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      <title>Persepolis: Präsentation by Bilge Aksaç</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-11-20 10:22:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-11-21 16:35:17 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse Aliyah</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Panel- &amp; Seitengestaltung </strong><br>- Anzahl der Panels nicht festgelegt und gleich<br>- Größe der Panels unterschiedlich <br>- Leserichtung von links nach rechts, dann eine Spalte runter und wieder von links nach rechts <br>- nicht jedes Panel ist mit einem Text ausgestattet <br><br><strong>Bild- Text Verhältnis</strong><br>- nicht immer Text zu Bild vorhanden&nbsp;<br>--&gt;manchmal nur Bild&nbsp;<br>- Quantität der Sprechblasen auch unterschiedlich (mal viel Text, dann wieder weniger)&nbsp;<br>- chronologische Sprech-Reihenfolge nach hierarchischer Position (die Sprechblase, die am weitesten oben steht wird zuerst vorgelesen und dann geht man runter)<br>-zackige Sprechblase = hohe Emotionalität (Geschrei)<br>- Textblase vs. Sprechblase&nbsp;<br>- keine Sprechblase (S.108) --&gt; Leser übernimmt Zuweisung<br>- durch abwechseln in Konversation durch hierarchische Struktur --&gt; Dynamik erzeugt<br>- Situationsbeschreibungen und Zusatzinformationen oben oder unten (Caption)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 09:04:55 UTC</pubDate>
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         <title>Bewegung, Raum und Zeit (clara)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Bewegung:</strong><br>- Bewegungslinien im Comic sind minimalistisch gehalten: zwei bis drei dicke Linien, die Bewegung verdeutlichen</div><div>--&gt; Sie werden nicht zwangsläufig eingesetzt. Es gibt auch Panels, in denen nur anhand der Körperhaltung der Figuren Bewegung sichtbar wird (vgl. S. 83, Panel 1 &amp; 7).<br><br></div><div>- Sowohl der Gegenstand oder die Person, die sich bewegt als auch der Hintergrund/Vordergrund sind klar gezeichnet. Es gibt keine Unterscheidung zwischen bewegten und unbewegten Elementen.<br><br><strong>Raum und Zeit<br>- </strong>Es wird mit Rückblenden gearbeitet: Eine Figur erzählt von etwas und dann werden ihre Erzählungen in den darauffolgenden Panels bildlich dargestellt.</div><div><strong>Beispiel 1:</strong> Marjis Vetter kommt zu Besuch, er hat Fronturlaub und berichtet davon, wie viele Jungs eingezogen werden und tagtäglich in Bussen an der Front ankommen (vgl. S. 103).</div><div><strong>Beispiel 2:</strong> Die Mutter erzählt Marji von ihrem Vater (vgl. S. 26).</div><div><strong>Beispiel 3:</strong> Der Onkel von Marji erzählt ihr Geschichten aus seiner Jugend (vgl. S. 57 ff.)<br><br>- Es gibt häufiger Panels, die die Aufgabe mehrerer Panels gleichzeitig erfüllen.<br>--&gt;&nbsp; Beispiel: Es sitzen sieben Menschen gemeinsam an einem Tisch und sind in unterschiedliche Unterhaltungen verwickelt (vgl. S. 92, Panel 7).&nbsp;</div><div>Das Panel ist also nicht nur eine Momentaufnahme, sondern zeigt mehrere Augenblicke. Sie nehmen durch die verschiedenen Handlungen, Reaktionen, die sich auch in Sprechblasen äußern, mehr Zeit ein als andere Panels.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 11:07:32 UTC</pubDate>
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         <title>Bilge - Farbschema</title>
         <author>bilgeaksac1</author>
