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      <title>regenwald by </title>
      <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x</link>
      <description>in diesem padlet geht es um den regenwald</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-02-01 10:10:43 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-02-07 03:09:49 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Leben im Tropischen Regenwald</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2500829568</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie haben die Menschen im tropischen Regenwald gelebt?</div><div><strong>Die meisten von ihnen sind Urvölker und leben als Jäger und Sammler im tropischen Regenwald.</strong> <strong>Sie ernähren sich von den Früchten, den Pflanzen und Tieren</strong>. So verschieden die tropischen Regenwälder in Südamerika, Afrika und Asien sind, so verschieden sind auch die Völker, die in ihnen leben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 09:32:03 UTC</pubDate>
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         <title>Yanomami</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2500832974</link>
         <description><![CDATA[<div>Nahrungsbeschaffung</div><div><br>Yanomami bauen Felder mit über 60 verschiedenen Pflanzenarten an. Ihre Hauptnahrungsmittel sind Maniok sowie Essbananen und Kochbananen. Daneben essen sie auch Kulturpflanzen und Früchte wie Taro und Papaya. Um die Pflanzen anzubauen, brennen sie kleine Abschnitte des Regenwaldes ab (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brandrodungswanderfeldbau">Brandrodungswanderfeldbau</a>). Da der Boden im Regenwald sehr nährstoffarm ist, ist es nach ein paar Jahren nicht mehr möglich, dort weiter Landwirtschaft zu betreiben. Deshalb ziehen die Stämme immer wieder einige Kilometer weiter.<br><br></div><div><br>Auch die Jagd spielt in der Nahrungsbeschaffung eine große Rolle. Da große Tiere im Regenwald selten sind, müssen die Jäger oft tagelang durch den Regenwald auf der Suche nach Wild streifen. Sie jagen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wollaffe">Wollaffen</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tapir">Tapire</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCrteltiere">Gürteltiere</a> und diverse Vögel.<br><br></div><div>Handwerk</div><div>Flechten eines Korbes</div><div><br>Die Yanomami bauen keine Einbäume, aber sie ziehen riesige abgerindete Bäume, „thõmoro“ genannt, ins Wasser und lassen sich flussabwärts treiben.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#cite_note-36"><sup>[36]<br></sup></a><br></div><div>Glaubensvorstellungen und Weltsicht</div><div><br>Die Weltsicht der Yanomami ist <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Animismus_(Religion)">animistisch</a>, was bedeutet, dass jedem noch so kleinen Teil ein Kosmos innewohnt, der der menschlichen Seele vergleichbar ist.<br><br></div><div><br>Für sie ist die spirituelle Welt die eigentliche Realität. Die ehrfürchtige Erkenntnis von Erscheinen und Verschwinden als alltäglich Erfahrbarem sowie das Schattenreich der Geisterwelt ist für sie lebensbestimmend und prägt alle Lebensbereiche. Die Geister sind für den stetigen Wandel in der Welt verantwortlich und deshalb zu respektieren, zu ehren und um guten Einfluss auf Geschehnisse milde zu stimmen.<br><br></div><div><br>Ihre Kosmologie umfasst ein vierschichtiges Universum. In den beiden obersten Schichten hausen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geistwesen">Geister</a> und die Toten in einer idealisierten irdischen Landschaft. Darunter liegt die Menschenwelt, wobei die Menschen die über ihnen liegenden Welten erkennen können (Sterne, Himmel usw.). Die unterste Schicht ist die der bösen Menschen, die von der Menschenwelt heruntergefallen sind und nun dort als Kannibalen leben und darben. Sie können ihre Geister von dort aus in die Menschenwelt schicken, um Kinder zu rauben. Am <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinmann">Medizinmann</a> liegt es – neben seinen klassischen Aufgaben wie der Heilmagie – dies zu verhindern und gegen Dämonen zu kämpfen. Dabei werden auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Halluzinogene">Halluzinogene</a> verwendet. Der Totenkult beinhaltet einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Endokannibalismus">Endokannibalismus</a>, das heißt hier: Die Asche der Toten wird von den Verwandten verzehrt, so dass die Toten in ihnen weiterleben.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#cite_note-37"><sup>[37]<br></sup></a><br></div><div><br>Die Yanomami haben eine Scheu vor festgefügten Formen, vor definiertem Material und vor Geschichten mit eindeutigem Anfang und Ende und chronologischem Verlauf. Begriffe werden in Erzählungen durch andere ersetzt, wie „Sonne“ durch „Mond“.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#cite_note-38"><sup>[38]<br></sup></a><br></div><div><br>Durch die Arbeit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christentum">christlicher</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Missionar">Missionare</a> fanden einzelne Stämme in den 1960er Jahren zum Glauben an das – in den Worten des Häuptlings Shoefoot – <em>Höchste Wesen</em>.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#cite_note-39"><sup>[39]</sup></a> Shoefoot schildert im Rückblick sein altes Weltbild als einen Zustand, in dem er und sein Volk von seinen Geistern betrogen wurden.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#cite_note-40"><sup>[40]</sup></a> Die Abkehr von der traditionellen Geisterwelt hin zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gott">Höchsten Wesen</a> führte zu wirtschaftlichem Aufschwung und einem Rückgang von Stammesfehden.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yanomami#cite_note-41"><sup>[41]<br></sup></a><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 09:35:09 UTC</pubDate>
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         <title>Tropenfrucht</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501006825</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Tropische Frucht</strong> (seltener <strong>Tropenfrucht</strong>) ist eine im Lebensmittelbereich übliche Bezeichnung für Früchte, die in den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropen">Tropen</a> und häufig auch in den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subtropen">Subtropen</a> angebaut werden.&nbsp;</div><div><strong>Südfrüchte</strong> ist eine vor allem historische, aber noch gebräuchliche Bezeichnung für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Obst">Obstsorten</a>, die im deutschsprachigen Raum als nicht einheimisch betrachtet werden und aus südlichen Ländern importiert werden. Südfrüchte, zu denen in erster Linie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zitrusfrucht">Zitrusfrüchte</a> zählen, werden zum Teil auch in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gem%C3%A4%C3%9Figte_Zone">gemäßigten Klimazone</a> angebaut.&nbsp;</div><div>Als <strong>exotische Früchte</strong> (seltener <strong>Exotenfrüchte</strong>, kurz auch <strong>Exoten</strong>) werden meist wild wachsende oder kultivierte Früchte bezeichnet, die in vergleichsweise geringen Mengen<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-lebensmittellexikon.de_Exoten-1"><sup>[1]</sup></a> aus fernen Ländern importiert werden und den Verbrauchern in Mitteleuropa noch nicht so vertraut sind wie etwa <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Orange_(Frucht)">Orangen</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dessertbanane">Bananen</a>. Exotische Früchte stammen ebenfalls aus tropischen und subtropischen Ländern.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-lebensmittellexikon.de_Exoten-1"><sup>[1]</sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-bzfe.de_Exoten-2"><sup>[2]</sup></a> Nach einem anderen Verständnis können auch etablierte Importfrüchte, die in großen Mengen eingeführt werden, zu den exotischen Früchten gerechnet werden, etwa Bananen.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-bzfe.de_Exoten-2"><sup>[2]</sup></a> Nach Angaben aus dem Jahr 2001 war es damals üblich, speziell Zitrusfrüchte nicht zu den exotischen Früchten zu rechnen.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-spektrum.de_S%C3%BCdfr%C3%BCchte-3"><sup>[3]</sup></a> Die Gegenüberstellung von „Exoten und Zitrusfrüchten“ als zwei getrennte, einander ergänzende Gruppen findet sich auch in aktuellen Publikationen.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-4"><sup>[4]</sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-5"><sup>[5]</sup></a> In den meisten Handelsstatistiken werden Zitrusfrüchte, Bananen und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kiwifrucht">Kiwis</a> nicht mehr zu den Exoten gezählt (Stand 2018).<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropische_Frucht#cite_note-BayWa_2018-6"><sup>[6]</sup></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:13:41 UTC</pubDate>
