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      <title>Kopie ML2302 Krafttraining im Kindes- und Jugendalter 14mar23 by Andre Seyfarth</title>
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      <description>PS Motorisches Lernen WS22/23</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Aktueller Status</title>
         <author>paulatripp1999</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;| <strong>Modul-Titel</strong> | ML 2302 <br> | <strong>Veranstaltung</strong> | ProSeminar Motorisches Lernen WiSe 22/23<br> | <strong>Autoren</strong> | MOLE, KOLO, ACDC, JAZZ<br> | <strong>Präsentationstermin</strong> | 25.01.2023<br> | <strong>Status</strong> | Fertig <br> | <strong>Zuletzt geändert</strong> | 01.03.2023</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung (JAZZ, 851 Zeichen)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Seit einigen Jahren befindet sich Deutschland wieder im "Fitness-Boom".&nbsp;<br>Die Anzahl der Fitnessstudio-Besucher ist seit den letzten 10 Jahren immens gestiegen: Waren 2004 noch ca. 4,68 Millionen Besucher in deutschen Studios gemeldet, waren vor der Pandemie 2019 ca. 11,66 Millionen Kunden angemeldet. [1]<br>Dieser "Boom" kam auch bei den Kindern und Jugendlichen an:<br>Immer mehr Menschen unter 16 Jahren besuchen Fitnessstudios. Früher wurde der Gedanke, in jüngerem Alter Kraftsport zu betreiben, nicht gut aufgenommen. Der Organismus befinde sich noch im Wachstum und die fehlenden Hormone sowie die Überlastung würden für einen negativen Effekt sorgen. Heutzutage ist allerdings bekannt, dass ein Krafttraining in jedem Alter sinnvoll und weitestgehend ungefährlich ist, solange man eine altersgerechte Durchführung und eine korrekte Betreuung hat.&nbsp;<br><br><br><br><br><br>[1] Zeppenfeld, B., (2022) Fitnessbranche in Deutschland </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung (ACDC, 906 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
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         <description><![CDATA[<div>Fußball ist der populärste Ballsport der Welt. Jedes Jahr wird allein in Deutschland mit dem Profifußball ein Multi Milliarden Geschäft aufgezogen [1]. Ein durchschnittlicher Profi genießt heutzutage hohes Ansehen, Popularität und verdient dabei Millionen. Und genau deswegen träumen so viele Kinder eines Tages professionell Fußball spielen zu dürfen. Doch durch die immer weiter ansteigende Leistungsdichte und dem Überangebot an talentierten Spielern, gilt es jede sich bietende Möglichkeit, um die eigene Leistung zu steigern, zu ergreifen und sich von der Masse abzusetzen. Eine dieser Möglichkeiten stellt Krafttraining dar. Im Folgenden wird darauf eingegangen, in welchen Bereichen sich Fußballer durch Krafttraining verbessern können, welche Kraftübungen besonders im Fokus stehen sollten und wie ein, auf Fußball und Krafttraining basierter, Trainingsplan für Fußballer aussehen könnte. <br><br><br>Quellen:<br>[1] Zeppenfeld, B, (2022, 26.April) <em>Umsatz der 1. und 2. Fußball-Bundesliga von der Saison 2004/2005 bis zur Saison 2020/2021.</em> statista. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4867/umfrage/entwicklung-der-erloese-in-der-ersten-und-zweiten-fussballbundesliga/#:~:text=Fu%C3%9Fball%2DBundesliga%20bis%202020%2F2021&amp;text=F%C3%BCr%20die%20Saison%202020%2F2021,etwa%203%2C5%20Milliarden%20Euro.">Fußball-Bundesliga: Umsatz bis 2021 | Statista</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Was ist Fußball? (ACDC, 1098 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
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         <description><![CDATA[<div>Fußball ist eine Mannschaftssportart, welche zu der Sportartengruppe der Sportspiele zählt. “Das Spiel wird von zwei Teams mit jeweils höchstens elf Spielern bestritten, von denen einer der Torhüter ist.“[1].&nbsp;</div><div>Beide Mannschaften besitzen jeweils ein Tor, dass es zu verteidigen gilt. Die Mannschaft, die am Ende des 90-minütigen Spiels (Spieldauer variiert bei Kindern und Jugendlichen) mehr Schüsse im gegnerischen Tor untergebracht hat, gewinnt das Spiel. Ob ein Tor regulär ist oder nicht, entscheidet der Schiedsrichter [1]. &nbsp;</div><div>Sportspiele allgemein erfordern zumeist ein komplexes Anforderungsprofil an die Spieler*innen. So auch beim Fußball. „Neben technischen und taktischen Ansprüchen werden auch konditionelle Ansprüche an einen Fußballer gestellt.“[2]. &nbsp;</div><div>Im Spiel selbst ist häufig ein ballorientiertes Spiel von Vorteil. D.h. beherrscht die eigene Mannschaft das Spielgerät, beherrscht sie das Spiel. Um jedoch erst einmal den Ballbesitz zu erlangen, muss dieser von den Gegnern beispielsweise abgefangen, abgelaufen oder in einem regelgerechten Zweikampf gewonnen werden. <br><br><br>Quellen:<br>[1] DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. (2022, 16. Dezember). <em>FUSSBALL-REGELN 2022/2023. </em>https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/271144-Fussballregeln_22_23_GESAMT_online_einzels_10_22.pdf<br>[2] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. ResearchGate.net Registry <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Wofür brauchen Fußballer*innen die konditionellen Fähigkeiten? (ACDC, 1491 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587079</link>
         <description><![CDATA[<div>In jedem der soeben genannten drei Szenarien (Ballgewinn durch Abfangen, Ablaufen oder Zweikampfführung) spielen die konditionellen Fähigkeiten der Spieler eine große Rolle. So ist das Ablaufen eines Balles oder der direkte Zweikampf mit einem Gegenspieler sehr stark von der Schnellkraft, Kraftausdauer und der Maximalkraft abhängig. Mittels einer ausgeprägten Schnellkraft ist es einem Spieler möglich zunächst einmal im Sprint schnell genug zu sein und gegebenenfalls die Laufrichtung schlagartig zu ändern, um den Ball abzulaufen oder im Zweikampf dem Gegner zu entwischen. Die Kraftausdauer sorgt hierbei dafür, dass ein Spieler diese wichtigen Sprints über den gesamten Spielzeitraum bewältigen kann. Bei Kontakt mit einem Gegenspieler im Zweikampf ist eine hohe Maximalkraft sehr wichtig, da durch den Kontakt hohe Kräfte auf den eigenen, sich bewegenden, Körper wirken und der Spieler so die nötige Stabilität im Körper aufbringen kann, um sich aussichtsreich für den Ballgewinn zu positionieren [1].</div><div>Je mehr Bälle und Zweikämpfe ein Spieler gewinnt desto wertvoller ist er für seine Mannschaft und desto erfolgreicher kann sein Verein Fußball spielen. Das Trainieren der konditionellen Fähigkeiten, ganz besonders von Schnell- und Maximalkraft, ist für Fußballerinnen und Fußballer also immens wichtig. Und aufgrund der hohen Popularität des Fußballs und der damit einhergehenden sehr hohen Leistungsdichte, vor allem beim Männerfußball, wird schon im Kindes- und Jugendalter damit begonnen. <br><br>Quellen:<br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. ResearchGate.net Registry <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Ein Einblick in die aktuelle Studienlage 1/2 (ACDC, 1488 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587080</link>
         <description><![CDATA[<div>Michael Keiner stellt hier aktuell mit seiner Dissertation bezüglich Krafttraining im Hinblick auf den Fußball wohl die wichtigste Untersuchung dar. Denn diese wurde nicht mit erwachsenen Fußballern, wie sonst üblich, sondern mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. In seiner Dissertation schrieb er, „dass Maximal- und Schnellkraftleistungen einen leistungsdeterminierenden Faktor in dieser Sportart (Fußball) einnehmen"[1]. Außerdem würden generell, also sportartunspezifisch, Krafttrainingsinterventionen im Kindes- und Jugendalter bis hin zum Erwachsenenalter zu einer Leistungssteigerung in Schnell- und Maximalkraftparametern führen. Aus diesem Grund führte Keiner eine Untersuchung mit jugendlichen Athleten aus dem Nachwuchsleistungssport durch, bei welcher die Art und Weise des Einflusses von Krafttrainingsinterventionen auf die Maximal- und Schnellkraftparameter untersucht werden sollte. Insgesamt nahmen 114 männliche Probanden aus zwei Vereinen, welche durch den DFB als Nachwuchsleistungszentren ausgezeichnet wurden, teil. Die Probanden wurden in zwei Gruppen (KT und KG) unterteilt. Während die Gruppe KT im Rahmen dieser zweijährigen Studie zweimal wöchentlich ein Krafttraining durchführte, beschränkte sich die Gruppe KG nur auf das gewöhnliche Fußballtraining. Des Weiteren wurden die Fußballer ihrem Alter entsprechend in Subgruppen (unter 14 Jahren [U14], unter 16 Jahren [U16] und unter 18 Jahren [U18]) eingeteilt. <br><br><br>Quellen:<br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. ResearchGate.net Registry <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ein Einblick in die aktuelle Studienlage 2/2 (ACDC, 1436 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587083</link>
