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      <title>Was kann ich unternehmen, um den fairen Handel zu unterstützen, respektive zu fördern? by Joy Würsten</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-23 20:06:49 UTC</pubDate>
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         <title>Urs Meyer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Um den fairen Handel zu unterstützen, sollte man bei Unternehmen einkaufen, von denen man weiss, dass sie fairen Handel betreiben und ihn auch forcieren. Mann sollte Geschäfte meiden welche sogenannte «fast Mode» verkaufen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-31 09:27:24 UTC</pubDate>
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         <title>Vera Schöpfer</title>
         <author>verleschoepfer</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Weil "Angebot" auf "Nachfrage" reagiert, ist es naheliegend, den eigenen Konsum auf fair Gehandeltes zu verschieben. (Heisst aber nicht, dass über die eigenen tatsächlichen Bedürfnisse hinaus konsumiert werden soll!).<br>-Raum für "fairen Handel" lassen: Bedingungen setzen, die den Big Players (z.B. H&amp;M) verbieten, kleine, faire Unternehmen zu verdrängen. Diesen BP also das Monopol entziehen oder einschränkende Sanktionen erlassen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-31 10:19:49 UTC</pubDate>
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         <title>Nicolas Bütikofer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Angebot- Nachfrage ist hier ein Schlüsselbegriff, solange die Mehrheit der Menschen diese Produktionsbedingungen unterstützen, wird sich daran nichts ändern. Da helfen nach mir auch kaum gesetzliche Massnahmen oder Sanktionen. Diese würden das Probel mlediglich verchieben. Es muss also als KonsumentIn übrlegt werden, ob man diese Industrie so unterstützen will oder nicht.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-02 08:21:27 UTC</pubDate>
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         <title>Nobs</title>
         <author>alenanobs</author>
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         <description><![CDATA[<div>Für international agierende Firmen helfen Zertifikate um sich als Konsument zurecht zu finden. GOTS, Fairtrade, etc. stehen für gewisse Basics die eingehalten werden. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass z.B. die Migros auf Anliegen betreffend Herkunft, Nachhaltigkeit antworten, wie fest sich dies dann aber auf ihre Produkte auswirkt ist aber natürlich nicht klar. Aber Druck von der Konsumentenseite hilft sicher immer. Um nachhaltige Veränderung zu erreichen bräuchte es aber politisches Engangement, das wir in der Schweiz mit dem Ablehnen der Konzernverantwortungsinitiative leider wiedermal verpasst haben. Und ja, regional einkaufen ist auch super :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-05 17:30:15 UTC</pubDate>
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         <title>Barbara Häfliger</title>
         <author>barbarahaeflig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Faire Unternehmen unbedingt unterstützen und fördern. In meinem Unterricht TTG den SuS immer wieder aufzeigen und regelmässig in Verbindung bringen mit Beispielen. Geschäfte nicht beachten, welche fairen Handel nicht umsetzen. Auch wieder den SuS von diesen Geschäften im Kleiderkauf&nbsp;erwähnen. In meinem Unterricht höre ich immer wieder H&amp;M, Zara, Zalando usw......und all die Läden, wo Junge Leute ihre Kleider kaufen. Unsere SuS aufklären, denn sie sind Mode begeistert. Es wird sich nichts ändern solange die Nachfrage nach diesen Kleidern so hoch ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-07 14:26:01 UTC</pubDate>
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         <title>Ilenia Bürki</title>
         <author>Lit_G</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde, die Problematik hängt klar mit der Fast Fashion zusammen. Ich glaube, die Lösung dazu liegt bei den KonsumentInnen, der Politik sowie bei den Konzernen.<br><br>&nbsp;- Die KonsumenInnen sollten auf die Problematik hingewiesen werden. Die Schule ist dafür sicher ein guter Ort. Als TTG Lehrperson möchte ich dies sicher thematisieren.<br><br>- Die Politik sollte Konzerne zur Verantwortung ziehen. Dies gelingt nur mit Internationaler Zusammenarbeit.<br><br>- Konzerne müssen nicht nur auf dem Papier etwas ändern sondern in Realität. Es gibt schon mehrere Labels, die sich dafür einsetzen. Allerding haben die noch sehr das "Strickpulloverimage". Trendige, aber qualitative und nachhaltige Kleidung sollte zum Marktideal werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-09 10:36:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Lit_G</author>
         <link>https://padlet.com/mantajiy1998/hsbohsblxmgov53k/wish/1399360667</link>
         <description><![CDATA[werden soll!).