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         <description><![CDATA[<div>-der starke Farbkontrast zwischen Schwarz und Weiß stellt symbolisch die Gegensätze der Gesellschaft im Iran dar bzw. ihre politische Spaltung:<br>--&gt; Satrapi benutzt Schwarz oft dafür, um die konservative / islamistische Seite, aber auch die Unterdrückung darzustellen<br>--&gt; Weiß wird häufig benutzt, um die freie / moderne Seite -inkl. Personen- darzustellen (siehe Foto)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 15:34:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 15:41:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Kamile Analyse<br>Identifikation &amp; Symbole</strong><br><br><strong>Identifikation</strong></div><div>-Die Identifikation ist<strong> </strong>hoch. Da die Zeichnung der Gesichter mit einfachen klaren Strichen beschränkt ist.</div><div>-Simple Grafik liefert schnelle Informationsübertragung</div><div>-Durch ihre einfache Zeichnung können sich mehrere Menschen auf der Erde darstellen.</div><div>-Zeichenstil orientiert sich an Art Spiegelman – Je abstrakter und einfacher die Figuren sind desto mehr kannst du dich damit identifizieren und desto weiter entfernt man sich vom Realen (Realen=einem bestimmten Menschen in dem man als Leser nicht eintauchen kann)</div><div>-bietet dem Leser eine sichere Anteilnahme</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Symbole</strong></div><div>Schwan-Brotstücke (S63,72,71):&nbsp;</div><div>-Loyalität, Reinheit, Hoffnung, Liebe(du bist immer das kleine Mädchen, das ich mit gewünscht habe), Optimismus, Motivation zum nicht aufgeben. Anoosh hat sein meiste Zeit versteckt oder inhaftiert verbracht und besaß wenig. Über wenig verfügte Materialien hat er aus Brot eine Skulptur angefertigt. Trotz seiner Lage im Gefängnis, war er in der Lage, das Gute in seiner Situation zu finden.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Goldener Plastikschlüssel (Mrs. Nasrines Sohn)S.101:</div><div>-bekamendie Jungs aus der Unterschicht der Schulen. Dieser Schlüssel repräsentierte die Idee, dass wenn er für den Irankrieg gegen Irak stirbt, ein Märtyrer wäre und mit diesem Schlüssel die Tür zum Paradies öffnet.(Jungfrauen im Paradies). Die reichen Jungs bekamen keinen Kunststoffschlüssel und ihnen wurden auch keine Paradiesgeschichten erzählt.Die schule berichtet den Jungs, dass es im Paradies erlesene Speisen, Frauen, Goldene Häuser und Diamanten gäbe., das interessiert ihren Sohn&nbsp;</div><div>-Gehirnwäsche&nbsp;</div><div>-Klassenspaltung im Iran?</div><div>&nbsp;</div><div>Zigarette S.119:</div><div>-als Rebellion gegen die Diktatur/Regeln von der Mama zu Hause.</div><div>-Markiert Ende der Kindheit? (Sie war zwölf)</div><div><br></div><div>BügeleisenS.53,49, S.136:</div><div>-Symbol der Rettung.&nbsp; Im Titel ist es neben dem Begriff „Helden“ und die Leute im Gefängnis waren für Marjane Heldenhaft und Ahmadi wurde mit einem Bügeleisen gefoltert und um von den Revolutions-Wächterin sich zu retten, erwähnt sie dass sie zu Hause mit einem Bügeleisen gefoltert wird. Der Bügeleisen hier als Held für Marjanes Freiheit?</div><div>&nbsp;</div><div>Moderne Frau/Mann im Iran (S.77):</div><div>-Frau: ein Paar sichtbare Strähnen wie bei Marjane und der Mama und Omaàsignal der Repression durch die Schleierpflicht</div><div>-Mann: Hemd in der Hose, Rasiert und mit o. ohne Schnurrbart, Krawatte</div><div>&nbsp;</div><div>Schleier Pflicht (76):&nbsp;</div><div>-Davor trug sie nicht den Schleier und findet ihn auch nervig.&nbsp;</div><div>-Marjane muss sich mit einer Welt auseinandersetzen, die ihre normale Ausdrucksweise verbietet. -Der Schleier wird für Marjane und für viele Frauen im Iran zum Schlüsselsymbol der Repression, insbesondere gegen Frauen.&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 16:26:52 UTC</pubDate>