         <description><![CDATA[<div>„Es wurde die Leistungsfähigkeit im Squat- (SJ), Countermovement [<em>sic</em>]- (CMJ) und Drop Jump (DJ) aus unterschiedlichen Höhen (16 bis 40 Zentimeter), sowie Maximalkraftleistungen im Einer-Wiederholungs-Maximum (1RM) der Front- und Nackenkniebeuge vor, nach einem Jahr und nach der zweijährigen Trainingsphase erfasst.“ [1]. &nbsp;</div><div>Zwei Jahre später spiegelte sich in den Ergebnissen wider, dass die Gruppe KT eine deutlich höhere Zunahme der Leistungssteigerungen in den Maximalkraftparametern erzielen konnte als die Gruppe KG, welche kein Krafttraining absolvierte. Sowohl bei den Front- und Nackenkniebeugen als auch beim Squat Jump konnten die im Krafttraining involvierten Fußballer signifikant bessere Leistungen aufweisen. Einzig die Ergebnisse des Counter Movement Jumps schnitten zu Gunsten der Gruppe KG im selben Maße positiv ab. &nbsp;</div><div>Beim Drop Jump konnten zwar zwischen der U18 der Gruppen KT und KG keine signifikanten Leistungsunterschiede festgestellt werden, allerdings sah dies in den Altersgruppen U16 und U14 zu Gunsten der Gruppe KT ganz anders aus.&nbsp;</div><div>„Die Abschätzung der Leistungsentwicklung in den Schnellkraftparametern zeigte, dass es mit dem Alter zu leistungspositiven Veränderungen kommt.“[1]</div><div>Die Zusammenhangsanalysen der Untersuchung zeigten zwischen den Maximalkraftparametern und den Leistungen im Squat- bzw. Counter Movement Jump hohe Zusammenhänge. Der Drop Jump wies hier nur geringe bis mittel große Zusammenhänge auf. <br><br><br>Quellen:<br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. ResearchGate.net Registry <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Übungen sollten im Krafttraining ausgeführt werden und warum? 1/2 (ACDC, 1496 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587084</link>
         <description><![CDATA[<div>Das physische Belastungsprofil eines Fußballers besteht innerhalb der 90 Minuten eines Spiels unter anderem aus den 10 bis 12 Kilometern Gesamtlaufleistung, welche sich auch aus den variablen, schnellen und schnellkräftigen Bewegungen im Sprint zusammensetzen[1]. Spieler der Fußball-Bundesliga sprinten in der aktuellen Saison 2022/23 bis zu 33mal pro Spiel[2], wobei die höchste gemessene Geschwindigkeit bei 36,65 km/h lag[3]. Im Rahmen eines konditionellen Trainings sollte also neben der Ausdauerkapazität das Sprint- und Sprungkraftverhalten besonders gefördert werden. „Die Basis der Sprinttrainingsmethodik ist vor allem das multidirektionale Sprintlaufverhalten über die typischen Fußballsprintdistanzen (bis 30 m).“[1] Bei solch kurzen Distanzen ist der Sprintantritt für Fußballspieler immens wichtig. „Schnellkraftorientierte Trainingsformen, wie Sprungkrafttraining, scheinen das Sprintantrittsverhalten effektiv zu verbessern.“ [1]. D.h. Spieler, die z.B. im Vertikalsprung eine sehr gute Leistung abrufen können, können dies auch im Sprintantrittsverhalten. Eine Verbesserung des Vertikalsprungs erscheint daher äußerst sinnvoll. Eine Studie über norwegische Fußballprofis zeigte, dass im Rahmen eines achtwöchigen Krafttrainingsprogramms signifikante Zugewinne der Leistung im Vertikalsprung erzielt werden konnten. Innerhalb dieses Krafttrainings wurden Kniebeugen an der Langhantel mit maximalen Lasten ausgeführt [4]. <br><br><br>Quellen:<br>[1] Schlumberger, A. (2006). Sprint-und Sprungkrafttraining bei Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 125-131.</div><div>[2] sportschau.(o.D.). FUSSBALL BUNDESLIGA. <a href="https://www.sportschau.de/live-und-ergebnisse/fussball/deutschland-bundesliga/statistik-laufleistung-sprints/">Fußball Bundesliga: Statistik: Anzahl Sprints - 23. Spieltag - 2022/2023 | Sportschau.de<br></a>[3] sportschau.(o.D.). FUSSBALL BUNDESLIGA.<a href="https://www.sportschau.de/live-und-ergebnisse/fussball/deutschland-bundesliga/statistik-laufleistung-topspeed/">Fußball Bundesliga: Statistik: Geschwindigkeit - 23. Spieltag - 2022/2023 | Sportschau.de<br></a>[4] Hoff, J., &amp; Helgerud, J. (2004). Endurance and strength training for soccer players: physiological considerations. <em>Sports medicine</em>, <em>34</em>, 165-180.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Übungen sollten im Krafttraining ausgeführt werden und warum? 2/2 (ACDC, 1560 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587085</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine frühere Untersuchung von Baker bestätigt ebenfalls den Einfluss der Maximalkraftverbesserung bei Langhantelübungen der Beinstreckerkette auf die Verbesserung der Vertikalsprungleistung[5]. Der DFB stimmt hier genauso der Notwendigkeit der Anwendung von Langhantelübungen im Krafttraining von Fußballern, durch sein eigen entwickeltes Langhantelkonzept, zu. Ziel dieses Konzeptes ist es Jugendspieler behutsam an das Langhanteltraining heranzuführen. So wird beispielsweise ab der U15 anstatt direkt mit der Langhantel, erst einmal mit einem Besenstil oder einer leichten Langhantel ein technisch reiner Bewegungsablauf eingeübt. Ein Jahr später in der U16 wird der Spieler weiterhin intensiv an der Langhantel geschult und ist nun im Stande Langhantelübungen mit erhöhter Serienzahl und niedrigen Belastungen auszuführen. Mit dem Eintritt in die U17 stehen für Spieler Langhantelübungen mit moderater und individueller Belastungssteigerung auf dem Programm. Ab der U18 werden dann die Langhantelübungen in den Athletikzirkel mit entsprechenden Belastungssteigerungen integriert. Zu den Langhantelübungen zählen Kniebeugen, Reißkniebeugen und generell Varianten mit Scheiben oder Kettlebells[6].<br><br><br>Quellen:<br>[5] Baker, D. (1996). Improving vertical jump performance through general, special, and specific strength training: A brief review. <em>The Journal of Strength &amp; Conditioning Research</em>, <em>10</em>(2), 131-136.<br>[6] Zawieja, M., Bukac, D.(2016, 21./22.Januar). Langhanteltraining im Nachwuchsfußball. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.76-77</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Wie sieht die Belastungssteuerung aus? (ACDC, 1467 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
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         <description><![CDATA[<div>Für Jugendspieler in Nachwuchsleistungszentren zwischen der U15 und der U18 stehen drei bis vier Fußballeinheiten pro Woche auf dem Plan[1]. Im Endeffekt muss das Krafttraining so in den Trainingsplan eingebaut werden, dass die Fußballeinheiten bzw. Wettkämpfe, die am Wochenende anstehen, aus regenerationstechnischen Gründen nicht behindert werden. Aus diesem Grund kommt für Fußballer kein klassisches Hypertrophie Training in Frage, da hier die Muskulatur zu stark beansprucht wird, wodurch die Regeneration mit zwei bis drei Tagen deutlich zu lang ist[2]. Abgesehen davon bewirkt Hypertrophie Training keine nennenswerten Veränderungen in Bezug auf die Sprungkraft. Deutlich effektiver für Fußballer sind hingegen relativ niedrigvolumige Schnellkraft- und Schnelligkeitsprogramme (Kombination von Langhantelübungen), welche zwei bis drei Mal wöchentlich durchgeführt werden können. Diese führen eindeutig zu einer Verbesserung des Sprungkraftverhaltens und die Spieler benötigen maximal 24 Stunden Regeneration. Die besagten Schnellkraft- und Schnelligkeitsprogramme können außerdem durch die Aufteilung einer Mannschaft parallel zum regulären Fußballtraining stattfinden. Während vor der Wettkampfsaison durch Krafttraining der Fokus vor allem auf die physischen Komponenten der Spieler gelegt werden sollte, sollte dies während einer Saison nur ganz punktuell und gezielt geschehen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.<br><br><br>Quellen:<br>[1] Keiner, M.(2016, 21./22.Januar). Krafttraining im Nachwuchsleistungssport – Entwicklung von Maximal- und Schnellkraftleistungen bei Nachwuchsfußballern. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.78-80<br>[2] Schlumberger, A. (2006). Sprint-und Sprungkrafttraining bei Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 125-131.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit (ACDC, 1417 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587087</link>
         <description><![CDATA[<div>Fußball und Krafttraining passt eindeutig zusammen. Wie unter anderem die erarbeiteten Daten in Keiner's Studie zeigen, hat Krafttraining nicht nur einen positiven Einfluss auf Leistungsparameter im Fußball, sondern auch auf die körperliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Sowohl auf die Schnellkraft als auch die Maximalkraft kann durch langfristiges Krafttraining positiv Einfluss genommen werden[1]. Als am effektivsten haben sich hierbei schnellkraftorientierte Trainingsformen, wie das Sprungkrafttraining, erwiesen, da diese direkten Einfluss auf das Sprintantrittsverhalten haben und somit Fußballern zu mehr Geschwindigkeit auf dem Platz verhelfen. Außerdem zeigte sich, dass Langhantelübungen im Kraftraum in Bezug auf den Vertikalsprung ebenfalls Erfolge erzielen können[2]. Wird ein Jugendspieler also durch Konzepte, wie das des DFB, an der Langhantel professionell geschult und Stück für Stück seiner Altersklasse entsprechend an den Widerstand von Gewichten gewöhnt, ist nichts gegen Krafttraining, welches richtig eingesetzt verletzungspräventiv wirken kann, im Kindes- und Jugendalter einzuwenden[3]. Fußballinteressierten Kindern und Jugendlichen, besonders im Nachwuchsleistungssport, ist also ein zum Fußballtraining ergänzendes Krafttraining, unter Berücksichtigung des Alters der Kinder und Jugendlichen und der damit einhergehenden erforderlichen Belastungssteuerung, zu empfehlen. <br><br><br>Quellen:<br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. ResearchGate.net Registry <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf</a> <br>[2] Schlumberger, A. (2006). Sprint-und Sprungkrafttraining bei Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 125-131.<br>[3] Zawieja, M., Bukac, D.(2016, 21./22.Januar). Langhanteltraining im Nachwuchsfußball. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.76-77</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Icon</title>
         <author>paulatripp1999</author>
