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      <title>Essgestört zu Burger King by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-31 06:36:33 UTC</pubDate>
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         <title>Woran erkenne ich eine Essstörung?</title>
         <author>1234567826</author>
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         <description><![CDATA[<div>ständiges Sorgen um Gewicht und Essen, Nahrungsverweigerung oder unkontrollierte Essanfälle, heimliches Essen, Panik vorm Zunehmen, Ablehnen des eigenen Körpers, hoher Leidensdruck</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-31 06:46:48 UTC</pubDate>
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         <title>Gibt es Warnhinweise?</title>
         <author>1234567826</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ihr Kind kontrolliert regelmäßig sein Gewicht. Aus ungewöhnlichen Essgewohnheiten und Diäten ist ein Dauerzustand geworden. Die Einstellung zum Essen hat sich verändert und es wird nicht mehr mit Genuss gegessen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-31 06:49:06 UTC</pubDate>
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         <title>Wie entsteht eine Essstörung?</title>
         <author>xdinakrause</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Biologische Ursachen<br>-</strong>&gt;z.B<strong>. </strong>genetische Faktoren ebenso wie Veränderungen im Bereich der Hormone oder Botenstoffe<br>-&gt;auch körperliche Einflüsse, wie vorliegendes Über- oder Untergewicht, können eine Rolle spielen<br>-&gt;I.d.R führt jedoch kein Faktor allein zu einer Erkrankung<br>-&gt;erst wenn mehrere Ursachen zusammentreffen, entwickelt sich möglicherweise eine Essstörung<br><br><strong>Individuelle Faktoren</strong><br>-&gt;„Ich muss alles perfekt machen, um kein Versager zu sein“, „Nur wenn mich jeder mag, bin ich etwas wert“ – das sind Gedanken, die Betroffene häufig quälen<br>-&gt;Grund dafür ist der Perfektionismus, der vor allem bei Magersüchtigen in einem deutlichen Zusammenhang mit der Entstehung der Störung steht<br>-&gt;ein niedriges Selbstwertgefühl, Impulsivität, geringe Konfliktfähigkeit, Schwierigkeiten bei der Stressbewältigung und traumatische Erlebnisse sind weitere individuelle Faktoren, welche die Krankheit begünstigen können<br><br><strong>Familiäre Faktoren</strong><br>-&gt;viele Betroffene mit Essstörungen stammen aus Familien, in denen bereits Suchterkrankungen wie Alkoholsucht vorhanden sind<br>-&gt;typisch für solche Familien sind Gefühle wie Angst, Wut, Scham und Schuld, über die aber nicht offen gesprochen wird<br>-&gt;trotzdem gibt es keine typischen Eigenschaften einer Familie, die als krankmachend gelten können<br>-&gt;in Familien magersüchtiger Betroffener herrscht oft ein enger Zusammenhalt, es gibt eine hohe Norm- und Leistungsorientierung<br>-&gt;Konflikte werden vermieden und die Eltern überbehüten das Kind<br>-&gt;Bulimische Betroffene stammen oft aus Familien, deren Alltag von heftigen Konflikten geprägt ist<br>-&gt;die Familienmitglieder zeigen häufiger impulsive Handlungen und weniger emotionales Einfühlungsvermögen<br><br><strong>Soziokulturelle Faktoren</strong></div><div>-&gt;häufiger treten Essstörungen in Ländern auf, die das in Industrieländern vorherrschende Schlankheitsideal übernommen haben<br>-&gt;„Dick sein“ wird von vielen als unattraktiv und unbeliebt empfunden<br>-&gt;wer dünn ist, ist erfolgreicher im beruflichen und gesellschaftlichen Leben<br>-&gt;noch einflussreicher als das gesellschaftliche Schlankheitsideal sind aber Verhaltensweisen von Familie, Freunden und Klassenkameraden<br>-&gt;Hänseleien und Mobbing lassen in den Betroffenen das Bild entstehen, nur wer dünn sei, würde anerkannt werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-31 06:58:41 UTC</pubDate>
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         <title>Wie kann ich die verschiedenen Essstörungen unterscheiden?</title>
         <author>1234567826</author>
         <link>https://padlet.com/1234567826/hsdbmeujgycwnfe3/wish/2123016249</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Anorexia nervosa: </strong>absichtlich herbeigeführter Gewichtsverlust, führt zu extremen Untergewicht, Betroffene haben extreme Angst vor Gewichtszunahme, trotz Gewichtsabnahme empfinden sie sich als dick<br><br><strong>Bulimie</strong>: ist durch Heißhungerattacken und übertriebenes Essen charakterisiert, Betroffene essen in kurzer Zeit große Mengen hochkalorische Kost und bringen sich im Anschluss zum Erbrechen ohne nehmen Abführmittel<br><br><strong>Binge–Eating: </strong>eine Essstörung, bei der es zu periodischen Heißhungeranfällen kommt, die Betroffenen sind meist Übergewichtig&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-31 07:00:50 UTC</pubDate>