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         <title>Kamile /Diaspora</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-Vorgelebt von Ihren Eltern: Gebildet, politisch aktiv und modern sein, wie die westliche Kultur akzeptierenàErgebniss: Marjane wurde zu einer eigensinnigen, intelligenten, unabhängigen und rebellischen Frau.</div><div>-Mit reifendem Alter hinterfragte Marjane die Methoden und Moral der islamischen Regierung im Iran. àDies machte ihr viele Schwierigkeiten (in der Schule)</div><div>-1984 im Alter von 14 Jahren lebt Marjane in der Diaspora/ Österreich.</div><div>-Marjane hatte Schwierigkeiten sich in das Land zu integrieren und auch als Iranerin akzeptiert zu werden. (Trotz ihres Backgrounds hätte man erwarten können, dass der Prozess der Assimilation für die nicht schwer sein wird.)</div><div>-der Iran hatte in Österreich ein schlechtes Image (Marjane erlebte: Rassismus/Diskriminierung)àtrotz dessen blieb Marjane ihrer Familie und ihr Land immer zutiefst verbunden.&nbsp;</div><div>-Sie ist stolz darauf Iranerin zu sein, und sie ist stolz darauf, ein Mitglied ihrer Familie zu sein und trug ein Stück Heim immer in ihrem Herzen was zeigt, dass ihre Identität sehr stark durch das Heimatland beeinflusst wird.&nbsp;</div><div>-Nachweis der Verbundenheit: Nach einer langen Zeit in Österreich, wollte Sie weg nach Hause àIran. Und als sie in Iran ankam und ihren Partner kennengelernt hatte, war sie nicht begeistert von seiner Idee im Ausland zu leben. Ihre gefiel der Iran nicht mehr, wie es ihr als Kind tat dennoch wollte sie nicht weg.&nbsp;</div><div>--&gt;Später Frankreich??&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-23 20:35:50 UTC</pubDate>
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         <title>Rajaa/ Beweggründe, Push und Pull</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Puch :</strong></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Ihre Familie schickt sie nach Osterreich, damit Sie dort ein besseres Leben hat als im Iran&nbsp;</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Eine turbulente Zeit erlebt</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Auswirkungen der islamischen Revolution und dem 1. Golfkrieg entkommen konnte</div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Krank und Drogenkonsum</div><div>5.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Enttäuschungen mit ersten Verliebtheiten</div><div>6.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Depressiv</div><div>7.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Probleme bei der Wohnungssuche</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Pull:</strong></div><div>1.&nbsp; &nbsp; Aussicht auf bessere Zukunft</div><div>2.&nbsp; &nbsp; Sicherheit, Freiheit&nbsp;</div><div>3.&nbsp; &nbsp; Bessere Bildungsmöglichkeit</div><div>4.&nbsp; &nbsp; Besseres Leben als in Iran</div><div>5.&nbsp; &nbsp; Bildung (Kunsthochschule zugehen „visuelle Kommunikation an der Kunstfakultät“)</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-26 22:03:14 UTC</pubDate>
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         <title>Transformatorischer Bildungsprozess: Veränderung des Selbst- und Weltverhältnisses/Begegung mit dem Fremden (Clara)</title>
         <author>clarasuedkamp</author>
         <link>https://padlet.com/bilgeaksac2/i1kq15wab4i0ozo0/wish/2400714190</link>
