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      <title>Methoden die Kulturpublikumsforschung by Cristina Escobar de Ríos</title>
      <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z</link>
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Kleingruppe 3: Diba Kiefer, Kira Nußbaum 
Isabelle Hamm, Lenia Zinßer, Cristina Escobar de Rios und Isabelle Houben</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-04 20:17:24 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-05-17 06:47:45 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Skizzierung der beschriebenen Methode</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1491617091</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie der Name schon sagt, bei dieser Methode handelt es sich um eine Erhebung des Daten durch ein Untersuchung in der Form der Beobachtung eines Experiments im Labor oder im Feld, wobei einen oder mehrere ‚experimentelle Stimuli‘ präsentieren sind.</div><div>Studien mit experimentellen Designs könnten aufschlussreichen Erkenntnissen ergeben, sind dennoch nur unter drei Bedingungen möglich:</div><ol><li>Mindestens zwei experimentelle Gruppen werden gebildet und zwar die Versuchsgruppe (Stimulus-Gruppe) und die Kontrollgruppe (Vergleichsgruppe).</li><li>Die Versuchspersonen werden in den Gruppen nach einem Zufallsverfahren bzw. Randomisierung zugeordnet</li><li>Es gibt eine unabhängige Variable die vom Forscher ‚manipuliert‘ wird.&nbsp;</li></ol><div>Es wird erwartet, dass aufgrund der Zufälligkeit in die Gruppen Zuordnung, werden die Eigenschaften der Mitglieder jeder Gruppe heterogen bleiben. Daher die Unterschiede zwischen Versuchs– und Kontrollgruppe können in der Beobachtung dem Stimulus oder der unabhängigen Variablen zugeschrieben werden.</div><div>Darüber hinaus können die Experimente durch einen Blindversuch oder Doppelblindversuch durchgeführt werden:</div><ul><li>Blindversuch: die Untersuchungsteilnehmer kennen die Untersuchungsfrage nicht und sie wissen auch nicht, ob sie zur Versuchsgruppe oder zur Kontrollgruppe gehören.&nbsp;</li><li>Doppelblindversuch: zudem die Untersuchungsleiter kennt die Fragestellung nicht.&nbsp;</li></ul><div>Darum werden in einer oder beider Seiten mögliche – bewusste wie unbewusste – Verzerrungen</div><div>vermeiden.</div><div>Außerdem gibt es echten Experimenten und Quasi-Experimenten. Im echten Experimenten sind die Gruppen doch nach der Zufallsprinzip zugeteilt aber im Quasi-Experimenten nicht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 20:24:48 UTC</pubDate>
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         <title>Vor- und Nachteile der Methode (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1491618641</link>
         <description><![CDATA[<div>Vorteile:</div><ul><li>Unerwartete und reichlich vorhandene Informationen könntet erhalten werden</li><li>Offene Möglichkeiten, the sky is the limit!</li><li>Hohe Flexibilität</li><li>Out of the box denken</li><li>Freie Wahl der Variablen</li><li>Kultureinrichtungen könnten von der Hypothese zur Aktion übergehen und sehen, was passieren würde, wenn ...</li></ul><div>	Nachteile:</div><ul><li>Zeit und Flexibilität erforderlich</li><li>Das Personal muss ausreichend geschult sein und über eine ausreichende Sensibilität verfügen, um selbst die kleinsten Aspekte beobachten zu können, die die Experimente möglicherweise aufzeigen</li><li>Wenn die Variablen nicht klar definiert sind, kann es eine Reihe von Gründen geben, die die Änderungen zwischen den beiden Gruppen erklären.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 20:25:19 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Möglicher Ziele/Fragestellungen (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1491620408</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Was passiert wenn…?</li><li>Zu testen, wie das Publilkum auf Änderungen reagieren würde</li><li>Variablen testen, wie werden oder werden überhaupt bestimmten Änderungen vorgenommen?</li><li>Sind bestimmte Ideen doch eine Verbesserung? Wie ist der Wahrnehmung?</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 20:25:54 UTC</pubDate>
