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      <title>Exkursionstagebuch Miriam Feichtinger by </title>
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      <description>Erwartungen und Fragen zur Exkursion</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-07-09 11:41:01 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-09-30 11:52:13 UTC</lastBuildDate>
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         <title>FB Geoinformatik</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643249026</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf den ersten Vortrag freue ich mich sehr, da das ZGis und Herr Strobl einen sehr guten Ruf genießen. Das Konzept des ideaslab, vor allem in Bezug darauf, dass es nicht nur ausschließlich für Forscher:innen ist, sondern dass sowohl Schüler:innen als auch die Öffentlichkeit daran teilnehmen können, finde ich sehr spannend. Ich finde es sehr wichtig, dass Themen der Fernerkundung und Geoinformatik mehr in die Öffentlichkeit gebracht werden, da diese, meiner Meinung nach, noch viel zu wenig bekannt sind.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Wie wird das Angebot des Open Science Lab von der allgemeinen Bevölkerung angenommen?</div><div>Wie entstanden die Ideen zu den verschiedenen Labs?<br><br>Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Begriff Makroskop. Dabei soll man sich einen Überblick schaffen und einen Blick über den Horizont hinauswerfen. Im ZGIS will man nicht durch den Begriff „Geo“ eingeschränkt werden, weshalb hier „Digital Earth“ großgeschrieben wird.</div><div><br>Im ideas:lab sollen keine Frontalvorträge gehalten werden, der Leitspruch ist „Learning by Doing“, es geht um Interaktivität vor allem im Umgang mit Schülergruppen. Ziel des ideas:lab ist es auf die Geoinformatik aufmerksam zu machen und Interesse bei den Schülern und anderen Gruppen zu wecken.</div><div><br>Zusätzlich bieten die verschiedenen labs eine Spielwiese für Mitarbeiter:innen. Hier können sie Ideen ausprobieren und experimentieren. Ein weiteres Ziel ist es, dass das ganze Hardware unabhängig gestaltet werden soll. Das bedeutet, dass das digitale Angebot ausgeweitet werden soll.</div><div><br>Insgesamt hat mir der Vortrag sehr gut gefallen und das Interesse bei mir geweckt mir selbst das ZGIS in Salzburg anzuschauen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:42:55 UTC</pubDate>
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         <title>Maptionnaire</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643249584</link>
         <description><![CDATA[<div>Maptionnaire finde ich gerade jetzt sehr spannend, da ich vor kurzem eine Vorlesungsprüfung in der Raumordnung gemacht habe und deswegen die verschiedenen Konzepte der Stadtplanung gelernt habe. Dort haben wir uns sehr mit Bürger:innenbeteiligung beschäftigt und dieser Ansatz mit Maptionnaire als Produkt, das bei der Bürger:innenbeteiligung helfen kann, finde ich sehr spannend.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Bei welchen größeren städtebaulichen oder infrastrukturellen Projekten hat Maptionnaire bereits Einsatz gefunden?&nbsp;</div><div>Was sind die Vor- und Nachteile Bürger:innen in städtebauliche Planungen zu integrieren?<br><br>Der Leitsatz hinter Maptionnaire heißt: Digital Heart of Collaboration. Es geht um PPGIS (Public Participatory GIS), wobei Information über die physische Umwelt mit den Erfahrungen der Menschen kombiniert werden soll (SoftGIS Knowledge).<br>&nbsp;Maptionnair wirbt mit drei großen Begriffen: Digital - Instant – Collaborative.<br><br></div><div>&nbsp;Entscheidungsträger brauchen mehr als nur einen Teil der Daten, um demokratische Entscheidungen treffen zu können. Aus diesem Grund sollen verschiedenste Bevölkerungsgruppen miteinbezogen werden.