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      <title>Geschichte der Sonderpädagogik by </title>
      <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu</link>
      <description>Eine Reise durch die verschiedenen Begriffe und Auffassungen der Sonderpädagogik</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-09-05 14:34:20 UTC</pubDate>
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         <title>1861</title>
         <author>ninahubeny1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff "Heilpädagogik" wird zum ersten Mal von Georgens und Deinhardt verwendet.&nbsp;<br>Über mehrere Jahre stand der Begriff im Wandel, begonnen mit dem Ansatz der heilenden Erziehung.&nbsp;<br>Die heilende Erziehung definiert die "Heilung" von "Kinderfehlern". (zB.: durch Lob und Tadel).<br>Etwas später verändert sich der Ansatz der heildenden Erziehung zur Medico-Pädagogik, in welcher schwere Schädigungen und Gebrechen zum Heilungsbegriff hinzu kommen.&nbsp;<br>Zuletzt entsteht der Begriff der Heilerziehung. Dieser wird stark von der Theologie beeinflusst und sieht die Heilpädagogik als "Erziehung zum Heil" oder "Heil der Seele".&nbsp;<br>(Sassenroth, 2012, S. 2)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-05 14:39:17 UTC</pubDate>
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         <title>1931</title>
         <author>ninahubeny1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der erste Lehrstuhl für Heilpädagogik wird in Zürich errichtet. Die damalige Auffassung von Heilpädagogik war der Heilpädagogik, wie wir sie heute kennen schon recht ähnlich, wobei sie sich durch die Sichtweise der Menschen mit Beeinträchtigungen unterscheidet, da es eine Tendenz zur Segmentierung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gab.&nbsp;(Sassenroth, 2012, S. 3)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 10:22:42 UTC</pubDate>
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         <title>1960</title>
         <author>ninahubeny1</author>
         <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu/wish/1719086327</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Begriff "Sonderpädagogik" kommt zum ersten Mal vor (Sassenroth, 2012, S. 3-4). Er verbreitet sich schnell und führt zu einer sehr differenzierten Versorgung der von Sonderschulen. Sie werden in Schulen für die verschiedenen Beeinträchtigungen gespalten. Dieses System beeinflusst bis heute das Versorgungssystem in Deutschland.<br>Diese Versorgung galt aber nur für den schulischen Bereich, der außerschulische Bereich wurde sehr lange vernachlässigt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 10:22:51 UTC</pubDate>
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         <title>1970er</title>
         <author>ninahubeny1</author>
         <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu/wish/1719112356</link>
         <description><![CDATA[<div>Die sogenannte "Behindertenpädagogik" tritt in den Vorschein (Sassanroth, 2012, S. 4). Mit ihr werden alle Unterkategorien der Sonderpädagogik zusammengefasst. Der gezielte Einsatz des Wortes "Behinderte" soll den Menschen mit Bedarf die nötige soziale und finanzielle Versorgung versichern. Zusätzlich soll damit die Versorgung auf den außerschulischen Bereich ausgeweitet werden. Der Begriff setzt sich allerdings aufgrund der diskriminierenden Bezeichnung nicht durch. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 10:41:28 UTC</pubDate>
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         <title>Rehabilitationspädagogik</title>
         <author>ninahubeny1</author>
         <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu/wish/1719118843</link>
         <description><![CDATA[<div>In der DDR kommt etwas später ein neuer Begriff, die Rehabilitationspädagogik, auf (Sassenroth, 2012, S.4-5).&nbsp;Mit ihr werden weitere Berufsgruppen in die Betreuung von Menschen mit Behinderung miteinbezogen. Trotzdem stand der Begriff unter starker Kritik, aufgrund der Bedeutung des Wortes Rehabilitation. Wenn es um eine "Wiederherstellung" geht, muss angenommen werden, das diese Menschen anders sind, was dem Normalisierungsprinzip widerspricht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 10:46:38 UTC</pubDate>