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         <title>Überlegungen zum Thema Barrierefreiheit bei der Umsetzung der Methode</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1491624431</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Es könnten Experimente mit der Position von Objekten in Räumen durchgeführt werden.</li><li>Was passiert, wenn in einer Ausstellungshalle die durchschnittliche Höhe, über der die Werke an der Wand montiert sind, abgesenkt wird?</li><li>Es könnte versucht werden, verschiedene Geräte zur Verfügung zu stellen, die die Mobilität innerhalb der Einrichtungen unterstützen (Rollstühle, Gehhilfen, Kinderwagen, Stöcke und andere).</li><li>… aber auch mehr Orte zum Ausruhen, mehr Oberflächen, auf denen Menschen sitzen, sich hinlegen und eine Pause machen können.</li><li>Wird dadurch die Erfahrung verbessert? Nimmt das Rezipient durch dieses Angebot einen einladenderen, freundlicher, mehr offen, bequemer Raum wahr?</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 20:27:13 UTC</pubDate>
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         <title>Skizzierung der beschriebenen Methode</title>
         <author>kiranussbaum</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1504983613</link>
         <description><![CDATA[<div>Qualitative Interviews ermöglichen eine <strong>bessere Annäherung</strong> an den Untersuchungsgegenstand. Mithilfe von <strong>Einzelinterviews </strong>kann man Themen vertiefen und einen - zwar eingeschränkten - aber dafür <strong>detaillierten Einblick</strong> gewinnen. Bei dieser Methode geht man auf die Befragten individuell ein. Es werden <strong>offene und nicht-standardisierte Fragen</strong> gestellt, um flexibel auf den Interviewten reagieren zu können. Die Fragen sollten in ihrer Bedeutung aber gleich bleiben.&nbsp;</div><div>o &nbsp; Um eine Struktur in das Interview zu bringen, nutzt der Interviewer meist einen <strong>Leitfaden </strong>mit hilfreichen Stichpunkten oder schon vorformulierten Fragen.&nbsp;</div><div>o &nbsp; Der Interviewer sollte sich mit dem Thema sehr gut auskennen</div><div>o &nbsp; Er oder sie sollte während des Gespräches <strong>passiv</strong> bleiben</div><div>o &nbsp; Das Interview kann unterschiedlich lange dauern, deshalb ist eine <strong>Aufnahme des Gesprächs</strong> mithilfe eines Computers oder eine MiniDisc hilfreich.</div><div>o &nbsp; Es sollte eine <strong>angenehme Atmosphäre</strong> geschaffen werden, damit sich der Interviewte wohl fühlt</div><div>o &nbsp; Die Befragten werden häufig durch private <strong>Kontakte</strong> oder Organisationen für die Befragung gewonnen<br> <br> Es gibt verschiedene <strong>Interviewformen</strong></div><div>1. <strong>Problemzentrierte Interviews <br></strong>a.&nbsp; &nbsp; alle Formen der offenen, halbstandardisierten Befragung. es werden offene Gespräche über eine bestimmte Problemstellung geführt</div><div>b.&nbsp; &nbsp; Der Interviewer erstellt einen Leitfaden mit Fragen oder Stichpunkten, dann wird ein <strong>Probeinterview</strong> durchgeführt</div><div>c.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Dann kommt es zur <strong>Interviewdurchführung</strong> und der <strong>Aufzeichnung</strong> des Interviews&nbsp;<br><br></div><div><strong>2. Narrative Interviews </strong>(findet selten Anwendung in der Publikumsforschung)</div><div>a.&nbsp; &nbsp; Der Schwerpunkt liegt auf dem Erzählen seitens des Interviewten. Es wird ein Erzählgegenstand festgelegt und der Interviewer versucht das Gespräch so zu führen, dass das Gespräch nicht abschweift</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-08 13:13:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vor- und Nachteile der Methode (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>kiranussbaum</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506083805</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Man kann nur mit einer <strong>kleinen Anzahl von Menschen</strong> arbeiten</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Interviews sind <strong>aufwendig</strong> in der Organisation und können sehr <strong>lange dauern</strong></div><div>+&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Man kann die <strong>Antworten</strong> der Interviewten <strong>vergleichen</strong></div><div>+&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Interviewten können <strong>eigene Anregungen</strong> und ihre persönlichen Meinungen äußern&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 08:23:19 UTC</pubDate>
