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      <title>mein digitales Portfolio by Amelie Rederer</title>
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      <description>mein digitales Portfolio</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-03-22 11:00:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>redereramelie</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Persönliche Vorstellung:</strong></p><p>Mein Name ist Amelie Rederer und ich bin Studentin der Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und derzeit im 6. Semester. In diesem Portfolio dokumentiere ich meine Lernreise im Seminar Pädagogische Handlungsfelder 2 mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und Digitales Lernen. </p><p><br></p><p><strong>Meine Lernziele für diese Lehrveranstaltung:</strong></p><p>-meine Kenntnisse über digitale Bildungsräume vertiefen<br>-kritische Reflexion von Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Bildung<br>-Entwicklung eines E-Learning-Konzepts<br>-Ausprobieren und Reflektieren von digitalen Tools<br></p><p><br></p><p><strong>Mein aktueller Wissensstand  und meine Vorerfahrungen:</strong></p><p>Ich habe bereits erste Erfahrungen mit E-Learning-Kursen auf Moodle und iMOOX gesammelt. Social Media nutze ich privat aktiv, jedoch noch wenig im pädagogischen Kontext. Besonders interessiert mich, wie digitale Tools sinnvoll und kreativ im Unterricht eingesetzt werden können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-22 13:56:46 UTC</pubDate>
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         <title>E-Learning-Projektentwicklung </title>
         <author>redereramelie</author>
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         <description><![CDATA[<p>E-Learning Projekt mit Canva</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-22 13:59:27 UTC</pubDate>
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         <title>5 Tools reflektiert</title>
         <author>redereramelie</author>
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         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-22 13:59:57 UTC</pubDate>
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         <title>Abschlussreflexion </title>
         <author>redereramelie</author>
         <link>https://padlet.com/redereramelie/hnh5mwbm0iiy8e9w/wish/3377516002</link>
         <description><![CDATA[<p>Wenn ich auf das Seminar zurückblicke, merke ich, wie viel ich in den letzten Wochen gelernt habe und vor allem wie viel ich dazugelernt habe, was ich vorher gar nicht auf dem Schirm hatte. Besonders spannend war für mich die Auseinandersetzung mit KI. Ich dachte am Anfang ich kenne mich digital schon ganz gut aus aber im Laufe des Kurses ist mir klar geworden, dass vieles, was ich bisher kannte, eher Basic-Wissen war. Was man z. B. in der Schule im Informatikunterricht lernt, ist ein Anfang, aber reicht nicht, um sich in der heutigen digitalen Bildungswelt wirklich zurechtzufinden.</p><p>&nbsp;</p><p>Gestartet mit der Aufgabe zur persönlichen Technologie-Timeline. Ich habe zum ersten Mal bewusst darüber nachgedacht, wie sich mein Verhältnis zu Technik entwickelt hat und was das eigentlich über mich aussagt. Auch die Gespräche mit meinen Eltern über KI haben mir geholfen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und einzuordnen, wo Ängste, aber auch Potenziale liegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich habe gelernt, dass KI für mich mehr Chance als Risiko ist wenn man weiß, wie man damit umgeht. Vor allem das Thema Prompting war dabei ein echter Gamechanger. Ich habe mir sogar einen Zettel mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Prompten an die Wand über meinem Schreibtisch gehängt.