<br>&nbsp;Mit digitalen Methoden soll jedem eine Stimme gegeben und das Wissen der Bürger:innen gesammelt werden.<br>&nbsp;Sehr spannend ist auch, dass die Accessibility mit Älteren und Kindern getestet wurde. Hierbei ist eine Hilfe beim Ausfüllen sehr wichtig und Fragebögen für Kinder sollen sehr visuell mit Bildern gestaltet werden.<br><br></div><div>&nbsp;Bei Maptionnaire sollen digitale Methoden Hand in Hand mit traditionellen Methoden verbunden werden.&nbsp;<br>&nbsp;In Erinnerung geblieben ist mir auch die Multilayer analysis, wo nicht nur physische Layer miteingebunden werden, sondern auch Daten die von der Bevölkerung gesammelt wurden.<br><br></div><div>&nbsp;Verschiedene Städte haben unterschiedliche Voraussetzungen Maptionnaire zu benutzen. (Ressourcen, Angst, Nützlichkeit) Die Größe der Stadt entscheidet nicht über Nützlichkeit.<br>&nbsp;Vorrangig sollen die Meinungen der Bevölkerung gesammelt werden, allerdings sollten die Fragebögen auch Spaß machen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:44:06 UTC</pubDate>
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         <title>HOT</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643249825</link>
         <description><![CDATA[<div>Über OSM habe ich mittlerweile sehr viel gehört, auch durch das Seminar zur Geopartizipation. Hier bin ich vor allem zu den Meinungen bezüglich den Themen gespannt, die wir in diesem Seminar angesprochen haben. Deswegen auch meine Fragen zur Männerquote und Datenqualität. Da uns diese Themen sehr oft begeleitet haben.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Warum glauben Sie, dass vorwiegend Männer in OSM partizipieren?&nbsp;</div><div>Wie gut ist Ihrer Meinung nach die Datenqualität bei OSM-Daten?<br><br>Bei diesem Vortrag war leider die Internetverbindung teilweise sehr schlecht. Es war allerdings sehr spannend, da wir Studierenden selbst praktische Übungen machen durften. Hierbei geht es um Community Mapping, vor allem in Regionen in denen noch nicht so viele geographische Daten vorliegen. Alles was dazu benötigt wird ist ein OSM-Account. Dann kann man sich zwischen verschiedenen Projekten entscheiden, bei denen Hilfe benötigt wird. Anschließend bekommt man eine kurze Einführung, wie das Mapping funktioniert und kann beginnen. Ist man fertig, werden die Ergebnisse noch einmal nachkontrolliert, um die Datenqualität sichern zu können.<br><br></div><div>Das Mapping an sich hat sehr viel Spaß gemacht und zusätzlich konnte man bei Projekten helfen. Leider gingen größere Teile des Vortrages verloren, da die Internetverbindung der Vortragenden oftmals schlecht waren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:44:36 UTC</pubDate>
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         <title>WIGeoGIS</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250076</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei Herrn Hackner habe ich letztes Semester eine Lehrveranstaltung zur redaktionellen Kalkulationslehre besuchen dürfen. Er hat bereits dort einiges über das Unternehmen WIGeoGIS erzählt und uns mehrere praktische Beispiele aus dem Berufsleben gegeben. Ich freue mich sehr, noch mehr über diese Firma zu erfahren, da ich am Bereich Geomarketing persönlich auch sehr interessiert bin.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Was sind die wichtigsten Analysen für die Unternehmen, die im Geomarketing durchgeführt werden?&nbsp;</div><div>Wie weit wird Geomarketing bereits von den Unternehmen genutzt? Gibt es noch unausgeschöpftes Potenzial?<br><br>Geomarketing ist auch bekannt als BusinessGIS. Es geht darum räumliche Strukturen von potenziellen Märkten zu erkennen. Unternehmen sollen bei wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen durch geographische Analysen unterstützt werden. Es werden zum Beispiel Zielgruppen, der Marktanteil, das Marktvolumen und das Marktpotenzial untersucht. Angewendet wird es im Einzelhandel, bei Banken, in der Werbewirtschaft, in der Pharmaindustrie und der Telekommunikation. Notwendig für das Geomarketing sind Werkzeuge (GIS), Daten (Landkarten und Marktdaten) und KnowHow.