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      <title>Einsatz von Kurzfilmen im Unterricht by Gian-Andri Paganini</title>
      <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC</link>
      <description>von Gian-Andri Paganini. Trickfilms, Soaps und Castingshows</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-06-06 14:54:19 UTC</pubDate>
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         <title>1. b) Wichtigste Aussagen: Ivo Kummer</title>
         <author>gian_andri94</author>
         <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC/wish/265898054</link>
         <description><![CDATA[<div>- Zahl der Kinder, die in der Schweiz mit Filmbildung in Berührung kommen, ist deswegen so tief, weil Kompetenzen, die mit Filmbildung zu tun haben, nicht direkt im Arbeitsmarkt angewendet werden können.<br>- Literatur ist ein Schulfach, da es ein sehr altes Medium ist, das zur Tradition geworden ist. Das Medium Film hingegen ist ein eher neues Medium (jetzt zwar auch schon wieder 100 Jahre alt), das sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat. Es bleibt dementsprechend Aufholbedarf in der (Film-)Bildung.<br>- Rund 3.6 Millionen Franken werden direkt in die Filmbildung investiert (in Projekte wie Zauberlaterne oder Roadmovie).<br>- Laut Ivo Kummer wäre es wünschenswert, dass Filmbildung ein eigenes Fach werden würde. Zudem meint er, dass es sehr gut sei, wenn man einmal pro Woche mit der Klasse ins Kino gehen könnte, um die Filme anschliessend zu besprechen.<br>- Laut Ivo Kummer sollten Lehrpersonen auf Filmbildung sensibilisiert werden und motiviert werden, Filme oder generell audio-visuelle Mittel in den Unterricht einzubauen.<br><br>Quelle: <a href="https://www.srf.ch/kultur/film-serien/solothurner-filmtage/ich-wuerde-mir-das-schulfach-filmbildung-wuenschen">https://www.srf.ch/kultur/film-serien/solothurner-filmtage/ich-wuerde-mir-das-schulfach-filmbildung-wuenschen</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 14:56:44 UTC</pubDate>
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         <title>1. b) Wichtigste Aussagen: Filmische Analphabeten</title>
         <author>gian_andri94</author>
         <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC/wish/265901326</link>
         <description><![CDATA[<div>- Die Schweiz hängt zurück bei der Filmbildung.</div><div>- Filmbildung in der Schule sei zu wenig organisiert, deswegen komme sie im Schulalltag zu wenig vor. </div><div>- Nur 5% der Schulkinder kommen mit Filmbildung in Kontakt.<br>- Filmbildung hat keine eigentliche Relevanz für die Bildungskarriere (gute Filmbildung hilft nicht bei einer Gymi-Prüfung o.ä.).<br>- Um einen Film lesen zu können, muss man zuerst die Filmsprache erlernen --&gt; Film-ABC.<br>- Jede Einstellung hat eine Bedeutung und will etwas vermitteln (Bsp.: Untersicht lässt Person mächtig und einschüchternd wirken). <br>- Wenn man Bilder richtig einschätzen kann, ist man weniger leicht manipulierbar. Ein weiterer Grund, warum Filmbildung wichtig ist.<br><br>Quelle: <a href="https://www.srf.ch/kultur/film-serien/solothurner-filmtage/ich-wuerde-mir-das-schulfach-filmbildung-wuenschen">https://www.srf.ch/kultur/film-serien/solothurner-filmtage/ich-wuerde-mir-das-schulfach-filmbildung-wuenschen</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 15:09:57 UTC</pubDate>
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         <title>1. c) Eigene Erfahrungen mit Filmbildung</title>
         <author>gian_andri94</author>
         <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC/wish/265903820</link>
         <description><![CDATA[<div>Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich während meiner ganzen Schulkarriere nie mit Filmbildung in Kontakt gekommen bin oder ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Zwar wurden in der Primar-, Sekundar- und Kantonsschule immer wieder Filme geschaut, welche anschliessend im Klassenverband besprochen wurden. Beim Besprechen ging es aber immer nur um den Inhalt des Filmes. Die Inszenierung und die Filmmontage wurden dabei nie besprochen. Erst beim Schreiben meiner Diplomarbeit (Darstellung von Gender-Rollen in Disneyfilmen) kam ich zum ersten Mal mit Begriffen wie Untersicht, Obersicht, Totale, Halbtotale, Musikunterlegung, usw. in Kontakt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 15:19:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>3. a) Beschreibung Titelbild</title>
         <author>gian_andri94</author>
