<br>- Gast sucht beispielsweise nach dieser Verbindung zwischen Kirche und anderen Freizeitangeboten&nbsp;<br>- Kultur- kann mit der bestehenden Erlebnis- und der kommenden Sinngesellschaft strategisch versöhnt werden, um hiermit gleichzeitig wirtschaftlichtouristischen Erfolg zu generieren</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-26 22:17:32 UTC</pubDate>
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         <title>Geschäftstourismus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Austausch von Waren durch Handel (überwiegende Teil des Tourismus Volumens)<br><br>Übermittlung von:<br><br>- Kunstgewerbe<br>- Mode<br>- Architektur<br>-&nbsp; Malerei etc.&nbsp;<br><br>Der Handelstransfer&nbsp;existierte bereits in der Antike und wird auch weiterhin bestehen bleiben </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 07:31:14 UTC</pubDate>
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         <title>Prototyp der Reiseinfrastruktur</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kartografische Darstellungen von "Reise-/Handelswegen" mit markierten "Raststätten"( Tagesetappen, Pferdewechselstationen)</div>]]></description>
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         <title>Vorläufer von Bildungsreisen</title>
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         <description><![CDATA[<div>U.a. nach Ägypten (Bibliothek und Akademie des Ptolemaios in Alexandria) oder nach Griechenland (Akademien von Platon und Aristoteles)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 07:35:54 UTC</pubDate>
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         <title>Spirituelle Reisen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Religion &amp; Kunst als wichtiger Aspekt der Reiseentscheidung<br>z.B. vier panhellenische Heiligtümer der Griechen in Olympia, Delphi, Isthmia &amp; Nema</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 07:36:33 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlage der klassischen Kulturreise</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>= Übergang von vorderasiatischen zu griechischen Hochkulturen<br><br>Überlieferung der „Sieben Weltwunder“ durch Historiker Herodot:<br>- Hängende Gärten der Seramis in Babylon<br>- Koloss in Rhodos<br>- Grab des Mausolos in Halikarnassos<br>- Leuchtturm von Pharos in Alexandria<br>- Pyramiden in Gizeh<br>- Tempel der Artemis in Ephesos<br>- Zeusstatue des Phidias in Olympia<br><br>—&gt;&nbsp;Must-Have-Seen der antiken Welt<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 07:43:56 UTC</pubDate>
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         <title>Kulturreiseführer </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- reale Überlieferung&nbsp;<br>- Pausanias (um 160 n. chr.) erarbeitete eine Griechenlandsbeschreibung&nbsp;<br>- Pausanias reiste selbst viel und zog die wichtigsten Sekundärquellen heran&nbsp;<br>- bemühte sich um plastische und gut lesbare Darstellung&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 07:46:32 UTC</pubDate>
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         <title>Grand Tour </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Beispiel für die Kulturreise, gilt als <em>klassische Bildungsreise<br><br></em>Basierend auf Essay von Philosop Francis Bacon</div><div><br></div><ul><li>Teilnehmer: Adelige aus Europa während ihrer Adoleszenz</li><li>Startpunkte in ganz Europa</li><li>Zwischenstopps in Deutschland, Frankreich, England, Niederlande und mehr</li><li>Ziel: Italien (Erst Rom, Später auch Neapel, Paestum, Sizilien, Florenz, Vicenza und Venedig)</li></ul><div>Während der Reise Festes Programm: Sehenswürdigkeiten sehen und Abhaken<br><br>Konkretes Programm enthält auch: Wissensvermittlung (Geografie, Geologie und Landkunde)<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 07:46:49 UTC</pubDate>
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         <title>Barock, Aufklärung und Klassizismus - die Grand Tour</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 08:15:26 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Zusammenfassung&quot;/ Ende des Textes</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>ein bis drei jährigen Grand Touren und Bildungsreisen wurden ermöglicht durch den Aufbau einer stabilen Infrastruktur des europäischen Landstraßennetzes und einem professionellen Fahrplansystems für Kutschen</li><li>es wurde möglich Reisen (Strecken, Fahrtzeiten, Übernachtungen in Gasthäusern)&nbsp;</li><li>Postkutsche war zwischen 1750 und 1850 das wichtigste Transportmittel&nbsp;</li><li>hauptsächlich Adelige und reiche Bürger, die die Grand Tour bereisten -&gt; sie dokumentierten somit ihre gesellschaftliche Stellung (durch das Statussymbol einer Kulturreise nach Italien)&nbsp;</li><li>mögliche Begleitungen der Adeligen: Hofmeister, Mediziner, Gelehrte, ...</li><li>außerdem: die Anzahl der reisenden studierten Bürger, Schriftsteller oder Künstler stieg (wenn sie über eine Patronage oder ein Stipendium finanzielle abgesichert waren)</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 08:18:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Barock (europäisches Reisewegenetz, welches sich mit den der Antike messen kann)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/falkscheidig1/il0dw52rhmjnvz42/wish/2570032215</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>"Peregrinatio academica"- Reisen nahmen zu&nbsp;</li><li>das sind Bildungsreisen zu mehreren Universitäten in verschiedenen Länder&nbsp;</li><li>im 16./ 17. Jhd. kam es vermehrt zur Gründung neuer Hochschulen</li><li>Bspw.: 1551 die Gregoriana in Rom oder 1694 in Halle</li><li>ab 1493/1498 wurden außereuropäische Fern-Schiffsreisen möglich (diese wurden im 17./18. Jhd. für Geschäftsreiseverkehr des Handels genutzt)</li><li>im 18./19. Jhd. kam es zu Forschungsreisen (neu entdeckte Regionen, finanziert durch Regierungen, Handelsgesellschaften und Akademien) -&gt; dies wurde nicht als Kulturreise im engeren Sinne betrachtet</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 08:19:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Theatralisierung in Architektur und Städtebau lassen die Pilgeraugen des 17./18. Jahrhunderts überlaufen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/falkscheidig1/il0dw52rhmjnvz42/wish/2570035982</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Emotionale Ablenkung als Initiator für viele Leute zu reisen</li><li>Rom oft besucht: "religiöses Angebot"&nbsp;</li><li>--&gt; Päpste gaben Architektur in Auftrag und arrangierten festliche Zeremonien, damit Rom als Reiseziel attraktiver wird</li><li>"Wegweiser" wurden inszeniert um Pilger und andere Besucher an allen Sehenswürdigkeiten entlangzuführen</li><li>Schaffte man es, alle 7 Hauptkirchen zu besuchen erhielt man einen besonderen Ablass</li><li>Um die Grand-Touristen wie auch die Pilger ab den Heiligen Jahren 1575 und 1600 kul­turell hochwertig und zeitgemäß zu empfangen, erhielten diese Hauptpilgerkirchen außerdem neue Ausstattungen bzw. prächtigere Außenfassaden, während Ordenskir­chen (z. B. Il Gesù) im neuen Zeitgeschmack ex novo errichtet wurden.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-27 08:23:01 UTC</pubDate>
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