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      <title>Spannende Studien der empirischen Bildungsforschung by </title>
      <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr</link>
      <description>Mit guten Empfehlungen erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-12-07 07:50:37 UTC</pubDate>
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         <title>Studie: Mental Health in Austrian Teenagers </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933009967</link>
         <description><![CDATA[<div>- 2013 - 2015<br>- 3.610 Schüler:innen aus 345 Klassen und 261 Schulen<br>- international anerkannter Fragebogen, Screening-Phase,&nbsp;<br>- auch Elternteile und Lehrer:innen befragt&nbsp;<br>- größte Gruppe der psychischen Erkrankungen waren Angststörungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:27:32 UTC</pubDate>
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         <title>Studie: „Schule Digital“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933011544</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Lebenswelt von nahezu allen Schüler*innen und Lehrpersonen ist eine digitale. Trotzdem muss diese offensichtliche Realität noch an vielen Schultüren draußen abgestellt werden und die neuen technischen Möglichkeiten werden nicht vollständig ausgeschöpft. Die Studie „Schule Digital“ aus dem Jahr 2016 befragt Lehrpersonen, Schüler*innen und auch Eltern zu dem Thema.<br><br>Fast drei Viertel der befragten Lehrkräfte sowie Eltern und mehr als zwei Drittel der SchülerInnen wollen digitale Medien als grundlegenden Bestandteil aller Schulfächer. Die vorliegende Studie zeigt, dass es drei Grundvoraussetzungen gibt, eine zielführende und wirksame schulische Medienbildung und damit das Zusammenführen der drei untersuchten Welten Lehr-, Lern- und Lebenswelt zu gewährleisten:<br>• IT-Bildungsinfrastruktur und -Support<br>• Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte<br>• Strukturelle Verankerung<br><br>Darüber hinaus zeigte die Studie, dass an den meisten Schulen die nötige Infrastruktur + Ausbildung der Lehrpersonen fehlt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:28:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Studie: Ungleicher Zugang zur pol. Bildung</title>
         <author>UlrichMaier</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933012595</link>
         <description><![CDATA[<div>Deutsche Bundesweite Studie: 3400 Teilnehmer:innen aus 99 Schulen<br>9-13. Schulstufe, 2020<br>Nicht repräsentativ<br>Schriftliche Befragung<br>"Bildungsnahe Schichten"--&gt; guter Zugang<br>"Bildungsferne Schichten"--&gt; kaum Zugang</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:29:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gemeinsamkeiten </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933018772</link>
         <description><![CDATA[<div><br>- Studien im schulischen Kontext, bei denen SuS befragt worden sind&nbsp;<br>- aktuelle Studien, der letzten zehn Jahren</div><div>- mit Fragebögen geabeitet</div><div>-quantitative Studien</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:33:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933018912</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Erhebung: Mai−Juni 2020, Dezember 2020 − Januar 2021 statt.<br>&nbsp;Ca. 1.600 Eltern von Kindern und Jugendlichen im Alter von 7-17 Jahren und über 1.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 11-17 Jahren&nbsp;<br>Ergebnisse: psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen hat sich drastisch verschlechtert -&gt;Angstzustände und Depressionen. Gründe: Kontaktabbrüche, fehlende Tagesstruktur, eigenständige Lernen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:33:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>elisabethrauch24</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933024117</link>
         <description><![CDATA[<div>In einigen Studien wurde eine "Regressionsanalyse" durchgeführt. Uns ist nicht ganz klar, wie das funktioniert, und wir wären interessiert daran, das im Kurs kurz zu diskutieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:37:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fragen</title>