         <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC/wish/265906343</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Titelbild erkenne ich eine etwas ältere, weisse Dame und einen jungen, dunkelhäutigen Mann. Sie scheinen in einem Bus oder einem Zug zu sitzen. Der Mann wirkt für mich eher reich, da er eine schöne Kopfbedeckung auf seinem Kopf hat. Er scheint uninteressiert oder gar gelangweilt aus dem Fenster zu blicken. Die Frau hingegen erscheint mir ein bisschen griesgrämig zu sein. Dies, da ihre Mundwinkel nach unten zeigen, und sie ihre Arme um ihre Tasche verschränkt hat. Die Personen im Hintergrund sind kaum zu erkennen. Aufgrund des Titels des Films denke ich, dass eine der beiden Personen kein gültiges Ticket für die Fahrt hat. Der Mann und die Frau werden sich zuerst nicht leiden können, werden sich im Verlaufe des Films aber anfreunden. Da das Bild schwarzweiss ist, denke ich automatisch, dass der Film mindestens schon 50-70 Jahre alt sein muss. Es könnte aber auch ein neuer Film sein, der in schwarzweiss gedreht wurde. </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 15:29:42 UTC</pubDate>
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         <title>3. c) Filmgestaltung</title>
         <author>gian_andri94</author>
         <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC/wish/265908476</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Kameraführung<br></strong>Der Film beginnt mit einer Totale einer Stadt, Berlin. Wenn die Frau und der Mann nebeneinander gezeigt werden, werden sie mit der Einstellungsgrösse Nah gezeigt, da sie ungefähr von Brust bis Kopf gezeigt werden. Nah wird meistens verwendet, wenn Personen sich unterhalten. Zudem soll es die Mimik der Personen zeigen. <br>Die Gesichter der übrigen Passagiere werden meistens mit der Einstellungsgrösse Gross gezeigt, da die Gesichter jeweils fast das ganze Bild einnehmen. <br><strong>Kameraperspektive</strong></div><div>Der Film beginnt mit einer Vogelperspektive über einer Stadt, Berlin..<br>Als der Mann fragt, ob der Sitz noch frei sei, wird er mit leichter Untersicht gezeigt, dies lässt ihn grösser und bedrohlicher wirken. Wenn der Frau und die Mann nebeneinander gezeigt werden, werden sie aus der Normalperspektive gezeigt. Dies ermöglicht es uns, ihnen direkt ins Gesicht zu blicken. <br>Die meisten Szenen in der Strassenbahn werden in der Normalperspektive gezeigt. <br>Als der Kontrolleur bei der Dame ankommt wird es aus der Untersicht gezeigt, dies lässt ihn bedrohlich wirken. Die Dame wiederum wird aus einer Aufsicht gezeigt, dies lässt sie eingeschüchtert wirken. </div><div><strong>Licht- und Farbgestaltung<br></strong>Der ganze Film ist in schwarz-weiss. Dies lässt den Film düster und/oder altmodisch wirken. <br><strong>Musik-/Tongestaltung<br></strong>Für einen Grossteil des Films wurde Atmo verwendet. Atmo bezeichnet alle möglichen Umweltgeräusche im Film, wie beispielsweise der Autoverkehr, der Lärm der Strassenbahn oder die anderen Passagiere. Ein Grossteil der Töne im Film sind also diegetisch. <br>Ungefähr in der Mitte des Films und am Schluss des Films wird der Film durch ein "Saxophonscore" untermalt. <br>Quelle:<br>Die Aussagen beziehen sich auf den Film "Schwarzfahrer" von Pepe Danquart, welcher unter folgendem Link zu finden ist: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nWnSv0MMTns&amp;feature=youtu.be">https://www.youtube.com/watch?v=nWnSv0MMTns&amp;feature=youtu.be</a>. <br>Sämtliche Aussagen über die Kameraeinstellungen usw. basieren auf dem App "TopShot" von Film + Schule NRW und wurden diesem entnommen (<a href="http://www.filmundschule.nrw.de/de/topshot/)">http://www.filmundschule.nrw.de/de/topshot/)</a>.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 15:37:53 UTC</pubDate>
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         <title>2. e) Erkenntnisse</title>
         <author>gian_andri94</author>
         <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC/wish/265918358</link>
