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      <title>Arbeitsauftrag 1 by lena hanetseder</title>
      <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul</link>
      <description>Erfahrungen mit gendersensibler Pädagogik</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-09 17:53:23 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-05-15 13:49:56 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Aufgabenstellung</title>
         <author>lenahanetseder</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1506730653</link>
         <description><![CDATA[<div>Da uns persönlich das Thema sehr interessant und vor allem wichtig erscheint, würden wir in unserem ersten Arbeitsauftrag gerne einen Austausch darüber anregen. Wir bitten euch darum, jeweils einen Beitrag selbst zu erstellen und einen einer/s Mitstudenten/Mitstudentin zu kommentieren. In den Beiträgen würden wir uns von euch wünschen, eigene Erfahrungen mit dem Thema "Geschlechtssensibler Pädagogik" zu teilen. Diese können noch aus eurer Schulzeit stammen, im eigenen Unterricht aufgekommen sein oder auch Meinungen und Vorschläge beinhalten, wie ihr selbst gendergerecht handelt bzw. handeln würdet.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-09 17:55:02 UTC</pubDate>
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         <title>Selina Sommer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bezüglich der Erfahrungen aus meiner Schulzeit kann ich behaupten, dass ich keinen gendersensiblen Unterricht erlebt habe. Ganz im Gegenteil: Mir kam vor, dass der Unterschied zwischen Buben und Mädchen hervorgehoben wurde, da immer wieder typische Aussagen wie z.B. "die Mädchen sind die fleißigeren" und "die Buben in der letzten Reihe stören nur den Unterricht" gemacht wurden.<br>Ich persönlich achte darauf, dass ich keine typischen Rollenklischees während des Unterrichtens von mir gebe oder diese in den Materialen einbaue. Jedoch muss ich zugeben, dass mir das nicht immer gelingt und man dabei sehr viel beachten muss. Vor allem weil man immer noch überall von geschlechtsspezifischen Aspekten umgeben ist (Medien etc.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 07:29:20 UTC</pubDate>
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         <title>Magdalena Donnerer</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508175093</link>
         <description><![CDATA[<div>Vor allem in meinen Fächern (Mathematik und Physik) wird das Thema gendergerechter Unterricht oftmals thematisiert, da Mädchen tendenziell weniger an Naturwissenschaften interessiert sind, als Jungen. Deshalb versuche ich in meinen Praktika vor allem bei den Arbeitsaufträgen darauf zu achten, dass beide Geschlechter gleichermaßen angesprochen werden und auch Kontexte einzubringen, die vielleicht die Mädchen zusätzlich ansprechen könnten. Es wird von Lehrpersonen, die sich mehr damit beschäftigen auch vorgeschlagen, dass man zum Beispiel zu Beginn eines Themas einfache oder allgemeinere (Diskussions-)Fragen stellt, sodass sich auch die, die sonst im Unterricht vielleicht untergehen (was im naturwissenschaftlichen Unterricht leider oft Mädchen betrifft), einbringen können und das Gefühl bekommen, einen wertvollen Beitrag in diesem Fach leisten zu können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 07:56:07 UTC</pubDate>
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         <title>Verena Strieder</title>
         <author>verena_strieder</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508180228</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus meiner eigenen Schulzeit würde ich sagen, dass nicht wirklich geschlechtersensibel unterrichtet wurde. Angefangen hat das bereits bei der Anmeldung für einen bestimmen Zweig. Zur Auswahl standen "Kultur und Sprache" und "Natur und Technik". Ich kann mich erinnern, dass irgendwie klar war, dass gesagt wurde, dass Mädchen eher in den ersten Zweig gehen sollten.<br>&nbsp;<br>Wenn ich jetzt über den Mathematikunterricht nachdenke, war häufig eine Begründung für schlechtere Leistungen, häufig von uns Schülerinnen selbst, dass wir dafür ja nicht talentiert seinen. Irgendwoher müssen also sehr tiefliegende Auffassungen bezüglich Begabung und Nicht-Begabung in bestimmten Bereichen hergekommen sein.