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         <title>Mögliche Ziele/Fragestellungen (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>kiranussbaum</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506087049</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Welche Motive gibt es für den Besuch einer Kultureinrichtung? (S.58)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ist die Internetseite einer Kultureinrichtung benutzerfreundlich? (S.58)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Gibt es typische Gemeinsamkeiten im Lebenslauf von Besuchern, die eine bestimmte Nutzung von Kulturangeboten hervorrufen? (S.59)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sind die Erläuterungstexte zu den Ausstellungsobjekten des Museums verständlich und ansprechend formuliert? (S.60)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Inwiefern nimmt die Kultur einen Einfluss auf die Identitätsbildung- und Persönlichkeitsbildung der Rezipienten? (S.61)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 08:25:10 UTC</pubDate>
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         <title>Überlegungen zum Thema Barrierefreiheit bei der Umsetzung der Methode</title>
         <author>kiranussbaum</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506090289</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Da es sich um Gespräche handelt, müsste für taube Menschen oder stumme Menschen eine Begleitung gefunden werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 08:27:07 UTC</pubDate>
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         <title>Skizzierung der beschriebenen Methode</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506104943</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim schriftlichen Fragebogen (auch Papier-und-Bleistift-Fragebogen genannt) machen die Probanden ihre Angaben durch Freute an den von ihnen favorisierten Antwortvorschlägen oder tragen kurte schriftliche Kommentare ein. I.d.R ist kein Interviewer vorgesehen, der die Fragen vorliest oder die Antworten notiert.&nbsp;<br>Die schriftliche Befragung zählt zu dem am häufigsten eingesetzten Erhebungsinstrumentarium in der Publikumsforschung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 08:37:21 UTC</pubDate>
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         <title>Skizzierung der beschriebenen Methode (telefonisch)</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506104975</link>
         <description><![CDATA[<div>Personen werden angerufen und zu einem Thema befragt, Interviewer kann die Antworten/Daten sofort in das Verarbeitungsprogramm geben&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 08:37:23 UTC</pubDate>
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         <title>Skizzierung der beschriebenen Methode</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506105010</link>
         <description><![CDATA[<div>- Methode ist in der Besucherforschung noch nicht sehr verbreitet<br><br>- allgem. Ziel: während Befragungen Aussagen sammeln, soll die <em>Beobachtung </em>das <em>tatsächliche</em> Verhalten von Nutzer*innen direkt erfassen<br><br>- die <em>Beobachtung</em> meint kein alltägliches Umschauen, sondern eine anspruchsvolle wissenschaftliche Methode, die immer durch eine/mehrere Fragen begleitet wird und genau berücksichtigt, unter welchen Umständen die <em>Beobachtung</em> entstanden ist --&gt; z.B.: Waren die Beobachter in der Lage, auch all das zu sehen, worauf<br>sie ihre Aufmerksamkeit richten sollten? Oder waren sie aufgrund zu großer Besucherströme<br>oder zu unkonkreter Beobachtungsanweisungen überfordert? Haben<br>die Beobachter aufgrund von Vorwissen oder Vorurteilen bestimmte Aspekte nur<br>selektiv wahrgenommen bzw. haben sie – sei es bewusst oder unbewusst – nur das<br>festgehalten, was für sie wünschenswert erscheint?<br><br>- es ist offen zu legen:<br>• nach welchen Kriterien beobachtet wird,<br>• wer beobachtet werden soll,<br>• wo die Beobachtung stattfinden soll,<br>• wie lange die Beobachtung bzw. die Beobachtungseinheit andauern soll,<br>• wie das Beobachtete aufgezeichnet wird und<br>• welche Auswertungsverfahren zur Anwendung kommen.<br><br>- Darüber hinaus müssen die an der Untersuchung beteiligten Personen ihr Vorwissen und ihre Vorannahmen offen legen und reflektieren, um Datenverzerrungen<br>zu vermeiden.<br><br>- es ist im Vorfeld sehr<br>sorgfältig abzuwägen, wie das beobachtete Geschehen dokumentiert werden soll (Videoaufzeichnung, Gedächtnisprotokoll, Leitfäden, stichwortartige Notizen, Fragebögen, ...)<br><br>- Formen der Beobachtung:<br>• standardisierte versus nicht-standardisierte Beobachtung<br>• offene versus verdeckte Beobachtung<br>• teilnehmende versus nicht-teilnehmende Beobachtung<br>• Feldbeobachtung versus Beobachtung im Labor<br>• Fremdbeobachtung versus Selbstbeobachtung<br><br>- Bei einer Beobachtung von Museumsbesuchern sollte deshalb<br>darauf hingewiesen werden, dass die Erhebung vollständig anonym erfolgt, dass es kein „richtiges“ oder „falsches“ Verhalten in einer Ausstellung gibt und dass man<br>sich ganz natürlich und unbefangen, in der für sich gewohnten Art und Weise (in<br>Bezug auf Tempo, Pausen usw.) – durch die Ausstellung bewegen soll, ohne auf die Beobachter „Rücksicht“ zu nehmen. Um nicht beeinflussend zu wirken, müssen sich selbstverständlich auch die Beobachter so neutral wie möglich verhalten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 08:37:24 UTC</pubDate>