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         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung&nbsp;- MOLE</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Abbildung 1 </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587089</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (vgl. [1]) - JAZZ<br><br>Rudolph, K (2017) Startkraft S. 1<br>https://schwimmlexikon.de/startkraft/</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Abbildung 2</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587090</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1]) - MOLE<br><br>[1] Kretschmer, J. (2004). Mangelt es Kindern an Bewegung. <em>Club of Cologne (Hrsg.), Bewegungsmangel bei Kindern: Fakt oder Fiktion</em>, <em>3</em>, 33-48.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Abbildung 3</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587092</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1,2]) - MOLE<br><br>[1] Pauer, T. (2001). Die motorische Entwicklung leistungssportlich trainierter Jugendlicher. Schorndorf: Hofmann.<br>[2] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Abbildung 4</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587093</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (modifiziert nach [1]) - KOLO<br><br>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 59.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abbildung 5</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587094</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (modifiziert nach [1]) - KOLO<br><br>[1]&nbsp;Kraemer, W. J. &amp; Fleck, S. J. (2005). Strength training for young athletes. Champaign: Human Kinetics.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Abbildung 6</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587095</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1]) - ACDC<br><br>[1] Zawieja, M., Bukac, D.(2016, 21./22.Januar). Langhanteltraining im Nachwuchsfußball. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.76-77</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Abbildung 7</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587096</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1] und [2]) - ACDC<br><br>[1] Hoff, J., Kähler, N., &amp; Helgerud, J. (2006). Training sowie Ausdauer-und Krafttests von professionellen Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 116-124.<br>[2] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. ResearchGate.net Registry <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit (JAZZ, 1032 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587099</link>
         <description><![CDATA[<div>Krafttraining ist in den letzten Jahren auch bei der jüngeren Generation immer mehr in den Fokus gerückt. Es herrschen bestimmte Erscheinungsformen und physiologische Faktoren für die Kraft, die bei einem korrekten Training immer zu beachten sind, um ein Training optimal zu gestalten.</div><div>Die Begleitung von Fachleuten ist immens wichtig, damit keine Probleme beim Training entstehen.</div><div>Es sollte so differenziert wie möglich gelehrt werden, da jedes Kind andere Voraussetzungen mitbringt. Dies in die Praxis umzusetzen ist aufgrund Fachkräftemangels allerdings schwierig.</div><div>Im Bezug auf das Schwimmen sollte man früh damit anfangen, um später nicht den Anschluss an die Weltspitze zu verlieren. Ein Drittel des Trainings sollte an Land stattfinden. Zudem ist ein möglichst ausgewogenes Training wichtig, um muskuläre Dysbalancen entgegenzuwirken.&nbsp;</div><div>Im Fußball wird das Krafttraining vor allem wegen der notwendigen Sprints und Zweikämpfe großgeschrieben. So ist die Schnell-, Maximal- und Reaktivkraft besonders wichtig. Durch die hohe Leistungsdichte wird auch schon in jungem Alter mit dem Krafttraining begonnen. So ist neben dem Fußballtraining ein ergänzendes Krafttraining in jedem Alter zu empfehlen.&nbsp;</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Motivation</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587102</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Einleitung (MOLE, 886 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587103</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachdem beleuchtet wurde, warum Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden kann, wird das ganze nun im Hinblick auf das Anwendungsgebiet der Schule analysiert. Im Folgenden wird darauf eingegangen, warum Krafttraining in der Schule sinnvoll ist und welche Form des Krafttrainings genutzt werden sollte. Außerdem wird auf mögliche Probleme eingegangen, da Krafttraining bei Kindern einige Besonderheiten mit sich bringt. Zu guter Letzt gibt es noch ein paar Hinweise zur korrekten Anwendung. Gerade in Deutschland gibt es in dem Gebiet allerdings noch nicht viel Forschung, sodass aktuell ein Forschungsdefizit vorliegt [1,2]. Ein weiteres Problem der wissenschaftlichen Literatur ist, dass Studien meist nur über kurze Zeiträume (ca. 8 Wochen) laufen, sodass längerfristiger Kraftzuwachs noch nicht final erforscht ist und es verschiedene Meinungen und Ansätze gibt.</div><div>&nbsp;</div><div>Quellen:</div><div>[1] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div><div>[2] Freiwald, J. (2005). SPORTVERLETZUNGEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN: Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen. <em>Sports Orthopaedics and Traumatology Sport-Orthopädie-Sport-Traumatologie</em>, <em>21</em>(4), 269-275.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Warum ist es sinnvoll Kraft im Schulsport zu trainieren?</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587104</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Vorurteile gegenüber Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen (MOLE, 881 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587105</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie schon erläutert, gibt es noch viele Vorurteile bezüglich des Krafttrainings mit Kindern und Jugendlichen. Es wird argumentiert, dass die Beweglichkeit eingeschränkt wird, ein hohes Verletzungsrisiko besteht und, dass Kraft bei Kindern sowieso nicht trainierbar sei. Diese Vorurteile konnten mittlerweile entkräftet werden. Die Belastung und Intensität in Studien zur Trainierbarkeit wurden oft zu niedrig angesetzt [1]. Im Internet kursieren mittlerweile viele Bilder und Videos, auf denen man sehen kann, dass Kinder schon in relativ jungem Alter sehr austrainiert und muskulös sein können.</div><div>Zudem gibt es genügend Studien, die zeigen, dass Sportarten wie Fußball eine deutlich höhere Verletzungsgefahr bergen. Außerdem wirken beispielsweise beim Springen und Rennen mehr Kräfte auf Muskeln, Sehnen und Bänder ein, sodass die Belastung größer ist als beim Krafttraining [1,2].</div><div>&nbsp;</div><div>Quellen:&nbsp;</div><div>[1] Sandig, D. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div><div>[2] Freiwald, J. (2005). SPORTVERLETZUNGEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN: Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen. <em>Sports Orthopaedics and Traumatology Sport-Orthopädie-Sport-Traumatologie</em>, <em>21</em>(4), 269-275.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bewegungsmangel (MOLE, 1093 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587106</link>
         <description><![CDATA[<div>Gerade in der aktuellen Zeit, in der sich Kinder und Jugendliche immer weniger bewegen und die Mediennutzung den Alltag stark beeinflusst, ist Bewegung und gerade Krafttraining wichtig. Bewegungsmangel ist ein sehr umstrittener Begriff, der hier, wie von Kretschmer [1] in folgender Abbildung festgehalten, interpretiert wird.</div><div>Verhäuslichung der Kinder führt zu mehr Mediennutzung, welches eine Reizüberflutung und eine Belastung des vegetativen Nervensystems mit sich bringt. Adipositas steht damit in einem engen Zusammenhang. Die wird durch Werbung unterstützt, da diese mittlerweile oft ernährungsphysiologisch ungeeignet ist und man vermehrt Werbung für ungesundes Essen und Snacks konsumiert. Die WHO empfiehlt 60 Minuten Bewegung am Tag für Kinder und Jugendliche, allerdings schaffen dies nur 27,3 % der zwischen 3 und 17 Jahre alten Personen. Oft sind das Leben in der Stadt und die fehlende Vorbildfunktion der Eltern auch Ursachen. [2]</div><div>Insgesamt kann man also sagen, dass Bewegung generell sehr wichtig für die Gesundheit ist und man deshalb auch Krafttraining etablieren sollte.&nbsp;<br><br>Quellen:&nbsp;</div><div>[1] Kretschmer, J. (2004). Mangelt es Kindern an Bewegung. <em>Club of Cologne (Hrsg.), Bewegungsmangel bei Kindern: Fakt oder Fiktion</em>, <em>3</em>, 33-48.</div><div>[2] Dopp, C. (2017). <em>Auswirkungen des Zivilisationsphänomens Bewegungsmangel bei Kindern/Jugendlichen und die daraus resultierenden Folgen für den Leistungssport in Deutschland</em> (Bachelorarbeit).</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Haltungsschäden und Verletzungsprävention (MOLE, 1235 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587108</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit dem Bewegungsmangel geht ein Kraftdefizit vor allem in der Rumpf-, Schulter- und Extremitätenmuskulatur einher. Dies führt zu Haltungsschwächen, die einen bis ins hohe Alter verfolgen. Bei 65% der Kinder ab dem Alter von 9 Jahren bis in die Pubertät können Haltungsschwächen erkannt werden [1,2]. Dadurch reduziert sich die Funktionsfähigkeit der Muskulatur, womit auf lange Sicht eine Überbelastung von Knochen und Gelenken einhergeht [1].&nbsp;</div><div>Bei Kindern muss man noch sehr auf die Belastung achten, da unter anderem das Knochenwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Allerdings kommt es nach Studien auch zu einer leicht höheren Knochendichte, wenn man aktiv ist und Reize setzt [2,3].</div><div>An diesen Punkten setzt dann das Krafttraining in der Schule an. Man kann viele Kinder aus unterschiedlichen Hintergründen und mit unterschiedlichen sportlichen Vorerfahrungen ans Krafttraining heranführen und damit vor allem verletzungspräventiv Haltungsschäden vorbeugen und die generelle Gesundheit fördern. Die Stabilisation des Körpers wird trainiert, was auch bei nicht kraftorientierten Sportarten zur Anwendung kommen sollte [3].</div><div>Damit kann man sagen, dass Krafttraining als Ergänzung schon im jungen Alter zur Prävention wichtig ist.&nbsp; &nbsp;</div><div>&nbsp;<br>Quellen:</div><div>[1] Grosser, Manfred, Starischka, Stephan, Zimmermann, Elke. Das neue Konditionstraining: Grundlagen | Methoden | Leistungssteuerung | Übungen | Trainingsprogramme. M: BLV, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2012. Seite 186-208</div><div>[2] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 - 607</div><div>[3] Sandig, Dennis. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Weitere positive Effekte des Krafttrainings im Kindes- und Jugendalter (MOLE, 1404 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587109</link>