&nbsp;<br><br>Nachdem ich aktuell noch nicht unterrichte, kann ich nur über mein Verhalten in Praktika schreiben. In Aufgabenstellungen versuche ich, Formulierungen immer gendersensibel zu verfassen. Formulierungen sind allerdings denke ich nicht das Problem, sondern Vorurteile und Stereotype, die man den Geschlechtern zuweist und die, auch wenn man sich ihnen bewusst ist, trotzdem irgendwo im Unterbewusstsein herumschwirren und wahrscheinlich manchmal das eigene Handeln beeinflussen. Die einzige Lösung ist wahrscheinlich, dass man versucht, möglichst bewusst und regelmäßig über das Thema nachzudenken.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 07:58:16 UTC</pubDate>
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         <title>Lisa Kohl</title>
         <author>kohllisa</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508325356</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdenke, bin ich teilweise erschrocken darüber, wie wenig das Gender im Unterricht berücksichtigt wurde. Es war leider teilweise der Fall, dass sogar die Benotung je nach Geschlecht unterschiedlich vollzogen wurde. Aber auch auf die einzelnen geschlechtertypischen Interessen wurde nicht eingegangen. Statt der Gleichstellung wurden im Unterricht sogar vermehrt die geschlechtsspezifischen Stereotype hervorgehoben oder betont. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 08:58:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lisa Mauerkirchner</title>
         <author>lisamauerkirchner</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508326540</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, habe ich teilweise einen geschlechtersensiblen Unterricht erlebt. Auffallend ist dabei, das dieser in den geisteswissenschaftlichen Fächern stattfand, also meine Deutsch-, Ethik- und Geschichtelehrerin verwendeten geschlechtersensible Sprache.&nbsp;<br>Ich arbeite seit 3 Jahren als Freizeitpädagogin in der schulischen Nachmittagsbetreuung an Grazer Volksschulen und bin stets bemüht, eine geschlechtersensible Sprache zu verwenden, da es meiner Meinung nach wichtig ist, immer beide Geschlechter anzusprechen und mit zu meinen. Mir fällt jedoch auf, dass ich damit oftmals die einzige bin, die darauf Wert zu legen scheint. Daher denke ich, dass es noch eine längere Zeit dauern wird, bis die Relevanz des Themas der geschlechtersensiblen Sprache vom Großteil der Gesellschaft erkannt, verinnerlicht und praktiziert wird.<br><br>(man kann leider keine Beiträge kommentieren)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 08:58:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Martin Kriehuber</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508354914</link>
         <description><![CDATA[<div>In Bezug auf meine Schulzeit muss ich leider feststellen, dass kein geschlechtersensibler Unterricht durchgeführt wurde. Dabei fiel mir nach genauerer Reflexion auf, dass vor allem Stereotype gefördert wurden. Während Mädchen im Vornhinein die Attribute fleißig und ambitioniert zugeordnet bekamen, mussten sich die Burschen mit den Eigenschaften faul, dumm oder auch rebellisch gegenüber der Lehrperson abfinden. Dass ein gendersensibler Unterricht nicht eingehalten wurde, habe ich vor allem in der 2. Klasse Sekundarstufe I beobachten können.&nbsp;<br><br></div><div>In meiner Schulzeit musste man in dieser Schulstufe zwischen einem Sprachenzweig mit den Fächern Italienisch und Französisch oder einem Realzweig wählen. Da unsere Lehrkräfte von Beginn an die Meinung vertraten, dass Burschen vor allem in den Fächern Mathematik, Physik oder Chemie begabt seien und Mädchen besonders sprachliche Fähigkeiten besitzen würden, kam es in der 3. Klasse zu beinahe reinen Burschenklassen im Realgymnasium. In den Sprachenklassen zeigte sich eine Dominanz von Mädchen. Folglich führte diese Förderung von Stereotypen in Bezug auf das Geschlecht zu einer mangelnden Förderung von Talenten. Obwohl viele Burschen ein Sprachentalent zeigten, konnten sie sich aufgrund des Einflusses der Lehrkräfte nicht für einen Besuch von Sprachenklassen entscheiden.