<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Ergebnisse by Eugenia Renner</title>
      <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-07-25 11:04:42 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-08-21 10:35:14 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 1</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061164549</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 1:</p><p><strong>Methode: Gute Ratschläge </strong></p><ul><li><p>Handlungsweisen im Kindergarten darlegen, Gespräch erneut aufsuchen</p></li><li><p>Besprechung der Thematik mit KollegInnen</p></li><li><p>Gesprächspartner wechseln (verschiedene Auffassungen)</p></li><li><p>Themen Elternabend/Elterncafé (Selbstständigkeit von Kindern)</p></li><li><p>Einen Plan mit dem Kind ausmachen und diesen der Mutter vorstellen</p></li><li><p>Auf SQ 11 im Qualitätshandbuch I verweisen</p><ul><li><p>"Das Kind kann über die Zeit und Form seines Toilettengangs selbst entscheiden. Der Prozess des Sauberwerdens wird von den MitarbeiterInnen im Tempo des Kindes begleitet und nicht forciert"</p></li></ul></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Gruppe 4: <strong>Kurze Kommentare:</strong></p><ul><li><p>Mir ist aufgefallen, dass das Kind schon seit 2 Jahren ohne Windel ist und frage mich, warum es plötzlich alle 30 Minuten auf die Toilette gehen muss.</p></li><li><p>Mir ist aufgefallen, dass die Mutter scheinbar den körperlichen Signalen und dem Körpergefühl des Kindes nicht vertraut.</p></li><li><p>Mein Eindruck ist, dass dieser Fall die FK emotional sehr aufwühlt.</p></li><li><p>Ich habe bemerkt, dass die Mutter Forderungen stellt, die im Alltag schwer bis gar nicht umsetzbar sind. </p></li><li><p>Ich habe die Hypothese, dass es sich um ein (biografisches) Thema der Mutter handelt, nicht um eine Problematik beim Kind.</p></li><li><p>Meine Hypothese ist, dass die Mutter Angst hat, dass das Kind sich in die Hose macht bzw. wie oft.</p></li><li><p>Ich habe den Eindruck, die Mutter kann schwer vertrauen/loslassen. </p></li><li><p>Ich frage mich, warum es nicht ausreichend ist, das Kind gegebenenfalls verbal an den Toilettengang zu erinnern.</p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-25 11:08:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061164549</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 2</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061165062</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 2: <strong>Identifikation</strong></p><p>Vermutung 1: Zeit in der Früh mit dem Kind genießen.</p><p>Vermutung 2: Zeit Wertvoll als Familie verbringen.</p><p>Vermutung 3: Die Eltern sind nicht genug informiert, die Zeit der Bildungsangebote.</p><p>Vermutung 4: Die Eltern arbeiten am Abend oder Nachtschicht. </p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-25 11:10:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061165062</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 3</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061166299</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 3:</p><p>Methode: <strong>Erste kleine Schritte</strong></p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mutter in Kindergarten einladen (kann sich Abläufe wie Kreise und Abstimmungen beobachten)</p><p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gespräch anbieten (eventuelle Fragen, Anliegen klären)</p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterschiedliche Erziehungsstile akzeptieren</p><p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verhalten des Kindes beobachten</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-25 11:13:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061166299</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 4</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790620</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 1:</p><p>Methode:  <strong>Überraschungen erfinden</strong></p><ul><li><p>Mutter kontaktieren, wenn das Kind gewickelt werden soll, da die maskulin aussehende Fachkraft dies ja nicht darf. </p></li><li><p>Rollwechsel-Tag -&gt; weibliche Fachkräfte kleiden sich maskulin, alle männlichen feminin </p></li><li><p>Die maskulin aussehende Fachkraft sucht ein aktives und wertschätzendes Gespräch mit der Mutter </p></li><li><p>Fachkraft schlägt der Mutter vor, dass sie sich beim Wickeln jedes mal einen Rock anziehen kann. </p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p>Gruppe 4: <strong>Brainstorming</strong> - auf die Werte in der Konzeption verweisen (Männer und Frauen sind gleichberechtigt, auch in der Arbeit; Gendersensibilität ansprechen); im Vier-Augen-Gespräch herausfinden, woher die Angst kommt bzw. was genau das Problem ist; Beziehung zwischen Kind-Pädagog*in stärken; Mutter beim Wickeln einbinden; Elternseminare empfehlen; auf KIWI-Kinderschutz verweisen; Leitung mit einbeziehen; Fachberatungen kontaktieren; anderen Kindergarten empfehlen.