</p><p>Insgesamt habe ich viele Tools kennengelernt, einige in der Lehrveranstaltung, andere durch die abschließende 5-Tool-Reflexion. Manche davon will ich auch in Zukunft regelmäßig verwenden. Auch der iMooX-Kurs war eine wertvolle Erfahrung. Ich habe gelernt, wie E-Learning funktioniert, welche Prinzipien wichtig sind und worauf man achten muss, wenn man selbst digitale Bildungsangebote gestalten will.</p><p>&nbsp;</p><p><br/></p><p>Zu meinen am Anfang definierten Lernzielen:</p><p><br/></p><p>Meine Kenntnisse über digitale Bildungsräume vertiefen: Das habe ich definitiv geschafft. Durch iMooX, die Kursinhalte und mein eigenes E-Learning-Projekt habe ich einen guten Einblick bekommen.</p><p>&nbsp;</p><p>"Kritische Reflexion von Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Bildung": Gerade im Umgang mit KI habe ich gelernt, genauer hinzusehen. Die Diskussionen im Kurs und meine eigenen Beobachtungen (z. B. bei Spam-Erkennung oder Gesichtserkennung) haben mir gezeigt, wie vielschichtig das Thema ist.</p><p>&nbsp;</p><p>„Entwicklung eines E-Learning-Konzepts“: war nicht leicht. Ich habe mein Bestes gegeben, aber bin ehrlich: Mein Konzept ist nicht perfekt geworden. Trotzdem habe ich den Prozess als wertvoll erlebt und viel dabei gelernt vor allem, was Planung, Zielgruppenorientierung und technische Hürden betrifft.</p><p>&nbsp;</p><p>„Ausprobieren und Reflektieren von digitalen Tools“: Erreicht. Ich habe viele neue Tools kennengelernt, sie ausprobiert und reflektiert. Manche davon (z. B. Gamma oder Prezi AI) werde ich definitiv weiterverwenden.</p><p>&nbsp;</p><p>Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Ich habe das Gefühl, in diesem Kurs mehr gelernt zu haben als in vielen anderen und vor allem Dinge, die ich wirklich in meinem Alltag brauchen kann. Sei es für mein Studium, mein digitales Arbeiten oder auch später in meinem pädagogischen Handeln. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-22 14:00:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>EH 1: Blogeintrag</title>
         <author>redereramelie</author>
         <link>https://padlet.com/redereramelie/hnh5mwbm0iiy8e9w/wish/3377533615</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>In der ersten Einheit ging es um die Einführung in die Lehrveranstaltung und die groben Themen, die uns erwarten. Besonders hängen geblieben ist mir der Überblick zur digitalen Bildungslandschaft 2025, wo Begriffe wie Web 3.0 und KI-unterstütze Lernumgebungen gefallen sind. Ich muss zugeben, manches davon war mir noch sehr abstrakt. Aber das Thema KI und E-Learning find ich spannend und irgendwie auch ein bisschen beängstigend.</p><p>&nbsp;</p><p>Mir ist mal wieder klar geworden, wie schnell sich alles entwickelt. Noch vor ein paar Jahren hätt ich nie gedacht, dass KI so ein großes Thema wird in der Bildung. Besonders interessant fand ich den Punkt mit den ethischen Herausforderungen – also z.B. Deepfakes oder die ständige Überwachung im Netz. Da hab ich mich echt gefragt, ob wir da überhaupt noch den Überblick behalten können.</p><p>Außerdem hab ich gemerkt, dass ich beim Thema digitale Werkzeuge zwar schon einiges kenne (Canva, Padlet usw.), aber trotzdem noch ziemliche Lücken hab, vorallem wenns um Learning Analytics oder so geht.</p><p>&nbsp;</p><p><br/></p><p>Ich glaub, für mich persönlich wird’s wichtig sein, mich noch mehr mit den Tools auseinanderzusetzen, weil ich das im Unterricht gut brauchen kann. Besonders die Idee, KI-Tools gezielt einzusetzen, find ich interessant – aber da sehe ich auch viele Fragen und Unsicherheiten. Ich stell mir vor, dass man z.B. mit einem KI-Chatbot Schüler*innen beim selbstständigen Lernen unterstützen könnte. Aber gleichzeitig frag ich mich, wie man das dann noch steuern kann oder ob die sich da dann total drauf verlassen.