<br><br></div><div>In meinem eigenen Unterricht möchte ich versuchen vor allem durch eine gendergerechte Sprache einen gendersensiblen Unterricht durchzusetzen. Dies möchte ich durch die Erstellung von Arbeitsblättern oder die Behandlung von Bildern und Filmen erreichen. Hierbei sollen sowohl die Sichtweise der Burschen als auch der Mädchen über bestimmte Themengebiete zum Vorschein kommen.&nbsp;<br><br></div><div>Allerdings konnte ich bereits in meinen Praktika feststellen, dass sich eine gendersensible Sprache nicht immer durchgesetzt hat. So erfolgt im Italienischen bei der Übereinstimmung von Verben beim Vorhandensein von einer männlichen und weiblichen Person stets die Übernahme der männlichen Endung. Aus diesem Grund ist es oft schwer den Jugendlichen einen gendersensiblen Unterricht zu ermöglichen. Dabei stellen sehr oft die Normen der Sprache ein Hindernis dar. Des Weiteren ist es mir ein Anliegen, dass ich eine Einteilung in Burschen und Mädchen nach ihren Fähigkeiten durchführe. In diesem Zusammenhang ist es nicht mein Ziel in Sprachenfächern nur Mädchen zu fördern, sondern auch Burschen ein Chance zu geben. Wie man an meinem Beispiel sieht, können auch Burschen Begeisterung an der Sprache Italienisch aufweisen.&nbsp;<br><br><br>Kommentar zum Beitrag von Selina Sommer:<br>Wie bei Selina Sommer konnte ich in meiner Schulzeit die Vermittlung von geschlechterspezifischen Stereotypen wahrnehmen. Dies lässt sich vor allem im Fremdsprachenunterricht durch die Vermittlung von Bildern oder Filmen fördern. Daher bin ich der Ansicht, dass man diese Thematik im Unterricht gut vorbereiten muss und folglich Vorurteile mit unterschiedlichen Argumenten und Beispielen entkräften kann. Hierbei lassen sich zahlreiche Übungen und kreative Aufgaben erstellen. Des Weiteren können auch die digitalen Medien hilfreich sein.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:11:55 UTC</pubDate>
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         <title>Katharina Kern</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508427238</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich muss sagen, dass ich in meine Studium und in meinen Fächern (Mathematik und Biologie) wurde meiner Meinung nach das Thema gendersensibler Unterricht nicht ausreichend behandelt. Dieses Thema wurde zwar hin und wieder angerissen bzw. erwähnt, aber ich würde schon eine größere Gewichtung wünschen. Von uns zukünftigen Lehrpersonen wird ein gendersensibler Unterricht erwartet, jedoch fehlen uns teilweise die nötigen Informationen und auch die nötige Praxis dafür.&nbsp;<br>Wenn ich an meine Unterricht und an meine Schulzeit zurückdenke, kann ich keinen gendersensiblen Unterricht erkennen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:47:01 UTC</pubDate>
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         <title>Viktoria Jaritz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508431397</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus meiner eigenen Schulzeit kann ich nicht gerade sagen, dass viel geschlechtersensibler Unterricht herrschte. An ein konkretes Beispiel kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich ging in einen Musikzweig und wir hatten (von 27 Schülerinnen und Schülern) nur 5 Burschen in der Klasse. Im Turnunterricht waren wir getrennt. Ich selbst spiele seitdem ich 7 Jahre alt bin Fußball (in einem Verein). Ich war immer neidisch auf den Turnunterricht der Burschen, da diese immer Fußball spielen durften. In manchen Turnstunden, welche offen gestaltet waren, fragte ich immer wieder meine Turnlehrerin, ob ich bei den Burschen mitspielen darf. Jedes mal bekam ich einen seltsam Blick und ein "NEIN" als Antwort. Sogar der Turnlehrer der Jungs sagte des Öfteren zu mir, dass ich gerne mitspielen kann, wenn es unser Turnunterricht erlauben würde. Dies führte dazu -&nbsp; obwohl ich Sport in meiner Freizeit immer schon geliebt habe - dass ich den Turnunterricht als Schülerin überhaupt nicht mochte und er mir auch keine Spaß bereitete (zu eintönig und nicht auf die Interessen der SuS eingehend).&nbsp;<br><br>Kommentar zum Beitrag von Lisa Kohl:<br>Meine Schulzeit bzw. die Lehrpersonen meiner Schulzeit haben sich teilweise sehr ähnlich verhalten. Immer wieder - vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern - wurden Vergleiche zu den anderen Zweigen der Schule gezogen (NAWI Zweig). Diesbezüglich wurden sehr oft geschlechtsspezifische Stereotype geäußert. Ich als Schülerin empfand dies als sehr unangenehm und  erniedrigend.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:49:14 UTC</pubDate>