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:09:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790620</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 5</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790658</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 1:</p><p>Methode: <strong>Brainstorming</strong></p><ul><li><p>Erneutes Gespräch mit der Mutter aufsuchen und ihr  mittels eines Situationsberichts das Verhalten ihres Kindes schildern (mit Augenmerk auf Strukturen und Regelbewusstsein,...)</p></li><li><p>Unterschiedliche Settings geben verschiedene Strukturen vor, welche das Kind erlernen soll.</p></li><li><p>Die Mutter zu einem Aha-Tag einladen, damit sie das Setting Kindergarten kennenlernt. </p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p>Gruppe 4: <strong>Schlüsselfrage für die*den Fallerzähler*in finden</strong> - Wie kann ich der Mutter erklären, dass Regeln partizipativ erarbeitet werden und gemeinsam auf deren Einhaltung geachtet wird?</p><p>Wie kann ich die Mutter davon überzeugen, dass unser Ansatz im Kindergarten gut ist?</p><p>Habt ihr eine ähnlich frustrierende Situation erlebt? Wie ist es euch gegangen? Was habt ihr gemacht?</p><p>Wie kann ich die Beziehung zur Mutter insgesamt verbessern?</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:09:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790658</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 6</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790692</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 2: <strong>Act Storming</strong></p><p>"Herr XY erklären Sie mir bitte, wir läuft bei Ihnen Zuhause? Ich verstehe, dass Zuhause er anderen Aufgabe macht. Hier in Kindergarten läuft anders, weil wir in Kindergarten eine Gemeinschaft erleben möchten und wir helfen uns. Wir teilen die Aufgaben und wir machen sie gemeinsam"</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:09:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790692</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 7</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790813</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 3:</p><p>Methode: <strong>Brainstorming</strong></p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wissenschaftlichen Bezug nehmen (inwieweit soziale Kontakte wichtig sind)</p><p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spielerische Angebote dem Kind anbieten, welche sowohl kognitive als auch soziale Kompetenzen stärkt</p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kind darf ein „Buddy“ für ein jüngeres Kind sein</p><p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gespräch mit Fachkräften aus der Schule und Eltern ausmachen und über entsprechende Anliegen austauschen</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Gruppe 4: <strong>Identifikation -</strong></p><p>Ich als Mutter/Vater: </p><ul><li><p>möchte, dass mein Kind die besten Startvoraussetzungen hat.</p></li><li><p>möchte, dass mein Kind beruflich erfolgreich ist.</p></li><li><p>habe erkannt, dass Leistung das wichtigste im Leben ist - ohne Fleiß, kein Preis.</p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p>Ich als Kind:</p><ul><li><p>fühle mich ausgeschlossen.</p></li><li><p>möchte Kontakte knüpfen, weiß aber nicht, wie.</p></li><li><p>will nicht so viel lernen, ich will spielen.</p></li><li><p>möchte meinen Eltern gefallen.</p><p><br/></p></li></ul><p><br/></p><p>Ich als FK: </p><ul><li><p>sorge mich um die Entwicklung des Kindes. </p></li><li><p>beobachte, dass sich das Kind nicht wohlfühlt.</p></li><li><p>möchte vermitteln, weiß aber nicht, wie ich helfen kann.</p></li><li><p>weiß, wie wichtig soziale Kontakte für die sozio-emotionale Entwicklung des Kindes und das Lernen sind.</p><p><br/></p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:09:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790813</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 8</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790835</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 2: <strong>Methode?</strong></p><p>Grenzen setzen ist wichtig in einer Gruppe, Kinder müssen soziales Verhalten lernen und trotzdem können sie sich entfalten, Sicherheit in der Gruppe sichern</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Gruppe 4: <strong>Sharing</strong></p><ul><li><p>Kinder brauchen Grenzen; Bspe zeigen, kann in der Schule schlimmer werden.</p></li><li><p>Kinderschutzrap (Grenzen setzen, nicht verletzen)</p></li><li><p>bei größeren Familien auch zu beobachten; bedürfnisorientierte Erziehung sehr ernst nehmen; Grenzen: körperliche Unversehrtheit anderer</p></li><li><p>Familiendynamik kann sich verändern durch Geschwisterkinder z.B. </p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:09:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790835</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 9</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790878</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 3:</p><p>Methode: <strong>Actstorming</strong></p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Ich würde mit Ihnen gerne über den Umgang von ihrem Sohn mit unseren Fachkräften sprechen. Wir sind alle eine Gemeinschaft, jeder ist hier auf Augenhöhe und uns ist aufgefallen, dass H. auf die weiblichen Fachkräfte nicht hört.