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         <title>Skizzierung der beschriebenen Methode</title>
         <author>crisriosescobar</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506105044</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Methode der empirischen Auswertung von Text- und Datenmaterial, dass nicht explizit zur Auswertung entstanden ist, z.B. Kritiken, Einträge in Besucherbüchern oder Postings/Kommentare&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Definition lt. Text: „[…] eine empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen, meist mit dem Ziel einer darauf gestützten interpretativen [.] Schlussfolgerung [.] auf mitteilungsexterne Sachverhalte.“</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Es kann eine Unterscheidung in Quantitative und Qualitative Inhaltsanalyse vorgenommen werden.&nbsp;</div><div><strong>Quantitative Inhaltsanalyse:&nbsp;</strong></div><div><em>In Kursiv: Veranschaulichung anhand des Beispiels aus dem Text: Schwaiger 2018: Opernkritiker – geheime Verführer oder entfremdete Elite? Eine Inhalts- und Wirkungsanalyse von Opernrezensionen </em><br>&nbsp;Ziel: Reduktion von Komplexität des Materials durch Herausarbeitung von zentralen Mustern<br><br></div><div>Vorgehensweise:&nbsp;<br>1. Entscheidung, welche Kriterien zur Auswahl des Untersuchungsmaterials zu Grunde gelegt werden (s. Rössler, sechsstufiges Vorgehen). Bei großer Materialmenge nach Auswahl mithilfe der Kriterien ist die weitere Auswahl nach Vorgaben der Stichprobe zu treffen.&nbsp;</div><div><em>Opernkritiken in Zeitungen zu den Neuproduktionen der Bayerischen Staatsoper von 1995 bis 2004<br></em><br></div><div>2. Festlegung der Elemente, für die im „[…] Rahmen der Codierung eine Klassifizierung vorgenommen wird“ z.B. Wörter, Wortkombinationen, Sätze, Absätze.&nbsp;</div><div><em>Entwicklung von Bewertungskriterien, die Opernkritik enthalten sollte und ggf. Besucherverhalten beeinflussen. Ergebnis: 7 Darstellungs- u. Bewertungsdimensionen</em></div><div><br>&nbsp;3. Entwicklung von Kategoriensystem, das in einem sog. Codebuch festgelegt wird und das im Folgenden die Basis für weiterführende statistische Auswertung ergibt.&nbsp;</div><div><em>Entwicklung des Codebuches, in dem formale Eigenschaften der Kritiken und der besprochenen Inszenierungen sowie die genannten Darstellungs- u Bewertungsdimensionen beinhaltete.&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 08:37:26 UTC</pubDate>
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         <title>Vor- und Nachteile der Methode (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506277026</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Vorteile</strong>: &nbsp;</div><div>+ Datenmaterial ist vorhanden und muss nicht extra erhoben werden, d.h. Kosten sind ggf. nicht so hoch</div><div>+ Unabhänigkeit von Versuchsteilnehmer:innen</div><div>+ Weniger abhängig von Terminen der Datenerhebung u. -analyse</div><div>+ Untersuchungsobjekt verändert sich durch Untersuchung nicht</div><div>+ Untersuchung beliebig reproduzierbar</div><div>+ Aussagen über Kommunikatoren und Rezipienten ermöglicht, die nicht (mehr) erreichbar sind&nbsp;<br>+ Wenn Mitarbeiter:innen die Methode beherrschen, kann diese mit Onboard-Mitteln durchgeführt werden.&nbsp;<br><br><br></div><div><strong>Nachteile:</strong></div><div>- Aussagekraft ist begrenzt, Daten müssen durch erhobene Daten ergänzt werden (z.B. Besucher:innenbefragungen</div><div>- (persönlich): etwas sperriger Zugang der Methode à Beschreibung der Durchführung ist nicht ganz einfach</div><div>- bestimmte Daten werden nicht miterfasst, ggf. große, „unsichtbare“ Datenlücke</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 11:04:57 UTC</pubDate>
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         <title>Mögliche Ziele/Fragestellungen (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506278551</link>