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         <title>Stefanie Kleißner</title>
         <author>Kathrin_Lammer</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508433795</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, kann ich mich der Aussage anschließen, dass nicht gendersensibel unterrichtet wurde.&nbsp;<br>Besonders die Fächer Kochen und Ernährung waren die "Mädchenfächer", wobei bei den Fächern Rechnungswesen und Mathematik die Jungs automatisch besser waren. Hier ist auch das Problem der Vorurteile und den Zuschreibungen, die schon im Vornhinein stattfinden.<br><br>In meinem Unterricht möchte ich auf jeden Fall versuchen, eine gendersensible Sprache zu verwenden.<br><br>Kommentar zum Beitrag von Magdalena Fritz :<br>Während meiner Schulzeit habe ich dieselben Erfahrungen gemacht, weshalb ich meinen Unterricht definitiv gendersensibel gestalten werde.&nbsp;<br>Buben zum Beispiel getrauen sich aus Angst ausgelacht zu werden, nicht zuzugeben, dass sie gerne kochen,  weil es ja ein "Mädchenfach" ist. Umgekehrt passiert das dann auch bei Mädchen, deren Lieblingsfach eigentlich ein "Bubenfach" ist. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 09:50:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Melanie Neubauer</title>
         <author>melanieneubauer</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508465388</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Gegensatz zu einigen KollegInnen habe ich (glücklicherweise) nicht das Gefühl, dass in meiner eigenen Schullaufbahn Lehrpersonen typischen Rollenklischees zum Opfer gefallen sind oder unpassende Äußerungen bezüglich Geschlechterstereotypen gemacht hätten.&nbsp;<br>Tatsächlich würde ich rückblickend eher sagen, dass die Geschlechterthematik keine große Rolle gespielt hat, was gleichzeitig aber auch etwas kritisch zu betrachten ist, da ich glaube, dass es wichtig ist, derartige Themen immer wieder zu thematisieren und in den Unterricht einzubauen.<br>Im Gegensatz dazu habe ich bei Hospitationen durchaus einige unpassende "Sprüche" von Lehrpersonen und SuS gehört, welche leider oftmals nicht weiter Beachtung erhielten und einfach im Raum stehen gelassen wurden.&nbsp;<br>Letzteres erscheint mir als besonders problematisch. Da jede/r von uns bestimmte Stereotype besitzt, ist es meiner Ansicht nach besonders wichtig, sich diesen bewusst zu werden und andere auch direkt anzusprechen und diese darauf aufmerksam zu machen, wenn sie klischeehafte Aussagen machen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 10:07:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Karin Feiner</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1508590455</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach ist das Thema "Gendersensible Pädagogik" noch sehr wenig in meinem Studium vorgekommen. Man hört auch konträr dazu, viel mehr von Homogenität und keine Trennungen machen. Aber in gewissen Bereichen muss man einfach sensibel ggü. den Geschlechtern handeln. Das ist meiner Ansicht nach nicht nur in den Gegenständen wichtig, sondern auch in Situtationen wie Pausen, Zeit vor der Schulstunde und danach wichtig. Im Unterricht selber kann man das Ganze schließlich steuern, aber außerhalb? Auch hier sollte man aufmerksam sein und evtl. ein bisschen Beobachtungsarbeit leisten. Auch ich bin, wie meine Kollegg/innen schon vermerkt haben, zu wenig firm in diesem Bereich.&nbsp;<br><br>Geschlechterspezifischer Unterricht bedeutet für mich grundsätzlich: So zu handeln, dass man auf die individuellen Bedürfnisse der Geschlechter eingehen kann und in Situationen, wo eine solch sensible Handlung vorausgesetzt wird richtig zu agieren. Bsp.: das Gespür für unterschiedliche Ansprüche zu haben.&nbsp;<br><br>Prinzipiell ist aber klar, dass es innerhalb der Geschlechtergruppe mehr Unterschiede gibt als zwischen den Gruppen. Individualität ist daher für mich ein weitaus wichtigerer Begriff als Gendersensibilität. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 11:16:57 UTC</pubDate>