<br><br></div><div>Es gibt verschiedene Methoden der Datenerhebung, dazu zählen Kundenkarten und Postleitzahlbefragungen. Die Daten können entweder unternehmenseigene Daten sein, Potenzialdaten oder Verkehrs- und Frequenzdaten. Mit Datenschutz tritt das Geomarketing nur selten in Konflikt.<br><br></div><div>Mit dem Geomarketing werden Geoinformatiker:innen zentraler Bestandteil von Entscheidungsprozessen. Vorteile durch den Einsatz von Geoinformatiker:innen entstehen durch ihren Blick fürs Ganze und der immer komplexer werdenden Datenlage, die die Geoinformatiker:innen durchblicken können.<br><br></div><div>Open Source Daten beziehungsweise auch Software werden immer wichtiger.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:44:55 UTC</pubDate>
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         <title>Österreichische Bundesforste</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250225</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Bundesforste hauptsächlich mit Jägern und Förstern verbunden habe. Mir war nicht klar, dass sich dahinter auch noch viele Naturschutzprojekte verstecken. Vor allem das LIFE+ Projekt interessiert mich sehr, da ich dieses Semester schon über mehrere LIFE+-Projekte in Österreich gestolpert bin. Auch dass sie sich mit Erneuerbaren Enegien auseinandersetzen finde ich äußerst spannend. Ich bin sehr gespannt, welche Aspekte in diesem Vortrag behandelt werden.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>In welchen Bereichen findet man bei Ihnen GIS-Einsatz?</div><div>Ich bin sehr interressiert an Erneuerbarer Energie und habe gesehen, dass sie schon mehrere Kleinkraftwerke errichtet haben. Welche ökologischen Probleme entstehen bei der Errichtung von Kleinkraftwerken?<br><br>Die Bundesforste beschäftigen sich mit 4 großen Säulen: Holz – Immobilien – Dienstleistungen und Erneuerbaren Energien. Das große Leitbild dahinter ist die Nachhaltigkeit. Eigentümer der Bundesforste ist zu 100% das Land Österreich, dabei herrscht eine dezentrale Struktur. Die wichtigsten Geschäftsfelder sind das eigene Holz (Verkauf), Immobilien, Jagd und Fischerei.&nbsp;</div><div><br>Auch hier ist der Klimawandel eine sehr große Herausforderung. Die immer häufiger werdenden Wetterextreme (Stürme, Hitze, Trockenperioden), sowie der langfristige Temperaturanstieg (Borkenkäferbefall) sind hier vor allem zu nennen. Deswegen versucht die Bundesforste sich anzupassen. Es wird versucht einen Wald der Zukunft herzustellen. Das bedeutet, dass klimaresistente Baumarten gepflanzt werden und generell darauf geachtet wird, dass artenreiche und klimafitte Mischwälder geschaffen werden.</div><div><br>Die Geoinformation spielt insofern eine Rolle, dass die Wälder und Bäume überwacht werden können. Seit kürzerem kommen Drohnen zum Einsatz, die eine immer bedeutendere Rolle spielen. So können Bestände kartiert werden, Käferbäume entdeckt werden und neue Bepflanzung geplant werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:45:08 UTC</pubDate>
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         <title>EuroNatur</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250359</link>