</p><p>&nbsp;</p><p>Offen geblieben ist für mich ehrlich gesagt vieles – ich fühl mich grad noch sehr am Anfang. Vor allem das Thema Kritische Perspektiven hab ich mir dicker markiert, weil ich da noch mehr wissen will. Z.B. wie man Schüler*innen wirklich beibringt, kritisch mit digitalen Infos umzugehen – wenn selbst Erwachsene oft auf Fake News reinfallen.</p><p>Außerdem hab ich gemerkt, dass ich bei Social Media oft zwiegespalten bin. Einerseits nutz ich’s gern, andererseits stört mich, wie sehr es einen ablenken oder auch stressen kann.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Einheit hat mir gezeigt, dass Digitalisierung in der Bildung viel mehr ist als nur Videos schauen oder online was abgeben. Es geht echt auch um große gesellschaftliche Themen wie zb Überwachung, KI, Ethik usw. Ich find das ehrlich gesagt auch ein bisschen überfordernd, weil man irgendwie das Gefühl kriegt, man kommt eh nimmer hinterher. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-22 14:31:33 UTC</pubDate>
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         <title>EH 2</title>
         <author>redereramelie</author>
         <link>https://padlet.com/redereramelie/hnh5mwbm0iiy8e9w/wish/3383578595</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 16:52:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>EH 3: Blogeintrag</title>
         <author>redereramelie</author>
         <link>https://padlet.com/redereramelie/hnh5mwbm0iiy8e9w/wish/3387926122</link>
         <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>1. Beobachtungen</strong></p><p>Künstliche Intelligenz begegnet mir mittlerweile fast täglich, manchmal ganz offensichtlich, manchmal eher unbemerkt im Hintergrund:</p><ul><li><p>E-Mail-Spam-Erkennung: Mein Google-Account sortiert automatisch verdächtige E-Mails in den Spam-Ordner. Das passiert beinahe täglich, vor allem bei Werbemails. Ich finde es praktisch, verlasse mich aber nicht blind darauf und kontrolliere den Ordner gelegentlich.</p></li><li><p>Gesichtserkennung am Smartphone: Ich nutze täglich die KI-gestützte Gesichtserkennung meines iPhones. Es entsperrt das Gerät nur, wenn mein Gesicht erkannt wird – zumindest theoretisch. In der Praxis funktioniert es nicht immer zuverlässig. Zum Beispiel konnte ich das Handy meiner Schwester entsperren, obwohl das eigentlich nicht möglich sein sollte. Das zeigt, dass die Technologie zwar weit entwickelt, aber noch nicht fehlerfrei ist und wahrscheinlich nie sein wird.</p></li><li><p>KI in der Google-Suche:<strong> </strong>Seit Kurzem erscheint bei Suchanfragen zuerst eine „KI-gestützte Übersicht“. Diese Funktion gibt automatisch eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich das finden soll. Ein paar Mal hat mich die Antwort eher verwirrt und ich musste selbst weitersuchen um dann auf anderen Ergebnis zu kommen. Das hat mich nachdenklich gestimmt, wie sehr man sich auf diese Art der Informationsvermittlung verlassen sollte.</p></li><li><p>Lernen mit Chatgpt: Mein Mitbewohner lernt für eine BWL-Prüfung. Ich habe ihn dabei beobachtet und fotografiert, wie er Chatgpt zur Unterstützung verwendet. Besonders bei Rechenaufgaben hofft er auf Hilfe. Allerdings liefert Chatgt häufig falsche Ergebnisse und er muss also trotzdem selbst nachrechnen. Da KI kein Ersatz für grundlegendes Verständnis ist.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>2. Kurzbefragung: Gespräch mit meinen Eltern</strong></p><p>Ich habe mit meinen Eltern telefoniert (Papa, 68 / Mama, 65) und sie gefragt wie sie KI erleben und nutzen. Beide kennen Chatgpt und haben Accounts, verwenden es aber sehr selten. Sie sagen es fällt ihnen oft gar nicht ein, dass sie es nutzen könnten.