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         <title>Tanja Schroller</title>
         <author>tanja34</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1509142050</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich persönlich finde gendersensiblen Unterricht sehr wichtig und er sollte im Schulalltag an der Tagesordnung stehen.&nbsp;<br><br>Leider habe ich in meiner eigenen Schulzeit diesbezüglich keine&nbsp; unbedingt positiven Erfahrungen gemacht. Konkret fallen mir zwei Beispiele ein: Einer meiner Lehrer machte mehrmals frauenfeindliche "Witze" im Unterricht in dem er darüber scherzte wie oft er lachen muss, wenn er Frauen beim einparken beobachtet. Da es sich dabei um einen sehr strengen Lehrer handelte, traute sich damals&nbsp; keiner von uns, ihn dafür zu kritisieren.&nbsp;<br><br>Ein weiteres Beispiel war ein anderer Lehrer, der es im Vergleich zum ersten Beispiel eher auf die Burschen abgesehen hat. Zu diesen war er wesentlich strenger und forderte auch mehr ein. Als Mädchen hatte man eher die Chance ein Plus zu bekommen und im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, fielen bei ihm die Noten der Mädchen besser aus.&nbsp;<br><br>Beides sind sehr negative Beispiele und Situationen wie diese sollten im Schulalltag keinen Platz finden. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 13:48:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Tamara Suppan</title>
         <author>marasuppan</author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1511046119</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdenke, muss ich leider feststellen, dass geschlechtssensible Pädagogik in meiner Schule keine große Rolle gespielt hat, vor allem bezüglich des Sprachgebrauchs.&nbsp; Soweit ich mich erinnern kann, hat keine&nbsp; meiner Lehrpersonen versucht, z.B. zu gendern, im Gegenteil, es wurden eher Kommentare abgegeben wie mühsam es doch sei, dass in der neuen Ausgabe des Schulbuchs gegendert werde. Wir wurden auch nicht ermutigt, in unseren eigenen Aufsätzen usw. gendersensible Sprache zu verwenden. Ich habe erst auf der Uni den Unterschied zwischen sex und gender gelernt, vorher war mir nie bewusst dass es sich bei gender um ein gesellschaftliches Konstrukt handelt. Ich finde es sehr schade, dass das in der Schule nie thematisiert wurde. Ich unterrichte zwar noch nicht selbst, aber ich möchte gender und gendersensible Sprache als zukünftige Englischlehrerin auf jeden Fall zum Thema machen. Außerdem möchte ich mich natürlich bemühen, gendersensibel zu unterrichten und ein Vorbild zu sein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 20:36:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Lisa Schlaffer</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1512380435</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Gegensatz zu meinen Kolleg:innen habe ich während meiner Schulzeit keine negativen Erfahrungen in Bezug auf gendersensiblen Unterricht gemacht.<br><br>Ich besuchte ein Gymnasium mit Englisch als Arbeitssprache, wodurch die Thematik der gendergerechten Sprache eine geringere Rolle spielte. Meine Deutschlehrerin versuchte so oft es ging, beide Formen zu verwenden und baute diese auch in ihre Arbeitsaufträge ein. Zudem waren wir einer der Sprachzweige unsere Schule, aber in unserer Klasse waren beinahe gleich viele Schüler wie Schülerinnen. Zurückblickend würde mir keine Situation einfallen, wo Lehrpersonen uns aufgrund unseres Geschlechts anders behandelt hätten oder uns bestimmte Geschlechterrollen zugeschrieben haben. Allerdings wurde die Thematik auch nicht explizit angesprchen, was, wie Melanie Neubauer bereits schrieb, wichtig gewesen wäre.<br><br>Kommentar zum Beitrag von Melanie Neubauer:<br>Ich stimme dir absolut zu, dass jede:r von uns Stereotype Ansichten hat und wir uns dieser bewusst werden müssen. Andernfalls blicken SuS zurück, wie ich jetzt, und ihnen fallen keine Beispiele dazu ein. Solange man sich bestimmten Ansichten nicht bewusst ist, kann man diese auch nicht reflektierten und tradiert sie somit unbewusst weiter.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 07:17:30 UTC</pubDate>