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         <title>Die Ananas</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501009573</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <em>Ananas</em>-Arten sind bodenbewohnende (terrestrische), <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausdauernde_Pflanze">ausdauernde</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krautige_Pflanze">krautige Pflanzen</a>. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sprossachse">Sprossachse</a> ist gestaucht, dadurch ist die Pflanze stammlos bis nur einen kurzen Stamm bildend, und die Blätter stehen in dichten Rosetten, die Durchmesser von bis zu 2 Metern erreichen. Die derben, zurückgebogenen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blatt_(Pflanze)">Laubblätter</a> sind bis zu 80 Zentimeter lang und haben kaum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saugschuppe">Saugschuppen</a> (vergleiche andere Bromeliengattungen). Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blattscheide">Blattscheiden</a> sind kaum vergrößert. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blattspreite">Blattspreite</a> ist am Rand dornig gezähnt.&nbsp;</div><div>Der kurze bis verlängerte, meist aufrechte Blütenstandsschaft ist mit stacheligen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hochbl%C3%A4tter">Hochblättern</a> besetzt. Der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtenstand">Blütenstand</a> ist <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84hre">ährig</a> und kugelig bis zapfenförmig. An der Spitze des Blütenstandes steht ein Schopf von sterilen, laubblattartigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Braktee">Brakteen</a>. Die zwittrigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCte">Blüten</a> sind <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radi%C3%A4rsymmetrisch">radiärsymmetrisch</a> und dreizählig mit doppelter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtenh%C3%BClle">Blütenhülle</a>. Die drei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kelchblatt">Kelchblätter</a> sind frei. Jedes der drei freien <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kronblatt">Kronblätter</a> trägt innen zwei trichterförmige, zarte Schuppen (Lupe!) und ist blau, purpurfarben oder weiß. Drei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtblatt">Fruchtblätter</a> sind zu einem unterständigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtknoten">Fruchtknoten</a> verwachsen.&nbsp;</div><div>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beere">Beeren</a>, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tragblatt">Tragblätter</a> der Blüten und die Blütenstandsachse verwachsen zu einem fleischigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtstand">Fruchtstand</a>. Die kleinen (2 bis 3 Millimeter), dicken, eiförmigen Samen sind braun bis schwarz und haben keine Anhängsel. Kulturananas bilden keine Samen und werden daher als kenokarp (leerfrüchtig) bezeichnet. Die Vermehrung erfolgt deshalb <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vegetative_Vermehrung">vegetativ</a> über <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kindel_(Pflanze)">Kindel</a> oder Bewurzelung der Blattschöpfe.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:16:26 UTC</pubDate>
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         <title>Die Maracuja</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501012328</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Maracuja ist eine Art aus der zu den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Passionsblumengew%C3%A4chse">Passionsblumengewächsen</a> (Passifloraceae) zählenden <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gattung_(Biologie)">Gattung</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Passionsblumen">Passionsblumen</a> (<em>Passiflora</em>). Das Art-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Epitheton">Epitheton</a> <em>edulis</em> bedeutet „essbar“. Innerhalb der Art werden verschiedene Sorten und Formen unterschieden, unter denen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Form_(Biologie)">forma</a> <em>edulis</em> (Purpurgranadilla) und forma <em>flavicarpa</em> (Gelbe Granadilla) die wirtschaftlich größte Bedeutung haben. Früchte beider Formen sind auch in Mitteleuropa im Handel, wo sie meist als <strong>Passionsfrucht</strong> bezeichnet werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:18:56 UTC</pubDate>
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         <title>Die Banane</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501013610</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Bananen</strong> (<em>Musa</em>), veraltet <em>Paradiesfeigen</em>, sind eine Pflanzengattung in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Familie_(Biologie)">Familie</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bananengew%C3%A4chse">Bananengewächse</a> (Musaceae) innerhalb der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Monokotyledonen">Einkeimblättrigen Pflanzen</a> (Monokotyledonen). Die etwa 70 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Art_(Biologie)">Arten</a> stammen – bis auf eine Art in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tansania">Tansania</a> – alle aus dem tropischen bis subtropischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asien">Asien</a> und westlichen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pazifischer_Ozean">Pazifikraum</a>.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bananen#cite_note-WCSP-1"><sup>[1]</sup></a></div><div>Einige Arten und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hybride">Hybriden</a> bilden essbare Früchte, von denen die der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dessertbanane">Dessertbanane</a> (<em>Musa</em> × <em>paradisiaca</em>) für die Nahrungsmittelproduktion angebaut werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:20:20 UTC</pubDate>
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         <title>Die Weintraube</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501016837</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Weintrauben</strong> sind die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtstand">Fruchtstände</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weinreben">Weinreben</a> (<em>Vitis</em>), insbesondere der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edle_Weinrebe">Edlen Weinrebe</a> (<em>Vitis vinifera</em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subspezies">subsp.</a> <em>vinifera</em>). Die einzelnen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frucht">Früchte</a> des Fruchtstandes heißen <strong>Weinbeeren</strong>, werden allgemeinsprachlich aber auch <em>Weintrauben</em> genannt. Botanisch gesehen handelt es sich bei der Form des Fruchtstandes mit verzweigten Seitenachsen jedoch nicht um eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Traube">Traube</a>, sondern um eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rispe">Rispe</a>. In der Fachsprache des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau">Weinbaus</a> werden die Blütenstände <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschein"><em>Gescheine</em></a> genannt.&nbsp;</div><div>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kletterpflanze">Kletterpflanze</a> Weinrebe gehört zu den ältesten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturpflanze">Kulturpflanzen</a> der Menschheit. Heute sind rund 16.000 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rebsorte">Rebsorten</a> bekannt. Es gibt Weinreben mit grünen bzw. gelben („weißen“) Beeren und solche mit roten bis dunkelblauen („roten“) Beeren. Diese sind von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kugel">kugeliger</a> bis <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oval">ovoider</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Morphologie_(Biologie)">Gestalt</a> und haben einen Durchmesser von 6 bis 20 Millimetern.