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      <title>Utilitarismus-Kapitel 4 by Lisa Schulte</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-05-28 13:26:06 UTC</pubDate>
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         <title>Abschn.8</title>
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         <description><![CDATA[<p>In Wirklichkeit verlangt man ausschließlich nach Glück. Dinge werden erst dann zum Selbstzweck, wenn es zu einem Teil des Glücks geworden ist. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:23:26 UTC</pubDate>
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         <title>Maßstab </title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Glück allein ist nicht der einzige Maßstab.</p></li><li><p>Menschen wünschen sich neben dem Glück auch Tugenden und das Fehlen von Lastern.</p></li><li><p>Glück ist nicht alleiniger Maßstab von Lob und Tadel. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:26:12 UTC</pubDate>
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         <title>Tugend</title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Um seiner selbst willen wünschenswert</p></li><li><p>Bestes Mittel zum letzten Zweck</p></li><li><p>Kein natürlicher und ursprünglicher Teil des Zwecks, kann es aber durch Gewohnheit werden</p></li></ul>]]></description>
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         <title>Art des Beweises </title>
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         <description><![CDATA[<p>Es ist bei den letzten Zwecken kein Vernunftbeweis möglich. Bei den ersten Prinzipien der Erkenntnis sind Beweis durch Sinne und Bewusstsein möglich. Auch für erste Prinzipien des Verhaltens möglich?  </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:26:40 UTC</pubDate>
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         <title>Beweise </title>
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         <description><![CDATA[<p>Das etwas gesehen oder gehört werden kann nur dadurch bewiesen werden, dass es tatsächlich gesehen oder gehört wird. Das gilt für alle Erfahrungen.</p><p>Glück ist wünschenswert, weil Menschen sich Glück wünschen. Glück ist Zweck des Handelns und somit ein moralischer Maßstab. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:27:55 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Das Nützlichkeitsprinzip ist bewiesen, wenn dieser Lehrsatz richtig ist, aber das ist dem Leser selbst überlassen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:29:19 UTC</pubDate>
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         <title>Glück als einziges Kriterium der Moral</title>
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         <description><![CDATA[<p>Wenn das Gesagte wahr ist, dann ist das Glück der einzige Zweck des menschlichen Handelns und der Maßstab, woran wir Handeln beurteilen. Somit ist das Glück auch das einzige Kriterium der Moral.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:30:03 UTC</pubDate>
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         <title>wünschenswerter Zweck: Glück </title>
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         <description><![CDATA[<p>Zwecke sind das, was als wünschenswert angesehen wird. Beim Utilitarismus ist das einzige, was als Zweck wünschenswert ist, das Glück. Alles andere ist nur Mittel zum Zweck.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:32:26 UTC</pubDate>
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         <title>1. Der Wille ist etwas anderes als das Begehren </title>
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         <description><![CDATA[<ol start="2"><li><p>Der Wille, das Richtige zu tun, muss entwickelt werden </p></li><li><p>Die Macht der Gewohnheit -&gt; Dinge nicht mehr gewollt, weil sie verlangt werden, sondern Dinge werden verlangt, weil sie gewollt werden </p></li><li><p>Die Gewohnheit ist der Gewohnheit der Natur untergeworfen </p></li><li><p>Die Gewohnheit kann positiv oder negativ sein </p></li><li><p>Handlungsmotive geraten durch Gewohnheitshandeln in den Hintergrund</p></li><li><p>Menschen müssen dazu gebracht werden, die Tugend zu begehren </p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:32:55 UTC</pubDate>
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         <title>Unterscheidung zwischen Mittel zur Beförderung von Glück und Bestandteil des Glücks</title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Tugend kann sich von einem Mittel zum Glück zu einem wichtigen Bestandteil der Glücksvorstellung eines Individuums wandeln </p></li><li><p>Glück ist keine abstrakte Idee, sondern Teil des Ganzen</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <title>Kultivierung der Liebe</title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die utilitaristische Lehre legt Wert auf die Kultivierung der Liebe im höchstmöglichen Grad, da sie für das allgemeine Glück wichtig ist</p></li><li><p>Tugend = Gut, da sie uns Vergnügen bereitet und vor Schmerzen schützt</p></li><li><p>Alles, was dem Allgemeinwohl schadet wird nicht toleriert, während alles Nützliche befürwortet wird</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:36:46 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Verlangen die Menschen ausschließlich dasjenige als Selbstzweck was ihnen Vergnügen oder dessen Fehlen ihnen Schmerzen bereitet? </p></li><li><p>Dies kann nur durch geübte Aufmerksamkeit und Selbstbeobachtung beantwortet werden, die von der Beobachtung anderer unterstützt wird. </p></li><li><p>Laut Mill kann man ein Ding verlangen und es als angenehm zu finden nicht davon trennen ein Ding zu vermieden und es als unangenehm zu finden. Er sagt auch es wäre physisch und metaphysisch unmöglich sich etwas zu wünschen ohne, dass die Idee daran in einem gewissen Maße angenehm ist.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-04 10:39:47 UTC</pubDate>
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