         <description><![CDATA[<div>Etwas so trauriges aus der Geschichte wie den Eisernen Vorhang nun umzuwandeln in eine so große Naturschutzinitiative finde ich großartig. Ich finde es immer wieder spannend und vielleicht ein bisschen traurig, dass immer jene Gebiete große Artenvielfalt und besondere Pflanzen/Wälder/Tiere aufweisen, welche am wenigsten von den Menschen berührt worden sind. Ich hoffe, dass wir darauf in Zukunft noch lernen werden. Ich bin sehr gespannt, inwiefern in diesem Bereich GIS-Tools von Hilfe sein können.</div><div><br></div><div>Fragen:<br>Inwiefern hilft der Einsatz von Geoinformationstools bei der Initiative Grünes Band? Geht es hier eher darum, die bestehenden Lebewesen (Pflanzen und Tiere) zu kartieren oder auch Planungen und Analysen durchzuführen?<br><br>Bei EuroNatur handelt es sich um eine NGO, dass bedeutet das sie rechtlich, organisatorisch und finanziell unabhängig ist. Sie kümmern sich um Naturschutzgebiete in 15 Ländern. Die Kernthemen umfassen den Schutz großer Säugetiere sowie Vögel in Europa, die Bekämpfung illegaler Jagd, die Wiederansiedelung von gefährdeten Arten, sowie Natur- und Umweltschutz.<br><br></div><div>Das Grüne Band ist das Gebiet rund um den ehemaligen Eisernen Vorhang. Dort herrscht ein Biotopverbundsystem vor, da die Natur dort in einem vom Menschen unberührten Zustand zu finden&nbsp; ist. Es ist ein Grüngürtel der eine besondere Artenvielfalt und Naturschätze in Europa beherbergt. Insgesamt ist dieser Streifen 12.500 Kilometer lang und zieht sich von Skandinavien bis zum Mittelmeer. Die wichtigste Message im Vortrag war: Das Grüne Band verbindet Menschen! Es ist eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit notwendig, um das Grüne Band gemeinsam zu schützen.</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:45:25 UTC</pubDate>
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         <title>Nationalpark Hohe Tauern</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250472</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Nationalpark Hohe Tauern umfasst sehr viele verschiedene Themenbereiche. Ich möchte etwas über den Einsatz von GIS hören, wie die Daten erfasst werden und wie die einzelnen Tiere getrackt werden. Ich finde außerdem den Bereich der Bildung sehr spannend, dazu würde ich auch gerne mehr hören.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Werden besondere einzelne Tiere im Nationalpark getrackt? Ist es möglich deren Bewegungen zu analysieren?</div><div>Wie wird GIS eingesetzt und wie können Analysen helfen?<br><br>Ein Nationalpark soll einerseits Natur schützen, aber auch Menschen für die Natur begeistern und Interesse wecken. Der Nationalpark Hohe Tauern hat einen Managementplan 2016-2024 erstellt, in dem Planungen und gewünschte Entwicklungen, in welche Richtung der Nationalpark sich entwickeln soll, festgehalten worden sind.<br><br>&nbsp;Im Nationalpark gibt es Sonderschutzzonen, welche als sehr schützenswert bezeichnet werden. (Beispiel Wildniszonen - keine ausgetretenen Wege, natürliche Vegetation soll bestehen bleiben)<br><br>&nbsp;Auch hier ist der Drohneneinsatz immer bedeutender. Allerdings ist der Drohneneinsatz im Nationalpark Graubereich. Es gibt keine Möglichkeit ein Verbot auszusprechen, allerdings wird es nicht sehr gerne gesehen, wenn Hobbyflieger Drohnen im Nationalpark fliegen.<br>&nbsp;Als sehr wichtig wurde der Bereich der Bildung im Nationalpark bezeichnet. Es gibt ein großes, gemeinsames Ziel: den Erhalt der Natur. Aus diesem Grund ist die Akzeptanz des Nationalparks auch sehr groß.<br><br>&nbsp;Die verwendete GIS-Software im Nationalpark wird vom Land zur Verfügung gestellt. (ArcGIS)<br>&nbsp;Projekte Telemetrie Rotwild (Einzelne Tiere werden getrackt, Kooperation mit BOKU - Analysen und Auswertungen)<br>&nbsp;Derzeitiges Projekt: GIS im Gelände (z.B. Falschnutzung auf Flächen erkennen)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:45:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Copernicus (ZGIS)</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250687</link>