         <description><![CDATA[<div>Dies sind nicht die einzigen positiven Effekte, die Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen hat.</div><div>Wie schon im Abschnitt zu allgemeinen Grundsätzen gesehen, kann durch Krafttraining sehr wohl eine Leistungssteigerung erreicht werden. Vor der Pubertät geschieht dies allerdings nicht durch Wachstum des Muskelquerschnitts, sondern durch neuronale Mechanismen, die trainiert werden, was durch Verstärken von synaptischen Verschaltungen geschieht. Man hat also eine sensible Phase der neuronalen Entwicklungsfähigkeit. Hier wird intra- und intermuskuläre Koordination durch Krafttraining als Haupteffekt des Trainings gesehen [1].</div><div>Generell konnten positive Effekte bei der Sprintleistung, der Maximalkraft, der Regeneration und Balance entdeckt werden [2].&nbsp;<br>&nbsp;Die gesamte sportmotorische Leistungsfähigkeit kann verbessert werden, womit ein Abbau des Kraftdefizits von 15,4 bis zu 74,3% einhergeht und allgemeine Grundlagen für spätere Weiterentwicklungen gelegt werden [3].&nbsp;</div><div>Positive Effekte erkennt man nicht nur bei physischen Faktoren, sondern auch das psychische Selbstbild wird durch ein besseres Körpergefühl erhöht [4].&nbsp;</div><div>Man kann sagen, dass Krafttraining unverzichtbar für Kinder und Jugendliche ist und es gerade im Schulsport eingeführt werden sollte, damit alle Kinder, daran teilhaben können. Die Empfehlung liegt bei einem Training ab dem 6. Lebensjahr, was der Grundschulzeit entspricht [1].<br><br></div><div>Quellen:</div><div>[1] Sandig, D. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div><div>[2] Slavik, H. (2017). <em>Die Auswirkungen von unterschiedlichen Krafttrainingsmethoden auf ausgewählte kraftbetonte Leistungsparameter bei prä-und postpubertären Kindern und Jugendlichen</em> (Doctoral dissertation, University of Vienna).</div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[4] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Worin liegen Probleme bei Krafttraining im Schulsport?</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587110</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeine Probleme (MOLE, 1464 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587111</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch wenn Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen weitestgehend als ungefährlich eingestuft wird, gibt es doch ein paar Probleme, auf die man achten sollte. Krafttraining sollte möglichst auf das Kind und sein Leistungsniveau speziell angepasst sein. Die Gewährleistung einer korrekten und dem Alter entsprechenden Durchführung ist sehr wichtig. Außerdem muss die Lehrperson speziell geschult sein. Kinder sollten die mentale Reife besitzen, eine Übung verstehen zu können und diese korrekt auszuführen [1].<br>Es gibt aber noch weitere Faktoren, wie zum Beispiel Übergewichtigkeit, die beachtet werden sollte. Gerade mit Adipositas sind Übungen mit dem eigenen Körpergewicht ungeeignet, da zu große Reize gesetzt werden. Man muss versuchen, Variationen zu finden, um auch hier angepasste Effekte zu erzielen. Da die Verknöcherung des Skelettsystems bei Kindern noch nicht abgeschlossen ist, sollte darauf geachtet werden, dass die Belastung nicht zu hoch gewählt wird [2]. Tiefsprünge sind deshalb beispielsweise keine gute Wahl [3].&nbsp;</div><div>Diese Differenziertheit im Schulsport umzusetzen ist nicht einfach, da man oft nicht gut ausgebildetes Lehrpersonal hat, welches sich um eine große Gruppe an Kindern kümmern muss und die richtige Ausführung wirklich wichtig ist.</div><div>Doch es gibt einige Möglichkeiten, Krafttraining vielseitig und pädagogisch sinnvoll in den Schulsport einzubauen.</div><div>&nbsp;</div><div>Quellen:</div><div>[1] Slavik, H. (2017). <em>Die Auswirkungen von unterschiedlichen Krafttrainingsmethoden auf ausgewählte kraftbetonte Leistungsparameter bei prä-und postpubertären Kindern und Jugendlichen</em> (Doctoral dissertation, University of Vienna).</div><div>[2]&nbsp; Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[3] Grosser, Manfred, Starischka, Stephan, Zimmermann, Elke. Das neue Konditionstraining: Grundlagen | Methoden | Leistungssteuerung | Übungen | Trainingsprogramme. M: BLV, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2012. Seite 186-208</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklungsspezifität (MOLE, 1352 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587112</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Normalfall unterscheidet man bei der Trainierbarkeit und der Wahl der Trainingsmethode nicht in Schulklassen, sondern in verschiedene Entwicklungsphasen und das Geschlecht (siehe Abbildung 3) [1]. Deshalb sollte man bei der Planung eines Trainings immer im Hinterkopf haben, dass Schüler*innen einer Schulklasse in unterschiedlichen Entwicklungsphasen sind. Um dies zu beachten, haben Greier und Prenowatz [2] eine Einteilung in Schulstufen eingeführt.&nbsp;</div><div>Im Grundschulalter entwickelt sich die Maximalkraft nur sehr langsam. Das Ziel sollte hier sein, spielerisch und vielseitig den Halte- und Bewegungsapparat zu stärken. Die Kinder haben noch eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und wollen ihren Bewegungsdrang ausleben. Koordinative Fähigkeiten können schon gefördert werden.</div><div>In der Sekundarstufe I (10-14 Jahre) sollte das Krafttraining immer noch überwiegend spielerisch erfolgen. Jetzt können allerdings schon spezifischere Übungen und leichte Zusatzlasten eingesetzt werden.&nbsp;</div><div>In der Sekundarstufe II verbessert sich die Trainierbarkeit des Muskelquerschnitts stark. Das Krafttraining sollte abwechslungsreich gestaltet werden und es gibt signifikante Verbesserungen in Maximalkraft und Schnellkraft.&nbsp;</div><div>Insgesamt ist es wichtig, dass Krafttraining an die individuelle Entwicklung angepasst werden und sensible Phasen sollten ausgenutzt werden [3].</div><div>&nbsp;</div><div>Quellen:</div><div>[1] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div><div>[2] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Umsetzung in der Praxis des Schulsports</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587113</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Trainingsumgebung (MOLE, 932 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587114</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Probleme müssen jetzt im Schulsport umgesetzt werden. Dafür wollen wir zuerst die Trainingsumgebung betrachten.</div><div>In den meisten Schulsporthallen sind keine Kraftgeräte oder auch Kraftmaschinen vorhanden, sodass hier der Fokus vor allem auf Möglichkeiten gelegt wird, ohne diese auszukommen. Es werden beispielsweise Kästen, Taue oder Leitern genutzt. Wenn man Geräte und Maschinen für ein gezieltes Krafttraining zur Verfügung hat, kann man diese ab dem 14. Lebensjahr gerne auch nutzen. Mit dem Alter wird auch die Konzentrationsfähigkeit besser, sodass eine richtige Ausführung nun möglich sein sollte. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Hebelverhältnisse der Jugendlichen angepasst werden. Dann kann ein gezieltes und präzise dosiertes Krafttraining stattfinden [1].</div><div>Insgesamt kann ein Krafttraining in einer normalen Sporthalle stattfinden und falls man Zugriff auf Kraftmaschinen hat, kann man diese ebenfalls nutzen.</div><div>&nbsp;</div><div>Quellen:</div><div>[1] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeine Krafttrainingsprinzipien (MOLE, 1437 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587115</link>
         <description><![CDATA[<div>Bevor auf die spezifischen Altersstufen eingegangen wird, gibt es auch einige Prinzipien die allgemeingültig sind.&nbsp;</div><div>Ein Training sollte möglichst abwechslungsreich sein und vor allem Spaß machen. Die Lehrperson muss gut ausgebildet sein und versuchen auf alle Kinder und Jugendliche zu achten. Wenn eine Ausführung nicht korrekt ist, sollte die Übung sofort abgebrochen werden. Vor Beginn der Einheit sollte ein ungefähr 10-minütiges Aufwärmprogramm durchgeführt werden [1].</div><div>Grundsätzlich ist ein Zirkeltrainings oft die Wahl, da man diese vielseitig gestalten kann und man durch die geringe Zeit pro Station, die Aufmerksamkeit der Kinder nicht so schnell verliert. Diese haben allerdings auch ein paar Nachteile. Dadurch, dass man die meisten Übungen auf Zeit ausführt, jedes Kind und jeder Jugendliche allerdings individuell lange für die Ausführung der Übung benötigt, werden nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Reize setzen. Insgesamt sollte auch erst das Volumen der Übung erhöht werden, bevor die Intensität erhöht wird [2,3].</div><div>Hierbei können Geräte genutzt werden, die man in der Turnhalle findet. So kann geklettert, gerangelt und gesprungen werden, mit Nutzung von unter anderem Seilen, Ringen, Kästen und Barren [4]. Ebenfalls sollte eine geringe Belastbarkeit des Knochen- und Knorpelgewebes berücksichtigen werden, um Fehlbeanspruchungen zu vermeiden.</div><div>Insgesamt gibt es also einige Prinzipien, die bei jeder Trainingseinheit beachtet werden sollten.</div><div>&nbsp;</div><div>Quellen:</div><div>[1] Freiwald, J. (2005). SPORTVERLETZUNGEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN: Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen. <em>Sports Orthopaedics and Traumatology Sport-Orthopädie-Sport-Traumatologie</em>, <em>21</em>(4), 269-275.</div><div>[2] Wirth, K. (2007) Trainingshäufigkeit beim Hypertrophietraining. Köln: Sportverlag Strauß.</div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[4] Sandig, D. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spezifische Empfehlungen für die Grundschule und Mittelstufe (MOLE, 1430 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587116</link>