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         <title>allgemeine Pädagogik VS Sonderpädagogik</title>
         <author>ninahubeny1</author>
         <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu/wish/1719124721</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Sonderpädagogik wurde, gemeinsam mit der Regelschulpädagogik, bis in die 80er Jahre als Untergruppe der allgemeinen Pädagogik aufgefasst (Sassenroth, 2012, S. 5). Diese Auffassung führt aber zu weiteren Problemen. Wenn die Regelschulpädagogik und die Sonderpädagogik getrennt arbeiten, muss eine Grenze zwischen "normal" und "beeinträchtigt" gefunden werden. Da diese Grenze aber ein soziales Konstrukt ist, ist sie nicht objektivierbar. Diese zwei Formen stabilisieren sich also gegenseitig. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 10:51:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Integrationspädagogik</title>
         <author>ninahubeny1</author>
         <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu/wish/1719346046</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach der Rehabilitationspädagogik folgt ein neuer Begriff - die Integrationspädagogik (Sassenroth, 2012, S.6-7). Diese besteht aus 3 Grundgedanken:<br>1. kritische Reflexion des Behindertenbegriffs - vor allem die Objektivierbarkeit<br>2. politische Absichtserklärung - besagt, dass das selektive Schulsystem das Menschenrecht der Integration missachtet.<br>3. neue Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis - Ergebnisse zeigen, dass Kinder nicht nur von Erwachsenen lernen, sondern auch voneinander. Das heißt das schlechtere Schüler von besseren profitieren können. Außerdem sind die Rückschulungsquoten von Kindern, die bereits terminiert in einer Sonderschule waren geringer.<br><br>Zusammengefasst: Integrationspädagogik setzt auf die Nichtaussonderung von Menschen mit Behinderung. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 13:23:50 UTC</pubDate>
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         <title>Inklusion</title>
         <author>ninahubeny1</author>
         <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu/wish/1719372924</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Inklusion ist der aktuellste Begriff und bezeichnet die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft als selbstverständlich (Sassenroth, 2012, S. 8-9). Sie umfasst 4 Leitsätze:&nbsp;<br>1. Das Willkommenheißen der Heterogenität<br>2. das Zusammendenken aller Aspekte der Heterogenität (soziale Hintergründe, sprachliche, ethnische, kulturelle Herkünfte,...)<br>3. eine emanzipatorische Orientierung<br>4. die Vision einer inklusiven Gesellschaft&nbsp;<br><br>Damit soll eine zwei Gruppen Theorie verhindert werden und die Menschen als heterogene Gruppe wahrgenommen werden. Durch diesen neuen Ansatz gerät die Sonderpädagogik ins Wanken. Dies führte zur Verunsicherung in dem Arbeitsbereich der Sonderpädagogik und es enstanden in Europa 3 große Gruppen der sonderpädagogischen Förderung:&nbsp;<br>1. Länder mit Einheitssystem (streben nach sonderpädagogischen Betreuung aller Schüler in allgemeinen Schulen)<br>2. Länder mit Kombinationssystem (gestuftes System mit verschiedenen Graden und Formen der integrativen Pädagogik)<br>3. Länder mit zweigleisigem System (Sonderpädagogik ist abgegrenzt von der Regelschule)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 13:37:04 UTC</pubDate>
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         <title>Heute </title>
         <author>ninahubeny1</author>
         <link>https://padlet.com/ninahubeny1/i3vsxgjlsw7ji6iu/wish/1719377284</link>
         <description><![CDATA[<div>Heutzutage ist eine Tendenz zur integrativen/inklusiven Pädagogik gewünscht (Sassenroth, 2012, S. 10). Die Idealsituation wäre eine Ausweitung der sonderpädagogischen Förderung mit anderen Rahmenbedingungen. Es soll keine spezifische Gruppe im Vordergrund stehen, sondern soll auf das kommunikative Verhalten innerhalb einer Gruppe gesetzt werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-06 13:39:13 UTC</pubDate>
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