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      <title>Ortsumgehung Epe K59n by C.T.</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-08-31 09:18:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>C_T_81</author>
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         <pubDate>2023-08-31 09:56:23 UTC</pubDate>
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         <title>Übersicht über die möglichen Trassenverläufe der Ortsumgehung</title>
         <author>C_T_81</author>
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         <pubDate>2023-08-31 10:09:36 UTC</pubDate>
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         <title>Brauchen wir die Ortsumgehung wirklich?</title>
         <author>C_T_81</author>
         <link>https://padlet.com/C_T_81/h6m3a7ajcmgcfv13/wish/2679596283</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Bürgerinitiative gegen die K59n</strong></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>In der MUK Sitzung vom 29.03.2022 wurde beschlossen, dass Verkehrszählungen während der Baumaßnahmen auf der Wilhelmstraße/Nienborger Straße/Steinfurter Str. durchgeführt werden sollen. Die in dieser MUK-Sitzung anwesenden Parteivertreter waren sich einig, dass erst auf Grundlage und nach Auswertung dieser Verkehrszählungen, sowie der Auswertung zusätzlicher Daten aus weiteren Feldversuchen, z.B. der Sperrung der Gronauer Straße, Entscheidungen zu der weiteren Vorgehensweise bzgl. der Ortsumgehung getroffen werden können.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Einig war man sich weiterhin in folgendem Punkt:&nbsp;</div><div><strong>Sollte es möglich sein, eine Lösung für die Situation im Dorf zu finden OHNE eine neue Straße bauen zu müssen, sei das wohl die beste Lösung für alle.&nbsp;<br></strong><br></div><div>Die zuvor genannten Baumaßnahmen und die damit verbundenen neuen Verkehrsströme erwartete man daher mit Spannung.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Nach Abschluss dieser Baumaßnahmen ist vorab folgendes festzustellen:&nbsp;<br><br>1.<br>Der Verkehr lief trotz Sperrung problemlos weiter.<br><br>2.<br>Der Verkehr verteilte sich gut auf die einzelnen Umleitungsstrecken&nbsp;<br><br>3.</div><div>Die Steigerung der Verkehrsbelastung auf den Ausweichstrecken war, was wohl jeden überraschen dürfte, sehr gering. Dies belegen die ersten Zahlen aus den Verkehrszählungen, welche während der Sperrungen gemacht wurden.&nbsp;</div><div>&nbsp;<br>4.</div><div>Die geringe Verkehrssteigerung auf den Ausweichstrecken dürfte auch der Grund dafür sein, dass während der gesamten Baumaßnahmen keinerlei Beschwerden bei der Behörde eingingen. &nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Insgesamt zeigte sich also deutlich, dass die Verkehrssituation auch ohne eine weitere Straße im Sinne Aller positiv verändert werden kann.&nbsp;</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Bevor nun also entschieden wird, für eine zusätzliche Straße, weitere wertvolle Flächen zu versiegeln, sollten vorab sämtliche alternative Lösungen genau analysiert werden.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Und wenn bei den Argumenten für eine zusätzliche Straße Zahlen präsentiert werden, bei denen sämtliche <strong>evtl. mögliche zukünftige</strong> Veränderungen unserer Stadt Berücksichtigung finden, dann sollte auch der Blick in die Glaskugel erlaubt sein, um den negativen Veränderungen, die der Bau der Ortsumgehung nach sich zieht, Gehör zu schenken.</div><div>&nbsp;</div><div>An dieser Stelle sollen nur einige dieser weiteren negativen Aspekte als Stichpunkte genannt werden: <br>(Genauer ausgeführt im Brief der Landwirte im nächsten Padletfeld):&nbsp;<br><br>1.</div><div>Verlust wichtiger landwirtschaftlicher Flächen für unsere örtliche Landwirtschaft<br><br>2.<br>Klimaerwärmung<br><br>3.