&nbsp;</div><div>Weinbeeren können roh gegessen werden (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tafeltraube">Tafeltrauben</a>), zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosine">Rosinen</a> getrocknet sowie zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wein">Wein</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Branntwein">Branntwein</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Traubenmost#Traubens%C3%BC%C3%9Fmost">Traubensaft</a> u. Ä. verarbeitet werden (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Keltertraube">Keltertrauben</a>). <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trester_(Pressr%C3%BCckst%C3%A4nde)">Trester</a> – der bei der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weinherstellung">Weinbereitung</a> übrig bleibende Pressrückstand – wird insbesondere zu Bränden weiterverarbeitet. Ein sehr bekannter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tresterbrand">Tresterbrand</a> ist der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Italien">italienische</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grappa">Grappa</a>.&nbsp;</div><div>Die Schale sowie die Kerne der Weinbeeren enthalten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oligomere_Proanthocyanidine">oligomere Proanthocyanidine</a> (OPCs), die u. a. als starke <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antioxidans">Antioxidantien</a> wirken; die Kerne können zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Traubenkern%C3%B6l">Traubenkernöl</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Traubenkernmehl">Traubenkernmehl</a> verarbeitet werden. Die Kerne sowie die Haut der Beeren sind zudem Quelle für das Antioxidans <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Resveratrol">Resveratrol</a>.&nbsp;</div><div>Kernlose Weinbeeren entstehen durch künstlich herbeigeführte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parthenokarpie">Parthenokarpie</a> (Jungfernfrüchtigkeit).<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weintraube#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wein">Wein</a> entsteht im Laufe des Herstellungsprozesses durch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholische_G%C3%A4rung">alkoholische Gärung</a>. Dabei werden durch Stampfen oder Pressen (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kelter">Kelter</a>) aus den Weinbeeren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Traubenmost">Moste</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maischen">Maischen</a> hergestellt, die anschließend zu Wein vergoren werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:23:38 UTC</pubDate>
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         <title>Die 2 nähesten verwanten der Menschen die Bonobos</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501020300</link>
         <description><![CDATA[<div>Der <strong>Bonobo</strong> [<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen">boˈnoːbo</a>]<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonobo#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a> oder <strong>Zwergschimpanse</strong> (<em>Pan paniscus</em>) ist eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Primaten">Primatenart</a> aus der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Familie_(Biologie)">Familie</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenaffen">Menschenaffen</a> (Hominidae). Gemeinsam mit seiner <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwestergruppe">Schwesterart</a>, dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Schimpanse">Gemeinen Schimpansen</a>, bildet er die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gattung_(Biologie)">Gattung</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schimpansen">Schimpansen</a> (<em>Pan</em>). Beide Spezies sind die biologisch engsten Verwandten des Menschen. Der Bonobo unterscheidet sich äußerlich vom Gemeinen Schimpansen durch deutlich längere Beine, rosa Lippen und ein dunkleres Gesicht. Daneben gibt es zahlreiche weitere Unterschiede, sowohl physisch als auch im Verhalten&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:26:52 UTC</pubDate>
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         <title>Die Schimpansen die nähesten verwandten des menschen</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501021915</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Schimpansen</strong> (<em>Pan</em>) sind eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gattung_(Biologie)">Gattung</a> aus der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Familie_(Biologie)">Familie</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenaffen">Menschenaffen</a> (Hominidae). Schimpansen sind die nächsten lebenden Verwandten des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch">Menschen</a> und bewohnen das mittlere <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Afrika">Afrika</a>. Zur Gattung zählen zwei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Art_(Biologie)">Arten</a>: der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Schimpanse">Gemeine Schimpanse</a> (<em>Pan troglodytes</em>), der häufig auch nur „Schimpanse“ genannt wird, und der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonobo">Bonobo</a> oder Zwergschimpanse (<em>Pan paniscus</em>). Die beiden Arten haben sich aus gemeinsamen Vorfahren entwickelt, nachdem der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kongo_(Fluss)">Kongo-Fluss</a> vor rund 1,7 Millionen Jahren eine natürliche Grenze zu bilden begann und die Schimpansen-Populationen links und rechts des Flusses voneinander getrennt wurden.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schimpansen#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a></div><div><br></div><div>Skelett eines Schimpansen, ausgestellt im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_Wiesbaden">Museum Wiesbaden</a></div><div><br>Inhaltsverzeichnis</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:28:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das giftigste Tier des Regenwaldes der Pfeilgiftfrosch</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501025451</link>
         <description><![CDATA[<div>Der <strong>Schreckliche Pfeilgiftfrosch</strong> (<em>Phyllobates terribilis</em>), auch als <strong>Schrecklicher Giftfrosch</strong>, <strong>Schrecklicher Blattsteiger</strong>, <strong>Gelber Blattsteiger</strong>, <strong>Goldener Giftfrosch</strong>, <strong>Zitronengelber Blattsteiger</strong> oder <strong>Goldener Blattsteiger</strong> bezeichnet, gilt als eines der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gift">giftigsten</a> Tiere und als die giftigste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Froschlurche">Froschart</a>. Sie wurden von den <a href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Choc%C3%B3_(Ethnie)&amp;action=edit&amp;redlink=1">Chocó-Indianern</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kolumbien">Kolumbiens</a> als Pfeilgiftfrösche benutzt, wie von anderen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Indigene_V%C3%B6lker_S%C3%BCdamerikas">indigenen Völkern Südamerikas</a> besonders giftige <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Art_(Biologie)">Arten</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Familie_(Biologie)">Familie</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Baumsteigerfr%C3%B6sche">Baumsteigerfrösche</a> (Dendrobatidae), um mit ihrem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amphibiengifte">Hautgift</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blasrohr">Blasrohrpfeile</a> zu bestreichen. Tiere in Gefangenschaft verlieren ihr Gift, ihre Nachkommen sind ungiftig. Für die Synthese des Giftes (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Batrachotoxin">Batrachotoxin</a>) werden Alkaloide spezieller tropischer Futterinsekten benötigt.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schrecklicher_Pfeilgiftfrosch#cite_note-giftkeller-1"><sup>[1]</sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schrecklicher_Pfeilgiftfrosch#cite_note-bronline-2"><sup>[2]</sup></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:31:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>die mit Abstand gröste Schlange der Welt</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501030983</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Große Anakonda</strong> (<em>Eunectes murinus</em>) ist eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Art_(Biologie)">Schlangenart</a> aus der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Familie_(Biologie)">Familie</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Boas_(Familie)">Boas</a> (Boidae) und wird dort in die Unterfamilie der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Boaschlangen">Boaschlangen</a> (Boinae) gestellt. Sie ist eine der größten Schlangen der Welt. Große Anakondas bewohnen die Tropen Südamerikas. Die Tierart ist eng an Wasser gebunden und bewohnt größere Gewässer aller Art.Die Große Anakonda zählt zu den größten Riesenschlangen der Welt, gesicherte Daten über die Maximallänge lebender oder frischtoter Individuen sind jedoch nicht verfügbar. Nach Dirksen ist die längste bekannte, vermutlich nicht nach dem Tod gestreckte Haut einer Großen Anakonda etwa 8,9 m lang. Bei dieser Haut fehlten Kopf und Schwanzspitze, das Tier hätte demnach eine Gesamtlänge von über 9 m gehabt. Gesicherte Angaben zum Maximalgewicht liegen ebenso wenig vor, Ausnahmeexemplare „<em>sollen über 200 kg schwer werden können.