         <author>UlrichMaier</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933024315</link>
         <description><![CDATA[<div>Ab wann ist eine Studie repräsentativ?<br><br>Ist eine Studie, die rein durch Online-Befragung durchgeführt worden ist repräsentativ? Reicht es „nur online“ zu befragen?<br><br>Was ist der wesentliche Unterschied zwischen deskriptiv und inferenzstatistisch? - sind das nicht zwei unterschiedliche Ebenen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:37:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>elisabethrauch24</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933026298</link>
         <description><![CDATA[<div>Was genau ist der "Interaktionskoeffizient"?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:39:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>elisabethrauch24</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933027643</link>
         <description><![CDATA[<div>Zwei unserer Studien waren aus dem "NEPS". In diesem Zusammenhang war von den verschiedenen "Startkohorten" die Rede. Was genau ist das?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:40:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bildung erneut im Lockdown: Wie verbrachten Schulkinder die Schulschließungen Anfang 2021?</title>
         <author>stra13</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933031872</link>
         <description><![CDATA[<div>- Befragung von über 2000 Eltern nach dem Lockdown durch Fragebögen<br>- Vergleich zwischen Lockdown 2020 - 2021<br>Ergebnisse:<br>Kinder beschäftigten sich im Schnitt 4 Stunden täglich mit der Schule, ein Viertel sogar nur 2 Stunden pro Tag.<br>Leistungsstarke Kinder gingen mit der Pandemie gut um, während leistungsschwache Kinder kaum Lernfortschritte hatten.<br>Auch die psychische Belastung war enorm (fehlender sozialer Kontakt)<br>Vorteile der Pandemie:<br>- Umgang mit technologischen Mitteln wurde verbessert<br>- Selbsterarbeitung des Lernstoffes wurde erlernt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:43:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>elisabethrauch24</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933032498</link>
         <description><![CDATA[<div>In einer Studie wurde in Bezug auf das Auswahlverfahren die folgende Vorgangsweise beschrieben: Wahrscheinlichkeitsauswahl -&gt; Geschichtete Zufallsauswahl -&gt; Disproportional. Was bedeutet das?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:43:45 UTC</pubDate>
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         <title>Unsere Studie: </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933037840</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00787-017-0999-6">https://link.springer.com/article/10.1007/s00787-017-0999-6</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:47:41 UTC</pubDate>
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         <title>Ursachen für Frauenmangel in MINT-Berufen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933038854</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Problemstellung</strong><br>Frauen sind an Universitäten und Fachhochschulen in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) stark unterrepräsentiert. <br><br><strong>Studie Deutschland des nationalen Bildungspanel (NEPS)</strong><br>-&nbsp; 6 Startkohorte (Neugeborene [Startkohorte 1] – bis zu Erwachsenen [Startkohorte 6])<br>--&gt; Studie nutzt Daten aus:&nbsp;</div><div>o &nbsp; Dritten Startkohorte (fünfte Jahrgangsstufe)</div><div>o &nbsp; Vierten Startkohorte (neunte und zwölfte Jahrgangsstufe)<br><br><strong>Methode</strong><br>Aussagen, die SuS mit einer Skala von eins ("trifft gar nicht zu") bis vier ("trifft vollkommen zu") bewerten <br>--&gt; Bsp. Ich war schon immer gut in Mathematik. <br>+ Daten zu den vorherigen Jahresnoten der SuS der fünften Jahresstufe. (Zusammenhang mit Selbsteinschätzung) <br><br><strong>Ergebnisse</strong><br>Die SuS schätzen ihre Fähigkeiten bereits in der fünften Klasse unterschiedlich ein. Die Differenzen lassen sich jedoch nur teilweise durch unterschiedliche Fähigkeiten (Schulnoten) erklären. Zudem schreiben sich Schüler fast über die gesamte Schulzeit höhere Kompetenzen in Mathematik zu im Vergleich zu ihren Mitschülerinnen. <br><br><strong>Relevanz</strong><br>Geschlechterspezifische Unterschiede durch Rollenbilder --&gt; Schubladendenken durch Einfluss des Umfelds (auch Lehrpersonen!)