</p><p>Meine Mutter verwendet es ab und zu für Rezepte oder Produktbewertungen zum Beispiel wenn sie wissen will, ob sich ein Kauf lohnt. Mein Vater nutzt es eher zur Informationssuche. Insgesamt wirkt es so, als würde KI in ihrem Alltag zwar vorkommen, aber nicht regelmäßig und nicht selbstverständlich.</p><p>Beide sehen die Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Sie finden es faszinierend, wie viel Wissen durch KI zugänglich wird und wie schnell Antworten geliefert werden. Gleichzeitig äußern sie Bedenken. Vor allem, dass das selbstständige Denken nachlassen könnte, wenn man sich zu sehr auf KI verlässt. Horrorszenarien, wie dass KI die Menschheit unterwirft oder die Weltherrschaft übernimmt, halten sie für unrealistisch.</p><p>Ich persönlich denke, dass sich meine Eltern (altersbedingt) mit dem Thema nicht mehr so tief auseinandersetzen (müssen). Wichtig ist mir aber, dass sie KI-generierte Inhalte kritisch einordnen können und nicht auf Fakes oder Deepfakes hereinfallen. Zum Glück ist das bisher nicht passiert.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>3. Reflexion</strong></p><p>Durch die gezielte Beobachtung in dieser Einheit wurde mir bewusst wie allgegenwärtig KI mittlerweile in meinem Alltag ist. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass es so viele Beispiele gibt. Manche sind mir erst durch die Aufgabe richtig aufgefallen (Email Spam Ordner, Spotify "Radio" Funktion, Handy Entsperrung..)</p><p>Diese Sensibilisierung hat mir auch gezeigt, dass nicht nur ältere Generationen mit dem technologischen Wandel Schritt halten müssen. Auch wir jungen Menschen sind gefordert, neue Kompetenzen zu entwickeln. Zum Beispiel, wie man mit KI-Tools sinnvoll umgeht, wie man „promptet“ oder kritisch reflektiert welche Informationen zuverlässig sind.</p><p>Im Kurs selbst (mit ca. 30 Studierenden) habe ich deutliche Unterschiede beobachtet: Manche sind neugierig und experimentieren viel mit neuen Tools, andere halten eher Abstand und äußern sich skeptisch. Ich finde, das ist okay. Wichtig ist nur, dass man sich bewusst mit dem Thema auseinandersetzt.</p><p><br></p><p>Ich bin der Meinung: Es ist heutzutage unumgänglich, sich mit KI auseinanderzusetzen. Das heißt nicht, dass man alles unkritisch übernehmen muss, im Gegenteil. Ich finde es wichtig sich klarzumachen, wofür ich KI einsetzen möchte und wo nicht. Gerade diese Entscheidungskompetenz ist aus meiner Sicht zentral für den sinnvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz. </p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-30 10:49:17 UTC</pubDate>
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         <title>EH 4</title>
         <author>redereramelie</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-04-05 15:23:29 UTC</pubDate>
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         <title>EH 5</title>
         <author>redereramelie</author>
         <link>https://padlet.com/redereramelie/hnh5mwbm0iiy8e9w/wish/3396941488</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>In der fünften Einheit ging es zuerst um die Toolvorstellungen. Drei KI-basierte Anwendungen wurden Kolleginnen präsentiert:<br>Rytr ist ein Schreibtool, das z.B. bei der Erstellung von Texten helfen kann;<br>ChatGPT, das ich selbst schon öfter nutze, aber diesmal mit dem Fokus auf pädagogische Nutzung kennengelernt habe;<br>und Prezi AI, das bei der Visualisierung von Präsentationen unterstützt.