</em>“<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Anakonda#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a> Die gesicherten Werte größerer Stichproben liegen erheblich niedriger, wobei die Große Anakonda hinsichtlich Körperlänge und -gewicht einen extremen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsdimorphismus">Geschlechtsdimorphismus</a> zeigt. Weibchen sind im Mittel größer und erheblich schwerer als Männchen. In <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Venezuela">Venezuela</a> hatten im Rahmen einer Studie vermessene, geschlechtsreife Männchen Gesamtlängen von 1,88–3,34 m, im Mittel 2,63 m und wogen 2,5–14,3 kg, im Mittel 7,0 kg; Weibchen erreichten 2,43–5,17 m, im Mittel 3,70 m und wogen 9,3–82,5 kg, im Mittel 32,6 kg.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Anakonda#cite_note-2"><sup>[2]</sup></a> Das größte von denselben Autoren im Rahmen einer weiteren Studie gefangene Weibchen wog 97,5 kg.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Anakonda#cite_note-Rivas_et_al._2007b,_S._321-3"><sup>[3]</sup></a></div><div>Die Art ist sehr kräftig gebaut, der Körper ist im Querschnitt annähernd rund. Der Kopf ist relativ klein und nur wenig vom Hals abgesetzt. Der Schwanz ist, verglichen mit anderen Arten der Unterfamilie Boinae, relativ lang,<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Anakonda#cite_note-4"><sup>[4]</sup></a> auf ihn entfallen etwa 15 % der Gesamtlänge. Die Augen und die Nasenlöcher befinden sich in Anpassung an die aquatische Lebensweise hoch am Kopf.&nbsp;</div><div>Die Anzahl der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Scutum_supralabiale">Supralabialia</a> kann zwischen 14 und 19 liegen, der Unterkiefer zeigt 18–25, im Mittel 21 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Scutum_sublabiale">Infralabialia</a>. Die Anzahl der Bauchschuppen (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Scutum_ventrale">Ventralschilde</a>) variiert zwischen 239 und 266 und beträgt im Mittel 249, die der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subcaudalia">Subcaudalia</a> zwischen 55 und 78 (Mittelwert 68) und die Anzahl der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lage-_und_Richtungsbezeichnungen">dorsalen</a> Schuppenreihen in der Körpermitte beträgt 55–74, im Mittel 63.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Anakonda#cite_note-5"><sup>[5]</sup></a></div><div>Die Grundfärbung der Großen Anakonda variiert zwischen braun und olivgrün. Auf dem Rücken zeigt die Art ovale bis runde schwarze Flecken, die ein helleres Zentrum haben können und in der Anzahl stark variieren. Seitlich hat sie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Augenfleck_(Abwehr)">Augenflecken</a> mit gelben Zentren. Hinter den Augen befinden sich je zwei parallele schwarze Streifen, die ein variabel weißes, oranges oder rotes Feld eingrenzen; dieses Feld kann aber auch dieselbe Farbe wie der Körper haben. Die Unterseite ist cremeweiß bis hellgelb, die Bauchschuppen sind unregelmäßig schwarz gefleckt; diese Flecken können als paarige Linien ausgebildet sein. Die Zunge ist schwarz.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:37:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501030983</guid>
      </item>
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         <title>Bedingungen für einen Regenwald</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501035791</link>
         <description><![CDATA[<div>Aufgrund der Nähe zum Äquator bleibt die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tagesl%C3%A4nge">Tageslänge</a> im Jahreslauf weitgehend konstant. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonne">Sonne</a> steht täglich etwa zwölf Stunden am Himmel, wobei die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4mmerung">Dämmerung</a> nicht einmal eine halbe Stunde dauert. Am frühen Vormittag, wenn sich bei zunehmender Sonneneinstrahlung Luft und Boden rasch erwärmen, steigt das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdunstung">verdunstende</a> Regenwasser und das Wasser, das die Pflanzen durch ihre <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transpiration">Transpiration</a> abgeben, als feucht-warme Luft nach oben und ballt sich am Himmel in zunehmend dichteren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolke">Wolken</a> zusammen. Nachmittags oder abends regnen diese Wolken in der Regel aus, häufig in Verbindung mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gewitter">Gewitter</a>.&nbsp;</div><div>Diese ganzjährigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niederschlag">Niederschläge</a>, die im Frühjahr und im Herbst – während der so genannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regenzeit">Regenzeiten</a> – besonders intensiv sind, führen dazu, dass mindestens in zehn Monaten des Jahres ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Humides_Klima">humides Klima</a> herrscht. Gleichwohl verdunstet eine erhebliche Menge des Regens rasch wieder. Dieser Effekt wird durch das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blatt_(Pflanze)">Blattwerk</a> der Vegetation verstärkt, sodass die Vegetation selbst neuerlichen Niederschlag hervorruft.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#cite_note-7"><sup>[5]</sup></a> Die Niederschlagsmenge liegt in den Tieflandregenwäldern mit jährlich 2000 bis 4000 mm fünfmal höher als in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mitteleuropa">Mitteleuropa</a>, wo die Werte bei 400 bis 800 mm liegen.&nbsp;</div><div>An der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luv_und_Lee">Luv</a>-Seite tropischer Berghänge können die Niederschläge sogar auf Jahreswerte zwischen 6.000 mm und 12.000 mm (am <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hawaii">hawaiianischen</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wai%CA%BBale%CA%BBale">Waiʻaleʻale</a>) ansteigen. Insbesondere dort, wo feuchte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Passatwind">Passatwinde</a> das ganze Jahr über aus der gleichen Richtung wehen, fällt auch der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Steigungsregen">Steigungsregen</a> stets auf der gleichen Bergseite. (Somit ergeben sich an den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergkamm">Bergkämmen</a> sehr ausgeprägte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wetterscheide">Wetterscheiden</a>).&nbsp;</div><div>Der Wechsel vom Tiefland- zum Bergregenwald ist fließend und in den meisten Fällen nicht eindeutig festlegbar.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#cite_note-8"><sup>[6]</sup></a> Während im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Montane_H%C3%B6henstufe">montanen</a> Wolkenwald deutlich geringere Regenmengen als im Tiefland vorherrschen, steigen sie im dazwischen liegenden Bergregenwald höhenwärts drastisch an, um etwa in der Mitte seiner vertikalen Ausbreitung das Maximum zu erreichen. Darüber regnet es wiederum wesentlich weniger, sodass Wolkenwälder in der Regel nicht mehr zu den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regenwald">Regenwäldern</a> gerechnet werden. (Dennoch herrscht auch hier permanente Feuchtigkeit durch die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensation">Kondensation</a> der hohen Luftfeuchtigkeit).<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#cite_note-Nolzen-2"><sup>[2]</sup></a></div><div>Generell ändern sich die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Temperatur">Temperaturen</a> in tropischen Regenwäldern nur sehr geringfügig. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jahreszeiten">jahreszeitlichen</a> Schwankungen betragen nur etwa 6 °C, die Tageshöchsttemperatur im wärmsten Monat beträgt ca. 30 °C, im kühlsten Monat sind es etwa 24 °C. Auch von Jahr zu Jahr schwanken die mittleren Jahrestemperaturen mit nur 0,5 °C kaum. Am ausgeprägtesten sind die Unterschiede zwischen der Tageshöchst- und der nächtlichen Tiefsttemperatur, die bis zu 10 °C betragen können. Weil unterscheidbare Jahreszeiten mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vegetationsruhe">Vegetationspausen</a> fehlen, bezeichnet man das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klima">Klima</a> der tropischen Regenwälder auch als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tageszeitenklima">Tageszeitenklima</a>.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:41:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Pygmänen</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501038580</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Pygmäen</strong> ist ein seit dem 19. Jahrhundert eingebürgerter und weiterhin gängiger Sammelbegriff für eine Gruppe afrikanischer Völker. Er bezeichnet eine Vielzahl kulturell unterschiedlicher Gesellschaften in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zentralafrika">Zentralafrika</a>, denen insgesamt ca. 150.000 bis 200.000 Menschen angehören. Ein gemeinsames Merkmal ist eine geringe <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe">Körpergröße</a>.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:44:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Dayak</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501041178</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Dayak</strong>, alternativ auch <em>Dajak</em> oder <em>Dyak</em> geschrieben, ist ein Sammelbegriff für die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Indigene_V%C3%B6lker">indigene Bevölkerung</a> der südostasiatischen Insel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Borneo">Borneo</a>. Zu den Dayak werden dutzende verschiedene Volksgruppen gezählt, die sich in Sprache, Kultur und Lebensweise teilweise gravierend voneinander unterscheiden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:46:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501041178</guid>
      </item>
      <item>
         <title>alle wichtigen infos nochmal zusammengefasst</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501044172</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Tropischer Regenwald</strong> ist der Oberbegriff für die immerfeuchten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wald">Wälder</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropen">tropischen Klimazone</a>. Der Begriff stammt aus der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geographie">Geographie</a> und bezeichnet verallgemeinernd einen bestimmten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landschaftstyp">Landschaftstyp</a> der globalen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fstabsebene">Maßstabsebene</a>. Je nach Disziplin existieren unterschiedliche Festlegungen <em>(siehe Abschnitt </em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#Definition"><em>„Definition“</em></a><em>)</em>. Dieser Waldtyp liegt am <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quator">Äquator</a>, großflächig bis ungefähr zum 10. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geographische_Breite">Breitengrad</a>, regional auch deutlich darüber hinaus.&nbsp;</div><div>Charakteristisch für die verschiedenen Formen der tropischen Regenwälder sind immergrüne, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Biomasse">biomassereiche</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laubwald">Laubwaldgebiete</a> mit einem so genannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stratifikation_(%C3%96kologie)">Stockwerkbau</a> zwischen Boden und Baumkronen.&nbsp;</div><div>Tropische Regenwälder kommen von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tiefebene">Tiefebenen</a> bis in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresh%C3%B6he">Meereshöhen</a> von fast 2000 Meter in voll <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Humides_Klima">humiden Klimaten</a> (<em>subhumid</em>, <em>euhumid</em> und <em>perhumid</em>) mit mehr als 1500 mm Jahresniederschlag – im Mittel 1800 bis 2800 mm, in Berglagen mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Steigungsregen">Steigungsregen</a> regelmäßig mit Werten über 8000 mm<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#cite_note-Grenzwerte-1"><sup>[1]</sup></a>–, weniger als drei trockenen Monaten und einer Jahresmitteltemperatur zwischen 24 und 28 °C<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#cite_note-Grenzwerte-1"><sup>[1]</sup></a> vor. Bis 1000/1200 Meter spricht man von tropischem <strong>Tieflandregenwald</strong>. Darüber schließt sich der tropische <strong>Bergregenwald</strong> bis auf 1800/2000 Meter an.&nbsp;</div><div>Je nach Höhe des unteren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensationsniveau">Kondensationsniveaus</a> wird der Bergregenwald – oder ein oberer Teil davon – als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolkenwald"><em>Wolkenwald</em></a> bezeichnet. Während die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropen"><em>kalt</em>-tropischen</a> <em>Nebelwälder</em> ab etwa 2000 m definitiv nicht mehr zu den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regenwald">Regenwäldern</a> gezählt werden, ist die Zuordnung der Wolkenwälder uneinheitlich: Manche Autoren setzen sie mit den Bergregenwäldern gleich, manche mit den Nebelwäldern, andere nutzen den Begriff gar nicht. In der Wikipedia werden sie gemeinsam als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolken-_und_Nebelwald">Wolken- und Nebelwälder</a> behandelt.&nbsp;</div><div>Alle Übergänge sind fließend und damit schwer erfassbar.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#cite_note-Nolzen-2"><sup>[2]</sup></a> Insbesondere die Unterschiede zwischen Tiefland- und Bergregenwäldern sind floristisch schwer zu ermitteln, sodass die Trennung im Allgemeinen anhand der Jahresmitteltemperatur von 24 °C erfolgt (Die Bezeichnung <em>Berg</em>-Regenwald ist irreführend, da sie <em>nicht</em> als die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergwald"><em>Bergwälder</em></a> der feuchten Tropen betrachtet werden. Dies bleibt den vorgenannten Nebelwäldern vorbehalten.)&nbsp;</div><div>Einige Tieflandregenwälder weisen ein enorm hohes Alter auf: So stützen Pollenfunde die Annahme, dass der Wald auf Borneo seit 30 bis 60 Millionen Jahren nahezu gleich geblieben ist.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#cite_note-Nolzen-2"><sup>[2]</sup></a> Dies war möglich durch etliche <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Refugialraum">Refugialräume</a>, die auch während der Kaltzeiten klimatisch ausreichende Bedingungen für Regenwälder boten.&nbsp;</div><div>Tropische Regenwälder weisen eine besonders große <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Vielfalt">biologische Vielfalt</a> auf, die im Bergregenwald häufig noch größer ist als in der Tieflandstufe: So liegen alle fünf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Megadiversit%C3%A4tszentren">Megadiversitätszentren</a> der Erde in feuchttropischen Gebirgen.&nbsp;</div><div>Aufgrund der hohen Niederschlagsmengen fließen durch viele tropische Regenwälder bedeutende <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strom_(Gew%C3%A4sser)">Ströme</a>, an erster Stelle der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amazonas">Amazonas</a> im nördlichen Südamerika und danach der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kongo_(Fluss)">Kongo</a> in Zentralafrika, die jeweils die beiden größten Wald-Fluss-Landschaften der Tropen bilden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:49:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ich habe alle informationen die ihr hier seht aus wikipedia texten zusammengefasst</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2501048829</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Jimmy Donal Wales</strong> (* <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/7._August">7. August</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1966">1966</a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Wales#cite_note-1"><sup>[1]</sup></a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Huntsville_(Alabama)">Huntsville</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alabama">Alabama</a>) ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten">US-amerikanischer</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internet">Internet</a>-Unternehmer, der vor allem als Mitbegründer<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Wales#cite_note-2"><sup>[2]</sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Wales#cite_note-3"><sup>[3]</sup></a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Online-Enzyklop%C3%A4die">Online-Enzyklopädie</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia">Wikipedia</a> bekannt wurde.Jimmy „Jimbo“ Wales ist der Sohn des Gemischtwarenhändlers Jimmy Wales senior und der Lehrerin Doris Wales, deren Privatschule zuvor schon von ihrer Mutter geführt wurde. Schon bevor Wales vier Jahre alt war, begann er zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lesen">lesen</a>, da seine Eltern sehr um seine Bildung bemüht waren. Im Haushalt befand sich auch eine Enzyklopädie. Mit dieser Enzyklopädie beschäftigte sich Wales viele Stunden, allerdings war es nicht sein erstes gelesenes Buch.