         <description><![CDATA[<div>Kurzer Abriss nach Koller (2011):</div><div>- Transformatorische Bildungsprozesse als „anders werden“. Bildung verändert ein Subjekt nachhaltig in seinem Denken, in seiner Beziehung zu sich und seiner Umwelt.</div><div>- Bildungsprozesse als Reaktion auf Krisen oder Problemlagen, die mit den „bisher verfügbaren Mitteln“ (Koller 2012: 110) nicht zu bewältigen sind.<br><br><strong>Beispiel in Persepolis:</strong></div><div>Seite 189: „An jenem Abend begriff ich, was ‚sexuelle Befreiung‘ bedeutete. Das war mein erster großer Schritt zur Anpassung an die westliche Kultur“<br><br></div><div>Marji wohnt zu dieser Zeit bei Julie. Julies Mutter ist für ein paar Tage unterwegs und Julie veranstaltet eine Party. Die Party, die sie feiern, unterscheidet sich stark von Marjis Vorstellung und ihren Erfahrungen aus dem Iran. Sie kennt Partys, auf denen getanzt wird, was auf der Party von Julie nicht der Fall ist. Zudem „stießen [sie] die ganzen Intimitäten in der Öffentlichkeit […] ab. Kein Wunder, ich kam aus einem traditionalistischen Land“ (S. 186). Nach der Feier hört Marji Lucie und ihren Freund beim Sex und trifft sie anschließend im Wohnzimmer. Die beiden sind nur leicht bekleidet, was für Marji befremdlich zu sein scheint. Den Freund nur in Unterhose zu sehen, bringt Marji zum Lachen, weil sie an die Beschreibung ihres Vaters denken muss, der die Größe von Hoden mit Tischtennisbällen verglich, um es Marji zu erklären. Zudem scheint sie erschrocken/überrascht darüber, dass es der neunzehnte Junge ist, mit dem Lucie geschlafen hat. Marji beschreibt ihre Erfahrung als „große[n] Schritt zur Anpassung an die westliche Kultur“ (S. 189), weil sie für sich verstand, was sexuelle Befreiung bedeutet. Im anschließenden Kapitel spricht sie auch von ihrer „geistigen Transformation“ (S. 190).&nbsp;<br><br></div><div>Die beschriebene Szene verdeutlicht, dass Marji bis zu ihrem Lebensabschnitt in Österreich mit einem anderen Verständnis und einer anderen Auslebung von Sexualität, körperlicher Freizügigkeit und öffentlicher Intimität groß geworden ist als Lucie. Diese Erkenntnis erfährt Marji durch Lucies Handlungen. Marji hat in dieser Situation eine Begegnung mit dem Fremden. Das Fremde ist Lucies Verständnis und die Auslebung ihrer Sexualität, welche Marji schockiert, verwundert und schlussendlich zu der genannten Erkenntnis führt. Die Begegnung mit dem Fremden löst in Marji einen transformatorischen Bildungsprozess aus: Die erlebte Situation kann sie nicht mit ihren bisher verfügbaren Mitteln einordnen, weshalb ein „Horizontwandel“ (Koller 2011: 115) stattfindet. Sie erkennt, dass es unterschiedliche Verständnisse und Auslebungen von Sexualität gibt. Diese Erkenntnisse beeinflussen und verändern ihr Denken, ihre Handlungen (wie die späteren Kapitel zeigen). Marji erfährt eine Veränderung ihres Selbst- und Weltverhältnisses.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-28 18:30:12 UTC</pubDate>
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         <title>Migration und Transformatorische Bildungsprozesse (Aliyah)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bilgeaksac2/i1kq15wab4i0ozo0/wish/2401720479</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><strong>Verhältnis Herkunfts-Ankunftsland </strong><br><br></div><div>- Marjane fühlt sich in Herkunftsland ihrer Freiheit beraubt</div><div>- Ihr verhalten muss exekutiv von ihr gehemmt werden &nbsp;</div><div>- Benehmen wird dort vorgeschrieben</div><div>- In Ankunftsland angekommen ist ihr alles sehr fremd</div><div>- Die Traditionen, Verhaltensweisen und Moral in dem Ankunftsland erscheint ihr dekadent&nbsp;</div><div>- Sie kann sich mit Kindern ihres alters nicht wirklich identifizieren, da die Lebenserfahrungen stark auseinandergehen&nbsp;</div><div>- Auch die Prioritäten österreichischer Jugendliche erscheinen ihr merkwürdig&nbsp;</div><div>- Offenheit (sexuell) erscheint ihr sehr schamlos (Fremdscham)&nbsp;</div><div>- Versucht die ganzen neuen Eindrücke vllt. Mit Drogen zu betäuben ( zu viel für die Sinne?)