         <description><![CDATA[<div>Welche Haltung hat unser Publikum zu bestimmten Angeboten?<br><br>Welche Auswirkung haben Berichte/Kritiken in Zeitungen, auf Blogs ect. auf die Besucher:innen und auf die Zahl der Besucher:innen, die ein bestimmtes Angebot wahrnehmen?<br><br>Welche Wünsche und Vorstellungen gibt es bei Menschen, die die Institution bisher nicht besucht haben (z.B. über die Auswertung von Kommentaren zu Social Media Postings)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 11:06:42 UTC</pubDate>
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         <title>Überlegungen zum Thema der Barrierefreiheit, bei der Umsetzung der Methode </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506281225</link>
         <description><![CDATA[<div>ggf. „Übersehen“ bestimmter Gruppen durch Auswertung von Textproduktion, die nur von bestimmten Gruppen verfasst wird. Beispiel: ggf. nehmen nur bestimmte Besucher:innen die Möglichkeit, über ein Besucherbuch Kritik zu hinterlassen wahr.&nbsp;<br><br></div><div>Fehlende Möglichkeit der Partizipation für Gruppen mit verschiedenen Voraussetzungen: Nicht erreichen des Besucherbuchs, weil zu hoch angebracht (Rollstuhlfahrer:innen, Kinder); Textproduktion an sich (Menschen, die nicht oder nicht gerne schreiben); Sprachbarrieren.&nbsp;<br><br></div><div>Durchführung der Analyse durch Museumsmitarbeiter:innen sorgt ggf. für das „Aussortieren“ von bestimmter, subjektiv als nicht konstruktiv empfundener Kritik z.B. die Kritik von Schüler:innen, die in eigener, ggf. abwertender Sprache verfasst wird und daher von&nbsp;nicht ernst genommen wird.&nbsp;<br><br></div><div>Verhinderung der Partizipation an der auszuwertenden Daten durch Begleitpersonen Bspw. Lehrer:innen, die Schüler:innen // Eltern, die Kindern das Nutzen von Feedbackmöglichkeiten aus Gründen der vermuteten „unsachmäßigen“ Nutzung verbieten.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 11:09:33 UTC</pubDate>
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         <title>Vor- und Nachteile der Methode (aus Sicht von Kultureinrichtungen) (telefonisch)</title>
         <author>isashouben</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506922773</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachteile:&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Nur Haushalte werden befragt – Zielperson?</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Professionell ausgebildete Interviewer (Forschungsinstitute)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Geringe Möglichkeit Teilnehmer zu motivieren&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schwierige Kontrolle der Interviewsituation&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Keine Hilfsmittel wie Skalen/Grafiken&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rankings schwierig darzustellen</div><div>&nbsp;</div><div>Vorteile:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hohe Erreichbarkeit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schnelle Verarbeitung der Daten&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rascher Ersatz für Ausfälle&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Geringere Kosten als bei persönlicher Befragung&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Relativ große Anonymität -&gt; gute Datenqualität</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 20:17:51 UTC</pubDate>
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         <title>Möglicher Ziele/Fragestellungen (aus Sicht von Kultureinrichtungen) (telefonisch)</title>
         <author>isashouben</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506925165</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Nicht-Besucher Befragung zielgerichtet&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kundenrückgewinnung&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Befragung von Vereins-/Kursmitgliedern&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 20:19:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Überlegungen zum Thema Barrierefreiheit bei der Umsetzung der Methode (telefonisch)</title>
         <author>isashouben</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506925541</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Nicht einsetzbar für Menschen, die nicht hören können oder auf Hilfe von anderen bei der Befragung angewiesen sind.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 20:20:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Skizzierung der beschriebenen Methode (Computerunterstützt)</title>