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Wales#cite_note-4"><sup>[4]</sup></a> Den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_School">High-School</a>-Abschluss absolvierte er auf einer Privatschule, die im Gegensatz zu den meisten öffentlichen Schulen schon seit 1979 über <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Computer">Computer</a> verfügte. Er studierte danach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzwirtschaft">Finanzwirtschaft</a> an der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Auburn_University">Auburn University</a> und machte dort 1989 seinen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor">Bachelor</a>-Abschluss. Wales begann zwei Mal ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Promotion_(Doktor)">Promotionsstudium</a>; zunächst an der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Alabama">University of Alabama</a>, wonach er den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Master">Master</a>-Grad erhielt; danach studierte er an der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Indiana_University">Indiana University</a>. Eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dissertation">Dissertation</a> hat er jedoch nicht eingereicht.&nbsp;</div><div>Wales ist Anhänger des von der Schriftstellerin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ayn_Rand">Ayn Rand</a> begründeten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Objektivismus_(Ayn_Rand)">Objektivismus</a> und des Ökonomen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_von_Hayek">Friedrich von Hayek</a>.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Wales#cite_note-free-knowledge-5"><sup>[5]</sup></a></div><div>Im Jahr 1994 wurde Wales als Händler für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Future">Futures</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Option_(Wirtschaft)">Optionen</a> an der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago_Mercantile_Exchange">Chicagoer Börse</a> tätig. Durch Spekulationen wurde er relativ vermögend.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Wales#cite_note-6"><sup>[6]</sup></a></div><div>&nbsp;</div><div><br>Inhaltsverzeichnis</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-02 12:53:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das größte Tier des Regenwaldes </title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2502367544</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Elefanten</strong> (Elephantidae) sind eine <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Familie_(Biologie)">Familie</a> aus der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Ordnung_(Biologie)">Ordnung</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/R%C3%BCsseltiere">Rüsseltiere</a>. Die Familie stellt die größten gegenwärtig lebenden Landtiere und schließt außerdem die einzigen heute noch lebenden Vertreter der Ordnungsgruppe ein. Es werden drei <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Rezent">rezente</a> Arten unterschieden: der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Afrikanischer_Elefant">Afrikanische Elefant</a>, der die weitgehend offenen Landschaften <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Afrika">Afrikas</a>südlich der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Sahara">Sahara</a> bewohnt, der ebenfalls in Afrika heimische, aber weitgehend auf <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Tropischer_Regenwald">tropische Regenwälder</a> beschränkte <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Waldelefant">Waldelefant</a> und der im südlichen und südöstlichen <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Asien">Asien</a> vorkommende <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Asiatischer_Elefant">Asiatische Elefant</a>, der eine Vielzahl von Landschaftsräumen nutzt. Alle Elefanten sind durch ihren <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/R%C3%BCssel">Rüssel</a>, ein muskulöses <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Organ_(Biologie)">Organ</a>, das aus der Verwachsung der Nase mit der Oberlippe hervorgegangen ist, und durch ihre aus den oberen <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schneidezahn">Schneidezähnen</a>gebildeten <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Sto%C3%9Fzahn">Stoßzähne</a> gekennzeichnet. Weitere auffällige Merkmale finden sich in dem massiven Körperbau mit säulenförmigen Beinen und der grauen, wenig behaarten Haut.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-03 09:04:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Seidelbast</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2504111244</link>
         <description><![CDATA[<div>Der <strong>Echte Seidelbast</strong> (<em>Daphne mezereum</em>), auch <strong>Echt-Seidelbast</strong>, <strong>Gewöhnlicher Seidelbast</strong> oder <strong>Kellerhals</strong> genannt, ist eine <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Art_(Biologie)">Pflanzenart</a> aus der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Gattung_(Biologie)">Gattung</a> <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Seidelbast">Seidelbast</a> (<em>Daphne</em>) und gehört zur Familie der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Seidelbastgew%C3%A4chse">Seidelbastgewächse</a>(Thymelaeaceae). Er ist die einzige <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Kauliflorie">stammblütige</a> Art Mitteleuropas und gilt in diesem Gebiet als bekanntester und am weitesten verbreiteter Vertreter der Gattung. Wegen der attraktiven, schon im <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Vorfr%C3%BChling">Vorfrühling</a> erscheinenden Blüten wird der Echte Seidelbast auch als <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Zierpflanze">Zierpflanze</a> genutzt. Die stark giftige Pflanze wurde früher auch als <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Heilpflanze">Heilpflanze</a> verwendet, insbesondere die Kellerhalssamen (lateinisch unter anderem als <em>Coccum gnidium</em> und <em>Cocognidium</em> bezeichnet,<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Echter_Seidelbast#cite_note-1"><sup> bzw. griechisch als </sup><em><sup>Coconidion</sup></em></a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Echter_Seidelbast#cite_note-2"><sup>).</sup></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-05 18:48:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Herbstzeitlose einst die giftpflanze des Jahres</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2504113360</link>