<br>Zerstörung von Flora und Fauna<br><br></div><div>4.<br>Zerstörung der Naherholungsgebiete, die unsere Region u.a. so lebenswert macht<br><br></div><div><strong>=&gt; siehe Brief der Landwirte im nächsten Padletfeld</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Es ist also unser aller Pflicht genau abzuwägen, ob die Vorteile einer zusätzlichen Straße wirklich überwiegen. Das es auch anders geht, zeigt eine kleine Baumaßnahme auf der Wilhelmstraße.&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Bürgerinitiative gegen die K95n</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 10:12:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>K59 n - Was bedeutet das für die Natur, Umwelt und Landwirtschaft</title>
         <author>C_T_81</author>
         <link>https://padlet.com/C_T_81/h6m3a7ajcmgcfv13/wish/2679602549</link>
         <description><![CDATA[<div>Sehr geehrte Damen und Herren,<br><br></div><div>die Planungen zur Ortsumgehung K59n, ist nicht nur aus der Sicht der Landwirtschaft kritisch zu beurteilen, auch weitere Aspekte gilt es bei dem Projekt zu beachten. Von unserer Seite gibt es gleich mehrere Punkte, die anzusprechen und entsprechend zu berücksichtigen sind:<br><br></div><div><strong>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Einschnitt in die Natur</strong><br><br></div><div>Der Bau der K59n umfasst laut Planungen, je nach Variante, eine Fläche von rund ca.20 Hektar. Vergleichbar ist dies mit etwa 28 Fußballfelder. Diese Fläche steht bei einem Bau sowohl der Natur, wie auch der Umwelt nicht mehr zur Verfügung. Hier ist auch das Stichwort Flächenfraß zu nennen. Besonders in unserer bereits flächenarmen Region Gronau-Epe würde der Verlust von weiteren ca. 20 Hektar einen enormen Druck auf die restlichen Flächen ausüben. Ziele der Landesregierung, den Flächenverbrauch in NRW zu senken, bleiben somit außer Acht.<br><br></div><div>Des Weiteren sind auch noch 100 Hektar Industriegebiet und 80 Hektar Wohngebiet geplant, die auch <strong><em>einen massiven Druck auf die Flächenverfügbarkeit erzeugen und somit mittlerweile jeder Hektar nicht versiegelte Fläche wertvoll ist. </em></strong><br><br></div><div><strong>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Durchschneidung von Jagdrevieren</strong><br><br></div><div>Mit dem Bau der K59n werden auch die Jagdgebiete Füchte und Am Berge durchschnitten. Damit verlieren Wildtiere einen wichtigen Lebensraum. Zudem stellt der Wildwechsel eine ernstzunehmende Gefahr auf solch einer Straße dar.&nbsp;<br><br></div><div><strong>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Eingriff in Lebensräume</strong><br><br></div><div>Durch das großflächige Zerschneiden von Land- und Waldgebieten wird die Wildtierwanderung (Amphibien, Kröten), massiv gestört. Diese zusätzliche große Belastung lässt weitere Teile der Flora und Fauna aussterben.<br><br></div><div><strong>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Wasserführung</strong><br><br></div><div>Große Bedenken äußern wir von Seiten der Landwirtschaft auch im Hinblick auf die Wasserführung. Zum einen müssen bei einer jährlichen Niederschlagsmenge von rund 800mm je Quadratmeter rund 160.000 m³ Wasser abgeführt werden, viel wichtiger ist aber, dass <strong><em>Infiltrationsfläche für Regenwasser fehlt. </em></strong>Auf den ca. 20 Hektar infiltriert kein Niederschlagswasser mehr in den Boden, welches bei der Grundwasserbildung fehlt (der Niederschlag wird abgeführt und kann entsprechend nicht in den Boden einsinken). Das ist gerade im Hinblick auf die klimatischen Veränderungen und vielen langanhaltenden Trockenphasen äußerst bedenklich.&nbsp;<br><br></div><div><strong>5.