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 08:48:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>B_R_S</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933063772</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Unsere Studie:&nbsp;<br>Hanssen-Doose, A., Albrecht, C., Schmidt, S.C.E., Woll, A., Worth, A.: Quantitative und qualitative Merkmale des Schulsports in Deutschland im Zusammenhang mit der Gesundheit der Schülerinnen und Schüler. In: German Journal of Excercise and Sport Research. 4. Heft 2018. S. 530-543.&nbsp;<br><br>Inwiefern wirkt sich der Sportunterricht auf die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler aus.<br><br>Methoden: Fragebogen&nbsp;<br>&nbsp;Bei diesem Fragebogen wurden Items wie Sportstundenanzahl, Wichtigkeit des Sportunterrichts, Bewertung des Sportunterrichts, Sportunterrichtsausfall und Sport abgefragt, wobei beispielsweise die Wichtigkeit des Sportunterrichts mittels einer fünfstufigen Skala von 1 (= nicht wichtig) bis 5 (= sehr wichtig) zu beantworten waren.&nbsp;<br>Zusätzlich wurde die Koordination der SuS untersucht, indem sie Seitwärtssprünge durchführen mussten und die Gesundheit der SuS wurde von einem Schularzt untersucht.<br><br>&nbsp;Datenauswertung erfolgte durch das Softwareprogramm IBM SPSS Statistics 24&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:06:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>&quot;Student misbehavior and teacher well-being: Testing the mediating role fo the teacher-student relationship&quot; von Karen Aldrup, Uta Klusemann, Oliver Lüdtke, richard Göllner, Ulrich Trautwein</title>
         <author>asandtner</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933064835</link>
         <description><![CDATA[<div>In der Studie wurden Lehrpersonen und deren Schüler*innen befragt, sprich die Lehrpersonen mussten das Fehlverhalten von Schüler*innen in der Klasse, ihre Lehrer-Schüler Beziehung und ihr eigenes Wohlbefinden bewerten. Die Schüler*innen wurden wiederum befragt, ob es Verhaltensprobleme in der Klasse gäbe. Die Untersuchung ergab, dass es Zusammenhänge zwischen vom Lehrer bewertetem Fehlverhalten der Schüler, erhöhter Erschöpfung und vermindeter Begeisterung seitens der Lehrperson gab. Als Faktor, der dies begünstigen/verschlechtern kann wird die Lehrer-Schüler-Beziehung angegeben.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:07:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Studie: Schulische Inklusion </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933064843</link>
         <description><![CDATA[<div>- von Die Zeit, infas, Aktion Mensch<br>- Februar 2019&nbsp;<br>- 1545 Personen ab 18 J., dabei 410 Interviews (telefonisch) mit Eltern, darunter 274 Eltern ohne Inklusionserfahrung &amp; 136 Eltern mit Inklusionserfahrung&nbsp;<br>- zentrale Fragen: Wird die schulische Inklusion von Menschen mit Behinderungen als wünschenswertes Ziel unserer Gesellschaft anerkannt? Welche Erwartungen bestehen hinsichtlich der Auswirkungen von inklusivem Unterricht? Wie wird die gegenwärtige Umsetzung schulischer Inklusion bewertet?<br>- Ergebnisse: Inklusion als wünschenswertes Ziel hoch akzeptiert, konkrete Umsetzung schulischer Inklusion kritisch, Förderung der Kinder wird zurückhaltend berurteilt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:07:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933067713</link>
         <description><![CDATA[<div>In einer Studie ist bei uns Cronbach's alpha erwähnt worden. Soweit wir wissen zeigt es die Korrelation zwischen zwei Aspekten an. Aber wie kommt man zu dem Zahlenwert?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:09:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Für eine unserer Studien wurde ein Strukturgleichungsmodell verwendet. Aber was genau ist das und wie liest man es richtig?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:10:00 UTC</pubDate>