         <author>isashouben</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506926064</link>
         <description><![CDATA[<div>Befragte füllen einen Fragebogen am Computer selbstständig aus; computer-assisted self-interviews (CASI); Online oder Offline möglich&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 20:20:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vor- und Nachteile der Methode (aus Sicht von Kultureinrichtungen) (Computerunterstützt)</title>
         <author>isashouben</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506926510</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachteile:&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ggf. Hemmung vor Umgang mit Computern/Tablets&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Voraussetzung technischer Grundkenntnis des Interviewers</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ziehung einer Stichprobe schwierig, da nicht jeder eine E-Mail Adresse hat</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</div><div>Vorteile:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Einfacher Einbezug von verschiedenen Medien (Bilder, Videos, Ton)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Möglichkeit der Messung weiterer Daten (etw. Antwortzeit)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 20:20:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Möglicher Ziele/Fragestellungen (aus Sicht von Kultureinrichtungen) (Computerunterstützt)</title>
         <author>isashouben</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506927008</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;„besonders für spezielle Populationen mit Internetzugang, für die eine Liste der E-Mail-Adressen existiert und die für den Versand der Fragebogen verwendet werden darf “ (Diekmann 2012, S . 528)&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Befragung von Stammbesuchern</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 20:21:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506927008</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Überlegungen zum Thema Barrierefreiheit bei der Umsetzung der Methode (Computerunterstützt)</title>
         <author>isashouben</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1506927483</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Viele Möglichkeiten Barrierefreiheit zu ermöglichen, so lange sie bedacht wird. (etw. Audiodeskription ermöglichen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 20:21:32 UTC</pubDate>
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         <title>Mögliche Ziele/Fragestellungen (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>isabellehamm95</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1507159735</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Beispiele für Fragestellungen:</strong><br>- Welche Laufwege nehmen Besucher*innen im Foyer oder in der Ausstellung?<br>- Wie lang ist die Verweildauer vor einem Exponat?<br>- Analyse des Einkaufsverhaltens im Museumsshop<br>- <em>Beobachtung</em> des touristischens Verhaltens in den Freiräumen der Altstadt<br>- <em>Beobachtung</em> des Verhaltens von Internetnutzern auf Websites<br>von Kultureinrichtungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 23:58:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1507159735</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vor- und Nachteile der Methode (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>isabellehamm95</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1507160114</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Vorteile</strong><br>+ Der große Vorteil<br>gegenüber Befragungen ist dabei, dass weniger Verzerrungen der Daten durch soziale Erwünschtheit oder durch bewusste Verfälschungen seitens der Befragten möglich sind.<br><br><strong>Nachteile<br></strong>- zentrale Herausforderung bei der Durchführung von Beobachtungen ist die Vermeidung selektiver Wahrnehmung. Was aufgenommen<br>wird, kann von bisherigen Erfahrungen, Zielen der Untersuchung, aber auch<br>von Vorurteilen beeinflusst werden.<br>- In der Konsequenz werden möglicherweise besonders nachvollziehbare Ereignisse überbetont oder Selbstverständlichkeiten<br>übersehen. Darüber hinaus kann es aber auch zu einer Überforderung der Beobachter kommen, wenn sich die Zielperson in einer großen Menschenmenge und in<br>unübersichtlich Räumen bewegt – was gerade im Bereich der Besucherforschung nicht selten vorkommt – oder wenn mehrere Personen, wie zum Beispiel eine<br>vierköpfige Familie, gleichzeitig beobachtet werden müssen.