&nbsp;<br><br></div><div><strong>Veränderung des Selbst und Weltverhältnisses</strong><br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; In Österreich bleibt sie rebellisch, jedoch zeigt ihr Level de Rebellion in Europa kaum eine große Unterscheidung zu ihren Mitschüler*innen auf</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; (Deshalb?) nimmt es immer extremere Ausmaße an bis hin zum Fall in den Drogensumpf, Dealerei, Obdachlosigkeit und Lebensmüde Entscheidungen, wie nachts mit Zwielichtes Typen in den Wald gehen um „Party“ zu machen&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veränderung wird klar nach Rückkehr in den Iran&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Altes Kinderzimmer mit ihren rebellischen alten Gegenständen (z.B. Poster) erscheinen ihr sehr albern&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sie ist in Österreich erwachsen geworden und kommt als ausgereifte Frau in den Iran zurück&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sie versucht sich äußerlich an die Frauen dort anzupassen (z.B. Make-Up)&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ihr inneres und ihre Erfahrungen, die sie in Österreich gesammelt hat haben ihr liberales Ego bestärkt&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sie hat ganz andere Erfahrungen gesammelt als ihre „Freundinnen“ à z.B.&nbsp; Sex vor der Ehe</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ordnet sich den Verhaltensvorschriften im Iran unter (z.B Kopftuch tragen, keinen roten Lippenstift tragen oder ihren Freund heiraten)<br><br></div><div><strong>Erfahrung des Fremden/ Othering ; Erfahrungen der Diskriminierung &amp; Ausgrenzung; Stereotypisierung </strong><br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Siehe oben&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Als sie mit der Familie ihrer Mitbewohnerin in den Urlaub nach Tirol fährt und dort von allen zwar herzlich aufgenommen wird, dennoch als exotisch wahrgenommen wird</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Nonnen haben sie diskriminiert&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ihre Vermieterin war ihr gegenüber diskriminierend</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Mutter ihres Freundes hat Marjane gehasst&nbsp;</div><div>è Fremdenfeindlichkeit ist stehts erlebt worden&nbsp;<br><br></div><div><strong>Bildungsprobleme</strong>&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Bildungsprobleme werden in Österreich klar, als sie von ihren „Grufti“-Freunden erfährt was für Lektüren sie gelesen haben</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ihre Interessen lagen wo ganz anders, dennoch hat sie die Lektüren auch gelesen um mitreden zu können&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Bei ihrer Unibewerbung wurde ein wissen über den Islam vorausgesetzt, sie hat all das nochmal nachholen müssen&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-29 11:07:24 UTC</pubDate>
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         <title>Migration und transformatorische Bildungsprozesse (Aurel)</title>
         <author>nastassjaschmidt19</author>
         <link>https://padlet.com/bilgeaksac2/i1kq15wab4i0ozo0/wish/2402103167</link>