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Flächenzugang<br></strong><br></div><div>Es muss aus unserer Sicht genaustens geprüft werden, ob bei einem Bau der K59n <strong><em>alle anliegenden, landwirtschaftlichen Flächen ohne weiteres zugänglich bleiben. </em></strong>Dazu sind entsprechende Feldeinfahrten, auf dem noch kleinteiligeren Flächenstrukturen, mit einzuplanen. Außerdem sind entsprechende Umwege zu den Flächen der Landwirte jeweils einzeln zu untersuchen. Der Mehraufwand für den Transport muss wirtschaftlich vertretbar bleiben. Zu beachten ist dabei, dass der landwirtschaftliche Verkehr nicht anschließend ortsinnere Wege zum Erreichen der Flächen nutzen muss. Eventuell muss auch der Brückenbau mit in Betracht gezogen werden.<br><br></div><div><strong><em>&nbsp;6.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Emissionen</em></strong><br><br></div><div>Der zunehmende Verkehr führt zu einem <strong><em>deutlichen Anstieg an Abgas- und Geräuschemissionen</em></strong>. Viele Menschen kommen extra in die Natur, um mit den Hunden spazieren zu gehen, Fahrrad zu fahren und die Ruhe der Natur zu genießen. Auch Ihnen wird dieses Erholungsgebiet genommen.<br><br></div><div>&nbsp;<br><strong><em>Letztlich bleibt abzuwägen, ob der Bau der Straße wirklich eine Entlastung im Ortskern darstellt.</em></strong> <br>Die Verkehrsanbindung in Gronau-Epe ist nach unserer Ansicht als sehr gut zu beurteilen. Die B54n und die A31 liegen in vertretbarer Nähe zu den Industriegebieten und sind mit nur geringen Umwegen für einzelne verbunden. Wird der CO2-Ausstoß des Bauvorhabens und die Langzeitfolgen untersucht, dürfte die geplante K59n sicherlich schlecht abschneiden. <strong><em>Um den Ortskern und die Wilhelmstraße zu entlasten, können Durchfahrtsverbote und eine adäquate Beschilderung für den LKW- und PKW-Verkehr sicherlich die gewünschte Wirkung zeigen. </em></strong>Die Baumaßnahmen an der Wilhelmstraße hat dies ausdrücklich gezeigt. Auch aus finanzieller Sicht sollte dies eine deutlich angemessenere Alternative sein.<br><br></div><div>&nbsp;Mit freundlichen Grüßen&nbsp;<br><br></div><div><strong>Landwirte Gronau- Epe</strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 10:22:27 UTC</pubDate>
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         <title>Rehwild</title>
         <author>C_T_81</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Trassenverläufe durchschneiden wichtige Habitate für unser heimisches Rehwild.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 10:26:13 UTC</pubDate>
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         <title>11 verschiedene Arten von Fledermäusen</title>
         <author>C_T_81</author>
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         <description><![CDATA[<div>Flugstraßen der Fledermäuse werden gestört; zahlreiche Überflughilfen benötigt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 10:29:59 UTC</pubDate>
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         <title>Amphibien (Kröten, Frösche, Molche) </title>
         <author>C_T_81</author>
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         <description><![CDATA[<div>Massive Störung der Wanderungswege; Leiteinrichtungen und Durchlässe müssen bedacht werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-16 20:50:07 UTC</pubDate>
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         <title>Unser Lebensraum wird zerstört: </title>
         <author>C_T_81</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-16 20:54:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>92 verschiedene Vogelarten ( davon 66 Brutvogelarten)</title>
         <author>C_T_81</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Vogelwelt leidet unter der Zerstörung ihrer intakten Lebensräume durch die Umwandlung der Agrarlandschaft in flurbereinigte Fläche.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-16 21:03:16 UTC</pubDate>
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