<br>- Weitere Probleme der Selektivität können sich bei der Aufzeichnung durch Erinnerungslücken oder durch Probleme bei der Übersetzung des Beobachteten in Sprache ergeben<br>- Neben der selektiven Wahrnehmung kann auch die Teilnahme des Beobachters<br>im Feld zu Problemen führen (z.B. Effekt der sozialen Erwünschtheit)<br>- Eine weitere Verzerrungsgefahr birgt die Auswahl der Zielpersonen von Beobachtungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 23:58:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1507160114</guid>
      </item>
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         <title>Überlegungen zum Thema Barrierefreiheit bei der Umsetzung der Methode</title>
         <author>isabellehamm95</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1507162915</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine Gefahr besteht hier im Vorwissen und/oder den Vorurteilen der durchführenden Beobachter*innen - s. oben: Haben<br>die Beobachter aufgrund von Vorwissen oder Vorurteilen bestimmte Aspekte nur<br>selektiv wahrgenommen bzw. haben sie – sei es bewusst oder unbewusst – nur das<br>festgehalten, was für sie wünschenswert erscheint?&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 00:00:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vor- und Nachteile der Methoden(aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>dibakiefer1</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1508384853</link>
         <description><![CDATA[<div>Vorteile:&nbsp;<br>- man kann viele Befragte in kurzer Zeit erreichen, da die Fragebögen selbständig ausgefüllt werden&nbsp;<br>-&nbsp; die Befragung ist i.d.R. günstiger, da die Personalkosten für die Interviewer entfallen<br>- die Befragten können die Befragungsdauer selbst bestimmen: man kann sich so viel Zeit für das Ausfüllen des Fragebogens nehmen, wie individuell benötigt wird<br>- durch die Anonymität ist die Gefahr sozial erwünschter Antworten deutlich geringer und eine (un) bewusste Beeinflussung durch den Interviewer nicht vorhanden<br><br>Nachteile:<br>- geringe Beteiligung bei schriftlichen Publikumsbefragungen<br>- Nicht-Kontrollierbarkeit der Befragungssituation (oft werden die Fragebögen nicht alleine sondern gemeinsam von Paaren oder Besuchergruppen ausgefüllt und damit unbrauchbar für die Auswertung<br>- Gefahr, dass die selbstständige Bearbeitung der Fragebögen weniger sorgfältig erfolgt als wenn ein Interviewer anwesend ist.<br>- Außerdem muss der Fragebogen selbsterklärend, klar strukturiert und leicht verständlich&nbsp; sein -&gt; je standardisierter ein Befragungsinstrument ist, desto weniger Informationen erhält man aber jenseits der vorgegeben Antworten&nbsp;<br>-&nbsp;spontane Äußerungen oder Eindrücke lassen sich ohne einen Interviewer aber kaum erfassen </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:25:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1508384853</guid>
      </item>
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         <title>Mögliche Ziele/Fragestellungen (aus Sicht von Kultureinrichtungen)</title>
         <author>dibakiefer1</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1508385290</link>
         <description><![CDATA[<div>- Welche Angebote sollen unsere Institution ausbauen?&nbsp;<br>- Haben Sie schon einmal unsere Website genutzt?&nbsp;<br>- Haben Sie schonmal unser Online-Ticketing benutzt?<br>- Nutzen Sie unsere digitalen Angebote, wenn ja welche?&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:26:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1508385290</guid>
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         <title>Überlegungen zum Thema Barrierefreiheit bei der Umsetzung der Methode</title>
         <author>dibakiefer1</author>
         <link>https://padlet.com/crisriosescobar/icg2pswmp418f63z/wish/1508385913</link>
         <description><![CDATA[<div>- es müssen auch Beabreitungsmöglichkeiten bereit gestellt werden, an denen beispielsweise Personen im Rollstuhl&nbsp; dran kommen&nbsp;<br>- einfache Sprache benutzen, damit es Verständlich ist<br>- für Personen mit einer Sehbeinträchtigung ist es schwer, ohne zusätzliche Hilfe, die Fragebögen eigenständig zu bearbeiten&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:26:27 UTC</pubDate>
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