“</p><p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Das Kind hat beim Mittagessen gesagt, dass er mehr Essen bräuchte, weil er ein Junge ist und ich würde mit Ihnen gerne besprechen, wie das zuhause so in Essensituationen abläuft.“</p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Wir vermitteln im Kindergarten die Werte von Teilen und wir haben beobachtet, dass sich H. damit schwer tut.“</p><p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Wir verstehen, dass Sie einen regelmäßigen Beitrag zum Essen zahlen und wollen, dass Ihr Sohn genug davon hat. Jedoch ist es uns wichtig, dass es fair aufgeteilt wird, weil wir einen gerechten und sparsamen Umgang mit Essen vermitteln möchten. Wir würden Sie hier um eine entsprechende Unterstützung bitten.“</p><p>&nbsp;</p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:09:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790878</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 10</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790912</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 1:</p><p>Methode: <strong>sharing</strong></p><ul><li><p>Musterfrau</p><p>Situation: Kind weint ebenfalls so gut wie die ganze Zeit, die es im Kindergarten verbringt</p><ul><li><p>Gespräch mit Eltern über Kindeswohl - Orientierung am Leitfaden im QHB - Meinung der psychologische Fachberatung einholen - Betreuungszeit verkürzen - Möglichkeiten von anderen Betreuungseinrichtungen aufzeigen - </p></li></ul></li><li><p>Frau Muster</p><p>Situation: Kind hatte noch nicht den Schlafrhythmus, um die Betreuungszeit zu verlängern. </p><ul><li><p>Gespräch direkt mit den Eltern aufsuchen - Kindeswohl in den Vordergrund stellen - Bestimmt auftreten und klar argumentieren  </p></li></ul></li></ul><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:09:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790912</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 11</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790937</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 3:</p><p>Methode: <strong>Gute Ratschläge</strong></p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eltern vorschlagen, dass eine andere Person das Kind bringt</p><p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit dem Kind gemeinsam den Vater verabschieden</p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn möglich: Zum Fenster begleiten und zuwinken</p><p>Gespräch mit Vater: Womöglich mangelndes Vertrauen oder Unsicherheiten?</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:10:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790937</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 12</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790972</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 3:</p><p>Methode: <strong>Kopfstand Brainstorming</strong></p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kind darf einen Sack voller Spielzeuge aus dem Kindergarten mitnehmen</p><p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Familie soll so viele Spielzeuge in den Kindergarten mitnehmen, die es möchte</p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kindergarten geht zum Kind nachhause- ist ein cooler Ausflug und sie sparen sich das Tragen der Spielzeuge</p><p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Spielzeug was mitgenommen wird, darf der Kindergarten behalten – Spende an Gruppe -&gt; Foto</p><p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mutter soll das Handy fürs Kind dalassen -&gt; Handytag im Kindergarten einführen</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:10:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790972</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 13</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790997</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 1:</p><p>Methode: <strong>Kopfstandbrainstorming</strong></p><ul><li><p>PädagogInnen verkleiden sich als Clowns</p></li><li><p>Neues Bestrafungssystem für Respektlosigkeit und Undiszipliniertheit wird der Mutter vorgestellt</p></li><li><p>die nächsten Elterngeschenke sind Scherzkekse und Scherzerl </p></li><li><p>Scherzerl und Herzerl Projekt mit Abschluss Clownfest für die Eltern </p></li><li><p>Elternbriefe werden verfasst, dass der Kindergarten eine spassfreie Zone wird </p></li><li><p>Jeder Witz des Kindes kostet für die Eltern 10 Euro</p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p>Gruppe 4: <strong>Identifikation</strong> - </p><p>Was denkt wohl die Mutter?</p><ul><li><p>Ich als Mutter habe Angst, dass mein Kind anderen auf der Nase herumtanzt.