<br>Spannend fand ich, wie unterschiedlich die Tools arbeiten , besonders bei Rytr war ich überrascht, wie schnell und automatisiert Inhalte erzeugt werden können. Dennoch ist hier die Frage nach dem Mehrwert weil mit einem guten prompt ist die Texterstellung in verschiedenen Ausdruckweisen auch möglich. Aber ich finde es wertvoll von vielen verschiedenen KI Tools Bescheid zu wissen, um damit herraus zu suchen wann ich was verwenden will. </p><p><br/></p><p>Danach haben wir die Aufgabenstellung für unser E-Learning-Konzept besprochen. Es geht darum, einen halbstündigen Onlinekurs zu entwickeln. Wir haben gemeinsam erste Ideen gesammelt, wie so ein Kurs aufgebaut sein könnte also von der Struktur über mögliche Medien bis hin zu interaktiven Elementen.</p><p>Was ich besonders hilfreich fand, war der praktische Teil mit den Prompts: Es hat jeder selber ausprobieren dürfen, wie man mit gezielten Eingaben bei KI-Tools sinnvolle Unterstützung bei der Konzeptentwicklung bekommen kann. Dabei wurde mir klar, wie wichtig es ist, präzise und kreativ zu formulieren damit das Ergebnis auch wirklich brauchbar ist. Es war auch total spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Tools auf ähnliche Prompts reagieren.</p><p><br/></p><p>Für mein eigenes E-Learning-Konzept hab ich mir schon einige Gedanken gemacht, wie ich z. B. Chatgpt gezielt für die Erstellung von Infotexten oder Quizfragen nutzen kann.</p><p><br/></p><p>Offen geblieben ist für mich noch, wie man KI-Einsatz im Unterricht so gestaltet, dass er nicht einfach nur Zeit spart, sondern wirklich pädagogisch sinnvoll ist. Ich frage mich auch, wie man Schüler*innen beibringen kann, kritisch mit solchen Tools umzugehen also nicht einfach alles zu glauben, was die KI ausspuckt.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-05 15:23:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>redereramelie</author>
         <link>https://padlet.com/redereramelie/hnh5mwbm0iiy8e9w/wish/3410996956</link>
         <description><![CDATA[<p>imoox Kurs "E-Learning Grundlagen" </p><p>&nbsp;</p><p><strong>a) Reflexion iMooX-Lektionen: </strong></p><p>Der Kurs „E-Learning Grundlagen“ auf iMooX hat mir einen guten Überblick gegeben, wie vielschichtig das Thema digitales Lernen eigentlich ist. Besonders hilfreich fand ich die Struktur mit Lernvideos, Reflexionsfragen und am Ende jeweils ein Quiz. Die Inhalte waren so aufbereitet, dass man nicht das Gefühl hatte, komplett überfordert zu sein. Es war verständlich und man konnte immer wieder nachschauen, falls etwas nicht gleich klar war.</p><p><br/></p><p>In der ersten Lektion wurde zum Beispiel die Bedeutung von Lernzielen thematisiert. Es ging um die Lerntaxonomie von Bloom, welche Ressourcen und Kompetenzen im E-Learning wichtig sind und wie technische Voraussetzungen eine Rolle spielen. Auch verschiedene Formen von E-Learning wurden kurz vorgestellt. Das hat mir geholfen, überhaupt erst einmal zu erkennen, wie viele Aspekte man bedenken sollte, bevor man selbst etwas plant.</p><p><br/></p><p>Die zweite Lektion hat sich mit den technischen Grundlagen beschäftigt. Es wurde erklärt, welche Formate es gibt und was man über Adaptivität und Responsivität wissen sollte. Außerdem wurde betont, wie wichtig es ist, E-Learning-Angebote auch nach der Veröffentlichung regelmäßig zu pflegen und zu warten. Ich habe da gemerkt, dass technische Hürden für mich schon eine echte Herausforderung sind. Vieles davon ist für mein eigenes Projekt vermutlich zu aufwendig, aber ich nehme mit, dass man zumindest auf die Basics achten sollte, damit ein Kurs möglichst vielen zugänglich ist.</p><p><br/></p><p>In Lektion drei stand das Thema Usability im Mittelpunkt. Es ging um Prinzipien für Gestaltung und Navigation, aber auch um Feedback und Interaktivität. Besonders spannend fand ich, wie kleine Veränderungen, zum Beispiel eine klare Struktur oder direkte Rückmeldungen, das Lernerlebnis für Nutzer*innen verbessern können. Ich glaube, das ist ein Punkt, an dem ich selbst oft gar nicht denke, weil ich meistens aus der eigenen Sicht plane und nicht aus Sicht der Zielgruppe.