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         <title>Melanie Reichholf</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdenke, dann hat sich "gendergerechter Unterricht" maximal auf die Verwendung der Sprache bezogen. Einige Lehrpersonen haben versucht, größtenteils in ihren Aufgabenstellungen auch die weibliche Form einzubeziehen. Aus meiner heutigen Sicht ist das selbstverständlich viel zu wenig. Damals war es für mich aber kein Thema, weil ich es dementsprechend auch nicht anders kannte. Genau das gehört für mich heute zu einem der wichtigsten Argumente FÜR aktiven "gendersensiblen Unterricht" -&nbsp; es ist unsere Aufgabe, den Schüler*innen die große und bunte Bandbreite von Gender näher zu bringen. In Sprache, aber auch in den Inhalten der jeweiligen Fächer. Diese Arbeit ist für mich ein Prozess, der eine starke Reflexion der eigenen Person braucht. In meiner Funktion als Freizeitpädagogin bin ich stets bemüht diese Aspekte in meiner Arbeit mit den Kindern zu beachten, merke aber dabei in gewissen Situationen dennoch auch bei mir selbst häufig sehr tief verankerte "Geschlechterbilder und -rollen". Diese Zuschreibungen können nur dann langsam aus der Gesellschaft entfernt werden, wenn "gendersensible Erziehung" von Beginn an ein fixer Bestandteil in Erziehung, Schule und Ausbildung ist!&nbsp;<br><br>Kommentar zu Lisa Mauerkirchner:<br>Ich finde den von dir erwähnten Aspekt der geisteswissenschaftlichen Aspekt sehr interessant. Auch in den Kursen an Uni/PH habe ich ganz oft im Austausch mit Mitstudierenden das Argument gehört, dass "gendersensibler Unterricht" in geiwi Fächern ganz gut umzusetzen sei, in Fächern wie Mathe und Physik zum Beispiel aber nicht so wirklich Platz finden könne.&nbsp;<br>Dem möchte ich ganz entschieden entgegentreten und finde es deshalb sehr wichtig, dass allen klar wird: Das Thema Gender kann und muss in allen Fächern seinen fixen Platz finden!&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 07:18:16 UTC</pubDate>
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         <title>Magdalena Fritz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Auch ich habe in meiner Schulzeit keinen gendersensiblen Unterricht erlebt. Die Fächer Sport, Mathematik, Physik und Chemie waren laut der Lehrer "Bubenfächer" und Ernährung, Deutsch, Biologie und Musik für die "Mädchen". Lehrpersonen von den jeweiligen Fächern haben das im Unterricht auch so kommuniziert, indem sie sagten "die Buben sind beim Rechnen viel besser" oder "Musik ist für Mädchen, weil die singen ja alle gerne". &nbsp;<br><br>Schon während meiner Unterrichtspraktika habe ich versucht immer gendersensible Aufgaben zu stellen und das möchte ich mir auch für meinen Schulalltag beibehalten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 07:28:50 UTC</pubDate>
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         <title>Anja Schönner</title>
         <author>anja_schoenner</author>
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         <description><![CDATA[<div>In meiner Schulzeit gab es leider keinen gendersensiblen Unterricht. Wenn ich zurückdenke, dann fällt mir sofort ein, dass wir vor allem im Sprachunterricht oder im Turnunterricht "Buben gegen Mädchen" - Spiele gespielt haben. Das war zwar lustig aber immer mit dem Vorurteil verbunden, dass Buben im Sport "eh sowieso" gewinnen werden und die Mädchen bei den Vokabelspielen in Französisch besser abschneiden werden. Das möchte ich in meinem Unterricht vermeiden. Es wurde auch nie gegendert, was ich bestimmt machen werden.&nbsp; In der Unterstufe musste man dann zwischen dem Sprachenzweig oder dem Realgymnasium entscheiden. In der Oberstufe habe ich dann in eine HLW gewechselt, wo auch gekocht wurde, was dazu führte, dass kein einziger Bursche bei uns an der Schule war.&nbsp;<br><br>Ich kann @Martin Kriehuber nur zustimmen, dass es immer das Klischee gab, dass die Buben ins Realgymnasium gehen, die Mädchen eher eine Sprache wählen. Auch was du zum Italienischen geschrieben hast, ist völlig richtig. Es wird bei der Übereinstimmung von Verben meist die männliche Form verwendet!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 07:48:03 UTC</pubDate>