         <description><![CDATA[<div>In der Grundschule sollte das Krafttraining sehr spielerisch stattfinden. Wie bereits erwähnt, soll der natürliche Bewegungsdrang durch abwechslungsreiche Übungen ausgelebt werden. Hier sind Abenteuerspiele und Parcours sehr geeignet. Kämpfen und Raufen, sowie Schiebe- und Ziehkämpfe sind ebenfalls eine gute Wahl [1]. Mit Hilfsmitteln wie Leitern, Bänken, Kästen, Ringen und Seilen kann ein schöner Parcours gebaut werden, indem die Kinder durch Klettern, Schwingen und Springen spielerisch Kraft aufbauen können. Außerdem kann man leichte Akrobatikelemente einbauen [2]. Da es ungünstige anaerobe Voraussetzungen gibt, wird das Krafttraining vor allem dynamisch ausgerichtet [1].</div><div>Ab der Mittelstufe können neben den spielerischen Aspekten schon erste Zusatzgewichte eingebaut werden. So sind beispielsweise Medizinbälle eine beliebte Wahl. Erste spezifischere Übungen wie Planks, Liegestütze und Kniebeugen können eingebaut werden. Bei diesen Körpergewichtsübungen ist darauf zu achten, dass für die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtete Alternativen angeboten werden. Adipöse Kinder haben beispielsweise eine höhere Beanspruchung, weshalb eine einfachere Variante eingesetzt werden sollte. Dies ist aber gut machbar, da es für fast alle Körpergewichtsübungen Abstufungen der Schwierigkeit und Beanspruchung gibt [2].</div><div>Insgesamt wird das Krafttraining über spielerische Zirkeltrainings oder Parcours abwechslungsreich gestaltet.<br><br></div><div>Quellen:</div><div>[1] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[2] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587116</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Spezifische Empfehlungen für die Oberstufe (MOLE, 1159 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587117</link>
         <description><![CDATA[<div>Ab der Oberstufe wird das Krafttraining dann schon spezifischer, da hier nun die Maximalkraft gut trainierbar ist und Hypertrophietraining sinnvoll wird. Hilfsmittel, die in der Sporthalle jetzt zusätzlich genutzt werden sollten, sind Gummibänder und Reckstangen. Das Zirkeltraining kann jetzt durch spezielle Körpergewichtsübungen abwechslungsreich und vielseitig gestaltet werden. Ab dem höheren Jugendalter kann man überlegen auf ein normales Krafttraining umzusteigen, da hier die besten Effekte erzielt werden.</div><div>Eine mögliche Übung sind Liegestütze, die durch die Variante der Frauenliegestütze oder Erhöhung der Hände einfacher gemacht werden, kann. Für geübtere Jugendliche können die Beine erhöht werden, um die Übung zu erschweren. Weitere Übungen sind Plank, Kniebeuge (mit und ohne Medizinball), Hangeln an Tauen, Schwingen an Ringen, Wallsit, Tapping auf einem Weichboden oder auch das Werfen und Fangen eines Medizinballes [1,2].&nbsp;</div><div>Außerdem kann man auch gute Abschlussspiele finden, die die Kraft fördern. Mattenwenden ist nur ein Beispiel hierfür.&nbsp;</div><div>Insgesamt gibt es in jeder Schulstufe gute Möglichkeiten, ein Krafttraining sinnvoll einzubauen.</div><div><br>Quellen:</div><div>[1] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div><div>[2] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587118</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Fazit (MOLE, 949 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587120</link>
         <description><![CDATA[<div>Folgendes Zitat fasst genau zusammen, warum ein Krafttraining schon im Kindes- und Jugendalter sinnvoll&nbsp; ist: „Ein genau geplantes und überwachtes Krafttrainingsprogramm ist einerseits sicher, kann zu entsprechenden Kraftverbesserungen führen, kann helfen, die allgemeine und sportartspezifische motorische Leistungsfähigkeit zu verbessern, kann im Sinne einer Verletzungsprophylaxe sowie im Rahmen der Wiederherstellung nach Verletzung positiv wirksam sein, kann das psychologische Wohlbefinden steigern und die allgemeine Gesundheit von Kindern verbessern.“ [1].&nbsp;</div><div>Damit jedes Kind Zugang zu Krafttraining hat und vor allem aus Präventionssicht ist es sinnvoll, Krafttraining auch spielerisch und angepasst in den Schulsport einzubauen, auch wenn dabei einige Prinzipien wie die korrekte Ausführung beachtet werden müssen.</div><div>Man kann außerdem sagen, dass der Forschungsstand, gerade in Deutschland, unzureichend ist und es noch viel Potenzial gibt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Quellen:</div><div>[1] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Definition von Kraft und Training (JAZZ, 894 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587122</link>
         <description><![CDATA[<div>Doch was ist Krafttraining eigentlich?&nbsp;<br>Ein guter Ansatz dabei ist, die beiden Begriffe erstmal isoliert zu definieren.<br>Im biologisch-physiologischem Sinne wird Kraft als Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems definiert, welche durch Muskeltätigkeit Widerstände überwindet, ihnen nachgibt oder sie hält. [1]<br>Währenddessen ist Training laut Definition "die planmäßige und systematische Realisation von Maßnahmen ... zur nachhaltigen Erreichung von Zielen im und durch Sport.<br>„Aus der Planmäßigkeit und Systematik des Vorgehens (ergibt sich), dass Ziele im Training nachhaltig verfolgt werden, also immer über das durchgeführte Training hinausweisen: Es sollen Fähigkeiten und Fertigkeiten dauerhaft verbessert werden, es soll eine hohe Leistungsfähigkeit für den nächsten Wettkampf erarbeitet werden, es sollen gesundheitsprotektive psychische Eigenschaften dauerhaft positiv beeinflusst werden.“[2]<br><br><br>[1] vgl. Ehlenz, M.,  Grosser, M., &amp; Zimmermann, E.(2003),Krafttraining: Grundlagen, Methoden, Übungen, Leistungssteuerung, Trainingsprogramme, S. 11<br>[2]&nbsp; Hohmann, A., Lames, M., &amp; Letzelter, M. (2007), Einführung in die Trainingswissenschaft, S.14f&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Erscheinungsformen der Kraft - Maximalkraft (JAZZ, 809 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587123</link>
         <description><![CDATA[<div>Es herrschen bestimmte Erscheinungsformen der Kraft, die jeweils für bestimmte Funktionen der Bewegung von Vorteil sind.<br>Die Basisfähigkeit der Kraft ist die Maximalkraft. Unter Maximalkraft wird die höchste Kraft verstanden, "die das neuromuskuläre System bei einer maximal willkürlichen Kontraktion entfalten kann" - ... "die Maximalkraft bildet die Basisfähigkeit für Schnellkraft und Kraftausdauer." [1]<br>In der Trainingspraxis wird die Maximalkraft durch die Grenzlast einer einmaligen Wiederholung in konzentrischer Arbeitsweise bestimmt - Das 1RM (One-Repitition-Minimum).<br>Diese wird mit dieser Formel berechnet:<br>102,78 - 2,78 x (WDH)<br>Beispiel: 12 WDH Latziehen mit 50 kg<br><br>102,78 -2,78 x 12 = 69,42 % 1RM<br>Wenn 69,42% = 50kg --&gt; Dann 100% = 72,02kg<br><br>So kann man unter anderem die Maximalkraft bestimmen.<br><br><br><br>[1] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings&nbsp;S. 21.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Schnellkraft, Startkraft, Explosivkraft (JAZZ, 692 Zeichen)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Unter <strong>Schnellkraft</strong> wird die Fähigkeit des neuromuskulären Systems verstanden, „einen möglichst großen Impuls (Kraftstoß) innerhalb einer verfügbaren Zeit zu entfalten.“&nbsp;</div><div>Dies bedeutet im weiteren Sinne, je länger die verfügbare Zeit, desto höher ist die Bedeutung der Maximalkraft – und je kürzer die verfügbare Zeit, desto höher ist die Bedeutung der Explosiv- und Startkraft.&nbsp; <br>„<strong>Startkraft</strong> bezeichnet die Fähigkeit des neuromuskulären Systems, von Beginn der Kontraktion an, einen möglichst großen Kraftanstieg zu entwickeln.“ &nbsp;</div><div>Im Gegensatz dazu beschreibt die <strong>Explosivkraft</strong> die Fähigkeit „des neuromuskulären Systems, einen bereits begonnenen Kraftanstieg maximal weiterzuentwickeln.“ [1]<br><br><br><br><br>[1] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings, S. 22</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Kraftausdauer, Reaktivkraft (JAZZ, 880 Zeichen)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine weitere wichtige Erscheinungsform der Kraft ist die <strong>Kraftausdauer</strong>. &nbsp;</div><div>Sie ist die „Fähigkeit des neuromuskulären Systems, eine möglichst hohe Impulssumme (Kraftstoßsumme) in einer gegebenen Zeit gegen höhere Lasten zu produzieren.“ &nbsp;</div><div>Sie kommt bei Krafteinsätzen über 50% in ca. 2 min vor, damit die Energiebereitstellung vorwiegend anaerob erfolgt.&nbsp;<br>Sie setzt sich aus der Größe des Einzelkraftstoßes (Schnellkraft) sowie der Ermüdungswiderstandsfähigkeit zusammen [1]</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div>Als <strong>Reaktivkraft</strong> wird die Fähigkeit verstanden, „bei schnell ablaufendem Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus einer Muskelschlinge einen hohen Kraftstoß zu realisieren.