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         <title>Vorbeugende Maßnahmen</title>
         <author>1234567826</author>
         <link>https://padlet.com/1234567826/hsdbmeujgycwnfe3/wish/2123020513</link>
         <description><![CDATA[<div>Da die Eltern-Kind-Beziehung bei der Entstehung von Essstörungen eine große Rolle spielt, muss Suchtvorbeugung in der Kindheit beginnen, dann wenn sich das Selbstwertgefühl entwickelt. Eltern legen mit ihrer Erziehung die Grundlagen für die spätere psychische und physische Gesundheit ihrer Kinder. Wer selbstbewusst ist, kann später einer Suchtgefahr besser standhalten, seelisch ausgeglichene Menschen sind belastbarer als andere. Schon als Kind muss man lernen, mit Problemen angemessen umzugehen und das eigene Leben aktiv zu gestalten.<br><br></div><div>Eltern haben dabei große Vorbildfunktion und sollten ihren Kindern Lebensfreude vermitteln und in ihrer Selbstfindung, Selbstachtung und Selbständigkeit stärken sowie Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten fördern. Es ist wichtig ein gesundes Essverhalten vorzuleben und im Umgang mit dem eigenen Körper zu vermitteln, dass dieser schön, liebenswert und vor allem wertvoll ist.<br><br></div><div>Junge Menschen müssen lernen, Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen. Alles, was dazu führt, dass ein Kind sich selbst und seinen Körper annehmen kann, fördert das Selbstbewusstsein und wirkt somit letztlich präventiv.<br><br></div><div>Ein gutes Körpergefühl und gesundes Selbstbewusstsein sind die beste Prävention gegen Essstörungen.<br><br></div><div>In der Schule können themenspezifische Unterrichtseinheiten, Referate oder spezielle Beratungsstunden für Aufklärung sorgen und das Bewusstsein für Ernährung und Gesundheit fördern.<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-31 07:03:37 UTC</pubDate>
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         <title>Wie können wir dem Mädchen helfen? Was sollten wir auf gar keinen Fall sagen/tun?</title>
         <author>xdinakrause</author>
         <link>https://padlet.com/1234567826/hsdbmeujgycwnfe3/wish/2123036885</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Positives Feedback</strong><br>-&gt;regelmäßige Gespräche<br>-&gt;Feedback ist sehr wichtig für den Patienten<br>-&gt;Patient sollte motiviert werden um die Therapie durchzuhalten und ernst zu nehmen<br>-&gt;kleinere Aufgaben innerhalb des Stationsalltages führen zu Erfolgserlebnissen und können das Selbstbewusstsein langfristig steigern<br><br><strong>Allgemeine Prinzipien</strong><br>-&gt;Pflegeperson sollte offen und wertschätzend sein<br>-&gt;keine Belehrungen<br>-&gt;Verhalten nicht in Frage stellen<br>-&gt;Interesse an der Person zeigen<br>-&gt;genaue Patientenbeobachtung (Kaliummangel?)<br><br><strong>Wiegezeiten</strong><br>-&gt;festen Tag in der Woche bestimmen<br>-&gt;bestimmte Uhrzeit festlegen<br>-&gt;nicht auf Diskussionen einlassen<br><br><strong>Verbindliche Vereinbarungen</strong><br>-&gt;Therapievertrag als Therapieplan mit individueller Zielsetzung<br>-&gt;hoher Stellenwert<br>-&gt;Verbindlichkeit und Einverständnis einholen<br><br><strong>Nahrungsaufnahme</strong><br>-&gt;enge Begleitung bei den Mahlzeiten<br>-&gt;Häufigkeit und Auswahl der Nahrung<br>-&gt;Esskultur ist wichtig<br>-&gt;gemeinsam Mahlzeiten machen und anrichten<br>-&gt;Kontrolle der gegessenen Mahlzeit<br>-&gt;keine Diskussionen <br>-&gt;auf Vereinbarung hinweisen<br><br><strong>Einbezug der Angehörigen</strong><br>-&gt;gegenseitiges Verständnis fördern<br>-&gt;positive Anerkennung seitens der Angehörigen ist für die Entwicklung sehr wichtig<br>-&gt;Pflegende sollten Kontakte begleiten<br>-&gt;Pflegende sollten Angehörigen vermitteln, dass es wichtig ist, auch zu Hause verbindlich an den Plänen zu arbeiten<br>-&gt;über Beschäftigungsalternativen sprechen um die Beziehung zu fördern (gemeinsame Ausflüge, Gesellschaftsspiele) <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-31 07:14:49 UTC</pubDate>
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