         <description><![CDATA[<div>Die <strong>Herbstzeitlose</strong> oder <strong>Herbst-Zeitlose</strong> (<em>Colchicum autumnale</em>) ist die bekannteste Pflanzenart aus der ca. 100 Arten umfassenden Familie der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Zeitlosengew%C3%A4chse">Zeitlosengewächse</a> (Colchicaceae). Die Herbstzeitlose blüht im Spätsommer bis Herbst und ist in Europa weit verbreitet und auch als Zierpflanze bekannt. Sie kann gelegentlich mit herbstblühenden <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Krokusse">Krokussen</a> verwechselt werden. Die Laub- und Fruchtbildung erfolgt im Frühjahr und Sommer. Wirkstoffe dieser sehr stark giftigen Pflanze werden gelegentlich in Medizin und Pflanzenzucht verwendet. Sie wurde 2010 zur <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Giftpflanze_des_Jahres">Giftpflanze des Jahres</a>gewählt.<br>Die Herbstzeitlose ist eine <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Ausdauernde_Pflanze">ausdauernde</a>, äußerst giftige <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Krautige_Pflanze">krautige Pflanze</a>, die Wuchshöhen von 8 bis 30 Zentimetern erreicht. Es handelt sich um einen <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Geophyt">Geophyten</a>, denn nur die unterirdischen Pflanzenteile überdauern die ungünstigen Jahreszeiten. Während des Winters wird die ursprüngliche Sprossknolle abgebaut und darüber eine neue angelegt. Gleichzeitig wächst der Seitenspross zu einer neuen Knolle heran. Im Sommer bildet die Herbstzeitlose eine braunschuppige <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Pflanzenknolle">Sprossknolle</a> mit einem Durchmesser von 2,5 bis 5 Zentimetern und einer Länge bis zu 7 Zentimeter. Die trichterartig schräg bis steil aufwärts stehenden, durch eine leichte Einrollung schmal erscheinenden, aber eigentlich ziemlich breit-lanzettlichen <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Blatt_(Pflanze)">Laubblätter</a> erscheinen zusammen mit der noch unreifen Kapselfrucht im Frühsommer und sind bis 40 Zentimeter lang. Sie sind auffallend dicklich-steif und an der Spitze „kahnförmig“ und knötchenartig zusammengezogen. Dies ist ein wichtiger, grundsätzlicher Unterschied zu den dünnen, ebenen und rasch schlaffen Blättern von <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/B%C3%A4rlauch">Bärlauch</a>. Außerdem sind die Blätter von Herbstzeitlosen immer leicht linksschraubig verdreht.<br><br></div><div><br>Es werden ein bis fünf Blüten pro Exemplar gebildet. Die zwittrigen, <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Radi%C3%A4rsymmetrisch">radiärsymmetrischen</a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Bl%C3%BCte">Blüten</a> sind dreizählig. Die sechs gleichgestaltigen, meist blassrosa bis violett, selten weiß gefärbten <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Bl%C3%BCtenh%C3%BCllblatt">Blütenhüllblätter</a> sind zu einer langen Röhre verwachsen. Es sind sechs <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Staubblatt">Staubblätter</a> vorhanden. Der aus drei <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Fruchtblatt">Fruchtblättern</a> verwachsene <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Fruchtknoten">Fruchtknoten</a> befindet sich tief in der Erde. Die Griffeläste in den Blüten der Herbstzeitlosen verbleiben bis hin zum unterirdischen Fruchtknoten auf ganzer Länge getrennt. Sie verwachsen also nicht zu einem <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Griffel_(Botanik)">Griffel</a> (<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Griffel_(Botanik)">Stylus</a>), sondern sind <em>Stylodien</em>. Sie können in großen Blüten bis zu 20 cm lang sein. Die <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Best%C3%A4ubung">Bestäubung</a> erfolgt durch Insekten (<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Entomophilie">Entomophilie</a>), zum Beispiel durch Bienen und Fliegen. Diese Art ist allerdings <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Selbstfertil">selbstfertil</a>, auch Selbstbestäubung führt also zu gutem Samenansatz. Die Blütezeit reicht von September bis Oktober; selten blühen Herbstzeitlose auch im Frühjahr.<br><br></div><div><br>Die länglich-eiförmige <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Kapselfrucht">Kapselfrucht</a> bildet sich erst zur Reifezeit im Frühsommer (Mai bis Juni) innerhalb des „Trichters“ aus meist drei Laubblättern, der sich ab zeitigem Frühjahr bildet. Bei Reife im Sommer ist die Kapselfrucht leicht blasig angeschwollen und braun. Die kleinen, schwarzbraunen Samen besitzen ein weißes <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Elaiosom">Elaiosom</a>, das die Ausbreitung durch <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Ameisen">Ameisen</a> (<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Myrmekochorie">Myrmekochorie</a>) begünstigt; auch Windausbreitung ist möglich.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-05 18:52:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Riesen bärenklau</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2504116959</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Heracleum)<br><br></div><div><br></div><div><br>Der&nbsp; <strong>Riesen-Bärenklau</strong> (<em>Heracleum mantegazzianum</em> Sommier &amp; Levier, <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Synonym_(Taxonomie)">Syn.</a>: <em>Heracleum giganteum</em> Hornem.), auch <strong>Bärenkralle</strong>, <strong>Herkulesstaude</strong> oder <strong>Herkuleskraut</strong> genannt, ist eine <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Art_(Biologie)">Pflanzenart</a> aus der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Gattung_(Biologie)">Gattung</a>&nbsp; <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/B%C3%A4renklau">Bärenklau</a> (<em>Heracleum</em>) innerhalb der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Familie_(Biologie)">Familie</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Doldenbl%C3%BCtler">Doldenblütler</a> (Apiaceae). Sie ist eine zwei- bis mehrjährige, wenn unbeeinflusst einmalblühende (<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Hapaxanthe">hapaxanthe</a>) <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Krautige_Pflanze">krautige Pflanze</a>. Ursprünglich <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Indigene_Pflanzen">stammt</a> sie aus dem <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Kaukasus">Kaukasus</a> und ist in Europa und Nordamerika ein invasiver <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Neobiota">Neophyt</a>.</div><div><br>Der Riesen-Bärenklau bildet photosensibilisierende Substanzen aus der Gruppe der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Furocumarine">Furocumarine</a>, die in Kombination mit Sonnenlicht oder auch stärkerem Lampenlicht <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Phototoxie">phototoxisch</a> wirken. Berührungen in Verbindung mit Tageslicht können bei Menschen und anderen Säugetieren zu schmerzhaften Quaddeln und Blasen führen, die schwer heilen und wie Verbrennungen erscheinen (<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Wiesengr%C3%A4serdermatitis">Photodermatitis</a>). Es wird deshalb empfohlen, beim Umgang mit der Pflanze vollständige <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schutzkleidung">Schutzkleidung</a> zu tragen, zu der auch ein Gesichtsschutz gehört.<br><br></div><div><br>Der Riesen-Bärenklau wurde 2008 zur <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Giftpflanze_des_Jahres">Giftpflanze des Jahres</a> gewählt.<br>Verwechslungsmöglichkeiten bestehen in Mitteleuropa vor allem mit den großen einheimischen Doldenblütlern <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Wiesen-B%C3%A4renklau">Wiesen-Bärenklau</a> (<em>Heracleum sphondylium</em>) und Engelwurzen (<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Wald-Engelwurz">Wald-Engelwurz</a>, <em>Angelica sylvestris</em> und <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Arznei-Engelwurz">Arznei-Engelwurz</a>, <em>Angelica archangelica</em>).</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-05 18:57:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Goldregen hört sich schön an aber das ist diese Pflanze ganz und garnicht</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2504118643</link>
         <description><![CDATA[<div>Alle Pflanzenteile des Goldregens sind sehr giftig, besonders die Samen.<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Gemeiner_Goldregen#cite_note-8"><sup> Die Samen enthalten bis zu 3 % des stark giftigen </sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Chinolizidin-Alkaloide"><sup>Chinolizidinalkaloids</sup></a><sup> </sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Cytisin"><sup>Cytisin</sup></a><sup>,</sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Gemeiner_Goldregen#cite_note-ding-9"><sup> in den Blüten sind ungefähr 1 % des Giftstoffes enthalten, die Blätter enthalten etwa 0,5 % Cytisin.</sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Gemeiner_Goldregen#cite_note-10"><sup> Der Gehalt kann jahreszeitlich bedingt schwanken. Neben dem Hauptalkaloid Cytisin wurden auch N-Methylcytisin und </sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Pyrrolizidinalkaloide"><sup>Pyrrolizidinalkaloide</sup></a><sup> wie z. B. Laburnin nachgewiesen. Für den Menschen gelten 3 bis 4 unreife Hülsenfrüchte, 15 bis 20 Samen oder 10 Blüten als tödlich.</sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-05 19:01:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die tollkirsche im Namen ist zwar das Wort toll aber eigentlich ist diese pflanze das reine Gegenteil von Toll</title>
         <author>benjiholthausen</author>