“ (Bührle, 1989, S.319).&nbsp;<br>Der Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus ist eine Kombination aus exzentrischer und anschließend konzentrischer Muskelaktion. Dabei gibt es einen kurzen DVZ (Bsp: Drop-Jump) und einen langen DVZ (Bsp: Counter-Movement-Jump) [2]<br><br><br>[1] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings, S. 23</div><div><br>[2] Bührle, M. (1989). Maximalkraft–Schnellkraft–Reaktivkraft. <em>Sportwissenschaft</em>, <em>19</em>(3), 311-325.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Einflussfaktoren - Physiologischer Muskelquerschnitt (JAZZ, 1334 Zeichen)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Unter dem physiologischen Muskelquerschnitt versteht man den Querschnitt aller Muskelfasern eines Muskels. Die isometrische Kraft eines Muskels hängt von der Summe der Querschnitte der Fasern, der isokinetischen Kraft, zusätzlich aber auch von der Muskelfaserlänge und von ihrem Ansatzwinkel ab. Im Kindesalter kommt es durch Verdickung und nicht durch Vermehrung der Muskelfasern zu Muskelwachstum [1].&nbsp;</div><div>Bei einem Kleinkind macht das Gewicht der Muskulatur circa 25% des Körpergewichts aus, während der Anteil beim jungen Erwachsenen durchschnittlich auf 40% bei Frauen und 50% bei Männern anwächst. Der durchschnittliche Muskelquerschnitt ist in der Regel direkt proportional zur isometrischen Kraft. Während der präpubertären Periode sind Kraft und Muskelmasse bei Jungen und Mädchen vergleichbar. [2].&nbsp;</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div>Der Kraftzuwachs während dieser Zeit vollzieht sich proportional zum Längenwachstum der Muskeln. Die untere Extremität bekommt einen zusätzlichen Stimulus durch das Tragen des Körpergewichts. Das Längenwachstum des Muskels erhöht außerdem seine Fähigkeit, sich rasch zusammenzuziehen, was sich konsequenterweise in Form eines Kraftzuwachses ausdrückt. Da sich das Verhältnis von Muskelmasse zu isometrischer Kraft bis ins mittlere Erwachsenenalter generell nicht wesentlich ändert, ist eher die Beziehung zwischen Muskelmasse und Leistung (also «Arbeit» pro Zeit beziehungsweise «Kraft × Weg» pro Zeit) heranzuziehen, um beispielsweise die Verbesserung im Sprint oder im Hochsprung über die Wachstumsperiode hinweg zu erklären. [3]<br><br><br>[1] McCall, G. E., Byrnes, W. C., Dickinson, A., Pattany, P. M., &amp; Fleck, S. J. (1996). Muscle fiber hypertrophy, hyperplasia, and capillary density in college men after resistance training. <em>Journal of applied physiology</em>.<br>[2] Menzi, C., Zahner, L., &amp; Kriemler, S. (2007). Krafttraining im Kindes-und Jugendalter. <em>SCHWEIZERISCHE ZEITSCHRIFT FUR SPORTMEDIZIN UND SPORTTRAUMATOLOGIE</em>, <em>55</em>(2), 38.<br>[3] Round, J. M., Jones, D. A., Honour, J. W., &amp; Nevill, A. M. (1999). Hormonal factors in the development of differences in strength between boys and girls during adolescence: a longitudinal study. <em>Annals of human biology</em>, <em>26</em>(1), 49-62.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Einflussfaktoren - Muskelfaserzusammensetzung (JAZZ, 1135 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587129</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Skelettmuskeln von Menschen bestehen aus verschiedenen Muskelfasertypen, welche grob in den Typen „langsam“ (Typ 1) und „schnell“ (Typ 2a und b) unterteilt werden. Die Muskelzusammensetzung ist genetisch determiniert und ändert sich grundsätzlich nicht mehr. Es sind vorwiegend die Typ-2 Muskelfasern, die sich überwiegend bei Jungen im Pubertätsalter stark vergrößern und so zu gesteigerter Kraft beitragen. [1]. Aus ethischen Gründen werden keine Muskelbiopsien im Kindesalter gemacht, die weitere Erkenntnis über trainingsinduzierte Umwandlungen der Muskelfasertypen im Kindesalter geben können. [2]<br>Die Typ 1-Muskelfasern sind langsame Muskelfasern mit hoher Ermüdungsresistenz, für ausdauernde Bewegungen mit geringer Kraftentwicklung. Sie werden "rote Fasern" genannt.<br>Die Typ 2a-Fasern sind schnelle Muskelfasern mit hoher Ermüdungsresistenz, für ausdauernde Bewegungen mit hoher Kraftentwicklung. Sie werden auch als "rosa Fasern" bezeichnet.<br>Die Typ 2b-Fasern sind schnelle Muskelfasern, die leicht ermüdbar sind. Sie eignen sich für kurze Bewegungen mit maximaler Kraftentwicklung. Sie werden "weisse Fasern" genannt. [3]<br><br><br><br>[1] Glenmark, B., Hedberg, G., &amp; Jansson, E. (1992). Changes in muscle fibre type from adolescence to adulthood in women and men. <em>Acta Physiologica Scandinavica</em>, <em>146</em>(2), 251-259.<br>[2] Menzi, C., Zahner, L., &amp; Kriemler, S. (2007). Krafttraining im Kindes-und Jugendalter. <em>SCHWEIZERISCHE ZEITSCHRIFT FUR SPORTMEDIZIN UND SPORTTRAUMATOLOGIE</em>, <em>55</em>(2), 38.<br>[3] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings, S. 28-33</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Einflussfaktoren - Inter- und Intramuskuläre Koordination (JAZZ, 1124 Zeichen)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mittlerweile ist klar, dass Krafttraining mit präpubertären Kindern keinerlei Erhöhung der Muskelmasse oder auch des Muskelquerschnitts induziert. [1]&nbsp;</div><div>Allerdings ist eine Verbesserung der intrinsischen Muskelfunktion dennoch möglich. &nbsp;</div><div>Einzelne Studien an präpubertären Kindern konnten nachweisen, dass sich die „twitch“-induzierte Spannung in der trainierten Muskulatur trotz fehlendem Muskelwachstum deutlich vergrößert. [2] Die intramuskuläre Koordination verbessert sich ebenfalls durch eine erhöhte prozentuale Aktivierung motorischer Einheiten.<br>Es ist sehr wohl möglich, dass der bisher nicht erklärte Teil des Kraftgewinns ganz einfach in einer verbesserten intermuskulären Koordination zu finden ist. [2]<br>Dabei geht es um das optimale Zusammenspiel von Muskeln, die bei einer gegebenen Bewegung zusammenarbeiten. Durch wiederholtes Üben einer Bewegung kommt es zu einem verbesserten Zusammenspiel von Agonist und Antagonist, unnötige Mitbewegungen werden auf ein Minimum reduziert, die beteiligten Muskelgruppen erhalten eine präzisere Innervation und gewisse Reflexmechanismen werden zunehmend eingeschliffen. [3]<br><br><br><br>[1] Coe, D. P., Pivarnik, J. M., Womack, C. J., Reeves, M. J., &amp; Malina, R. M. (2006). Effect of physical education and activity levels on academic achievement in children. <em>Medicine &amp; science in sports &amp; exercise</em>, <em>38</em>(8), 1515-1519.<br>[2] Menzi, C., Zahner, L., &amp; Kriemler, S. (2007). Krafttraining im Kindes-und Jugendalter. <em>SCHWEIZERISCHE ZEITSCHRIFT FUR SPORTMEDIZIN UND SPORTTRAUMATOLOGIE</em>, <em>55</em>(2), 38.<br>[3] Blimkie, C. J., &amp; Bar-Or, O. D. E. D. (2008). Muscle strength, endurance, and power: trainability during childhood. <em>The young athlete</em>, 65.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit (JAZZ, 642 Zeichen)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Man kann also festhalten, dass Krafttraining in diesen Entwicklungsstufen unter bestimmten Blickpunkten zu einem deutlichen Kraftzuwachs führen kann (Blimkie, 1992; Haddock und Medina, 2000; Kemper, 2000; Malina, 2006). 1996 analysierten Falk und Tenenbaum Kraft- und Trainingsstudien an Jungen und Mädchen zwischen 12 und 13 Jahren. In diesen 25 Studien wurde ein bedeutender Kraftanstieg der Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe verzeichnet. Es wurde ein Kraftanstieg von 13-30% bei der Mehrheit der Kinder erreicht. Nur wenige Untersuchungen stellten kaum Kraftanstieg fest.&nbsp; Wichtig dabei ist eine regelgerechte Betreuung.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung (KOLO, 1146 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Krafttraining im Schwimmsport erhält mittlerweile auch im Kindes- und Jugendalter einen immer größeren Stellenwert. Krafttraining nimmt hierbei nicht nur Einfluss auf die Leistungssteigerung [1], sondern auch auf die Verletzungsprävention (bspw. Haltungsschäden) [2,3]. Für die Athleten beziehungsweise insbesondere die Trainer gelten daher heutzutage höchste Anforderungen an das e<br>Erstellen, Integrieren, Anpassen und Umsetzen von Krafttrainingsplänen. In diesen müssen sowohl die unterschiedlichen Leistungsstände, Geschlechtsunterschiede und Altersklassen eingearbeitet werden, um einen möglichst optimalen langfristig orientierten Leistungsaufbau gewährleisten zu können. In der Praxis existieren allerdings immer noch unterschiedliche Ansätze das Krafttraining zu integrieren und umzusetzen. In den folgenden Abschnitten wird darauf eingegangen welchen Nutzen das Krafttraining im Hinblick auf Prävention und Leistungssteigerung bietet, wie es in den unterschiedlichen Altersklassen umgesetzt werden kann und wie ein möglichst effektiver Transfer in die Zielbewegung aussehen kann. Abschließend folgt dann ein Fazit mit einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse.&nbsp;<br><br>Quellen:</div><div>[1] Schmidtbleicher, D. (2003). Motorische Eigenschaft Kraft, Struktur, Komponenten, Anpassungserscheinungen. Trainingsmethoden und Periodisierung. In W. Fritsch (Hrsg.), Rudern – erfahren, erkunden, erforschen (S. 15-40). Gießen: Wirth-Verlag (Sport Media).