-Raum für "fairen Handel" lassen: Bedingungen setzen, die den Big Players (z.B. H&amp;M) verbieten, kleine, faire Unternehmen zu verdrängen. Diesen BP also das Monopol entziehen oder einschränkende Sanktionen erlassen.
Urs Meyer
Urs Meyer]]></description>
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         <pubDate>2021-04-09 10:41:06 UTC</pubDate>
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         <title>Remo Schüpbach</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich werde in Zukunft mehr auf Labels achten und diese auch googeln/prüfen. Mein Konsumverhalten ist meine Stimme.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-11 12:57:40 UTC</pubDate>
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         <title>Fabienne</title>
         <author>fabiennewirz3</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich finde, dass Firmen zu ihrer Verantwortung gezwungen werden müssen. Der Gesetzgeber muss strengere Vorgaben machen, was den fairen Handel betrifft und er muss die Menschen über die Konsequenzen von unfairem Handel besser informieren.<br><br>Um heute den fairen Handel zu unterstützen, kann man Textilien für die ganze Familie suchen, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurden. Da ich den Marken die einen fairen Label haben, jedoch in Asien produzieren nicht vertraue, suche ich nach solchen, die in unseren angrenzenden Ländern produzieren lassen. Man kann sich vor dem Kauf erkundigen und Fragen stellen, oder Emails schreiben mit den Fragen.&nbsp;<br><br><br>Im Unterricht werde ich dieses Thema mit den SuS bearbeiten und neben den fairem Handel auch das eigene Kaufverhalten thematisieren. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 16:45:31 UTC</pubDate>
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         <title>Alexandra Stalder</title>
         <author>alexandrastalder1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich als KonsumentIn habe einen grossen Einfluss auf das Angebot. Ich will darauf achten, dass ich beim Kleiderkauf Kleider bevorzuge, welche aus einem fairen Handel (nicht nur Rohstoff sondern auch wie die Firmen mit den MitarbeiterInnen umgehen) stammen. Wenn möglich kaufe ich nicht neue Kleidung sondern schaue zuerst in Brokis oder Secondhand nach "neuen" Kleidungsstücken.&nbsp;<br><br>Meiner Meinung nach haben wir als Lehrpersonen eine grosse Verantwortung das "nachhaltige Denken" an unsere SuS weiterzugeben. Es muss nicht immer das Neuste sein - viel wichtiger ist es, auf die Herstellungsumstände und die Auswirkungen auf die Umwelt zu schauen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 14:14:52 UTC</pubDate>
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         <title>Aisha Flückiger</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es ist zentral sich über sein Einkaufsverhalten Gedanken machen. Ich finde man sollte sich mehr über Marken und deren Produktionsverfahren informieren. Damit wird auch das Konsumverhalten bewusster</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 09:43:28 UTC</pubDate>
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         <title>Claudia Volles</title>
         <author>cv57</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bewusster einkaufen, wie eben bei Claro. Sich darauf einlassen bzw. das eigene Verhalten ändern. Dazu gehört für ein Kleidungsstück mehr zu zahlen und anstatt drei Kleidungsstücken nur eines mitzunehmen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-24 07:37:18 UTC</pubDate>
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         <title>Sumaya Salah</title>
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         <description><![CDATA[<div>Bewusst konsumieren und fairtrade-Kleidung einkaufen. Meine Mitmenschen auf die Thematik aufmerksam machen und sensibilisieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-26 18:19:43 UTC</pubDate>
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         <title>Rolf E.</title>
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         <description><![CDATA[<div>Beim Kleiderkauf konsequent auf die entsprechenden Labels achten, resp. nur diese kaufen. Keine Fast Fashion und keine Billigware kaufen, dafür weniger, aber hochwertigere Kleider kaufen.&nbsp;Und natürlich möglichst andere davon wissen lassen («Tue Gutes und sprich darüber.»).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-02 15:12:44 UTC</pubDate>
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