         <description><![CDATA[<div>Migration und transformatorische Bildungsprozesse am Beispiel von Persepolis</div><div>&nbsp;<br><br></div><div>3 Phasen der Migration</div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Entstehung Wanderungsbereitschaft bis zur konkreten Entscheidung</div><div>a)&nbsp; &nbsp; &nbsp; Iran -&gt; Österreich:&nbsp;</div><div>- Entscheidung wird von Eltern getroffen, nach zahlreichen Schulverweisen von Marjane und der Exekution von Nilufar (S. 145-152)</div><div>b)&nbsp; &nbsp; &nbsp;Österreich-Iran:</div><div>- relativ kurzfristig nach Genesung von Lungenentzündung (S. 246)</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Reise zum Zielort</div><div>a)&nbsp; &nbsp; &nbsp; - relativ schnell im Flugzeug, Abschied am Flughafen dramatisch (S. 153-155)</div><div>b)&nbsp; &nbsp; &nbsp;- wieder im Flugzeug (S. 247)</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Eingliederung in die Aufnahmegesellschaft</div><div>a)&nbsp; &nbsp; &nbsp; - dauert eine Weile, 100%-ige Eingliederung funktioniert nicht, Erleben von häufigem Wohnortswechsel und Ausgrenzung (S. 156-246)</div><div>b)&nbsp; &nbsp; &nbsp;- ebenfalls langwierig, ist zu westlich für den Iran, leidet an Depressionen und braucht eine Weile (S. 247-276)<br><br></div><div>Beweggründe Push und Pull</div><div>a)&nbsp; &nbsp; &nbsp; Push: Gefahr durch Krieg, Mangel an Meinungsfreiheit; Pull: bessere Bildungschancen, mehr Freiheit</div><div>b)&nbsp; &nbsp; &nbsp;Push: Ausgrenzung, Kummer, Einsamkeit; Pull: Zugehörigkeit, „Heimat“, Familie<br><br></div><div>Erwartungen</div><div>a)&nbsp; &nbsp; &nbsp; Lucia: wie Heidi</div><div>b)&nbsp; &nbsp; &nbsp;Geborgenheit zu Hause<br><br></div><div>Was heißt Ankommen?</div><div>- Akzeptanz, Geborgenheit, ein Ziel haben?<br><br></div><div>Ausgrenzung?</div><div>- Ausgeschlossen und lächerlich gemacht werden aufgrund von Nationalität, z.B. nach dem Schulfest (S.196-198)<br><br></div><div>Diskriminierung?</div><div>- Schuldzuweisungen und Falschbeschuldigungen aufgrund von Nationalität (z.B. S. 177-80)<br><br></div><div>Diaspora</div><div>- Zozo, die beste Freundin von Marjanes Mutter, ist Marjane gegenüber kalt und abweisend, Tochter Shirin stark angepasst und einfach gestrickt, Houshang ist als einziger wirklich freundlich (S.156-159)<br><br></div><div>Verhältnis Herkunfts- und Ankunftsgesellschaft</div><div>- Iran: einerseits viel Solidarität unter den Regierungs-kritischen Iraner*innen, andererseits auch viel Prüderie und Konservatismus z.B. bei sexuellen Themen (S. 271)<br><br></div><div>- Österreich: Gesellschaft ist liberaler, sehr privilegiert (S. 192), offener was Drogen und Sex betrifft (S.193, S.186-189)<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Reflexion</div><div>?<br><br></div><div>Sprachliche und Bildliche Form, Narration</div><div>…<br><br></div><div>Veränderung des Selbst- und Weltverhältnisses</div><div>- Rat von Großmutter an Marjane (14), sich immer selbst treu zu bleiben (S.152) -&gt; schwört sich dies auch selbst<br><br></div><div>- liest sehr viel in Österreich, bildet sich selbst<br><br></div><div>- hat mit 16 das Gefühl, sich von der eigenen Kultur zu entfernen und ihre Eltern zu verraten (S. 194)<br><br></div><div>- sie beginnt viele Drogen zu nehmen (S. 219) und auch selbst zu dealen (S.223)<br><br></div><div>Krisenerfahrungen und -momente</div><div>- wird aus Liebeskummer und prekärer Wohnsituation obdachlos (S.234)<br><br></div><div>- leidet an Depressionen und versucht, sich zu suizidieren (S.272-274)<br><br></div><div>Grenzen der Erzählung</div><div>- emotionale Erlebnisse und unterschiedliche Sprachen können dazu führen, dass manche Dinge nicht zu 100% übersetzt werden können<br><br></div><div>- Erinnerungen können mit der Zeit verblassen oder sich verfremden<br><br></div><div>Erfahrungen des Fremden/Othering</div><div>- z.B. bei Nonnen, weil sie Nudeln aus einem Topf isst (S.177-180), bei Frau Heller wird sie beschuldigt, eine Brosche gestohlen zu haben (S.234)<br><br></div><div>Bildungsprobleme</div><div>…<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-29 15:29:02 UTC</pubDate>
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