&nbsp;<br><br></div><div>[2] Grosser, M., Starischka, S., Zimmermann, E.. Das neue Konditionstraining: Grundlagen | Methoden | Leistungssteuerung | Übungen | Trainingsprogramme. M: BLV, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2012. Seite 186-208. &nbsp;<br><br></div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Bedeutung des Krafttrainings für die Prävention (KOLO, 1323 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587135</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie schon in den vorherigen Abschnitten beschrieben wurde, hat ein Krafttraining Einfluss auf das Knochenwachstum. Krafttraining spielt eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der Knochendichte und damit bei der Vorbeugung von Osteoporose. Schwimmer/innen gerade im Leistungssport sind hierfür besonders anfällig. Laut einer Studie sind zweidrittel der Schwimmer/innen im Leistungssport von einer verminderten Knochendichte betroffen [1]. Dies hängt vor allem mit der Auftriebskraft des Wassers zusammen. Schwimmer/innen die schon während ihrer Kindheit und Jugend viel im Wasser trainieren (4h/Tag) bilden in dieser wichtigen Phase des Knochenwachstums keine angemessene Knochendichte aus, da das Wasser das Körpergewicht reduziert und so dem Körper augenscheinlich die Notwendigkeit nimmt, die Knochen stabiler auszubilden [2].&nbsp;<br><br></div><div>Des Weiteren beugt das Krafttraining unterschiedlichen Formen von Haltungsschäden vor. Hierbei sind beispielhaft die Lordosierung der Lendenwirbelsäule oder die Kyphosierung der Brustwirbelsäule zu nennen. Diese können durch eine fehlerhafte Schwimmtechnik oder eine einseitig ausgeprägte Muskulatur auftreten. Das Ziel des Krafttrainings wäre es durch Stärkung der Muskulatur wieder ein Gleichgewicht in der Muskulatur herzustellen und weitere Reizungen der Gelenkstrukturen zu mindern [3].&nbsp;<br><br>Quellen:</div><div>[1] Kaneoka, K., Shimizu, K., Hangai, M., Okuwaki, T., Mamizuka, N., Sakane, M. &amp; Ochiai, N. (2007). Lumbar intervertebral disk degeneration in elite competitive swimmers. The American Journal of Sports Medicine, 35 (8), 1341-1345.<br><br></div><div>[2] Whalen, R. &amp; Carter, D. (1988). Influence of physical activity on the regulation of bone density. Journal of Biomechanics, 21 (10), 825-837.<br><br></div><div>[3] Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 36-37.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Bedeutung des Krafttrainings für die Leistungssteigerung (KOLO, 1377 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587136</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Krafttraining nimmt auf unterschiedliche Arten Einfluss auf die Leistung der Athleten hierzu zählen beispielhaft erhöhte Abstoß- und Absprungbewegungen beim Start und bei der Wende, eine höhere maximale Schwimmgeschwindigkeit, eine Ökonomisierung der Bewegung sowie eine bessere Kraftübertragung durch eine stabile Rumpfmuskulatur [1].&nbsp;<br><br></div><div>Hauptsächlich sollen für das Erreichen dieser Ziele die Maximalkraft als Basiskraft für ein erhöhtes Kraftpotenzial und die Schnellkraft trainiert werden. Die Kraftausdauer spielt ebenfalls eine wichtige Rolle um das Kraftpotenzial und die Ausführung der optimalen Technik möglichst lang aufrechterhalten zu können [2].&nbsp;<br><br></div><div>Die praktische Durchführung des Krafttrainings ist hierbei im Nachwuchsleistungsbereich immer gekoppelt an die körperlichen Voraussetzungen. Je nach Altersklasse sprechen die Athleten unterschiedlich auf die Trainingsreize an. Wie bereits in vorherigen Kapiteln erwähnt führt Hypertrophietraining bei präpubertären Kindern nur spärlich zu einem Wachstum des Muskelquerschnitts. Stattdessen adaptieren sie besser in den Bereichen der intra- und intermuskulären Koordination. Ebenso kann das Verletzungsrisiko ein Grund sein warum ein Training nicht möglich ist. Ein Beispiel hierfür ist die nicht abgeschlossene Ossifikation bei präpubertären Kindern die ein Maximalkrafttraining nicht empfehlenswert macht [3].&nbsp;<br><br>Quellen:</div><div>[1] Wirth, K., Fuhrmann, S., Jankowski, A., Kunz, M. &amp; Lambertz, H. (2016a). Das DSV Kraftkonzept 2016. Key-Points des Konzeptes – wissenschaftliche Begründungen für praktische Handlungsanweisungen. Swim &amp; more, 11, 10-11.<br><br></div><div>[2] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 6-9.<br><br></div><div>[3] Winter, R., &amp; Hartmann, C. (2007). Die motorische Entwicklung (Ontogenese) des Menschen (Überblick). K. Meinel, G. Schnabel &amp; J. Krug, Bewegungslehre-Sportmotorik. Aachen [ua]: Meyer &amp; Meyer.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Integration des Krafttrainings in den Trainingsplan der Athleten (KOLO, 1331 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587137</link>
         <description><![CDATA[<div>Hierbei ist es wichtig die Krafttrainingseinheiten nicht zusätzlich zum Training der Athleten auszuführen, sondern dafür das Wassertraining zu reduzieren [1]. Eine optimale Verteilung bietet ein Verhältnis von einem Drittel zu zwei Drittel pro Wassertraining gegenüber dem Landtraining. Je nach Altersklasse der Schwimmenden variiert sowohl die absolute Häufigkeit der Krafttrainingseinheiten wie auch die Art des Krafttrainings (Maximalkraft, Schnellkraft oder Hypertrophie).<br><br></div><div>Des Weiteren ist es wichtig die Periodisierung der Einheiten zu beachten. Das bedeutet, dass das Training auf die Hauptwettkämpfe abgestimmt werden muss, sodass die Athleten dort ihre Bestleistung abrufen können. Hierfür empfiehlt es sich etwa sechs Wochen vor der Wettkampfphase auf Hypertrophietraining zu verzichten und stattdessen ein IK-Training durchzuführen. Hierbei regeneriert der Muskel schneller aber erhält dennoch sein Kraftpotenzial [2].<br><br></div><div>Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Integration des Krafttrainings in den Wochenplan. Dies ist besonders wichtig, um Überlastungen und Verletzungen vorzubeugen. Es wird empfohlen das Krafttraining so zu verteilen, dass eine angemessene Regeneration möglich. So sollten beispielsweise keine intensiven Belastungen derselben Muskelgruppen an aufeinander folgenden Tagen durchgeführt werden [3,4].<br><br>Quellen:<br>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 12.<br><br></div><div>[2]&nbsp; Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 57.<br><br></div><div><br></div><div>[3] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 62.<br><br></div><div>[4] Rhea, M. R., Alvar, B. A., Burkett, L. N. &amp; Ball, S. D. (2003). A Meta-analysis to determine the dose response for strength development. Medicine and Science in Sports and Exercise, 35 (3), 456- 464.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Training im Hinblick auf unterschiedliche Altersklassen </title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587138</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Vorwort (KOLO, 1219 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587139</link>
         <description><![CDATA[<div>Je nach verwendeter Literatur werden die Altersklassen leicht unterschiedlich unterteilt, wobei auch Geschlechtsunterschiede zu Verschiebungen führen. Ebenso gibt es je nach Literatur und Alter der Literatur unterschiedliche Empfehlungen zur Methodik in den einzelnen Altersklassen. Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Fragen: wie spezifisch wird trainiert und mit welchen Hilfsmitteln wird das Training durchgeführt (Training mit dem Körpergewicht, an geführten Maschinen oder mit freien Gewichten). Des Weiteren wird der Stellenwert des Krafttrainings und der Nutzen dessen unterschieden. Hierbei geht die Bandbreite des Nutzens von Training zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit über primäre Stabilisierung des Rumpfes bis hin zum klaren leistungssteigernden Gedanken durch explizites Training der Extremitäten. Die nachfolgenden Beispiele der einzelnen Altersklassen beziehen sich hauptsächlich auf die Nachwuchskonzeption des DSV aus 2020 und den Rahmentrainingsplan für das Beckenschwimmen des DSV aus 2017. Bei allen nachfolgenden Trainingsmethoden gilt unabhängig der Altersklasse und des Geschlechts, dass die technische Qualität der Bewegungsausführungen Vorrang hat vor dem bewegten Volumen [1,2].<br><br>Quellen:</div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 21.<br><br></div><div>[2] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 70.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Krafttraining im Grundlagentraining - Teil 1 (KOLO, 1129 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587141</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Grundlagentraining beginnt ab einem Alter von etwa 6-7 Jahren. In dieser Altersklasse existieren noch keine nennenswerten Unterschiede in der Entwicklung der Kraftfähigkeiten zwischen Jungen und Mädchen. Während des Grundlagentrainings sollte angefangen werden eine Basis zu legen auf der in späteren Altersklassen aufgebaut werden kann. Das Training sollte zu Beginn noch spielerisch und ohne schwere Gewichte durchgeführt werden. Die Übungen sollten so gewählt werden, dass sie koordinativ anspruchsvoll sind, weswegen sich das Training an Maschinen eher weniger empfiehlt. Die Kinder sollten die Übungen dennoch technisch sauber umsetzen können. Wichtig ist es ebenfalls das Volumen niedrig zu halten. Es gilt lieber optimal statt maximal zu trainieren. Das Krafttraining sollte immer den langfristigen Leistungsaufbau als Ziel haben. Das bedeutet auch das noch kein spezifisches Krafttraining durchgeführt werden sollte, um eine zu frühe Spezialisierung und damit einhergehende Limitationen des Kraftpotenzials zu verhindern. Ebenso gilt es einen besonderen Fokus auf die Stabilisierung des Rumpfes zu legen [1].&nbsp;<br><br>Quellen:</div><div>[1]&nbsp; Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 17-24.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Krafttraining im Grundlagentraining - Teil 2 (KOLO, 804 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587142</link>