</p><p><br/></p><p>Die vierte Lektion hat sich dann mit Learning Design und Transfer beschäftigt. Hier wurde erklärt, wie man sogenannte Personas entwirft, also eine typische Zielperson für den Kurs beschreibt, und wie man mit motivationalen Elementen arbeitet. Auch der Transfer in die Praxis war ein großes Thema. Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, die Lernenden nicht nur mit Wissen zu versorgen, sondern sie auch zu motivieren und ihnen wirklich etwas mitzugeben, das sie im Alltag gebrauchen können.</p><p><br/></p><p>In Lektion fünf ging es um die ersten Prototypen. Es wurden verschiedene Planungsverfahren vorgestellt und wie man mit einfachen Tools erste Versionen von E-Learning-Angeboten erstellen kann. Es wurde auch gezeigt, dass Testing ein wichtiger Teil der Entwicklung sind. Das hat mir ehrlich gesagt etwas Mut gemacht, weil ich gesehen habe, dass nicht alles gleich perfekt sein muss.</p><p><br/></p><p>Die letzte Lektion drehte sich um Feedback im E-Learning. Hier wurde darauf eingegangen, wie man Feedback sinnvoll in Kurse einbaut, welche Formen es gibt und wie Feedback-Prozesse funktionieren können. Für mich war das besonders hilfreich, weil ich beim Thema Feedback vorher eher an klassische Lehrveranstaltungen gedacht habe und nicht daran, wie digital auch direkt Rückmeldung gegeben werden kann. Am Ende des Kurses habe ich dann das Zertifikat erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe.</p><p><br/></p><p><strong>b) Transfer zum eigenen E-Learning-Projekt</strong></p><p>Mein eigenes Konzept trägt den Titel „<strong>Verhütung? Check! Dein 30-Minuten-Guide“</strong> und richtet sich an Schüler*innen der dritten Klasse Mittelschule. Die Idee ist, Basiswissen zu Verhütung in einer kurzen, verständlichen und möglichst lockeren Form zu vermitteln. Ich möchte, dass der Kurs nicht unangenehm ist oder zu peinlichen Situationen führt, sondern die wichtigsten Infos verständlich und ohne viele Hürden vermittelt.</p><p>Der iMooX-Kurs hat mich schon inspiriert, aber ehrlich gesagt bin ich technisch (noch) nicht besonders fit. Ich habe versucht, mir einiges abzuschauen, zum Beispiel die Struktur mit einem Quiz am Anfang und am Ende, die klare Zielsetzung und die Idee, immer wieder kleine Rückmeldungen zu geben, damit die Teilnehmenden wissen, ob sie etwas verstanden haben oder nicht. </p><p>Mein Konzept ist noch lange nicht fertig. Mir fehlt noch die Erfahrung mit der Umsetzung und ich bin noch dabei, mein Storyboard auszuarbeiten. Ich kann mir vorstellen, dass ich im Laufe des Semesters noch viel ändern werde. Schön wäre es natürlich, wenn ich das irgendwann mal so hinbekomme, dass der Kurs vielleicht auch auf einer offenen Plattform wie iMooX verfügbar wäre, aber das ist im Moment für mich noch weit weg. Was ich aber sicher mitnehme, ist die Offenheit gegenüber digitalen Lernformaten und der Mut, einfach auszuprobieren, auch wenn nicht alles gleich perfekt klappt.</p><p>&nbsp;</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-04-15 15:35:15 UTC</pubDate>
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         <author>redereramelie</author>
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         <pubDate>2025-05-01 13:02:26 UTC</pubDate>
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         <author>redereramelie</author>
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         <pubDate>2025-05-01 13:03:09 UTC</pubDate>
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         <title>Suno AI Musik </title>
         <author>redereramelie</author>
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         <pubDate>2025-05-12 15:44:28 UTC</pubDate>