         <description><![CDATA[<div>Copernicus kennt vermutlich jeder Geoinformatikstudent, wenn er nach Fernerkundungsdaten gesucht hat und es wissen mittlerweile auch die meisten, wie diese Daten erfasst werden. Was mich hier interessiert ist die Struktur, die hinter so einem großen Unternehmen steht. Auch welche Aufgabenschritte nach der Aufnahme durch die Satelliten noch notwendig sind. Zusätzlich finde ich den Aspekt Women in Copernicus richtig spannend.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Was ist zurzeit die Frauenquote bei Copernicus?</div><div>Welche Initiativen gibt es, um die Frauenquote zu erhöhen?<br><br>Frauen werden nach wie vor in vielen Bereichen vernachlässigt oder im schlimmeren Fall diskriminiert.<br>Österreich ist im Sustainable Development Report im schlechteren Bereich, was mich sehr überrascht hat.<br>Gender Wage Gap: STEM-Jobs besser bezahlt, Frauen arbeiten häufiger in anderen Bereichen<br>Gründe, warum Frauen nicht im STEM-Bereich arbeiten, sind:<br>Stereotype im Bildungsbereich, Einfluss der Gesellschaft und Familie, mangelndes Selbstbewusstsein, fehlende Vorbilder<br>STEM-Studien: 35% Frauen<br>Männerdominanz und Männerorientiertes System<br>Lösungsansätze dagegen wären:<br>Motivation der Frauen steigern, Implementierung in die Politik, Mehr Empathie gegenüber Frauen im Management, Mentoring-Programme mit Frauen und Männern<br><br>Women in Copernicus spezialisiert sich vor allem darauf:<br>auf weibliche Vorbilder aufmerksam machen und deren Geschichten zu erzählen<br>Netzwerk von Frauen zu schaffen, die sich austauschen können<br><br>Sehr interessanter Vortrag, da uns dieses Thema alle betrifft und dagegen vorgegangen werden soll.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:45:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250687</guid>
      </item>
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         <title>Sag&#39;s Wien</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250857</link>
         <description><![CDATA[<div>Über die Sag's Wien App haben wir ebenfalls in dem Geopartizipationsseminar viel gehört. Sie ist für mich allerdings auch nicht mehr so relevant, da ich nicht mehr in Wien wohne. Allerdings finde ich die Idee und das Konzept sehr gut und freue mich darauf, noch einen tieferen Einblick zu gewinnen.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Wie entstand die Idee zu dieser App?</div><div>Wie motivieren Sie die Bürger:innen von Wien in der App zu partizipieren?<br><br>Die Digitale Agenda ist 2014 als Online-Partizipationsprojekt entstanden. Dadurch lag die Entscheidungsmacht nicht mehr alleine bei der Verwaltung, sondern es wurden Bürger aktiv nach ihrer Meinung gefragt und miteinbezogen.</div><div><br>Die Idee zur Sag’s Wien App entstand beim Open Space Day, an dem verschiedene Projekte vorgestellt wurden und die Sag’s Wien App als umzusetzende App ausgewählt wurde. Für die Umsetzung wurde PACE gegründet, ein Projektteam, das für agile Entwicklung in Wien steht. Die Prämisse der App ist: keine Registrierung, nur 15-30 Sekunden, um eine Meldung zu machen, automatische Push-Updates und bidirektionale Kommunikation. SIMPLIFY ist der große Leitsatz der App.</div><div><br>Für die Evaluierung der App wurde ein Alpha-Team zusammengestellt. Dies bestand aus 10 Freiwilligen, die die App immer wieder getestet haben und Feedback gegeben haben.<br><br></div><div>Das Stadtservice Wien wurde zur Sag’s Wien Redaktion, dort werden Meldungen sortiert und bearbeitet. Es dauert maximal 2 Stunden bis eine Rückmeldung der Redaktion an den Melder gibt. Es gibt bis jetzt ungefähr 85.000 Downloads und 100.000 Meldungen. Der Missbrauch ist eher gering und Doppelmeldungen wird entgegengewirkt.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:46:20 UTC</pubDate>