</p></li><li><p>Ich als Mutter habe Angst, dass meinem Kind auf der Nase herumgetanzt wird, wenn er sich so verhält.</p></li><li><p>Ich als Mutter habe Angst, dass seine sozialen Kontakte (Kinder und FK) beeinträchtigt werden, wenn er sich nicht respektvoll verhält. </p></li><li><p>Ich als Mutter habe Sorge, dass meine Bemühungen um eine diszipinierende Erziehung zunichte gemacht werden.</p></li><li><p>Ich als Mutter möchte, dass das Kind gesellschaftliche Normen verinnerlicht. Ich habe Angst, dass es das im Kindergarten nicht lernt.</p></li><li><p>Ich als Mutter möchte, dass mein Kind gut auf die Schule vorbereitet ist. </p><p><br/></p></li></ul><p>Was denkt wohl das Kind? </p><ul><li><p>Ich als Kind will spielen und lustig sein.</p></li><li><p>Ich will meine Freude am Leben nach außen tragen.</p></li><li><p>Ich möchte erkunden und experimentieren und die anderen zum Lachen bringen.</p></li><li><p>Ich verstehe nicht, was ich tun soll und warum mir das so oft gesagt wird.</p></li><li><p>Ich sehe kein Problem im Kindergarten.</p></li><li><p>Ich bin verwirrt, weil ich unterschiedliche Informationen zu meinem Verhalten bekomme.</p></li><li><p>Ich möchte gesehen werden.</p></li></ul><p><br/></p><p>Was denkt wohl die FK?</p><ul><li><p>Ich als FK möchte das Kind über seine Entwicklung selbst bestimmen lassen.</p></li><li><p>Ich möchte eine konfliktfreie Beziehung zur Mutter.</p></li><li><p>Ich verstehe ihr Problem nicht. Gibt es ein Problem?</p></li><li><p>Ich bin verärgert, weil das Gespräch nicht gefruchtet hat.</p></li><li><p>Ich freue mich, dass das Kind intrinsisch motiviert ist und möchte ihm die Freiheit geben, die es für eine gesunde und selbstbestimmte Entwicklung braucht. </p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:10:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061790997</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 14</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791160</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 3:</p><p><strong>Identifikation</strong></p><p><br/></p><p>Mutter: Ich mache mir Sorgen darüber, weil sich mein Kind anders verhält und in der Schule vielleicht nicht mitkommt</p><p>Kind: Ich möchte nichts tun, worauf ich keine Lust habe und fühle mich unter Druck gesetzt</p><p>Fachkraft: Ich nehme ebenfalls wahr, dass das Kind nicht viel bastelt aber ich empfinde es nicht als auffällig weil die Interessen anscheinend nur woanders liegen.</p><p>Kind: Ich gestalte ungerne Dinge, weil ich die Kreativgruppe nicht mag und mich dort mit den Kindern und Fachkräften unwohl fühle.</p><p>Fachkraft: Ich fühle mich überfordert mit den Anforderungen der Mutter, sie macht dem Kindergarten Druck und ich habe nicht die zeitlichen Ressourcen um den Ansprüchen zu entsprechen</p><p>Mutter: Ich fühle mich in meinen Wünschen und Sorgen unverstanden und kann nicht nachvollziehen, weshalb der Kindergarten die Wichtigkeit dieser Kompetenzen nicht sieht</p><p>Kind: Ich fühle mich in der Gruppe unwohl und tue mir schwer, Freundschaften zu schließen weil ich so unregelmäßig da bin. </p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:10:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791160</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 15</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791192</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 1:</p><p>Methode: <strong>Act storming</strong></p><p>Aussage 1</p><ul><li><p>Gesprächseinleitung:</p><p>„Liebe Frau Muster, ich möchte gerne kurz mit Ihnen über N. sprechen. Uns liegt die Entwicklung von N. sehr am Herzen, und ich merke, dass Sie sich ebenfalls sehr um ihr Kind kümmern."</p><p><br/></p><p>„Mir ist aufgefallen, dass N. beim An- und Ausziehen oft Unterstützung von Ihnen erhält und dass Sie auch darauf achten, dass ihr Kind regelmäßig ins Bistro geht. Das zeigt, wie wichtig Ihnen das Wohl Ihres Kindes ist.“</p><p><br/></p><p>„Im Kindergarten möchten wir die Kinder in ihrer Selbstständigkeit und Eigenverantwortung fördern. Das bedeutet, dass wir Ihnen bewusst Raum geben, eigene Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel, ob und wann sie essen möchten oder sich selbst anzuziehen. Diese kleinen, alltäglichen Aufgaben sind wertvolle Lernmöglichkeiten für die Kinder, um ihr Selbstvertrauen und ihre Fähigkeiten zu stärken.“</p><p><br/></p><p>„Es wäre schön, wenn wir gemeinsam einen Weg finden, der sowohl für Sie als auch für N. passt. Denn ich bin mir sicher, dass ihr Kind daran wachsen wird und Sie stolz sein werden, wie sich N.  entwickelt.“</p></li></ul><p><br/></p><p>Gruppe 2: <strong>Kopfstand Brainstorming</strong>.