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         <title>EH 6: Blogeintrag</title>
         <author>redereramelie</author>
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         <description><![CDATA[<p>Leider konnte ich an der sechsten Einheit krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Dennoch durch die Mitschriften einer Kommilitonin sowie die Unterlagen auf Moodle konnte ich mich gut informieren, was in der Einheit besprochen wurde.</p><p><br/></p><p>Zentrales Thema war der kritische Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Kontext von Desinformation. Dazu das YouTube-Video zu KI und Deepfakes, das gezeigt hat, wie KI missbraucht werden kann zb um täuschend echte Videos von verstorbenen Prominenten zu erzeugen und damit Klicks oder Einnahmen zu erzielen. Das hat mir einmal mehr vor Augen geführt, wie gefährlich es ist, wenn Fiktion und Realität online verschwimmen.</p><p>Ich habe außerdem das Klicksafe-Quiz gemacht, das auf verständliche Weise dazu beiträgt, die eigenen Medienkompetenzen zu überprüfen. Zusätzlich habe ich mir die Plattform <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://correctiv.org">correctiv.org</a> angesehen, die faktenbasierte Recherchen und Aufklärung gegen Desinformation betreibt. Ein sehr wertvoller Beitrag zu einer informierten digitalen Öffentlichkeit.</p><p>Besonders spannend fand ich die Einblicke in die Gruppenarbeiten, die ich mir im Nachhinein über die geteilten Boards angesehen habe.</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Deepfakes erkennen: Die Gruppe hat eine hilfreiche Checkliste erstellt z. B. auf unrealistische Bewegungen, unnatürliche Übergänge oder fehlende Reflexionen achten. Das werde ich mir sicher merken.</p></li><li><p>Wahlbeeinflussung: Hier wurde aufgezeigt, wie mit gezieltem Einsatz von Begriffen wie „offiziell“ oder alten Bildern versucht wird, junge Menschen zu manipulieren. Besonders die Strategien fand ich interessant, wie etwa die Verwendung aktueller Themen, um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen.</p></li><li><p>Scam-Industrie: Erschütternd fand ich die Infos zu Zwangsarbeit in Scam-Zentren, vor allem in Myanmar. Dass Menschen dort unter Gewaltandrohung KI-gestützte Betrugsmaschen durchführen müssen, hat mir nochmals gezeigt, wie eng Technik, Macht und Ausbeutung verknüpft sein können.</p></li><li><p>Frauenhass, Misogynie und Incels: Die Gruppe hat nicht nur Gefahren aufgezeigt, sondern auch Handlungsmöglichkeiten genannt, wie Wortfilter, Meldefunktionen oder schulische Aufklärung. Ich fand es wichtig, dass auch konkrete Lösungsansätze thematisiert wurden.</p></li><li><p>Faktenfinder: Die Methoden von Mimikama wurden vorgestellt ,von Quellenprüfung bis technischer Analyse. Es war interessant zu sehen, wie systematisch man Falschmeldungen entlarven kann, wenn man weiß, worauf man achten muss.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p>Auch wenn ich selbst nicht dabei sein konnte, habe ich durch die Nachbereitung viel mitgenommen. Besonders bleibt für mich hängen: Digitale Bildung bedeutet nicht nur Tools zu bedienen, sondern auch Gefahren zu erkennen und einordnen zu können. Deepfakes, Fake News und manipulative KI-Nutzung betreffen uns alle. Gerade als angehende Pädagogin möchte ich dazu beitragen, kritisches Denken zu fördern und junge Menschen für diese Themen zu sensibilisieren.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-12 19:55:39 UTC</pubDate>
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         <title>iMoox Zertifikat</title>
         <author>redereramelie</author>
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         <pubDate>2025-05-18 09:20:23 UTC</pubDate>
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