         <description><![CDATA[<div>Da die Kinder sich noch in einem präpuberalen Alter befinden, ist es aufgrund des Testosteronmangels nur schwer möglich ein Muskeldickenwachstum auszulösen. Dies geschieht dennoch in geringem Maße durch andere anabole Faktoren. Des Weiteren kann die Maximalkraft durch eine verbesserte intra- und intermuskuläre Koordination gesteigert werden. Durch den koordinativen Anspruch der Übungen wird es den Kindern in späteren Phasen leichter fallen entsprechende Zieltechniken des Schwimmens effizienter umzusetzen [1,2].<br><br></div><div>&nbsp;„Je mehr „neuronale Bausteine“ ein Schwimmer durch allgemeines- (an Land und an Wasser), technikorientiertes und technikspezifisches Koordinationstraining kreiert hat, umso effizienter gelingt es, Bewegungen individuell anzupassen, situationsspezifisch und zieladäquat zu gestalten." [3]&nbsp;<br><br>Quellen:</div><div>[1] Rudolph, K.&nbsp; (2020).&nbsp; Krafttraining bei Kindern. Schwimmlexikon. URL https://schwimmlexikon.de/krafttraining-bei-kindern/<br><br></div><div>[2] Hartmann, U., Platen, P., Niessen, M., Mank, D., Marzin, T., Bartmus, U. &amp; Hawener, I. (2010). Krafttraining im Nachwuchsleistungssport unter besonderer Berücksichtigung von Ontogenese, biologischen Mechanismen und Terminologie (Wissenschaftliche Expertise des BISp; Bd. 1). Köln: Sportverlag Strauß.<br><br></div><div>[3] Reischle &amp; Kandolf (2015). Wege zum Topschwimmer, Bd.1: Schwimmarten lernen und Grundlagen trainieren. Hofmann-Verlag GmbH &amp; Co. KG (Hrsg.),&nbsp; S.96.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Krafttraining im Aufbautraining (KOLO, 1025 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587143</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Aufbautraining startet kurz vor dem Beginn der Pubeszenz. Die Kinder sind zu diesem Zeitpunkt zwischen 10 und 11 Jahre alt. Das Aufbautraining ist gekennzeichnet durch ein erhöhtes Kraftpotenzial infolge der beginnenden Pubertät und der damit verbundenen hormonellen Veränderungen. In dieser Altersklasse sollten langsam aber stetig die Gewichte erhöht werden. Dabei gilt nach wie vor dass die Qualität der technischen Ausführung Priorität genießt und das technische Versagen die Leistungslimitation ist [1].<br><br></div><div>Das Landtraining sollte etwa ein Drittel des gesamten Trainings ausmachen. Es steht weiterhin der koordinative Anspruch im Vordergrund, daher sollten möglichst komplexe Übungen gewählt werden. Es empfiehlt sich daher nicht wirklich auf den Einsatz von Maschinen zurückzugreifen, da die Bewegung dort geführt wird und somit der koordinative Anspruch verloren geht. Das Krafttraining sollte nicht spezifisch sondern allgemein sein und dient auch schon der Prävention von schwimmertypischen Haltungsschäden [2].<br><br>Quellen:</div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 75.<br><br></div><div>[2] Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 36-37.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587143</guid>
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         <title>Krafttraining im Anschlusstraining (KOLO, 1108 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587144</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Anschlusstraining beginnt etwa mit dem Ende der Pubeszenz im Alter von 14 Jahren. Durch den Abschluss der Pubertät ist das Testosteronlevel entsprechend um das bis zu 20fache gestiegen im Vergleich zur präpuberalen Phase [1]. Dadurch lassen sich große Adaptationen der Schnell- und Maximalkraft erzielen. Ebenso kann nun auch ein spezifisches Krafttraining durchgeführt werden, beispielsweise für die Sprung- und Explosivkraft. Weiterhin empfiehlt es sich ein funktionelles Rumpftraining durchzuführen. Im Krafttraining sollte zu jedem Zeitpunkt technisch sauber trainiert werden um möglichen Schädigungen vorzubeugen. Hierzu zählt ebenfalls, dass das Training nur in einem ausgeruhten Zustand stattfinden darf. Weiter gilt, dass möglichst ausgewogen trainiert werden sollte um muskulären Dysbalancen vorzubeugen [2]. Das angesprochene spezifische Krafttraining sollte möglichst dosiert in den Jahresverlauf in die Mesozyklen integriert werden. Des Weiteren ist ab dieser Altersklasse zu beachten, dass unterschiedliche Kraftanforderungen an die unterschiedlichen Wettkampfdistanzen gestellt werden [3].&nbsp;<br><br>Quellen:</div><div>[1] De Ste Croix, M. B. A. (2007). Advances in paediatric strength assessment: changing our perspective on strength development. Journal of Sports Science and Medicine, 6 (3), 292-304.&nbsp;<br><br></div><div>[2] Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 47.<br><br></div><div>[3] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 76.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587144</guid>
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         <title>Krafttraining im Hochleistungstraining (KOLO, 1040 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587145</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Hochleistungstraining beginnt während der Adoleszenz ab etwa 16 Jahren. Durch die zu diesem Zeitpunkt durch den langfristig orientierten Leistungsaufbau aus vorangegangenen Altersklassen langjährige Ausbildung, kann möglichst ähnlich im Vergleich zu Erwachsenen trainiert werden [1,2]. Hierbei ist es wünschenswert möglichst intensiv und mit einem hohen Volumen zu trainieren. Ebenso lassen sich bedingt durch das Wachstum Maximalkraft und Schnellkraft gut trainieren. Die Periodisierung des Trainings im Jahreszyklus wird durch die gestiegene Gesamtbelastung und die Wichtigkeit einzelner Hauptwettkämpfe zunehmend wichtiger. Hierbei gilt es zu beachten, dass das Hypertrophietraining entsprechend der Wichtigkeit einzelner Wettkämpfe bis zu sechs Wochen vor der Wettkampfphase durch ein IK-Training ersetzt werden sollte, da der Athlet hierbei schneller regeneriert. Dies sollte beachtet werden, um Überlastungen der Athleten zu verhindern, seine Wettkampffitness nicht zu gefährden und trotzdem sein Kraftpotenzial erhalten zu können [3].&nbsp;<br><br>Quellen:<br>[1] Kraemer, W. J. &amp; Fleck, S. J. (2005). Strength training for young athletes. Champaign: Human Kinetics.<br><br></div><div>[2] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 77.<br><br></div><div>[3] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 57.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Transfer der gewonnen Kraft ins Wasser (KOLO, 1397 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587146</link>
         <description><![CDATA[<div>Um einen möglichst großen Transfer des durch das Krafttraining gewonnenen Kraftpotenzials in die Zieltechniken der Athleten zu gewährleisten, gibt in der Praxis und der Forschung&nbsp; verschiedene Möglichkeiten, wobei die Studienlage bisher nicht besonders ausgeprägt ist. Hierfür spielt sowohl der zeitliche Abstand zwischen Kraft- und Techniktraining eine Rolle, wie auch der mögliche Einsatz von Krafttrainingsgeräten, welche die Anforderungen an die beim Schwimmen beanspruchte Muskulatur versucht zu kopieren. Beispielhaft hierfür sind Armzuggeräte, die eine möglichst hohe Übereinstimmung der kinematischen und kinetischen Merkmale mit der Zielbewegung erzielen. Ebenso gibt es unterschiedliche Ansätze den Transfer in einem Wassertraining unterzubringen.<br><br></div><div>Ein erster Ansatz sieht vor vermehrt auf Techniktraining zu setzen. Hierbei kann besonders auf die Variation der Schwimmtechnik in Form von unterschiedlicher Bewegungsausführung, Variation der Krafteinsätze oder einer Variation des Zyklusweg-Frequenz Verhältnisses gesetzt werden. Ein weiterer Ansatz wäre es die gewonnene Kraft in ein (erschwertes) Wassertraining einzubauen. Methodisch kann hier mit Sprints über kurze Strecken, Schwimmen mit Widerstand/Gewicht oder in einem Schwimmkanal mit supramaximalen Geschwindigkeiten gearbeitet werden. Ebenso wird empfohlen die Wettkampfbewegungen vollständig serienweise durchzuführen. [1,2,3]<br><br>Quellen:</div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 60-61.<br><br></div><div>[2] Hilgner-Recht, M. &amp; Wirth, K. (2010). Krafttraining im Sportschwimmen. Teil 1: Leistungsrelevante Kraftfähigkeiten im Schwimmen sowie deren Ansteuerung im Wasser- und Landtraining. Leistungssport, 40 (6), 21-27.<br><br></div><div>[3] Vorontsov, A. (2011). Strength and power training in swimming. In L. Seifert, D. Chollett &amp; I. Mujika (Eds.). World book of swimming: From science to practice (pp. 313-343). New York: Nova Science. Wackerhage, H. &amp; Ratk<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit (KOLO, 866 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/h8wz8pxr2ntuygbk/wish/2516587148</link>
         <description><![CDATA[<div>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es trotz der Vielzahl an Ansichten wie ein Krafttraining integriert und durchgeführt werden sollte ein Konsens existiert, dass Krafttraining ein wichtiger Bestandteil in der Ausbildung junger Schwimmer/innen ist. Gerade jüngere Forschungsergebnisse zeigen, dass das Krafttraining auch in der Kindheit schon durchgeführt werden sollte. Dies ist gerade daher wichtig, da auch dort schon ein großes Kraftpotenzial ausgebildet werden kann und sollte, um im späteren Erwachsenalter nicht den Anschluss an die Weltspitze zu verlieren. Krafttraining bietet zudem die Möglichkeit gesundheitserhaltend beziehungsweise fördernd zu wirken. Ebenso zeigt sich, dass ein altersgemäßes, korrekt integriertes und durchgeführtes Krafttraining keine gesundheitlichen Schäden zur Folge hat und somit bedenkenlos durchgeführt werden kann [1]. &nbsp;<br><br>Quellen:</div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 68.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-14 18:31:35 UTC</pubDate>
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