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         <title>Überzeugungen, die dazu führen, dass Frauen sich von der Mathematik abwenden</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933068832</link>
         <description><![CDATA[<div>168 Studentinnen der Universität von North-Carolina (mean age 19) wurden ausgewählt, um an der Studie teilzunehmen.&nbsp;<br><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Zu Beginn wurden zwei Befragungen zu ihren Überzeugungen im Allgemeinen und im Bereich der Mathematik durchgeführt.&nbsp;</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Anschließend wurde ein Mathematiktest durchgeführt, über den sie eine negative Rückmeldung erhielten.&nbsp;</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Zum Schluss wurden Befragungen über ihre Motivation mit Mathematik geführt.<br><br></div><div>Zu 1.: Bsp. Wie sehr stimmen Sie mit dieser Aussage überein: Jeder Mensch ist eine bestimmte Art von Mensch, und es gibt nicht viel, was man tun kann, um das wirklich zu ändern.<br>&nbsp;Ihre mathematische Begabung ist etwas, das Sie nicht wirklich ändern können<br><br></div><div>Zu 2.: Bsp.: Vervollständigen sie die Zahlenfolge 2, 4, 8, 16, …. Als Ergebnis wurde rückgemeldet, dass lediglich 68/100 erreicht wurden und das signifikant unter dem UNC-Schnitt von 80/100 liegt.<br><br></div><div>Zu: 3.: Bsp. Wie wichtig ist ihnen Mathematik? Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie in ihrer Zukunft eine mathematische Karriere anstreben werden? (Antworten von 1 ‚sicher nicht‘ bis 11 ‚sehr wahrscheinlich‘)<br><br></div><div>Ergebnisse: Es zeigte sich, dass Studentinnen, die der Überzeugung waren, dass sie ihre mathematische Begabung nicht ändern können, von dem negativen Erlebnis härter getroffen wurden und die folgende Befragung über ihre Zukunft mit Mathematik signifikant negativer beantworteten.<br><br></div><div>Conclusio: Auch wenn der geschlechtsspezifische Unterschied zwischen Männer und Frauen in der Mathematik viel Aufmerksamkeit bekommt, besteht dieser auch weiterhin. Verursacht wird er durch die Untergruppe von Frauen, die glauben, ihre mathematischen Fähigkeiten wären nicht veränderbar. Daher ist es notwendig, die betroffenen Frauen frühzeitig zu identifizieren, und Maßnahmen zu entwickeln, um die ihre Wahrnehmung der mathematischen Fähigkeiten zu verändern. So wird es möglich sein, die Zahl der Frauen in mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern zu erhöhen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:10:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Studie: Einfluss des Musik Hörens während des Lernens- Alter und kulturelle Unterschiede</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933068861</link>
         <description><![CDATA[<div>Ziel der Studie: Wie häufig und unter welchen Bedingungen hören Schüler und Studenten Musik? Wie sind die Alters- und Herkunftsunterschiede?<br>Methode: Rating scale Fragebogen<br>Probanden: 600 Schüler und Studenten aus 3 Altersgruppen und 4 Ländern (UK, Griechenland, USA, Japan)<br>Ergebnis: nur wenige Probanden hören Musik während des Lernens, wenn dann bei einfachen Aufgaben, gegen Langeweile beim Lernen und beim Nachdenken. Am wenigsten beim Texte merken und Sprachen lernen.<br>Kulturelle und Altersbedingte Unterschiede minimal<br>Fazit: Probanden wissen, wann Musik hören für sie lernförderlich ist und wann es die Konzentration und den Lernfluss stört.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:10:12 UTC</pubDate>
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         <title>Gemeinsamkeiten</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/hmjptoc23babotzr/wish/1933071564</link>
         <description><![CDATA[<div>Alle Studien waren quantitativ, enthielten einen Fragebogen und sind in den letzten zehn Jahren durchgeführt worden. Thematisch waren sie sehr unterschiedlich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 09:11:41 UTC</pubDate>
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         <title>https://www.schulpsychologie.at/fileadmin/upload/Die_psychische_Gesundheit_von_SchuelerInnen.pdf</title>
         <author></author>
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