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         <title>Open Data Initiative Wien</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250993</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei diesem Vortrag erwarte ich mir, dass erklärt wird, woher die verschiedenen Datensätze kommen und mit welchen Organisationen zusammengearbeitet wird. Außerdem würde ich gerne mehr über Open Data und die Geschichte an sich erfahren. Mich würde außerdem interessieren, wie die Datensätze verwaltet und organisiert werden.<br><br></div><div>Fragen:</div><div>Wie wird die Datenqualität der Open Data-Datensätze sichergestellt?</div><div>Woher beziehen Sie die meisten und wichtigsten Datensätze oder werden auch Datensätze selbst erstellt?</div><div><br>Open Government Daten sind: Datenbestände des öffentlichen Sektors, Interesse der Allgemeinheit, ohne Einschränkung, freie Nutzung/Weiterverwendung, maschinenlesbare Form, frei zugänglich<br>Keine personenbezogenen Daten (Sicherheit &amp; geheime Daten)<br>Sie entsprechen den offenen Standards (frei verwendet, frei von rechtlichen Klauseln,..)<br>OGDoc -&gt; Auch Dokumente sollen den offenen Standards entsprechen.<br>Open Data bringt Nutzen für die Gesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung.<br>Beispiel Pilot Synthetisierung (Anonymisierung Personenbezogene Daten - aber Erhaltung der Muster)<br>Verwendung: Navi im Auto, Apps, Google-Suche, Visualisierungen<br>Der Mehrwert für die Verwaltung ist: OGD sorgenfrei und rechtskonform, nur eine Lizenz für ein Portal, zeitsparende Publikation, jegliche Art der Nutzung, Gleichbehandlung und gleiche Chancen für alle, Direktes Feedback -&gt; höhere Datenqualität, Gesetzkonform<br>OpenData ist kein Projekt, sondern ein Kulturwandel!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:46:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643250993</guid>
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         <title>Stadt Erlangen</title>
         <author>a01540683</author>
         <link>https://padlet.com/a01540683/hkduy0sysunk8t3u/wish/1643251139</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach meinen Recherchen bin ich sehr beeindruckt, wieviele verschiedene Datensätze und Geoinformationsanwendungen von der Stadt Erlangen zur Verfügung stehen. Hier erwarte ich mir mehr über die Geschichte der Geoinformation in der Stadt zu erfahren. Außerdem würde ich gerne den Stellenwert der Geoinformation in der Stadtverwaltung erfahren und für welche Projekte die verschiedenen Daten verwendet worden sind.</div><div><br></div><div>Fragen:</div><div>Was waren die Bewegungsschritte, um auf Open Geo Data umzustellen?</div><div>Gibt es Initiativen um auch die Bürger und Bürgerinnen der Stadt auf die verschiedenen Geodaten und Geoinformationstools aufmerksam zu machen und diese zu animieren sich damit auseinanderzusetzen?<br><br>Die Stadt Erlangen hat in den Anfägen auf Smallworld GIS gesetzt. (mir persönlich war dieser Begriff nicht bekannt)&nbsp; Es war eines der ersten GIS-Systeme und es wurde zum Beispiel beim Winterdienst, der Abfallwirtschaft, Statistik, Gewässerschutz, Altlasten und anderen Bereichen eingesetzt. Da dieses allerdings noch mit älteren Datenformaten hat und auch sehr fehleranfällig war, stieg die Stadt auf andere GIS-Systeme um. Zuerst wurden die ESRI-Produkte getestet, allerdings waren sie auch hier nicht zufrieden. Anschließend begannen sie sich mit QGIS auseinanderzusetzen, da es für sie weniger kompliziert war und kostenfrei.</div><div><br>Da QGIS in manchen Anwendungsbereichen schwächelt, arbeiten sie zusätzlich mit FME. Es ist für sie allerdings nur ein Migrationstool, da sie noch alte Datenbestände bereinigen müssen. Grundsätzlich finde ich es sehr spannend, dass nicht immer nur ArcGIS als einziges GIS-System verwendet wird, sondern auch mit weniger kostspieligen Programmen ausreichende Analysen und Ergebnisse erzielt werden können.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-07-09 11:46:56 UTC</pubDate>
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