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         <title>Gernot Wibmer</title>
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         <description><![CDATA[<div>In meiner Schulzeit wurde kaum Wert auf geschlechterspezifischen Unterricht gelegt, ich kann mich aber noch daran erinnern, dass im Geschichtsunterricht generell davon ausgegangen wurde, dass die Jungs sich lieber mit Kriegen auseinander setzen würden, während die Mädchen lieber gesellschaftliche Themen bearbeiten würden. Das entspricht meiner Meinung nach aber weder der Realität, noch finde ich es zielführend, solche generalisierenden Prämissen aufzustellen und durch den eigenen Unterricht auch noch zu verstärken. Man ordnet dabei SuS eine bestimmte Rolle, basierend auf ihrem Geschlecht, zu, ohne deren tatsächliche Interessen zu beachten. Darauf sollte man verstärkt zurückgreifen und nicht einfach auf vermeintliche genderspezifische Rollenklischees.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 09:50:56 UTC</pubDate>
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         <title>Kristiana Wartinger </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Oberstufe besuchte ich einen Informatikzweig und in meiner Klasse waren - anders als viele vermutlich glauben würden - mehr Mädchen als Jungs. Meine Klasse reduzierte sich von anfangs 21 Schüler:innen auf 7, die beim regulären Termin zur Matura antreten durften - 6 Mädchen und 1 Junge. Ich würde jedoch lügen, wenn ich behaupten würde, dass Mädchen oder Jungs bevorzugt oder benachteiligt wurden. Natürlich kann es sein, dass bei allgemeinen Formulierungen nur die männliche Form verwendet wurde, ich persönlich habe mich damit aber immer angesprochen und keinesfalls benachteiligt gefühlt - dies wird auch zukünftig so bleiben. Ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, dass es für viele einen Unterschied macht und ich werde auch in meinem Unterricht darauf achten, dass ich dies entsprechend umsetze - mich persönlich hat es allerdings noch nie gestört.&nbsp;<br>Ich möchte hier noch ein Beispiel aus meinem Sportverein anführen: Ich spiele Ultimate Frisbee und bei dieser Sportart wird auch Mixed gespielt (also Männer und Frauen spielen zusammen). Einige meiner Teamkolleg:innen rufen beispielsweise so etwas wie "Gemma Jungs!", um die Spieler:innen am Feld zu motivieren. Obwohl ich kein Junge bin, weiß ich, dass diese Aussage trotzdem für uns alle gilt und sich dadurch keine:r benachteiligt fühlen muss. Es klingt vielleicht merkwürdig, doch für mich ist so etwas völlig akzeptabel, vor allem da ich weiß, dass diese Leute dies generell so sagen und definitiv nicht explizit Menschen des männlichen Geschlechts meinen. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 16:01:48 UTC</pubDate>
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         <title>Martina Oitzinger</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lenahanetseder/hu8snhya8yemk6ul/wish/1514186577</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich habe teilweise gendersensiblen Unterricht in meiner eigenen Schulzeit erlebt. Nicht gendersensibel war es meist bei den älteren Lehrpersonen. Mein Physiklehrer in der Unterstufe gab den Mädchen immer schlechte Noten einfach hur weil diese Mädchen waren und Physik sowieso nicht verstehen würden. in Musik war es genau umgekehrt. Da bekamen wir Mädchen gute Noten, weil Mädchen singen können und musikalisch sind. Besser wurde es dann in der Oberstufe. hier hatte ich dann nicht mehr das Gefühl, dass Lehrpersonen ein bestimmtes Geschlecht bevorzugen würden.<br><br>Ich selbst möchte schon darauf achten, gendersensibel zu unterrichten und keinem Geschlecht das Gefühl zu geben, etwas besser oder schlechter zu können, nur aufgrund des Geschlechts. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 16:30:59 UTC</pubDate>
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