         <link>https://padlet.com/benjiholthausen/hj7dx7onj9pomz7x/wish/2504120449</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Die <strong>Schwarze Tollkirsche</strong> (<em>Atropa belladonna</em>), kurz <strong>Tollkirsche</strong>, genannt unter anderem auch <strong>Waldnachtschatten</strong>, ist eine giftige <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Art_(Biologie)">Pflanzenart</a> mit meist schwarzen, kirschfruchtähnlichen Beerenfrüchten aus der Familie der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Nachtschattengew%C3%A4chse">Nachtschattengewächse</a>(Solanaceae). Der Gattungsname <em>Atropa</em> entspringt der <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Griechische_Mythologie">griechischen Mythologie</a>. Die griechische <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/G%C3%B6ttin">Göttin</a> <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Atropos">Atropos</a> gehört zu den drei <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schicksalsg%C3%B6ttinnen">Schicksalsgöttinnen</a> und ist diejenige, die den Lebensfaden durchschneidet. Die Herkunft des <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Artepitheton">Artepithetons</a> <em>belladonna</em> ist nicht ganz geklärt. Oft wird es mit dem italienischen Begriff <em>belladonna</em> für „Schöne Frau“ assoziiert, da der Saft eine pupillenvergrößernde Wirkung besitzt und früher zu Schönheitszwecken von Frauen eingesetzt worden ist. Die Schwarze Tollkirsche gilt als alte Zauberpflanze mit der Fähigkeit, Erregungszustände (vgl. „<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Tollwut">Tollwut</a>“) auszulösen und ist seit dem Mittelalter als <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Arzneipflanze">Heilpflanze</a> bekannt.<br>Bei der Schwarzen Tollkirsche handelt es sich um eine <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Laubrhythmus">sommergrüne</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Ausdauernde_Pflanze">ausdauernde</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Krautige_Pflanze">krautige</a> Pflanze, die gewöhnlich Wuchshöhen zwischen 50 cm und 1,50 m erreicht. Sind die Standortbedingungen günstig, können auch 2 Meter hohe Exemplare beobachtet werden. Als Speicherorgan dient eine rübenförmige, verdickte Hauptwurzel, einschließlich des verdickten <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Hypokotyl">Hypokotyls</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Epikotyl">Epikotyls</a>.<a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schwarze_Tollkirsche#cite_note-biolflor-1"><sup> Die braune, oft mehrfach verästelte Pfahlwurzel besitzt saftige Konsistenz und reicht etwa 1 Meter weit ins Erdreich. Sie weist einen unangenehmen Geruch auf.</sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schwarze_Tollkirsche#cite_note-2"><sup> Die Erneuerungsknospen liegen – wie für eine </sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Pleiokorm"><sup>Pleiokormstaude</sup></a><sup> typisch – im Umkreis des </sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Wurzelhals"><sup>Wurzelhalses</sup></a><sup>. Eine sprossbürtige Bewurzelung ist möglich, selbständige Teilpflanzen entstehen jedoch meist nicht. Bei kräftigen Pflanzen werden </sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Stolonen"><sup>Stolonen</sup></a><sup> gebildet. Bei Absterben der Mutterpflanze können sich hierüber gelegentlich selbständige Pflanzen entwickeln.</sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schwarze_Tollkirsche#cite_note-4"><sup> Insgesamt kommt die </sup></a><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Vegetative_Vermehrung"><sup>vegetative Vermehrung</sup></a><sup> im Vergleich zur Reproduktion über Samen selten vor.</sup></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schwarze_Tollkirsche#cite_note-biolflor-1"><sup>Die reich verzweigte Pflanze zeigt ein kräftiges Erscheinungsbild. Die stumpfkantige, oft etwas rötlich angelaufene und leicht gerillte&nbsp;</sup></a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Sprossachse"><sup>Sprossachse</sup></a><sup> wächst aufrecht und weist eine feine Behaarung auf. Der ästige Habitus ist auf die Art der Verzweigung zurückzuführen. Bei ungefähr einem Meter Höhe werden erstmals Zweige gebildet. Die Sprossachse spaltet sich hier gewöhnlich in drei waagrecht abstehende Äste, die sich wiederum zweigabelig teilen. Der Sprossaufbau ist durch charakteristische Verwachsungen und Verschiebungen der Achsen und Blätter gekennzeichnet und wirkt dadurch verwickelt. Dies hängt mit dem Aufbau der blütentragenden Sprosse zusammen. Der mit einer Blüte abschließende Spross besitzt direkt unter der Blüte ein </sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Vorblatt"><sup>Vorblatt</sup></a><sup>. Das größere </sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Tragblatt"><sup>Tragblatt</sup></a><sup> des Blütensprosses wird an dem Seitenspross, der mit der nächsten Blüte abschließt soweit hinaufgeschoben, dass es sich direkt unter dem Vorblatt dieser Blüte befindet. Diese Verschiebungen wiederholen sich stets, so dass unter jeder Blüte jeweils deren kleineres Vorblatt und das größere Tragblatt des vorherigen Blütensprosses stehen.</sup></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schwarze_Tollkirsche#cite_note-Hegi_2549-5"><sup>Die Äste sind mit kurzen, weich abstehenden, drüsigen Haaren besetzt. Die&nbsp;</sup></a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Leitb%C3%BCndel"><sup>Leitbündel</sup></a><sup> sind bikollateral, was bedeutet, dass sich das </sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Phloem"><sup>Phloem</sup></a><sup> an der Außen- und Innenseite des </sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Xylem"><sup>Xylems</sup></a><sup>befindet.</sup><a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Schwarze_Tollkirsche#cite_note-Hess-6"><sup> Die Blüte und Fruchtreifezeit überschneiden sich zeitlich. So können an einer Pflanze – typisches Merkmal vieler beerentragender Arten der Familie der Nachtschattengewächse – mehrere Entwicklungsstufen zugleich beobachtet werden. Die Schwarze Tollkirsche trägt im Sommer grüne Blütenknospen, bräunlich-violette Blüten, grüne unreife Beeren und schwarze reife Beeren nebeneinander.</sup></a></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-05 19:04:59 UTC</pubDate>
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         <title>Die Pfaffenhütchen machen der Überschrift alle Ehre</title>
         <author>benjiholthausen</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Das Breitblättrige Pfaffenhütchen wächst als sommergrüner <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Strauch">Strauch</a>, seltener ein kleiner <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Baum">Baum</a> und erreicht Wuchshöhen von 1 bis 5 Metern. Die stielrunden oder etwas abgeflachten Zweige besitzen keine Korkleisten. Die <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Winterknospen">Winterknospen</a> sind bis zu 1,5 Zentimeter lang.<br><br></div><div><br>Die gegenständig an den Zweigen angeordneten <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Blatt_(Pflanze)">Laubblätter</a> sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der gefurchte Blattstiel ist 4 bis 6 Millimeter lang. Die Blattspreite ist bei einer Länge von 5 bis 14 Zentimetern meist elliptisch mit breit keilförmigem bis gerundetem Spreitengrund und sehr fein gesägten Blattrand. Die Laubblätter sind im Herbst oft rötlich überlaufen.<br><br></div><div>Blütenstand und Blüte</div><div><br>Die <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Ph%C3%A4nologie">Blütezeit</a> liegt zwischen Mai und Juni. In einem seitenständigen, gestielten, 4 bis 6 Zentimeter langen, <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Zyme">zymösen</a> <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Bl%C3%BCtenstand">Blütenstand</a> stehen 6 bis 15 Blüten zusammen.<br><br></div><div><br>Die zwittrigen <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Bl%C3%BCte">Blüten</a> sind selten vier- meist fünfzählig. Die Blütenkrone ist bei einem Durchmesser von etwa 1 Zentimeter <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Radi%C3%A4rsymmetrisch">radiärsymmetrisch</a>. Die vier oder meist fünf <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Kronblatt">Kronblätter</a> sind etwa 2,5 Zentimeter lang, grünlich mit einem roten Rand.<br><br>Die Pflanzenteile enthalten herzwirksame, giftige <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Glykoside">Glykoside</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Alkaloide">Alkaloide</a>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-05 19:13:24 UTC</pubDate>
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