         <description><![CDATA[<div>Da ich für meine Diplomarbeit eine Filmanalyse durchgeführt habe, hatte ich mich zuvor schon intensiv mit filmischen Mitteln auseinandergesetzt. Deswegen kamen für mich in dem Sinne keine neuen Erkenntnisse bezüglich Kameraperspektiven oder Einstellungsgrössen dazu. Ich musste sogar schmunzeln, da genau die gleichen Begriffe vorkamen, die ich in meiner Diplomarbeit verwendet habe. Unten ist ein Ausschnitt aus meiner Diplomarbeit abgebildet, in dem man die Verwendung der verschiedenen Einstellungsgrössen und Kameraperspektiven erkennen kann.<br>Das App "TopShot" finde ich super. Man kann wirklich in die Rolle eines Regisseurs schlüpfen und die Effekte und Auswirkungen der Einstellung, des Looks, der Kameraperspektive und des Scores interaktiv erleben, da man sie selbst verändern kann. Die zusätzlichen Informationen zu den einzelnen Aspekten schätzte ich auch sehr, da man so noch zusätzliche Informationen erhielt. Ich denke, dass die verschiedenen Perspektiven und Einstellungsgrössen für niemanden in unserem Alter etwas neues ist. Diese kommen bei Filmen und Serien ständig vor. Durch ein App wie "TopShot" merkt man aber erst richtig, wie sehr Einstellungen und Perspektiven eine Szene beeinflussen können, und kann dadurch Filmszenen zukünftig hoffentlich noch besser lesen bzw. deuten.<br>Im nächsten Pin ist zudem das Resultat von dem Quiz "Kameraperspektiven für Filmfans" abgebildet. Das Bild ist ein Screenshot des Resultat von dem Quiz, das auf folgender Seite gelöst wurde: <a href="https://www1.wdr.de/kultur/film/dokmal/die-filmischen-mittel/dokmal-quiz-uebersicht-100.html">https://www1.wdr.de/kultur/film/dokmal/die-filmischen-mittel/dokmal-quiz-uebersicht-100.html</a> . </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 16:15:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>gian_andri94</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 16:28:49 UTC</pubDate>
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         <title>3. d) Themen und Altersgruppe</title>
         <author>gian_andri94</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit dem Kurzfilm könnten verschiedene Themen wie Rassismus, Verhalten im Öffentlichen Verkehr, Höflichkeit und Respekt angesprochen werden.<br><br>Ich denke der Kurzfilm eignet sich vor allem für den Zyklus 2 und den Zyklus 3. Meiner Meinung nach wäre der Film für den Zyklus 1 noch zu komplex und es könnte schwierig sein, die Kinder für den Film zu begeistern.<br>Nach den Sommerferien werde ich eine 3./4. Klasse unterrichten. Ich könnte mir gut vorstellen, diesen Film mit meiner Klasse anzuschauen. Dabei würde ich nicht nur die oben erwähnten Themen wie Rassismus und Verhalten im Öffentlichen Verkehr behandeln, sondern auch versuchen, auf die Filmsprache einzugehen. Ich würde es aber sehr simpel halten und nicht alle verschiedenen Perspektiven und Einstellungsgrössen mit den Kindern durchgehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 17:10:19 UTC</pubDate>
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         <title>3. e) Filme für den Einsatz im Unterricht</title>
         <author>gian_andri94</author>
         <link>https://padlet.com/gian_andri94/TSC/wish/265931877</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Film, der mir bei dieser Frage sofort eingefallen ist, ist der Film "Alles steht Kopf" (2015) von Disney. In diesem werden verschiedene Emotionen kindesgerecht dargestellt und behandelt. Anhand dieses Filmes würde ich die verschiedenen Emotionen, die wir als Menschen fühlen, mit den Kindern besprechen. (Zum allfälligen Nachlesen: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alles_steht_Kopf">https://de.wikipedia.org/wiki/Alles_steht_Kopf</a>) <br><br>Weitere Filme, die mir einfallen, sind die Filme "Arielle, die Meerjungfrau" (1989) und "Vaiana" (2016). Diese beiden Filme habe ich in meiner Diplomarbeit analysiert und auf die Darstellung der Gender-Rollen der Protagonistinnen Arielle und Vaiana untersucht. Ich könnte mir gut vorstellen, diese Filme mit meiner zukünftigen Klasse anzuschauen, um auch über das Thema Gender-Rollen sprechen zu können (Braucht die Prinzessin wirklich einen Prinzen, der sie rettet oder kann sie dies auch selbst tun?). Da ich bei diesen beiden Filmen auch die Kameraperspektiven und -einstellungen untersucht habe, würde ich diese auch mit den Kindern durchgehen, jedoch auf einer kindesgerechten Ebene. <br><br>Anhand des Kurzfilms "Inner Workings" von Disney (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zQLFcheLO4k">https://www.youtube.com/watch?v=zQLFcheLO4k</a>) könnte ich mir gut vorstellen, die inneren Organe des Körpers den Schülerinnen und Schülern noch auf eine andere, witzige Weise zu vermitteln.<br><br>Ich merke aber selbst, dass mir das Sprechen über den Inhalt von Filmen mit den Kindern sehr viel leichter fallen wird, als das Analysieren der Filmsprache.</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-06 17:16:50 UTC</pubDate>
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