</p><p>Das Kind füttern, Windeln anziehen, ständiges Herumtragen, Entscheidungen fürs Kind treffen, Spielmaterialien vorlegen, Mittagsschlaf, auf eine Flasche trinken lassen</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:10:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791192</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 16</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791305</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 4:</p><p><strong>Brainstorming:</strong></p><ul><li><p>Leitung informieren; soll Gespräch suchen</p></li><li><p>Vater/Eltern beim Wickeln im KiGa einbinden </p></li><li><p>Wickeln und Beziehungsaufbau: theoretische Grundlagen erklären</p></li><li><p>erforschen, was die Ängste sind - konkret adressieren anhand von Beispielen und Maßnahmen</p></li><li><p>Infos über Kinderschutzkonzept geben</p></li><li><p>Konzeption, Werte ansprechen</p></li><li><p>an privaten, konfessionell passenden Kindergarten verweisen</p></li><li><p>Gruppe wechseln (Kind); früher abholen und später bringen, sodass Sammelgruppen vermieden werden</p></li><li><p>Elterncoaching vorschlagen</p></li><li><p>mit der Mutter reden</p></li><li><p>Klären: Stimmt das mit der Religion? Ist es eine Schutzbehauptung? Was steckt dahinter?</p></li><li><p>hoffen, dass das Kind sauber wird, bevor es in den KiGa kommt</p><p><br/></p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:10:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791305</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 17</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791398</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 2: <strong>Umdeuten </strong></p><p>-Es ist nicht respektlos, sie berücksichtigen auf die Bedürfnisse des Kindes. </p><p>-Erholungsphase für das Kind und die Mutter</p><p>-Zeit mit der Freundin genießen, wenn das Kind gut gelaunt ist</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Gruppe 4: <strong>Gute Ratschläge</strong> - Ich an deiner Stelle:</p><ul><li><p>würde Aufklärungsarbeit leisten und vermitteln.</p></li><li><p>würde das nicht zu meinem Problem machen, sondern akzeptieren, dass das nicht Teil meiner Arbeit ist. Ich würde ihr raten, sie mit Freund*innen auszutauschen.</p></li><li><p>würde einfach zuhören und gar nicht reagieren, vlt. will sie nur reden.</p></li><li><p>würde sie an Elterngruppen/Elterncafés/Instagram/Podcasts verweisen.</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:11:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791398</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 18</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791449</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 1: </p><p>Methode: <strong>Brainstorming </strong></p><ul><li><p>Meinung der psychologischen Fachberatung heranziehen</p></li><li><p>Gespräch mit den Eltern aufsuchen</p><ul><li><p>Kindergartenregeln in Bezug auf Nacktheit und Sauberkeitserziehung im Hygiene- und Kinderschutzkonzept näher bringen</p></li><li><p>Abgrenzung zwischen Verhaltensregeln in der `Öffentlichkeit`, der Institution und dem Zuhause besprechen</p></li><li><p>Umgang mit dem Wort "Nein" näher bringen, Angst nehmen -&gt; verantwortungsvoller Umgang</p></li><li><p>Partizipationskonzept aufzeigen -&gt; Mitbestimmung in einem gewissen Rahmen</p></li><li><p>Ausblick auf die zukünftigen Auswirkungen geben (bzgl. Sozialisierung)</p></li><li><p>Beteiligungsstrukturen im Kindergarten aufzeigen</p><p> -&gt; aktive Teilnahme am Regelkonzept </p></li><li><p>Freiheit soweit leben, ohne Andere einzuschränken</p></li></ul></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:11:19 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791449</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 19</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791479</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 2: <strong>Brainstorming.</strong></p><p>Erziehungsberechtigte holen, EWG mit der Leiterin, Sprachverzögert, medizinisch abklären lassen. Gleich melden oder nicht?  Melden als Kindeswohlgefährdung</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Gruppe 4: <strong>Ein erster kleiner Schritt:</strong></p><ul><li><p>Gespräch mit der Familie</p></li></ul><ul><li><p>Leitung und Team informieren; Fallbesprechung</p></li><li><p>Gespräch mit der Familie</p></li><li><p>päd./psychol. FB ins Boot holen -&gt; Entwicklungsdiagnostik/ärztliche Untersuchung empfohlen?</p></li><li><p>Gespräch mit der Familie</p></li><li><p>Kinderschutz (Andrea Koinig) um Rat fragen -&gt; Kindeswohlgefährdung?</p></li><li><p>Gespräch mit der Familie</p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:11:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791479</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fallbeispiel 20</title>
         <author>eugenia1renner2</author>
         <link>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791503</link>
         <description><![CDATA[<p>Gruppe 2: Kurze Kommentare</p><p>-Unsicherheit</p><p>-Ängste</p><p>-Der Kindergarten kann sich nicht einmischen</p><p>-Die Kinder können natürlich zusammen spielen</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-07-26 09:11:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/eugenia1renner2/i1anybead05x33gz/wish/3061791503</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
